Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Tor von Tsukigakure!

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BeitragThema: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDi Sep 18, 2012 9:51 pm

Da Tsukigakure im Herzen der Berge liegt, ist es nur natürlich das am Fuße des riesigen Komplexes  ein Zugang erbaut wurde. Dies ist der einzigste Weg vom Boden aus das Dorf zu betreten, denn die hohen Steilwände bieten einen natürlichen Schutz. Also nix mit "Ich kletter mal eben über die Mauer". Das unscheinbare ~Tor~ wurde mit der Hilfe moderner Architektur in den Berg eingearbeitet, deswegen sind auch die Torflügel aus massiven Stein. Das gute Stück ist gute 4 m hoch und recht robust. Sobald man das Tor passiert, schlägt einem die kühle und gewöhnungsbedürftige Atmosphäre des Berges entgegen, auf und um den herum Tsuki nun einmal erbaut wurde. Sollte man das Tor nach der Personalkontrolle überlebt haben, geht der Weg weiter zu den verschlungenen Pfaden.

[Achtung mein NPC macht die Kontrolle.xD]


Zuletzt von Tsuki no Hikari am Sa Jun 22, 2013 7:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Sep 19, 2012 12:00 am

Sein Weg führte Shirou ohne Umwege nach Tsukigakure. Er hatte schon etwas darüber gehört von anderen Leuten, aber keine brauchbaren Informationen. Jedoch wusste er wo Tsukigakure lag und konnte ohne Probleme seinen Weg bis dort oben hin bestreiten. Jedoch dauerte die Reise einige Tage und Shirou war nach dem er schon am Horizont das Tor sehen konnte endlich Froh.
Jedoch wusste er ja nicht was ihn dort noch erwarten würde. In vielen Dörfern konnte man hineinkommen irgendwie ohne sich den Wachen zu stellen, hier jedoch gab es nur den einen Weg zum Tor, und der andere Weg war und ist einfach nur Lebensmüde. Weshalb Shirou auch den normalen Weg ging. Er hatte keine Angst davor sich den Wachen zu stellen. Er konnte sich gut verkleiden und auch Lügen wenn es drauf ankommt. Weshalb er keine Angst hatte. Und auch wenn man ihn als Shinobi entlarven würde, so würde er sich zu Helfen wissen wenn es drauf ankommt. Der Wind wurde nun stärker und die Haare wehten mit den Wind in die Richtung. Endlich am Tor angekommen blieb er vor diesem Stehen. Wirklich eine andere Art des Schutzes. Ja hier würde niemand so einfach einbrechen können. Shirou wartete nun einfach ab was passieren würde. Die Arme überkreuz vor seiner Brust und mit einen Lächeln im Gesicht wartete er.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeSo Sep 23, 2012 8:55 am

Ebenso wie die anderen Shinobi-Dörfer, verfügte auch Tsukigakure um eine gut strukturierte Verteidigung. Die geographische Lage erschwerte es in diesem Falle sogar zusätzlich, da sich Eindringlinge über schwer zu meisterndes Gelände bewegen mussten, wollten sie sich nicht der Torwache stellen.
Besagte Torwache war ein großer, bulliger Kerl mit raspelkurzen Haaren und einem Gesicht, das von steinerner Härte sprach. Muskeln wie Taue aus Stahldraht; es wirkte fast, als würde er die Shinobi-Weste, die er trug, mit jeder zu schnellen Bewegung zum Zerreißen bringen. Eine beeindruckende Erscheinung, und genau darum wurde dieser Shinobi auch zweimal so häufig als Wache eingeteilt als andre. Ob ihm dies gefiel, ließ sich in dieser starren Miene kaum ergründen.
Der Riese trat vor, als der Alte ankam. Noch vor dem Tor würde er die Kontrolle über sich ergehen lassen müssen. Der Wachmann trug dabei einen massiven Holztisch über der Schulter, als wäre es keine Eiche, sondern Recyclingpapier. Er stellte ihn direkt vor Shirou ab. Ein Anmeldungsformular und ein Füllfederhalter folgten.
Name und Herkunft. Grund des Besuches grollte der Große. Das Gepäck offen decken. Waffen hier links vorlegen, Schriftrollen rechts. Alles andere, Mitte.
Ein übliches Prozedere. Waffen waren für Fremde innerhalb des Dorfes nicht erlaubt, und auch Schriftrollen und Siegel durften nur unter Vorbehalt mitgenommen werden. Für alle Dinge, die man nicht mitnehmen konnte, erhielt man eine Quittung, mit deren Hilfe man seine Ausrüstung beim Verlassen wieder einlösen konnte.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeSo Sep 23, 2012 9:47 am

Es war klar das es nicht einfach werden würde in Tsukigakure rein zu kommen. Aber gut Shirou hatte keine Angst gehabt oder musste sich Sorgen machen das er hier nicht rein kommen würde solange er sich Ruhig und gelassen gab, keine Probleme machte und das machte was man ihn sagte. Als dann endlich jemand kam lächelte er die Person nur an. Ein Großer Kerl mit einen Recht gut gebauten Körper, der einen Tisch über die Schultern trug als wäre es ein Zahnstocher für ihn. Also hier durfte sich Shirou nicht Verplappern oder gar Ärger machen, das würde selbst für ihn Schwierigkeiten geben. Bei der Kraft würde er bei einen Schlag ins Gesicht wohl erstmal nicht mehr Aufstehen...
Der Tisch wurde vor Shirou Aufgebaut und ein Formula wurde ihm vor die Nase gepackt. Er schrieb alles auf: Shirou Akizuku, Mizu no Kuni... Grund des Besuches? Geschäftlich. Natürlich hatte Shirou bei Namen und Herkunft gelogen, da er ja in Konohagakure schon als Tot galt, wenn man wüsste das er noch Lebt und Konoha mehr oder weniger den Rücken gekehrt hat, würde dies zu mehr Problemen führen als alles andere da würde sich Shirou wohl auch von diesem Koloss hier lieber Schlagen lassen als das Konohagakure wusste das er noch Lebt. Er würde wohl mehr oder weniger als Nuke gehandelt werden, da er auch nicht mehr zurückkehren würde.
Nachdem er das Formula ausgefüllt hatte legte er auch sein Gepäck offen. Zigaretten und Feuerzeug, Zwei Taschen wo einige Shinobi Utensilien drinne waren und eine Schriftrolle. Es war nicht viel aber für Shirou genug um damit einen Kampf hinzulegen. Er brauchte nun mal nicht viele Sache ihn reichten einige.
"So bitte sehr, das ist alles was ich bei mir trage was man benötigt zu wissen..." Dann fiel ihm ja noch ein das er das Päckchen hatte von der Frau. Dies holte er auch hinaus. Das Totenkopfzeichen würde wohl eher Negativ sein, aber er grinste nur. Er öffnete das Packet und zeigte dem Kerl nur das es Blätter waren. "Meine Frau macht gerne Scherze mit mir also bitte nicht wundern was das Zeichen angeht. Es sind nur Blätter."
Er hoffte das der Kerl nicht weiter nachfragen würde, sollte er die probieren, und sie sind wirklich Giftig... hat er einfach nur Pech gehabt!
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeSo Sep 23, 2012 10:14 pm

Der menschliche Bär nahm seinen Wachauftrag ernst. Seine Schinkenpranken sortierten die Gegenstände, die Shirou auf den Tisch legte, bemerkenswert geschickt. Dinge wie die Zigaretten und Feuerzeuge kamen an ihren Platz, ebenso wie die Shinobi-Ausrüstung und die Schriftrolle. Natürlich auch das Päckchen. Dieses wurde von der Wache leicht in der Hand gewogen. Der Riese schnupperte sogar kurz daran, wobei sich die Haut über seiner Nasenwurzel kräuselte.
Die Einfuhr von Drogen und Rauschmitteln grollte er, was offenbar seine ganz typische Weise zu reden war, ist nur mit Lizenz erlaubt.
Er legte das Päckchen zur Shinobi-Ausrüstung. Zeigte darauf. Das hier bleibt draußen. Er zeige auf die Schriftrolle. Das auch. Er zeigte auf den Haufen mit den Zigaretten. Auch Rauschmittel. Grenzwertig. Dürfen noch mit rein. Er rupfte einen Quittungszettel von einem Block, übergab ihn dem Alten. Beim Verlassen des Dorfes vorlegen. Dann kommt das Zeug wieder. Er verschränkte seine massigen Arme vor der tonnenförmigen Brust und richtete sich zu seiner vollen, umwerfenden, einschüchternden Größe auf.
Zumindest für das Gift stand Shirou ein Ausweg offen. Seine Kontaktperson, die Auftraggeberin des Botenganges, hatte ihm schließlich die passende Weisung gegeben:
Der Klient ist Tsukigakure, das Shinobi-Dorf von Kangetsu no kuni. Gib es am Tor ab, nenne das Passwort "Tausendschönchen" und lass dich bezahlen. 50.000 Ryo, keine Unze weniger. Zweige für dich selbst 10.000 ab, als Bezahlung von mir für die Übergabe. Den Rest gib bei nächster Gelegenheit hier ab.
Dem Alten würde dies sicherlich in diesem Moment wieder einfallen.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMo Sep 24, 2012 3:50 pm

