Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Sensorik

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BeitragThema: Sensorik   So Aug 28, 2016 10:09 am






Sensorik




Dieser Guide enthält Jutsu, welche sich um Sensorik und Spürsinn drehen: Dabei geht es nicht nur um die Fähigkeit, Chakra zu spüren, sondern auch, sich gegenüber Spähern zur Wehr zu setzen. Begonnen wird mit dem handelsüblichen Spürsinn Kan ni Tayoru [seinem Gefühl folgen], gefolgt von Kagura Shingan [Geistiges Auge des Kagura]. Anschließend werden Jutsu aufgezeigt, welche auch Shinobi empfohlen werden, welche nicht über Spürsinn verfügen (mit Ausnahme von Sakasa fuji [Spiegelung des Berges der Unsterblichkeit], wofür der Spürsinn nötig ist).

Jedes Jutsu verfügt über wandelbare Ränge; wie erfolgreich jedes Einzelne ist, hängt vom Können des Gegners ab.





Allgemeines zum Spürsinn



Die grundlegende Funktionsweise der Sensorik lässt sich mit dem Echolot einer Fledermaus vergleichen. Der Anwender entsendet feine Schwingungen von Chakra, um Informationen zu sammeln. Wie fein genau diese Schwingungen sind, hängt vom Beherrschungsgrad des Jutsu ab.
Sensoriker eines gewissen Ranges können Signaturen unterscheiden. Anfangs ist es vergleichbar mit dem Betrachten zweier abgedeckter, halbfertiger Puzzles: Man sieht, dass die Form unterschiedlich ist, kann jedoch nicht sagen, warum oder was genau für diesen Unterschied sorgt. Natürlich kann man diese Formen auch wiedererkennen.
Später werden die halbfertigen Puzzles aufgedeckt: Man erkennt die Farben, das Bild, die einzelnen Puzzle-Teile.
Für den Sensoriker bedeutet dies: Der Spür-Ninja erkennt die einzelnen Merkmale und gewinnt Informationen aus der Aura/Signatur des Beobachteten.
Folgende Informationen können ab entsprechendem Rang erkannt werden:

♦ Geschlecht
♦ Alter
♦ Seishitsuhenka/Chakranatur
♦ Grobe Chakramenge
♦ Verletzung oder Krankheit (ab höherem Rang)
♦ Starke Unruhe (ab höherem Rang)

Wie genau diese Informationen gezeigt werden, ob sich die Aura eines Mannes etwa kälter oder bläulich "anfühlt" und die Signatur einer Frau wärmer oder rötlich, ob ein riesiger Chakrapool wie eine Sonne brennt und ein niedriger Pool wie ein Teelicht wirkt, hängt vom Individuum ab. Jeder Sensoriker hat seine ganz eigene Art, Eindrücke in Worte zu fassen.

Chakra ist ein Produkt von Leib und Seele, körperlicher und geistiger Kraft. Wie ein Hund anhand der Witterung eines anderen Hundes Erkenntnisse über dessen Zustand gewinnt, so ermittelt ein Sensoriker Erkenntnisse, welche sich vorrangig um rein Körperliches drehen.
Die Chakra-Aura ist im Grunde nichts anderes als Mimik oder Gestik; die allermeisten Menschen können einen Gesichtsausdruck oder eine Körperhaltung intuitiv deuten, und Sensoriker verfügen eben über einen weiteren Sinn, der ihnen helfen kann, das Gegenüber einzuschätzen.
Gleichsam spiegelt die Aura auch die Persönlichkeit des Besitzers wieder: Manche Auren verraten mehr als andere, besonders hinsichtlich Unruhe. Dabei muss man sich seiner Aura nicht einmal bewusst sein: Wer Schmerz tapfer erträgt, lässt auch seine Aura entsprechend reagieren. Wer seinen Zorn zügelt, ein Lächeln erzwingt und die geballte Faust entspannt, mildert auch den Ausschlag, den seine Aura zeigt.
Wie mit Sinnen üblich, offenbart sich das ganze Bild erst im Zusammenspiel mit den anderen Sinnen.




