Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk

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BeitragThema: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Jul 15, 2014 9:19 pm

das Eingangsposting lautete :

~ Das Clanoberhaupthaus von Kaito ist im Vergleich zu den anderen Häusern sehr groß und protzig. Es hat einen Vorgarten, einen Zaun, 3 Stockwerte + Dachboden, einen Keller und viele Räume. Falk wohnt im Obergeschoss ~
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Do Okt 30, 2014 7:11 pm

Sie standen so da und die Botschaft war angekommen. Sie war gereizt und hätte ihm wohl gern für jede weitere Tat den Arsch aufgerissen, aber sie kannte auch ihre Situation und Rahmenbedingungen, die sie nicht überschreiten durfte, als beließ sie es bei einem saftigen Blick aus Zorn und Frust. Den Schlauch ließ Chiyoko sich schon, wie erwartet, dann entnehmen, ging einen unbewussten Schritt zurück, aber staunte nicht schlecht über die Aktion des Rothaarigen, der sich einfach mal selbst eine Dusche verpasste. Die Wut wurde gedämpft, die Augenbrauen überrascht nach oben gezogen, während sie sich einige nassen Strähnen aus dem Gesicht strich. Dann folgte schon eine Art Anweisung. Rein, wärmen, auf zur richtigen Revanche. Das war durch die Spontanität des Moments so absurd, dass es schon wieder erheiternd war, weswegen Chiyoko einfach mit den Schultern zuckte und seufzte. "Na gut", sagte sie einfach und beobachtete Falk beim Betreten seines Heims. Irgendwie stellte sie diese Einladung zum Trainingsplatz friedvoller als irgendeine Art normaler Konversation. Es war immerhin eine gute Gelegenheit wieder an irgendwem Frust abzulassen, der sich zwangsweise angestaut hatte. Es gab irgendwie nie einen Weg daran vorbei. Schließlich war der Kerl in seiner Baute verschwunden, sie stolzierte ihm nach und kümmerte sich nicht darum, dass dabei der Boden nass wurde. War ja nicht ihre Schuld, und er hatte sie auch angewiesen nun rein zu gehen. Dennoch war es nicht ihr eigenes Heim, sodass sie einfach den bereits nassen Spuren folgte, statt sich, auf Verdacht, auf die Suche nach einem weiteren Bad zu machen. Wieder in Falks Gegenwart hielt Chiyoko den Blick bewusst starrsinnig an Wände, Tapeten und Bilder oder sonst was gerichtet, um nicht unnötig unangenehme Situationen ans Tageslicht zu beschwören. Sie blieb einfach irgendwo in der Nähe einer Wand stehen, beobachtete das Zimmer vor dem Bad ausführlich und bemerkte dann doch, dass kaltes Grundwasser für etwas Frösteln sorgte. Eklige Gänsehaut, die sich sogar nach innen zu ihrem Symbiontenorgan fortsetzte. Aber es kühlte auch das Gemüt, weswegen sie nun etwas bereitwilliger war dem Terumii entgegenzutreten. Und vielleicht das Niveau zu heben. "Bist spontan, was?", sprach sie etwas lauter, damit er es hören konnte, wenn er eventuell die Tür extra zugemacht hatte. Ansonsten war es sowieso kein Problem sie zu verstehen. "Mein Name ist Chiyoko, wenn dir Normen so wichtig sind. Dein Nachname ist an sich kein großes Rätsel, aber sonst kenn' ich dich auch nicht."
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Do Okt 30, 2014 9:06 pm

Bäh, Nässe. Kälte. Falk war ein Mann des Feuers mit dem großen F-Wort. Er kontrollierte die Lava schütze sich gegen das Feuer und die Hitze und liebte scharfe und heiße Sachen. Umso mehr kotzt es ihn an nass zu sein oder wenn ihm kalt ist. Zum Glück hatte er als Terumii schon immer eine relativ warme und hohe Körpertemperatur weswegen er die Kälte fast wegschüttelte. Er griff sich ein Handtuch und legte es an seine Haare. Im nächsten Moment wuschelte er seine Haare schnell und kräftig durch, das sie sogut wie trocken wurden. Sah von weitem echt etwas seltsam aus. Als er das Handtuch abnahm, konnte man die durchgewuschelten und komplett durcheinander geworfenen Haare an ihm sehen. Die rot leuchteten, könnte man schon fast sagen. Er griff ein anderes Handtuch und warf es in Chiyokos Richtung, als diese fertig war mit ihrer Ansprache. Dann griff er kurz herum und hielt ein paar Frauensachen in der Hand, welche er ihr gab. Falk der wehrte Name. Ja ich bin spontan, gut erkannt. Das hier ist zwar nicht das beste, aber ich glaube kaum das du nackt rumlaufen willst oder meine Sachen tragen willst. Falk streckte dann kurz seine Arme aus und ging mit nassen Sachen dann aus dem Bad. Während der ganzen Zeit war sien OBerkörper frei und man konnte die halb verheilte Wunde an seiner Schulter sein, die sehr gut hervorstach. Die war nämlich noch etwas rot, aber gut am Verheilen zumindest. Die Schnittverletzung an seiner Stirn war schon lange verschwunden, da konnte man nurnoch vage etwas erkennen. Falk schlenderte gelangweilt auf sien Zimmer, zog sich dort um und trocknete auch den Rest seines Körpers an. Dann ging er nach unten, vor die Badezimmertür in dem Chiyoko grade drin war und er rief Wenn du fertig bist komm ins Wohnzimmer. Erste Tür links. Der Rothaarige ließ sich dann im Sessel sinken und prüfte seinen Tee. Und seufzte. Denn der war eiskalt geworden in der ganzen Zeit. Aber gott sei dank beherschte man das Youton. Falk tat also ncihts weiter als die Tasse mit seinem Chakra leicht aufzuwärmen, bis sie irgendwann wieder dampfte und heiß war. Dann konnte der Nachmtitag doch ganz beruhigt weitergehen. Auch wenn er einen weiblichen Gast hatte, der wahrscheinlich gleich in Schlabberklamotten ankam und sich neben ihn setzen würden - den einzigen freien Platz. Da merkte Falk das er seine Pralinen auf die andere Seite packen musste, weil er definitiv keinen Bock hatte das sie davon naschen würde. Gesagt getan, kamen die Pralinen auf seine linke Seite während rechts ein Sofa war. Und er schob sich dann eine Zartbitter-Nuss Praline in den Mund - köstlich!
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 02, 2014 2:15 pm

