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 Kazumis Training Fertig!

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BeitragThema: Kazumis Training Fertig!   Mi Jan 22, 2014 2:12 pm

Zu lernende Jutsus:
 


gesamt: 3556/1100

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Freudestrahlend und energiegeladen lief Kazumi mit ihrem Sensei zum Trainingsplatz. Sie hatte Kohei ziemlich belabert, ob er ihr helfen konnte. Sie hatte zur Zeit den Drang ein paar Jutsus zu lernen. Und Eines konnte sie nur mithilfe eines Probanden lernen. Und da hatte sie sich schon Kohei gekrallt. Sie hätte zwar auch Mai und Akari fragen können, allerdings schien ihr Sensei die bessere Auswahl gewesen zu sein. Nicht etwa, weil sie mit Mai oder Akari nicht zufrieden war aber sie brauchte genaue Angaben, wie sich der Proband bei der Anwendung des Iryonin-Jutsus fühlte. Und in diesem Punkt wusste sie nicht, ob Mais Siegel oder Akaris Siegel irgendwelche Empfindungsstörungen oder sonst was hervorrief.  Da schien Kohei ihr die richtige Wahl gewesen zu sein. Zumal Akari und Mai besseres zutun hatten. Und durch dieses Training konnte sie Kohei selbst auch mal etwas ablenken. Freundlich lächelnd sah die Blonde Chunin zu Kohei, der ihr brav hinterherlief. Vielen Dank, Sensei, dass Sie sich die Zeit genommen haben., sprach sie dankbar aus und drehte sich ganz zu Kohei um, als sie ihr Ziel erreicht hatte. Also… weswegen ich Ihnen ein Ohr abgekaut habe… Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass ich gerne ein paar neue Jutsus erlernen will. Aber eines von denen kann ich nur mit Hilfe eines Pseudopatienten/Probanden erlernen. Das Jutsu lautet ‚Saisei Reiki’ oder auch Regenerationsanregung. Es ist ein Iryoninjutsu. Ein Spezielles. Während andere Iryoninjutsus Verletzungen heilen, so ist das Jutsu dafür da den Chakrahaushalt des Patienten anzuregen, wenn er durch einen Kampf zu ausgelaugt ist., begann sie zu erklären und lächelte ihren Sensei freundlich an. Natürlich sind sie jetzt nicht ausgelaugt und ich möchte auch nicht, dass Sie Ihr Chakra sinnlos verschleudern. Aber ich möchte Sie bitten, mir dann von Ihrem Befinden zu berichten. Wie wirkt das Jutsu auf Sie? Macht es sich bemerkbar? Fühlen Sie sich energiegeladener? Ist es unangenehm oder angenehm? Einfach das was Sie fühlen oder denken… Ich muss das wissen, um mich auf Sie abstimmen zu können. Wäre das Gefühl unangenehm könnte es bedeuten, dass das Jutsu nichts bringt oder aber, ob sich eben Ihr Körper gegen das Jutsu wehrt..., sprach sie ernst an ihren Sensei gewandt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das Jutsu negative Auswirkungen auf Sie haben wird., sprach sie auf ihren Sensei ein und blickte kurz nachdenklich durch die Gegend. Hatte sie etwas vergessen anzusprechen? Kurz überlegte sie und wog den Kopf leicht hin und her. Ihr fiel gerade nichts ein, was sie vergessen haben könnte. Letztendlich klatschte sie in die Hände und sah Kohei freundlich und vollkommen energiegeladen an. Wenn sie keine Fragen haben, dann würde ich vorschlagen, dass wir loslegen. Die anderen Jutsus, die ich gerne mit Ihrer Hilfe lernen möchte, spreche ich nachher an. Dieses Iryoninjutsu ist mir jetzt erst mal das Wichtigste., meinte sie noch und blcikte Kohei an. Für den Anfang möchte ich Sie bitten, sich auf den Rücken zu legen oder sich zu setzen. Mir ist das ganz Gleich. Ich würde Ihnen dann auch jeden einzelnen Schritt erklären, damit Sie meine Tätigkeit nachvollziehen können., sprach Kazumi an ihren Sensei gewandt und lächelte ihn an.


