Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!

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BeitragThema: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeMi Mai 13, 2015 12:44 pm

das Eingangsposting lautete :

Das war mal wieder typisch. Mikasa Shingeki, die größte Nunchaku-Speerkämpferin auf dem gesamten Kontinent inklusive Mizu no Kuni, wurde zum Unkraut jäten ausgesandt.
Irgendjemand erlaubte sich da doch einen schlechten Scherz. Jemand mit wenig Sinn für Humor. Wie war das noch gleich? Sie sollte gemeinsam mit jemand anderen in den angrenzenden Wald von Konoha gehen und einpaar fleischfressende Pflanzen aus der Erde rupfen. Da die Mission von der verpönten D-Rang Schriftrolle war, konnten diese sogenannten fleischfressenden Pflänzchen für einen Menschen wohl nicht allzu gefährlich sein...oder? War ja nicht das erstemal das jemand bei der Aufklärungsarbeit geschlampt hatte und sie deswegen eine Mission in den Sand setzte. Wenn sie das ihrem Vater erzählt hätte, hätte dieser wohl die Ironie im Bezug auf ihre lange Familiengeschichte gefunden, aber im Hause Shingeki war es bisweilen üblich nicht über die Arbeit des anderen zu sprechen. Nun schon gar nicht, da sie von daheim ausgezogen war.

Sie bemerkte wie sie wieder abzuschweifen begann und dachte wieder an die Pflanzen. Wahrscheinlich war sie absichtlich für diese Mission raus gepickt worden, da sie hier nichts falsch machen konnte. Pure Zerstörungswut durfte endlich ausgelebt werden. Sie musste sich nirgends einschleichen, keine Informationen sammeln und hatte mit eher wenig Feindkontakt zu Rechnen. Gut so.
Hätte sie Katon-Jutsus gehabt, hätte sie wohl den gesamten Wald in Brand gesetzt. Hupsi. Aber so war der spannendste Teil wohl der, der bald folgen würde. Und zwar ihr Teamkollege für diese Mission. Am Ende kam noch Kagami ums Eck. Nein das wäre nicht gut, dann würde sie bestimmt noch mehr falsch machen als sonst.
Andererseits war Kagami besser als ein Jounin. Da fühlte sie sich gleich bedrängt. Denn dieser Elite Shinobi wurde ihr ganz bestimmt bei jedem Schritt auf die Finger gucken. Vielleicht bekam sie auch einen Anbu zugeteilt...nee das war irgendwie alles Quatsch. Wenn sie sich schon als Chuunin darüber aufregte Pflanzen abknicken zu müssen, wie würde es da jemanden ergehen der einen höheren Rang als sie hatte. Nein, so wie es aussah war diese Mission als Strafe für ihre Fehlschläge gedacht, oder aber sie musste sich erst wieder das Vertrauen der Dorfführung erarbeiten indem sie Missionen auch alleine oder mit fremden Teammitgliedern erfüllen konnte.
Ganz schön durchschaubar.
Nun fühlte sich das kleine Rothaarige Mädchen wieder unglaublich schlau. Sie hatte wieder eine unglaubliche Kombinationsgabe bewiesen und konnte damit bestimmt verteufelt gut Fälle lösen. Fälle wie: "Wer hat meine Süßigkeit geklaut?" oder "Wo sind meine Haustürschlüssel?" Ungefähr in diesem Rahmen.

Aber wer würde schon so mit ihr sprechen? So richtig auf den Boden der Tatsachen war sie noch nie gesetzt worden und wenn es nun passierte...vielleicht würde sie dabei ja zerschellen wie ein Krug aus Glas.

Blah. Ich bin erster! Erklärte sie nun doch vergnügt. Ihre Stimmung schwankte wie ein Sinus: Vom positiven Bereich ins negative und wieder zurück.
Sie war am Haupttor Konohas angekommen während sie das in die Welt hinausposaunte. Die Torwache die zurzeit Dienst schob, sah ihrem jugendlichen Eifer mit Verachtung entgegen.
Nun ja, lieber Unkraut jäten als im Wachhäuschen rumsitzen. Dachte sie sich und lächelte dem Mann einfach aufdringlich zu. Hah, ich kann was wichtiges tun und du nicht! Nanananana!
Es fehlte nur noch eine Tanzeinlage und sie hätte die Rolle als Rumpelstilzchen bestimmt bekommen hätte sie sich darum beim Theater beworben. Für Dramatik hatte sie ja schon immer was übrig.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeDo Sep 17, 2015 12:40 am

Während Ringo sie über die Nachteile eines Marionettenarmes aufklärte, sah Mikasa die gesamte Zeit unentwegt auf die beiden Tabletten. So als könnte sie durch reines anstarren herausfinden, welche Wirkung in ihnen verborgen war.
Wahrscheinlich würde sie mit einem Marionettenarm nur kurzweilig Freude haben, ehe es für sie zu gewöhnlich und langweilig wurde. Gegen Pflege hatte sie jedoch nichts einzuwenden. Zudem hätte sich so ein Arm bestimmt gut mit ihrem Kugutsu no Jutsu gedeckt, aber es blieb wie gesagt bei wenigen Stichen die Mikasa nichtmal gespürt hatte, da sie ja zwischen Bewusstsein und Ohnmacht pendelte.
Als ihr dann jedoch eröffnet wurde das die Tabletten für sie waren und sie diese nun einnehmen sollte, legte sie den Kopf schief und formte ein stummes O. Zuckte dann aber gutgläubig mit den Schultern und nahm Wasserflasche und die Medikamente entgegen.
Ich hoffe die schmecken gut. Süß vielleicht? Hoffte sie auf etwas das ihr nicht erfüllt werden würde, denn sie verzerrte ganz extrem ihr Gesicht als sie die Tabletten im Mund hatte. Warum schmeckt Medizin so schlecht!? Fragte sie gequält und rang mit sich selbst zu schlucken oder auszuspucken. Eigentlich wollte sie aus Ringos Wasserflasche nur einen nötigen kleinen Schluck nehmen, immerhin wäre alles andere unöflich gewesen, doch als sie ansetzte konnte sie sich nicht beherrschen und wollte unbedingt den scheußlichen Geschmack los werden. Deshalb trank sie die hälfte der Wasserflasche leer. Sie war sogar so übereifrig beim Trinken, das ihr ein Rinnsal Wasser aus dem Mundwinkel lief und sich bis zu ihrem Kinn erstreckte, wo es sich zu Tropfen staute und schließlich von ihrem Kleid im Bereich des Oberkörpers aufgesaugt wurde.
Danke. Sagte sie trocken, obwohl sie so viel Wasser getrunken hatte und reichte die Wasserflasche wieder an Ringo zurück. Das es gar nicht so verkehrt war so viel getrunken zu haben, wusste sie nicht.
Ihre Gedanken waren eher dabei Erinnerungen aus ihrer frühen Kindheit zu suchen, bei der sie nach einem Arztbesuch immer ein Bonbon oder einen Lolli bekommen hatte. Das war damals der einzige Grund für sie sich zu benehmen...
Aber ob sie hier zu ihrer Süßigkeit kam, durfte angezweifelt werden. Generell hatte sie vollkommenen Zuckerentzug, immerhin waren ihre Schokosticks schon frühzeitig auf dieser Mission den Heldentot gestorben und auch der Zuckerwürfel den sie von Ringo erhalten hatte war bestimmt schon verdaut. Stattdessen hatte sie bittere Tabletten im Magen, deren Wirkung sie nichtmal kannte.
Mikasa seuftze einfach.
Nö. Ich weiß noch alles! Behauptete sie, obwohl sie sich gar nicht mehr so sicher war, alles genau rekapitulieren zu können. Wir wollten die Pflanzen mit Rauch aus Meilern anpusten. Sagte sie nun doch wieder vergnügter. Anscheinend freute sie sich wirklich darauf Tod und Verderben über den Wald zu bringen. Das sich mittlerweile eine neue Gefahr gebildet hatte, die wohl nicht mit einfachen Rauch aus einem Meiler zum verwelken gebracht werden konnte sie ebenfalls nicht wissen. Aber dadurch wurde es wenigstens nicht langweilig.

Mikasa sprang aus ihrem Krankenbett auf und kämpfte aufgrund der schnellen Aktion mit ihrem Kreislauf und drohte umzukippen. Dann mal...los! presste sie die Worte hervor, während sie sich an Ringos Schulter festhalten musste bis ihre Beine aufhörten ihr den Dienst zu verweigern. Nach kurzer Zeit normalisierte sich alles und sie grinste verwegen.
Operation Pustekuchen läuft jetzt an! - Tschüss komischer Doktor, wir müssen deinen Wald wieder sicherer machen. Erklärte Mikasa ehe sie aus der Praxis taumelte wie eine Betrunkene.
Bon Voyage. Antwortete dieser während er die Nadel die er benutzt hatte gerade auf hochglanz polierte.
Ich werde gnädig mit der Summe sein. Je höher ich die Kosten für meine Dienste ansetze, desto schwieriger ist es überhaupt Geld damit einzuspielen. Kleine Schritte eben... Legte Hiruruku seine Zukunftspläne bezüglich der Bezahlung für Mikasas Behandlung für Ringo dar.

