Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Kirigakure] [Oinin Squad Leader || Jounin || Schwertshinobi || Leibwache der Mizukagin] Kaguya Shin

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Kaguya Shin







I am the Sword in her Hand and I will do whatever she commands me to do.
- Shin über seine Rolle in Mizu no Kuni


» Erscheinungsbild


Shin ist so ziemlich das, was man sich unter einem Kaguya vorstellt, oder eher das Bild, welches die Kaguya in der Welt geprägt hat. Soll nicht heißen, dass er seinen Körper groß verändert hat um so auszusehen, aber er scheint einfach eine große Menge der Gene mitbekommen zu haben, die das Aussehen eines Kaguyas ausgemacht haben und zum Teil immer noch ausmachen. Das erste dieser Merkmale sind die weißen Haare. Eine Haarfarbe, die gerade bei jungen Menschen eher ungewöhnlich ist, im Kaguya Clan jedoch häufiger als im Durchschnitt auftreten. Shin trägt diese weißen Haare recht lang. Etwas was im Clan auch nicht ungewöhnlich ist, aber eher nicht unter die eingangs erwähnten Merkmale zählt. Shin bevorzugt es einfach auf diese Weise, was aber nicht heißt, dass er nicht bereit wäre sie abzuschneiden, sollte jemand sie gegen ihn verwenden. Da dies aber bisher, oder zumindest in den letzten Jahren, nicht geschehen ist, sind sie immer noch recht lang. Damit sie ihn jedoch im Kampf nicht sowieso behindern, trägt er sie meist als Zopf. So können sie ihn nicht stören, wenn er kämpft und hängen auch in der Regel beim ausholen mit einer Waffe nicht im Weg. Lediglich zwei Haarsträhnen am vorderen Haaransatz lassen sich nicht auf diese Weise bändigen, sind jedoch auch nicht lang genug um überhaupt über die Augen zu fallen, womit auch sie für den Shinobi kaum ein Problem darstellen. Ein weiteres Merkmal seines Zopfes ist, dass er ihn recht hoch trägt, was es ihm ermöglicht auch seine Wirbelsäule aus dem Rücken zu ziehen ohne größere Probleme zu bekommen.
Im Gesicht wiederum findet man nun etwas, was ganz eindeutig Kaguyatypisch ist. Voller Stolz trägt Shin das Wappen der Kaguya gleich in zweifacher Ausführung symmetrisch auf beiden Seiten der Stirn. Dies ist zwar im Clan keine Pflicht, aber gern gesehen und gerade als Oberhaupt darf man wohl durchaus stolz auf seine Herkunft sein und diese auch eindeutig zeigen. Unter dem Zeichen befinden sich seine Augen, die kaum auffällig sind, bis auf die häufig vorhandenen Augenringe, die durch seine vielen Aufgaben bedingt sind. Die Farbe dieser Augen ist grün und zumeist schauen sie aufmerksam, was jedoch viele Menschen schon als grimmig bezeichnet haben. Eine Tatsache, die den Kaguya von Zeit zu Zeit ärgert, wenn er darauf angesprochen wird. Weitere Teile des Gesichts weisen ebenfalls kaum Besonderheiten auf. Er besitzt eine normal große Nase und einen recht schmalen Mund. Sein Kinn läuft leicht spitz zu, ist aber auch kaum erwähnenswert.

Daher ist es nun auch an der Zeit sich der Kleidung zuzuwenden. Er trägt zumeist einen schwarzen Kimono, der jedoch nicht einfach nur schlicht eine Farbe trägt, sondern sich zumindest ein kleines bisschen Extravaganz gönnt. Die Ärmel zum Beispiel sind in einem einfachen braun gehalten, oder zumindest gilt das für den größten Teil der Ärmel. Zusätzlich zum braun findet sich kurze rote Abschnitte auf beiden Seiten, jeweils kurz über dem Ellbogen. Eine besondere Bewandtnis hat dies zwar nicht, aber es gefällt dem ästhetischen Empfinden des Kaguyas, der an dem Design des Kimonos mitgearbeitet hat, oder zumindest darauf geachtet hat, dass seine eigenen Wünsche in Bezug darauf beachtet werden. Im Gegensatz zu den Armen ist der untere Bereich des Kimonos kaum ungewöhnlich und schlicht in schwarz gehalten. Für ein wenig Abwechslung sorgt lediglich der weiße Stoffgürtel, der den Kimono zusammen hält und verhindert, dass er im Kampf eine merkliche Behinderung darstellt. Ihn trägt Shin mehrfach um die Hüfte geschlungen. Zuletzt bleibt also nur noch das Schuhwerk, welches bei Shin lediglich aus, passend zum Kimono in schwarz gehaltenen, einfachen Ninjasandalen besteht. Zu weiteren Fakten bleibt noch zu sagen, dass er mit 1,82m und 82kg recht normale Körpermaße besitzt.


» Basisinformation


Name: Der junge Mann trägt den Namen eines Clans, der einstmals gefürchtet und auch heute noch berüchtigt ist. Einst eine Waffe, dann ein Feind und jetzt ein Verbündeter Kirigakures und doch immer noch stolz den Namen Kaguya zu tragen.

Vorname: Viele Namen haben Bedeutung, viele passen zu ihren Besitzern, noch mehr aber nicht, weiß man doch in den seltensten Fällen wie das Kind einmal wird und so wollen wir uns auch hier nicht lange mit Bedeutungen und eventuellen Bezügen aufhalten, sondern einfach nur feststellen, dass der stolze Kaguya den Namen Shin trägt.

Alter: Alter ist ein abstrakter Begriff die Zeit zu messen, die ein Mensch bereits auf der Erde verbracht hatte. Nun ja inklusive der Beeinflussung durch Masse und all die anderen Faktoren die dieses Maß beeinflussen. Doch einmal davon ab würde man in menschlichen Maßstäben wohl von einem Menschen sprechen der 36 Jahre alt ist.

Rang: Das Ninjaleben umfasst zumeist mehrere Ränge, während die jüngsten zur Akademie gehen und später zum Genin werden, ist der große Durchschnitt der Shinobi und Kunoichi im Range eines Chuunin zu Hause. Wenige erreichen den Rang eines Jounin und noch weniger dürfen sich den Titel vor den Namen setzen, den Shin trägt. Er ist einer jener legendären Schwertshinobi, die nicht nur für ihre einzigartige Kenjutsukunst bekannt sind, sondern sich auch durch ihre legendären Schwerter auszeichnen. Er ist ein Teil der Kiri no Shinobigatana Shichinin Shuu, der Sieben Shinobischwertkämpfer aus dem Nebel. Hinzu kommt, dass er das derzeitige Oberhaupt des Kaguya Clan ist und somit die Repräsentationsfigur desselben. Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass er noch einen weiteren Rang inne hat. Er ist ein Teil der Spezialeinheit, für die sich die Mitglieder zumeist eine zweite Identität zulegen. In Kirigakure nennt man diese Einheit die Oinin.Innerhalb des vergangenen Jahres stieg Shin in dieser Einheit sogar noch einen Rang auf und darf sich nun Oinin Squad Leader nennen.
Hinzu kommt, dass er einen weiteren Rang trägt, seit Yuzuriha zur Mizukagin wurde. Offiziell tritt er seitdem als ihr Berater auf, wobei er jedoch seine wahre Identität als mächtiger Shinobi zumeist verschleiert. Anders, wenn er in der zweiten Rolle in der er ihr zugeteilt ist auftritt. Als ihr Leibwächter tritt er durchaus gerne als bedrohlich auf um einem Angriff von vornherein zuvorzukommen und potenzielle Gegner abzuschrecken


Geschlecht: Einen Punkt, den man wohl kurz und knapp beantworten kann und sollte. Shin ist vollkommen eindeutig männlich.

