Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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Himura Shiina
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Himura Shiina

Anzahl der Beiträge : 62
Anmeldedatum : 15.02.17

Shinobi Akte
Alter: 30 Jahre
Größe: 179 Zentimeter
Besonderheit: Mönchsausbildung

[VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Empty
BeitragThema: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeMi März 08, 2017 2:07 pm


Jutsuliste

Himura Shiina



Basisinformationen

Chakranaturen: Keine
Wohnort: Reisend
Alter: 30 Jahre
Clan: -
Bewerbung: Klick mich!


Ninjutsu

E-Rang:
Bunshin no Jutsu [Technik der Körperteilung]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: niedrig
Beschreibung: Bei dieser Technik schafft der Anwender Kopien von sich selbst und dienen zur Verwirrung und Ablenkung des Gegners. Zwar sind die Doppelgänger eigenständige Wesen, welche diesbezüglich auch eigenständig handeln können, besitzen aber keinerlei Substanz und können deshalb keinen Schaden anrichten. Gewissermaßen sind sie nur Trugbilder der eigenen, äußeren Erscheinung. Je nach Menge des verwendeten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl dieser Doppelgänger. Wird dieser berührt, verschwindet er.

Henge no Jutsu [Technik der Verwandlung]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: Niedrig
Reichweite: am Körper
Voraussetzung: Vorlage des anzunehmenden Aussehens bzw gute Vorstellung dessen
Beschreibung: Mit dieser Technik kopiert man das Aussehen eines anderen Wesens oder Objektes und nimmt dessen Gestalt an. Diese Technik ist im Prinzip eine Vorstufe zu Genjutsu, denn die Veränderung ist nur oberflächlich und kann mittels einem Kai, einem Chakrastoss oder bereits mit einer Berührung gelöst werden. Auch sollte der Anwender sich im Klaren sein, dass es sehr umständlich ist die Technik anzuwenden, wenn man sich bewegen will.
Das Jutsu erschafft gewissermaßen einen Schirm oder Schleier, welcher die eigene Gestalt verhüllt. In den Genjutsu gibt es eine verbesserte Version.

Tobidôgu [Versiegelung der Schusswaffen]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung: leere Schriftrolle
Beschreibung: Diese Technik ermöglicht es dem Anwender, Wurfwaffen und andere Ningu in leere Schriftrollen zu versiegeln und diese je nach Wunsch zu beschwören. Allerdings kann man bei diesem Jutsu nur Schriftrollen öffnen, welche man selbst versiegelt hat.

Makimono no Jutsu [Technik der Schriftrollen Versiegelung]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: niedrig
Voraussetzung: leere Schriftrolle
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es, verschiedene Gegenstände in leere Schriftrollen zu versiegeln und diese auch wieder zu beschwören, sollte man sie brauchen. So können also Erste-Hilfe-Sets, Kräuter und andere Gebrauchsgegenstände, welche sonst zu viel Platz im Gepäck nehmen könnten, ganz einfach verstaut werden. Allerdings: Je mehr Gegenstände man versiegeln will oder je größer diese sind, umso größer und geräumiger sollte dementsprechend auch die zu verwendende Schriftrolle ausfallen.

Kakuremino no Jutsu [Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Wissen l Unterstützung
Chakrakosten: -
Voraussetzung: Umhang; Kiste; Sonstiges
Beschreibung: Diese Technik ist unheimlich simpel und im Grunde braucht es nicht viel, um sie zu erlernen. Der Anwender versteckt sich hierbei lediglich hinter oder unter einem Umgang mit Tarnmuster, in einer Kiste oder nutzt Sonstiges, um sich perfekt oder manchmal auch weniger perfekt in die Umgebung einzufügen. Je nach Kreativität und Können könnte es dem Gegner schwerer fallen, den Anwender zu entdecken.

Kibakufuda: Kassei [Zündungszettel: Aktivierung]
Rang: E
Typ: Ninjutsu l Unterstützung l Offensiv
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung: Kibaku-Satsu; Kibakufuda
Beschreibung: Mittels dieser Technik ist der Anwender in der Lage, weiter entfernte Kibaku-Satsu oder Kibakufuda detonieren zu lassen. Besonders begabte Anwender sind sogar in der Lage, Abbrenndauer, Explosionsmoment und die Größe der Explosion zu bestimmen.


D-Rang:
Kai [Auflösen]
Rang: D
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: Niedrig (gegen A und S mäßig)
Reichweite: Nah
Beschreibung: Kai ist eine Kunst, um gegnerische Genjutsu aufzulösen. Hierbei sind Konzentration und Wissen über Illusionstechniken entscheidend, heißt: Je besser man über Genjutsu bescheid weiß, je besser man sein Chakra kontrollieren kann und je besser man auch seine Ninjutsu im Griff hat, umso höhere Genjutsu kann man auflösen. Zudem kann man nicht nur sich selbst aus einem Genjutsu befreien, sondern auch andere Personen. Dazu muss man die befallene Personen berühren, Chakra in dessen Körper leiten und dessen Chakrasystem durcheinander bringen.  Bei der Anwendung an sich selbst muss man den eigenen Chakrafluss stoppen.

Ki Nobori no Shugyô [Studium des Auf-Bäume-Kletterns]
Rang: D
Typ: Wissen
Chakrakosten: niedrig - mäßig
Beschreibung: Dies ist eine Trainingsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Anwender zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum oder einer anderen, vertikalen Fläche hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren, festen Oberflächen zu bewegen. Das Jutsu befähigt den Anwender effektiv, wie ein Magnet an festen Flächen "kleben" zu können.

Shunshin no Jutsu [Technik des Körperflimmerns]
Rang: D
Typ: Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: niedrig
Reichweite: nah bis fern
Beschreibung: Dies ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu. Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern (Anm. des Staff: Dieses Jutsu benötigt eine gewisse Vorbereitungszeit und ist nicht kampftauglich).


C-Rang:
Suimen Hokô no Gyô [Training des Wasseroberflächen-Ganges]
Rang: C
Typ: Wissen
Chakrakosten: niedrig - mäßig
Voraussetzung: Ki Nobori no Shugyô
Beschreibung: Dies ist eine der Übungen, um bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser oder anderen Flüssigkeiten laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyô muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann bei entsprechender Profession sogar benutzt werden, um auf einer Flüssigkeit zu sitzen.
Das Jutsu schützt nicht vor möglichen Gefahren, die von der Flüssigkeit ausgehen. So bleibt Säure weiterhin ätzend, Lava weiterhin ungeheuer heiß etc.

Kuchiyose no Jutsu [Technik der Geisterbeschwörung]
Rang: C
Typ: Ninjutsu l Jikûkan Ninjutsu l Unterstützung
Chakrakosten: niedrig - sehr hoch [je nach Beschwörung]
Voraussetzung: Pakt mit einem vertrauten Geist l Kuchiyose Schriftrolle
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikûkan Ninjutsu [Zwischen Raum und Zeit-Ninjatechnik] mit dem man Objekte und Lebewesen, sogar Personen von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von helfenden Tiergeistern ist ein Vertrag nötig, den man mit seinem eigenen Blut unterzeichnet. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, an der das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt Keiyaku no Keppan [Besiegelung eines Vertrages mit Blut]. Es dient als Opfer für die Beschwörung. Natürlich richtet sich auch der Chakraeinsatz nach Art und Größe des beschworenen Geistes. Ein kleines Kuchiyose, welches nun keine überragenden Techniken beherrscht, verbraucht bei der Anrufung weit weniger Chakra, als ein Großes, welches wohl nahezu unglaubliche Kräfte besitzt. Es ist auch möglich, durch Einsatz von Siegeln an verschiedenen Körperstellen Ningu zu beschwören. Die Anwendung des Jutsu endet, wenn der Nutzer seinen vertrauten Geist zurückpfeift oder die Verbindung der beiden gekappt wird.


B-Rang:
Nawanuke no Jutsu [Technik der Fesselentfernung]
Rang: B
Typ: Ninjutsu l Unterstützung l Wissen
Chakrakosten: -
Reichweite: am Körper
Beschreibung: Bei dieser Technik kann man sich durch auskugeln der Gelenke aus Fesseln befreien. Je höher also der Rang angesetzt ist, desto leichter fällt einem diese Technik, beziehungsweise ist man in der Lage sich auch immer kniffligeren Fesseln zu winden. Chakra wird hierfür nicht benötigt, zudem wird dieses Jutsu mehr als Wissen eingestuft. Was hierbei zählt ist eben ein gewisser Grad an Intelligenz und Geschicklichkeit.

