Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Yonbi] Ringos Upgrade

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[Yonbi] Ringos Upgrade Empty
BeitragThema: [Yonbi] Ringos Upgrade   [Yonbi] Ringos Upgrade Icon_minitimeMo Mai 26, 2014 11:55 am

Yonbi

Son Goku

Charakter Datenblatt




» Basisinformationen


[...] I am immortal,
I have inside me blood of kings!
I have no rival,
no man can be my equal! [...]



Bild:

[Yonbi] Ringos Upgrade 160977301_orig

Aussehen:
Ein riesiger, roter Gorilla, der es hinsichtlich Schulterhöhe mit einem klassischen Boss-Kuchiyose messen kann. Der Yonbi ist ein gewaltiges, muskelbepacktes Wesen von einschüchternder Gestalt. Er ist imposant und furchteinflößend von den Spitzen seiner meterlangen Säbelzähne bis hin zu seinen vier Schweifen. Beachtlich auch seine knöchernen Hörner, welche sich quer über die Stirn hinweg verbinden und ihm damit fast schon eine Art klassischen Shinobi-Stirnprotektor verschaffen. Die Horngebilde dienen allerdings rein dekorativen Zwecken, nichtmals bei Schädelwummen kämen sie zum Einsatz.
Yonbis Pelz ist dicht und besonders im Bereich des Oberkörpers, Genicks und Kopfes geradezu löwenmähnig lang. Wenn er die Geste der Einschüchterung einnimmt, kann er diesen Pelz natürlich auch aufstellen, sich auf seine Hinterbeine aufrichten, mit seinen Fäusten auf die massive Brust trommeln und ein infernalisches Brüllen ausstoßen.


Name:
Son Goku; Bienó der Affenkönig aus Suirendo, der Höhle hinter dem Wasservorhang; Seiten Taisei - Der Große Weise, dem Himmel gleich;  Herr der Eisenzeit; Schmied des Ersten Schwertes; Meister der Esse; Fresser der Erze


Alter: ?


Rang: /


Geschlecht: Männlich


Geburtsort:
Kakazan, der Blütenfruchtberg im Kleinreich Ihai no kuni. Zumindest sammelte sich hier sein Chakra zum allerersten Mal, nachdem Rikudou Sennin das Chakra des Juubi in neun Teile spaltete.


Aufenthaltsort/Wohnort:
Konohagakure


Familie:
Name: Ichibi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Ein Bruder, wie Yonbi ihn durchaus zu respektieren weiß. Allen voran wegen seiner starken Arme weiß der Affe den Marderhund durchaus als ehrenvollen Gegner im Taijutsu zu schätzen. Dessen äußerst rege, manipulative Ader empfindet er allerdings als etwas arg hinterhältig. Dem Ichibi nimmt er diese Taktik allerdings weit weniger krumm als etwa seiner Jinchuuriki...

Name: Nibi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Mit der Katze teilt sich Yonbi die Domäne des Feuers - zumindest reichen seine Kräfte teilweise dort hinein. Ansonsten teilt er jedoch nicht viele Eigenschaften mit ihr und behandelt sie für gewöhnlich einfach neutral.

Name: Sanbi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Die Schildkröte wurde schon von Yonbi zum Kampfe herausgefordert - die Regeln der Ehre verlangten dazu von ihm, ins Revier Sanbis einzudringen und dort seine Kampfeslust zu zeigen. So wagte er sich bis ans äußerste Ende einer Landzunge und brüllte. Und die Landzunge war lang. Wie Landzungen es so sind, eben auch mit haufenweise Wasser umgeben.
Wie dieser Kampf ausging, verschweigt Yonbi.

Name: Gobi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Mit dem Delfinpony lebt Yonbi auf gutem Fuße: Dessen Ehrenhaftigkeit kann er absolut respektieren, und auch die eher weniger destruktive Einflussnahme auf die Umwelt macht Gobi zu einem ganz guten Kameraden. Im Gegensatz zu etwa Nibi neigt Gobi ja nicht dazu, Dinge aus versehen in Brand zu stecken.

