Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]

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BeitragThema: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeFr Okt 03, 2014 10:41 pm

das Eingangsposting lautete :

Es war ein schöner, sonniger und warmer Tag, als Kameko weniger glücklich durch die Gegend stapfte. Sie war angefressen und das nicht zu knapp. Das sah man einerseits an ihrem Blick, der töten könnte, wenn man ihn direkt abbekam und andererseits sah man das auch, dass sie ihren Ehering nicht trug. Ja sie hatte sich mal wieder mit ihrem Mann gestritten. Und dieses Mal war es keine Lappalie aber dennoch war Kameko froh, sich außerhalb Kirigakures aufhalten zu dürfen. Sie musste zwar nur so eine einfache Botengangmission erledigen, die niemals länger als eine Woche dauern würde, aber sie würde sich dennoch Zeit lassen. Vielleicht hatte sie sogar Glück und Jinpei würde sich sorgen und Angst haben, ihr sei etwas zugestoßen. Hoffentlich würde er Angst bekommen. Junge, Junge… Du bist aber gut gelaunt, meinte eine Stimme auf einmal, weswegen Kameko kurz hochschreckte und nicht gerade begeistert aussah. Lass deine schlauen Kommentare und lass mich in Ruhe. Ich habe jetzt nicht auch noch einen Nerv, mir dein sinnloses Gefasel und deine ach so tollen ‚Ich habs dir doch gesagt‘-Vorwürfe anzuhören. Lenk mich ab oder halts Maul!, fauchte Kameko sauer und knurrte leise vor sich hin, während sie sich umsah. Sie war noch nie außerhalb von Mizu no Kuni gewesen und auch wenn sie gerade erst an der Grenze zum Nebenreich war, so sah sie trotzdem schon Unterschiede zu Kirigakure. Hier war es nicht so extrem dolle nebelig und die Sonne knallte ihr sogar richtig auf den Schädel. Und das kannte sie ja überhaupt nicht. Von Isobu kam einige Sekunden nichts, aber natürlich musste sie sich wieder melden. Kritisier mich nicht. Ich mach mir doch nur Sorgen. Und die Sonne knallt dir mal so richtig auf den Kopf. Genieß es doch mal und lächel! Also mal ehrlich. Du nervst wenn du Trübsal bläst. Und das wegen einem Kerl!, meldete sie sich wieder missbilligend und klang etwas eingebildet. Zumindest kam es der Higashi so vor.
Kameko sagte dazu auch nichts. Stattdessen hob sie schnell den Kopf und sah sich gespannt um. Es war fast so, als wäre sie ein verhungerndes Raubtier, das gerade ein Geräusch vernommen hatte. Aber anstatt etwas gehört zu haben, sah sie etwas. Sie stoppte erst, als sie an einer Klippe stand und sich mit strahlenden Augen umsah. Denn das, was sie hier erblickte, hob ihre Laune sofort. Sie sah nicht nur das Meer. Sie sah auch den Himmel, wolkenlos, nebellos mit strahlend, warmer Sonne. Entspannt schloss sie die Augen und genoss den Wind und die Geräusche die sie wahrnahm einige Momente. Sie hatte noch nie das Tosen der Wellen gehört oder die Möwen, die über sie hinweg flogen. Es war noch nie so schön. Das war das erste Mal, dass sie wirklich den Wind, das Wasser und die Geräusche genießen konnte, die sie so wahrnahm. Oi… Kameko? Ich hoffe du schläfst nicht im Stehen?, fragte jetzt wieder die Schildkröte. Es wäre auch zu schön gewesen, wenn Isobu einmal die Klappe hätte halten können. Was ist denn? Kannst du mich nicht einmal entspannen lassen?, fragte Kameko genervt und sah sich fragend um. Hier irgendwo musste es… Sie sah suchend auf eine Karte, die sie in der Hand hielt und blickte sich danach fragend um. Sie musste irgendwie da runter. Denn unter ihr befand sich nicht nur das Meer sondern auch eine Abkürzung zu ihrem Ziel. Ah! Gefunden!, strahlte sie jetzt und lief einige Meter an der Klippe entlang, bis sie erreicht hatte, was sie suchte. Einen kleinen Pfad, der sicher und problemlos nach unten führte. Natürlich hätte sie auch springen können. Aber ihr Ziel war nicht die Meeresoberfläche sondern der Pfad an der Klippe, der ihr weiterhalf. Zumal da unten aus dem Wasser auch einige spitze oder auch ausgeschwemmte Steine herausragten und Kameko wollte wirklich nicht Gefahr laufen, sich da irgendwo aufzuschlitzen oder sich einen blutenden Schädel zu holen. Der Pfad sieht mir irgendwie suspekt aus… Willst du nicht lieber mittels Chakrakonzentration zu den Füßen die Wand runter laufen?, fragte sie, doch Kameko schüttelte lediglich den Kopf. Eine Begründung nannte sie nicht. Stattdessen setzte sie sich in Bewegung und lief langsam den schmalen Pfad herunter. Und er war wirklich schmal! Er war so schmal, dass nicht mal ein einzelner Fuß auf die Steinkante passte. Vorsichtig tastete sie sich voran und am Anfang lief es auch relativ gut. Aber eben nur anfangs. Je weiter sie kam, umso steiler wurde der Pfad und es wurde schwerer sich zu halten und nicht abzurutschen. Das ist doch nicht wahr oder?!, fragte Isobu entsetzt, als Kameko auf einmal stehen blieb. Der Pfad war unterbrochen! Und das gute zehn Meter! Ich hab dir gesagt, es war eine dumme Idee dem alten Mann zu glauben. Das war natürlich ne Sackgasse. Du schaffst es nie so weit zu springen., meckerte sie los und knurrte vor sich hin. Kameko verdrehte genervt die Augen. Dann drehen wir einfach umGenau… Nein warte! Pass auf- Isobu klang panisch als sie das sagte, aber eh sie Kameko vorwarnen konnte, passierte es schon. Kameko drehte sich auf dem schmalen Pfad um und verlor das Gleichgewicht…konnte sich aber rechtzeitig an der Wand festhalten. Haha… Hab ich dich erschreckt?, grinste Kameko jetzt, was Isobu nur knurren ließ. Nein…, zischte sie, weswegen KAmeko noch breiter grinste. Was? Nicht? Na dann muss ich mich beim nächsten Mal besser anstrengen., grinste sie und lief den Pfad wieder zurück. Mach damit keine Witze! Der Pfad ist gefährlicher als du denkst. Der ist auch nicht der Neuste!, warnte die Schildkröte und natürlich musste sie es beschwören. Kaum tat Kameko einen weiteren Schritt gab plötzlich der Boden nach und Kameko verlor dieses Mal wirklich das Gleichgewicht. Ungünstig verdrehte sie sich dabei auch noch den Fuß als sie versuchte mit dem anderen Fuß noch mal einen Schritt zu gehen und somit auf dem noch stabilen Pfadteil zu treten, doch das lief nicht gut. Sie stürzte die Klippe hinab. Aber nicht lang. Je näher sie dem Meer kam umso leichter flachte sich das Gestein der Klippe ab. Dadurch berührte Kameko immer mehr das Gestein der Klippe. Sie versuchte sich an einzelnen Vorsprüngen festzuhalten, aber die, die sie erwischte, brachen ab, sobald sie sich an diesen festhalten konnte. Dadurch wurde sie immer nur minimal gebremst. Immer wieder striffen ihre Arme oder Beine die Felswände, sodass sie sich die Extremitäten blutig scheuerte. Sie hatte schon fast damit abgeschlossen, gleich Bekanntschaft mit den spitzen und flachen Steinen zu machen, als sie Glück hatte. Sie hatte endlich einen Vorsprung erwischt, der nicht sofort abbrach. So hing Kameko kurzzeitig in der Luft. Lange aber konnte sie sich nicht halten. Und auf einmal fiel sie wieder! Der kleine Vorsprung hatte länger ausgehalten als seine Vorgänger aber dennoch brach er ab, sodass Kameko wieder fiel. Dieses Mal aber nicht so lange. Aus der Klippe ragte ein größerer Vorsprung von etwa zwei Metern Länge und einem Meter Breite. Kameko wollte versuchen auf ihren Füßen zu landen, aber in der kurzen Zeit schaffte sie es nicht. Sie fiel flach wie ein Stein, sodass sie mit dem Oberkörper ungebremst zuerst auf schlug und sich dann, durch die Geschwindigkeit auch noch den Kopf an einem größeren Stein stieß. Kurz wurde ihr schwarz vor Augen. Sie war kein Weichei. Aber ihr Kopf schmerzte höllisch von diesem Aufprall. Ganz zu schweigen von ihrem Körper oder auch ihren Extremitäten. Sie versuchte sich aufzurichten, doch das gelang ihr nicht. Sie hatte kaum ein Gefühl in ihren Armen und diese zitterten nur, als sie versuchte sich an ihnen aufzustützen. Zusätzlich spürte sie noch irgendwas Warme, was an ihrer Schläfe herunterfloss. Super… Jetzt hatte sie sich auch noch am Schädel verletzt… Müde schloss Kameko die Augen. Das war ihr gerade echt zu schnell passiert und war für sie zu erschreckend… Sie wollte sich jetzt erst mal ausruhen und sicj von dem Schreck erholen…

