Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [VA][Himura Shiina || Freie]

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Himura Shiina
┐running with the sharks└
┐running with the sharks└
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Anzahl der Beiträge : 62
Anmeldedatum : 15.02.17

Shinobi Akte
Alter: 30 Jahre
Größe: 179 Zentimeter
Besonderheit: Mönchsausbildung

BeitragThema: [VA][Himura Shiina || Freie]   So Feb 19, 2017 3:37 pm


Himura Shiina

Teach me how to fight.
I'll show you how to win!



Erscheinungsbild

Shiina ist alles in allem für die meisten Betrachter ein recht hübscher Anblick. Auf den ersten Blick fällt den meisten vermutlich die für eine Frau vergleichsweise hohe Körpergröße auf, denn sie misst tatsächlich ganze 179 Zentimeter und wiegt in etwa 66 Kilogramm. Dabei wirkt ihr Körperbau vergleichsweise wenig zierlich. Zwar ist sie schlank und sehnig, aber man erkennt durchaus ihre Muskulatur und sieht, dass sie kein Typ Mensch ist, der sich wenig bewegt. Die ausgeprägten Kurven und die schmale Taille geben ihr dabei aber ein deutlich weibliches Antlitz und lassen wenig Zweifel an ihrem Geschlecht zu. Dazu trägt vermutlich auch ihre allgemein feminine Art, sich zu bewegen bei. Und einige andere Merkmale.
Die langen, hellblonden Haare, die der Dame beinahe bis zu den Knien reichen, sind wohl ein recht gutes Indiz. Die meiste Zeit trägt sie diese offen oder aber in Zöpfen geflochten. Dennoch büßen sie selten von ihrer respektablen Länge ein. Die violetten Iriden der Frau werden von ebenfalls eher hellen, aber dichten Wimpern umrandet und sind hin und wieder auch durch Make-up betont. Ihre schmale Nase fügt sich in das feminine Gesicht mit den hohen Wangenknochen recht brav ein und auch die sanft geschwungenen Lippen betont sie, wenn sie denn die Lust dazu packt.
Nicht nur Shiinas Haare, sondern auch ihre Haut sind eher hell, sodass sie sich in der Sonne nur all zu leicht die Haut verbrennt, sollte sie zu lange ungeschützt gezeigt werden. Ihr Körper zeigt nur wenige noch wirklich sichtbare Narben, auch wenn man durchaus sieht, dass sie kein kampfloses Leben geführt hat bisher.
Ihr Kleidungsstil ist tatsächlich extrem wandelbar und sie passt sich ihren jeweiligen Situationen ohne all zu viel Gezeter an. Das heißt allerdings nicht, dass sie nicht hübsche Kleidung bevorzugen würde, insofern sie eine Wahl hätte. Ihr Kleidersortiment reicht von traditionellen Kimono und Trainingskleidung, über gemütliche Freizeitkleidung und praktischer Reisekleidung bis hin zu freizügigen und ihre Weiblichkeit betonenden Outfits. Die Himura weiß ihre Reize einzusetzen und sieht darin auch nicht zwangsläufig etwas verwerfliches.
Viele Besonderheiten gibt es an ihrem Körper nicht, Schmuck trägt sie nur zu passenden Anlässen. Eine Ausnahme ist der Ohrring an ihrem rechten Ohr, der die Form einer Blüte hat. Ihre Mutter schenkte ihn ihr einst und sie trägt ihn stets und ständig mit sich. Eine weitere Ausnahme besteht in ihrer Mala, einer traditionellen Gebetskette, die sie zumindest häufig am Körper trägt.


Basisinformationen

Name:
Der Name Himura bedeutet in etwa "Scharlachrotes Dorf" und ist bereits seit ihrer Geburt der Name Shiinas. Sie trägt ihn dank ihres Vaters, ist allerdings weder besonders stolz darauf, noch hat er irgendeine besondere Wertigkeit.

Vorname:
Den Namen Shiina bekam die Dame von ihrer geliebten Mutter. Er bedeutet "tugendhaft" und auch "gut". Sie mag ihren Namen sehr gern. Freunde kürzten ihn früher häufig auf "Shi" ab, wenn sie den gesamten Namen nicht aussprechen wollten, obwohl er doch vergleichsweise kurz ist.

Alter:
Shiina ist mittlerweile ganze 30 Jahre alt und damit schon erfahrener, als mancher Jungsprund, aber keineswegs die weiseste aller Personen.

Rang:
Am ehesten könnte man Shiinas momentanen Status wohl als Freie Kunoichi bezeichnen.

Geschlecht:
Wer sie sieht oder kennen lernt, der weiß eindeutig, dass Shiina weiblich ist.

Geburtsort:
Geboren wurde die Blonde in einem kleineren Dorf in Tetsu no Kuni.

Wohnort:
Sie befindet sich momentan auf Reisen.

Clan:
Shiina gehört keinem Clan an.

