Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Taira Ichizoku

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Taira Eri
"Lucky Charm"
Taira Ichizoku Fdfb4210
Taira Eri

Anzahl der Beiträge : 53
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Shinobi Akte
Alter: 24 Jahre
Größe: 165 cm
Besonderheit: Freundlichste Verhörspezialistin

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BeitragThema: Taira Ichizoku   Taira Ichizoku Icon_minitimeFr Jul 29, 2016 11:20 am






Taira Ichizoku


Taira Ichizoku Tairawappen

» Allgemeines


Wappen:
Das Wappen der Taira besteht genau genommen aus 4 Elementen, jedes von ihnen hat im Endeffekt eine eigene Bedeutung. Zunächst ist der "Untergrund" ein roter, nicht geschlossener Ensô. Er symbolisiert Erleuchtung, Stärke, Eleganz, das Universum und die Leere. In ihm findet sich ein roter, im Kreis schwimmender Koikarpfen. Er steht für Mut, Durchsetzungsvermögen und Stärke, denn der Koi muss sich in freier Wildbahn durch gefährliche Stromschnellen kämpfen, um seine Laichplätze zu erreichen. Auf dem roten Ensô ist auf der linken Seite ein frisch erblühender Kirschblütenzweig in schwarz abgebildet. Er ist ein Symbol der Reinheit, Schönheit und des Glücks. Zuletzt findet sich auf der rechten Seite des Ensô noch das Katakana für "Ninku", was in etwa so viel bedeutet wie "Geduld", "Ausdauer" und "Duldsamkeit" bedeutet.
Alles in allem entstand es in seiner heutigen Form wohl über mehrere Jahre und Generationen und enthält in seiner Symbolik zum einen Werte und Wünsche zu finden, die über die Zeit im Clan vermittelt wurden und bis heute werden. Alles in allem steht es wohl durchaus für die eher friedfertige Natur und zum anderen ist es ein durchaus leicht wiederzuerkennendes Symbol. Dieser Umstand wiederum kommt dem Schaustellerleben vieler Clanmitglieder zu Gute.

Alter:
Ein genaues Alter der Taira festzustellen ist kaum möglich, sind sie doch seit jeher das Nomadenleben gewohnt und haben zwar Alte bei sich, die viele Geschichten erzählen, aber keine genauen Aufzeichnungen über irgendeine glorreiche Clanhistorie.

Geschichte:
Wer glorreiche Helden und Geschichten von waghalsigen Abenteurern sucht, der wird bei der Geschichte der Taira enttäuscht werden. In ihr gibt es weder große Kriege noch viele kleine Konflikte, denn der friedliebende Charakter der Mitglieder rührt von tiefer Überzeugung und gewissermaßen Tradition her.
Ihre Geschichte begannen die Taira wohl einmal in einer kleinen Schaustellerfamilie, die mit Freunden ihre Reisen unternahm, um die Welt und die Menschen mit Lachen und Freude zu erfüllen. Sie waren gut darin und es bereitete ihnen Vergnügen und mit dem Einzug der Shinobi in diese Welt, zog irgendwann einmal eine genetische Laune in diese Familie ein. Ein weiter Vorfahr der heutigen Taira öffnete eines Tages seine Augen und sah die Welt in grauem Schleier, statt ihrem üblichen farbigen Antlitz.
Nur andere Menschen sah er in wunderschönen, farbigen Wolken. Es dauerte eine Weile, bis er verstand, was er da sah und dass es keine Zauberei war, der er erlag, sondern seine eigene Fähigkeit. Die alten des Clans erzählen dazu gern Geschichten, die nahezu jedes Kind kennt.
In den meisten geht es darum, wie ein Mann erkannte, was er sah, als seine Frau wütend seine eigenen Messer nach ihm warf, weil er mal wieder irgendetwas falsch gemacht hatte. Eine richtige feste Entstehungsgeschichte gibt es daher nicht, nur einige amüsante Anekdoten, die darüber philosophieren, wie wohl der erste von ihnen erkannte, was er da sah.
Letztendlich war aber immer eines gleich: Die Taira sind Schausteller und Nomaden, deren Heimat schlichtweg im Kreis ihrer Familie liegt und die nirgendwo lange bleiben. Einige von ihnen sind Shinobi, manche nur in den Grundlagen ausgebildet, andere wiederum stehen im Dienst eines Dorfes oder des Kaiserreiches. Sie besitzen keine festgelegte Abhängigkeit oder Treue zu einem Fleck, sondern genießen ihr Dasein als freier Clan.
Auch wenn sie früher eher geringer Zahl waren, sind sie mittlerweile doch ein durchaus durchschnittlich großer Clan, der überall hin seine Zweige ausgestreckt hat, während der harte Kern die gleiche Lebensweise fristet, wie die frühen Mitglieder. Aus Kriegen und Konflikten hielten sie sich großteils heraus, beschützten hauptsächlich die Ihren vor den Einflüssen anderer, wenn diese schädlich waren. Der friedliebende Charakter blieb bis heute und egal ob Genjutsuaffin und oder nicht, Emotionen zu sehen ist das, was die Taira ausmacht.