Out: Wenn ich etwas verwirrend geschrieben habe oder du Fragen hast, dann melde dich ruhig ^^
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeDo Nov 06, 2014 11:33 pm

Sanft umschmeichelte ein Lächlen das Gesicht der jungen Frau, als sie zum Schwur aufgefordert wurde. Sie legte eine Hand auf ihre Brust, und eine hob sie feierlich. Es war eine Geste, und dazu verbunden senkte sie leicht den Kopf.
Liebste, Kameko, ich schwöre dir, bei meiner Ehre als Prinzessin, bei meiner Ehre als Konoichi, bei meiner Ehre als Schwertkämpferin und Getreue, ich werde nicht sterben, zumindest nicht durch eine Waffe, ich werde von der Zeit dahingerafft werden, und in unserem Ehebett meine letzten Atemzüge tätigen, werde so mein Ende fristen, und nicht Anders. Dies ist mein Schwur, liebste Kameko und ich werde mich daran halten, denn meine Ehre gebietet es mir., sagte sie nun ehrlich und blickte dann auf. Ihr Blick war ehrlich und zeugte von Ernsthaftikgkeit ihrer Worte. Sie wollte, dass die junge Dame ihr glaubte, dass sie ihr vertraute. Dinge, die man nicht erzwingen konnte, die man nicht einfach so heraufbeschwören konnte. Klar, Miyu könnte auf Kameko Einfluß nehmen, sie durch ihre Musik manipulieren, doch was hätte sie dadurch gewonnen? Eine willenlose Marionette, oder nicht? Etwas, was Miyu nicht wollte. Sie wollte wissen, wie es scih anfühlte, geliebt zu werden, wie es sich anfühlte begehrt zu werden. Ob Kameko sie überhaupt attraktv fand? Ob sie den Körper der jungen Frau begehrte, so wie sie es bei der ihren tat? Sie musste sich immerhin sehr zusammenreißen, da sie ja Kameko umgezogen hatte. Sie wollte nicht, dass Kameko schlecht von ihr dachte, doch empfand sie die junge Frau als sehr ansprechend.

Miyu nickte, als nun die Frage der jungen Frau kam. Sie war müde, wollte sich etwas ausruhen, schlafen. Miyu räumte ein kleines Lager frei, mit einer Decke, auf den die Beiden liegen konnten und legte 2 Kimonos von ihr zusammengeknüllt darunter, als Kopfkissen. Sie sah dann zu der jungen Frau hin und lächelte diese an.
Ich habe uns ein Bett bereitet, Liebste. Ich denke wir sollten uns in das HIer und jetzt wägen und nicht in das was kommen wird, denn es wird schon schmerzhaft genug werden dich ziehen zu lassen. Ach ja. Du sagtest, du seist Ge'nin, d.h. du gehst bald auf die Chû'nin-Prüfung. Ich würde mich sehr freuen, wenn du diese bestehst, dann werde ich dich eine Woche später schon treffen, und dir eine Überraschung überreichen. Zwischen Kirigakure und Tsukigakure befindet sich ein kleines Rasthaus, es heißt "zum tänzelnden Shinobi". Es liegt noch in Mizu no Kuni, und wenn man danach fragt, dann solltest du es schnell finden können. Ich hoffe, dass du dich dann darüber freuen wirst., sagte sie nun mit einem sanftem Lächlen auf ihren Lippen.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeDi Nov 18, 2014 3:57 am

