Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]

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BeitragThema: Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]   Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Icon_minitimeSa Aug 16, 2014 11:45 pm

das Eingangsposting lautete :

Eine kleine Familienwiedervereinigung? Michio Shingeki besucht seinen Bruder Eiji, um Geschäfte zu machen. In diesem Zuge nimmt er Mikasa mit. Mithilfe seiner Kontakte ist Mikasa ofiziell auf einer Mission womit sie das Dorf unbehelligt verlassen konnte. Zusätzlich führt diese ein gefälschtes Dokument mit sich herum von dem sie selbst jedoch annimmt das es echt und legal ist, Somit ahnt diese wieder nicht das ihr Vater mehr als nur ein simpler Kaufmann in Konoha Gakure ist.
Auf der anderen Seite stehen da zum Einen der Bruder Eiji Shingeki, dessen Frau Nozomi Shingeki und ihre Tochter Kazumi Shingeki. Sie alle sind während dieser Begebenheit in Kurairoji, Yokuchi im Casino und Anwesen Eijis zugegen.
Michio Shingeki hielt es aber nicht für angebracht seiner Tochter zu erzählen was der Zweck ihres Besuches in diesem Casino sei, oder das dort ein anderes Bündel Shingekis lebt und ebenso wenig hat Eiji Shingeki seiner Familie erzählt das sein Bruder Geschäfte mit ihm veranschlagt hat. Deswegen sind nur die Brüder eingeweiht und möchten die Familien nicht einander vorstellig werden lassen. Für die Männer geht es nur um den Finanziellen Hintergrund und weniger um das Soziale.
Ob es so bleibt? Wer weiß...

Handelnde Charaktere:

Mikasa Shingeki
Aussehen:
 
Michio Shingeki
Aussehen:
 
Kazumi Shingeki
Aussehen:
 
Eiji Shingeki
Aussehen:
 
Nozomi Shingeki
Aussehen:
 

Etwaige weitere Charaktere werden im Laufe der Geschichte eingeführt und mit einer entsprechenden Farbe gekennzeichnet. (NPCs)

------------------------------------------------------------


Zuletzt von Mikasa Shingeki am Mo Jun 08, 2015 8:34 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Empty
BeitragThema: Re: Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]   Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Icon_minitimeDo Jan 01, 2015 6:16 pm

Mikasa zappelte im eisernen Griff des Attentäters. Das hatte wenig Sinn, doch sie musste ihren Kampfgeist und ihrem Gewissen wenigstens ein klein bisschen Futter hinwerfen, ehe sie in den Himmel aufsteigen würde. Oder eher in die Hölle? Momentan war es ihr gleichgültig. Eigentlich erwartet sie mehr eine große Finsternis in der keine Gedanken und Handlungen möglich waren. Nichts bestand hatte und sich nichts entwickeln konnte. Sie erwartete das große Nichts. Doch bevor sie dorthin hinabtauchen sollte, sah sie sich selbst auf der Anklagebank in einem Gerichtsaal. Die Anklageschrift schien lang zu sein. Ein Moment in der Wirklichkeit waren mehrere Stunden in diesem Gefängnis. Der Staatsanwalt las und las und wurde nicht müde. Sie konnte nichts verstehen dafür so gestochen scharf sehen das sie die Augen lieber davor verschlossen hätte. Ein Holzhammer wurde geschlagen, sie hatte nur kurz geblinzelt und aufeinmal stand der gesamte Gerichtsaal in Flammen. Die Leute rannten alle aus der Tür. Alle verließen sie! Mikasa wollte selbst laufen, doch sie konnte nicht. Sie war gelähmt und damit dazu verdammt in dieser Feuerhölle ihr Ende zu finden und dann ins Ncihts abzutauchen. Um sie herum stürtzte der Gerichtsaal langsam in sich zusammen und als alle Hoffnungen nun wirklich begraben werden musste, da kein Ausweg möglich war gingen hinter ihr nocheinmal die Türen auf. Sie drehte sich um und da war sie! Ihre Cousine Kazumi! Diese rannte auf sie zu, nahm sie auf den Rücken und lief zum Ausgang des Saales. Als sie die Tür nach draußen passiert hatten. Durch Feuer und Rauch gewatet waren, über Schutt und Asche hinwegstiegen, traten sie in gleißendes Licht. Verheißungsvolles Licht das die Finsternis fort scheuchte.