Sonstiges



Für ins Ingame startende Charaktere, die sich eine der beiden Spürsinnfähigkeiten nehmen möchten, gilt ein fester Startwert, da die Sensorik ab einem gewissen Grad durchaus mächtig wird und sehr viel über den Gegner verraten kann.
♦ Genin erhalten ihre Sensorik auf dem Rang D,
♦ Chuunin erhalten Rang C,
♦ Jonin erhalten Rang B.
Dies bezieht bereits ein, dass der Charakter den Spürsinn als Stärke aufführt; andernfalls rutscht der Rang tiefer. Ist der Charakter relativ alt für seinen Rang, wie etwa ein 20-jähriger Genin oder 25-jähriger Chuunin, kann der Rang hochrutschen.

Die allermeisten NPC, welche für die Bewachung eines Shinobi-Dorfs und dergleichen zuständig sind, werden selten einen höheren Wert als C oder B erlangen.

Kagura Shingan wird im Tamashii als Sonderfall gewertet: Seine Mächtigkeit macht es zu einer Technik, die im Grunde als "schwaches Kekkei genkai" gewertet wird. Dieser Terminus ist bislang kaum verbreitet; das Kagura Shingan wird nicht als stark genug gesehen, um ein vollwertiges Kekkei genkai zu sein, ist andererseits aber so mächtig, dass es im Grunde taktisch unklug wäre, wenn man es nicht nähme. Entsprechend muss es gewichtet werden.
Kagura Shingan kann daher nur von Charakteren gewählt werden, die über kein Kekkei genkai verfügen. Ausnahme liegt vor, wenn es sich um ein schwaches Kekkei genkai handelt (zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es so gut wie kein KG im Tamashii, welches als Solches gewertet werden kann).




Jutsu




Kan ni Tayoru [seinem Gefühl folgen]
Rang: Vom Anwender abhängig
Typ: Kanchi Taipu | Unterstützung
Chakrakosten: sehr gering
Voraussetzung: Genetische Begabung
Beschreibung: Die Fähigkeit, Chakra aufzuspüren und Informationen aus der Beobachtung von Auren zu gewinnen. Anwender dieser Technik werden u.a. Sensoriker, Spür-Ninja oder Sensortypen genannt. Sie können Präsenzen von Chakra wahrnehmen, ab einem gewissen Level individuelle Chakra-Signaturen unterscheiden und ihnen gar Seishitsuhenka u.a. zuordnen. Je erfahrener der Sensoriker, umso größer ist dabei sein Radius.
Spezialisierte Anwender können in gewissem Rahmen sogar erkennen, ob ihr Gegenüber lügt, indem sie Unruhe in der Aura wahrnehmen.

Ein Nachteil des Spürsinns ist, dass er - wie jeder andere Sinn auch - überreizt werden kann. Je nach Individualität des Sensorikers können starke Ninjutsu in der Nähe für ungewollte Ablenkung sorgen. In seltenen Fällen kann eine "wahre Chakrabombe" gar die Wirkung einer Blendgranate entfalten.

Die meisten Sensoriker können ihre Fähigkeit willkürlich aktivieren oder auch löschen, wie ein gewöhnliches Jutsu. Dies ist u.a. in Momenten hilfreich, da man von feindlichen Sensor-Nin ins Visier genommen wird, denn Spür-Ninja können einander erkennen, wenn beide Sensor-Jutsu aktiv sind.
In Einzelfällen kann es vorkommen, dass der Sensoriker seinen Spürsinn nicht völlig löschen kann. Ist dies der Fall, dämmert sein Sinn stetig in einem Zustand, der dem Rang E des Jutsu entspricht. Gleichsam verbraucht er auch stetig Chakra, wenn auch nur in extrem geringer Menge. Der Chakrafluss des Sensor-Nin ist deswegen nicht verkrüppelt; in der Regel ist der Körper bei ausgewogener Ernährung und guter Gesundheit in der Lage, den permanenten Chakra-Ausstoß zu kompensieren. Er verfügt lediglich nie über das absolute Maximum an Chakra, welches ihm an sich möglich wäre.

