Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]

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BeitragThema: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 06, 2014 12:29 am

das Eingangsposting lautete :

Die Nacht hatte sich über Konohagakure gelegt. Draußen war es deutlich kühler geworden, sodass eine flaue Brise immer wieder in den Raum von Itsuki drang. Er war auf einem Gästebett untergekommen und sollte eigentlich schlafen. Für ihn wurde es jedoch zu einem Kraftakt endlich Ruhe zu finden. Immer wieder schloss er seine Augen und öffnete sie wieder, bevor er sich dazu entschloss sich aufzusetzen. Sein Blick ging für einen Moment starr zu Boden, während er der Umgebung lauschte. Es war toten Stille hier. Konohagakure schlief endlich. Der Gedanke, dass er in das Dorf zurückgekehrt war in dem er früher einmal gelebt hatte, schien ihn irgendwie nicht zu behagen. Seufzend erhob er sich für einen Moment und stellte sich an das Fenster heran um raus zu sehen. Vom ersten Stock aus konnte er einen Garten erkennen. Ein betrunkener torkelte unter einer Laterne entlang und versuchte offensichtlich den Weg nach Hause zu finden. Statt aber sich umzusehen nahm er nur einen weiteren Schluck aus seiner Flasche. Itsuki erinnerte sich, dass er auch einmal versuchte seine Trauer zu betrinken, aber das hatte er nicht regelmäßig hin bekommen. Hana hatte ihn davon abgehalten – und jetzt war sie Tod. Ob sie gelitten hatte? Er schloss kurz die Augen und lehnte seine Stirn an die Fensterscheibe heran. »Ich hoffe es nicht«, flüsterte er leise und öffnete gleich daraufhin wieder die Lider um in den Garten zu starren. Dort erkannte er gerade eine dunkle Gestalt die über die Hecke sprang und dann verschwand. Itsuki runzelte die Stirn und erkannte im Schein einer Straßenlaterne kurz nur blonde Haare. Akane? Wollte sie nicht schlafen? Für einen Moment überlegte Itsuki ob er nachsehen sollte ob sie sich aus dem Staub gemacht hatte. Vielleicht ließ sie ihn jetzt in diesem stinkenden Haus zurück? Oder sie ging einen trinken.

Da er nicht wusste, ob es sich wirklich um die Frau handelte, zuckte er nur die Schultern und schlich wieder zurück zu seinem Bett. Seine Anziehsachen hatte er im Laufen einfach hinter sich verteilt und war dann in Shorts und ohne T-Shirt direkt ins Bett gefallen. Itsuki kroch also wieder unter die Decke und vergrub sein Gesicht ins Kissen, während seine Augen starr die gegenüberliegende Wand musterten. In der Dunkelheit schien er kurz die Umrisse von etwas zu sehen – eine Gestalt die sich bewegte, auch wenn es nur gedanklich war. Er dachte an Rin. Sie hatten einmal gestritten, anstatt ihn jedoch aufs Sofa zu verbannen war sie runter gegangen. Natürlich konnte er ohne sie nicht einschlafen und wälzte noch immer ziemlich genervt sich von einer Seite zur  nächsten. Dann irgendwann schob sich die Tür auf und Rin tauchte auf. Ihre dunkle Scheme trat bis vors Bett. Ihre grünen Augen waren gerötet, auch wenn er es erst erkennen konnte als sie sich direkt über ihn hinweg beugte. Dann hatte sie ihn geküsst und war unter die Bettdecke gekrochen. Sie kuschelte sich eng an seine Brust. In den nächsten 20 Minuten hatten sie sich wieder vertragen und konnten beide relativ ruhig einschlafen. Itsuki hatte an dem Abend gemerkt, wie sehr sie diese Frau liebte. Ein paar Wochen später lebte sie nicht mehr. Die dunkle Scheme verschwand als der Jônin müde die Augen zu engen schlitzen formte. Gleich daraufhin schlief er ein, ziemlich unsanft gebettet, aber immerhin endlich bekam er schlaf.
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 26, 2014 1:30 pm

