Tamashii no Utsuri

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 [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!

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BeitragThema: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeMo März 23, 2015 11:19 pm

das Eingangsposting lautete :

Hyuuga Junji ist auf einer Mission, die ihn an seine Grenzen bringt und macht dabei eine unerwartete Bekanntschaft.
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeSo Jun 07, 2015 3:46 pm

Verständnisvoll nickte Junji und er konnte es nicht verneinen, die merkwürdigen Andeutungen Kins bezüglich ihres Zuhauses machten ihn neugierig. Er konnte sich alles mögliche vorstellen, doch am Ende würde diese Kuriosität nur durch den bloßen Anblick getilgt werden und das Wissen, welches sich damit verband. Fragen wollte der junge Mann jedoch auch nicht. Er war nicht gerade der kommunikative Typ, insbesondere nicht nach dem Tod seiner Eltern und Geschwister, doch hielt er es auch für sehr unprofessionell, wenn er seine Neugierde auch noch offen an den Tag legte. Doch wenn der Hyuuga sein Gegenüber so betrachtete, ertappte er sich dabei auch einmal über die Professionalität hinwegzusehen. Sie gefiel ihm, das wusste er, doch er konnte nicht einschätzen in welcher Weise genau oder was ihn nun wirklich faszinierte. Ihr Blick traf sich und es verstrichen eigenartige, schweigsame Sekunden, ehe Junji seinen Kopf schnell, vielleicht nur ein wenig zu schnell von ihr abwandte und sich leicht verlegen einen Moment seiner Verletzung widmete. Sie schmerzte zwar tatsächlich etwas, wie Verbrennungen halt so waren, doch es war alles auszuhalten.
"Ich halte mich hinter dir.", antwortete der Schwarzhaarige schließlich und auf seinem, mit einer großen Narbe gezeichneten Gesicht, formte sich so etwas wie ein sanftes Lächeln.
Das Gespräch nahm eine merkwürdige Wendung, als Kin plötzlich auf die Leiche des Schmugglers zu sprechen kam, den sie scheinbar, für welche Zwecke auch immer, brauchen konnte und die Neugierde des Hyuuga wuchs weiter. Noch immer aber hatte er sich im Zaum und hütete sich zu fragen, geschweige denn eine Antwort zu geben. Wieder nickte er nur und wurde sich einmal mehr seiner Müdigkeit bewusst, die seine Glieder schwer machte. Vielleicht hatte er später mehr Gelegenheit dazu, seine Zunge zu lockern, doch für den Moment sehnte sich Junji nach einem heißen Bad und etwas zu Essen. Schweigend also folgte der Hyuuga Kin und immer wieder, der junge Mann vermochte es selbst nicht zu erklären, rutschte sein Blick in Zonen, an denen sich ein Blick nicht schickte.
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeDi Jun 09, 2015 9:30 pm

