Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]

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Takahashi Asami
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Anzahl der Beiträge : 31
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Shinobi Akte
Alter: 27 Jahre
Größe: 162 cm
Besonderheit:

BeitragThema: [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]   So Nov 26, 2017 2:02 am

Takahashi Asami

"we never lose our demons - we only learn to live above them."



Erscheinungsbild

Eine volle rote Haarpracht, die bis zur Hüfte der eher schmalen Figur reicht, fällt wohl den meisten Menschen auf, an denen Asami vorbeigeht. Die junge Frau ist auf eben jenes Attribut auch äußerst stolz und widmet ihm stets die nötige Pflege und Liebe. Neben den sehr langen Strähnen hat sie aber auch einige kürzere, die lediglich ihre Schultern erreichen und stufenweise in ihr Gesicht fallen können. Außerdem wird ihre leicht höhere Stirn stets akkurat von einem Pony verdeckt. Wer nicht ihren Unmut erwecken will, der wird auch in der Regel schön seine Finger von eben jenem Haar lassen. Wer dem Haar Böses will, der bekommt die leidenschaftliche Seite der Dame zu spüren.
Unabhängig davon trägt sie ihr Haar so häufig es geht aber offen, während es auf missionen stets in einem langen, eng geflochtenen Zopf auf ihrer Schulter oder ihrem Rücken lagert, sodass es ihr nicht in die Quere kommt. Die gleiche Farbe wie ihr Kopfhaar weisen auch ihre schmalen, gepflegten Augenbrauen und die langen, etwas dunkleren Wimpern auf. Eben jene Wimpern umhüllen die blutroten Augen der Takahashi, von deren Ausdruckskraft sie gern gebrauch macht. Viele sind zunächst nicht nur fasziniert von der Farbe, sondern werden dadurch neugierig oder sogar ängstlich, da ihr durchdringender Blick auch mal einschüchternd wirken kann. Manch einer mag dem satten Rot aber auch eine gewisse Schönheit abgewinnen. Ihr restliches Gesicht zeichnet sich durch eine schmale Stupsnase und rosige Wangen aus, mit leicht hohen Wangenknochen. Die Lippen der jungen Frau sind tatsächlich mit einem recht sinnlichen Schwung gesegnet und haben eine gewisse Fülle. Eines der Dinge, die sie gern an sich mag.
Etwas, das sie nicht so gern mag, ist ihre geringe Körpergröße von gerademal 162 Zentimetern, für die sie früher mehr als nur einmal gehänselt wurde. Glücklicherweise ist das heute den meisten egal und sie hat den Gang in hohen Schuhen gemeistert. Trotzdem wiegt sie mit ihren 50 Kilogramm nicht besonders viel und nennt einen sehr zierlichen und schmalen Körperbau ihr eigen. Sie hat keine besonders gebärfreudigen Hüften, dafür aber eine schmale Taille und eine Oberweite, die für ihren Körperbau doch durchaus ausreichend ist. Alles in allem sieht man ihr durchaus an, dass sie im Nahkampf trainiert ist und sowohl beweglich als auch schnell. Dafür eben nicht besonders kräftig, denn große Muskeln sucht man bei ihr vergebens. Wer braucht aber auch große Kraft, wenn er einen runden Hintern und ein hübsches Lächeln hat, um andere um Hilfe zu bitten?
Der Kleidungsstil der Takahashi ist vor allem auf Bewegungsfreiheit bedacht, deshalb häufig auch Körperbetont und nicht all zu schlacksig, da zu viel Stoff eher im Weg wäre. Ihr Kleideschrank beinhaltet dabei viele warme, aber auch einige gedeckte, weniger auffällige Farben. Sie mag weder helles Grün, noch Gelb oder Orange, denn alles beißt sich mit ihrem Haar! Traditionelle Kleidung war nie so richtig ihr Ding, trotzdem hält sie einen schönen Kimono in Ehren, den ihre Schwester ihr in der Hoffnung schenkte, sie am Hanami verkuppeln zu können. Auf Missionen als ANBU trägt sie die übliche Uniform und ihre Maske, die mit roten Zeichen die Form eines stilisierten Hirschkopfes mehr oder minder imitiert. So sehr eben, wie man bei anderen Katzen oder Wölfe erkennen kann... Ist sie als Chûnin unterwegs trägt sie allerdings die übliche Weste und darunter etwas engere Standartkleidung.
Besonderheiten gibt es nur zwei Nennenswerte an ihrem Körper. Das wäre zum einen die Tätowierung der ANBU auf ihrem linken Rippenbogen, welche sie zum Abschluss ihrer Ausbildung gestochen bekam. Sie empfindet die dafür typische Stelle auf der Schulter einfach als zu offensichtlich. Ohnehin ist das Ding ja nur dazu da, sie im Todesfall zu identifizieren und dann wäre auch egal, wer sie nackt sieht. Die andere Besonderheit ist eine sehr feine aber lange Narbe, die sich an der Rückseite ihres rechten Oberschenkels befindet. Sie zieht sich von oben, knapp unter ihrem Gesäß, bis in ihre Kniekehle. Sie ist extrem gut verheilt und behandelt - zumindest äußerlich. Das liegt aber nur daran, dass Asami das dicke, schwulstige Narbengewebe entfernen ließ, weil es sie störte. Im Inneren ihres Muskels war das natürlich nicht möglich und daher ist sie auch noch hin und wieder eine deutliche Beeinträchtigung bei Überanstrengung oder direkten Treffern.
Basisinformationen