Wörter: 521


Zuletzt von Natsu Kazumi am Do Apr 03, 2014 8:04 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Do Jan 23, 2014 9:19 am

Kôhei dackelte seiner Schülerin brav hinterher. Er wusste grob was sie lernen wollte, hatte sich aber nicht extra Missionskleidung angelegt. Zur Abwechslung trug er mal wieder seinen dunkelroten Anzug, den er auch früher häufig getragen hatte. Die Maske jedoch hatte er weg gelassen. Ein wenig too much, für den Uchiha am heutigen Tage. Er sah Kazumi von hinten an und bewunderte ihre Euphorie, dass sie gemeinsam trainieren würden. So hatte er schon lange niemanden mehr gesehen. Er lächelte leicht, als sie sich zu ihm umdrehte und meinte, dass sie ihm dankbar sein. “Kein Problem. Als Sensei bin ich dafür da, euch zu unterstützen.“

Dann lauschte er ihrer Erläuterung, was sie vor hatte und wieso Kôhei so wichtig sei. Er sollte sein befinden während der Behandlung erläutern, sodass Kazumi wusste, wie sich die Technik auf den Patienten auswirkte. Das war aus der einfachen Hinsicht wichtig, da der Körper sich gegen die fremde Einwirkung wehren könnte. Dennoch versicherte sie ihm, dass sie nicht davon ausging, dass das Jutsu negative Auswirkungen haben könnte. Er nickte ihr zu. “Ich soll vorher kein Chakra verbrauchen? Bist du dir sicher? Ich meine okay – dann erst einmal ohne.“, sprach er freundlich, aber fragend und nahm Platz, als Kazumi ihn dazu aufforderte. Seine Beine schlug er über, sodass er im Schneidersitz saß. Dann sah er zu Kazumi. “Ich denke, dass es so gehen sollte. Erzähl mir, womit du anfängst.“, bat er sie und legte die Hände in den Schoß, während er abwartete, was sie tun würde.
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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Do Jan 23, 2014 11:16 am

Kazumi war zwar sehr launisch und konnte auch mal unerträglich sein, aber wenn es gerade ums Training ging, dann war sie ein braves aber auch stures Kind. Sie wollte die Jutsus lernen und wenn es Monate dauern würde. Hoffentlich würde sie das Jutsu relativ gut hin kriegen. Sie wollte Koheis Zeit nicht sinnlos in Beschlag nehmen. Aber dennoch freute sie sich sehr, dass Kohei hier war um sie zu unterstützen. Sie redete eine ganze Menge. Sie machte zwischen ihren erklärenden Worten zwar immer eine Pause, doch ihr kam es vor, dass sie Stunden am laufenden Band geredet hatte. Zumindest rebilierte ihre Stimme eine Zeit lang. Sie räusperte sich und kratzte sich dann an der Wange. also… Ich möchte erst mal versuchen, ob das Jutsu auch wirkt, wenn Sie noch Chakra haben. Danach können wir ja immer noch dafür sorgen, dass Sie kaum noch Chakra haben. Dann helfe ich Ihnen durch mein Chakra, dass ihr Körper neues Chakra produziert., meinte sie lächelnd und energiegeladen. Es wird auf jeden Fall helfen. Egal ob Sie Chakra haben oder nicht., meinte sie weiterhin positivsehend und streckte sich kurz. Kohei setzte sich vor ihr auf den Boden und wartete, dass Kazumi sprach und gleichzeitig ihr neues Jutsu an dem Uchiha ausprobieren würde. Die chunin setzte sich hinter ihren Sensei und legte ihm ihre Hände auf den Rücken. Noriko, die bis eben brav auf Kazumis Schulter gelegen hatte, richtete sich auf und kletterte über Kazumis Schulter zu Yuudais Schulter. Mauzend schmiegte sie sich an die Wange des Uchihas und kletterte danach an ihm runter. Sofort machte es sich Noriko auf Koheis Schoss gemütlich, rollte sich zusammen und schloss entspannend die Augen. Kazumi war etwas überrascht. Deswegen blickte sie etwas verwirrt über die Schulter ihres Senseis und seufzte schwer. Ich hoffe es stört Sie nicht? Noriko ist eine Schlafmütze… Wenn sie Sie stört, dann sagen Sie es ja?, sagte sie provisorisch und legte ihre Aufmerksamkeit dann aber auf ihr Vorhaben. Also gut... Ich fange an… Das Einzige, was sie jetzt tun müssen, ist es, ruhig zu bleiben. Also still sitzen…, meinte sie freundlich und lächelte. Ich beginne mit Kontaktaufnahme. Das heißt also ich muss meine Hände auf Ihren Rücken oder Bauch legen., sagte sie und tat auch das, was sie eben zu dem Uchiha gesagt hatte. Sie legte ihre Hände auf Koheis Rücken und begann ihr Chakra zu ihren Handflächen zu konzentrieren. Dabei versuchte sie auch zeitgleich ihr Chakra in den Körper des Uchihas leiten zu lassen. Eine Weile herrschte Stille, ehe die Natsu wieder das Wort erhob und zu ihrem Sensei sprach. Wenn meine Hände ihren Platz gefunden haben und auf ihrem Rücken oder eben Bauch liegen, dann lass ich mein Chakra in ihren Körper fließen…, begann sie, machte aber kurz eine Pause um ihre Konzentration nicht zu verlieren. Mein Chakra fließt sofort in Ihrem Kreislauf mit ein und müsste Ihre Chakraregeneration anregen., sagte sie und tat eben das, was sie dem Uchiha erklärte. Ihre Hände begannen bereits bläulich zu leuchten, während ihre Hände auch begannen zu zittern. Es kostete schon etwas Überwindung die Konzentration zu halten, zu sprechen und gleichzeitig auch darauf zu achten, dass es dem Uchiha gut ging. M-Merken Sie was, Sensei?, fragte sie nach einer kleinen pause und starrte dem Älteren dabei Löcher in den Rücken.