Heimat:
Eine wirkliche Heimat besitzt der Clan nicht, seine Natur liegt im Reisen und er findet seine Heimat stets dort, wo sein Herz liegt und das, liegt bei seiner reisenden Familie.

Erster Auftritt:
Als eher friedlicher Clan und vor allem lange Zeit relativ kleiner Teil der Shinobiwelt hatte der Taira Ichizoku bisher keinen großen Auftritt, der irgendwem aufgefallen wäre.



» Internes



Regierung:
Der Taira Ichizoku besitzt zwar - wie jeder Clan - ein offizielles Oberhaupt, allerdings hat dieses nicht zwangsläufig so viel zu sagen, wie in einigen anderen Clans. Grundsätzlich ist es der offizielle Repräsentant und koordiniert - sollte es jemals nötig sein - Verteidigungsmaßnahmen des Clans, weshalb es auch meist ein relativ starkes, erwachsenes Mitglied ist. Die 'wichtigen' Entscheidungen für die Reisenden aber, zum Beispiel über neue Auftrittsorte, Rastplätze, Feierlichkeiten und Treffpunkte, treffen die Ältesten des Clans.
Diese Reihe von Menschen besteht zumeist aus den ältesten Mitgliedern, die bei klarem Verstand sind und sich dazu im Stande fühlen. Das Clanoberhaupt kann zwar mitbestimmen, gilt aber lediglich als einfachs Mitglied dieses 'Rates'. Tritt ein Clanoberhaupt zurück, stirbt oder wird anderweitig daran gehindet, seine Führung wahrzunehmen, so wird von allen Mitgliedern bei der nächsten Versammlung ein neues Oberhaupt gewählt.
Über Strafen für etwaige Vergehen bestimmt das Oberhaupt mit dem Rat gemeinsam, hat aber das letzte Wort. Das Oberhaupt vollzieht die Strafe, falls nötig.

Clanoberhaupt:
Frei

Mitglieder:
Taira Eri - 24 Jahre, Jônin, Konohagakure no Sato
Taira Kimiko - 16 Jahre, Freie Kunoichi


» Religion


Religionsform:
Grundsätzlich ist jedes Mitglied der Taira in seiner Glaubensform völlig frei und kann selbst entscheiden, woran es glauben möchte und sich orientieren möchte. Dennoch wird vor allem auf ein friedvolles Miteinander sehr viel Wert gelegt. Es sind also eher Werte und Tugenden, die vermittelt werden, als dass man einer Religion anhängt.

Rituale:
Die Reise und das Schaustellerleben
Eine grundlegende Lebensweise, weniger ein Ritual im Leben der Taira, ist das Reisen und das Schaustellerleben. Das sind die Wurzeln des Clans und ein großer Teil der Mitglieder ist dieser Lebensart bis heute treu geblieben. Nicht alle Mitglieder tun dies über ihr ganzes Leben lang und auch nicht über das ganze Jahr. Manche stoßen auch nur einige Wochen im Jahr zu einem Teil des Clans und reisen mit ihm, andere entsagen dem Reiseleben irgendwann ganz. Grundsätzlich ist ein Großteil des Clans allerdings reisender Natur und reist von einem Fest zum nächsten, bietet in kleinen und großen Dörfern beeindruckende Darbietungen von Musik, Schauspiel, Akrobatik, Tanz und besonderen Fähigkeiten alles. Man sagt in früherer Zeit waren sie so erfolgreich, weil sie mit ihren Genjutsu die Leute zufrieden stimmten. Heute läuft das zumeist ohne jedwede Illusion ab - abgesehen von den Zaubertricks. Dabei reist der Clan nicht in einer großen Gesamtheit, sondern es gibt eine große Gruppe um die Ältesten und das Clanoberhaupt, aber auch viele kleinere Gruppen.