NAME:
Takahashi ist in Konohagakure weder ein besonders bekannter, noch unbekannter Name. Wer sich für die Clans interessiert, der wird wohl ihre Zugehörigkeit assoziieren können. Wer sich für soetwas wesentlich weniger interessiert, der wird es als ziemlich gewöhnlichen Nachnamen auffassen und darüber ist die Dame keineswegs traurig.

VORNAME:
Den Namen Asami bekam die Dame tatsächlich mehr oder minder von ihrer älteren Schwester. Jedenfalls je nachdem wie sehr man im Alter von 6 Jahren schon wirklich einen Namen auswählen kann. Sie sprach sich jedenfalls für diese Bedeutung aus. "Morgendliche Schönheit" in etwa verlangte sie von ihrer künftigen kleinen Schwester.

ALTER:
Mittlerweile misst Asami ganze 27 Jahre und fürchtet nichtmal wirklich die große 3 auf die sie langsam zugeht. Immerhin nutzt und genießt sie ihr Leben ja, nicht wahr?

RANG:
Offiziell trägt Asami auch mit 27 Jahren den keineswegs schändlichen Rang einer Chûnin. Inoffiziell kam sie aber bereits kurz nach ihrer Chûninauswahlprüfung in die ANBU-Ausbildung und schluss eben jene auch erfolgreich ab. Deshalb ist sie heute eine der ANBU des Dorfes.

GESCHLECHT:
Wer Asami sieht, sollte erkennen, dass sie weiblich ist.

GEBURTSORT:
Das Dorf versteckt unter den Blättern, Konohagakure no Sato, ist der Ort an dem Asamis Eltern mit ihrem Clan eine Heimat haben und daher auch der Ort, an dem sie geboren wurde.

WOHNORT:
Trotz Höhen und Tiefen ist Asamis Treue ungebrochen und noch heute findet sie ihre Heimat in Konohagakure no Sato.

CLAN:
Asami gehört dem Takahashi Ichizoku an und beherrscht sein Hiden.

