Tamashii no Utsuri

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 Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]

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BeitragThema: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Jan 15, 2015 8:25 pm

das Eingangsposting lautete :


Konoha Gakure. Wohnviertel. Domizil der Shingeki.

Ich bin so froh, dass du mir beim Umziehen hilfst. ... Es ist mehr als man denkt. Na ja...du weißt schon, nicht materiell viel...sondern...unhandlich zu Tragen. Mikasa artikulierte wild während sie neben Kagami herging. Sie war sichtlich nervös und damit noch aufgedrehter als sonst. Immerhin musste sie ihrem Vater beichten das sie von daheim auszog. Ihr Magen drehte sich um die eigene Achse und wurde zu einem Erd-Trabanten.
Kagami? Wie würdest du das angehen? Fragte Mikasa um die Meinung ihrer Freundin einzuholen. Sie biss sich gleich nach der Frage auf die Zunge. Ich meine natürlich...so viel Zeug von A nach B zu transportieren. Uhh...das wird bestimmt peinlich. Ganz Konoha guckt dann auf meinen Hausrat. Das ist doch peinlich oder? Ich meine, ich hab nichts zu verbergen und so. Aber...das ist ein ... ein Einbruch in meine Privatsphäre. Ja...eigentlich müssten alle Menschen die uns entgegen kommen die Augen zu machen und nicht gucken dürfen...Ich meine, ich breche ja auch nicht irgendwo ein und gucke mir an wie andere Menschen leben, oder? Natürlich nicht. Diebe sind echt widerlich, oder? Mikasa lachte gequält auf. Sie redete bis ihr Mund trocken wurde. Wahrscheinlich hielt sich Kagami-chan bereits die Ohren zu, oder hatte sich an die andere Straßenseite gewandt.
Uhhh...da kommt es. Ich meine, hier wohne ich. Nein, hier wohnte ich. Ahhh das ist ein bisschen kompliziert gerade... Mikasa trat einen Kieselstein der vorm Zauntor des Domizils lag weg.
Ähm...wenn du willst...also rein Hypothetisch und so...musst du nicht mit mir mitgehen. Ich zwing dich zu nichts. Ich meine...es wäre mir lieber das nicht alleine durchstehen zu müssen...aber ich kann dich doch nicht da mit hineinziehen... fügte sie kleinlaut an während ihre Stiefelspitze Furchen in den Boden pflügte.
Mikasa dachte bereits an den Weg den sie beschreiten würde. Über den Kieselsteinpfad hin zur Haustür...und dann würde sie sich entscheiden müssen. Entweder die Wendeltreppe hinauf zu ihrem Zimmer wo die Umzugskisten gestapelt waren, oder aber geradeaus weiter zur schweren doppelt beschlagenen Eichenholztür hinter der ihr Vater in diesem von Rauch geschwängerten Raum hinter seinen Schreibtisch saß. Sie hatte sich noch nicht entschieden und das würde sich wohl nicht mal am Scheidepunkt ihrer Wege ändern.


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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDi Feb 10, 2015 9:03 am

Dumme Kagami, ja das traf es wohl am Ehesten, aber auch dumme Mikasa. Wie konnte sie der Älteren so einfach misstrauen? Klar, sie war einfach gegangen, aber sie nahm an, dass Mikasa viel zu neugierig war, dass sie lauschen würde, aber nichts davon war eingetroffen. Sanft nahm sie nun ihre Freundin in den Arm, wobei Freundin ja doppeldeutig war. Sie war zum Einen ab nun wohl die engste Vertraute von Kagami, der die Ältere alles erzählen könne, an die sie sich wenden könne, wenn sie traurig war, oder verärgert, aber auch die Person, der das Herz der Älteren gehörte. Ja, Mikasa hatte nun das Herz Kagamis in den Händen. Wenn sie zu fest drücken würde, würde es platzen, würde sie es zu locker halten, würde es fallen und kaputt gehen. Sie hoffte auf keinen der beiden Zustände, immerhin war Kagami ja eine selbstbewusste Frau und würde sich stets um alles kümmern, oder nicht? Aber sie würde auch Mikasa an das Leben als Frau heranführen. Ob die Jüngere wusste, wie man kocht? Ob die Jüngere wusste wie man im Haushalt allgemein zurecht kam? Sie würde es wohl testen müssen, immerhin kochte Kagami selber, machte selber ihre Wäsche und und und. Und nun würde es Mikasa auch so machen müssen. Immerhin wollte Kagami auch ein wenig Einfluss auf die Jüngere ausüben. Vielleicht war sie ja auch eine von denen, die sich dann auf ihren Lorbeeren ausruhte, wobei… nein, so schätzte sie Mikasa nicht ein, nicht nach all dem, was gewesen ist, wie sie die Jüngere erlebt hatte. Klar, sie lies sich öfters von Älteren leiten, lies sich inspirieren, aber genau dies war doch das, was die Älteren tun sollten, ihre jüngeren Begleiter inspirieren, vor allem dazu animieren ihren Kopf zu nutzen, sich selber zu verbessern, immer weiter sich zu entwickeln, denn es gibt kein Ende, es gibt kein Potential, was nicht ausgeschöpft werden kann. Man ist nie am Ende seines Horizontes, und eben dies war auch Kagamis Auffassung. Sie würde auch nie aufhören sich weiter zu bilden, vor allem auch im medizinischen. Wer weiß, vielleicht macht sie irgendwann einmal eine kleine Praxis auf, würde dort sich um Kranke und Verletzte kümmern, und wenn sie dann nach Hause ging, wartete dort eine junge, wunderschöne rothaarige Dame auf sie. Sie errötete, stellte sie sich doch Mikasa ein paar Jahre in der Zukunft vor, mit einer Schürze um, mit einem Kochlöffel in der Hand und am Essen kochen, während Kagami zur Tür hereinkam. Nein, auch die Jüngere würde sicher arbeiten gehen und Kagami würde sich dann um den Haushalt kümmern, immerhin wollte sie es ja damals schon. Sie hatte damals schon sich für den Haushalt entschieden und gegen die Karriere und sie würde es wieder tun, egal für welche Person an ihrer Seite, wobei sie nicht vor hatte so schnell Mikasa wieder fallen zu lassen, nein, dies mit Mikasa war etwas Besonderes, es war so, als würde sie dort eine Seite sehen ,die Kagami immer ausleben wollte, es aber nie konnte.

Ich bin froh, dass du dich dazu entschieden hast, dass du mich angehört hast. Ich weiß, es war mein Fehler, weil ich dich habe stehen gelassen, weil ich dich habe zurück gelassen, das werde ich nie wieder tun, ich schwor dir an deiner Seite zu sein und dies wird sich auch nie ändern, meine Liebste, meine Süße., sagte sie nun, wobei sie bei den letzten Worten noch röter im Gesicht wurde, wenn dies überhaupt noch möglich war. Sie schüttelte schnell den Kopf.
Versprich mir, dass dich niemand außer mir Süße nennen darf. Es liegt nicht daran, dass es nicht ein gängiger Spitzname ist, es ist einfach, ich möchte, dass dieser Spitzname etwas besonderes wird. Ich werde ihn auch nicht täglich nutzen, ich werde dich sonst wohl eher Mika-chan nennen, da mir Spitznamen ein wenig peinlich sind, wenn ich ehrlich bin, aber dieser Spitzname, ich möchte ihn mir für besondere Gelegenheiten aufheben, ich hoffe du kannst das respektieren., bat sie nun die Jüngere. Kagami war, wenn man es genau betrachte eine Person, die zurückhaltend war, auch was die Liebe anging.
Bitte sieh es mir nach, wenn ich bestimmte Dinge noch nicht tue, also Händchen halten, küssen und dergleichen ist in Ordnung, auch wenn es mir in der Öffentlichkeit noch ein wenig peinlich ist… da… das liegt nicht an dir, … es… es liegt an meiner Erziehung…. J… Jedenfalls würde ich es gerne langsamer angehen lassen, wenn dies für dich in Ordnung ist. Immerhin möchte ich eine ehrliche und eine tiefe Beziehung haben und nicht eine Beziehung, die nur auf Gelüsten beruht…. ich… ich hoffe du kannst mich verstehen., bat sie nun und wurde je weiter sie sich dem Ende neigte immer röter im Gesicht. Ob dies wohl Mikasa aufgefallen war? Sicher war es das, denn die Jüngere war ja nicht dumm, oder? Sie besaß eine gute Beobachtungsgabe und Kagami war noch nicht bereit mit einer Dame das Bett im sexuellen Sinne zu teilen. Sie hoffte hier auf Verständnis.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 11, 2015 5:54 am

Mikasa nickte. Irgendwie hatten sie aus Missverständnissen heraus beide Fehler gemacht. Gravierend war jedoch nur ihre Reaktion. Wie konnte sie nur so schlecht von Kagami denken? Vielleicht kam das was sie tat ja auch aus einer Angstreaktion? Immerhin war das ein großer Schritt für sie. Wenn Mikasa ehrlich sein musste, dann war ihr Vater immer für sie da wenn sie ihn brauchte. Und trotzdem, alles was ihn interessierte waren ihre Erfolge oder seine Geschäfte. Sie hatte das Gefühl das er nicht an ihr als Person interessiert war, sondern nur als die Shingeki die ihn eines Tages beerben sollte. Und nun? Jetzt verließ sie ihn! Ab und zu würde sie ihm anstandshalber einen Besuch abstatten müssen. Nach allem war er ja noch ihr Vater.

Was sie jedoch glücklich machte, war der Gedanke nun doch mit Kagami zusammen sein zu können. Es war einer ihrer innigsten Wünsche. Immerhin war Kagami an der zwischenmenschlichen Beziehung zu ihr Interessiert. Kagami wollte mit Mikasa zusammen sein, nicht mit der Erbin eines Shingeki.


Im selben Zug in dem Kagami ihr schwor an ihrer Seite zu bleiben, reservierte sie sich gleich einen Kosenamen für Mikasa. Süße? Das klingt aus deinem Mund wirklich süß. Okay, niemand anderes wird mich mehr süße Ansprechen dürfen. Ganz allein du. Dafür sorge ich.
Ob Mikasa Kagami auch einen Spitznamen geben sollte? Immerhin fand diese Spitznamen peinlich. Sie entschied es zumindest an dieser Stelle nicht auszusprechen. "Kagami-chan" fand sie ihrerseits bereits süß genug. Vielleicht kürzte sie den Namen ab und zu mit Gami-chan ab. Aber sonst würde sie sich für die volle Version entscheiden. Was hielt sie von Schatz? Oder Liebste, oder Mausi, Häschen, Baby... Das kam ihr doch noch ein wenig zu lächerlich vor. Vielleicht legte sich das mit der Zeit ja. Besser sie gab ihrer Beziehung zu Kagami ein bisschen Entwicklungszeit bevor sie diese gleich mit Unsinn belastete.

Als Kagami dann ausführte in wie weit sie ihre Beziehung ausleben sollten kam ihr Redefluss ein wenig ins stocken. Und trotzdem fühlte Mikasa das, dass Eis das ihr Herz umgeben hatte langsam gebrochen wurde und sie wirklich an ihre Gefühle ran kam. Wohl ein Privileg das nur sie bekommen hatte und sie würde dieses Geschenk schätzen und niemals missbrauchen.
Mhm. Ich will auch eine Beziehung die auf meinen Gefühlen für dich aufbaut...außerdem glaube ich...bin ich noch zu jung für Lust...Aber wir haben ja alle Zeit der Welt und solange ich zusammen bin mit dir, nehm ich mir die auch.
Ich werde gucken das ichs in der Öffentlichkeit nicht übertreibe. Ich will ja das du zufrieden mit mir bist.
Sie grinste Kagami an. Sogar ihr selbst war es nun ein wenig peinlich geworden darüber zu sprechen. Kagami war jedoch um einiges kräftiger rot angelaufen als sie selbst. Natürlich in Gedanken zu sprechen war das eine. Wenn es dann aber wirklich darauf an kam dann veränderte sich die Situation drastisch. Sie konnte Kagami da voll und ganz verstehen. Außerdem war sie ja ein wichtiges Mitglied der Hyuuga - Familie. Und was sie so aufgeschnappt hatte war das eine der strengsten und traditionellsten Familien in ganz Konoha. Wenn nicht schon auf der Welt.

Uhh Kagami...was anders. Was...ähm...was passiert wenn deine Eltern spitz bekommen das wir mehr sind als nur Zimmerkollegen? Wenn schon mein Vater so ein großes Hick-Hack veranstaltet hat... was sagen dann deine Eltern dazu?
Ohhh je...vielleicht ist das alles noch gar nicht ausgestanden!? Oder will sie das erstmal geheim halten?
Mikasa winkelte die Beine an und schlang ihre Arme um selbige während sie Kagami nun mit ein wenig Sorge musterte. Kaum hatte sie einen Felsbrocken der auf ihrem gemeinsamen Weg lag zur Seite gerollt, kam anscheinend schon der nächste. Und trotzdem würde sie jeden einzelnen Kieselstein der sich ihr in den Weg stellen mochte für Kagami-chan vernichten!
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 11, 2015 10:06 am