Die Zusammenkunft der Reisenden
All jene Gruppen finden sich einmal im Jahr zusammen und veranstalten ein großes Spektakel, zumeist in der Nähe eines größeren Dorfes, manchmal aber auch schlichtweg an einer großen, stark benutzten Handelsroute. Alle großen und kleinen Gruppen an Reisenden treffen dann mit den Ältesten und dem Oberhaupt zusammen, um zu feiern und über eine Woche lang ihre Darbietungen zu teilen. Der Ort des Geschehens ist jedes Jahr ein anderer und wird von den Ältesten fürs jeweils nächste Jahr an diesem Tag festgelegt.

Spielerische Aktivierung des Tengan
Bereits bei kleinen Kindern liegt die Veranlagung dazu, das Tengan zu aktivieren. Grundsätzlich kann jeder Taira dies von Geburt an, muss die Kontrolle darüber, wann und wie er es tut aber erst erlangen. Daher werden kleine Kinder spielerisch an die Theorie dazu herangeführt und immer wieder 'gekitzelt', bis sie es zum ersten Mal willentlich aktivieren. Manchen gelingt das sehr früh, andere schaffen es erst kurz vor der Pubertät. In jedem Fall gibt es aber im Kreis der Familie ein kleines Fest zur Feier des Tages.

Aufnahme in die Reihen der Erwachsenen
Erreicht ein Taira das Ende seines 14. Lebensjahres - also feiert seinen 14. Geburtstag - wird er im gleichen Jahr mit allen anderen seines Alters offiziell in die Reihen der Erwachsenen des Clans aufgenommen. Damit gehen nicht nur mehr Freiheiten einher, sondern auch einige Pflichten. Beispielsweise müssen die Jugendlichen anschließend Aufgaben im Auf- und Abbau der Zelte und Bühnen übernehmen, sowie bei den Reisen helfen und gemeinsam mit Älteren Aufträge erledigen, die zusätzlich das Einkommen des Clans aufbessern oder schlichtweg nebenher anfallen. Gefeiert wird trotzdem, wie eigentlich immer, denn die Taira sind ein fröhliches Völkchen.

Das Lösen vom Clan - Prüfung der Kontrolle
Sobald ein Jugendlicher in die Reihen der Erwachsenen aufgenommen wurde, kann er sich entscheiden, den Clan zu verlassen und allein zu reisen oder sich einem Dorf anzuschließen. Bevor er das darf, muss er vor den Ältesten des Clans und dem Clanoberhaupt unter Beweis stellen, dass er sein Tengan beherrscht und die Grundtechniken im Rahmen seiner Möglichkeiten erlernt hat. Diese Prüfung kann sehr individuell ausfallen und wird in der Regel auch bestanden. Ist das der Fall, wird am Abend vor der Abreise des Mitgliedes gemeinsam gegessen und gefeiert, dass das "Küken" seine Flügel ausspannt und in die Welt hinausreist. Eine Rückkehr ist nie ausgeschlossen, Clanmitglieder werden immer wieder willkommen geheißen.

Versiegelung der Augen der Verbrecher
Die Taira nehmen ihren fröhlichen, friedvollen Alltag sehr ernst und ihre Werte und Tugenden sind ihnen wichtig. Wird ein Clanmitglied abtrünnig und schadet in irgendeiner Art und Weise dem Clan oder auffällig vielen unschuldigen Menschen, wird es vom Clan selbst gejagt und gestellt. Die höchste Strafe für solche Vergehen ist die Versiegelung des Augenlichtes, die stets vom Clanoberhaupt vorgenommen wird. Die Taira verhindern damit, dass das Mitglied je wieder sein Tengan einsetzt und nehmen ihm die Gabe, die Schönheit der Welt zu betrachten. Je nach Gefährlichkeit wird der Verbrecher anschließend verbannt oder an ein Dorf übergeben, das ihn sucht.

