Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Uchiha Ichizoku

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AutorNachricht
Aragane Kazuhiro
Golden Silence & Silver Speech
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Shinobi Akte
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BeitragThema: Uchiha Ichizoku   So Mai 07, 2017 1:37 pm

Clanguide




Allgemeines



NAME:
Sollte man lediglich das Clansymbol vor sich haben, ohne den Namen der Sippe zu kennen, erscheint das weiß-rote Ding zunächst ziemlich undurchsichtig. Doch tatsächlich hat der Fächer einen gewissen Sinn in Bezug auf den Namen. Uchiha ist eine Variation von Uchiwa, was so viel wie Fächer bedeutet.

WAPPEN:
ALTER:
Schaut man auf die aktuelle Zeitrechnung zurück und vertraut alten Aufzeichnungen, die womöglich noch versteckt irgendwo in den tiefsten Kellern des Uchiha-Hauptgebäude liegen, stammt der Clan von dem älteren Sohn des Rikudō Sennin ab, sodass das exakte Alter womöglich nie richtig bestimmbar sein wird, da kaum jemandem bekannt ist, wann der sagenumwobene Begründer der Ninjawelt überhaupt lebte, geschweige denn wann er seine Söhne bekam. Was sich jedoch sagen lässt ist, dass die Uchiha höchstwahrscheinlich erst zu der Zeit der streitenden Reiche zu einem Clan zusammengeführt wurden, was vor etwa 350 Jahren der Fall war.

ERSTER AUFTRITT:
Einst war der Clan lediglich eine Gruppe wandernder Söldner, die sich gegen den Senju Clan verschworen haben. Sie traten in den einzelnen Provinzen auf, noch bevor die Dörfer gegründet wurden. Später jedoch fand der Clan seine Heimat in Konohagakure no Sato.

