Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Kôhei x Chiasa

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BeitragThema: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeMi Jul 23, 2014 8:46 pm

Ein warmer Tag neigt sich dem Abend entgegen. Kôhei befand sich auf dem Weg in einen Pub, indem er sich mit Chiasa zu treffen. Einer Kontaktperson in einem der umliegenden Kleinreiche. Von Zeit zu Zeit statte er ihr Besuche ab. Nicht immer aus privaten Angelegenheiten. Heute war auf dem Weg zu ihr, um Informationen über einen gewissen Hideki Motosuwa ein zu holen. Ein Kleinkrimineller, welcher dieses Land allerdings in große Bredullie brachte. Sein eigener Auftrag war es die Person zu eliminieren. Schnell und sauber. Doch um das zu gewährleisten benötigte er Informationen über Aufenthaltsort, Gewohnheiten und andere Dinge. Dinge, die eine Frau mit Chiasa's Vorzügen leichter in Erfahrung bringen konnte. Die Tür des zuvor besprochenen Pubs ragte vor ihm auf und er öffnete sie mit einer militärischen Haltung.

Die Haare des Jônin waren nach hinten gegeelt, was ihm bereits einen befremdlichen Ausdruck verlieh. Es sah nicht schmierig ungepflegt aus. Eher als wenn er sehr eitel und wohlhabend wäre, stammend aus einer militärisch veranlagten Familie. Sein Oberteil war ein schwarzes Hemd. Keine Kravatte oder sonstiges. Die obersten zwei Knöpfe waren geöffnet, auf Grund der Temperatur. Das Hemd war ordentlich in seine ebenfalls schwarze Hose gesteckt und ein Gürtel mit silberner Schnalle glänzte. Darüber trug er einen marine blauen Mantel, der mit goldenen und silbernen Nähten versehen war. Braune Lederstiefel waren das letzte an seiner Kleidung, wenn man von dem Katana absah, welches an seiner Seite baumelte. Er mochte es nicht vollkommen unbewaffnet umher zu reisen. Seine Beine waren nicht mehr die Besten und einen direkten Angriff konnte er am Besten mit einem Schwert abwehren. Außerdem schüchterte es die Leute ein. Apropos einschüchtern. Er hatte den Pub betreten und kurze Zeit waren die Gespräche verstummt. Was war das hier für ein Schuppen. Kôhei kam sich fast vor wie in einem schlechten Westernfilm.

Sein Blick fuhr umher, auf der Suche nach Chiasa. Rote Haare sollten in der Regel nicht all zu schwierig ausfindig zu machen sein. Und doch vollbrachte er das Wunder sie nicht auf den ersten Blick zu finden. War sie denn schon da? Oder vergnügte sich die Dame mal wieder auf ihre spezielle Weise? Er ging mit ein paar Schritten auf einen Tisch zu und nahm Platz. Sie würde schon in nächster Zeit auftauchen. Da war er sich sicher. Ein Kellner kam herbei und Kôhei gab ihm eine kleine Bestellung auf. Eine Flasche Rotwein und zwei Gläser. Dann machte er sich daran seinen Mantel und sein Katana neben sich nieder zu legen.
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeMi Jul 23, 2014 9:19 pm