Familie:
Miyamoto Misaki (geborene Himura)
Sterbealter: 35 Jahre
Rang: Freie Kunoichi
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Tetsu no Kuni
Verhältnis: Shiinas Mutter wuchs als Kind zweier freier Shinobi auf, die in ihrem Leben viel reisten und ihre junge Tochter mit sich nahmen. Sie genoss eine strenge, aber liebevolle Erziehung, die ihr jeden Raum zur freien Entfaltung ließ. Ihre Fähigkeiten erlernte sie auf Reisen sowohl von ihren Eltern, als auch von anderen Shinobi und Samurai, auf die sie später traf. Misaki war recht temperamentvoll und ein Freigeist, aber ebenso mit einer respekteinflößenden Art gesegnet, die ihr eine gewisse Anmut verlieh. Recht früh in ihrem Leben erhielt sie die Narben in ihrem Gesicht, damals war sie gerade mal 14 Jahre alt und lernte, dass man seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen sollte. Noch viel weniger aber die seines Gegners unterschätzen.
Nachdem sie alt genug war, allein zu reisen, trugen sie ihre Füße irgendwann weg von ihren Eltern und hin zu den Samurai, die sie seit jeher fasziniert hatten, wann immer sie auf einen getroffen war. Wie es das Schicksal so wollte, ließ sie sich in einem kleinen Dorf nieder und fand dort einen Samurai, an den sie ihr Herz verlor. Glücklicherweise erging es ihm ähnlich, sodass Misaki und Ayumu zusammenfanden. Die beiden heirateten nach 2 Jahren und bekamen auch prompt ihr erstes und einziges Kind. Mit dem Mutter sein verlor sie auch etwas ihre Risikofreude und die Abenteuerlust, obwohl sie ihrer Tochter dennoch viel von der Welt zeigen wollte und daher immer mal kleine Reisen mit ihr unternahm.
Misaki war eine liebevolle Mutter und nicht gewillt, ihre Tochter in Traditionen zu pressen und zur Hausfrau zu erziehen, wie es bei alten Samurai üblich wäre. Sie war immer ein ruhiger Pol in der Familie und vermittelte, wenn es Streitigkeiten zwischen Shiina und ihrem Vater gab. Ihr blondes Haar und die weibliche Statur, sowie das Gesicht und die Augenfarbe hat Shiina von ihr geerbt. Die beiden hatten ein sehr inniges Verhältnis und der Beschützerinstinkt der Mutter war sehr stark, was letztendlich auch zu ihrem Tod führen sollte. Aufgrund ihrer früheren Neugier und Naivität kam ihre Mutter zu einer Markierung durch Jashinisten und fand durch eben diese Markierung auch ihren Tod.
Shiina gab sich lange Zeit den Schuld am Tod ihrer Mutter, so wie es ihr Vater eben auch tat. Mit 13 Jahren wurde sie damit zur Halbwaise und von ihrem Vater verstoßen. Das ähnliche Aussehen und die Schande konnte der stolze Mann nicht ertragen. Heute hat sie sich zum Großteil verziehen, auch wenn der Verlust weiter schmerzt. Nachdem ihr Vater sie verstoßen hatte, nahm Shiina den Mädchennamen von Misaki an.

Miyamoto Ayumu
Alter: 58 Jahre
Rang: Samurai
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Hakkin
Verhältnis: Ayumu wuchs in einem kleinen Dorf in Tetsu no Kuni auf. Er war der Sohn eines Samurai und einer Zivilistin. Ersterer war in dem Dorf stationiert, um dort für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Er genoss eine sehr strenge und traditionelle Erziehung und wurde daher auch selbst ein eher traditionsbewusster junger Mann. Er ehrt den Kodex der Samurai sehr und hält Treue und Mut für hohe Tugenden.
Als sein Dorf von einer jungen freien Kunoichi besucht wurde, war sein Interesse zunächst eher darauf begründet, dass sie eine mögliche Gefahr darstellte. Recht schnell bemerkte er aber, dass sie eben keine war und verliebte sich in die junge, starke Frau. Er heiratete sie, trotz Bedenken seitens seiner Familie und genoss die Ehe und das Vater sein zunächst auch sehr. Er war ein sehr strenger und traditioneller Vater, wie er selbst es von seinem Eigenen gewohnt war. Trotzdem musste der Samurai dem Unwillen seiner Frau nachgeben, Shiina ausschließlich als Zivilistin zu erziehen. Dennoch unterrichtete er sie lange nicht im Schwertkampf und ließ sie lediglich mit ihrer Mutter trainieren.
Während ihrer jungen Jahre gab es über die traditionelle Erziehung, ihren Dickkopf und ihre immer wieder starke Neugier und die Schwierigkeiten, in die Shiina sich dadurch manövrierte, starke Differenzen. Ayumu endete häufig im Streit mit seiner damals sehr starrköpfigen und eigensinnigen Tochter, ließ sich auch oft nur von seiner Frau besänftigen. Sie hatten demnach kein besonders herzliches Verhältnis, obwohl er seiner Tochter dennoch mit großer Liebe begegnete. Es zu zeigen war nur nicht seine Stärke.
Als Misaki starb, gab Ayumu seiner Tochter die Schuld daran und entzweite sich gänzlich mit ihr. Er verstieß sie und entzog ihr seinen Namen. Später fand er auch seinen Weg nach Hakkin, wo er heute treu dem Kaiser dient, trotz seines Fortgeschrittenen Alters.