Überlebenskunst
Rang: B
Typ: Wissen l Unterstützung
Chakrakosten: -
Beschreibung: Dieses Wissen ersetzt und ergänzt das aus Foren-Tradition bekannte Spuren lesen und verwischen. Überlebenskunst umreißt die Fertigkeiten des Anwenders, sich in einem bestimmten Gelände zurecht zu finden, zu verbergen und auch, zu jagen, wobei Letzteres andere Überlebenskünstler einschließt.
Es gibt verschiedene Geländetypen: Wald, Gebirge, Schneelandschaften, Wüste, Moor, Graslandschaften und Stadt. In jedem Geländetyp verfügt ein Überlebenskünstler über eine andere Ausprägung des Ranges. Man sollte sich bei der Wahl des Ranges daran orientieren, in welchem Gelände der Überlebenskünstler bevorzugt operiert.
Umfasst der Rang mindestens D, kann man sich problemlos vor nicht oder schlecht ausgebildeten Zivilisten (also ohne Shinobi-Fertigkeiten) verbergen und deren Spuren verfolgen. Rang C gilt als Messlatte für Kopfgeldjäger und Co, ebenfalls ohne Shinobi-Fähigkeiten.
Ob man sich vor einem anderen Shinobi verbergen, bzw. ihn verfolgen kann, hängt von dessen individuellem Rang im jeweiligen Gebiet ab. Gleichrangige können einander nur bei zeitaufwändigem Spurenlesen finden.
Der Rang S verfügt über eine Sonder-Platzierung: Er kann einzig und allein für einen Geländetyp von den Jagdspezialisten der Elite-Truppen der Dörfer beansprucht werden, also ANBU und Co.

A-Rang:
Yokusei [Chakra-Unterdrückung]
Rang: A
Typ: Wissen
Chakrakosten: -
Voraussetzung: Gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Mithilfe dieses Wissens ist ein Shinobi dazu in der Lage, sein eigenes Chakra zu unterdrücken und für Sensoren unsichtbar erscheinen zu lassen. Je höher der Rang, desto besser die Unterdrückung und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, von begabten Sensor-Ninjas nicht erhascht zu werden. Allerdings kann der Shinobi, während er sein Chakra unterdrückt, weder Jutsus anwenden noch anderweitig auf sein Chakra zugreifen.



Waffenkampf

C-Rang:
Bōjutsu [Kampfkunst mit dem Bō]
Rang: C
Voraussetzung: Bō als Waffe, Spezialausbildung in Bōjutsu
Typ: Tai
Chakrakosten: Abhängig von Waffe und Attacken [nicht zwingend notwendig]
Reichweite: Nah
Beschreibung: Bōjutsu stellt in der Shinobi-Welt die Kunst des Kampfes mit einem sogenannten Bō dar, also mit einem Kampfstab, der in vielen Taijutsu-Stilen als heranführende Waffe gebraucht wird. Mitunter üben manche Kenjutsuka zunächst mit Kampfstäben, bevor sie sich an echte Katanas wagen. Echtes Bōjutsu sieht es aber vor, dass man fast kontinuierlich mit einem Bō kämpft, diesen mit besonderen Jutsus benutzt und sich somit auch eher als Bōjutsuka bezeichnet, wie als Taijutsuka, der mitunter einen Kampfstab benutzt. Die Stäbe selbst können ziemlich vielseitig sein. Über einfaches Geäst, das absichtlich durch Chakra gestärkt wird, bis hin zu Stahlstäben, mit denen man einem Gegner im schlimmsten Fall einen Schädelbasisbruch bescheren kann. Noch seltener sind Bōjutsuka, die mit zwei Bōs kämpfen. Diese Bōs werden dann aber als Hanbō bezeichnet, als halber Bō, da sie nur 91 (allg. 80 - 100) Zentimeter lang sind. Ein normaler Kampfstab für einen Menschen ist in etwa 182 Zentimeter lang. Je nach Individuum schwanken aber auch diese Zahlen. Es soll ja auch Menschen geben, die überaus kleingewachsen sind, aber auch sogar Kuchiyose, die diesen Stil verfolgen, weil sie menschenähnlich genug dafür sind. An sich ist der Kampfstil leicht zu lernen, da man mit einem Stab im Vergleich zu einem Schwert weniger falsch machen kann. Trainiert werden bei ernsthaftem Training vor allem Körperkraft und Reaktionsgeschwindigkeit. Meistens haben Bōjutsuka diese Eigenschaften somit als Stärke inne.

Besonderheiten in den Rängen:

♦D-Rang: Man kann mit diesem Niveau und einem Bō bereits Objekte mittlerer Masse (20 bis 40 kg) mehrere Meter weit befördern durch einen gezielten, kraftvollen Stoß. Verletzungen bei Lebewesen sind Prellungen, Blässuren und Blutergüsse wie nach einer groben Prügelei unter Erwachsenen.
♦ C-Rang: Man kann mit diesem Niveau und einem Bō Objekte mittelhoher Masse (40 bis 60 kg) mehrere Meter weit befördern durch einen gezielten, kraftvollen Stoß. Verletzungen bei Lebewesen sind bereits Knochenbrüche, mitunter Gewebsrisse und auch Bewusstlosigkeit. In diesem Rang kann man mit einem Kampfstab auch einfache Wände (Holz, asiatische Wohnungswände, alter bröseliger Beton etc.) zerstören und Taijutsuka und auch Kenjutsuka mit ihren Angriffen abwehren, solange die Attacken ein Niveau bis C-Rang haben.
♦ B-Rang: Man kann mit diesem Niveau und einem Bō Objekte hoher Masse (60 bis 80 kg) mehrere Meter weit befördern durch einen gezielten, kraftvollen Stoß. Objekte von niederer Masse fliegen schon weitaus leichter und weiter weg. Verletzungen bei Lebewesen sind auf jeden Fall Knochenbrüche und Gewebsrisse, innere Blutungen, Ohnmacht und bei einem punktuellen ungehinderten Angriff mit waagerecht gehaltener Stange kann jene sogar wie ein Katana in den Körper eindringen. In diesem Rang kann man mit einem Kampfstab auch normale Wände (Stein, Beton, große Felswände etc.) zerstören und Taijutsuka und auch Kenjutsuka mit ihren Angriffen abwehren, solange die Attacken ein Niveau bis B-Rang haben.
♦ A-Rang: Man kann mit diesem Niveau und einem Bō Objekte sehr hoher Masse (80 bis 130 kg) mehrere Meter weit befördern durch einen gezielten, kraftvollen Stoß. Verletzungen bei Lebewesen sind wenigstens Knochenbrüche und innere Verletzungen, im weiteren Sinne förmliche Zermalmung einzelner Knochen, sodass diese im Körperinneren Splitterverletzungen durch Knochenteilchen auslösen. Bewusstlosigkeit ist bei Kopftreffern schnell eine Folge und bei einem punktuelle ungehinderten Angriff mit waagerecht gehaltener Stange kann jene wie ein Katana mühelos in den Körper eindringen, ihn sogar durchdringen. In diesem Rang kann man mit einem Kampfstab auch härtere Wände (Metalltypen wie Eisen, Stahl usw., Meter dicke Felsenwände, Tresorwände aus Titan etc.) zerstören und Taijutsuka und Kenjutsuka mit ihren Angriffen abwehren, solange die Attacke ein Niveau bis A-Rang hat.
♦ S-Rang: Mit dem letzten Niveau und einem Bō kann man Objekter extrem hoher Masse (130 bis 170 kg) mehrere Meter weit befördern durch einen gezielten, kraftvollen Stoß, der aber mit Chakra gestützt werden muss. Verletzungen bei Lebewesen sind im seltensten Fall nur ein paar Knochenbrüche, Ohnmacht oder innere Verletzungen. Im S-Rang-Niveau kann ein Bōjutsuka mit einem gezielten Schlag eine stumpfe klaffende Wunde in den Körper seines Feindes reißen, die eine hässliche Narbe zurücklassen würde, ähnlich wie ein Meister-Kenjutsuka, der einem das Katana quer über die eigene Brust zieht. Meistens stößt der Anwender seine Waffe in den Körper und reißt sie wahllos umher, bevor er weiterkämpft. Diese Attacken sind äußert gefährlich und nicht selten tödlich, wenn man einen Gegner hat, der gröber kämpft wie andere, die eher präziser sind und den Bō vielleicht direkt ins Herz stoßen wollen. Kämpfer auf diesem Niveau sind zudem nicht nur sehr stark und reagieren schnell, sondern können sich auch locker gegen eine Gruppe feindlicher Shinobi verteidigen, sollten diese kein A-Rang Niveau in ihrem Taijutsu haben. Kämpfer mit zwei Bōs trifft man, wenn es sie gibt, meistens auch erst im S-Rang Niveau an, da diese Disziplin weitaus schwerer ist. In diesem Rang kann man mit einem Kampfstab so ziemlich alles an Materie durchdringen (Titan, dicker Marmor, riesige Lebewesen mit Panzerung [zielt auf Kuchiyose ab], dicke gefrorene Eisschichten etc.). Taijutsuka und Kenjutsuka kann man mit ihren Angriffen abwehren, solange die Attacke ein Niveau bis S-Rang hat und nicht durch andere Jutsus gestützt wird (Ablenkungsmanöver durch beispielsweise ein Raiton-Jutsu o.Ä.). Fremde Attacken auf dem Niveau kann man nur im Duell abwehren. Wird man von zwei Feinden auf S-Rang Niveau angegriffen, reicht das eigene Niveau und ein Bō nicht mehr aus. Hat man sich also jahrelang mit diesem Kampfstil beschäftigt und sich zum S-Rang hochgearbeitet, kann man sich als tödliche Herausforderung und erfahrenen Meister betrachten.