Name: Rokubi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Geschwister kann man sich nicht aussuchen. Rokubi ist ein blubbriges Ding, welchem Yonbi nicht unbedingt etwas abgewinnen kann. Die Schnecke eignet sich nicht zum kameradschaftlichen Sparring (ist Yonbi doch ein Verfechter der Ring- und Ramm-Techniken des Taijutsu) und hinterlässt meist auch keinen schönen Abdruck in der Landschaft. Yonbi hasst Rokubi nun nicht, aber so wirkliche Kumpel werden sie wohl nie.
Neidisch ist Yonbi aber irgendwie auf dessen Jinchuuriki (zumindest wird ers sein, wenn er spitzkriegt, was die so kann, Anm. des Autors).

Name: Shichibi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Der tollkühne Flieger, der hat Stil, und Stil ist etwas, das man bewundern kann. Yonbi achtet den Käfer als starken Kämpfer und muss zugeben: Flügel hätte er auch gern.

Name: Hachibi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Der Krakenochse ist gleichsam wie Yonbi ein Freund der Physis, so kann mans wohl sagen. Körperlich eine Dampframme, mit solchen Sparring-Partnern möchte sich Yonbi natürlich am liebsten messen, sind seine Griffe, Hebelwürfe und Rammstöße doch auf genau diese Kragenweite von Gegner ausgelegt. Und wie so oft, respektiert er natürlich auch dieses Bijuu.

Name: Kyuubi
Alter: ?
Rang: /
Status: Lebend
Beschreibung: Der Letzte der biestigen Brüder. Ein stolzes Wesen voller Selbstvertrauen, Würde und einem Pelz, der fast so herrlich anmuten mag wie das Fell des Yonbi. Mit ihm führte der Affe die härtesten Kämpfe und zerlegte "zusammen" mit dem Fuchs sogar ein Kleinreich (näheres unter Abneigungen).

Name: Sarutobi Ringo
Alter: 21
Rang: Chuu-Nin
Status: Lebend
Beschreibung: Die neueste Jinchuuriki des Yonbi. Ein Mädchen, schwach in den Armen, schwach auf der Brust, schwach im Atem. Sie besitzt keine heroische Körperkraft, verfügt über ein nur mäßig beeindruckendes Erscheinungsbild und besitzt zwar Katon, vermag aber nicht, Feuer zu speien. Stattdessen hustet sie nur Rauch? Welch ein Unterschied zu Masaru Kiryu, dem Vorgänger-Jinchuuriki, der es doch fast geschafft hätte, Yonbis vollen Respekt zu erringen... Fast eben nur.

[Yonbi] Ringos Upgrade Lhrvfbw2





» Charakterdaten



Auftreten:

Yonbi hält enorm viel vom ersten Eindruck, und so sollen alle, die ihn bislang noch nicht persönlich kennenlernen durften, auch entsprechend begrüßt werden: Brüllend lässt der Gorilla die Welt erbeben, springt hervor und baut sich zu seiner vollen Größe auf. Gleich darauf wird er seinen vollen Namen mitsamt allen Titeln rezitieren und mit einem weiteren Brüllen tief unten aus dem Bauchraum die Sache abschließen. Dies klingt nun freilich, als wolle er Angst und Schrecken verbreiten. Nun ja, nicht wirklich. Er will seine "neuen Freunde" nun nicht direkt zu schreienden und weinenden Trauerbündeln degradieren... doch wer seine Anwesenheit genießen will, soll immerhin auch ein wenig Mumm in den Knochen haben. Riecht er den penetranten Duft von Urin gleich nach seiner Vorstellung, wird er auch pissig (Vorsicht, Wortspiel).
Yonbi ist weder ein Schläger oder Drangsalierer, noch respektiert er allein äußerliche Kraft. So würde er einem Fremden zunächst sogar recht wohlgelaunt gegenübertreten und mit ihm plauschen. Sofern der Fremde denn die Eier dazu hat. Er müsste jedenfalls nicht direkt seine Kampffähigkeiten beweisen, um einen Rausschmiss zu vermeiden. Der Bijuu könnte damit fast ein ganz umgänglicher Typ sein; er hasst es jedoch, wenn jemand das Wort "Jinchuuriki" auch nur in den Mund nimmt, und wird er in ein solches Gefäß gezwängt - oder, so in Freiheit, seine Kraft in irgendeiner Weise missbraucht, die ihm nicht gefällt - wird er unglaublich brastig.
Bei Jinchuuriki ist dies nun notorisch der Fall: In seinen Augen wird seine Kraft verschwendet, und er hasst es, zur Herausgabe dieser Kraft gezwungen zu werden. Nur zu Jinchuuriki, die ganz ähnlich wie er sind - Körperkraft haben und das wahre Feuer in den Knochen tragen - könnte er im Laufe der Zeit so etwas wie wirkliche Partnerschaft aufbauen.

Persönlichkeit:

Ein feiner Herr ist dieses Wesen. Yonbi betrachtet sich selbst als König der Affen wie auch den Großen Weisen, dem Himmel gleich. Als Träger solcher Titel bringt man natürlich einiges an Stolz mit sich und benötigt Selbstvertrauen in rauhen Mengen; gleichsam aber ist es markant, dass Yonbi sich eine solche Ladung an Prestige verschaffte bzw. dies auch für nötig hielt. Er kennt sich offenbar aus in der Welt und zieht es mehr noch als die meisten anderen Bijuu vor, in ihr zu leben - unter den Geschöpfen, die seine Sprache sprechen. Im Prinzip wären dies sogar auch Menschen. Ja, Yonbi ist viel herumgekommen und behielt dabei auch munter die Augen auf. Und wenn mal wieder jemand über ihn spricht und seine Titel nicht korrekt oder gar unvollständig rezitiert, rastet er förmlich aus. Was häufig passiert. Schließlich spricht alle Welt von ihm nur als "Yonbi", und das, wo Namen doch einen so ungeheuerlich großen Stellenwert für ihn haben. In dieser Hinsicht ist er ohnehin etwas eigen: So muss man sich Yonbis Namen nicht wirklich erkämpfen. Bereits bei der ersten Begegnung kriegt man ihn gegens Trommelfell gedonnert. Besser aber, man merkt ihn sich rasch...





Vorlieben:

~ Lieblingsspeisen:
Gold und Grapefruits, Silber und Stachelbeeren, Bronze und Birnen, Onyx und Orangen, Flintstein und Fleisch, Eisen und Erdbeeren, Kohle ud Kirschen...
Wie man sieht, ist Yonbi als Affe ein Omnivore, also ein Allesfresser. Er steht auf Obst und Gemüse ebenso wie auf einen Happen Fleisch, roh oder gut durch... und er ist in der Lage, Mineralien, Edelsteine, Erze und Metalle zu fressen. Darauf ist er ziemlich wild, und so würde er am liebsten den ganzen Tag damit verbringen, zwischen einem Obstgarten - oder eher einem riesigen Hain - und einem Erzbergwerk hin und her zu wechseln. Er pflückt ganze Obstbäume und frisst ihre Wipfel im Ganzen, rupft Beerenbuschfelder aus und kaut sie gut durch, genießt Fässer voller Sommerwein (wenn er eine Winzerei plündern kann) und wirft sich Erzbrocken ein wie andere Leute Erdnüsse. Man kann das Leben schon genießen, so als Affe...
Die Erze und Mineralien frisst Yonbi übrigens auch, weil sie sein Youton verändern können: Farbgebung und Konsistenz werden beeinflusst und ergeben unter Umständen ein recht nettes Rohmaterial. Leider leider muss Yonbi für wirklich hochprozentige Rohstoffe seine werte Jinchuuriki dazu bewegen, in gewisser Weise diese Stoffe zu sich zu nehmen. Gleichfalls wie mit Essen, das er sich zwar selbst herbeidenken kann. Doch er braucht den unmittelbaren Genuß, um sich diese Dinge wirklich so richtig ins Gedächtnis rufen zu können... Das Essen ist freilich weniger kompliziert als die Roherze... Da wird man sich noch was einfallen lassen müssen.