Selten waren die Momente im Leben einer Berufs-Kunoichi, da eine fremde Hand auf das eigene Gesicht zielte und nicht der leiseste Hauch eines Schutzreflexes durch die Muskeln pulste. Epona verspürte weder den Impuls, Itsukis Hand abzuwehren, noch an ihre Hüfte zu greifen, wo sich derzeit ja ohnehin keine Waffe befand. Sie blinzelte nichtmals, als die Finger des Mannes den Haarvorhang beiseite schoben. Schaute ihn einfach unverwandt an, als seie sie äußerst gespannt darauf, wie er nun weitermachen wollte. Ihr Interesse, ihn irgendwie zu unterstützen, war minimal; es mag wenig damenhaft klingen, doch Epona half nicht im Mindesten mit, als ihr Geliebter dazu ansetzte, ihren Körper zu verrücken, sodass sein Arm wieder freikam. Sie ließ ihn einfach mal machen. Aus purer Freundlichkeit ließ sie allerdings die Haarbüschel in der Achselhöhle los, ohne widerständig daran zu ziehen.
Mit dem Kopf auf seiner Brust konnte sie genausogut leben. Seine Worte kamen etwas schleppend, dafür wieder mit der vertrauten Geste. Der Stupser gegen die Nase brachte Epona nochmals dazu, einen schnurrenden Ton von sich zu geben. Ihre rechte Hand regte sich nun allerdings auch, derweil Itsukis Finger über ihren Nasenrücken hoch zur Stirn wanderten. Oh, ich komme gern... Ihre Hand wanderte abwärts, über seinen Bauch, über den Nabel und in Richtung Leistengegend. Auch hier gab es Haarbrüschel; sie platzierte ihre Hand so, dass sie mit den Fingerspitzen gerade so dahin kam. Ob du mich nun erwartest oder nicht... immerhin bin ich so sehr verknallt in dich naiven Knaben, dass ich schon das Wort "verknallt" in den Mund nehme. Sie lachte leise und verhalten, fast schüchtern wirkend. Eine sehr seltene Angelegenheit. Seit unserem kleinen Piraten-Abenteuer mag ich dich. Seit den heißen Quellen finde ich dich... niedlich. Aber seit dieser Reise, dieser Infiltrierung... dieser rücksichtslos romantisch-idiotischen Nummer auf dem Friedhof... da könnt man schon sagen, dass ich ernsthaft auf dich stehe. In ihre Augen trat wieder der wache Glanz. Das ist selten bei mir, weißt du? Offenbar bedienst du die richtigen Knöpfe bei mir... Eigentlich ist es ja Job des Kerls, sich nach einer Nummer "aus Gelegenheit" zu verknallen, nicht? Ihre Hand, in südlichen Körperregionen befindlich, zupfte leicht am dortigen Bestand von "Unterholz".
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 26, 2014 7:09 pm