Zielsicher fanden Kins Füße den Weg in Richtung ihres zu Hauses, alles andere wäre wohl auch mehr als peinlich gewesen, immerhin lebte sie nicht erst seit gestern dort. Obwohl sie auch noch nicht ihr ganzes Leben dort verbucht hatte, denn eigentlich war ihre Familie verdammt schlecht auf Konoha zu sprechen, gerade die alten Löwen. Schließlich konnte Kin schon die Mauer ihres zu Hauses sehen und spürte deutlich die Präsenz der Raubkatzen die sich dort aufhielten doch noch tat sie nichts anderes als einfach ruhig und gelassen weiter zu gehen immer auf das Tor zu. Vor jenem wandte sie sich noch an ihre Begleitung in dem sie sich ihm zu wendete. Dabei musterte sie ihn ruhig während sie sprach: „Bitte wenn es irgendwie geht, dann sprich nicht so viel über Konoha meine Familie ist sehr verbittert über das Dorf und es hat sie viel Überwindung gekostet mich in jenem ausbilden zu lassen.“, meinte sie noch zu ihm. Wobei sie in Gedanken jedoch nicht darum hinkam zu bemerken dass er sehr gut aussah auch in den nassen Sachen, aber solche Dinge hatten an dieser Stelle keinen Platz. Jetzt galt es sich erst mal um das Empfangskomitee zu kümmern, dass sie sich erwarten würde.
Ruhig stieß Kin die Tore des Anwesens auf. Festen Schrittes trat sie ein, immerhin war dies kein Ort an dem sie sich verbiegen musste sondern der Ort wo sie aufgewachsen war und auf ihre Aufgabe verbreitet geworden war und noch immer wurde. Schon stürmten zwei Löwe und zwei große Leoparden auf die Ankömmlinge zu. Kin schloss nur kurz die Augen um sie auch gleich wieder zu öffnen und die Tiere mit einem lauten Brüllen willkommen zu heißen. Sofort erstarten jene in ihren Bewegungen und blieben auf Distanz ja nickten der Kriegerin sogar freundlich zu. Die Wächter erkannten ihre Herrin sofort. Und natürlich ließen sie jene auch passieren hatten sie vorher auch noch so böse und brutal mit ihren gefletschten Zähnen und den ausgefahrenen Krallen gewirkt so waren sie nun echte Schmusekätzchen die den Fremdem neugierig aus ihren großen wilden Augen musterten. „Komm, Gin, Rika, Schou und Mara tun nichts, die haben nur eine große Klappe aber sie wissen das ich höher stehe als sie.“, meinte die junge Frau zu ihrem Gefährten über die Schulter während sie an den Raubkatzen vorbei ging. Dabei war sie wie als ob es natürlich wäre die Ruhe in Person, dabei waren so viele Wachen eigentlich ungewöhnlich.
Über all auf dem gesamten Gelände waren Raubkatzen der verschiedenesten Arten zu sehen. Die meisten hatten Kin und ihre Mutter verletzt gefunden und päppelten sie nun wieder auf. Auch ein paar Hauskatzen und Jungtiere waren zu sehen. Eigentlich waren sie, wenn man es ganz genau nahm, alle ein großes Rudel. Kurzer Hand schnappte sich Kin die Hand des jungen Mannes und führte ihn so weiter zu dem eigentlich Eingang des Hauses. Jenes war aus groben Stein erbaut worden und besaß zweit Etagen. Die wohl verschiedener nicht sein konnten und dennoch nur zu deutlich die Einstellung der daran lebenden Menschen zeigen konnte.
Ruhig öffnete Kin den Eingang und sie betraten den Unterenbereich das Hauses den, welchen ihre Mutter bewohnte. Er hatte etwas typisch Höhlen ähnliches. Auf der rechten Seite des riesigen Raumes befand sich eine Art offene Küche auf der linken durch einen Vorhang abgetrennt ein Schlafbereich, in der Mitte befand sich ein Esstisch mit Sitzkissen und ein Schaukelstuhl, die Wände waren voller Regale, eine Treppe führte nach oben und eine einzige angrenzende Türe war zusehen, jene gehörte zum ersten Badezimmer. Sofort begrüßte Kin ihre Mutter die in dem Stuhl saß und die Schnauze einer Raubkatze auf dem Schoß hatte: „Ich bin wieder da! Mama kannst du meinen Gefährten vielleicht versorgen?“ „Guten Tag, ehrenwerte Kin-sama. Ich werde sehen was ich machen kann.“, war die Antwort darauf. Ja ihre Mutter hielt an der Respektform ihrer Tochter gegenüber fast, was jene zwar nicht verstand aber zu respektieren gelernt hatte. In der Zwischenzeit wandte sich die Frau an den jungen Mann: „Würden Sie vielleicht zu mir kommen? Ich sehe nicht mehr so gut und auch mein Körper ist nicht mehr ganz das was er mal war.“ Ruhig blieb sie in dem Schauckelstuhl sitzen und wartete. An und für sich war sie a eine hilfsbereite Person aber etwas Eigeninitiative war schon gefragt, wenn man Hilfe von ihr brauchte.
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeMi Jun 24, 2015 5:26 pm