Süß… sie war Süß?! Seit wann war sie süß? Was hatte sie getan, dass sie süß war? Hatte sie irgendwie zu sehr sich in Zucker gewälzt oder dergleichen? Nein, irgendetwas musste es doch sein. Ob es an ihrer verdrehten Wertvorstellung lag? Hm… Nun, die Jüngere mochte Mädchen, sehr gerne, oder zumindest Kagami. Was hatte Kagami eigentlich an sich, dass man sich in sie verliebte? Sie war kühl, distanziert, setzte sich zwar für Jüngere und auch für Schwächere ein, aber das war es auch schon. Sie sah in die Augen der Anderen und wurde ein wenig rot, blickte verlegen zur Seite und spielte mit ihren Haarspitzen herum. Dies tat sie immer, wenn sie nervös war, wenn sie glaubte etwas nicht ganz zu verstehen. Hier war es nun einmal die Nervösität die durchschlug. Sie lächelte ein wenig verlege.
Ich bin nicht süß., murmelte sie vor sich hin, es war eher ein Nuscheln. Eigentlich gefiel es ihr auch einmal süß genannt zu werden, wenn sie doch sonst nie so genannt wurde. Nicht einmal ihr Verblichender hatte sie so genannt. Er hatte sie stets mit Kagami angesprochen, langweilig also. Dann richtete die Jüngere wieder das Wort an die Rosahaarige. Die Hyuuga schenkte ihr erneut ihre volle Aufmerksamkeit. Es war ein Bekenntnis dazu, dass Kagamis Weg der Richtige war, dass die Jüngere auch nichts überstürzen möchte, und so nickte die Ältere zufrieden der Anderen zu.
Dem kann ich nur beipflichten, auch wenn ich sicher bin, dass du nicht zu jung bist für Lust. Jeder verspührt irgendwann einmal Lust. Nun… ähm… ich werde nicht weiter darauf eingehen. Wie sich dies anfühlt musst du selber herausfinden, ok?, fragte er nun und blickte freundlich lächelnd zu der Shingeki herüber, als nun Mikasa auch schon den wohl schwierigsten Punkt ansprach. Kagamis Eltern. Wie würden sie wohl darauf reagieren? Nun, sie konnte es sich schon lebhaft vorstellen. Die Erstgeborene der Zweigfamilie war an ihrem eigenen Geschlecht interessiert. Sicher stuften es ihre Eltern als eine Art Schockphase ab, da sie dieses bestimmte Traumata hatte. Sie seufzte und erhob sich. Sie ging zum Fenster und sah hinaus. Eigentlich war sie gar nicht so wichtig, immerhin war sie nicht in der Hauptfamilie geboren. Wäre sie an Hotarus Stelle, dann wäre es wohl viel schlimmer. Sie blickte in die Ferne und legte eine Hand auf die Fensterscheibe.
[color=#ff0000]So dumm wie es sich anhört, wir müssten es erst einmal bei mir Zuhause geheim halten. Immerhin sind meine Eltern sehr streng in der Erziehung gewesen, vor allem meine Mutter. Sie wirst du noch kennen lernen, ebenso wie meinen Vater. Mein Vater ist eine eher lockerere Person, und freundlich, nett und hilfsbereit, meine Mutter hingegen ist eine Soldatin durch und durch. Sie duldet keine Widerworte, doch hier und jetzt widersetzte sich bereits Kagami dem, was die Hyuuga ihr vorgegeben hatte. Eine Frau hatte immer einen Mann an ihrer Seite zu dulden, und niemanden sonst, doch Kagami fühlte sich zu der Jüngeren hingezogen.
Du solltest für ein Treffen mit meinen Eltern wenigstens 16 oder 17 sein. Sonst denken sie noch ich sei gänzlich verrückt geworden, nach dem diese Tragödie passiert war., sagte sie nun und seufzte.
Ich werde dir jetzt etwas erzählen und ich möchte dich bitten mich nicht zu unterbrechen. Immerhin ist es schwer für mich darüber zu sprechen., sagte sie nun und holte tief Luft, ehe sie dann jedoch zu sprechen begann.
Ich war mit einem Mann verlobt, vor 2 Jahren. Wir wollten vor einem Jahr heiraten. Es sollte der glücklichste Tag meines Lebens werden. Er war ein guter Mann und hatte sich sehr um mich bemüht, doch als wir uns das Ja-Wort gaben, während des Kusses wurde es dunkel und wir wurden angegriffen. Als der Strom wieder ging wurden die Angreifer zwar gefasst, doch wer steckt dahinter? Egal. Nun, also mein Mann wurde dabei verwundet, so schwer, dass ich ihn nicht heilen konnte, er verblutete an Ort und Stelle, in meinem Arm. Mein weißes Brautkleid war nach der Hochzeit rot gewesen und ich erlitt einen Schock., sagte sie nun und eine Träne rann ihre Wange herunter. Vielleicht verstand die Jüngere nun, warum Kagami so war, wie sie war. Zum einen wegen ihren Eltern, die gespalten lebten, und verschiedene Persönlichkeiten inne hatten, zum Anderen wegen diesem Traumata.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 11, 2015 9:35 pm

Ach was, von wegen nicht süß. Mikasa kam Kagami auf allen vieren näher und starrte in ihre Augen.
Süß, süß, süß! Süßer als meine Schokolade! Sagte sie, mittlerweile war ihr Gesicht so nah an Kagami dran das sie sich wieder hätten küssen können. Aber sie wollte nicht schon wieder strapaziös auftreten.
Schokolade... Mikasa dachte daran das sie nun ein paar ihrer Schokosticks vertragen konnte. Vielleicht wollte Kagami ja auch welche. Obwohl...so wie sie das verstanden hatte, möchte sie süßes nicht. Ironie, wenn man süß war und Süßes nicht wollte. Mikasa tastete ihren Pullover nach ihren Sticks ab und dann fiel ihr wieder ein was sie damit gemacht hatte. Sie ließ den Kopf hängen.
Oh... war alles was sie herausbrachte. Uh Momentmal.
Ich wäre nicht Mikasa Shingeki wenn ich nicht Süßes in meinem Zimmer gebunkert hätte. Mikasa legte sich quer aufs Bett und ließ ihren Kopf seitlich am Bett herunter hängen, so dass sie drunter gucken konnte. Mit einer Hand grabschte sie dann im Halbdunkeln nach einer Schachtel die dort verstaut worden war. Als sie die Schachtel hervor holte und den Deckel anhob kamen rund 50 verpackte Schoko-Stäbchenpackungen zum Vorschein.
Mein Vater sagt, ich soll nich so viel Süßes essen...aber...sonst verkommt es noch.
Sie nahm eine Packung heraus und schob die Schachtel wieder unter ihr Bett.
Dann zog sie sich einen Stick und steckte sich jenen in den Mund.
Willst du? - Zartbitterschokolade. Du willst! Ich seh das doch. Mikasa hasste es normalerweise ihre Süßigkeiten zu teilen, aber bei Kagami war das was anderes. Mit ihr wollte sie unbedingt teilen. Selbst wenn es etwas war, das die andere nicht ausstehen konnte.
Mikasa hielt ihr einen der Sticks hin und näherte sich ihren voluminösen wohlgeformten Lippen.

Wie sich Lust anfühlt musst ich selber rausfinden? Pff...ich weiß doch gar nicht wie das geht. Wenn kann ich da denn fragen? Eigentlich war es nicht ernst gemeint, aber wenn sie so überlegte. Wenn sollte sie fragen? Nicht das sie sich nicht traute. Im Gegenteil, wer würde mit ihr über solche Dinge reden? Irgendwie würde sie entweder Kagami dazu bringen müssen mit ihr darüber zu reden oder aber sie musste ein Mädchen finden das mit ihr darüber redete. Vielleicht alte Akademie Freundschaften aufleben lassen?
Das würde kompliziert werden....
Außerdem hatten wohl die wenigsten Erfahrung mit der Gleichgeschlechtlichen Schiene. Vielleicht würde sie sich einfach mal bei ihrer Mutter darüber erkundigen. Zwar kannte die sich bei zwei Frauen wohl auch nicht sonderlich gut aus, aber über Lust konnte sie sicher den ein oder anderen Kniff weitergeben.
Oder sie würde ihre Cousine besuchen gehen und diese Fragen. Die war mittlerweile bestimmt schon älter als 20 und kannte sich sicher auch aus. Die würde sie noch am ehesten verstehen können. Es war kompliziert.

Dann wurde ihr erklärt, dass sie zu Jung war um Kagamis Eltern treffen zu können. Zumindest im Bezug um mit ihnen über Liebe zu sprechen. Sie nickte nur und kaute auf ihren Schokosticks. Das war zwar ein wenig ärgerlich, aber es ging doch in Ordnung. Solange Kagami nicht auf Mikasa warten würde müssen, würde sich zumindest Mikasa mit der Situation zufrieden geben. Irgendwo war das ja doch romantisch. Romeo und Julia kamen ihr in den Sinn. Auch von den beiden hatte sie irgendwo in ihrem Regal ein Buch. Was hätte sie wohl getan wenn ihr dieses vor die Füße gefallen wäre? Wahrscheinlich wäre die Sache nicht in so einer Dramatischen Situation gemündet. Ganz bestimmt nicht.
Wenn sie das nächste Mal fühlte, dass sie Dummheiten machte, würde sie an Romeo und Julia denken. Nur das ihre Geschichte sicherlich einen positiven Verlauf nehmen würde.

Was dagegen einen negativen Verlauf genommen hatte, war Kagamis Vergangenheit. Sie distanzierte sich ein bisschen von Mikasa. Vielleicht war sie nun zu kindisch gewesen. Aber irgendwie wurde sie immer kindisch wenn sie glücklich war. Immerhin war sie auch noch ein Kind. Jedenfalls, stellte sich Kagami an ihr Fenster und konnte fast den gesamten Wohnsiedlungsbereich von dort aus einsehen. Aber Mikasa wusste das ihr die Aussicht Pupsegal war.
Sie lauschte aufmerksam der Geschichte über Kagami. Nun hatte sie sich aufgesetzt und blickte besorgt zu ihrer Freundin herüber.
Was zum...warum? Und dann noch zur Hochzeit! Wie kann man so was Grausames tun? Mikasa fand keine Worte. Was sollte sie auch sagen? Mittlerweile war das 2 Jahre für Kagami her. Die Wunde war zwar sicher nicht mehr frisch, tat jedoch bestimmt genauso schmerzlich weh, wie noch am ersten Tag. Sowas würde wohl nie verheilen. Und nun war sie in der Trösterrolle. Ob sie das "Kind" wirklich bereit war in diese Rolle zu springen...? Immer war es das Alter! Zu jung, jung jung.
Die Rothaarige malte kleine Kreise auf ihren Zimmerboden. Sie beschloss das alles was sie sagen würde nur ein schwacher Trost sein konnte.
Danke das dus mir erzählt hast. Ich werd das Geheimnis hüten...erklärte sie nur.
Mhhh wenn du jemanden zum Zuhören dafür brauchst, dann kannst du immer mit mir reden. Ich weiß nicht ob ich dir Helfen kann das aufzuarbeiten, aber reden hilft oft damit klar zu kommen.
Wer war sie das sie solche Behauptungen aufstellte? Mikasa stand auf und umarmte Kagami von hinten herum. Das war keine Umarmung von liebenden sondern eine freundschaftliche um ihr ein wenig Halt zu geben. Bei Mikasa sollte sich Gami-chan wohl fühlen und fallen lassen können. Kraft tanken eben. Vielleicht war das ja besser als alle Worte die sie ihr sagen hätte können...

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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 12, 2015 5:23 pm

Kagami war sich nicht sicher, was sie davon halten sollte. Klar, sie mochte es, wenn die Jüngere sie umarmte, sie mochte es, wenn sie Mikasa in der Nähe hatte, doch irgendwie fühlte sich gerade das Herz der Jüngeren so weit weg an. Es stimmte Kagami traurig. Klar, sie hatte eben eine traurige Geschichte erzählt, aber dennoch… musste es sich so falsch anfühlen? Klar, es war alles noch sehr frisch und auch die Jüngere wollte Kagami zeigen, dass sie für sie da war, doch … sie wusste es nicht richtig einzuordnen, sie wusste nicht, ob sie das so mochte, sie wusste nicht, ob es ehrlich war. Klar, Mikasa war vielleicht noch ein wenig kindlich mit ihren 15 Jahren, aber dies würde sich sicher mit der Zeit legen. Sie würde es der Jüngeren nie auf die Nase binden und für Kagami war dies auch kein Grund die Bindung zu Mikasa nicht mehr zu suchen. Klar, es erschien ein wenig unsittlich, aber dennoch. Diese Person hinter ihr zog sie an, dies konnte sie nicht leugnen. Ob sie verpolt war? Immerhin sollten sich ja eigentlich die gegenteiligen Geschlechter anziehen, doch hier war es nun einmal so, dass sich 2 Frauen anzogen. Sicher war hier Mikasa mehr die Frau als Kagami, immerhin wirkte Kagami ein wenig burschikos.

Sie legte vorsichtig eine Hand auf die Jüngere.
Ich danke dir, Mikasa, von ganzem Herzen. Ich werde darauf zurückkommen, wenn es so weit ist. Es ist leider viel passiert, weshalb ich wohl dir gegenüber noch verschlossen sein werde, aber bitte… habe etwas Geduld mit mir, ich hoffe, nein ich weiß, dass es sich für dich auszahlen wird. Falls du dir zu jung an meiner Seite vorkommen solltest, dann sei gewiss, dass dies mich nicht stört. Wenn die Anderen ein Problem damit haben, müssen sie sich ändern, nicht wir. Immerhin werden wir einige Hürden überstehen müssen, aber diese können wir meistern, zusammen, du und ich, wir…., begann sie nun und wandte sich in der Umarmung zu ihrer Freundin um. Sie lächelte diese sanft an und legte ihr eine Hand auf die Wange. Vorsichtig hob sie ihr Gesicht an und ihre milchigen Augen trafen auf die von Mikasa. Sie würden nie Kinder haben, das war Kagami klar, aber dennoch, sie wollte diese Person vor sich nicht verlieren, nie mehr und dafür würde sie sorgen. Jede Person, die sich ihr in den Weg stellen wird, würde Kagami nieder machen, nieder ringen. Sie war sicher, dass sie es konnte, dass sie für die Liebe der beiden Frauen einstehen würde, dass sie dafür kämpfen würde. Sie würde Mikasa niemals fallen lassen, sie würde sie niemals im Stich lassen. Sie würde da sein, wenn sie sie brauchte.