Uh Kati-chan! Du hast dir bestimmt Sorgen um mich gemacht. Mir geht's gut. Keine Angst. Danke fürs herbringen und retten und so. Redete Mikasa auf ihren Oryx ein, denn sie vor der Praxis des Arztes gefunden hatte und streichelte dessen Flanken, während sie auf Ringo wartete.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeFr Sep 25, 2015 6:05 pm

Warum die Arznei so schlecht schmeckte? Ringo rechnete fest mit einem Einwurf des komischen Doktors, nur bittere Medizin seie wirklich wirksam, doch scheinbar ließ sich der kauzige Kerl diese Vorlage entgehen. Ringo erwog, sich den Punkt zu schnappen, ließ die Gelegenheit dann jedoch im Sand verlaufen.
Einfach schlucken, ertragen und nachspülen, wählte sie als Antwort. Nüchtern und pragmatisch war sie eben.
Und abgelenkt. Nur leicht abgelenkt. Schaute dem Wassertropfen zu, wie er sich seinen Weg bahnte von Mikasas Mundwinkeln aus über ihren schmalen Hals und Kehle...
Blinzeln. Große Güte, das geht mir jetzt zu weit. Die Angelegenheit fesselte sie allmählich zu arg. Immerhin war sie kein Stück interessiert am anderen Ufer und auch gar nicht interessiert, wies dort aussah. Auch wenn ich im Moment einen ziemlich langen Hals mache. Nichtsdestotrotz war sie hetero. Ich denke einfach an Tenzou. Tenzou-sensei hatte sie schließlich jahrelang bei der Stange gehalten. Wenn nicht persönlich, dann doch immerhin als eingebranntes Bild! So rief Ringo das Bild des muskelbepackten Schwertkämpfers ins Gedächtnis - um stattdessen Mayura Hokusai, Tenzous Ehefrau, vors innere Auge zu kriegen. Mit deren Schwester Hatake Miaka.
Ausblenden! Kommando zurück!
Das ging nun wirklich zu weit.
Miaka - Mikasa! - signalisierte derweil, dass sie noch wußte, was zu tun war. "Wir wollten die Pflanzen mit Rauch aus Meilern anpusten."
Sehr schön. Ringo nahm ihre Wasserflasche zurück, trat beiseite und machte Platz, damit ihre Kameradin aufspringen konnte. Wenn du es so ausdrückst, klingt es natürlich geradezu simpel... Hoppla. Sie packte zu, im gleichen Moment, da Mikasa auch schon reagierte und sich an Ringos Schulter festhielt. Die Hand der Sarutobi packte derweil den Hosenbund der Chuu-Nin. Aufgepasst. Ein Glück, dass wir erstmal nur dein Ninjutsu brauchen, nicht deinen Speer. Im Augenblick machte Mikasa nicht den Eindruck, flink auf den Beinen zu sein.
Es folgte der Abschied von dem komischen Doktor, den Mikasa leider als genau Solchen noch wunderbar in Erinnerung hatte. Ringo zuckte förmlich zusammen, als die Rothaarige diese zwei Worte erneut in den Mund nahm, und schielte über die Schulter zum Medizinmann des Dorfes.
"Ich werde gnädig mit der Summe sein. Je höher ich die Kosten für meine Dienste ansetze, desto schwieriger ist es überhaupt Geld damit einzuspielen. Kleine Schritte eben..."
Ringo unterdrückte ein Lächeln. Ihr seid ein furchterregender Arzt, entgegnete sie ohne jede Bosheit. Es steckt viel zu viel von einem tüchtigen Geschäftsmann in Euch.

Draußen brachte Ringo Mikasa zu den Oryx. Die Shingeki überfiel Katitak sogleich mit Streicheleinheiten und redete auf das Tier ein. Die Oryx blickte etwas ratlos drein, wandte der Kunoichi dann jedoch den Kopf zu und schnaubte ihr zur Begrüßung ins Gesicht.
Ringo wartete die Begrüßung geduldig ab - soweit es sie betraf, herrschte keine Hektik. Immerhin wußte sie nicht, dass Gefahr längst im Verzug war. Ihr Blick schweife herum... und plötzlich fielen ihr Dinge auf, die sie beim Ankommen gar nicht wahrgenommen hatte.
Bogenschützen im Dorf. Speerträger, wie Ashigaru in leichte Rüstungen gepackt. Es handelte sich um eher alte, aus der Mode gekommene Panzerungen, die von heutigen Armeen nicht mehr verwendet wurden, doch der Anblick war dennoch seltsam. Nebst Speeren gab es auch Naginata und natürlich Holzfäller-Äxte. Letztere überraschten nicht weiter. Die anderen Waffen dagegen?
Ringo sprach einen der Bogenschützen an, als dieser im Eilschritt vorbeimarschierte. Heh! Soldat!
Der Mann hielt an, zeigte auf sich. Ihr meint mich?
Wen sonst? Was treibt ein Trupp Ashigaru hier?
Oh? Das ist nicht ganz richtig, erwiderte der Mann. Wir sind allesamt nur Jäger, Fallensteller oder Holzfäller.
Und die Rüstung tragt ihr wegen der Eichhörnchen?
Wegen der Pflanzen, antwortete der Mann sogleich. Die Rüstungen sind nur gut gepflegte Erbstücke, Kunoichi-san. Unser Dorf wurde von vielen ehemaligen Soldaten gegründet, die dieses Land geschenkt bekamen, nachdem sie ihre Pflicht dem Feudalherren gegenüber -
Die Geschichtsstunde endete abrupt.
DA KOMMT WIEDER NE HORDE!
Eine schallende Stimme dröhnte von der Wehrmauer her. Bogenschützen! Einnocken! Spannen!
Ich muss los! Der Mann, der mit Ringo gesprochen hatte, lief hinfort, um seiner Pflicht nachzukommen.
Ringo schaute vielsagend zu Mikasa hinüber. Wir sind offenbar nicht die Einzigen, die von den Pflanzen belästigt wurden.

Draußen, vor dem Dorf, wurden Efeu-Gewächse derweil mit Brandpfeilen behagelt. Zwei Dutzend fähiger Jäger gingen tatkräftig zuwerke, während Dorfjungen umherliefen und Kohlenpfannen zum Entzünden der Brandsätze von einem Schützen zum andern trugen.
Einnocken! Spannen! Schuss!
Ein halbes Hundert an Pflanzenmonstern schlurfte und rutschte und kriechte und hüpfte über die freie Fläche zwischen Wald und Palisade.
Einnocken! Spannen! Schuss! Einnocken! Spannen! Schuss! Links von mir, Feuer auf das Ding mit den vielen Köpfen! Einnocken! Spannen! Schuss!
Es wirkte, als hätten die Dörfler inzwischen Übung in dem, was sie taten.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeSo Sep 27, 2015 11:33 pm

Der Arzt wurde in seiner Praxis vergessen und würde höchstens Ringo noch die ein oder andere schlaflose Nacht bescheren wenn sie tagsüber darauf wartete, das eine Rechnung ein trudelte.

Draußen kicherte Mikasa, als ihr ins Gesicht gepustet wurde. Was für sie ein warmes Lüftchen war, würde für einige Pflanzen in Kürze den Untergang bedeuten. Zumindest wenn es nach ihr ging. Der Pustekuchenplan hatte in ihrem Kopf zwar noch keine feste Form, doch sie musste die Teile die verfügbar waren einfach nur zusammenstecken. Was irgendwie schwierig war. Selbst wenn sie langsam ihren Körper wieder unter Kontrolle bekam, fand sie es schwer sich auf einen Gedanken zu fokussieren ohne das ihr Geist vereinzelt wieder in ein Traumland abdriftete.
Aktuell hatte sie wohl das Gedächtnis eines Goldfisches und die Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege.
Somit kümmerte sie sich auch kaum um den Bogenschützen der von Ringo interviewt wurde. Stattdessen lehnte sie sich an eine Hauswand an und sah sich um.
Und was sie so sah, war pure Erotik! Sie erblickte nämlich einen Trupp Ashigaru. Nicht das sie die Männer so sexy fand, nein viel mehr ihre Bewaffnung. Speere soweit das Auge reichte! Versinnbildlicht gab es mehr Stangenwaffen zu sehen, als es Stacheln auf dem Rücken eines Igels gab. Ob sie gerade sabberte? - Wohl kaum, aber die Versuchung war groß ihren eigenen Speer für eine Darbietung als Straßenkünstlerin zu missbrauchen.
Yaris, Naginatas, Hellebarden, Speere...das ist doch kein Klubtreffen hier,oder?! Uhuuu! Sagte sie an keine spezifische Person gerichtet und atmete schnell vor Aufregung. Das es auch andere Waffen an Ort und Stelle gab schien sie zu verschwitzen. Ebenso wurden ihre Hände plötzlich ganz feucht. Ob das alles mit ihrer Begeisterung für Stangenwaffen zu tun hatte?