Besondere Orte:
Das Dorf der Alten und Kranken
Auch wenn der Clan an sich weder ein Anwesen noch eine richtige Heimat besitzt, so hat sich aus der Notwendigkeit heraus über die letzten 100 Jahre ein Dorf als besonderer Ort etabliert. Es liegt in Kawa no Kuni, dem Land der Flüsse. Über die Jahre sind dort vor allem jene Personen geblieben, die die Reisen als zu beschwerlich empfinden, weil sie alt oder krank sind. Zusätzlich befinden sich immer einige Clanmitglieder dort, die sich um die dort ansässigen Menschen kümmern und sie beschützen. Diese Besetzung wechselt allerdings durchaus hin und wieder.

Der Friedhof in Freiheit
Nicht unweit des Dorfes der Alten findet sich ein Friedhof, auf dem ein Großteil der toten Clanmitglieder beerdigt wurden. Lediglich Verbrechern ist es verboten, sich hierhin zu begeben oder dort beerdigt zu werden. Der Friedhof wird von den Alten und ihren Beschützern gepflegt, sowie von den jeweiligen Besuchern.

Besondere Feiertage:
Das Neujahrsfest und die Sonnenwenden
Es mag bereits angeklungen sein, aber die Taira lieben feste, sind zum Großteil Optimisten, die das Leben genießen und gern feiern. Demnach nutzen sie auch offizielle Feiertage in ihrem eigenen Kalender, um große Feste und Aufführungen zu veranstalten und ihre Freude in die Welt hinaus zu tragen. Das Neujahrsfest und die Sonnenwendtage gehören dazu.

Das Treffen der Reisenden
Jährlich gehört es zu den Ritualen und der Lebensweise der Taira, dass alle reisenden Clanmitglieder sich an einem Ort zusammenfinden. Tatsächlich ist dies gewissermaßen ein Feiertag, da es jedes Jahr im Spätsommer der gleiche Tag ist. Die Ältesten legen den Ort des Treffens fest, an dem gefeiert wird und die Jugendlichen in den Kreis der Erwachsenen erhoben werden.


» Bluterbe/Kekkei Genkai


Tengan - Hellsehende Augen
In den Genen der Taira liegt die Begabung für ein Dôjutsu, eine Augentechnik, die ihnen eine ganz eigene Sicht und spezielle Fähigkeiten verleiht. Das Tengan (zu deutsch "Hellsehende Augen") verleiht seinem Anwender zunächst bei Aktivierung die recht einzigartige Möglichkeit, die Emotionen anderer Menschen zu erkennen.
Dabei verändert es, wie jedes andere Dôjutsu auch, das Aussehen der eigentlich gewöhnlichen Augen der Taira. Aktiviert ein Clanmitglied sein Tengan, um Emotionen zu sehen, verfärben sich seine Augen in einem rotviolett, das zum Äußeren der Regenbogenhaut hin ins Blauviolett übergeht. Pupillen sind in diesem Stadium nicht zu erkennen.
Taira Ichizoku Passiaugen
In dieser einen Stufe (passives Tengan) ändert sich die Sicht für den Anwender. Die reale Welt entfärbt sich und kann vom Taira lediglich noch in Grautönen erkannt werden. Sieht der Taira aber ein Lebewesen, besonders einen Menschen an, so kann er Farben erkennen. Farben, die Emotionen widerspiegeln und das Innenleben des Menschen offenbaren. Dabei wabern diese Farben je nach Gemütszustand in leichtem Nebel um ihren jeweiligen Auslöser.

Entscheidet sich der Taira dazu, den Gemütszustand anderer Personen zu manipulieren, indem er Genjutsu anwendet, muss er dazu sein Dôjutsu ebenfalls aktivieren und dann das Jutsu anwenden. Die Augen des Anwenders verändern sich dabei abermals. Die Pupille wird wieder sichtbar, auf ihr ein helleres Fadenkreuz, die Regenbogenhaut in einem Farbenspiel aus grün und blau verfärbt, mit einem helleren Kreis um die Pupille.
Taira Ichizoku Aktivaugen
Entgegen der ersten Form nimmt der Taira in diesem Moment (aktives Tengan) die Farben der Welt wahr und sieht Emotionen nur sehr vage und undeutlich, dafür aber ein ziemlich deutliches, helles (durchsichtiges) Fadenkreuz, das genau den fokussiert, den sie mit ihrem Genjutsu angreifen. Der Anwender kann aktiv zwischen beiden Formen wechseln, allerdings keine Genjutsu seines Clans anwenden, solang er die erste Form des Dôjutsu aktiviert hat.