FAMILIE:
Takahashi Akane (geborene Fujita)
Alter: 52 Jahre
Rang: Zivilistin (Ehem. ANBU)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Akane hat an ihre Töchter das feuerrote Haar vererbt, gab aber nur einer von beiden auch ihre rote Augenfarbe weiter. Sie ist eine auch mit 52 Jahren noch sehr attraktive Frau, die schon in jungen Jahren vom Shinobi-Dasein schwärmte und nie etwas als wichtiger empfand, als das Training. Entsprechend ihres Talents und des Fleißes, den sie an den Tag legte, wurde sie eben auch besonders gut. Genau wie Asami durchlief sie nach ihrer Ernennung zur Chûnin die ANBU Ausbildung und diente dem Dorf jahrelang im Schatten. Genau genommen nur ein Jahr, bevor sie sich Hals über Kopf in Atsushi verliebte und nicht all zu lang danach ein Kind erwartete.
Mit der Schwangerschaft musste sie mit den gefährlichen Diensten pausieren und sich der Familie widmen. Da ihr Mann allerdings ein Zivilist war, konnte sie mit Ayumis erstem Geburtstag auch wieder arbeiten und ihrer Leidenschaft nachgehen. Akane war eine sehr liebevolle Mutter und wünschte sich auch ihr zweites Kind innigst. Dennoch hatte sie eine recht strenge Ader, mit der sie ihre Kinder zu guten Menschen erziehen wollte und schon immer eine große Leidenschaft für ihre Arbeit und das Dorf. Beides gab sie durchaus weiter, sehr zum Leidwesen ihres Mannes, der seine Töchter ungern gefährliche Jobs erledigen sieht. Trotzdem ist das Verhältnis der beiden sehr gut. Manchmal gehen Atsushi und Akane sich zwar auf die Nerven, besonders, seit sie nach einer Verletzung vor 7 Jahren ihren Dienst nicht mehr ausführen kann und viel Zeit mit ihm verbringt, aber sie sind doch ein liebendes Paar. Für Romantiker wohl wirklich ein Vorbild.
Asami hat durchaus ein inniges Verhältnis zu ihrer Mutter, auch wenn es über die Jahre etwas erwachsener wurde. Sie besucht gern ihre Eltern und teilt manchmal das Leid ihrer Mutter. Die kann nämlich nicht mehr arbeiten, weil sie auch am rechten Bein verletzt wurde. Leider verheilte ihre Verletzung nie richtig, sodass Akane heute mit einem Stock anmutig durch die Gegend stiefelt. Akane nimmt andere gern mal auf den Arm und wirkt recht autoritär, aber nett und freundlich.

Takahashi Atsushi
Alter: 57 Jahre
Rang: Zivilist
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Atsushi wuchs behütet im Takahashi Ichizoku in Konohagakure no Sato auf, hatte allerdings nie wirklich Ambitionen, ein Shinobi zu werden. Er schmiss die Akademie und widmete sein Leben ganz der Spiritualität und seiner Weiterentwicklung in Kalligraphie und Zeichenkunst. Er unterrichtet andere im schönen Schreiben und im Malen, hat aber trotzdem gelernt, die meisten der Clankünste anzuwenden. Benutzen wird er sie wohl eher nicht und die meisten halten ihn auch eher für einen nichtsnutzigen Tölpel, aber er kann sich dadurch zumindest gut selbst verteidigen oder andere unterstützen, wenn es sein muss. Seine Liebe zur Kunst gab er nicht nur an seine Töchter weiter, sondern mit ihrer Hilfe beeindruckte er auch die Mutter der beiden.
Atsushi ist ein wunderbarer Potraitmaler und Asamis großes Vorbild, was das angeht. Sie sitzt furchtbar gern mit ihm im Garten des kleinen Elternhauses und zeichnet. Hin und wieder besucht sie sogar heimlich seine Klassen und beobachtet ihn aus der Ferne, wieviel Spaß er am Unterrichten verspürt. Atsushi war immer der eher weiche Part in der elterlichen Erziehung, auch wenn er sich bemühte, stets zu seiner Frau zu halten und nicht ihre Autorität zu untergraben. Er war es auch, der die meiste Zeit mit den beiden Mädchen zu Hause verbrachte, da seine Frau ja auf Missionen war.
Die junge Frau hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Vater, fast besser, als zu ihrer Mutter. Sie verstehen sich manchmal blind und sie braucht keine tausend Worte, um ihm klar zu machen, wenn etwas nicht stimmt. Gleichermaßen empfindet sie aber auch große Dankbarkeit dafür, dass er sie nie drängt, etwas zu erzählen, sondern manchmal schlichtweg einfach da ist, wenn sie Gesellschaft braucht. Womöglich hat er das in all seinen Jahren mit Akane gelernt, aber es ist eine Eigenschaft an ihm, die ihn für Asami unfassbar wertvoll macht. Er ist ihr äußerst wichtig.