Es war ihr unangenehm, dass sie etwas von Miyu verlangte, diese allerdings scheinbar gar nichts von ihr wollte. Sie wollte keinen Beweis ihrer Gefühle zu der Prinzessin, noch wollte sie einen Schwur oder dergleichen haben. Dafür schämte sich Kameko etwas. Kam sie dadurch nicht etwas von sich selbst eingenommen rüber? Aber ohne Murren und Knurren hob Miyu eine Hand und die Andere legte sie auf ihre Brust. Dabei lächelte und strahlte sie auch noch, als wäre sie die Sonne höchstpersönlich. Etwas schüchtern sah Kameko die Brünette an und lauschte ihren Worten. Alleine ihre Stimme klang schon wie der Schwur selbst. In ihrer Stimme schwang gerade zu die Wärme und Zuneigung der Tsukinin. Aber allein die Vorstellung... Jetzt gerade schwor Miyu ihr ewige Treue und ewige Liebe, redete aber währenddessen über ihren Tod, den sie nur durch die Zeit erleiden würde. Es gehörte dazu und Kameko hatte in den letzten Monaten genug Verluste und Sterbefälle erlitten, aber dennoch schmerzte ihr alleine die Vorstellung, dass Miyu eines Tages sterben würde. Verlegen blickte sie sie an, als Miyu endete und ihren Blick hob, welchen sie zuvor gesenkt hatte. Sie hob ihre Hand und griff mit dieser in Miyus Hand, die während des Schwurs in die Höhe gehalten wurde. Sie erhöhte den Druck ihrer Hand und lächelte Miyu verlegen an, während sie ihre freie Hand an Miyus Wange legte und sie verlegen musterte. I-Ich weiß... Ich habe nicht das Recht das zu sagen..., begann sie zögerlich und erhöhte den Händedruck leicht. B-Bitte versteh mich…, druckste sie mit leicht tränenden Augen herum und sah Miyu entschuldigend an. I-Ich… Viele Menschen haben mir etwas geschworen... Wir würden Freunde bleiben... Sie würden meine Familie werden... So was… I-Ich bitte dich… Schwüre sind oft nur gesprochene Wörter. Ich glaube dir. In deinen Augen spiegelt sich die Ernsthaftigkeit deiner Worte. Aber bitte, bitte..., sagte sie und wurde zum Schluss immer leiser. b-bitte beweis mir, wie sehr du bei mir bleiben möchtest..., nuschelte sie und nahm die eine Hand von Miyus Wange. Vorsichtig lehnte sie sich gegen den zierlichen Körper der Hime und schloss die Augen. N-Nimmst du mich in den Arm? Bitte? Ich möchte deine Wärme spüren. Ich liebe dich... Ich will dich nicht verlieren..., hauchte sie kleinlaut und mit zitternder Stimme. Vorsichtig krallte sie sich mit ihrer freien Hand in den Stoff des Kimonos den Miyu trug. I-Ich bin eine selbstsüchtige Person... Ich sehne mich so sehr nach deiner Liebe und deiner Zuneigung, dass ich P-Probleme habe, deine Wünsche einzuschätzen. B-Bitte hilf mir die erste Zeit. Ich weiß nicht, was du möchtest, was dir lieb wäre oder auch... habe ich Angst, dass ich deine Gefühle oder deine Gemütszustände falsch einschätze... Ich habe zwar momentan mit Menschen zutun... Aber... Die sind anders als du... Du bist... so gutmütig...so edel und so sanft... Du wirst für mich nicht wie ein Shinobi... eher wie eine reine Prinzessin, die genug Untertanen und Diener hat, die für sie kämpfen und die sie beschützen..., hauchte Kameko kleinlaut und schloss leicht die Augen. Sie wusste gerade nicht, was sie sagte. Es klang irgendwie nur wie Süßholzgeraspel.
Auf einmal wurde Kameko müde. Woran das lag, wusste sie nicht. Sie hatte sich doch scheinbar schon von dem leichten Sturz erholt und sonst war sie auch hellwach gewesen. Vielleicht aber, lag es einfach daran, dass diese Nähe zu Miyu und ihr Wunsch, die Nähe der Hime zu spüren, sie einfach müde machten. Oder es war einfach die Sehnsucht, sich an den Körper der Tsukinin zu kuscheln. Miyu nickte lediglich und bereitete ein kleines, provisorisches Bett vor. Verlegen blickte sie die Andere an. W-Warte doch… Ich kann das doch auch machen..., nuschelte sie verlegen, doch als sie geendet hatte, hatte Miyu das Bett schon fertig bereitet. Verlegen sah sie Miyu an und krabbelte sofort auf diese zu. Kurz und verlegen hauchte sie der anderen einen Kuss auf den Mund, eh sie sich und das Bett legte und ihren Kopf auf einen, der zusammengeknüllten Kimonos legte. Verlegen lächelte sie Miyu an und breitete leicht ihre Arme aus. Komm zu mir..., bat sie leicht lächelnd aber auch teilweise verlegen. Allerdings wurde ihr Blick kurz trüb, als Miyu das Thema ansprach, vor dem sich Kameko am meisten fürchtete. Der Tagesanbruch. Schönes, strahlendes Wetter... Ihre Abreise, ihre Trennung. Sie senkte den Blick und seufzte kurz. Ich will dich genauso wenig gehen lassen, wie du mich... Ich möchte dich nicht verlieren... Ich hab doch fast niemanden mehr außer dich... , sagte sie traurig und war schon wieder kurz davor Miyu einfach zu schnappen und sie nach Kirigakure zu schleifen. Aber das ging nicht. Sie würde in Kirigakure nur Leid erfahren. Da war sie in Tsukigakure sicherer. Sie schreckte aus ihren trübsinnigen Gedanken, als Miyu die Chunin-Prüfung ansprach. Zögerlich hob sie den Blick und sah Miyu fragend an. Innerhalb von Sekunden, begann sie zu strahlen. Also konnte sie sie bald wieder sehen? Ist das dein Ernst? Wir könnten uns dann wirklich sehen? Schon so früh?, fragte sie noch einmal ungläubig. Miyus Worte klangen zu schön um wahr zu sein. Auf die Überraschung, die Miyu ansprach, reagierte Kameko gar nicht ernst. Sie war ja schon glücklich genug, wenn sie Miyu so bald wie möglich wieder sehen konnte. Verlegen schmiegte sich die Jinchuuriki an die Andere und seufzte erleichtert aus. E-Egal, was es für eine Überraschung sein wird..., begann Kameko und sah zu Miyu auf. …ich freue mich alleine schon darüber, dich bald wieder sehen zu können. Und wegen dem Treffen... Ich werde meinen Kagen um einen einfachen Botengang bitten, der an diesem Rasthaus vorbei führt.. Sollte das nicht klappen, dann nehme ich irgendeine Mission an, solange sie nur in die Nähe des Rasthauses führt. Wenn ich ein Team bekommen sollte, werde ich versuchen, dass ich dennoch zu dir kann. Ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, die nötig sind um dich zu sehen..., sagte Kameko und schmiegte sich an die Andere. Ich liebe dich… Ich werde für dich stärker... Ich werde versuchen ein Shinobi zu werden, der flexibel einsetzbar ist... Ich werde jemand, auf den du stolz sein kannst..., sagte sie und kuschelte sich an die andere, während ihre Augen langsam aber sicher schwerer wurden- Ich bin vielleicht für Genjutsu nicht zu gebrauchen, aber ich bin dabei, mich in Ninjutsus zu verbessern... Ich versuche diese unheimliche und mächtige Macht in mir zu beherrschen und ihr zu vertrauen... Ich möchte stark werden... Ich will nicht weiter beschützt werden... alle, die mich beschützt haben, sind gestorben... Alle die mir ein besseres Leben schenken wollten, habe ich verloren... Ich möchte dich beschützen..., sagte sie und drückte Miyu leicht an sich. Ich möchte die sein, die dich rettet. Ich möchte diejenige sein, an die du dich krallen und klammern kannst, wenn du Schutz und Hilfe brauchst..., sagte sie und seufzte kleinlaut. Nicht die Prinzessin sollte den Dämon beschützen... Der Dämon sollte ihre Prinzessin beschützen... Und dafür muss ich stärker werden, als du es bist..., hauchte sie und schmiegte sich an Miyu. Und ich werde es schaffen, dass du nach Kirigakure kommen darfst, ohne auch nur ansatzweise fürchten zu müssen, dass du bestraft wirst...
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeMo Nov 24, 2014 7:45 am

