Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Miakas Trainingspost

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BeitragThema: Miakas Trainingspost   Mi Dez 09, 2015 3:19 pm

Der Anfang



Eine Rolle, vergessen lag sie im Haus herum für eine lange Zeit. Nun sah sie das Licht der Sonne wieder über einem Trainingsplatz. Alt, vergilbt und knitterig vom vielen benutzen in frühen Tagen liegt sie nun vor einer silberhaarigen Frau, deren Besitztum sie gerade ist. Es war ein Vertrag für den Stamm der Phönixe, den feuergeborenen Vögeln aus dem Reich der Kuchiyose. Nicht nur der Vertrag lag nun auf einem kleinen Tisch, sondern auch eine eindeutig neuere Anleitung zum Kuchiyose no Jutsu selbst. Die Anbu, die sich dem Jutsu annehmen nun wollte, sass konzentriert über die Anleitung gebeugt und ging die Handzeichen durch, Stück für Stück. Das Jutsu der Aufrufung wollte Miaka erst beherrschen, immerhin machte es schon Mal einen guten Eindruck, auf die zukünftigen Partner, wenn diese das Jutsu nicht noch lang und breit erklären mussten. Eine Tatsache, die die Silberhaarige bemerkte, war, dass das Daumenbeissen gar nicht so einfach war für den Anfang. Ein Selbsterhaltungstrieb hinderte sie erst daran wirklich bis auf das Blut zu beissen. Es brauchte Einiges an Überwindung und nach einer Weile mehr oder weniger erfolglosem herumkauen auf dem Finger, der inzwischen schon leicht bläulich anlief, wechselte sie schlussendlich entnervt die Hand und biss in den Linken. Mit etwas morbider Faszination betrachtete sie den blutenden Finger, es würde bald aufhören, der biss war weder tief noch unsauber.
Bevor die Heilung einsetzen konnte, schnappte sich die Anbu den Vertrag. Schon viele Vorgänger hatten ihn unterzeichnet, vielerlei Fingerabdrücke von Ahnen prangten darauf und nur noch wenig Platz war übrig. Sie würde wohl auch einen neuen Vertrag aushandeln müssen, sonst würden zukünftige Generationen leer ausgehen. Sie presste den Daumen auf eine noch freie Stelle und hinterliess einen rot glänzenden Fleck, der schnell dunkel trocknete. Sogleich entstand eine kleine Rauchwolke, gespickt mit einigen Funken. Die Hatake schob schnell die beiden Schriftrollen beiseite, die sollten wenn möglich nicht verbrennen. Der Rauch lichtete sich und, kaum grösser als eine Taube, sass ein kleiner Phönix auf dem Tisch. Das Federkleid war hellrot gemustert und stob Funken, wenn er sich bewegte. „Guten Tag die Dame“, begrüsste das Kuchiyose Miaka mit einer überraschend tiefen Stimme. „Eun ist mein Name, freut mich ihre Bekanntschaft zu machen.“ Er deutete eine leichte Verbeugung an, zumindest sah es so aus. Die Anbu lächelte, da hatte sie wohl mit der Kontaktperson Glück gehabt. „Die Freude ist ganz meinerseits, Eun. Mein Name ist Hatake Miaka“, antwortete sie mit einer ebenfalls angedeuteten Verbeugung. „Es gibt tatsächlich zwei Dinge zu besprechen“, begann die Hatake etwas zögerlich. „Nun, als Erstes würde ich gerne einige Mitglieder deines Clanes als Kuchiyose beschwören dürfen.“ „Natürlich, ansonsten wäre das Unterschreiben vergeblich gewesen“, unterbrach sie der Feuervogel kurz. Miaka hob eine helle Augenbraue, bevor sie fortfuhr. „Zum Zweiten würde ich gerne einen neuen Vertrag aufsetzen, mit denselben Punkten des alten natürlich, da bei dem hier so langsam der Platz ausgeht“, erklärte sie weiterhin ihr Anliegen und deutete auf den von Fingerabdrücken übersäten Fetzen Papier.