Wortlos folgte Junji Kin, nachdem sie ihr doch recht merkwürdiges Gespräch beendet hatten. Es war genauso seltsam, wie schon ihr Zusammentreffen und die Geheimnisse, die sich um die junge Dame rankten, machten dies nicht unbedingt besser. Obwohl es eigentlich aus der Sicht des Hyuuga überhaupt nicht schlimm war, denn auch er hatte Dinge, die er nicht jedem erzählte... zumindest, wenn man nicht nachharkte und das hatte er bei seiner Begleitung schließlich auch nicht getan. Seine Hoffnung lag allerdings auch nicht in einer baldigen Klärung dieser Umstände, sondern viel mehr in einem heißen Bad und einem Wechsel seiner Klamotten, die von seinem ungewollten Badeausflug noch immer leicht trieften. Darüber hinaus hatte er dem Kampf Tribut gezollt und ein paar Stunden Ruhe taten niemandem weh. Auf ihre Worte hin nickte der Jounin nur, denn er wusste nichts darauf zu antworten. Es gab nur Fragen, die sich in seinem Kopf auftaten und diese zu stellen, widersprach der geäußerten Bitte gänzlich, weshalb Junji sich auf die Zunge biss.
Das Duo erreichte ein recht großes Anwesen und der Weißäugige musste zugeben, dass er ein solches Heim an einem solchen Ort nicht erwartet hatte. Vor allem wenn man den Umstand betrachtete, dass Kins Clan scheinbar mit Konoha im Bunde war... wenngleich es offensichtlich Differenzen gab. Diese wurde hoffentlich durch seine Anwesenheit nicht aufgeschaukelt, doch so schlimm konnte es nicht sein, wenn seine Begleitung selbst in Diensten des Dorfes stand. Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, begrüßten sie auch gleich vier Raubkatzen, die die Genin merkwürdigerweise mit einem lauten Brüllen begrüßte. Etwas unsicher blieb Junji zurück, nicht unbedingt in einer entspannten Körperhaltung, doch er war noch ratloser als zuvor. So legte er nur die Stirn in Falten und begutachtete das Schauspiel. Denn dies hatte einiges zu bieten. Die Tiere blieben augenblicklich stehen und so recht wusste der Jounin nicht, ob es Einbildung war, doch sie schienen ihnen zuzunicken, was er allerdings nicht erwiderte, nicht erwidern konnte. Dafür war er zu verwirrt. Aus diesem Grund konnte er auch wieder ausschließlich nicken, als Kin wieder in seiner Sprache das Wort erhob und folgte ihr. Mit jeder Sekunde kamen in ihm mehr Fragen auf, doch sie würden warten. Warten bis zum richtigen Zeitpunkt. Immerhin gab es einiges zu sehen, einiges an Katzen, was wohl eindeutig die Vorliebe von ihrem Clan war. Kurz darauf fasste sie seine Hand und zog ihn weiter in Richtung des Hauses, dass sich steinern vor ihnen auftürmte. Junji ließ sie gewähren, denn irgendwie hatte ihre Berührung etwas beruhigendes, etwas angenehmes, dass er sich nicht erklären konnte. Umso mehr beklagte er innerlich den Moment, als sie ihn losließ. Sie betraten die untere Etage, die sehr düster anmutete und trotz dieser Erscheinung wie ein normales Haus eingerichtet war. In der Mitte eines großen Raumes, unweit eines Esstisches konnte man einen Schaukelstuhl erkennen, von welchem aus eine Stimme an sein Ohr klang. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um die Mutter von Kin handelte, weshalb der Hyuuga schnell versuchte seine Perplexität aus dem Gesicht zu tilgen, was ihm auch sehr gut gelang. Die Anrede des Respekts war für Junji kaum ungewöhnlich, da er sich in seinem Clan selbst an Formen dieser Art zu halten hatte. Seinem Vater gegenüber hatte er sich gleicher Ausdrucksweisen bemächtigt, was Fremden gegenüber wohl fremd war, aber in den Reihen der Hyuuga keineswegs, nur in diesem Fall war es, aus welchen Gründen auch immer, anders herum. Die Frau verlor keine Zeit und wandte sich direkt an ihn, wonach er sich sogleich leicht aus Dankbarkeit verbeugte.
"Seid gegrüßt, mein Name ist Hyuuga Junji, sehr erfreut euch kennenzulernen.", sprach der junge Mann leise aber bestimmt, soweit dies seine Stimme zuließ und setzte sich in Bewegung. Vor der Frau angekommen zog er das Hemd von seinem Körper, was seinen vom Taijutsu geformten Körper freigab und auch die ein oder andere Verletzung vom letzten Kampf deutlich auf sich trug. Aber auch der Verband löste sich schnell unter seinen geschickten Fingern, sodass die von Wundwasser umgebene Brandwunde offenbart wurde.
"Es sieht übel aus, doch ich wäre euch ewig dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.", fuhr Junji fort und blickte unsicher zwischen Kin und ihrer Mutter hin und her.
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeSa Jun 27, 2015 11:43 pm