Wörter: 544


Zuletzt von Natsu Kazumi am Sa Jan 25, 2014 8:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Sa Jan 25, 2014 11:26 am

Kôhei saß ruhig im Schneidersitz und lauschte den Anweisungen seiner Schülerin. Zunächst würde sie prüfen wollen, ob das Jutsu irgendwelche Auswirkungen auf einen vollen Chakrapool hätte. Just in diesem Moment kam er sich vor wie eine Albinomaus vor, an der herum experimentiert wurde. Die passende Haar und Hautfarbe hatte er ja dafür und die Augen würden auch rot werden können. Aber herum albern war nicht sein Ding. Kazumi meinte, dass man ja dafür sorgen könne, dass er kaum noch Chakra hätte... ob ihr bewusst war, wie viel Chakra eigentlich in dem Jônin steckte? Er hatte nie irgendeinen Vergleich anstellen lassen, aber seinen eigenen Vermutungen und Schätzungen nach, stand er in Sachen Chakrapool nicht wirklich der ehemaligen Hokage Fudo Mai nach. Sie war immer Sagenumwoben, da sie so viel Chakra hätte. Er selbst war kein Arzt und eigentlich interessierte es ihn auch nicht die Bohne, aber würde man ihn fragen – Kôhei würde sie nicht so hoch wegen des Pools loben. Wie dem auch sei. Die kleine Katze, die zuvor auf der Schulter von Kazumi gesessen hatte, krabbelte an ihr herunter und nahm in seinem Schoß Platz. Kazumi erkundigte sich, ob es den Jônin stören würde. “Nein nein, keine Sorge. Ich muss ja keine wilden Bewegungen vollführen. Nur sobald ich Chakra verbrauchen soll, sollte sie sich wo anders hinsetzen. Bis dahin ist aber alles in bester Ordnung.“

Dann begann die Kontaktaufnahme. Er spürte die Hände von Kazumi auf seinem Rücken, fühlte wie Chakra in seinen Körper eindrang. Es war immer ein merkwürdiges Gefühl, wenn man sich einer medizinischen Behandlung auf Basis von Chakra unterzog und das Gefühl war vorerst sehr ähnlich. Kazumi versuchte dem Uchiha alles zu erklären und sich dabei zu konzentrieren. Aber er spürte, wie sie zu zittern begann. Er spürte zwar, wie sie in seinen Kreislauf eindrang, aber sonst spürte er keine Veränderung. “Ich spüre, dass du in meinem Chakrakreislauf bist. Erklär mir am Besten nicht was du machst, sondern konzentriere dich auf die Sache. Stell dir vor, wie das Chakra von meinem Rücken aus zu dem Quell meines Chakras fließt.“, sprach er mir ruhiger Stimme und bewegte sich kein Stückchen.
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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Sa Jan 25, 2014 8:06 pm