Miyu schloss die Augen, nur für einen Moment und genoss das Beisammensein mit Kameko. Es war ein wunderschöner Moment, fast wie ein Traum, nur ein Wort zu laut und es würde verpuffen, diese Bindung zwischen den Beiden würde verpuffen, würde platzen, wie eine Seifenblase, doch dem war nicht so, sie war hier, es war real zwischen den Beiden. In Miyus Augen war es folgendermaßen aufgegliedert, dass Miyu die hilfsbedürftige Prinzessin war, sich von der anderen jungen Frau beschützen, von ihrem Prinzen, oder genauer gesagt, wie es Kameko auch sagte, von dem Dämon, wobei eher die Dämonin, denn auch Kameko war weiblich. Sie blickte der Anderen in die Augen, hatte sie doch zuvor gesagt, dass sie selbstsüchtig war, dass sie von der Prinzessin eine Menge verlangte, doch Miyu wunk nur ab, etwas nüchtern, und reserviert, doch die junge Frau war sich sicher, dass Kameko ihr Versprechen halten würde. Sie lächelte die Andere an und strich ihr sanft über die Wange.
Ich werde deinem Dasein folgen, ich werde mich von meiner wunderschönen Dämonin beschützen lassen, werde mich von dir beschützen lassen. Hm... ob du vielleicht eine wunderschöne Dämonenprinzessin bist?, fragte sie mit einem leicht neckischem Augenzwinkern, wobei sie dann der anderen tief in die Augen sieht und ernst wurde.
Nun ja, ich möchte schon gerne irgendwann einmal zurück nach Kirgakure. Aber dafür muss ich bereit sein mich meiner Schuld zu stellen, was ich aktuell nicht bin. Ich bin wohl zu feige dafür., sagte sie und wurde auf einmal traurig. Sie blickte die Andere an, und wirkte wieder etwas selbstsicherer, wobei ein wenig Übertreibung in ihrem Gesicht zu sehen war.
Du willst stärker werden als ich? Immerhin werde ich auch im Laufe der Zeit stärker. Und was du mit NInjutsu kannst, kann ich mit Genjutsu, ich kann dort alles, kann dich sogar fliegen lassen, wenn ich es möchte, oder dich am kämpfen hindern., sagte sie nun und strich ihr über die Wange.
Wir können gerne einmal gegeneinander kämpfen, wenn du möchtest, einfach nur um zu sehen, ob du nicht vielleicht sogar stärker bist als ich es bin., sagte sie nun und lächelte die Andere an. Sie war eine starke Genjutsu'ka, eine sehr starke sogar, denn sie hatte diese Stärke gepaart mit ihren Schwertkampffertigkeiten, und nutzte diese auch sehr effektiv und offensiv. Aber das würde Kameko schon herausfinden, sollte sie zusagen.
Aber eines kannst du mir glauben, Kameko... egal wie stark du bist, egal zu was du wirst, für mich wirst du immer meine wunderschöne Kameko sein, mit der ich in einer Höhle liegen kann und kuscheln kann. Ich sehe dich nie als Monster, möchte ich auch nicht, selbst wenn du einen Bijû in dir hast, so werde ich diese Seite an dir akzeptieren, und auch lieben lernen, denn das Gesamtbild bist du, du definierst dich nicht durch deinen Bijû, du definierst dich durch dein Dasein, durch dich selber, liebste Kameko., erklärte sie nun.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeSo Dez 07, 2014 10:16 pm