Shirou hatte nun alles Frei gelegt und das Formular Ausgefüllt. Nicht stand eigentlich mehr im Weg. Doch das Päckchen was er hätte abgeben müssen hätte er hier lassen sollen. Irgendwie war er sich grad noch nicht sicher ob der Typ es war bei dem er das Abgeben musste. Aber wenn er es wäre würde er sicherlich auf das Passwort was ihm die Frau gegeben hat reagieren. Ein Versuch war es wert und wenn nicht dann würde er sich sowieso nicht darum kümmern was er sagte und er könnte dann erstmal rein gehen. Dort könnte er dann alles weitere absprechen.
Aber was ihn an meisten Ärgerte war das er wirklich alles draußen lassen musste, aber wirklich Respekt! So einfach hier rein zu kommen und dann auch noch irgendwas anzustellen war es nicht keine Sachen konnte man hier mitnehmen, aber wenigstens seine Zigaretten durfte er mitnehmen... Das war die einzig positive Antwort die Shirou bis gerade gehört hatte.
"Danke und Tausendschönchen." mit diesen Worten müsste sein gegenüber nun Wissen was er damit anzufangen hatte. Er hatte es bei der Danksagung mit rein genommen. Hier konnte er sich immer noch Verbessern wenn er Dumm fragen sollte und Shirou merkte das er damit gar nichts anfangen konnte. Seine Augen gingen wieder auf das Paket und zurück zu seinen Gegenüber. Hoffentlich gab es keine Probleme. Er wollte diesen Botengang eigentlich schnell vollenden hier sich etwas umschauen und Informationen Sammeln und eigentlich wieder zurück gehen. Aber gut. Wenn es Probleme geben sollte müsste er sich einen anderen Weg Ausdenken. Aber bis jetzt ist es ja noch nicht soweit.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDi Sep 25, 2012 10:43 am

In der Tat, sämtliche Waffen, Schriftrollen und Siegel hatten draußen zu bleiben. Tsukigakure, wie auch die anderen zwei Ninja-Dörfer, verstanden sich in erster Linie schließlich als militärischen Stützpunkt. Natürlich konnte man direkt am Tor nicht jede potenzielle Gefahr komplett ausmerzen, doch durch das Abnehmen der Waffen sorgte man präventiv schon einmal für ein kleines Bisschen mehr Ruhe.
Natürlich gab es in den inneren Sicherheitsabteilungen weitere, schärfere Vorkehrungen. Doch man konnte den Zivil-Verkehr auch nicht zu stark in die Mangel nehmen; das würde abschrecken wirken und den Handel salopp in den Keller fahren.
Der Riese stand noch immer da, wie aus dem Stein gemeißelt, der seine Heimat barg. Ein Fels ohne jede Regung, die sich auf seinem kantigen Gesicht zeigen mochte.
Beim Wort "Tausendschönchen" schaltete er vermutlich sogar überraschend schnell. Vielleicht hatte er etwas wie dies bereits erwartet, als er dem Kräuterpäckchen ansichtig wurde? In jedem Falle folgte sofort eine Reaktion: Die eine Hand ergriff das Päckchen und verbarg es in einer Gürteltasche. Die andere Hand warf Shirou einen Besucherausweis zu.
Ich wünsche ihnen einen schönen Tag in unserer schönen Stadt sprach der Wachmann.
Im Besucherausweis eingeschlagen würde Shirou das Geld finden. So einfach ging das also. Man hatte wohl schon Methode hinter allem.
Der Weg war damit frei.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDi Sep 25, 2012 4:30 pm

Gut Shirou hatte es geschafft. Er konnte an sich durch gehen. Aber ohne Waffen oder jegliches anderes Zeug. Wenigstens seine Zigaretten konnte er weider einstecken. Der Kerl vor ihm war dennoch sher Angst Einflößend an sich. Aber gut Shirou hatte ja nichts zu befurchten und das Päckchen nahm er auch Entgegen und den Besucher Ausweiß konnte er auch einstecken. Das Tor wurde geöffnet und Shirou konnte durch laufen. Alles hatte Reibungslos geklappt. Das Geld was er für sich beanspruchen konnte packte er in einer seiner Taschen den Rest verstaute er in seinem Mantel. Mit einem Grinsen im Gesicht machte sich Shirou nun auf den Weg in das Dorf. Mal schauen was es hier alles zu sehen gibt.

Tbc: ???
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMo Okt 01, 2012 7:22 pm

CF: Tal der kleinen Hügel

Es war also soweit, oder nicht? Die reise neigte sich dem Ende, zumindest vorläufig. Aber wohl fühlte sie sich nicht. Den Weg hatte sei irgendwie gefunden, den ganzen Tag damit verbracht hierher zu kommen, sodass es schon fast am dämmern war. Sie war geschwitzt von dem Ritt, hatte viel getrunken und ihren Vorrat an Beeren geleert. Doch gut, gut war etwas anderes. Ihr fehlte der Duft der Bäume, der sanfte Wind auf ihrer Haut, einfach alles an ihrem geliebten Wald war nicht bei ihr. Es gab nur sie das Pferd, welches keinen Namen hatte und die kleinen Bäume, sowieso das Wasser, welches sie an einem Karren mitführte. Als sie das erreicht, was das Tor zu sein schien, es in ihr Blickfeld rückte, da stieg sie von dem Rücken des Tieres. Müde strich sie ihr rotes Haar zurück und rückte ihre Kleidung zurecht, bevor sie langsam voran ging, das Pferd am Zügel mit sich führte. War das alles was sie tun musste, einfach durch dieses Tor marschieren und der Kage dann Bericht erstatten? Sie war gespannt was es dort alles gab, wie genau es aussah und zu guter Letzt wollte sie doch so schnell es ging wieder nach hause. Man reichte sich selten die Hand und eine Floristin würde man wohl weniger schnell vermissen. Aber so etwas würde man sich nicht leisten, nicht jetzt und vor allem nicht heute, oder etwa doch? Jeder Gedanke wäre nur trübend, als lies sie ihren Kopf leer werden, legte viel Aufmerksamkeit in ihres Seidige Bewegung und trat schritt für schritt näher auf das metallisch aussehen Tor zu. Es war kein Holz, da war sie sich sicher, es wirkte sie aus stahl, so massiv, dass sie es nicht berühren wollte. Stahl, oder auch jedes andere Metall, sie lebten nicht, war gefühllos und vor allem konnte man sie nicht zum erblühen bringen. Es wurde immer schlimmer in diesem Land. Es ist ein Wunder, dass die Leute sich hier nicht alle freiwillig umbringen, wer lebt schon gerne an so einem verkorksten Ort. Aber dafür bin ich ja da, ich bringe zumindest ein paar Blumen mit in dieses Land, auch wenn es mehr Zierbäume sind. Leben ist Leben und hier scheinen sie so etwas zu brauchen. Sie sollten sich ein Beispiel an Konoha nehmen. Aber sagen konnte sie so etwas ja nicht, also blieb sie bei sich, setzte ein nervöses Lächeln auf und kam dem Tor immer und immer näher. Stahl, Eisen, was auch immer es war, es war widerlich. Konnte man es nicht abreißen, einfach sofort, jetzt auf der Stelle? Es wäre auffällig nicht wahr, also musste sie auch das lassen. Leichtfüßig kam sie nun endlich vor diesem riesen Tor an und blieb stehen, das Pferd verharrte ebenso wie die rothaarige. Sie schenkte dem Man, den sie erspäht ein zaghaftes Lächeln und trat einen Schritt vor ihr Pferd. Einen wunderschönen Guten Abend. Sie sie für die Neuankömmlinge Zuständig? Ich bin Floristin aus Hi no kuni und würde gerne meine Waren im Dorf anbieten und vielleicht neue Kunden für meine Zierbäume gewinnen. Verschüchtert deutete sie auf den Karren, welchen das Pferd gezogen hatte. Dort befanden sich in zwei reihen kleine Zierbäume, die Erde war ein wenig an getrocknet, direkt hinter den Bäumen, in einem separatem Bereich, war ihr Holzkanister für das Wasser und die Tasse, sowie die Schale. Vorsichtig deute sie auf die pflanzen und schien begeistert. Sind die nicht wunderschön diese kleinen Bäume, sie sind sehr selten und mein größter Schatz. Gemütlich ging sie zu den Bäumen, besah sie sich prüfend und ging dann wieder zu dem Mann. Mit gespielter zittrigkeit kramte sie den Schein unter ihrem weißen Oberteil hervor, welchen die Kage ihr gegeben hatte. Es war eine Reisebescheinigung, oder wie man es nennen konnte, ausgestellt in Hikyuden der Hauptstadt des Feurrreiches. Es wies die Frau als Hoshizawa Shana aus und erklärte, dass sie eine Florist aus Hi no Kuni war. Im großen und ganzen gab dieser Zettel die Frau zu diesem Unterfangen frei und mehr auch nicht. Natürlich konnte man sie wieder fort schicken, natürlich konnte man sie unter die Lupe nehmen, aber wieso? Wer war sie schon, dass sie gefährlich wirkte. Immerhin war sie ein schlanke Frau mit feuerrotem Haar und einem netten lächeln. Ob es den Mann irgendwie beeinflussen würde, war etwas anderes. Doch sie würde so nett und ruhig wirken, wie sie konnte und warten, was er ihr zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 03, 2012 5:24 pm