M-MEIN CAFÉ!!!!!! NEEEEEIIIIINNN!!! Ein Husten das schreckliche Verletzungen anmuten ließ folgte auf das Geschrei einer hysterischen Person. Uhhh...Mann ich habs satt mit euch. Könnt ihr nich mal still sein!? Mikasa richtete sich stöhnend auf. Sie war an eine Hauswand gelehnt und sah vor sich ein Gebäude das komplett in eine Flammensäule eingeschlossen worden war. Die Flammen hatten eine herrliche Macht auf Mikasa. Sie waren so unnahbar. Wenn man an das Feuer heranging kam es ihr so vor, als würden ihr die Flammen Güte und Liebe mit ihrer Wärme zeigen. Kam man jedoch zu nah, verletzte man sich. Ob man das als Symbol ansehen konnte? Der Mensch der abhängig von etwas war, das er nicht erreichen konnte? Dieser Ansatz war ihr im Moment viel zu philosophisch. Ebenso die erlebte Zeit im Gerichtsaal. Neben sich konnte sie Akihio den Cafebesitzer ausmachen. Dieser krümmte sich im Staub und schlug auf den Boden ein.
KAZUMMMIIIII DU HEXE! Verbrennt die einfach...mein Café. Wimmerte der arme Kerl.
Findest du nicht das du ein wenig über reagierst. Immerhin hat sie dich wohl gerettet... und mich auch. fügte sie in Gedanken an und ein rot Schleier legte sich um Mikasas Wangen. Gut das man das nicht sehen konnte, da sie zumal dreckverschmiert war und die schwarze Nacht in Yokuchi durch das brennende Cafe in satte orange-rote Töne gehüllt worden war. Es knisterte. Das Holz das langsam nachgab.
Wo ist Kazumi eigentlich? fragte Mikasa dann schlussendlich als sie ihre Retterin nicht erblicken konnte.
Akihito deutete mit dem Finger auf den ehemaligen Eingang seines Arbeitsplatzes und gleichzeitig Zuhauses.
Bist du bescheuert?! Wie konntest du zulassen das wir hier draußen... Mikasa sprang auf die Beine, ihre Klamotten waren eingerissen, schwarz gefärbt und teilweise auch verbrannt, was sie recht luftig und freizügig in Erscheinung treten ließ. Doch das war jetzt von geringster Bedeutung. Sie stürmte auf das Gebäude zu.
Warte! Bist du verrückt? rief der ehemalige Cafebesitzer und krümmt sich wieder vor Schmerz da er den Versuch getätigt hatte Mikasa nachzustürzen.
Dankbar. Kam die Antwort.
Mikasa riss sich ein Stück Stoff von ihrer Bluse und band es sich um den Hals. Bevor sie ins Flammenmeer eintauchte zog sie das Tuch über die Nase und sprang durch den Eingang. Es war ganz schön laut im Inneren. Das Feuer fräste isch durch das Mobiliar das bereits in Kleinholz verwandelt worden war. Ebenso an der Decke am Boden, die Stützbalken. Alles war schon in Brand.
Kaz - Mikasa musste durch den angesammelten Rauch Husten.
Kazuuu wo bist du?
Mikasa sah sich um, sprang in dieser Wüste aus Schutt von einer Stelle zur anderen. Je weiter sie eindrang, desto schwieriger wurde es Stellen ausfindig zu machen, auf die sie treten konnte.
Zum Teufel noch mal, wo steckst du? Dachte sie sich. Im gleichen Moment entdeckte sie ihre Cousine dann unter einem eingestürtzen Stützbalken. In wenigen Schritten hatte sie die Distanz überbrückt.
Kazumi!? Alles klar? Ich hohl dich hier raus. Erklärte Mikasa und sah den Balken an, der teilweise auch schon in Flammen stand.Dieser hatte wohl die Beine ihrer Cousine zertrümmert und durch den Rauch war diese dann wohl Ohnmächtig geworden.
Unter aufbietung all ihrer Kraft packte Mikasa den Balken. Teilweise verbrannte sie sich, da sie in die Flammen griff. Sie stemmte den Balken und warf ihn zur Seite. Dann schlüpfte sie unter Kazumi und nahm sie auf den Rücken. Diesmal würde sie ihre Cousine aus dem Flammenmeer retten. Warum ist sie eigentlich noch hier? Und was ist mit dem Attentäter? Mikasa konnte sich nur daran erinnern das der Kerl sie erwischt hatte. Dann begann ihre Gerichtsverhandlung und anschließend brannte das Feuer alles nieder.
Ich bring dich hier rauß. Keine Angst! sagte Mikasa. Mehr um sich selber Mut zuzusprechen. Das konnte wahrscheinlich sowieso keiner außer ihr hören.
Mikasa eilte durch die Flammen, sie konnte bereits den Ausgang sehen.
MISSION ERFÜLLT! Ein brennender Tisch flog von der Seite auf Mikasa zu. Geistesgegenwärtig stoppte sie und drehte sich zur Seite.
Glaubt ihr etwa, ich sterbe so einfach? Glaubt ihr etwa ich erfülle meine Mission nicht? Glaubt ihr ich lasse euch davon kommen? IRRTUM! Die Worte wurden nur so ausgespieen. Der Attentäter stand vor Mikasa. Er war weitaus schlimmer verletzt als Kazumi und Mikasa zusammen. Seine Haut war an jeder ersichtlichen Stelle komplett verbrannt. Hautfetzen standen ab und glühten Teilweise. Das schlimmste war jedoch eines seiner Augen, das so grässlich entstellt worden war, dass der gesamte Augapfel zu sehen war da die Lieder und die Haut rund um den Attentäter auch hier restlos verbannt war. Seinen Mantel hatte er abgelegt oder mittlerweile schon vom Feuer zerfressen. Doch sein schlimmstes Merkmal hatte er noch. Und das war die Kette die im feuerrot glühte und dampfte.
Ich werde euch TÖTEN! Der Killer erhob die Kette und schleuderte sie Mikasa entgegen. Diese konnte nicht ausweichen. Das war bei dieser Geschwindigkeit praktisch unmöglich. Sollte jetzt alles vorbei sein? Mikasa kniff die Augen zusammen und erwartete den mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tödlichen Treffer. Sie wartete und wartete. Doch er kam nicht. Vielleicht spürte sie den vernichtenden Treffer nicht, da sie in einem Streich erledigt worden war. Kurz und schmerzlos eben.
Sie prüfte ihre Umgebung. Es war noch immer heiß, das Geräusch der ächzenden Balken mahnte sie vor der Drohenden Gefahr. Sie bekam noch immer schlecht Luft, trotz der provisorischen Maske. Sie spürte ihre Wunden, Verbrennungen, Verletzungen und das Gewicht von Kazumi das auf ihr lag. Ihre Knie zitterten und dann zwang sie sich die Augen zu öffnen.
Gerade in dem Moment als der Attentäter seinen tödlichen Streich abbekommen hatte. Mit dem stumpfen Ende eines einfachen Holzstabs, wurde er zwischen die Augen getroffen. Oder dem was noch davon übrig war. Mikasa staunte über die Geschwidnigkeit, die Präzison, die Einfachheit mit der man diesem Mann bei kommen konnte. Ein einfacher Stock und die perfekte Technik. Mehr brauchte es nicht um sich vom Bösen zu befreien. Es konnte ja so einfach sein.
Mikasa drohte wegzukippen. Das Gewicht das auf ihr lastete wurde aufeinmal schwerer und schwerer. Sie selbst schien aufeinmal Tonnen zu wiegen und auch Kazumi wurde immer schwerer.
Komm her Kind. Das habt ihr gut gemacht. Ich bin stolz auf eich beide! Erklärte ihr jemand. Dieser Jemand schlüpfte nun unter sie bevor sie einknicken konnte und hielt sie sicher fest.
Kommt, wir müssen hier raus. Ihr müsst in ein Krankenhaus. Erklärte man ihr. Sie nickte nur mehr benommen, obwohl ihre Hilfe das bestimmt nicht sehen konnte. Dann umschloss sie wieder Dunkelheit. Aber diesmal fand sie es nicht schlimm. Da gab es Menschen die sie beschützten und das war unglaublich schön. Geborgenheit...
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BeitragThema: Re: Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]   Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Icon_minitimeFr Jan 02, 2015 5:00 pm