Einteilung der Ränge:
Rang E: Der direkte Wirkradius beträgt 5 m. Man spürt Chakren nur oberflächlich, kann aber dennoch sehr bekannte Signaturen, wie etwa die von Freunden und Familie, zuordnen.
Rang D: Der Wirkradius liegt hier bereits bei 50 m. Man kann zwischen bekannten und unbekannten Signaturen unterscheiden - siehe hierzu auch den Einleitungstext des Spürsinn-Guides. Bei genauer Konzentration auf direkte Gegner kann man Differenzen im Chakrakreislauf feststellen, was auf erhöhtes Chakraschmieden und damit Vorbereiten auf ein Jutsu hindeutet. Dabei ist der Anwender zunächst noch limitiert; Jutsu mit niedriger oder sehr niedriger Chakramenge erscheinen noch nicht auf dem Radar (dieses Jutsu also auch nicht).
♦ Rang C: Der maximale Wirkradius erhöht sich auf 1 km. Es ist dem Sensortypen mittlerweile möglich, den einzelnen Signaturen Seishitsuhenka, Geschlecht, Alter oder grobe Chakramenge zuzuordnen, wenn er sich auf sie konzentriert. Er ist inzwischen also nicht nur imstande, Signaturen voneinander zu unterscheiden, sondern auch zu erkennen, was genau sie voneinander unterscheidet und was diese Unterschiede bedeuten.
Mischnaturen wie Mokuton oder Hyouton lassen sich auf diese Art nicht erkennen.
Gleichsam kann der Sensoriker nun auch spüren, wenn Jutsu mit niedriger und sehr niedriger Chakramenge eingesetzt werden - dies bedeutet, dass nun auch andere Sensoriker bemerkt werden können.
Rang B: Der Wirkradius erhöht sich auf 3 km. Der Sensoriker setzt allmählich einen Fuß in jene Sphäre, die es ihm ab nächstem Rang (A) erlauben wird, Lügen zu erkennen. In diesem Stadium ist er in der Lage, starke Stimmungen wie unbeherrschten Zorn, Panik, Mordlust und dergleichen in der Aura wahrzunehmen, sofern er sich in realtiver Nähe befindet. Dabei ist es dem Anwender nicht möglich, genau zu sagen, was verspürt wird. Was er sieht, ist, dass der Beobachtete sehr unruhig und seine Signatur in Aufruhr befindlich ist. Auch Verletzungen oder eine Krankheit, etwa eine Vergiftung, können sich bei entsprechender Schwere in der Aura zeigen. Ist der Beobachtete generell geübt, sich zu verstellen, oder ist er sehr verschlossen und beherrscht, kann dies den Tumult in seinem Inneren mindern oder ganz unterdrücken. Der Beobachtete muss sich dabei nicht auf sein Chakra konzentrieren; die Aura ist Teil der Persönlichkeit und damit fähig, ebenso flatterhaft oder verschlossen zu sein wie der Beobachtete selbst.
Rang A: Der Wirkradius erhöht sich auf 5 km. Außerdem ist es dem Anwender nun möglich, zu erkennen, ob das Gegenüber lügt. Dies erkennt man an den feinen Äußerungen von Unruhe, welche sich beim Lügen intuitiv in der Aura niederschlagen Man muss sich dafür in unmittelbarer Nähe des Opfers aufhalten und hat in diesem Fall keine 100%ige Richtigkeit. Mit kontrollierten Chakraeinwirkungen kann immer noch verhindert werden, dass ein inkorrektes Ergebnis bei der Überprüfung rauskommt. Gerade bei Shinobi mit einer ausgesprochen guten Chakrakontrolle gestaltet es sich häufig schwieriger, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Sollte der Anwender sich aber ein wenig mit dem "Opfer" beschäftigt haben oder es schon sehr lange kennen, stellt dies einen großen Vorteil dar.
Rang S: Das absolute Maximum des Wirkungsradius wurde erreicht und der Anwender kann seine Sensorik auf 8 km Umkreis ausdehnen.

Code:
 