Ihre Augen fixierten sie und sie schloss leicht die ihren. Sie bewegte sich weiter in Richtung von Mikasas Mund. Natürlich hatte sie zuvor das Schockostäbchen angenommen und auch gegessen, auch wenn sie sie selber nicht so mochte. Aber dies war ihr egal. Es ging mehr um die Symbolik, zumindest hoffte Kagami dies. Während sich nun die beiden Gesichter auf einander zu bewegten wurde Kagami hochrot im Gesicht. Ihre langen Wimpern kitzelten Mikasa sicher, und sie hoffte, dass ihr doch recht großer Busen die Jüngere nicht störte, ehe sie ihre wohlgeschwungenen Lippen auf die von Mikasa legte. Es war erneut einer dieser Zungenküsse, die Kagami nun einleitete. Wenn Mikasa sich darauf einlassen würde, würde es wohl dabei enden, dass beide rücklings aufs Bett plumpsten, aber Kagami hatte keine perversen Hintergedanken, dafür war sie nicht der Typ Frau. Ob es Mikasa so gefiel? Also der Kuss.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeSa Feb 14, 2015 5:34 pm

Kagami schien noch immer nicht ganz sicher zu sein, ob das was sie taten richtig war. Nun Mikasa selbst war sich nicht sicher, nahm es aber hin. Immerhin war es das was sie wollte. Kagami hatte sicher Probleme damit näher auf sie einzugehen, immerhin war es in ihrer Familie bestimmt nicht oft so, dass sie entschied was das beste für sie sei. Aufgrund ihrer Erziehung wusste sie bestimmt was sich geziemte um den Anforderungen gerecht zu werden. Dies würde das erste mal sein das sie etwas tat was gegen den Strich der anderen ging und deswegen tat sie sich bestimmt schwer mit der Situation. Zudem war es noch gar nicht lange her, dass sie eine geliebte Person verloren hatte. Wer wusste schon ob sie bereit für etwas neues war? Vor allem wenn es diese Art von "neu" war.
Nun, da Mikasas Problem mit ihrem Vater aus der Welt geschafft worden war, bestand noch die Sache mit Kagamis Problemen. Der Tag hatte einen ganz schön verrückten Verlauf genommen.
Es stieß ihr aber ein wenig sauer auf das Kagami nun so unsicher war. Wie konnte sie jetzt noch zweifeln? Nun gut Mikasa sprach sie nur nicht darauf an, weil sie selbst so lange gebraucht hatte. Aber nur weil sie so ein verängstigtes Kind war wenn es um ihren Vater ging, musste das nicht heißen das ihre Liebe Kagami das nun auch tat. Vielleicht war es aber ganz gut das Mikasa so jung war. Bis sie ins Rechte Alter kam, würde Kagami genug Zeit zum Überlegen haben.  Und trotzdem...irgendwie würde die ganze Zeit ein übler Nachgeschmack bleiben. Denn so konnte sich Mikasa nicht sicher sein, ob man sie nicht doch noch im letzten Moment fallen ließ.
Was tat sie dann? Zu ihrem Vater zurückkehren? Nein...das ging nach alledem nicht mehr. Sicher würde er sie herzlich aufnehmen, aber dann stünde sie in ein paar Jahren wieder an jenem Punkt an dem sie gestanden hatte, bevor sie die Hyuuga kennengelernt hatte. Und Mikasa wollte Fortschritte machen und nicht auf der Stelle treten. Also würde sie in diesem Falle bestimmt alleine versuchen ihren Horizont zu erweitern. Am liebsten würde sie aber dieses Ziel gemeinsam mit ihrer "Liebsten" erreichen.

Nun hing also alles von eben jener Liebsten ab und Mikasa hatte durch ihre Jugend einiges an glücklicher Zeit mit dieser vor sich, ehe sie gemeinsam zum nächsten Scheideweg kamen.

Lass dir alle Zeit der Welt. Du sollst nichts bereuen. Ich habe mich heute bereits entschieden was ich tun möchte. Ich werde einfach auf deine Antwort warten bis du dich entschieden hast. Bis dahin...werd' ich stillschweigen bewahren und dich so akzeptieren wie du bist. Woher nahm sie diese Worte? Nun eigentlich verkaufte sie sich oft unter Wert mit ihrer einfachen Sprache. Aber manchmal glimmte da schon heraus das ein bisschen Bildung an sie weitergegeben wurde. Sie sollte ja auch mal in die Geschäfte ihres Vaters eingeweiht werden. In die wahren Geschäfte. Die dunklen. Natürlich hatte er sie die ganze Zeit darauf hin trainiert. War bestrebt das sie stark wurde und trotzdem Intelligent sein konnte. Und eigentlich war es ihm gelungen. Mikasa war noch mitten in ihrer Adoleszenz, was wie sie eben festgestellt hatte, gar nicht so schlecht war. Aber andererseits wusste sie nicht ob sie schon Erwachsen sein wollte oder nicht. Kinder wollten unbedingt erwachsen werden. Wenn man dann Alt war, wollte man wieder Kind sein und in der Phase in der sie nun war, wusste sie weder ob sie alt oder jung sein wollte. Sie hatte bei so was ein sicherlich ein wenig Angst, denn wenn sie sich für etwas neues entschied, konnte sie nicht mehr zur vorherigen Version springen. Deswegen beschloss sie sich erst dann zu entscheiden wenn es wirklich nötig war. Bis dahin würde sie ein kindischer Mädchen bleiben das ihre Schokosticks aß, Witze machte, Missionen erledigte und ihre Liebe geheim hielt.
Es gab tragischere Geschichten, da war sie sich sicher.


Kagami drehte sich nun zu ihr um und sie sahen sich in die Augen. Dann schloss sie diese und ihr Mund näherte sich ihrem. Als Mikasa sah das sie wieder rot wurde rollte sie unwillkürlich mit den Augen. Das war bestimmt nicht gesund wenn ihr Blut immer hin und her schoss. Sie grinste aber. Es war trotzdem süß. Außerdem wusste sie nicht mal ob sie selbst sooft rot wurde. Anscheinend nicht...sie hatte sich ja schon mit der Situation arrangiert
Der Kuss artete in einen Zungenkuss aus. Langsam bekam sie das richtige Gefühl dafür wie man das einigermaßen richtig machte. Obwohl eigentlich gab es bei so was kein richtig und falsch, oder?

Der Kuss selbst wurde so intensiv das sie beide zurück aufs Bett fielen. Da Mikasa ursprünglich hinter Kagami gestanden hatte, lag sie nun unten und die Hyuuga auf ihr während sie weiterhin ihren Kuss verfolgten. Kagamis Wimpern strichen ihr über die Wangen und fühlten sich wie unglaublich sanfte Streicheileinheiten an. Zusätzlich konnte Mikasa die Brüste der älteren spüren die sie fast ebenso sanft berührten. Schon unfair irgendwie, dass sie Kagami in dieser Hinsicht so reich beschenkt worden war während sie eben nicht so viele Gaben mitbekommen hatte. Mikasas Hand tastete nach jener von Kagami und als sie diese fand, verschränkte sie ihre Finger in denen ihrer Geliebten. Vorrangig jedoch galt ihre Konzentration dem Kuss. Wie konnte sich das nicht richtig anfühlen? Sie bezweifelte das ein Mann solche Gefühle bei ihr hervorrufen konnte. Außerdem waren Frauen hübscher als Männer und meist auch gepflegter. Alles in allem brauchte man Männer nur zur Reproduktion der Spezies. Was hatte sie letztens über Spinnen gelesen? Nachdem Sex gibt's bei für die Frau noch einen leckeren Nachtisch...den Mann. Nun mit dieser Denkweise die Mikasa hatte, war sie sich sicher in ihrem vorherigen Leben eine Spinne gewesen zu sein. Definitiv.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMo Feb 16, 2015 9:18 am

Kagami war in einen tiefen Kuss mit Mikasa verbunden, ein inniger, sehr inniger Kuss. Sie wollte die Andere schon gar nicht mehr los lassen. Ob es ihr ähnlich erging. Natürlich spürte sie die weiblichen Reize der Anderen, immerhin waren sie auch unverkennbar. Sie hatte noch immer die Augen geschlossen, warum sollte sie diese auch öffnen? Immerhin war sie ja hier um diesen Moment mit ihr zu teilen, oder nicht? Kagami wollte der Jüngeren zeigen, dass sie da war, dass sie der Anderen dankte, dass sie ebenfalls ein gewisses Verlangen nach ihr hatte, und dieses Verlangen war nicht unbedingt immer nur auf sexueller Ebene. Es war viel mehr auf der Ebene der Herzen. Kagamis sehnte sich nämlich sehr nach der Jüngeren, jede Minute wollte sie vollkommen auskosten. Klar, ihre Eltern würden dagegen sein, wobei eher ihre Mutter, als ihr Vater, aber das war ihr aktuell egal. Sie war hier, mit Mikasa, sie war alleine, mit Mikasa, sie war mit ihr zusammen, und mit niemanden sonst. Kein Mann hatte sie bekommen, kein Mann hatte die Jüngere verführen können, ob es vielleicht eine andere Frau gab? Aber darum machte sich Kagami jetzt auch keine Gedanken, es gab nur Mikasa für sie in diesem Moment. Schließlich verwaben sich die Finger der beiden Frauen und Kagami wiederholte dies mit der anderen Hand, so dass die unter ihr begrabene Mikasa an sich keinerlei Widerstand mehr leisten konnte. Das Bein der Rosahaarigen war im Schritt der Rothaarigen. Ob dies ein Problem für sie war? Immerhin wollten ja beide noch ein wenig warten, aber sie würde die Andere nicht von sich weisen, wenn sie danach verlangte, sie würde sich ihr unterordnen. Ob sie zu unterwürfig war? Auf der einen Seite war Kagami der Inbegriff des männlichen Auftretens, auf der anderen Seite hatte sie sich schon einmal dafür entschieden, ein einfaches Leben zu wählen, an der Seite ihres Partners. Sie wollte damals ihr Leben dafür einsetzen den Haushalt, die Kinder und die Küche unter einen Hut zu bringen. Sie wollte sich um alles kümmern, doch blieb ihr dies verwehrt. Sie nahm auch an, dass dies nicht Mikasas Wunsch war, immerhin war Kagami eine starke Kämpferin, wie die Andere sicher wusste.

Vorsichtig löste sie nun nach einer ganzen Weile des Küssens eben jenen. Ein Film von Speichel der Beiden lag zwischen ihren Zungen und zog sich nach unten hin weg, so dass nichts mehr davon zu sehen war. Kagami sah verträumt in die Augen der Shingeki und ihre weißen trafen auf die der Anderen. Sie sah die Jüngere mit diesen unergründlichen Seelenspiegeln an. Was wohl Mikasa gerade dachte? Nein, sie brauchte an sich keine Zeit, denn entschieden hatte sie sich schon längst. Sie hatte sich für ein Leben mit Mikasa entschieden, denn sonst hätte sie die Jüngere nicht in ihr Haus geholt. Denn sonst hätte sie nicht eingewilligt, dass sie zusammenzogen, obwohl sie sich noch nicht so lange kannten, aber dies machte nichts, denn nicht immer musste man sich Jahre kennen um sich gut zu verstehen. Kagami z.B. wusste, dass die Jüngere eine wundervolle Person war, dafür musste sie nicht einmal die Jüngere genauer kennen. Sie sah es in ihren Augen. Sie war liebevoll, sanft, vielleicht ein wenig verspielt, aber ansonsten war sie doch durch und durch das, was Kagami sich immer gewünscht hatte. Diese kindische Art, wenn sie ehrlich war, sah sie diese anders als die Shingeki. Sie mochte sie an ihr. Sie machte sie besonders, einzigartig. Ob die Anderes das verstehen würde, wenn Kagami ihr dies aufzeigen würde? Sicher nicht, immerhin wollte man als Frau ja so schnell es ging eben jene Art ablegen, oder nicht? Aber das war hier und jetzt egal.
Ich liebe dich, Shingeki Mikasa., hauchte sie nun voller Gefühl im Rausch ihrer Gefühle. Sie war hochrot im Gesicht und sah die Jüngere an, ihr weiterhin in die Augen, während der Busen der beiden Damen nun an einander rieb.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDi Feb 17, 2015 12:29 am

Mitten in ihrem intensiven Kuss spürte sie Kagamis Bein zwischen ihren Schenkeln. Zuerst dachte sie sich nichts dabei. Das war wohl eher versehentlich passiert und sie wollte nichts in solche Kleinigkeiten hineininterpretieren. Gerade eben hatte sie sich schon für Heute genug zum Deppen gemacht. Kagami war ja über sie gebeugt während sie sich so innig Küsten und deswegen brauchte sie dieses Bein bestimmt als Stütze. Und wo sollte sie es anders drapieren? Wahrscheinlich hatte sich Kagami selbst nicht viele Gedanken darüber gemacht. Nicht viele Gedanken? Ich denke die ganze Zeit über das nach...hallloooo? Mikasa spielte mit den Gedanken runterzurutschen und eine noch direktere Verbindung herzustellen. Irgendwie war das verdammt Pervers...aber wenn sie das mit Kagami machte war das bestimmt nicht pervers. Das war einfach Liebe. Wenn nun ihr Vater versehentlich hereingekommen wäre...Oh, Entschuldige...ich dachte mir, wenn du schon nicht klopfst, dann muss ich auch nicht...und wir...schaffen...das...klopfen...einfach...ab...ich komm später wieder! Das wäre bestimmt lustig gewesen...Die gleiche Szene mit Kagamis Eltern in der Tür, wäre bestimmt weniger amüsant. Ach was solls, soll sie mich wieder auf die Rechte Bahn bringen wenn sie nicht möchte. Damit rutschte Mikasa ein klein wenig tiefer, so das Kagamis Bein nun ihren Schritt permanent berührte. Sie hätte sich sicher geschämt wenn sie bereits Feuchtigkeit aufgebaut hätte, aber da das nicht der Fall war, erlaubte sie sich diesen Ausrutscher.Hups.

Anscheinend machte sich Kagami nicht viel daraus und es fühlte sich für Mikasa interessant an, als blieb es wohl dabei und sie konzentrierte sich wieder vermehrt auf den Kuss den sie Kagami gab bis sie sich voneinander lösten. Mikasa hatte wieder dieses kribbeln im Bauch. Von wegen an die Situation gewöhnt. Das ist echt...was neues. Sie schenkte dem erotischen Speichelfilm der sie kurzweilig noch länger verband kaum Beachtung. Viel interessanter fand sie Kagamis Ausdruck. Selbst wenn Mikasa in diesen weißen Augen äußerlich nicht viele Emotionen herauslesen konnte, so tat sie das über den Gesichtsausdruck und auch den Handlungen der Frau über ihr. Trotzdem sahen sie sich in die Augen. Sie meinte hinter diese geheimnisvollen Augen sehen zu können. Vielleicht konnte diese junge Frau nur bei ihr so ein wie sie wirklich war. Überall sonst musste sie schauspielern und mit ihren wahren Gefühlen hinterm Berg halten. Bei mir kannst du die wahre Kagami sein. Was für ein Privileg ihr die Rosahaarige da gab. Etwas das nur Mikasa gehörte. Ein so wertvolles Geschenk das nur die beiden teilen konnten. Es war Romantisch. Romantischer als alles was sich Mikasa vorstellen konnte.
Und dann kam der Moment den Mikasa eigentlich für Jahre verloren geglaubt hatte. Der so weit weg war das es schon von der ersten Sekunde an schmerzte. Sie hatte sich darauf eingestellt diese Worte so bald nicht von ihrer Geliebten zu hören und nun, sprach sie diese drei Worte aus die wiederum Steine von Mikasas Herz warfen. Nicht nur Steine, Felsen, Berge, das Gewicht von Planeten schienen von ihr abzufallen. Im Grunde waren es sogar 5Worte wenn man Erbsen zählen wollte.
Mikasa lag einfach da und guckte zu Kagami. Sie hatte bestimmt einen überraschten Gesichtsausdruck. Zusätzlich sammelt sich wieder Tränen in ihren Augenwinkeln. Diesmal jedoch aus einem anderen Grund. Ihre erste Intention war "wirklich?" zu fragen, aber davon sah sie schnell ab. Vielleicht war ihrer Liebsten das nur so herausgerutscht und damit hätte sie es wieder zurücknehmen können. Also erwiderte sie das Offensichtliche um die Worte bindend zu machen
Ich liebe dich auch, Hyuuga Kagami! Über alles! Nun hatte sie es auch ausgesprochen und diesmal war es in Stein gemeißelt, oder zumindest in ihr Gedächtnis eingebrannt!
Mikasa ging vollkommen in ihrem Glück auf und grinste ihrer Liebe zu. Sicher war sie jetzt auch hochrot im Gesicht, aber das war doch schön. Das zeigte wieviel sie einander bedeuteten...wieviel Gefühl in ihren Worten lag. Ich bin so froh, dass du mir das gesagt hast. Du bist so wundervoll! ergänzte sie. Aber die richtigen Worte um ihre Gefühle zu beschreiben gab es wohl in ihrer Sprache nicht. Am einfachsten wäre es gegangen wenn sie Körper getauscht hätten und somit fühlen konnten was der andere empfand. Aber wenn sie so drüber nachdachte, dann mussten sie doch das gleiche fühlen und damit war das nicht mal nötig. Ein schöner Gedanke zu wissen, dass der Mensch den man liebte genauso fühlte.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDi Feb 17, 2015 2:34 pm

