Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven]

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AutorNachricht
Aranami Samegawa
‹Jounin› ≈ ‹Fischstäbchen›
‹Jounin› ≈ ‹Fischstäbchen›
Aranami Samegawa

Anzahl der Beiträge : 163
Anmeldedatum : 16.05.16
Alter : 25
Ort : Tiefkühlkostgakure

Shinobi Akte
Alter: 35 Jahre
Größe: 1,98 Meter
Besonderheit: Tattoos unter den Augen

[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Empty
BeitragThema: [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven]   [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Icon_minitimeDi Jun 21, 2016 11:14 pm

ARANAMI SAMEGAWA

"anyone who looks at me like
they're underestimating my power,
I'll smash every one of 'em into oblivion!"















Erscheinungsbild

Zusammengekniffene, eisblaue Augen, die einen mit einer Ernsthaftigkeit durchlöchern, welche einem einen kalten Schauer über den Rücken jagen kann. Dazu harte Gesichtszüge, die keinerlei Widerworte dulden und ein markantes, längliches Gesicht, dem man nicht mal den Ansatz von Angst absehen kann. In Mitten alldem, befindet sich eine längliche Nase, die für einen Mann ebenfalls relativ dünn ist, aber dennoch recht spitz endet und darunter sitzt sein Mund, dessen dünne Lippen sich oft zu einem beängstigenden Lächeln, oder gar üblen Grinsen verziehen. Über der Nase hängen jedoch einige blaue Strähnen, die von seinem Gel, womit er seine hellblaue Haarpracht bändigt, verschont geblieben sind und damit locker am Ansatz herunterfallen. Der Rest, den er an Haaren hat, wird allerdings eisern vom Ansatz an zurückgegelt, womit sein restliches Gesicht völlig frei von seinen blauen Strähnen ist. Ja, auch um den Mund herum findet man kein bisschen Blau. Das kommt daher, dass der Kerl wie verrückt darauf achtet, sich jede kleine Bartstoppel wegzurasieren, da er es absolut nicht hübsch findet, einen blauen Flaum zu tragen. Bei der Farbe schaut das auch ehrlich gesagt ein wenig albern aus. Alles andere als albern sehen hingegen seine Tätowierungen aus, die er sich genau um die Augen hat stechen lassen. In einem grünlich-türkisen Ton prangen dort nämlich halbkreisartige Verschönerungen, die wie Flossen eines Fisches wirken und seinen Blick in den meisten Fällen noch untermalen. Allerdings ist das noch nicht alles, was an seinem Gesicht besonders ist. Im Gegenteil: skurril wird’s im Grunde erst mit seiner Maske, die er trägt, wenn er Shinobitechnisch unterwegs ist. Jene besteht aus einem Kieferknochen, den er kurz nach seiner Chûninauswahlprüfung einem Raubtier entfernt hat, nachdem er es getötet hatte. Anschließend wurde es auf seinen Kiefer angepasst und prompt als Maske modifiziert, welche sich über seine rechte, komplette Wange zieht. Jene soll nun einschüchternd wirken und repräsentieren, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.
Kommen wir aber zum Körper des Schwertkämpfers. Der ist nämlich ebenfalls recht interessant. Wenn man vor ihm steht, müssen die meisten zu ihm aufsehen, da er mit einer Körpergröße von 1,98 Metern doch zu den Größeren des männlichen Geschlechts gehört. Hinzu kommt sein Gewicht von 105 Kilogramm, womit relativ schnell klar wird, dass Samegawa definitiv keine Bohnenstange ist. Tatsächlich hat der Kerl einen eher stämmigen, muskulösen Körperbau, auf den er Jahre hingearbeitet hat und auf den er gewissermaßen auch stolz ist. Sogar von der langgezogene Narbe auf seinem Oberkörper, die sich senkrecht über seinen kompletten Oberkörper zieht und von seinem bisher schwersten Kampf herrührt, ist er relativ angetan. Ansonsten hat seine, für Kirigakure typische, helle Haut allerdings keine Makel aufzuweisen. Keine Pickel, keine weiteren Tätowierungen und auch keine Narben. Über dieser reinen Haut liegt meist lockere Kleidung, sofern er nicht irgendwohin geschickt wird, um seine Soll im Shinobidasein zu zollen. Sprich: privat sieht man ihn meistens mit einer blauen Jeanshose, weißem T-Shirt und schwarzer Jacke. Womöglich auch mit einer Sonnenbrille auf der Stirn bzw. auf der Nase.
Ähnlich locker sieht sein Outfit jedoch auch auf Missionen, oder aber im Training aus. Nur das er dort eben eine dunkelblaue, weitere Stoffhose trägt und über seinem weißen, oder blauem Shirt einen typischen Kirigakurebrustschutz trägt. Sein Stirnschutz trägt er hier auch nicht traditionell, sondern als Metallplatte an seiner Schulter.

Basisinformationen


Name:
"Ein Name ist gar nichts, solange du nicht bewiesen hast, dass du es wert bist, ihn zu tragen!"
Kein Wunder also, dass Samegawa für seinen Nachnamen ebenso wenig empfindet. Für ihn sind sie und solche Personen, die sich mit jenem schmücken, völlig zuwider, da man sich - seiner Meinung nach - nicht auf dem Erfolg von Vorgängern ausruhen und stattdessen seinen eigenen Weg finden sollte. Solange sein Gegenüber ihm nicht bewiesen hat, dass er es verdammt noch mal wert ist, sich den Namen einzuprägen, wird er auch wenig Angst vor einem solchen haben. Gleichermaßen will er auch von sich so überzeugen, dass sein Name irgendwann mal in aller Munde ist, aber bis es soweit ist, ist Aranami, was Übrigends so viel wie stürmische Welle bedeutet, nur ein Anhängsel ohne größere Bedeutung für den Kerl.

Vorname:
"Haifischleder, jo!"
Und genau das bedeutet sein Name auch: Haifischleder. Sein Vorname selbst ist dem Kerl wesentlich liebsamer, als der eigene Nachname. Er ist eigentlich alles, was ihn ausmacht und wenn er seinem Vater für eine Winzigkeit in seinem Leben dankbar ist, dann ist es die eigene Arroganz, seinem Sohn einen ähnlichen Namen gegeben zu haben, wie das Schwert, was jener Sohn heute führt. Ab und an kommt es sogar vor, dass er sich ausschließlich mit besagtem Vornamen vorstellt und seinen Nachnamen dabei völlig außen vor lässt.

