Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki

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BeitragThema: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeDo Okt 01, 2015 8:27 pm

Wie war sie hier nur wieder hingeraten? Immer das selbe! Shingeki bedeutete wohl so viel wie: "Hast du einmal Pech, lässt es dich nicht mehr wieder los." Sie hatte es sozusagen gepachtet. Mikasas rotes Haar wurde vom Wind umspielt, der aufkam als sie von Baumwipfel zu Baumwipfel sprang. Dabei versuchte sie soweit wie möglich mit ihren roten Augen vorauszusehen und sich die besten Landezonen herauszupicken. Hinter ihr war ein Mob aus wütenden Zivilisten die sie - trotz der Tageszeit, mit lodernden Fackeln und spitzen Heugabeln verfolgten. Vereinzelt waren auch Leute mit Essstäbchen hinter dem Tross hergelaufen um zu sehen was denn eigentlich los war.
Nun, was war eigentlich los? In Mikasas Mund war unrechtmäßigerweise ein Onigiri das sie aufgrund seiner Größe nur schwer runter bekam. Eigentlich war sie auf dem Heimweg von einer Mission die sie erledigt hatte und wollte sich in einer kleinen Siedlung bei einem örtlichen Stand einen Snack genehmigen. Im guten Glauben sie wäre eine normale Kundin erfüllte man ihr auch die Bestellung eines Reisbällchens, doch gerade als sie dieses in den Mund genommen hatte, fiel Mikasa auf, dass sie ihre Geldbörse nicht dabei hatte und somit konnte sie sich ihren Snack auch eigentlich nicht leisten, weswegen sie Notgedrungen flüchtete. Ironisch das gerade jemand aus der Shingekifamilie wegen Geldmangel aus einem Dorf gejagt wurde. Da ihr Pech aber gerade erst an ihr zu haften begann, rannte sie auf ihrer Flucht noch eine alte Dame über den Haufen und ebenso rempelte sie einen Händler an, der daraufhin sein Gleichgewicht verlor und auf seine Porzellanwaren fiel, die damit unter ihm zerbrachen.
Ihr ungewollter Vandalismus blieb natürlich kein Geheimnis und so stachelten sich die sonst so friedlichen Dorfbewohner wohl gegenseitig auf um das kleine rothaarige Mädchen zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.

Verdammt! Dachte sie und hielt sich dabei die mit Reis gefüllten Wangen. Wenn man genauer hinsah, dann war ihr ganzer Mund mit einzelnen Reiskörnern dekoriert worden. Neben der Tatsache das sie von wütenden Leuten verfolgt wurde, machte sie sich auch Sorgen um ihre Gesundheit. Es wehte zurzeit ein rauer Wind und sie hatte seit Tagen nur ihr sicherlich elegantes, aber nun doch recht leichtes Kleid an. Ebenso wärmte sie ihr Rock genausowenig wie die Strümpfe und ihre Hände waren schon seit Tagen eiskalt. Was tat man nicht alles für sein Dorf!
Es dauerte nicht lange, da war Mikasa endlich in vermeintlicher Sicherheit und sie erlaubte sich einen Schulterblick nach hinten. Anscheinend war sie den Dorfbewohnern zu schnell, oder diese hatten die Jagsaison für beendet erklärt. Jedenfalls konnte sie nun ein wenig aufatmen und schluckte gerade den letzten Rest ihres Essens herunter, das nun leichter verdaulich sein würde.
Man, ich komme mir jetzt ziemlich kriminell vor. Ob ich als Onigiri-Diebin in die Geschcihte eingehe? - Dazu müsste ich wohl mehr klauen. Ahhhh! Führte sie einen kurzen Monolog mit sich und fuchtelte hilflos mit den Armen durch die Gegend. Vielleicht hatte sie niemand erkannt und man würde den Vorfall bald wieder vergessen. Sie konnte dieses Detail ja beim Missionsbericht einfach weglassen. Was die nich wissen, macht sie auch nicht heiß...oder? Fragte sie und hatte sich dabei mehr an einen Baum gewendet der ganz in ihrer Nähe stand. Weil es jedoch seltsam war, dauernd Selbstgespräche zu führen, begann sie mit einem Kunai, das sie aus ihrer Beintasche zog ein Gesicht in den Baum zu ritzen. Mit eher wenig Erfolg, den künstlerisch Begabt schien sie auf diesem Gebiet nicht zu sein.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeDo Okt 01, 2015 10:36 pm

Eine Junge Frau, offensichtlich eine Kunoichi, rannte vor einem aufgebrachten Mob davon. Yashamaru konnte kaum etwas weniger interessieren, so hatte er bereits weg geschaut, als ihn ein kleiner Jungen ansprach. Der kleine sah zu ihm hinauf, Yashamaru sah herab, seine Kapuze wie immer tief in sein Gesicht gezogen. Der Jungen schien nicht los lassen zu wollen, da kam aus dem Schatten welchen seine Kapuze warf langsam sein Gesicht zum Vorschein. Der Junge welcher immer noch beharrlich an seinem Hosenbein zog, schien entweder gestört zu sein oder aber eine Information zu haben, die er schwerlich hervor bringen konnte. Yashamaru ging also in die Knie und spielte mit: "Was hast du den mein kleiner?" der Jungen legte seinen Kopf schief: "Das Mädchen da, hat uns Essen geklaut... Papa sagt er wird sie schnappen, aber er ist nicht schnell genug... du siehst schnell aus." der Nukenin war durchaus schnell, einer der schnellsten wenn man es genau nahm. Doch was ging ihn ein gewöhnlicher Diebstahl an, also wollte er dem Jungen erklären wie das so funktionierte in der Welt der großen Jungs. Er legte seine Hände auf die Schultern des Jungen und begann zu sprechen: "Weißt du, diese Welt ist keine gute, das Mädchen was euch Sache geklaut hat, ist vielleicht ein schlechter Mensch." er zeigte auf sich selbst und fuhr fort: "Weißt du ich bin auch ein schlechter Mensch." sein griff um die Schultern des Jungen wurde fester, selbiger verzog das Gesicht und seine Miene wurde deutlich Ängstlicher, den Yashamaru war noch nicht fertig: "Schlechte Menschen so wie ich einer bin, machen nie etwas umsonst, es sei den sie versprechen sich etwas davon. Wenn schlechte Menschen sich genervt fühlen, dann machen sie manchmal Sachen, die andere sich gar nicht erklären können." er stand auf, hielt den Jungen dabei immer noch fest an seinen Schultern nur, das er ihn dabei anhob auf Augenhöhe. Der kleine Mann zappelte zwar doch hatte er keine Chance sich aus dem Griff Yashamarus zu befreien. Er würde dem kleinen nun sagen worauf das alles hinaus lief: "Also erstens sprich keine Leute an die du nicht kennst, sie könnten genervt davon sein und zweitens wenn du mich nicht bezahlen kannst, dann interessiert mich euer Leid nicht." da schmunzelte der Wurm plötzlich und als Yashamaru beschlossen hatte ihn einfach an Shogan zu verfüttern meinte der kleine: "Papa hat viel Geld... " der Nukenin legte seinen Kopf schief und lächelte: "Deswegen jagen sie also einem Mädchen nach, weil er soviel Geld hat. Sie rennen wohl eher weil sie nicht viel haben und das wenige noch behalten wollen." der kleine Mann, hing etwas entkräftet in der Luft und sagte dann: "Das Mädchen hat das Geld !" das war totaler Blödsinn aber Yashamaru mochte den kleinen Mann, der irgendwie glaubte das Yashamaru ihm helfen würde, obwohl dieser niemals etwas dafür erhalten würde. Also wollte der Nukenin seinem Naturell entsprechend etwas von Wert für seine Dienste: "Also gut kleiner ich schnappe sie, den Preis dafür bezahlst du aber!" der kleine nickte. Yashamaru lies ihn hier zurück, drückte ihm ein Glöckchen an seine Kleidung. Am rücken konnte er es selbst nicht entfernen und so war das Geschäfft beschlossen. Die Glocke hatte einen Explosiven Kern, der kleine würde rannte er Weg einfach explodieren. Das Mädchen zu finden war nicht sonderlich schwer der Mob war gut sichtbar und die kleine Maus ritzte etwas in einen Baum, sie redete dabei auch noch. Vielleicht war sie ja wirklich mehr wie Yashamaru. Er stellte sich etwas entfernt hinter sie und machte auf sich aufmerksam: "Also kleine Diebin, ich habe keine Ahnung was du gemacht hast, es ist mir auch egal. Ich soll dich schnappen... Tod oder... Hahaha, ach wem mache ich was vor?" er nahm das kleine Wesen kaum ernst. Doch ihre Haare er schloss die Augen und Atmete tief ein, er stellte sich vor wie er über ihre Haare fuhr, ihren Geruch einatmete... Naiv, er war abgelenkt.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 03, 2015 5:05 pm

Sie würde das Gesicht das sie in den Baum ritzte wohl nicht fertig stellen können, da sie jäh unterbrochen wurde. Man konnte sie förmlich in die Luft springen sehen, als sie von hinten angesprochen wurde. Langsam drehte sie sich mit dem Kunai in der Hand um. Wirklich kampfbereit sah sie gerade nicht aus. Sie fühlte sich eher so, als hätte ihr Vormund sie dabei ertappt wie sie eine Vase umgestoßen hatte, oder dergleichen.  Ah! Machte sie nun. Weniger erschrocken sondern zur Bestätigung das sie ihren Verfolger erfolgreich hinter sich ausgemacht und erkannt hatte.
Du hilfst mir bestimmt nicht dabei die Sache unter den Teppich zu kehren, oder? - Bist du der Wächter von diesem Dorf? Ich...bin eine Kunoichi aus Konoha, also wenn du mich gefangen nimmst gibt das allerlei Diplomatische Probleme und so einen Quark. Ersparen wir uns das? Es geht schließlich um ein einfaches Reisbällchen...Ich könnte auch was als Pfand da lassen und bald wieder kommen um den Schaden zu ersetzen. Mein Vater ist...zumindest ist ziemlich begütert. Begann sie ihren Kopf aus der Schlinge zu quatschen. Legte darin aber nie viel Hoffnung. Es klappte viel zu selten vor allem bei Dorfwachen. Demnach steckte sie das Kunai wieder weg, ließ die Hand aber dennoch in der Nähe ihrer Beintasche um es schnell wieder herauszufischen. Ein bisschen so wie bei einem Wild-West Duell. Nur das sie ein Messer statt einer Pistole zog. Beides hätte ihr wohl nur wenig geholfen. Aber sie konnte ja nicht in die Zukunft gucken. Ansonsten hätte sie sich eher um den Jungen gesorgt der mit einem Glöckchen ausgestattet war, dass ihn zu einer mobilen Bombe verwandelte. Sie war viel zu gutmütig als das sie sich gerade um sich selbst Gedanken machte. Aber was sie nicht wusste, das machte sie auch nicht heiß. Genau wie die Dorfführung im Falle sie käme heil nachhause.

Stattdessen versuchte sie ihren Gegenüber nach Schwächen und Lücken zu analysieren. Aber nach ihren Gesichtspunkten, schien er niemand zu sein, den sie einfach überreden konnte. Und da er sich so meisterlich an sie angeschliechen hatte, sah sie auch keine Chance wegzulaufen. Wenn sie überhaupt vor irgendeiner Sache Angst hatte, dann wenn ihr Gegner GenJutsu verwendete, was hier auch nicht auszuschließen war. Sie würde sich tierisch darüber aufregen in einem GenJutsu gefangen zu sein und wenn sie Verängstigt oder Wütend war, verlor sie die Fähigkeit Chakra zu schmieden und war dadurch sehr verwundbar. Nein, sie musste sich zusammenreißen. Ich bin Mikasa Shingeki und wenn du mir Probleme machen willst, sollst du wissen das ich dir weh tun werde, denn Frauen dürfen verdammt Unfair kämpfen. Ich kann kratzen, spucken und beißen! Also sieh dich vor. Sie machte ein paar Schritte auf ihn zu und starrte dem Mann Entschlossen in die Augen. Vielleicht war das auch keine so gute Idee, aber sie war ja um keinen Bluff verlegen.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 03, 2015 11:20 pm

Dieser kleine Junge hatte ihm tatsächlich mehr Probleme gemacht als es Yashamaru sich hätte jemals vorstellen können. Sie war kein Meisterdieb, aber wenn er ehrlich zu sich selbst war, dann hätte die Tatsache, das eine Meute Dorfbewohner wegen eines Reisbällchens hinter ihr her war, hätte ihm das auch Sagen können. Zu seiner Verteidigung konnte man Anführen das er nicht wusste das es nur ein simples Reisbällchen war... dennoch, Meisterdiebe werden eben nicht verfolgt, weil sie eben Meisterdiebe sind. Als er gerade genervt ausatmen wollte und sich fast dazu entschlossen hatte, den Jungen einfach zu sprengen und sie mit einem gekonnten tritt aus zu knocken, da kam sie doch tatsächlich auf ihn zu. Vorher kam ein Schwall von Worten, der gepaart mit ihrem kindlichen äußeren, mehr einem Katzengejammer glich.
Als sie sich ihm näherte, zuckte unweigerlich sein Mundwinkel hoch, eine Mischung aus Respekt vor ihrer Courage und dieses dummen Verhaltens, brachte ihn fast zu Lachen. Sie zu töten wäre fast schon zu einfach und irgendwie... kam auch sein drang hervor mit ihr zu spielen, sie wirkte nicht so, als würde sie ihn vor große Probleme stellen. Doch dann sagte sie etwas, das ihn wirklich kitzelte und das ohne das sie es wusste //Ich bin Mikasa Shingeki und wenn du mir Probleme machen willst, sollst du wissen das ich dir weh tun werde, denn Frauen dürfen verdammt Unfair kämpfen. Ich kann kratzen, spucken und beißen! Also sieh dich vor.// der Nukenin hörte die Worte und es war fast so, als würde sie sich ihm Nackt zu Füßen werfen wollen, zumindest klang es in seinem Kopf so. Der Moment als er diesen einen Schritt auf sie zu ging, nachdem sie sich ihm so Provokant genähert hatte, er ihren Blick nicht einfach nur erwiderte sondern von oben herab in ihre Augen sah, gefolgt von den Worte: "Ich hoffe doch das sind keine lehren Versprechungen." dann leckte er sich über seine Lippen, während er die Augen schloss und mit einer Hand durch ihre Haare fuhr, selbige Hand zog einige Strähnen fast schon liebevoll zu sich heran. Er hielt sie unter seine Nase und Atmete tief ein, dabei lächelte er seine Augen wie bei einem Schluck gutem Wein weiterhin geschlossen. Es war dumm, doch er spielte ihr Spiel mit und im Gegensatz zu ihr, spielte er seine Selbstsicherheit nicht einfach nur, nein er war wirklich so Arrogant. Der Geruch ihrer Haare... etwas schweißig, sie schien wirklich um ihr Leben gerannt zu sein, aber die Vorstellung, dieses Junge Ding vor zu führen ihr ihre Grenzen zu zeigen. Vielleicht wusste sie auch gar nicht, das sie so was mochte, wie alt war sie schon... hätte er bloß ein Gewissen das es belasten würde. Doch junge Dinger waren nicht seine Lieblinge, er war ja nicht Pervers, doch sie forderte es ja geradezu heraus. Am Ende so stellte er es sich vor, als er ihren Geruch Einsog, würde er in ihre Augen schauen wollen, um zu wissen ob sie wirklich soviel Courage hatte oder eben nicht.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 03, 2015 11:55 pm