Kagami lag über der jungen Dame, sah ihr in die Augen, betrachtete sie weiterhin, als nun das Liebesbekenntnis von Mikasa kam. Sie beteuerte auch ihre Liebe und schien froh zu sein, dass Kagami es auch gesagt hatte. Sie wirkte zufrieden, glücklich, fast so als wolle sie nichts Anderes mehr, als die Hyuuga. Dabei hatte sie doch nicht so viel gemacht, oder doch? Was hatte sie getan, dass die Jüngeres so glücklich war? Lag es daran, dass sie ihr gesagt hatte, dass sie sich liebte? Moment, hatte Kagami das nicht eben auch gesagt? Mit einem Schlag wurde die bis eben sich wieder gefangene Kagami hochrot. Sie realisierte jetzt in diesem Moment, wie sie über der Anderen hing, wie sie auf die Andere wirkte, wie stark gerade der erotische Hauch war. Was hatte sie eben getan? Sie hatte gerade einer Frau ein Liebesgeständnis gemacht. Nun, sie stand zu ihrem Wort, daran würde sich auch nie etwas ändern, aber dennoch. Sie schrack auf, auch als sie merkte, dass der Schritt von Mikasa leicht feucht wurde, weil Kagami ihr Knie immer wieder gegen den Schritt der Jüngeren gerieben hatte.

Vor Schreck wich sie zurück und plumpste auf den Boden, mit dem Kopf auf den Boden und starrte gen Decke. Sie hob ihre Hände hoch und legte ihre Hände auf ihr Gesicht. Was hatte sie eben getan? Sie war pervers, eine perverse Frau. Sie grub eine Jüngere an und war dabei sie zu verführen und das nur weil ihre Gefühle mit ihr durchgegangen waren. Die Ältere, die sonst so ruhig war, war gerade total von der Rolle und büßte dabei wohl auch eine Menge an Coolness ein, aber vielleicht brachte es ja Niedlichkeitspunkte ein. Dies würde sich zeigen, auf jeden Fall lag die Hyuuga dort mit den Händen vor dem Gesicht und bebte am ganzen Körper, vor Erregung, vor Wut auf sich selber, vor Verlangen nach der Jüngeren. Es war paradox und sie konnte nicht anders, Tränen rannen aus ihren Augen heraus. Sie schniefte.
Ich bin so pervers. Ich verführe dich hier, zwinge dir meine Gefühle auf und du hast keine Chance dich zu wehren, und dazu kommt noch, dass ich es selber so wollte. Verzeih mir, verzeih mir Mikasa., sagte sie und weinte, das erste Mal richtig. Sie mochte Mikasa, sehr sogar, aber sie hatte gerade ein vollkommen falsches Bild von sich selber. In ihren Augen war sie eine perverse Sau, die jüngere Mädchen einfach verführte, sie dazu nötigte, sie zu lieben und dann nun ja solche Dinge halt tat. Wie konnte sie nur je wieder in den Spiegel schauen? Immerhin war es doch so, dass die Hyuuga es ruhig angehen lassen wollte, oder? Sie weinte nun aber bitterlich, vor Freude, weil Mikasa sie auch liebte, vor Selbsthass, weil sie dachte, sie hätte die Andere zu dieser Aussage gezwungen. Sie rollte sich zur Seite, versuchte sich zu beruhigen, ihre Atmung zu kontrolliere, diese Tränen los zu werden. Sie sah gerade eher aus wie ein kauerndes Baby. Wollte sie doch eigentlich niemanden mehr so nahe an sich heranlassen, denn immerhin wollte sie niemanden mehr verlieren, vor allem jene, die sie über alles liebte.

Langsam setzte sie sich nun auf und sah zu der jungen Frau herüber, ehe sie tief Luft holte, denn diese war sicher zu ihr herunter gekommen um sie zu beruhigen.
Verzeih… ich … du… Ich nehme an du verachtest mich jetzt, oder?, fragte sie nun und sah die Jüngere an, wobei ihr Blick scheu wirkte, schüchtern, denn immerhin war Kagami so, wenn es um Liebe ging. Sie konnte sie nicht richtig einordnen oder aber auch ausführen. Sie war halt für sie auch fast Neuland. Sie hatte zwar eine Beziehung Vorsprung, doch dort hatte sie sich ganz dem Mann untergeordnet und hatte sich leiten lassen und hatte daher keine wirkliche Erfahrung damit.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDi Feb 17, 2015 8:10 pm

Von erotischer Romantik zum Dramatischen Trauerspiel...was war denn nun los?
Kagami wirkte kurz nachdem sie ihr Geständnis gemacht hatte plötzlich vollkommen aufgelöst. Sogar erschrocken. Theatralisch ließ sie sich nach hinten fallen und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Mikasa setzte sich auf und konnte sich nur wundern. Sie rückte ihren Pullover wieder zurecht der komplett verrutscht war und ihre nackten Schultern feil gab. Dann zog sie die Beine an und legte den Kopf schief.
Kagami? Nun begann diese auch zu weinen. Schluchzend erklärte sie sich darauf.
Och, Kagami-chan. begann Mikasa ehe sie aufstand und sich zu ihrer Freundin auf den Boden setzte.
Es gibt nichts zu verzeihen und du bist auch nicht pervers. Und wenn doch, dann sind wir beide Pervers. Dann ist die ganze Welt pervers. Ich finde das ziemlich normal. Außerdem, wenn hier jemand irgendwem was aufgezwungen hat, dann war das wohl ich. Nur dachte ich hätte wir das abgehakt. Erklärte sie vollkommen ruhig was ihr selbst einiges an Schauspielkunst abverlangte. Sie war nun selber unsicher. Aber als sie vor kurzem noch an allem gezweifelt hatte war Kagami stark geblieben und für sie da gewesen. Und nun war es an ihr Stärke zu beweisen.
Kagami drehte sich weg von ihr und kauerte am Boden. Mikasa streichelte ihr daraufhin über die Seite.
Sieh her, ich Liebe dich! Und das aus freien Stücken. Ich liebe dich weil ich so fühle. Es ist nicht falsch zu Lieben. Das ist schön. Ich könnte dich niemals Verachten. Egal was du auch tust. Ich möchte sowohl deine Freundin als auch Geliebte sein.
Wir müssen nicht gleich körperlich Intim werden. Aber sollte es mal passieren, dann finde ich das weder verachtenswert noch pervers. Ich liebe dich und alles was du tust. Nichts davon ist schlecht. Du warst mir heute...eine große Stütze. Ich kann mich immer auf dich verlassen und noch dazu schenkst du mir so schöne Gefühle. Also, hör jetzt bitte auf zu weinen...Liebste. Es ist alles in Ordnung. Es gibt kein Problem. Wir schaffen alles...gemeinsam.

Ob ihr Aufmunterungsversuch Früchte tragen würde? Vielleicht. Wenn nicht würde sie solange weiter reden bis Kagami sie wieder akzeptierte. Da würde sie stur bleiben. Seltsamerweise fand sie es sogar süß das sich Kagami so benahm. Es war noch eine Seite von ihr die bestimmt noch nicht viele gesehen hatten. Wieder ein Privileg!
Immer noch streichelte Mikasa Kagami über die Seite doch nun beugte sie sich über Kagami herunter bis zu ihrem Gesicht und küsste sie auf die Wange. Ich liebe dich! hauchte sie dazu und kuschelte sich mit ihrem ganzen Körper an ihre Geliebte. Natürlich war das nun nicht mehr so bequem wie auf dem Bett, aber Hauptsache sie konnte bei ihr bleiben und diese Wärme spüren. Die Liebe die sie für einander empfanden. Mikasa wusste das Kagami sie auch liebte. Sie glaubte einfach daran, da sie sonst nicht die Kraft dazu gehabt hätte ihre Worte hervorzubringen. Es musste so sein, andernfalls würde ihr die ganze Sache nicht so nahe gehen. Wenn das nicht Liebe war, dann gab es so was gar nicht auf der Welt.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 18, 2015 10:04 am

Die Jüngere versuchte nun sie zu trösten, sehr lieb von ihr, etwas Anderes konnte Kagami nicht sagen. Sie machte sich wirklich sorgen um die Hyuuga und das obwohl sie eben solche schrecklichen Dinge gesagt hatte. Sie tat sich wohl selber Unrecht und auch Mikasa, da die Jüngere ihr ja beteuerte, dass sie sich von selbst in die Hyuuga verliebt hatte, dass sie dies tat, weil sie die Andere mochte und nicht, weil sie irgendwie dazu gezwungen wurde. Es freute Kagami dies zu hören, ehrlich. Sie wollte eigentlich die Shingeki nicht mehr missen, dafür waren ihre Gefühle für die Andere zu groß, aber sie hatte halt Angst, Angst, dass ihre Beziehung ein schlechtes Licht auf Mikasa warf, oder aber auf die Hyuuga-Familie, aber wenn Mikasa sich so sicher war, dass sie es schaffen konnten, dann konnte doch Kagami sich nicht mehr dagegen wehren, oder? Sie blickte auf zu der jungen Frau und setzte sich schließlich ganz auf, aufrecht und stolz, wie sie eigentlich war und nahm die Shingeki in den Arm.
Ich danke dir, Liebste, ich danke dir von ganzem Herzen, ich danke dir, dass du an meiner Seite bleiben wirst. Ich habe mich eben wohl ein wenig zu sehr von meinen Gefühlen übermannen lassen, habe ihnen so sehr nachgegeben, dass ich … nun ja… weinte. Dies wird nie wieder vorkommen, denn ich möchte nicht noch einmal, dass du dich deshalb schlecht fühlst, liebste Mikasa. Ich möchte, dass du glücklich bist, dass du lachen kannst, dass du dich geborgen fühlst. Ich kann dir vielleicht kein Kind schenken, da weder du noch ich ein Mann sind, aber dies ist mir egal, ich brauche keinen Stammhalter, oder dergleichen. Ich brauche dich, an meiner Seite., sagte sie nun und wurde zum Ende hin immer leiser, und röter im Gesicht. Es fiel ihr verdammt schwer über Gefühle zu sprechen, dies würde die Andere wohl wissen, immerhin kannte sie ja schon Kagami ein wenig.

Sie wusste aber auch, dass die Shingeki wohl auch sie lieben würde, wenn sie anders wäre, denn es schien ihr so, als würde sie sie so lieben, wie sie war, sie so nehmen würden, wie sie war und nicht, was Kagami versuchte nach außen hin zu spielen. Sie seufzte leicht und erhob sich nun. Sie strekte der Anderen ihre Hand entgegen. Ein sanftes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie hatte eben wohl den Längsten Monolog zu Mikasa gesprochen, den sie je gesprochen hatte. Sie wollte der anderen aufhelfen, wenn diese ihre Hilfe wollte, sie würde sie schützen, mit all ihren Fähigkeiten, so viel stand schon jetzt fest. Sie wollte die Shingeki in Sicherheit wissen, sie wollte die Shingeki glücklich sehen und wenn dies bedeutete, dass sie auch einmal ihre Gefühle zeigte, dann würde dem so sein, dann würde sie sich dem beugen und der Anderen auch mal ihre Gefühle zeigen. Daran war doch nichts schlimm, oder doch? Immerhin sollte sie ja kalt sein, kalt nach außen hin, Befehle befolgen, wie eine Maschine, wie eine gute Soldatin eben. Vielleicht sollte sie Daizen noch einmal um eine Mission bitten, immerhin wollte sie sich auch ein wenig ablenken. Ob die Shingeki mitkam? Sie hoffte doch sehr, immerhin wollte sie viel Zeit mit ihrer neuen Liebsten verbringen, ihr zeigen, dass sie sich bei ihr in Sicherheit wiegen konnte, so wie sie es auch tat, so wie sie der Anderen nun auch vertraute. Nein, es war nichts schlimmes daran, dass sie sich liebten und Kagami würde sich zur Not gegen ihre Eltern stellen, sollten diese es nicht akzeptieren.Sie würde dann gehen, und sicher nicht wieder kommen, denn sie wollte, dass man sie so akzeptierte wie sie war und wenn sie nun einmal dem gleichen Geschlecht zugetan war, dann war dem halt so, oder nicht?
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 18, 2015 12:35 pm

Kagami setzte sich nach Mikasas trostspendenden Worten auf und wirkte gleich viel Selbstbewusster. Edel. Stolz.
Dann ließ sie sich von der älteren in den Arm nehmen. Zuerst war sie glücklich mit der Situation, doch als sie so über die Worte ihrer Geliebten nachdachte, wurde ihr doch ein wenig mulmig. Irgendwas stimmte da nicht. So sollte es doch nicht sein, oder?
Hmm... machte sie. Mikasa war auf einmal ganz und gar nicht zufrieden mit Kagamis Antwort. Sicher besser als wenn sie sich von ihr abschottete, aber so wollte sie ihre Liebste nicht haben.
Was redest du denn da? Lass deinen Gefühlen freien Lauf! Du musst vor mir nichts geheim halten, oder verstecken. Sei so wie du sein möchtest. Wenn du das bei anderen noch nicht kannst, ist das ok. Aber vor mir brauchst du nun wirklich keine Angst haben. Ich hab mich in dich verliebt und möchte dich so erleben wie du wirklich bist. Also...darfst du mich mit deinen Gefühlen überschütten. Egal wie die auch aussehen mögen. Du darfst so viel Weinen wie du möchtest. Aber wenn du glücklich bist, dann lass das auch zu. Lass alles raus. Du kannst nicht so viele Gefühle in dir stapeln. Irgendwann bricht dieser Turm zusammen. Also her mit deinen Empfindungen!
Nur dann bin auch ich glücklich. Wenn wir uns gegenseitig glücklich machen.