Es war nun nicht die lange, warme Dusche, die man wahrscheinlich hätte erhoffen können, aber es war besser als gar keine, denn so konnte Chiyoko wenigstens den Racheakt des Überpinselns vergessen. Mit den wenigen Momenten, die hier verstrichen, während der Kerl im Hause sich wieder seinen Tee aufwärmte, wusch sie auch im gewissen Maße ihre eigene Empfindlichkeit ab. Die Wut wurde gedämpft, bis sie nur noch als Ärgernis vor sich hin glomm. Dann wichen die Gedanken ab zu dem eigensinnigen Namen Falk. Von den Terumii hatte ja jeder irgendwie schon einmal gehört, aber allzu gängi war dieser Vorname nicht. Er war weder sonderlich edel auszusprechen noch schwer zu merken, aber eben sonderbar, sodass wohl nun ewig das Gesicht mit diesem Rotschopf an diesem Klag kleben blieb. Schnaubend stieg Chiyoko aus der Dusche. Sollte es wen anders kümmern, wer welche Namen hatte. Ungewohnt war nun vielmehr, dass man sie einfach nass gemacht hatte und sie nun fremde Klamotten tragen durfte. Missmutig starrte sie auf den Haufen Stoff, den sie auf dem Boden hatte liegen lassen. Links ihre Sachen, rechts die irgendeiner Frau, die vielleicht die Schwester von dem Typen war oder sonst wer. Er sah nicht so aus als wäre er verheiratet oder hatte eventuell eine Tochter. Nun ja, was sollte es. Sie war nun schon einiges Schlimmeres vor Männern gewohnt als Kleidung zu tragen, die ihr nicht gehörte. Doch den Gedanken in die Richtung dafür schüttelte sie sofort wieder ab, denn dann würde sie wirklich einfrieren und jedem bei nächster Gelegenheit den Kopf abreißen. Etwas skeptisch zog sie sich also nun die Sachen über und stellte vor dem Badezimmerspiegel fest, dass sie natürlich zu groß waren. Provisorisch zog sie am unteren Saum so, dass er lang genug war, um einen Knoten reinzumachen, sodass das Oberteil zwar ab der Taille aufhörte, aber wenigstens eng dran saß. Dabei fiel dann auf, dass sie den Verband abgemacht hatte, den sie sonst immer trug. Mit verdrehenden Augen nahm Chiyoko das weiße, feuchte Band von ihrem Wäschestapel und fing an ihn sich um den Bauch zu rollen, bis sie auch dort einen Knoten machte, sodass ihr Hautkreuz nicht zu sehen wäre, sondern nur der Verband, der unter dem Oberteil raus kam. Die Hose war allerdings wirklich zu groß, die konnte sie mit keinem Bindetrick der Welt befestigen. Seufzend griff sie sich ihre eigene, die zwar nun nass war, aber das würde auch keinen großen Unterschied machen, wenn sie sich darauf geeinigt hatten einen Kampf zu absolvieren. So war das Outfit nun komplett, wirkte irgendwie lächerlich freizügig mit den hochgeschraubten Oberteil, aber Chiyoko ignorierte das und folgte Falks Wegbeschreibung. Letztlich fand sie ihn dann im Wohnzimmer auf einer Sitzgelegenheit, die die einzige sein sollte. Sie schränkte merklich die Arme. Einerseits war die Hose nicht trocken, da würde sie den Bezug nicht nass machen, andererseits würde sie sich auch nicht zu dem Kerl setzen. So blieb sie einfach im Raum stehen und beobachtete Falk. "Also, vielleicht können wir ja doch ... zu so etwas wie einem Gespräch kommen." Komischer Anfang bei dem Szenario, das sich gerade erst draußen abgespielt hatte. "Dass das Teil da frisch gestrichen war, kann niemand wissen. Gomen dafür, lief blöd." Sie unterschlug einfach ihr Fehlverhalten, da es nicht zu ihrer Masche zählte sich aufrichtig zu entschuldigen, das war irgendwie vorbei, seit sie dachte, dass einen nur pragmatische Handlungen weiterbrachten. Gleichzeitig versuchte Chiyoko sich daran zu erinnern, dass sie vor Dienstälteren eigentlich einen gewissen Respekt hatte. Die Jüngeren waren die, die einem auf der Nase rum tanzten, und wenn sie so über Falks Verhalten nachdachte, war er theoretisch ganz ruhig geblieben. Die Aktionen hatten irgendwas Stoisches, was fast beneidenswert war. "Schmeckt's?", fragte sie schließlich mit einem kurzen Fingerdeut auf die Pralinenschachtel.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Nov 03, 2014 11:42 pm