GESCHICHTE:
Es war einmal... - damit fangen wohl viele Geschichten an, viele Märchen, deren Ursprung genauso ungeklärt ist, wie die genaue Entstehungsgeschichte des Uchiha-Clans und so gab es tatsächlich irgendwann ein Wesen, womöglich ein Gott, der den Sinn von Chakra begriff, es anwandte und sich den Frieden für die Welt wünschte. Doch nicht immer ist der Wille allein der Weg zum Ziel; nicht immer kann solch ein Wunsch Früchte tragen. Manchmal ist die Welt in der ein Friedensbringer lebt schlichtweg nicht bereit für jenen, kann noch nicht damit umgehen und muss sich mit weiterem Krieg herumschlagen, bis es eine solche Welt von selbst begreift. Das musste wohl auch der Begründer der Ninjawelt einsehen und so gab er seinen Wunsch nach Frieden weiter. Er ersuchte seine Söhne – zwei an der Zahl –, unterzog sie einer Prüfung und bestimmte seinen Nachfolger. Es war nicht der Ältere. Der Jüngere erhielt das Vermächtnis seines Vaters, da er glaubte die Welt durch Liebe zu vereinen. Jener Sohn wird als Urvater des Senju-Clans angesehen, während der Ältere jener des Uchiha-Clans wurde. Dieser jedoch verrannte sich in der Schmach darüber, seinem jüngeren Bruder offenbar in irgendeiner Weise nachzustehen, obwohl er einer Überzeugung von Stärke, Kraft und Macht folgte. Er verstand nicht, was sein Bruder hatte, konnte nicht damit umgehen und stand von diesem Zeitpunkt an mit dem Jüngeren im Zwist.
Aus diesem Zwist entwickelte sich Jahre später der ewig währende Kampf zwischen zweier Familienstränge; jener zwischen den Senju und den Uchiha. Eine Fehde zog sich Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte durch die Anhänger beider Familien und artete immer wieder in böswilligen Machtspielen aus. Es wurde immer schlimmer, gerade durch das etablierte Nutzen von Chakra und die dazugehörigen Jutsu. Immer wieder gerieten die zwei Parteien also auf einander und auch im ersten großen Shinobikrieg war dies nicht anders. Die Großmächte in Form der Dörfer gab es noch nicht. Ausschließlich Provinzen pflasterten die Erde und kämpften um Anerkennung in jener ersten Auseinandersetzung, die jedoch hauptsächlich durch angeheuerte Gruppierungen stattfand. Jene Gruppierungen stellten die Begründungen von Clans dar, welche den Kampf für sich und ihre Auftraggeber bestritten. Jene erhofften sich durch bessere Streitmächte Vorteile zu schaffen und Einfluss auf die Veränderungen zu nehmen, die die Welt für sie bereithielt.
Als erfolgversprechendste Clans in dem Gefecht galten damals sowohl die Uchiha als auch die Senju und so kam es häufig, dass beide Familien aufeinandertrafen, gegen einander antraten und den Hass aufeinander schürten. Die Konflikte spitzten sich zu, Tote gab es auf beiden Seiten scharenweise und auch die Welt fand ihren Frieden nicht.
Genau in dieser Zeit stachen jedoch zwei Uchiha-Brüder durch ihre herausragenden Fähigkeiten stark hervor. Sowohl Uchiha Madara als auch Izuna galten bereits in jungen Tagen als enorm stark, was wohl auch daran lag, dass sie sich beide gegenseitig anstachelten und so kam es Jahre später dazu, dass beide erstmalig das Mangekyou Sharingan erweckten. Schlichtweg weil sie die Person verloren, die ihnen am nächsten stand. Doch durch die gravierenden Vorteile, welche die neuen Augen mit sich brachten, lobte die Familie beide Jungen in die Höhe und es geschah, dass Madara von dort an zum Oberhaupt seiner Genossen wurde.
An der Stelle sollte man nun meinen, dass der Uchiha-Clan stark genug gewesen wäre, die Senju ein für alle mal zu unterwerfen doch die neue Form des Sharingan zeigte schnell ihre Schattenseiten. Madaras Augenlicht verschlechterte sich rapide und so willigte sein jüngerer Bruder Izuna ein, das seinige Augenlicht an den Anführer zu übertragen. So stoppte die Erblindung und der Krieg zog weiter, wurde härter und verlangte immer wieder das Leben eines Uchihas oder das eines Senju.
Beide Parteien merkten also, dass etwas geschehen musste, dass sich etwas Gravierendes verändern sollte und damit wurde ein Friedensvertrag aufgesetzt. Ausgehandelt von beiden Seiten und unterstützt von Senju Hashirama. Sein Widersacher Uchiha Madara, welcher den Uchiha-Clan zu dieser Zeit leitete, war davon jedoch nicht begeistert. Sein Bruder hatte im Krieg sein Leben verloren und so forderte er von Hashirama, der einst zu Kindertagen ein guter Freund für den Uchiha war, seinen eigenen Bruder ebenfalls zu töten. Statt dies jedoch in die Tat umzusetzen, setzte sich der Senju viel eher selbst das Kunai ans Herz und wollte zustechen. Diesen Umstand imponierte dem Oberhaupt der Uchiha so sehr, dass er irgendwann doch zustimmte. Aber Frieden war Sklaverei. Das wusste er. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich gewisse Dinge ändern sollten. Zunächst gemeinsam jedoch, gründeten beide Clans Konohagakure no Sato; das Dorf versteckt unter Blättern und damit zog der gewünschte Frieden kurzweilig in die Geschichte der Anfeindung ein.

„Was aus Halbherzigkeit entsteht, wird auch nur halbherzig fortgeführt...“

Nicht nur, dass Madara seine Familie an den Frieden verloren hatte, nein, er hatte sich der Knechtschaft eines Hokage unterwerfen müssen, der nicht er selbst war. Das Oberhaupt der Senju wurde das Dorfoberhaupt, was dem Uchiha ein unheimlicher Dorn im Auge war. Er rechnete früh mit der Zurückdrängung seines Clans und entschied sich daher, zu fliehen doch nicht ohne Wiederkehr.
Der Mann ersuchte Kurama – den Kyuubi – und griff in seiner Wut und Hass Konohagakure an. Gemeinsam mit dem Neunschwänzigen, den er durch seine Augen kontrollieren konnte, war er der Überzeugung das Dorf zerstören zu müssen, unterlag aber sowohl seinem Erzfeind und dessen Frau.
Offiziell starb der Uchiha in diesem Kampf, was für einige Familienmitglieder nur schwer verdaulich war und für andere wiederum der größte Segen. Doch ein Segen kann auch zu einem Fluch werden. Ein Fluch, der nicht einfach dem Tode übergeben wird. So verhielt es sich wohl auch mit dem damaligen Oberhaupt. Es täuschte seinen Tod vor und verzog sich ins Exil. Doch setzte er mit jenem Tod ein Zeichen. So verstanden einige der Uchiha es als offizielle Entziehung der Macht im Dorfe, was teils Misstrauen in den Reihen der Familie schürte.