Mori Ayumi (geborene Takahashi)
Alter: 33 Jahre
Rang: Iryônin, Tôkubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Zwischen den jungen Schwestern herrschte schon immer ein kleines Rivalitätsverhältnis, obgleich Ayumi auch immer irgendwie diesen Beschützerinstinkt inne hatte, was ihre jüngere Schwester anging. Mit 6 Jahren suchte sie bereits den Namen für ihre Schwester mit aus und war auch die erste, die das kleine Baby füttern wollte. Die beiden gerieten in ihren jungen Jahren immer wieder in Schwierigkeiten und mobbten sich auch gern gegenseitig. Trotzdem wussten sie immer, dass sie auf die jeweils andere zählen konnten, wenn es heikel wurde. Ayumi half Asami häufig gegen die fieseren Mitschüler aus der Akademie und Asami selbst revanchierte sich in späteren Jahren häufig in Bars.
Heute haben die Schwestern nicht mehr ständig Kontakt und sind darum durchaus auch etwas traurig, aber in der Regel ist es, wenn sie sich denn treffen, doch wie früher. Die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis, auch wenn Ayumi sich immer darum sorgt, wie es in Asamis Liebesleben aussieht. Eine Eigenschaft, die die Jüngere absolut verabscheut. Die Dreiunddreißigjährige zieht die Jüngere dann gern auf und versucht sie ungeschickt in Situationen zu stoßen, die doch nur peinlich werden. Ayumi ist seit einigen Jahren mit ihrem Ehemann verheiratet und hat eine zehnjährige Tochter, die in die Akademie geht. Sie selbst arbeitet tatsächlich hauptsächlich im Krankenhaus, denn das Lehren und das Behandeln anderer Menschen liegt ihr sehr am Herzen.

Nara Isamu
Alter: 34 Jahre
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Asami lernte Isamu im Alter von 12 Jahren kennen. Er war damals 19 und kam als frischer Lehrer an die Akademie, um ihre Klasse mit zum Abschluss zu begleiten. Damals waren alle Kinder noch begeistert von dem jungen Mann, der so nett und gutaussehend war. Die Takahashi selbst hielt sich eher damit zurück, an seinem Rockzipfel zu hängen, war sie damals doch noch eher schüchterner Natur und wurde lediglich rot, wenn er sie ansprach. Wirklich gut kannte sie ihn damals nicht.
Kurze Zeit nach ihrer Ernennung zum Genin kam es aber zu einem Zwischenfall im Training, in dem Asamis panische Angst vor Genjutsu offenbar wurde, die sie früher so extrem eifrig versteckt hatte. Sie fürchtete bereits um ihre Zukunft als Kunoichi, als ihr damaliger Sensei Isamu um Hilfe bat, sich um diesen hoffnungslosen Fall einer Genin zu kümmern. Der Nara war nett und freundlich und nicht arrogant und so intelligent, dass sie ihn nicht verstehen würde. Er nahm ihr nicht nur die Angst vor ihm, sondern über beinahe ein Jahr hinweg auch die panische Angst vor Genjutsu. Die beiden trafen sich dazu immer mal wieder zu gemeinsamem Training. Manchmal fragte sie ihm lediglich Löcher in den Bauch, manchmal versuchte sie sich selbst an Genjutsu.
Vor allem aber zeigte er ihr, dass eine Illusionstechnik grundsätzlich nicht so gefährlich war, wie sie aussah. Psychisch und bezüglich der Ablenkung schon, doch sie hatte keine physischen Schmerzen zu berfürchten. Sie lernte zu differenzieren, was real war und was nicht und das hilft ihr vermutlich bis heute im Erkennen von Genjutsu. Nachdem sie nichtmehr in eine blanke Panikstarre verfiel, sobald sie in einem solchen Jutsu gefangen war, trennten sich ihre Wege vorerst. Tatsächlich war Asami darüber garnicht all zu erfreut, damals aber auch noch zu schüchtern, ihre Bewunderung auszudrücken.
Jahre später fand sie den Mut dazu, Isamu zu erklären, wie er ihre Laufbahn quasi gerettet hatte und dass sie sich gern mal wieder mit ihm unterhalten würde. Mit 21 Jahren war sie dann auch durchaus zu erwachseneren Gesprächen in der Lage. Seitdem ist er jemand, den sie durchaus zu ihrem Freundeskreis zählt und dem sie noch immer viel Bewunderung entgegen bringt. Er erinnert sie in seiner Liebe zum Lehren etwas an ihren Vater und ihre Schwester und bei allen dreien ist es eine Eigenschaft, die sie fasziniert.
Persönliches