Ein kleines, simples Geräusch, weil Plastik Plastik berührte. Sie klappte ihren Handspiegel zu, nachdem sie das voluminöse Haar gerichtet und die Wimpern an einigen Stellen voneinander gelöst hatte, damit wieder alles ordentlich saß. Eitelkeit war die Mutter schöner Frauen, und so eine pflegte Chiasa zu sein. Selbst wenn ihr werter Vater es nicht gerne sah wie Madame ihr Aussehen nutzte, um Geld zu verdienen, Spaß zu haben und an Informationen zu gelangen. Manchmal konnte man gelassen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man bezeichnete solche Frauen aber immer gleich als Flittchen - mit welchem Recht? Als würde ein Herr sich zu so etwas niederlassen. Wobei das auch schon wieder so klang als wäre es eine niedere Tätigkeit. Das war es nicht. Mit entschlossenem Blick verstaute die Rothaarige also den Spiegel und ließ den Blick durch das Lokal schweifen. Die Raucherecke stank zum Himmel, aber in den Ecken, wo man es nicht durfte, fiel man zu schnell auf. Damit man sie durch den Dunst hinweg noch wenig sah, hatte sie extra eine schwarze Mütze aufgesetzt, die nicht schäbig, sondern recht modern wirkte. Die Beine waren überschlagen, am Ansatz verdeckt durch einen kurzen, dunkelblauen Rock mit Seitenschlitz. Dazu eine gemütliche Jeansjacke und ein enges, rotes Top, sodass Chiasa eher wie eine Jugendliche wirkte, die gerade einkaufen war - nicht wie die Freie Kunoichi, die sie gern miemte.
Gemütlich wippte sie mit den Füßen und beobachtete wie ihr Zielobjekt sich mit einer liebreizenden jungen Frau unterhielt als würde nichts außer den beiden existieren. Großer, aber allgemein ganz kleiner Hideki, dem sie über einige Tage nun nachgelaufen war. Natürlich nicht, weil sie etwas von ihm wollte. Er war alles andere als ihr Typ. Das Gemurmel um sie herum stellte sich dann allerdings ein. Auch Hideki ließ sich von der Unterhaltung mit der kleinen Brünetten abbringen und starrte über die Schulter. Prüfend, musternd, bevor er irgendwie seufzte und für sich und seine Begleiterin etwas bestellte. Derjenige, der für diesen kollektiven Schock im Sprachzentrum sorgte, war niemand geringeres als ein Uchiha in Fleisch und Blut, den Chiasas Vater ihr vor mehreren Jahren auf den Hals gehetzt hatte, um sie zu zähmen. Genauso erfolglos wie seine eigenen Versuche. Es hatte lediglich ihren Fertigkeiten als Ninja gut getan. Sie beobachtete wie Kôhei nach ihr zu suchen schien, senkte mit einem Grinsen das Gesicht und zog die Mütze runter, sodass sie weniger auffällig war. Einen Moment später spähte sie vorsichtig hervor und sah, dass der Shinobi sich an einem Tisch niedergelassen hatte, während er auch was bestellte. Wie sie ihr Geld einfach alle zum Fenster herauswarfen für die überhöhten Preise einer Gassenspelunke. Langsam erhob die junge Frau sich, schlich um die Tische und versuchte sich den Weg so zu bahnen, dass Kôhei sie nicht sofort entdeckte. Das dürfte bei einem Kerl mit Sharingan allerdings schwierig sein, wenn seine Tomoe denn gerade das Licht der Welt erblickten. Letztlich kam sie bei ihm an, blieb hinter seinem Stuhl stehen und zog sich in einer Bewegung die Mütze vom Kopf, um sie dem Uchiha auf die helle Friese zu drücken. Daraufhin legte sie ihre Hände auf seine Schulter und flüsterte mit einem amüsierten Ton von hinten: "Achtung, Alarmstufe Rot."
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeMi Jul 23, 2014 9:44 pm

Sein Blick glitt langsam durch den Blick, fand jedoch nichts, was wirklich seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Das lag vielleicht daran, dass er sein Sharingan nicht aktiv hatte. Zu auffällig, wenn man mit flammend roten Augen durch die Welt stiefelte, die zudem noch zusätzliche Punkte besaßen. Nein. Seine normalen, blauen Augen konnte man sehen. Sein ganzes Äußeres lies nicht wirklich darauf schließen, dass es sich bei ihm um einen Uchiha handelte. Weißes Haar, blaue Augen - irgendwie war er gar das Gegenteil von einem üblichen Uchiha. Nur die Techniken, die er besaß, ließen darauf schließen, dass er diesem alten Clan angehörte.

Als Chiasa sich hinter ihm anschlich und ihm die Mütze auf den Kopf setzte, schloss er kurz die Augen und seufzte leise auf. Ihre Worte, die sie ihm zuflüsterte, ließen ihm kurz einen kalten Schauer über den Rücken laufen, doch schnell fing er sich. So schnell, dass man es vermutlich nicht bemerkte. Dieses junge Gör ... Eine Hand fuhr zur Mütze und zog sie ab. Mit der zweiten Hand bedeutete er ihr, dass sie sich setzen sollte. "Guten Abend ... Wie verläuft die Arbeit?", erkundigte er sich, als wenn sie eine Bedienung hier wäre oder in einem der umliegenden Lokale arbeiten würde, was letztlich wohl gar nicht so fern ab von der Wahrheit war. Sie arbeitete gerne in Lokalen und geizte nicht mit ihren Reizen.

Während sie Platz nahm und der Kellner zwei Gläser vor sie platzierte, griff Kôhei in seinen Mantel und zog einen Briefumschlag hervor. Er öffnete ihn und gab dem Kellner ein paar Scheine. Danach verschloss er den Umschlag wieder und schob ihn zu Chiasa. "Nein, dass ist kein Geld von deinem Vater .. " Dass es Geld aus seinem eigenen Guthaben war, verschwieg er jedoch. Er konnte nicht so mit ansehen, wie Chiasa sich hier verkaufte, um zu leben. Zumindest eine anständige Behausung sollte sie sich gönnen.