Kazumi hätte nicht vermutet, dass der Anfang so gut laufen würde. Ehrlich gesagt, hatte sie schon etwas Angst gehabt, dass sie sich für dieses Jutsu etwas zu doof anstellte. Aber es schien sogar ganz das Gegenteil zusein. Es lief doch eigentlich wie geschmiert! Zumindest konnte sie noch nicht feststellen, dass Koheis Körper dagegen rebillierte oder, dass es irgendwelche Probleme gab. Sie hatte wohl rein instinktiv die korrekte Menge an Chakra angewandt. Nicht gerade überraschend, immerhin war sie schon eine ganze Weile Iryonin und wusste, wie sie ihr Chakra richtig konzentrierte ohne den Körper ihres Patienten mit übermäßig viel Chakra zu überfluten.
Erleichtert seufzte sie kurz und leise aus, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren Sensei richtete. Mit geschultem Auge betrachtete die Blonde ihren Probanden. Sie suchte nach irgendwelchen vegetativen Veränderungen. Irgendwelche Anzeichen, die der Iryonin verrieten, dass es dem Uchiha schlechter ging oder, dass er ihr Chakra nicht vertrug. Doch nichts dergleichen fand sie. Kohei litt unter keiner erhöhten Schweißbildung, seine Atemfrequenz erhöhte sich nicht und auch sonst gab es keine Anzeichen für irgendeine Veränderung. Sein atem ging normal, er hyperventilierte nicht und er litt auch nicht unter Herzrasen. Als sie das feststellte, seufzte sie erleichtert aus. Fühlen Sie sich gut? Ist Ihnen schwindlig oder übel? Haben Sie Kopfschmerzen oder andere Beschwerden?, fragte sie nun nach. Sein Körper zeigte zwar keine Probleme oder Anzeichen, dass er sich gegen das Jutsu wehrte, doch es konnte immer sein, dass das eigene Empfinden anders war, als der Körper es zeigte. Zumal Kazumi ja sowieso nicht nachprüfen konnte, ob dem Uchiha schlecht wäre oder so was. Da müsste sie dann voll und ganz auf die Worte ihres Patienten hören. Wenn bei Ihnen dann alles okay ist und wenn sie sich energiegeladener und fitter fühlen, dann würde ich vermuten, dass das Jutsu gewirkt hat und dass sie es auch vertragen., meinte sie und löste das Jutsu. Ihre Hände behielt sie dennoch auf Koheis Rücken. Ich hätte echt nicht gedacht, dass das Jutsu so leicht in der Anwendung ist… Ich habe bei Ihnen wohl rein zufällig die richtige Chakramenge in ihren Kreislauf fließen lassen… diese Worte richtete sie eher an sich als an Kohei. Immerhin wusste sie ja gar nicht, ob der Uchiha ihr überhaupt zuhörte. Doch woran konnte sie sich nun festlegen, dass sie das Jutsu drauf hatte? Sie konnte ja schlecht von Kohei erwarten, dass er jetzt sein ganzes Chakra in Luft auflöste. Zumal es ja sein könnte, dass Kazumi nachher noch mal Kohei brauchte, dass er sie mit irgendeinem Jutsu angriff? So genau konnte sie das ja noch nicht planen. Ich habe einen Vorschlag, Sensei… Wir machen bei dem Jutsu erst mal einen kleinen Schlussstrich… und fangen mit den anderen beiden Jutsus an, die ich noch lernen möchte. So genau einschätzen, ob das Jutsu gewirkt hat, können wir noch nicht. Aber vielleicht nachher. Was ich jetzt mit Ihnen lernen will, wird für Sie, hoffentlich, nicht so einfach, wie das hier., meinte Kazumi nachdenklich und ließ nun ganz von Kohei ab. Jetzt möchte ich ja noch zwei Clanjutsus mit Ihnen lernen… Einmal Ohr und einmal Augen der Katze… Ohr der Katze wird eigentlich ganz einfach sein. Vom Theoretischem meine ich. Ich hab schon so geplant, mir die Augen zu verbinden, damit ich mich wirklich nur auf meine Ohren verlassen kann. Und mein Ziel wird es sein, Sie zu hören. Sodass ich ganz genau weiß, wo sie lang laufen oder stehen. Bei den Augen der Katze muss ich mir noch eine Trainingsmethode ausdenken… Oder haben Sie eine Idee?, fragte sie neugierig nach und blickte den Uchiha an.