~ Kunst (Schmiede-Arbeiten)
Yonbi liebt Kunst. Am liebsten wuchtige, schwere Metallarbeiten. Auch Schwerter, insbesondere große und massive Nodachi-Klingen, gefallen seinem Auge, sind diese Waffen doch schließlich das liebste Werkzeug großer und ehrenhafter Helden aus alten Sagen - in Yonbis Sagenwelt, die er sich höchstselbst und auch höchst erfolgreich eingeredet hat, waren es natürlich Affen, die Rüstungen trugen und Schwerter schwangen.

~ Ein Bad
Ja, das dürfte überraschen. Yonbi ist nicht wasserscheu, ganz im Gegenteil. Er genießt heiße Quellen sogar, was Vulkanseen für ihn recht interessant macht. Auch gewöhnliche Seen heizt er gern mal auf angenehme Temperaturen, indem er Lavasteine darin versenkt... freilich schlürft er anschließend die Fischsuppe aus und hat dabei nur ganz leicht ein schlechtes Gewissen.

Abneigungen:

~ Kunst (Glasbläserei und Tonbrennerei)
Zu zerbrechlich, zu filigran. Nippes. Gerade passend zu seiner neuesten Jinchuuriki, die sich solche Mühe mit diesen Tee-Services, Tellern, Krügen und Figürchen macht. Was macht man damit schon, es auf den Wandschrank stellen? Yonbis Auge erfreut sich, wie gesagt, mehr an Kunst mit mehr... Martialistik. Schwerter, Rüstungen, Schilde. Kriegerstatuen gehen natürlich auch... nur sollten sie nicht aus solch zerbrechlichem Material sein, das spiegelt den Geist einfach nicht wieder.
Sollte Ringo den Yonbi wahrlich aufbringen wollen, müsste sie einfach nur versuchen, ein gläsernes Schwert zu schaffen, oder einfacher, eins aus Ton zu brennen.
Wahrlich schlimm genug, dass Glas und Ton gleichfalls aus Staub und Feuer bestehen wie das edle Metall...

~ Die Einöde von Ihai no kuni
Ihai no kuni, das Reich der Asche, war nicht immer eine schwarzgebrannte Wüste. Einstmals war dieses Land blütenreich, saftiggrün und fruchtbar. Es gab Wälder bis zum Horizont, durchsetzt von Seen und Lichtungen und sanft geschwungenen Hügeln. Und es gab Baobabu, den sagenhaft riesigen Baum, der sogar von Yonbi selbst erklettert werden konnte und so hoch war, dass man ihn von überall im Reiche sehen konnte, seie es vom Kernland oder jedem Punkt an jeder Grenze aus.
Doch diese Zeiten gingen vorbei, als die Ära der Kämpfe begann: Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen den Bijuu. So fetzte sich Yonbi dereinst mit Kyuubi - es war ein Duell bis aufs Blut, ein titanisches Ringen um Stolz und Ehre. Eine tagelange Schlacht, Zähne gegen Klauen, Krallen gegen Fäuste, Bijuudama gegen Youton-Meteore. Yonbis ausgelassenes Wüten in Zusammenspiel mit Kyuubis brüllendem Toben erweckte die Erde selbst, genauer gesagt, eine unterirdische Magma-Kammer. Was am Ende blieb, war Ihai no kuni, das Reich der Asche. Denn die Erde bäumte sich auf und spie Lava in solchen Strömen, dass es selbst Yonbi nicht gelingen mochte, der Naturkatastrophe Herr zu werden.