"Wie geht es Ihm?", erkundigte er sich letztlich noch und sprach dabei auf die Zielperson an. Dass sie sich hier zu diesem Zeitpunkt in diesem Lokal befand, war ihm nicht bewusst. Er hatte ihn nicht einmal gesehen. Dafür war Chiasa zuständig, um diese Informationen für ihn zu besorgen
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeMi Jul 23, 2014 10:33 pm

Ach, was sollte das denn? Reserviert und pragmatisch wie immer. Er zog sich lediglich die Mütze vom Kopf und wollte, dass sie Platz nahm. Spielverderber. Mit einem Schmollmund nahm Chiasa die Hände von den Schultern, ging um den Tisch und ließ sich da auf den Stuhl fallen, auf den Kôhei gedeutet hatte. Dass seine Erscheinung für Verwunderung sorgte, war bei näherem Betrachten kein Wunder. Schnösel traf dieses Auftreten wohl ganz gut. Gegelte Haare waren da schon meist das stärkste Anzeichen für. Dazu schön brav ein dunkles Hemd, dann konnte er gleich zum Akademiedirektor mutieren.
Wieder überschlug sie die Beine, wobei recht eindeutig sein durfte, was sie wieder für einen Geschmack an Kleidung favorisierte. Einen Arm hing sie über die Stuhllehne, den anderen ließ sie vorne und hatte die Hand gemütlich auf dem Knie, während sie Kôhei beobachtete und ihm zuhörte. "Läuft alles bestens, kann nicht klagen", antwortete sie schlicht und einfach, woraufhin ihr Blick mit den violetten Augen auf den Umschlag fiel. Inhalt waren Scheine von Ryo, wovon der Kellner welche erhielt. Unbedingt scharf war Chiasa aber nicht darauf. Deswegen glubschte sie recht verwundert. "Es wäre mir auch neu, wenn Tô-san sich nun schon finanziell um mich sorgt. Glaubst du etwa, dass das Leben hier in Taki nichts für mich übrig hat? Trotzdem danke." Eher belanglos griff sie zu dem Umschlag und steckte ihn in eine Innentasche ihrer taillenlangen Jacke. Dann betrachtete sie kurz ihre pink lackierten Nägel und anschließend den werten Herren, der an der Bar saß und wieder mit seiner brünetten Begleitung zu tun hatte. Binnen einer Sekunde stahl sich ein breites Grinsen auf Chiasas Antlitz. "Mehr als gut würde ich sagen. Pflegt im Gegensatz zu einigen anderen die Beziehungen zum anderen Geschlecht. Guck mal an die Bar. Der Typ, der mit der Frau da quatscht."
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeDo Jul 24, 2014 4:31 pm

Kôhei sah seine ehemalige Schülerin an. Das Wort Spielverderber hatte er schon öfter gehört. Viel öfter. Aber so war der Uchiha, wem es um geschäftliches und berufliches ging. Konzentriert bei der Sache. Nachdem er ihr den Umschlag geschoben hatte und die betont hatte, dass ihr Vater ihr wohl kaum einen Umschlag mit Geld zukommen lies musste er grinsen. "Es gibt da noch die ein oder andere Person, die sich um dich sorgt."... Das hätte er wohl sagen können, dich er sprach die Worte nicht aus, die ihm durch den Sinn gegangen waren.

Dann kam auch Chiasa zum beruflichen. Sie teile ihm mit, dass die Ziel Person vor Ort war. Sein Blick fuhr zur Bar. Besagter Mann saß an der Bar und unterhielt sich mit einer Frau. Er konnte jedoch nur den Rücken der beiden Personen sehen. "Oh, es scheint ihm in der Tat gut zu gehen." Sein Blick löste sich und er ergriff die Weinflasche, öffnete sie und goss sich und Chiasa ein Glas ein. Dann hob er das Glas an und prostete ihr leicht zu. "Okay, was kannst du mir über ihn sagen. Irgendwelche Clubs, die er alleine besucht oder regelmäßige Treffen mit rivalisierenden Banden?" Die Möglichkeiten für ein Attentat waren mannigfaltig und Kôhei war sich nicht zu fein, um möglicher Weise auch einen etwas unrühmlicheren Weg einzuschlagen, solange es sauber über die Bühne ging und vor allem Chiasa nicht aufflog. Er selbst hätte wenige Probleme, sollte er auffliegen. Dafür sorgten seine Fähigkeiten. Außerdem war er dafür ausgebildet selbst in der Gefangennahme keine Informationen Preis zu geben.

