Tamashii no Utsuri

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 [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes

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BeitragThema: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeDo Jul 02, 2015 12:00 pm

das Eingangsposting lautete :

Shi no Mori - Wald des Todes

[Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 2e352710


Der Shi no Mori "Wald des Todes" ist der Spitzname für das 44. Übungsgelände "Daiyonjūyon Enshūjō". Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um einen riesigen wilden Wald, in dessen Mitte sich ein Turm mit mehreren Stöcken befindet. Der Wald liegt nördlich von Konohagakure no Sato und wird sehr gerne für die Chuninauswahlprüfung benutzt.
Der Wald wird von gefährlichen wilden Tieren, z. B. Riesenschlangen, Tiger oder Tausendfüßler, bewohnt. Das Gebiet des Waldes ist durch die vielen Bäume und das unebene Gelände schlecht einsehbar, was das Risiko der Durchreise erhöht. Dies trägt wohl auch zum Namen des Waldes bei, da man von wilden Tieren aus dem Hinterhalt angegriffen und getötet werden kann. Dass es in diesem Wald zu Kämpfen mit Todesfolge kommen kann, rechtfertigt ebenfalls den Namen.
Wie bereits erwähnt, findet die zweite Chuninauswahlprüfung im Shi no Mori mit den zwei Schriftrollen statt. Da gibt es neben den natürlichen Gefahren dann auch gegnerische Team und muss sich die zweite Rolle besorgen, was auch eine Schwierigkeit bei keinem Glück sein kann. Da man nicht immer gleich ein Team mit der richtigen Rolle findet... .

Maße und Flächenangaben

  • Radius: 10km
  • Durchmesser: 20km
  • Fläche: 15,7km² = 1570ha
  • Eingänge: 44
  • Umfang: 62,8 km
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeDi Nov 03, 2015 9:31 pm

Mit einem leichten Aufschlag mit seinen Füßen auf den Boden kündigte sich der ehrenwerte Uchiha bei seinen Teammitglieder und der fremden Frau an. Sie gab an, sie sei ihre Sensei und Aburame Mukade wäre verhindert. Ihm soll es so recht sein. Was weiß der Teufel, wer unser nächster Sensei wird, wenn es so weiter geht, will halb oder komplett Konoha nicht mehr uns als Schüler haben. Dann könnten wir uns ja alles selbst beibringen. Das brachte ihn dann doch etwas zu Lächeln. Sein Grinsen würde der eine oder andere bestimmt bemerken, war ihm doch dem Frechdachs geschissen egal.
Die erste Frage hatte bereits Ranmaru beantwortet, war wohl nicht mehr wichtig, oder? Dennoch antwortete Uchiha Takeru auch auf diese Frage: Um die Antwort des Senjus da.. Dabei zeigte er ganz unverschämt auf den Erwähnten ...für sie zu übersetzen: Ja, das sind wir, das legendäre Team 7. Zuerst wäre ich da, dann das Blumenkind, der Senju und dieses Löwenkind, wie sie sich gerne bezeichnet, auch genannt als Kin.
Auch sagte diese fremde Jonin, sie sei aus dem Hatake Clan, das war doch dieser berühmte Clan, aus dem Kakashi stammte. Weiteres wusste er nicht über diesen. Doch besaß sie das Sharingan wie dieser nicht, aber dafür das Katon und Raiton. Ebenso beherrschte sie das Kenjutsu. Das klang doch vielversprechend für den jungen Uchiha. Vielleicht sollte ich es mir nicht der Frau da verspielen, murmelte er unabsichtlich vor sich dahin. Wirklich, konnten denn seine Kameraden so behindert sein, dass sie nicht einmal sich entsprechend vorstellen konnten. Jetzt wünchte er denen zwei ein wenig Dresche dafür und sagte nichts weiteres dazu außer: Sensei? Werden sie die heutige angekündigte Mission von Sensei Mukade hier im Shi no Mori nun mit uns durchführen?
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeMi Nov 04, 2015 3:35 pm