Der Frieden wurde dann durch einen abrupten Ausruf unterbrochen und Ringos Gesprächspartner musste los, was Mikasa dazu verleitete wieder näher zu kommen.
Auf die Feststellung ihrer Teamkollegin verzog sie das Gesicht. Wenn ich nicht den ollen Vogel gerettet hätte, dann wäre der Wald schon sicher und keiner wäre mehr in Gefahr. Erlaubt unser Terminplan das wir den Kriegern hier unter die Arme greifen? - Ich fühl mich ein wenig schuldig für das was gerade passiert. Erklärte Mikasa und rieb sich verlegen den Oberarm während sie schuldbewusst wegsah. War das Leben eines Vogels mehr wert als die Sicherheit eines Dorfes? Vielleicht hatte sie zuerst ethisch korrekt gehandelt, doch nun musste sie die Verantwortung dafür tragen.
Ein Seufzen entfuhr ihr. Du kannst ja hier auf mich warten, immerhin hab ichs verbockt. Ich beeile mich auch, Ringo-chan! Legte sie nach und schritt noch ein wenig unsicher an ihrer Teamkollegin vorbei und in Richtung der Wehrmauer. Sie war sich nicht sicher ob sie überhaupt von Nutzen sein konnte, so angeschlagen wie sie noch war, doch sie wollte es zumindest versuchen. Das schuldete sie diesen Zivilisten!
Atttttaaaackeeeee! Rief sie aus, während sich Schweißperlen auf ihrer Stirn bildeten. Was zum Henker! Ich bin nichtmal außer Atem warum schwitze ich!? Es ist zu früh um beim gehen einen Schweißausbruch zu bekommen. Frag in Hundert Jahren nochmal, danke! Körper funktioniereeeee! Erklärte sie sich in Gedanken selber und trieb sich dazu an auf die Wehrmauer zu hopsen. Obwohl sie schwitzte, fühlte sie sich einigermaßen Fit.

Gleich nach dem sie gelandet war, wurden Stimmen laut die damit nicht einverstanden waren, doch nun jemanden abzukommandieren der Mikasa weg von der Front brachte, konnte sich keiner Erlauben. Es war die heiße Phase des Gefechts. Da Mikasa nicht aufgehalten wurde, fuhr sie unbeirrt fort.
Fuuton: Reppushou Rief sie nach dem sie die Fingerzeichenkette geschlossen hatte und schickte ihren Windstoß los. Dieser erfasste einen Pfeilhagel und ließ diesen mit noch größerer Wucht und einem weniger breit gestreuten Winkel auf die Pflanzen Regnen die dadurch nahezu zerstückelt wurden.

Gleich nochmal! Forderte sie die Männer auf noch eine Salve abzugeben und die Reihen der Pflanzen weiter auszudünnen damit die Speerkrieger nur noch die vereinzelten Überreste aufpieken mussten.



Fuuton_Technik:
 
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeFr Okt 02, 2015 4:28 pm

Na, da steckte offenbar echte Liebe zum Waffenkampf drin. Ringo registrierte jedenfalls, wie begeistert Mikasa die vielen Klingen und Stangenwaffen anstarrte. Anlechzte, mochte man auch sagen können. Was sie selbst betraf, hielt sich das Freudenfeuer in Grenzen. Der Kameradin zuliebe zeigte sie zurückhaltendes Interesse, auch wenn sie für derlei Zeug eigentlich nicht zu haben war.
"Erlaubt unser Terminplan das wir den Kriegern hier unter die Arme greifen? - Ich fühl mich ein wenig schuldig für das was gerade passiert."
Die Sarutobi hob eine Augenbraue. Ähm. Sicherlich haben wir Zeit dazu. Die Zeitfrage sorgte bei ihr auch nicht für kritisches Dreinschauen.
"Du kannst ja hier auf mich warten, immerhin hab ichs verbockt. Ich beeile mich auch, Ringo-chan!"
Du hast da nichts verbockt. Ringo klang nun ausnahmsweise wirklich... ernst. Wer auch immer für diese Pflanzen-Monster verantwortlich ist, sorgt hier für Trubel. Und das bist du nicht du gewesen. Sie gab mit einem Wink ihr Okay - streng genommen besaß sie ohnehin nicht die Befehlsgewalt über die Chuu-Nin. Aber wenn du dich so fühlst, sieh zu, ermutigte sie nun, Hilf, damit tust du schließlich nichts Schlechtes.
Missmutig blickte sie Mikasa nach, wie sie zur Wehrmauer lief. Wandte sich dann an die Spießböcke. Wir lassen sie besser nicht aus den Augen. Mir nach, marsch marsch.

Mikasa wurde derweil nicht gerade warm empfangen, doch fortscheuchen konnte man sie gerade in der Tat nicht. Die Bogenschützen direkt neben ihr schauten misstrauisch auf sie, richteten den Blick jedoch beim ersten Kommando wieder nach vorn, und der Kommandeur der Schützen war sowieso mit Schlimmerem beschäftigt.
Einnocken, Männer, KON-ZEN-TRAAAATION! Spannen! Schuss!
Ein Sirren, Brausen, Sausen. Ein Zischen und Schreien und Pfeifen! Pfeile, die keine Brandgeschosse waren, fegten plötzlich mit der Macht von Ungeheuer-Krallen durch die Reihen, und Brandpfeile wurden zu fauchenden Feuerbällen! Die Zerstörungskraft, die sich vor den Augen der Männer und Frauen des Dorfes entfaltete, erschreckte die Schützen förmlich selbst. Sie starrten hin auf das, was nun noch übrig geblieben war von der furchteinflößenden Horde. Nicht wenig. Doch auch nicht viel. Viel weniger als erwartet.
"Gleich nochmal!"
Schweigen. Dann: Gleich nochMAAAAAAAL!
Es erhob sich ein jubelndes JaWOOOOOOOOOOOOHL! aus der Reihe, und die Mäner griffen mit einem geradezu wilden Grinsen zu ihren Pfeilen. Plötzlich beschwerte sich niemand mehr, und Mikasa fand sich umgeben von mindestens zehn groß und ehrfürchtig dreinschauenden Dorfkindern.

Ringo saß in der ersten Reihe und schaute zu, im Schneidersitz und die Hände in den Schoß gelegt. Sie faltete die Finger zu einem Mudra zusammen und sammelte ihr Chakra zusammen. Und damit dies auch wirklich etwas brachte, kaute sie dabei auch noch auf einer Hyorogan herum. Dass Mudras allein wirklich wirkten, war bislang nämlich noch nicht erwiesen worden. Sie tat es einfach aus Gewohnheit.
Energisches Mädchen. Worte wie träge rollende Brocken rotlühender Felsen.
Hmhm... Kurz hatte Ringo sich verkrampft; nun entspannte sie wieder. Schloss sogar die Augen. Du bist wieder wach?
Jaaa... Ich fühl was.
Ist dem so? Wegen Mika?
Haaah... Masaru nicht unähnlich... Meinem letzten Jinchuuriki... Wild und laut. Offen und ehrlich. Hilfsbereit. Bis in den Tod.
Kurzes Schweigen. Doch da ist noch was.
Ringos Mundwinkel zuckten. Masaru stand auch auf Frauen?
Nicht, was ich meine. Nicht, was ich meine... Mir juckts, als habe man mir ein Stück Pelz rausgerissen...


Urplötzlich erhob sich ein Brüllen. Ein Brüllen. Ein Brüllen. Ein Brüllen! Es brauste aus dem Dunkel des Waldes, fegte übers Schlachtfeld vor der Palisade und brachte die hölzerne Wehrmauer zum Vibrieren.

Ringo riss die Augen auf.
Ohaaa...
Scheiße.

Die Bäume explodierten förmlich nach außen, als das Pflanzenmonster hindurchpflügte. Es fegte vorwärts im schwerfälligen, unverrückbaren Laufschritt eines wutschnaubenden Ochsen. Obwohl es die Gestalt eines massigen, gleichsam beweglichen Affens besaß, mit schwerem Brustkasten und Schädel und keulenartigen Vorderbeinen. Beim Rennen schleuderten die Pranken Gras und Erde nach hinten weg.
Ai ai ai... EINNOCKEN! Der Kommandeur gewann rasch Fassung zurück. Heilige Scheiße. SPANNEN! SCHUSS!