Ikeda Hisao
Alter: 34 Jahre
Rang: Mönch/Freier Shinobi
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Reisend
Verhältnis: Hisao kam als junger Vollwaise in eben jenen Tempel, in dem auch Shiina später Zuflucht fand. Er verlor seine Eltern bei einem Überfall von Plünderern auf sein Dorf in einem Feuer. Von seinem schweren Trauma heilten ihn die Lehren des Tempels, die Routine und die Fürsorge der Mönche. Bereits als Junge wurde er auf eigenen Wunsch ausgebildet und arbeitete im Tempel, um für seine Unterkunft auch etwas zurück zu geben. Er war einer der besten Schüler Gorous.
Shiina verbrachte viel Zeit mit Hisao, weil er eben in ihrem Alter war und es nicht all zu viele junge Kinder im Tempel gab. Sie freundeten sich recht schnell an und er bot ihr - neben ihrem Lehrmeister - einen Anker in ihrem Leben. Der Mann ist zwar ruhig, aber recht eigensinnig und kann auch mal egoistisch anmuten. Er hat einen sehr feinen, aber manchmal harten Humor und nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Von den Mönchen wurde er dafpr oft gerügt, er solle seine Zunge im Zaum halten.
Seine Narbe im Gesicht verdankt der Hellhaarige einem Konflikt mit einem besonders ehrenhaften Samurai. Sie ist ein Zeichen dafür, dass er es mit Scherzen gern mal zu weit treibt. Andererseits zeigt sie aber auch, dass er mit den Konsequenzen leben kann, denn er trägt sie beinahe mit Stolz und erzählt gern, dass der Samurai am Ende schlimmer aussah, als er selbst. Shiina mag Hisao sehr gern und sieht in ihm beinahe einen Bruder, den sie immer wieder gern trifft.

Ametsushi Gorou
Alter: 62 Jahre
Rang: Mönch/Lehrmeister
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Tetsu no Kuni
Verhältnis: Gorou gabelte Shiina mit ihren zarten 13 Jahren vor dem Tempel auf und bot ihr Unterschlupf an. Der damals noch junge Meister nahm sie auf und bot ihr an, sie zu unterrichten und ebenso auszubilden, wie er es mit Hisao tat. Sie nahm das Angebot zögerlich an und lernte von dem ruhigen, strengen, aber herzlichen Meister ein ganz anderes Verständnis für Tradition, Spiritualität und Treue, als es ihr Vater immer gepredigt hatte. Gorou half ihr, ihren eigenen Weg zu finden und brachte ihr viel bei, um ihre Fähigkeiten auszubauen, für die ihre Mutter den Grundstein gelegt hatte.
Der Ametsushi selbst war der fünfte Sohn einer armen Familie und wuchs sein ganzes Leben im Tempel auf, da seine Eltern ihn nicht hätten ernähren können. Für ihn waren immer die liebsten Menschen seiner Umgebung seine Familie und nicht das, was sein Blut ihm vorgab. Er vertrat dieses Ideal auch unter strenger Erziehung weiter und strahlte dadurch stets eine gewisse Güte aus, die er nie ablegte. Er unterrichtete viel, bereiste auch mit Schülern den ein oder anderen Ort und widmete seine Zeit auch den kleinen Problemen von Zivilisten im Umland. Er wurde für Shiina mehr oder weniger zu der Vaterfigur, die sie in ihrem leiblichen Vater niemals gefunden hatte. Bis heute vertraut sie ihm sehr.


Persönliches

Auftreten:
Wer Shiina kennen lernt, der wird wohl recht zuverlässig darauf tippen können, dass sie aus einem eher traditionellen Elternhaus entstammt und ihre Erziehung dementsprechend auch ausfiel. Obwohl sie vieles abgelegt hat, so behielt sie sich doch die Höflichkeit und die freundliche Distanz zu Fremden bei. Sie ist kein schüchterner Mensch, ganz im Gegenteil, aber sie hegt ein gesundes Misstrauen gegen das Unbekannte, was ihr durch Erfahrungen und das Leben durchaus erst beigebracht werden musste. Ihre Neugier im Zaum zu halten war lange Zeit eine schwere Aufgabe.
Dennoch begegnet sie jedem Menschen grundlegend mit einem tiefen Respekt vor dem Leben, was gewissermaßen auch etwas mit ihrer spirituellen Ausbildung im Tempel zusammenhängt. Sie macht keine Unterschiede zwischen Rang und Namen, für sie hatten diese Dinge nie große Bedeutung und gerade deshalb gibt sie auch jetzt noch wenig darauf. Lediglich Menschen mit großer Verantwortung auf ihren Schultern genießen bei ihr durchaus den Respekt in Form von Gesten und Floskeln, der ihnen der allgemeinen Auffassung nach zusteht. Trotzdem hat sie eine eher kühle, manchmal etwas exotische Art an sich.
Egal mit wem sie spricht, sie behält in der Regel einen kühlen Kopf und ihren sanften Gesichtsausdruck. Ein festes, freundliches Lächeln ist dennoch eher selten zu sehen, sodass viele nicht direkt den Eindruck haben, sie sei freundlich. Unfreundlich ist die Dame allerdings keineswegs, sodass eine Einschätzung vielen zunächst schwer fällt.
Shiina hat die Angewohnheit, jedem Menschen eine Chance einzuräumen, zu zeigen, dass in ihm jenes "Gute im Menschen" steckt, das sie in jedem sieht. Dennoch ist sie nicht naiv oder blauäugig, sondern wie bereits erwähnt, mit gesundem Misstrauen gesegnet. Auch wenn jemand eine Chance erhält, sich zu erklären, so würde sie ihm nicht Blind ein Messer in die Hand drücken und ihm den Rücken zuwenden.
Auch wenn sie kein zurückhaltender oder schüchterner Mensch ist, so hat die Frau über einige Jahre ohne richtiges Vertrauen doch gelernt, ihre Probleme zunächst für sich zu behalten. Sie ist also kein Mensch, der seine Sorgen in die Welt hinaus posaunt und jedem anvertraut, sondern wirkt in dem Bezug durchaus etwas verschlossen. Man erkennt aber auch, dass sie stolz darauf ist, vieles ertragen zu können und im Allgemeinen auf eigenen Beinen zu stehen. Sie lässt sich von anderen nicht einfach untergraben, sondern spricht laut und deutlich aus, was sie denkt. Dabei ist sie aber mit genügend Taktgefühl gesegnet, um niemanden zu verletzen oder ihm all zu sehr auf die Füße zu treten.
Das tut sie nur, wenn es nötig und hilfreich ist. Auch Fremden gegenüber beweist Shiina einen gewissen Humor und scheint manche Dinge, obgleich sie sie stets ernst nimmt, nicht all zu verbissen zu sehen. Sie hat ein gewisses Vertrauen darin, dass manche Dinge sich fügen, solang man hart genug dafür arbeitet. In letzter Instanz legt sie dieses Vertrauen auch manchmal in Gebete, die nicht nur helfen, wenn man nicht mehr weiter weiß, sondern auch, um den eigenen Geist und die Motivation zu festigen.
Die Himura hat einen sehr ausgeprägten und präsenten Sinn für Gerechtigkeit, der auch bei ihr fremden Menschen recht schnell greift. Man merkt auch an dieser Stelle durchaus, dass sie die Erziehung der traditionellen Samurai genossen hat und auch ihr Lehrmeister im Tempel viele dieser Ideale stärkte. Alles in allem ist sie ein Mensch, der auf viele vielleicht zunächst schwer einschätzbar, aber grundsätzlich durchaus positiv wirken kann.