Dunkelheit. Die ganze Zeit nichts als Dunkelheit. Nur Dunkelheit? Nein,...da war noch mehr. Ein Ton. Etwas kontinuierliches. Es kam immer wieder. Was ist das? fragte sich Kazumi. Es ertönte erneut. *Piep* Unverkennbar, ein elektronisches Gerät erzeugt diesen Pieps. Wofür das Gerät wohl gut war? Zum Geräusch mischten sich Stimmen. In die Dunkelheit die eben noch herrschte kehrte Licht ein. Was war los? Ein seltsamer Geruch lag in der Luft. Wie sollte man das beschreiben? Sie verband diese Luft mit Verletzungen. Aber die Umgebung war nicht panisch. Was konnte der Geruch noch bedeuten? Wo war sie? Kazumi konnte fühlen das sie auf einem Bett oder etwas ähnlichem liegen musste. Es war ihr viel zu weich. Das war ganz bestimmt nicht ihres. Also lag sie in einem fremden Bett? Mit einer Maschine in der Nähe die irgendwelche Messungen an ihr vornahm? Ihr schoss ein Wort durch den Kopf. Forschung. Führte man Versuche mit ihr durch. Experimentierte man hier? Es würde alles so gut zusammen passen. Das piepsen trat nun schneller auf. Als Elektronikerin wusste sie natürlich das, dass Gerät dadurch ausschlug. Eine Messung erfolgte gerade die sich kritischen Werten näherte. Das schloss sie aus der Häufigkeit mit der das Gerät seinen Piepton von sich gab. Je mehr sie sich auf diese Theorie versteifte, desto großer war anscheinend der Ausschlag des Gerätes. Ob es ungewöhnliche Hirnfrequenzen misste?
So viele Fragen und sie konnte nur Vermutungen anstellen. Dabei war der Schlüssel doch greifbar nahe. Sie musste lediglich die Augen öffnen. Aber genau das viel Kazumi unendlich schwer. Sie konzentrierte sich darauf ihre Lieder anzuheben. Ohne Erfolg. Es erschien ihr so, als würde sie nur an ihre Bewegungen denken können und sie nicht ausführen können. So als würden ihre Nerven zu früh enden. Wie sollte man so etwas bewerkstelligen. Es war ja nicht so, als konnte man mit dem Skalpell all ihre Nerven verkürzen, oder entfernen. Kurze Überlegungszeit trat ein. Warum sollte man sich die Mühe machen jeden Nerv einzeln zu Behandeln...? War sie gelähmt? Welche Art von Lähmung war das bloß? Zu nichts mehr im Stande sein? Das Gerät das unaufhörlich piepte hatte wieder einen gewaltigen Ausschlag. Derart schnelles Piepsen und keinen interessierte es? Waren die Ergebnisse nicht wichtig? Waren noch mehr Versuchsobjekte da? War ihr Schicksal eines das sie mit anderen teilte? Wenn sie so überlegte wie konnte sie eigentlich spüren das sie in einem weichen Bett lag wenn sie doch gelähmt war. Verlor man dann nicht das Gefühl? Sie war sich im Moment über diesen Fakt nicht sicher. Sie konzentrierte ihren Willen auf den Zeigefinger ihrer rechten Hand der neben ihrem Körper ruhte. Sie zog ihn langsam an und streckte ihn wieder aus. Dabei strich sie sanft über die Bettdecke die sie einhüllte. Sie konnte es also doch spüren. Anscheinend war sie doch nicht gelähmt! Es war lächerlich wie lange sie brauchte um derlei Dinge festzustellen.
Konnte sie sprechen? Vielleicht hatte man ihr die Zunge...nein, die war noch da. Langsam kehrten ihre Vitalfunktionen zurück den mit ihrer Zunge leckte sie an den Innenwänden ihrer Wangen entlang. Tastete damit ihre Zähne ab und musste feststellen das alles so war wie immer. Vielleicht ein bisschen trocken die ganze Angelegenheit, doch sonst sehr normal.
Angenommen das ist kein Labor eines verrückten Forschers...was kanns dann sein? Sie überlegte und tippte nachdenklich mit ihrem Finger auf der Bettdecke herum. Auf einmal konnte sie sich wieder so Bewegen wie sie es gewohnt war. erst jetzt bemerkte sie wie viele unnötige Bewegungen sie eigentlich machte. Wie ineffizient das doch alles war. Sie nahm einmal tief Luft und sammelte dann unnötigerweise ihre Energie um sich aufzusetzen. Ruckartig schnellte sie dann auf. So das, dass ganze Bett in Schwingung versetzt wurde. Erstaunte einziehen der Luft war die Folge von mehreren Personen die sich wohl auch in diesem Raum befanden. Natürlich, die Stimmen die sie gehört hatte. zu ihrer Verwunderung konnte sie die Augen nicht öffnen. und das erschreckte sie ungemein. Neben ihr piepste es schon wieder schneller.
Sie tastete von ihren Wangen beginnend hinauf zu ihren Augen. Oder zumindest an der Position wo sich diese Anatomisch befinden sollten. Irgendetwas war über ihre Augen gewickelt worden. Ein Verband? Hatte sie sich verletzt? Was war eigentlich zuletzt passiert? Wenn sie nicht bald ein paar Antworten auf ihre Fragen bekommen würde, dann würde sie sicher noch kirre werden.