Einen Moment später landete Ringo neben Mikasa auf dem Wehrgang. Oh, das ist nicht wahr, murmelte sie, Fingerzeichen schließend. Das ist nicht wahr...
Nochmals schoss sie ihr durchschlagendstes Ninjutsu ab, den Drachenkopf aus Rauch, der sich mit aufgerissenen Kiefern in einen knochenbrecherisch lauten Bodycheck schmiss. Der Pflanzen-Yonbi - die Form war recht deutlich - blockte mit vorgestreckten Armen, packte die Kiefer des Drachen, richtete sich gegen den Druck des Rauchmonsters auf, setzte ein Hinterbein in den Schlund des Drachens. HOOU! Riss das Gebilde mit einem Ruck auseinander.
Immerhin aber war der Ansturm an sich gebrochen.

Das ist haaart...
Das ist hart... Ringo fühlte sich nun, wie Mikasa sich fühlen mochte: Ausgelaugt, irgendwo noch zum Stehen in der Lage, doch Sitzen wär einem lieber. Nein, das... wird hart. Richtig hart. Sie schaute ihre Kameradin an. Stoppen wir den.
Um sie herum nahm ein Bogenschütze das Gemurmel überraschenderweise auf.
Stoppen... wir das Ding...
Stoppen wir ihn...
Stoppen wirs...
Einnocken...
Stoppt das Ding!
Neuerliches Gebrüll seitens der Bestie, in der Schulterhöhe die Palisade sogar knapp überragend, brachte die Pfähle der Wehrmauer zum Vibrieren.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeSa Okt 03, 2015 9:27 pm

Das sie so unbeirrt auf der Wehrmauer stand bevor die erste Salve von ihren unterstützten Pfeilen in den Reihen der Pflanzen niederging, hatte sie wohl Ringo zu verdanken. Immerhin hatte sie ihr einen gewaltigen moralischen Schub mit ihren Worten gegeben. Ab und zu konnte selbst die Willensstarke Mikasa das vertragen.

Apropro erste Salve: Nicht nur die Dorfbewohner und Schützen waren überrascht von der Wirkung, sondern sogar die Verursacherin der gesteigerten Durchschlagskraft war erstaunt über ihr wirken. Sicher hatte sie gewusst wie sich so ein Jutsu auswirken mochte, doch für eine solche schar an Pfeilen hatte sie es noch nie benutzt. Eigentlich hatte sie es bisher nur für ihre eigenen Kunais, oder Shurikens verwendet und daher wusste sie nicht um die Macht die eigentlich dahinter stand, wenn sie diese mit einer kleinen Armee bündelte.
Trotzdem dachte sie für einen kurzen Moment, dass man sie nun doch wegzerren würde. Immerhin war der Großteil der Arbeit getan und sie gehörte keinem Trupp, oder eigentlich Artilleriebatterie an. Stattdessen scharten sich die Sprösslinge des Dorfes um sie. Gleich 10 Stück! Jetzt spielte sie mit dem Gedanken Konoha den Rücken zu kehren und sich in diesem Dorf niederzulassen. Hier wurde sie bewundert und hatte viele, viele Stangenwaffen für sich. Es war zu paradiesisch! Außerdem würde sie Kagami nicht alleine lassen können. Ein bisschen Patriotismus flammte also doch noch in ihr auf. Sie streichelte über die Köpfe der Kinder und lächelte.
Es wird alles gut. Diese Dinger sind keine Herausforderung für uns! Wiedermal prahlte sie einfach über jene Pflanzenmutanten von denen sie an diesem Tage bereits mehrmals in einem bedrohlichen Schwitzkasten gehalten worden war. Vielleicht hatte sie es auch einfach nur schon wieder vergessen. Sie stand ja unter Medikamenteneinfluss und war damit nicht Zurechnungsfähig.

Mikasa wollte die nächste Salve Pfeile noch einmal in gleicher Manier unterstützen und danach über die Wehrmauer springen um die angeschlagenen Pflanzen zu vernichten, oder fliehende noch ein bisschen zu pieken, doch ihre Pläne wurden unterbrochen ehe sie wirklich Gestalt annehmen konnten.
Dafür nahm etwas anderes Gestalt an: Aus dem Wald preschte eine weitere Pflanzenkreation ins Tageslicht, auf den Vorplatz der zwischen der Waldgrenze und der Palisade als Schlachtfeld diente. Diese hatte ein ganz eigentümliches Aussehen. Es war in gewisser Weise einem Affen nicht unähnlich. Nur hatte dieser ein Pflanzenexoskelett das sich wie ein Mantel über diesen legte.

Uh...was sagt man dazu? Aha! Das wird bestimmt der Geist des Waldes sein und nun nimmt er Rache für das Häckselprojekt! Machte Mikasa eine These. Die wahren Zusammenhänge schien zurzeit nur Ringo zu verstehen. Zumindest konnte das aus ihren Worten geschlossen werden die sie sagte, als sie neben Mikasa landete.
Kinder, ich zieh das mit meiner Freundin hier durch. Geht erstmal Nachhause bis wir das geklärt haben. Keine Angst, ich hab gesagt alles wird gut, also wirds auch gut! Erklärte sie und scheuchte die Dorfkinder auf Abstand. Eines der Kinder kam jedoch zurück und reichte Mikasa einen Lolli. Diese war natürlich zu Tränen gerührt und sofort kam der Plan mit dem Umzug wieder auf. Vorerst musste sie sich jedoch um die Bedrohung kümmern, also nahm sie den Lolli gleich mit dem Mund entgegen, während sie das Kind mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck erneut fortschickte.
Rechtzeitig ordnete sie sich neben Ringo ein, während die Technik ihrer Kollegin minimale Wirkung zeigte. Nun war sogar Mikasa klar, dass dies "hart" werden würde.
Hart ja,...wie gut das die Elite aus Konoha diese Mission übernommen hat! Sagte Mikasa und machte schmatzende Geräusche während sie ihren Lolli mit der Zunge umgarnte.
Selbst wenn sie ziemlich gelassen wirkte, war sie innerlich natürlich verängstigt, aber sie konnte sich nicht von der Angst gefangen nehmen lassen, immerhin hätte das ihren Chakrafluss blockiert und sie konnte Ringo nicht im Stich lassen. Wenn sie dieses Monster kleinkriegen wollten, mussten sie ihre Kräfte bündeln und das benötigte eine vollkommen einsatzfähige Mikasa.

Sie stemmte sich gegen den Schall und den Luftdruck des Gebrülls, während sie Fingerzeichen machte um wieder ein Fuuton: Reppushou mit den Pfeilen der Bogenschützen zu timen. Doch ein Großteil der Pfeile flog daneben und jene die das Monster trafen, zerschellten praktisch am Ungetüm. Wenn es Wirkung machte, so war diese nicht von außen sichtbar.
Macht weiter, ich versuche es Abzulenken damit es nicht das Dorf angreift! Sagte Mikasa an die Männer gerichtet. Es blieb natürlich am Kommandanten hängen was dieser nun tun würde. Aber viele Optionen boten sich ihm natürlich nicht. Rückzug oder weiterfeuern.