Alter:
"Willst du mich verarschen?! Ich bin im besten Alter, verstanden?!"
Man könnte meinen mit einem Alter von 35 Jahren ist der Kerl bereits in die Jahre gekommen, aber in dem Falle mutmaßt man falsch, denn er hat mittlerweile vieles hinter sich und hat genug Erfahrungen gesammelt, die ihm für seinen Werdegang als Shinobi wichtig sind. Er hat einige Kämpfe gewonnen, andere verloren und trotzdem hat er noch viel vor sich. So schnell lässt sich Samegawa jedenfalls nicht töten.
Nicht bevor er nicht selbst eine eigene kleine Familie hat!

Rang:
"Joooooooounin, so what?!"
Äh ja, tatsächlich ist der Kerl ein Jounin, was er sich mit eisernem Willen erarbeitet hat. Nebenbei ist er seit einigen Jahren einer von Sieben. Einer der sieben Shinobi-Schwertkämpfer des Nebels um genau zu sein. Offiziell trägt er diesen Titel, seitdem ihm das Schwert seines Vaters gehörte. Mit 18 Jahren erklärte er sich selbst zu dessen Träger, wenngleich er erst mit 25 die völlige Kontrolle über den selbstsamen Schwertorganismus erlangt hatte.

Geschlecht:
"Aww Määän"
Es wäre eine Schande, zu behaupten, dass der Kerl dem weiblichen Geschlecht angehören würde. So ganz ohne etwas im nicht vorhandenen BH zu haben, würde man ihm jene Behauptung ohnehin nicht abnehmen, weswegen man mit Fug und Recht sagen kann, dass Samegawa eindeutig männlich ist.

Geburtsort:
"Schon mal 'was vom Dorf versteckt im Nebel gehört?!"
Genauso wie seine Zwillingsschwester wurde er vor 35 Jahren durch eine mehr oder weniger ungewollte Ehe gezeugt und Monate später geboren - direkt in einem Shinobidorf. Kirigakure no Sato ist das, was er schützen möchte und der wohl einzige Ort in dieser Welt, den er wirklich gern hat.

Wohnort:
"Kiri, Kiri, Kiri..."
Seine Zugehörigkeit hat sich über all die Jahre nie geändert. Noch immer fristet er seine Zeit damit, seine Aufgabe als Shinobi im Auftrage für Kirigakure no Sato bestmöglich zu erfüllen und verschwendet beim besten Willen keinen einzigen Gedanken damit, das irgendwann ändern zu wollen.

Clan:
"Clanlos zu sein ist immer noch besser, als sich kampflos zu ergeben!"
Samegawa gehört keinem Clan an und kann solche Zusammenschlüsse auch selten gut heißen. Es mag Ausnahmen geben, aber er hat in seiner Laufbahn als Shinobi so viele verblendete Idioten getroffen, die sich vielmehr mit ihrem Erbe, als mit sich selbst identifizieren konnten.

Familie:
Aranami Hajime
Alter: verstarb mit 43 Jahren
Rang: Oinin&&Swordman of the Mist
Status: Verstorben
Ort: Kirigakure no Sato
Hajime war in seiner Kindheit und Jugend stets ein vorbildlich funkelnder Stern am Himmelszelt der Shinobireihen. Schon von kleinauf beschäftigte er sich mit dem Schwert und fokussierte sein gesamtes Leben sein eines Ziel: Schwertshinobi werden. Unabhängig davon, kletterte er die Karriereleiter der Ränge geradezu spielerisch herauf, wurde früh Genin, Chûnin und nahm die Ausbildung zum Oinin auf, schloss sie überraschend schnell ab und wurde zu einem Mustermitglied der Einheit. Aufgrund all dieser Geschehnisse war in seinem Leben auch lange wenig Zeit für anderes.
So kam es auch, dass seine Eltern, die einen recht hohen Stand inne hatten, ihn dazu drängten, sich eine Frau zu suchen. Auf seiner Jagd nach dem einen Schwert war Hajime an solcher Ablenkung allerdings nicht interessiert. Er ignorierte lange das Begehren seiner Mutter und die Wut seines Vater, bevor er - kurz nachdem er Samehada endlich in den Händen hielt - von seinen Eltern in eine arrangierte Ehe gezwungen wurde. Kotone war eine bildhübsche, junge Frau, die wohlerzogen und mit einem Talent fürs Sprechen gesegnet war.
Sie war strebsam, aber sie hatte weit mehr im Kopf, als nur das Shinobidasein. Ihre Liebe galt anderen Menschen, sie wollte helfen und das tat sie eben auch. Sicher wäre sie für ihre Leistungen später mindestens zur Tôkubetsu-Jônin ernannt worden, doch mit der arrangierten Ehe hatte sich das vorerst erledigt. Von ihnen wurde schließlich erwartet, dass die Familien fortgeführt wurden, was sich als schwierig herausstellte. Hajime hatte kein Interesse an seiner bildhübsche, attraktiven Frau und so dauerte es lange, bis die beiden sich - eher zweckmäßig - aufeinander einließen.
Irgendwann fand er halbwegs gefallen daran, war die Frau doch gut in dem, was sie tat, während aber nie ein Funken Zuneigung entstand. Seine Liebe galt dem halblebendigen Schwert und seiner Arbeit, sonst nichts. Dummerweise wurde seine Frau aber nun irgendwann wirklich schwanger und das gleich mit Zwillingen. Die beschwerliche Schwangerschaft war das erste Wasser, das in ein sehr kleines Fass lief. Hajime schaffte es, sich häufig davor zu drücken, aber er musste sich um Kotone kümmern. Dass es ihr immer schlechter ging, war ihm ein Dorn im Auge, dass die Zwillinge aber ihre Mutter "umbrachten" und ihm damit sein Statussymbol nahmen, war ein großer Stressfaktor.
Nach der Geburt und Kotones Tod war Hajime alles, aber kein liebevoller Vater. Er hatte zwei ungewollte Kinder an der Backe, die er viel öfter bei seinen Eltern oder einer Nanny ablud, als es nötig war. Als seine Eltern verstarben, waren schließlich nurnoch halbwegs Fremde für die Kinder da und der Aranami selbst wurde immer ungemütlicher. Schlechte Launen ließ er stets an den Kindern aus, die er dazu trieb, Bestleistungen zu vollbringen und wenn sie nicht lieferten, wurde er durchaus auch gewaltätig. Er wurde ein zutiefst verbitterter Mann, der all das schlechte in seinem Leben an seine Kinder übertrug. Er verstarb, als Samegawa und Shiori 18 Jahre alt waren.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Sp9j8ou9