Als sie sich ihm näherte und dann in einem gewissen Respektabstand stehen blieb, hatte sie den Wächter des Dorfes die ganze Zeit über angestarrt. - Sie nahm an das es ein Wächter sein musste, ansonsten hätte das alles keinen Sinn für sie gemacht. Niemand konnte ahnen das, das anstarren anderer Leute eine ihrer seltsamen Marotten war. Blickkontakt aufrechterhalten. Ein äußerst ungewöhnliches Hobby, aber Mikasa war allgemein ein sehr ungewöhnliches Mädchen. Eine weitere Marotte war jene, dass sie ihren Chakrafluss nicht mehr beherrschen konnte, wenn sie in Panik geriet oder wütend wurde. Oder das sie Ohnmächtig wurde wenn man ihr die Innenseite der Ellenbogen zu fest drückte, aber das mal beiseite war sie eine doch recht ordentliche Kunoichi...zumindest für ihr Alter und den Rang und ebenso ein Willensstarkes Mädchen. Das musste sie auch sein, da sie sonst in jeder Gefahrensituation unbrauchbar wurde was ihre Fähigkeiten als Shinobi anging.

Jedenfalls sah er sie ebenso an. Natürlich mit einem anderen Ausdruck in den Augen. Sie vermochte ihn zwar nicht zu deuten, doch alleine davon wurde ihr mulmig in der Magengrube, aber sie wollte mutig bleiben. Vielleicht nahm er sie gar nicht ernst? Frechheit!
In der Tat nahm er sie nicht ernst, denn er kam noch einen Schritt näher als sie es vielleicht wollte und ließ ihre Haarsträhnen durch seine Hände gleiten.
Huh? Was machst du da? Lass dir eigene Haare wachsen! Ich bin doch keine Puppe oder so ein Mist! - Bin mir sicher du bist ein netter Onkel, aber ich kann jetzt wirklich nicht Frisörsalon mit dir spielen! Protestierte sie, machte jedoch immer noch keine Anstalten handgreiflich zu werden. Sie stellte sich die Situation eher so vor, dass sie vor einem bissigen Hund stand, der das Interesse an ihr verlor, wenn sie einfach still stand. Würde sie weglaufen würde er bestimmt nachhetzen. Außerdem gab sie das Analysieren von Stärken und Schwächen mittlerweile auf. Es hatte keinen Sinn über derlei Dinge zu Philosophieren, wenn ihr Gegenüber bisher nur einen einzigen Schritt gewagt hatte und ihr nun durch die Haare fuhr.
Leere Versprechungen? Pah. Du bist vielleicht ein kleinwenig Älter als ich, aber das macht mir gar nichts aus, denn ich hab Talent und kann jeden besiegen. Wenn ich nur gewollt hätte, würdest du dich schon vor Schmerzen krümmen. Also lass mich gehen, bevor ich die Dorfbewohner und dich verkloppen muss! Es ist unnötiger Stress so vielen Personen weh zu tun. Erklärte sie ihren Standpunkt und schnaufte einmal hörbar. Danach legte sie ihre flachen Hände auf den Bauch des Wächters und versuchte ihn halbherzig wegzudrücken. Mann, der Typ hält mich nur auf! Am Ende sitze ich noch wegen einem popeligen Reisbällchen im Kerker von diesem verschlafenen Kaff!
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 04, 2015 3:13 pm

Dann war der Moment vorbei, er verlor nicht das Interesse er wollte mir ihr spielen, doch ihre Gelegenheiten ihn unvorbereitet zu erwischen, waren nun aufgebraucht. Sie bot ihm sogar noch an es ihr einmal so richtig rein zu reiben. Sie forderte ihn heraus ein ums andere mal, sie schien nicht zu begreifen wer er war und zu was er in der Lage war. Nun denn, Zeit die Samthandschuhe aus zu ziehen. Als ihre Hände auf seinem Bauch waren, griff er sie, fest und zwar fest genug das sich der griff nicht so einfach lösen lies. Er begann langsam zu reden: "Ich bin kein einfacher Tölpel, du hast mich nicht einmal bemerkt als ich hinter dir stand und nun sagst du das du mich besiegen könntest." er zog ihre Hände hoch, als er seine Arme ausgestreckt vor sich hielt, hing sie fast in der Luft, er lies sie los um dann weiter zu reden: "Du bist ein Wurm, meiner Aufmerksamkeit nicht würdig." seine Arme verblieben in der Luft, seine Augen senkten sich, sein Pony hin langsam herunter in sein Gesicht. Wenn man es nicht besser wüsste, wirkte es so, als würde er von einem Puppenspieler gespielt werden. Die Hände hingen herab, sein Gesicht ebenso, doch die Finger bewegten sich. Ehe seine Augen wieder zum Vorschein kamen und er weiter sprach, war bereits einiges passiert von dem sie vermutlich gar nichts ahnte. Um seine Arme herum hatten sich Fäden gelöst, selbige waren Yashamaru Spezialität, doch sie war ein dankbarer Gegner. Er sprach es leise aus: "Koshi ku•nan!" sie würde es kaum sehen vielleicht hören, doch wenn sie nicht schnell unterwegs war, würde sie gleich selbst wie ein Marionette im Baum hängen. Die Fäden waren in Position und er bereit sie langsam in Handliche Stückchen zu zerteilen. Sie war so... Naiv, aufmüpfig, das er sich kaum zurückhalten konnte und wollte.

Jutsu:
 


out: etwas kürzer aber ich wollte jetzt dann auch mal zur tat schreiten bevor ich weg muss Wink hoffe das passt so
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 04, 2015 4:41 pm

Sie hätte wissen müssen, das es nicht so einfach werden würden. Und Gott war der Typ stark! Er packte ihre Hände und hielt sie in einem eisernen Griff. Sie merkte sofort das die Durchblutung dadurch ins Stocken geriet und ihre Fingerspitzen ganz bleich wurden. Sie wehrte sich halbherzig, wusste sie doch das sie keine Chance hatte. Mikasa würde abwarten und reagieren. Ansonsten machte sie einfach zu viele Fehler.
Pah. Das mit dem Tölpel musst du erst noch unter Beweis stellen. Der Wurm wird dir gleich in den Hintern treten. Aber jammer dann nicht, denn ich wollte es friedlich lösen. Sicher hatte sie Respekt vor ihrem Gegner, doch es blieb noch vieles über ihn unklar. Vielleicht war er auch keine Wache sondern ein einfach Bandit, der nur Körperkraft in Petto hatte und glaubte eine Kunoichi einfach so besiegen zu können.
Sie wurde gleich daraufhin eines besseren belehrt, als er irgendetwas murmelte und sie losließ.

Hm? Hat dir deine Mama nicht beigebracht das man laut und deutlich spricht? regte sie sich auf, während sie ihre Handgelenke rieb und wieder versuchte ihm in die Augen zu sehen, doch der Pony verdeckte diese. Kurz flitzte ihr der Gedanke durch den Kopf das es vielleicht ein Jutsu sein konnte, aber sie hielt es für wahrscheinlicher wenn er sie leise verfluchte.
Sie hatte ein versinnbildliches Fragezeichen im Gesicht, als sie nach hinten gezogen wurde und wie ein Dartpfeil an jenen Baum gepinnt wurde, dem sie erfolglos ein Gesicht verpassen wollte. Huaaah! Schrie sie erschrocken. Also doch ein Jutsu! Was ist das? Fäden? Dachte sie als sie an ihrem Körper heruntersah.
Mann, Fäden sind sowas von Out! Man macht das heutzutage mit Chakra weißt du? Außerdem steh ich nicht so auf Fesselspielchen... Gab sie wieder nur Beschwerden ab, während sie das Kugutsu no Jutsu einsetzte. Für dieses brauchte sie keine Fingerzeichen was ganz praktisch war, wenn einem die Arme festgebunden worden waren. Für den Anfang benötigte sie nur zwei Chakrafäden. Den ersten verband sie mit einem faustgroßen Stein der wild mit Moos bewachsen war. Ein kleiner Ruck mit dem Zeigefinger reichte aus um den Stein aus der Erde zu befreien und eine weitere Geste machte eine Schwungbewegung die auf ihren Angreifer abzielte. Damit löste sich der Chakrafaden vom Stein und dieser flog auf Yashamaru zu. Währenddessen verband sie einen weiteren Chakrafaden mit ihrem Zeigefinger der anderen Hand. Dieser Chakrafaden verschwand unter ihrem Kleid und holte von dort eine Schriftrolle hervor und aus dieser beschwor sie ihren Nunchaku-Speer. Dieser war allem Anschein nach ein gewöhnlicher Speer der Mikasas Körpergröße ein wenig übertraf. Doch war er in 7 Segmente unterteilt die bei einer Drehbewegung der Stangenwaffe auseinanderfielen und so ein langes Nunchaku bildeten, dessen eine Ende natürlich die Speerspitze war.
Genau mit diesen Segmenten verband sie Chakrafäden und benutzte nun alle 10 Finger für ihr Kugutsu no Jutsu. Während der Stein also noch flog, machte sie sich durch Handbwegungen die die scharfe Speerspitze führten daran, langsam ihre Gliedmaßen von den Fäden zu befreien.
Nochmal für dich: Ich bin ein Shinobi aus Konoha und werde mich nicht unterbuttern lassen! Anscheinend strotzte sie nur so vor Energie.



Techniken:
 


OUT: Das passt doch supi so^^ Hab nichts auszusetzen!
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 04, 2015 8:36 pm

Wenn er gewusst hätte, das sie das Kugutsu Jutsu beherrschte, vielleicht hätte er sie sogar verehrt. Denn es war eben Jenes Jutsu das er nie vollends beherrschte und das ihn zu Faden Spiel gebracht hatte. Er wollte Puppenspieler werden und es blieb ihm schlicht vergönnt jemanden zu finden der ihm das führen von Chakrafäden bei brachte. Stattdessen versuchte er sich mit Puppen und echten Fäden, doch es war nicht möglich eine Puppe mit diesen Fäden zu führen, die Fäden selbst hingegen waren durchaus nützliche Werkzeuge. Seine Technik war sogar erfolgreich, doch er hatte nicht damit gerechnet, das sie ein solches Kunststück zu vollbringen imstande war. Er zog die Fäden aber nicht enger zusammen, als er sah das sie begann eine Art Speer hervor zu ziehen. Vielmehr löste er sie auch weil dieses freche Stück begann ihn weiter zu reizen, sie würde nicht auf Fesselspielchen stehen, rief sie ihm entgegen. Schleuderte einen Stein auf ihn. Bevor er die Chance hatte seine Fäden vollends zu lösen und zurück zu rufen, waren einige bereits durch trennt und er nahm auch in kauf, das ihn der Stein traf. Der Wurf war überraschend platziert und schlug rechts an seinem unterarm ein. Wuchtig nichts was man nicht verkraften konnte, doch einmal mehr hatte diese Gör ihn fast zur Weißglut getrieben: "Hmmm ein Stein, Kugutsu no Jutsu und du sagst mir das du aus Konoha bist und ihr euch nicht so einfach unterkriegen lasst. Nun denn aus Konoha habe ich schon einige gesehen... keiner hat mich klein gekriegt." er lies seine Arme wieder herunter hängen, sah sie an und sah auch, das sie nun diese Waffe bei sich trug. Er hielt sie nicht mehr einfach nur für einen Spielball, sondern auch für eine Nervensäge die nicht beherrschte was ihn auf zu halten vermochte, GENJUTSU. Das einzige was man ihm Entegegenwerfen konnte um ihn zu stoppen, Kugutsu no Jutsu und eine Waffe, das müsste schon ein besonderes Mädchen sein das auch noch Genjutsu beherrschte. Die meisten Fäden hatte er gerettet, auch wenn er sie durchaus hätte noch mehr schädigen können. Nun da sie ja anfing davon zu reden wer sie war, konnte er ja auch mal sagen wer er war: "Du hast Glück ich bin Nukenin, sogar in Konoha gesucht, weil ich Fudo Mai mehrmals begegnet bin und immer noch Lebe, den Jinchuricki des Ichibi entführt habe und und und... Daizen war dort, aufgehalten hat er mich aber nicht." sein Blick blitzte hoch und er zischte mit einem Tempo das nur wenige auf die Bretter brachten auf sie zu kurz vor ihr blieb er stehen, schaute zu ihr herab, sein Schatten würde ihr wohl die Sonne weg nehmen: "Nun denkst du, du bist stärker als der Hokage?" dann zischte seine Flache Hand die zu einer krachenden Backpfeife werden würde von links nach Rechts herüber. Sein Tempo und die Kraft die er aufwandte waren ordentlich, er würde sie nicht umbringen aber es würde höllisch weh tun.