„Von zweier Seiten Macht getrieben, verdammt zu zerbrechen, was das seinige war...“

Ein weiterer Angriff des Kyuubi ereilte Konohagakure no Sato, als Uzumaki Kushina ihren Sohn gebar und kurz danach der Bijuu, den sie in sich trug, extrahiert wurde. Tatsächlich wurde der Neunschwänzige von einem Uchiha benutzt, mit dem Willen abermals Konohagakure zu zerstören. Das Dorf war ein weiteres Mal in panischer Aufruhr, verlor einige seiner Bewohner und konnte letztendlich nur durch das Leben von dem vierten Hokage und dessen Frau gerettet werden, als sie das Chakrabiest in ihren neugeborenen Sohn versiegelten. Doch wuchs aus jenem Angriff weiteres Misstrauen. Die Uchiha wurden insgeheim beschuldigt auch dieses Mal den Kyuubi benutzt zu haben, wenngleich Madara für viele bereits tot geglaubt war. Doch nahm man ihn zum Vorbild und plante einen Attentat auf die derzeitige Machtpositionen Konohas. Um jene auszuspionieren ernannte man Uchiha Itachi, der bereits in jungen Jahren Mitglied der ANBU-Einheit wurde. Doch gerade weil er jener Spezialeinheit angehörte, ließ man ihn auch von den Seiten der Regierung für sich arbeiten. Der junge Uchiha wurde zu einem doppelten Spion, der sich letztendlich für sein Dorf entschied.
Die Nacht, die keiner zu damaligen Zeiten vergaß, brach an, schritt voran und verlangte jedes Leben der Uchiha – Itachi schreckte weder vor seinen Eltern, noch vor seinen Freunden zurück, bis er seinem eigenen Bruder entgegen blickte und jenen nicht hatte umbringen können.
Uchiha Sasuke galt als einziger Überlebender und war später derjenige, der lernen musste, dass Rache selten der Weg zum eigenen Frieden war.

„Dem Bruders liebsten den Rücken kehrend, trachtete er nach der Wahrheit, der Rache und der Freundschaft...“

Sasuke – Grundstein der neuen Generation des Uchiha-Clans und letzter Überlebender des Massakers. Er wurde verschont, dazu angestachelt, seinen Bruder irgendwann zu töten und mit Rachegelüsten bespickt. Jene zogen sich durch das Leben des Jungen und hielten ihn irgendwann nicht mehr in seinem Heimatdorf. Um pure Kraft zu erhalten, verließ er das geliebte Dorf seines Bruders und ließ damit seine Freunde hinter sich, die davon alles andere als begeistert gewesen waren. Uzumaki Naruto war derjenige, der versuchte ihn zurück zu holen, versuchte ihn von seinem Vorhaben abzuhalten, scheiterte aber mit einem Unentschieden. Sasuke selbst begab sich bei Orochimaru in die Lehre fast 3 Jahre lang, um die Kraft zu erhalten, seinen Bruder ein für alle mal zu töten und dafür büßen zu lassen, was er seinem Clan angetan hatte.
Jener Kampf folgte, nachdem der damals Sechzehnjährige seinen Lehrmeister übertraf und sich damit von jenem lossagte. Er suchte seinen älteren Bruder auf, stellte sich ihm entgegen und gewann.
Beendet hatte er das Schicksal eines Lügners, der für sein Dorf womöglich alles gegeben hätte. Jene Wahrheit musste auch der Jüngere erkennen. Von Tobi erfuhr er, dass Itachi ein Doppelspion gewesen war, dass er dies alles nur tat, um dem Krieg zu entfliehen...jener Krieg, der folgen sollte.