Geburtsort: Seitdem der Kaguya Clan die Bühne der Ninjawelt erneut betreten haben, gibt es eigentlich nur einen Geburtsort an dem ein solcher Knochenkünstler auf die Welt kommen könnte. Kaum ein Abtrünniger des Clans lebt lang genug um ein Kind außerhalb des Ninjadorfes Kirigakure zur Welt zu bringen.

Wohnort: Wie auch der Geburtsort braucht man bei einem Kaguya für gewöhnlich nicht lange überlegen wo man ihn findet. Seit man ein Verbündeter des Wasserreiches ist, will man diesen Stand nicht mehr gefährden und achtet mehr als irgendwo sonst darauf, dass es keine Abtrünnigen aus den eigenen Reihen gibt. Somit mag es kaum überraschen, dass auch Shin noch dort lebt wo er geboren ist. In Kirigakure

Clan: Shin ist nicht nur Teil eines Clans, nein er ist sogar das Oberhaupt des selbigen. Nicht, dass das in diesem Clan eine wirkliche große Bedeutung haben, aber auch bei den [url=xxx]Kaguya[/url] genießt das Oberhaupt eine besondere Stellung.

Familie:
Zitat :
Name: Kaguya Shiro
Alter: 57
Rang: Oinin Squad Leader
Status: Verstorben
Beschreibung: Wie sein Sohn war auch Shiro ein Mann, der eindeutig als Kaguya erkennbar war, weiße Haare, das Clansymbol auf der Stirn und einen passenden Kimono. Auch er war ein Mann, der die Ideale des neuen Clans vertrat, aber niemals den Rang eines Oberhaupts inne hatte. Zwar war er einst ein Kandidat, er entschied sich jedoch dafür gar nicht erst zu den Wahlen anzutreten, da er seine eigenen Fähigkeiten nicht als ausreichend einschätzte diesen Posten zu übernehmen. Dafür galt er als ein genialer Squad Leader in der Oinin Einheit und führte viele Missionen zu einem erfolgreichen Abschluss. Zu seinem Sohn hatte er stets ein gutes Verhältnis und sorgte auch dafür, dass Shins Ausbildung nach seinen Vorstellungen verlief. Vieles was Shin weiß hat er nicht von irgendwelchen Lehrern, sondern von seinem Vater gelernt und auch seine generelle Einstellung hat der Mann namens Shiro sehr geprägt. Vor etwa 3 Jahren verstarb Shiro auf einer Mission mit einem Chunin, als er dessen Leben rettete.

Zitat :
Name: Watanabe Mahiko
Alter: 59
Rang: Zivilistin
Status: Lebendig
Beschreibung: Mahiko galt immer als wunderhübsche Frau mit seidenem schwarzen Haar und einem Körper den ein jeder Mann begehren würde. So mancher Kaguya beneidete Shiro um diese Frau, aber niemals hätte es jemand gewagt sie ihm auszuspannen. Heute sieht man ihr ihr alter und die Trauer um ihren Mann deutlich an. Graue Haare und Falten haben sie einen Teil ihrer Schönheit gekostet, auch wenn viele wohl immer noch sagen sie sei bezaubernd. Auf eine andere Weise, aber dennoch bezaubernd. Obwohl sie in den Clan eingeheiratet hat, wird sie von den anderen Mitgliedern akzeptiert und als hilfsbereite Frau geschätzt. Auch sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrem Sohn, auch wenn sie dessen Entscheidung Oinin zu werden nicht gut hieß. Zu groß war die Angst ihn zu verlieren, aber genau wir viele Jahre zuvor bei ihrem Mann tat sie alles in ihrer Macht stehende um ihn bei diesem Weg, den er gewählt hat zu unterstützen. Auch wenn sie Angst hat ihren Sohn zu verlieren, würde sie ihm doch niemals Steine in den Weg legen, den er für sich gewählt hat.


» Persönliches


Auftreten: Shin ist ein Mensch, der auf den ersten Blick meist pragmatisch und distanziert wirkt. Als Oinin lernte er seine Gefühle aus dem Beruf herauszuhalten und genau das zeigt er auch. Er ist ruhig, kaum zu verärgern oder dazu zu bringen irgendwie zu zeigen, dass ihn all das berührt. Er macht stets einen gewissenhaften Eindruck und erledigt Dinge nach bestem Wissen und Gewissen. Dabei macht er zwar einen sehr rationalen, aber dennoch paradoxerweise freundlichen und warmherzigen Eindruck. Zwar wird deutlich, dass es sich dabei nicht um eine Freundlichkeit aus besonderer Zuneigung handelt, sondern einfach um Höflichkeit gegenüber anderen Personen. Er gibt sich keinerlei Blöße und selbst wenn er einen anderen beleidigt, dann auf eine Art und Weise, dass man es nur bei genauem hinhören als solche erkennt. Dies kommt allerdings generell nur äußerst selten vor.

Lernt man Shin besser kennen, dann kann sich das beschriebene Verhalten entscheidend ändern, dies hängt jedoch sehr davon an, was für ein Verhältnis man zu ihm hat. Als Vorgesetzter wird man ihn weiterhin ähnlich erleben, allerdings bekommt man von ihm zu einem solchen Zeitpunkt einen gewissen Respekt gezollt. Dies heißt nicht, dass Shin nicht den Mund aufmachen und auch mal seine eigene Meinung sagen würde, letztlich wird er sich aber den Befehlen beugen, selbst dann wenn er der Meinung ist es würde einen besseren Weg geben. Allerdings sollte man sich seinen Respekt nicht verspielen, er wird sich dann zwar immer noch den Befehlen beugen, aber der Umgangston, den er an den Tag legt wird deutlich rauer.