Nur mal zur verdeutlichung des Tempos und der Kraft die er aufwenden könnte:
 
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 04, 2015 10:15 pm

Ihr Stein traf sogar! - Sie hatte nicht damit gerechnet, dass dies funktionierte. Es war eher dazu gedacht sich Zeit zu erkaufen, um sich zu befreien, aber als sie begann die Fäden durchzuschneiden ließ er davon ab sie festzuhalten.
Gut. Hat er wohl eingesehen, das ich zu stark bin! - Ob ich jetzt einfach abrauschen kann? Dachte sie. Nicht das sie dazu die Möglichkeit hatte. Ebenso musste sie sich dazu ermahnen nicht übermütig zu werden. Anscheinend hatte sie mittlerweile aber auch schon wieder zu viel gesagt, denn durch ihre Sticheleien trieb sie ihren Gegner verständlicherweise nur weiter an sie anzugreifen. Doch bevor er das tat eröffnete er ihr einige Informationen die sei staunen ließ und das konnte sie nicht verbergen.
So ne große Nummer bist du also? Sie wollte eigentlich mehr sagen, doch dazu hatte sie keine Zeit, da ihr Gegner sich ihr in einem Tempo näherte, dass sie ebenso erstaunte und erschreckte. Dadurch war es ihm vorhin wohl möglich sich so einfach an sie anzuschleichen. Und nun würde er sie angreifen! Sie versuchte vorauszuahnen was er tun würde und riss ihren Speer vor sich um seinen Ansturm aufzuhalten, doch er war viel zu schnell für diese kleine Geste und so stand er bereits vor ihr, als sie ihn nur noch seitlich mit der Stange des Speeres antippte. Ihre Augen huschten zu seiner Hand die sich schon auf sie zu bewegte. Sie hatte nicht mal ausmachen können, dass er ausgeholt hatte. Mikasa versuchte nach hinten umzufallen, um dem Schlag zu entgehen, doch ihr Körper bewegte sich viel zu träge, obwohl sie die Momente vor der Ohrfeige wie in Zeitlupe erlebte.
Dann folgte der Schlag. Sie spürte gar keinen Schmerz. Die Ohrfeige schien sich in Schritten auf sie auszuwirken. Zuerst gab es immensen Druck, der sie gut 5 - 6 Meter zur Seite schleuderte. Geschickt konnte sie sich abfangen, doch als sie auf den Füßen landete, gaben diese nach und sie knickte ein. Erst jetzt hörte sie das Geräusch das entstand als seine Hand auf ihrer Wange landete. Und ebenso begann sich nun der Schmerz auszubreiten und ihre ganze Gesichtshälfte taub werden zu lassen. Mikasa hatte ein oder zwei Tränen in den Augen, als sie sich mithilfe ihres Speeres wieder aufrichtete.

Was denkst du? Wenn ich dich ins Gefängnis von Konoha werfe werde ich bestimmt befördert. Außerdem hast du hier die stärkste Kunoichi des Feuerreiches vor dir. Wenn du mich durch Glück besiegst, dann kannst du damit prahlen. Sagte sie und umgriff den Speer fester, während sie groteskerweise lächelte. Sie musste lächeln, sonst würde sie noch den Mut verlieren. Da hatte Mikasa wohl die gefährlichste Person der Welt zum Feind und tat nichts anderes als große Töne zu spucken. Dabei überlegte sie sich wie sie sich hier wieder aus der Affäre ziehen konnte. Denn wenn es stimmte was dieser Nukenin ihr da erzählte, dann war sie ja nur ein hilfloses Spielzeug für ihn. Sicher hielt sie nicht viel von einem Hokagen und wenn gleich zwei daneben hauten, dann war das ebenfalls eine Ode aus Inkompetenz, aber dennoch hatte sie längst nicht die Kraft so einen Gegner zu besiegen. Diese wollte sie sich jedoch aneignen um Konoha und den Feudalen Herrn im großen Stil zu übernehmen und zu stürzen. Vielleicht würde sie irgendwann auch mal ein Nukenin werden um ihre Ziele zu erreichen. Doch nun musste sie sich auf das hier und jetzt konzentrieren. Ein Fehler und sie war Futter für die Fische!
Es war Zeit in die Offensive zu gehen. Denn seinen Angriffen würde sie nur mit Mühe ausweichen können. Sie drehte ihren Speer und versenkte ihn im Erdboden, damit sie mit einem Sprung auf dem stumpfen Endstück stehen konnte. Mit einer Hand hatte sie das Kugutsu no Jutsu immer noch für ihren Speer aktiv, während die andere nun ein Kunai herausholte, das sie zielgenau auf den Nukenin warf. Daraufhin sprang sie noch höher in die Luft und ließ ihren Speer um die eigene Achse rotieren. Es entfalteten sich die Glieder des Speeres und gaben das Geheimnis um ihre Waffe frei. Es war wie gesagt eine Kombination aus Speer und Nunchakus. Sie griff einmal um und nutzte den Schwung aus der Rotationsbewegung, um ein wenig Zeitversetzt zu ihrem Kunai mit dem ausgeklappten Speer zuzustechen, während sie noch in der Luft schwebte. Das Kunai war dabei eher dazu gedacht den Gegner entweder auf ihrer Position festzunageln, oder diese dazu zu verleiten dem Kunai auszuweichen, nur um dann mit dem Speer der nun eine größere Reichweite hatte als zuvor zuzustechen. Normalerweise hatte sie mit solchen Angriffen Erfolg, doch hier war ihr Gegner viel schneller als sie selbst, deswegen überlegte sie sich in der Ausführung ihres Angriffs bereits eine bessere Variante um ihren Gegenüber in Bedrängnis zu bringen. Immerhin war Yashamaru auch nur ein Mensch und konnte Verletzt werden! Wenn sie sich das vor Augen führte, sah es vielleicht nicht mehr so Aussichtslos aus. Vielleicht.

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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeDi Okt 06, 2015 12:13 pm

"So eine große Nummer bist du also?" sollte das etwa ein Kompliment sein? Hatte sie ihre Strategie von dem überheblichen Sprüchen die ihn reizen sollten hin zum Honig ums Maul schmieren geändert? Da knallte seine Ohrfeige auch schon wie eine Koma Kelle der alten Schule über ihr Gesicht hinweg. Der Einschlag war deutlich. Sogar etwas besser als er erwartete hatte, sie zeigte zwar Zuckungen also bekam sie durchaus mit was geschah, aber so richtige Gegenwehr schien sie nicht leisten zu können. Er war schneller als sie, sicherlich auch kräftiger und so lies er seinen Blick ihr folgen als sie wie ein Spielball weg flog. Erst folgte nur sein Kopf dem geschehen, sie schien sich immerhin fangen zu können, zumindest etwas, denn ihre Beine gaben etwas nach. Sein Körper drehte sich nun auch zu ihr, sein Blick haftete an ihr und ein Spöttisches: "Doch nur ein Wurm..." entrann ihm. Die Idee das sie ihre Strategie geändert hatte verflog spätestens dann als, sie wieder zu Kräften kam, das erste was sich meldete, war ihr loses Mundwerk. Natürlich würde man sie befördern, ihr vermutlich ein Denkmal bauen, doch dieses Szenario war nicht einfach nur unrealistisch, es war schlicht Träumerei. Ihr Speer war also die Waffe ihrer Wahl seine Augen folgten ihrem durchaus eleganten auftreten. Erst platzierte sie sich auf dem Speere um dann mit einem Kunai, zu versuchen ihn zu einer Bewegung zu zwingen. Damit nicht genug, war sie so naiv zu glauben er würde nicht wissen das sie das wollte. Er konnte ihm auch ausweichen und es so wirken lassen als hätte er sich nicht bewegt oder es einfach fangen...  er entschied sich für etwas, das sie mit Sicherheit nicht kommen sehen würde. Das Kunai zielte wie fast alle Würfe eines Shinobi auf seinen Oberkörper. Er wollte nicht das es ein wichtiges Organ verletzt, also drehte er sich, es sah so aus als wollte er ausweichen, in der Drehung spritzte dann etwas Blut, ein Treffer ! Das er das Kunai in der Drehung mit seiner Hand abfing und selbige so fest zusammen drückte, damit Blut hervor quoll und das nicht zu knapp, konnte sie nicht sehen. Er lag auf dem Boden. Bevor er sich aufrappelte, drückte er seine Hand zusammen und lies ordentlich Blut auf seinem Brustkorb zurück. Das Kunai warf er fluchend beiseite, während er sich die Hand auf die Brust hielt. Sie wütend ansah und schrie: "Eins zu Null für dich." natürlich hatte sie ihn nicht getroffen, doch er wusste ja auch nicht, das sie mit ihrem Speer nachlegen würde und er würde sich sogar treffen lassen. Jeder Treffer würde in seinem bereits angeschlagen Arm oder in die bereits blutende Hand gehen, doch würde sie überhaupt noch an ihrem Plan festhalten nun wo sie ihn doch so gut erwischt hatte?

(Out: ja du hast richtig gelesen er Blutet und er wird dich treffen lassen, linker Arm bzw linke Hand da hat er den Stein auch abbekommen, wenn du zu stichst mit dem Speer wird er die Hand hinhalten oder aber den Arm zur Abwehr benutzen, wie das darfst du beschreiben.)
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeDi Okt 06, 2015 7:48 pm

Ja was zum Henker!? Ich bin eine...Göttin! Ein Kampfgöttin! Vielleicht hab ich gerade mehr Power als ein Hokage oder eine Jinjukraft! Ich bin widerlich mächtig... Dachte sie während sie auf den Nukenin zuflog und die gesamte Szene mehr oder minder gut mitansehen konnte. Natürlich war ihr Gegner viel schneller als sie, was ihm ja erst ermöglichte so ein Kunststück auszuführen und sie hinters Licht zu führen.
Mikasa nahm an, das ihr Kunai den Oberkörper ihres Gegners getroffen hatte. Darauf hatte sie auch abgezielt und da sie eine herausragend zielsicherere Werferin war, wenn es um ihr Inventar ging, kam ihr nichts dabei komisch vor. Sie sinnierte eher in eine andere Richtung. Vielleicht hatte er einfach eine Art Teleportationsjutsu wie der 4. Hokage aus Konoha. Aus unerfindlichen Gründen schlug sein Jutsu demnach gerade fehl, was ihm die Zeit raubte normal auszuweichen. Sie nickte im Flug bestätigend. Das war zumindest eine Theorie die nicht voraussetze das sie einen göttergleichen Status Inne hatte.

Eigentlich wollte sie es bei dem Treffer bewenden lassen, aber sie konnte nicht einfach in der Ausführung einer solch schwungvollen Bewegung abbrechen, also entschied sie sich ihm die Ohrfeige heimzuzahlen, indem sie ihren Speer an den vordersten zwei Segmenten umfasste und ihren Körper um die eigene Achse drehte. Damit schlugen die Endstücke aus und sie passte diese komplizierten Bewegungsabläufe so ab, dass der letzte Teil ihres Speeres den Kopf des Nukenin traf. Zumindest stach sie ihren vermeintlich schwer verwundeten Gegner damit nicht endgültig nieder. Sie wollte ihn nun wirklich nicht auf dem Gewissen haben. Ebenso dachte sie nicht daran so einen Mann in ihr Dorf zu bringen. Wie sollte Konoha so einer Gefahr Herr werden? - Nein, es war besser wenn er auf freien Fuß blieb. Mikasa war sowieso noch ein ziemlich grüner Chuunin. Sicher konnte sie es mit Leuten auf ihrem Rang aufnehmen, aber ihr aktueller Kampf war wohl einer der gefährlichsten den sie je bestritten hatte.

Das Endstück ihres Speeres flog also mit Wucht auf Yashamaru zu. Selbst wenn Mikasa eigentlich seinen Kopf erwischen wollte, konnte sie den Angriff nicht perfekt darauf abstimmen und so war eher der Oberkörper anvisiert.
Da sie sich um die eigene Achse drehen musste, war sie in jenem Moment als sie traf gerade von ihm abgewendet, dennoch spürte sie eine wuchtige Vibration in ihrer Waffe. Hoffentlich hab ich ihm nicht zu sehr weh getan. Dachte sie und kaute auf der Innenseite ihrer Wange, als sie mit den Füßen voran sicher in seiner Nähe landete.
Yashamaru hatte das Endstück einfach mit seiner flachen Hand aufgefangen und damit unschädlich gemacht. Vielleicht brannte die Haut an der Innenseite seiner Handfläche ein wenig, aber die Verletzung vom Kunai die er sich selbst zugefügt hatte, war natürlich deutlich schlimmer.