„Was zur Hölle bist du?!“ - „Dein Freund!“

Der vierte Ninjaweltkrieg stand in den Startlöchern geführt von Obito Uchiha, der für tot gehalten wurde und Madara, der via Edo Tensei erneut in die Weltgeschichte zurückkehrte. Auf der anderen Seite alle fünf Shinobigroßmächte und zwischen ihnen Sasuke, der hin und hergerissen war, was er eigentlich in dieser Welt tat, was seine Bestimmung war und was er bewirken sollte. Der junge Mann wollte Antworten, wollte etwas, an dem er sich festhalten konnte und betrat irgendwann das Schlachtfeld, trat seinem alten Freund entgegen, der ihn nie aufgegeben hatte. Nicht mal nachdem er dem Weg in die Dunkelheit gefolgt war, nicht mal als er zu einem Nuke wurde. Es hatte über 3 Jahre gebraucht, ehe der Uchiha einsah, was er – was Itachi – an jenem Dorf so besonders fand. Das es seine Familie war. Selbst der Rest seines Geninjahrgangs standen hinter dem Verräter und so entschied sich jener wie sein Bruder gegen seinen eigenen Clan – für sein Dorf – für den Frieden.

„Gewonnen und ebenso verloren...“

Der Krieg war überstanden – der Tsuki no Me Plan vereitelt. So standen sowohl Naruto als auch Sasuke auf dem Siegertreppchen. Doch leider reichte ihm das nicht. Er wollte ein für alle Mal wissen, wer von ihnen der Stärkere war; er selbst oder Naruto. Letztendlich verloren beide einen ihrer Arme und wären beinahe an Blutverlust gestorben, doch eben jener Kampf hatte Sasuke wieder auf den richtigen Weg geführt. Der Uchihaspross kehrte mit seinem alten Team nach Konohagakure no Sato zurück und wurde dort freigesprochen - nicht zuletzt aufgrund Kakashis und Narutos Einsatz. Gleichermaßen näherte er sich aber auch Haruno Sakura wieder an, entschuldigte sich bei ihr und trat kurz darauf die Reise nach sich selbst an. Er galt damit als Sennin von Konohagakure no Sato. Immer wenn er wieder zurückkam, pflegte er die Beziehungen zu seinen alten Freunden und vor allem ganz besonders zu Sakura, mit der er später eine gemeinsame Tochter bekam.

„Verloren und ebenso gewonnen...“

Den Clanaufbau legte er vor allem in die Hände seiner kleinen Tochter und deren Mutter, während er selbst weiterhin auf Reisen war und von dieser Position aus versuchte, Konohagakure no Sato zu beschützen. Er sah sich später als Schützer des Friedens und sorgte sich um das Bestehen jenes Friedens.

„Selbst die dunkelste Geschichte endet irgendwann im Licht...“

Die Jahre fügten sich und bauten den Clan fast von selbst wieder auf. Sasukes erste Enkeltochter wurde Clanoberhaupt und setzte damit erstmalig einen Meilenstein, da sie mit unter die erste Frau war, die jenen Posten inne hatte. Außerdem war sie das erste Oberhaupt nach dem Wiederaufbau. Die junge Frau galt als stark, hatte Durchsetzungsvermögen bewiesen und rollte den Clan von ganz unten wieder auf. Sie verfasste Regeln, bestimmte einen Rat, der das Oberhaupt bei Entscheidungen unterstützen sollte und versuchte jegliche Vorurteile gegenüber ihrer Familie auszumerzen.

