Tamashii no Utsuri

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BeitragThema: Die heiligen notitzen [Epona und Daikira]   Die heiligen notitzen [Epona und Daikira] Icon_minitimeFr Mai 08, 2015 4:12 pm

Dai ließ die letzten Beeren in seinem Mund zergehen und ihm entkam ein sanftes seufzten. Zu dieser Jahreszeit waren die Beeren einfach die besten. So süß und saftig. Außerdem gaben sie einen Haufen Energie. Dai wischte sich den Mund ab und überlegte was er jetzt tun sollte. Mit dem Clan war das ein wenig einfacher gewesen. A gab es immer irgendetwas zu tun jetzt im Moment? Alleine Trainiert hatte er schon und immer nur gegen Luft zu kämpfen machte Trainings mäßig auch nicht mehr so viel Sinn. Vielleicht sollte er sich ein bisschen umschauen. Die Menschen kämpften oft in diesem Wald und so lag nachher noch oft irgendwelches Zeug herum. Dai kannte sich mit den Waffen der Menschen nicht aus, doch er fand sie trotzdem faszinierend. Es dauerte eine Weile bis er zu einem Ort kam wo offensichtlich erst kürzlich gekämpft wurde. Er sammelte ein paar der Kunai auf die verstreut herum lagen und überlegte sich, was er damit anfangen könnte. Doch in diesem Moment stach ihm etwas ganz anderes ins Auge. Neben einem Busch lag ein kleines Buch. Es war so klein, dass es sicher jemand in einer Tasche gehabt hatte und bei dem Kampf verloren hatte. Das machte Dai jetzt wirklich neugierig. Was konnte es sein was in diesem Buch stand? Vorsichtig hob er es auf und blickte es von allen Seiten an. Da er die Erfahrung gemacht hatte, dass vieles bei den Menschen anders war als es aussah öffnete er es von sich weg, falls irgendetwas in dem Buch versteckt war, was ihm entgegenschicken hätte können. Als nichts kam drehte er es um und blätterte ein bisschen hindurch. Es war eindeutig ein Notizbuch, doch leider konnte er es nicht verstehen. Die Wörter waren ihm großteils bekannt, doch sie ergaben für ihn keinen Sinn. Dai zuckte mit den Schultern und steckte das Buch wieder ein. Vielleicht konnte er sich später nochmal damit beschäftigen. Seine Augen wanderten wieder über den Boden vielleicht war ja noch etwas spannendes zu finden.
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BeitragThema: Re: Die heiligen notitzen [Epona und Daikira]   Die heiligen notitzen [Epona und Daikira] Icon_minitimeFr Mai 08, 2015 5:06 pm

Epona Yamanaka geisterte allein im Wald herum. Sie hatte es vehement abgelehnt, von Maya begleitet zu werden - ihre Leibwächterin würde sie nur mit bösen Kommentaren überschütten oder herumschnauben, dass sie durchaus Besseres zu tun hatten, als hier in der Wildnis nach einem dummen Buch zu suchen.
Auch sonst hatte Epona nicht vorgehabt, irgendwen mitzunehmen. Diese Angelegenheit war ihr eine Nummer zu peinlich. Ihr heiliges Notizbuch zu verlieren, stellte ohne Zweifel den traurigen Gipfel eines ausgesprochen nervig verlaufenen Tages dar. Zuallererst wars natürlich schon eine blöde Idee gewesen, das Notizbuch überhaupt aus dem Tobidogou-Siegel zu holen. Und anschließend nicht wieder dort reinzupacken, sondern das Buch in der Hüfttasche zu verstauen. Doch der blöde Überfall hatte eben zum Zugzwang geführt.
Nun war Epona auf dem Weg zurück zu dem Ort, wo der ganze Mist angefangen hatte. Dort bestand wohl die beste Chance, ihr Buch zu finden. Anschließend würde sie wohl den ganzen Weg absuchen müssen... Ihr Gegner lag übrigens anderswo, grob einen halben Kilometer weiter im Wald. Unter einer umgestürzten Eiche.
Jeden Moment würde sie die Lichtung erreichen; da sie derzeit recht geladen war, konnte man sie entsprechend gut herankommen hören.
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BeitragThema: Re: Die heiligen notitzen [Epona und Daikira]   Die heiligen notitzen [Epona und Daikira] Icon_minitimeMo Mai 11, 2015 11:13 pm