Mikasa ließ die Teile ihres Nunchakuspeers mit ihrem Kugutsu no Jutsu zusammenklappen und näherte sich arglos ihrem Feind. Da dieser mit der flachen Hand abgefangen hatte, war an der Stelle ihres Speeres Blut zu sehen und sie beschlich das Gefühl den Oberkörper getroffen zu haben. Wahrscheinlich genau auf jene Wunde die mit dem Kunai verursacht wurde.
Alles...klar mit dir? Eigentlich wollte ich das nicht...zumindest nicht das du so verletzt bist. Ich kann einen Arzt holen wenn du willst. Du musst nur auf die Stelle draufdrücken...Dann solltest du zumindest nicht verbluten. Schlug sie vor. Auf einmal hatte sie doch Gewissensbisse. Man! Jetzt tut er mir schon Leid...Schwerverbrecher sein ist hart. Wenn sie gewusst hätte, was wirklich los war, hätte sie diese Chance vielleicht nutzen sollen um einen Fluchtversuch zu starten. Aber sie hatte ja keine Ahnung.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeMi Okt 07, 2015 3:48 pm

Er blutete doch stärker als erwartet, dennoch war sein Körper nicht so angeschlagen, das er die Kontrolle verlieren würde. Er sah wie sie angriff, fing es ab, er war enttäuscht. Was war das, wieso griff sie ihn nicht besser an, er sah doch aus wie ein einfaches Ziel. Stattdessen wirkte es, als hätte sie Mitleid und genau das war ein großer Fehler. Mal ganz abgesehen davon das die Verletzung Yashamarus nicht so schlimm war wie sie dachte, würde er ihr niemals Mitleid entgegen bringen, er würde ja nicht mal zögern den Jungen zu Opfern wenn er verlieren würde. Er hielt seinen Kopf geduckt, wenn man darüber nachdachte, war es dumm gewesen das Kunai zu benutzen sich zu verletzen, es hätte Gift daran sein können, doch und das war eben das Problem, wenn man so Arrogant war wie er, unterschätzte man seinen Gegner. Doch wenn er sah das sie sich ihm näherte, sogar vorschlug ihm zu helfen, dann musst er sich wohl kaum Sorgen machen, das sie ihn nun überwältigte.
Also war all das Gerede davon wie groß und stark sie war nur leere Versprechen und Drohungen. Der Vorteil war, das er scheinbar machen konnte was er wollte und sie ihm nicht ein einziges mal die Initiative abnahm, was auf eine andere Weise wieder traurig und fast schon Naiv anmutete. Sein Blick gesenkt, seine Blutende Hand auf die Brust gedrückt, sah er so aus als würde er schmerzen leiden. Er Atmete schwer, hörte was sie sagte und als sie sich ihm näherte, schaute er langsam hoch zu ihr und begann zu lachen: "Hahaha...." er sah ihr in die Augen und begann zu sprechen: "Dachtest du wirklich du hättest mich getroffen ?" dann preschte er hervor, innerhalb eines Augenblicks, war er hinter ihr. Wenn sein Manöver erfolgreich war würde er mit seinem unverletzten Arm ihren Hals umfassen, sie zu sich heran ziehen, was ihr die nötige Standfestigkeit rauben sollte. Vorausgesetzt sie würde wirklich so unachtsam sein, wie er es glaubte. Andererseits war die Frage wohl nicht ob sie unachtsam war, sondern eher ob er nicht einmal mehr zu Arrogant war wenn er sie sich direkt schnappte anstatt ihren Kopf einfach in den Boden zu pressen wie eine Reife Orange.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeMi Okt 07, 2015 7:59 pm

Er wirkte auf sie plötzlich so hilflos. Wie hätte sie so einen zufriedenstellenden Abschluss für das ganze finden können? Vielleicht war er mal eine große Nummer gewesen, doch heute schien sein schlechter Tag zu sein, oder so. Zumindest meinte Mikasa ihm helfen zu müssen. Hätten sie Rollen getauscht, so hätte sie ganz bestimmt keine Hilfe erwartet. Vielleicht würde ihre Geste ihn auch wandeln. Sicher wollte sie nicht das er sich Konoha stellte, aber vielleicht bewegte sie ihn dadurch dazu umzudenken. Weniger kriminell zu sein...wenn sie so an ihre Reisbällchenaffäre dachte, dann konnte sie wohl nur darauf hoffen, dass er nun keine Menschen mehr tötete. Ob er überhaupt schon mal getötet hatte? Er war bestimmt nur ein Stein der geschliffen werden musste. Sie glaubte an das Gute im Nukenin.
Mikasa sah von oben auf ihn herunter. Als sie im Inbegriff war sich zu ihm zu hocken um die Wunde anzusehen, begann er zu lachen. Anscheinend lachte er sie aus.
Klar, für ihn ist mein Treffer wohl ein genauso großes Wunder wie für mich selbst. Jemand von seinem Format ist da bestimmt schwer schockiert. Dachte sie und wollte ihm daraufhin die Hand reichen. Es ist keine Schande zu verlieren. Wenn du wieder fit bist, können wir ja nochmal kämpfen. Meinte Mikasa, doch als sie fertig gesprochen hatte, war er schon wieder verschwunden. Wenn Mikasas Gegner aus ihrem Sichtfeld verschwanden, dann tauchte sie meist wieder hinter ihr auf. Sie war natürlich überrascht, dass er trotz seiner Verletzung noch immer schneller als sie war. Viel schneller. Sie konnte seinen Bewegungen noch immer nicht folgen. Dennoch schickte sie ihren Speer mit einer Handbewegung und dem Kugutsu no Jutsu seitlich an ihr vorbei nach hinten. Da sie mehr einen Reflex für so was entwickelt hatte, zielte sie nicht ordentlich und so schrammte der Speer wohl knapp an ihrem Angreifer vorbei. Vielleicht bekam er eine kleine Schnittwunde ab, aber es reichte nicht um ihn aufzuhalten.
Fast im selben Moment noch spürte sie wie ein Arm sich um ihren Hals legte und sie ein wenig vom Boden abhob.
Und er ist noch genauso stark wie vorher! Vielleicht hat er ein Anti-Schmerz Kekkei Genkai, oder so einen Mist. Sie prustete nach Luft und strampelte mit den Beinen. Gut das ihre Chakrafäden unsichtbar waren, denn sie konnte immer noch ihren Speer bewegen. Selbst wenn sie zurzeit nur eine Hand benutzen konnte und aus Schreck an dieser Hand sogar einen Chakrafaden verloren hatte. Das würde ihren Speer bestimmt nicht schneller machen. Es erforderte nun einen Batzen Konzentration mit ihrer schlechten Chakrakontrolle und den erschwerten Bedingungen, ihren Speer der einige Meter weit weg auf dem Waldboden lag, zu reaktivieren und langsam auszurichten. Sie war darauf bedacht keine Geräusche von der Waffe ausgehen zu lassen, während sie sich mit dem Rest ihres Körpers aus dem Griff zu winden versuchte.
Sicher hätte sie nun wieder mit ihm verhandeln wollen, doch da sie nur spärlich Luft bekam musste sie handeln. Mit einer Bewegung die einem Faustschlag ähnelte, schoss ihre Hand die mit dem Speer verbunden war nach vorne, um Yashamaru mit diesem von hinten anzugreifen. Wieder flog ihre Waffe auf seinen Oberkörper zu, da es einfacher war diesen zu treffen als auf den Kopf, oder auf Gliedmaßen zu zielen. Sie wollte ihn natürlich noch immer nicht töten, doch wählte sie natürlich ihr eigenes Leben vor seinem.
Dennoch zollte sie ihm stummen Respekt. Wenn er nicht durch ein Kekkei Genkai gestärkt war, dann hatte er eine unglaubliche Konstitution gepaart mit einer eisernen Willenskraft, denn trotz seiner vermeintlich schweren Verletzungen, hatte er kaum an Kampffertigkeiten eingebüßt.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeMi Okt 07, 2015 8:44 pm

Überraschungseffekt war auf seiner Seite, seine Bewegungen flüssig und schnell, kraftvoll aber dennoch elegant. Für sie musste es wie ein Wunder wirken, unwissend das er nicht diesen schweren Treffer hingenommen hatte. So hielt er sie nun relativ leicht im ArmErs, für sie mochte es Quallvoll sein, ihre Hals schnürrte sich unweigerlich zu. Das Strampeln verdeutlichte nur wie sehr sie um Luft und ihr Leben allgemein rang. Er genoss es Sichtlich. Vielmehr noch, er hatte sein Spielzeug dort wo er es am liebsten hatte. Sein Kopf schob sich langsam neben ihren. Seine Zunge schob sich langsam hervor als er mit ihr über ihr Ohr leckte und sagte: "Dachtest du wirklich ein Kunai würde mich treffen?" er hob seine Hand vor sie und drückte einmal kräftig zu, das Blut quoll hervor und er lies es langsam über ihre zappelnden Beine tropfen während er fortfuhr: "Was dachtest du hast du getroffen bei all dem Blut? Mein Herz?" er Atmete einmal tief ein, sog ihren Geruch auf, dann sah er wie sie ihre Hand wie einen Schlag nach vorne preschen lies. Er brauchte kein Profet sein um zu wissen worauf das hinaus lief, doch er machte gar keine Anstallten aus zu weichen, sondern führte aus was nun passieren würde: "Wenn du versuchst mich zu durchbohren, nun dann solltest du lieber gut zielen, ich drehe mich einfach und du durchlöcherst dich selbst oder schlimmer noch, du triffst mich hast ber genug schwung um dich auch zu treffen. Die Chancen das es dich schlimmer erwischtz als mich stehen, wenn ich so gucke wie du an mir herunter hängst recht gut." da passierte es auch schon. Der Speer bohrte sich durch seinen Körper. Erst war da diese Gefühl, der Spitze die das Fleisch durch schnitt, ein Kalter schmerz. Zuerst nahm man ihn kaum war, dann registrieren Nerven das etwas Faul ist und der Schmerz tritt ein. Blut quoll hervor, was den kalten Schmerz durch Wärme ersetzt die den Körper herunter lief, der Stich war etwas unter seinem Bauch zu spüren, das war bei ihm Nierengegend etwa, für sie Oberschenkel. Es schien ihn wenig zu beeindrucken, also säuselte er: "Soweit ich mich erinnere, sind Finger sehr wichtig für das was du da machst..." seine blutenden Hand fuhr von ihrem Kopf , über ihre Wange hinunter über den Arm... langsam sie konnte den Weg erschreckend genau nachvollziehen. Als er dann das Handgelenk erreichte erläuterte er, nur leise aber ausreichend laut zu ihr: "Wollte ich nur verhindern, das du die Technik benutzt, würde ich dir das Handgelenk brechen... aber ich möchte das du dich an jeden einzelnen Knochen erinnerst den ich dir breche. Daumen zuerst, den er ist der wichtigste Finger..." dann legte er seine Hand um den Daumen und drückte fest zu. Ein knacken würde folgen, während er einen Finger nach dem anderen brechen würde. Die Spitze des Speers ragte etwas hervor, beim zappeln konnte es also durchaus sein, das sie merkte wo sie getroffen hatte vielleicht sogar schmerzen Empfand, sofern nicht ein Schmerz den anderen überlagerte.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeDo Okt 08, 2015 11:44 pm

Mikasa bekam Gänsehaut. Nicht nur das sie nun seinen Atem spüren konnte, nein er leckte ihr noch übers Ohr. Die kleinen Härchen in ihrem Nacken kräuselten sich während sie in ihren Bewegungen kurz innehielt und die Augenlieder zusammenpresste.
Nein. Dachte sie und würde es gleich mehrmals denken müssen. Da zum Einen die Auflösung für das viele Blut folgte und zum Anderen konnte sie ihren Atem nicht für Worte verschwenden. Das bisschen Luft das sie gerade noch so in ihre Lungen bekam, reichte ihr nicht mehr lange.
Als er ihr dann die Sinnlosigkeit ihrer Aktion mit dem Speer vorkaute, bestärkte sie das Ganze nur in Ihrer Aktion. Sie war nun verängstigt und wütend gleichzeitig und musste diesen Hoffnungsschimmer nutzen, solange sie noch danach greifen konnte. Wenn sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle hatte, dann konnte sie keine Jutsus mehr anwenden.
Und selbst wenn! Ich muss es versuchen, sonst ist alles vorbei. Wenns schlecht läuft, dann nehme ich ihn einfach mit in den Tod! Jemand muss ihn aufhalten...warum muss ich das sein? Mach jetzt, denk nicht! Führte sie einen inneren Monolog mit sich selbst, während sie darauf wartete, dass ihre Waffe Wirkung zeigte.
Der Schmerz der gleich daraufhin durch ihren Oberschenkel zuckte, war kaum zu ertragen und sie schrie sie deswegen laut auf, während ihr heiße Tränen über das Gesicht liefen. Sie musste ihn doch auch getroffen haben! Warum steckte er das so einfach weg? Sie versuchte wieder sich irgendwie von ihm loszumachen, doch durch ihr zappeln, rutschte ihre Speerspitze mal tiefer in ihren Oberschenkel oder sie zog ihn dadurch unfreiwillig aus ihrem Bein nur um ihn dann wieder in derselben Wunde zu versenken. Nachdem ihr das zweimal passiert war, wurde ihr rechtes Bein taub. Sie hatte kein Gefühl mehr dafür, wollte es aber auch gar nicht mehr bewegen. Der Schmerz lähmte sie nun und sie konzentrierte sich darauf ihre rasselnde Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen in dem sie ihre zierlichen Halsmuskeln anspannte um möglichst viel Luft zu bekommen.
Als sie soweit ruhe gab, begann Yashamarus blutende Hand an ihrem Körper entlangzufahren. Sie beobachtete mit erschrockenen Gesichtsausdruck wie er eine Spur aus Blut über ihr Gesicht und den Arm zog. Wieder bekam sie Gänsehaut. Als er ihr dann eröffnete was er vor hatte wurde ihr ganzer Körper schwach.
Nein! Nicht die Finger! Es war nicht so, als würde sie es vorziehen wenn er ihr andere Knochen brach, aber sie benötigte ihre Finger um Jutsus zu machen. Ohne diese war sie noch schwächer als ohnehin schon.
Scheiß drauf! Quiekte sie, während sie noch einmal ihre Finger hektisch bewegte um den Speer weiter dazu anzutreiben sich durch die Körper der beiden zu bohren. Da Mikasa keinen großen Oberschenkelumfang hatte, kam das einer Amputation gleich. Vielleicht konnte ihre Liebste Kagami Gliedmaßen wieder annähen. Natürlich wusste sie das, dies unmöglich war, dennoch klammerte sie sich an jeden Hoffnungsschimmer den sie erblicken konnte.
Zur Ausführung ihres Plans kam es aber nicht mehr. Ihr Speer konnte nur wenige Millimeter weiter vorrücken, da der Schwung fehlte, ehe Mikasas Daumen gebrochen wurde. Dieses Zusammenspiel aus Schmerzen ließ ihr Kugutsu no Jutsu verebben. Und das obwohl sie noch 4 funktionstüchtige Finger hatte, von denen drei immer noch mit ihrem Speer verbunden waren.
Gut, dass ihre aktuelle Position ihr nicht erlaubte zu sehen wie grotesk ihr Daumen nun von der Hand abstand. Dennoch spürte ihr ganzer Körper Schmerz und sie musste ihren Tränen freien Lauf lassen. Das war zumindest ein kleines Ventil dafür.
Nun da sie ihrer NinJutsus beraubt war und ihr heißgeliebter Speer sie verletzte anstatt ihre Gegner, hatte sie nur noch sich selbst und ihren angeschlagenen Körper. Nicht ein GenJutsu wollte ihr einfallen. Sicher hatte sie auf der Akademie einiges darüber gelernt, doch sie hatte es vergessen und wie sollte sie sich in so einer Situation an solche Dinge erinnern können?
Ich darf nicht sterben...darf...nicht!!! Schoss es ihr immer wieder durch den Kopf, während sie mit ihrer noch unversehrten Hand versuchte Ellenbogenchecks nach hinten auszuteilen. Doch selbst wenn sie vollkommen bei Kräften gewesen wäre, wäre es fraglich ob sie damit irgendetwas erreichen konnte. Unterdessen öffnete sie ihren Mund weit und versuchte den Nukenin zu beißen. Dabei kamen ihr wohl die spitzen Eckzähne zugute, die sie sonst eher als verwegenes Kind Brandmarkten.
Ebenso war das beißen in seinen Arm mit dem er sie festhielt, sogar ein bisschen Schmerz lindernd. Zumindest bis zu jenem Zeitpunkt als ihr der Zeigefinger gebrochen wurde.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeFr Okt 09, 2015 7:26 pm