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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Fr Jan 31, 2014 8:40 am

Kôhei saß nach wie vor entspannt im Schneidersitz auf dem Boden. Die Katze nach wie vor in seinem Schoß sitzen, die er aber nicht berührte. Kazumi fragte ihn nach der Behandlung, ob es ihm gut ging oder ob er vielleicht Schwindelanfälle oder dergleichen hätte. “Mir geht es gut. Keine Schmerzen durch die Behandlung.“, prüfend hob er die Hand und ließ sein Chakra hinein fließen, wie bei einem Ki Nobori. Seine Hand leuchtete leicht bläulich. Er bewegte sie ein wenig hin und her, stellte aber keine Anomalien fest. “Anscheinend kann ich auch ohne Probleme auf mein Chakra zugreifen. Gut gemacht.“, sprach er und erhob sich langsam, als Kazumi zu sich selbst sprach. Dass es ihr einfach gefallen war, fand er beruhigend, wenngleich er auf Grund ihres Zitterns anderes erwartet hatte.

Während er sich erhob, griff er mit einer Hand unter die Katze und hob sie mit hoch. Als er gerade vor ihr stand, sprach Kazumi dann, dass sie mit dem jetzigen Jutsu erst einmal aufhören sollten. Sie bräuchte noch Hilfe bei anderen Jutsus, die sie erlernen wollte. Nachdem sie diese Techniken erlernt hätte und Kôheis Chakrapool gesenkt wurde, könnte sie es erneut üben, um ihm dann das verlorene Chakra erneut zu geben.

Sie sprach an, dass sie zwei Techniken aus ihren Clan erlernen wollte. Sie nannte sie Ohr und Auge der Katze. Er runzelte kurz die Stirn. Den Natsu-Clan kannte er persönlich nicht sehr gut. Er war recht jung, hatte sich in Konohagakure noch nicht so recht etabliert, aber grob konnte er sich vorstellen, was sie von ihm erwartete. Zunächst wollte sie sich die Augen verbinden, damit sie auf ihr Gehör achten konnte und so übte, wie es sich anfühlte. Er nickte. Bei den Augen bat sie um Kôheis Hilfe. Sie hatten gerade hellsten Tag und so war es schwierig für sie unter schlechten Lichtverhältnissen zu arbeiten. Kurz überlegte Kôhei und sah zu der Katze auf seiner Schulter. Einen Ort für ihr Training wüsste er. Die Katakomben des Uchiha Clans. Dort könnte man nicht nur für schlechte Lichtverhältnisse sorgen, sondern für vollkommene Dunkelheit, wenn sie es denn wünschte. “Ja, ich habe eine Idee, aber widmen wir uns zunächst den Ohren.“, sprach er mit ruhiger Stimme und musterte Kazumi. Sobald sie ihre Augen verbunden hätte, würde er ein wenig um sie herum gehen. “Ich denke, dass eine Schwierigkeit bei den Ohren einer Katze ist, die verschiedenen Geräusche von einander zu filtern.“ Aus seiner Tasche zog er ein Kunai. Nicht etwa um Kazumi zu verletzen, sondern um ein Geräusch zu erzeugen.

Langsam ging er um sie herum. Schlich zwischendurch sogar mit seinen ANBU Fähigkeiten um sie herum. Dann warf er sein Kunai knapp an ihr vorbei, um zu testen, ob sie auch darauf reagieren würde und ob sie frühzeitig bemerken würde, was sich dort näherte.
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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Mo Feb 03, 2014 3:22 pm