P.S. Die Auswirkungen von Treffern stehen natürlich stets in Relevanz zur Reaktion des Gegners etc.

B-Rang:
Kenjutsu
Rang: B
Voraussetzung: Ein Schwert oder Katana
Beschreibung: Der gute alte Schwertkampf; gern praktiziert von vielen Shinobi. Stile gibt es wie Sand am Meer; hier sollen sie einmal alle zusammengeführt werden.
Schwertkämpfer benötigen verständigerweise ganz ähnliche, körperliche Fähigkeiten wie Taijutsuka - allerdings geht es bei ihnen sehr viel mehr um das Parieren anstelle des Ausweichens. Ihre Waffe ist eine Verlängerung des Arms, deren leichter Streich bereits ungleich mehr Schaden anrichten kann als der volle Treffer einer Faust. Und dafür brauchen sie nicht einmal besondere Körperkraft, sondern schnelle Reflexe. Für Nahkämpfer sind Kenjutsuka ein harter Brocken, zumal auch die Reichweite, abhängig von der Länge des Schwertes, höher ausfällt.

Besonderheiten in den Rängen:

♦ Rang E bis S: Du kannst Waffenträger niedrigeren Ranges während des Parierens zu entwaffnen versuchen.
♦ Rang E bis S: Du kannst Taijutsukämpfer gleichen oder niedrigeren Ranges durch deine vergrößerte Reichweite sehr gut auf Abstand halten (Kämpfer des Hellen Stichs fallen nicht darunter).
♦ Rang C: Blankziehen. Du ziehst dein Schwert schwungvoll aus der Scheide und schlägst in derselben Bewegung zielsicher und kraftvoll zu.
♦ Rang B: Indem du Chakra in deinen Schlag steckst, fährt deine Klinge selbst durch massiven Stein.
♦ Rang A: Du verwendest zwei Klingen zugleich.


Stangenwaffenkampf
Rang: B
Voraussetzung: Stangenwaffe (Yari, Naginata, o.ä.)
Beschreibung: Ein Kampfstil, der aufgrund der Natur seiner Waffe einen wahren Mix aus Stilen ergibt. Die Ähnlichkeit zum Bô legt eine eher defensive Natur zu Grunde, die aus dem Verfolgen der Gegnerschritte besteht. Das Ziel, den Gegner auszumanövrieren und seine Angriffe durch die vorteilige Distanz ins Leere zu lenken ist aber nur ein Teil des Kampfes mit Stangenwaffen. Durch die Klinge wohnt dem Stil ebenso eine Aggressivität inne, die ein schlichter Stock nicht liefern kann. Manövriert man den Gegner aus, greift man auch seine ungeschützte Seite an. Ist der Gegner eher defensiver Natur, versucht man ihn mit Finten und falschen Schritten aus der Reserve zu locken und derart an ungeschützte Seiten zu kommen. Ist der Gegner ohne Vorahnung, so kann auch ein gezielter Überraschungsangriff aus geringer Distanz erfolgen. Wer mit der Stangenwaffe kämpft, der lässt sich auf seine Umgebung und den Gegner ein und passt sich an. Dennoch gibt er dafür so gut wie nie seine Defensive auf, denn der Schutz der eigenen Unversehrtheit ist im Kampf mit anderen (Klingen-)Waffen am wichtigsten.
E-Rang: Der Anwender begreift die Distanz zu anderen Waffenkämpfern bereits als Vorteil und kann ungeschickte Gegner ganz gut auf Abstand halten. Dennoch kann man sich ihm noch mit großem Geschick und Heimlichkeit von ungeschützter Seite nähern. Der Anwender hält die Waffe zumeist schützend vor sich.
D-Rang: Der Anwender hält die Waffe näher bei sich und hat begriffen, dass er ihre Länge nur in bestimmten Reaktionen ausnutzen muss, sodass er auch Angriffe abwehren kann, die nicht direkt frontal auf ihn einprasseln. Außerdem erkennt er erste offensichtliche "Schwachstellen" an Gegnern, die er vielleicht angreifen kann.
C-Rang: Der Anwender kann die meisten Angriffe in seinem Sichtfeld (also direkt vor sich und neben sich) abwehren und ins Leere laufen lassen. Er passt sich schneller an die Gegebenheiten des Kampfes an und kann mit viel Glück Überraschungsangriffen ausweichen. Sein Umgang mit der Stangenwaffe wird auch im Angriff geschickter und er kann ungeschützte Punkte leichter attackieren.
B-Rang: Der Anwender hat gelernt die Waffe nicht immer vor sich zu halten und kann nun auch rotierende Angriffe um den Körper ausführen. Er kann nicht nur Angriffe vor sich blocken, sondern durch gezielte Beobachtung und Einstellung auf den Kampf auch Angriffe auf seine Rückseite erwarten und gegebenenfalls abwehren. Seine Angriffe auf Schwachstellen sind schnell und gezielt und können verheerende Verletzungen bewirken. Er kann außerdem in die Offensive gehen und unvorbereitete Gegner mit einem Erstschlag treffen.
A-Rang: Der Anwender kann nahezu jeden Angriff auf seine Person durch sein Gespür für den Kampf abwehren oder abschwächen. Das Blocken und Ableiten von Angriffen geht ihm in Fleisch und Blut über, vor allem bei offensiven und ungelenken Angriffen von Gegnern hat er leichtes Spiel. Ihn zu überraschen ist schwer und er erkennt schon kleinste Schwachstellen sehr schnell. Er ist in der Lage, auch im Angriff noch einen direkten Gegenangriff abzuleiten und danach zuzuschlagen.
S-Rang: Ein Meister der Stangenwaffen begreift sie als Verlängerung seines Körpers. Ein Angriff auf ihn, solang er sich in defensiver Haltung befindet, ist nahezu kaum noch möglich. Seine Angriffe können von Rundumschlägen bis zu präzisen Stichen jedwede Form annehmen. Er erkennt nahezu jede Schwachstelle seines Gegners und kann sie ausnutzen. An ihn heran zu kommen ist extrem schwer.


Taijutsu

D-Rang:
Schlag der sieben Fäuste
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: D
Chakrakosten: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender setzte sieben präzise, schnelle Schläge auf die Vitalpunkte des Gegners an. Dabei attackier er Kehle, Schulter, Achsel, Ellbogen und den Solarplexus. Treffen alle Angriffe, führen sie zur Benommenheit, treffen nur einzelne, beeinträchtigt es lediglich die Stellen. Große Schäden werden kaum angerichtet. Wird ein Gegner getroffen, wird sein Chakrakreislauf für Sekunden minimal gestört.

Reißender Wind
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: D
Chakrakosten: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender befreit sich aus einer unterlegenen Situation, indem er sich fallen lässt und aus der niedrigen Position in einem Rundumschlag - der einem Wirbel gleicht - wieder befreit, indem er Gegner zurückstößt und sich zurückzieht. Wird ein Gegner getroffen, wird sein Chakrakreislauf für Sekunden minimal gestört.


C-Rang:
Weg des Fallenden Sterns
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: C
Chakrakosten: Gering
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender schmiedet eigenes Chakra in seinen Händen und stürzt sich auf seinen Gegner. Die nächsten 3 Hiebe infiltrieren das Chakranetz des Gegners, wenn sie treffen und erschweren so das Anwenden von Jutsu. Die Störung verfliegt innerhalb eines Posts.

Rasender Angriff
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: C
Chakrakosten: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender nimmt Anlauf und nutzt seine überragende Schnelligkeit, um einen Sturmangriff auf einen Gegner auszuführen und ihn direkt am Torso zu treffen. Ein direkter Treffer schleudert das Ziel einige Meter zurück und presst die Luft aus den Lungen. Außerdem infiltriert der Anwender das Chakranetz des Gegners. Die Störung verfliegt innerhalb eines Posts.

