Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich]

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BeitragThema: Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich]   Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich] - Seite 2 Icon_minitimeSo Apr 06, 2014 7:08 pm

das Eingangsposting lautete :

Kopfschmerzen waren das erste was Shizuka spürte als sie das Bewusstsein langsam wieder erlangte. Sie lag in einer unbequemen Haltung auf dem Bauch und spürte unter ihrer Wange das weiche, warme Gras. Müde schlug sie ihre Augen auf und starrte für einen Moment direkt in ein verschwommenes Gesicht. Umständlich hob sie ihre Hand und streckte die Finger danach aus. Sanft berührte sie mit den Kuppen die Haut der Person und spürte sofort die erschreckende Kälte. Ihr Herz setzte für Sekunden aus und schlug dann viel schneller weiter. Die verschwommenen Umrisse nahm ein klares Bild an und sie konnte den Teamführer Kuma erkennen. Seine Augen geschlossen als würde er schlafen. Shizuka erinnerte sich in seinem benommenen Geist das sie den Mann als sehr sympathisch empfand. Sie spürte einen Anflug von Tränen der ihr erneut die Sicht raubte. Rasch blinzelte sie und drückte sich langsam in eine aufrechte Position. Als sie gerade den Oberkörper etwas erhob, fuhr ein scharfer Schmerz durch ihre Seite hindurch. Sie presste die Augen kurz zusammen und fuhr mit einer Hand an die pochende Stelle. Was war passiert? Die Erinnerungen krochen nur sehr langsam in ihren Kopf zurück und formten sich zu Gedanken zusammen. Es fühlte sich derzeit an als würde sie sich in einem Sumpf befinden in dem sie sich nur zeitlupenartig fortbewegen konnte. Kopfschüttelnd tat sie jedoch diese Vorstellung ab und blickte dann nach unten auf ihre Rippenseite. Unterhalb ihrer Brust hatte sie ein tiefer Schnitt einer Klinge erwischt. Er hatte sogar ihre Weste durchdrungen gehabt. Erneut presste die Frau ihre Lippen aufeinander und ließ den Kopf kurz leicht nach vorne fallen. Ihre roten Haare fielen ihr Gesicht und legten sich wie ein schützender Umhang um ihr Sichtfeld. Sie sah nicht mehr die Umgebung die ein Kampfschauplatz geworden war. Im Augenwinkel war ihr ebenfalls bereits aufgefallen das dort ein weiteres Teammitglied lag. Ob er lebte? Als Shizuka ihren Kopf leicht hob und zwischen den Haaren hindurch schielte, erkannte sie die unnatürliche Haltung des Mannes. Der Anblick ließ sie fast augenblicklich etwas zusammenzucken. Sie presste die Lippen eng aufeinander und atmete flach durch die Nase ein. Denk an etwas anderes… Shun… Shun wartet auf mich, dachte sie und streifte sich mit einer Hand langsam ein paar rote Strähnen aus dem Gesicht. Genau jene fielen jedoch wieder zurück. Sie seufzte.