Eine andere Variante und die, die für die betreffenden wesentlich angenehmer sein dürfte, ist es ein Freund Shins zu werden. Ein Zustand, den durchaus auch ein Vorgesetzter erreichen kann, bei dem Shin dann aber immer noch zwischen Arbeit und privatem trennt. Aber zum eigentlichen Thema. Als Freund begegnet Shin einem eigentlich immer mit Freundlichkeit. Er ist zwar nicht der Typ der anderen ständig sagt wie gern er sie hat, sie in den Arm nimmt oder anderweitig erwähnt, dass er jemanden gern hat, aber er zeigt es. Die Art wie er mit oder über einen spricht verändert sich und auch die Art wie er sich einer Person gegenüber gibt. Er wird offener und wenn man genau hinsieht, dann kann man viele kleine Gesten erkennen, die er gegenüber anderen Personen so niemals zeigen würde.

Die letzte größere Variante, die man sich wohl vorstellen könnte, ist ein Untergebener bzw. Lehrling von Shin zu sein. Generell kann man hier wohl sagen behandelt Shin auch alle die in diese Kategorie fallen mit dem nötigen Respekt. Darüber hinaus kommt es jedoch sehr darauf an, welcher Art genau die Beziehung ist. Auf jeden Fall legt Shin eine gewisse Härte an den Tag und erwartet Respekt sowie, dass auf ihn gehört wird. Wie streng er dabei allerdings ist hängt ganz von der anderen Person ab. Jemand der nur zu ihm kommt um eine spezielle Technik zu lernen wird sicherlich anders behandelt als ein frisches Genin Team, oder auch ein Oinin Lehrling. Die Ähnlichkeiten sind zwar da, aber wie stark die einzelnen Punkte Auswirkungen auf das Auftreten haben, kann sehr unterschiedlich sein.

Mit seiner neuen Rolle als Leibwächter/Berater ist es für Shin nötig geworden auch mal ein vollkommen anderes Auftreten an den Tag zu legen. Da er sich zumeist als Berater der Mizukagin tarnt, ist er in dieser Rolle äußerst passiv und zurückhaltend, meist unbewaffnet und im Hintergrund tritt er für andere nur offensichtlich in den Vordergrund, wenn dies ausdrücklich gewünscht wird und bleibt sonst hinter der Frau die in Kirigakure das Zepter in der Hand hält, was jedoch nicht heißt, dass er nicht jederzeit aufmerksam ist und in der Lage wäre einzugreifen, sollte dies notwendig werden. Für Bittsteller, Gesandte und ähnliches ist er jedoch meist nur ein Mensch im Hintergrund, den es kaum weiter zu beachten gilt.


Persönlichkeit: Shin betrachtet sich selbst als Waffe. Er ist ein Shinobi und sein Vorgesetzter erteilt ihm Befehle. Er führt diese Befehle aus und wird somit zu einer Waffe die das Dorf nutzen kann. Er sieht sich  dabei nicht als rechtslosen, der ausgenutzt werden kann, aber letztlich ist er genau dafür da. Befehle auszuführen, auch wenn sie ihm im Zweifelsfall missfallen. Für ihn ist die Mission in der Regel das wichtigste und er geht davon aus, dass ein jeder Shinobi weiß worauf er sich einlässt, wenn er diesen Beruf annimmt. Er riskiert sein Leben um für das Dorf da zu sein. Dies heißt nicht, dass ihm seine Kameraden nicht wichtig sind und auch er würde alles daran setzen sie zu retten, aber gerade  wenn er als Oinin oder anderweitig auf einer hochrangigen Mission unterwegs ist, von deren gelingen eine Menge abhängt, würde er das erreichen des Missionsziels über das Leben eines Kameraden, aber auch sein eigenes stellen. Anders sieht es dabei aus, wenn er mit Chunin oder Genin auf eher niedrigrangigen Missionen unterwegs ist. In diesem Fall geht es zum einen häufig um nicht so viel und seine Kameraden sind Auszubildende, für deren Schutz er verantwortlich ist. In diesem Fall ist er durchaus bereit, oder sieht es sogar als seine Pflicht, das Leben seiner Schutzbefohlenen über das Missionsziel zu stellen.
Auch außerhalb von Missionen ist er ein sehr pragmatischer Mensch. Er braucht keine unnötigen Worte und keine ewige Politik. Er nennt die Dinge beim Namen, wenn die Situation es zulässt und ist auch bereit seine Meinung zu sagen. Dennoch beherrscht er das politische Ränkespiel, kennt die Regeln und ist durchaus auch in der Lage zu verstehen wann es erwartet wird, dass er seine Meinung freundlich verpackt. Es bleibt lediglich, dass er dieses Verhalten nicht besonders mag und es nur wenn nötig an den Tag legt. Generell beherrscht er Verhaltensregeln und gesellschaftliche Norm besser als manch anderer. Er legt grundsätzlich eine gewisse Freundlichkeit an den Tag und versteht sich darauf sich Menschen wohlgesonnen zu machen. Dies gilt vor allem für Menschen die er bisher nicht kennt. Er versucht, soweit ihm dies möglich ist ohne Vorurteile an Fremde heranzugehen und ihnen mit Respekt und Höflichkeit zu begegnen. Dies behält er auch bei, solange der andere ein ähnliches Verhalten an den Tag legt und wenn man darüber hinaus ehrliche Freundlichkeit an den Tag legt, kann man dies auch von Shin erwarten.
Gegenüber befreundeten Personen ist seine Persönlichkeit zwar nicht anders, aber er zeigt zumindest eine andere Seite von sich. Eine warmherzige, fast fürsorgliche Seite, die sich kaum durch körperliche Nähe auszeichnet, aber durch das Verlangen dem anderen eine Freude zu machen, ihm Spaß zu bereiten und für ihn da zu sein. Shin weiß, dass sein Beruf von ihm erfordert auch mal nicht für seine Freunde da zu sein, manchmal gibt es Dinge, die seine Aufmerksamkeit erfordern, aber solange dies nicht der Fall ist, kann man sich sicher sein mit ihm einen Menschen zu haben, der für einen eintritt, der für einen Freund sorgt, oder ihm einfach nur zuhört, wenn dies nötig ist. Eben das tut, was der andere gerade braucht, oder, wenn dies nicht ersichtlich ist, das tut, von dem er glaubt, dass es das beste ist. Da er weder besonders gut noch schlecht in Empathie ist, mag das auch mal daneben gehen, in der Regel weiß er aber bei langjährigen Freunden ungefähr womit er ihnen helfen kann.
Im krassen Gegensatz dazu steht eine Seite von ihm, die er selbst schätzt, die von vielen aber als kaltherzig ausgelegt wird. Er ist in der Lage nichts an sich heranzulassen und so das zu tun was für die Erfüllung eines Auftrags nötig ist. So ist er durchaus bereit jemanden zu foltern um an Informationen zu kommen oder ihn ohne zu Zögern zu töten, wenn er andernfalls eine Gefahr darstellt. Jedoch wird er dabei immer vermeiden Dinge zu tun, die anderen Leid verursachen. Er wird immer den Weg der geringsten Gewalt suchen und niemals töten, wenn er dies nicht als nötig ansieht. Auch Folter ist für ihn das allerletzte Mittel und er würde immer zuerst den friedlichen Weg suchen, jedoch niemals einen friedlichen Weg wählen, wenn dieser ein zu großes Risiko birgt. Wenn sich ihm die Gelegenheit bietet wird er einen Nukenin im Kampf töten, wenn er ihn nicht in der gleichen Situation gefangen nehmen kann. Andernfalls wäre ein längerer Kampf mit unnötigen Risiken zu erwarten. Kurz gesagt er tut genau das, was er als nötig erachtet. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.