Der Jônin aus Tsukigakure lehnte nachdenklich seine Wange an den Kopf von Epona und spürte die Hand die sich heimlich über seinen Körper schob. Eine Gänsehaut folgte ihren Fingerspitzen die sich irgendwo in seiner Leistengegend platzierte - auch wenn es diesmal relativ gelassen darauf reagierte. Hatte ihn davor die Hand in dieser Gegend unruhig gestimmt, wirkte er gerade doch sehr ruhig. Er schloss müde seine Augen, hörte aber im selben Zuge die Worte von Epona die ihn kurz aufhorschen ließen. Sie erwähnte etwas von verknallt sein. Offensichtlich empfand sie eine innere Verbundenheit zu ihm, die sie als "niedlich" abstempelte. Itsuki dachte für einen Moment über ihre Worte nach und streifte nachdenklich mit der Hand durch ihre blonden Haare. Derzeit wirkte der Wein noch ziemlich gut und machte sich mit etwas Kopfschmerzen leicht bemerkbar, sodass sein Urteilsvermögen leicht zu leiden begann. Für ihn war jedoch das kleinere Liebesgeständnis etwas ungewohntes. Augenblicklich räusperte er sich leicht und schien in eine gewisse Verlegenheit gerutscht zu sein, trotz des Alkohls. "Wirklich?", stieß er fast schon etwas zu überrascht hervor und hustete gleich daraufhin wieder. "Ich meine... wirklich? Ich weiß nicht ob ich Dir zustimmen kann ob es der Job des Kerles ist sich in eine Frau zu verlieben", säuselte er unsicher und hoffte inständig, dass er keine falschen Worte in den Mund nahm. Für ihn war es derzeit noch relativ schwer über so etwas zu sprechen, einfach weil er gerade erst sich von seiner verstorbenen Frau gelöst hatte. "Ich will nicht unromantisch klingen, aber eigentlich mache ich nicht viel", bemerkte er dann und kniff ihr sanft in die Nase, bevor er noch einmal sorgfältig die Decke höher zog. "Normalerweise bin ich bei solchen Geständnissen eher weggelaufen als ruhig liegen zu bleiben. Ich glaube gerade macht der Alkohol den Rest", scherzte er dann und berührte mit den Fingerspitzen ihren Unterarm um dort beruhigend entlang zu streifen. Langsam drehte er seinen Blick nach oben und drückte dann nachdrücklich seine Finger in ihre Haut. Eigentlich wusste er über Epona so gut wie überhaupt nichts. Sie könnte auch Staatsfeind Nr. 1 von Tsukigakure sein, ohne das er davon Wind bekam. Skeptisch über diesen plötzlichen Gedankengang drehte er leicht seinen Kopf und schielte nach unten auf die zierliche Gestalt. "Sagmal, möchte ich eigentlich wissen wie du dein Geld verdienst? Nicht das ich misstrauisch bin... aber es würde sich nicht gut machen, wenn du etwas gegen Tsukigakure hättest und dann mit mir dort gesehen wirst." Gedanklich fügte er noch zu, dass es im übrigen auch ziemlich schlecht wäre, durch seine Position als Hikas linke Hand.


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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeMo März 03, 2014 12:23 pm

Epona kniff leicht die Augen zusammen. Du darfst mir da ruhig zustimmen erklärte sie mit dem klassischen Selbstbewusstsein einer Frau, der ja selbst Itsuki schon nachsagte, dass sie gern das Sagen hatte. Wären wir traditionell, wäre es wirklich dein Job. Du würdest meine Hände in deine nehmen, mich ganz zärtlich ansehen... sie starrte ihm einen Moment lang ganz besonders fest in die Augen, ... wenn möglich, ohne alkoholverklärt zu schielen... und dann würdes du mich küssen und irgendwohin tragen, wo wir es treiben wie die Kaninchen. Offenkundig dachte sie nach, rekapitulierte das Geschehen. Zugegeben... dichten wir den Küchentisch um in das Hände-ineinanderlegen, dann passt es wohl. Ein sekundenkurzes Kribbeln durchlief ihren Körper; sie rutschte in eine bequemere Haltung, um Itsuki besser als Kissen verwenden zu können. Ihre Bewegungen waren achtsam, als wolle sie auf keinen Fall, dass Itsuki seine Hand aus ihrem Haar nehmen musste, bloß weil sie sich umschichten wollte. Auf den Nasenkneifer reagierte sie mit mädchenhaften Kichern. Oder war dies eher die Antwort auf seine "unromantische" Meinung von sich selbst? Du machst nicht viel. Ich mache dafür umso mehr. Das gleicht doch wunderbar aus. Also jammere nicht. Ihre Hand an seinem Schritt bewegte sich ein klein wenig forscher und gab ihm einen Klaps.
Wage es, jetzt abzuhauen, und ich springe dir ins Gesicht versprach sie mit bezauberndem Stimmchen und kuschelte ihr Gesicht gegen seine Brust, während Itsuki sanft ihren Oberarm massierte.
Die Bewegungen dort wurden plötzlich etwas... fester, nachdrücklicher. Epona versteifte sich nur ein ganz klein wenig, horchte jedoch umso mehr auf.
Hmmm. Sie hörte umgehend auf, in Itsukis Schritt böse Scherze zu spielen. Hm. Nein, mach dir nichts aus Misstrauen. Das nehme ich dir nicht krumm. Sie verlagerte sich erneut, löste sich von ihm, um sich neben dem Senju hinzuhocken. Du bist schon arglos genug; es ist schön, dass du dabei aber nicht blöde bist. Ihr Lächeln signalisierte, dass sie es Itsuki wirklich nicht übel nahm, was er da fragte. Sie setzte sich gemütlich in den Schneidersitz und legte die Hände artig in den Schoß. Ich verdiene mein Geld im Prinzip wie du... als Shinobi. Wenn ich auch keinem Dorf angehöre. Bin aber auch nicht gegen dein Tsukigakure. Oder Konoha. Oder Kiri. Ich... mag Shinobi-Dörfer. Weil sie Ordnung in die Welt bringen. Freimütig betrachtete sie Itsuki. Tsukigakure hat vor mir nichts zu befürchten. Das darfst du mir glauben. Ich könnte es auch schwören, wenn du magst. Soll ich?
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeMi März 05, 2014 7:06 pm