„Nicht so förmlich. Ich bin bei weitem keine Person vor der man sonderlich Respekt haben sollte.“, meinte die Frau ruhig. Dies war ihre Einstellung seitdem ihr Mann verstorben war und sie sich wegen Kin zurückgezogen hatte anstatt an seiner Seite zu sterben. Ruhig ließ Kins Mutter etwas Chakra ihre Hand umfließen nur um es dann in den Körper des fremden Mannes hineinzuleiten. So konnte sie sehen was er an Wunden aufwies, auch wenn ihre Augen sie im Stich ließen. Ein leises Brummen verließ die Lippen der Frau. Es war für sie kein sonderlich großes Problem die wunden zumindest oberflächig zu heilen, aber die ganze Arbeit würde sie nicht machen, denn etwas musste der Körper auch von sich aus erledigen, das war schon immer ihre Überzeugung gewesen. Auch als ihr Mann es immer mal wieder geschafft hatte mit schweren Verbrennungen bei ihr aufzutauchen. „Das krieg ich wieder hin.“, meinte sie dementsprechend relativ entspannt zu dem jungen Mann. Bevor sie die ihr nur allzu gut bekannten Fingerzeichen zu formen begann. Es waren keine von den üblichen, da diese Technik des Heilens auch nicht aus dem Dorfstammte sondern schon seit Generationen in dem Clan der Familie vorzufinden war so wie in ihrem ursprünglichen Siedlungsgebiet. Während sie schon mal ein Jutsu wirkte wandte sich die Dame an die junge Frau: „Kin, holst du bitte mal die Salbe aus der dritten Lade rechts ganz oben?“ Dabei war dies weniger eine Frage als ein freundlich formulierter Befehl, dem Kin auch sofort nachkam. Zumindest wollte sie es, doch wie so oft wenn ihre Mutter sie bat etwas zu holen, war die junge Frau deutlich zu klein um ran zu kommen. Bis sich schließlich die Raubkatze erbarmte und die junge Frau hochhob, so dass sie rann kam ohne sich weiter umsonst zu strecken. Sofort schnappte sie sich noch etwas Verbandzeug und ging auf ihre Mutter zu. Dort ließ sie sich auf einem der Kissen nieder. Immerhin wollte sie die Ältere nicht stören. Auch wenn Kin und ihre Mutter nie ein wirkliches Mutter-Tochter-Verhältnis besessen hatten, da die Ältere so stark auf Erfolg und Verpflichtung geprägt war, während die Jüngere immer ihre Unabhängigkeit und Freiheit geliebt hatte. Deshalb hatte sie sich auch gerade nicht zum Wohlwollen ihre Familie Konoha angeschlossen es war eine rebellische Aktion gewesen, die zeigen sollte das sie frei und an nichts gebunden war. Naja nun saß Kin dort und sah ihrer Mutter zu wie jene die Wunden des Mannes versorgte. Für die junge Frau war es klar, dass sie ihn später mit nach oben nähmen würde, immerhin waren sehr viele Katzen im unteren Bereich bei ihrer Mutter und das war durchaus nicht gerade das natürlichste, auch wenn sie selbst es gar nicht anderes kannte. Schließlich stand Kin auf und ging zu der Treppe und sagte: „Ich werde etwas kochen, wenn du fertig bist kannst du gerne nachkommen.“  Dann war sie auch schon nach oben entschwunden in den Teil des Hauses der im klassischen japanischen Stil recht hell und freundlich eingerichtet war.
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeSo Jun 28, 2015 3:52 pm