Kagura Shingan [Geistiges Auge des Kagura]
Rang: Vom Anwender abhängig
Typ: Kanchi Taipu | Unterstützung
Chakrakosten: mäßig
Voraussetzung: Genetische Begabung, Starke Chakrakontrolle, Fähigkeit wird wie ein schwaches Kekkei Genkai gewertet (siehe Guide-Text)
Beschreibung: Das Kagura Shingan ist ein weiteres Sensorjutsu. Es erhielt den Namen durch die Fähigkeit des Anwenders, ein drittes, inneres Auge zu öffnen. Genauso wie andere Sensoriker kann der Anwender Chakra spüren, es unterscheiden, ihm Seishitsuhenka zuweisen, Geschlechter etc. unterscheiden und Stärkegrade von Jutsu bestimmen. Dies geschieht jedoch auf eine andere Art und Weise. Um dieses Sensorjutsu zu benutzen, schließt man die eigenen Augen und schirmt sich somit von der Außenwelt ab. Nun eröffnet sich dem Anwender eine innere Welt. Man sieht Chakra wahrhaftig vor seinem geistigen Auge und kann von der gewünschten Umgebung eine ungefähre 3D-Sicht aus Vogelperspektive erstellen. Der Anwender zahlt für die erhöhte Effektivität mit höheren Chakrakosten.

Einteilung der Ränge:
Rang E: Der direkte Wirkradius beträgt bereits 1 km. Bei Konzentration auf einen bestimmten Punkt im Wirkradius kann man oberflächlich Chakra spüren und eine ungefähre 3D-Sicht erstellen. Das Chakra des angepeilten Zieles wirkt dabei in gewisser Weise als Lichtquelle, wie eine Kerze, und illuminiert die Gestalt des Zieles in groben Zügen. Man erkennt jedoch noch keine Umgebung, sofern sie nicht ebenfalls von Chakra durchflossen ist. Der Radius der Vogelperspektive beträgt lediglich 5 Meter um die angepeilte Chakrasignatur. Befindet sich eine weitere Chakrasignatur in der Nähe, kann man die Peilung auf sie verschieben (pro Post kann man nur einmal springen, man muss innerhalb des direkten Wirkradius von 1 km verbleiben).[/color]
Rang D: Der Wirkradius liegt hier bereits bei 2 km. Man kann zwischen bekannten und unbekannten Signaturen unterscheiden und bei genauer Konzentration auf direkte Gegner Differenzen im Chakrakreislauf feststellen. Somit kann der Sensoriker erkennen, ob und wie viel Chakra für ein Jutsu geschmiedet wird. Man erkennt auch niedrige und sehr niedrige Chakramengen.
Rang C: Der maximale Wirkradius erhöht sich auf 4 km. Es ist dem Sensortypen mittlerweile möglich, Seishitsuhenka, Geschlecht, Alter und grobe Chakramenge der einzelnen Präsenzen zuzuordnen, wenn er sich auf sie konzentriert. Die 3D-Sicht ist ab diesem Punkt bei weiterem genauer. Man kann nicht nur Chakren erkennen, sondern von ihnen ausgehend auch teilweise die Umgebung erschließen. So werden z.B. umliegende Bäume oder Möbelstücke um die angepeilte Chakrasignatur sichtbar, als verströme das Chakra schwaches Kerzenlicht im Radius von 5 Metern. Die Objekte erscheinen nur grob, anhand der Form kann man jedoch schon erraten, worum es sich handelt, sofern die Form nicht zu ungewöhnlich ist.
Rang B: Der Wirkradius erhöht sich auf 6 km. Der Sensoriker ist mittlerweile so geübt, dass er bei Chakrasignaturen starke Stimmungen wie unbeherrschten Zorn, Panik oder Mordlust bemerken kann. Auch Verletzung oder Krankheit kann sich unter Umständen in der Aura niederschlagen. Vergleiche hierzu Rang B des Kan ni Tayoru; was genau der Beobachtete emotional verspürt, ist nicht erkennbar, und je nach Individuum kann die Beobachtung mehr oder minder informativ sein. Dank 3D-Sicht muss sich der Beobachter nicht in unmittelbarer Nähe befinden.
Rang A: Der Wirkradius erhöht sich auf 10 km. Außerdem ist es dem Anwender nun möglich, zu erkennen, ob das Gegenüber lügt. Dies erkennt man an den feinen Äußerungen von Unruhe, welche sich beim Lügen intuitiv in der Aura niederschlagen. Man muss sich dafür in unmittelbarer Nähe des Opfers aufhalten (hier ist die 3D-Sicht allein nicht exakt genug) und hat keine 100%ige Richtigkeit. Mit kontrollierten Chakraeinwirkungen kann immer noch verhindert werden, dass ein inkorrektes Ergebnis bei der Überprüfung rauskommt. Gerade bei Shinobi mit einer ausgesprochen guten Chakrakontrolle gestaltet es sich häufig schwieriger, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Sollte der Anwender sich aber ein wenig mit dem "Opfer" beschäftigt haben oder es schon sehr lange kennen, stellt dies einen großen Vorteil dar.
Rang S: Das absolute Maximum des Wirkungsradius wurde erreicht und der Anwender kann seine Sensorik auf 12 km Umkreis wirkend machen. Die 3D-Sicht ist nahezu perfekt ausgebildet, womit man ein direktes Abbild der Umgebung nachstellen kann, als ginge helles Tageslicht von der angepeilten Signatur aus. Die Umgebung erscheint allerdings gleichmäßig erleuchtet; es gibt keinen Schattenwurf oder toten Winkel, der durch Hindernisse entstehen könnte.
Farben und dergleichen, darunter fällt auch Schrift, können nicht gesehen werden (Ausnahme, wenn der Schreiber gedrückt hat wie ein Stier und sich die Schrift stark abzeichnet). Anders gesagt: Man sieht Kanten und Reliefs. Der Anwender muss dafür weiterhin eine gewollte Chakrasignatur in seinem Wirkradius anpeilen. Von ihr ausgehend erstreckt sich die Vogelperspektive 100 Meter um sie herum. Indem der Anwender die Peilung ändert und von Signatur zu Signatur springt, kann er die 3D-Sicht mit Leichtigkeit verschieben. Wie zuvor gilt: Nur ein "Sprung" pro Post.