Oh, was? Sie stand einfach nur herum? Der Rothaarige musterte die junge Frau, aber nicht wegen ihrem sehr freizüzigem Auftreten, sondern eher wegen der Tatsache das sie stand anstatt saß. Auch wenn ihre Hose sichtbar nass war, war das doch kein Grund zu stehen, das Falk war doch total rille wenn sie hier irgendwas nass machte. Als er sich kurz umschaute, den Blick somit von ihr wandte und ihr noch immer keine Antwort auf ihre Frage gab, bemerkte er im Augenwinkel das er die Pralinen auf den Hocker gestellt hatte - auf den Chiyoko sich hätte setzen können. Falk rollte mit den Augen, als er seinen Fehler bemerkte und packte die Pralinen vom Hocker. Den Süßkram verstaute er auf seinem Schoß, während er den Hocker von seiner linken Seite zur seiner rechten Seite beförderte, direkt vor Chiyokos Nase, sodass sie sich draufsetzen konnte. Ein Hocker war das einzige das momentan in Reichweite war und auch das einzige was überhaupt von Falk grade bewegt wurde. Weil der Rothaarige jetzt absolut keine Lust hätte aufzustehen und ihr von oben nochmal einen Stuhl zu holen, darauf hatte er keine Lust. Ansonsten, wanderte sein Blick wieder auf die junge Frau, die ja jetzt anders herumlief als vorher. Die Sachen standen ihr quasi überhaupt nicht. Klar, die waren von einer älteren Frau und größer, daran lag es wohl am meisten. Trotzdem war das was sie daraus machte nichts verkehrtes. Ob Falk an ihr Interesse zeigte? Of course not! Er jagte keinen Frauen hinterher, Falk hatte andere Dinge im Kopf als auf Hintern und Bäuche von Frauen zu schauen. Für ihn gab es wichtigeres - wie seine Pralinen. Nach dem Kommentar von Chiyoko schob er sich untermalend nochmal eine Nuss-Nougat Praline in den Mund. Nachdem er leicht auf ihr rumkaute, meinte er dann wieder Schmeckt. Nuss-Nougat, Pralinenmischung. Jede Praline ist anders. Ob Falk noch wirklich auf das Thema Gespräch eingehen wollte? Naja, eher nicht wirklich. Aber man konnte es auch nicht einfach totschweigen, das wäre irgendwo unhöflich. Und Falk wollte nicht das die Beiden hier drinnen schon alles zerlegten, das konnten sie auf dem Trainingsplatz machen. Oder gleich außerhalb von Kiri, wenn Falk seine Techniken auspackte, wäre der Trainingsplatz sicherlich nichtmehr benutzbar. Deswegen wäre die Location außerhalb passender, als im Dorf. Da würden sich die Leute sicherlich wundern was abging und das zu erklären, darauf hätte Falk absolut keinen Bock gehabt.
Ein Gespräch, ahja.. meinte er skeptisch, als er mit seiner Teetasse ansetzte um einen Schluck daraus zu trinken Wissen nicht. Aber sehen.. das letzte Wort wurde von Falk etwas lang gezogen, bevor er sich den Tee zum Mund führte und daraus weitertrank. Er lehnte sich etwas im Sessel zurück, legte den Tee weg und schaute Chiyoko dann an, auf ihre Antwort wartend
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Nov 11, 2014 6:57 pm

Die erste Tat in ihre Richtung, die wenigstens etwas Neutrales hatte und Chiyoko nicht aufregte, sodass sie sich einen kurzen Moment später auf den herbei geführten Hocker von Falk platzierte. Die Beine waren angewinkelt und die Knie aneinander gedrückt, während sie die Hände auf die Knie legte und desinteressiert dem Mann beim Essen seiner Schokolade zusah. Angeblich eine Frauenspeise, vor allem bei Verzweiflung, aber diesem Klischee konnte sie rein gar nichts abgewinnen. Sah dafür aber umso komischer aus, mal einen Kerl zu sehen, der anscheinend ein Gourmet für diese Spezialität war. Auf die letzten, deutlichen Worte, konnte sie wiederum nicht anders als die Augen zu verdrehen. Man konnte auch unnötig auf etwas herumreiten, statt sich halbwegs darauf einzulassen, dass man diesen Punkt für Stress nun ruhen ließ. Damit wollte sie sich aber auch nicht weiter befassen, das war unnötig und würde sie nur selbst ärgern. Chiyoko seufzte und versuchte woanders anzuknüpfen. "Also du willst gleich richtig kämpfen, ja?" Die Arme wurden verschränkt und Falk etwas eingehender betrachtet, um sich vielleicht ein Bild von seinen Fähigkeiten ableiten zu können. Meistens sagte der Körperbau schon etwas über Nahkampftalente aus. "Gibst du überhaupt was auf Fairness? Ihr Terumii habt doch diese beiden Mischelemente. Sich gege eins davon wehren zu müssen, wäre recht ... scheiße." Klare Worte, um den Missmut kundzutun, den Chiyoko gegenüber anderen Kekkei Genkai verspürte, die mehr Nutzen hatten als ihr eigenes. Ein Stück weit war es ja auch Neid, da diese Erben den sozial akzeptierten Familien gehörten, während die Teshima immer geächtet blieben. Wusste Falk eigentlich überhaupt irgendwas über die Teshima? Nun ja, noch wusste er noch nicht mal Chiyokos Nachnamen, also konnte er sich auch keinen Reim darauf machen, warum sie einen Verband um den Bauch trug. Würde er allerdings anfangen dort etwas zu verätzen oder zu verschmelzen, dann wäre die Hölle los. Nicht nur wegen der Schmerzen und Zerstörung des Gewebes, sondern wegen allem, worauf Chiyokos Überzeugungen beruhten. Sie sprach das lieber dezent an, da sie keine Wahl hatte eins dieser Mischelemente mit einem eigenen Element zu erwidern. Gab ja schließlich Leute, die nie eins erweckten. Sie gehörte dazu, auch wenn sie erfahren hatte als Genin, dass sie eine Affinität zu Suiton hatte.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Nov 12, 2014 10:55 am

Falks Weltansichten waren ja bekanntlich etwas krasser als die von manchen anderen Leuten. Da war es nicht weiter schwer zu verstehen wenn der Rothaarige Chiyoko grade mit einem sehr verwunderten Blick anschaute und eine Augenbraue hochzog. Fairness? Was? Wo gabs denn sowas? Der Rothaarige lehnte sich etwas im Sessel zurück während er seine Teetasse austrank und sich neuen eingoss. Gleich danach knüpfte er an Chiyokos Frage an. Fairness? Wo lebst du? Der Shinobijob ist nicht "fair." Kämpfen ist nicht "einfach" oder läuft nach spezifischen Regeln. Ich töte Menschen, da interessiert mich Fairness doch einen Scheiß. Wenn ich Jutsu auf Lavabasis wirken kann, hat mein Gegner einfach Pech gehabt, das er gegen mich kämpfen musste. Seine Teetasse war aufgefüllt und er hob sie an, schaute ihr dann dabei tief in die Augen und sprach den nächsten Satz, fast schon mit einem belehrenden und mahnenden Unterton Wer sich dagegen nciht wehren kann, stirbt. Das ist der Lauf der Shinobi. Zugegeben Falks Worte waren sehr harsch und sehr.. offensiv, fast schon gesagt. Aber eigentlich hatte er keine Intentionen Chiyoko komplett fertig zu machen, sie gar zu töten. Immerhin war sie wie er ein Shinobi Kirigakures und Falk tötet nicht aus Spaß, so ein Mensch ist er nicht. Ihr einige Zeit gebend, das sie über diese Worte nachdenken konnte, hüllte Falk sich in Schweigen und trank etwas mehr aus seiner Tasse. Mit einem leicht beruhigenden, dennoch neutralem Blick wendete er sich wieder an sie Aber keine Sorge. Das ist ja kein Kampf von dem Leben und Tod abhängig sind. Ich werde mich schon zurückhalten, wenn du ein Problem mit Youton hast. Falks Blick wanderte dann wieder von ihr ab und wandte sich der Auswahl der nächsten Praline zu. Tja, nichtmehr viele waren von dem Schleckermaul Terumii übrig gelassen worden, also war die Auswahl nicht groß. Er griff eine Zartbitter-Erdbeer Praline. Als er diese aß, alelrdings merkte er das er Erdbeeren heute überhaupt nicht abkonnte. Und in der Schachtel waren noch 4 Stück davon. Deswegen reichte er Chiyoko die Schachtel mit den vier verbleibenden Pralinen und miente nur fragend Hunger?
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Sa Nov 15, 2014 9:36 am