Besonderheiten:

~ Seelenversteck
Das Seelenversteck ist jener Ort, in dem gewissermaßen der Geist des Yonbi seine Zeit verbringt, wenn er innerhalb eines Jinchuuriki eingekerkert ist. Dieser Ort kann im Prinzip gestaltet werden, wie der Yonbi es beliebt. Der Affe nutzt diese Chance auch redlich und formt seinen Kerker ganz nach dem Vorbild... eines Thermal-Bades. Oder besser, einer Edelsteingrotte mit heißer Quelle, deren Rand durch wuchtige Felsbrocken präsentiert wird. Rot schillernde Magma-Adern überziehen die Wände, die hervorsprießenden Kristalle leuchten wahlweise hell oder schummrig und können gar die Farbe wechseln.
In dieser weitläufigen Höhle kann sich Yonbi austoben: Er badet, er lässt nach Gutdünken riesige Früchte und anderes Leckeres erscheinen oder geht sogar selbst dem Schmiedehandwerk nach.
Wie bei einer Theaterbühne gibt es natürlich auch eine Seite, nennen wir sie die Vierte Wand, die ignoriert Yonbi wie ein Profi-Schauspieler. Es ist die Seite seines Gefängnisses, die mit den Gitterstäben und dem Fuuin versiegelt ist...

~ "Wenn das Fuuin mit dem Juin..."
Ringo Sarutobi ist ein beeindruckend gut geeigneter Jinchuuriki. So verfügt sie mit ihrem Juin über eine Art Chakrabatterie, welche durch ein geschickt drapiertes Fuuin angezapft wird. Ihr Siegel ist stark, ungemein stark. Es unterdrückt Yonbis Chakra selbst bei den klassischen Wutanfällen eines Jinchuuriki und hält Ringo davon ab, sich der Wirkung des gefährlichen Chakras in ihrem Inneren stellen zu müssen.
Natürlich gewinnt Ringo keine Kontrolle über den Bijuu. Um dies zu erreichen, muss sie den gleichen Weg gehen wie jeder Jinchuuriki. Was ausbleibt, ist eben nur die tendenzielle Instabilität. Ringo ist ein äußerst sicheres Verwahrungskästchen.

Das Juin verliert seine ursprünglichen Eigenschaften und wird darauf degradiert, ein nützliches Schloss zu sein. Allerdings hat es noch einen guten zweck: So verfügt Ringo trotz Siegel weiterhin über eine hohe Chakrakontrolle - zumindest, solang Yonbi nicht tobt. Was er oft und gern tut, wenn Ringo kämpft. In solchen Momenten kann sie das Juin auch aktivieren - es erscheinen die kosmetischen Veränderungen, doch bleibt die wirkliche Wirkung hinsichtlich Rauch zu Feuer aus - und sich ihre hohe Chakrakontrolle zumindest für eine gewisse zeit erhalten (10 Posts etwa, die gleiche Wirkungsdauer wie ursprünglich beim Juin).
Ist diese Zeit aufgebraucht, fällt ihre Chakrakontrolle in die Schwächen, bis sie sich erholen konnte. Außerdem besteht dann bis zur nächsten Ruhepause die Gefahr, sich durch hochquellende Emotionen in den Jinchuuriki-Zustand fallen zu lassen. Der Yonbi ist in diesen Augenblicken natürlich besonders rege...



» Fähigkeitsdaten



Chakraelement: Katon & Doton = Youton


Stärken:

~ Körperkraft
Sich als turmhoher Gorilla zu manifestieren, sorgt für mächtig massige Muckis. Yonbi muss sich vor keinem Herausforderer verstecken, wenn es um Körperkraft geht. Nicht einmal vor Hachibi, der unter den Bijuu wohl noch der ist, der sich am ehesten mit ihm messen könnte.