Ringo-chan, er wird bestimmt eine Schwachstelle haben. Ich suche physisch danach... Meinte sie dann während sie aufkeimende Panik in ihrer Stimme unterdrückte. Sie stellte sich der Angst nun Auge um Auge, indem sie nun doch noch über die Palisade sprang und auf das Monster zulief.
HUUUUUHHHUUUUU!!! Hier bin ich! Fang mich sonst siehst du noch aus wie ein Affe! Schrie sie ihren Widersacher an und beschwor ihren Speer mit dem sie winkte. Es sah bestimmt wie Selbstmord aus wenn ein kleines Mädchen auf einen haushohen Affengott-Pflanzenverschnitt zu rannte.
Während sie spurtete, lief ihr Schweiß über die Stirn in die Augen. Körper! KÖRPER! Wir hatten doch drüber gesprochen! Weniger Schweiß, mehr Energie. Was ist das für ein Wirkungsgrad, hm? Mikasa warf mit ihrer freien Hand Kunais die sie mit Explosionspapier umwickelt hatte auf den Affen mit pflanzlicher Basis. Als die Kunais in Reichweite waren, ließ sie diese nacheinander explodieren. Doch das war viel Rauch um nichts, da sie dadurch nur ihre Kunais und die Kibakufuda verbratete. Jetzt blieb ihr nur noch ein Kunai in ihrer Tasche. Aber dieser Rückschlag hielt sie nicht davon ab noch mehr Ninjawerkzeug einzusetzen. Als sie die große Pflanze erreicht hatte, sprang sie hoch und zündete eine Rauchbombe direkt vor dem Gesicht des Monsters. Mit ihrem letzten Kunai, dass sie mit einem Drahtseil verbunden hatte, versuchte sie das Auge ihres Gegners zu treffen, doch durch den Rauch behinderte sie nicht nur seine Sicht, sondern auch die Eigene, damit traf ihr Kunai die Stirn statt das Auge. Auch gut. Mit hoher Geschwindigkeit zog sie sich mit dem Drahtseil heran und tauchte in jenem Moment aus der Rauchwolke hervor, in dem eine große Pranke diese einfach wegwehte. Nun wollte sie ihren Speer benutzen, um damit ihr Werk zu vollenden und das Auge zu Treffen, doch in diesem Moment schlang sich wieder etwas um ihren Fuß. Langsam war das ein bekanntes Gefühl für Mikasa. Am Rücken, entlang der Wirbelsäule hatte sich ja ein Exoskelett gebildet auf dem "normale" Pflanzenmutanten mit Ranken wucherten. Und eines dieser Tiere hatte Mikasa nun erwischt. Sie schrie erschrocken auf, als sie ruckartig vom Kopf des Affen gezogen wurde. Da sie gerade zustechen wollte, zog sie nun eine Narbe über das Gesicht des Monsters, während sie fortgeschleudert wurde. Die Narbe begann über dem rechten Auge und zog sich quer über die Stirn. Wenigstens konnte Mikasa den Affen doch noch ein wenig kitzeln, bevor sie wieder auf dem Erdboden landete. Anscheinend hatte die Kitzel-Attacke ihren Kontrahenten wütend gemacht und nun war er auf sie fokussiert was sie ja schließlich wollte. Nun nahm sie Reißaus und lief einfach weg, während sie Krähenfüße hinter sich fallen ließ. Wieder versprach sie sich wenig Erfolg davon, aber sie wollte auch nicht wieder mit NinJutsus um sich ballern, denn anscheinend war sie wohl doch nicht so fit wie sie sich fühlte, da der Schweiß immer gleichmäßig aus den Poren an ihrem Körper lief.


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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeMi Okt 07, 2015 2:14 pm

Woran lag es nur, dass die härtesten Biester stets zum dicken Ende kamen? Zugegeben, Ringo konnte gerade nicht sagen, ob dieser Kampf nun wirklich der Höhepunkt des Tages werden sollte, doch erlebt hatte sie diese Momente schon das eine oder andere oder zwangzigste Mal: Zunächst kam der Feind allein oder zu zweit, man steckte ein und teilte ordentlich aus. Dann aber zog das Schicksal die Schrauben an, und aus einzelnen Begegnungen wurden Wellen von kleinen Monstern oder Banditen oder Soldaten oder Straßenschlägern. Sie eilten herbei, um verdroschen zu werden. Manche Leute sagten dazu auch "Pfeilfutter" und bezeichneten den Vorgang als "Verheizen". Arme, chancenlose Kreaturen.
Dann kamen härtere Untergebene, und es wurde allmählich blutig. Der Feind hatte aus den Niederlagen der vorigen Kameraden gelernt oder war einfach zäher, kitzelte die verschiedenen Fähigkeiten der Heldentruppe langsam hervor, laugte sie aus, wurde ebenfalls verdroschen und geplättet.
Und dann kams dicke Ende, ein tonnenschwerer Hammer traf auf geschwächtes Metall. Pech, Schicksal, Prüfung? Welcher Gott erfand nur solche Unfairness?
Wobei. Mensch gegen Bestie war ja noch nie sonderlich fair gewesen. Ungerechtigkeit war möglicherweise einfach nur so eng mit der menschlichen Historie verbunden, dass es eben nicht anders ging.

Die Dörfler Kikoris nahmen den Kampf jedenfalls auf. Eine neuerliche Pfeilsalve, unterstützt und angeschoben durch Rückenwind, prasselte dem brüllenden Biest entgegen. Diesmal aber war keine echte Zeit zum Entzünden der Brandpfeile gewesen, und so hielt sich die Durchschlagskraft in Grenzen.
Nicht nachlassen, rief der Kommandant, Brandpfeile! Wo sind unsere Feuerträger!?
Mikasa entschloss sich, auf die Suche nach einer Schwachstelle zu gehen.
Ringo schmeckte Trockenheit im Mundraum. Physisch...? Sie hatte zunächst geglaubt, Mikasa meinte "Psychisch", daher erhob sie nicht rechtzeitig Einspruch. Was die Chuu-Nin plante, erkannte sie erst wirklich, als die Shingeki schon von der Palisade flog.
Ah - aber -!
Immer mit der Nase voran, dies musste wohl Mikasas Parole sein. Ringo schaute ihrer Kameradin nach, wie sie über die pfeilgespickte Fläche zwischen Dorf und Wald rannte. Sie ging das Biest mit ihrem Speer an, wollte das Monster wohl zerhäckseln wie zuvor alle anderen Pflanzen.
Hoooh..., rumpelte es in Ringos Geist. Ich bin beeindruckt... von dem Pflanzenmonster. Es muss wohl etwas Chakra von mir zu fassen bekommen haben. Und nun sieh, wie es damit umgehen kann!
Der Flora-Yonbi ertrug stoisch die Schläge und Schlitzer der angreifenden Kunoichi. Wandte sich dabei jedoch vom Dorf ab.
Es fehlt ihm an Fokus. Doch ansonsten? Hah! Ein besserer Jinchuuriki als du. Der Bijuu lachte, was sich als rhythmisches Kräuseln von Nackenhärchen bei Ringo bemerkbar machte. Das ist unterhaltsam.
Die Bogenschützen entzündeten derweil ihre Brandsätze, schauten jedoch skeptisch drein.
Schießen wir drauf, auch wenn das Mädchen dort herumspringt?
Oh je, oh je...
Natürlich schießen wir!, rief der Kommandant, Mit Bedacht! Tobimaru, von dir bis zu mir, wir sind die Mitte! Alle Wettschuss-Teilnehmer der Plätze Eins bis Zehn in die Mitte!
Ringo plante etwas Eigenes. Sie warf einen Blick über die Schulter, rief Kabi! und streckte die Hand raus.
Der Spießbock setzte mit einem Sprung über den Wehrgang und die Palisade - Ringo fasste zu und bekam den Sattelknauf in die Hand, ließ sich mitziehen und befand sich holprige Sekunden später fest im Sattel.
Einige Bogenschützen hatten überrascht aufgeschrien, als die Oryx vorbeigeflogen war. Nun schrien sie ein zweites Mal, denn auch Katitak kam hinterher.
Mikasa hatte sich derweil als Feuerwerkswerferin und Gesichtschirurgin versucht, oder als schlecht zielende Zahnärztin vielleicht. Inzwischen war sie von dem Monster herunter und lief dem Biest davon - die Krähenfüße, die sie in ihrem Kielwasser zurückließ, zeigten eher weniger Wirkung.
Ringo ließ die beiden Oryx den Flora-Yonbi ein- und überholen. Sie winkte, um Mikasas Aufmerksamkeit zu bekommen, und gestikulierte auf den reiterlos dahergaloppierenden Katitak. Aufspringen! Los!
Sie holte ihre Schleuder hervor. Eine Zwille, ja, keine Schlingschleuder. Sie packte die Tülle, ließ Katonchakra darin Form annehmen und drehte sich im Sattel.
In einer anderen Welt würde man diese Figur als Parthischen Schuss bezeichnen.
Das Chakra nahm die Form eines Eis an, schwarz wie Kohle. Als Ringo das Geschoss abfeuerte, prallte es dem Flora-Yonbi vor die Schnauze und vernebelte kurzzeitig die Sicht.
Wenn man mit Durchschlagskraft nicht punkten kann, muss man eben die Sinne des Gegners täuschen.
Damit würden sie sich das Monster immerhin vom Leib halten können... zumal sie mit den Oryx ihre Beweglichkeit drastisch erhöhten.