Man erspähte die Reisende bereits lange bevor diese vor dem Tor hielt. Wie denn auch nicht? Die langen roten Haare waren bereits auffällig genug und so erwartete man gelassen ihre Ankunft. Die Dame schien eine beschwerliche Reise hinter sich zu haben, schließlich war das Bergklima mitunter rau und die steinigen Pfade voll mit Tücken. Das jedoch kümmerte die Hyôrin nicht. Ihr Job war es für die Sicherheit des Dorfes zu sorgen und so hielten sie sich in ihren Verstecken verborgen. Kein Mucks war zu vernehmen und dennoch waren sie im Schatten der Felsen stets präsent. Hier ging es etwas forscher zu, wollte man doch nicht solch ein schwächliches Vetreidigungssystem wie Konoha haben. So trat ein Mann im mittleren Alter auch alsbald an die Reisende heran und wurde sofort überschwänglich von ihr begrüßt. Das brachte ihr allerdings keine Pluspunkte, sondern wurde mit einem finsetren Blick quittiert. Der Kerl war gute 1, 85 m groß, hatte dunkle von der Sonne gebräunte Haut und rabenschwarzes Haar. Es wuchs wild umher und auch der drei Tage Bart war nicht gestutzt worden. Seine Kleidung bestand schlicht aus einer hellbraunen Hose, schwarzen Stiefeln, einem ebenso braunen Hemd das ärmellos war und Gamaschen aus Leder, welche seine Unterarme zierte. Achja und man sollte das große Breitschwert erwähnt haben, welches der Kerl Dank einem gurt mit Scheide auf dem Rücken geschnallt trug. Der Torwächter zog nur eher kritisch eine Augenbraue hoch, lauschte aufmerksam ihren Worten und schaute der Frau bei ihrer euphorischen Pflegemaßnahmen zu. Was trieb einen Konohahändler bitte dazu, inmitten dieser Berge Zierbäume verkaufen zu wollen? Und seit wann waren Floristen für Bäume zuständig? Taro war bekannt für sein Misstrauen und so ließ er sich mit grimmigen blick erst einmal die Reisebescheinigung reichen. Hoshizawa Shana stand darauf, ein Name der nicht im Register der verdächtigen Personen stand. Ebenso konnte er ihr Aussehen keiner Person zuordnen. Er fuhr sich mit einem dunklen Seufzen durch die Haare und wandte sich dann nach links, wo gute 100 m vom Tor entfernt eine kleine Hütte stand. Kori dein Part ich geh den Karren inspizieren. Rief der Hühne im tiefen Bass und ließ auch schon das Blumenmädchen stehen, da sein Augenmerk nun dem Karren galt.

Währenddessen öffnete sich die Tür der Hütte und eine junge Frau trat heraus. Sie war eher von schlanker Gestalt, hatte nicht so viel Brust zu verzeichnen wie die hiesige Userschaft und bewegte sich grazil, ja fast wie eine Katze fort. Kori hatte ebenso dunkles Haar, trug es aber zu einem neckischen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihre Augen schillerten grünlich und passten hervorragend zu ihrer Jadegrünen kurzen Tunika, die ihr bis über den Hintern reichte. Sie trug eine weiße dreiviertel Hose dazu und ebenso grüne Ballerinas. Die Tunika wurde zudem von einem roten Gürtel zusammen gehalten, während ebenso rote Stecker in ihren Ohren funkelten. Aber das war nicht das einzige funkelnde an ihr. Wer genauer hinsah, der erblickte an ihren beiden Oberschenkel kleine Ledergürtel. Diese wurden an ein beliebiges Körperteil geshcnallt und dienten zum verstauen der Waffen. In Koris Fall eine beachtliche Palette an Senbon, Kunai, Wurfmessern und vereinzelnt sogar Shuriken. Mit einem fröhlichen Lächeln hielt die knapp 22 jährige Frau vor der Floristin und funkelte diese neugierig mit ihren grünen Augen an. Hoshizawa Shana also? Fein führen Sie irgendwelche Schriftrollen, Medikamente, Zigaretten oder Waffen mit sich? Wenn ja bitte ich darum diese hier ab zu geben. Sie bekommen eine Quittung und können sich ihr Habe nach ihrem Aufenthalt wieder hier abholen. Desweiteren muss ich sie kurz abtasten um zu überprüfen, ob ihre Angaben auch der Wahrheit entsprechen. Das war Kori. Taro besah sich unterdessen die "Waren" der Floristin näher und duchsuchte auch so regelrecht den gesamten Karren nach irgendwelchen Merkwürdigkeiten.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDo Okt 04, 2012 5:49 pm

Spielte Tsuki gerne mit Gegensätzen? Ein Monster von Mann und dann so ein zierlich Frau? Nun das gab es immer, aber hier fiel es ihr wohl zum ersten mal richitg auf. Die konnte sich ncith vorstellen, dass die Leute hinter diesen Toren sich sehr wohl fühlten. Unter dem bösen blick des Mannes senkte sie ein wenig den Kopf, tat auf nervös und spähte vorsichtig nach einigen Sekunden wieder hinauf. Freundlich war er wirklich nicht, besah sie nur finster um sagte nicht einmal wie er hieß. Sie selbst war nicht so unfreundlich. Nun gut sie musste sich hier immerhin ausweisen, aber trotzdem Wo blieb der Anstand. Aber welcher reisende würde so etwas schon sagen? Wie kam man sich vor, wenn man fremd war und sich unsicher fühlte.? Sie war weder unsicher noch vollkommen fremd. Nungut sie kannte das Dorf nicht, aber dafür war sie hier und um ihre Zierbäume an den Mann oder die Frau zu bringen. Ruhig strichs ie sich das rote Haar hinter das Ohr und blickte der Frau entgegen, welche auf sie zu kam. Sie war ihr synaptischer als dieser Schrank von Mann, aber man konnte sich seinen gegenüber selten aussuchen. Wenn sie sich vorstellte, das Kôhei so wuschig wäre wie er, sie würde sich schütteln. Schwarze Haare waren noch vollkommen in Ordnung, aber diese ledemontur? Hatte er einmal an die Tiere gedacht, welche deswegen gestorben waren? Aber sie konnte nicht erwarten, dass sich so ein Monstrum darum Gedanken machte. Es war verständlich, nicht viele dachte über ihr Umfeld nach. Steine luden weniger dazu ein, sie musste wirklich suchen um hier etwas schönes grünes zu finden. Die Berge waren nicht das, was sie sich unter ideal vorstellte oder jemals vorstellen würde. Viellicht überraschte das innere ja ein wenig, aber sie dachte nicht daran, bei weitem nicht. Lieber würde sie sich umringen, als hier immer zu leben und nie wieder nach Konoha zu kommen.
Aber jetzt ging es erst einmal durch diese Kontrolle zu kommen. Sie waren wohl etwas freundlicher, vielleicht lag es auch nur daran, dass sie die Leute in Konoha kannte. Es konnte so viel sein, es gab immer ein wie, ein vielleicht, ein aber, doch nicht in ihrem Leben. Sie wusste wohin und nun war sie eben Shana, Hoshizawa Shana. Hoshi, ein Stern, der Stern. Zawa beschrieb den Grund, etwas wichtiges, ein gefestigter Stern oder etwas in diese Richtung. Als der Mann sich die Erde in ihrem karren, die süßen Bäume, sowie das Wasser, die Schale und die Tasse besah, in der Zeit ging sie etwas zu Seite, nachdem sie das Pferd am Hals tätschelte. Hab keine Angst vor ihm Suki, er wird nur nach den Waren sehen. Das Pferd hatte also nun wirklich einen Namen bekommen. Es war ein Spielerei so etwas ein zu führen. Nach diesem Aufenthalt würde sie das Pferd wieder zurück bringen. Warum war ihr die Hütte nicht sofort aufgefallen. Holz reines schönes Holz. Sie liebte es sofort, wäre am liebsten dorthin gegangen und hätte es unter die Lupe genommen. Doch die Vernunft hielt sie an Ort und stelle während sie das Mädchen beobachtete. Ihr geschultes Auge nahm alles war, in jedem schritt, jede Bewegung des Oberteils, das Funkeln der Waffen,das Spiel der Haare um die Ohrstecker. Das grün in ihren Augen war ungewöhnlich für diesen Ort es, gehörte mehr nach Konoha, doch wenn sie darüber nachdachte, dann waren viel Shinobi aus Konoha hierher gewandert. Sie würde sehen, wen sie namentlich kannte, würde sich Papier besorgen und alles niederschreiben. Natürlich auf ihre Art und weise, damit man sie nicht einfach auseinander nahm. Ja das ist mein Name. Ich trage auch keinerlei Waffen, Schriftrollen, Zigaretten, was war es noch, oh auch keine Medikamente mit mir. Ich habe nur das bisschen im Karren, ein wenig Geld, sie deutete auf ein kleines Säckchen an ihrem Gürtel und meine Suki bei mir. Wie ernst nahm sie sich eigentlich selbst? An sich schlug sie sich nicht schlecht, so war zumindest ihre Meinung. Zögerlich hob sie die Arme an und sah schüchtern zu der Frau. Bitte überzeugen sie sich selbst davon, wenn das nötig ist, ist es in Ordnung. Sie würde nichts führen außer ihrer Kleidung und den leichten Rundungen des Körpers, welchen sie trug. Sie war ja noch immer sie, nicht anders, nur eben auf eine Art und weise verkleidet, die man hier wohl nicht kennen würde. Sie wartete also darauf, dass die Frau ihr Werk tat und sie gleich herein gehen durfte. Sie ging davon aus nicht zu bemängeln war, denn es gab nichts, dass hier seltsam war. Da waren keine versteckten Waffen, kein doppelter Boden, nur Erde, Wasser, die Bäume und eben das bisschen Hab und Gut. Er konnte den Karren auseinander nehmen und würde nichts finden, dass seltsam war, genau wie bei ihrer Kleidung. Sie war in ihrer Art voll und ganz wunderbar getarnt. Wie lange sie so wohl durch die Straßen kommen würde, neue Kleidung würde sie brauchen, einige andere Dinge, sie würde wohl nicht zu lange bleiben, wohl fühlt sie sich hier nicht.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeSa Okt 06, 2012 10:41 pm