Die Reaktionen fielen sehr unterschiedlich aus. Der Junge, der sich Als Ranmaru vorstellte, schien die Sache eher abweisend und misstrauisch zu begutachten. Er bekam schon einmal einen Punkt von ihr, zumindest war er nicht allzu gutgläubig. Die Nächste wusste sich anscheinend gegen die beiden Jungen zu behaupten und wurde nciht zum Mäuschen des Teams. Die junge Kin hatte wohl Pfeffer, auch das war in Miakas Augen ein Pluspunkt. Der Letzte hoppste nun auch vom Baum und stellte sich nicht wirklich vor. Seine Einleitung wirkte jedoch nicht sonderlich abschreckend auf die Weisshaarige. Glücklicherweise hatte sie die Teamakte bereits gelesen, die kleine Vorstellungsrunde war also nur eine Formalität und ein guter Hinweis darauf wie die drei so ticken. Die Stimmung des Teames war recht gemischt, wie sie spontan herauskristallisierte. Sie steckte eine entflohene Locke wieder zurück hinters Ohr, bevor sie die Bestätigungsschriftrolle an Kin überreichte. "Dies sollte bezeugen, dass es sich nicht um einen Test handelt. Über die Umstände weiss ich leider nur wenig. Er wurde heute Morgen ins Krankenhaus gebracht. Ich wurde spontan als euer Ersatz-Sensei gewählt, bis es ihm besser geht", rekapitulierte die Hatake ruhig. "Wenn ihr ihn besuchen wollt, solltet ihr es wohl erst morgen versuchen."
Der Schwarzhaarige murmelte etwas. Er sollte es sich mit ihr nicht verscherzen. Damit hatte er wohl recht. Sie warf den Dreien ein aufmunterndes Grinsen zu. "Ich bin sicher er erholt sich bald wieder! Also macht euch nicht allzu grosse Sorgen." Nun, auf normaler Lautstärke fragte der junge Uchiha, ob sie die Mission den leiten würde. Seufzend blickte sie an den Zaun, hinter dem der Wald begann. "Also. Was ich als Erstes sagen möchte. Der Wald ist gefährlich, auch für Chuunin oder sogar Jounin. Ich weiss nicht, was euer Sensei sich dabei dachte die Mission anzunehmen." Sie schüttelte ihren Kopf. "Die Mission abzubrechen bedeutet hier nicht den Schwanz einzuziehen..." Sie blickte allen dreien ernst in die Augen. "...sondern seine eigenen Grenzen und Fähigkeiten zu kennen. Denn eine fehlgeschlagene Mission kann dem Dorf unter Umständen mehr schaden, als wenn sie gar nicht angenommen wurde. Habt ihr das verstanden?" Sie blickte wieder zu dem Wald und dann wieder zu den Dreien. Dann lächelte sie kurz, bevor ihre Augen wieder hart wurden. "Aber, falls ihr es dennoch versuchen möchtet... Es gibt einige Regeln, die ich verlange, dass ihr sie da drin einhaltet." Sie streckte mit jeder Aufzählung nun einen Finger in die Höhe: "Erstens: ihr bleibt zusammen. Egal was passiert, sogar wenn jemand pinkeln muss. Ich werde natürlich immer in eurer Nähe sein. Zweitens: Bleibt wachsam, jeder übernimmt eine andere Richtung, die er oder sie beobachtet. Sprecht euch ab und formiert euch. Ausserdem, verhaltet euch leise. Keine lauten Streitereien oder Diskussionen. Stellt euch vor ihr währt in einem Feindgebiet." sie gab den dreien kurz die Möglichkeit die Informationen zu verdauen und sich selbst die letzten Punkte erst im Kopf richtig zu formulieren. Sie streckte den dritten Finger aus. "Drittens: Ich möchte keine Heldentaten sehen. Ihr seid ein Team und habt als solches zu agieren. Deckt euch gegenseitig, kommuniziert, wenn jemand etwas übersieht. Keienr rennt nach vorne Weg, weil er die anderen beeindrucken will oder weil es 'cool' sei. Damit haben sich schon Einige Umgebracht. Und zuletzt: Wenn euch ein Gegner zu schwierig erscheint, und das wird sehr wahrscheinlich der Fall hier drin sein, zögert nicht mich nach Hilfe zu fragen. Ich werde mich hauptsächlich im Hintergrund halten, aber ich werde euch nicht aus den Augen lassen und immer in der Nähe sein. Als Signal könnt ihr einfach pfeifen, jeder von euch kann pfeifen, richtig?" Miaka steckte sich darauf zwei Finger in den Mund und liess einen kurzen, gellenden Pfiff los, einem sauren Vogel nicht unähnlich. "Nun, das war eine Menge, habt ihr alles verstanden?", fragte sie vorsichtshalber das Team.
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeSa Nov 14, 2015 3:42 pm