Persönlichkeit:
Shiina etwas besser kennen zu lernen, ist für die meisten Menschen ein etwas ungewohnt längeres Unterfangen. Sie ist kein Mensch, der schnell viel Vertrauen fasst. Das mag seine Gründe in ihrer Kindheit finden, in Erlebnissen und Enttäuschungen. Aber sie ist eben auch allgemein eine Frau, die Leute eher langsam an sich heran lässt, solang sie selbst die Kontrolle darüber hat. Sie fühlt sich unwohl dabei, Geheimnisse und gehütete Gedanken mit jemandem zu teilen, den sie nur flüchtig einschätzen kann.
Im Gegenzug dazu, räumt sie zwischenmenschlicher Treue einen sehr großen Stellenwert ein, was durchaus auch in ihrer Erziehung begründet liegt. Das heißt, wenn man einmal ihr Vertrauen gewonnen hat und sie kennen lernte, weiß man in der Regel, dass man beides nicht so schnell wieder verliert. Shiina ist im Gegenteil eine sehr fürsorgliche, gütige Freundin, die nicht nachtragend reagiert und Vieles verzeiht. Ihr liegen die wenigen ihr vertrauten Menschen sehr am Herzen und sie tut viel dafür, dass es ihnen gut geht. In Konflikten sucht sie grundsätzlich nach Kompromissen und versucht eine sachliche Diskussion herzustellen. Streit, Zwist und unklare Verhältnisse sind ihr sehr zuwider.
Solche Situationen schlagen ihr häufig eher auf die Psyche und dann auch auf den Körper. Allgemein ist sie durchaus anfällig für psychisch bedingtes körperliches Unwohlsein. Da sie sich aber durchaus im Griff hat und eben eher wenige Menschen an sich heranlässt und zulässt, dass sie sie derart beeinflussen können, ist das selten ein großes Problem.
Die Himura ist dabei aber durchaus kein Einzelgänger und verabscheut keineswegs, wenn sie sich mit lieben Menschen verabredet und ausgeht. Sie mag Gesellschaft, solang sie keine negativen Assoziationen auslöst. Sie mag Feste, Feiern und Feuerwerke, nur genießt sie ebenso auch Zeit für sich allein und die eigenen Gedanken. Diese Zeit ist ihr durchaus wichtig, um sich wohl zu fühlen und ihre eigenen Gedanken zu ordnen, Probleme und Sorgen zu überwinden und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Es passiert eher selten, dass sie anderen davon erzählt und um Hilfe bittet, denn sie ist nicht gut darin, Hilfe anzunehmen.
Ebenso wenig gut ist sie darin, sich im Rampenlicht wohl zu fühlen. Aus etwaigen Situationen dieser Art zieht die junge Frau sich eher zurück und sucht tatsächlich mal das Weite, wenn sie sich nicht höflich entschuldigen kann. Sie hilft lieber anderen dabei, große Ziele zu verwirklichen und verrichtet ihre Arbeit im Dunkeln. Hilfe für andere hat sie nahezu immer übrig, wenn es nicht logisch gesehen gegen ihre Sinne spricht. Einer dieser Sinne wäre beispielsweise der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn, dem sie eigentlich auch immer nachgibt. Sie kann nicht mit ansehen, wenn Menschen diskriminiert oder schlecht behandelt werden, weil sie schwächer oder anderweitig unterlegen sind.
Sie schätzt Ehrlichkeit und Respekt sehr, sodass man durchaus Unmut bei ihr erregt, wenn man sie anlügt oder ihr grundlos respektlos begegnet. Vertrauen ist ihr wichtig und da sie es selbst so sehr schätzt, erwartet sie das auch von anderen, die Ihres genießen. Trotzdem ist sie kein Mensch, der immer von sich selbst auf andere schließt und die eigenen Leistungen auch von anderen erwartet. Sie kann durchaus differenzieren, dass einzelne Aufgaben für einige Personen schwieriger sein könnten, als für andere. So macht sie sich selten durch ungerechtfertigte Erwartungen unbeliebt oder wird enttäuscht.
Shiina hat ein offenes Ohr für die Sorgen vieler Menschen, auch wenn sie ihre Eigenen ungern teilt. Das lernte sie unter anderem bei ihrer Arbeit im Tempel, aber liegt es auch einfach in ihrer Natur. Wenn sie helfen kann, dann tut sie es auch. Dabei zeigt sie womöglich sogar einmal ein ehrliches Lächeln, was bei ihr durchaus weniger häufig vorkommt, als man denkt. Sie ist keineswegs humorlos oder eiskalt, auch ist sie nicht freudlos oder hat ein Problem damit. Die Himura geht mit Gesten und starken Worten einfach oft sparsam um. Ein ehrliches, offenes, großes Lächeln lernt man bei ihr anders zu schätzen, als bei manch anderen Personen. Meist wahrt sie ihre doch eher gefasste Mine und den ruhigen Ton.
Alles in allem hat man in ihr eine treue Freundin, wenn man ersteinmal soweit ist. Dennoch muss man in der Regel lernen, dass sie nicht immer von allein mit Sorgen auf einen zukommt. Andererseits weiß man, dass sie stets offen und als Beistand bereit ist.