Koris Augen blitzen schelmisch auf, als sie bemerkte wie die Floristin sich immer mehr einigelte. Da kam wohl jemand mit der rauen Art Taros nicht zurecht. Darum entfuhr ihr auch ein leises Kichern, ehe sie der Dame aufmunternd zulächelte. Mach dir nichts draus er ist eben so. Die grazile schwarzhaarige zuckte mit den Schultern und wandte sich dann zu ihrem Begleiter. Na wie siehts aus? Ein leises Brummen erklang, als Taro sich wieder aufrichtete und ihr mit einem Kopfschütteln jenes zu verstehen gab, was sich Kori bereits denken konnte. Alles sauber also. Natürlich. Die schwarzhaarige hielt diese rothaarige nicht für dumm, auch wenn sie grade mit ihrem Pferd redete, als sei es ihr bester Freund. Man konnte sofort erkennen, das dieses Tier geliehen war, schließlich trug jedes Gestüt in Kangetsu no Kuni sein eigenes Brandabzeichen. Ein wichtiges Erkennungsmerkmal, schließlich war der Verlust der Tiere ein Graus. Es machte es den Tsukinin aber auch umso leichter ihre spuren bis hin zum Ausleihort zurück zu verfolgen. Dazu sah die junge Frau aber keinen Anlass. Sie hatte schon in der Hütte alle wichtigen Befehle per Funk vom Tsukikage erhalten, damit erübrigten sich längere Prozeduren. Zumal die Situation auch reichlich unangenehm für die vermeindliche Floristin war und das Bergdorf wollte es sich nicht unbedingt mit den Händlern verscherzen. So seufzte Kori nur leicht und tastete flink und mit recht sanften Berührungen die Seiten des Rotschopfes ab. Es war der Frau an zu merken, wie peinlich ihr dies war, dennoch mussten die Torwächter ihren Job machen. Selbst den Geldbeutel inspizierten die flinken Finger schnell, ehe Kori einen Schritt zurück trat und sich anmutig ihren Zopf zurück auf den Rücken warf. Danke für die Mithilfe. Da nichts zu beanstanden ist, möchten wir uns für die Geduld bedanken und sie passieren lassen. Jedoch ist es den Händlern nur gestattet sich auf dem Gelände des Marktes zu bewegen. Aus Sicherheitsgründen. Daher folgen sie einfach dem Führer durch den Berg hindurch. Er wird sie an der Zugangsstraße des Marktes wieder hinaus ans Tageslicht führen. Wir wünschen einen erfolgreichen Aufenthalt. Die zierliche schwarzhaarige verbeugte sich flink und gab dann ein Zeichen. Mit einem leisen Tosen öffnete sich ein Flügel des schweren steinernen Tores wie von Geisterhand und gab den Blick in gähnende Dunkelheit preis. Bitte bleiben sie unbedingt auf den gewählten Weg oder sie finden nie heraus oder stürzen gar in die Tiefe. Die Pferde sind diesen Pfad gewohnt und drinnen gibt es Fackeln. Mit diesen letzen mahnenden Worten überließ Kori die Floristin der Obhut des Fremdenführers. Es war ein etwas älterer Herr, der sich auf einen alten Metallstock stütze und die Fremde mit einem Nicken seines runzligen Gesichtes begrüßte. Hier entlang und achten sie auf ihre Füße. Damit winkte er mit dem Stock in Richtung der Pfade und machte sich daran, voraus in das Labyrinth zu gehen.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeSo Okt 07, 2012 12:43 pm

Ihre Art schlug wohl vollkommen bei der Frau an. Sie glaubte ihr, dass sie den Mann seltsam fand, dass sie sich unwohl fühlte, alles schien in Ordnung. Als sie die netten Worte der Frau vernahm, rang sie sich ein einfaches Lächeln ab. ich gebe mir mühe, er wirkt nur so, angst einflößen, gestand sie leise und ihr Blick huschte kurz zu ihm. Es war natürlich, dass man ihn hierher stellte, so groß und mächtig wie er war. Das Mädchen war für zierlich beseitete Frauen wie sie, die leicht zu verängstigen waren. Auch wenn sie nur so tat, es war etwas, dass sie vermerken musste. Das Tor war auch wichtig mächtig aus Stein, nicht aus Holz. Natürlich stand Konoha in einem Wald, war viel offener als Tsuki, aber man sollte sich Gedanken machen, da war sie sich sicher. Auch das würde sie der Kage vorlegen, die Reise hatte sich also bereits gelohnt, zumindest für sie und die Kage. Aber das konnte sie nicht sagen. Ruhig drückte sie die Stirn an den Hals des Pferdes, beruhigt das Tier, welches unter dem Mann etwa nervös geworden war. Sanft strich sie ihm die Mähen glatt, nachdem sich die Frau für ihre Mitarbeit bedanke hatte. Zaghaft lächelnd nahm sie das Tier an die Zügel und blickte von der Junge Frau zu dem Schrank. Ich denke man muss als Händler immer etwas Geduld mitbringen, sonst würde ich diese reisen kaum überstehen. Hach ich bin froh endlich hier zu sein, ich hoffe das ich jemanden für meine pflanzen finde. Ein wenig Entspannung stand in ihren Zügen als sie dies sagte. Auch wenn sie nicht sonderlich froh war nun in das Dorf zu dürfen, sie musste wohl oder übel voran. Was würde sie dort erwarten in diesem Berg, hinteren diesen Steinwänden. Die Tore waren ebenso aus massivem Stein, ob dies nun gut oder schlecht war, es war relativ. Sie sah nur zu, wie es aufschwang, riesig und mächtig. Es war einschüchtern, das auf jeden Fall. Sie würde auf dem Rückweg ihren Bericht verfassen und ihn bei ihrer Ankunft abgeben. Das einzige was ärgerlich war, war ihre Einschränkung. Einen Tag, mehr als einen Tag reise und dann konnte sie nur einen Tag hier bleiben. Innerlich runzelte sie die Stirn. Aber man konnte nichts machen. Morgen würde sie ihre Sachen auf dem Markt verkaufen, immerhin war der Tag schon wieder einmal fast herum. Ich hoffe es gibt einen schöne Ort für die Nacht, damit ich morgen meine Bäume verkaufen kann. Ein ruhiges Lächeln glitt auf ihr gescheit und dann sah sie ach vorn in die tiefe Dunkelheit. Schlafen, duschen, etwas Essen, das wäre optimal für sie und das würde sie tun, wenn sie durch diese Schwärze gewandert war. Schlaf, ja das wäre doch etwas feines, Erholung von diesem Reiten. Dieser Sport war schlimm, scheuerte ihr die Beine kaputt, was war sie froh, dass es eine Holzhülle war und sie nicht wirklich alles davon abbekam. Irgendwie war es schon gut in einem anderen Körper, in einer andere Haut zu stecken. Aber nun griff sie die Neugier und sie verneigte sich vor den beiden welchen. Ich wünsche ihnen noch ein geruhsame Nacht, bis morgen Nachmittag, dann werde ich wohl wieder zurück kehren. Jetzt hoffe ich auf ein paar Stunden Schlaf. Sie zog leicht an dem zügel des Pferdes und schritt auf ihren Führer zu. Sie nickte ihm respektvoll zu und schloss sich ihm an und würde von nun an auf jeden Schritt achten, den sie machte. Das werde ich danke, erwiderte sie ruhig und starrte kurz auf die dicken Steintore, vor denen sie nun stand. So sollte es also sein, auf in das Reich, das sie jetzt schon nicht mochte.