Als die zierliche Frau ihre Augen leicht zusammenkniff und ihm dabei erklärte, dass er ihr ruhig zustimmen durfte, verzog Itsuki sein Gesicht entschuldigend. Wenn er eins in seinem Leben gelernt hatte, war es eine Frau bloß nicht zu erzürnen. Auch Rin besaßen damals einen solchen Charakter, sodass er sich immer davor hütete sich mit ihr zu streiten. Epona ähnlich temperamentvoll zu sein. Zumindest hatte er bereits einige Seiten an ihr kennengelernt bei dem er sich sicher war, dass er als Feind keinen Spaß haben würde mit ihr. Bei ihrer Vorstellung von Romantik runzelte er jedoch dann doch zweifelnd die Stirn und erwiderte den starrenden Blick eher weniger intensiv. Möglicherweise hatte er doch in den letzten Jahren etwas mehr an Romantik verloren als er dachte. »Der Küchentisch hatte durchaus etwas sehr spannendes«, säuselte er leise und lehnte seine Wange an ihre Schläfe heran, sodass er relativ wenig von ihr noch zu Gesicht bekam. Warum auch immer Epona noch immer so frisch drauf war… sein Körper fühlte sich inzwischen bleiern schwer an. Nachdenklich brummte er dann über ihre weiteren Erklärungen, dass er nicht jammern sollte. Dann bewegte sich ihre Hand plötzlich forscher, wodurch er die Augen wieder etwas mehr öffnete. Fast erwartete er, dass sie gleich wieder etwas körperliche Nähe benötigte.

Es folgte jedoch nur ein Klaps… wobei nur bei Männern ja gewöhnlich schon ausreichten das sie sich unwohl fühlten. Itsuki zuckte reflexartig leicht zusammen und brummte sie wieder an. »Spiel lieber nicht mit Feuer«, murmelte er und glitt mit der Hand aus ihren Haaren direkt in an ihrer Wirbelsäule entlang. Dennoch änderte sich die Situation durch seine Frage, ob er wissen sollte wie sie ihr Geld verdiente. Epona richtete sich auf und setzte sich in den Schneidersitz hin. Mit einem besorgten Gesichtsausdruck setzte er sich ebenfalls langsam hin und rieb sich dann über die Stirn hinweg. Ihm war leicht Schwindelig vom Alkohol und irgendwie glaubte er schon länger daran, dass das Bett Beine hatte. Dennoch versuchte er aufmerksam Epona zu lauschen. Sie schien wie erwartet eine Shinobi zu sein, nur das sie keinem Dorf angehörte. »Schwören? Hmmm… ich vertraue Dir eigentlich, aber wenn du es mir schwören möchtest«, säuselte er und beugte sich vor um ihr Kinn kurz zu ergreifen. »Wir haben ein Problem miteinander, wenn du ein Problem mit Tsukigakure hast«, flüsterte er hauchzart und wirklich nur so laut, dass sie es hören konnte an ihre Lippen. Kurz küsste er jene und lehnte sich dann gemächlich ins Kissen zurück um die Arme hinter dem Kopf zu verschränken. Man hatte eben deutlich die Drohung gehört die leise in seinen Worten mitschwang, aber als er ins Kissen fiel, schien davon nichts übrig geblieben zu sein.
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeDo März 06, 2014 3:04 pm