AUFTRETEN:
Ein erster Eindruck von Asami kann - basierend auf der Situation - tatsächlich recht vielfältig ausfallen. Die meisten Menschen erleben vor allem eine offene, kontaktfreudige Person, die vor einem ersten Gespräch nicht zurückschreckt und auch keine Angst davor hat, auf fremde Menschen zuzugehen. Im Gegenteil, ihre natürlich Neugier zieht sie quasi zu Fremden hin und will ihre Geschichten ergründen. Auch ihre Charismatik ist etwas, was vielen früh auffällt. Die Takahashi weiß, wie sie sich bewegen und reden muss, um andere in ihren Bann zu ziehen und sie für sich zu begeistern. Sie langweilt selbst im billigsten Smalltalk niemanden mit ihrem Gespräch, insofern derjenige dafür denn ein wenig offen ist. Und selbst harte Nüsse knackt sie meist mit etwas Zeit.
Diese beiden Eigenschaften sind wohl stets und ständig vorhanden, völlig egal, in welchem Umfeld man Asami zuerst kennen lernt. Trifft man sie allerdings vorrangig während der Arbeit, also als Kunoichi im offiziellen Dienst als Chûnin, dann ist sie durchaus ein höflicher Mensch. Sie kennt alle Manieren, die die Gesellschaft für Wichtig hält und beherrscht sie und das Spiel mit ihnen auch. Dementsprechen begegnet sie natürlich Vorgesetzten und Kollegen mit dem nötigen Respekt und gegebenenfalls Ehrehrbietung. Auch hat sie für alte, weise Personen eine große Ehrhaltung, die viele, die sie besser kennen, ihr kaum zutrauen würden. Denn wer Asami eher privat kennen lernt, der merkt, dass sie das Feuer nicht nur auf dem Kopf und in den Augen, sondern auch im Herzen trägt. Sie legt Höflichkeitsfloskeln so schnell es geht ab und duzt Menschen rasch, außer sie zieht den jeweils Anderen eher damit auf. Sie ist nicht auf den Mund gefallen, sondern bereit sich zu unterhalten, bleibt dabei aber immer freundlich und wird nicht unhöflich.
Egal ob Fremd oder Freund, wer Hilfe benötigt, der wird sie bei der Iryônin auch finden. Ihre Hilfsbereitschaft ist durchaus eines ihrer hervorstechenderen Merkmale, egal wie fremd ihr jemand ist. Dabei ist sie nicht naiv oder unvorsichtig und man sieht die Intelligenz in ihren Augen durchaus. Trotzdem ist sie ein Mensch, der häufig auf Bauchgefühl und Herz vertraut und würde einem nicht offensichtlich gefährlichen Menschen niemals Hilfe abschlagen. Dabei hat sie auch keine Probleme, in einem Team zu arbeiten. Im Gegenteil ist es ihr viel lieber, gewisse Aufgaben aufzuteilen, als sie völlig allein erledigen zu müssen. Nicht aus Faulheit, sondern weil sie zwar ihre Qualitäten, aber auch ihre Grenzen kennt. Eine Aufgabe kann ihrer Meinung in Gruppe meist zum besten Ergebnis gebracht werden.
Alles in allem ist Asami auf den ersten Blick für manche vielleicht ein wenig anstrengend, aufgrund ihres Optimismus und der Kontaktfreudigkeit, aber meist ist sie doch eher weniger nervig, als ein angenehmer Gesprächspartner. Ihre Freundlichkeit und die meist gute Laune sind ansteckend und ihr Lächeln verzaubert gern den ein oder anderen Menschen. Zwar zeigt sie gern mal eine leicht dominantere Art, scheint damit aber nicht über die Stränge zu schlagen und ist im Allgemeinen ein recht umgänglicher Mensch. Wer mit ihr nicht klar kommt hat entweder ein persönliches Problem mit ihr oder kann Menschen im Allgemeinen eher schlecht leiden.
Als ANBU trifft man in Asami eine sehr professionelle Person an, die ihre Lehre im Verschließen von Emotionen und Besonderheiten eindeutig gemeistert hat. Sie ist nie unpünktlich, erledigt ihre Aufgaben Gewissenhaft und mit einer kleinen Prise Perfektionismus. Außerdem kann sie sich hervorragend in jedwede Hierarchie einordnen, ohne groß mit Stolz oder Späßen im Weg zu stehen. Sie folgt, wem sie zu folgen hat, wenn auch nicht blind. Trotzdem hat sie ein gewisses Vertrauen darin, dass ihre Vorgesetzten dazu in der Lage sind, ihre Pläne zu durchdenken und für sie selbst vielleicht nicht immer sofort alles ersichtlich sein mag.