Fegender Tritt
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: C
Chakrakosten: Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender lädt seine Beine mit Chakra auf, um sich mit dem Standbein besser halten zu können und das andere zu kräftigen. Daraufhin lässt er sich fallen und führt mit großer Geschwindigkeit einen Fußfeger aus, der den Gegner von den Füßen holt und bestenfalls an den Beinen leicht verletzt. Trifft der Fußfeger den Gegner direkt, infiltriert das Chakra des Anwenders das Chakranetz des Gegners an dieser Stelle und erschwert das Schmieden von Chakra. Die Störung verfliegt innerhalb eines Posts.


B-Rang:
Heilige Einkehr
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: B
Chakrakosten: Niedrig
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Für göttlich geprägte Menschen erscheint am Fuße des Mönchs ein Runenkreis, der etwa 2 Meter um ihn herum leicht leuchtet. Er bewirkt rein garnichts, sondern symbolisiert die Reichweite, in der Angriffen schlichtweg ausgewichen wird. Der Anwender verfällt dabei in eine defensive Haltung, in der er bis zu 3 Gegnern gleichzeitig konstant ausweichen kann. Dabei ist es ihm nicht möglich, Konterangriffe auszuführen. Wenn der Anwender diese Haltung abbricht, braucht er einige Sekunden, um sich zu sammeln, bevor er angreifen kann. Ein direkter Angriff aus dieser Haltung ist nicht möglich. Der Anwender kann Angriffen bis einschließlich Rang B ausweichen, Rang A auf halb abschwächen und Angriffe auf S-Rang nicht verhindern.

Donnerfäuste
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: B
Chakrakosten: Mäßig
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender lädt seine Fäuste mit Chakra auf, das er leicht abgeben kann und führt dann einen Angriff auf seinen Gegner aus. Wenn der Gegner getroffen wird, ist es dem Anwender möglich, das fremde Chakranetz zu infiltrieren und es dem Gegner so schwerer zu machen, chakrabasierte Künste anzuwenden. Die Störung hält etwa einen Post lang an.

Gewitterfront
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: B
Chakrakosten: Mäßig
Reichweite: Mittel
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender nutzt sein eigenes Chakra, um einen Frontalangriff auszuführen, der meist mehreren Zielen gilt. Ohne Rücksicht auf Verluste - auch eigene - stürmt er schnell und direkt auf die Gegner zu und bombadiert sie für einige Sekunden mit Angriffen, bevor er sich wieder in Sicherheit bringen muss, um nicht direkt in einen Konter hinein zu laufen. Die Schnelle Angriffsfolge macht es schwer zu erkennen, wer genau angegriffen wird, sollten die Gegner nah beieinander stehen, sodass es schwer ist, zielgenau auszuweichen. Treffen die Angriffe, infiltriert der Anwender das fremde Chakranetz und erschwert das Schmieden von Chakra. Die Störung hält etwa einen Post lang an.

Zorn der Natur
Typ: Waffenloser Kampfstil
Rang: B
Chakrakosten: Niedrig bis Hoch
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Mönchs- oder Samuraiausbildung, Kreativität und Intelligenz, Kraft im Mittelfeld
Beschreibung: Dieser Stil wird durch jahrelanges Training in verschiedenen Disziplinen erlernt und widmet sich dem Studium der Natur und dem Einklang mit dieser. Mit dem Verständnis der Natur und seiner Umgebung erlangt der Anwender die Fähigkeit, seine Umgebung für sich zu nutzen und die Kräfte der Natur gegen seinen Gegner zu richten, ohne dabei die Elemente zu manipulieren und seinem Willen zu unterwerfen. Viele der Bewegungsabläufe erinnern an die natürlichen Bewegungn von Tieren, selbst wenn die gewöhnlich friedlicher Natur sind. Der Stil legt weniger Gewicht auf präzise Schnelligkeit, als auf präzise Kontrolle des Gegners und seiner Position, sowie der eigenen Positionierung, um kräftige Angriffe vorzubereiten und treffen zu lassen. Knochenbrüche sind hier schon eher wahrscheinlich, als bei schnellen Kampfstilen. Die Anwender sind außerdem recht trainiert darin, beidhändig zu arbeiten und nichtmehr lediglich eine starke Schlaghand aufzuweisen, sondern die Stellung beider Hände leicht wechseln zu können.
Der Stil ist nichts für Freunde von brachialer Gewalt, sondern wird bevorzugt von solchen Leuten benutzt, die gern die Gegebenheiten ihrer Umgebung ausnutzen und vor kreativer Lösungsfindung nicht zurückschrecken.
(Alles Situationsbedingt im Play zu beurteilen)
Ablenken von Angriffen: Ist der Anwender mindestens einen Taijutsu-Rang über dem Angreifer, kann er die meisten Angriffe ablenken und ihre Wucht mehr oder minder ins Leere laufen lassen. Sind beide auf dem gleichen Rang, hat der Schnellere die Nase vorn. Ist der Angreifer im Rang höher, können die Angriffe lediglich abgeschwächt werden.
Angriffe vorbereiten: Ist der Anwender mindestens einen Taijutsu-Rang über dem Angreifer, kann er seinen Angriff direkt nach einem Block als Konter ansetzen. Sind beide Geichauf ist die Chance auf Erfolg von der Geschwindigkeit abhängig. Ist der Anwender unterlegen, sind die Chancen für einen Konterangriff eher gering.
Manövrieren des Gegners: Ist der Anwender mindestens einen Taijutsu-Rang über dem Angreifer, kann er seinen Gegner recht zielgenau in Stolperfallen und gegen Objekte lenken, insofern der nicht direkt gegensteuert. Sind beide gleichauf entscheidet die Kraft, wer von beiden das Duell um die Position gewinnt. Ist der Anwender unterlegen, kann er seinen Gegner maximal an Ort und Stelle halten, aber nicht gezielt manövrieren.
Entwaffnen: Ist der Anwender mindestens einen Taijutsu-Rang über dem Angreifer, kann er nach einem Block direkt versuchen, den Gegner zu entwaffnen, insofern die Situation es zulässt. Sind beide gleichauf, entscheidet die Geschwindigkeit, wer schneller reagieren kann oder je nach Situation die Kraft, wer den Kampf um die Waffe gewinnt. Ist der Anwender unterlegen, kann er seinen Gegner nur mit sehr viel Glück entwaffnen. Die Anwender des Stils nutzen dazu meist einen Griff an das Handgelenk, in dem die Waffe liegt und pressen den Daumen fest auf die Sehne, um die Kontrolle über die Hand für den Waffenträger extrem zu erschweren.

A-Rang:
Tödliche Reichweite
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: A
Chakrakosten: Mäßig
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Über kurze Distanz kann der Anwender mit gewöhnlichem Chakra seine schnellen Schläge verlängern und deren Reichweite um bis zu 20 Zentimeter erhöhen. Das mag wenig klingen, doch auch auf die kurze Distanz erreicht den Gegner noch die volle Störung des Chakrakreislaufs. Die Störung hält etwa 2 Posts lang an.

Lähmende Woge
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: A
Chakrakosten: Hoch
Reichweite: Nah bis Mittel
Voraussetzungen: Weg der Götter
Beschreibung: Der Anwender nutzt - vor allem bei mehreren Gegnern - 3 grob erscheinende, aber schnelle und schwingende Angriffe, die jeden Gegner kaum direkt treffen werden. Ihr Chakra erhöht allerdings ihre Reichweite und überträgt die Störung der Konzentration auf jeden, den sie auch nur touchieren. Der Anwender kann durch seine Angriffe Kegelförmig vor sich "Störprojektile" abfeuern, die die Störung auf mittlere Reichweite (ca. 3 Meter) übertragen. Die Störung hält etwa 2 Posts lang an.