So verwundert er auch über das offenherzige Auftreten der neuen Elite-Kunoichi war, verärgert war er eigentlich darüber, dass Takeru wieder meinte mit seinem Namen rumwerfen zu müssen. Viele kindische Spüche sausten ihm durchd en Kopf, die er seinem Teamkollegen an den Kopfwerfen wollte. Doch als sie den Kin der Zettel mit dem Siegel des Hokagen überreicht wurde, schielte Ranmaru ihr über die Schulter. Das Siegel konnte nur ärger bedeuten. War sie wirklich eine Spionin, waren alle Drei bereits tot. Entweder würde der Irre sie alleine dafür töten, dass sie dies nicht bemerkt hatten oder aber sie und die Leute für die sie arbeitete hatten die höchste Befehlsinstanz infiltriert und würden mit einem sofortschlag hier ohne hin ihr leben wie sie es kannten beenden. Daher sah der Junge auf merkte an, "Es tut mir leid, aber unser Sensei hat uns eindringlich zu verstehen gegeben, dass wir niemandem trauen sollen. ... Nichteinmal ihm selbst." Eigentlich wollte er sich nach einer kurzen Pause seinem Teamkollen zuwenden, aber als ihr neuer Sensei ihnen einen eisigen Blick zu warfen, stellten sich seine Nackenhaare auf, als hätte er einen statischen Schock erlittten, wodurch sie sich seiner Aufmerksamkeit gewiss sein konnte. Nochmeinmal fix über alles nachgedacht und sich fragend, ob die Junge Frau nur ihre Ungeduld verbergen wollte, entgegnete er ihr kurz darauf, "Mission ist Mission. Ich denke mit unserer Ausbildung und ihren Regeln, werden wir hier schon nicht den Löffel abgeben." Die Katze noch einmal hinterm Ohr gekrault fügte er mit einem schmunzeln noch hinzu, "Außerdem haben wir ja auch noch unsere Königslöwnin dabei."
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeSo Nov 15, 2015 12:43 am

„Also Leute jetzt meldet sich mal der Erfahrenere von uns zu Wort, das Ding ist echt. A, es sieht echt aus, b es riecht scheußlich und c wir haben ein ähnliches zu Hause rumliegen.“, kam es mit lauter feststellender Stimme von Kin um die Zweifel zu beseitigen. Sie war sich relativ sicher dass dieses Ding echt war, es hatte die typischen Macken für Hokagesiegel, die man schon in den ältesten Dokument sehen konnte, über welche ihre Familie nun schon seit so vielen Generationen wachte. Darunter eine noch nicht ganz so alte Kriegserklärung, welche sie jedoch mit besten Gewissen verschwieg, das konnte nur Probleme geben.
Ruhig beobachtete sie, dass Misstrauen ihres Gefährten, er war lernfähig. Kin hob den Blick, dabei war ihre Haltung Stolz und ganz die Katze war in ihrer Haltung durchaus sichtbar. „Sensei, der Wald ist mein zu Hause. Es ist wahrscheinlich gefährlicher für mich in einem Dorf zu Leben, als in einem Wald. Außerdem über lassen sie ruhigen Gewissens mir die Tiere. Ich verstehe wohl mehr von ihnen als die beiden Stadtkinder.“ Kin meinte das ernst, bevor sie zulassen würde, dass einer der beiden kleinen, einem der Kreaturen des Waldes schmerz zufügen wollten, würde sie sich durchsetzen und wenn es sein musste auch gegen den Willen ihres Senseis. Doch kurz drauf hin brach die junge Frau in lautes Lachen aus, Ranmaru hatte sie tatsächlich als Löwenkönigen bezeichnet. Eine Bezeichnung mit der er gar nicht mal so falsch lag, denn zu alten Zeiten, wenn sie noch ihr Land besessen hätte, wäre es ein solches Verhältnis gewesen. „Übrigens, Kleiner, es heißt nicht mehr Königin, auch wenn du damit schon ziemlich nah dran bist.“, ihre Stimme klang ehrlich amüsiert. Mal sehen was der Tag noch bringen würde. Den nervigen Uchiha ignorierte Kin einfach gekonnt, er interessiert eh niemanden. Von ihr aus konnte er dort bleiben wo der Pfeffer oder die Katzenminze wuchs.Mal sehen ob sie wirklich aufbrechen würden, oder ob sich ihr Sensei davon noch abschrecken lassen würde.
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeFr Nov 20, 2015 5:44 pm