Vorlieben:

  • Nahestehende Personen, Familie, die nicht nur wegen des Blutes zueinander steht, Freunde und Zeit mit Vertrauten, auch eben auch ihre Freiheit und das Alleinsein hin und wieder
  • Entschlossenheit, Starke Träume und feste Ziele, Menschen die ihrem eigenen Weg folgen und schwere Entscheidungen treffen können, Mut zum Risiko, Klare Verhältnisse
  • Ruhe für die Seele, Meditation und dem eigenen Körper Gutes tun, ob durch gutes Essen, hartes Training oder ein entspanntes Bad, guten Tee und nette Gesellschaft
  • Reine Seelen, Ehrlichkeit und Beständigkeit, Treue und Tradition, die keinem Dogma folgen, sondern selbstverständlich und leicht sind, alte Gewohnheiten und deren Sicherheit
  • Morgenrot und Abendrot, den freien Himmel über dem Kopf, weite Landschaften, Regen und Gewitter, sowie ihre monotonen Geräusche auf Dächern aus Holz und Blatt, die Natur und ihre Schönheit zu jeder Jahreszeit
  • Die Fähigkeit, zu genießen und zufrieden zu sein, die Schönheit in allem erkennen zu können, eine ganz neue Sicht auf alt bekannte Dinge, gute Gespräche und einen Austausch an Gedanken, die nicht jeder kennt

Abneigungen:

  • Gefühltskälte und mangelndes Einfühlunsvermögen, beziehungsweise der Unwillen, sich anderen zu nähern und ihnen Verständnis entgegen zu bringen, Unzufriedenheit mit sich oder anderen und das Abladen dieser auf anderen
  • Unklare Verhältnisse, Streit und Zwist, Feindschaften und sinnlose Kämpfe, Krieg, Zerstörung, Leid das daraus resultiert, Ungerechtigkeit, Bosheit und der Wille, anderen Schaden zuzufügen
  • Aufdringlichkeit, Intoleranz, Arroganz, Untreue, Ignoranz, Kritikunfähigkeit und der allgemeine Unwille, mit anderen respektvoll und würdig umzugehen, Respektlosigkeit
  • Schlaflosigkeit, Innere Unruhe und Unwohlsein, ohne leicht auffindbaren Grund, Ungepflegtheit und Enttäuschungen, aber auch zu hohe Erwartungen und der damit aufgebaute Druck
  • Zwänge und Enge, zu viel Arbeit und zu wenig Zeit für sich selbst, trotzdem mangelndes Pflichtbewusstsein und das Hängenlassen anderer, Gleichgültigkeit
  • Schlechtes Essen, denn sie genießt es viel zu gern, bittere Speisen und schlechte Bücher, denn die Zeit um sie zu lesen, kommt nie wieder zurück

Besonderheit:
Eine Besonderheit an Shiina ist wohl, dass sie trotz etwaiger Enttäuschungen und Misserfolge, immer fest davon überzeugt ist, dass in jedem Menschen etwas Gutes schlummert. Sie gibt den Glauben an "Das Gute im Menschen" nicht einfach so auf. Trotzdem ist sie nicht naiv und blauäugig, sondern geht mit jedem gleichermaßen streng ins Gericht, wenn er durch seine Handlungen enttäuscht oder beweißt, dass ihm das Gute abhanden kam. Dennoch räumt sie jedem Menschen eine Chance ein.


Fähigkeitsdaten

Chakraelement:
Shiina hat nie die Veranlagung für ein Chakraelement gezeigt.