S-Rang:
Weg der Götter
Typ: Waffenloser Kampfstil
Rang: S
Chakrakosten: Gering - Sehr Hoch
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Mönchausbildung o. von Mönchen gelernt, Gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Der Weg der Götter wird von den Mönchen durch jahrelanges spirituelles und physisches Training erlernt. Auch wenn die Stählung und Abhärtung des Körpers eine essenzielle Grundlage ist, besteht die Kunst des Stils doch im Verständnis der eigenen Spiritualität und dem Vertrauen auf die Hilfe der Götter. Mittels Chakra sind Mönche, die diesen Stil beherrschen zu schnellen und präzisen Angriffshageln fähig, können aber genauso einen Sturm aus Angriffen entwickeln, dem selbst mehrere Gegner nur schwer entkommen können. Die Kunst liegt nicht in der Kraft, die in die Schläge hineingelegt wird, sondern in der Präzision und dem gezielten Einsatz von Chakra. Meister dieses Stils bewegen sich mit ähnlicher Schnelligkeit, wie es Samurai mit ihrem Schwert tun. Dennoch sind sie nie auf rohe Gewalt aus, sondern schenken ihren Körper den Göttern als Waffe. Die Essenz des Stils sind präzise, schnelle, aber schwache Angriffshagel und die Infiltration des gegnerischen Chakranetzes.
E-Rang: Der Lehrling hat durch Meditation und Lehre die Grundlagen des Stils begriffen und ist in der Lage, sich recht schnell auf einen Kampf einzustellen. Seine Schläge sind minmal präziser, als von einem ungelernten Nahkämpfer. Der Einsatz von Chakra, um Schläge zu beeinflussen, wird geübt, die Infiltration klappt allerdings beinahe nie.
D-Rang: Der Anwender wird präziser in seinen Angriffen und verfehlt nurnoch selten sein Ziel, meist eher aufgrund unglücklicher Umstände oder eines schnellen Zieles. Die Lehren der Götter sind ihm bekannt und er begreift langsam, dass er lediglich das Werkzeug ist. Die Infiltration des gegnerischen Chakrakreislaufs ist eher ein Glücksspiel und funktioniert nicht immer zuverlässig. Die Störungen sind auch eher kurz (innerhalb eines Posts verflogen).
C-Rang: Bewegungsabläufe werden instinktiver und da der Anwender die Präzision gemeistert hat, kann er sich langsam an Schnelligkeit gewöhnen. Die Verfehlung von Zielen findet nurnoch selten statt, vor allem dann, wenn der Gegner besonders flink ist. Dennoch fällt es ungeschulten Nahkämpfern schwer, einem Angriff überhaupt zu entgehen. Die Infiltration des fremden Chakranetztes klappt nahezu immer und die Störungen werden merkbar.
Zusätzliche Voraussetzung: Schnelligkeit in den Stärken.
B-Rang: Der Anwender arbeitet schnell und Präzise, seine Angriffe sind nicht besonders kräftig, aber er hat erlernt, Chakra einzusetzen und den Gegner damit direkt anzugreifen. Dabei wird nun zuverlässig das Chakranetz des Gegners bei einem Treffer infiltriert und erschwert das Anwenden von Chakrabasierten Künsten. Die Auswirkungen fallen dem Gegner zunächst eher als Konzentrationsschwächen auf.
A-Rang: Der Anwender ist schnell wie der Wind und übertrifft mühelos langsame Nahkämpfer dahingehend, was das Tempo angeht. Störungen, die er in fremden Chakranetzen auslöst, wirken mittlerweile merklich länger als einige Augenblicke (1 Post immer, manchmal 2).
S-Rang: Der Meister nutzt all seine Sinne um zu Kämpfen und lässt sich von den Göttern leiten, sodass Überaschungsangriffe auf ihn ein echter Glückstreffer sind. Der Anwender kann viele Gegner auf einmal angreifen, indem er viele einzelne Angriffe ausführt. Mit Hilfe von Chakra ist es dem Mönch möglich, bei einem Treffer das Chakranetz des Gegners zu infiltrieren und die Ausführung eines Jutsu - sollte es sich noch in der Ausführungsphase befinden - abzubrechen oder zu stören. Außerdem sind die Störungen teils lang spürbar. (2 Posts)

Explodierende Hand
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: S
Chakrakosten: Hoch
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: PotG
Beschreibung: Der Anwender lädt seine Hände mit Chakra auf und führt einen direkten, sehr schnellen Angriff auf seinen Gegner aus, indem er auf ihn zustürmt. Beim Treffer infiltriert er das fremde Chakranetz und unterbricht augenblicklich jedes Schmieden von Chakra. Jutsu, die sich gerade in der Ausführung befinden, werden abgebrochen oder schlagen fehl und können verhehrende Wirkungen auf den eigenen Anwender haben.

Weg der Hundert Fäuste
Typ: Waffenloser Nahkampf
Rang: S
Chakrakosten: Sehr Hoch
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzungen: PotG
Beschreibung: Der Anwender rast zwischen allen Angreifern hin und her und führt schnell vielfache Angriffe aus. Angriffe richten sich hauptsächlich gegen Vitalpunkte, um Gegner unschädlich zu machen und nutzen Chakra, um leichte Störungen der Kreisläufe auszulösen. Der Anwender kann diesen Angriffshagel etwa 2 Posts lang aufrecht erhalten und so ist es kaum möglich, jedem einzelnen Treffer dieses Angriffs zu entgehen. Treffen viele Angriffe, sind auch Knochenbrüche möglich, größtenteils aber Platzwunden und Weichteilverletzungen. Außerdem hält die Infiltration bis zu 2 Posts lang an.



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Zuletzt von Himura Shiina am Fr März 24, 2017 8:48 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa März 11, 2017 9:37 pm

Sie's 30. Sie hat keinerlei Elemente, sie kann kein Ninjutsu und kein Genjutsu. I say go for it. Im Übrigen liebe ich die Stile D: !

Angenommen zum Ersten.
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSo März 12, 2017 9:05 am

Ein schönes Wochenende, ich übernehme die Zweit-Bewertung ^^

Ich stimme darin zu, dass die JL im Kern funktioniert, jedoch müssen wir noch feilen, weil wir Taijutsu da und dort etwas anders händeln.

~ Generell: Taijutsu kosten bei uns i.d.R. kein Chakra. Als Beispiel nehme ich jetzt mal deine zwei ersten Jutsu "Schlag der Sieben Fäuste" und "Reißender Wind". Da bitte ich, die Chakrakosten zu streichen. Sie funktionieren genau so nämlich auch ohne Chakra.
Gleichsam aber kann man I.d.R. etwa die Geschwindigkeit nicht einfach durch Chakrakosten erhöhen. Dies geht nur über gewisse Besonderheiten, wobei das beste Beispiel natürlich Hachimon Tonko wären.
Daher gehen Jutsu wie beispielsweise "Weg des Fallenden Sterns", "Rasender Angriff" oder "Gewitterfront" nicht.
Bitte klopfe alle einzeln stehenden Taijutsu, abgesehen von den Jutsu, die das Chakranetz stören, darauf ab.    


~ Tödliche Reichweite
-> Dass das Chakra ein kurzes Stück reist und den Kreislauf stört, ist für mich okay. Dass es auch die Angriffswucht überträgt, erinnert mich zu sehr an den Juuken-Stil der Hyuuga, bedaure.
Hier müsste noch erwähnt werden, wie lang die Störung andauert.

~ Lähmende Woge
-> Hier fehlt die Angabe der genauen Reichweite.


~ Taijutsu-Stile
Die Kampfstile sind sehr schön geschrieben, wobei ich insbesondere den Zorn der Natur mag (der Aspekt mit Griffen und Co. ist so toll, wie er selten ist). Sie gehen jedoch ein wenig über Taijutsu hinaus.
So wird etwa bei bei "Zorn der Natur" beschrieben, dass sich der Kämpfer die Umgebung zunutze macht, besonders aufmerksam oder kreativ ist. Dazu ist auch jeder andere Taijutsuka fähig, wenn er die passende Persönlichkeit dafür hat.
Bei "Zorn der Natur" entspricht im Grunde nur der pure Aspekt, den Gegner zu blocken und zu manövrieren, meiner Definition von Taijutsu. Es geht um die pure Technik der Bewegung, abseits von der Persönlichkeit oder Taktik.
Daher möchte ich bei "Zorn der Natur" vorschlagen, dass die Kreativität, die Beobachtungsgabe etc. eher in den allgemeinen Text kommen und nicht mehr in den Rangbeschreibungen auftauchen. Im allgemeinen Text kann etwa formuliert werden, dass der Kampfstil besonders beliebt bei Leuten ist, die gern das Gelände zum Vorteil nutzen. Oder dass sie aus diesem Stil besonders viel Nützliches ziehen, weil sie von vornherein aufmerksam und einfallsreich sind.

Im Detail: Dass der Anwender etwa im Rang A die Bewegungsmuster anderer Taijutsuka erkennt, möchte ich hier zum Beispiel auch nicht. Es geht im Ingame zu einem gewissen Grad, das ist klar, doch sollte diese Fähigkeit eher aus Cleverness, guter Beobachtungsgabe oder Erfahrung mit Taijutsu kommen (also vor allem mit Dingen, die in der Bw stehen), nicht aus einem speziellen Taijutsu-Stil.