"Konntest du dich vielleicht sogar bei seiner Bande einschleichen? Verdecktes Mitglied oder ... private Tänzerin?" Er betonte das letzte Wort nur ganz leicht. Ihm war nie bewusst, ob Chiasa nun wirklich nur mit Tänzen ihre Nebeneinkunft verdiente oder ob es sich dabei vielleicht doch um andere Sachen handelte ... Schnell schob er den Gedanken bei Seite. Er wollte es schlichtweg nicht wissen. Chiasa war wie eine jüngere Schwester. Ein Schützling, dem nichts zustoßen durfte, sofern er es verhindern konnte.
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeSa Jul 26, 2014 1:46 pm

Kurz blickte sie auf den Typen, der nach wie vor angeregt mit der Frau quatschte und dabei immer mal recht charmant grinste, was wohl so einigen schüchternen Damen schmeichlen würde. Nach Kôheis erster Aussage blinzelte sie allerdings in seine Richtung, sah ihn erst an, als hätte sie gar nichts verstanden, aber lachte dann auf und legte dabei den Kopf in den Nacken. Es dauerte nicht lange, da seufzte sie einfach amüsiert. Warum musste man sich bitte um sie sorgen? Was hatte sie wieder verbrochen, dass andere glaubten, sie würde nicht zurechtkommen? Diese Fürsorge war einerseits süß, andererseits sehr nervig, wenn sie denn immer wieder aufkam. Aber wer lehnte Geld schon ab, wenn er es einfach gesteckt bekam? Danach wollte der Weißhaarige Informationen über die Quasselstrippe haben, die Chiasa in letzter Zeit gesammelt hatte. Orte, Beziehungen, Routine. Die Anspielung auf ihr Hobby als Tänzerin nahm sie allerdings weniger begeistert auf. Es war immer dasselbe, dass die Leute glaubten sie würde sich billig verkaufen. Stangentanz war keine Kunst, aber alles andere als Prostitution. Das müsste mal irgendwer auf eine fette Reklametafel schreiben. So hob sie den Kopf wieder an, seufzte dieses Mal eher enttäuscht über diese Aussage und legte das Gesicht dann schief, während sie in ihrem Kopf nach all dem kramte, was sie über den Mann wusste. "Eingeschlichen habe ich mich nicht, um dich zu beruhigen, Papa. Hideki ist hier oben recht erfolgreich und hat keinerlei Konkurrenz. Die Bande hat immer wieder Zuwachs durch junge Burschen, die glauben somit eine gutbezahlte Beschäftigung zu erlangen. Außerdem pusht es ihr Ego, wenn sie bei einer kriminellen Bande mitmachen und ihre Erpressungen und alles andere fruchten. Er konzentriert sich auf einen Umkreis von wenigen Kilometern. Ich weiß nicht, ob er ein festes Lager hat, aber man findet ihn so gut wie immer in dieser Provinz. Ich glaube, er hat eine Art Muster für sein Auftauchen. Jede zweite Woche taucht er in dem Dorf auf, dass als zweites hinter dem legt, in dem er als letztes war. Da bleibt er dann einige Tage und sieht, was sich machen lässt. Er ist oft in Spelunken wie diesen hier zu finden, wo er sich dann eine nette Alte schnappt, um den Stress um sein Geschäft abzubauen." Irgendwo konnte einem das Mädchen da vorne leid tun. Sie wusste nicht einmal, wer dieser Kriminelle war und was er vielleicht mit ihr machen würde. Es war ein Unterschied zwischen sprunghaften Kunoichi wie Chiasa und schutzlosen Zivilistinnen. "Er ist ungestüm. Entweder provozierst du ihn in passender Gelegenheit, um ihn irgendwohin zu lenken, oder lässt mich dir helfen, indem ich so tue, als wäre er interessant für mich. Ich locke ihn hin wo du möchtest, dann kannst du deines Amtes walten." Daraufhin nahm sie einen Schluck aus ihrem Weinglas und wippte verspielt mit den kaum bekleideten Beinen. Das Glas hielt sie auf ihre Art und Weise wie beim Cognac. Die feine Art mit dem abgespreizten Finger war etwas wie Daimyôs und Prinzessinnen.
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeDo Jul 31, 2014 8:38 am