Es machte Spaß, dieses kleine Spiel, und dieser Kerl machte sie kribbelig. Es gefiel Epona ungemein, seine Reaktionen auf Dieses und Jenes zu betrachten und sich zum Einen etwas bestätigen zu lassen, zum anderen aber auch überrascht zu werden. Davon etwa, dass er ihr an sich ja vertraute, war sie nicht überrascht. Mit gutmütigem Spott beobachtete sie, wie sich Itsuki hochraffte. Der Alkohol schlug wohl an. Oder die Müdigkeit. Die Kunoichi hingegen fühlte sich zusehends wacher - vor wenigen Stunden noch war sie schließlich ein Kind gewesen, ein klein wenig später eine erwachsene Frau mit einem ausgezehrten Chakrapool... und mittlerweile luden ihre Kraftreserven schon wieder auf. Es ging ihr folglich bestens; als hätte sie mehrere Tage gefastet und alles Alte und Unreine aus dem Körper entlassen, um nun wieder frisch und vergnügt aufzutanken.
Itsuki überraschte sie dann doch ein wenig; das, was er ihr so zärtlich entgegenflüsterte, war dann doch mehr eine Drohung als eine Liebelei, und nichtmals sonderlich unterschwellig. Eponas Augen verengten sich wieder. Oh, du kannst ja auch frei heraus reden, w-... Der Kuss kam gerade rechtzeitig, ihr Zurückschießen zu unterbinden, und verschloss ihr ziemlich erfolgreich die Lippen. Er brachte sie auch dazu, den Senju wieder etwas sanfter anzuschauen, derweil sich dieser ins Kissen zurücklegte. Augenscheinlich war er recht zufrieden mit sich.
Epona zögerte nur einen kurzen Moment lang. Hm. Nun gut... dann will schwören. Wie es sich gehörte, hob sie die eine Hand mit dem Zeichen des Schwurs. Die andere Hand allerdings platzierte sie schon wieder dort, wo Itsuki sie noch eben gewarnt hatte, nicht mit dem Feuer zu spielen. Nur, damit du auch wirklich mitbekommst, dass ich die Finger nicht kreuze erklärte sie herzallerliebst und langte zu. Und nun lausche. Hiermit schwöre ich, dass ich weder Faust noch Finger gegen deine Heimat richte. Sollte ich diesen Schwur brechen, soll mich meine Übeltat auf ewig in die dunkelste Ecke der Geisterwelt verbannen. Da, wo es keine solch unschuldigen Typen gibt wie du also. Gemein, nicht? Sie schätzte, dass Itsuki damit zufrieden sein durfte. "Weder Faust noch Finger" war eine umfassende Weise, sich auf Taijutsu als auch auf Ninjutsu und Genjutsu zu beziehen. Für Letzteres brauchte man schließlich Fingerzeichen.
Epona ließ die Hand wieder sinken, wechselte den Sitz und kniete sich hin. Gar freundlich blickte sie auf Itsuki herab. Aber schade eigentlich... wir beide gäben ein so wunderschönes Paar an Feinden ab, nicht wahr? Du wärest der strahlende Held im weißen Umhang, ohne Furcht und Tadel rettest du Witwen und Waisen... und ich wäre die falsche Schlange, die den Brunnen deiner Burg vergiftet oder so einen Kram. Einen langen Moment lang schien sie etwas in Itsukis Augen zu suchen, beugte sich auf sein Gesicht herab. Ihr Pony fiel ihm ins Auge. Hast du Lust auf ein kleines Spiel? Lass uns ein paar Kindheitserinnerungen austauschen. Kleinigkeiten vielleicht... Dinge, die uns aber zu dem machten, was wir heute sind. Ganz unverblümt, ganz unspezifisch... traust du dich das?
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeFr März 07, 2014 8:47 pm