Tbc:  Verschlungene Pfade!
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDi Okt 16, 2012 4:02 pm

Die junge ANBU hatte nun einen beschwerlichen, anstrengenden und vor allem gefährlichen Weg... würde man meinen, wenn man sie nicht kannte, doch Kizune, oder auch momentan unter der Identität Sakurai Yue unterwegs war. Sie lag bis ca. 2 km vor den Toren Tsukis entfernt auf einem Karren, gezogen von einem Ochsen, und geführt von einem älteren Herren, von der Kleidung und der Körperhygiene her wohl ein Bauer für besagtes Dorf. Sie hatte eine Route genommen, sich nach Yokuchi durchgeschlagen und einen der Händler Tsukis aufgesucht, die dort ihre Ware anboten. Warum denn schwer, wenn es auch einfach ging? Langsam erhob sie sich und ein wenig, aber auch nur kaum merklich rümpfte sie die Nase. Der Geruch des Ochsen war schier unerträglich, so wie der Geruch ihres Führers, jedoch behagte ihr auch der Geruch des ganzen Fortbewegungsmittels war mehr als unangenehm. Sie schloss die Augen und hüpfte graziel vom Wagen herunter, gerade als der Wagen über einen Stein hüpfte. Scheinbar hatte der Bauer nicht mitbekmomen, dass sie nun mehr oder weniger das Weite gesucht hatte. Rasch holte sie sich ihr Konohastirnband heraus und band sich dieses um die Hüfte. Immerhin sollte es ja mehr oder weniger offiziell sein. Die Hokage hatte sie als Botin geschickt, und nun war sie hier, fern ab der Heimat, auf sich alleine gestellt. Ein kurzes Runzeln lies ihre zierliche Stirn in Falten legen und Yue wusste, nun gab es kein Zurück mehr. Sie hatte niemanden, der zu Hause auf sie wartet, also worauf wartete sie? Hatte sie vor den schwarzen Toren so ewtas wie Angst? Nö, warum auch? Mit gelassener Mine spazierte sie in Richtung dieser, natürlich in ausreichendem Abstand zu dem netten Herren, der von ihr wohl noch so etwas wie eine Belohung erwartete. Rasch schüttelte sie den Kopf, um die Abscheu und die düsteren Gedanken zu vertreiben. Ihr Blick fiel auf ihre Kleidung. War sie passend gekleidet? Saß ihre Frisur? Konnte es weiter gehen? Wo waren ihre Waffen noch gleich? Sie langte an ihre Hüfte, zu einer Tasche und nickte vor sich hin. Ihre Dummywaffen waren also allsamt noch da. Wieso also nicht diese enifach und anstandslos abgeben? Natürlich vorausgesetzt, dies war von Nöten. Gewiss, irgendwie war ihr doc hein wenig Mau, alleine, in einer Umgebung, die noch kaum jemand erkundet hatte, doch war sie immerhin eine ANBU, und dies hiest, Pobacken zusammenkneifen, Kopf anheben, lächeln und zum Tor spazieren, egal wie gruselig dies war. Immerhin sollte es ja auch nicht so aussehen, als seien die Shinobis aus Konoha Feiglinge. Nein, dies war gewiss nicht der Fall. Die Shinobi aus Konoha waren allesamt mutig, folgten ihrer Anführerin bis in die Tode und darüber hianus. ... moment darüber hianus? Was gab es denn dort noch? Während sie sich weiterhin mit leicht schwingender Hüfte gen Tor bewegte, ihre Aufmerksamkeit offiziell woanders hin legte, als bei ihrer Umgebung, überlegte sie, wie weit sie eigentlich für ihr Land, für ihre Kage, aber auch für diesen ganzen Ninjakram gehen würde... Ein Schulterzucken. Sie hatte schon so viel aufgegeben für ihre Laufbahn, hatte so viel dafür riskiert, warum sollte sie jetzt auf einmal damit haufhören? Weil vor ihr Tsukigakure lag? Weil es unheimlich wirkte? Weil niemand wusste, wer die Kage war? Nö, nicht nach ihr. Sie würde ihren Leib und ihr Leben dafür einsetzen, damit es Berg auf ging. Nun also schlenderte sie in Richtung des Wachpostens. Brannte dort Licht? War es besetzt, oder wen würde sie dort erwarten? Yue trug keinerlei Waffen an ihrem Körper. sie hatte jedoch immer eine kleine Tasche bei sich, die sie mit Shuriken fühllte, um diese abzugeben. Außer der Schriftrolle hatte sie nichts weiter bei sich, als die paar Schriftrollen, die an ihrer Weste waren. War war da noch gleihc drinne, bzw. was stand da drauf? Auf der einen stand ihres Wissens drauf, "Wer das liest ist doof" oder so was. Also nichts von belang. Warum auch? Sie war eine ausgebildete Taijutska, die darauf gedrillt war alles, was sie an ihrem Körper trug, und alles, was sie in die Finger bekam als Waffe zu benutzen. Sie hatte mit schon so vielen Gegenständen gemordet, Flaschen, Tassen, Fignernägeln, Wasserkocehrn. Schnell, effizient und ab udn an laut. Ja, Laut, das mag sie und sie ist auch... aber das gehröt nicht hier her. Während des Aktes zu töten war ebenso recht erfüllend für sie, auch wenn der Abschluss von Mann dann meist enttäuschend war.
Hallo? ist jemand da? Ich soll etwas überreichen., rief sie in Richtung der Wachstube. Nun war es an ihnen sich zu regen und Yue würde gewiss nicht einfach so näher heran gehen, so lange sie niemanden sah. Gab es hier irgendwoe versteckte Fallen? Ihr wachsamer Blick schweifte umher.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 17, 2012 9:09 am

Diesmal war es wieder der muskelbepackte Riese mit dem kahlgeschorenen Schädel und dem Vollbart, den er allerdings sorgsam gestutzt und gepflegt hatte, sodass er nicht ganz den Eindruck archaischer Grobschlächtigkeit erweckte. Er stapfte aus der Wachstube hervor, wie üblich den massigen Tisch über der Schulter und einen Klappstuhl in der freien Hand. Seine Haut besaß einen dunklen Teint, fast wie Erde, was ihn in dieser schroffen Karstlandschaft fast wie einen Bergelementar wirken ließ, aus dem gleichen Fels gehauen wie die Mauern seiner Heimat. Für seine Gesichtszüge hätte man, folgte man der Metapher, ruhig einen etwas feineren Meißel nehmen können.
Der Große wurde der Konoha-Nin ansichtig, verhielt kaum im Schritt, marschierte noch ein wenig weiter, dann lud er seine Last ab, fuhr den Klappstuhl mit einem Schlenker seines Armes aus und setzte sich darauf, vor den Tisch aus massiver Eiche.
Mit einem Male wurde aus dem menschlichen Ochsen ein Bürokrat, der die massigen Wustfingerspitzen überraschend vornehm gegeneinander tippte, die Ellenbogen auf der Tischplatte. Seine dunklen Augen musterten die Frau ohne jede Feindseligkeit, ohne jedes Interesse. Keine Regung schlug sich auf seinem Gesicht nieder.
Überreichen sie sprach er. Seine Stimme klang rauh, als führe seine Zunge über Schleifpapier oder bestände selbst daraus. Besser geeignet für gebellte Befehl inmitten eines Krachens von Eisen und Stahl als für ein nettes Gespräch zu Tisch. Doch was sollte es, er tat seinen Job gern.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 17, 2012 10:03 am