Sie zappelte, würgte, schnappte nach Luft. Er hatte wirklich seinen Spaß, denn im Angesicht des Todes, zeigten sich die verschiedene Menschen. Einige kämpften bis zum Schluss, egal ob es etwas brachte oder nicht, andere wollten ihre Seele rein waschen und begannen zu schluchzen und schlimme Dinge zu bereuen die sie getan hatten. Sie kämpfte, fuchtelte um sich und biss sogar. Ihre Zähne bohrten sich in seinen Arm, während sie versuchte mit ihrem Ellenbogen seinen Oberkörper zu traktieren, dabei spürte er diesen Schmerz kaum, immerhin hatte sie ihm einen Speer in den Bauch gerammt. Der Schmerz überwog bei weitem, auch wenn er Körperlich dagegen angehen konnte, so spürte er diesen Schmerz deutlich und er überlagerte was auch immer sie zu tun imstande war. Ihr Oberschenkel sah blutig aus, viel blutiger als es durch seine Hand hätte zustande kommen können. Als sie seinen Arm versuchte mit ihren Zähnen zu verzieren, säuselte er ihr einmal mehr etwas ins Ohr: "Also hast du doch keine leeren Versprechungen gemacht, als du meintest du kämpfst unfair, kratzen und Beißen sagtest du nicht war." überraschender weise, lies er seinen griff dann locker, lies sie zu Boden gleiten, fast schon behutsam, ehe ein tritt folgte, schnell und hart, er würde ihr zeigen was er tat wenn er nicht wollte das sie ihre Hand benutzte, er würde diese nämlich einfach zertrümmern. Doch er war kein Monster, er zeigte ihr auch was sie zu leisten imstande war, stand vor ihr und präsentierte die Wunde in seinem Bauch: "Schau an was du getan hast, dein Speer hat nicht nur dich erwischt meine Liebe..." er ging ein kleines Stück und sprach weiter Arrogant und überheblich so als würde ihm all das nichts ausmachen. Als er sie ansah fuhr er fort: "Ob ich keine Schmerzen habe? Oh doch und wie... und denkst du ich wüsste nicht das es verrückt ist diesen Speer aus der Wunde zu ziehen, bestimmt blute ich dann wie ein Schwein... und doch denkst du dir gerade, das ich es tun sollte. Du wünscht es dir doch, das ich verblute? Ich bin ja kein Unmensch, also tue ich dir den gefallen." das hätte auch ein Bluff sein können, doch Yashamaru führte ihre eine noch funktionierende Hand an den Speer und sagte dann: "Na komm schon kleine, diese eine Chance, zieh den Speer raus und zeig mit das du so sein willst wie ich." er schloss ihre Hand hinter seinem Rücken um den Speer, lachte dabei laut auf ehe er fragte: "Wie sehr wünscht du dir mich zu töten?" andererseits war das Dilemma das sie wohl kaum überleben würde, sollte sie ihn nun töten. Das war Kalkül, denn er würde nicht sterben, so oder so, zog sie den Speer heraus, blutete er zwar sehr stark aber wäre nicht sofort Tod, drückte sie ihn nach vorne heraus, versagte ihre Kraft vermutlich bevor sie hin hindurch gedrückt bekam. Gab sie auf... Gott wusste das er nicht wollte das sie aufgab, er würde sie doch nicht jetzt schon aus dem Leben scheiden lassen wollen. Die kleine Maus, voller Blut... wie sehr er diesen Geschmack mochte, warmes Blut, als würde man ein Schwert ablecken, kurz schloss er die Augen wartete darauf was geschah, würde sie vor schmerzen überhaupt noch einmal den willen zurück gewinnen weiter zu machen, er hoffte es so sehr. Sicher war aber auch, das er nicht mehr viel von ihr haben würde, wenn er nicht zu sah, das ihre Wunden bald versorgt würde, nicht weil er barmherzig war, sondern weil er ihre Mut bewunderte, auf eine verquere Art und Weise.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 4:04 pm

Mikasa musste sich konzentrieren. Ihr tat alles weh. Sogar das Atmen an sich war durch seinen Arm der sie festhielt, eine schmerzhafte Angelegenheit. Dennoch bündelte sie ihre Kraft in ihren Kiefern um ihn zu beißen. Sie verstand es nicht. Im Vergleich zu ihm war er ein Mammutbaum während sie noch ein grüner Setzling war. Er hatte die Macht sie jederzeit zu zertrampeln und doch ließ er zu, dass sie Kerben in seinen Stamm schlug. Sicher würde sie sich nicht beschweren, dennoch schien es ihr nicht rational sich derart verletzen zu lassen, wenn man doch ohne eine Schramme aus dem Kampf hervorgehen konnte.
Plötzlich ging ihr ein Licht auf. Vielleicht ist ihm durch seine Überlegenheit so langweilig das er sich lieber weh tut? Masochismus! Trotz dieser Erkenntnis konnte sie das ganze dennoch nicht nachvollziehen. Männer sind kompliziert. Schloss sie den Gedanken mit einem einfachen Fazit ab. Gerade als sie mit dem nächsten verzweifelten Plan um die Ecke kommen wollte, wurde sie losgelassen. Eigentlich wollte sie auf den Füßen landen und dann schnell ein bisschen Abstand zwischen sich und ihrem Gegner bringen, doch das verletzte Bein knickte einfach ein und versagte ihr den Dienst, deswegen landete sie auf allen vieren. Ihre erste Handlung mit der neu gewonnen Freiheit war ein befreites Aufatmen. Sie sammelte so viel Luft in ihren Lungen das sie schwer husten musste, ehe der Sauerstoff geordnet in ihre Blutbahnen gelangen konnte. Dadurch fühlte sie sich wenigstens ein wenig besser. Dennoch blieb der Schmerz in ihrem Körper. Sie konnte mittlerweile gar nicht mehr lokalisieren von wo dieser ausging.
Gerade als sie sich gefasst hatte, folgte ein Tritt. Wieder war es schwierig zu spüren von woher der Schmerz kam, doch  sie konnte sehen, was mit ihrer Hand passiert war. Ob sie überhaupt noch mal in der Lage war Fingerzeichen damit zu machen war fraglich. Dazu benötigte es wohl einen außerordentlich guten Medicnin. Einer dieser Medicnin würde bereits auf sie warten. Sie musste zurückkehren! Wenn schon nicht für sich selbst, dann für ihre Liebste.

Das ist nur “ein“ Versprechen das ich halten werde. ... Du wirst von mir noch besiegt werden, warts nur ab. Sagte sie während sie sich mit ihrer gesunden Hand Tränen aus den Augen wischte und versuchte alles auszublenden. Wirklich überzeugend war daran nur ihre Stimme, da sie vor ihm kniete und zum Nukenin aufsah. Dabei konnte sie auch ihren Speer sehen. Oder zumindest die Teile die nicht in Yashamarus Körper steckten. Gute Arbeit! Jetzt sind wir beide zu schwach um einen Arzt zu holen. Du wirst mir das bitter büßen, ich habe Menschen die auf mich warten. Beschwerte sie sich über seine Methoden, ehe sie sich wieder aufrichtete und sich dabei schwer auf ihre gesundes Bein stützen musste, was eine ziemlich arrogante Pose war wenn man den Umstand außer Acht ließ das sie nur ein Bein belasten konnte.

Als er sie dann ran zog um den Speer aus ihm herauszuziehen, verfiel die Pose wieder da sie direkt in ihn hineinstolperte, ehe ihre Hand die vertrauten Segmente ihrer Waffe spüren konnte. Sie konnte ihr Kugutsu no Jutsu so nicht aktivieren und bezweifelte auch ob sie überhaupt ihr Chakra gut genug kontrollieren konnte um den Speer zu führen. Außerdem und viel wichtiger: Wenn sie den Speer rauszog hatte der Nukenin bestimmt nicht viel Zeit bis er aufgrund des Blutverlustes starb. Er war  zwar ein hochrangiger Verbrecher, doch sie konnte und wollte ihn nicht auf dem Gewissen haben. Denkmäler und Beförderungen hin oder her. Außerdem würde er bestimmt ernst machen wenn sie diese Situation für sich ausnutzte.
Sie umfasste den Griff ihres Speeres fest während sie die Augen schloss. So sein wie du? Wenn ich deine Kraft hätte, wüsste ich ganz genau was ich damit anfangen würde. Statt den Speer herauszuziehen oder ihn ganz durch ihn durch zu stecken ließ sie den Griff wieder los und klebte stattdessen ein Explosionspapier daran.
Du bist jetzt mein Gefangener. Wenn du versuchst das Kibakufuda zu lösen, lasse ich es hochgehen. Vielleicht wird dich die Explosion nich töten, aber sie wird den Speer wohl wie eine Rakete durch deinen Körper treiben und wer weiß ob du das auch überlebst! ... Sprach sie tollkühn. Jemanden gefangen zu nehmen, der trotz schwerster Verletzungen noch besser über seinen Körper verfügen konnte als man selbst, war nicht nur tollkühn, sondern töricht. Aber um das Papier abbrennen zu lassen benötigte sie nur ein Fingerzeichen und das konnte sie mit ihrer gesunden Hand noch immer formen.
Es brachte ihr zumindest ein wenig Zeit. Damit humpelte sie ein bisschen von ihm fort und lehnte sich an einem Baum an. Der Setzling stürmte also den Mammutbaum, obwohl er sich damit selbst knickte.
Wieder keuchte sie schwer auf, behielt den Nukenin aber im Auge. Dass sie die Explosion auch erfassen würde, nahm sie einfach in Kauf. Vielleicht machte es ihm wenig aus sich selbst zu verletzen, aber wenn er auch so einfach mit dem Tod umging, dann hätte er die Begegnungen mit Hokagen bestimmt nicht überlebt. Mikasa vermied es auf ihre zertrümmerte Hand zu sehen und nach kurzer Zeit vermied sie es überhaupt auf ihren Körper zu starren. Alles war voller Blut. Sicher, rot war ihre Lieblingsfarbe, aber nicht in dieser Menge. Alleine vom Ansehen der Blutmenge bekam sie bereits einen metallischen Nachgeschmack. Wahrscheinlich hätte sie mit diesem Aufzug jedes Kostüm einer Helloweenparty in den Schatten gestellt.
Solange du meine Waffe hast, wirst du mich nicht los, also brauchen wir einen Spezial-Chirurgen für dich. Das sie eigentlich gar nicht in der Position war solche Forderungen zu stellen wusste sie nicht. Immerhin hatte ihr Gegner ja eine ähnliche Situation bezüglich Explosionen für sie parat. Vielleicht würde er nun diesen Joker in Betracht ziehen.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 5:33 pm

Irgendwie war es doch Ironisch, ihm ein Kibaku Fuda an den Rücken zu heften, anstatt ihm einfach gleich den Dolchstoss zu verpassen. Er sah sie an, sah wie sie sich wand und immer noch das Starke Mädchen markierte. Er konnte sich gerade so das Lachen verkneifen, der Schmerz tat sein übriges. Er stand zwar nicht unmittelbar in ihrer nähe, aber eine Explosion würde beide mit sich reißen. Er glaubte ohnehin das sie bluffte und selbst wenn nicht es war einerlei. Er schaute und hörte genau hin, er griff selbst nach dem Speer und bevor er ihn heraus zog sagte er ihr ins Gesicht: "Es ist egal ob du mich Explodieren lässt, wenn ich den Speer heraus ziehe, verblute ich sowieso. Du wolltest ihn doch wieder haben, also..." unter größten Schmerzen, zog er ihn heraus, ein schrei untermalte das Szenario. Dann warf er ihr den Speer und damit auch die Explosivnotiz zu Füßen. Der Körper Yashamarus schien Leblos zusammen zu brechen. Er zuckte etwas begann dabei zu Lachen, den Mund weit aufgerissen ging er zu Boden, aus so ziemlich jeder erdenklichen Öffnung schien Blut zu Quellen, der Boden unter ihnen färbte sich aufgrund der großen Blutlache binnen Sekunden Rot. Was nun folgen sollte, war Yashamarus Meisterstück und es war genau der Grund, weswegen er war, wer er war, ein Gegner der nicht aus zu rechnen war. Denn sein Körper schien sich auf zu blähen die Leiche wirkte so, als würde sie aus ihrem inneren heraus explodieren. Wer etwas zu verrückte Phantasien hatte, würde nun davon ausgehen, das der Leichnam einfach platzte und eine Enorme Explosion die folge wäre. Stattdessen, öffnete sich die lächelnde Fratze Yashamarus mit ihrem leeren Blick immer weiter, wie eine Schlange die versuchte ihr Essen herunter zu würgen, schien sein Hals zum bersten gespannt, als die ersten Finger aus dem Mund zum Vorschein kamen, der gesamte Kopf riss langsam in zwei, erst waren es nur Finger, als sich dann zwei Hände den Weg aus dem Mund bahnten und sich an den Mundwinkeln festhielten, sah man im dunklen eine weiter Fratze... Yashamarus Fratze !!! Der Nukenin war nicht einfach gestorben, sondern hatte sein Chakra benutzt um aus sich selbst heraus neu auf zu erstehen. Die Hände falteten einen griff, der den Mund regelrecht auseinander riss, der Kopf des Leichnam begann zu bersten und die Arme dann die Schultern und am Ende der restliche Körper Yashamarus kamen zum Vorschein. Wie aus dem Ei gepellt, stand er nun vor ihr. Hinter ihm, er selbst, Tod, der Kopf in Zwei geteilt, dahinter eine leere Hülle aus Fleisch und einigen gebrochenen Knochen. Wie eine Weißwurst aus der Pelle.. kranker Scheiß. Als er nun da stand und sie anblickte, wollte er nur eines los werden: "Kannst du das auch oder bist du einfach nur ein Masochist?" ins Gesicht ! Seine Ultimative Trumpfkarte, dieses mal würde er nicht darauf warten das sie ihn traf oder was auch immer sie versuchte, immerhin hatte man nur einen Körper zu verlieren. Wie demotivierend es wohl war, wenn man seinen Gegner zumindest schwer verwundet wähnte und ihn nun, unbeeindruckt vor sich stehen sah? "Oh eins noch..." da zuckte sein Bein hervor und zielte auf da verbleibende bisschen Hand was sie noch zur Verfügung hatte. "...das Bein sieht ziemlich schlimm aus... ich hab da was für dich." er kniete sich vor sie, sie wirkte etwas verstört, konnten aber auch die schmerzen sein, dann zog er eine Pille hervor, jeder Shinobi kannte sie Soldatenpillen, halfen einem so ziemlich alles zu überleben, schmerzen, Chakra, sogar Blutverlust wurde zumindest kurzzeitig ausgeglichen. Das was sie leider nicht konnten war Dinge reparieren, einmal gebrochen war der schöne Knochen dahin. Sie mochte sich dagegen wehren wie sie wollte, er drückte ihr die Hand auf den Mund, die Pillen vorne weg, würde sie sich weigern sie einfach zu schlucken hielt er ihr eben die Nase zu, die Wahl zwischen schlucken und ersticken durfte doch nicht so schwer fallen. "Schön runter schlucken... das hilft gegen die schmerzen versprochen." wieso sollte er sie auch unnötig leiden lassen, am Ende wurde sie noch Ohnmächtig das wäre furchtbar.