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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeMi Okt 07, 2015 8:39 pm

Schwitzen. Laufen. Schwitzen. Nicht sterben. Schwitzen. Schulterblick. Schwitzen. Über tote Pflanzenmutanten springen. Schwitzen. Wo kommt der Schweiß her!? Gut langsam bekamen ihre Ausdünstungen eine Daseinsberechtigung, da sie in voller Geschwindigkeit über das Schlachtfeld lief und langsam von ihrem lebendigen Pflanzenaffen eingeholt wurde. Sie merkte wie ihre Beine langsam schwächer wurden. Anscheinend war sie trotz der Tablette die ihren Blutverlust ausgleichen sollte, immer noch nicht belastbar.
Sie musste sich schnell etwas ausdenken. Da ihr Verfolger so groß war, konnte sie nicht mal effektiv im Zickzacklauf entkommen. Kurz hatte sie eine Art Vision von sich selbst, die über eine tote Pflanze stolperte ins straucheln geriet und mit dem Gesicht voran im Dreck landete nur um dann von einem gigantischen Affenfuß zermalmt zu werden.
Neeeeeeiiiiinnnn. So nicht! sagte sie. Eigentlich wollte sie es schreien, doch dazu fehlte Mikasa der Atem und sie erhöhte den Abstand in dem sie ihre Beschwerden ausblendete und neu angespornt um ihr Leben lief.
Trotz ihrem Raketenschub, hätte sie nicht den Hauch einer Chance im Wettlauf gegen einen Spießbock gehabt. Nicht nur das diese sich schneller als sie bewegten. Es sah bestimmt auch anmutiger auf.
Mikasa fixierte ihren Oryx und näherte sich langsam diesem an. Mit Ringos Aufforderung zum aufsitzen, sprang sie ab und landete im Sattel des Kuchiyose. Diesmal richtig herum. Also so, dass die beiden Köpfe von Reittier und Reiter in dieselbe Richtung guckten.
Mikasa keuchte schwer und wischte sich den Schweiß von der Stirn, der fast im selben Moment wieder erschien. Sie war erschöpft und bemerkte gar nicht, mit welcher Geschwindigkeit sie da unterwegs waren. Mehr konzentrierte sie sich darauf sich mit Chakra, das sie an den Innenseiten ihrer Schenkel konzentrierte, an Katitak festzukleben und gleichzeitig wieder zu Atem zu kommen.
Keine...physischen...Schwach...Schwachstellen! Berichtete sie und streichelte mit ihrer Hand seitlich am Hals des Spießbockes vorbei. Kati-chan...Danke... Keuchte sie und war das erste Mal dankbar auf dem Rücken dieser Geschwindigkeitsbestien zu sitzen. Selbst wenn sie es gerade genoss. Sobald sie wieder bei Sinnen war, würde ihr die Geschwindigkeit gleich wieder halsbrecherisch vorkommen.
Ringo-chan? Vielleicht...können wir es...huh...huh...zu den Meilern locken. Du weißt schon...anpusten...vielleicht funktionierts... Erhob sie ihre Stimme nochmal um ihre nächste Idee anzubringen. Andererseits schien Rauch das Monster hinter Ihnen großteils nicht zu kratzen. Dennoch war es im Endeffekt nur ein Pflanzenaffe. Und sowohl Pflanzen, als auch Affen hatten Angst vor Feuer. Vielleicht konnte Mikasa mithilfe der Meiler und ihrem Fuuton Element ein Feuer entfachen und die Glut auf ihren Feind schießen. Weit hergeholt, dennoch klammerte sie sich neben der Luft die sie gerade in größeren Massen als sonst üblich benötigte, an jeden Strohhalm. Immerhin schien dieser Gegner eine Nummer zu groß für sie alleine zu sein. Selbst  wenn sie ihm ein Amateurtattoo auf den Kopf geritzt hatte.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 3:56 pm

Out: Wenn wir das nächste Mal was zusammen anleihern, gehört das nicht mehr in den Mini-Bereich, sondern zu den offiziellen Out-Missionen... XD

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Sekundenkurz fühlte Ringo ein Heldenherz in ihrer Brust heranschwellen. Das Affenmonster jagte sie, war vom Dorf abgewichen und polterte den beiden Reiterinnen nach - und obendrein hatte sie Mikasa auch noch aufgegabelt. Glanzleistung, gute Tat, das Karma würde sie belohnen... sofern sie den heutigen Tag überlebte. Denn nachdem Flora-Yonbi durch ihre soeben abgeschossene Rauchkugel gerammt war wie durch Zuckerwatte, erkannte sie: Sie waren nun draußen, jenseits der Palisade, mit einem Biest, welches ihrem Bijuu verteufelt ähnlich sah. Nun gab es plötzlich keine haushohen Gitterstäbe mehr dazwischen, nichts zum Flüchten! Diesmal würde es ein Kampf auf Leben und Tod werden.
"Keine...physischen...Schwach...Schwachstellen!", berichtete die Shingeki derweil, und Ringo wandte ihre Aufmerksamkeit der Kameradin zu. Schweißüberströmt und fertig wie Salz.
Na, die Scheiße dampft ja..., entgegnete Ringo missmutig. Wohin sie auch schaute, gabs Notfälle. Inzwischen entfernten sie sich von Kikoris Palisade, und die tapferen Verteidiger des Dörfchens konnten nur zuschauen, wie sich Shinobi und Monster entfernten. Bei Mikasa machte sich die Dauer der Mission inzwischen bemerkbar, bei Ringo ebenfalls. Sie griffen inzwischen wirklich auf ihr Kleines Einmaleins zurück, wenn man so wollte, und konnten keine echten Anhaltspunkte finden, um Flora-Yonbi auf den Rücken zu drehen. Obenauf schlugen beim Rotschopf die Medikamente an. Sie hatte gerade eindeutig Tee, Hühnerbrühe und Bettruhe mehr verdient als einen rasanten Ritt durchs Gewölle des Waldes.
"Ringo-chan? Vielleicht...können wir es...huh...huh...zu den Meilern locken. Du weißt schon...anpusten...vielleicht funktionierts..."
Ringo kaute auf der Unterlippe. Ja... Mika-chan, wir brauchen nicht nur einen Aschesturm, sondern gleich eine ganze Feuersbrunst, das ist mal sicher. Folglich bist du Dreh- und Angelpunkt.
Sie warf ihr eine Wasserflasche zu - wie seltsam diese Geste doch wirkte, während hinter ihnen der Pflanzenaffe Bäume ausriss und mit Schulterstößen beiseite fegte. Er zog eine Schneise hinter ihnen her.
Trink also nochmal tüchtig! Wir brauchen deine Puste!

Nach kurzer Zeit schossen die Oryx-Antilopen wieder aufs freie Feld hinaus! Die Konoha-Kunoichi erreichten eine offene Fläche, welche übersät war mit Baumstümpfen, die wie abgebrochene Zähne aus dem Boden hervorstanden. Eine klassische Lichtung, von Holzfällern geschaffen. Und dort erhoben sich auch mannshohe Hügel aus dichtem Geäst und Erde, in deren Inneren die Feuer langsam vor sich hin brannten und aus Holz Kohle herstellten. Die Meiler von Kikori.
Ringo gestikulierte, als sie an den ersten Meilern vorbeischossen. Mika! Speer! Nimm den Speer und reiß die Meiler auf! Sie selbst ließ sich zurückfallen, indem sie Kabibak durch Schenkeldruck das Signal zum Bremsen gab. Zieh vorbei und öffne sie für mich! Ich zünde sie an!
Sie mussten die Meiler in Lagerfeuer verwandeln - dann würde eine Fuuton-Böe eine Flammenhölle entfesseln.
Ringo schlos Fingerzeichen für ein Suiton-Jutsu. Sobald Mikasa einen Hügel mit dem Speer geöffnet hatte, würde sie Öl als Schnellanzünder durch das Loch oder den Riss speien und damit die vor sich hin schmurgelnden Feuerchen hochjubeln.
Flora-Yonbi wammte derweil auf die Lichtung, und wo sich ihm die Gelegenheit präsentierte, griff er sich einen Baumstumpf mitsamt Wurzelwerk und schweren Batzen Erde, und warf ihn einfach nach den beiden Reiterinnen. Weitere Geschosse folgten.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeSo Okt 11, 2015 8:47 pm

Out: Ist gebongt^^ Außerdem sind Rekorde ja da, um gebrochen zu werden ;D - Hätte selbst nicht gedacht, dass es so lange geht.


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Mikasa wurde von ihrer persönlichen Heldin gerettet. Gerade noch rechtzeitig. Ebenso war Mikasa froh das Ungetüm vom Dorf weggelockt zu haben. Zwar hatte sie damit die Unterstützung der Dorfbewohner verloren, aber wirklich ausschlaggebend waren diese sowieso nicht für ihren Angriff. Da wurde ihr wiedermal bewusst, welchen Wert ein Shinobi gegenüber einem normalen Soldaten hatte. Aber was half ihr das Verschieben von Gewichten auf einer Waage, wenn sie die Bedrohung nicht unschädlich machen konnte?
Gerade in jenem Moment als Ringo ihr die Wasserflasche zuwarf, die sie schon beim Onkel Doktor zur Hälfte ausgetrunken hatte, lief ihr ein Schweißtropfen ins Auge und sie musste kräftig blinzeln. Was daraufhin folgte war ein hastiges fuchteln ihrer Hände, um die Wasserflasche sicher aufzufangen. Erst im Nachfassen konnte sie sie an sich bringen und nuckelte daraufhin an dieser. Ihr Durst war viel zu groß als das sie nun einen Gedanken dafür verschwendete, etwas übrig zu lassen. Als sie diese aber leer getrunken hatte, war es ihr doch peinlich. Immerhin hatte Ringo die Wasserflasche eigentlich für sich mitgenommen und nun hatte Mikasa den gesamten Inhalt entleert. Anstatt sie wieder wagemutig zurückzuwerfen, packte die Rothaarige die Flasche selbst ein und würde sie erst nach der Mission feierlich an Ringo übergeben. Vielleicht fand sie unterwegs noch eine Quelle und dann wäre der Gerechtigkeit wieder genüge getan.