Kazumi? Lass den Verband dran. Der Arzt meinte du wirst den noch ein zwei Tage brauchen bis er abkommt. Es ist wichtig das sich deine Augen ausruhen. Du solltest keinen plötzlichen Lichtveränderungen ausgesetzt werden.
Jemand sprach mit ihr. Eine weibliche Stimme...die Stimme ihrer Mutter. Eindeutig.
Mama? Kazumi wandte sich der Richtung zu aus der die Stimme kam.
Dein Vati ist auch hier. Wie fühlst du dich? Kazumi bemerkte nun auch die Stimme ihres Vaters. Dieser kam sofort näher, setzte sich zu ihr aufs Bett und begann ihre Hand zu streicheln.
Mir geht's ganz gut...nur blöd das ich nichts sehen kann... antwortete sie und tastete wieder Vorsicht den Verband ab.
Machst du dir über sonst nichts Sorgen? In der Stimme ihrer Mutter schwang ein wenig Überraschung mit.
Wieso? Was ist denn? Das Gerät das Kazumis Herzschlag misste schlug wieder kräftig aus. Mittlerweile war sie sich sicher das es sich um ein Pulsmessgerät handeln musste das mit ihr verbunden war.
Kannst du deine Beine bewegen?
Meine Beine? Sie hatte mittlerweile einige Untersuchungen an sich selbst durchgeführt. Über ihre Sinne, zu ihren Nerven, ja selbst was in ihrer Mundhöhle so vor sich ging, nur auf ihre Beine hatte sie vergessen. Und die konnte sie beim Besten Willen nicht anheben oder spreizen. Ja nicht mal fühlen.
Sie ... sind aber schon noch dran? Kazumi schlug die Bettdecke auf der ihr Vater saß so gewalttätig zurück das dieser von der Bettkante geschubst wurde.
Ihre Beine fand sie ebenfalls in Verbänden und geschient wieder das konnte sie zwar durch ihre Bandagen hin durch nicht sehen, aber durch den Tastsinn vermuten. Sind sie gebrochen? Kazumi berührte ihre Beine mit den Händen. Ihre Oberschenkel fühlten die Berührungen so deutlich wie sie es gewöhnt war. Doch ab den Knien war alles taub.
Es ist einiges mehr zertrümmert worden. Die Ärzte hier haben getan was sie konnten um dir die Schmerzen zu nehmen. Wir haben einen Speziellen Medic-Nin bestellt der dich komplett heilen wird. Es wird noch ein Weilchen dauern bis der Shinobi da ist. Er meinte nach seiner nächsten Mission kommt er sowieso hier vorbei.
Danke Vati...wo ähm...wo sind wir? Ist das ein Krankenhaus? Ist Mikasa auch hier? Kazumi sah sich ein wenig verloren um. Sie konnte sich nur an den Positionen orientieren an denen sie die Stimmen oder Geräusche ihrer Eltern zuletzt gehört hatte.
Ein Krankenhaus? Pah. Dort gehst du mir nicht hin! Das Krankenhaus kommt zu den Shingeki wenn schon. Ich habe kurzerhand einen neuen Raum für dich an das Casino anbinden lassen. Deswegen riecht es noch ein bisschen seltsam hier. Es ist ja auch alles neu...vor allem dieses Nachttischlein. Das hat eine ganz seltsame Lackierung...und die macht mich ganz verrückt! Eiji Shingeki ging demonstrativ einen Schritt weit weg.
Deiner Cousine geht es gut. Sie scheint auch etwas angeschlagen zu sein, aber das ist nichts wovon sie sich nicht erholen würde. Ihr beide...seit richtig gute Freundinnen geworden denke ich. Nozomi schüttelte zum verhalten ihres Mannes unablässig den Kopf während sie Mikasas Situation darlegte.
Das ist gut. Und der ... Attentäter? Was ist mit ihm? Ist er tot?
Hm...es würde mich sehr wundern wenn er noch am Leben wäre. Dein Onkel meinte er würde sich dieser Sache annehmen. Er scheint sogar hier einige seiner Beziehungen spielen lassen zu können. Natürlich liegt da wohl eher sein Hauptaugenmerk darauf, da seine eigene Tochter Ziel eines Anschlags war. Wenn wir mehr Infos haben werden wir diese gottlosen Widerlinge dem Erdboden gleich machen. Das ist das mindeste was ich für dich tun kann Schätzchen. Ihr Vater kam wieder näher zu ihr und streichelte Kazumi über ihre Wange.
Danke. Ich bin froh euch als Eltern zu haben...
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BeitragThema: Re: Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]   Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Icon_minitimeSo Mai 31, 2015 12:29 pm