Code:
 


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BeitragThema: Re: Sensorik   So Aug 28, 2016 10:10 am






Gegenmassnahmen



Yokusei [Chakra-Unterdrückung]
Rang: E-S
Typ: Wissen
Chakrakosten: -
Voraussetzung: Gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Mithilfe dieses Wissens ist ein Shinobi dazu in der Lage, sein eigenes Chakra zu unterdrücken und für Sensoren unsichtbar erscheinen zu lassen. Je höher der Rang, desto besser die Unterdrückung und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, von begabten Sensor-Ninjas nicht erhascht zu werden. Allerdings kann der Shinobi, während er sein Chakra unterdrückt, weder Jutsus anwenden noch anderweitig auf sein Chakra zugreifen.

Code:
[color=#9966ff][b]Yokusei [Chakra-Unterdrückung][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Typ[/b]: Wissen
[b]Chakrakosten[/b]: -
[b]Voraussetzung[/b]: Gute Chakrakontrolle
[b]Beschreibung[/b]: Mithilfe dieses Wissens ist ein Shinobi dazu in der Lage, sein eigenes Chakra zu unterdrücken und für Sensoren unsichtbar erscheinen zu lassen. Je höher der Rang, desto besser die Unterdrückung und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, von begabten Sensor-Ninjas nicht erhascht zu werden. Allerdings kann der Shinobi, während er sein Chakra unterdrückt, weder Jutsus anwenden noch anderweitig auf sein Chakra zugreifen.


Kyaku Datami [Tatami vor dem Teezimmer]
Rang: E-S
Chakrakosten: Sehr niedrig
Wirkungsdauer: 1 Stunde
Voraussetzung: Hohe Chakrakontrolle, Sensoriker als Lehrmeister
Beschreibung: Der Anwender erschafft eine extrem fragile und durchlässige Barriere aus Chakra, welche keinerlei Schutz gegen Gegenstände oder Chakrageschosse bietet, dafür aber mit einem Klirren zerspringt, sobald die Schwingung einer Spürtechnik auf sie trifft. Dies geschieht, wenn der Anwender sich in der Reichweite eines aktiven Sensorikers befindet.
Der Besitzer der Barriere gewinnt keine Informationen, abgesehen davon, dass er auf dem Schirm eines Sensor-Nin auftaucht. Er kann nicht sagen, ob er speziell ins Ziel genommen wurde oder rein zufällig im Wirkungsradius steht.
Mit steigendem Rang wird die Barriere feiner und fragiler; so wie auch die Spürtechnik von Sensorikern feiner wird. Sind die Ränge gleichauf oder ist der Anwender der Barriere höher, bricht die Barriere mit dem Klirren von Glas (welches für alle Anwesenden in nächster Nähe gehört werden kann). Ist der Sensoriker rangmäßig höher, wird er die Barriere nicht zerstören und damit unentdeckt bleiben, denn sein Spürsinn ist zu fein. Er bemerkt die Barriere durch Spürsinn.
Der Anwender benötigt den Spürsinn nicht selbst, sollte diese Technik jedoch unter Aufsicht eines Sensorikers gelernt haben.
Hintergrund des Namens: Läuft man entgegen der Faser über eine Tatami-Matte, erzeugt dies einen ratschenden Laut. Tatami-Matten werden gern so angeordnet, dass ein Einbrecher sie entgegen der Faser betritt.