Neuverfassung



Eun schaute sich das Papier an und klackte mit dem Schnabel. „So einige Tappser, das muss ich zugeben. Viel Platz ist da nicht mehr vorhanden.“ Er flatterte kurz mit den Flügeln und weitere Funken stoben in alle Richtungen. „Nun, schätze wir setzen erst einen neuen Vertrag auf, Mylady. Haben sie neues Papier und eine Feder?“, fragte das Feuerwesen. „Ich habe hier Papier, geht auch ein normaler Stift?“ Sie hob einen Schreiber vor die Nase des Kuchiyose-Vogels. Eun betrachtete das Schreibgerät abfällig. „Tsts, das kann doch nicht euer ernst sein!“ Er plusterte sich auf. „Ein Vertrag ist etwas Heiliges, etwas Bindendes, etwas das von grossem Wert ist. Ein Werk von derartiger Wichtigkeit darf nicht mit so einer… billigen Massenware… verfasst werden!“, regte sich der gesandte Phönix auf, während Miaka eher etwas verwirrt und dann besorgt schaute. Hatte sie es soeben verpatzt? „Es tut mir leid, ich kann sofort eine Feder besorgen…“, begann sie, aber Eun stoppte sie mit einem erneuten Klicken seines Schnabels. „Sie missverstehen.“ Er zupfte eine seiner Federn vom Flügel und legte die leuchtend rote, warme Feder auf den Tisch. „Damit wird der Vertrag geschrieben, nichts anderem!“, befahl der Vogel praktisch.
Die Silberhaarige nahm die Feder schon fast andächtig. Sie war heiss, wenn sie nicht schon Feuer gewöhnt wäre, hätte sie sich wahrscheinlich daran verbrannt. „Aber spezielle Tinte brauche ich nicht oder?“, fragte sie vorsichtshalber, während sie beinahe verzaubert die Feder in den Händen herumdrehte. „Nein, wir wollen es ja nicht übertreiben“, bestätigte Eun, während er es sich auf dem Tisch gemütlich machte. „Aber schreib schön, ja? Der Vertrag hat einige Generationen zu halten!“ Die Frau zog eine Grimasse und setzte die Feder vorsichtig in ein beschworenes Tintenfässchen um die Farbe aufzunehmen. Dann, langsam, stetig und sicher wiederholte sie die Worte des alten Vertrages auf dem leeren Papier. Eun sass nun auf ihrer Schulter, sie hatte nicht bemerkt, wie er vom Tisch heraufgeflattert war. Mit scharfem Blick musterte er ihr Geschriebenes und klickte hin und wieder mit dem Schnabel. Ob es ein Gutes oder Schlechtes Zeichen war, wusste Miaka nicht, sie schrieb einfach vorsichtig weiter. Es dauerte eine Weile, dann war der Vertrag fertig geschrieben, sauber und schon fast klinisch lag er da. Es fehlten nur noch die Unterschriften. „Kein Geschnörkel, wie beim Alten?“, fragte Eun schon fast enttäuscht. „Ich kann nicht gut zeichnen“, gab die Anbu zurück, während sie ihr Werk betrachtete. „Nun gut, unterschreiben wir, damit er in Kraft tritt. Nicht erschrecken, wenn der alte Vertrag in Flammen aufgeht, Mylady“, informierte der Feuervogel die Hatake, während er auf das Tintenfass hüpfte und einen Fuss in die Tinte tauchte. Ob es seinen Namen darstellen sollte, wusste die Frau nicht, aber immerhin sah das Vogelfussabdrucks-Muster ziemlich künstlerisch aus. „Nun eure Unterschrift, so wie sie den alten Unterschrieben haben, bitte.“ Miaka zog abermals eine Grimasse und biss sich wieder in den linken Daumen. Es ging leichter dieses Mal, die Wunde war noch nicht ganz geschlossen gewesen. Sie setzte den Daumen neben die Abdrücke des Vogels und hinterliess einen roten Fleck. In dem Moment fasste der alte Vertrag Feuer. Mit einer schon fast morbiden Faszination beobachtete die Anbu wie der Vertrag vom Feuer praktisch aufgefressen wurde. „Vertrag abgeschlossen“, verkündete Eun feierlich.