Aranami Kotone (geborene Itoe)
Alter: verstarb mit 23 Jahren
Rang: Chûnin&&Iryônin
Status: Verstorben
Ort: Kirigakure no Sato
Kotone war bereits als Kind wunderschön und wohlerzogen. Sie war liebevolle Eltern gewohnt, die sich aus Liebe gefunden hatten und schon damals war sie immer am Wohlergehen anderer interessiert. Sie wollte nicht unbedingt Kunoichi werden, aber sie wusste, dass es ihre Eltern glücklich machen würde. So wurde sie eben, was man gewissermaßen von ihr erwartet, doch wählte gewissermaßen ihren eigenen Weg, indem sie in die medizinische Sparte einschlug. Diese Disziplin packte ihren Ehrgeiz und ließ sie glänzen, wie sie es sonst nur selten tat.
Aus dem wunderschönen Mädchen wurde eine wunderschöne junge Frau, die vielleicht im Kampf nicht die beste Kunoichi abgab, aber für das Krankenhaus eine große Bereicherung war. Immer darum bemüht, dass die Menschen um sie herum sich möglichst wohl fühlten, hatte sie auch durchaus im Sinn, einmal eine Familie zu gründen. Leider sollte es nicht sein, dass sie das gleiche Glück wie ihre Eltern haben sollte. Auch wenn sie sich aus Liebe gefunden hatten, war es "standesgemäß" gewesen. Ihr Geschmack war anders, ihr war egal, woher jemand kam, doch sie wusste, dass das ihre Eltern nicht zufrieden stimmen würde und sie sich unwohl fühlen würden.
So willigte sie unschlüssig in eine arrangierte Ehe ein, mit einem Mann, der sie garnicht wollte und sich eigentlich wenig darum scherte, was sie wollte. Es war keine liebevoll Ehe, geschweige denn war Kotone besonders glücklich darin, aber sie lernte Hajime für die wenige Zeit, die er ihr widmete zu schätzen und bemühte sich, ihm diese möglichst angenehm zu machen. Sie selbst freut sich wahnsinnig über ihre Schwangerschaft, auch wenn sie unsicher war, weil sie wusste, dass sie mit den Zwillingen allein sein würde. Dass sie die Schwangerschaft so schlecht verkraften würde, konnte kaum jemand ahnen. Dass Hajime sie damit fast allein ließ allerdings schon.
Ob nun, weil ihr Körper zu schwach war, oder ihr Geist: Kotone starb, als sie ihr Leben für das ihrer zwei Kinder gab, denen sie zumindest eines mitgab: ihr wunderschönes Aussehen. Shiori und Samegawa bekamen nie die Chance, die Frau kennen zu lernen, die ihnen gern eine liebevolle Mutter gewesen wäre und ihnen ein sorgloses Aufwachsen ermöglicht hätte. Gern hätte der Aranami seine Mutter kennengelernt einfach auch um zu wissen, wo seine Wurzeln lagen.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Mutter_zps1cnmk8ob

Aranami Shiori
Alter: 35 Jahre
Rang: Jônin&&Iryônin
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Sie sind keine ekelhaften Zwillinge, die in ihrer Kindheit gern das gleiche angezogen bekamen, noch solche, die eine angebliche, innere Verbundenheit zueinander hegen, oder gar behaupten, die Gedanken des jeweils anderen lesen zu können. Stattdessen sind sie einfach normale Geschwister, die vielleicht nicht die einfachste Kindheit durchlebt, aber sich immer irgendwie durchgeschlagen haben und sich immer irgendwo nahe standen. Tatsächlich ist Shiori vielmehr das Gute in der Familie - das einzige, was jemals existiert hat.
Shiori ist das einzige, für das er möglicherweise sein Schwert fallen lassen würde. Kein Witz. Das ist eine verdammte Ehre. Der Kerl liebt seine Schwester und obwohl es eine Zeit gab, in der sie sich vielleicht nicht immer ganz grün waren und wahrscheinlich auch heute noch die ein oder andere Meinungsverschiedenheit untereinander haben, fanden sie immer wieder zueinander. Außerdem wird ihr das seltene Privileg zuteil, dass er sich Kritik von ihr durchaus zu Herzen nimmt und dadurch genau weiß, wann immer er mit seiner Art vielleicht ein bisschen zu sehr über die Stränge geschlagen ist.
Er weiß einfach, dass er in seiner Schwester eine Anlaufstelle hat, die selbst für seine ruppige Art und seine ausgesprochen drastischen Moralvorstellungen empfänglich ist. In gewisser Weise teilen sie viele Ansichten und bilden nicht zuletzt gerade dadurch eine gewisse Einheit, wann immer jene von Nöten ist.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Schwester_zpsww1hjiur

Aranami Hiroki (spielbar)
Alter: 17 Jahre
Rang: Chûnin
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Den Vater des Jungen hatte er nie leiden können. Er war all das, was er hasste. Ein Charmeur sondergleichen, jemand, der für all das nicht arbeiten musste, was er erreichen wollte. Wäre es nach ihm gegangen, hätte er nicht mal die Nähe seiner Schwester aufsuchen dürfen. Allerdings war sie glücklich mit ihm und er ohnehin zu der Zeit ihres Kennenlernens viel unterwegs und damit beschäftigt, Samehada zu kontrollieren.
Aus so viel Schlechtem ist jedoch etwas unheimlich gutes geworden. Hiroki war vielleicht nicht das Wunschkind schlechthin, aber geerbt hat er alles Gute seiner Mutter. Das Bündel wurde unteranderem auch mit seinem Onkel groß und tatsächlich hatte Samegawa seine Schwester in allem unterstützt, was die Erziehung des Jungen anging. Naja…irgendwie zumindest. Vielmehr war er der coole Onkel, der alles für seinen Neffen getan hat und ihm wesentlich mehr durchgehen lassen hat, als seine Mutter.
Gleichermaßen hat er früher viel mit dem Jungen trainiert und hat daher ein sehr angenehmes Verhältnis zu ihm. Mit allem, womit er Shiori nicht belangen kann, kommt er häufig zu ihm und wahrlich; Hiroki kann sich darauf verlassen, dass sein Onkel in jedem Fall für ihn da ist.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Neffe2_zpsd7fejn8p

Ueno Kin (spielbar)
Alter: 19 Jahre
Rang: Chûnin
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Da ist man einmal kurz auf einer Trainingsreise und plötzlich hat die eigene Schwester Sohn Nummer zwei. Der Aranami staunte nicht schlecht, als der Junge sich als Ziehsohn Shioris entpuppte. Allerdings war die anfängliche Verwirrung schnell vergessen und ehe er sich versah, hatte er sich damit abgefunden, dass nun zwei Kinder zu seiner Familie gehörten. Er war und ist niemand, der viel auf eigene Herkunft gibt und so war es ihm reichlich egal, dass er nicht das gleiche Blut trug, wie seine Ziehmutter.
Schnell hatte er ihn akzeptiert und hat ihn nie groß anders behandelt, als seinen blutsverwandten Neffen. Auf den Wunsch des Blonden hin, hatte er ihn sogar längerfristig im Schwertkampf unterrichtet, wodurch sich ein etwas reserviertes Verhältnis zwischen den beiden ergeben hatte, was ein wenig dem einer Lehrer-Schüler-Beziehung gleicht. Dennoch unterstützt der Aranami seinen Ziehneffen ebenso und würde in jeder Lebenslage für den jungen Mann einstehen.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Neffe1_zpsfh1zeocx