Düm Düm dümmmmmmm:
 
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 7:02 pm

Vielleicht wäre es besser gewesen das Explosionspapier an seinem Körper anzubringen und einfach zu sprengen. Wenn sie Glück gehabt hätte, würde vielleicht ein bisschen was von ihr übrig bleiben um sie zu identifizieren. Das würde die Sache mit dem " für tot erklären" beschleunigen. Aber sie wollte verständlicherweise Leben solange es Hoffnung dafür gab. Hoffnung ließ sie weitermachen und natürlich der Gedanke an die Menschen die sie liebte.
Mikasa bekam ihren Speer zurück. Es bedurfte also keines Spezialchirurgen um die Waffe zu entfernen. In dem Moment als der Speer wieder ins Tageslicht getaucht wurde, formte Mikasas Mund ein weit geöffnetes 'O'. Jetzt hat er sich doch tatsächlich selbst gekillt! Dachte sie und wollte einfach ihre Waffe nehmen und davon humpeln. So schnell wie möglich weg von diesem Ort. Sie hatte nämlich kein Bedürfnis ihm beim verbluten zu zusehen. Wenn sie in das nächste Dorf kam, würde sie einfach jemanden hierher schicken um den Kerl zu retten wenn er noch atmete. Aber eigentlich hatte sie nicht mehr viel Hoffnung für ihn und musste ihre eigene Haut retten.
Was dann passierte stellte sogar ihr Helloweenkostüm in den Schatten. Das war eine 1A Show für ein Spukhaus, da der vermeintlich tote Nukenin wieder aus sich selbst herauskletterte. Seine super Geheimwaffe kam ans Tageslicht, mit der er bei Mikasa für ordentliche Verwirrung sorgte. Vor Staunen bekam sie den Mund nicht mehr zu. Das ein Mensch aus sich selbst wiedergeboren wurde war selbst für einen Shinobi wie Mikasa ein Wunder.
Was zum Henker!? murmelte sie fassungslos mit aufgerissenen Augen. Eigentlich wollte sie nicht hinsehen, doch es faszinierte sie genauso, wie es ihr Angst einjagte.
Als er dann schließlich neu geboren vor ihr Stand und sie fragte, ob sie das gleiche machen konnte, schnappte sie das erste Mal seit seiner Transformation wieder nach Luft. Jetzt war sie der Masochist? Wie hatte er das denn so schnell drehen können?
Alles umsonst... sagte sie niedergeschlagen. Ihr Körper hätte so eine Wiederbelebungskur auch vertragen. Aber dann wären sie wieder am Anfang gewesen. Um Fortschritte zu machen musste einer die Last der Verletzungen tragen.
Mikasa war vollkommen weggetreten und so merkte sie gar nicht das er auf sie zukam, erst als sein Bein wieder ihre zertrümmerte Hand malträtierte wurde ihr seine Anwesenheit schmerzlich bewusst. Sie schrie vor Schmerz auf und selbst der Rückhalt den sie durch den Baum hatte konnte sie nicht mehr auf den Beinen halten und sie fiel keuchend hin. Als er ihr die Pille verabreichen wollte, wollte sie von ihm wegrutschen, doch der Baum war im Weg. Es war absurd, dass er sie nun durch Gift umbrachte, aber Mikasa glaubte noch viel weniger daran das er sie nun heilen wollte. Sie verstand den Nukenin immer weniger je länger sie versuchte gegen ihn zu kämpfen. Dabei sollte es doch genau anders herum sein. Sicher war sie niemand der seinen Gegner intensiv studierte, aber er passte einfach in kein Verhaltensmuster und alleine dieser Umstand war frustrierend.
So frustrierend das sie ihre zertrümmerte Hand unter Schmerzen und knackenden Geräuschen ballte um ihm damit ins Gesicht zu schlagen. Nun zumindest führte sie die Bewegung dazu aus. Der Schlag hatte aber keine Kraft mehr und war mehr ein sanfter Klaps als ein wuchtiger Schlag. Zusätzlich schien ihre Hand dabei zu explodieren und sie musste sie daraufhin leblos sinken lassen. Dass sie das Hyōrōgan verweigern wollte, half nicht darüber hinweg, dass sie es dennoch runterschluckte. Ihre einzige Gegenwehr beruhte darauf den Kopf wegzudrehen. Sie dachte dennoch das er sie nun vergiftete und sie nie mehr nach Hause zurückkehren würde.
Kaum hatte sie die Nahrungspille geschluckt merkte sie jedoch wie endlich die Schmerzen verebbten und nur noch leicht vibrierten. So als wären diese Stellen einfach zu lange vom Blutdurchfluss abgeschnitten gewesen.
Sie atmete sofort wieder erleichtert auf als ihr klar wurde das es kein Gift war und er ihr wirklich half. Warum er ihr eine Nahrungspille gab? - Darauf konnte sie sich keinen Reim machen.
Wenns dir nichts ausmacht...ich muss noch viel trainieren, damit Typen wie du nicht mit mir spielen können. Erklärte sie ihre Absicht nun einfach wegzulaufen. Mit ihrer alten Geschwindigkeit und der Beweglichkeit die sie vor dem Kampf besessen hatte, zog sie ihre Beine an und versuchte ihn mit einem Tritt ihrer Beine auf seine Brust wegzustoßen und mit ihrem Speer aus dem Wald zu fliehen. Dass sie nur einen blutdurchtränkten Rock und ein nach unten geöffnetes Kleid anhatte interessierte sie gerade wenig. Immerhin glaubte sie nicht das er in dieser Hinsicht an ihr interessiert war. Ihre Hand konnte sie immer noch nicht vernünftig nutzen und so musste sie sich auf ihre Beine verlassen die ihr beide wieder zu 100% gehorchten.

Vielleicht verlor ihr Gegner das Interesse wenn sie weglief und er ihr nachlaufen musste. Den Plan ihn zu besiegen hatte sie schon längst aufgegeben und niemand würde ihr einen Vorwurf machen wenn sie so einen Gegner nicht ins Gefängnis werfen konnte. Und wenn doch, dann hängte sie ihre Ninjakarriere an den Nagel und trat in die Fußstapfen ihres Vaters. Das war definitiv weniger gefährlich. Zumindest spielte sie jetzt mit dem Gedanken an ein friedliches Leben. Wenn sie wieder in Sicherheit war, dann würde sie nichts lieber wollen, als ihren Mut als Shinobi zu beweisen. Selbst wenn es bedeutete sich wieder solchen Gegnern in den weg zu stellen. Aber dafür musste sie erst mal die Sicherheit von Konoha Gakures Stadtmauern erleben.



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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 8:16 pm

Der Unterschied zu vorher war, das er diesesmal sein Potenmtial nicht künstlich schmälerte. Er spielte mit ihr, in der Tat, das hatte er von anfang an getan, nur diesesmal, konnte er sich den Luxus von Verletzungen nicht genehmigen. Sein Chakra war beansprucht, doch er hatte es gegen sie, so oder so, kaum gebraucht. Als sie langsam ihre Kinnlade wieder unter kontrolle hatte, kam auch schon ihr vorlautes Mundwerk wieder zum tragen. Ob er sie gehen lassen würde, sie würde gerne etwas trainieren, damit er und andere nicht mit ihr spielen könnten. Fast war er geneigt dem nach zu geben, wenn da nicht der Junge wäre. Was wäre er für ein Mensch, wenn er sie verschonte aber sein Leben als bezahlung akzeptierte, das wäre doch furchtbar. Nicht das er jetzt Gewissensbisse gehabt hätte, doch so ein funken Ehre war da ja doch, immerhin war er berkannt für die guten Dienste die er abliefert auch wenn es nicht günstig war. Kaum setzte die wirkung der Pille ein, schon schossen ihre Beine in den Himmel Sinnbildlich, denn ihre Arme waren nur noch nutzlose Stummel. Seine Augen sahen was geschah, auch wenn er mit einem tritt in Richtung Kopf rechnete, war der versuch sich ab zu stoßen so niedlich, das er beinahe los prustete vor lachen. Sein Körper machte einfach einen Schritt, das nannte man Muskel gedächtnis, Bewegungen die der Körper machte ohne das man selbst sonderlich viel dazu beisteuern musste. Es geschah ganz automatisch, was sein Kopf dazu gab, war perfide und irgendwie gemein, den er griff ihr Fussgelenk, zog sie somit an sich vorbei und als sie anstatt von ihm weg, in Zeitluppe an ihm vorbei flog, in die falsche Richtung wenn man es von ihr aus betrachtete. Darauf folgte ein tritt von ihm der ihren Oberschenkel, nun vielleicht nicht zertrümmern, aber auf jedenfall deformieren würde, der Schmerz wurde dank der Pille ja unterdrückt, doch die Bewegungen wären danach sicherlich nicht mehr so Explosiv. Die Hand am Fussgelenk lies ab, während er die andere entgegen dem Bein was er anzog und an ihren Oberschenkel brachte, auf ihren Po drückte, nicht asu Erotischen gründen sondern um den Druck zu erhöhen. Als sie dann wieder im freien Fall war und was auch immer machte sah er zu ihr und lies folgende Worte vom Stapel: "Weißt du, du denkst ich habe dir die Tablette gegeben weil ich dir helfen will, dabei siehst du nicht, das ich nur nicht will das du ohnmächtig wirst vom Schmerz, denn jetzt..." er drehte sich zu ihr den Kopf gesenkt, der Pony seiner Schwarzen Haare tief ins Gesicht hängen. Unter dem geworfenen Schatten sah man die Augen nicht aber sehr gut sein breites Lächeln: "...wirst du nicht einfach ohnmächtig. Entworfen um Shinobi Tagelang unter wiedrigsten Umständen kämpfen zu lassen, oder aber um einfach zu ertragen wie dir jemand die Haut vom Laib schneidet. Das Gesicht ist unbezahlbar." langsam hob er seinen Kopf, seine Augen leuchteten fast vor freude als er sich ihr langsam näherte. "Eine Sache noch, der kleine Junge der mich bezahlt hat, meinte du hast Reisbällchen geklaut... wirklich nur wegen einem Reisbällchen? Der kleine hatte natürlich kein Geld, aber du sollst wissen, er bezahlt mit seinem Leben, später... wenn wir hier fertig sind, deswegen kann ich dich nicht einfach gehen lassen. Ausserdem..." er hatte sie beinahe erreicht: "...bist du so rebellisch, das ich mich Frage ob du nicht vielleicht einfach nur nach jemandem suchst, der dir zeigt wo es langgeht." diesesmal meinte er es doch irgendwie in einem verqueren erotischen Sinne... er ist halt nen Freak er hinterfragte das schon.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSa Okt 10, 2015 10:18 pm

Eigentlich waren Fehlschläge ja nichts Neues in diesem Kampf. Und wenn sie dann doch mal einen Treffer anbrachte, dann nur weil er es wollte und weil er die gesamte Zeit über wusste das er sich einfach regenerieren konnte. Oder eigentlich neu erschaffen würde.
Ihr Tritt ging daneben. Natürlich, denn er war um einiges schneller als sie. Schon die gesamte Zeit über. Zwar hatte sich ihr Chakra durch die Stimulanzie verdoppelt, aber sie konnte damit nur wenig anfangen. Immerhin waren ihre Finger nun zu nichts nütze und sie würde wohl nie mehr Klavier spielen können. - Hätte sie es gekonnt, hätte sie es geschmerzt. Dennoch wenn sie lebend aus dieser Hölle herauskam, dann konnte man bestimmt alles heilen lassen. Sonst lernte sie einfach dasselbe Jutsu und würde so wieder auferstehen.
Ihr Fehlschlag wurde mit einem Tritt bestraft. Wenigstens war er ein guter Trainingspartner. Angst konnte er ihr jedenfalls keine mehr machen. Viel schlimmer konnte es für Mikasa kaum noch werden.
Sie fing sich in der Luft und versuchte auf den Füßen zu landen knickte aber wiedermal ein, da ihr Oberschenkel selbst mit der Nahrungspille den Dienst verweigerte.
Dennoch blieb sie mit Gewichtsverlagerung auf das gesunde Bein stehen.
Du weißt...dass man Frauen nicht schlägt? Außerdem war ich die gütigste Jungfrau der Welt und hab sogar die Chance dich Aufzuspießen sausen lassen, weil ich nett zu dir sein wollte. Und was hats mir eingebracht? Also halt den Rand und sei ein bisschen männlich! Wie gern ich ihm eins überbraten würde. Aber ohne Finger geht’s nicht. Außerdem wird mir schlecht vom ganzen Blut das ich an mir habe.
Eins noch: Ich kann jederzeit aus deiner Reichweite verschwinden und das ist kein Bluff. Also wenns wirklich aussichtslos ist... Sie wollte eine stimmige Geste machen, doch durch ihre gebrochene Hand und den teilweise auch gebrochenen Fingern, war die Geste undeutbar....Verschwinde ich und du kannst nichts dagegen tun, denn ich bin nicht irgendeine Kunoichi aus Konoha, sondern die allerstärkste unter ihnen. Sagte sie protzig. In Wirklichkeit war das nur eine vage Idee und ziemlich gefährlich wenn es schief ging. Ebenso war sie sich nicht sicher in welchem Maß seine Fähigkeiten ihrem Fluchtversuch entgegen wirken konnten, aber sie musste alles auf eine Karte setzen, da sie zu naiv an den Kampf herangegangen war.
Das nächste Mal, kämpfe ich nur noch mit Gentleman. Und glaub ja nicht, ich hätte deine Medizin gebracht, denn ich hab selber zwei davon bei mir. Sagte sie und wirkte dabei schon fast resigniert. Dass er ihr näher kam und anscheinend auch einen Flirtversuch startete nahm sie nicht zur Kenntnis. Männer die ihr die Finger brachen, hatten sich das Recht verspielt, eine süße Bekannte zu haben. Anscheinend war Mikasa sowieso vom anderen Ufer und sah in Männern höchstens Freunde und keine Partner fürs Leben.