Die Hatake überreichte der Raion eine Schriftrolle mit einem noch immer intakten Siegel des amtierenden Hokagen. Das interessierte den Uchiha natürlich sofort und wollte bereits etwas sagen, als die Jonin, im insgeheimen eine Anbu war, den Dreien erzählte, Aburame Mukade wäre ins Krankenhaus heute Morgen gekommen und sie wäre die neue Teamleiterin. Na, wenn das so war. Ihm sollte es recht sein. Dennoch, das Vertrauen war eine andere Sache. Dass die Sensei ihnen vorschlug, morgen oder nach der Mission nach dem Aburame zu schauen, ignorierte der junge Uchiha. Warum sollte er das auch tun wollen? Nachdem was gestern geschah, würde keiner von den drei Genin dem Aburame nach trauern.
Einige Zeit lang erklärte Miaka den Dreien wie es in dem angeblich gefährlichen Wald wäre und meinte auch, selbst für Chunin oder sogar auch für Jonin wäre er nicht ungefährlich. Desweiteren sollten sie als Team zusammen bleiben und sich nicht aufsplitten. Ganz besonders war hier die Formation wichtig, wer in welche Richtung schauen sollte und auf welcher Position laufen sollte. Darum sollte ich mich am besten kümmern, denn meine Kameraden können das niemals so gut wie ich einschätzen! Und Sensei Miaka kennt uns nicht sehr lange. Am besten sollte man auch nicht ihr vertrauen, hatte sich der junge Uchiha überlegt. Vieles war ja nicht zu beachten, nur in Formation bleiben, Umgebung beobachten und bei Gefahr pfeifen. Also ich verstehe, was Sie meinen, Miaka-senpai. Kurz fügte er noch in Richtung von Kin hinzu: Gib mal die Schriftrolle bitte rüber! Ein wenig provozierend lächelnd und bestimmerisch wie immer meinte er zu seinen zwei Kameraden: Da ich mich dafür am besten eigne die Führung unter uns dreien zu übernehmen,werde ich den Beiden doch gleich sagen, wo sie sich hinstellen sollen. Befehlerisch meinte er: Dann würde ich sagen, Kin du als Taijutsunutzerin eignest dich für vorne, Ran du bleibst mit deiner Medic-Kunst hinten und ich bin ganz hinten, um euch beide zu decken. Einverstanden? Über die Löwin und das Blumenkind lächelte er nur, sollten die sich doch gegenseitig ärgern, konnte als dritter die Führung währenddessen übernehmen!
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeMo Nov 23, 2015 11:31 am