Bekannte:
Kiobashi Yuzuriha
Alter: 35 Jahre
Rang: Mizukage | 7SM
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Wenn du einmal in der Sekte der Sieben bist, kommst du da so schnell auch nicht wieder raus - zumindest nicht solange du dein Schwert hast. Allerdings kennt er Yuzuriha nicht etwa durch besagte Vereinigung von Schwertidioten, sondern durch die Schule. Sie war in seinem Jahrgang und später sogar in seinem Geninteam. Bereits dort hat er sie ab und an geneckt, womit er einer der wenigen war, die überhaupt mit ihr gesprochen hatten.
Später hatten sie erst wieder mehr miteinander zu tun, als sie ebenfalls den Titel Schwertshinobi des Nebels erhielt. Er selbst war zu der Zeit mittlerweile soweit, dass er sein Schwert auch wirklich führen konnte. Es geschah ab und an, dass sie mal auf die ein oder andere Mission geschickt wurden, wo sich Samegawa nicht selten über ihr Zahnstocherchen von Schwert belustigte. Allerdings hat er die Fähigkeiten der Frau insgeheim respektieren gelernt und hat sie wohl ein klein wenig anerkannt. Generell mag er die Ansichten der Dame eigentlich ganz gern und findet sich nicht selten in witzigen Wortgefechten mit ihr wieder.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Yuzu_zpsbnbcw9yp

Sakurai Miharu
Alter: 25 Jahre
Rang: Jounin
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Wenn es eins gibt, worin Samegawa wirklich gut ist - worin er wirklich aufgeht - dann ist es das Ausbilden junger Shinobi. Was andere seiner Kollegen als lästig betiteln, macht er alle Jahre wieder aufs Neue. Doch begonnen hatte er einst mit Miharu. Sie war seine erste Schülerin und er hat ne ganze Menge dafür getan, dass aus ihr das geworden ist, was sie eben heute ist. Es mag sein, dass er die junge Frau heutzutage für etwas seltsam erachtet, da sich noch immer eine ganze Menge Naivität in ihrem Kopf befindet, aber er weiß, dass die Sakurai ihren Rang definitiv nicht von ungefähr verliehen bekommen hat.  
Er ist insgeheim stolz darauf, was sie sich selbst erarbeitet hat und geht mit ihr nicht ganz so ruppig um, wie mit manchen anderen in ihrem Alter und ihrer Position. Womöglich erfährt sie immer noch einen gewissen Welpenschutz.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Miharu_zpsdebzpqg3

Yuki Yasunori
Alter: 27 Jahre
Rang: Jounin
Status: Lebend
Ort: Kirigakure no Sato
Auch Yasunori gehörte in sein erstes Team und war die männliche Verstärkung in eben jenem. Als Jüngling war der Kerl gänzlich untalentiert und brauchte seine Zeit, in der er sich entwickelte. Es hatte womöglich etliche Faustkämpfe gebraucht, etliche Auseinandersetzung zwischen Schüler und Lehrer, aber tatsächlich hatte sich Samegawa den Respekt des Jünglings verschafft, in dem er schlichtweg an ihn glaubte und ihm zeigte, dass man mit harter Arbeit alles erreichen konnte.
Wenn der Aranami heute ganz ehrlich zu sich selbst ist, ist der Yuki einer von wenigen Clanangehörigen, von denen er glaubt, dass sie sich nicht nur auf den eigenen Genen ausruhen und immer weiter an sich arbeiten. Womöglich ist er sogar derjenige, den er am besten ausgebildet hat und heute immer noch viel mit ihm trainiert. Yasunori reicht ihm zumindest das Wasser in reiner Körperstärke, weswegen es nicht selten zu kleinen Trainingseinheiten zwischen den Männern kommt.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Yasunori_zpsvc9jgvac

Katakura Shuichi
Alter: 34 Jahre
Rang: Missingnin
Status: Lebend
Ort: Irgendwo in der Weltgeschichte
Niemand hatte ihm damals gesagt, wie er den Hebel einfach umlegte. Niemand hatte ihm je verraten, wie ein Schwert einem gehorchen würde. Mit 18 hatte Samegawa seinen Titel erhalten als er sich selbst zum Träger Samehadas erklärte, aber das Schwert hatte ihn beim besten Willen nicht gewählt. Mehrfach zerschlitzte es seine Hände und verwehrte ihm den Nutzen des Chakraentzuges.
Auf seiner Trainingsreise setzte der Blauhaarige daher alles daran, so viele Schwertkämpfer wie nur eben möglich herauszufordern, um sich dem Schwert als würdig zu erweisen. Glücklicherweise - oder unglücklicherweise - traf er dabei auf Shuichi, den er ungehemmt aufforderte, gegen ihn anzutreten. Es war das erste Mal, dass er nicht so einfach gewinnen konnte und tatsächlich wurde er durch die Hand des Mannes schwerwiegend verletzt. In jenem Kampf zog er sich seine Narbe auf seinem Oberkörper zu und musste das erste Mal den ekelhaften Beigeschmack des Verlierens schmecken. Seit Jahren wünscht er sich, den Mann auf ein weiteres Mal herauszufordern.
[EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Shuichi_zpstrvxzm5k
Persönliches