CHARAKTERTEIGENSCHAFTEN:
Asami ist auch für Menschen, die sie besser kennen, kein Buch mit sieben Siegeln, aber doch durchaus vielleicht etwas komplizierter, als es manchmal auf den ersten Blick erscheinen mag. Sie ist durchaus ein leidenschaftlicher Wildfang, der gern und viel mit anderen redet und kein Problem damit hat, ein Gespräch am Laufen zu halten. Meistens gut gelaunt und sie findet häufig noch eine gute Seite an einer schlechten Ausgangssituation, wenn andere vielleicht schon das Handtuch geschmissen haben. Aber neben ihrer wilden, idealistischen Seite, die die Freiheit und die Schönheit des eigenen Willen vertritt, gibt es eben auch ein Fenster, das sich eher den Vertrauteren öffnet.
Dort findet man eine junge Frau, die für ihre Liebsten das eigene Leben geben würde, aber auch noch so viel mehr. In ihr hat man eine loyale Freundin, die durch Feuer und Sturm mit einem wandert, ohne sich zu beklagen. Und dabei findet sie auch noch das Licht am Ende des eher dunkel erscheinenden Tunnels. Egal ob eine Freundin Liebeskummer oder einen Splitter im Finger hat, Asami scheut keine Kosten und Mühen, ihr irgendwie aus der Patsche zu helfen. Auch ihre Schwester hat sie hin und wieder aus Schwierigkeiten herausgeboxt, die eigentlich garnicht ihre Angelegenheiten gewesen wären. Wer auf sie und ihr Wort vertraut, der weiß, dass sie sich daran halten wird und eben kein Quell der Enttäuschung für einen werden wird. Manchmal reicht aber auch schon ihre lockere Art, manche Dinge zu sehen, um die eigene Laune aufzuhellen und die Welt ein bisschen besser zu finden.
Bei all dem Altruismus und der Aufopferung gibt es aber eben auch die Schattenseite an Asami, dass sie recht stur sein kann. Das mag gut sein, wenn sie ein Ziel erreichen will und sich festbeißen kann. Wenn sie allerdings nicht zugibt, dass sie selbst mal eine Auszeit oder Hilfe braucht, dann ist das Ganze etwas schwieriger. Oft fällt es Anderen dann schwer an sie heran zu kommen und ihr das zu geben, was sie eigentlich braucht. So kooperativ sie im Team sein kann, so widerwillig und kompliziert kann sie werden, wenn es um ihre eigenen Gefühle und ihr Wohlbefinden geht. Hin und wieder findet sie ihre Flucht dann eben in der Überkompensation von "Spaß", sei es indem sie einen Sake zu viel trinkt oder sich zu lange mit Menschen umgibt, die ihr doch wieder nur weh tun.
Sie mag nicht unbelehrbar sein, aber was das angeht, hat sie wohl doch noch einen weiten Weg vor sich. Und ihre Ungeduld ist dabei keine Hilfe, sondern eher ein Quell von Frustration, für die sie dann wieder ein Ventil sucht. Und so schließt sich der Teufelskreis. In diesem Punkt ist ihr Stolz wohl eben ein Hinderniss, während er in anderen Situationen durchaus etwas Gutes hat. Im Allgemeinen bringt er ihr nämlich vor allem Selbstbewusstsein und Charisma, mit dem sie andere Menschen verzaubern und in ihren Bann ziehen kann. Auch unterschätzt sie sich selten, sondern kennt ihre eigenen Qualitäten genauso gut wie ihre Grenzen, sodass es ihr zumindest beim Arbeiten leicht fällt, zuzugeben, wenn sie Hilfe benötigt. Zwar könnte dann in einer Zusammenarbeit ihre dominantere Ader durchschlagen, wenn sie sich an keine Hierarchie halten muss, aber was macht das schon?
Sie ist keine schlechte Führungsperson, auch wenn sie dazu nicht geboren wurde. Hin und wieder wird sie mit ihrer Dominanz dann eben auch mal spielerisch dreist. Vor allem dann, wenn sie einen Freund mal wieder zu seinem Glück zwingen muss. Vielleicht mit einer Frau oder im Bezug auf eine andere Möglichkeit? Wer einen Anstoß braucht, der ist bei Asami sicherlich nicht falsch. Und wer eine Geschichte hören möchte, die jemand anderes eher schwer erzählt, der hat mit der Takahashi zumindest jemanden, der gern mal penetrant nachfragt, insofern es keinem unangenehm wird, sondern freundlich und spielerisch bleibt. Sie ist eben eine Spielernatur.
Weniger Glücksspiel, als wirkliche Denkspiele und der natürliche Enthusiasmus, mit dem sie alles angeht. Dazu gehört eben auch ein gewisser Mut, was soziale Interaktionen angeht und vielleicht auch ihre romantische Ader. Sie liebt das Leben und die Liebe und sieht nichts lieber, als zwei Menschen, die tiefe Gefühle miteinander teilen. Manchmal mag das vielleicht ein wenig verträumt wirken, wenn sie versucht, eine Person in ihrem Freundeskreis zu verkuppeln, aber es liegt ihr einfach fern, Menschen ihrem "Elend" zu überlassen. Dabei ist sie besonders wissbegierig, was Neuigkeiten und kleine Geschichten über ihren Erfolg angeht. Aber dem liegt wohl schlichtweg ihre natürliche Neugier zu Grunde und keine große Sensationslust. Entgegen mancher Annahmen ist Asami nämlich ein durchaus sehr verschwiegener Mensch, was Geheimnisse angeht.
Sowohl die ihrer Lieben, als auch die ihres Dorfes und ihre eigenen. Trotz ihrer offenen Art rückt sie mit eigenen Sorgen und Problemen eher selten raus, vor allem wenn sie hausgemacht sind. Sie empfindet ihre eigene Eifersucht als sehr negativen Fleck an ihrer Persönlichkeit und empfindet daher auch natürlich Reaktionen oft als sehr negativ. Das lässt sie tatsächlich nach einiger Zeit der Bekanntschaft auf den ein oder anderen manchmal kompliziert wirken. Sie kann nämlich wirklich schüchtern wirken, wenn man sie auf ihre Probleme und Gefühle anspricht, wo sie sie anderen sonst spielend entlockt. Vielleicht liegt das an ihrem manchmal perfektionistischen Tick, ihren eigenen Idealen eben auch entsprechen zu wollen und da gehören niederträchtige Eigenschaften wie Eifersucht eben nicht hinzu.
Trotzdem ist sie doch die meiste Zeit hoffnungsvoll, wenn sie an die Zukunft denkt und wie sich alles entwickeln soll. Dabei ist sie aber weniger Träumerin, als bodenständig und häufig mit der Einstellung gesegnet, dass "was schlimmstenfalls passieren könnte" garnicht so schlimm ist. Auch das zeigt wohl immer wieder, dass sie nicht besonders naiv, sondern mit einer gewissen Intelligenz gesegnet ist, die man ihr nicht abstreiten kann. Auch wenn ihre temperamentvolle Art das gern mal zu verdecken versucht.
Letztendlich ist die ANBU eben auch nur ein friedliebender und allgemein eher bodenständiger Mensch, der seinen Platz in der Welt sucht und ihn vielleicht noch nicht gänzlich entdeckt hat. Trotzdem nimmt sie dabei Rücksicht auf ihre Umgebung und ist eine gute Freundin für jene, die ihr nahe stehen.