Mitglieder



CLANOBERHAUPT:

MITGLIEDER:


  • Uchiha Rika
  • Alter: 13 Jahre
  • Rang: Genin
  • Wohnort: Konohagakure no Sato



  • Uchiha Tomoe [Ratsmitglied]
  • Alter: 41 Jahre
  • Rang: ANBU Cpt. || Jônin
  • Wohnort: Konohagakure no Sato

BESONDERE EHEMALIGE:


  • Uchiha Madara
  • Sterbealter: 102
  • Rang: S-Rang Nuke
  • Wohnort: Reisend



  • Uchiha Obito
  • Sterbealter: 32
  • Rang: Missing-Nin
  • Wohnort: Reisend



  • Uchiha Itachi
  • Sterbealter: 21
  • Rang: S-Rang Nuke
  • Wohnort: Reisend



  • Uchiha Sasuke
  • Sterbealter: 55
  • Rang: Jônin
  • Wohnort: Konohagakure no Sato



  • Uchiha geb. Haruno Sakura
  • Sterbealter: 59
  • Rang: Chûnin | Iryônin
  • Wohnort: Konohagakure no Sato


Internes



REGIERUNGSFORM:
Bis heute hat sich eigentlich nicht groß etwas an der Regierungsform der Uchiha geändert. Sie leben noch immer einen diktatorischen Führungsstil mit einem Oberhaupt aus, das Familienentscheide zunächst ohne Einschränkungen tätigen kann. Unterstützt wird das Oberhaupt dabei von einem Rat, der von den Jônin der Familie bestimmt wird. Jener Rat ist dafür zuständig, das Oberhaupt in seinen Entscheidungen beizustehen und besteht aus zwei weiteren Uchiha. Jene können bei einem Fall des Oberhauptwechsels einschreiten und einen neuen Kandidaten ernennen. Der kleine Ratsstaab kann außerdem im schlimmsten Falle einer Entscheidung des Oberhaupts entgegenwirken, in dem sich beide klar dagegen aussprechen.

OBERHAUPTSWECHSEL:
Sollte das amtierende Oberhaupt aus Gründen wie Rücktritt oder Tod seinen Posten abgeben, wird der ernannte Rat einberufen, um das nächste Oberhaupt zu ernennen. Die restlichen Familienmitglieder haben darauf keinen Einfluss und können auch nicht mitbestimmen, wer fortan den Clan in seinen Entscheidungen repräsentieren wird.

ORTE:
Direkte besondere Orte, die irgendeine große Rolle im Leben eines einzelnen Uchiha spielen, oder gar für den Clan relevant sind, gibt es nicht. Zwar existiert noch immer die große Tafel, welche man mit dem Rinnegan vollständig entziffern kann, aber zu jenem Ort wird kaum ein Familienmitglied Zutritt gewehrt. Jene befindet sich immer noch im Hauptgebäude des Uchiha Ichizoku in Sunagakure no Sato. Wichtig wäre vielleicht noch der Gedenkstein, welcher in Ehren an die alte Generation des Uchiha-Clans errichtet wurde. Jener befindet sich in einem kleinen Zengarten, der auf dem Clananwesen in Konoha eingerichtet wurde.

RITEN:
Frei wie in Freiheit
Was es damit auf sich hat, ist relativ schnell erklärt. An jenem Datum der Freilassung Uchiha Sasukes wird jedes Jahr ein Clanfest abgehalten, an dem mehr oder weniger die Neugründung des Clans gefeiert wird. Zu solch einem Anlass ist die komplette Familie eingeladen, bleibt jedoch auch hauptsächlich unter sich. Es geschieht nur selten, dass auf Clanfesten Außenstehende zugelassen werden.
Gedenken an die Verstorbenen
Im Uchiha Ichizoku ist es wohl nicht unbedingt eine Art angesehenes Ritual und es ist auch jedem Mitglied überlassen, ob es daran teilhat, aber da es ein Prozess ist, der jedes Jahr wiederholt wird, gilt es wohl irgendwo als indirekter Ritus. Es hat sich nur durch Uchiha Sasuke eingebürgert, dass man an jenem Tag des Clanmassakers den Friedhof Konohagakures besucht, die Ahnen ehrt und eine blaue Tulpe auf dem Gedenkstein hinterlässt, der extra für die Clanopfer hergerichtet wurde. Jene Blume symbolisiert in der Blumensprache die Treue gegenüber dem Leben. Es wurde gerade diese Blume ausgesucht, in der Hoffnung, dass die Toten auch das ewige Leben gefunden haben.