Letztlich überschlug sie einfach die Beine und legte die Unterarme auf dem höheren Oberschenkel auf, um zu hören, was der Ältere zu sagen hatte. Die Irrationalität, die er Kämpfen unterstellte, war natürlich richtig, da hatte sie gar nichts zu sagen. Sie war derselben Meinung. Wenn es jemanden gab, der sich nicht gegen Illusionen wehren konnte, dann konnte sie auch einfach und schnell töten wie sie wollte, aber viele beherrschten Elemente, sie gehörte nicht dazu. Ein Trainingskampf war daher für sie etwas anderes als eine Konfrontation außerhalb der Mauern mit ernsthaften Hintergründen. Also blieb sie überraschend ruhig und wirkte auch nicht gereizt dadurch, dass Falk sie anscheinend aufklären wollte, wie die Dinge wirklich aussahen. Ihr Blick blieb ernst und ungerührt. Wer sich nicht wehren könne, würde sterben. Das blieb ihr nun aber sehr wohl in Erinnerung. Chiyoko schloss langsam die Luft einziehend ihre Augen und verdrängte krampfhaft die Erinnerungen an Toya. So war es gewesen. Sie wäre gestorben, weil sie sich nicht hatte wehren können, aber das Schicksal war zum Glück auf ihrer Seite gewesen und hatte sie noch nicht gehen lassen. Kurze Zeit später waren ihre Augen wieder einen düsteren Spalt geöffnet, aber sie schwieg extra, weil dieses Thema schwer im Magen lag. Schließlich gab es aber die Möglichkeit dort den Platz mit etwas anderem zu füllen, da Falk ihr die Reste von der Pralinenbox anbot. Ihr Blick fiel unentschlossen darauf, aber sie zuckte dann mit den Schultern. Schaden konnte es nicht, außer man war gegen Schokolade allergisch. Also nahm sie sich eine, hielt sie zunächst zwischen den Fingern und begutachtete das Äußere, ob man irgendwie erkennen konnte, was der geschmackliche Inhalt war. "Du hast Recht, die Unterschiede kenne ich auch alle. Da draußen wird man umgebracht ohne Reue. Wir sprechen aber von einem Trainingskampf unter ... Kollegen oder so. Allerdings habe ich mit Elementen ein Problem, weil ich meines nie aktiviert habe. Ein großes Manko, das ich momentan allerdings versuche auszugleichen." Danach landete die Praline auf der Zunge und wurde gekaut. Die Erdbeere schmeckte Chiyoko wohl viel besser als Falk, immerhin hatte sie oft irgendwelche Kleinigkeiten in fruchtiger Richtung dabei. Sei es Kaugummi oder auch Schokolade. "Ich übe noch, aber mein Vater hat mir vor einiger Zeit das Kenjutsu näher gebracht. Also falls du ein bisschen Ahnung von Waffen hast, wäre es sogar ganz gut, dass ich heute hier lang gekommen bin." Dass er wohl mehr als nur ein "bisschen Ahnung" hatte, war ihr noch nicht klar. Ihr Vater hatte ihr zwar auch einiges erzählt, aber sie nie über die Identitäten der Schwertshinobi aufgeklärt.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 16, 2014 6:16 pm

Und ein weiterer, teilweise geschockter, teilweise erschreckter Blick traf Chiyoko. Sie wusste nciht welchen Titel Falk hatte? Um ehrlich zu sein, er würde es verstehen wenn man als Außenstehender zwar von den Schwertshinobi gehört hatte, aber nicht wusste wer diese genau waren. Aber das man als Chuunin, vielleicht Jounin oder sogar Tokubetsu Jounin, nicht wusste wie die Schwertshinobi namentlich waren, als Kirinin, das trieb Falk wirklich Verwunderung in die Augen. Er zog eine Augenbraue hoch, erwartete das typische "Was" von Chiyoko, bevor er seufzend einen Schluck aus der Tasse trank. Langsam stellte er die Tasse hin, seufzte aus, blickte zu Chiyoko und meinte. Ich kanns ja verstehen, wenn man als Außenstehender die Schwertshinobi nicht wirklich kennt. Aber als Kirigakure Shinobi, solltest du zumindest schonmal von den Schwertshinobi gehört haben, namentlich wie folgt: Sai Hôzuki, dieses mieße Stück Wasser, Hokori Ryuzaki, dieser Scheiß Schreihals, Kiobashi Yuzuriha dieses schwarzhaarige Biest, Kitoku Ren dieses Illusionsviech und eben auch ... Eine kurze Pause, dann holte er tief Luft und meinte Falk Terumii mit seinem Rapier, der zufälligerweise vor dir sitzt und eine Tasse Tee trinkt. Passend zu diesem Wort, ergriff er seine Tasse und trank den letzten Schluck Tee aus der Tasse, bevor er sie dann wieder hinstellte und zu seinem Gehstock griff. Langsam und vorsichtig zog er das Schwert aus der Scheide und zeigte der Blonden die weiße, mit Runen verzierte Klinge, welche er mit genügend Sicherheitsabstand von Chiyoko weghielt. Von daher, ja ich verstehe was von Schwertern. Sogar einiges. Und wenn du das üben willst, bist du wahrscheinlich an der besten Stelle gelandet. Während dem Satz fuhr er mit seinem Finger an der Klinge des Schwertes entlang, achtete darauf sich nicht zu schneiden und packte es dann wieder in die Scheide. Den Gehstock packte er dann wieder auf die rechte Seite und schaute zu ihr, sie futterte wahrscheinlich immernoch die Pralinen. Er hingegen erhob sich aus dem Sessel und trappelte in die Küche um sich nochmal einen Tee zu machen.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 16, 2014 6:52 pm