Junji kam sich doch etwas merkwürdig vor, doch er schämte sich ganz und gar nicht für seine Höflichkeit, die er darüber hinaus auch gar nicht als Förmlichkeit ansah, sondern viel mehr als den guten Umgang, den er immer an den Tag zu legen pflegte. Der junge Mann lächelte nur schwach, was sollte er auch sagen? Ein noch schwer erkennbareres Nicken begleitete seine Lippenbewegung, ehe er die alte Frau ans Werk gehen ließ. Iriyonin waren dem Hyuuga schon immer ein sehr geschätzter Teil der Shinobigesellschaft gewesen und es war ärgerlich, dass es so wenige von ihnen gab, denn ihr Nutzen war unbestritten. Trotzdem, so kam es ihm manchmal vor, überschätzte man ihre Fähigkeiten oft, vor allem in den jüngeren Riegen. Schließlich waren ihre edlen Jutsu keine Magie, sondern lediglich eine Beschleunigung dessen, was der Körper auch ohne ihre Hilfe vermochte und aus diesem Grund strengte es diesen auch an. Der Optimismus von Kins Mutter aber überzeugte den jungen Mann und vergrößerte seine Zuversicht. Sie formte ihm unbekannte Fingerzeichen und begann ihr Jutsu, was sogleich durch sein wohliges Gefühl auf seiner Haut Wirkung zeigte. Dennoch war es Junji so, als hatte dieses Jutsu einen anderen Hintergrund, als die ihm bekannten Heiljutsus. Sie forderte ihre Tochter auf, eine Salbe zu holen, woraufhin dieser der Bitte auch sogleich nachkam. Man merkte der älteren Frau an, dass sie wusste, was sie tat, denn sie machte einen völlig unhektischen, entspannten Eindruck. Schnell kehrte Kin wieder und bettete alle nötigen Utensilien neben ihnen, woraufhin der Jounin ihr ein freundliches Lächeln schenkte. Sie kündigte an, etwas zu kochen, was er als eine gute Idee befand, denn neben der Müdigkeit und den Schmerzen, hatte der Hyuuga seinen Hunger beinahe komplett vergessen. Erst jetzt, nachdem man davon sprach, spürte er die Flaute in seinem Magen deutlich.
"Ich komme, sobald alles fertig ist.", bestätigte seine schwache Stimme so freundlich wie möglich, ehe die Genin verschwand. Ihre Mutter benötigte auch nicht mehr zu lange, wenngleich es doch seine Zeit brauchte. Die Wunden wurden Oberflächlich sorgsam verschlossen und nur an wenigen Stellen blieb so etwas wie Narbengewebe zurück, wovon Junji weitaus mehr erwartet hatte. So aber war ihm diese Sache viel lieber, denn Narben hatte er bereits ausreichend am ganzen Körper und zeugten dort von seinen Einsätzen an vorderster Front. Wenige, kleine Stellen blieben noch leicht verwundet zurück, was er als die wohl schwerwiegendsten Verletzungen vermutete. Dort wurde die wohlriechende Salbe aufgetragen und letztendlich ein Druckpflaster oder Verband darüber gelegt, je nach Stelle. Am Ende der Behandlung hatte der Jounin auf seiner Brust zwei quadratische Pflaster und sein linker Oberarm wurde von einem kurzen, straffen Verband geziert.
"So.", sagte die Frau schließlich aufmunternd, "Das hätten wir. Gönn dir einen Tag Ruhe, dann wird alles wieder werden."
Verständnisvoll nickte ihr Gegenüber.
"Ich danke euch. Den Tag Ruhe werde ich auch gebrauchen können."
Müde zwinkerte Junji Kins Mutter zu und erhob sich. Seinen Männerkimono nahm er in die Hand und verbeugte sich noch einmal.
"Ich gehe dann einmal nach oben...", fuhr er leicht verlegen fort, was glücklicherweise von seiner Stimme verschleiert wurde, doch die Frau kicherte trotzdem.
"Geh nur, geh nur.", war ihre Antwort und ein leichtes Winken ihrer Hand, gepaart mit einem Lächeln, ließ den Hyuuga leicht erröten.