Mit besorgten aber auch geschultem Blick musterte die Blonde ihren Sensei. Sie hörte seinen Worten zu und nickte aufmerksam. Sie blickte ihm über die Schulter und seufzte erleichtert. Er schien die Anwendung zu vertragen und auch das Chakra der Chunin. Da bin ich erleichtert. Ich freu mich, dass Ihnen mein Chakra nichts auszumachen scheint., lächelte sie und legte kurz, als kleine Pause, ihre Hände auf Yuudais Schultern. Sie war froh, dass Yuudai keine Nebenwirkungen aufwies und sich auch nicht benommen oder schlecht fühlte. Also schien das Jutsu gute Wirkung zu haben und Kohei nicht zu Schaden. Das erleichterte Kazumi ungemein. Das bedeutete, dass sie Kohei damit helfen konnte, wenn es nötig war. Es war wirklich Erleichterung pur für sie. Sie lauschte Koheis Worten und nickte leicht. Vielen Dank für das Lob. Ich bin froh, dass es so gut funktioniert hat., meinte sie kleinlaut und erhob sich dann. Energiegeladen klatschte sie in die Hände und lächelte ihren Sensei an. Sehr gut... Das einfache Prinzip des Jutsus beherrsche ich. Also das halbe Jutsu erfolgreich gelernt. Jetzt erst mal die Beiden anderen und dann sind wir schon fast so gut wie fertig., strahlte sie positiv gesinnt und streckte sich kurz. Sie wollte gerade mit Noriko sprechen, als ihr wieder auffiel, dass das Kätzchen nicht auf ihrer Schulter saß. Gerade als sie ihre Partnerin rufen wollte, hielt Kohei das Kätzchen schon in der Hand. Sie hatte total vergessen, dass es sich Noriko auf Koheis Schoss gemütlich gemacht hatte. Noriko lag wie ein nasser Sack in Koheis Hand. Die Ohren hingen entspannt, die Augen waren geschlossen und auch ihr Schwanz wedelte langsam, wie ein Pendel, hin und her. Scheinbar döste sie vor sich hin. Lächelnd betrachtete die Natsu das schlafende Tier und hob sie sanft hoch. Dabei nahm sie das hellfellige Kätzchen natürlich aus Koheis Hand und drückte sie sanft an sich. Sie streichelte ihr durch das Fell, worauf sie von Noriko mit einem Schnurren belohnt wurde. Noriko-chan? Genug geschlafen! Jetzt brauch ich deine Hilfe, lächelte sie. Ihre Ninneko gähnte einige Male und öffnete dann langsam die Augen. Gähnend mauzte das Kätzchen leise, während Kazumi die Katze auf ihren Haarschopf legte. Noriko ich brauch jetzt deine volle Aufmerksamkeit. Du weißt, ich brauche deine Hilfe, um die Clanjutsus zu lernen. Ohne dich geht’s nicht. Also, hilfst du mir?, fragte die Chunin und blickte lächelnd zu der Katze, auf ihrem Kopf, auf. Freudig wackelte ihr tierischer Partner mit den Ohren und miaute energiegeladen. Scheinbar konnte es die Katze genauso wenig erwarten wie die Chunin. Dann begann aber das Grübeln. Eine grobe Trainingsidee für Ohr der Katze hatte sie. Aber wie sie das mit den Augenjutsu machen sollte, war fraglich. Deswegen war sie auch überrascht, als sie Kohei zu diesem Thema sprechen hörte. Überrascht lauschte sie ihm und blinzelte etwas. Sie haben eine Idee? W-Wahnsinn! Sie sind der Hammer!, strahlte die Jüngere bis über beide Ohren und klatschte aufgeregt in die Hände. Sehr gut! Ran an den Speck! Wir haben noch viel zutun~, grinste sie, griff in ihre Tasche und holte ein langes und breites Band hervor. Dieses Band sie sich um die Augen und machte einen festen Knoten. Sie konnte sich ja nicht erlauben, dass das breite Band während des Trainings