Das bisschen Ahnung entpuppte sich als Jackpot, im Sinne des Wortes, als Personifikation, fleischgeworden. Sie war genauso überrascht von seinem Blick wie er über ihr Unwissen. Chiyoko hatte gerade die zweite Praline zwischen den Fingern, da hielt sie inne, blinzelte kurz und beobachtete Falk. War es ein Vorwurf, den er äußerte? Weil sie die Namen der Schwertninja nicht kannte? Es wurmte sie schon irgendwie auf unterschiedliche Arten und Weisen, aber das Stichwort der Aufzählung war gerade bedeutungsvoller, da ihr Bauchgefühl sie schon darauf vorbereitete, was eigentlich Tatsache war. Was Falk dann auch bestätigte. Er zählte einen Verwandten der Mizukage auf, die sich als Letzte selbst getötet hatte, einen Namen, der ihr gar nichts sagte, eine Frau, die vom Nachnamen her wohl familiär mit Mumon verbunden war, der auf ihrer letzten Mission Teamleiter gewesen war, sich selbst und- Der Name fiel ihr sofort schwer ins Gemüt. Chiyoko war sich nun nicht klar, ob sie sich darauf konzentrieren sollte, das ein echter Schwertshinobi vor ihr saß, oder dass dieser gerade eben den Mann erwähnt hatte, den sie seit Kaiyas Gefangennahme nicht mehr gesehen hatte. Sie wusste nicht, was mit ihm war und hatte sich auch mehr oder weniger emotional von ihm getrennt, nachdem sie durch ihre Entführung nicht mehr miteinander klargekommen waren. Ren. Diesen Namen und das Bild dieses Mannes wollte sie vergessen. Mit einem Schatten auf den Augen legte sie die Praline zwischen ihren Fingern wieder zurück in die Schachtel und verschloss diese ungewöhnlich langsam. Bemüht atmete sie ein und wieder aus, das sollte jetzt nicht Thema sein, da es Falk auch gar nichts anging. Aber Ren war ein Schwertshinobi. Und vor einigen Monaten hatte sie Sakanade schon selbst mit den Händen gehalten, nur noch kein Interesse an Schwertern gehabt. Schließlich zwang Chiyoko sich sich von dem Rapier ablenken zu lassen, mit dem Falk demonstrierend herumfuhr. Es wirkte ganz hübsch, aber recht bescheiden für ein Schwert der Schwertshinobi. Ihr Blick fiel von den Runen auf Falk, wirkte für einen Moment fast lieblich-naiv, da sich eine gewisse Ehrfurcht aufbaute. Ihr Vater war ja schon Lehrer für Kenjutsu und beherrschte mehr als sie selbst, aber die sieben Schwertkämpfer dieses Dorfes waren elitäre Nahkämpfer. Ihr Blick haftete an seiner Rückseite, während er zur Küche ging. Daraufhin kratzte Chiyoko sich kurz am Kopf, warf das blonde Haar zurück und betrachtete ihre Hände. War das hier eine Möglichkeit noch besser im Kenjutsu zu werden? Sie hatte es sich geschworen, als sie abseits von Kirigakure in Sturm und Schlamm gekniet hatte, umzingelt von ihrer Schwester und ihrem Vater als Gegner, um auf dem Zahnfleisch kriechend den Ao Suji-Stil zu lernen. Eigentlich war sie auf dem holprigen Niveau eines Teenies, der sich selbst überanstrengte, aber das sollte sie nicht aufhalten, weil sie musste in ihren Augen besser werden, um sich endlich wehren zu können. So ballte sie die Hände nach einem Moment zu Fäusten und sah auf Falks leeren Platz. Das war der Augenblick, wo sie in ihrem Kopf den Platz eines Schwertshinobi mit einem Gesicht austauschte. Ren sollte keine Rolle mehr für sie spielen, statt dessen dieser Terumii. Eine kurze, eigenartige Bekanntschaft, aber dafür blieb sie umso mehr in Erinnerung. Er war auch deutlich älter und sie ging davon aus, dass er dahingehend weit mehr Erfahrungen zu teilen hatte. Eine gute Chance. Auch für Kiri als Dorf. Chiyoko stand von ihrem Hocker auf, marschierte Falk spontan hinterher und fand ihn nach einigen falschen Schritten um die nächsten Ecken auch schließlich. Der Kopf lugte am Türrahmen vorbei, sie lehnte sich mit verschränkten Armen daran und schien einerseits entspannter, andererseits irgendwie entschlossen. "Na gut, ich habe keine Ahnung von Schwertshinobi, das stimmt. Aber ich bin auch erst seit sechs Jahren in Kirigakure. Also bin ich auch nicht mit den Geschichten um diese Kämpfer aufgewachsen." Es folgte ein legeres Schulterzucken, sogar ein kleines, irgendwie dankbares Lächeln, das Falk einige Identitäten dieser Ninja offengelegt hatte. "Freut mich ... irgendwie, dass ich einen anderen Shinobigatana treffe. Also-" Etwas unsicher stieß sie sich von dem Rahmen ab, marschierte in Falks Richtung und blieb kurz vor ihm stehen. Sie suchte den Blickkontakt, fuhr sich dabei mit der Hand durchs Haar, weil sie keine Ahnung hatte, wie das nun ankam, aber streckte die andere Hand aus, damit er sie schütteln konnte. "Ich bin Chiyoko Teshima. Solltest du meinen Clan kennen, sind's wohl eh nur die miesen Gerüchte von gestern. Wäre aber schon ... nett, wenn du mir was von deinen Fähigkeiten zeigen würdest."
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Nov 17, 2014 1:39 pm