Stärken:
Schnelligkeit
Wer Shiina kennt, der kann mit ziemlicher Sicherheit eine ihrer Stärken aufzählen und das ist ihre Schnelligkeit. Völlig egal, ob es das Laufen, Reflexe oder Reaktionszeiten betrifft. Die Himura ist sehr schnell und hat sich diese Stärke seit ihrer Kindheit erhalten und ausgebaut, um für andere körperliche Attribute aufzukommen, die weniger stark ausgeprägt sind.
Taijutsu
Ihrer Stärke folgend und der Ausbildung ihrer Mutter, aber auch ihres Lehrmeisters im Tempel, erlernte Shiina die Technik für den waffenlosen Nahkampf. Dass es dabei nicht auf Kraft, sondern Technik und ihre Schnelligkeit ankam, kam ihr sehr gelegen. Es war aber auch eine Lektion, die sie erst lernen musste, als sie jung und unerfahren war.
Chakrakontrolle
Mit guten Genen gesegnet und etwas durch den limitierten Chakrapool benötigt. Shiina trainiert bereits früh ihre von Natur aus gute Chakrakontrolle, um ihr Chakra präzise und genau einzusetzen. Es gab ihr den Vorteil, auch schneller lernen zu können, was grundlegende Verwendung von Chakra anging.
Kuchiyose
Wie einige Andere auch, hat Shiina recht früh einen Kuchiyose-Vertrag geschlossen, kam aber im Laufe ihrer Reisen dazu, mehr als einen zu schließen. Der Umstand, dass sie deshalb mehrere vertraute Geister rufen könnte, stellt also durchaus eine ihrer kämpferischen Stärken dar.

Mittelfeld:
Kraft
Ihr trainierter Körper bietet der Frau in Sachen Kraft zumindest an, nicht gänzlich schwächlich zu sein. Ihre Körperkraft liegt im guten Mittelfeld von gleichrangigen und -altrigen Personen, sodass sie nicht zwangsläufig gegen ein fest zugeschraubtes Gurkenglas verliert. Felsen zertrümmern und den Boden aufreißen, kann sie damit allerdings nicht.
Kondition
Shiina ist ein recht ausdauernder Mensch und arbeitet auch im regelmäßigen Training durchaus daran, diese Qualität zu erhalten. Sie wird einem Menschen, der extreme Bedingungen aushält, sicherlich unterlegen sein, sie hat aber kein Problem mit körperlich anstrengenden Reisen oder durchschnittlich langen Kämpfen.
Waffenkampf
Auch wenn ihre Qualitäten im waffenlosen Kampf wesentlich höher sind, so beherrscht Shiina eben auch einige Waffen, die sie vor allem im Tempel, aber zum Teil auch schon von ihrer Mutter kennenlernte. Sie verletzt sich damit nicht selbst und kann durchaus zur Gefahr für Unbedarfte werden, auch wenn es nicht ihr bestes Gebiet ist.

Schwächen:
Ninjutsu
Die Chakrakünste lagen Shiina nie besonders in den Genen. Sie hat weder eine Veranlagung für ein Element gezeigt, noch war sie mit einem besonders großen Chakrapool gesegnet. Demnach lag es auch nie in erster Instanz, Ninjutsu zu erlernen und hohe Ränge anzustreben. Sie kann einige Grundlagen, wird aber wohl nie eine Ninjutsuka.
Konstitution
Aufgrund eines doch eher zierlicheren, obgleich trainierten Körperbaus, ist Shiina nicht unbedingt dafür geschaffen, starke und viele Schläge einzustecken. Ihr Kampfstil war schon immer darauf ausgelegt, schneller wieder weg zu sein, als sie einen Gegenschlag einstecken könnte und auch nie darauf ausgelegt, viele davon auszuhalten. Demnach ist sie durchaus mit weniger direkten Treffern klein zu kriegen, als andere.
Chakramenge
Eine Veranlagung, der wohl niemand entkommt: Die Chakramenge der Himura ist eher gering und sie muss durchaus gut überlegen, wie sie ihre geringe Ressource sinnvoll einsetzt, um eben nicht all zu schnell außer Atem zu geraten und etwaige Unterstützer im Stich zu lassen. In langen, chakraintensiven Kämpfen zieht sie also durchaus den Kürzeren.
Genjutsu
Täuschung war nie ihr Metier, sodass Shiina sich auch nie damit anfreunden konnte, Fremden in den Kopf zu springen und eben Jene vorzugaukeln. Genjutsu lagen selten bis nie in ihrem Trainingsbereich und sie fühlt sich immer wieder unwohl, gegen eben jene zu kämpfen.
Giftanfälligkeit
Eine kleine, aber durchaus merkliche Schwäche. Shiina ist anfällig für Alkohol und Gifte, jene wirken bei ihr zum einen schneller, aber in vielen Fällen eben auch durchaus stärker, als beim Otto-Normal-Shinobi. Demnach braucht sie meistens auch eine schneller oder intensivere Behandlung, sollte sie betroffen sein.

Inventar:
Am Körper

  • Kleidung
  • Ohrring ihrer Mutter im rechten Ohr
  • Mala um den Hals oder das Handgelenk
  • Taschen und Schriftrollen
  • Waffen, wenn unversiegelt

Tasche an der Hüfte

  • Verbandsmaterial zur Ersten Hilfe
  • Drahtseil (10m)
  • Rauchbombe, Blendgranate, Geräuschgranate (je 1)

Tasche am linken Oberschenkel

  • Kunai ihrer Mutter (5)
  • Senbon (20)

Schriftrolle 1 am rechten Oberschenkel

  • Wechselkleidung
  • Zelt und Decken
  • Unverderbliche Nahrung
  • Trinkwasser in Literflaschen
  • Papier und Stift
  • Landkarten
  • Verbandsmaterial

Schriftrolle 2 am rechten Oberschenkel

  • Waffen, wenn versiegelt
    Spoiler:
     
  • Senbon (50)
  • Drahtseil (10m, 2mal)
  • Rauchbombe, Blendgranate, Geräuschgranate (je 3)