VORLIEBEN:
Zeichnen und schreiben, die Kalligraphie, ruhige Landschaftsbilder und vor allem aussagekräftige Portraits. Am liebsten zeichnet Asami ihr eigenen Freunde und Bekannten, aber auch völlige Fremde und vertreibt sich ihre Zeit, indem sie ihre Gedanken auf ein Blatt Papier malt oder schreibt.
Go spielen mit jedermann oder auch andere Denkspielaufgaben. Sie will ihr Hirn nicht nur herumtragen, sondern es auch nutzen und trainieren. Dafür sind solche Spiele bestens geeignet und sie halten den eigenen Kopf fit.
Unwetter und andere extreme Naturereignisse. Irgendwie hat alles seine eigene Schönheit für Asami, ob in Natura oder gezeichnet. Sie verabscheut nichteinmal den Regen, wenn er ihre Haare völlig durchnässt und ihre Kleidung eng an ihren Körper klebt. Genauso wenig verabscheut sie aber die Hitze unter viel Sonne, auch wenn sie das Arbeiten in einer solchen natürlich eher als unangenehm empfindet. Tatsächlich kann sie all dem aber meist etwas positives abgewinnen.
Scharfes Essen, auch wenn sie die Schärfe eigentlich garnicht erträgt und unheimlich rot im Gesicht wird. Außerdem treibt es ihr die Tränen in die Augen, aber irgendwie mag sie es ja doch. Generell kocht und backt sie aber durchaus gern, vor allem Letzteres, denn sie mag Süßes wohl ebenso gern wie Scharfes.
Andere Menschen zu verkuppeln und spannende Geschichten darüber hören. Auch wenn sie selbst damit wohl nicht so extrem spendabel wäre, badet sie gern im Erfolg, wenn andere sich finden und sie irgendwo den Anstoß dazu gesetzt hat. Außerdem ist sie allgemein eine gute Anschubserin zum persönlichen Glück.
Angenehme Gesellschaft, denn sie ist ein Mensch, der gern unter Leuten ist. Große Menschenansammlungen sind ihr zwar nicht mehr so unendlich lieb wie früher, aber sie hat auch kein Problem damit. Ebenso wie sie Rampenlicht für kurze Zeit durchaus erträgt. Andere würden sich ja dabei sofort in ihr eigenes Loch verkriechen.