Farbspektrum der Emotionen
Die Emotionen nehmen in ihrer Intensität (von links nach rechts) ab und sind daran zu unterscheiden. Mit abnehmender Intensität wird die Farbe leichter. Gemischte Gefühle zeigen sich durch mischfarben oder einzelne Impulse verschiedener Farben.
Gelb:Begeisterung, Frohsinn, Gelassenheit
Orange:Achtsamkeit, Bereitschaft, Neugier
Rot:Wut, Ärger, Gereiztheit
Violett:Ekel, Ablehnung, Langeweile
Dunkelblau:Kummer, Trauer, Schwermut
Hellblau:Erstaunen, Überraschung, Verwirrung
Dunkelgrün:Schock, Angst, Sorge
Hellgrün:Bewunderung, Vertrauen, Akzeptanz

Misch-Emotionen
Optimismus (Gelb-Orange)
Streitlust (Orange-Rot)
Hass (Rot-Violett)
Reue (Violett-Blau)
Enttäuschung (Blau)
Ehrfurcht (Blau-Grün)
Fügsamkeit (Grün)
Liebe (Grün-Gelb)

Fähigkeiten - Passives Tengan

  • Klares Sehen der Emotionen, dafür keine Farbsicht der Realität
  • Verfolgen von Spuren intensiver Emotionen möglich (beispielsweise eine in Trauer sehr aufgelöste Person, die einen dunkelblauen Nebel hinter sich herziehen würde)
  • Gemischte Gefühle oder Zwiespalt können durch Mischfarben oder kurze Farbimpulse wahrgenommen werden
  • Auch durch gekonntes (physisches) Überspielen heruntergesetzte Emotionen können erkannt werden


Fähigkeiten - Aktives Tengan

  • Undeutliche Sicht der Emotionen als Farbschleier über den Farben der Realität, Gemischte Gefühle etc. werden kaum wahrgenommen
  • Anwenden von Genjutsu per Augenkontakt auf das Opfer möglich
  • Genjutsu können per Augenkontakt und Chakraaufwand vor Ablaufen aufgefrischt werden
  • Genjutsu beeinflussen die gespürten Emotionen, setzen dabei aber keinen Einfluss auf den gesunden Menschenverstand oder die Wahrnehmung und sind daher äußerst subtil
  • Genjutsu können keine komplett gegenteiligen Emotionen hervorrufen. Ist ein Mensch wütend auf eine Person, kann der Taira den Menschen zwar beruhigen und die Wut vielleicht verringern, den Menschen aber nicht dazu bringen, die Person sofort zu lieben.
  • Die tiefgreifende Beeinflussung von zwischenmenschlichen Beziehungen ist extrem verpöhnt und noch dazu extrem schwer. Zumeist verfliegen solche Beeinflussungen wieder.
  • Die Genjutsu wirken zeitbegrenzt und können nur durch Augenkontakt mit dem Beeinflussten aufgefrischt werden.



» Besondere Voraussetzungen




  • Kurze Absprache mit mir (Taira Eri, Aranami Shiori, etc.)
  • Bespielen ist in jedem Dorf, mit jedem Rang möglich.



» Clanjutsus


Spoiler:
 



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BeitragThema: Re: Taira Ichizoku   Taira Ichizoku Icon_minitimeSo Jul 31, 2016 11:53 am

Zum Zerpflücken bereit ~ <3

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BeitragThema: Re: Taira Ichizoku   Taira Ichizoku Icon_minitimeSo Aug 07, 2016 10:41 am

Dies zu lesen... ist Balsam. Wunderbar. Tolle Möglichkeiten. Ich stand solchen Konzepten immer skeptisch gegenüber, weil es sich so ins Spiel anderer einzumischen droht, aber dies hier ist klasse, unaufdringlich und durchdacht.

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BeitragThema: Re: Taira Ichizoku   Taira Ichizoku Icon_minitimeSo Aug 07, 2016 8:58 pm

Uuund von mir bekommst du dein 2. Angenommen. ^^/
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BeitragThema: Re: Taira Ichizoku   Taira Ichizoku Icon_minitime

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