Auftreten:
"Ich bin halt einfach da, zählt das nicht?"
Um ein wenig mehr Licht ins Dunkle zu bringen würde es vielmehr helfen, wenn man schlichtweg davon ausgeht, dass Samegawa zu fast jedem eigentlich gleich ist. Er verstellt sich nicht und ist ganz er selbst, wenn er mit anderen spricht, oder mit ihnen kämpft. Dabei ist es ihm eben egal, wer, oder was vor ihm steht. Er macht keine Abstriche, nur weil er oder sie höher gestellt ist als er, oder eben unter ihm platziert ist. Er ist der Ansicht, dass jeder Mensch gleich behandelt werden sollte und nach diesem Prinzip lebt der Aranami. Wenn er mit anderen Personen agiert, ist er meist desinteressiert, sofern man nicht gerade seine Aufmerksamkeit mit auf sich zieht, oder er zufällig gerade erklärt, was ihm an den Worten seines Gegenübers nicht passt. Dabei kommt er sehr selbstbewusst rüber und ein jeder würde denken, dass sich der Kerl vor niemandem verstecken, oder vor irgendetwas zurück schrecken würde.
Bei seiner Meinungsäußerung kann er sehr verbal werden und wirkt auch oft relativ angriffslustig, gar provokant. Tatsächlich muss man sich bei ihm auf dumme Sprüche einstellen, die sein Gegenüber aus der Reserve locken sollen, da er meist wissen möchte, wie weit man die Nerven von bestimmten Leuten überstrapazieren kann, bis sie sich verlieren.
Hat es aber jemand geschafft, sich seinen tiefen Respekt zu verdienen, so ist er schon fast unterwürfig und würde der Person nicht mehr wiedersprechen. Stattdessen ist er dann völlig ruhig und steckt sein ganzes Vertrauen in solche Personen. Bisher haben das jedoch nur drei Leute geschafft, die er kennengelernt hat. Sein Sensei, der immer an ihn geglaubt hat, seine Schwester und derjenige, der ihn fast getötet hätte, als er sich mit 25 Jahren seine erste Narbe zugezogen hat. Gut letzterer Person würde er nicht blind folgen, oder würde sich unterordnen, jedoch würde er sich auch bei seinen anerkannten Gegnern ruhig und vorsichtig geben und ihnen auf seine eigene Art und Weise Respekt zollen.
Neben all diesem respektlosem Verhalten bei Personen, die seine ungeteilte Aufmerksamkeit jedoch noch nicht ergattert haben, stellen Genin die einzige Ausnahme. Irgendwo mag der Kerl neben fairen Kämpfen auch Kinder, weshalb man ihm nachsagt, ein äußert guter Geninausbilder zu sein. Außerdem bewunderte er seinen eigenen Sensei, weshalb er für die nächste Generation ebenfalls ein Vorbild sein möchte. Ist er mal auf dem Trainingsplatz, so geht er auf die Kinder zu, grinst sogar mal ein freundlicheres Grinsen und zeigt den jungen Shinobi oftmals, wie sie mit Shuriken umgehen sollten, oder führt ihnen einige Tricks mit seinem geliebten Schwert vor. Auch sein erstes Team hat er mit viel Schweiß ausgebildet und gab sich meist sehr locker im Umgang mit ihnen. In dieser Aufgabe ist er förmlich aufgeblüht, weshalb er auch jedes Mal wieder zustimmen würde, ein Team zu leiten.
Ansonsten bleibt Samegawa aber dem ungehobelten, respektlosen und provokantem Verhalten treu.

Persönlichkeit:
"Komm meinem Dorf oder meiner Familie zu Nahe und du hast mein Schwert gegen dich."
Samegawa tritt nicht nur unmöglich auf, er ist es auch. Er ist definitiv ungehobelt und gibt nichts auf Höflichkeitsfloskeln. Wenn ihm was nicht passt, wird das offensichtlich deutlich gemacht, da ist es ihm auch herzlichst egal, ob da der Kage höchstpersönlich vor ihm steht, oder eben nicht. Er macht gleichermaßen auch keine Abstriche zwischen Männern und Frauen, da er der Meinung ist, wer sich für das Dasein als Shinobi bzw das einer Kunoichi entschieden hat, hat irgendwo den Mumm in den Knochen, sich selbst zu verteidigen - verbal, oder eben physisch, wobei ihm letzteres lieber ist. Tatsächlich stürzt sich der Schwertshinobi unheimlich gern in Kämpfe und sieht jene als sein Leben an. Kein Wunder also, dass er auch in einem solchen sein Leben verlieren möchte - als Krieger, der für sein Dorf eingestanden ist. Womöglich als ewiger Einzelkämpfer, da keiner bisher hinter die viel zu raue Fischschale blicken konnte und sein Herz erobern konnte, aber nicht ohne seinen Stolz mit ins Grab zu nehmen. Davon hat er nämlich unheimlich viel. Er ist stolz auf seine Fähigkeiten und auf seinen dazugehörigen Rang. Ebenso stolz ist er darauf, dass er seine Heimat mit seinem Körper beschützen darf, die er so liebt und ehrt.
Allerdings ist er auch hitzköpfig und leicht zu provozieren. Ja, er provoziert nicht nur selbst gern, er springt auch recht schnell darauf an, wenn man gewillt ist seinen Stolz zu verletzten. Wenn sowas passiert, würde er den Übeltäter am liebsten sofort zu einem fairen Kampf herausfordern, um zu beweisen, dass er all das zurecht besitzt, was er hat und nicht nur so tut als wäre er stark. Er handelt bei sowas sehr instinktiv und kompensiert damit wohl seine Kindheit, in der er nie als das angesehen wurde, was er war: der Sohn seines Vaters. Stattdessen will er sich noch immer beweisen und ist immer auf der Suche nach jemandem, der seine Fähigkeiten anerkennt und ihn so nimmt wie er ist: aufbrausend, patriotisch, ungehobelt und stark.
Aber nicht nur das. Der Kerl ist auch irgendwo einsam. Bisher hat er Niemanden gefunden, mit dem er sein Leben auch nur im Entferntesten teilen wollen würde, was ihm ein wenig zu schaffen macht. Manchmal fragt er sich, ob er keine Liebe empfinden kann, da eine Frau bisher nie hinter seine eiserne Fassade gucken konnte. Außer einigen wenigen Leuten konnte noch niemand sehen, dass er eigentlich ein ganz netter Kerl ist, der nur mit aller Macht sein Dorf verteidigen will und in Ehre für etwas sterben möchte, was ihm wichtig ist. Irgendwo wünscht er sich selbst eine kleine Familie um sich selbst zu beweisen, dass er es besser machen würde, als sein Vater und um etwas zu haben, wofür er irgendwann in einem fairen Kampf einstehen kann.
Bis er das jedoch erreicht hat, sucht er weiter nach starken Gegnern um sicherzugehen, dass er nicht von seinem Weg abkommt und weiterhin weiß, dass er etwas auch beschützen kann, wenn er will.  