In den Rängen sollte es eher darum gehen, wie sich der Anwender gegenüber anderen Kämpfern schlägt. Dabei kann man natürlich auch eine Art Spezialtrick lernen, es ist jedoch kein Zwang.
Zwecks Anschauungsmaterial ein Kampfstil von mir, bei dem es ebenfalls um Grifftechniken etc. geht, in Spoiler. Dort wird gänzlich auf Besonderheiten in den einzelnen Rängen verzichtet und stattdessen aufgeführt, wie erfolgreich der Einsatz der Techniken ist - und wie ein Gegner sich wehren kann.
Spoiler:
 


~ Beim "Weg der Götter" fehlt mir ein wenig der Fokus, da zum Einen von Angriffshageln die Rede ist, im Rang A und im zugehörigen Jutsu "Heilige Einkehr" jedoch von einer Defensive die Rede ist, bei der ich eher an den Federstil denken muss, der ganz bewusst auf starke Offensive verzichtet, um Ausweichen zu ermöglichen.
Zudem fallen noch die Chakratechniken in den Stil, was die Geschichte etwas zu vielseitig macht.
Da müsstest du dich also entscheiden, worauf der Schwerpunkt liegen soll.

Zur Klärung: Ich habe nichts gegen die Techniken, welche das Chakranetz des Gegners infiltrieren und ihn in seinem Tun stören. Die finde ich taktisch und nett. Was mich hier "stört", ist lediglich, dass sie quasi im Gesamtpaket eines einzelnen Stils mitkommen. Besser wäre es, wenn sie nicht über den Rang erlangt werden, sondern eben für sich stehen. Allein für sich sind sie nämlich auch besser beschrieben, mit Chakrakosten etc..

Generell müsste in den Stilen etwas mehr auf den Gegner eingegangen werden. Gerade beim "Weg der Götter" werden Gegner eher so beschrieben, als wären sie deutlich schwächer als der Anwender (siehe besonders den S-Eintrag, wo das Auge kaum folgen kann, oder das zugehörige Jutsu "Weg der Hundert Fäuste"). Kein Zweifel, dass ein Taijutsu-Meister eine ziemliche Schau ist, doch müsste zumindest in einem Absatz zum Schluss, wie beim gezeigten Stil in Spoiler, auch darauf eingegangen werden, wie ein Kampf gegen genauer beschriebene Gegner aussähe.


Dies wäre es. Tut mir leid wegen der Extra-Arbeit.

Mfg Epona
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSo März 12, 2017 2:30 pm

*rollt herein*

Ebenso schönes Wochenende ^_^
Arbeit an der Jutsuliste ist ja keine Schande, hab nicht erwartet, dass sie klaglos durchgeht Wink

Hab bevor ich alles änder aber noch ein paar Verständnisfragen zur Kritik.

Zuerst mal Allgemein: Da mir hier immer wieder gesagt wurde, wenn ich Jutsu zu nem Stil hatte (Gouken großteils); dass jeder, der den Stil hat, das kann(und dafür keine extra Jutsu notwendig sind), muss der Stil ja alles haben, was ich nun als Jutsu dazuschreibe. Daher ist beim Weg der Götter eben auch der A-Rang gleich dem Jutsu, das ich dazu schrieb. Mir fällt es mit den Jutsu einfach leichter im Kampf den Stil zu posten, daher eben diese Gewohnheit. Ich kann die Beschreibungen der Ränge dahingehend aber durchaus anpassen, falls das nicht mehr der Fall sein sollte.

Chakragebrauch: Juuken tut das Gleiche, in den meisten Jutsu ist der Chakraverbrauch ja erklärt und wird in der Regel genutzt, um mit dem eigenen Chakra das andere zu stören. Ich werde die Jutsu beim ändern dann aber abändern, die D-Ränge funktionieren ja tatsächlich auch ohne. Juuken ist im Grunde ja auch nur ein Taijutsustil, den jeder lernen könnte. Anwenden kann man ihn eben nur mit Byakugan korrekt, daher der Vergleich bezüglich Chakraeinsatz beim Taijutsu.

Generell auch: Wo liegt das Problem, mit Chakra die Geschwindigkeit zu erhöhen? Selbiges tut ein Shunshin no Jutsu, ein Chakragewand eines Bijuus und mit anderen Attributen (vornehmlich Kraft) ist das ja auch kein Problem. Bei Gouken gibt es dazu ja extra den Beitrag, dass Kraft keine Voraussetzung ist, wenn man die Schläge - wie Sakura und Tsunade - mit Chakra verstärkt. Sicher hatten die auch ne Kraft vorausgesetzt, aber hier ist es mit Schnelligkeit ja grundsätzlich das Gleiche. Wenn da der Strich bei der Schnelligkeit gezogen wird, muss ich das aber wohl ändern, ja Wink

Tödliche Reichweite: Sollte eher an Senjutsu erinnern, als an das Juuken. Da ist die Reichweitenerhöhung ja eher der Fall, werde das dann aber rausnehmen, wenn das unerwünscht ist.

Lähmende Woge: Müsste hier ja dann ebenfalls weichen, nicht wahr?^^ Ansonsten wäre die Reichweite aber ebenfalls nur wenige Zentimeter, editier ich dann beim Insgesamten dazu.



Zorn der Natur: Ich verstehe durchaus den Ansatz, dass jemand, der kreativ ist, auch mit jedem anderen Stil seine Umgebung ausnutzen kann. Das spreche ich mit dem Stil ja niemandem ab. Dennoch sollte man dashier eher als Ausbildung sehen, gewisse Gegebenheiten schnell zu erkennen und daraufhin gewisse Bewegungsabläufe abzuspulen, die man erlernt hat. Sicher muss immer ein Teil Kreativität und Intelligenz mit reinspielen, aber ich finde es seltsam, jemandem abzusprechen, dass das erlernbar, trainierbar ist. Wenn du beim Training 100 Mal in die Situation gesteckt wirst, in der du einen Stein unter deinem Schuh bemerkst, mit dem du deinen Gegner zu Fall bringen könntest, dann erkennst du diese Situation doch leichter und schneller und nutzt sie effektiver aus, wenn du sie öfter gemeistert hast.
Wenn du dich schneidest, verfällst du ja auch nicht jedes Mal in Panik und suchst in kreativer Lösungsfindung ein neues Material, um die Blutung zu stoppen, sondern weißt irgendwann, wo die Heftpflaster zu finden sind und wie du sie anbringst.
Ich kann die Ränge allerdings durchaus verändern, wenn das nicht als erlernbares Gut gelten sollte.
Das erkennen von Kampfstilen kommt dann raus ~


Weg der Götter: Vielleicht ist es meine Schreibe, die verwirrt, aber der Stil hat durchaus einen harten Kern: Schnelle, schwache Angriffe, die im hohen Rang eben durch Chakrastörung ergänzt werden. Ich ging nicht davon aus, dass man einen Genin mit C-Rang dieser Technik haben wollen würde, der einem langsamen Jônin einfach mal das Ninjutsu stark erschweren könnte.
Der A-Rang ist quasi die heilige Einkehr - selbes Problem, wie oben beschrieben, ich ging immer davon aus, dass der Stil ausreicht, deshalb müsste er ja alles haben. Das Jutsu ist zudem angelehnt an den Teil des Gouken, wo der Anwender Angriffe abschwächt, indem er Muskelpartien anspannt, weil er zu langsam zum Ausweichen ist. Ich könnte das Jutsu abschwächen, der Gedanke war aber durchaus, dass ein vornehmlich Offensiver Stil einen passiven Teil haben kann, insofern er ihn nicht zum Angriff missbrauchen kann. Die Welt ist ja nicht nur schwarz und weiß und ein Gouken-Nutzer, der einen Schlag schlichtweg einsteckt kann danach sofort angreifen, was hier eben nicht der Fall wäre. Ich könnte es abschwächen oder ganz rausnehmen, wenn das zu sauer aufstößt.
Wie gesagt: Der Kern ist die schnelle, schwache Offensive, später mit Chakraeinfluss, wenn man die körperlichen Grundlagen gemeistert hat.