Jedenfalls hatte sie genug Körperkontakt für einen Tag und selbst wenn sie die Schmerzen jetzt nicht spürte, wollte sie ihrem Körper nicht noch mehr zumuten. Also ging sie alle Jutsus durch die keine Fingerzeichen benötigten und ebenso keinen Speer brauchten. Was ihr ohnehin schon kleines Repertoire auf ein Minimum beschränkte. Wahrscheinlich war sie nun schwächer als eine Genin oder dergleichen.
Sie holte tief Luft und tat so als würde sie eine enorme Menge Chakra konzentrieren. In Wirklichkeit passierte gar nichts.
Sie strich mit ihrer leblosen Hand über ihren Oberschenkel und daraufhin legte sie die flache Hand auf den Boden. "Kuchiyose no Jutsu" Sagte sie, doch es passierte natürlich nichts. Selbst wenn sie einen Tiergeistvertrag gehabt hätte, so hätte sie die Fingerzeichen nicht machen können um diesen zu aktivieren. Aber wenn man das Jutsu nicht kannte, dann konnte ihr Bluff vielleicht gerade noch als glaubhaft genug erscheinen. Mikasa selbst kannte das Jutsu zum Einen von ihrer Cousine die damit nur einen nutzlosen Aufklärungsadler beschwören konnte und zum Anderen von einer Missionsgefährtin die damit Antilopen beschwor. Was hätte sie nun dafür gegeben eines dieser Tiere in der Nähe zu haben. Mit deren Geschwindigkeit konnte sie bestimmt sogar vor so einem Gegner fliehen. Aber wie gesagt passierte nichts. Denn es sollte nur der Ablenkung dienen. Stattdessen aktivierte sie wortlos ein anderes Jutsu das wirklich keine Fingerzeichen benötigte, da man dafür nur Chakra in den Füßen sammelte. Genauer gesagt Windchakra. Und da sie zurzeit so viel Chakra bündeln konnte, leitete sie eine große Energie dorthin, ehe sie das Chakra austreten ließ und Raketenartig nach vorne schoss. Mit dem Kopf voraus. Das würde bestimmt die Kopfnuss des Jahrhunderts werden und wenn er davon Ohnmächtig wurde konnte sie bestimmt mit gutem Gewissen fliehen. Immerhin hatte sie ihn nicht getötet.
Um ihren eigenen Kopf machte sie sich wenig Sorgen. Immerhin trug sie ja ihren Stirnschutz mit dem Konoha-Symbol auf das sie stolz war. Auch hatte sie bereits so viel ertragen das sie glaubte auch einen Fuuton Kopfstoß noch austeilen zu können. Demnach war ihr Wille ungebrochen.



Kopfstoß::
 


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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 11, 2015 9:25 am

Da saß sie nun also, ihren an so ziemlich jedem Ort geschundenen Körper aufrichtend, nun ja, zumindest dies versuchend. So kümmerlich, als sie ihm dann erzählte das sie sogar noch Jungfrau war, wäre ihm beinahe warm ums Herz geworden. Vermutlich hätte er jetzt Gnade zeigen sollen, ihr sagen sollen, das es ihm leid täte, es unfair wäre sie weiterhin zu bekämpfen, doch was sollte das schon bringen. Wer nahm diese Gebilde aus gebrochenen Knochen und diesem Sinnfreien Widerstand schon noch zu seiner Frau. Glaubte sie etwa man flickte sie zu Hause einfach wieder zusammen, wenn die Wirkung der Pille nachließ, würde sie vom Schmerz übermannt, nichts würde sich mehr rühren, ihr Körper wäre vor Stunden schon nicht mehr in der Lage gewesen ausreichend Adrenalin zur Verfügung zu stellen. Ihr Herz raste sicherlich jetzt schon, nur die Auswirkungen kamen nicht zum tragen.
Wenn die Pille aufhörte zu wirken und das geschah relativ abrupt, würde sie sich fühlen wie ein Hamster nach 3 doppelten Espresso, das Koffein würde seine Pumpe so antreiben das es sich anfühlte als würde der Brustkorb platzen. Der Körper pumpte Blut wie verrückte, die Wunden im Körper ließen tausende Gefäße unterversorgt zurück, das Gehirn registrierte dies und entschied dann wegen des Primitivsten aller Sinne was zu tun war. Überleben war das einzige was den Körper interessierte, er wollte nicht sterben so wie sie selbst auch nicht. Also entschied der Körper was zu tun war, bei Frauen konnte es sogar sein, das weniger Blut gepumpt wurde um eine mögliche Schwangerschaft zu Ende zu bringen. Egal wie, Pille vorbei... Leben vorbei.
Ihr Gerede davon das sie die stärkste wäre, er antwortete nicht einmal darauf auch wenn er es mit mehr als eine Argument hätte entkräften können. Sollte sie doch mit ihren umher fuchtelnden Stummeln ihren fast unbrauchbaren Beinen und ihrem Blutverströmten Körper mal anfangen ein Dorf zu schützen. Irgendwie war es ein lustiges Bild, ihre umher wackelnden Finger beim Gestikulieren zu sehen. Als er sie dann fast erreicht hatte und sie etwas von Gentleman faselte, hatte er eigentlich schon beschlossen, sie ein weiteres mal zu demütigen. Die Suche nach den 2 Pillen von denen sie sagte das sie sie bei sich trug, war sein Ziel. Er wollte ihren Körper wirklich kleinlich und ohne größere Scheu nach den Pillen absuchen. Vielleicht würde er ihr dabei ja ein Geschenk machen, ihre Unschuld schien ja noch zu vergeben zu sein. Als er sich innerlich bereits ausmalte wie sie sich wand und schämte, ihn wieder versuchte mit ihren Stummeln zu schlagen, da platzten diese Worter heraus: "Kuchyiose no Jutsu !" er zuckte kurz, Blut hatte sie ja genug, doch die Fingerzeichen konnte sie nicht formen, also regte er sich wieder ab, das kurze zucken in seinem Blick, war ihr vermutlich nicht aufgefallen, auch wenn ein kurzes: "Scheiß die Wand an !" in seinen Augen zu sehen war.
Nüchtern betrachtet, wäre es auch etwas spät für eine solche Trumpfkarte, oder aber wirklich ausgekocht es sich auf zu sparen bis man faktisch Tod war. Wie zu erwarten passierte nichts, keine Rauchwolke, kein übel gelauntes Tier das aussah wie eine runzlige Pflaume, nichts dergleichen. Der letzte Schritt zu ihr heran, wissend das sie wohl kaum ein weiteres Kibaku Fuda mit ihren Stummeln greifen konnte, fühlte er sich sehr sicher. Bevor er sich gänzlich gebückt hatte und ihre Haare bereits Mental durch fuhr, anfing ihre Kleidung zu durch suchen und dabei keine Stelle aus zu lassen, da schoss sie einer Kugel gleich hervor. Muskelgedächtnis hin oder her, er war in einer solch blöden Position, das er im Optimal fall hätte nach hinten fallen könne, doch das war eine so ungewöhnliche Bewegung, das sein Bewegungsappart es nicht verinnerlicht hatte. Im Gegensatz zu Ausweichen, kontern oder zuschlagen gehörte hinfallen nicht zu den Dingen die man trainierte um sie, wie ein Gedicht zu Weihnachten auswendig aufsagen zu können. Auf die Idee würde doch auch niemand kommen... PENG. Ihr Stirn Protektor gegen seine Stirn. Lächelte sie etwa? Als er nach hinten flog, sah es so aus als würde er sie Lächeln sehen. Diese Hure! No More Mister Nice Guy, damit war es beschlossen. Yashamaru hatte dieses Gör endgültig über, dank der nun klaffenden Wunde an seiner Stirn, zog er sich die Hand über die Stirn, und sagte was sie zuvor sagte: "KUCHYIOSE NO JUTSU !" im gegensatz zu ihr beherrschte er diese Technik und obwohl es unnötig war, beschwor er das einzige Wesen was selbst er, nur Beschwor wenn es wirklich nicht anders ging Kama Gonan. Dieser Gecko war ein wahrer Gigant, dieses Wesen stand binnen Sekunden im Wald und jeder konnte es sehen, es war riesig Yashamaru thronte nun auf dessen Kopf und konnte von hier oben gar nicht sehen, wo seine Widersacherin war, weil sie so klein wirkte. Obendrein, war das Problem das Gonan Befehle normalerweise nur von Shogan annahm. Yashamaru selbst hatte wenig Einfluss auf ihn und das Shogan nicht an seiner Seite war, war ebenfalls ungewöhnlich, normalerweise reisten sie immer zu zweit. Yashamaru konnte es ja mal versuchen: "Gonan... dieses Gör da unten... mach mit ihr was du willst, danach kannst du fressen und zerstören was und wen du willst." der Gecko grummelte, ein Raunen ging von ihm aus, als er hinunter sah: "Was für ein Würmchen... dieses mal... und weil ich da eine Gruppe leckerer Fleischbällchen sehe." damit meinte er die Dorfbewohner, die mit ihren Heugabeln aussahen wie Spielzeugsoldaten. Yashamaru glitt herunter, landete in der nähe seiner Widersacherin als er nur kurz meinte: "Das wird jetzt eklig... ach ja und viel Glück beim Weglaufen." Gonan, begann nämlich sich zu freuen, er riss sein Maul in die Luft und lies einen Ohrenbetäubendes kreischen ertönen, damit nicht genug aus seinen Augen schoss vor Freude Blut hervor, wie ein überdimensionaler Rasensprenger sonderte er Blut ab und dies ergoss sich über ein großes Areal, wie ein Regenschauer aus Blut. Es war fruchtbar, Furcht einflössend für jeden normalen Menschen doch genau das war Gonan nun einmal, ein Monster, das nur ein anderes Monster stoppen konnte. Als der Gecko herab sah und seine Gigantische Pranke erhob um das Mädchen an zu heben und es zu verspeisen, war noch nicht klar ob diese noch etwas in Petto hatte, vielleicht ja noch ein versuch weg zu fliegen.

Der Endgegner Wink:
 