Cf: Verschlungene pfade

Es war angenehm aus diesem Pfad ins Licht zu treten, die Luft in ihrem Gesicht zu spüren. Es ging Richtung Freiheit, zurück in die Heimat, zurück zu Yuudai. Sie hoffte nur das dieser auch schon dort war, vielleicht wartete er auf sie, vielleicht auch nicht. Wobei er nicht auf die warten würde, vielmehr konnte er sich nach Hana sehen, nach seiner Chefin würde er wohl nur verlangen, wenn er am sterben war. Sie konnte ihm dann beistehe, ihn unterstützen und mit ihm in den Kampf ziehen. Aber so zog sie erst einmal aus dem Tor und erblickte iene alte Nekannte. Die Worte der Frau verklangen leise als sie nach den Wachen rief. Ihr Blick wurde nicht kritisch, als sie diese Frau sah, doch fragte sie sich, was sie hier wollte. Scheinbar hatte sie einen Auftrag in Zivil. Nunja was hieß Zivil. Der Bauer hatte sie wohl mit genommen und dies zeigte einmal mehr wie faul die hübsche Dame doch war. Aber gut wem konnte sie das verübeln, sie ritt auch zu Pferde und ging nicht zu Fuß. Aber war das an sich nicht vollkommen egal? Tadeln konnte sie das Mädchen, vielmehr die Junge Frau nicht. Ruhig führte sie das Pferd aus der Dunkelheit ins Licht und sah das ihr lieber Risse auch schon auf den Beinen war. Das er heute wieder einen Konohanin abfertigen musste, war ihm bestimmt langsam lästig. Sie kamen ja alle wie die Motten zum licht. War es so interessant die Identität der Kage heraus zu finden? Das Land war schwach hatte eine kleine Wirtschaft und konnte sich kaum richtig über Wasser halten. Schwerer Handel, eine nicht optimale Lage. Mann sollte diesen Haufen zwischen den Bergen wirklich einfach überfluten, dann wäre alles vorbei. Aber das konnte sie nicht wirklich als Vorschlag in die nächsten Gespräche einbringe, oder doch? Sie konnte auf ihrer resie darüber nachdenken und es vorformulieren. Sie hoffte nur, dass ihr Zettel bleiben würde wo er war und ging dann um den Tisch herum, um sich den Mann zum Abschied zu besehen. Ich wünsche noch einen schönen Tag. Vielleicht komme ich wieder, die Zierbäume haben sich gut verkauft. Sie lächelte den Berg an, auch wenn sie ihn weniger leiden konnte, aber was tat man im Beruf nicht alles. Sie hatte sich ihren Chef auch nicht ausgesucht. Vielleicht sollte sie der Frau einmal ihre Meinung geigen, oder sie vielleicht aufschreiben. Ja ein Brief war besser als ein Gespräch mit der Kage führte man nicht oder selten. In ihrer Position eher gar nicht. Aber darüber machte sie sich noch keine Gedanken. Erst einmal wollte sie hier weg und das es nichts gab, dass sie noch abholen musste saß sie auf und trieb ihr Pferd langsam voran, wobei sie innerlich schon am stöhnen war. Ihre Beine würden sie töten, dass wusste sie ganz genau. Sie wollte endlich wieder zu hause Essen, Miharu in den Arm nehmen und sich dort erst einsam hin legen. Wie wäre es mit einem leckeren Salat, Tomaten, etwas käse? Sie brauchte etwas das anders war, als dieses Dorf. Hier zu leben, nein das wäre niemals ihr Wunsch. In Tsuki würde man sie auch nicht vermissen, so viel stand fest. Was noch geschehen würde war für heute klar, sie würde nach hause kommen und das am liebsten so schnell wie möglich. Sie schlug also einen schwellen Schritt an und das rote Haar wehte hinter ihr her. Der Karren klapperte unruhig hinter ihr her, dass Wasser schwappte im Holzkasten und das Pferd wirbelte Staub auf, während sie kleiner wurde.

tbc: Waldlichtung fernab von Konoha
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 17, 2012 1:16 pm

Die junge Frau wartete, lies den Bauern vorerst passieren und dann, als der Hühne auf sie zu kam breitete sich ein wolliges Gefühl in ihr aus. War dies das Gefühl der Wollust? Nein, eigentlich nicht. Es war das Gefühl der Herausforderung, welche sie ausgesprochen gerne hatte. Dass nun eine Art kleines Büro afugebaut wurde, passte nicht wirklich zu der Situation, doch war seine Aufforderung ausgesprochen direkt. Yue jedoch schritt auf den Hühnen zu, und legte ihm ihre Hüfttasche auf den Tisch.
Bitte schön. Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, und Ihnen nur sagen, dass Sie nicht befugt sind die Nachricht in Empfang zu nehmen, es sei denn, Sie können mir nachweisen, dass Sie der Kage sind., sagte sie und schenkte ihm ein charmantes Lächeln.
Ich lege alle meine Waffen und Rüstungen ab, lasse alles hier, gebe Ihnen meine Schriftrollen, doch die Nachricht muss ich leider an den Kagen höchst selbst überreichen., sagte sie und grinste neckisch. Dann jedoch legte sie eine Hand an die Hüfte und sah dem Mann tief in die Augen.
Diese Botschaft ist von der Hokage höchst selbst und wird von mir auch nur an den hiesigen Kagen zugesetllt. Sollten Sie mir keinen Einlass gewähren, so werde ich hier draußen auf den Tsukikage warten müssen und Ihnen so lange auf die Nerven gehen, bis ich diesen sehen darf. Ich hoffe natürlich, dass der Tsukikage so attraktiv ist, wie Sie., sagte sie und umrundete den Hühnen. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter, strich über seinen Nacken, hin zu seiner anderen Schulter und dann lies sie ihre Hand den Oberarm heruntergleiten. Weiter folgte nun der Tisch, welchen sie umrundete. Zärtlich lächelte sie den Mann an.
Sie können auch gerne, ausgesprochen gerne eine Leibesvisitation machen. Ich habe nichts zu verbergen., sagte sie nun und ein zierliches Lächeln lag auf ihren Lippen.
Nur können Sie mir keine Garantie geben, dass die Nachricht ankommt, und auch dort wo sie hinsoll. Glauben Sie mir, ich würde mich beim passieren auch erkenntlich zeigen., sagte sie und leckte sich leicht über die Lippen. Wie oft hatte sie ihren Körper schon ein geestzt? Sie konnte es schon garnicht mehr zählen, jedoch war es hier mehr ein Spiel, als dass es wirklcih um den Akt geht. Yue, dieser Spitzname gefiel ihr ungemein, auch wenn es nicht ihr wirklicher Name war.
Sakurai Yue, Jô'nin aus dem guten Konoahgakure., stelte sie sich vor und zwinkete ihm zu.
Meine Maße bekommen Sie nicht so einfach von mir, da müssen Sie schon nachmessen., erklang neckisch ihre Stimme. Ja, dieses Attribut passte zu irh, verspielt, verschmust, aber tötlich. Niemand würde hinter so einer scheinbar sprunghaften Frau eine raffinierte Attentäterin erwarten, wobei ja Yue sich als Jô'nin ausgibt. Als solche muss sie auch über gewisse Fähigkeiten verfügen. Sie war wieder auf der anderen Seite des Tisches und beugte sich leihct vor. Dass sie vorher ihre Jacke leicht aufgemacht hatte, lies nun den guten Wachmann einen freundlichen Einblick in ihre Jacke gewinnen. Ihre wohlgeformten Brüste, und auch der Duft von Lavendel würden dem Wachmann gewiss ins Gesicht stechen. Yue lächelte süffisant.
Brauchen Sie sonst noch Informationen?, schnurrte sie nun.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 17, 2012 5:53 pm

Der Riese verabschiedete Kohana, oder besser gesagt, die Händlerin, mit einem kurzen Nicken. Gute Geschäfte wünschte er aus reiner Höflichkeit, denn zu Händlern musste man stets höflich sein. Verärgerte man sie, kamen sie nicht wieder, und dies brachte bekanntlich das ganze Spiel der Wirtschaft durcheinander, wenn diese Art einreißen würde.
Die Konoha-Nin wurde bei allem, was sie tat, von dem gleichen, ruhigen Blick taxiert. Der Glatzkopf reagierte in keinster Weise auf irgendwas, was diese persönliche Postbotin der Hokage so tat.
Bedaure entgegnete er nur mit der puren Gelassenheit eines wahren Bürokraten. Ich bin nicht der Tsukikage. Bedaure gleichfalls. Sie werden nicht vorgelassen. Als sie dn Tisch umrundete, lehnte er sich zurück. Als sie seinen Nacken streicheln wollte, erhob er sich, packte nicht grob, aber sehr bestimmt zu und schob sie wieder auf die Seite des Tisches, auf die sie gehörte. Die Richtung Abstieg.
Eine Leibesvisitation ist nicht nötig erklärte er sachlich. Das Übergeben ihrer Ausrüstung ist nicht nötig. Ein Erkenntlichzeigen ist nicht nötig. Sein Blick war hart und ruhig, grauer Flintstein ohne Glanz. Für eine Botschaft lasse ich sie nicht ins Dorf. Für eine Schriftrolle lasse ich sie nicht zum Oberhaupt vor. Das Oberhaupt hat viel zu tun. Zuviel für einen Melder zu Fuß.
Der riesige Wächter ragte in seiner vollen Größe über der Konoha-Nin auf. Es wird zwecklos sein, hier auf den Tsukikage zu warten. Und sie werden hier auch nicht warten schloss er. Sie werden mir keinesfalls auf die Nerven gehen. Niemand geht mir auf die Nerven. Warum, war offensichtlich. Sie werden ihre Botschaft hier abgeben und den Rest dem Dorf Tsukigakure überlassen. Sind sie nicht gewillt, dies zu tun, so gehen sie unverrichteter Dinge. Schulterzucken. Knarrte da Fels gegen Fels? In den grünen Wäldern mag ein Mann kein Vertrauen in seine Untergebenen haben. Hier in den Bergen hat er es.
Schweigen. Der Wind heulte in zugigen Spalten zerklüfteter Hänge, und wie ein Fels von Granit stand der Riese im Weg. Sein Blick war so steinern wie eh und je.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDo Okt 18, 2012 11:23 am