Vorlieben:

  • Kinder
    Wie bereits angedeutet, ist Samegawa sehr von der jungen Generation Shinobi begeistert und sieht gern mit an, wie sie sich im Training machen. Ihm gefällt es, wie sich aus so kleinen Geschöpfen starke Individuen bilden, die womöglich seinen Platz als Dorfschützer irgendwann einnehmen könnten. Außerdem gefällt ihm die Unantastbarkeit der Unschuld, würde das vor anderen Erwachsenen aber nie zugeben.
  • Kämpfen, kämpfen, kämpfen
    Dafür wurde der Kerl gemacht. Er kämpft für sein Leben gern, wobei es dabei nicht mal um jenes gehen muss. Selbst Trainingskämpfe sagen ihm zu. Überall wo er seine Stärke unter Beweis stellen kann, hat seinen gewissen Reiz, dabei ist es ihm auch egal, ob es nur ein Faustkampf ist, oder ein wesentlich Ernsterer. Sein Geist liegt definitiv auf dem Schlachtfeld, auf welchem er irgendwann für etwas Bestimmtes sterben möchte.
  • Lutscher
    Diese leckere Süßigkeit am Stil ist definitiv etwas, was er gern zwischen seinen Zähnen spürt. Er mag die Süße davon und ist auch dafür bekannt, mal den einen oder anderen Stängel im Mund zu haben, wenn er beispielsweise unterwegs ist. Außerdem hat dieses Stück Zucker auch den Zweck, dass sich der junge Mann besser konzentrieren kann.
  • Sein Dorf
    Patriotismus. Den hat er definitiv, da er sein Dorf sehr liebt und es als seine wahrlich einzige Heimat ansieht, die es auch zu schützen gilt. Er würde sehr viel für diese Heimat aufgeben nicht zuletzt sein Leben, wenn es nicht anders geht.
  • Sa-me-ha-da~
    Eine seltsame Vorliebe, aber er mag sein Schwert. Es wird für ihn immer das Zeichen des Todes seines Vaters sein und der indirekte Freischlag zu eben jenem. Gleichzeitig ist es für ihn selbst eine unheimliche Ehre dieses Schwert für sein Dorf führen zu dürfen und sich als pflichtbewussten Schwertshinobi zu sehen.
  • Fairness
    Die Fairness ist etwas, womit er lebt. Auch wenn er aufmüpfig ist, so bleibt er immer fair, egal worum es geht. Ob nun im Alltag, oder im Kampf. Wobei er wesentlich mehr Wert auf letztere Situation legt. Er mag es einfach, wenn sein Kontrahent mit fairen Mitteln kämpft und dabei auch noch stark ist. Er kann es auch absolut nicht leiden, wenn man bei einfachen Spielen mogelt. Sowas entspricht einfach nicht seinen Vorstellungen, weshalb er dann meist nur noch aggressiver wird, als er es ohnehin schon ist.


Abneigungen:

  • Maskenträger aller Art
    Womit auch die Oinin-Truppe in Kirigakure no Sato mit eingeschlossen wird. Er hasst all solche Einheiten, die eine Maske tragen, nur um ihre Identität zu vertuschen. Wenn man sich Samegawa so entgegenstellt rastet er förmlich aus und ist darauf bedacht, das störende Ding zu zerbrechen. Er ist der Meinung, wenn man mit ihm kämpft, hat man mit offenen Karten zu spielen, oder man ist nicht mehr wert als Dreck. Der Schwertshinobi will seinem Gegner einfach in die Augen sehen, wenn er womöglich durch dessen Hand sterben könnte. Ansonsten sind ihm die Gruppierungen jedoch egal.
  • Nicht ernst genommen zu werden
    Der Aranami hasst es wie die Pest, wenn man sich über ihn lustig macht und ihn damit nicht ernst nimmt. Er hat sich seine Fähigkeiten nun mal hart erarbeitet, weshalb er es beim besten Willen nicht leiden kann, wenn man auf ihn herabblickt. In solchen Fällen wird er schnell ausfallend und möchte beweisen, was eigentlich in ihm steckt.
  • Schokolade aller Art
    Obwohl er Lutscher wirklich gern hat, so hasst er Schokolade. Er mag den Geschmack nicht und da er Laktose intolerant ist, bekommt er hinterher sowieso immer schlimme Bauchschmerzen, wenn er Milchprodukte zu sich nimmt. Auch deswegen lässt er die Finger von dem süßen Zeug.
  • Besserwisser
    Wenn man versucht ihn zu belehren und der Meinung ist, man wisse alles besser, dann dreht sich bei dem Kerl der Magen sofort um. Samegawa ist selbst davon überzeugt, man solle seine eigenen Fehler machen, weshalb er solchen Menschen schnell mitteilt, dass Besserwisserei auf Dauer nichts bringt. Gerade vor der jüngeren Generation, die gefälligst selbst herausfinden soll, was gut für sie ist und was nicht.
  • Leute die sich für etwas Besseres halten, weil sie einen tollen Namen tragen
    Wie schon mal angesprochen, gibt der Blauhaarige absolut nichts auf Nachnamen. Das hängt damit zusammen, dass ihm schon viele Leute begegnet sind, die sich auf jenen ausruhen und behaupten, sie bräuchten kein Training mehr, nur weil sie eine starke Familie haben. Der Blauhaarige kann darüber nur böse lachen und diese Meinung aus ihnen prügeln.


Besonderheiten:
Nun wie gesagt besitzt Samegawa eine Laktoseintoleranz, die es ihm nicht erlaubt, Milchprodukte zu verzehren, ohne im Nachhinein irre Bauchschmerzen davon zu bekommen. Sein Magen rumort dann immer schrecklich, obwohl er oft nicht auf Käse verzichten kann, da ihm solcher doch recht gut schmeckt.

Fähigkeitsdaten


Chakraelemente: Suiton, Raiton

Stärken:

  • Kenjutsu
    Als einer der Sieben sollte man wohl meisterhaft im Umgang mit einem Schwert sein und - himmel! - das ist der Kerl definitiv. Sein Sensei hat ihn genau in diesem Bereich geschult und ausgebildet, sodass Samegawa über die Anatomie eines Schwertes genau Bescheid weiß - sei es noch so seltsam. Im offenen Kampf mit solchen Waffen hat er definitiv die Nase vorn, da er sein Leben lang nichts anderes gemacht hat und bereits seit gut 20 Jahren dabei ist, seinen Stil zu perfektionieren.
  • Chakrapool
    Samegawa hat einen recht voluminösen Chakrapool, auf den er zurückgreifen kann und somit auch ein wenig verschwenderischer damit umgehen könnte, wenn er wollte. Da er jedoch nicht so gut mit der Kontrolle seines Chakras ist, geht einiges von besagtem Chakrapool auch ab und an verloren.
  • Ninjutsu
    Nun sein Ninjutsu ist womöglich nicht ganz so ausgeprägt wie sein Kenjutsu. Er ist kein absoluter Meister im Umgang mit seinen beiden Chakranaturen, obwohl er noch immer besser im Suiton ist, als im Raiton. Trotzdem beherrscht er beide Naturen etwa auf dem normalen Level eines durchschnittlichen Jounin.
  • Ausdauer und Wundheilung
    Seine Ausdauer wiederum ist erschreckend. Da er täglich bestimmt 3 Stunden trainiert, hat der Mann eine unheimliche Kondition aufgebaut, die ihm in einigen Kämpfen bereits den Hintern retteten, da sein Gegner einfach früher schlapp machte. Genauso hilft ihm die Chakraabsorbation seines Schwertes, in der Heilung seiner Wunden. Natürlich wird er damit keine üblen Fleischwunden verarzten können, oder einen verlorenen Arm wieder zurück erlangen, aber das absorbierte Chakra des Gegners kann kleinere Schnittwunden durchaus ungeschehen machen.
  • Kraft
    Die letzte, wirklich gravierende Stärke Samegawas ist ebenfalls Trainingsbedingt. Wie sein Aussehen schon andeutet, hat der Kerl eine gewisse Körperliche Stärke, die er auch benötigt, um Samehada überhaupt zu schwingen. Außerdem kann er damit ordentlich mit Faustschlägen und Tritten austeilen, wenn er möchte. Einen Stil beherrscht er dabei jedoch nicht.