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 11, 2015 4:01 pm

Zumindest hatte sie ihn am Schluss doch noch verletzen können, wenn auch nur geringfügig. Da er nach hinten flog und sie konnte sein Blut sehen konnte. Sein Blut, das diesmal auch als Wunde zurückbleiben würde, da sie sich nicht vorstellen konnte, dass er dutzende Male aus sich selber neu auferstehen konnte. Ansonsten hätte sie hier mehr mit einem Zombie als einem Menschen gekämpft. Jedenfalls verschaffte sie sich dadurch eine unheimliche Befriedigung. Doch nicht alles vergebens. Dachte sie sich und schickte sich wirklich zu einem zufriedenen Grinsen an.
Zumindest bis ihre Sicht durch einen roten Schleier getrübt wurde. Trotz ihres Stirnschutzes, schien sie ihre eigene Kopfnuss auch abbekommen zu haben und ein dünnes Rinnsal Blut floss unter dem Stirnband hervor und über ihr Auge.
Sie wischte es mit ihrem Unterarm weg. Unterdessen schien vor ihr irgendetwas zu explodieren. Die Druckwelle schleuderte sie mehrere Meter nach hinten und sie musste die Arme schützend vor sich halten. Dies war in Filmen doch jener Moment, als ein super Spezial Trupp eintraf um sie zu retten. Doch das war natürlich nicht der Fall. Statt verbündeter bekam sie einen weiteren Feind hinzu.
Als sie die Augen wieder aufmachte, lag es an ihr "Scheiß die Wand an!" zu rufen. So einen riesigen Tiergeist hatte sie noch nie gesehen. Damit stünde der Welteroberung bestimmt nichts mehr im Wege. Und am Ende konnte sich das Ding auch noch häuten und damit Folgeschäden aus Kämpfen verschwinden lassen. Zumindest stellte sie es sich vor.
Je länger sie mit ihm kämpfte, desto wahrscheinlicher wurde es das selbst zwei Hokage und ein Jinchuriki der sein Bijuu beherrschte, mit vereinten Kräften nur unter gewaltiger Kraftanstrengung so einen Gegner klein kriegen konnte. Da musste man schon die Elite der Elite aussenden.
Und sie selbst war sogar im Ausgeruhten Zustand keine Elite-Einheit.
Das ist doch bekloppt. Ich werde nie wieder was klauen... Gerade als sie mit ihrem Gedanken abgeschlossen hatte, landete der Nukenin nebn ihr. Sie sah ihn kurz an, wendete sich dann aber wieder ab um sein Kuchiyose zu betrachten.
Wenn du den nicht mehr brauchst, ich hätte Verwendung für sowas. Sagte sie während sie wieder Chakra in ihren Füßen sammelte. Eine gewaltige Menge an Chakra. Sie würde nun wirklich das Stichwort wegfliegen benutzen um zuerst so weit und dann so hoch wie möglich von dem Gecko und Yashamaru wegzukommen. Die Dorfbewohner musste sie sich selbst überlassen. Sie konnte nichts für dieses Pack tun, dass ihr den Nukenin wohl an den Hals gehetzt hatte. Es würde ihr Gewissen nicht belasten wenn engstirnige Bauern gefressen wurden. Sie war nun erstmals am heutigen Tage für sich selbst das wichtigste. Mit dem Shunshin no Jutsu preschte sie zu einem ungelenken Sprint über den vom Kuchiyosepartner frei gelegten Platz, hin zu ihrem Speer. Ähnlich einem Fußball nahm sie diesen mit dem Fußgelenk auf, hob den Speer kurz an, und ließ ihn dann mit der Spitze voran auf die Pranke des Monsters fliegen, dass sie gerade grapschen wollte. Als nächstes bemühte sie sich darum ihre Hände so zu formen, das es das einhändige gültige Fingerzeichen ergab, das benötigt wurde um das Kibakufuda das immer noch auf ihrem Speer klebte zu zünden. Wirklich gelingen wollte es ihr zuerst nicht und sie musste sich mit einem langsamen abbrennen des Papiers zufrieden geben, ehe sie mithilfe des Shunshin no Jutsu und ihres Fuuton: Furoto no Jutsu mit der höchsten ihr möglichen Geschwindigkeit in den Wald preschte um Sichtschutz vor dem Kuchiyose Tier durch die Bäume zu erhalten. Trotz ihrer Nahrungspille, bemerkte sie die Ermüdung ihrer Muskeln wenn sie derartige Geschwindigkeiten erreichte. Doch wenn sie einem Baum zu nahe kam, konnte sie mit ihrem Fuuton jutsu abrupt die Richtung wechseln und einem unliebsamen weiteren Kopfstoß entgehen. Während sie lief wollte sie noch zusätzlich für Verwirrung sorgen und ließ einen ihrer zwei Beutel mit Ninjawerkzeug fallen. Darin waren weitere Kibakufudas, eine Rauchbombe und natürlich noch ein paar Kunais und Shuriken. Diese waren weniger von Bedeutung. Sie nahm die Kibakufudas mit dem Mund auf und ließ ihre 4 verbleibenden Explosionsnotizen fallen. Im Laufen versuchte sie ihre Finger wieder so anzupassen das sie zumindest einpaar der Kibakufudas anzündete. Wann diese explodierten wusste sie nicht. Aber wenn sie es taten würden sie ihre Verfolger auf die falsche Fährte locken, da sie bereits über alle Berge war, wenn man den Ort der Explosion aufsuchte.
Als sie weit genug entkommen war, warf sie ihr Kleid ab und hatte nur noch ein schwarzes Top darunter an. Rot war keine gute Tarnfarbe und deswegen musste sie ihr Kleid loswerden. Sie hatte schon ihren Speer zurückgelassen, deswegen konnte sie auch auf ihre Kleidung verzichten.
Erstmal überleben. Dachte sie sich, ehe sie ihr Fuuton: Furoto no Jutsu mehr beanspruchte und von einer Baumkrone aus in den Himmel flog. Normalerweise erlaubte dieses Jutsu nur, ein schweben über den Boden, aber sie konnte derart viel Chakra verbraten, dass es sie ziemlich hoch in die Luft beförderte. Wenn sie sich anstrengte kam sie bestimmt noch einige Meter höher, aber sie wollte gleichzeitig Vortrieb haben um ihrer Hölle schnellstmöglich zu entfliehen. Das der Wald sich hinter ihr blutrot färbte bekam sie nicht mehr mit. Sie wollte nicht zurücksehen. Wahrscheinlich konnte sie es gar nicht, da sie sich sehr darauf konzentrieren musste zu "fliegen". Ein Fehler und sie würde vom Himmel fallen wie ein Stein.
Geschaaaaaaffffftttt...mein Vati wird stolz auf mich sein...zumindest wenn ich das Reisbällchen außen vor lasse. Dachte sie während sie den Wald schon langsam hinter sich gelassen hatte. Sie hatte noch gut 2 1/2 Tage Zeit bis ihre Nahrungspille aufgebraucht war. Innerhalb dieser Zeit musste sie Konoha erreichen. Die konnten sie schon irgendwie zusammenflicken. Irgendwie gings doch immer. Da der angesprochene Vater ein reicher Mann war, der keine Kosten und Mühen scheuen würde sein Töchterchen versorgen zu lassen.
Selbst wenn sie die nächsten zwei Tage weiterhin mit dieser Geschwindigkeit durchs Land laufen würde, glaubte sie nicht dass man sie weiter verfolgen würde. Immerhin - und sie fand es erschreckend so zu denken, waren die Dorfbewohner denen sie ein Reisbällchen stibitzt hatte, einfachere Beute als sie. Und wenn sie so hoch flog, konnte man sie bestimmt mit einem Vogel verwechseln….






Werkzeuge zum Fluchtversuch:
 
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 11, 2015 4:31 pm

Yashamaru sah wie sich seine kleine Sahneschnitte aus dem Staub machen wollte. Er selber sah hinauf zu Gonan, welcher auch wenn er nicht der geselligste war, an etwas äußerst viel vergnügen hatte, am verspeisen von Menschen. Yashamaru akzeptierte er nur, weil dieser seinen Meister getötet hatte. Der Lehrmeister Yashamarus, war derjenige der Gonan besiegt hatte und Shogan das Oberhaupt der Geckos schwor Yashamaru die treue, so gingen zumindest der Körper Gonans und seine Beschwörung an den Nukenin über. Er selber war kein Fan davon, doch dieses vertrauter Geist ding, war eben etwas spezielles und unter den vielen unterschiedlichen Geistern, waren die Geckos etwas besonderes. Es gab sie schon sehr lange sie waren gefürchtet und als Gegner niemals zu Unterschätzen. Gonan senkte seinen Kopf wieder, als er aufhörte Unmengen an Blut in der Landschaft zu verteilen. Ein kräftiger Satz von ihm genügte um Distanzen zu überbrücken, die selbst Flinke Shinobi nicht mal so eben zurück zu legen vermochten. Als hockte der Nukenin auf dem Kopf Gonans als dieser sich in Richtung einer Explosion drehte. Doch das war zu offensichtlich, wieso sollte jemand so einen Angriff starten, wenn er doch verwundet war und um sein Leben kämpfte. Gonan würde es nicht zu Fall bringen und weder ihr noch den Dorfbewohnern helfen. Da kam Yashamaru auf eine gute Idee... er schaute hinab, deutet auf die Dorfbewohner welche, kauerten und schreiend am Boden hockten. Das ganze Blut hatte ihnen wohl etwas zugesetzt. Gonans mächtige Pranke erfasste die meisten von ihnen und hob sie an, der Gecko stellte sich auf, seine beiden Hinterbeine hielten ihn nicht lange aufrecht, aber lange genug um nach einem: "Siehst du, dort über den Bäumen." dem Finger Yashamarus folgend, schleuderte Gonan die kreischenden Menschen aus dem Dorf in Richtung des Mädchens. Sie war nicht dumm, versuchte nicht mehr zu kämpfen sondern flüchtete auch wenn das zu bedeuten schien, das die Dorfbewohner den Preis für ihr versagen zahlten.
Das würde ihr wohl bewusst werden wenn es Körper vom Himmel regnete. Gonan kam unter lautem knacken einiger Bäume und dem einhergehenden grölen des Terrains wenn einige Tonnen aufschlugen, weder auf den Boden zurück. Dann ging er etwas in die Knie um wie ein Frosch ab zu springen. Der Satz war gigantisch, über das Mädchen hinweg, flog sein riesiger Schatten auch hinüber über die mittlerweile zu Boden gegangenen Menschen des Dorfes. Vor ihr drehte er sich, holte aus und schlug einfach nur in die Luft, seine Pranke war kein Futon Ninjutsu, aber der Unterschied war selbstverständlich nicht so groß, wenn jemand eine solch große Handfläche besaß. Es würde sicherlich reichen um das Mädchen zu bremsen, zumindest vorerst. Die kleine Maus hatte wohl beschlossen freiwillig blank zu ziehen und so kommentierte Yashamaru ihr neues Aussehen mit den Worten: "Hmmm Gonan, wohl doch etwas mager die gute... ist halt auch nur ein kleines Mädchen das fangen mit den großen Jungs spielen wollte. Was denkst du? Hast du großen Hunger?" er richtete sich auf und sah herab, er konnte sie zwar gerade nicht sehen, doch er stand ja auch auf einem Hochhaus und sie war irgendwo da unten, Gonan indes, war es gewohnt kleine Wichte zu sehen, er würde schon gezielter zu treten wenn es sein musste. Vielleicht flutete er einfach den Wald mit einem Suiton Jutsu, was herausgespült wurde konnte er dann einfach essen... oder Yashamaru röstete es mit einem Raiton Jutsu?! Die Möglichkeiten waren vielfältig, der Nukenin schrie erstmal etwas herunter: "Zieh dich aus und Ergib dich... Gonan wird dann davon absehen in Konoha vorbei zu schnuppern !" das würde wohl kaum ziehen... aber wer wusste das schon, vermutlich würde sie eher wieder versuchen zu flitzen, was Sinnvoll war.
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BeitragThema: Re: Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki   Iga Yashamaru VS Mikasa Shingeki Icon_minitimeSo Okt 11, 2015 6:35 pm

Da wähnte sie sich verrückterweise schon in Sicherheit und dann flogen schreiende Menschen an ihr vorbei. Mit einer Geschwindigkeit, die sogar ihre übertraf. Dabei war sie bestimmt nicht langsam. Ohne Nahrungspille hätte sie wohl nicht mal die Hälfte der Strecke in so kurzer Zeit zurücklegen können. Trotz der Menschen die im Flug wegen des Drucks und der Geschwindigkeit auseinanderzureißen schienen, versuchte sie weiterzufliegen. Langsam bekam sie den dreh dafür heraus. Anfangs sah sie noch sehr ungelenk damit aus, doch wenn sie ihre Beine nicht bewegte und so angestellt ließ wie sie gerade waren, konnte sie eine Art Gleitflug hinbekommen. Trotzdem verlor sie ein wenig von ihrer Konzentration, als Menschen sie passierten und spätestens als der Riesengecko über sie drüber hüpfte, musste sie stehen bleiben um nicht durch Luftverwirbelungen ihre Technik zu verlieren. Als dann noch eine kräftige Windböe durch die große Pranke folgte, war es endgültig um ihre Balance geschehen. Schreiend wurde sie zurückgeschleudert und stürzte zurück in den Wald.
Ihren Aufprall konnte sie nur durch ein erneutes anfachen ihres Jutsus verhindern. Wenn sie nun Bilanz zog, blieben ihr nicht mehr viele Möglichkeiten. Vor so einem Gegner konnte sie sich nicht verstecken und fliehen war genauso schwierig wie sie gerade feststellte. Die nichtsnutzigen Dorfbewohner waren keine gute Ablenkung und auch ihre Explosionen hatten nicht den gewünschten Effekt. Seit der Gecko erschienen war, lief gar nichts mehr rund. Nicht das, das heißen sollte, dass zuvor alles besser war, aber wenigstens musste sie damals nicht den Kopf in den Nacken legen um die Größe ihrer Feinde zu erfassen.

Dann bekam sie eine Order vom Nukenin. Ausziehen und ergeben? - Nicht mit ihr. Früher oder später würde er sowieso Konoha angreifen wollen und sie konnte nur beten, dass es ihre Familie und ihre Geliebte heil überstehen würden. Denn mittlerweile stellte sie in Frage ob sie von dieser Mission noch zurückkehren würde. Aussichtslos. Vielleicht kann ich meinem Dorf einen kleinen Dienst erweisen und ihnen ein bisschen Zeit verschaffen wenn ich aufgebe... Sie versuchte sich bereits ihr Top von den Schultern zu streichen, doch dann flammte ihr Wille zu Leben doch noch auf.
Das könnte dir so passen. Du musst mir erst mal ordentlich den Hof machen bevor du mich nackt sehen kannst. Wenn sie aktuell vor etwas Angst hatte, dann war es zu sterben und das Leben ihrer Lieben Kagami. Es musst doch eine Lösung geben.
Verhandeln konnte sie nur schwer mit ihm. Das hatte sie schon zum Anfang des Kampfes versucht und es war gescheitert. Aber was, wenn sie den anderen Weg ging? Wenn sie mal nicht vernünftig nachdachte, sondern verrückt wurde und etwas machte, dass sie sonst niemals in Erwägung gezogen hätte?
Sie sprang einen Baum hoch und stellte sich gut sichtbar in die Baumkrone. Als sie den Gecko nun sehen konnte, schluckte sie schwer. Sie fand solche Tiere schon eklig wenn sie nur 30 cm groß waren. Da sie nun jedes Detail erblicken konnte änderte sie ihre Meinung nicht. Ob ihre Cousine mit ihrem Adlerkuchiyose hier etwas ausrichten hätte können? Immerhin waren Vögel doch die natürlichen Feinde dieser Dinger. Wahrscheinlich nicht. Dennoch würde sie leichteres Spiel haben, da sie einfach davonfliegen konnte. Nicht so wie Mikasa.
Okay, was anderes: Nimm mich als deine Schülerin auf. Wenn ich mal stark genug geworden bin, kann ich dir bestimmt nützlich sein. Du bist stärker als ich und ich kann dich nicht besiegen und auch nicht weglaufen. Also will ich von dir lernen. Außerdem...wer will schon alleine sein? Sagte sie und guckte dabei ernst. Bevor sie es ausgesprochen hatte, wollte sie es als weiteren Bluff verkaufen und wenn er sich dazu erbarmte, dann würde sie im ersten Moment der sich ihr bot abhauen. Doch nun da sie es ausgesprochen hatte, zog sie es seltsamerweise doch in Erwägung. Wie nützlich konnte sie schon sein, wenn sie nicht die gefährlichen Gegner besiegen konnte? Normale Banditen konnte jeder ausschalten. Die eigentliche Gefahr für die Ninjawelt, waren Leute wie dieser Nukenin. Vielleicht ermöglichte ihr dieser "Trick" etwas länger Hoffen zu dürfen.
Trotzdem sammelte sie bereits wieder Chakra in ihren Sohlen um den Monsterpranken des Geckos ausweichen zu können, wenn er ihren Vorschlag ablehnte. Natürlich glaubte sie nicht daran das er ihn annehmen würde, aber Mikasa konnte sich dann wenigstens nicht vorwerfen, nicht alles menschenmögliche getan zu haben.
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