Nicht als Gemecker auffassen, sind echt eher Fragen ^^

Liebste Grüße :3

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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa März 18, 2017 2:49 pm

Puh, das geht nun tief in die Theorie... ^^

~ Zunächst zum Allgemeinen, mit den Extra-Jutsu, insbesondere der Chakrastörung:
Naja, es kommt drauf an, worum es sich  bei dem Extra-Jutsu handelt. Ist es eine eine Schlag-Kombination, etwa das Abklopfen von Kehle, Schulter, Achsel, Ellbogen und den Solarplexus, wie bei Schlag der Sieben Fäuste, ist dieses Extra-Jutsu im Grunde überflüssig. Man kann ja schwerlich jemandem sagen, dass er diese Punkte nicht angreifen kann, weil er kein passendes Jutsu dafür hat.
Die Chakrastörung ist dagegen schon ein Extra-Jutsu wert. Das kann man ja nicht einfach so, ohne jede Erwähnung in der JL ^^ Es muss erheblich mehr Drumherum beschrieben werden, wie es im für sich stehenden Jutsu ja der Fall ist. In der allgemeinen Beschreibung des Stils geht das etwas unter. Aber dazu gesagt: Die Geschichte mit der Chakrastörung habe ich dort nur angesprochen, weil für mich der Stil des Götterwegs generell ein bisschen zu viel tut. Wie gesagt, es schwingt ja auch gewissermaßen Federstil mit rein, wenn der Fokus auch auf dem Ausweichen liegt. Würde ich es so lassen, hieße es im Grunde, dass jemand, der Weg der Götter als Stil nimmt, eine erheblich bessere Wahl trifft als jemand mit Federstil, denn während der Char mit Federstil nur das Ausweichen als großes Feature hat, hat Weg der Götter noch zusätzliche Dinge, die dazu kommen. "Levelt" man den Federstil auf, wird man besser im Ausweichen. Steigert man Weg der Götter, wird man besser im Ausweichen und kriegt sogleich auch noch Zugang zu den Chakrastörungsjutsu.
Nähmst du die Chakrastörungs-Jutsu aus dem Stil heraus, also raus aus den spezifischen Rangbeschreibungen, und würdest sie als separate Jutsu bewerben (wie jetzt auch), dann wäre es etwas anderes. Separate Jutsu muss man auch separat lernen. Rein allgemein können diese Chakrastörungsjutsu gern auch noch zum Stil gehören. Man könnte im allgemeinen Text schreiben, dass die Anwender dieses Stils häufig auch Jutsu x und y lernen, um den Stil noch effektiver zu gestalten etc..

Dein Char ist eine Tai-Meisterin. Für sie ist es keine Frage, dass sie viel kann. Mir geht es bei diesem Kritik-Punkt mit dem "überladenen" Stil im Grunde nicht um deinen Char, sondern um andere Chars, die möglicherweise Taijutsu nicht so fokussieren, sich aber ein Beispiel an deinem Stil nehmen würden. Im Moment gibt es in deinem Stil jedenfalls viel zu holen: Die Angriffshagel, die Chakrastörung, das Ausweichen. Ließen wir alles drin, bekäme jemand, der Taijutsu zwar nicht so fokussiert, aber trotzdem auf einem guten Rang haben kann, auch dies alles auf einen Schlag.
Wären die Chakrastörungs-Jutsu dagegen separat, und beispielsweise eine Art Bonus für Leute, die sich in den Weg der Götter so richtig vertiefen, könnte der Bewerter sagen: "Shiina darf das haben, sie hat Fokus. XY dagegen darf zwar den Stil haben, aber er hat auch noch Ninjutsu und Fuuin in den Stärken blabla, darum kriegt er die Chakrastörung nicht."
Darum sind die Stile, wie etwa Federstil, bei uns oft recht fokussiert. Wer Taijutsu fokussiert, kriegt gern auch mehrere Stile. Wer dagegen Taijutsu nur als eine Sparte von vielen abdeckt, wird dadurch eben limitiert.


~ Generell, Erhöhen körperlicher Fähigkeiten:
Shunshin no jutsu ist ein Beispiel, was in der Beschreibung extra hervorhebt, dass es für den Kampf nicht wirklich taugt. Jinchuuriki-Gewänder erhöhen körperliche Fähigkeiten, sind jedoch vom System her im Gebrauch limitiert (Der Gewandpfad hat eine gewisse Postzahl).
Gouken hat, wenn die Muskelmasse fehlt, die Sakura-Methode, das stimmt. Allerdings hat Gouken auch nichts anderes, was es durch ansteigenden Rang hat, das muss man dazu sagen. Und während ich Körperkraft als eine hohe Stärke schätze, ist die Erfahrung, dass Körperkraft weit weniger Diskussionen ausgelöst als gesteigerte Geschwindigkeit.
Man könnte sagen, ja, bei Geschwindigkeit ziehen wir die Grenze ^^ Da wird es erfahrungsgemäß sehr schnell zu wild, je nach Spieler. Darum ist spätenstes die Sache mit der Steigerung der Geschwindigkeit ein Fall für Besonderheiten (und auch Körperkraft ist jetzt nicht überall und für jeden zu haben, immerhin ist es beispielsweise Goukens einziges Feature, mit steigendem Rang immer mehr Durchschlagskraft zu entfesseln).


~ Tödliche Reichweite: Ach so. Gut, auch Senjutsu ist eine passende Anlehnung. Ich möchte dennoch nicht, dass die Angriffswucht übertragen wird ^^ Dass das Chakra wandert, um das feindliche System zu infiltrieren, geht weiterhin, wie gesagt.

~ Lähmende Woge: Müsste nicht weichen, weil hier nicht steht, dass die Wucht des Angriffs den Gegner erreicht ^^ Ich bin völlig damit einverstanden, wenn eine Salve Chakrastörer "abgefeuert" wird.


~ Zu den Stilen.
"Wenn du beim Training 100 Mal in die Situation gesteckt wirst, in der du einen Stein unter deinem Schuh bemerkst, mit dem du deinen Gegner zu Fall bringen könntest, dann erkennst du diese Situation doch leichter und schneller und nutzt sie effektiver aus, wenn du sie öfter gemeistert hast.
Wenn du dich schneidest, verfällst du ja auch nicht jedes Mal in Panik und suchst in kreativer Lösungsfindung ein neues Material, um die Blutung zu stoppen, sondern weißt irgendwann, wo die Heftpflaster zu finden sind und wie du sie anbringst.
Ich kann die Ränge allerdings durchaus verändern, wenn das nicht als erlernbares Gut gelten sollte."

-> Nein, ich meinte es anders. Ich halte diese Dinge nicht für nicht erlernbares Gut, sondern als etwas, zu dem jeder Charakter von vornherein fähig sein sollte, sofern nicht in der Bw etwas anderes gesagt wird. Wir sind ja in einem Naruto-Forum, und da ist von so gut wie jedem Char zu erwarten, dass er sich eine gewisse Wachsamkeit und Aufmerksamkeit antrainierte. Niemand erlernt seine Fähigkeiten in der Sterilität einer Sporthalle, sondern tobt ja vorwiegend draußen rum ^^
Was das Absprechen angeht: Du tust es nicht absichtlich, im Grunde aber schon, indem du effektiv durch den Stil sagst: Wer diesen Rang hat, kann das. Gerade ist es die Belohnung dafür, einen gewissen Rang erreicht zu haben.
Wir hatten eben die Frage schon zu oft: "Wenn dieser Stil diesen Vorteil bringt, muss ich den Stil dann haben, um das auch zu können?" Noch öfter hatten wir diese Frage natürlich mit einzelnen Taijutsu ("Ich habe kein Taijutsu, was einen einfachen Faustschlag enthält; kann ichs trotzdem?"). Daraus entstand ja erst die Geschichte, dass wir vor allem mit Stilen arbeiten wollen.
Anderes Beispiel: Nehmen wir an, jemand hat diesen Stil auf Rang S und tritt gegen jemanden an, der nur Gouken auf S hat, aber besonders erfinderisch kämpft und seine Umgebung einsetzt. Ist nun der Anwender von "Zorn der Natur" besser, weil er es im Stil beschrieben hat? Immerhin bekam er es Schwarz auf Weiß, weil er den Rang erreicht hat. Der Gouken-Anwender hingegen könnte argumentieren, dass solche Sachen ein Fall des gesunden Menschenverstandes wären, denn so ziemlich jeder Charakter hatte eine jahrelange Ausbildung, bei der man sich darauf vorbereitet, in einer Kampfsituation zu bestehen.
Um diese Situation gar nicht erst aufkommen zu lassen, lege ich gerade so viel Wert auf Formulierung. Du kannst, wie gesagt, ja gern im Allgemeinen schreiben, dass vor allem aufmerksame Leute daraus Vorteile ziehen. Das Flair des Stils kann gern bleiben. Es sollte nur aus den Rangbeschreibungen herausgelöst werden.


~ Weg der Götter:
Zum Stil habe ich weiter oben schon viel gesagt. Wobei ich da deine Antwort zum Stil nicht mit einbezog. Das kommt jetzt.
Kann den Stil nun besser nachvollziehen. Du brachtest das Ausweichen im Rang A rein, weil du das separate Jutsu einbautest; mich verwirrte es, weil über das Ausweichen zuvor nie explizit gesprochen wurde. Bei unseren Stilen wird ja meist ein Grundkonzept genommen und schrittweise ausgebaut. Ich hatte daher erwartet, dass der Anwender des Stils auch schon vorher gut in der Defensive sein müsste.
Ob der Stil noch "überladen" ist, hängt nun davon ab, wie gut die Defensive sein soll. Soll die Defensive so gut sein wie etwa bei beim Federstil, wäre ich weiterhin wie oben dafür, dass die Chakrastörung als separates Jutsu erlangt wird und nicht über den Stil "mitlevelt". Dadurch wird dann eben verhindert, dass beispielsweise ein Typ, der Tai und Nin plus Fuuin in den Stärken hat, sich diesen Stil schnappt oder einen ähnlichen baut und sich dadurch mehr Zeug auf einmal in die JL holt.
Falls du sagst, dass die Defensive auch normal sein kann und die Defensive nur gegen Kämpfer klappt, die nicht genau gleichwertig sind, kann die Chakrastörung auch in den Stil rein. Ich sehe ja ein, dass die Offensive darauf ausgelegt ist, diese Stör-Jutsu anzubringen. Und mein Vorschlag, dass die Störung raus sollte, basiert darauf, dass die Defensive so praktisch sein sollte wie die des Federstils.