Mehrere Minuten saß Shizuka auf der Stelle und starrte ihre Hände an. Blut klebte zwischen ihren Fingerspitzen. Merkwürdig intensiv leuchtete ihr die Farbe entgegen. Möglicherweise lag es daran das die Farbe rot auf ihrer leicht helleren Haut wie ein Signalschild stand. In dem Moment wo sie einfach dort saß und sich selbst sammelte, dachte sie an ihren Sohn. Sie atmete tief durch und streifte dann mit beiden Händen ihre Haare nach hinten. Irgendwo dort fand sie den Zopfgummi und band sie sich neu, damit sie nicht mehr in ihre Augen fiel. Dann öffnete sie vorsichtig ihre kaputte Weste und zog sie von ihren Schultern. Ihre blutigen Finger wischte sie an ihrer Hose ab und rutschte auf den Knien langsam rüber zu Kuma. Sie drehte ihn vorsichtig auf den Rücken und erkannte eine hässliche Wunde an seinem Hals die ihm wohl das Leben gekostet hatte. Erneut füllten sich die Augen von Shizuka mit Tränen, während sie die Taschen des Mannes absuchte um mögliche Wertgegenstände nach Konohagakure mit zu nehmen. Immerhin sollte er nicht Opfer von Plünderern werden. Später würden sie die Leichen holen kommen, aber bis dahin musste sie erstmal nach Konoha. In den Taschen fand sie lediglich ein Foto, dass sie kurz ansah. Kuma war dort drauf zu sehen. Ein Familienfoto. Er hatte von seiner Tochter erzählt die mit Shun in einer Klasse war. Erst als ein paar Tränen auf das Bild fielen, wurde ihr bewusst das sie weinte. Rasch wischte sie sich über die Augen und schüttelte wieder den Kopf. So etwas war doch lächerlich! Weinen war keine Option. »Das bringt ihn nicht zurück… er ist tot. Weinen bringt ihn nicht zurück«, flüsterte sie und verdeckte mit seinem Stirnband das Gesicht des Mannes. Dann erhob sie sich vorsichtig und schwankt zu dem anderen Mann rüber. Fröstelnd kam sie dann bei dem zweiten Teammitglied an und ließ sich neben ihn auf die Knie fallen. Er sah auch nicht besser aus. Weit aufgerissene Augen die ihr entgegen starrten. Mit einem leisen Schniefen wischte sie sich über die Nase und drehte dann auch den Mann auf den Rücken. In seinen Taschen fand sie ein paar Bandagen und eine Geldbörse. Sie nahm sie mit und wickelte eher notbedürftig den Verband um ihre schmale Taille. Normalerweise kannte sie sich nicht mit Iryônin kram aus!

Nachdem sie beide Körper eng zusammen geschoben hatte, zog sie dem zweiten Teammitglied die Jacke aus. Sie selbst hatte nur die Weste angehabt und fror inzwischen mächtig. Möglicherweise wegen des Blutverlustes. Dementsprechend musste ihr Kamerad nun erstmal mit seinem Mantel herhalten. Eng wickelte sie ihn um ihren Körper und versank da drinnen. Ihr Körper war zwar trainiert, aber sie war sehr zerbrechlich. Nachdem sie sich noch einmal umgesehen hatte, setzte sich Shizuka in Bewegung. Der Mantel schützte sie vor den Wind, auch wenn er viel zu groß an ihrem Körper flatterte. Er ging ihr bis zu den Knien und auch die Ärmel rutschten so sehr über ihre Hände runter, dass man meinen könnte sie wäre ein kleines Kind. Warum war der Kerl auch so groß gewesen?! Gerade fühlte sie sich wirklich klein und schwach. Mit einem leicht glasigen Blick, der wohl eine Art Schock Reaktion war auf das gesehene, ging sie einfach weiter. Ihre Füße trugen sie voran, auch wenn sie immer mehr zu schwanken anfing.

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Katakura Shuichi
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Katakura Shuichi

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BeitragThema: Re: Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich]   Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich] - Seite 2 Icon_minitimeSo Mai 18, 2014 12:47 pm