Die Tür zum Raum in dem Kazumi sich von ihren Verletzungen erholen sollte wurde aufgeschlagen. Drei Personen traten ein. Die erste war Michio Shingeki. Er trug mehrere Ordner und Papiere unter dem Arm. In seinem Mundwinkel fand sich eine Zigarre und der Hut den er aufhatte legte sein Gesicht komplett in Schatten.
Person numero zwei war dann Mikasa. Sie sah so fit und gesund aus wie immer. Na ja bis auf ihre Arme die komplett in Bandagen gehüllt waren. Die Verbrennungen die sie erlitten hatte waren wohl so stark das man sie nicht direkt heilen konnte. Mittlerweile hatte sie die zerfetzte Schuluniform von Kazumi abgelegt und war nun in das rote Kleid geschlüpft das sie immer trug.

Sie wurde von Nozomi Shingeki gerettet. Zweimal um genau zu sein. Das erste mal wurde sie vom Attentäter bewahrt der sich in den Flammen wieder berappelt hatte um seine Mission doch noch zu erfüllen und das zweite mal wurde sie aus dem brennenden Café getragen und medizinisch versorgt. Damit war wohl der ganze Groll den sie auf Kazumis Mutter hatte vergangen. Die Vorfälle im Café waren mittlerweile drei Tage her. Mikasa war nur für wenige Stunden bewusstlos. Kazumi hatte da wohl ihre Probleme mit, da sie erst vor kurzem aufgewacht sein musste. Trotz des Umstandes freute sie sich ungemein. Kazumi war schließlich ihre neue Lieblingsfreundin. Sie wollte sich nicht Teeniemäßig benehmen also hielt sie sich mit ihrem Auftritt eher am Tun von Michio Shingeki. Ihrem Vater. Dieser war in ihrer Meinung nun wieder gestiegen. Nein, noch mehr...sie hatte nun so derart viel Respekt vor ihm wie nie zu vor. Er hatte ihr alles erzählt. Nun war sie im Bilde. Das einzige was sie ihm Vorwarf, war das er ihr die Sache nicht früher anvertraut hatte. Er hatte es zwar getan um sie zu schützen und das war ein gutes Argument wenn man sein Tätigkeitsfeld in Betracht zog. Doch das er ihr nie etwas alleine zutraute nagte an ihr. Sie wollte sich beweisen und würde demnächst Gelegenheit dazu haben. Die Aussprache fand kurz nach ihrem Erwachen aus der Bewusstlosigkeit statt. Zuerst wollte sie ihm nicht zuhören. Dann wollte sie es nicht glauben und schlussendlich war sie dann überzeugt. Ihr Vater war ein großartiger Mann. Sie konnte seine Beweggründe nun viel besser erforschen und musste als Resümee ziehen das er immer nur das wohl seiner Familie und insbesondere ihr eigenes wohl vor seine Interessen gestellt hatte. Wie konnte sie so einem Menschen auch nur ansatzweise böse sein? Sie war eher glücklich über die innige Vater-Tochter Aussprache die sie sich schon Zeit ihres Lebens gewünscht hatte. Es war gut in dieses Land zu kommen und andere Shingeki zu treffen. Es war gut was alles passiert war. Ihr Kampf mit ihrer Cousine war gut und ebenso ihr Besuch im Café der darauf folgte. Nun würden sie den letzten Makel an der Sache tilgen. Wer wusste es schon...vielleicht konnten sie dann alle zusammen in Glück und Zufriedenheit leben. Vielleicht konnte sie sich dann mehr auf Dinge konzentrieren die man als junges Mädchen gerne ausübte. Nun wo sie eine "Busenfreundin" hatte mit der sie über ihre Wünsche und Probleme reden konnte.

Mikasa grinste die ganze Zeit unablässig. Sie zwinkerte Kazumi zu und guckte dann voll Freude jeden einzelnen im Raum an. Bis ihr Blick auf der Person stehen blieb die mit ihnen hereingekommen war.

Das ist sie? Fragte eine monotone weibliche Stimme. Die Trägerin der Stimme trat als Letzte der drei ein und gähnte darauf hin. Es war eine Frau in einem verschlissenen Artzkittel mit blondem Haar und einer Brille mit roten Rahmen.
Na dann, zeig mal her die Läuferchen. Wollen wir doch mal sehen ob ich das noch hinbekomme. Sagte die Ärtztin und wurde von allen Angehörigen streng beobachtet. Das schien diese nicht zu kümmern. Sie schlug die BEttdecke grob zurück und entblößte Kazumis Beine die mit allerlei blauen Flecken, Prellungen, gebrochenen Knochen, verbogenen Gelenken und zerrissenen Muskeln übersäht waren. Ein erschrockenes Raunen ging durch die Menge.
Ach was? Mehr ist nicht? Ich hab mich auf eine Herausforderun eingestellt. Sie sagten doch es seien Irreperable Schäden. Beschwerte sich die Ärtztin fast das nicht mehr zertrümmert worden war.
Nun, die Ärtzte in der gesamten Stadt konnten da nichts machen. Deswegen werden sie uns da bestimmt zur Hand gehen. Es war natürlich nur dem Schein nach eine nette Bitte. Den drohenden Ton den Mikasas Vater dahinter legte, schwang so stark mit das es einem physischen Angriff gleich kam.
Na bei der Summe werde ich helfen, nur-
Tun sie das dann. Das Kind hat bestimmt Schmerzen. Schaltete sich Eiji Shingeki dazu.
Ach so wie ich das sehe -
Ich weiß nicht, vielleicht haben sie einen irreperablen Schaden an den Ohren, heilen Sie sie jetzt!
Männer...die junge Frau hat ganz besimmt keine Schmerzen. Das kann ich euch garantieren. Dann mal los.
Das könnte weh tun, als klammer dich an alles was du findest, nur nicht an mich. Sonst geht noch was schief. Wird aber nicht allzulang dauern.