Oben angekommen war das Bild, welches sich ihm bot ein anderes. Es war viel heller und weit mehr dem eigenen Heim ähnlich. Der alte japanische Stil wurde auch von seinem Clan sehr geschätzt und bis heute kultiviert. Vom Garten bis zu Gestaltung und Einrichtung der Häuser. Langsam schritt der Jounin über den Holzboden und folgte den Geräuschen, von denen er ausging, dass es sich dabei um Kin handelte. In der Küche angekommen, lehnte sich Junji matt an den dünnen Türrahmen, sein Oberteil noch immer in Händen haltend, den Blick auf die Genin gerichtet.
"Nun, ich bin dir zu Dank verpflichtet.", raunte er, "Wegen dem Kampf und ... allem anderen auch."
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BeitragThema: Re: [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein!   [Kin Raion und Hyuuga Junji] Die Welt ist nicht genug, muss es aber sein! - Seite 2 Icon_minitimeDi Jul 14, 2015 1:42 pm

„Kein Problem. Es tut Mama sowieso gut wenn sie etwas zu tun hat und es mal nicht Katzen sind die sie versorgt.“, kam es mit einem Lächeln von Kin. Es war wirklich so, dass es ihrer Mutter gut tat wenn sie ihren heiß geliebten Job von Zeit zu Zeit auch einmal an Menschen ausüben konnte. Sie liebte zwar Katzen über alles, aber Menschen zu versorgen war einfach noch viel mehr das wozu man sie ausgebildet hatte.  Ihr Lächeln wurde fast noch breiter als sie ihn zufügte: „Außerdem vergisst du etwas, ich bin diejenige die sich bedanken muss, immerhin hast du nur wegen meiner Dummheit und Sturheit überhaupt eine solch schreckliche Wunde bekommen.“ Dabei blickte sie ihn fast schon etwas entschuldigend an. Jap sie war wirklich daran schuld, denn wenn sie das Jutsu nicht ungewollt verstärkt hätte, so wäre die Wunde sicher nicht so schlimm gewesen und als Genin durfte sie sich ja eigentlich nicht einmischen. „Aber entschuldige die Art meiner Mutter, je schlimmer es wird, desto mehr sagen wir mal Charakter gewinnt sie.“, brummte Kin. Dabei schnippelte sie etwas Gemüse klein. Sie wusste zwar nicht Raum, aber sie hatte Lust auf eine Gemüse-Curry-Pfanne und auch schon die Zutaten dafür zu Recht geschnippelt. Eigentlich war Kin ja nicht so unbedingt der Curry-Fan, denn es konnte manche Katzen auch ziemlich komisch machen. Doch von Zeit zu Zeit liebte sie das Gericht genauso sehr wie die beiden Tiger welche sie sich am liebsten darin gewälzt hatten, als sie noch auf dem Gelände gelebt hatten. „Du kannst dich gerne hinsetzen oder frisch machen gehen. Das Bad ist die Türe direkt gegenüber. Verzeih wenn es nicht so aufgeräumt ist, doch es ist in meiner Familie eigentlich unüblich Menschen zu beherbergen wir fühlen uns eher zu den Katzen hingezogen.“, meinte Kin mit einem Lächeln. Immerhin war sie der alten Legende zufolge ja die Ur-Ur-Ur….Enkelin einer Löwin. Da war es fast schon selbstverständlich das man die Wesen von denen man abstammte und mit denen man sein Leben führte liebte. Es wäre für sie wohl auch eine Schande wenn es nicht diese Raubtiere wären die sie liebten. Kin blickte mit einem Lächeln zu dem jungen Mann, ehe sie noch hinzufügte: „Ich hoffe du hast kein Problem mit Katzen. Denn wir sind da wohl richtige Freaks.“ Chi kam um die Ecke und gab einen leicht beleidigt klingenden Ton von sich. Immerhin hatte sie Kin jetzt ein paar Tage lang nicht mehr gesehen und dann beachtete sie jene auch nicht, sondern schleppte einen Fremden an. „Ist ja schon gut, bist ja mein Löwe.“, kam es grinsend von Kin, während sie der Schwarzen Katze über das dichte weiche Fell streichelte. Sie kannte immerhin das Tier schon und war sich darüber im Klaren, das sie sich auch für einen Löwen hielt und eine etwas verzogene Selbsteinschätzung hatte. Aber sie gehörte wie die vielen anderen Katzen auch zur Familie, immerhin sprach man dieselbe Sprache und kannte sich schon Jahre lang. Kaum eine Sekunde später richtete sich die junge Frau wieder auf und spülte sich beim Waschbecken die Hände ab nur um sich dann wieder dem Essen zuzuwenden.
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