Und das ich keine Babys mit dir machen kann ist halt so. Wenn wir eins wollen gibts da bestimmt eine Möglichkeit. Aber darüber machen wir uns vielleicht später sorgen...

Wie kam sie denn jetzt auf Kinder? Seltsamer Spagat. Nun Mikasa war kein Mann und Kagami auch nicht, also ging das mit dem Kinderwunsch bestimmt nicht allzu einfach. Aber vielleicht musste es ja kein Kind sein das die beiden zeugen würden, sondern vielleicht eines das sie adoptieren konnten. Vielleicht sollte sie Kagami aber auch gestatten Schwanger mit einem Mann zu werden wenn die Zeit reif war, damit sie doch ein Kind zur Welt bringen konnte, dass sie dann gemeinsam groß ziehen konnten. Aber das Kind würde Mikasa dann niemals richtig lieben können. Es hatte keine Verbindung zu ihr und somit wäre sie dann nur die Stiefmutter. Man lebte einfach zusammen, doch die Verbundenheit würde fehlen. Nein, das würde sie viel zu sehr schmerzen. Doch wenn Kagami mal um sowas bitten würde, dann konnte sie bestimmt nicht "nein" sagen. Nun, darüber würde sei sich zu einem geeigneteren Zeitpunkt sorgen machen. Immerhin war sie jung und hatte Zeit. Hoffentlich.

Mikasa war vollkommen glücklich mit der Welt. Sie war von daheim ausgezogen, stand nun auf eigenen Füßen und hatte die Liebe ihres Lebens entdeckt die von ihrem Vater akzeptiert wurde. Was schöneres konnte es gar nicht geben! Na ja eigentlich schon. Denn eine gewisse Schönheit saß ja direkt vor ihr. Mikasa lächelte Kagami zu während sie das dachte. Sie war schon ein Glückspilz.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 18, 2015 6:16 pm

Kagami seufzte. Sie hatte schon wieder die falschen Worte gewählt. Sie war halt doch noch sehr unerfahren was diese Liebesdinge anging. Ihr Blick glitt umher und sie betrachtete dann wieder die junge Frau vor sich.
Schon gut, ich habe es verstanden. Aber ich bin nicht so gut darin meine Gefühle zu zeigen. Sie überkommen mich einfach. Wenn dem so sein sollte, werde ich sie wohl nur dir zeigen, Liebste., hauchte sie nun und schenkte der Anderen ein sanftes Lächeln. Dann blickte sie sich noch einmal im Zimmer um, ging zu einer der Kommoden und griff nach etwas, was davor auf dem Boden lag. Vorsichtig hob sie dies an und sie blickte fragend zu ihrer Liebsten herüber. Es war ein Höschen mit einer Erdbeere vorne drauf. Sie wurde leicht rot im Gesicht und blickte dabei dann zu Mikasa herüber.
Ähm… Ich… also…, begann sie. Was sollte man da sagen? Es war ja nicht so, dass es kindisch war, wobei… nun ja … doch. Es war aber auch peinlich, denn die Hyuuga hatte in der Unterwäsche herumgewühlt. Wobei.. nein hatte sie nicht. Es lag ja auf dem Boden und war daher wohl irgendwann mal rausgefallen, oder? Und… was die Unterwäsche anging, so würde sie früher oder später eh mitbekommen, was die Andere trug. Sie selber war da wohl total langweilig, pröde würde man meinen, denn sie trug brave Höschen und Sport-BHs. Sie mochte nichts Anderes und sie waren auch meist schneeweiß, denn sie wollte auch keine andere Farbe. Langweilig, oder? Sicher würde Mikasa das wieder süß finden, aber so weit war Mikasa nicht zu wissen, was die Hyuuga drunter trug. Sicher ging sie davon aus, dass Kagami total sexy Unterwäsche trug, aber dem war nun einmal nicht so. Sie war wohl langweilig. Vielleicht sollte sie wirklich mal ein wenig was erotischeres shoppen gehen, aber… was dachte sie da? Sie ertappte sich dabei, wie sie in Gedanken dabei war solche… solche… solche Wäsche halt zu kaufen, Wäsche für besondere Stunden. Nein, so weit waren sie noch nicht. Ganz sicher nicht. Sie war nur im Kopf wohl total versaut, denn sie dachte schon wieder an solche unsittlichen Dinge und das auch noch in einem Schlafzimmer. Schlafzimmer. Ja, da folgte auch schon der verstohlene Blick in Richtung des Bettes. Nein, sie musste sich zusammenreißen. Sie durfte nicht solche Gedanken hegen, zumindest nicht jetzt. Sie sollte sich eher darum bemühen das Herz der jungen Frau im Sturm zu erobern… Moment das hatte sie ja schon gemacht. OK, Kagami war langsam total verwirrt und das merkte man wohl auch. Ihr wurde heiß, sehr heiß sogar, aber nicht wegen der erotischen Anspannung, es lag wohl eher daran, dass sie sich schon einigen Tagen nicht wohl fühlte. Sie hatte leichtes Fieber, Schnupfen und dergleichen, wohl eine Grippe, aber sie war halt noch auf den Beinen und weil das Schwindelgefühl sie noch nicht übermannt hatte war alles ok. Sie sah auch nicht blass aus oder so, weshalb man von außen nicht darauf schließen konnte. Erst jetzt, wo ihr immer wieder das Blut ins Gesicht geschossen war, fühlte sie sich schlechter, das Fieber würde sie wohl bald übermannen und so lies sie erst einmal das Höschen wieder los und musste sich an der Kommode festhalten, um nicht umzukippen. Verdammt, der Schwindel war stärker als gedacht, aber nun ja, der Umzug und dann Ausruhen. Sie war auch schon wieder seit 73 Stunden auf den Beinen. Sie wusste, viel Schlaf war wichtig, aber sie war aufgeregt, als sie hörte, dass Mikasa nun endlich zu ihr ziehen wollte, dann das Ende der Mission, der Bericht beim Kagen und jetzt halt hier der Umzug. Danach würde sie sich ausruhen, ganz bestimmt…nicht
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 18, 2015 7:28 pm

Irgendwie schien Kagami ein bisschen verloren zu sein. Ziemlich durch den Wind jedenfalls. Halt warte mal! Vielleicht war sie in Wirklichkeit einfach so wie jetzt. Ein bisschen Konfus.
Oje...was hab ich getan? ... Das ist doch auf meinem Mist gewachsen. Kagami ist immer so cool und Selbstbewusst und ich hab sie zu einer Verrückten gemacht! Das nennt man wohl schlechten Einfluss.
Doch dann kehrte sie wieder in die Realität zurück und war wieder normal. Schenkte ihr ein herzliches lächeln und fand die richtigen Worte.
Mhm, gut! Mikasa nickte ihr zu. Zeig mir aaaaalles was du hast. Erklärte sie dazu streckte die Arme von sich und drehte sich dazu im Kreis. Was das sollte blieb fraglich, aber nun da die ernsten Sachen geregelt waren, konnte sie wieder in ihre Rolle als Kind schlüpfen. Mit der einfachen Sprache und den dumm anmutenden Aktion. Mikasa wie sie leibt und lebte eben.

Der nächste Schritt war wohl offensichtlich. Sie waren ja hier um Umzuziehen. Also eigentlich war Mikasa hier um ihr Zeug zu Kagami zu verfrachten und diese half ihr ein bisschen dabei.
Doch Kagami fand anscheinend etwas anderes das ihr Interesse geweckt hatte und das war wohl wieder was Intimes.
KAGAMI...was zum Henker machst du mit meinen Höschen!? Nur weil wir uns lieb haben müssen wir nicht mit unserer Unterwäsche um uns werfen...oder! Mikasa war komplett rot im Gesicht. Natürlich hatte sie durch den Umzugsstress ein bisschen Unordnung in ihrem Zimmer. Da konnte es gut und gern mal Höschen auf dem Boden geben. Warum gerade ihr Höschen? Hm? Warum konnte da nicht eine Socke von ihr liegen? Socken lagen immer irgendwo rum. Und zwar ganz alleine. Es war Ultra schwierig den dazugehörenden Partner zu finden damit aus den beiden Socken ein Pärchen wurde. Natürlich waren Mikasas Socken genauso mit Erdbeeren, Häschen oder Teddybären - Muster versehen, aber das war ja Nebensache. Sie stand auf und ging dann auch zu der Kommode.
Also, echt. Ich lass dir das durchgehen. Und damit ich dich von der Sucht nach meinen Unterhöschen befreie, werde ich dich Übersuchten! - Das ist zwar kein Wort, aber was solls. Irgendwann wird es das Wort geben und dann war ich die Mutter des Gedanken. sie versuchte einen strengen Ton in ihre Stimme zu bekommen, aber wirklich gut klappte es nicht.
Okay, Beweismittel Eins! Mikasa fischte aus ihrer Kommode eine weitere Unterhose heraus. Diese war weiß mit pinken Streifen darauf und vorne war eine kleine Schleife auf genäht. Diese Unterhose drückte sie Kagami in die Hand.
Und dann haben wir noch Beweismittel Zwei! Sie fischte sich noch ein Höschen heraus. Diesmal ein rotes mit Rüschen, aber weil das zu Erwachsen und erotisch gewesen wäre, war diese Höschen noch mit einem Muster aus Bonbons und Lollys übersät. Diese Unterhose behielt Mikasa für sich und stülpte sie sich über den Kopf. Na? Zum Anbeißen, nicht?
Mikasa grinste. Sie zeigte ihrer liebsten ihre Unterwäsche. Seltsame Aktion.

Mein absoluter Favorit ist aber trotzdem die die ich grad anhabe.
Sie wurstelte an ihrer Hose herum öffnete den Knopf ein wenig und zog mit einer Hand an ihrer Unterhose um diese herzu zeigen. Wenn die Höschen davor nicht schon den Rahmen der Lächerlichkeit gesprengt hätten, dann würde es dieses Höschen mit Sicherheit tun, denn darauf waren ganz viele Schokosticks die sie so gerne aß aufgedruckt. Mit ihrer zweiten Hand musste Mikasa ihre Hose festhalten damit diese nicht runterrutschte.

Doch irgendwie schien Kagami sich plötzlich nicht mehr ganz wohl zu fühlen. Ob sies mit ihrer Modeschau übertrieben hatte? Wahrscheinlich schon. Immerhin trug sie gerade ihre Unterwäsche auf dem Kopf und stand halb entblößt da um ein Muster auf jener herzuzeigen.
Ihre Freundin musste sich auf der Kommode abstützen. Ob ihr Schlecht war? Immerhin konnte sie nicht krank sein, das hätte Mikasa bestimmt bemerkt.
Kagami-chan, geht's dir nicht gut? Hn...du kannst dich auf meinem Bett ausruhen. Ich muss sowieso noch ein paar Sachen zusammensuchen und in Schriftrollen quetschen. Mikasa kam näher und bot sich als Stütze an. Wenn es Kagami schlecht ging, dann war alles nicht mehr spaßig für sie. Vor allem wenn sie vergaß das sie den Knopf ihrer Hot Pants noch zu machen hätte sollen bevor sie sich als Stütze anbot, den nun war ihre Mini-Jeans heruntergrutscht und sie stand nur mehr in ihrer Schokostick-Unterhose da. Da sie bereits rot im Gesicht war, intensivierte sich das rot und wurde dunkler.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 19, 2015 8:58 am

kagami blickte zu ihrer besorgten Freundin herüber. Sie hatte wirklich allen Grund sich sorgen zu machen, denn die Szenen, in denen Kagami sich so schlecht fühlte war mehr als selten, dies würde auch die junge Shingeki mitbekommen. Als sie dann aber nun eine rutschende Hose hatte und das Höschen mit dem Schokostick wieder zum Vorschein kam war es um Kagami geschehen. Sie hatte vorher auf die Modenschow kaum geachtet, da sie mit sich selber zu kämpfen hatte, doch dies jetzt schlug dem Fass den Boden aus. Der Kopf der jungen Hyuuga wurde schlagartig rot. Hitze stieg in ihr auf, starke Hitze. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, so warm war ihr plötzlich. Ihr Blick war auf dieses Höschen gerichtet und in dem Moment begann es leicht aus ihrer Nase zu bluten. ZU viel Blut war ihr in den Kopf geschossen und sie kippte an Ort und Stelle um.

Dunkelheit umfing Kagami, tiefe Dunkelheit, in denen es um Schokosticks ging, in denen es um Blümchen, Rüschen und vieles Andere mehr ging. Es war nun einmal so, dass die junge Frau dort vor ihr, oder aktuell über ihr? Nun sie wusste es nicht zuzuordnen. Immerhin war dort die Shingeki, die sich wohl jetzt um sie kümmerte. Ihr war heiß, hatte man ein Eis für sie? Sicher nicht, denn sie musste doch noch beim Umzug helfen, sie musste es einfach, sie würde es auch weiterhin müssen, denn sie wollte ja nicht, dass die Shingeki alles alleine machte. Was Mikasa vorhin gesehen hatte, die leicht schüchterne, zurückhaltende und süße Dinge niedlich findende junge Frau war Kagamis reales Selbst, etwas was bisher nur Mikasa zu Gesicht bekommen hatte. Sie wollte nicht, dass jemand Anderes es sehen sollte, sie wollte nicht, dass jemand Anderes dachte sie sei noch kindisch, immerhin hatte sie dieses Verhalten mit 10 Jahren schon abgelegt. Während andere noch mit Puppen spielten polierte Kagami ihre Kunais und kümmerte sich darum, dass ihre Ausrüstung in Topform war. Sie war sich unsicher, ob die Hyuuga zu viel von sich verlangte? Ob sie deshalb sich zu Mikasa flüchtete? Immerhin gab es ja nicht jeden Tag einen so starken Kontrast zu ihr und nun würde sie mit der Jüngeren zusammen ziehen, hach was hatte sie für ein Glück eine so süße Freundin zu haben. Nach außen hin würde sie so etwas niemals denken, sie würde sich dafür wahrscheinlich sogar schämen, denn sie wollte ja die Erwachsenere von Beiden sein, sie war doch immerhin die, die stets aufrecht da stand, stets sich um alles kümmerte und niemanden an Mikasa heran lies.