BESONDERHEITEN:
Auch wenn jegliche böse Taten des Clans heute gesühnt worden sind, gibt es immer noch einige Menschen, die einen gesunden Respekt vor den Mitgliedern haben. Gerade unter Zivilisten trifft man häufiger auf Vorurteile, die die Clangeschichte häufig als böses Ammenmärchen an ihre Kinder übermitteln. Dennoch haben die meisten Mitglieder ihre Vergangenheit ruhen lassen und leben im Einklang mit dem Dorf versteckt unter Blättern.

Fähigkeiten



KEKKEI GENKAI:
Allgemein

Der Uchiha-Clan vererbt noch immer eines der wenigen Doujutsu in der Shinobiwelt. Und zwar erben Nachkommen das Sharingan, was so viel wie Kopierkreisauge bedeutet. Mit jenem können Anwender einige nützliche Fähigkeiten erlangen und erhalten mit jenem Kekkei Genkai oft kleine Vorteile. Zunächst müssen jene Augen aber erweckt werden. Dies geschieht in den meisten Fällen durch hartes Training oder aber durch eine gefährliche Situation, bei dem der Nutzer stark bedroht wird und unter gewissem Stress steht. Durch jenes Stresshormon aktiviert sich das Auge meist erstmalig.
Da jenes Kekkei Genkai im aktiven Zustand jedoch immer eine kleine, kontinuierliche Menge an Chakra verbraucht, sind Sharingannutzer in der Lage, ihre Augen zu aktivieren und auch wieder zu deaktivieren, was durch einen einfachen Chakraimpuls funktioniert. Je nach Häufigkeit einer Aktivierung und Kontrolle der Augen, kann der Anwender verschiedene Stufen erlangen.  
Angefangen wird meist mit einem Sharingan welches ein Tomoe (japanisches Emblem mit tropfenähnlichen Formen) besitzt. Dies stellt etwa die erste Stufe des Anwenders dar, mit der aber bereits die obengenannten Fähigkeiten einhergehen. Und zwar kann man mit jenen Augen gewissermaßen Angriffe erahnen, da der Chakrakreislauf von anderen Individuen für den Anwender sichtbar wird. Zwar nur oberflächlich und kaum so genau, dass man jede einzelne Chakrasignatur erkennt, aber soweit, das gesammeltes Chakra beispielsweise auffällig wird. So kann der Anwender etwa einschätzen, wie stark ein Jutsu des Gegners werden kann und wie viel Chakra er generell dafür einsetzt.
Hinzu kommt, dass selbst Handschriften grob kopiert werden können, sofern der Nutzer einmalig gesehen hat, wie eine betreffende Person einen Stift führt, da sich der Sharingananwender in Sekundenschnelle jenes Schriftbild einprägen kann. Allerdings kann man nicht erwarten, jeden Buchstaben exakt nachzuahmen.
Ebenso wird der Uchiha dazu fähig, Lippen zu lesen und selbst aus einer gewissen Entfernung kann der Anwender feststellen, was sein Opfer von sich gibt.
Doch ist dies noch längst nicht alles. Bereits mit der ersten Stufe des Sharingans geht eine gewisse Fähigkeit für Genjutsu einher. Der Anwender kann jegliche Illusionen anwenden, ohne Fingerzeichen verwenden zu müssen und kann bereits Jutsu binnen wenigen Augenblicken analysieren. Sofern gewisse Umstände gegeben sind kann er jene Jutsu später für sich selbst verwenden. Allerdings ist jene Fähigkeit im ersten Stadium noch nicht ganz so ausgeprägt, was bedeutet, dass Techniken bis einschließlich D-Rang kopiert werden können.
Ein Sharingan mit zwei Tomoe tritt meist schon bei der ersten Anwendung eines Uchihas auf. In den meisten Fällen besitzen Genin auf dem einen Auge zwei- und auf dem anderen ein Tomoe. Hat man aber auf beiden Augen Stufe 2 erreicht, verbessern sich die oben genannten Fähigkeiten ein wenig. So ist es möglich, aus weiterer Ferne Lippenlesen zu können und auch das Kopieren einer Handschrift wird im Wesentlichen verbessert. Kein Wunder also, dass Sharingannutzer in diesem Stadium schon fast das komplette Schriftbild analysieren können. Nur wenige Feinheiten können nicht mit übernommen werden, aber Unterschriften in schwierigen Ausführungen sind bereits möglich und ein normales, ungeschultes Auge würde kaum erkennen, dass die Schrift kopiert wurde.
Ansonsten verändert sich aber nicht sonderlich viel. Einzig und allein die Schnelligkeit der Analyse nimmt etwas zu, was im Klartext bedeutet, dass der Anwender schneller Jutsu kopieren kann, die von höheren Rängen sind. Die gegebenen Umstände wie zum Beispiel die verwendete Chakranatur müssen aber trotzdem gegeben sein. Die Fähigkeiten reichen hier etwa bis B-Rang Jutsu.