~ Ergänzung:
Ich ging nicht davon aus, dass man einen Genin mit C-Rang dieser Technik haben wollen würde, der einem langsamen Jônin einfach mal das Ninjutsu stark erschweren könnte.
-> Nun ja ^^ Wenn der Jonin schlecht im Nahkampf ist und er es zulässt, dass der C-Taijutsuka an ihn herankommt, hat er es nicht anders verdient. Ich hätte nichts dagegen, wenn auch schon früher so etwas möglich wäre. Wie schon gesagt: Wie erfolgreich man mit einem Stil ist, hängt nicht nur vom eigenen Rang ab, sondern auch von dem des Gegners.


Das ist viel Text, tut mir leid >_< Ich hoffe, ich konnte etwas besser beleuchten, warum ich dies oder jenes gern möchte und auf Kleinigkeiten rumreite.

MfG Epona
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa März 18, 2017 3:21 pm

Besser lange Texte als Missverständnisse x)

Also ich denke, ich weiß an sich jetzt, was ich wie editiere ~

Eine Frage noch: Wenn ich die Chakrastörung einbaue, die Defensive herausnehme aus der Stilbeschreibung und lediglich auf dieses A-Rang-Jutsu verringere (kann es auch noch abschwächen, wenn es in der Form nicht geht), wäre das quasi okay? Oder sollte ich die Defensive dann gänzlich weglassen, auch das Jutsu?

Es war tatsächlich nie so gedacht, dass er eine besondere Defensive hat, sondern eben nur dieses Jutsu. Kann natürlich auch alles separat machen, also die Chakrastörungs-Jutsu und die Defensive, wenn das besser wäre.

Danke für die Antwort Smile

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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa März 18, 2017 3:51 pm

Da bin ich ja schonmal beruhigt ^^°

Hm, ich denke, dass es als separates Jutsu nicht schlecht wäre. Vielleicht könnten wir uns dann ein wenig am Federstil orientieren und sagen, dass der Anwender des Jutsu Tai-Angriffen bis zum Rang B ausweichen und Tai-Angriffe des Ranges A auf halbe Treffer abmildern kann, sofern er sich nur auf Defensive konzentriert?
Diese Werte entsprächen dem Federstil auf B, außer dass dort noch Gelegenheitsangriffe gegen unterlegene Gegner drin wären. Wäre als separates, nicht steigerbares Jutsu durchaus vertretbar, quasi ein kleiner Ausschnitt des Federstils.

Wäre das ne Option?

MfG Epona
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa März 18, 2017 4:37 pm

Aaaaalso.

Ich hab quasi die untere Sparte einmal komplett durcheditiert.
Ich bin völlig verwirrt vom Lesen und weiß nicht genau, ob ich wirklich alles getroffen habe^^

Finde ehrlichgesagt schwer, in einem Forum, das kein konkretes Statsystem hat, etwas zu schreiben wie "wer mehr Kraft hat gewinnt das Gerangel", weil keiner mir sagen kann, ob jetzt die Kraft im Mittelfeld vom Jônin die Kraft in den Stärken vom Genin/Chûnin übertrifft. Aber ich habs mal versucht. Hab beim Weg der Götter auch die Superlative rausgenommen, die da so drinstanden und in den Augen rieben, allerdings weiß ich nicht genau, was ich da noch anders schreiben sollte <___<

Verzeih die viele Arbeit ~

Grüße

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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeFr März 24, 2017 4:09 pm

Tut mir leid wegen der Dauer... >_<

~ Zunächst: Fast geschafft. Nehme bitte die Körperkraft-Steigerung aus "Zorn der Natur" wieder heraus, dann sage ich Okay. Ich sperre mich nicht komplett dagegen, die Körperkraft-Steigerung auch in andere Stile zu nehmen, möchte dies jedoch nur bei jenen Stilen, die Durchschlagskraft als großen Fokus wählen. Hier ist dies nicht der Fall.
Ich kann aber auch versichern: Man braucht nicht zwingend die Körperkraft-Steigerung, um jemanden schwer zu treffen. Wenn ein erwachsener Charakter Körperkraft wenigstens im Mittelfeld hat und nicht gerade nen Stil einsetzt, bei dem leichte Angriffe betont werden, gehe ich fraglos davon aus, dass der Kämpfer auch wirklich ernste Verletzungen hervorrufen kann, wenn er trifft. Im Stil steht ja auch "Der Stil legt weniger Gewicht auf präzise Schnelligkeit, als auf präzise Kontrolle des Gegners und seiner Position, sowie der eigenen Positionierung, um kräftige Angriffe vorzubereiten und treffen zu lassen. Knochenbrüche sind hier schon eher wahrscheinlich, als bei schnellen Kampfstilen."
Das ist völlig ausreichend und kann so bleiben. Wenn du lediglich "Die Wucht von Angriffen kann, ähnlich wie bei Gôken, verstärkt werden. Es wird allerdings mehr Wert auf gezieltes Ausmanövrieren des Gegners und einen direkten K.O.-Treffer abgezielt, als auf viele schmerzende Verletzungen durch Fausthiebe" entfernst, ist für mich alles prima und ich nehme an.


~ Allgemein: Wer ist stärker?
Ob Chuunin oder Jonin, spielt für rohe Körperkraft keine Rolle. Blicken wir rein auf die Attribute, dann können wir höchstens zwischen der Leistungsfähigkeit eines Kindes/Jugendlichen und der eines Erwachsenen unterscheiden. Es geht also nicht um den Rang, sondern ums Alter. Genauer, um die Frage, ob jemand ausgewachsen ist oder nicht.
Beispiel. Ein Jugendlicher hat Körperkraft in den Stärken und tritt in rohem Armdrücken gegen einen Erwachsenen an, bei dem Körperkraft im Mittelmaß steckt.
Ich würde sagen, gleich. Der Jugendliche hat sein volles Potenzial noch nicht entfaltet. Gleichsam aber hat er Kraft, die man ihm nicht absprechen kann.
Im Unterschied Jugendlicher - Erwachsener könnte man also sagen, für den Jugendlichen werten wir eine Etage tiefer, wenn er es auf einen solchen Wettstreit anlegt und die Spieler um einen Schiedsspruch bitten.
Zwischen Erwachsenen sagen wir schlicht: Sie sind gleich stark. Beide Charaktere haben Körperkraft auf Stärke, also sollen sie sich auch stark fühlen können. Es läuft auf Unentschieden hinaus. So jedenfalls würde ich als Schiedsrichter urteilen. "Keiner der beiden Charaktere hat einen Vorteil über den anderen, wenn es um Kraft geht. Die Kraft beider ist so ähnlich, dass allein daraus nicht über Sieg oder Niederlage entschieden werden kann."

Bei weiteren Fragen zu allem rund um Kampfstile und Fähigkeiten, bitte ruhig einfach PM schreiben. Ich werde mir Mühe geben, auf alles eine Antwort zu finden.

MfG Epona
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Himura Shiina
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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeFr März 24, 2017 8:50 pm

Sou ~ Der Satz bzw die 2 sind draußen :')

Ich kenn ja die Ansicht, dass alles eher vom Alter abhängt, ich assoziiere die Ränge nur oft mit gewissem Alter, aber grundsätzlich bin ich da ja durchaus der gleichen Meinung. Ich meinte nur, dass es mir durch keine genauen Angaben schwerer fällt, sowas zu schreiben x) Aber letztendlich muss es ja immer in der jeweiligen Situation bewertet werden, also wenn das so passt, was ich schrieb, ist das ja auch kein weiteres Problem (:

Vielen Dank für die viele Hilfe :'D

Grüße

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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitimeSa Apr 01, 2017 2:00 pm

Verstehe ^^ Es passt durchaus so, alles wunderbar.

Danke für Geduld und freundliche Zusammenarbeit.

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BeitragThema: Re: [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie]   [VA] Jutsuliste [Himura Shiina || Freie] Icon_minitime

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