Vorlieben:

  • Kaguya Clan: Shin wäre wohl niemals das Clanoberhaupt des Kaguya Clans geworden, wenn er sich für selbigen nicht einsetzen würde und es ihm nicht wichtig wäre, was daraus wird. Daher ist es wohl auch kaum verwunderlich, dass der Clan zu seinen deutlichsten Vorlieben gehört und er sich auch gerne im Dorf für sie einsetzt, gleichzeitig aber auch immer wieder Aufklärungsarbeit über die Vergangenheit des selbigen leistet. Noch immer nicht ist bei jedem die neue Struktur angekommen und so mancher vertritt noch die alten Vorurteile, die in Kirigakure einst über den Kaguya Clan grasierten.
  • Yuzuriha: Die Sword-Nin schätzt Shin als eine Freundin, die ihn schon seit vielen Jahren begleitet. Nur wenige Menschen haben sich so sehr den Respekt des Kaguya erworben und können sich seiner Unterstützung in allen Lebenslagen sicher sein. Aber auch nicht viele Menschen verbinden so viele Jahre der Freundschaft mit dem Kaguya.
  • Shougi: Eins von Shins Hobbies ist das Shougi spielen. Er spielt es für sein Leben gern und ist auch ein recht guter Spieler. Zwar würde er niemals auf die Idee kommen an irgendwelchen ernsthafte Wettbewerben teilzunehmen, aber in seiner Freizeit sagt er zu einer Partie nicht nein. Auch seinen Schülern bringt er das Spiel gerne bei um ihre Sinne zu schärfen und ihnen diese Art des logischen Denkens beizubringen.
  • Koko: Der zweite wichtige Freund des Kaguya ist Koko. Ein kleiner Lemur, der ihn immer und überall begleitet. Nur in ganz seltenen Fällen trennt sich Shin von ihm und niemals würde er das Leben seines treuen Begleiters gefährden. Wenn man sagen kann, dass er tatsächlich Liebe für etwas empfindet, dann für diesen Lemur. Nicht im Sinne einer sexuellen Neigung, aber eine fürsorgliche Form und eine Abhängigkeit von diesem Tier, das häufig sein einziger treuer Begleiter ist.
  • Stricken: Eine Vorliebe, die auf den ersten Blick äußerst merkwürdig erscheinen mag, aber Shin hat eine große Vorliebe fürs Stricken. Nicht, weil er gerne bestimmte Dinge herstellt, sondern einfach weil ihn die Tätigkeit an sich beruhigt und ablenkt. Wenn er auf etwas wartet, oder innerlich unruhig ist, setzt er sich gerne hin und strickt das, was ihm gerade einfällt. Das Resultat sind ganz ansehnliche Sachen, die er meist verschenkt.



Abneigungen:

  • Abtrünnige Kaguya: Nicht nur Shin, sondern so ziemlich jeder dorftreue Kaguya dürfte eine Abneigung gegen die Abtrünnigen aus den eigenen Reihen haben. Jedoch noch viel mehr als die anderen Mitglieder ist Shin ständig mit den Vorurteilen anderer gegenüber dem Clan konfrontiert und jeder Nukenin aus ihren Reihen macht es schlimmer. Umso größer ist sein Hass auf diejenigen geworden, die sich von Kirigakure abwenden und wann immer es einer tut wird er alles daran setzen die Erlaubnis zu bekommen ihn zu jagen und zu vernichten.
  • Ninjutsu: Ein unnötiges Ärgernis der Ninja Welt sind all jene Ninjutsu, die Fingerzeichen benötigen. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, dass er es nicht mag wenn andere sie anwenden, er hat durchaus Möglichkeiten sich dagegen zu verteidigen, aber seine eigene Unfähigkeit Fingerzeichen zu schließen, ärgert ihn und macht auch diese Ninjutsu zu einem Ärgernis.
  • Respektlosigkeit: Shin ist ein Mensch, der anderen mit Respekt begegnet. Genauso erwartet er aber auch von anderen, dass sie es tun. Andernfalls lässt er sich zwar nicht unbedingt etwas anmerken, oder wird gar wütend, es ärgert ihn aber dennoch und man hört ihn nur selten ein freundliches Wort über die Menschen verlieren, die ihm oder auch anderen ohne Respekt begegnen.
  • Überflüssige Gewalt: Shin ist ein Oinin und durchaus auch einer, der bereit ist Gewalt anzuwenden, wenn es nötig ist, was er jedoch unter keinen Umständen leiden kann ist Gewalt, die nicht zweckdienlich und notwendig ist. Gewalt um der Gewalt willen, oder ein übermäßiges Maß an Folter sind ihm zuwider. Er ist der Meinung, dass es manchmal unerlässlich ist sich ethisch zweifelhafter Methoden zu bedienen, aber er verabscheut es, wenn jemand Spaß daran hat und es übertreibt. Keinem Lebewesen sollte ein unnötiges Leid zugefügt werden.
  • Schokolade: Ja, Schokolade. Shin kann sie einfach nicht ausstehen, egal in welcher Form. Er versteht absolut nicht, wie manche Menschen solch eine Süßigkeit mögen können. Generell ist er kein Fan von Dingen, die süß sind, aber das meiste davon mag er wohl noch essen, Schokolade jedoch ist im absolut zuwider.



Besonderheiten: Eine Besonderheit Shins ist eindeutig Koko. Ein kleiner Lemur, der ihn quasi immer begleitet. Zwar kann Koko weder sprechen, noch ist er wie Kuchiyosetiere im Kampf eine Hilfe, aber er ist ein treuer Freund des Kaguya und manchmal das einzige Wesen, was Shin auf Missionen um sich hat. Die meisten Dinge, die Shin sagt versteht er und da er in der Lage ist zu fliegen, ist es ihm meist ein leichtes aus Gefahrensituationen zu flüchten. Sollte er dies nicht schaffen, könnte er jedoch ein gutes Mittel sein um den Kaguya zu erpressen, denn ein Mensch mag sich für die Gefahr entschieden haben, aber der Lemur folgt nur seinem Freund ohne zu wissen wohin und durch nichts würde Shin das Leben des kleinen Koko riskieren. Gefunden hat er den Lemur schwer verletzt auf einer Mission und nachdem er ihm das Leben gerettet hatte, wich der Lemur nicht von seiner Seite.


» Fähigkeitsdaten


Chakraelement: Wie ein jeder Träger des Kekkei Genkais der Kaguya ist auch Shin nicht in der Lage ein Chakraelement zu besitzen und wird auch niemals in seinem Leben eines erwecken können.