Aller Anfang ist plump



„Nun, zur Erklärung der Einheiten… sie beherrschen das Jutsu schon oder?“, wollte der Gesandte weiterfahren. Miaka schüttelte den Kopf: „Ich kenne die Zeichenfolge, aber wo nichts zu beschwören ist, ist die Übung höchstens Trockenübung und es ist schwierig zu sehen, ob sie korrekt ausgeführt wurden.“ „Dann versuche es nun, der Vertrag ist abgeschlossen. Ich werde euch auf Fehler hinweisen“, versprach Eun kurzerhand als Lehrer zu wirken. Also ging Miaka einige Schritte vom Tisch weg. Sie hatte genug Freiraum um eventuell ein grosses Kuchiyose zu rufen. Sie wusste nicht was kommen würde. War dies schlechte Vorbereitung oder wussten die Beschwörer beim ersten Mal tatsächlich nicht wer ihre Partner sein würden? Sie schaute zu Eun, der sie seelenruhig und etwas neugierig beobachtete. Dann holte sie tief Luft, hielt kurz den Atem und liess den gehaltenen Atem geräuschvoll hinaus. Ihre Nervosität hatte sich wieder gelegt und die Konzentration kam zurück. Betont langsam, um kein Zeichen zu verpassen oder falsch zu machen, formte sie die Siegel. Dann biss sie sich abermals in den Daumen, langsam tat es echt weh, und drückte ihn auf den Boden. „Kuchiyose no Jutsu!“, rief sie und eine grössere Menge Rauch entstand. Es war ein dichter Rauch, nichts war zu sehen, schwarz mit einigen Funken. Voller Vorfreude schaute sie auf eine hellere Stelle im Rauch. Bald würde sie einen anmutigen Phönix sehen.
Das war zumindest der Plan gewesen. Der Rauch hatte sich gelichtet und das Wesen das vor ihr stand, war nicht viel grösser als Eun. Allerdings nicht halb so erhaben oder grazil. Man hätte es regelrecht als plump beschreiben können. Vom Tisch hör hörte sie ein lautes, schadenfreudiges Lachen. Eun war umgekippt und versuchte sich vergeblich wieder aufzurichten, während er von Lachkrämpfen geschüttelt wurde. Etwas verwirrt, beleidigt und beschämt schaute sich Miaka das Ding an, das sie beschworen hatte. Es sah aus wie eine Mischung aus Strauss, Papagei und allen anderen Vogelarten, die die Anbu aufzählen konnte, dazu noch aufgeblasen und hirntechnisch relativ benachteiligt. „Heyhey! Du hast mich gerufen?“, krächzte das Ding, das nicht höher als Miakas Knie war, voller Freude. Zwei weitere Dinge fielen der Silberhaarigen auf. Erstens, es hatte eine Rüstung, wenn man es so nennen konnte. Es war definitiv keine Rüstung im Shinobi-Stil, sie war aus Metall und hatte eine Feder am Helmstück. Es sah etwas aus wie eine angepasste Dose. Das Zweite, das Ding hatte Zähne? „Ehm.. hallo.. mein Name ist Miaka…“, begann die Anbu noch etwas verwirrt und ungewiss ob sie es korrekt gemacht hatte und es nur ein schlechter Scherz war oder ob sie nun tatsächlich mit diesem Ding arbeiten musste. „Heyhey, Miss. Mein Name ist Akito“, stellte sich das rundliche etwas freudig vor, während es seine doch ansehnlichen Schwanzfedern pfauenartig ausfächerte. Dann blickte es sich verwirrt um. „Warum haben sie nicht meine Brüder und Schwestern ebenfalls gerufen?“, fragte Akito verwirrt. „Das war mein erster Versuch… tut mir leid? Wie viele sind es denn?“, fragte die Anbu vorsichtig. In was war sie hier nur hineingeraten. „Nun da sind meine beiden Brüder Akio und Akira. Dann gibt es noch zwei Schwestern, die heissen Akiko und Akina. Wir sind alle aus demselben Nest und im A-Jahr geboren!“, verkündete der plumpe Phönix stolz. „Wir sind der A-Trupp!“ Dem Satz folgte ein Salut. „Wir sind für alles zu haben, jagen, fangen, aufspüren und generelles Chaos.“ Eun hatte sich derweil wieder einbekommen und flog immer noch kichernd auf die Schultern, der noch immer verwirrten Kunoichi. „Das ist leider kein Witz hier, Mylady… Mein Beileid diese Chaostruppe erwischt zu haben. Aber so.. ungelenk… Akito auch aussehen mag..“ „Hey!“ „.. er und sein Trupp sind überraschend flink und wendig. Sie werden dir gute Dienste leisten, wenn du sie korrekt einsetzen vermagst. Aber ich bin so fair und verkünde jetzt schon, dass diese Truppe nicht das einzige ist, was unser stolzer Clan zu bieten hat. Bitte schick ihn wieder weg, er wird seinen Geschwistern von ihnen erzählen und sie werden genug Zeit haben sich mit dem Trupp anzufreunden.“