Einerseits fühlte sich Kameko hier total wohl. Sie war hier mit einem Menschen, der sie so liebte, so nahm und so respektierte wie sie war, aber andererseits fürchtete sie sich auch. Fürchten ist vielleicht nicht die richtige Beschreibung aber anders kann sie es auch nicht definieren. Sie zweifelte an sich. Sie bekam Angst, dass sie es Miyu nicht recht machen konnte oder sie so behandeln konnte, wie sie es eigentlich verdient hatte, Sie war unsicher. Klar, sie hatte, beziehungsweise hat noch eine glückliche Beziehung aber lange, lange war zwischen den Eheleuten nichts mehr in Ordnung. Jede Kleinigkeit, jeder Gefallen und jede Sorge seitens Kamekos war eine Selbstverständlichkeit geworden. Innerhalb kürzester Zeit lebten sich Kameko und Jinpei schneller auseinander als sie zusammen gefunden haben. Jinpei war nur noch unterwegs, trainierte und wenn er dann mal von Mission zurück kam, war er entweder blutüberströmt oder halbtot. Und Kameko, die ja schon mehr als genug Menschen verloren hatte, sorgte sich natürlich um sein Wohl und um seine Gesundheit. Aber Jinpei tat das immer unter dem Thema: ‚Meine Frau bemuttert mich bloß’ ab. Und das konnte sie echt nicht ausstehen. Irgendwann, wenn sie Zuhause war und sich von Jinpei getrennt hatte, würde sie sich nicht mehr darum kümmern, was mit ihrem noch Mann passieren würde. Sollte der Hachibi ihn doch langsam und qualvoll töten. Ihre Sorge sollte es dann nicht mehr sein. Aber was sollte das?! Sie saß hier momentan mit ihrer...Affäre? Und da dachte sie an ihren Mann? Okay sie sah Miyu echt nicht als Affäre oder dergleichen. Deswegen schüttelte sie schnell den Kopf und versuchte so ihre wirren Gedanken los zu werden. Sie wollte die wenige Zeit, die die beiden Frauen noch hatten vollkommen ausnutzen, weswegen Kameko sich leicht an Miyu kuschelte und entspannt die Augen schloss. Sie wurde müde und eigentlich wollte sie nicht schlafen. Sie musste doch die restlichen Stunden, bis die Sonne aufging vollkommen ausschöpfen und ausnutzen. Aber sie konnte sich doch wortwirklich nicht die Nacht um die Ohren schlagen. Ihre Mission würde morgen in der Früh weiter gehen und da konnte sie es sich nicht erlauben auch nur etwas durchzuhängen. Schwer seufzend ließ Kameko den Kopf hängen. Sie saß echt in einer kleinen, aber feinen Zwickmühle. Wollte sie ihre Mission gefährden und mit Miyu jede Sekunde ausnutzen oder wollte sie missionsbewusst sein? Super tolle Aussichten. Beides gefiel ihr nicht. Miyu war ihr wichtiger, keine Frage. Aber sie wäre sicherlich auch nicht stolz wenn Kameko wieder etwas passieren würde oder sie gar die Mission nicht erfolgreich beenden konnte. Wie sollte sie dann Miyu beschützen können?
Total in Gedanken versunken, schloss Kameko die Augen und lehnte sich an die streichelnde Hand an ihrer Wange. Schnurrend kuschelte sie sich an diese, während sie ihre eigene Hand auf die von Miyu legte und sanft über diese strich. Zögerlich öffnete sie, bei Miyus Worten, die Augen und blickte sie schüchtern und verlegen an. D-Dämonenprinzessin? Vergleich mich doch bitte nicht mit dir..., nuschelte sie kleinlaut. Sie stellte sich gerne vor etwas Besonderes zu sein. irgendwie war sie das vielleicht auch. Biju, Jinchuuriki und so. Aber sie wünschte sich mal etwas ‚positives’ Besonderes zu sein. Miyu in ihren Augen war so etwas Besonderes. Miyu war ein Engel, ein wunderschönes Geschöpf, das es galt zu beschützen. Kameko selbst war doch eher das Gegenteil. Ein Teufel, ein Dämon, ein Wesen, das es zu töten galt? Zumindest war das ihre Ansicht. Zumindest war Miyu ein Engel. Punkt. Und Kameko war das komplette Gegenteil. Also ein Dämon. Noch mal Punkt. Ende der Diskussion! Und dieses einfache Wort ‚Prinzessin’. Das passte doch auch nicht zu Kameko. Prinzessin war doch immer jemand, mit viel Wissen, mit hohem Ansehen und mit einem ganz besonderem Schicksal. Das traf alles nicht auf Kameko zu. Sie wandte den Blick ab und fand den Steinboden jetzt überraschenderweise auf einmal sehr interessant. Ich bin keine Prinzessin, nuschelte sie verlegen und blickte dann zögerlich in Miyus strahlende und ernst dreinblickende Augen. Entsetzt schüttelte sie den Kopf und packte Miyus Hände. Panisch, unsicher und zitternd drückte sie diese und sah Miyu bettelnd an. sag nichts von ‚Schuld stellen’ hören. Du bist meine Prinzessin, meine Herrin, meine Meisterin! Ein Wort von dir und ich nehme deine so genannte Schuld auf mich und sündige für dich! Ich will nicht wissen, was du getan hast. Ein Wort von dir, dein Wunsch Kiri zu besuchen und ich werde Alles, wirklich ALLES in die Wege leiten, damit du dein Heimatdorf als Zivilist und Unbekannte besuchen kannst. Du wirst bei mir unterkommen, ich werde dafür sorgen, dass du deine Zeit in Kiri dann genießen kannst. Ich werde absolut alles tun um deine Wünsche zu erfüllen., sagte Kameko ernst und blickte dementsprechend fest und mit ehrlichem Blick in Miyus Augen. Und ich möchte nie wieder von dir hören, dass du feige bist. Das bist du ganz und gar nicht. Keine Widerrede. Wehe wenn! Ich bestraf dich. Ich liebe dich aber ich lasse dennoch nicht zu, dass du dich selbst nieder machst., knurrte Kameko ernst. Schnell wurde ihr blick weicher und sanfter. Vorsichtig strich sie über Miyus Hände. Im nächsten Moment aber, begann Kameko zu grinsen und dieses Grinsen wirkte etwas überheblich. Du bist hier die, die beschützt werden soll. Also werde ich so lange trainieren, bis ich stärker bin, Schatz~, schnurrte Kameko selbstsicher und verschränkte die Arme vor der Brust. Allerdings wich ihr Grinsen, als Miyu ihre Genjutsus erwähnte. Genjutsus? Oh weia… Ähm..., stotterte sie und lehnte sich betrübt an Miyus Hand. Dann kannst du dich doch besser beschützen…, nuschelte sie den Tränen nah und senkte den Blick. Das schlug ihr wirklich aufs Gemüt. Ich bin nicht stärker als du. Ich bin Genjutsus hilflos ausgeliefert., gab sie zu und wand den Blick ab, sodass ihre Wange sich von Miyus Hand entfernte. Traurig seufzte sie und blickte etwas betrübt in Miyus Gesicht. Leicht gequält begann die Jinchuuriki zu lächeln. Ich werde immer so bleiben? Sag das nicht, bitte. Das würde bedeuten, dass du mich immer lieben wirst, egal zu was ich werde. Wenn Isobu mich übernimmt, wenn sie mich satt hat, dann werde ich ein Monster. Ich werde wirklich ein Dämon. Und sie wird auch sicherlich nicht vor dir Halt machen. Also sei nicht so naiv und sag, dass du immer zu mir halten wirst und dass du in mir immer den Menschen sehen wirst., bat sie und strich Miyu durch die Haare. Ich danke dir für diese Worte, Hime-sama... Ich liebe dich..., hauchte Kameko verlegen und blickte peinlich berührt zur Seite.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeSo Jan 04, 2015 6:01 pm

Miyu schwieg, lies sich die Worte durch den Kopf gehen, ehe sie dann jedoch mit ernster Mine zu der jungen Frau blickte. Sie liebte sie, und so war sie sich sicher, dass sie auch so akzeptiert wurde, wie sie war, dann jedoch kamen ihr einige Erinnerungen in den Sinn, Erinnerungen an ihr eigentliches Leben, jenes, dass sie sich eignetlich immer wieder zurückgewünscht hatte.