Spezialausbildung:
Kuchiyose
Wie einige Andere auch, hat Shiina recht früh einen Kuchiyose-Vertrag geschlossen, kam aber im Laufe ihrer Reisen dazu, mehr als einen zu schließen. Der Umstand, dass sie deshalb mehrere vertraute Geister rufen könnte, stellt also durchaus eine ihrer kämpferischen Stärken dar.
Fingerfertigkeit und Beidhändigkeit
In ihrer Jugend, aus reiner Neugier und später aufgrund der Möglichkeit, entwickelte Shiina ein gewisses Fable dafür, ihre Finger zu beschäftigen. Früher stahl sie gern die Geldbeutel von Leuten, als sie noch jung und dumm war. Später knackte sie gern Schlösser, dachte sich Stolperfallen aus oder entschärfte eben jene geschickt. Auch wenn sie heute nur ungern von den zwielichtigen Fähigkeiten Gebrauch macht, sind sie vorhanden und könnten sich in manchen Situationen durchaus als nützlich erweisen. Zudem brachten sie diese Fähigkeiten dazu, zu lernen, wie man die nicht dominante Hand trainiert und benutzt. So kann sie heute behaupten, recht sicher mit beiden Händen kämpfen, schreiben, kochen und den Alltag erledigen zu können.


Datenbank

Biographie:
00 - 06 Jahre | Tetsu no Kuni: Shiina wächst in dem kleinen Dorf mit ihren Eltern auf und erlebt eine ziemliche Bilderbuch-Kindheit, auch wenn die strenge Erziehung der Samurai durch ihren Vater und hin und wieder auch durch dessen Eltern präsent ist. Das kleine Mädchen stört sich aber nicht an Lektionen und ihre Mutter sorgt dafür, dass sie genügend Freizeit und Spaß hat. Auch kommt sie in ersten spielerischen Kontakt mit Körperkünsten und Waffen, obgleich alles noch sehr leicht und ungefährlich ist.
06 - 12 Jahre | Tetsu no Kuni: Misaki unternimmt erste Versuche, ihre Tochter in grundlegenden Shinobitechniken zu unterweisen und gerät darüber mit ihrem Mann in Konflikt. Sie stellt klar, dass ihre Tochter keine fromme Hausfrau werden wird, sondern die Möglichkeit haben soll, sich selbst zu verteidigen. Die Ausbildung Shiinas wird immer ein grober Zwist zwischen den Eltern bleiben. Ayumu besteht im Gegenzug für die Shinobiausbildung darauf, dass seine Tochter die traiditonellen Werte der Samurai ebenso kennen lernt und unterzieht sie dadurch strengen Lektionen. Shiina hat an sich kein Problem damit, beide Kulturen kennen zu lernen, doch sie fühlt sich von der Art und Weise ihres Vaters unterdrückt und geräht oft mit ihm in Streit, den Misaki schlichten muss. Das junge Mädchen stellt viele Dummheiten an, freundet sich mit Straßenkindern an, lernt das Stehlen und Schlösser knacken. Ihre Neugier treibt sie in falsche Kreise und zu verrückten Personen.
Die Himura geräht mit einer kleinen Gruppe extremer Jashinisten in Kontakt und lässt sich blauäugig in die Gruppe aufnehmen. Sie wird geködert und ihren jungen Augen wird einiges vorgegaukelt, bevor sie bemerkt, dass einiges falsch läuft. Die Mitgliedschaft soll auf eine Markierung hinlaufen und im Unwissen stimmt sie zunächst zu. Shiinas Eltern erfahren von den neuen "Freunden" und ihren Plänen. Die Wut Ayumus und die Strafen machen das Mädchen nurnoch trotziger, sodass sie zur geplanten Prozedur auftaucht. Ihre Mutter folgt ihr und versucht sie davon abzuhalten, in einer Verkettung unglücklicher Ereignisse, wird letztendlich Misaki markiert, um ihre Tochter davor zu bewahren.
13 - 13 Jahre | Tetsu no Kuni: Shiina versteht die Angst ihrer Eltern nicht und glaubt den Schauergeschichten zunächst nicht, auch wenn sie misstrauisch ist. In recht kurzer Zeit offenbahren sich ihr aber Praktiken und Rituale, die sie nicht gutheißt und der Wunsch in ihr, von dieser Gruppe loszukommen, wird immer größer. Es kommt zu Konflikten und Streit mit den Fanatikern, die ihre Kontrolle über die einfachen Menschen ausbreiten wollen. Alles artet in handfesten Streits und Kämpfen aus. Die Markierung Misakis wird in diesen Konflikten ausgenutzt, um sie zu töten, bevor Samurai auftauchen und die Fanatiker-Gruppe zerschlagen und in die Weiten zu schicken.
Ayumu gibt seiner Tochter die Schuld am Tod seiner großen Liebe und der Schande, die sie auf sich geladen hat. Er hat kein Verständnis für ihr Handeln und wirft ihr immer wieder vor, er habe sie doch gänzlich anders erzogen. Shiina projeziert jede Schuld auf sich und wird in dieser Zeit sehr ruhig und in sich gekehrt. Der Samurai verstößt seine Tochter und entzieht ihr seinen Namen. Shiina nimmt den Mädchennamen ihrer Mutter an und zieht sehr jung von dannen, um eine Bleibe zu finden, in der sie aufgenommen wird.
14 - 16 Jahre | Tetsu no Kuni: Shiina irrt eine Weile ziellos umher, bevor sie zu einem Tempel findet, an dessen Tür sie recht verwahrlost nachts einschläft. Gorou findet sie dort am morgen auf und bietet ihr vorerst Unterschlupf und Hilfe an. Er hört sich die Geschichte der verzweifelten Jugendlichen an und ist völlig unvoreingenommen für sie da. Das Mädchen kämpft lange mit der Trauer, die sie zurückhalten musste, um auf der Straße zu überleben. Sie kann die Schuld nicht von ihren Schultern schütteln und denkt selten an etwas anderes. Als sie sich körperlich wieder halbwegs erholt hat, bietet Gorou ihr Unterschlupf und Ausbildung an, wenn sie im Gegenzug für den Tempel arbeitet.
Nachdem die Himura Hisao kennen gelernt hat und durch ihn verstand, was auf sie zukommen wird, entschloss sie sich, das Angebot anzunehmen. Sie wird Gorous Schülerin, verrichtet im Tempel hilfsarbeiten und darf fortan dort leben.
17 - 20 Jahre | Tetsu no Kuni: Die junge Frau lebt sich im Tempel ein und findet ihren Platz. Mit fortschreitender Ausbildung findet sie auch mehr Ruhe im eigenen Geist. Sie beginnt die Reise zur Akzeptanz und dorthin, wo sie sich irgendwann selbst verzeihen kann, dass ihre Mutter unter anderem durch ihr verschulden umkam. Sie lernt mit Eifer und verbessert sich schnell im waffenlosen Kampf und erlernt auch den Umgang mit einigen traditionellen Waffen. Auf der anderen Seite lernt sie auch Meditationstechniken und den Umgang mit den Gläubigen, die den Tempel besuchen und ein offenes Ohr oder Rat suchen.
20 - 26 Jahre | Tetsu no Kuni&&Reisend: Mit dem Abschluss ihrer grundlegenden Ausbildung beginnt Shiina immer mal wieder längere Reisen zu unternehmen. Manchmal wird sie dabei von Hisao begleitet, manchmal ist sie allein. Dennoch kehrt sie immer wieder zurück in den Tempel und lernt auch immer wieder neue Dinge.
27 - 27 Jahre | Reisend: Auf einer Reise mit Hisao geraten sie beide mit jungen Samurai aneinander, die weniger ehrenvoll waren, als sie es sein sollten. Die Scherze des Älteren bringen ihm einen Kampf mit einem anderen Jungspund ein und hinterlassen die Narbe in seinem Gesicht. Dennoch verliert der Samurai und Shiina hält seine Freunde davon ab, Hisao dafür zur Rechenschaft zu ziehen, indem sie die Männer an ihren Kodex erinnert.
28 - 30 Jahre | Tetsu no Kuni: Shiina lebt einige Zeit im Tempel und verrichtet dort ihre Arbeit und lernt weiter, um sich immer mehr zu verbessern. Das Kaiserreich wird ausgerufen und der Jashinismus kraxelt zur Staatsreligion herauf. Unschöne Erinnerungen verursachen durchaus Angst bei der jungen Frau. Aufgrund ihrer teils Shinobilastigen Ausbildung wird ihr ein Platz in den "Shinobitruppen" der Samurai angeboten. Der Haken, dass sie markiert würde, kommt eher unterschwellig zur Sprache. Shiina weigert sich, hat es allerdings mit einem hartnäckigeren Kollegen zu tun. Unter dem Vorwand einer Reise verlässt sie bei Nacht und Nebel den Tempel, um der Markierung zu entkommen.
30 - 30 Jahre | Reisend&&Mizu no Kuni: Shiina befindet sich mehr oder minder auf der Flucht und ist der Laune des hartnäckigen Jashinisten ausgeliefert, der sie bis ins Grenzgebiet Mizu no Kunis verfolgte. Dort - da sie allein nicht weiter in das "sichere Land" kommt - hat sie sich nun mehr oder minder verschanzt, in einem unschuldigen Zivilistendorf.