flöten ging.Kleinen Moment, ich bin gleich soweit..., meinte sie noch und strich noriko über den Kopf. Jetzt musste sie sich mit Noriko zusammen tun. Sie musste einen Weg finden, wie die Bindung zu Noriko ihr helfen konnte, das Gehör zu verbessern. Ich hoffe das ist richtig so... bitte konzentrier dich, Noriko, und hilf mir... Genau das waren ihre Gedanken. Sie wollte sich nicht unter Druck setzen, aber sie war das Oberhaupt des Clans. Sie musste die Beste sein. Kazumi begann sich zu konzentrieren und versuchte ihr Chakra in ihre Ohren zu konzentrieren um somit die Funktion der Ohren zu verstärken. Doch so einfach wie das Iryoninjutsu war es nicht. Es war schwieriger als es sich anhörte oder als Kazumi gedacht hatte. Sie durfte auch nicht zu viel Chakra konzentrieren. Sonst hätte sie bald Katzenohren. Das hatte sie nämlich schon mal durch gehabt. Nicht etwas bei den Ohren, sondern bei den Katzenkrallen. Da hatte sie auch zu viel chakra konzentriert und am ende hatte sie richtig niedliche, weiße Katzentatzen gehabt. Geräusche? Die sind nicht das größte Problem... Ich muss erst mal die richtige Menge an Chakra in Richtung meiner Ohren konzentrieren... Sonst hat deine Schülerin bald niedliche Katzenohren, meinte die Blonde leise. Noriko lag wie erstarrt auf ihrem Kopf und konzentrierte sich um Kazumi bei dem Jutsu zu helfen. Aber hören tat sie schon etwas besser. Ihr kam es fast so vor, als würde Kohei lauter sprechen als gewöhnt. Deswegen fiel es ihr auch weniger schwer die Geräusche wahrzunehmen. Aber wie Kohei sagte, es fiel ihr schwer die unterschiedlichen Geräusche und Geräuschkulissen voneinander zu trennen. Aufmerksam konzentrierte sie sich auf die Umgebung. Sie nahm viele Geräusche deutlicher wahr als gewöhnlich. Zwar nicht sehr stark und sehr viel lauter aber immerhin. Sie hörte Vogelgezwitscher, das Rascheln der Blätter an den Bäumen und auch den Wind, wie er durch die Äste und Blätter pfiff. All diese Geräusche waren etwas lauter als gewöhnlich aber dafür war es auch schwieriger die Geräusche auseinander zu halten und sie voneinander zu trennen. Aber zwischen all den Geräuschen, die typisch, für einen Aufenthalt in der Natur waren, gab es auch ein Geräusch, dass komisch klang. So ein Geräusch, das überhaupt nicht zu Naturgeräuschen passte. Vorsichtig hob Kazumi den Blick und drehte den Kopf verwirrt nach links und rechts. Sie konnte zwar hören, was vor sich ging. Aber die Orientierung, blind, war eine Katastrophe. Ich kann hören, was hier vor sich geht... Ich höre typische Geräusche in der Natur aber auch eben etwas, was ich nicht zuordnen kann... Aber ich weiß nicht, woher die geräusche kommen. Ich kann das nicht zuordnen... Daran muss ich üben..., meinte sie kleinlaut und ahnte eigentlich nichts Böses. Sie hörte die Schritte, die um sie herum gegangen wurden.
Sie ahnte nicht mal im Geringsten, dass Kohei ein Kunai auf sie werden würde. Zumindest an ihr vorbei. Deswegen war sie erschrocken, als Noriko auf einmal laut losfauchte und ihre Krallen in Kazumis Haarschopf vergrub. Noriko zog leicht, so als würde sie Kazumi auf Entfernung ziehen wollen, an Kazumis haaren und schaffte so, das was sie wollte. Vor schreck verlor Kazumi das gleichgewicht und landete auf ihren vier Buchstaben. Autsch... Was war denn jetzt?