Sie da...die Mutter? Wurden sie das Mädchen fixieren während ich Sie halte? Nicht das sie mit ihrer zurückgewonnen Mobilität in mein Gesicht tritt. - Hatten wir alles schon mal. Richtete sich die Ärztin an Nozomi Shingeki die daraufhin näher kam um Unterstützung zu leisten. Währenddessen rückten die Männer zusammen und verschränkten beide Skeptisch die Arme vor der Brust. Mikasa hingegen kam näher zu Kazumi.
Selbst wenn sie nicht so aussieht. Die Frau weiß was sie tut. Hab ich gemerkt als mein Vater mit ihr gesprochen hat.
Selbst wenn sie nicht so aussieht. Äffte die Ärztin Mikasa nach, während sie eine lange Fingerzeichenkette formte.
Es geht jetzt los. Festhalten und ruhig bleiben. Wenn sie zu viele Zicken macht, dann Schlag sie bitte Bewusstlos. Ich hatte schon bullige Muskelprotze die nach der Behandlung geweint hatten wie Babys. Man hälts ja nicht für möglich. Wurde Mikasa angesprochen.
Was? Erschrak sich diese.
Bewusstlos? Ächzte Kazumis Vater, so als hätte er einen Herzanfall erlitten.
Na ja wenn sie nicht Bewusstlos geschlagen wird, könnte sie auch in Ihnmacht fallen vor Schmerz wir werdens ja gleich sehen.
Jetzt haltet alle den Mund und lasst die Frau machen. Ist ja nicht auszuhalten. Sagte Nozomi dazu und packte Kazumi fest an.
Richtig.
Rosanes Heilchakra flammte in der Hand der Ärztin auf und näherte sich Kazumis rechten Bein. Es war Ungewöhnlich das, dass Chakra dieser Ärtztin rosa erschien anstatt grün. Aber das war wohl auch der Grund warum Sie sich als einzige zutraute Kazumi heilen zu können.
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BeitragThema: Re: Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie]   Shingeki unter sich [Mikasa Shingeki/Kazumi Shingeki + Familie] - Seite 2 Icon_minitimeMi Aug 05, 2015 3:55 am

Die Blicke wanderten alle zur Türe, in der nacheinander wie die Lemminge eine Person der Nächsten folgte. Alle Blicke bis auf Kazumis natürlich, denn sie war ja immer noch mit Bandagen ihres Augenlichts beraubt, legten sich auf die drei Personen. Michio Shingeki, Mikasa Shingeki und eben der Ärztin ohne Namen. Anscheinend auch ohne Grenzen, denn sie schien ein Ausnahmetalent zu sein was Heilung betraf. Vielleicht sprengte sie auch den Rahmen des maximal möglichen mit ihrem "Mambo Jambo"!