Aber vorerst widmete sie sich ihrem Job als Meiler-Manager. Sie erreichten nämlich die Lichtung und Mikasa konnte die vielen Meiler sehen. Diese wirkten auf sie eher wie überdimensionale Maulwurfhügel. Doch viel Zeit hatte sie nicht sich die Dinger genauer anzusehen, denn Ringo forderte sie dazu auf, die Meiler kaputt zu machen. Zumindest aufzustoßen, damit man das Feuer benutzen konnte das darin loderte.
Sie packte also ihren Speer und legte ihn an. Erst jetzt bemerkte sie, dass ihre Idee von zuvor nun Realität wurde. Jetzt saß sie auf dem Spießbock, mit ihrem Speer im Anschlag. Das erste Shinobi-Lanzenreiter-Freikorps war geboren. Oder einfacher, ein moderner Ritter.
Als ihr das klar wurde, begann sie zu grinsen und all die Strapazen der vergangenen Stunden zu vergessen. Schweiß und Erschöpfung hin oder her. Jetzt war sie cool!
Atackeeee! Kreischte sie, während sie Fuutonchakra in ihren Speer fließen ließ um diesen zu verstärken. Durch die Geschwindigkeit, das Konzentrieren des Gewichtes von Reiter und Tier in einem Punkt und ebenso ihr Fuutonjutsu das die Eigenschaften nochmal verbesserte, konnte sie ihren Speer durch die Meiler gleiten lassen, wie durch warme Butter.
Nachdem ihr Speer sich in einen Meiler versenkt hatte, packte sie den Speer mit beiden Händen und schob den oberen Teil des Meilers weg, ehe sie sich gleich dem nächsten widmete. So legte sie einen nach dem anderen Frei, während ihr Spießbock geschickt den fliegenden Baumstümpfen auswich. Unterdessen goss ihre Teamkollegin Öl in die Glut und es gab ringsum züngelnde Flammen zu bestaunen.
Das ist die beste Party überhaupt! Quietschte sie vergnügt. Schade das ein Gast jetzt gehen muss! Meinte sie dann viel ernster, während sie ihren Speer auf ihren Schoß legte um Fingerzeichen zu schließen.
Das erste Jutsu war das Fuuton: Kamikaze Jutsu, mit dem sie auf jedem Meiler eine kleine Windsäule erzeugte die, die Flammen noch höher züngeln ließen und verstärkten.
Und schließlich schritt sie dann zu der Tat über und wendete das Fuuton: Reppushou an nachdem sie die nötigen Fingerzeichen geschlossen hatte. Dieses schickte einen Windstoß auf einige der stationären Feuersäulen, der diese in lodernde Feuerbälle von gewaltigen Ausmaßen verwandelte, die zusätzlich mit hoher Geschwindigkeit auf das Pflanzen-Affenkonstrukt zuflogen.
Flieg und Sieeeeeeg. Rief sie hinterher und bemerkte wieder wie sehr sie schwitzte. Dennoch folgten ihre Augen gebannt dem Schauspiel das sie gemeinsam mit Ringo und ihren Oryx erzeugt hatten.





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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeMi Okt 14, 2015 3:40 pm

Ringos Miene zeigte straffe Ernsthaftigkeit, hart und unbewegt wie eine spiegelglatte Metallplatte. Die Sarutobi blickte so drein, wie sie auch dreinblicken würde, wenn es einen schönen Tages an ihr war, für Team, Clan und Dorf zu sterben.
Mikasa schaute in die Welt wie eine Siebenjährige auf einen Abenteuerspielplatz. In ihr brannte das gleiche Feuer, welches auch in den Meilern loderte und darauf wartete, befreit zu werden. Sie schrie dieses innere Freudenfeuer hinaus, während sie die metaphorischen Ketten des echten Feuers mit harten Speerstößen zerschlug. Ringo folgte nach und - ja - rotzte im Grunde einfach nur Schnellanzünder hinterher. Kreuz und quer gings über die Lichtung, während Baumstümpfe um sie herum einschlugen wie Katapultsteine. Alles in allem ein sicherlich grandios anzusehendes Schlachtengemälde voller aufflackerndem Feuer, herumwirbelndem Laub und fontänenartig hochspritzendem Dreck.
"Das ist die beste Party überhaupt!", hörte Ringo ihre Kameradin jubeln. Sie passierten den letzten Meiler, der noch heil war, und nachdem Mikasa den Hügel aufgehebelt hatte, spuckte Ringo rasch ein kännchenvoll Öl in die Öffnung, und es zünge rot und gelb und orange in die Höhe.
"Schade das ein Gast jetzt gehen muss!"
Ringo brachte Kabibak neben Katitak zum Stehen, wischte sich mit dem Ärmel ihrer Jacke über den Mund und grinste mit von Ölrückständen geschwärzten Zähnen. Dann los. Hau rein.
Mikasa setzte zur Kombi an, baute auf einzelnen Wirbelwind-Säulen und schickte die Sturmböe hinterdrein. Feuer und Wind ergaben metaphorisch Wasser. Genauer gesagt: Einen orangerot glühenden und flirrenden Tsunami aus Flammen. Tobend, tanzend... brüllend. Ja, Feuer konnte brüllen. Und es strahlte intensive Hitze aus wie eine karmesinrote Herdplatte.
Selbst die durch Wüstentemperaturen abgehärteten Oryx-Antilopen wandten die Köpfe ab, als sich der riesige Schmetterling aus Feuer und Flamme entfaltete und über die Lichtung brauste, den Flora-Yonbi umarmte und umgarnte und verschlang.
Ringo hielt einige Momente lang die Luft an aus lauter Sorge, die heiße Luft könnte ihr in den Lungen Verbrennungen verpassen. Als die Hitzewelle weniger intensiv wurde, holte sie vernehmlich Atem. Und seufzte befreit.
Um meinen Vater zu zitieren, murmelte sie:
"Feuer lebt.
Feuer atmet.
Feuer frisst."

Und wer mochte das bestreiten. Wenngleich das Leben des Feuers ein Kurzes war. Im Sterben gebar das Feuer dafür Rauch in dicken schwarzen Schwaden, der sich säulenhaft zum Himmel türmte oder auch einfach in Windrichtung durch den Wald zog. Mit ihm ging der Tod unter den übrigen Pflanzenkreaturen um.
Flora-Yonbi hielt bemerkenswert lang durch. In Flammen stehend, schleppte sich das zähe Biest durchs Feuermeer, stur seiner Beute nach. Die Bäume, die sein inneres Skelett bildeten, waren längst schwarz und brachen unter dem Gewicht. Das Monster kroch auf Stümpfen weiter, zumindest einige Meter, ehe es liegen blieb und sich langsam vom Feuer verzehren ließ.
Ringo schaute unbewegt auf den Todeskampf. Hartnäckig ist das Ding. Wie verbissen. Sie warf Mikasa einen Seitenblick zu. Und du? Noch alles gut?
Sie selbst fühlte sich noch gut beieinander... zumindest soweit, dass sie noch zum Reiten in der Lage war. Und mehr brauchte es ja auch nicht... die Diskussion, ob dies ein D- oder C-Auftrag war oder nicht doch eher den Rang A verdient hatte, konnte sie sich auch nach einer durchgeschlafenen Nacht und vielleicht auch noch einem durchgeschlafenen Tag geben.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeDo Okt 15, 2015 7:23 pm

Mikasa hopste wegen ihrer Freude auf ihrer Antilope auf und nieder. Sie beobachtete ganz genau die Flugbahn der Attacke die sie mit Ringo zusammen heraufbeschworen hatte. Seltsamerweise schrieb sie sich den Angriff nicht selber zu und fühlte sich eher in der Unterstützerrolle, da sie im Großen und Ganzen nur das Feuer von A nach B geschossen hatte, während beide Kunoichi das Feuer davor zu verheerender Größe und Kraft herangezüchtet hatten.
Doch als die sengende Flammenkugel den Yonbi Verschnitt umfasste, tat das Ungetüm ihr leid. Hätte sie ein Suiton Jutsu in Petto gehabt, hätte es sie bestimmt gereizt um ihrem Gegner zu helfen. Verrückt irgendwie. Sie würdigte aber dann den Todeskampf in dem sie respektvoll auf das brennende Monster guckte und wartete bis es den Verbrennungen erlag.
Puh. Machte sie und ihre Körperspannung fiel zusammen. Nun war sie mehr ein schwitzender Sack auf einer Antilope.