  • Bei nur einem Sharingan mit 2 Tomoe darf bis C-Rang kopiert werden.


Die letzte, normale Stufe des Sharingan stellen 3 Tomoe dar, was bedeutet, dass man seine Augen in gewissermaßen ordentlich ausgebildet und auf das höchstmögliche Stadium gebracht hat. Kein Wunder also, dass mit dieser Stufe jegliche Fähigkeiten des Auges maximiert wurden. So ist es vollständig möglich, Schriftbilder zu kopieren, ohne auch nur den Hauch eines Fehlers in jenes zu bringen. Genauso wird das Lippenlesen behandelt. Über mehrere Meter können Münder analysiert werden und genauestens gesagt werden, was der Sprechende wiedergibt. Außerdem können selbst komplett unbekannte Genjutsu durchschaut werden, was bedeutet, dass Charaktere meist selbst S-Rang Techniken als solches identifizieren können, sei es auch noch so schlecht durchschaubar, was jedoch nicht bedeutet, dass sie es auch auflösen können.
Auch die Fähigkeit des 'Vorhersehens' wird mehr oder minder gesteigert. So nimmt der Sharingannutzer jegliche kleine Bewegung seines Gegners wahr und kann dadurch meist genauestens deuten, was passieren wird. Jene Eigenschaft stellt in vielen Kämpfen schon einen gravierenden Vorteil dar.
Doch mit einem 3-Tomoe Sharingan ist noch nicht das volle Maximum aller Uchiha-Fähigkeiten erreicht. Es gibt tatsächlich noch eine weitere Stufe der Augentechnik, welche man aber nur auf einem sehr umständlichen Wege erlangt. Ernst durch ein unheimlich erschütterndes Ereignis, das den Anwender dermaßen aufwühlt, erweckt man diese Stufe. Dabei spielen Wut-, Trauer-, und Verlustgefühle eine große Rolle. Diese Augentechnik beherbergt etwa so viele Vorteile wie Nachteile und gilt selbst unter dem nunmehr aufgebauten Uchiha-Clan als selten. Viele Anwender gab es über die Jahre nämlich nicht. Lediglich eine Handvoll Mitglieder mussten den Verlust spüren und erhielten dafür etwas, was ihnen ihr Augenlicht für immer rauben konnte.
Tatsächlich bestehen genannte Nachteile nämlich darin, dass die Fähigkeit zu Sehen mit jeder Benutzung abbaut.
Die Erblindung lässt sich ingametechnisch folgendermaßen erklären:
Bei der ersten Aktivierung des Mangekyou Sharingans hat der Uchiha noch 100% Sehkraft, welche mit der Zeit rapide sinkt.
Um dies fair zu gestalten, wird Ingame ein Punktesystem griffig. Man hat anfänglich exakt 100 Punkte welche den oben genannten 100% entsprechen, aktiviert man sein Mangekyô Sharingan das nächste Mal, werden bereits Punkte abgezogen, während bestimmte Techniken zusätzlich Punkte kosten.
Somit ist es völlig logisch, dass man nach 50 Punkten Verbrauch auch nur noch halb so gut sehen kann und bei 0 Punkten folglich gänzlich blind ist. Es gilt also auch jene Gegebenheiten in die Schwächen mit einfließen zu lassen.  