Dai hörte plötzlich ein Geräusch und sprang sofort in das schützende Geäst der Bäume. Na toll, das hatte ihm gerade noch gefehlt. Es war eindeutig, dass wer auch immer die Geräusche verursachte kein Tier war. Es war ein Mensch und er hatte gelernt vorsichtig in ihrer Gegenwart zu sein. Den meisten war egal was mit der Natur und ihrer Bewohner passierte und dachten nur an sich. Leise wagte sich Dai ein wenig näher an die Person heran und beobachtete sie. Sie schien irgendetwas zu suchen. Er überlegte einen Moment ob er sich zu erkennen geben sollte, beschloss dann aber auf Nummer sicher zu gehen. Sie machte keinen besonders fröhlichen Eindruck und er wollte nicht das Ziel von etwaigem Zorn von ihr werden. Er beschloss sich wieder etwas zurück zu ziehen und machte sich auf den weg über die Äste. Nur da im Moment kein Wind oder irgendetwas ging würde jemand der auf solche Sachen zu achten wusste seine Bewegung auf jeden falle merken.
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BeitragThema: Re: Die heiligen notitzen [Epona und Daikira]   Die heiligen notitzen [Epona und Daikira] Icon_minitimeDi Mai 12, 2015 9:32 am

Wenn sie den Kampfplatz genau betrachtete, fiel es ihr leicht, die einzelnen Momente des Duells nachzuvollziehen. Dort ein Shuriken, da ein Senbon, daneben ein Fleck verbrannter Erde, wo der Mini-Feuerball des andern aufgetitscht war. Später hatte er sogar noch ein paar größere Dinger zustande gebracht, doch genützt hatte das nicht besonders viel.
Egal. Missmutig stellte die blonde Kunoichi fest, dass kein Buch herumlag. Nichtmals ein Poesie-Album, geschweige denn mein Notizbuch! Dabei konnte es eigentlich nirgendwo anders sein.
Da, plötzlich, erhob sich ein feines Rascheln im Geäst. Ein Allerweltsgeräusch des Waldes, Hintergrundbeschallung eines jeden malerischen Abendspaziergangs bei Sonnenuntergang in freier Natur. Wenn eine sanfte Brise durch die Zweige strich, einem über die nackte Haut fuhr und die sommerliche Hitze abmilderte. Nur gabs grad eben keine Brise, sondern nur Flaute, und das Rascheln in den Wipfeln stach dadurch aus der Geräuschkulisse hervor wie ein krummer Nagel aus einem Holzbrett.
Epona richtete den Blick in die ungefähre Richtung des Geräusches, kniff die blauen Augen ärgerlich zusammen. Eichhörnchen? Na, dann wärs wohl ein Dickes. Sie blickte nochmals zu Boden, diesmal mit der vollen Aufmerksamkeit einer professionellen Meisterdiebin, und betrachtete die Fußabdrücke. Ihre, die des Überfall-Amateurs... und noch eine andere Größe. Kaum zu sehen, vielleicht irrte sie auch, doch der Abdruck hob sich schlicht durch seine...Andersartigkeit ab, wie das Geräusch der raschelnden Blätter. Da trug jemand kein sonderlich festes Schuhwerk...
Epona fällte ihre Entscheidung rasch, schloss das Fingerzeichen für Kagebunshin no jutsu und beschwor zwei Doppelgängerinnen herauf, welche sogleich links und rechts von ihr erschienen. Ein kurzes, gleichzeitig vonstatten gehendes Nicken, und dann schossen sowohl das Original als auch eins der Duplikate in die Baumwipfel hinauf, sprangen auf niedrige Äste und klimmten von dort aus weiter nach oben, um nachzuschauen, was sich da geregt hatte.
Aufstöbern per Rudeltaktik.
Der zweite Kagebunshin hingegen ließ sich auf dem Waldboden nieder, schlug die Beine übereinander und faltete die Hände im Schoß. Holte tief und vernehmlich Atem... und ließ die Ruhe auf sich wirken.

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