Code:
[color=#9966ff][b]Kyaku Datami [Tatami vor dem Teezimmer][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Chakrakosten[/b]: Sehr niedrig
[b]Wirkungsdauer[/b]: 1 Stunde
[b]Voraussetzung[/b]: Hohe Chakrakontrolle, Sensoriker als Lehrmeister
[b]Beschreibung[/b]: Der Anwender erschafft eine extrem fragile und durchlässige Barriere aus Chakra, welche keinerlei Schutz gegen Gegenstände oder Chakrageschosse bietet, dafür aber mit einem Klirren zerspringt, sobald die Schwingung einer Spürtechnik auf sie trifft. Dies geschieht, wenn der Anwender sich in der Reichweite eines aktiven Sensorikers befindet.
Der Besitzer der Barriere gewinnt keine Informationen, abgesehen davon, dass er auf dem Schirm eines Sensor-Nin auftaucht. Er kann nicht sagen, ob er speziell ins Ziel genommen wurde oder rein zufällig im Wirkungsradius steht.
Mit steigendem Rang wird die Barriere feiner und fragiler; so wie auch die Spürtechnik von Sensorikern feiner wird. Sind die Ränge gleichauf oder ist der Anwender der Barriere höher, bricht die Barriere mit dem Klirren von Glas (welches für alle Anwesenden in nächster Nähe gehört werden kann). Ist der Sensoriker rangmäßig höher, wird er die Barriere nicht zerstören und damit unentdeckt bleiben, denn sein Spürsinn ist zu fein. Er bemerkt die Barriere durch Spürsinn.
Der Anwender benötigt den Spürsinn nicht selbst, sollte diese Technik jedoch unter Aufsicht eines Sensorikers gelernt haben.
Hintergrund des Namens: Läuft man entgegen der Faser über eine Tatami-Matte, erzeugt dies einen ratschenden Laut. Tatami-Matten werden gern so angeordnet, dass ein Einbrecher sie entgegen der Faser betritt.


Sakasa fuji [Spiegelung des Berges der Unsterblichkeit]
Rang: E-S
Voraussetzung: Sensoriker
Chakrakosten: Niedrig
Beschreibung: Spürt der Anwender dieses Jutsu, dass er von einem anderen Spür-Ninja ins Ziel genommen wurde, kann er mit dieser Technik den Spieß umdrehen und den "Pfad" der Spürtechnik zum Ursprung zurückverfolgen. Er kann innerhalb von wenigen Augenblicken erkennen, wer den Spürsinn einsetzt, und im Rahmen seiner eigenen Spürsinn-Fähigkeiten ermitteln, wo der "Angreifer" sich befindet.
Diese Technik kann zur Konter-Kette werden: Verwendet sie auch der "Angreifer" zusätzlich zum Spürsinn, kann er seinerseits erkennen, wenn das Opfer den Pfad zurückverfolgt und versucht, ihn ins Visier zu nehmen. Handelt er sofort, kann er den Spürsinn löschen und dadurch verhindern, als Urheber des Spürsinns erkannt zu werden.
Der Rang dieser Technik muss den Rang des gegnerischen Spürsinns wenigstens erreichen, um zu wirken. Ist er unterlegen, kann diese Technik den Pfad nicht zurückverfolgen.