Ziele:
Shiinas aktuelles Ziel ist es, der Markierung zu entkommen und an einem Ort Zuflucht zu finden, an dem der Jashinismus keinen so großen Einfluss hat. Auf lange Sicht hegt sie noch keine großen Ziele, da sie sich ihrer Zukunft noch nicht all zu sicher ist. Mit einem sicheren Platz zum Leben, könnte sich dies aber durchaus ändern.

Multiaccount:
[EA] Aranami Shiori - 35 Jahre, Jônin/Iryônin, Kirigakure
[ZA] Taira Eri - 24 Jahre, Jônin, Konohagakure
[DA] Inuzuka Hajime - 46 Jahre, Missingnin, Reisend
[VA] Himura Shiina - 30 Jahre, Freie, Reisend

Avatarperson:
Bishamonten/Veena aus Noragami

Schreibprobe:
Siehe Multiaccounts.



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Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
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Anmeldedatum : 28.05.12
Alter : 6

BeitragThema: Re: [VA][Himura Shiina || Freie]   Fr Feb 24, 2017 5:41 pm

Sehr schön. Der Jashinismus ist sehr hübsch eingeflochten.
Angenommen zum Ersten
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Ishihara Ryosuke

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Anzahl der Beiträge : 392
Anmeldedatum : 27.03.15

Shinobi Akte
Alter: 32 Jahre alt
Größe: 1,88
Besonderheit: Workaholic

BeitragThema: Re: [VA][Himura Shiina || Freie]   Sa Feb 25, 2017 5:17 pm

Und dein 2. Angenommen folgt sogleich. Schöne Bewerbung. Smile
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[VA][Himura Shiina || Freie]
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