So ein Kuss konnte jede Frau besänftigen und ihr Gemüt wieder etwas ruhiger stimmen. Zumindest das wusste Itsuki über das weibliche Geschlecht. Epona schien dahingehend die unterschwellige Drohung nur weniger bissig aufzunehmen als er zunächst dachte. Mehr noch schien sie diesen Schwur, von dem sie sprach, zumindest erst recht aussprechen zu wollen. Ihre Hand platzierte sie dabei an eine Stelle, die ihn erneut leicht empfindlich mit den Augen zucken ließ. Er wusste selbst, dass es sich dabei um seine wohl größte Schwachstelle handelte, sodass es ihn fast ein wenig ärgerte, dass sie diese Situation immer wieder provozierte. Je öfter ihre Hand dort nämlich ruhte, umso mehr schien in seinem Kopf ein kleines Stimmchen zu sprechen, dass sie jene gar nicht wegnehmen brauchte. Ein drittes Mal würde er mit Sicherheit noch hinbekommen. Zunächst wartete er jedoch ab, konnte aber nicht vermeiden seinen Blick über ihren nackten Körper wandern zu lassen. Die Unruhe die in ihm daraufhin anstieg, versuchte er nicht zu zeigen. Ruhig atmete er durch die Nase ein und ließ seine Augen nach oben wandern, um ihren Schwur wachsam zu verfolgen. Er endete – auch wenn recht merkwürdig. Kurz spielte er tatsächlich mit dem Gedanken ihre Hand wieder fester in seinen Schritt zu drücken und sich ihr entgegen zu beugen, aber dann ließ er sich eher zu einem säuselnden Spruch nieder: »Keine Sorge. Ich werde mich persönlich darum kümmern, dass du dann ein Problem haben wirst.« Der Tonfall seiner Stimme war so zahm wie möglich und ließ erahnen, dass er sich ziemlich genau mit der Sicherheit des Dorfes auskannte. Mehr oder weniger half er immerhin mit, dass die interne Sicherheit von Tsukigakure lief. Epona wechselte nachdem Schwur ihre Position und kniete sich ihm langsam entgegen. Hatte sie ihre Hand schon wieder weggenommen? Itsuki ließ seine Augen kurz nach unten wandern und gleich daraufhin wieder in ihre Augen. Trotz der Dunkelheit erkannte er einen leichten Schimmer dort drinnen. »Im übrigen kämpfe wirklich sehr selten. Die Geschichte würde also vermutlich dahingehend enden, dass der Held die böse Hexe mit Diplomatie in die Knie gezwungen hat«, flüsterte er ihr zu und hob langsam die Finger um ihr Pony beiseite zu streifen, damit er nicht in seinen Augen hing.

Als er erneut ihren Blick erkannte, hob er sein Gesicht leicht und drückte seine Stirn etwas gegen ihre. Der Vorschlag über die Kindheitserinnerungen zu sprechen, wirkte interessant, auch wenn er liebend gerne erneut ihre Hand irgendwo gespürt hätte. Er räusperte sich bei diesem Gedanken leicht und rieb seine Nase langsam an ihre heran. »Hm, ein Spiel? In Ordnung… ich glaube nur, dass ich etwas mehr zu erzählen habe als du. So alt wie ich bin, bist du vermutlich noch lange nicht«, flüsterte er und ließ seinen Kopf wieder ins Kissen fallen. Es war eigentlich eine angenehme Situation. Epona war schon immer eine Zeitgenossin gewesen, die Suki respektierte, obwohl er von ihrem Alter etwas irritiert war. Vermutlich konnte sie sogar seine Tochter sein! Ein unglaublich abschreckender Gedanke. »Vielleicht sollte ich damit anfangen Dir die erste Frage zu stellen.« Seine beiden Hände legten sich auf ihre Wangen und zeichneten dann mit den Daumen dort entlang. »Wo bist du aufgewachsen? Erzähl mir ein wenig über deine ersten Jahre… ich denke nämlich, dass du ganz genau weißt wo her ich stamme.« Kurzer Sarkasmus. Nicht umsonst waren sie hier in Konohagakure!
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitimeSa März 08, 2014 6:42 pm