Bevor er ihr sanft gegen die Stirn schnippen konnte, hatte sie jedoch seine Hand ergriffen und ihn darum gebeten, dass er das nicht mehr machen sollte. Etwas überrascht über seine Reaktion blinzelte er und legte den Kopf leicht schräg. "In Ordnung.", sagte er dann einfühlsam und sah kurz auf seine Hand, welche noch immer in ihrer ruhte. Dann begann sie zu erklärten und was sie sagte, machte irgendwo zumindest Sinn, dass sie sich Sachen gefallen liess, die man normalerweise nicht über sich ergehen liess. Es machte Sinn, es war ein Grund, dennoch rechtfertigte es nicht, sie so zu behandeln. Das Shizuka sowas über sich ergehen liess, wunderte Shuichi etwas. Er atmete tief durch, während ihrer Erklärung und spürte dann, wie sie ihre andere Hand auf seine legte und sanft über jene fuhr.
Mit jedem weiteren Wort wurde Shuichi klar, dass sie sich wortwörtlich in die Scheisse geritten hatte. Und er trug einen gewissen Anteil dazu bei, in dem er ihr ungewollt ein Kind gemacht hatte und dann einfach abgehauen war. Er fragte sich, ob er damals auch gegangen wäre, wenn er gewusst hätte, das er einen Sohn bekommen würde. Kurz liess er sich das durch die Gedanken gehen, während Shizuka seine Hand wieder los liess und anmerkte, dass er seine Hand nun wieder hätte. Daraufhin rutschte sie etwas weiterweg und drohte ihm. Shuichi legte die Stirn in tiefe Falten, sah kurz auf den Punkt, an dem sie zuvor gesessen hatte und dann wieder zu ihr, bevor er leicht nickte. "Schon gut, ich tu's nie wieder.", sagte er und wirkte dabei etwas genervt, weil sie sich einfach von ihm weggesetzt hatte. War er so schlimm, das man sich von ihm entfernen musste? Ausserdem hatte er das Schnipse nicht böse gemeint ... Er seufzte leise und stand dann wieder auf. Er brauchte dringend auch mal etwas zu Essen. "Ich verstehe, deine Situation ist natürlich ziemlich festgefahren und dumm.", sagte er dann, immerhin konnte er ihre Erklärung nicht einfach so stehen lassen, "Aber du sollest schauen, dass du nicht zu kurz kommst und dich vollständig aufopferst. Das ist nicht wirklich der Sinn des Lebens, weisst du?", sagte er, kein Lächeln zierte seine Lippen, weshalb es die Worte nur umso mehr unterstrich und mit Ernsthaftigkeit füllte. Dann schob Shuichi den Stuhl, den er sich zuvor ans Bett gezogen hatte, etwas beiseite um ihn aus dem Weg zu habe. "Ich bin hungrig, ich werde mir etwas zu Essen holen. Du solltest auch etwas essen. Und danach solltest du dringend etwas Schlafen.", er hielt kurz inne und musterte Shizuka, "Und keine Sorge, ich werde nicht mitten in der Nacht abhauen. Ich bin auch müde, werd mich also auch hier noch etwas ausruhen.", nun lächelte er jedoch und es war eines dieser Sorte, das so viele Frauen an ihm unglaublich charmant fanden.
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BeitragThema: Re: Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich]   Shuichi & Shizuka [Zeiten ändern sich] - Seite 2 Icon_minitimeSo Mai 18, 2014 7:13 pm

Hilflos zuckte Shizuka die Schultern und blickte vom Bett her zum Mann. Natürlich wäre es besser sich nicht aufzuopfern, aber wie sollte sie weiterleben wenn Ibiku ihnen nicht half? Das würde überhaupt nicht funktionieren und immerhin konnte Shuichi doch generell eh nicht einschätzen wie ihr Leben war. Sie hatte ihn seit fast 9 Jahre nicht gesehen und kam eigentlich auch ganz gut ohne seine Ratschläge aus. Ihre Augen richteten sich wieder auf sein Gesicht auf dem sie kein Lächeln sehen konnte. Er wirkte sehr ernst und entschlossen, ob er sich wirklich Sorgen machte? Shizuka entschloss sich im Stillen das er dazu gar kein Recht haben durfte. Natürlich freute sie sich über seine Hilfe, aber direkt wegen solcher Aussage ihr Leben über den Haufen zu werfen, konnte sie nicht. Außerdem würde er vermutlich morgen schon wieder verschwinden und damit nie wieder in ihr Leben zurückkehren, während sie ihr gemeinsames Kind großzog. Oder konnte man überhaupt sagen, dass er der Vater war? Shizuka fühlte sich etwas überfordert mit all den Gedanken und Eindrücken, sodass sie leise seufzte. »Ja, danke. Ich werde etwas Essen und dann ins Bett«, flüsterte sie und blickte sich kurz in dem Zimmer um. Die Frage blieb wohl, wo Shuichi dann schlief. Hier war immerhin nur ein Doppelbett! Die Frau blickte wieder dem Mann entgegen und erkannte plötzlich dieses unschlagbare Lächeln. So charmant und einfühlsam… es hatte etwas Warmes an sich. Für Sekunden starrte sie ihn einfach nur an und blinzelte dann vorsichtig mit den Augen. »In… Ordnung…«, sagte sie langsam und bemerkte wie dämlich sie sich gerade vorkam ihn derartig anzusehen. Sie durfte ihn nicht einmal mögen! Immerhin war sie wegen ihm Schwanger gewesen, außerdem brach er ihr das Herz und danach verschwand er einfach spurlos. Wieso um alles in der Welt mochte sie ihn nur?!