Nachdem Kazumis Verbände und die Schienen fachmännisch gelöst worden waren, begann die Ärztin sie zu heilen. Kazumi konnte das fremde Chakra in ihrem Körper fühlen. Es klinkte sich in ihre eigenen Chakrabahnen ein und durchlief ihren ganzen Körper. Anscheinend wurde hier eine Diagnose gemacht, oder einfach nur ein Vitalfunktionscheck ausgeführt. Jedenfalls zog sich das fremde Chakra wieder auf ihre Beine zurück und zirkulierte dort. Darauf konnte sie sich recht einfach konzentrieren, immerhin fühlte sie dort auch nichts anderes als fremdes Chakra.
Einiges kaputt gegangen. Aber nun wirklich nichts was Sie beunruhigen sollte. Es sind vor allem die Nerven und die Chakrapunkte zerfetzt. Knochen und Muskeln kann jeder x-Beliebige mit ein bisschen Übung verschieben. Die wahre Kunst liegt...in der Wiederherrstellung. Sagte die Ärtztin während sie grob das Bein streckte. Ich gehe einfach mal von Außen nach Innen. Wenn die Hülle wieder steht, finde ich mich leichter mit den Anatomischen Gegebenheiten zurecht.
Kazumi nickte nur. Ohnmacht hin oder her, es war nötig also musste es geschehen.
Das fremde Chakra intensivierte sich und zirkulierte schneller in ihren Beinen. Die Haut begann sich wieder zu straffen, während darunter das Muskelgewebe wieder hergestellt wurde und ebenso die Knochensplitter sich wieder zusammenfügten ohne weiteren Schaden anzurichten. Was schmerzlich klang, wurde von Kazumi nicht gefühlt. Sie merkte nur wie das fremde Chakra seine Wurzeln in ihren Beinen ausbreitete und sich mal mehr mal weniger stark ausbreitete.
So, jetzt kommt der Schmerzhaftteil. Bereit oder nicht. Ich bitte jetzt alle Beteiligten ihren Aufgaben nachzugehen. Vor allem sie da, halten Sie sie fest. Wendete sich die Ärztin zuerst an alle, dann gezielt an die Mutter und ließ das pinke Heilchakra verebben, ehe sie erneut eine Fingerzeichenkette formte.
Diesmal war weitaus weniger freundliches violettes Chakra in ihrer Hand erkennbar und es fühlte sich wie Feuer auf Kazumis Haut an.
Sie zuckte empfindlich.
Ruhig, ich hab noch nichtmal angefangen, Zähne zusammenbeißen und Atmen.
Wieder nickte Kazumi einfach, obwohl es ihr diesmal schwerer fiel dem zuzustimmen. Es brannte kontinuierlich und schien ihr die frische Haut an den Beinen gleich wieder abzuziehen.
Die Ärztin legte ihre Hand nun auf Kazumis rechtes Bein, was die Chakrakugel in den Körper der Shingeki einfahren ließ und die Restbestände der Nerven verbrannte und an den losen Enden neue erzeugte. Schleppend langsam ging es voran, während Kazumi den Schmerz unterdrückte. Sie versuchte an etwas anderes zu denken, doch die neu eingezogenen Nerven holten sie immer wieder in die Realität zurück. Noch konnte sie es unterdrücken zu schreien, doch der Schmerz schien exponentiell anzusteigen und irgendwann würde er sie bestimmt noch übermannen.
Na, das wird schon. Vergiss nicht, das ist erst das erste Bein. Ermahnte die Heilkraft.
Danke. Presste Kazumi hinter knirschenden Zähnen hervor. Sie begann am ganzen Körper zu schwitzen und presste sich tief gegen das Bett, während ihre Handgelenke von ihrer Mutter festgehalten wurden. Langsam fühlte sie sich zu schwach um überhaupt um sich schlagen zu können.
Ah ja, bei der Diagnose ist mir aufgefallen das ihre Augen genauso in Mitleidenschaft geraten sind. Gegen eine kleine Extramitgift, erledige ich das auch noch schnell. Erklärte die Frau während sie ihre Hände an einem Waschbecken wusch.
Kazumi hatte die ganze Behandlung über keinen Mucks von sich gegeben, wohl weil sie irgendwann Ohnmächtig geworden war, ohne es zu bemerken. Somit hatte sie die Heilung ihres linken Beines nicht mitbekommen. Es war aber auch schwer, im Bilde zu bleiben, während ihre gesamte Welt sich in Dunkelheit hüllte.
Ja machen sie das, bitte. Für mein Kind ist mir nichts zu teuer. Erwiderte Eiji und war schon fast dabei die Ärztin mit seinem Geld zu bewerfen.
Rührend. Sagte diese und sah Eiji abschätzig an. Na schön. Wieder kamen die Heilenden Hände Kazumi näher. Sie konnte den Luftzug spüren.
Kurzerhand wurde der Verband um ihre Augen zerrissen und Kazumi bekam einen kurzen Blick auf die umstehenden Anwesenden. Zumindest wäre das der Fall gewesen hätte sie sehen können. Denn trotz gelösten Verband war alles in einen Dunkelgrauen  Schleier gehüllt während sie die Wärme von Chakra vor ihrem Gesicht spüren konnte. Wäre sie nicht so erschöpft gewesen, dann wäre sie sicher in Panik verfallen.
Das wird mal nicht wehtun. Du musst nur die Augen offen halten. Gab die Ärztin nun die wohl letzte Anweisung und leitete diesmal das ganz normale Grüne Chakra durch ihre Hand. In Sekundenschnelle war sie fertig und schloss ein weiteres Fingerzeichen.
Besser oder? Fragte dann die Ärztin während sie sich bereits abwendete um ihren Lohn von Kazumis Vater zu erhalten.
Lassen sie uns das vor der Türe machen. Sagte dieser und die beiden verließen das Zimmer Wortlos.
Unterdessen starrten wieder alle mehr oder weniger unauffällig Kazumi an um sehen zu können in wie weit der Preis für den Hokus Pokus gerechtfertigt war.
Kazumi tastete vorsichtig an ihrem Gesicht hoch zu ihren Augen. Sie zitterte stark da ihr die Behandlung eingies Abverlangt hatte, zudem war sie aufgeregt. Es war ihr wichtiger sehen zu können als zu laufen.Also hätte sie sich entscheiden können, dann war Ihr ihr Augenlicht doch um einiges bedeutsamer. Sie atmete nocheinmal tief durch und öffnete dann langsam die Augenlieder. Diese musste sie sogleich wieder zukneifen da es extremst hell im Raum war, doch sie konnte sehen.
Es ist schön euch alle wiedersehen zu können und dabei noch zu Leben. Sagte sie erleichtert und ließ sich in ihrem Bett zurückfallen. Tausende Steine fielen ihr vom Herzen.


- Timeskip (1 Woche)




Michio Shingeki und Eiji Shingeki sitzen in dessen Büro und halten eine Unterredung ab. In den Ecken des Raumes stehen Leibwächter, halten sich jedoch bedeckt, sind dadurch aber nicht weniger schwer bewaffnet.
Und deswegen müssen wir jetzt zuschlagen! Wir können nicht auf den nächsten Anschlag warten. Es ist mir egal was aus mir wird, aber meine Familie soll nicht weiter darunter Leiden müssen, in Angst zu Leben wegen einigen Größenwahnsinnigen. Erklärte ein Aufgebrachter Eiji Shingeki. Er lehnte sich weit nach vorne und lag praktisch schon auf dem provisorischen Schreibtisch Michio Shingekis der sich zurückgelehnt hatte und mit einer Katze auf seinem Schoß spielte.
Mir liegt nichts ferner als das du in Angst Leben musst, Lieber Bruder. Ursprünglich bin ich zu dir gekommen um über die Geschäfte zu reden. Das es sich dabei um derlei Dinge dreht, war mir nicht Bewusst. Selbst wenn es nicht typisch für unsere Familien ist,...wir werden gemeinsam Kämpfen und Gerechtigkeit walten lassen.
Außerdem ist es schlecht fürs Geschäft und das kann ich nicht ausstehen.