Stärken: Kenjutsu|Clanjutsu|Taijutsu|Geschwindigkeit|Schmerztoleranz
Zwei Dinge sind es, die einen großen Einfluss auf Shins Fähigkeiten haben. Dies wäre zum ersten natürlich seine Clanzugehörigkeit und damit zusammenhängend sein Kekkei Genkai und zum zweiten die Tatsache, dass er einer der 7 berüchtigten Schwertkämpfer Kirigakures ist. Befassen wir uns also vorerst mit den offensichtlich daraus resultierenden Stärken. Da wäre als allererstes natürlich sein Kenjutsu zu nennen. Zwar sind die Shinobi Schwertkämpfer auch durch ihre besonderen Schwerter bekannt, aber jeder von ihnen ist zugleich ein meisterhafter Kenjutsuka. Das auch die Kaguya gerne ihre Knochen als Schwerter verwenden ist ein weiterer Fakt, der es kaum verwunderlich macht, dass Shin ein meisterhafter Schwertkämpfer ist und auch wenn man in der Regel mit solchen Bezeichnungen vorsichtig sein sollte, trifft das in diesem Fall doch ohne Frage zu. Nicht meisterhaft, aber immer noch eine klare Stärke ist auch sein Umgang mit den Clanjutsu, die wie erwähnt zum Teil Kenjutsu sind, aber auch Ninjutsu und Taijutsu beinhalten. Extra erwähnt werden müssen sie hier, weil er abgesehen von den Ninjutsu die im Clan vorhanden sind in diesem Bereich eher eine Niete ist, aber dazu später mehr. Recht gut ist er dagegen auch in Taijutsu. Zwar ist dies für ihn eher eine Nebendisziplin, die auch wesentlich seltener als Kenjutsu zum Einsatz kommt, dennoch kann er sich damit brüsten in diesem Bereich überdurchschnittlich gut zu sein.
Soweit also zu dem offensichtlichen, aber auch nicht ganz so offensichtliche Dinge gehören zu seinen Stärken, oder besser gesagt Dinge die sich nicht wie selbstverständlich aus Rang und Clanzugehörigkeit ableiten lassen. Dies ist zum ersten seine Geschwindigkeit. Die meisten Taijutsuka sind entweder enorm schnell, oder enorm stark. Wer zusätzlich Kenjutsuka ist, dem fällt die Entscheidung welche Variante es sein soll meist nicht allzu schwer und so war es auch bei Shin. Wer eine Waffe in der Hand hat, die in der Lage ist ohne großen Kraftaufwand Gliedmaßen abzutrennen, der benötigt in erster Linie die Geschwindigkeit um die Gliedmaßen auch zu treffen. Hinzu kommt etwas, dass vor allem durch sein Erbe bedingt ist. Wer sich regelmäßig Knochen aus dem Körper zieht, der ist es gewohnt Schmerzen zu haben und so hat sich bei ihm eine gewisse Toleranz gegenüber selbigen entwickelt.  Zwar nimmt er sie wahr und würde auch niemals sagen sie machen ihm nichts aus, aber er steht noch mit Schmerzen, die andere schon lange in die Knie gezwungen hätten.


Durchschnitt: Genjutsu|Körperkraft|Ausdauer|Chakrapool|Wurfwaffen
Normalerweise sind wohl nur die Stärken und Schwächen relevant, da sich bei Shin allerdings einige wichtige Bereiche weder bei dem einen noch bei dem anderen wiederfinden, soll mit diesem Punkt das abgehandelt werden, was bei ihm eben einfach Durchschnitt ist. Da wäre zuerst der Bereich der Körperkraft. Wie bei den Stärken erwähnt spezialisieren sich die meisten Taijutsuka auf Geschwindigkeit oder Körperkraft, allerdings sollte man auch die andere Eigenschaft nicht vernachlässigen, wer schnell aber schwach zuschlägt, der gewinnt dadurch keinen Vorteil. Daher verwendet Shin einen gewissen Teil seines Trainings auch darauf seine Muskeln aufzubauen. Jedoch nicht genug um über ein durchschnittliches Ergebnis hinauszukommen.
Ähnlich verhält es sich mit seiner Ausdauer. Er ist niemand, der sich gerne auf lange kraftraubende Kämpfe einlässt. In der Regel versucht er seine Kämpfe schnell zu beenden, oder einen anderen Weg zu finden. Auch wenn das heißt sich erst einmal zurückzuziehen und später zurückzukehren. Daher braucht er auch keine übermäßige Kondition um lange durchzuhalten. Es reicht, dass sie sich im durchschnittlichen Bereich bewegt und für einen gewöhnlichen Kampf ausreichend. Nicht anders verhält es sich mit seinem Chakrapool, wobei hier das gesagte noch deutlicher gilt, da er wenige Jutsu hat, die sein Chakra großartig fordern. Aufgrund seinen Defiziten im Bereich der Kontrolle über selbiges, ist es für ihn jedoch trotzdem nötig hier einen durchschnittlichen Wert aufzuweisen, was er auch tut.
Der letzte Punkt in dieser Aufzählung bezieht sich auf jegliche Art von Wurfwaffen. Er ist durchaus in der Lage selbige zielgerichtet zu werfen und einen Feind damit in Bedrängnis zu bringen. Besondere Manöver, kurven fliegende Shuriken und andere Tricks gehören jedoch nicht zu seinem Repertoire. Er ist einfach in der Lage sie effektiv einzusetzen, aber bei weitem niemand, der sich auf diese Art des Kampfes spezialisiert hat.