Mittelfeld:

  • Taijutsu
    Der Kerl hat Kraft - klar -, aber das reicht nicht für einen Taijutsustil. Einfach draufhauen beziehungsweise treten ähnelt nicht mal annähernd einem Stil, wie ihn ein Hyuuga lernt. Gegen solche weist der kraftvolle Mann dann eben doch gewisse Schwierigkeiten auf und auch wenn er weiß, wo es besonders wehtut, so besitzt er auch nicht das genaue Wissen über die Anatomie des menschlichen Körpers, wie es eventuell ein Iryônin tun würde.


Schwächen:

  • Genjutsu
    Diesen - von ihm Übrigends liebevoll „Mist“ genannt - Teil der Shinobiausbildung muss er wohl gekonnt ignoriert und umgangen haben. Er hat absolut kein Talent für Genjutsu und hätte er Samehada nicht, könnte er nicht mal die leichtesten Techniken auflösen, aber selbst mit seinem Schwert, kann er diesen Punkt nicht völlig wett machen. Ein Genjutsumeister hat wohl bei ihm definitiv die Überhand und so würde er relativ schnell das Weite suchen, da er das Zeug absolut nicht leiden kann.
  • Chakrakontrolle
    Auch diese brauchte er bisher nicht ganz so aktiv. Natürlich; er kann sein Chakra schon in die beliebigen Körperteile schicken, um an Bäumen haften zu bleiben, oder um über Wasser zu laufen, aber das sind alles Dinge, die sich mit der Zeit von selbst einspielen und auf die man nicht mehr achten muss. Lernt der Aranami aber neue Jutsus, so hat er meist starke, anfängliche Probleme. Genauso würde er sich niemals für eine Iryônin-Ausbildung machen. Dafür ist seine Chakrakontrolle einfach nicht ausreichend und viel zu unpräzise.
  • Schnelligkeit&&Fingerzeichenformung
    Tja ausdauernd mag er sein, stark auch, aber da steckt er dann eben bei der Schnelligkeit ein. Da er relativ stämmig ist, ist er im Laufen nicht ganz so schnell, wie manch anderer und im Fingerzeichenformen ist er sowieso nicht der beste. Das liegt aber auch daran, dass er nicht unbedingt oft mit Ninjutsus kämpft und so vergisst man eben einige Fingerzeichenketten mal, weshalb er da durchaus im Nachteil gegenüber schnelleren Formern ist.
  • Giftanfälligkeit
    Eine seltsame Schwäche, aber womöglich hängt es einfach mit seinen Genen zusammen. Er reagiert schneller als andere auf die Wirkung von Gifte und womöglich auch stärker - ausprobiert hat er das noch nicht, aber das will er auch gar nicht.
  • Waffenkampf
    Ja, nun...obwohl er mit seinem Schwert genial ist, so ist er mit den alltäglichen Shinobiwaffen nicht ganz so vertraut. Natürlich kann er mal einen Shuriken werfen, oder ein Kunai halten, aber da hörts dann auch auf. Mit einem Kibakufuda kann er dann eben wenig anfangen, weshalb er auch nicht wirklich viele alltägliche Waffen mit sich trägt.


Inventar:

  • Samehada hinten auf seinem Rücken geschnallt
    Das Schwert, was ihn befähigt Chakra von seinen Gegnern abzuziehen, obwohl das auch nicht so viel ist, wie viele sich das immer vorstellen. Tatsächlich reicht diese Fähigkeit soweit, dass sein Gegner zwar einen dauerhaften Verlust seinen Chakras hat, aber er neutralisiert damit definitiv keine Jutsus. Auch für Genjutsus braucht er relativ lange, um diese mit der Chakraabsorbation zu lösen und von der Verschmelzung mit seinem Schwert profitiert er auch nicht direkt. Jene ist mehr für wirklich harte Kämpfe gedacht, da er - anders als Kisame - an der Belastung leidet, sich in einen Menschenhai zu verwandeln. Bisher hat Samegawa nur einmal jene benutzt und hatte im Nachhinein für einige Tage starke Probleme wieder richtig zu atmen aufgrund des Kiemenwuchs und der Gewöhnung daran.
    Befestigt ist es mit einem Gurt, der quer über seinen Oberkörper geht und es somit mit einem Griff über die Schulter ziehen könnte, wenn es nötig ist.
  • Linke Gesäßtasche:
    - 03 x Schriftrollen (2 beschrieben, 1 leer)
    - 1 x Hyōrōgan
    - 20m Drahtseil (zusammengerollt)
    - 5 Kunai
    - 5 Shuriken
  • Schriftrolle 1 (versiegelt):
    - 2 Liter Trinkwasser in 1L Flaschen
    - 20 x Nahrungsriegel
    - Haltbare Nahrung
    - 2x Druckverbände
    - 1x Schlafsack
    - 1x Wechselkleidung
  • Schriftrolle 2 (versiegelt):
    - aktuelles Bingo Book
    - 2x normale Katana [1,10m lang / Chakraleitend]
    - Notizbuch und Stift
    - Walkie-Talkie


Spezialausbildung:
Seine Spezialausbildung begann mit 12 Jahren - das Jahr in dem er Genin wurde - und dauert im Grunde noch immer an. Er hat sich intensiv mit dem Schwertkampf beschäftigt und wurde von seinem ehemaligen Sensei in jenem ausgebildet. Man hat ihm beigebracht, wie er am effektivsten Schwerthiebe setzt, wie er zu stehen hat und er hat massig an Schrittfolgen gelernt. Außerdem wurden seine Reflexe in dieser Ausbildung trainiert, damit er auf andere Schwertkämpfer perfekt reagieren kann und weiß, was er zu tun hat. Zusätzlich wurde ihm gezeigt, worauf es bei einem Schwert selbst ankommt, wie es aufgebaut ist und wie man mit chakrabestückten Waffen umgehen muss. All das perfektioniert er bis heute.