Miyu saß in ihrem Zimmer, als sie Geschrei hörte. Überrascht erhob sich die junge Prinzessin und schritt zu ihrer Zimmertür. Sie öffnete diese und ihr Gesicht begann aschfahl zu werden, denn vor ihr breitete sich ein Szenario der Hölle aus, als wäre Hades höchst selbst auf diese Erde herabgestiegen, wobei Hades hier die falsche Gottheit ist, sondern eher Kagutsuchi no Kami, der Gott des Feuers. Ihre Welt lag in Flammen, der Palast ihrer Eltern stand in Flammen, die Schreie, es waren die der Angestellten hier im Palast, als auch schon ihre Mutter auf sie zukam. Als sie etwas sagen wollte, hielt diese ihr den Mund zu und drängte sie in ihr Zimmer zurück.
Pst, schweig Miyu., sagte ihre Mutter eindringlich und schob sie schließlich in den Wandschrank, als sie draußen Geräusche hörte. Sie legte Decken über die junge Hime, so dass sie vor Blicken geschützt war und schloss die Tür wieder, als Miyu hörte, wie die Tür zu ihrem Zimmer aufgerissen wurde. Sie hörte ihre Mutter schreien, hörte Obzönitäten von den Eindringlingen, hörte Namen, Kaito, Kashi, Hiro, das waren die 3 Namen, die sie verstehen konnte, ehe sie Unzüchtigkeiten hören konnte, und das Wimmern ihrer Mutter, ehe es ruhig wurde. Die Männer gingen lachend davon. Miyu wagte nicht heraus zu kommen, wwagte nicht ihr Versteck zu velassen, ehe schließlich Hunger und Durst sie dazu zwangen. Langsam öffnete sie die Tür zu ihrem Zimmer wieder, und kam aus dem Wandschrank gekrabbelt. Als sie sich erhob und durch den Raum schritt blieb sie angewurzelt stehen. Unter ihr lag das Blut ihrer Mutter. Ihre Füße wurden durch das Blut ihrer Mutter benetzt, während in diesem Moment ihre ganze Welt zusammenbrach.


Miyu blickte zu Kameko herüber und lächelte diese dann verliebt an.
Meko-chan, ich werde bei dir sein, auch wenn du zu einem Monster werden solltest, ich werde bei dir sein, auch wenn du böse sein solltest, auch wenn der Dämon in dir ausbrechen sollte. Ich kann als bald von dir beschützt werden, dessen bin ich mir bewusst. Ich werde mich auch nach dem Tag sehen, an dem du mich vor allen bösen Einflüssen schützen kannst. Und vor allem vor den... Männern..., sagte sie und hatte Tränen in den Augen stehen, denn sie erinnerte sich an die Geschehnisse von damals, vor allem an das Traumata, als sie ihre Mutter so tod vor sich sah.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeDi Jan 06, 2015 7:05 am

Schier eine Ewigkeit herrschte Stille zwischen den beiden Frauen. Einerseits hatte Kameko alles gesagt, was sie in diesem Augenblick zu sagen hatte und zweitens wartete sie eigentlich auf eine Antwort von Miyu. Immerhin hatte die Jinchuuriki die ganze Zeit gesprochen und der Anderen deswegen keine Möglichkeit gelassen zu antworten. Aber Miyu antwortete einfach nicht. Sie sah sie stur an, schien förmlich in anderen Gedanken versunken zu sein. Sie schien irgendwie an etwas Anderes denken zu müssen, irgendwas, was weit in der Vergangenheit war. Auf jeden Fall kannte sie den Blick. Mit so einem Blick hatte sie selbst immer auf die Wasseroberfläche des Sees in Kirigakure gestarrt, als sie immer noch an ihren Vater denken musste. Also als sie frisch nach Kirigakure gezogen ist und noch niemanden hatte. Aber auch wenn sie an den Tag zurückdachte, wo ihre Mutter sie töten lassen wollte. Daher kannte sie den Blick. Deswegen veränderte sich ihr fragender Ausdruck, warum Miyu so lange schwieg, zu einem mitleidigen und besorgten Blick. Sie musste unbedingt wissen, was Miyu grade gedacht hatte, beziehungsweise an wen sie gedacht hatte. Aber sie konnte sie doch nicht so direkt mit ihrer Frage konfrontieren. Vielleicht war das Ereignis oder die Erinnerung an die Miyu gerade gedacht hatte für sie genauso schwer auszusprechen und zu beschreiben wie es für Kameko schwer gewesen wäre. Obwohl ihre damalige Verfolgungsjagd zum Glück gut geendet hat und sie gerettet wurde, so war das immer ein Schock für sie, wenn sie daran zurück dachte. Schlimmer noch, sie schämte sich für ihre Naivität ihrer Mutter gegenüber. Also selbst wenn Miyu sie über ihren Gedankengang ausfragen würde, dann könnte sie ihr wahrscheinlich nicht mal richtig antworten. Sie würde es vielleicht stotternd und abgehackt rüberbringen oder so schnell sprechen, dass Miyu kein Wort verstehen würde. Also ließ sie die Frage lieber sein. Zumindest nahm sie sich das vor. Kameko hatte es nicht gewagt, während sie sich Beide anschwiegen, sie zu berühren. Sie konnte sich vorstellen, dass ihre Freundin sich nur schrecklich dolle durch die Berührung erschrecken und zusammenzucken würde. Und das würde sie wahrscheinlich ebenfalls nur noch mehr mitnehmen. Deswegen wartete Kameko geduldig bis Miyu etwas zu ihr sagte, irgendwie reagierte. Und das tat sie auch. Ihr Blick veränderte sich auf einmal. Ihr Blick wurde verliebt und ihr Lächeln, das auf einmal ihre Lippen zierte wirkte genauso verliebt. Leicht lächelnd erwiderte Kameko den Blick und das Lächeln und legte vorsichtig ihre Arme um Miyu und drückte sie fest an sich. Ein leichtes Grinsen legte sich auf ihre Lippen, als sie Miyus Worte vernahm. Oho, sagte sie mit Belustigung in ihrer Stimme. Sag das nicht zu laut. Binde dich nicht so offenherzig an einen Dämon, lächelte sie sanft und konnte sich ein schwaches, kleines Lachen nicht verkneifen. Doch auf einmal schreckte Kameko auf, als Miyu etwas sagte, das die Jinchuuriki in Sorge brachte. Sie sollte sie vor Männern beschützen? Innerhalb von wenigen Sekunden löste sich Kameko von Miyu, legte ihre Hände auf ihre Schultern und sah sie ernst an. Was ist passiert? Wieso hast du Angst vor Männern, beziehungsweise möchtest vor ihnen beschützt werden?, fragte sie laut und wurde zum Ende hin ernster. Was haben sie dir angetan?!, fragte sie vollkommen in Rage und presste Miyu wieder fest an sich, als sie die Tränen der Anderen sah. Fest umschlangen die Arme der Jinchuuriki den zierlichen Körper der Hime und drückten diese fest, schutz- und haltgebend an sich. Wein ruhig, wenn du willst. Das ist keine Schande. Du musst mir aber nicht sagen was passiert ist. Ich liebe dich zu sehr. Ich will es mir erst verdienen, dass du mir deine Geheimnisse verrätst., sagte Kameko kleinlaut flüsternd und strich Miyu liebevoll über den Rücken.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeDo Jan 08, 2015 1:02 pm