Als Ringo sie ansah und nach ihrem Befinden fragte, schoss sie jedoch wieder in die Höhe. Sie wollte sich vor der vermeintlich höher gestellten Teamkollegin nun keine Blöße geben. Immerhin war es vorbei. Jetzt musste sie nur noch stark aussehen und nichts mehr beweisen.
Ja...ha ja klar! Mir geht’s blenden! Von mir aus könnten wir nochmal zurückspulen und die Pflanzen nochmal zerfetzen. Markierte sie die starke Frau und legte eine Hand auf ihren schwächlichen Bizeps. Das sollte eigentlich eine Geste der Stärke sein, aber so mitgenommen wie sie war, hatte es bestimmt nicht jenen Effekt den sie sich dadurch erhoffte. Zerfetzte Kleidung, eine Bandage um den Oberarm, Schweiß in Hülle und Fülle und schließlich am gesamten Körper kleine Kratzer und Abschürfungen. Sie sah so aus, als hätte sie einen Ironman hinter sich gebracht, oder war mitten drinnen kollabiert.
Die wahre Elite hat die Mission erfolgreich hinter sich gebracht. Gut das die Dorfführung zu schätzen weiß welche Stärke in uns steckt. Hätte bestimmt kein anderer so toll hinbekommen.
Mikasa versuchte durch Schenkeldruck Katitak dazu zu bringen sich auf Ringo zuzubewegen. Doch das machte das Kuchiyosetier bereits bevor sie den Impuls dazu gab.
Ok...vielleicht bin ich doch nicht mehr so fit, das ich das ganze nochmal durchstehen könnte. Flüsterte sie Ringo im Vertrauen zu. Es wäre bereits eine Anstrengung für sie gewesen zu Fuß ins Dorf zurückzukehren, aber glücklicherweise hatte sie ja Ringos Kuchiyosepartner. Glücklicherweise? Die Mission hat mich schon so fertig gemacht, dass ich schon verrückt geworden bin. Dachte sie sich in Anbetracht der Geschwindigkeit mit der diese Tiere reisen konnten. Viel zu schnell. Sie schüttelte sich abwehrend auf ihrem Spießbock, während sie ihr Equipment in Form ihres Speeres in einer Schriftrolle versiegelte.
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeMi Okt 21, 2015 12:53 pm

Während die Eine Mitleid verspürte, jedoch kein Mittel zur Barmherzigkeit besaß, verfügte die Andere mit ihrem Suiton zwar über das passende Werkzeug, jedoch nicht über den gleichen Sinn für Mitgefühl. Ringo dachte eher darüber nach, buchstäblich Öl ins Feuer zu kippen und anstelle von echter Gnade einen Gnadenstoß zu servieren.
"Puh."
Puh. Welch treffende Abschlussworte die Shingeki doch fand. Ringo warf Mikasa einen erschrockenen Blick zu, als das Mädchen hinzufügte, sie könnten es ja nochmal machen.
Nochmal. Nochmal mit den kleinen Venusfliegenfallen anfangen, nochmal vor Kletterranken-Netzen davonlaufen, nochmal von Selbigen gefangen und vergiftet werden, um sich nochmals mit den eigenen Pfefferbomben zu kurieren, nochmals in einem Tech landen und nochmals von einer riesigen Kannenpflanze mit Harpunen beschossen zu werden, um dann nochmals an eine Art kompostierbaren Bijuu zu geraten...
Ringo Sarutobi verspürte einen Anflug von Schwindel.
Wenn wir den Bericht schreiben, können wir gern nochmal zurückspulen und den ganzen Spaß nochmals erleben, entegnete sie trocken. Und zwar im Kopf. Das muss reichen.
Der Rotschopf gabs immerhin auch selbst zu. Wir sehen alle beide aus, als wären wir reif für ein Bad und ein Bett. Ringo seufzte, suchte in ihrer Hüfttasche nach einer Nahrungspille... und fand zu ihrer großen Überraschung etwas anderes.
Einen Zuckerwürfel! Einen, wie man ihn, hübsch in Plastikfolie eingepackt, in Cafés bekam! Das Ding hatte sie ganz vergessen... und es hatte den Tauchgang im Tümpel überlebt.
Die Sarutobi lächelte schwach, öffnete die Verpackung... und präsentierte das Ding Mikasa auf der flachen Hand. Da. Deins.
Anschließend gab sie sowohl Kabibak als auch Katitak - dessen Reiterin war vermutlich genau jetzt abgelenkt - das knappe Kommando, stracks Richtung Konohagakure zu reisen. Was sie hinterließen, war ein wahrlich beeindruckendes Schlachtfeld... und das Dorf Kikori würde sie zum Einen als Helden und Bestientöter in Erinnerung behalten, zum Anderen als wahre Brandstifter und Vernichter einer ganzen Lichtung voller Kohlemeiler.

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Out: Reiten wir nun abschließend in den Sonnenuntergang? ^^
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BeitragThema: Re: [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall!   [Sarutobi Ringo & Mikasa Shingeki] Venusfliegenfallen...überall! - Seite 3 Icon_minitimeDi Okt 27, 2015 11:12 am

Eine Schneise der Zerstörung blieb zurück. Als man die Mission ausgeschrieben hatte, hatte man bestimmt nicht daran gedacht, dass der Wald Konoha Gakures derartig in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Nicht nur das der Wald an sich verletzt worden war, nein auch die Tiere die darin lebten fielen in großer Zahl den Mutantenpflanzen zum Opfer. Als Mikasa ihren Arm in diesem Moment betrachtete, lösten sich ihre gemischten Gefühle darüber auf und es war für sie okay, mit dem Kratzer am Arm herumzulaufen, der die beiden so ausgebremst hatte. Nun war es sogar eine Trophäe. Eine Urkunde für den Erfolg den sie mit Ringo gehabt hatte.
Ebenso war sie stolz auf sich, da sie das angrenzende Dorf beschützen konnten und niemanden etwas Ernstes zugestoßen ist. Nicht mal dem kauzigen und "komischen Doktor."

Sie nickte nur als Ringo meinte, dass sie das Resümee in schriftlicher Form machen würden und nicht noch einmal durch die ganzen Strapazen wandern würden. Ein Bad...und ein Bett...und vieeeeel Ruhe... sagte sie ausgelaugt. Wobei sie sich nicht sicher war, ob sie nicht einfach in ihr Bett fallen würde und die nächsten Tage durchschlief.
Gerade als sie die Augen kurz zu machen wollte um noch einmal durchzuatmen. Hörte sie wie Ringo sich an einer Verpackung zu schaffen machte. Daraufhin sog Mikasa einen süßen Geruch in ihre Nase ein.
Hm...ist es...ist es das was ich denke das es ist? Fragte die Rothaarige Süßigkeitenfanatikerin und schreckte Kerzengerade im Sattel auf.
Ringo-chan, du bist die B-E-S-T-E! Rief sie vergnügt, während sie sich aus dem Sattel lehnte um den Zuckerwürfel wieder mit dem Mund aus Ringos flacher Hand zu fischen. Rein aufgrund des Nostalgieeffekts der daraus entstand.
Gerade noch döste sie vor sich hin, nun war sie wieder vollkommen Energiegeladen und man hätte ihr unter Umständen nun wieder zugetraut den einen oder anderen Pflanzenwüterich zu vernichten.
Wie gut das sie diese aber restlos vernichtet hatten. Einige Fragen zu den Mutanten blieben ungeklärt, aber das tangierte Mikasa nicht. Solange sie für immer verschwunden waren, konnte sie mit ungeklärten Rätseln sehr gut leben. Vor allem wenn sie einen Zuckerwürfel im Mund hatte, auf dem sie hörbar und herzhaft kaute.

Aber es wurde sogar noch besser: Für eine malerische Kulisse wurde auch Sorge getragen, während sie zwischen den ausgerissenen, umgestürzten oder geknickten Bäumen auf den Spießböcken ritten, berührte die Sonne gerade die Linie des Horizonts und tauchte den Himmel in der Entfernung in satte Orangetöne, während die Wolken zu rosanen Wattebäuschen wurden.
Awwww...wie schön. Kommentierte Mikasa die Szene und deutete mit den Finger darauf. So sah also eine gelungene Mission aus.
Hatte ich schon lang nicht mehr...


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Out: Tada~ Die Helden reiten in den Sonnenuntergang. Süß^^
Danke für das Mini, war sehr unterhaltsam und spannend zu schreiben!

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