Während die kleine Blondine dabei war zu realisieren wer Falk war und was er so alles konnte, war der Rothaarige bereits in der Küche und versuchte herauszufinden welchen Tee er jetzt trinken wollte. Er hatte da so sein eigenes kleines Geheimschränkchen indem eine ganze Menge an verschiedensten Teesorten waren. Auch wenn es wegen der fetten Überschrift "Falks Teeschrank, nciht anfassen" gar nichtmehr so geheim war, erfüllte es trotzdem seinen Zweck lästige Leute fernzuhalten die seine exklusive Teesammlung mit ihren Griffeln beschmutzen wollten. Denn hier hatte er Tee von überall wo er schonmal herkam mitgenommen. Tee der extrem viel kostete, Tee den es überall gab, Tee gegen Schlafstörungen, Tee gegen Magenbeschwerden, Tee gegen was auch immer, Falk hatte immer das richtige parat. So suchte er auch nach einer bestimmten Sorte Tee, welche man aus den getrockneten Blättern einer schwarzen Moorknospe gewann. Eine Pflanze die abseits von Kirigakure, auf einigen Inseln, versteckt wuchs. Diese hatte die Eigenschaft, das wenn man sie zum Tee umkochte, das Gemüt etwas aufheiterte, dem Körper neue Energie schenkte und körperliche Leistungen aufbaute. Zwar wird man dadurch kein Rambo, oder Hancock, aber vor jedem Trainingskampf oder einer Mission eine Tasse zu trinken, schadete definitiv nciht.
Den Tee gefunden, ließ er den Wasserkocher laufen, während er zwei Tassen hinstellte und das Wasser erstmal kochen ließ. Als die Blonde im Türrahmen stand und ihre Erklärungen abgab, suchte Falk gerade den Zucker, welchen er auch prompt in einem der Schränke fand. Der name Teshima sagte ihm auf Anhieb jetzt nichts. Er dachte nach, schaute nach oben als sie von Gerüchten sprach. Was hatte er darüber nochmal gehört? Teshima? Gabs da nicht neulich internen Zwist? Er hob eine Augenbraue, dachte nach. Viel hatte er davon nciht gehört und das er jetzt vielleicht Chiyoko damit auf den Fuß trat, im übertragenen Sinne, das war ihm herzlichst egal. Der Tee kochte fast und Falk blickte auf die Hand. Nachdenklich. Willst du was lernen oder willst du einfach nur "was nettes?" meinte er leicht harsch in ihre Richtung. Nicht böse gemeint, mehr etwas das sie zum Nachdenken anregen sollte. Schweigend goß er das heiße Wasser in die Tassen und ließ die Teebeutel ein Weilchen ziehen. Danach gab er etwas Zucker hinzu, großzügig für sich und eine normale Menge für Chiyoko, er wusste ja nicht wieviel sie wollte. Er reichte ihr ihre Tasse mit einem Untersetzer und lief wortlos wieder zurück auf seinen Sessel auf den er sich setzt. Die Hand hatte er gar nciht geschüttelt, nur kurz angesehen. Als er wieder im Sessel saß, die Blonde ihm folgend, schaute er sie an und meinte dann nur Schwertkampf entwickelt sich durch Bereitschaft. Wenn ich nur "lau" kämpfen soll oder "dir nur was nettes zeigen soll" kannst du auch gleich wieder gehen. Ich lehre Niemanden, der nicht bereit ist. Entweder du willst dich mit diesem Thema auseinandersetzen oder eben nicht. Aber ein Reinschnuppern, ein "Ich-probiers-mal" wirst du hier nicht finden. Mit diesen Worten trank er einen Schluck aus dem noch kochend heißem Tee. Aber das macht einem Youton Nutzer ja nciht viel aus.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Nov 17, 2014 5:52 pm

Sie hatte sich ein wenig zu ihrer Freundlichkeit gezwungen. Auch wenn nun ein bestimmter Respekt vorhanden war, spitzte Chiyoko doch die Lippen, als Falk sie einfach stehen ließ und sich seinem Getränkemarathon widmete. Aus dem Augenwinkel blickte sie ihm hinterher, als er wegging. Die Nachfrage durch ihren Clannamen tat sie als rhetorisch ab, da ihn dieser Zwist, den es da gegeben hatte, sicherlich nicht sonderlich interessierte. Selbst wenn, gab es von ihr keinen objektiven Bericht, sondern eher, wenn sie sich dazu überwand, eine wutentbrannte Leidensgeschichte. Das sollte hier nun alles nicht Thema sein. Seufzend verschränkte sie nun die Arme, schloss die Augen und fragte sich, worin dieses Gespräch enden würde. Einem kleinen Rachekampf für die Farbe vom Zaun oder doch eher eine Art Trainingskampf. Nach einem Moment des Schweigens folgte sie dem Rothaarigen, nahm nur im Vorbeigehen Notiz von dem Tee und stellte sich im Raum hin, während ihr Blick umher ging. Aus den Fenstern, über Dekor und Möbel. "Ich habe ungefähr 20 Jahre abgelehnt Kenjutsu zu lernen. Mein Vater wollte es mir unbedingt beibringen, aber ich habe mich geweigert. Denkst du, dass ich nun angefangen habe, weil ich einfach mal Lust dazu hatte?" Die Frage war nun wirklich rhetorisch, da sie diesem Typen nicht erklären wollte, was ihre Beweggründe waren mit Klingen umgehen zu können. An sich wollte sie ja nur offensiver sein, sowohl passiv als auch aktiv gefährlich sein und nicht nur mit Illusionen um sich schmeißen, die nichts brachten. Den Auslöser dafür galt es zu verschweigen. Das ging niemanden mehr irgendwas an. "Ich-probier-es-mal will ich gar nicht. Entweder zeigst du mir, warum du ein Schwertshinobi bist und ich kann anfangen mich damit zu entwickeln, oder ich bleibe weiter auf der langsamen Bahn mit meinem Vater als Sensei. War für die Grundlagen ganz okay, aber wenn ich töten möchte, muss ich dazu fähig sein. Und nicht neugierig." Und es gab auf jeden Fall jemanden, den sie gern mit einem Schwert umbringen wollte, auch wenn sie den Namen nicht von sich gab. Eventuell konnte man das auch gerade in Chiyokos leicht verengten Augen sehen, weil sie das Gesicht dieser Person vor Augen hatte
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 23, 2014 11:58 am