~ Chakrapool
Wie es sich für einen Bijuu gehört, verfügt Yonbi über einen mächtigen Chakrapool, der einen normalsterblichen Shinobi definitiv vor Neid erblassen ließe. Gerade diese Eigenschaft ist es ja auch, die ihn so begehrenswert macht: Seine nur äußerst schwer zu erschöpfenden Chakrareserven.

~ Taijutsu
Überraschenderweise steht hier nicht Youton oder Ninjutsu. Nein, es ist das Taijutsu, welches Yonbi ganz und gar vergöttert. Ringergriffe und Rammstöße gehören zu seinen Leidenschaften und nichts behagt ihm mehr als ein tüchtiges Sparring. Leider gibts eher selten Taijutsuka mit seiner Körpergröße... doch wenn, ist er definitiv vorbereitet!

~ Konstitution
Wie gesagt, ist Yonbi ein Typ für den Vollkontakt: Ohne Scheu stürzt er sich auf die größten Gegner, seien es auch noch so stachlige, ätzende, brennende oder elektrisierende Kuchiyose-Biester. Soweit es ihm rein physisch möglich ist, hält er alle Arten von Verletzungen und dergleichen aus, um sein Ziel zu erreichen: Den Sieg über den Feind! Er steckt zahlreiche Wunden ein und erträgt auch schwere Schmerzen auf diesem Wege. Durchhalten ist seine Parole.


Schwächen:

~ Genjutsu
Illusionen kann Yonbi weder wirken noch wirklich auflösen. Eigentlich auch nicht wirklich erkennen. Genjutsu sind eine Waffe von Leuten, die einfach zu wenig seiner Aufmerksamkeit würdig sind - und bislang sah man noch stets den Vorteil des Youton in ihm, weshalb man ihn nie in einen Jinchuuriki kerkerte, der sich mit Genjutsu beschäftigte. "Seine" Jinchuuriki wurden dazu erzogen, Lava auf ihre Feinde zu speien.

~ Chakrakontrolle
Eine unterdurchschnittliche Chakrakontrolle nennt der Bijuu sein Eigen: Daraus folgert eine relative Schlichtheit in seinen Ninjutsu. Er speit eine Welle brackiger Lava aus, sein Atem schlägt sich als Feuerball nieder - doch all das ist ohne sonderliche Raffinesse. Es sind einfache Waffen, die ihm im Ninjutsu zur Verfügung stehen, und dafür ist seine Chakrakontrolle verantwortlich.

~ Geschwindigkeit
Je größer sie sind, umso langsamer kommen sie vorwärts: Yonbi ist verhältnismäßig schlecht zu Fuß und könnte gegen wendige Gegner durchaus ins Hintertreffen geraten (soweit wir von Gegnern sprechen, die seine Kragenweite und Schulterhöhe haben). Auch gegenüber umherflitzenden Shinobi schlägt er sich mehr schlecht als recht. Man kan ihn gut ausmanövrieren.


~ Gut zu treffen
Klare Sache, bei der Größe. Von Ninjutsu attackiert, muss Yonbi eher einstecken, alsdass er ausweichen könnte. Eine übliche Schwäche für die Schwergewichte, seien es Kuchiyose oder Bijuu...


Bijuu-Modus:

Es folgen die verschiedenen "Gewandstufen" des Yonbi-Jinchuuriki. Im Vorfeld seie gesagt:
Ringo Sarutobi besitzt noch keinerlei Kontrolle über irgendeine Gewandstufe.