Schwächen: Ninjutsu|Kein Chakraelement|Chakrakontrolle|Fingerzeichen|Rücksichtslosigkeit|Genjutsu
Nachdem wir all diese Dinge abgehandelt haben und uns damit beschäftigt haben, was Shin so alles kann, wollen wir natürlich nicht verschweigen, dass er natürlich kein perfekter Allrounder ist, der jeden Bereich eines Ninjas abdeckt und niemals eine Schwäche zeigt. Ganz im Gegenteil, gibt es da sogar einige Dinge, die dem Kaguya so ganz und gar nicht liegen. Einige davon sind auch bereits in den vorigen beiden Punkten schon angeklungen. Da wäre in allererster Linie das Ninjutsu. Zwar hat er die Clantechniken gelernt, aber was Ninjutsu darüber hinaus angeht, hat er so absolut überhaupt keine Ahnung. Dies liegt gar nicht so sehr an mangelndem Talent, sondern einfach daran, dass ihn von frühester Kindheit an fast nur sein Vater trainiert hat und dieser sorgte dafür, dass er schon von den Standardjutsu eines Shinobi nur den Teil lernte, der seiner Meinung nach wirklich wichtig war. Auch darüber hinaus, trichterte er seinem Sohn immer wieder ein, dass es wichtigeres gäbe, als Ninjutsu. Elementare Jutsu würde er ohnehin nie lernen können und die anderen Jutsu waren seiner Meinung nach nicht vielseitig genug um Zeit darauf zu verschwenden. Es sei viel sinnvoller sich auf Tai- und Kenjutsu zu spezialisieren. Auch das Genjutsutraining seines Sohnes nahm er daher nur mit Murren hin, bis er erkannte, was Shin damit vollbrachte. Von den Ninjutsu war jedoch auch Shin nie sonderlich überzeugt, weshalb er sich auf das allernötigste beschränkte. Einer der eben genannten Gründe, nämlich die Unfähigkeit ein Element zu erlernen ist dann auch gleich die nächste Schwäche. Selbst viele Taijutsuka oder Genjutsuka haben grundlegende Kenntnisse eines Elements und nutzen dieses im Kampf. Shin kann das nicht und selbst wenn er wollte, hätte er niemals die Möglichkeit dazu. Daher ist dieser Punkt wohl durchaus als Schwäche anzusehen.
Auch der nächste Punkt war bereits erwähnt. Zwar ist sein Chakrapool durchaus annehmbar, aber was die Kontrolle über das Chakra angeht ist er eher schlecht. Zwar ist seine Unfähigkeit hier nicht ganz so gewaltig wie im Bereich der Ninjutsu, aber doch unterdurchschnittlich, was dann doch dafür sorgt, dass er häufig einen größeren Teil seines Chakras verschwendet. Ein Punkt, der ähnlich wie der folgende zusätzlich das erlernen anderer Disziplinen als Tai- und Kenjutsu erschwert, denn in einem weiteren Bereich ist Shin noch unterdurchschnittlich gut. Er kann nur äußerst ungelenkt Fingerzeichen formen, was ihn in dieser Disziplin recht langsam macht. Ein weiterer Grund, warum er Ninjutsu verabscheut und auch von Genjutsu die Finger lässt, die nicht ohne oder zumindest mit sehr wenigen Fingerzeichen funktionieren.
Über diese recht eindeutigen Schwächen hinaus gibt es dann auch noch eine, von der einige sogar sagen würden, es kann von Vorteil sein, aber letztlich ist es etwas, was dem der es tut meist eher zum Nachteil gereicht. Shin ist ein rücksichtsloser Kämpfer. Er gibt nicht besonders viel acht auf seinen Körper und ist auch bereit seine eigene Gesundheit zu riskieren, wenn dies dem Ziel förderlich ist. Das führt dazu, dass er zum Teil, oder sogar häufig auch unnötige Treffer einsteckt, nur um selbst einen zu landen und schon so manches mal hat er sich dabei etwas überschätzt und Treffer eingesteckt, von denen er sich nicht so schnell erholt.
Etwas davon abhebend kann man zuletzt noch seine Schwäche für Genjutsu werten. Nicht, weil es in seiner Art besonders ist, sondern weil man das ganze zweigeteilt sehen muss. Zum einen wäre da die Anwendung. Er ist durchaus in der Lage Genjutsu gut und geschickt einzusetzen, allerdings nur bis zum D-Rang. Da er jedoch lediglich kleine Techniken verwendet, die das Kenjutsu unterstützen sollen reicht ihm das. Ähnlich sieht es auch aus beim Auflösen von Genjutsu. Mit dem Kai kann er lediglich D-Rang auflösen. Alles darüber hinaus lässt sich dann nur noch mit Schmerz auflösen. Ob er es jedoch überhaupt erkennt hängt dann davon ab, wie das Genjutsu gewirkt ist. Widersprüche in der Realität erkennt er, ein besonders Gespür dafür ob etwas real ist oder nicht besitzt er jedoch nicht. Heißt wenn man einigermaßen realistische Illusionen erschafft, wird man ihn wohl fangen können.


Inventar:
Kotsukahen

    Das Schwert, welches Shin zu einem Swordnin macht, nennt sich Kotsukahen („Knochenwandler“) und bietet durch seinen Namen bereits einen Hinweis auf seine Fähigkeit. Es handelt sich um einen blanken Knochen in Form eines Schwertes und effektiv kann es nur von einem Kaguya geführt werden, da es auf deren Kekkei Genkai reagiert. Es ist in der Lage sich beliebig zu verändern und sogar den Körper des Anwenders zu durchqueren. Dies geschieht allerdings nur in gewöhnlicher Geschwindigkeit, womit eine blitzschnelle Reaktion auf Überraschungsangriffe nicht möglich ist. In einem Moment kann es noch als Schwert in der Hand des Anwenders sein und sich im nächsten bereits als Schild an seinem Rücken manifestieren. Die maximale Größe die es annehmen kann ist dabei die eines gewöhnlichen Rundschildes, bzw. in Schwertform die eines Nodachi. Alles was kleiner ist, ist problemlos möglich und auch eine Aufteilung in ein kleines Schild und Schwert, oder ein Kurzschwert und ein Katana ist problemlos möglich, was diese Waffe enorm vielseitig macht. Außerdem kann der Kaguya sie praktischerweise im Körper aufbewahren und wenn dies gewünscht ist auch mit den Knochen des Körpers verbinden. Dies führt dazu, dass es sich im Falle einer Entwaffnung einfach verändert und vorne kürzer wird, daher aber durch eine Art Knochenkette mit dem Arm des Anwenders verbunden ist und einfach wieder herangezogen werden kann.



  • Beintasche

    • 10 Shuriken
    • 10 Senbon
    • 5 Kunai


  • Gürteltasche

    • Spiegel
    • Feile
    • 5 Kibakufuda
    • 3 Kemuridama
    • 2 Hikaridama


  • Beutel am Gürtel

    • große Mengen verschiedener Leckerlis


  • Missionsrucksack (nur auf Missionen mitgeführt)

    • 2 Hyorogan
    • entsprechende Nahrungsrationen
    • 3 x 1l Wasserbeutel (gefüllt)
    • 4 Walkie Talkies
    • 30 Shuriken
    • 30 Senbon
    • 15 Kunai
    • 10 Kumuridama
    • 8 Hikaridama
    • 50 Makibishi





Spezialausbildung:

  • Shikotsumyaku: Shin ist einer der glücklichen, manche würden auch sagen verfluchten, seines Clans, die in der Lage sind ihre Knochen im Kampf einzusetzen. Dank seines Vaters ist dies auch eines der Dinge, in denen der Kaguya recht gut ist und ein Großteil seiner Kampffähigkeiten basiert auf der Fähigkeit Knochen für den Kampf zu nutzen.
  • 4 Elemente Kampfstil: Ein Kampfstil, den der Kaguya selbst entwickelte. Ziel ist es dabei die Eigenschaften eines der Elemente nachzuahmen. Dadurch entsteht dem Anwender eine gewisse Vielfalt an Möglichkeiten im Kampf, allerdings können niemals zwei Elemente kombiniert werden. Angewendet werden kann er sowohl mit Waffe, als auch ohne und es gibt keine Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Kekkei Genkais. Es geht lediglich darum die Eigenschaften eines Elementes zu verinnerlichen und nachzuahmen.