Vorherrschende Stimmung: Misstrauen, dachte die Hatake, als sie die eher zweifelnden Gesichter des Teams sah. Sie war gewarnt worden, dass der Vorgänger eine eher traditionelle Spur fuhr und die Kinder zu äusserster Vorsicht trainierte. An sich war das auch nicht falsch, es erschwerte aber die Sache grundlegend, wenn sie einmal einander vertrauen mussten. Aber der Grundton war nun klar, sie wollte da hinein, die Warnung hatte sie nicht abgeschreckt, sondern eher angestachelt. Auch die Verhaltensregeln, glücklicherweise hörten sie auch zu, wurden ohne mit der Wimper zu zucken angenommen. Das Team war recht bröckelig, wie Miaka es bemerkte. Ranmaru und Kin schienen sich recht zu verstehen, der junge Uchiha stand etwas aussen vor. Da hatte der Herr ja richtig gute Arbeit am Team geleistet. Sie unterdrückte ein Seufzen und wartete, bis der Schwarzhaarige fertig war einen 'Plan' zu machen. "Okay, ganz ruhig Kinder. Wir sind sowieso noch nicht bereit da hinein zu gehen", unterbrach sie die kleine Planrunde, wenn man es so nennen konnte.
Sie blickte Kin an. "Kin, ich weiss nicht in welchen Wäldern du aufgewachsen bist, aber der Wald des Todes ist spezielles Terrain. Die Tiere hier sind speziell gezüchtet, auch wenn du Fähigkeiten hast um mit ihnen zu kommunizieren, sie werden nicht auf dich hören und dich nur als Futter sehen. Also tu dir, deinen beiden Kameraden und mir bitte den Gefallen und versuche dich nicht mit einem anzufreunden. Das hat früher nicht funktioniert und es wird auch jetzt nicht funktionieren", warnte sie die junge 'Löwin', wie sie der Senju genannt hatte. Takeru hatte bereits Pläne versucht zu machen, wie sie vorgehen sollten, bevor sie selbst wieder das Thema zurücklenkte. Als Sensei war es schliesslich auch ihre Aufgabe den Takt anzugeben und den Kindern einen sauberen Missionsaufbau beizubringen. "Im Generellen lohnt es sich erst einmal Informationen über den Ort zu suchen, an dem man eine Mission bestreitet. Im voraus sich auf einen Plan festlegen kann mehr schädlich als nützlich sein", erklärte sie geduldig, während sie Takeru ansah. Dann wandte sie sich wieder an alle drei. "In Zukunft möchte ich, und da wird mir euer Sensei sicher zustimmen, bei einem Missionsantritt euch immer über den Ort und das Gelände informiert. Dafür gibt es eine Bibliothek, Familie undsoweiter. Seid etwas kreativ bei der Informationssuche." ihr war klar, dass die Genin nicht Zugriff auf die Informationsbank der Anbus hatten. Dennoch waren über viele Lokalitäten öffentliche Informationen vorhanden. "Denn, wenn ihr wisst wohin es geht und womit ihr zu rechnen habt, könnt ihr euch vorbereiten. Kommt ihr in ein Gebiet mit viel Regen, könnt ihr Regenschutz mitnehmen, den ihr in der Wüste eher weniger brauchen könnt. Somit optimiert ihr euer Gepäck, damit ihr nicht zu viel oder zu wenig mitnehmt. Sprecht euch untereinander ab, wenn es viel wird, wer was trägt. Am Ende darf niemand vom Gepäck zu sehr beeinflusst sein, falls es zu einer unvorhergesehenen Kampfsituation kommt."
Vielleicht war sie etwas hart zu den Kindern, bzw jungen Dame, aber sie wollte sichergehen. "Wie Takeru schon einigermassen angefangen hat, folgt dann darauf die Planungsrunde. Ihr habt die Informationen gesammelt..." Sie öffnete eine Tasche an der Hose und zupfte eine Schriftrolle heraus. Mit einem kurzen Siegel ploppte ein gefaltetes Stück Papier heraus. "...also muss man diese in einen Plan umsetzen. Kommt." Sie führte die kleine Gruppe an einen abgeflachten Stein, wo sie die Karte des Waldes aufklappte und ausbreitete. Der Wald war perfekt kreisförmig, mit wenigen Landschaftsmarkierungen und in der Mitte der Prüfungsturm. "Nun, Aufgabe für euch. Das Gebiet ist definitiv zu gross um es in einem Tag zu klären. Also, wie würdet ihr eurer Meinung vorgehen. Ich möchte, dass ihr euch gegenseitig absprecht. Alle miteinander bitte", gab sie den neuen Schützlingen ihre erste Aufgabe. Sie hatte natürlich bereits einen Plan mental zurechtgelegt, aber würde sich gerne positiv überraschen lassen.
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeSo Dez 06, 2015 6:06 pm

Das Katzenmädchen erschreckte ihn imme wieder erneut mit ihren aussagen. So langsam zweifelte er daan, dass die plötzlichen reaktionen auf die harmlos gemeinten Ausagen von ihm bloß blanker Zufall waren. Er fing an sich zu fragen ob da nicht eine eigenartige Spannung in der Luft lag, mit der er bisher noch nicht konfrontiert wurde. Noch leicht irritiert war er zum Glück abgelenkt genug um Takerus Vorschlag sachlich aufzunehmen. Auch wenn seine Umgangsformen zu wünschen übrig ließen, war die standart Formation wohl doch am besten geeignet. Also zog er seinen Beutel nach vorne auf seinen Bauch und holte eine Karte des Waldes heraus. Doch hielt er sie vor sich starr in der Hand und blickte zu ihrem neuen Sensei. Zuerst wollte er sie danach fragen ob es nicht ihre Aufgabe wäre die Informationen des Hokagen an sie wieter zu reichen oder ein Zielgebite vorzuschlagen. Doch dann fiel ihm keine rücksichtsvolle Fragenkonstellation ein, womit er dies hätte tun können. Als er sah, dass der Sensei ebenfalls eine Karte heraus holte schob er sie zurück in die Tasche zurück und ging hinüber zu dem Felsen. Erst als sie alle da waren fuhr er mit dem Finger von ihrer Startposition aus in einer Spirale über die Karte. "Ich würde sagen die Tiere häufiger und wilder je tiefer wir in den Wald vordringen. Also wäre die erste Möglichkeit, dass wir uns über das äußere Gebiet nach innen vor arbeiten... was allerdings viel Kraft kosten wird." Still schweigend wartete er die Reaktionen der anderen ab. Doch schenkte er seine Aufmerksamkeit nicht seinem Rivalen oder dem Sensei. Sein Blickwinkel driftete stattdessen abwartend zu Kin ab.
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BeitragThema: Re: [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes   [Konoha] [Außenbezirke] Shi no Mori - Wald des Todes - Seite 2 Icon_minitimeMo Dez 07, 2015 4:59 pm