~ Das nullschwänzige Gewand
Erstmals tritt das Chakra des Yonbi aus, sickert durch das Siegel und beginnt, als schwach leuchtende, rote Aura um den Körper des Jinchuuriki zu tänzeln. Ringo gewinnt hierbei ein klein wenig an Geschwindigkeit, und die leicht ätzende Wirkung des Bijuu-Chakra macht ihre Taijutsu-Angriffe gefährlicher. Dieses Chakra wirkt jedoch noch nicht so stark, dass blutende Wunden entstehen könnten. Es prickelt recht schmerzhaft und fühlt sich auch irgendwie heiß an, ruft aber auch noch keine wirklich bleibenden Verbrennungen hervor. Eher Rötungen der Haut.
Gleichsam aber bewegt Ringo sich bereits jetzt sichtlich animalischer und reagiert aggressiver; selbst ein warnend gemeinter Zuruf könnte in diesem Stadium als Bedrohung wahrgenommen werden und den Rufer zu einem Angriffsziel werden lassen. Besteht eine persönliche Bindung zum Ziel, kann Ringo allerdings vielleicht nochmal die Kontrolle an sich reißen und zumindest stillstehen, um sich wieder einnorden zu lassen. Soll heißen, bewegungsunfähig o.ä. gemacht werden. Sie könnte jedoch nicht selbst kämpfen. Dies merkt man auch am Kampfstil, der deutlich auf Rammen ausgelegt ist.

~ Das einschwänzige Gewand
Die rote Aura nimmt ein klein wenig an Dicke zu, und der erste Schweif bildet sich. Die Augen der Jinchuuriki verändern sich zu denen des Yonbi, wobei sie sich satt rubinrot und ohne sichtbare Pupille verfärben und von innen ein grelles, gelbes Licht zu leuchten scheint. Die Eckzähne werden spitzer, wenn auch nicht so lang wie die Säbelzähne des Yonbi (relativ gesehen). Gleichfalls nehmen die Fingernägel klauenartige Ausmaße an.
Geschwindigkeit und Kraft nehmen zu. Ein Unterscheiden zwischen Freund und Feind entfällt völlig und wäre nun auch nicht mehr durch liebe Worte zu erreichen.
Ringo wird ganz zum Jinchuuriki, der von der zunehmenden Ätzwirkung des Bijuu-Chakra bis aufs Blut malträtiert wird. Hier setzen natürlich auch schon heilende Kräfte ein, welche aber bekanntlich nicht wirklich nützen. Es erscheinen und verschwinden zahlreiche Wunden auf Ringos Körper. Empfindet die Jinchuuriki es als nötig, greift sie nicht mehr allein mit Taijutsu an, sondern setzt nun auch tennisballgroße Lava-Geschosse ein.

~ Das zweischwänzige Gewand
Das Gewand bildet den zweiten Schweif und formt erste Erkennungsmerkmale des Yonbi: Beispielsweise zeigen sich die charakteristischen Säbelzähne und die Hörner markant in der Form des Gewandes, selbiges gilt für die Haarmähne.
Im Laufe dieses Schweifes verschwindet Ringos Körper zusehends unter dem hervorquellenden Chakra, welches sich allmählich blutigrot färbt. Es wird dicker, sodass Wurfgeschosse oder Projektile dezent verlangsamt oder aufgehalten werden können. Reine Energieangriffe wie Katon oder Raiton werden gedämpft, als wären sie einen Rang schwächer. Doton, Suiton und Fuuton dagegen können das Gewand leichter durchstoßen oder gar abspülen oder zerrupfen.
Es steigt lediglich die Körperkraft, nicht mehr die Geschwindigkeit. Die Lavageschosse werden fußballgroß.
Gegen Ende dieser Stufe (etwa drei Posts nach Eintritt in den zweiten Schweif) wird das Chakra so schwer und dicht sein, dass sich die Jinchuuriki mit ihrem Menschenkörper nicht mehr rühren kann. Somit kann sie sich auch anderweitig nicht mehr vom Fleck bewegen und beginnt, wild Lava zu speien. Bis Schweif drei sich bildet.
Ringo steckt natürlich nicht in einer flaumigen Seifenblase, sondern steht in diesem Moment höchstwahrscheinlich schon einer gnädigen Ohnmacht nahe. Ihre Wunden heilen und reißen auf, und dies in einem qualvollen Wechselspiel.