  • Kosten pro Aktivierung des MS: 1 Punkt
  • Kosten pro Nutzen von Amaterasu: 5 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Tsukuyomi: 5 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Kamui linkes Auge: 4 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Kamui rechtes Auge: 1-3 Punkte
  • Kosten pro Aktivierung von Susanoo: 6 Punkte
  • Kosten pro Nutzen (pro Post - erster Post natürlich kostenfrei) von Susanoo: 2 Punkte

    Achtung; ein Mangekyou Sharingan erlangt ein User lediglich Ingame und hat hierfür einen guten Grund an den Staff abzuliefern. Außerdem sollte dieser Umstand abgesprochen sein. Bei selbstausgedachten Mangekyô Sharingan Techniken wird der Verbrauch der Punkte in der Jutsuliste besprochen.


Es gibt jedoch einen Weg, um das Augenlicht wieder völlig herzustellen. Dies ist aber fast ein Ding der Unmöglichkeit und ist flächendeckend eher selten vorgekommen. Lediglich zwei Nutzer des eternal Mangekyou Sharingans gab es in der Geschichte dieses Clans. Sollte es in einer Generation vorkommen, dass ein Uchiha ein Magekyô Sharingan erweckt, ist es fragwürdig, ob es ein weiteres geben wird, um den Stand des ewigen Mangekyô Sharingans zu erreichen. Immerhin wird ein solches nur erlangt, wenn sich ein anderes Paar Augen auf der Stufe des Mangekyô Sharingans eingesetzt wird. In diesem Stadium wird jegliche Erblindung hinfällig. Außerdem verbinden sich die Aussehen zweier, individuellen Mangekyô Sharingan.

Information zur Erlernung von Jutsu

Hat man ein Jutsu mit Hilfe des Sharingan analysiert und möchte es nun in seine eigene Jutsuliste integrieren, hat man folgendes zu beachten. Einerseits kann man lediglich bis zu den genannten Rängen [ab dem Sharingan mit 3 Tomoe kann man jegliche Jutsu erlernen sofern die Gegebenheiten zur Verfügung stehen] Jutsu durchschauen und andererseits müssen Dinge wie Chakranaturen oder im Steckbrief genannte Fähigkeiten übereinstimmen. Beispiel: der Uchiha hat Taijutsu in den Schwächen und möchte ein Taijutsu des Rang B kopieren. Dies wird nicht zugelassen. Bitte achtet darauf, dass ihr nur Jutsu nutzt, die auch in euer Fähigkeitenbild passen.
Außerdem ist es ausgeschlossen, dass ein abgeschautes Jutsu sofort eingesetzt werden kann. Es muss vorher genauso geübt werden, wenngleich man sich den theoretischen Teil sparen kann, was den Nutzer dazu befähigt, deutlich schneller zu lernen. (Man braucht einfach weniger Worte für Trainingsposts)


Eckdaten



KURZDATEN:

  • Beherbergt das Sharingan.
  • Ursprung in Konohagakure no Sato.


VORAUSSETZUNGEN FÜR BEWERBER:

  • Angenehmer Schreibstil.
  • Vorerst dürfen 6 Uchiha mit Kekkei Genkai gespielt werden. Ein bis zwei davon in Kirigakure no Sato oder Hakkin bzw. als Freie/Missing.
  • Das Mangekyô Sharingan oder das Eternal Mangekyô Sharingan erhält man nur im späteren Inplay und mit Staffabsprache.
  • Eine kurze Absprache mit dem Staff.



Zuletzt von Aragane Kazuhiro am So Feb 18, 2018 10:35 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Aragane Kazuhiro
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BeitragThema: Re: Uchiha Ichizoku   So Mai 07, 2017 1:37 pm

Clanguide



Jutsu



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Aranami Shiori
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BeitragThema: Re: Uchiha Ichizoku   So Mai 07, 2017 6:08 pm

Angenommen ~

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Kiobashi Yuzuriha
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BeitragThema: Re: Uchiha Ichizoku   So Mai 07, 2017 7:17 pm

Und das zweite Angenommen folgt sogleich ^^/
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