Es klang ganz so, als müsse man den Knaben wirklich ernst nehmen. Bei manchem anderem Mann hätte Epona dieses Drohgetue als Schaumschlägerei abgetan, es vielleicht sogar drauf angelegt, ihn zu testen. Doch diesem Typen hier schenkte sie Glauben. Er würde es sie definitiv spüren lassen, wenn er sie als Gefahr für seine Heimat ansehen sollte. Dass er allerdings mehr auf Diplomatie stand, brachte die Blonde zum Lachen. Diplomatie, ah ja? Er schob ihr Pony wie einen Vorhang zur Seite, kam ihr an schließend die geringe Distanz entgegen und legte seine Stirn gegen ihre, seine Nase gegen ihre. Liebend gern, wenn dies hier Teil deiner Diplomaten-Strategie ist... Ihre freie Hand - die andere schwirrte in der Tat noch in unteren Gefilden umher - glitt hinter seinen Kopf, unter seinen Nacken, ehe er sich in die Kissen zurückfallen ließ.
Du wirst mich doch nicht nach meinem Alter fragen? säuselte sie auf seine Worte hin. Ich glaube, daraus mache ich eine Regel für das Spiel. Aus keiner meiner Antworten wirst du errechnen können, wie alt ich bin. Sie gab ihm einen schnellen Kuss auf die Nase. Ihre Fingernägel kreisten kraulend in seinem Nacken. Das wirst du einer eitlen Frau doch sicher gönnen.
Seine erste Frage war leicht zu beantworten. Epona nahm sich dennoch Zeit mit dem Formulieren, derweil sie seine Hände an ihren Wangen genoss und die Augen schloss. Leicht legte sie den Kopf in seine rechte Hand und schmiegte sich an die warme Haut. Dann öffnete sie die Augen jedoch wieder.
Yokuchi. Kurairoji, dort bin ich aufgewachsen. Ich war in einer Bande von Straßenkindern. Wir haben gestohlen wie die Raben. Sind über den Markt gelaufen, haben Leute angerempelt und deren Geldbeutel aus den Taschen geklaut. Und darin war ich besonders gut. Ihre Hand, die nahe Itsukis Schritt lag, machte sich nochmals bemerkbar. Nur ganz leicht. Doch Epona verließ ihre knieende Haltung nun wieder vollends und streckte sich aus, halb auf Itsuki liegend. Weil ich so geschickte Finger habe, weißt du? Ich konnte - und kann - damit sehr verrückte Dinge tun. Sehr hilfreich. Die Kunoichi hob den Blick kurz an die Decke, überschlagend, ob sie die Frage damit gut genug beantwortet hatte. Hm, ja. So bin ich aufgewachsen. Wenngleich sie in Kurairoji nicht geboren war. Lächeln, mit nostalgischerem Einschlag. Auch, wenn meine allerersten Jahre noch ein wenig anders aussahen... aber dafür müsstest du eine weitere Frage draufgehen lassen. Ihre Augen senkten sich zurück in die Seinen. Ich gebe die Aufgabe zurück, auch wenn ich mir denken kann, wo du aufgewachsen bist. Erzähl mir was... vielleicht davon, wie ein Shinobi in einem solchen Dorf aufwächst?
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BeitragThema: Re: Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt]   Epona & Itsuki [Konohagakure Aufenthalt] - Seite 2 Icon_minitime

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