Kagami lag derweil in der Realität da, schwitzte stark und atmete schwer. Ihr Körper glühte durch das Fieber, er bebte sogar leicht. Das Nasenbluten hat schon aufgehört, aber es war nun einmal das, was das Fass zum Überlaufen gebracht hatte, aber sie würde niemals dies an Mikasa weitergeben. Sie würde stets sich selber eher die Schuld zuweisen als der Shingeki, immerhin hatte sie auch keine Schuld daran, wenn Kagami so sehr auf süße Dinge stand, oder? Sie passte nur halt wunderbar ins Schema hinein. Etwas, was wahrscheinlich die junge Frau nicht verstehen würde, oder vielleicht doch? Nun es würde sich zeigen.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 19, 2015 2:53 pm

Woah, was hast du denn? fragte Mikasa in dem Moment als Kagami Nasenbluten bekam und gleichzeitig drohte nach hinten umzukippen.
Im letzten Augenblick bekam sie Kagamis Hand zu fassen und konnte sie noch hochziehen bevor diese umfiel. Das letzte was sie nun gebrauchen konnte war eine Kagami die sowohl vorne aus der Nase blutete wie hinten aus einer Platzwunde am Kopf.
Ich hab dir doch gesagt das, dass mit dem rot werden nicht gesund sein kann.
Die halbnackte Rothaarige nahm Kagami auf den Rücken und wankte zu ihrem Bett hinüber wo sie ihre Liebste dann sanft ablegte und ihren Kopf hochlagerte damit sie nicht an ihrem eigenen Blut erstickte. Wahrscheinlich machte sie alles falsch und die Medic Nin würde sie bestimmt nachher dafür rügen, aber im Moment war Kagami Mikasa vollkommen ausgeliefert. Sie schien Ohnmächtig zu sein und ihr ganzer Körper war heiß. Mikasa legte ihre Hand auf Kagamis Stirn. Du hast ja Fieber! Sowas musst du mir auch sagen. Und ich zwing dich mir beim Umziehen zu helfen. Is ja klar das du da zusammen klappst. Warte kurz, ja? ... Mh is ja nicht so als könntest du grad weglaufen.
Stellte Mikasa fest und huschte dann aus ihrer Tür hinaus, flog fast in einem Vorwärtssalto die Treppen hinunter und auf dem Weg ins Badezimmer prallte sie mit irgendetwas zusammen, wurde zurückgeworfen und landete auf dem Hintern.
Aua...
Kind, es gibt keinen Grund hier herum zu laufen. Wie du siehst tust du dir damit nur weh! Ihr Vater stand mit einem überraschten Gesichtsausdruck vor ihr.
Papa, pass doch auf! Ich muss mich beeilen, Kagami ist Ohnmächtig, hat Fieber und blutet! erklärte sie und rannte dann an ihrem Vater vorbei ins Badezimmer.
Soll ich einen Arzt holen? Warum blutet sie überhaupt? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zutun...
Ihr Vater hatte sie verfolgt und stand nun in der Tür während er sie bei ihrem tun beobachtete. Mikasa grapschte sich ein Handtuch und legte sich dieses über die Schulter.
Haben wir Eis?Ignorierte sie die Frage ihres Vaters.
Einen Eisbeutel...warte kurz. Natürlich konnte Mikasa nicht warten, überholte ihren Vater und schnappte sich den Eisbeutel selbst aus dem Gefrierschrank in der Küche.
Danke, ich werd mich ein bisschen um sie kümmern. Wenns schlimmer sag ich bescheid.
Warte, Kind...warum rennst du eigentlich in Unterhosen durchs Haus?Michio Shingeki stemmte beide Arme in die Seiten und schaute seinem Kind hinterher wie es die Stufen zu ihrem Zimmer wieder hinauf rannte.
Keine Zeit, muss Liebste retten! Schrie Mikasa als Antwort. Damit musste sich ihr Vater zufrieden geben.
Ist ja kein Wunder das sie verblutet wenn du dich jetzt schon für sie nackig machst... Warf er ein, aber seine Stimme wurde immer leiser, da er merkte das ihm sein Töchterchen sowieso nicht mehr hören konnte.

Oben angekommen sah Mikasa auf ihre Patientin.Anscheinend war dieser heiß und sie schwitzte stark. Mhh sei mir nicht böse, oder so...aber ich glaube es wird besser wenn du nicht so viel anhast wie jetzt...zumindest den Mantel und die Stiefel, ok? Sie wartete kurz als ob eine Antwort gekommen wäre, dann nickte sie und zog Kagami eben jenen Mantel und ihre Stiefel aus. Ich glaub das reicht erstmal. Mehr wäre pervers! Und das kam von einem Mädchen das in Schokostick Unterhosen herumlief. Sie faltete die Sachen und platzierte sie auf einem Stuhl neben dem Bett, so das Kagami ihre Sachen gleich finden konnte. Dann legte Mikasa den Eisbeutel auf Kagamis Stirn und tupfte ihr das Blut das aus ihrer Nase kam mit dem Handtuch das sie geholt hatte weg.
Kannst du...dich eigentlich selbst heilen? Mikasa nahm Kagamis Hand und schwenkte sie so über deren Nase als würde wirklich Heilchakra fließen.
Als Sie die Hand dann weg nahm und nochmal mit dem Handtuch nach tupfte, kam kein Blut mehr nach.
Woah! Du kannst dich sogar heilen wenn du nichts davon weißt? Wie cool ist das denn? Es war klar das die Blutung einfach von selbst aufgehört hatte, aber aufgrund der Umstände dachte Mikasa das Kagami sich selbst geheilt hatte.

Während der nächsten Minuten saß sie einfach neben Kagami und wischte ihr den Schweiß aus dem Gesicht. Doch mit der Zeit wurde das anstrengend, also legte sie sich zu Kagami in ihr Bett und beobachtete sie beim Schlafen. Oder eher Ohnmächtig sein.
Sie stützte sich auf ihre Arme und guckte. Minuten vergingen und es regte sich nichts, irgendwann wurde Mikasa dann von dem Anblick müde.
Hinter ihrem Kopfkissen holte sie einen Plüschteddy hervor und drückte ihn Kagami in die Hände.
Der wird auf dich auf passen...ich muss nur kurz... sie gähnte und dann vielen ihr die Augen zu. Mikasa war jemand der sehr unruhig schlief, weswegen sie ab und zu mal zu Kagami hin rollte und dann wieder weg von ihr. Wenn diese Unruhige Schläferin jedoch eine passende Position für sich entdeckt hatte, dann konnte man sie nicht mehr davon wegbringen. Würde man sie weg schubsen, käme sie wieder angerollt.
So auch in diesem Fall und die Position die sie sich aussuchte war bestimmt wieder eine die Kagami das Blut in den Kopf schießen lassen würde.
Einen Arm hatte sie quer über die Brust der anderen gelegt, während sie sich eng an die Seite der Hyuuga kuschelte. Hoffentlich begann sie nun nicht auch noch im Schlaf zu sabbern.




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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 19, 2015 9:40 pm

Kagami war in einen traumlosen Schlaf gefallen und ruhte so vor sich hin. Sie schwitzte stark und atmete noch immer schwer, und eben jene Hitze machte sich auch in ihrem inneren bemerkbar. Das Blut aus der Nase war eher weniger schlimm, es war nur die Reaktion auf das ganze Süße im Sinne von Mikasa gewesen. Sie hatte es immerhin heraufbeschworen, dass die Hyuuga so reagierte, also war es ihre Schuld, nicht Kagamis, genau, Mikasa war schuld… nein war sie nicht und dies wusste Kagami auch und würde sie der Anderen auch niemals vorhalten. Sie würde sich eher selber die Schuld geben, immerhin hatte sie viel falsch gemacht. Hätte sie doch der Rothaarigen von Anfang an gesagt, dass es ihr schlecht ging, dann wäre sicher einiges anders ausgefallen. Sie hätte sich zuhause in ihr Bett verkrümelt und hätte dort auf Mikasa gewartet mit ihren Sachen, aber dann wäre auch die Frage gewesen, ob sie dann auch zusammen gekommen wären, ob sie dann auch sich so nahe gekommen wären wie jetzt, dass sie sich dann auch so sehr liebten wie jetzt, dass sie einander innig vertrauten, dass sie einander viel schenkten, nämlich alles, oder wären sie dann einfach nur ein Paar geworden? Oder wäre es dann nur eine Zweckgemeinschaft geworden? Viele Fragen, aber wenig Antworten, denn die Zeit konnte man nicht zurückdrehen, man musste damit leben, wie es nun war, man musste damit rechnen, was nun passieren würde, wie es nun weitergehen würde. Kagami nahm sich vor eines Tages, ja eines Tages der Shingeki einen Antrag zu machen, ihr zeigen, dass sie es ernst meinte und dann sie vor den Traualtar zu erwarten. Sie wollte wieder in die Rolle der Braut schlüpfen, wobei… beide wären dann irgendwie eine Braut, oder nicht? Immerhin wären dann beide ja Bräute vor dem Altar, beide wären in einem wunderschönen Brautkleid gekleidet, doch mit wem würden sie dann eines kaufen gehen, denn miteinander können sie es ja nicht, es brachte ja schließlich Unglück die Braut vor der Hochzeit zu sehen. Innerlich kicherte Kagami ein wenig über diesen Gedanken, als ihr scheinbar aufzufallen schien, dass sie in einem total überheizten Raum war. Sie öffnete ihre Augen, im Geiste, und sah sich um. Wo war sie hier? Es war nicht ihr Zimmer, nicht das Zimmer ihrer Liebsten, nicht das Zimmer ihrer Liebsten. Hm… Sie sah an sich herunter, erblickte dort eine Hantel, die schräg auf ihr lag. Was zum Teufel machte eine Hantel hier? Warum war sie unter dieser begraben? Hatte sie einen Unfall gehabt? Hm… schwer vorzustellen, immerhin war sie doch sonst so vorsichtig. Oder gab es dort mehr als sie wusste? Hach, wüsste sie doch nur, was hier gerade passierte. Sie sah zur anderen Seite hin und entdeckte … ja was sah sie da? Sie musste ihre Augen mehr anstrengen. War sie plötzlich kurzsichtig geworden? Ein Schreck durchfuhr sie dann, stark und sie riss den Mund auf, wollte etwas sagen, doch brachte sie keinen Ton heraus. Warum eigentlich nicht? War sie etwa neben kurzsichtig auch noch stumm? Verdammt, dieses surreaele Welt machte sie langsam wahnsinnig. Dann erkannte sie es, auch den Grund, warum sie schwitzte, dort brannte ein Feuer und sie… sie war der Hauptgang. Kagami blickte sich um und die Pfanne wurde geschlossen, der Decke oben drauf gelegt und das alles wohl um sie zu dünsten. War sie nicht eben noch beim schönsten Tag ihres Lebens?

Kagami schrak hoch, schweratmend, mit hochrotem Gesicht. Sie war total überhitzt, denn der Rollkragenpulli, auch wenn er ärmellos war, heizte ganz schön. Vorsichtig machte sie ihn auf, als sie zur Seite hin blickte. Sie war schwer außer Atem und tippte dann die Person neben sich an. Auf ihrem Schoß entdeckte sie jetzt erst den Eisbeutel. Moment, war das etwa das Werk von Mikasa? Hatte sie sich um sie gekümmert? Wie spät war es? Eine Uhr?! Sie sah sich um, doch nichts, sie fand keine Uhr, keine Uhr die sie dafür nutzen konnte um die Uhrzeit zu erfahren. Sie sah an sich herunter, man hatte ihr den ärmellosen Mantel ausgezogen. Gut, wenigstens war der schon mal weg. Sie hatte ihren Rollkragenpulli nur so weit aufgemacht, dass sie einen dezenten Ausschnitt hatte, denn sie konnte ja nicht wissen, wer noch alles zuschaute. Vorsichtig piekte sie nun wieder Mikasa an der Wange an. Ob sie nun aufwachte? Schöne war es, denn dann könnte sie die Andere anleiten, was sie zu tun hatte. Sie hatte es ja nur gut gemeint und dagegen würde auch Kagami nichts sagen, aber sie hätte sich doch gewünscht, dass die Andere ein wenig mehr Ahnung von Medizin hatte, aber… was wollte man da verlangen? Immerhin war Mikasa ein ganz anderes Fachgebiet, Speerkampf war ihres, und würde sicher auch weiterhin ihres bleiben, was Anderes würde sich die Hyuuga auch garnicht wünschen und wollen. Sie würde nie versuchen die Andere zu ändern.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 19, 2015 11:06 pm

Mikasa schlief seelenruhig. Selbst als Kagami hochgeschreckt war, rührte sie keinen Finger, obwohl sie dadurch ein wenig weg gerollt wurde. Nach kurzer Zeit und ein bisschen Schlafgestöhne rollte sie wieder in die Ausgangsposition zurück und konnte die warme Stelle fühlen die Kagami hinterlassen hatte. Mikasa wurde in die Wange gepiekt. Reflexmäßig fuhr ihre Hand an die Stelle und kratzte darüber ehe sie so da lag wie vorher.
42 murmelte sie. 42, Herr Lehrer! Jaa genau...42 haha.... sie redete im Schlaf. Grinste sogar dabei und igelte sich noch mehr zusammen, aber da Kagami die Decke zurückgeschlagen hatte half ihr das wenig und so warm der einen war, so kalt war der anderen. Mikasa machte grummelnde Geräusche und wachte dann schließlich auf. Zumindest schlug sie ein Auge auf. Vor sich konnte sie Schemenhaft eine Person erkennen.
42...soviele Jutsus kann ich machen... erklärte sie ihren Traum, während sie sich aufsetzte und verschlafen ihre Augen rieb.
Wer bistn du eigentlich? Weißt du wie spät es is? Und warum schlafen wir zusammen? Eigentlich, will ich nur mit Kagami schlafen. Oder meinen Teddybären. Hakte Mikasa nach während sie sich das andere Auge rieb und gleichzeitig gähnte. Als sie dann mit ihrem Aufwachritual fertig war und klar sehen konnte, erkannte sie Kagami vor sich.
Kagami! Geht's dir besser? Weil weißt du...ich hab mir ein bisschen Sorgen gemacht. Eigentlich ganz viele sogar...weil ich keine Ahnung hatte was mir dir los war. Du bist auf einmal Ohnmächtig geworden. Und hast Nasenbluten bekommen. Und das war...alles so schrecklich...und ich wusste nicht was ich tun sollte...aber dann hab ich doch was getan...aber ich hab ja keine Ahnung und...dann hast du dich selbst geheilt und dann muss ich wohl eingeschlafen sein... erklärte Mikasa mit ganz glasigen Augen. Irgendwie wusste sie nicht mal ob sie weinen sollte und wenn warum. Zum Einen war ihre Kagami wieder da, zum Anderen sah sie auch jetzt nicht so gesund aus.
Mh...lass mal fühlen. Vielleicht ists jetzt besser? Sie legte ihre Handfläche auf die Stirn ihrer schwerkranken Geliebten und musste nicht lange fühlen um zu merken das diese noch immer so heiß war wie zuvor.
Außerdem atmete sie noch immer schwer.
Halt mich auf wenn ich Blödsinn mache, aber wenn du so schlecht Luft bekommst, sollten wir vielleicht... naja...zumindest auch den Pullover...du weißt schon...aus-zieh-en... Obwohl ihre Worte sich so um den Punkt herumdrückten, war sie dann doch schnell bei der Tätigkeit. Mikasa hatte sich vorgebeugt und zog den Reißverschluss des Pullovers nach Unten und half Kagami dann aus selbigen.  Als sie den Pullover ausgezogen hatte, merkte sie erst was das für ein seltsamr Pullover war. Immerhin hörte er ja knapp über Kagamis Bauchnabel auf. Viel mehr konnte sie der Hyuuga gar nicht ausziehen...außer ihr war wirklich so heiß das... Mikasa schüttelte den Kopf. Nun war sie es die rot anlief. Dann fiel ihr noch etwas ein und sie stand auf, ging zum Fenster des Zimmers und öffnete es damit kühle Luft hereinkommen konnte und die verbrauchte Backofen Luft nach draußen abziehen konnte.
Dann setzte sie sich wieder aufs Bett.
Was kann ich noch tun? Ich will das du Gesund wirst... sagte sie während sie sich selbst ihren Pullover auszog und nun nur mehr in Unterwäsche da saß. Der Tatendrang und ihre Perversen Gedanken haben Hitze in ihr aufsteigen lassen. Nicht das sie nun auch noch krank wurde. Dann konnte sich Mikasas Vater gleich um zwei Frauen kümmern, und das würde ihm bestimmt einiges abverlangen. Obwohl, wahrscheinlich stellte er sich besser an als Mikasa.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeFr Feb 20, 2015 9:31 am