Datenbank


Biographie:

  • 00 Jahre - Geburt && Tod der Mutter
  • 00-07 - Jahre Ungeliebtes Aufwachsen unter seinem Vater
  • 07 - Jahre Einzug in die Akademie
  • 10 - Aktivierung Suiton
  • 12 Jahre Geninprüfung && Geninteam mit neuem Sensei & Aktivierung Raiton
  • 12-15 Jahre Training und Einführung in den Schwertkampf
  • 15 Jahre Chûninauswahlprüfung - bestanden
  • 15 Jahre Trennung vom Sensei und eigene Wege
  • 18 Jahre Tod des Vaters && Übernahme Samehadas && Gilt fortan als 7SM
  • 20 Jahre Ernennung zum Jônin
  • 21 Jahre das erste eigene Geninteam
  • 24 Jahre Beginn seiner Trainingsreise
  • 25 Jahre sein bisher härtester Kampf && Erhalten seiner Narbe & Kontrolle über Samehada
  • 26 Jahre Rückkehr nach Kirigakure no Sato
  • 35 Jahre RPG Start


Ziele: Sein Ziel ist es, etwas noch Wichtigeres zu finden, als sein Dorf, was er weiterhin im Kampf schützen kann und für das es sich wirklich lohnt zu sterben. Im Prinzip will er das, was seine Schwester bereits hat: das Glück ein eigenes Kind aufwachsen zu sehen.


Multiaccount:
[EA] Aranami Samegawa

Avatarperson:
Grimmjow Jeagerjaques - BLEACH

Schreibprobe:
Obwohl die Mission ein Erfolg gewesen war und sie den Übeltäter lebend festgenommen hatten, blieben mehrere, bittere Beigeschmäcker, die sich nicht lösen wollten, egal wie sehr er auch schluckte, egal wie sehr er all das nicht an sich heran lassen wollte. Doch das Problem blieb.
Der Kerl - oder viel mehr das Problem - lag noch immer über seiner breiten Schulter, verschnürt wie ein Päckchen, welches von der Mizukage selbst gleich geöffnet werden durfte. Tatsächlich war über die Zeit sogar ein Knebel hinzugekommen, da der Aranami diese schrecklich nervende Stimme, die ständig verlangte heruntergelassen zu werden oder bekannt gab, dass sie keine Chance hätten, irgendwann wie ein ekelhafter Widerhall seines missmutigen Gefühls empfand und sie nicht mehr hören konnte.
Der Kleine war einfach alles, aber nicht normal und während der Heimreise hatte er Revue passieren lassen, was geschehen war. Dass ein Dorf einfach ausgelöscht werden konnte und mittlerweile ahnte er auch, dass allein der Junge über seiner Schulter dafür verantwortlich war. Es war wahrlich erschreckend, aber er hatte selbst bewiesen, dass er nicht einfach starb, dass er so viel Blut verlieren konnte, wie er wollte und trotzdem am Leben blieb. Selbst dass er atmen konnte, wenn zuvor seine Lunge stark verletzt wurde. Fast als wäre er übermenschlich.
Während der Rückreise hatte sich Samegawas Miene nicht verzogen, war starr auf den Boden gerichtet, oder hing kurzweilig an Midori, von der er glaubte, dass auch sie realisiert hatte, worum es sich hier unteranderem womöglich handelte. Es war eine üble Religion, die so etwas bewirken konnte, oder aber es war ein verbotenes Iryônin-Jutsu, von der auch sie nichts wusste.
Was es auch war, mittlerweile hatten sie Kirigakure wieder erreicht und standen direkt mit ihrem Päckchen vor der Tür der Mizukage und als die Sekretärin jener keine Anstalten machte, ihn davon abzuhalten typisch ungefragt die Türklinke herunter zu drücken, zuckte er nur mit den Achseln und trat ebenfalls ungefragt in das Büro der Rosahaarigen.
Normalerweise hätte er jetzt irgendeinen dümmlichen Spruch aus dem Stand gerissen, kam aber nicht dazu. Derzeit war der Blauhaarige zu aufgewühlt, zu erschüttert von dem was passiert war. Es mochte seltsam sein, aber etwas, was selbst er nicht mit seinem Schwert töten konnte war mehr als unheimlich. Es war wie ein Parasit, der sich immer tiefer fraß, nicht weichen wollte.
Wortlos warf er das Bündel unsanft auf den Boden, starrte kurz hasserfüllt auf den Kleinen. Wie er noch immer mit einer Miene aus Dreck und Blut so verdammt eiskalt lächeln konnte war dem Blauhaarigen ein Rätsel, aber selbst jetzt schien ihm sein Leben absolut nichts zu bedeuten.
„Sind wieder da.“, verkündete er relativ knapp. Er wollte eigentlich nicht länger hier bleiben. Wollte seine Sachen von dem verderbten Blut des Kerls reinigen, welches mittlerweile tief in seinem Shirt eingetrocknet in einem Braun-Rot klebte. Doch stattdessen sah er ein weiteres Mal zu der Grünhaarigen und stellte sich demonstrativ neben sie, so dass ihre Schulter seinen Oberarm berührte. Vermutlich hatte sie genauso wenig Lust jetzt noch mit Yuki über den Verblieb des Übeltäters zu diskutieren, oder aber Einzelteile zu erklären, aber so deutete er wenigstens auf seine Art und Weise an, dass er da wäre, wenn sie ihn denn brauchen würde.



"Don't forget my name and you better pray that you never hear it again! Aranami Samegawa...because the next time you hear my name, you'll be a dead man...I promise."


Zuletzt von Aranami Samegawa am Mi Jun 22, 2016 4:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven]   [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Icon_minitimeMi Jun 22, 2016 1:51 am

Ist dann fertig denk ich o_ov viel Spaß beim Zerflücken~

*stellt Kekse und Kaffee hin*

Edit: Sorry owo hab noch Yuzus Alter angepasst!
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Ishihara Ryosuke

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BeitragThema: Re: [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven]   [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Icon_minitimeSo Jun 26, 2016 10:15 pm

So, auch hier: Sehr schöne Bewerbung. Ich habe, ausser der Kleinigkeit, die wir in Skype besprochen haben, nichts gefunden. Hat sich sehr schön lesen lassen. Ich bin mir sicher, Yuzuriha und er werden sehr gute Freunde ... xD

Angenommen zum Ersten. ^^
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BeitragThema: Re: [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven]   [EA] Aranami Samegawa [Kirigakure no Sato][Jounin][One of the Seven] Icon_minitimeDi Jun 28, 2016 4:36 pm

Und Angenommen zu. 2.

Die Ironie, dass er eine Giftschwäche hat, wo doch seine Schülerin gift benutzt. xD
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