Die junge Frau wirkte entrüstet. Sie wurde nicht vorgelassen, sie musste keine Waffen abgebe, keine Schriftrollen. Eine Leibesvisitation blieb aus, sie wude einfach abgewimmelt und das nur, weil sie zur Kage wollte und eine Nachricht überbringen sollte? Die Händlerin, die davon trottete wurde einen kurzen Moment lang beobachtete, dann jedoch wieder der Hühne. Es war interessant zu sehen, wie sich schlagartig die Aura der jungen Frau änderte. Sie schüttelet den Kopf und verschränkte die Arme vor der Brust.
Lass mich raten. Ich muss draußen bleiben, gerade weil dir meine Nase nicht passt, weil dir nicht passt, dass ich ein bisschen mit dir geflirtet habe, und dergleichen. Ich bin in friedlicher Mission hier, möchte der Kage eine Nachricht überbringen und werde schlicht weg am Tor von dir abgewimmelt. Dabei muss ich eine Antwort meiner Kage mitbringen. Was soll ich ihr sagen? Ich konnte nicht, weil man mich nicht vorgelassen hat?, sagte sie und sah ihn scharf an.
Mit welcher Begründung legst du meine Einreise in Tsukigakure ab?, fragte sie nun mehr als direkt. Sie konnte nicht ohne eine Antwort der Tsukikage zurück, also würde sie hier verweilen, dem Wachmann auf den Keks gehen, wenn es sein musste, und zur Not ihn überwinden, komme was da wolle. Sie musste einfach irgendwie in Tsukigakure reinkommen.
Sollte jedoch von deiner Seite aus kein Interesse bestehen, dass ich mein Begehr dem Kage vortrage, so tut es mir leid und mögliche Handelswege würden diesem schönen Ort verschlossen bleiben., sagte sie und holte die Schriftrolle hervor. Sie war mit einem Siegel verstehen, jedoch keinem Fuin. Man konnte sie öffnen, jedoch nur bestimmte Personen sollten sie lesen. Das war eigentlihc, zumindest für die Konoha'nin und auch für die Kage selbstverständlich. Sie lies ihre Augen schmal werden und balancierte sie zwischen ihren feingliedirigen Finger.
Sehr schön. Du möchtest nicht, dass ich durchgehe. Kein Problem. Ich werde meiner Kage erzählen, dass Tsukigakure keinerlei Interesse an wirtschaftlichen und diplomatischen Wegen zwischen den Dörfern hat. Ebenso lies meine Kage verlauten, dass sie Tsukigakure zu 100% akzeptieren wolle. Dies sollte jedoch nach dem Gespräch mit dem Tsukikage auf einer möglichen Kagekonferenz besprochen werden., sagte sie und steckte dann die Schriftrolle wieder weg.
Wir, Konohagakure sind alles andere als eure Feinde. wir wollen mit euch Frieden schließen, mit euch neue Handelswege beschreiten. Warum gebt ihr uns nicht die Möglichkeit dazu?, fragte sie nun mehr als eindringlcih. Die Augen der jungen Frau verengten sich sehr stark.
Fein. Du lässt mich nicht durch, du willst nicht, dass ich hier warte und du wirst auch nicht den Tsukikage höchst selbst zu mir holen. Dann möchte ich hier und jetzt jemanden sprechen, der Weisungsbefugt dir gegenüber ist. Ich bin nicht gewillt einfach so unverrichteter Dinge abzuziehen., sagte sie und stand brav wieder vor dem Tisch, ihm gegenüber.
Es mag sein, dass es so rüber kam, dass ich keinerlei Vertrauen in dich habe, dies tut mir leid. Ich weiß nicht, wie das System hier läuft, jedoch weiß ich eines. Unsere Kage, egal wie viel sie zu tun hat, hat jederzeit Zeit für alle möglichen Anliegen. Selbst für Tsukigakure. Sie würde jederzeit von euch Boten empfangen. Solche überregionalen Pakte sind wichtig für die allgemeingültige Situation. Wir wollen mit euch paktieren, und eben deshalb bin ich hier, um eine Botschaft zu überbringen, jedoch darf nur der Tsukikage sie in Emfpang nehmen, die sind meine Auflagen, und ebenso wie du niemanden ins Dorf lässt, der nur eine Botschaft hat., sagte sie und sah unbeerindruckt zu ihm empor. Ihr Blick war eben so fest, ebenso hart wie der von ihm. Sie war nicht umsonst eine ANBU. Keinerlei Gefühle wurden zugelassen. Warum denn auch? Sie hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Siew ürde sich nicht einfach so abspeisen lassen, und wenn es hieß, dass sie diesen Mann töten musste, würde sie es auch tun.
Sollte hier das Recht des Stärkeren gelten, so werde ich nicht davor zurückscheuen mich mit dir zu messen. Ich werde mich gewiss nicht zurückhalten. Mein Ziel ist es zum Tsukikage zu gelangen und nicht mehr und nicht weniger. Zur Not kannst du mich fesseln, knebeln, mich wegen Randaliererei einsperren lassen, hauptsache ich komme zu ihm und kann ihm die Nachricht überbringen., sagte sie nun. Sie wollte damit verdeutlichen wie wichtig die Nachricht eigentlich war. Sie wollte sich nicht selber in den siebten Himmel heben, jedoch war die Nachricht ebenso dringlich, wie sonst nichts.
Also, noch einmal. Darf ich bitte das Tor passieren? Ich möchte deinem Dorfoberhaupt eine Schriftrolle überreichen. Als Pfand bekommst du alles was ich bei mir trage, meine Waffen, meine Schriftrollen, einfach alles. Du kannst mir auch die Hände auf den Rücken schnallen, damit ich nicht handgreiflich werde, und die Beine in Ketten legen, wenn es notwendig sein muss, jedoch erbitte ich hier und jetzt Einlass., sagte sie noch einmal, in einem ruhigen, freundlcihen Ton. Kein Geschnurre, kein geflirte, einfach eine kühle Anfrage.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDo Okt 18, 2012 12:13 pm

Der Hüne wartete. Blinzelte. und ignorierte alle unterschwellige Drohung mit den Handelswegen. Denn beide wußten, dass diese Sache nicht den Atem wert war, den sie hier verschwendeten. Erst recht keinen Konflikt.
Ich verwehre der Diplomatie unserer Dörfer keinesfalls den Weg erwiderte er knochentrocken. Ich verwehre den Worten deines Kage an meinen Kage keineswegs den Durchgang. Er streckte die massige Hand vor, allerdings nicht besonders bittend. Es ist die Schriftrolle, die du abzugeben hast. Also gebe sie ab. Es gibt keinen weiteren Grund für dich, das Dorf zu betreten. So die weise und wohlüberlegte Antwort des Tsukikage gefallen ist, folgt sie auf dem Fuße.
Der Riese hatte zwar die Worte einer Konferenz gehört, doch er ging nicht darauf ein. Er war ein Untergebener, sein Gegenüber war ein Untergebener. Sie hatten nichts zu schaffen mit solch hohem Tun ihrer Herren, solang man ihnen keine Befehle dahingehend überbrachte.
Meinethalben erwarte die Antwort des Tsukikage in zwei Tagen, nehme dir ein Zimmer dort unten, er deutete den Hang hinunter in Richtung eines kleinen Dorfes unten im Tal, und kehre zu entsprechender Zeit wieder. Schulterzucken. In zwei Tagen. Bist du anwesend, erhältst du die Antwort. Bist du abwesend, entsenden wir selbst einen Boten.
So einfach. Die ANBU musste wohl oder übel die Logik erkennen. Es war nichts weiter als eine nachricht, um die es ging. Dafür wurde man nicht zum Kage vorgelassen. Man übergab sie und überließ den Mühlen des Bürokraten-Apparates seine Arbeit. Ein Shinobi-Dorf war eine militärische Einrichtung, hochempfindlich gegen Spionage und Infiltrierung. Vorsichtsmaßnahmen wurden stets getroffen. Und ohne gute Begründung hielt sich ein fremder Shinobi nicht innerhalb der Mauern auf. Eine Botschaft höchstselbst zu überbringen wie der Herold eines Fürsten mit flatterndem Banner, war kein Grund.
Die Dinge würden ihren Lauf nehmen, wie Briefe stets ihren Weg auf die Schreibtische fanden.
Auch die mächtigste Kunoichi von Konohagakure würde keine Beschleunigung durchpressen. Nicht einmal wegen der Einladung zum Kage-Gipfel.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeFr Okt 19, 2012 8:23 am