Kagami blickte ein wenig verwirrt ihre Liebst an, als diese sich nun aufrichtete und sie quasi wie von Sinnen her ansprach. Scheinbar schlief die Jüngere deutlich tiefer als sie es selber tat Nun ja, es war ja auch ein anstrengender Tag gewesen. Sie sah sich um, sie waren noch in dem Zimmer der Shingeki, hier und da eine Kiste, oder ein Beutel, in dem Gegenstände der Jüngeren verstaut waren. Sicher war sie jetzt enttäuscht  von Kagami, oder? Immerhin hatte sie ihr nicht sonderlich gut helfen können. Sie hat sich hinreißen lassen, war umgekippt, hatte damit ihrer Freundin mehr Kummer bereitet, als sie wollte. Sie sah sie an, fragend, als diese Kagami nun endlich als solche auch identifizierte. Das hatte ja lange gedauert, aber was die Jüngere als nächstes machte, lies sie am liebsten vor Scham im Boden versinken. Sie zog den Reißverschluss herunter und half Kagami aus ihrem Pullover. Nun, für wahr, es war warm, aber musste sie sich gleich oben herum ausziehen? Nun, sie hatte ja noch den BH, und diesen würde sie sich nicht nehmen lassen, diesen würde sie verteidigen bis zum Schluss. Schnell nahm sie ihre Hände davor. Sie war eh zu schwach um sich gegen Mikasa zu wehren. Sie hielt also still und lies die Andere machen

Nun saß sie da, mit den Händen vor ihren Brüsten, und ihrem BH. Sie hatte einen schwarzen Sport-BH an, auch wenn dieser mit leichter Spitze besetzt sind. Ob ihr dies gefiel? Immerhin sah dies ein wenig merkwürdig aus, aber Kagami wollte sich halt auch ein wenig wie eine Frau fühlen und nicht nur wie eine kleine Puppe. Sie betrachtete die andere, abwartend, forschend. Dann legte sie sich wieder hin, während Mikasa das Fenster aufmachte. Sie legte derweil eine Hand auf die Stirn und sah gen Himmel.
Ich habe viel Flüßigkeit verloren und brauche nun etwas zu trinken, um den Verlust auszugleichen. Kannst du mir bitte etwas Wasser holen? Nicht zu kalt., bat sie nun. Sie blickte die Jüngere einen MOment lang forschend an, ehe sie dann wieder nach oben sah.
Du hast bisher alles richtig gemacht., sagte sie nun und wartete ab.
Ich ... nun ja, ich müsste gewaschen werden., sagte sie nun und sah auf ihre zitternden Hände. Ob die Andere verstand, was sie von ihr wollte. Ihr Atem war immernoch schwer.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeFr Feb 20, 2015 11:51 am

Mikasa guckte Kagami an. Sie ließ ihren Blick ein wenig wandern. Gut das sie schon rot war, andernfalls hätte man sie jetzt als kleines perverses Mädchen entlarven können. Aber daran war ja Kagami Schuld! Warum sah sie auch so gut aus!?

Anscheinend war Mikasa mit dem ausziehen nun doch zu weit gegangen, oder nicht? Kagami hielt ihren BH fest. Wenn man es so interpretieren mochte wie Mikasa dann war ihr vielleicht so heiß, dass sie den auch noch los werden wollte. Aber wie sollte sich dann irgendjemand noch auf ihre Genesung konzentrieren können.
Nein, Kagami! Mehr ziehst du dir jetzt nicht aus. Du bist sowieso schon sexy genug. Forderte sie streng, ehe sie von der anderen weitere Anweisungen bekam.
Ein bisschen Wasser würde sie schnell auftreiben können...aber w-waschen? Sicher das, dass zu deiner Heilung beiträgt?...Mh na gut du bist ja auch der MedicNin von uns beiden...ich mach das schon, warte kurz ja? sagte Mikasa, war dennoch unsicher in wie weit sie das durchziehen konnte ohne selbst Nasenbluten zu bekommen. Sie rannte aus dem Zimmer und ging dann etwas vorsichtiger als sonst die Stufen hinunter. Immerhin war es schon ziemlich dunkel und wenn sie sich nunn verletzte dann musste jemand anderes Kagami waschen und dieses Privileg wollte nur sie für sich in Anspruch nehmen.
Meine Kagami!

Unten angekommen lief sie wieder in die Küche und holte von dort die größte Schüssel die sie finden konnte. Nebenbei füllte sie auch einen Krug mit Wasser an und stellte das ganze auf ein Tablett. Darauf platzierte sie noch ein Glas. Dann eilte sie schwankend weiter ins Badezimmer und füllte die Schüssel mit Wasser. Natürlich fühlte sie zuerst die Temperatur des Wassers, ehe sie das lauwarme Wasser in die Schüssel laufen ließ. Dazu presste sie ein bisschen Shampoo aus einer Flasche dazu.
Als nächstes suchte sie sich noch ein Handtuch und einen Waschlappen und ging in Gedanken nochmal alles durch. Ich denk' ich hab jetzt alles.
Wie ein betrunkener wandelte sie mit dem Tablett durchs Haus und stieg wieder die Stufen zu ihrem Zimmer empor.
Dort angekommen stellte sie das Tablett auf einem Tisch ab und füllte erst mal das Wasser das nicht zu heiß und nicht zu kalt war vom Krug ins Glas. Komm Fräulein Schweißgebadet. Es gibt was zu Trinken. erklärte sie, kniete sich neben das Bett, hob Kagamis Kopf ein wenig an um das Glas zu ihren Lippen zu führen. Wenn du mehr willst, dann schrei einfach. erklärte Mikasa nachdem Kagami ausgetrunken hatte und sie das Glas wieder weggestellt hatte. Dann kam sie mit der Wasserschüssel, dem Waschlappen und dem Handtuch.

Also dann, Gami-chan...bereit oder nicht...ich...wasche dich jetzt. Zumindest versuch ich das... Ob sie das nun öfter tun durfte? Mikasa spürte ein Gefühl von Aufregung in ihrer Magengrube. Warum war sie aufgeregt? Das hatte nichts mit perversen Sachen zu tun. Sie würde ihre Freundin einfach nur sauber machen. Mehr nicht!

Sie atmete noch einmal kräftig aus, ehe sie den Waschlappen in die Schüssel tunkte, ihn auswrang, damit er nur feucht war und ihn sich über die rechte Hand stülpte. Die linke Hand hielt ein Handtuch bereit und dann gings auch schon los... Nur wo sollte sie bei diesem zarten Körper beginnen. Egal, Hauptsache sie tat es, oder?
Also von oben nach unten.
Mikasa strich mit dem Waschlappen über Kagamis Stirn, ihre Wangen, das Kinn, den Hals hinunter und eben so weit den Ausschnitt entlang wie ihr der BH es erlaubte. Dann kam sie mit dem Handtuch hinterher und wischte die Feuchtigkeit weg. Nachdem sie den Waschlappen erneut eingetunkt hatte, ging es weiter. Über Kagamis Schultern zu den Armen bis zu den Händen. Daraufhin trocknete sie sie wieder ab und machte sich über den Bauch her.
Ist...ists ok so? Oder willst du mehr...? Ich meine heißeres Wasser oder was anderes...nicht mehr...uhm... am besten sie blieb mal still und machte das was sie tun sollte. Mikasa strich also mit ihrer Waschlappenhand an Kagamis Bauch entlang. Sie wirkte ein wenig verträumt als sie sich den klar definierten Bauch ansah, wie er sich hob und senkte. Zart strich sie darüber und dann gleich nochmal mit dem Handtuch hinterher.
Für die Beine setzte sie sich an den unteren Rand ihres Bettes und strich auch hier ganz zärtlich über die Flächen die sie wusch. Sie hob eines von Kagamis Beinen an und fuhr außen am Oberschenkel entlang, zu den Knien den Unterschenkeln und schließlich zu den Füßen, ehe sie die Reise wieder hinauf anstrebte, bei der sie diesmal jedoch den Weg an der Innenseite nahm. Dann kümmerte sie sich in gleicherweise um das andere Bein und trocknete sie nochmal überall ab.
Mikasa nahm dann die Schüssel mit dem Lappen und dem Handtuch und stellte alles wieder weg.
Eigentlich, war das ja ganz lustig... Natürlich war es nicht lustig. Sie hatte ein anderes Wort in Gedanken dafür, doch das konnte sie jetzt unmöglich aussprechen. Es war doch...okay so wie ichs gemacht hab?
Mikasa hockte sich neben ihr Bett und sah zu Kagami. Was kann ich noch tun? Willst du mehr trinken? Übrigens...du riechst wundervoll...hahhh Fragte sie und stellte gleichzeitig Kagamis neuen Duft fest.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMo Feb 23, 2015 9:20 am

Irgendwie entwickelte sich die Situation nicht ganz so, wie es sich Kagami erhofft hatte. Es entwickelte sich ganz und gar nicht so. Zunächst war alles gut, die Jüngere ging los um die ihr aufgetragenen Gegenstände zu holen. Zuvor hatte sie angenommen, dass Kagami noch mehr ausziehen wollte, was wohl nicht der Wahrheit entsprach, aber nun ja, es war nicht zu ändern, aber wenn das Fieber nicht ihre Wangen hätte röten lasen, dann wäre es definitiv durch die Aussagen und Handlungen der Anderen passiert. Es war ihr ein wenig peinlich, das gab sie zu, dass sie aktuell so wehrlos war, aber es ging ihr nicht gut und damit musste man nun leben, oder?

Die Shingeki ging nun hinaus um Wasser zu holen und zwar in doppelter Ausführung. Zum Einen zum Trinken für die Verschwitzte und zum Anderen fürs Waschen, ob die Jüngere Hintergedanken hatte? Nein, sicher nicht, immerhin war sie ja eine ehrbare Frau… oder nicht? Irgendwie war bei dem Gesichtsausdruck der Rothaarigen bei Kagami eine Art Schalter umgegangen. Sie kannte die Andere noch nicht genug um zu sagen, was dies war, aber sie würde es auch an ihr leiben und respektieren, aber dieser Blick, in Richtung ihres Bauchs, dieser Blick in Richtung ihres Vorbaus, es war irgendwie Anders, Anders als erwartet. Sie hatte gedacht, dass die Shingeki diese Attribute kannte, immerhin hatte sie ja solche auch, oder nicht? Immerhin war die Andere ja auch eine Frau, wenn auch noch nicht so sehr proportioniert, wie Kagami, aber sie hatte selber ihre eigenen Reize, also warum sollte sie wegen denen von Kagami plötzlich Perversionen haben? Nun, sie machte sich nicht weiter Gedanken darüber, warum sollte sie auch? Immerhin war doch die Shingeki eine artige Person, die wohlerzogen war.

Schließlich kam Mikasa nach einer gefühlten Ewigkeit wieder und Kagami sah sie verträumt an, mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Dankend nahm sie einen Schluck von dem Wasser, trnak so viel wie sie konnte und lehnte sich dann zurück. Sie schloss die Augen, während sie sich nun waschen lies. Ihr Herz schlug schneller und ihre Atmung wurde schneller, als sie den Lappen spürte, sowohl an ihren Brüsten, wie auch an dem Rest ihres Körpers. Ob sie wusste, was sie auslöste? Sie öffnete nicht ihre Augen, wollte es auch nicht, denn sie nahm an, dass sie total lächerlich aussah, wie sie so dalag vor der Anderen. Ob die Andere sich nun an ihr ergötzte? Ob sie nun wirklich eine perverse Hyuuga war? Sie wartete ab und keuchte leicht auf, als sie ein wenig berühert wurde, vor allem an den Innenseiten der Oberschenkel. Ob die Andere das bemerkt hatte? Klar hatte sie das, immerhin war sie ja nicht doof.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMo Feb 23, 2015 7:53 pm

Während Mikasa Kagamis Oberschenkel berührt hatte. Hatte diese aufgekeucht. Es hatte alles so eine erotische Note. Die gesamte Situation ließ heftige Hitze in ihr aufsteigen. Am liebsten hätte sie Kagami gleich nochmal gewaschen. Nur diesmal würde sie gleich zu den Beinen übergehen. Sie zum Keuchen zwingen und...Oh mein Gott! Hör auf so was zu denken!!! befahl Mikasa sich selbst. Nun, sie versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren, fand aber nichts das sie genug ablenken konnte. Schlussendlich guckte sie eine ihrer Zimmerwände an die eine perfekte Leinwand für ihr Kopfkino bot. Nein, im Ernst: Schluss damit. Ist es das worauf du die Beziehung mit ihr aufbauen willst? Auf Lust? Das hat nichts mit Liebe zu tun, also halt dich zurück. Sie schüttelte verlegen den Kopf. Nein, sie würde Kagamis Zustand nicht ausnutzen. Sicher würde die Ältere sie gewähren lassen würde sie sich ausleben, doch welche Alternative blieb der armen Kagami? Nichts. Sie  vertraute auf Mikasa und die würde sie nicht enttäuschen. Schon gar nicht wegen solch primitiver Gefühle. Nein, nein, nein! - Aber was wenn sie denn auch will. Vielleicht ist sie enttäuscht wenn ich nicht mehr mache? Vielleicht fühlt sie sich dann zurückgewiesen. Nein, Mikasa du willst ihr nur an die Wäsche. Ihr habt vor wenigen Stunden erst festgestellt das ihr euch liebt, noch ists vieeeel zu früh für diese Art von Liebe. Es gibt genug andere Dinge die ihr davor tun könnt. - Aber bei Frauen ists doch nicht schlimm wenn sie so was tun. Wir müssen ja nicht verhüten, oder etwas in der Art. - Aber guck wie jung du bist. Selbst wenn du nicht schwanger werden kannst, das ist noch nicht die Zeit für Sex. - Wer redet hier von Sex? - Ruhe jetz! Gedanken-Krieg in ihrem nach Kagami verdrehten Kopf.
Ach, Gami-chan. Brachte sie nur hervor. Das war recht undefiniert. Damit würde Kagami bestimmt nichts anfangen können. Aber das sollte sie ja gar nicht. Sie sollte gesund werden und wenn sie wieder die Herrin der Lage war, dann konnte man ja weitersehen. Erstmal würde Mikasa sich damit begnügen was sie heute erreicht hatte. Das war ja schon ein großes Stück. Sie konnte nicht alles auf einmal haben. Es brauchte einfach mehr Zeit.