Code:
[color=#9966ff][b]Sakasa fuji [Spiegelung des Berges der Unsterblichkeit][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Voraussetzung[/b]: Sensoriker
[b]Chakrakosten[/b]: Niedrig
[b]Beschreibung[/b]: Spürt der Anwender dieses Jutsu, dass er von einem anderen Spür-Ninja ins Ziel genommen wurde, kann er mit dieser Technik den Spieß umdrehen und den "Pfad" der Spürtechnik zum Ursprung zurückverfolgen. Er kann innerhalb von wenigen Augenblicken erkennen, wer den Spürsinn einsetzt, und im Rahmen seiner eigenen Spürsinn-Fähigkeiten ermitteln, wo der "Angreifer" sich befindet.
Diese Technik kann zur Konter-Kette werden: Verwendet sie auch der "Angreifer" zusätzlich zum Spürsinn, kann er seinerseits erkennen, wenn das Opfer den Pfad zurückverfolgt und versucht, ihn ins Visier zu nehmen. Handelt er sofort, kann er den Spürsinn löschen und dadurch verhindern, als Urheber des Spürsinns erkannt zu werden.
Der Rang dieser Technik muss den Rang des gegnerischen Spürsinns wenigstens erreichen, um zu wirken. Ist er unterlegen, kann diese Technik den Pfad nicht zurückverfolgen.


Kamen [Maske, Schein, Heuchelei]
Rang: E-S
Chakrakosten: Sehr niedrig
Wirkungsdauer: 1 Stunde
Voraussetzung: Hohe Chakrakontrolle, Sensoriker als Lehrmeister
Beschreibung: Der Anwender erschafft eine Maske für seine Aura: Er kann wahlweise Geschlecht, Alter, Seishitsuhenka/Chakranatur, Grobe Chakramenge, Verletzung/Krankheit oder starke Unruhe nach Wunsch maskieren. Wird er von einem Sensoriker ausgespäht, übermittelt die Sensorik die gefälschte Info anstelle der Wahrheit.
Mit steigendem Rang kann der Anwender mehrere Eigenschaften zugleich maskieren. Im Rang D sind es zwei, Rang C drei, Rang B vier, Rang A fünf und Rang S sechs.

Code:
[color=#9966ff][b]Kamen [Maske, Schein, Heuchelei][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Chakrakosten[/b]: Sehr niedrig
[b]Wirkungsdauer[/b]: 1 Stunde
[b]Voraussetzung[/b]: Hohe Chakrakontrolle, Sensoriker als Lehrmeister
[b]Beschreibung[/b]: Der Anwender erschafft eine Maske für seine Aura: Er kann wahlweise Geschlecht, Alter, Seishitsuhenka/Chakranatur, Grobe Chakramenge, Verletzung/Krankheit oder starke Unruhe nach Wunsch maskieren. Wird er von einem Sensoriker ausgespäht, übermittelt die Sensorik die gefälschte Info anstelle der Wahrheit.
Mit steigendem Rang kann der Anwender mehrere Eigenschaften zugleich maskieren. Im Rang D sind es zwei, Rang C drei, Rang B vier, Rang A fünf und Rang S sechs.


Jitsugoto [Alltags-Drama (Kabuki-Genre)]
Rang: E-S
Chakrakosten: Sehr niedrig
Wirkungsdauer: 1 Stunde
Voraussetzung: Fuuin-Ausbildung
Beschreibung: Der Anwender muss zunächst wissen, dass er ausgespäht wird. Entweder bemerkt er dies, weil er selbst ein Sensoriker ist, oder er verwendet ein Erkennungs-Jutsu. Handelt der Anwender sofort, kann er dem feindlichen Sensoriker falsche Informationen zuschieben (welche über individuelle Merkmale hinausgehen, diese werden durch Jutsu Kamen [Maske, Schein, Heuchelei] abgedeckt). Er erzeugt quasi einen Schleier und - hat der Gegner Kagura Shingan - eine gefälschte 3D-Sicht, wobei er zuvor Fuuin mit Chakrasignaturen im Raum verteilt haben muss. Diese Signaturen können weit im Voraus erstellt worden sein; sie können von Kameraden und dergleichen sein und spiegeln, wenn der gegnerische Sensoriker sich auf sie konzentriert, deren Eigenschaften wider. Im Falle einer 3D-Sicht erscheint die Shillouette der Person, deren Aura im Fuuin gespeichert ist. Sie bewegt sich allerdings nicht, weswegen ein geduldiger Kagura shingan-Anwender die Täuschung durchschauen kann.
Die Fuuin müssen bewusst aktiviert werden, um die Aura zu zeigen. Sie können also aufbewahrt werden, ohne durch Spürsinn erblickt zu werden.
Code:



[color=#9966ff][b]Jitsugoto [Alltags-Drama (Kabuki-Genre)][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Chakrakosten[/b]: Sehr niedrig
[b]Wirkungsdauer[/b]: 1 Stunde
[b]Voraussetzung[/b]: Fuuin-Ausbildung
[b]Beschreibung[/b]: Der Anwender muss zunächst wissen, dass er ausgespäht wird. Entweder bemerkt er dies, weil er selbst ein Sensoriker ist, oder er verwendet ein Erkennungs-Jutsu. Handelt der Anwender sofort, kann er dem feindlichen Sensoriker falsche Informationen zuschieben (welche über individuelle Merkmale hinausgehen, diese werden durch Jutsu Kamen [Maske, Schein, Heuchelei] abgedeckt). Er erzeugt quasi einen Schleier und - hat der Gegner Kagura Shingan - eine gefälschte 3D-Sicht, wobei er zuvor Fuuin mit Chakrasignaturen im Raum verteilt haben muss. Diese Signaturen können weit im Voraus erstellt worden sein; sie können von Kameraden und dergleichen sein und spiegeln, wenn der gegnerische Sensoriker sich auf sie konzentriert, deren Eigenschaften wider. Im Falle einer 3D-Sicht erscheint die Shillouette der Person, deren Aura im Fuuin gespeichert ist. Sie bewegt sich allerdings nicht, weswegen ein geduldiger Kagura shingan-Anwender die Täuschung durchschauen kann.
Die Fuuin müssen bewusst aktiviert werden, um die Aura zu zeigen. Sie können also aufbewahrt werden, ohne durch Spürsinn erblickt zu werden.


Kewaishi [Maskenbildner]
Rang: E-S
Chakrakosten: Sehr niedrig
Wirkungsdauer: 1 Stunde (oder bis Chakra-Einsatz)
Voraussetzung: Fuuin-Ausbildung, Kamen [Maske, Schein, Heuchelei]
Beschreibung: Der Anwender schreibt das Jutsu Kamen [Maske, Schein, Heuchelei] in ein Fuuin-Papier. Indem er dieses Siegel an einen anderen Shinobi heftet, überträgt er die Fähigkeit, die Aura zu maskieren, auf den Träger des Siegels. Der Anwender selbst legt fest, was ein potenzieller Sensoriker sehen wird.
Das Siegelpapier manipuliert gewissermaßen die Signatur des Trägers, doch diese Manipulation ist eher zart. Greift der Träger auf sein Chakra zurück, indem er etwa ein Jutsu wirkt, bricht er damit die Steuerung durch das Siegel, die sich anschließend auch nicht mehr neu aktiviert. Der Anwender des Kewaishi [Maskenbildner] muss das Siegel neu starten.

Code:
[color=#9966ff][b]Kewaishi [Maskenbildner][/b][/color]
[b]Rang[/b]: E-S
[b]Chakrakosten[/b]: Sehr niedrig
[b]Wirkungsdauer[/b]: 1 Stunde (oder bis Chakra-Einsatz)
Voraussetzung: Fuuin-Ausbildung, Kamen [Maske, Schein, Heuchelei]
Beschreibung: Der Anwender schreibt das Jutsu Kamen [Maske, Schein, Heuchelei] in ein Fuuin-Papier. Indem er dieses Siegel an einen anderen Shinobi heftet, überträgt er die Fähigkeit, die Aura zu maskieren, auf den Träger des Siegels. Der Anwender selbst legt fest, was ein potenzieller Sensoriker sehen wird.
Das Siegelpapier manipuliert gewissermaßen die Signatur des Trägers, doch diese Manipulation ist eher zart. Greift der Träger auf sein Chakra zurück, indem er etwa ein Jutsu wirkt, bricht er damit die Steuerung durch das Siegel, die sich anschließend auch nicht mehr neu aktiviert. Der Anwender des Kewaishi [Maskenbildner] muss das Siegel neu starten.


© By: Aranami Samegawa (Kan ni Tayoru [seinem Gefühl folgen] und Kagura Shingan [Geistiges Auge des Kagura]) und Kaminishi Ragyō (Yokusei [Chakra-Unterdrückung]). Enthält Anmerkungen und Änderungen Seitens des Staffs. Bei näherem Interesse darüber bitte PM an Yamanaka Epona.

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