~ Das dreischwänzige Gewand
Mit dem Bilden des dritten Schweifes wird das Gewand kohlrabenschwarz. Das Bijuu hat längst völlig die Kontrolle übernommen und ringt nur noch mit den Resten des Siegels, um es zu sprengen. Seine Bemühungen werden damit belohnt, dass sich ein Exoskelett bildet: Das Ganze ist noch immer einfach menschengroß, wirkt aber deutlich wie ein Miniatur-Yonbi, dem allerdings Muskeln und Fleisch und Haut fehlen... wohl der gruseligste und verstörendste Anblick in der ganzen Aufzählung der Gewandstufen. Nun bewegt sich der Bijuu wieder, und er wird auch in die Lage versetzt, Bijuudama abzufeuern.

~ Voller Ausbruch
Kommt es soweit, erscheint es förmlich, als würde die Gestalt explodieren. Der Yonbi erhebt sich in seiner vollen Größe und hat sein Ziel erreicht. Ringo würde in den nächsten Sekunden sterben.


Kampf ist unsere Bindung

Die Beziehung zwischen Yonbi und seiner Jinchuuriki ist kein Gutes und wird es auch nie werden. Ringo und der Affe stehen sich spinnefeind gegenüber, und während die Sarutobi Son Goku allein als Chakrabatterie betrachtet, schaut der Yonbi auf sie herab. Auf ihren schwachen Körper und ihr Unvermögen, Katon einzusetzen. Auf ihre Vorlieben und Neigungen, auf ihre Unsicherheit und ihren Neid auf andere.
Sie fetzen sich nicht immer. Ringos Juin stärkt ihr Siegel, und so bleibt Yonbi kaum Handlungsspielraum, sodass er sich mit der Situation arrangieren muss. Und stetig mies drauf sein will er ja auch nicht. Doch Ringo würde er niemals freiwillig Chakra geben, um ihr aus einer gefährlichen Situation zu helfen. Er wäre glücklich, würde sie sterben. Und er gleich mit, doch was interessiert dies einen Bijuu?
Ringo wird im Laufe der Zeit um das Chakra des Bijuu kämpfen müssen, immer wieder aufs Neue.



» Datenbank



Ziele:

Ausbrechen, frei sein und das Land seiner "Geburt", also Ihai no kuni, wieder zu einer blühenden Landschaft herrichten. Landschaftsgärtnerei ist zwar nicht gerade seine Stärke, doch er setzt auf den Grünen Daumen der Natur. Als Wesen mit Aussicht auf die Unendlichkeit hat Yonbi schließlich viel Zeit und kann seiner Umwelt die Arbeit überlassen. Und wenn es soweit ist, wird er wieder auf Kakazan trohnen, dem Blütenfruchtberg, und alles wird sein, wie es sollte.






Yonbi

Son Goku

Jutsu Liste



Chakranaturen: Katon + Doton = Youton
Wohnort: Konohagakure



» Ninjutsu



Spoiler:
 


» Taijutsu



Spoiler:
 


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Kuroreiki Masao

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BeitragThema: Re: [Yonbi] Ringos Upgrade   [Yonbi] Ringos Upgrade Icon_minitimeMo Jun 09, 2014 9:24 am

Yonbis Pelz ist dicht und besonders im Bereich des Oberkörpers, Genicks und Kopfes geradezu löwenmähnig lang.

*schaut nach draußen und stellt nen Ventilator vor den Riesengorilla*

Angenommen #1

Passt meiner Meinung nach alles^^
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BeitragThema: Re: [Yonbi] Ringos Upgrade   [Yonbi] Ringos Upgrade Icon_minitimeSo Jun 22, 2014 4:38 pm

Angenommen zum 2.
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BeitragThema: Re: [Yonbi] Ringos Upgrade   [Yonbi] Ringos Upgrade Icon_minitime

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