Ruhig musterte Kin die Karte. Dabei begann sie in Gedanken das Gebiet zu strukturieren, viel Raubtiere konnte dort eigentlich nicht leben. Zumindest von den Raubkatzen her. Immerhin waren die meisten von ihnen Einzelgänger und die wenigen, welche in Gruppen jagten bevorzugten die Steppen oder Höhen. Dazu kam noch, dass wenn eine große Raubkatze, wie ein Tiger ein Gebiet beansprucht hatte, sich meist keine kleinere Katze in das Gebiet wagte, so lebensmüde war selten ein Tier. Immerhin kam es durchaus vor, dass Leoparden von Löwen gefressen wurden und vor allem die jungen von anderen Raubkatzen waren immer schon gern gesehene und leicht zu fressende Beute gewesen.
Mit einer unglaublichen Gelassenheit hörte sie sich sowohl den Vortrag ihres Geführten an, auch wenn niemand den Uchiha nach seiner Meinung gefragt hatte, so wie den ihres Senseis. Was wusste jene schon darüber in wie weit sie dazu fähig war ein Tier zu beherrschen, oder nicht, dass konnte sie wohl selbst noch immer am besten einschätzen. „Ich finde wir sollten unsere Suchgebiete danach einteilen, wo wir relativ sicher campieren können, denn sie haben recht Sensei, diese Strecke schaffen wir nicht genau abzusuchen an einem Tag. Aber prinzipiell denke ich nicht, dass es einen Unterschied machen dürfte, wenn wir uns von außen nach innen oder von innen nach außen vorarbeiten. Immer laufen die meisten Raubtiere ihr Territorium ab und das ist bestimmt nicht nur in der Mitte. Was wir noch einberechnen sollten, sind unsere Trinkwasservorräte und wo wir die Flaschen auffüllen können. Dazu kommt noch, dass wir es am besten nach Landmarken teilen, damit wir uns auch besser orientieren können wo wir in etwa sind.“, kam es leicht brummig. Dabei warf sie Ranmaru einen freundlichen Blick zu, denn natürlich hatte sie es bemerkt dass er sie vorher etwas fragend angeblickt hatte, als er den Vorschlag unterbreitet hatte.
Natürlich hätte Kin auch vorschlagen können, dass sie sich einen Vogel schnappen könnte und damit die Gegend zu erkunden und dann zu melden wo was ist. Allerdings hatte sie eine miese Orientierung auch wollte sie nicht sofort alles was sie an Vorteile hatte wegen so einer Mission schon ausspielen. Noch einmal holte Kin kurz Luft, ehe sie noch dran hängte: „Die Aufstellung finde ich eigentlich gar nicht so schlecht. Kommst du damit klar, Ran? Ansonsten könnte ich noch einen Löwen rufen und ihn dir zur Seite stellen.“ Sie machte sich sorgen um ihn, immerhin wusste sie von dem Uchiha bereits, dass er sich verteidigen konnte, doch bei Ran war sie sich nicht sicher und auch wenn sie ihn nicht lange kannte, so hatte sie doch beschlossen, ihn zu ihrem Rudel zu zählen. Damit musste sie ihn auch beschütze, wenn sie jedoch wirklich vor rennen würde, dann konnte es passieren, dass sie vielleicht nicht schnell genug bei dem Genin sein würde, um ihn beschützen zu können.  Deshalb war die Frage aus der Sicht der jungen Löwin durchaus gerechtfertigt. Mal sehen was sich nun aus der Planung wirklich ergeben würde. Sie war auf jeden Fall schon darauf gespannt, wie es wohl in diesem „Killer-Wald“ sein würde.
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