Miyu erhob sich leicht, stellte sich hin und nahm das Shamisen zur Hand. Sie überlegte, wie sollte sie bitte anfangen, wie sollte sie ihren Ausbruch eben erklären? Ihre Emotionen waren mit ihr durchgegangen, und mehr eigentlich nicht, immerhin hatte sie sich an den Vorfall von damals erinnert.
Meko-chan, ich … nun ja, ich habe mich an etwas erinnert, an meine Vergangenheit, worin auch meine Probleme mit dem Männern herrühlt. Ich meine ich kann mich ihnen unterhalten, aber näher als mögliche Teamkollegen lasse ich keinen Mann an mich heran, nie, denn ich sah wozu sie in der Lage waren. Bitte… unterbrich mich jetzt nicht, ich werde es dir nur einmal erzählen und möchte dich bitten, dass du es dir merkst, und zwar so gut es geht., begann sie nun und holte tief Luft, ehe sie sich auf einen Stein setzte. Sie rang um Fassung, sah ihre Mutter, wie sie blutüberströmt vor ihr lag.
Wie du weißt wuchs ich in einem Palast auf. Dieser Palast war ein Ort des Friedens, mein Vater regierte mit Güte, Weitsichtung und Intelligenz, meine Mutter war die Sanftheit in Persona, kümmerte sich ums Volk, war stets für mich und auch für alle Angestellten dar. Eines Abends dann passiert es, wir wurden angegriffen, man war wohl auf den Wohlstand und dergleichen neidisch, denn es dauerte nur eine Nacht und alles veränderte sich für mich. Ich schlief in meinem Bett, ruhig und friedlich, als ich plötzlich von ‚Geschrei geweckt wurde. Ich rannte zur Tür und sah hinaus. Teile des Palastes standen in Flammen, der Garten war mit Leichen übersät, Blut, über all Blut…, Miyu sah auf ihre Hände und diese begannen heftig zu zittern und sie verkrampften, denn Miyu sprach gerade das erste Mal von ihrem Traumata.
… ich war sprachlos, wusste nicht, was ich machen soll, was ich sagen sollte und ehe ich mich versah wurde ich von meiner Mutter in mein Zimmer gedrängt. Sie hielt mir den Mund zu, denn ich wollte gerade losschreien. Sie versteckte mich im Schrank zwischen Futondecken, und ich sollte still sein, mich nicht rühren, egal was passierte., sagte sie und nun standen ihr Tränen in den Augen, sie rannen wie Wasser gerade herunter und es dauerte einen Moment lang, ehe Miyu die Fassung hatte um weiter zu sprechen.
Als ich dort versteckt war, hörte ich plötzlich wie die Tür zu meinem Zimmer aufgerissen wurde, und dann… waren mehrere Männer in meinem Zimmer und … vollführten unanständige Dinge mit meiner Mutter, beschimpften sie, gaben obzöne Laute und ich hörte sie, weinen, schreien. Sie wollte zu meinem Vater, immerhin war sie eigentlich eine treue Ehefrau, doch dann sagten die Männer, sie würde gleich zu ihrem Mann kommen, im Himmel, genauer sie würden sich nie wieder sehen, denn sie würde in die Hölle kommen, so eine unzüchtige Frau, wie sie war, und dann wurde alles ruhig… Ich … ich hörte nichts mehr und dann öffnete ich die Tür, und da lag sie, in meinem Bett, blutüberstörmt. Sie haben ihr die Kehle aufgeschnitten und zugeschaut wie sie verblutete und erstickte. Ich war total fertig und als ich den Palast verlies, in einem weißen Kimono, durch das ganze Blut, über all, über all Tod, über all Leichen. Ich …. Ich …. , sie sah sie suchend an, war verzweifelt, ein verzweifeltes Kind, und dieses zeigte sie gerade nur einmal, nämlich Kameko hier und jetzt.
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BeitragThema: Re: Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko]   Treffen des Schicksals der Hime und der Schildkrötendame [Miyu und Kameko] - Seite 2 Icon_minitimeDi Jan 13, 2015 8:09 pm