Kôhei nahm die Informationen von Chaisa auf. Sie teilte ihm sein Vorgehensmuster mit, wie er die Dörfer bereiste und wie die Konkurrenz aussah … welches es einfach nicht gab. Er war in einer Monopolstellung. Schade für Kôhei. Es wäre das einfachste gewesen sich als ein Mitglied der fremden Gang auszugeben und quasi einen Auftragsmord zu begehen. Dadurch wären weder Kôhei, noch Chiasa noch Konoha ins Speerfeuer geraten. Dass seine Gang jedoch immerzu Zuwachs durch junge Mitglieder bekam, war da schon hilfreicher. Auch die Info, dass diese Neulinge zwar glaubten eine gute Bezahlung zu erhalten, es sich aber nicht wirklich darum handelte. Eine Racheaktion vielleicht? Die Gedanken des Jônin arbeiteten, während Chiasa weiter redete und vorschlug, er sollte den Mafiosi einfach provozieren und bei passender Gelegenheit um die Ecke bringen. Ja, das wäre durchaus auch möglich, aber dann hätte man Kôhei nicht schicken müssen. Viel auf sein Können bildete er sich zwar nicht ein, aber er war schon in gewissen Dingen sehr erfahren. Auch darin, wie man den Auftraggeber nicht verriet oder in die Bredouille brachte. Dennoch der Gedanke, dass Chiasa sich für die Zielperson interessieren sollte, war eine schon bessere Idee. “Ich bin mir über die Vorgehensweise noch nicht ganz sicher … hast du Hunger?“, sprach er und brach damit das eigentliche Thema ab. Ein paar Momente brauchte er, um sich einen wirklichen Plan zu erdenken und in der Zwischenzeit konnten sie ja durchaus etwas zu sich nehmen. “Die Reise war nicht gerade kurz und ich habe versucht mich zu beeilen… nur wenige Stops, um das Nötigste zu mir zunehmen.“

Ungeachtet davon, ob Chiasa nun auch etwas zu sich nehmen wollte oder nicht, hob er die Hand. Es war kein luxuriöses Restaurant, eher eine wirkliche Spelunke. Aber auch hier lief jemand mit einem Zettel herum, der Wünsche entgegen nahm. Ein Keller sah die Hand von Kôhei und machte sich auf dem Weg. “Kannst du irgendetwas empfehlen?“, fragte er schließlich Chiasa, um ihr vor dem Erreichen des Kellners noch die Gelegenheit zu geben sich über eine Mahlzeit Gedanken zu machen.
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BeitragThema: Re: Kôhei x Chiasa   Kôhei x Chiasa Icon_minitimeFr Aug 01, 2014 1:44 pm

Die Informationen schienen den Uchiha entweder zu viele Möglichkeiten offen, um sich seinem Ziel zu nähern, oder Kôhei war mit den Jahren weniger selbstbewusst geworden und traute sich nun nicht auf der Methoden von Chiasa zu benutzen, weil sie zu unsicher erschienen. Das Weinglas stellte Letztere auf den Tisch ab, drehte es abwesend mit zwei Fingern und beobachtete ihren Tischnachbarn mit leicht schief gelegtem Gesicht. Musste sie Angst haben, dass er sich irgendwie verändert hatte? Dieser Aufzug passte auch nicht gerade zu ihm. So schwieg sie einen Augenblick, bevor sie den Blick löste und das Glas wieder hob, um weitere Schlücke Wein einzuholen. Schließlich lenkte Kôhei um und wollte diese Spelunke tatsächlich benutzen, um hier etwas zu essen. Es war verständlich, wenn man die Reise von Konoha in Betracht zog, die es bis hierhin gebraucht hatte, aber musste es ausgerechnet hier sein? Auch noch in der Nähe des Opfers, das es hoffentlich bald wurde? Chiasa stellte mit einem prüfenden Blick das Glas ab, verschränkte die Arme vor der Brust und zog einen Schmollmund. "Du hast echt keine Ahnung wie man geschmackvoll essen geht. Kein Wunder, dass du keine Dates mit Frauen hast." Dann hob er die Hand und jemand, der sich für Bestellungen verantwortlich fühlte, bahnte sich seinen Weg an ihren Tisch. Die Rothaarige betrachtete die Person mit wenig Aufmerksamkeit ehe sie Kôheis Frage beantwortete und etwas normaler drein blickte. "Einen gebratenen Truthahn kriegst du hier bestimmt nicht. Aber auf Fleischspieße kann man sich immer einlassen. Da kannste dir auch gleich 'ne gigantische Palette bestellen. Ich nehme bitte eine Runde Spieße mit Wild, Fisch und Muschelfleisch." Anschließend ließ Chiasa die Arme an den Seiten des Stuhls hängen und betrachtete mit einem philosophischen Gesichtsausdruck die Reste des Weins. "Wenn ich drei Tollkirschen hätte, würde ich sie in das Glas legen. Das wäre dann ein Sharingan mit drei Tomoe, richtig? Oder ein mutiertes Byakugan? Oder ein Glaukom?"
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