Ein weiterer Leibwächter trat ein und ging zu Michio Shingeki um den Tisch herum. Dieser zündete sich eine Zigarre an und beugte sich nun dem Leibwächter zu der ihm daraufhin etwas ins Ohr flüsterte.
Lasst sie nur kommen. Brummte er.
Unsere Töchter. Erklärte Michio auf den fragenden Blick seines Bruders, während der Leibwächter verschwand um die beiden Frauen hereinzubitten.

Kazumi kam gemeinsam mit Mikasa in einen langen Korridor der in einer alten leer stehenden Destillerie zu finden war. Die Schnapsbrennerei wurde zum Unterschlupf für die gefährdete Familie umfunktioniert und überall sah man jene Diener und Leibwächter die Michio Shingeki mit seinem Konvoi aus Karren und Güter nach Yokuchi gebracht hatte.
Ihre Väter empfangen euch jetzt, tretet ein. Erklärte der Leibwächter als er wiederkehrte. Kazumi schnaubte über dieses Verhalten. Kaum war der Bruder ihres Vaters da, schon gab es seltsame Etiketten an die sie sich halten musste. Normalerweise wurde sie wie eine Prinzessin auf Händen getragen. Jetzt musste sie sich anmelden um ihre Familie sehen zu dürfen.
Mikasa hingegen schien das prozedere ncihts auszumachen. Im Allgemeinen wurde sie sehr anhänglich seit Kazumi mit ihr das Café besucht hatte. Schon irgendwie süß, aber auch grotesk. Es war sicher schwer für so ein junges Ding sich mit Attentätern zu beschäftigen die sie fast umgebracht hatten.

Die beiden Shingeki-Töchter traten ein und wurden herzlich von ihren Vätern begrüßt. Unterdessen wurden alle Leibwächter aus dem Raum geschickt.
Da wir nun unter uns sind, werde ich euch nun den Plan erklären wie wir uns all unserer Probleme entledigen werden. Es ist wichtig, dass jeder sich seinen Teil genauestens einprägt und auch ausführt. Die Sache wird für dich, Mikasa und auch dich Kazumi nich ungefährlich, aber es ist unumgänglich.
Der Plan wurde dann genauestens für die beiden Töchter besprochen und war auf deren Stärken und Schwächen abgestimmt. Die beiden Cousinen ergänzten sich vielleicht nicht perfekt, waren jedoch nah dran. Kazumis Aufgabe war das schleichen, die Technik und das leise Ausschalten der Gegner. Im späteren Teil musste sie einfach versuchen Mikasa zu helfen. Diese wiederum hatte Anfangs wenig zutun und musste sich an Kazumi halten, ehe sie mit dem Waffenkampf oder ihrem Taijutsu glänzen konnte. Natürlich waren die beiden nicht alleine. Es war soetwas wie ein Bandenkrieg und dieser wurde groß geplant und würde blutig enden. Die gesamte letzte Woche wurde Aufklärung über die Informationen die ihr erhalten habt, getrieben. Wenn eine von euch versagt, ist es das wichtigste das die andere hilft und ihr euch sofort zurückzieht. Aber das wird nicht passieren. Mikasa da ich weiß das du bei sowas ungern zuhörst, wiederholst du das jetzt. Ich habe mit deinem Onkel darüber gewettet das du dich an alles erinnerst, enttäusche mich nicht! Brummte Michio Shingeki und setzte die Katze in seinem Arm auf den Tisch. Dort rollte sie sich zusammen und maunzte.
Huh? Ich? Kazumi kann sich besser ausdrücken als ich. Wollte sie die Verantwortung weiterschieben.
Ah ja typisch, die Verantwortung auf mich schieben. Nun es läuft so: Wir wissen das sich die Gruppe in einem verlassenen Lagerhaus aufhält. Dieses ist rund um die Uhr vollgestopft mit Wachleuten aller Art. Von Shinobis bis hin zu Söldnern und Samurais. Alles ist mehr oder minder in gleich großen Teilen vertreten. Diese Leute bewachen die Zugänge zu einem Unterirdischen Minenkomplex der in das Hauptquartier der Attentäter führt. Dieses ist nochmal extra schwer bewacht. Und darin sollen sich die Gehirne der ganzen Aktion befinden. Insgesamt 4 Mann stark. Die brüten das ganze aus. Ich werde mit dir Mikasa da reinschleichen und soviele Gegner wie möglich ausschalten. Es hat aber Vorrang die Köpfe der Organisation zu vernichten. Damit wäre der Spuk vorbei. Wir gehen rein, töten alles und kommen wieder raus. Während wir im unterirdischen Komplex sind, werden wir zwei Zugänge sprengen müssen und aufpassen das der Dritte Zugang keine Nachricht an das Hauptquartier senden kann. Denn es wird bestimmt einen Geheimausgang geben. Wenn wir das sicher gestellt haben, werden die Leibwächter unserer Väter das Lagerhaus stürmen und die Leute gefangen nehmen, oder töten. Sobald wir die 4 Anführer getötet haben, geben wir ein Signal nach draußen, damit die Leibwächter weiter vorrücken und alles restlos vernichten. Damit wärs das. Und nur wir haben die Fähigkeiten sich derart einfach unauffällig zu bewegen. Darum müssen wir ran. War das soweit richtig, Onkel? Fragte Kazumi und legte selbstsicher die verschränkten Hände auf den Schreibtisch von Michio Shingeki was die Katze wieder protestierend zur Kenntnis nehmen musste.
Ähm so hätte ichs auch gesagt! Kam es von Mikasa, die ihre Hand streckte um aufzuzeigen. Das hatte schon etwas von jenem Unterricht den sie in der Akademie genossen hatte.

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