Die junge Frau hatte also verloren, und dies auf ganzer Linie. Sie wollte hier keine Krieg von Zaum brechen, also musste sie logisch und rational denken. Es war halt nicht immer möglicher auf die Art und Weise an sein Ziel zu kommen, doch awrum nicht entsprechend der ganzen Bürokratie, die in Tsukigakure herrschte entgegenkommen und in Konoha auf große Helding t un? Nein, das würde nun garnicht zu ihr passen. Sie würde aber dem Riesen entsprechend entgegenkommen, denn es ist eine Sache, wenn es hier um eine Mission ging, in der sie eindringen musste, jedoch war es nicht erforderlich.
Gut, der Herr Bürokrat. Dann möchte ich bitte ein entsprechendes Schreiben von Ihnen haben, in dem Sie mir versichern, dass diese Schriftrolle nur von dem Tsukikage geöffnet werden wird. Es ist Teil meiner Mission, dass nur er dieses Schreiben erhält und es eigentlich durch keine anderen Hände gehen soll. Sollten Sie mir dies nicht versichern können, werde ich hier und jetzt unverrichetter Dinge abziehen und mich zurück nach Konoha begeben., sagte sie und legte die Schriftrolle auf den Tisch. Es erklang ein kurzes Seufzen, doch dann setzte sie ein sanftes Lächeln auf. Ja, Yue war alles andere als Dumm und sie wusste, wann sie nicht weiter kam. Sie wollte hier und jetzt keine Toten hervorrufen, denn das würde auch dem Ruf Konohas schaden.
Ich werde mich zur Rast begeben und entsprechend dann zurückkehren. Bitte stellen Sie mir noch ein Schreiben aus, in dem Sie mir den Eingang der Nachricht quittieren., sagte sie nun und legte eine Hand auf die Hüfte. Sie hoffte, dass Mai nichts dagegen hatte, dass ie nun diesen weg einschlug. Ein kurzes Seufzen noch einmal und dann lächelte sie, wobei sie innerlich schon ein bisschen bammel hatte zurückzukehren. Sie wollte nicht wissen, wie Mai reagierte, wenn sie erfuhr, dass sie nicht einmal weiter durchgelassen wurde. Es war peinlich, jedoch nicht zu ändern. Sie hätte jetzt weiterhin mitdem Mann filrten können, sie hätte ihn einfach töten können, doch was hatte sie davon? Gar nichts, denn immerhin würde sie hier wohl auf Granit beißen. Ja, er stand auf Männer, auf dicke Männer, redete sie sich ein, damit sie ihrem Ego ein wenig entgegenkommen. Klar, auch sie hatte schon ab und an Rückschläge erhalten, doch es awr weniger schlimm, als man angenommen hatte. Sie sah über solche Dinge einfach hinweg. Sie hätte einfach eindringen können, es gab mehrere Wege, entweder mit dem Bauern, oder aber auf anderen Wegen. Sie hätte sich verkleiden können, doch war sie nicht dazu befehligt gewesen zu spionieren. Sie sollte auch nicht infiltrieren. Mai hatte ihr nur geasgt, dass die Nachricht überbracht werden sollte. Wenn sie also sich die Unversehrtheit quitieren lies, warum also nicht? sie würde auch brav auf die Antwort warten und entsprechend dann nach Tsukigakure zurückkehren.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeDi Okt 23, 2012 1:21 pm

Der namenlose, riesige Glatzkopf tat wie geheißen. Er nickte knapp zur Bestätigung, dann holte er seinen Block hervor und stellte die Schreiben aus, die von der Konoha-Nin verlangt wurden. Anschließend nahm er die Schriftrolle und steckte sie ein.
In zwei Tagen wieder hier ordnete er an, Bis dahin wird der Tsukikage die Zeit gefunden haben, eine angemessene Antwort auf ihr Schreiben zu verfassen.
Und damit war es durch. Der Große schulterte sowohl seinen massiven Schreibtisch aus Eiche so leicht, wie er in der anderen Hand seinen Klappstuhl hielt, und schlenderte wieder zum Torhäuschen hinauf, ohne noch groß weiter etwas vom Stapel zu lassen.

Im Inneren des Torhauses seufzte er schwer, vollzog den Wachwechsel mit seinen Kameraden und zog sich in den Ruheraum zurück, wo er sich von dem anstrengenden Dienst erholte, den er gerade überlebt hatte. Dies ist so gemeint, wie es gemeint ist.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Okt 31, 2012 7:28 pm

Kommt von: Marktplatz

Saphir hatte sich also nicht verhört. Hier am Tor sorgte so eine Anbu aus Konoha für mächtig Trubel und so trat er schließlich auf den Plan. Zum einen weil Hikari noch immer ihre Zuhälter Nummer durch zog und zum anderen auch, weil ihm danach war seiner Partnerin zu helfen. Es konnte nicht schaden kleinere Botengänge zu erledigen, zumal sich der Torwächter bereits schlafen gelegt hatte, natürlich ohne die Schriftrolle vorher weiter zu reichen. Also blieb es an ihm kleben und so ließ sich der Windgeist sanft vor dem Tor nieder, nahm seiner materielle menschliche Gestalt an und klopfte kurz gegen die massive Holztür. Von drinnen erklang ein fröhlicher Singsang, der Marke "Ich komme schon" und schon steckte eine junge Frau ihren hübschen Wuschelkopf durch den Türspalt. Guten Abend Kori. Verzeih die Störung aber ich würde gern die Schriftrolle mitnehmen. Saphir lächelte die zierliche Dame freundlich an und zog es dann vor zu warten. Die grünen Iriden Koris blitzen kurz auf, sie schien einen Moment zu überlegen und dann trat die Erleuchtung in ihr Gesicht. Oh Verzeihung scheinbar hat unser Bär die Weiterleitung vergessen. Moment ich hole sie. Die schwarzhaarige seufzte leise und begab sich dann ins Innere des Hauses um besagten Gegenstand zu suchen. Es ertönte ein kurzes Rumpeln, begleitet von einem leisen Fluch und wenige Augenblicke später trat die Hyôrin wieder an die Tür. Hier bitte. Ich bin eben usnerem Wächter eine überziehen, da er seinen Tisch auf die Rolle gestellt hat. Schönen Abend noch. Schnell nahm der weißhaarige das zerknitterte Dokument an sich, da knallte man ihm auch schon mit einem Engelslächeln die Tür von der Nase zu. Kori war echt unberechenbar, besonders wenn die Arbeit ihrer Einheit nicht ordentlich erledigt wurde. Von drinnen hörte man die Standpauke eines vermeindlichen Feldwebels, der mit zuckersüßer Stimme soeben den massigen Bürokraten zusammen stauchte. Saphir seufzte nur leise, strich sich eine Haarsträhne hinter das Ohr und beschloss dann zurück zu kehren. Seine Aufgabe war damit erledigt und so nahm der junge Mann wieder seine Windgestalt an und huschte davon.

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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMo Nov 12, 2012 12:58 am

Wann kommen sie blos? Fuhr es der jungen Frau durch den Kopf, während sie gelangweilt von einem auf den anderen Fuß trat. Dank dem Schichtwechsel viel es ihr momentan alleine zu, am Tor Wache zu stehen und noch dazu informierte man sie erst kurzfristig über die Planänderung. Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn mal irgendwas klappte und so kaute Kori kurz an ihrer Lippe herum, während sie das Portal hinab zu den verschlungenen Pfaden im Auge behielt. So gute 10 Minuten später lösten sich auch endlich zwei Schatten aus der dämmrigen Finsternis des Berges und so erblickte die grünäugige Hyôrin alsbald ihre Zielpersonen. Mit einem Lächeln bewaffnet nahm sie die Herren in Empfang, verbeugte sich mit ihrem zierlichen Körper einmal schwungvoll und kam dann seltsam tänzelnd vor ihnen zum stehen. Verzeihung wenn ich störe aber ich soll Ihnen neue Anwesisungen von Tsuki dono überbringen. Baku san scheint einem verhängnisvollem Rockzipfel zum Opfer gefallen zu sein, daher wurde er von der Mission gestrichen. Sie werden also nur zu zweit aufbrechen. Verkündete Kori munter in ihrem fröhlichen Singsang, der ihr ganz zu eigen war. So nickte die junge Frau Aoi und Charles noch einmal munter zu, ehe sie sich erneut verbeugte. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise und viel Erfolg. Damit war ihr Auftrag erledigt und sie zog sich unauffällig in das etwas abseits gelegene Holzhaus zurück.
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BeitragThema: Re: Tor von Tsukigakure!   Tor von Tsukigakure! Icon_minitimeMi Nov 14, 2012 9:26 pm

Etwa 20 Minuten später war Charles dann am Tor angekommen, seine Nase nun unter Zeitungspapier begraben. Denn die Journalisten waren schon zur Stelle, bevor die Missionsrolle überhaupt Charles überreicht wurde.
Daher war die erste Anlaufstelle für den Jounin folgender Artikel

Spoiler:
 
Das die Zeitung vor dem Mord, dem Täter die Exclusrechte schon abkauft, dass war Charles gewöhnt, aber es war schon sehr merkwürdig das er alle wichtigen Informationen erst in einer Zeitung lesen muss, statt sie in seiner Schriftrolle zu haben.
Das bestätigte seinen Verdacht, dass hier mehr vor sich geht, als angenommen. Doch es wurde noch besser. Denn kaum war der Mann am Tor angekommen berichtete ihm auch gleich eine reizende Kunnoichi, in einer beklemmend, euphorischen Art und Weise, dass sie jetzt doch nur zu Zeit waren.
Und bevor Charles überhaupt was sagen konnte war sie auch schon weg.

Dabei wollte der Jounin eigentlich zwei essentielle Fragen Stellen.
Warum werden mittlerweile Soldaten aus der Irrenanstalt rekrutiert?
Und viel wichtiger.
Warum konnte man ihm das nicht gleich beim Meeting sagen?
Aber scheinbar geht heutzutage jede verdammte Nachricht durch die Hände von Psychologen, damit es bloß keiner zu schwer nimmt.

Charles steckte sich erneut eine Zigarette an und rauchte sie mit skeptischen Blick
Irgendwas sagt mir das man um uns herum nen Damm bauen will.
sprach der Jounin nachdenklich, schlurfte aber dennoch weiter in Richtung Missionszielort...



Zuletzt von Ato Charles Isaac am Sa Nov 24, 2012 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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