Das ist es! Das ist genau das was du brauchst! Genau das! Falk sprang quasi von seinem Sessel auf und zeigte mit dem Finger auf sie. Manche sahen das als eine Geste der Beleidigung, aber in diesem Fall war es mehr als Kompliment gemeint. Genau dieser Blick! Wenn du nicht bereit bist deinen Gegner in einem richtigen Kampf zu töten wirst du von ihm getötet werden. Dieser Blick ist das was du brauchst! Er kam jetzt etwas näher an sie heran und stellte sich vor sie. Er war doch ein kleines bisschen größer als sie, ja und jetzt schaute er auf sie herab. Symbolisch? Nein. Er verschränkte allerdings die Arme und sprach dann seine lehrreichen Worte. Kenjutsu ist in den alten Grundzügen eine Manifestierung der Ehre, da sie ursprünglich von Samurai kommt. Doch gewinnt dir Ehre wirklich einen Kampf? Ehrenvoll ist, wer stark ist, wer seinen Gegner besiegen kann. Das ist für mich Ehre.
Trainierst du unter mir wirst du bluten und schreien. Kenjutsu ist kein Spiel und werde nicht zögern dich nach den ersten Trainingsstunden sofort ins kalte Wasser zu werfen. Außerdem werde ich dich lehren das du in einem Kampf deinen Gegner töten darfst, egal wie. Wenn ich meinen Gegner gleichzeitig mit Lava angreife, ist das keine Schande oder unehrenhaft, es ist ein Weg zum Ziel, so wie er seinen Weg verfolgt.
Falk ging etwas von ihr zurück und nahm seinen Tee wollte ihn schnell trinken denn das konnte noch interessant werden. Wenn du das akzeptierst, werde ich dir beibringen, Kenjutsu zu deinen Techniken zu zählen. Und du kannst die Person umbringen, an die grade bei dem Blick gedacht hast. Und ja ich merke sowas, ich töte seit mehr als 2 Jahrzehnten und ich hab keinen Tod seither bereut. Falk trank. Schnell. Jetzt war er nämlich bereit, jetzt sollte es losgehen. Falk war aufgeregt, eine potentielle Schülerin in seinen Reihen zu wissen. Normalerweise trainierte er niemanden, vorallem nicht die Leute die nur für lau zu ihm kamen. Viele Genin-Teams die ihm zugeteilt wurden wollten nur für Lau trainieren und Falk schickte diese einfach wieder zurück in die Akademie wo sie herumsitzen und däumchen drehen konnte. Bei Falk gabs kein Däumchen drehen. Der Rothaarige hatte von Anfang an das böse der Shinobiwelt erfahren und wie hart Training sein konnte. Und so waren eben auch seine Methoden.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 23, 2014 12:43 pm

Noch halbwegs in Gedanken versunken, zuckte Chiyoko zusammen und blinzelte zu Falk herüber, als er nahezu aufsprang und auf sie deutete. War es verwirrender, dass er vorher noch so nobel und ruhig gewirkt hatte und nun ein Feuer in ihm entfacht wurde, oder der bloße Moment, dass er einen Ausruf tätigte und die Lautstärke sie überraschte? Egal was es nun war, es verdutzte sie erfolgreich. Ihr Blick? Die Bedeutung schien so paradox, dass sie zunächst nicht mehr an Yashamaru denken musste, sondern sich selbst nicht so vorstellen konnte, wie sie gerade hatte aussehen müssen. Dann kam Falk auch schon näher und gab ihr quasi das Intro preis, was es hieß, wenn man von ihm trainiert werden wollte. Wer sich also nicht nur ausschließlich des Schwertkampfes bediente, sondern seine Fähigkeiten kombinierte, kam auch ans Ziel und das hatte nichts mit falscher Ehre zu tun? Gut, Vorteile ohne zu zögern auszunutzen, wollte sie auch. Chiyoko hatte es satt sich nur auf eine Jutsu-Sorte zu stützen, die zudem nichts Offensives hatte. Daher war sie letztlich auch zu ihrem Vater gegangen. Kaltes Wasser, Blut und Schreie. Das klang doch nach dem, was sie von Kotaro verlangt hatte. Er hatte versucht es ihr zu geben, aber da sie immer noch seine Tochter war, hatte er diesen Maßstab nicht erreichen können. Auch nicht, als seine andere Tochter mit am Training beteiligt war. So schien das hier nun die richtige Gelegenheit, um den Trainingsausflug von vor einigen Wochen zu überbieten, wo sie bereits mit allem im roten Bereich war, aber immer noch weitermachen wollte. Schließlich kümmerte Falk sich darum, dass sein Tee aus der Tasse in seinem Magen verschwand. Dass er gemerkt hatte, dass sie einen Tötungswunsch hegte, machte ihn fast überraschend sympathisch im Vergleich zu dem, was zuvor passiert war. Auf einmal keimte ein leicht sadistisches Grinsen in Chiyokos Gesicht auf. Sie lachte kurz auf und sah Falk dann entschlossen an. Im Hinterkopf hatte sie dabei die Stimme von Yashamaru und sein dreckiges Grinsen, das ihrem gerade überraschend ähnelte. "Dann mach' ich kein Geheimnis daraus, dass es jemanden gibt, den ich gern aufschlitzen würde. Und wenn ich dich nicht besiegen kann, dann brauche ich es bei dem erst recht nicht zu versuchen." Wahrscheinlich würde es Jahre dauern, bis sie Falk überhaupt in richtige Bedrängnis versetzen konnte, wenn man bei dem reinen Schwertkampf blieb, aber er hatte selbst gesagt, dass man seine Fähigkeiten nutzen sollte, um zu gewinnen, weswegen sie ihre Chancen doch nicht allzu schlecht war, auch wenn sie im Kenjutsu noch auf dem Kinderstuhl saß. "Also lehre mich bitte so zu töten wie du."
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 23, 2014 6:26 pm