» Datenbank


Biographie:

  • 00 Jahre: Wie wohl jeder Mensch ist dies der Zeitpunkt der Geburt, der Zeitpunkt an dem die Geschichte eines neugeborenen Kaguya beginnt.
  • 04 Jahre: In diesem Alter gelingt es Shin das erste mal seinen Vater davon zu überzeugen ihm ein bisschen was beizubringen. Selbstverständlich nichts ernsthaftes, oder gefährliches, aber zumindest so ein paar Kleinigkeiten die in der Akademie nützlich sein könnten.
  • 06 Jahre: Shiro beginnt damit seinen Sohn ernsthaft auszubilden und im Dinge beizubringen, die nicht nur in der Akademie nützlich sind, sondern auch generell durchaus hilfreich für einen Ninja sein können. Dabei handelt es sich zwar immer noch nicht um großartige Dinge, aber mittlerweile doch Fähigkeiten, mit denen man kämpfen könnte.
  • 08 Jahre: Shin entdeckt sein Kekkei Genkai und ist das erste mal in der Lage Knochen zu kontrollieren. Aufgrund dieser unerwarteten Entwicklung, beschließt Shiro noch ein Jahr zu warten, bis er seinen Sohn an die Akademie schickt und ihn erst einmal in dieser Zeit mit seinem Kekkei Genkai vertraut zu machen.
  • 09 Jahre: Ein Jahr verspätet, aber trotzdem voller Elan kommt Shin an die Akademie, wo er das erste mal Yuzuriha und ihrem Zwillingsbruder Mumon begegnet. Im Gegensatz zu seinen Mitschülern freundet er sich mit ihr an, was wohl seinen Grund darin finden könnte, dass er als Kaguya ebenso wie sie immer wieder komisch angeguckt wird. Viele Eltern haben Angst vor seinem Clan und trichtern so auch ihren Kindern ein mit diesem Jungen ja nichts am Hut zu haben.
  • 14 Jahre: Durch die vorangegangene Ausbildung mit seinem Vater, die auch in der Zeit an der Akademie fortgeführt wurde, gelang es Shin nach 5 Jahren seine Ausbildung an der Akademie abzuschließen und obwohl dies nicht für Yuzuriha galt und er somit nicht mal die Chance hat mit dem einzigen Menschen, der etwas mit ihm zu tun haben wollte, in ein Team zu kommen, blieb der Kontakt erhalten. Entsprechend wurde er auch in seinem Team aufgenommen: Unfreundlich und selbst der Sensei schien mit den Kaguya nicht viel anfangen zu können, weshalb er weiterhin nur bei seinem Vater die Dinge lernte, die für ihn wirklich relevant waren.
  • 16 Jahre: Nach zwei langen Jahren in einem Team, dass ihn trotz seiner Fähigkeiten kaum akzeptiert, gelingt es Shin in den Rang eines Chuunin aufzusteigen und endlich vom Team unabhängig zu sein. Vermutlich ist es zu diesem Zeitpunkt nur der Führung durch seinen Vater zu verdanken, dass er nicht verbittert geworden ist und anderen Menschen dennoch mit Freundlichkeit und Respekt begegnet.
  • 21 Jahre: Kurz nachdem Shin in den Rang eines Jounin erhoben wurde, beginnt er seine Ausbildung als Oinin. Er folgt damit dem Beispiel seines Vaters, der zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre Squad Leader ist. Letzterem ist es auch zu verdanken, dass er in dieser Einheit das erste mal nicht mit Vorurteilen zu kämpfen hat. Zwar lässt ihm niemand auf Grund seines Vaters eine bessere Behandlung zu Gute kommen, aber der Name Kaguya hat hier keine negative Bedeutung mehr.
  • 23 Jahre: Shin beendet seine Ausbildung als Oinin und ist nun ein vollwertiger Bestandteil der Einheit, spezialisiert auf die Jagd. Eine Spezialisierung die er gewählt hat um all jene jagen zu dürfen, die den Namen seines Clans kaputt machen. Allerdings war ein Auslöser wohl auch die Liebe zu einem Dorf, dass ihn zwar nicht immer respektiert, seinem Vater aber doch so viel bedeutet und ihm ein zu Hause gibt.
  • 25 Jahre: Mit 25 Jahren tat Shin dann einen großen Schritt in seiner Karriere. Nach dem Tod eines der sieben Shinobischwertkämpfer, der ein Untergebener und Freund von Shins Vater gewesen war, ging dieses Schwert in Shins Besitz über, womit er in den Rang eines Shinobischwertkämpfer des Nebels erhoben wurde. Damit erreicht er eines der wenigen Ziele, die sich der Kaguya jemals in Bezug auf seinen Rang gesetzt hat. Dennoch ruht er nicht aus und beginnt noch im selben Jahr den Kampfstil der 4 Elemente zu entwickeln.
  • 27 Jahre: Nach drei Jahren, die seine wohl beste Freundin Yuzuriha auf einer Trainingsreise verbracht hat, kehrt sie zurück und wird ebenso wie er zu einem Shinobischwertkämpfer des Nebels. Obwohl er ahnt, was auf der Reise passiert ist und wie sie tatsächlich an das Schwert gelangt ist, verliert Shin niemals ein Wort darüber.
  • 29 Jahre: Shiro stirbt auf einer Mission als Retter eines Chuunin, den er ausgebildet hat. Shin beschließt daraufhin trotz seiner eigenen Trauer den Schützling seines Vaters weiter auszubilden und auf dem Weg zum Jounin zu unterstützen.
  • 30 Jahre: Jener Chunin erreicht den Rang eines Jounin und Shins Zeit als Ausbilder endet damit. Dennoch bleiben beide in Kontakt, wenn auch zunehmend spärlicher, da beide häufig unterwegs oder beschäftigt sind.
  • 31 Jahre: Nun beginnt ein neuer Abschnitt im Leben des Kaguya, auch weil es derzeit Gerüchte darüber gibt, dass er wohl den Platz seines Vaters in der Oinin Einheit als Squad Leader einnehmen soll. Bis dies geschieht wird er sich aber wohl noch beweisen müssen und ob er selbst dazu bereit ist, gerade einmal 2 Jahre nach diesem Verlust ist ihm wohl selbst noch nicht ganz klar.
  • 35 Jahre: Tatsächlich wurde er einige Zeit später zum Squad Leader befördert um dort den Platz seines Vaters einzunehmen, wie sich herausstellte, sollte er dem jedoch nicht allzu lange nachgehen können.
  • 36 Jahre: Der Grund dafür ist, dass er schon bald danach mit der Beförderung Yuzurihas zu ihrem Leibwächter und Berater wurde und so zwar immer noch offiziell ein Oinin war, jedoch meistens dort im Einsatz wo sich die Mizukagin befand und somit selten mit einem echten Team unterwegs.
  • 36 Jahre: Mit seiner Ernennung zum Leibwächter fing Shin an eine kleine Palette, genau genommen 3, an Techniken zu entwickeln die ihm dabei hilfreich waren und schloss dies auch nach einiger Arbeit ab.