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BeitragThema: Re: Kazumis Training Fertig!   Do Apr 03, 2014 7:17 pm

Manchmal hatte Kazumi echt Pech. Sie ackerte und Trainierte nun schon seit gefühlten Stunden mit ihrem Sensei und noch keines ihrer drei Jutsus beherrschte sie wirklich gut. Das schaffte sie ganz schön. Zumal sie mit dem dritten Jutsu noch gar nicht angefangen hatte. Das Saisei Reiki musste sie nur noch etwas perfektionieren. Sie hatte eben Glück, dass Iryoninjutsus ihr leichter fielen als Katon- oder andere Jutsus. Aber Neko no Me und Neko no Mimi fielen ihr schwerer als gedacht. Was sie eh wunderte. Die Clanjutsus basierten auf dem E-Rang und das Iryonin auf dem B-Rang. Und die beiden Clanjutsus fühlten sich eher an wie S-Rang plus! Viel zu schwer für sie. Die Chakrakontrolle in ihre Ohren beziehungsweise ihre Augen waren schwer. Zumindest bezog sich das auf ihre Ohren. Es war etwas anderes ihr Chakra irgendwo hin zu leiten und gleichzeitig nicht von den einfallenden Geräuschen verwirrt zu werden. Eh sie sich an ihr Clanjutsu ‚Neko no me‘ heranwagte, wollte sie lieber das andere Jutsu etwas besser beherrschen. Und das bedeutete, dass sie sich erstb einmal an das ‚Ohrenjutsu‘ setzen würde. Sie merkte schnell, dass das konzentieren auf die Ohren und auch das auf die Umgebung so anstrengend war, dass es anfangs erst mal nicht gut war, wenn Kazumi sich auf noch mehr Sachen konzentrieren musste. Deswegen hockte sie sich auf den Erdboden und begann das übliche Prozedere von vorne. Sie konzentrierte sich, mithilfe von Noriko, und versuchte gleichzeitig ihre Umgebung nur noch mit den Ohren wahr zu nehmen. Daneo setzte sie sich immer wieder veschiedene Ziele, worauf sie sich nur konzentrieren wollte. Mal war es das Raschen des Windes, mal ihre eigenen Atemgeräusche, Koheis Bewegungen oder eben auch mal Norikos oder Koheis Atemgeräusche. Oder sonst irgendwelche Geräusche die Kazumi zufällig öfter wahrnahm und zuordnen konnte. Das war sozusagen eine Art passives Training. Sie hatte sich dabei gar nicht bewegt, nur still und steif auf dem Boden gesessen und sich konzentriert. Sie wusste, als sie eine Pause gemacht hatte, gar nicht, wie lange sie so da gesessen hatte, wenn Kohei ihr nicht ungefähr die Zeit gesagt hatte. Es handelte sich dabei um gut eine Stunde!
Sie wollte nach einer weiteren halben Stunde Training Koheis Zeit nicht weiter in anspruch nehmen. Sie hatten weiter an dem Neko no mimi trainiert und Kazumis Fähigkeiten hatten sich schon ziemlich verbessert. Das Neko no me konnte sie so auch alleine beüben. Beziehungsweise mit Norikos Hilfe.
Der erste Trainingsansatz sah gar nicht so schwer aus, wie er eigentlich für Kazumi war. Sie hatte sich einfach auf den Bauch gelegt, Noriko sich gegenüber, sodass sie einander ansehen konnten. Kazumis Blick war regelrecht an Norikos Augen festgekettet. Sie nahm jede Veränderung an den Augen ihrer Katze wahr und versuchte sich an den verschiedenen Veränderungen klar zu werden, wie Noriko wohl sehen konnte, beziehungsweise wie eben ihr Blickfeld war und wie sie was mit den Augen wahrnahm. Eigentlich war es ein sehr entspannende Trainingsstufe. Doch sie war nichts für Kazumi. Entweder hatte sie das Problem, dass Norikos, zugegeben großen und schwarzen, Augen fast hypnotisch auf kazumi wirkten. Wenn sie diese lange betrachtete. In Norikos Augen lag einfach etwas Beruhigendes, was auf Kazumi entspannend und so auch etwas einschlafend wirkte. Anderer seits war Kazumi eben auch nicht die Geduldigste. Sie schaffte es nicht lange, stur in Norikos Augen zu blicken und sich darauf zu konzentrieren und sich so ihre eigenen Gedanken zu machen. Deswegen gab sie auch nach zehn Minuten und sechs erneuten Anläufen auf und ging ins Praktische über. Das würde sich aber noch als etwas stressiger und anstrengender herausstellen.
Sie tat das, was sie auch bei dem Neko no mimi gemacht hatte. Sie hatte sich einfach mit Noriko zusammen konzentriert. Dieses mal eben nur nicht auf die Ohren sondern ihre Augen. Das Konzentrieren war nicht die Schwierigkeit. Sondern eher die Menge Chakra, die sie in ihre Augen leitete. Und wie hätte es anders kommen sollen, natürlich verwendete Kazumi zu viel Chakra beim ersten Mal. Als sie die Augen öffnete, kniff sie diese sofort wieder zusammen. Die leichten Sonnenstrahlen brannten wie Hölle in ihren Augen. Sie waren einfach zu empfindlich geworden. Leise jammernd löste Kazumi die ‚Kunst‘ und setzte sich verzweifelt auf den Boden. Hätte ich gewusst, dass das so hart wird, wäre ich doch länger bei Makoto geblieben. Dann würde mir das Lernen sicher einfacher Fallen. Makoto hat sicher auch ein paar Tipps auf Lager. Aber sie konnte nicht zaubern. Sie musste eben jetzt alleine klar kommen. Also blieb ihr nichts anderes übrig als fleißig zu trainieren. Und das tat sie auch. Sie trainierte so hart und lange weiter, wie Noriko es zuließ. Sie musste auch auf ihre Katze achten. Wenn Noriko zu erschöpft war, konnte Kazumi so viel üben wie sie wollte, ohne Katze würde keines der Jutsus funktionieren.
Mit einigen Pausen übte Kazumi mit Noriko mehrere Stunden durch. Es dauerte auch hier, bis sie auch das Neko no me verbesserte beziehungsweise es besser beherrschen lernte. Sie konnte es am Ende nicht perfekt, aber sie beherrschte es, so wie die anderen beiden Jutsus.

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