Nachdem Shuichi endlich aus dem Raum war, fasste sich Shizuka an die Stirn und stöhnte leise. »Warum musste es er sein… warum ausgerechnet er. Es hätte sonst wer sein können… aber ich treffe auf dieser großen verdammten Welt nur ihn«, sprach sie leise mit sich und rutschte dann vorsichtig von der Kante des Bettes. Ihre Schritte fühlten sich noch unsicher an, aber inzwischen hatte sie kaum mehr Schmerzen. Sie seufzte leise, griff sich die Schokolade vom Tisch und tapste dann leichtfüßig in Richtung Bad. Die Welt meinte es wohl derzeit nicht gut mit ihr. Nachdem die Frau ein paar Minuten alleine war, spürte sie ein Klammes Gefühl in ihrer Brust aufsteigen. Inzwischen vermisste sie Shuichi schon wieder oder besser gesagt, sie vermisste irgendwen der hier sein würde. Generell mochte es Shizuka wenn ein paar Leute in ihrer Nähe waren, vor allem wenn sie eine schlechte Mission hinter sich hatte. Die Bilder der toten Menschen stiegen ihr in den Kopf und ließen die zierliche Frau kurz erschaudern. Rasch schob sie ein paar Stücken Schokolade in ihren Mund, ließ das Papier fallen und ging einfach betrübt weiter zur Dusche. Dort angekommen ließ sie ihre dreckige Kleidung einzeln fallen und trat dort dann nach drinnen. Als das warme Wasser ihren Körper umgab, seufzte sie leise und blieb für Minuten einfach so stehen. Es dauerte etwas bis sie sich fing und dann anfing alle Dreckreste von ihrem Körper zu entfernen. Jeglicher Dreck wurde innerhalb kürzester Zeit von ihr runter gespült, wodurch sie sich bereits deutlich besser fühlte. Dennoch blieb dort dieses unangenehme Gefühl das sie versagt hatte. Immerhin oblag ihr die Defensive. Sie war nicht stark genug gewesen und somit die zwei anderen getötet. Ihre Augen füllten sich mit Tränen… irgendwie tief im inneren tat es ihr schrecklich Leid, dass sie versagte.

Shizuka hatte nur wenige Minuten leise im Bad geweint, bevor sie mit einem trostlosen Gesichtsausdruck ins Bett zurück schlich. Ihre Kleidung hatte sie waschen müssen, dementsprechend trug sie gerade wirklich nur ein Slip und ein Handtuch um den Oberkörper. Sie sah sich verstohlen nach Shuichi um, der glücklicherweise noch nicht da war! Also ging sie rasch zum Bett zurück, legte das Handtuch davor ab und schlüpfte unter die Decke. Rasch war sie bis zum Kinn gezogen, ehe sie einfach dort wartete. Vermutlich würde sie einschlafen bis Shuichi wiederkam, wenn er noch länger weg blieb.
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