Besorgt und unsicher sah Kameko zu Miyu auf, als diese sich rührte und sich letztendlich erhob. Mit unsicherem Blick verfolgte sie jeder Bewegung der Anderen. Sie bereitete sich schon gedanklich darauf vor, aufzuspringen und Miyu in den Arm zu nehmen, wenn sie wieder den Tränen nah war. Doch noch war es nicht der Fall. Miyu erhob, eigentlich kurz bevor Kameko selbst etwas sagen wollte, die Stimme und gerade da, wo die Jinchuuriki die Andere unterbrechen wollte, um ihr zu sagen, dass sie ihr nichts sagen musste, wenn sie nicht wollte, sagte Miyu schon, dass sie nicht unterbrochen werden wollte. Deswegen seufzte sie ergeben, ließ den Kopf leicht hängen, nickte danach aber leicht. Aber eigentlich wollte sie gar nicht, dass Miyu sich vielleicht zwang, ihre Geschichte zu erzählen. Sie erzählte schließlich auch nicht gerne von ihrer Vergangenheit. Und, wie sie gleich erfahren würde, war Miyus Geschichte schlimmer und brutaler als die der Grünhaarigen. Letztendlich schwieg Kameko, wie versprochen, und lauschte den Worten der Anderen aufmerksam. Als Miyu dann sich auf einen Stein setzte und kurz davor war ihre Geschichte zu erzählen, krabbelte die Größere zu ihr und strich ihr mitfühlend über die Oberschenkel und lächelte Miyu aufbauend und sanft an. Sie sollte bloß wissen, dass sie hier eben wirklich nicht alleine war und Kameko ihr zuhören würde. Das hatte sie ihr ja eh versprochen. Erst einmal begann Miyu Allgemein über ihr Leben zu erzählen. Sie erzählte, was ihre Eltern für Menschen waren und sogleich beneidete sie die Andere für ihre tollen Eltern. Aber wie sie erfahren musste, verlor Miyu ihre Eltern auf grausame Art und Weise und musste Schreckliches miterleben. Sie sah, wie Miyus Hände begannen zu zittern. Sofort legte Kameko ihre Hände auf die der Brünetten und drückte sanft ihre Hände. Etwas anderes konnte sie ja schlecht tun. Sie konnte keine Worte an sie richten. Immerhin hatte sie ihr versprochen zu schweigen, sie ausreden zu lassen und sie nicht zu unterbrechen. Kameko hatte zwar eine miese Menschenkenntnis aber im Moment sah man Miyu wirklich an, wie schwer ihr es fiel, über ihre Vergangenheit zu reden. Ungewollt mitleidig sah die Grünhaarige zu der Anderen auf und strich ihr immer wieder mutmachend und mitfühlend über die Handrücken. Mehr konnte sie eben leider auch nicht tun. Und das zerriss die Genin wirklich.
Ohne wirkliche Pause erzählte Miyu weiter, doch Kameko sah, wie sehr sie das mitnahm. Schnell standen ihr Tränen in den Augen. Besorgt lauschte sie mit gesenktem Blick den Worten der Anderen, bis sie letztendlich endete. Und sie war deutlich fertig mit den Nerven. Sie weinte, schien unsicher zu sein und wahrscheinlich, höchstwahrscheinlich, schmerzte es nur noch mehr, der Anderen die komplette Wahrheit erzählt zu haben. Vorsichtig und unsicher lächelnd richtete sich Kameko auf, löste ihre Hände von den Miyus und legte sie auf die Schultern der Anderen, nur um sie in eine vorsichtige Umarmung zu ziehen. Sanft strich sie der Anderen durch das Haar.Du glaubst gar nicht, wie geehrt ich mich fühle... Dass du mir deine Geschichte erzählt hast, meine ich., suchte die Grünhaarige etwas ungeschickt nach Worten und strich der Anderen über den Rücken. Ich kann mich nicht wirklich in deine Situation hineinversetzen. Ich meine, ich habe meinen Vater auch sehr geliebt und habe sehr gelitten, als er gestorben ist. Aber das, was mit deiner Mutter geschehen ist... Das kann ich nicht einschätzen. So herzlos es klingt, aber ich hasse meine Mutter und ich bin mir auch ziemlich sicher, wenn sie sterben würde, würde ich nicht traurig sein. Es tut mir leid, dass ich deinen Schmerz nicht mal im Ansatz verstehen kann., sagte sie besorgt und drückte Miyu deswegen nur noch mehr an sich. Nach einer Weile drückte sie Miyu auf Abstand und lächelte sie liebevoll an. Alles in Ordnung? Du siehst erschöpft aus und das zurecht. Du solltest dich etwas ausruhen. Es ist nie einfach über so schwerwiegende und schreckliche Erinnerungen zu sprechen. Es würde dir wirklich helfen, wenn du nur ein wenig versuchen würdest zu entspannen., versuchte Kameko Miyu nun dazu zu überreden, dass sie sich wenigstens ein paar Minuten ausruhte. Natürlich ahnte sie, dass Miyu nach so was nicht so einfach die Augen schließen und schlafen konnte. Aber sie brauchte Ruhe oder eben Ablenkung um nicht immer wieder daran erinnert zu werden, was sie der Jinchuuriki anvertraut hatte.
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Miyu blickte ihre Freundin an. Waren sie jetzt eigentlich ein Paar, oder dergleichen? Nun ja, immerhin fühlten beide ja eine sehr starke Zugehörigkeit zur der jeweils Anderen und Miyu liebte die Andere, und das aus tiefstem Herzen. Bei Kameko scheint dies ähnlich zu sein, immerhin waren sie sich doch aktuell so nahe, oder nicht? Miyu stand dort, in den Armen von Kameko und so löste sie sich leicht, doch nicht all zu weit. Sie sah der Anderen tief in die Augen.
[color:4f3d=# ff9900]Dafür brauchst du dich nicht bei mir bedanken, immerhin ist es selbstverständlich, dass man dem Menschen, den man am meisten auf dieser Erde liebt, für den man sterben würde, für den man leben möchte, alles über einen erzählt. Du wirst, wenn du jemals etwas in einem Buch in Kirigakure über diesen Vorfall lesen wirst, ihn nicht korrekt dargestellt wiederfinden. Offiziell gibt es keine Überlebenden, offiziell gab es keine Schändungen, nur ein Überfall, mehr nicht. Ich bin also nicht mehr existend auf dieser Welt, wen man so möchte, wer bin ich also? Wer bin ich? Ich bin nichts weiter als eine Illusion, deshalb habe ich auch den Namen Tama abgelegt, auch wenn ich ihn mit Stolz tragen sollte, doch ich nannte mich Iryûjon, weil ich keine Identität mehr habe, weil ich nur noch eine Illusion bin, niemand will mich bisher haben, doch du… du schubst mich nicht weg, oder? Du bleibst bei mir, in meinem Herzen, du wirst mich nicht fallen lassen, du wirst mich nicht als Illusion sehen, sondern als Miyu, also Tama Miyu, oder? Du wirst ewig meine Geliebte bleiben, und vielleicht irgendwann meine Ehefrau, solltest du dies überhaupt wollen. Bitte, Kameko, schubse mich nicht weg., hauchte sie und legte ihre Hand auf die Wange der Anderen, strich diese langsam entlang und dann über die Lippen, ehe sie ihren Kopf in Richtung Kameko bewegte. Sollte die Andere sich nicht wehren, würde Miyu sie küssen, würde sie es zu lassen, würde der Kuss länger und inniger werden, aber dies hing von Kameko ab. Miyu war so einsam in ihrem Leben, war so verstört und verschreckt. Sie hoffte in Kameko endlich jemanden gefunden zu haben, der sie so akzeptierte, wie sie war, wer sie war.
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