Falk trank seinen Tee und musste grinsen. Er mochte diesen Kampfesgeist der Blonden, er mochte es das sie aufgeheizt war. Das versprach großes und Falk mochte schon immer großes! Große Torte, große Kekse, einfach alles was groß war! Und ja, das war ein Troll. Nachdem er die Tasse abgestellt hat, schaute er auf die Uhr. Nachmittag. Die Beiden hatten noch genügend Zeit um zu trainieren, da war Falk sich sicher. Bis Kaito und Co. wiederkamen würde es auch noch eine Weile dauern, also war das Haus heute mal unbeaufsichtigt. Falk griff seinen Gehstock und miente zu Chiyoko auf ihre Aussage. Mich wirst du nicht besiegen können. Ernst gesprochen, Falk bildete sich schon etwas auf seine Schwertkünste ein. Oder allgemein auf die Tatsache das Lava in Kombination mit Schwertkünsten einfach absolut stark waren, aber das zählt ja nicht. Dennoch wollte er ihr irgendwie Mut machen und lächelte deswegen, mit einem bereitschaftlichen Blick Aber ich werde dich so ausbilden das ich der einzige sein werde den du nicht besiegen kannst. Und jetzt trink deinen Tee, der gibt Kraft. Im nächsten Moment lief Falk an ihr vorbei und Richtung Keller. Zieh dich an, es geht los, wir dürfen keine Zeit verlieren. Mit diesen Worten war Falk bereits im Keller verschwunden und suchte ein paar Sachen heraus. Erstmal zwei Übungsschwerter, ein Seil und eine Schriftrolle in der ne ganze Menge an Kunai waren, die er noch brauchte. Dieses ganze Zeug packte er in einen Rucksack und spannte ihn sich über die Schulter. Dann kam er aus dem Keller nach oben und nochmal zu der blonden Frau. Er schlenderte langsam Richtung Tür und ließ Chiyoko nach draußen passieren, als diese angezogen war. Der Rothaarige schloss die Tür ab und machte sich auf Richtung Trainingsplatz. Er schaute kurz zum zerstörten Zaun, dann zu Chiyoko. Stimmt, da war ja was. Das hatte er jetzt komplett vergessen. Aber das war ihm mehr oder minder grade egal. Er trat einmal so richtig fest gegen den Zaun, aufdass der kaputte Teil etwas wegflog und sich über dem Rasen ausbreitete. So, soll Kaito das doch machen. Wir haben zu trainieren. Nebenbei, was kannst du noch so alles? Neugierig fragte er nach ihren weiteren Fähigkeiten. Mal schauen wie man das mit dem Kenjutsukampf verbinden konnte. Aber das konnte sie ihm auf dem Weg erzählen, denn die beiden waren jetzt erstmal auf und davon.

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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Nov 23, 2014 7:03 pm

Sie betrachtete den Gegenstand in seinen Händen bewusst, weil er genau das verkörperte, worauf sie sich spezialisiert hatte: Täuschungen. Ein harmloser Stock war es nicht. Diesen Überraschungsmoment hatte Falk jedes Mal bei einem neuen Gegner und konnte ihn nutzen. Es bot sich, ohne was vorbereiten zu müssen, eine wunderbare Gelegenheit für das Ziehen der Klinge, um einen super Treffer zu landen. Da sie davon wusste und die Klinge gesehen hatte, würde sie zumindest nicht geschockt sein, dass das sein Schwert sein sollte. Als er meinte, dass sie ihn nicht besiegen könne, wichen ihren Augen nach oben in seine, dann marschierte er aber auch schon in eine Richtung davon, sodass sie sich umdrehen musste. Er wollte sie so lehren, dass sie nur ihn nicht besiegen konnte? Arrogante Aussage, aber das gefiel ihr. Wer von sich überzeugt war, ließ sich nicht erschüttern und verängstigen. Das brauchte man, um die Schultern berechtigterweise straffen zu können. Chiyoko schnappte sich den Tee, roch vorsichtig daran und nahm dann den ersten Schluck im Stehen zu sich. Sie bekam nochmals Sachen von Falk zur Verfügung gestellt, die sie aus dem Augenwinkel betrachtete, während er schon los lief. Sie beeilte sich mit dem Austrinken, stellte dann das Behältnis ab und zog die Klamotten über, die wohl für das Training gedacht waren. Jetzt war sie noch von Eifer erfüllt und entschlossen, aber wahrscheinlich würde es auch genau gegenteilige Phasen geben, in denen sie denken würde, dass sie lieber bei ihrem Vater als Sensei geblieben wäre. Doch wer war sie sich jetzt schon zu beklagen? Die Kälte des Wassers, in das Falk sie schmeißen wollte, hatte sie noch nicht gespürt. Eilig kam sie dem Rothaarigen nach, zupfte ein Haarband hervor und mühte sich im Gehen neben ihm damit ab die Haare praktikabel zu einem Zopf zu binden, der sie nicht stören sollte. Das war schnell erledigt, als sie Falk sah, der überraschenderweise nochmals seinen Zaun selbst ledierte. Da würde sich der Angesprochene sicherlich freuen, wenn er sein Zuhause so vorfand und nicht wusste, was passiert. Die Frage nach ihren Fähigkeiten verunsicherte Chiyoko dann allerdings etwas, während sie das Grundstück verließen und die Straßen betraten. Was konnte sie noch? Ja, sie konnte noch einiges, aber als nützlich zum Töten empfand sie das nicht. Und sie erinnerte sich auch an Falks Aufzählung der anderen Schwertshinobi. Ren schien der einzige zu sein, der sein Kenjutsu mit Illusionen verband. Konnte sie so etwas auch? Es gab dafür keinen Lehrer, den sie kannte. Und ihn würde sie nicht konsultieren. Falls aus dieser Schnapsidee was werden sollte, dann musste sie sich daran selbst hocharbeiten. Nach einem Seufzen antwortete sie: "Spezialisiert habe ich mich auf Genjutsu und Chakra-Manifestierung. Also elementarlose Ninjutsu, bei denen ich mein Chakra selbst zum Angriff nutze und nicht nur als Katalysator. Dann eben noch ein wenig Kenjutsu, das damit in Verbindung steht. Mein Vater hat mir die Grundzüge vom Ao suji-Stil beigebracht."

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