Ziele: Besonders hochgesteckte Ziele hat Shin nicht, weder geht es ihm darum der mächtigste Ninja seiner Zeit zu werden, noch hat er sich als Ziel gesetzt Mizukage oder ähnliches zu werden. Ihm geht es lediglich darum seinen Zweck als Shinobi des Dorfes zu erfüllen, durch seine  Taten den Menschen die ihm wichtig sind im Gedächtnis zu bleiben und die Stellung des Kaguya Clan in Kirigakure zu festigen und so die Vorurteile, die sie immer noch umgeben auszumerzen. Mit der Ernennung zum Leibwächter geht dadurch natürlich fast schon selbstverständlich auch das Ziel hervor die Mizukagin um jeden Preis zu schützen, selbst dann, wenn ihn das eines Tages das Leben kosten sollte.

Multiaccount: Bisher nicht

Avatarperson: Fanart mir unbekannten Namens

Schreibprobe: Die Schritte des fliehenden Mannes hallten dumpf an den Wänden seines Unterschlupfes wieder. Immer wieder blickte er sich nach hinten um, konnte den Atem seines Verfolgers sprichwörtlich im Nacken spüren, der ihn mit unnachgiebigem Eifer weiter trieb, immer tiefer hinein, niemals auch nur in die Nähe eines Ausgangs kommend. Er würde ihm keinen Ausweg bieten und das wusste der Flüchtende. Dennoch lief er weiter, verzweifelt darauf hoffend, dass sich ein Wunder ereignen würde und er einen Weg finden konnte, der ihn in die Freiheit führte, aber da war nichts und plötzlich stand er vor einer Wand. Schwer atmend fuhren seine Finger über das Gestein, immer noch auf ein Wunder hoffend, als er nun viel deutlicher die Schritte seines Verfolgers hinter sich hörte. Auch der Oinin hinter ihm war langsamer geworden und schien nun gemächlich in seine Richtung zu schlendern. Der Mund seiner Maske erbarmungslos zu einem Grinsen verzogen und dahinter die Augen, die ihn emotionslos betrachteten. Angstschweiß trat ihm auf die Stirn, als er sich umdrehte und dem Mann in die Augen blickte, der ihn bereits zuvor im Kampf besiegt und zur Flucht gezwungen hatte.

Shin hatte sein Opfer in die Enge getrieben. Hier würde er ihm nicht noch einmal entkommen. Bereits zuvor hatte er den Nukenin geschlagen gehabt und es hatte nur einen winzigen Moment der Unaufmerksamkeit bedurft, damit dieser Bastard entkommen konnte. Aber diesmal würde ihm das nicht passieren. Eine eisige Ruhe hatte von seinen Gedanken Besitz ergriffen und mit aller Ruhe, die er nun hatte, schob er sein Schwert aus dem Unterarm in seine Hand. Es schien nicht einmal mehr so, als wolle sein Feind sich wehren, aber Shin wusste, dass der Mann vor ihm noch das ein oder andere Ass im Ärmel hatte, dass ihm gefährlich werden konnte. Zu seiner Überraschung schien er sich dieses mal jedoch zu ergeben. Wimmernd sank der Mann vor ihm zusammen und drückte seinen Kopf gen Boden, scheinbar in der Hoffnung so Mitleid zu erregen. Dieses Bild des Jammers vor Augen, schnaubte Shin und führte seine freie linke Hand zum Rücken, aus dem er völlig gelassen seine Wirbelsäule hervorzog. Von weiter hinten hörte er die Schritte seines Partners, der den Ort des Geschehens betrat und kurze Zeit später kam auch Koko angesegelt und setzte sich auf den Kopf des Kaguya, von wo aus er scheinbar interessiert den Mann am Boden betrachtete.
Dank der Peitsche, die er nun mit seiner Wirbelsäule in der Hand hatte, konnte Shin mühelos aus entsprechender Entfernung eine Fesselung des Nukenins vornehmen und ihn somit unschädlich machen. Einen kurzen Moment dachte er darüber nach noch eine hübsche Schleife anzubringen, verwarf diesen Gedanken aber schnell wieder und nahm stattdessen aus dem Beutel an seinem Gürtel ein kleines Leckerli, welches er dem Lemuren auf seinem Kopf reichte, der daraufhin ein zufriedenes Geräusch von sich gab.

Erst jetzt wandte er sich an seinen Partner, der das Geschehen beobachtet hatte, immer bereit einzugreifen, sollte etwas unvorhergesehenes passieren: Wir sollten ihn schnellstmöglich nach Kirigakure schaffen. Ich habe nicht noch einmal Lust ihm durch modrige Höhlen zu folgen. Der Mizukage wird schon wissen was er mit ihm tun will. Die Antwort des anderen Oinin war ein einfaches Nicken, weshalb Shin sich wieder dem Nukenin zuwandte und sich selbigen auf den Rücken warf, was Koko dazu brachte unter empörten Rufen aufzuspringen und sich auf den Kopf des Nukenin zu setzen, der nur ein erbärmliches Jammer von sich gab, welches mit viel Mühe als letzter Protest zu deuten war. Den Lemuren störte das jedoch wenig, viel mehr schien es ihn nur zu ermutigen sich an einem Umstyling seines unwilligen, hilflosen Opfers zu versuchen. Shin nahm das ganze mit einem leichten, dank der Maske jedoch unsichtbaren verziehen der Mundwinkel zur Kenntnis. Der kleine Lemur wusste ganz genau wie er den Kaguya amüsierte und so war er sich auch bewusst, dass sein Freund ihn nicht an dem hindern würde, was er tat, selbst wenn es etwas unprofessionell anmutete.






Zuletzt von Kaguya Shin am Sa Okt 08, 2016 11:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kaguya Shin
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Auch hier hat sich nicht allzu viel verändert. Vom Grundsatz her ist es derselbe Charakter und auch wenn ich weiß, dass natürlich alles nochmal neu bewertet wird, hab ich zur besseren Übersicht die neuen Stellen rot gefärbt. Es handelt sich dabei einzig und allein um Änderungen, die stattgefunden haben nachdem ich ihn das letzte mal gespielt habe. Das heißt es ist immer noch derselbe Charakter mit einer hoffentlich nachvollziehbaren Entwicklung. Sämtliche Anmerkung in Bezug auf Yuzuriha sind selbstverständlich abgesprochen und entsprechend umgesetzt.

Lg
Paul
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Ishihara Ryosuke

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Sehr schön das du wieder da bist und ich sehe auch kein Problem bei den zusätzlichen Dingen die du hinzgefügt hast. Bezüglich der Jutsus schauen wir ja dann eh in der JL, die bewerten wir nicht hier. Smile

Von daher bekommst du von mir dein 1. Angenommen! =)
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Tamashii no Utsuri
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