(Out: ja Marc, das ist einer der runden "Phönixe", die du auf dem Bild hattest xD)


Der Phönix aus der Asche



Akito war wieder verschwunden und Miaka hatte sich von dem kleinen Kulturschock, wenn man es so nennen konnte, wieder erholt. „Für die brauchbare Beschwörung brauchst du eine Menge Chakra, ich hoffe das ist kein Problem. Und vielleicht solltest du etwas weiter vom Tisch weggehen. Es wird kein so kleines Exemplar werden“, warnte Eun die Kunoichi, nachdem er sich wieder auf den Tisch gesetzt hatte. Diese nickte im Verständnis und trat noch weiter vom Tisch weg. Sie führte die Atemübung noch einmal durch und ging dann, dieses Mal etwas schneller, die Zeichen durch. „Kuchiyose no Jutsu!“ Nichts passierte. „Mehr Chakra, Mylady!“ Sie grummelte etwas, dann führte sie das Jutsu abermals aus. Wiederum passierte nichts. „Was ist das für ein Brocken?“, fragte Miaka schon beinahe frustriert. „Ein grosser“, kam die gelachte Antwort. Ihre Frustration bündelnd vollführte sie das Jutsu erneut und presste dabei so viel Chakra rein, wie sie nur konnte. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Eine Aschewolke stob aus der Stelle und hatte binnen einer Sekunde einen guten Teil des Trainingspatzes eingehüllt. Stellen im Rauch leuchteten unheilsvoll, während Miaka wie gebannt in der umherwirbelnden Asche stand und am liebsten hineingerannt war. Eine kleine Stimme der Vernunft riet ihr aber stehen zu bleiben. Mit einem mächtigen Flügelschlag des Feuerwesens war der Staub, der Rauch und die Asche verschwunden, lediglich einige funken stoben noch herum. Der Anblick war eine Pracht. Der Phönix war das genaue Gegenteil der kleinen kugeligen Dinger von vorhin. Erhaben, stolz und machtvoll stand der Feuervogel vor ihr. „Gegrüsst sollst du sein, mein Name ist Hayato“, begrüsste der Vogel die Anbu die sich plötzlich seltsam klein vorkam. „Miaka“, brachte sie heraus, während sie mit offenem Mund das Wesen vor sich anstarrte. „Mund zu, Mylady. Es lässt euch intelligenter und zivilisierter wirken“, kicherte Eun im Hintergrund. Hayato liess keine Miene erkennen als er die menschliche Frau vor sich betrachtete. „Sie haben es geschafft mich zu beschwören. Ich werde da sein, wenn sie Hilfe benötigen. Doch wisse dies: Wasser ist nicht unser. Bitte halte uns davon fern“, sprach der Phönix ruhig. Dann verschwand er wieder und Miaka kippte etwas müde nach hinten um. „Nicht schlecht, Herr Specht. Er hat dich direkt akzeptiert“, zwitscherte Eun, als er herüber geflogen kam. „Ich bin natürlich auch eingebunden in den Vertrag. Aber bitte halten sie mich aus den Kämpfen raus. Das ist nicht mein Stil“, erklärte der Feuervogel. „Nun ist es an der Zeit wieder heim zu kehren. Sehr erfreut eure Bekanntschaft zu machen Mylady Miaka.“ Bevor sie Zeit hatte eine intelligente Antwort zum Abschied zu geben, war Eun auch schon verschwunden. „Wow, das war überraschend… in alle Richtungen“, fasste die Kunoichi für sich zusammen. Die Gegend sah etwas angekohlt aus, wo Hayato gestanden hatte. Das wäre nicht ihr Problem, nach ihr brannten die Plätze des Öfteren, nachher würden wohl wieder Shinobi mit Suiton eingeteilt worden sein. Sie trat an den Tisch und rollte den Vertrag vorsichtig zusammen und band ein neues königsblaues Band darum. Die Kuchiyose-Anleitung wurde zusammen mit dem Vertrag verstaut und Eun’s Feder folgte darauf. Diese würde sie von nun an als Schreibwerkzeug für Wichtiges behalten.
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