Mikasa zog an ihrer Schleife in ihren Haaren, so das der Knoten aufging und sie ihre Rote Haarpracht offen zur schau stellen konnte. Wenn sie schlafen ging, machte sie das natürlich immer. Nur als sie in Ausübung ihrer Pflicht als Kagamis Privatkrankenschwester eingeschlafen war, konnte sie ihr Schlafritual nicht vollziehen.
Nun blieb ein bisschen mehr Zeit. Immerhin war alles erledigt das sie für Kagami tun konnte. Jetzt lag es wohl an jener sich zu erholen und sich selbst Zeit zu geben.

Mikasa legte sich also zu Kagami in ihr Bett. Woanders konnte sie sowieso nicht schlafen und sie wollte nah bei ihrer "Patientin" sein.
Sie legte sich auf die Seite um ihre Herzdame sehen zu können und dieser so wenig wie möglich Platz wegzunehmen. Mikasa griff nach Kagamis Hand. Mit ihren Beiden Händen hielt sie ihre Hand fest und schloss die Augen.
Wenn was ist, dann weck mich auf. Egal wann, ich werd mich um dich kümmern bis du wieder fit bist. Scheu dich nicht, ich hab nen festen Schlaf...du musst wohl ein bisschen rabiat sein, sonst wird das nichts. - Ich liebe dich. Erklärte sie und lächelte in sich hinein. Ließ die Augen aber geschlossen.
Mit dem Ausgang war sie auch Zufrieden.Sie würde noch früh genug all ihre Gelüste zufrieden Stellen können. Erstmal wollte sie diese Liebe entdecken.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 25, 2015 10:07 am

Kagami lag da, nun wusste die Jüngere, dass sie an den Oberschenkelinnenseiten extrem empfindlich war. Es war Kagamis empfindlichste Stelle und lies sie binnen kürzester Zeit aufkeuchen. Ihr damaliger Geliebte hatte diese Stelle nicht gefunden, da er ihr nie so nah kam wie die Shingeki jetzt. Ihr Herz schlug schneller und dann hörte sie die Andere seufzen, ihren Namen, oder eher gesagt ihren Spitznamen, den sie ihr gab. Vorsichtig drehte sie ihren Kopf zur ihr und blickte sie an. Ihre roten Augen waren geschlossen und sie sagte aber nichts dazu. Sie musste jetzt erst einmal wieder gesund werden, denn dann konnten die beiden Frauen sich immer noch näher kennen lernen, wie sie fand, aber aktuell war Kagami einfach nicht in der Lage dies zu gewährleisten. Es war wohl während der letzten Mission passiert und sie seufzte in sich hinein. Sie konnte aktuell nichts tun, außer gesund werden.
Ich bin hier, Liebste., hauchte sie einfach. Sie wollte sich selber beruhigen, denn durch das Streicheln, wen auch unabsichtlich dort unten an den Innenseiten kribbelte es in gewissen Regionen und das musste die junge Frau nun ausblenden.

Schließlich öffnete sie ihre Augen wieder und sah dann zu Mikasa, welche sich ihren Zopf löste und ihre Haare offen machte. Kagami wurde knallrot, als sie das sah. Es stand ihr, sehr sogar und sie sah umwerfend aus. Vorsichtig griff sie nach ihrer Nase, ok kein Nasenbluten. Aber sie war dieses Mal auch nicht daran verlegen zu werden, oder so, es war einfach nur süß, sie so zu sehen.
Süß., nuschelte sie leicht, aber Mikasa würde es sicher hören, immerhin war die Jüngere ja auch nicht dumm, oder so. Und hören konnte sie gut, sehr gut sogar. Dann kam nun die Jüngere ins Bett gekrabbelt und Kagami schloss die Augen. Sie roch sie, sie nahm sie neben sich wahr. Es war wie ein Rausch der Gefühle, wenn sie ehrlich war. Ihr Duft, der zu Kagami rüber kam war einfach nur schön. Es lies ihr Herz höher schlagen und sie musste sich zur Ruhe zwingen. Vorsichtig öffnete sie ein Auge und späte zu ihr herüber, ehe sie nickte
Ist gut, ich werde dich versuchen zu wecken, aber wenn ich ersticke wird es mir nicht möglich sein dich mehr zu wecken. Vielleicht merkst du ja Bewegungen bei mir und kannst dadurch dann aufwachen., hauchte sie nun. Ja, sie fühlte sich müde, sehr müde sogar und sie wollte auch gar nicht aufstehen. Aber morgen musste sie wenigstens mithelfen die Dinge rüber zu bringen. Dann konnte sie sich auf ihren neuen Futon legen und schlafen, ja sie hatte sich extra einen neuen Futon gekauft, als es nun spruchreif war, dass sie zusammenzogen. Es war ein Doppelfuton, ja, das wurde schön. Ob die Andere auch auf einem Futon schlafen konnte? Immerhin war es ja nun einmal nicht alltäglich und aktuell lag sie in einem Bett und nicht auf dem Boden.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeMi Feb 25, 2015 8:24 pm

Nachdem Mikasa ihre Schleife gelöst hatte und ihre Haare nun offen zu Schau stellte, konnte sie Kagamis Kommentar zu ihrem Aussehen hören. "Süß"
Das zauberte Mikasa ein lächeln ins Gesicht. War sie denn wirklich süß wenn sie die Haare offen trug? Ob das so eine große Veränderung war?
Wenn es Kagami gefiel dann gefiel es ihr auch. Obwohl sie schon gerne bei ihrem Standardlook bleiben wollte.
Nun...für die gemeinsamen Stunden mit Kagami konnte sie gut und gerne auf ihren Zopf verzichten.

Danach war sie zu Kagami ins Bett gekrabbelt und hatte diese gebeten sie zu wecken wenn es ihr nicht gut ging, damit sich Mikasa um sie kümmern konnte. Sie tat das gerne für Kagami. Bei jedem anderen Menschen hätte sie das als stressig empfunden, doch bei ihrer Freundin und Geliebten war das natürlich was anderes. Man nahm für den anderen gerne Strapazen auf sich. Kagami war in der Hinsicht wohl anders gestrickt. Immerhin war sie MedicNin und musste jedem helfen wenn sie es konnte und dann war sie gerade auf Mikasa getroffen die ihren Verletzungen gerne Zeit ließ bis sie sich auf natürlichem Wege schlossen. Nicht das sie eine Aversion gegen Medic-Jutsus hegte, doch wenn man alles heilen konnte was ihr so widerfuhr, dann würde sie übermütig werden. Verletzungen die einiges an Zeit brauchten um zu verheilen ließen ihre Hitzköpfigkeit nicht zu stark ausarten und erinnerten sie an ihre Verletzlichkeit. Würde sie wegen jeder Kleinigkeit geheilt werden, so würde sie vielleicht sorglos werden und sich noch größerer Gefahr aussetzen.
Das würde wohl ein Streitpunkt zwischen den beiden werden. Aber wenn Kagami sie heilen wollte, dann würde Mikasa diese schlecht aufhalten können. Immerhin würde sich diese dann ja bestimmt Sorgen um sie machen und konnte sich nicht auf ihre Sachen konzentrieren. Verzwickt.

Kagami guckte mit einem Auge im Halbdunkeln zu ihr herüber. Das konnte sie Recht gut ausmachen bei ihren weißen leuchtenden Milchglasaugen. Auf eine seltsame Art und weiße fand sie diese Augen, - speziell Kagamis Augen, als wunderschön. Vielleicht mochten sie für andere Gefühlskalt wirken, doch Mikasa empfand das anders. Ihrer Meinung nach konnte sie die Gefühle der anderen eben durch diese Augen langsam lesen. Je besser sie sich kennen würden, desto mehr würde die Hyuuga über ihre Augen an Mikasa verraten.
Doch was ihre Geliebte ihr dann sagte ließ sie aufschrecken.
Was? Ersticken? - Das kannst du mir doch nicht antun, Gami-chan!!! Du hast versprochen mich nicht allein zu lassen. Nun hatte die Rothaarige Angst einzuschlafen. Sie kuschelte sich eng an Kagami ran und beobachtete ob der Bereich um ihren Bauch sich hob und senkte, zusätzlich würde sie der Atmung lauschen.
Das konnte sie jedoch nicht lange da sie mit dem offen halten ihrer Augenlider kämpfte.
Mein Herz wird mich warnen wenn was mit dir nicht stimmt. Du bist...in guten Händen. Sagte Mikasa und umarmte Kagami von der Seite her, während ihr Körper den ihrer Freundin berührte.
Du darfst mich einfach nicht allein lassen. Und an so was lächerlichen wie Ersticken werde ich dich niemals sterben lassen. Wenns sein Muss Beatme ich dich für den Rest deines Lebens. Erklärte sie als ihr dann die Augen wieder zu fielen. Für Kagami musste sie sich einen viel leichteren Schlaf angewöhnen. Ihrer Geliebten durfte einfach nichts passieren.
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BeitragThema: Re: Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki]   Umzieh-Erlaubnis [Kagami Hyuuga//Mikasa Shingeki+Michio Shingeki] - Seite 2 Icon_minitimeFr Feb 27, 2015 1:43 pm

Sanft lächelte Kagami die Andere an ihre Augen wurden schwer, sehr schwer und sie wusste, dass die Andere da sein würde, wenn es Probleme gab. Sie kämpfte noch dagegen an, doch die Schwere der Lider war doch zu groß, als dass sie als einfache Frau sie hätte stämmen können. Immerhin war sie doch nur eine einfache Frau, wie sollte sie da gegen den Sandmann ankämpfen können? Dieser holte sich immerhin jede Person, und zwar wirklich jede, selbst die Shingeki. OK, auch wenn es gemein klang, so war Mikasa näher an einem Kind dran, als es Kagami war, immerhin trennte die Beiden ganze 6 Jahre. Aber dies interessierte die Hyuuga nicht, sie wusste, dass sie von einander lernen und profitieren konnten, denn vielleicht schaffte es Mikasa ja , dass die Hyuuga sich ihr gegenüber öffnete und dies würde sie auch tun, Stück für Stück ein wenig mehr, sie würde ihr von so vielen Dingen erzählen, von ihrer Kindheit, von ihrer ersten Liebe, auch wenn dies wahrscheinlich Mikasa verletzen würde, aber sie wollte, dass die Shingeki sie kannte und das in und auswendig und dazu gehörte leider ihre erste Beziehung dazu. Ob dies schlimm war? Sie hoffte nicht, denn sie würde der Anderen auch gleich sagen, dass sie keinerlei Vergleiche anstellen würde, weder zwischen ihr und ihm, noch zwischen den Bindungen zwischen den dreien. Kagami hatte ihn geliebt, ja, aber mit Mikasa war es Anders, sie fühlte sich inniger Verbunden und deshalb störte es sie auch nicht, dass die Jüngere Kagamis wohl größte Schwäche kannte, die Innenseite ihrer Schenkel, an denen sie so sehr empfindlich war. Was die Jüngere auch noch herausfinden würde war, dass Kagami gegen eine komplette Heilung durch Iryô’nin-Jutsus war. Sie wollte, dass der menschliche Körper sich selber heilte und unterstützte nur. Deshalb nahm sie auch bei Schnitten oder dergleichen nicht gleich ihr A-Rang-Jutsu, was alles hätte komplett verheilen können, sondern schloss lediglich leicht den Riss und überlies den Rest dem Körper. So war Kagami nun einmal und es würde sicher zu einem Disput kommen, immerhin wollten die Shinobi doch alles sofort geheilt werden. Niemand nahm sich die Zeit um seinen Körper seine Arbeit tun zu lassen, denn was viele nicht wissen war, dass die Heilung mit Chakra auch seine Tücken hatte, und die Zellfunktionen einschränkte, immerhin gewöhnt sich der Körper irgendwann an die heilende Droge, das Chakra. Kagami hatte gesehen, wie Menschen süchtig waren nach diesem Gefühl, wenn sich eine Wunde schloss, die es geil fanden das Prickeln durch das Chakra zu fühlen. Kagami selber verabscheute diese Haltung. Deshalb war sie auch Notärztin und nicht so wie viele Andere in der Klinik tätig, wo sie sich hätte um Patienten kümmern können. Sie brauchte es einfach, die Front, wo es schnell gehen musste, wo eine Blutung gestoppt werden musste, und wo die anderen keine Zeit hatten um Fragen zu stellen, sondern auf die Arbeit der Iryô’nin vertrauten.

Dunkelheit umfing die junge Frau und sie konnte es nicht anders. Sie war so müde, dass sie schließlich einschlief, seelenruhig und ohne irgendwelche Probleme. Es war noch immer heiß, und es fiel ihr schwer klare Gedanken zu fassen, aber Kagami war nun einmal eine Person die sehr stark daran glaubte, dass alles gut werden konnte und eben deshalb vertraute sie auch in die Fähigkeiten ihrer Liebsten. Wenn etwas sein sollte, dann würde diese sich melden, würde sie sich um sie kümmern. Sie wusste es einfach und sie würde auch sicher nicht enttäuscht werden, dafür war ihr die Andere zu wichtig. Ja, sie liebte sie und deshalb war es auch um so wichtiger, dass man sich vertrauen konnte, oder nicht? Und dies tat sie, von ganzem Herzen. Seelenruhig schlief sie ein.
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