ABNEIGUNGEN:
× Kaffee und alles andere, was irgendwie bitter ist und trotzdem von Menschen genossen wird. Asami ist einfach durch und durch ein Genießer des Tees und seiner Traditionen und erträgt dort sogar leichte Bitterkeit.
× Krankenhäuser, denn ihre schlimmsten Stunden hat sie zumeist dort verbracht und nirgendwo anders. Egal ob mit eigenen Verletzungen und Erkrankungen oder eben in stillem Bangen um einen Kameraden. Sie fühlt sich selbst dort häufig hilflos und ausgeliefert und ist daher auch manchmal etwas misstrauisch gegenüber Halbgöttern in Weiß.
× Ihre Eifersucht, auch wenn sie häufig weniger schlimm ist, als es für Asami den Eindruck macht. Vermutlich liegt sie in früheren Erfahrungen begründet, Freunde zu verlieren und eben falsche Freunde gehabt zu haben. Deshalb ist sie manchmal etwas leichter eifersüchtig zu machen, was dann in ihrerseits sehr seltsamem, manchmal absurdem Verhalten resultiert. Allerdings gibt es dafür keine Regelmäßigkeit, sondern eher wenige für sie sehr schwarze Momente in einer sonst angenehmen Persönlichkeit.
× Menschen, die ungefragt ihre Haare in Unordnung bringen. Sie mag zwar nicht unbeschreiblich eitel sein, aber irgendwo ist eben jene Pracht doch ihr eigener kleiner Schatz. Außerdem verbringt sie viel zu viel Zeit mit der Pflege, als dass es jemand versauen dürfte, der ihr Kletten ins Haar wirft, weil er es lustig findet. Noch dazu hat sie diesbezüglich früher extrem schlechte Erfahrungen gemacht.
× Ihre eigene Gefühlswelt, denn sie ist zwar durchaus eine Romantikerin und stößt andere gern an, aber bei ihr selbst ist Vieles anders. Sie mag einen guten Flirt und ist auch "erwachsenem Spaß" nicht abgeneigt, aber sie neigt eben auch dazu, sich in solchen Situationen mit den falschen Menschen zu umgeben. Deshalb tut sie sich vornehmlich schwer, darüber zu reden oder eigene Wünsche so direkt anzusprechen, wie sonst auch alles andere.
× Menschen die zu stolz sind, sich zu entschuldigen. Sie hat nichts gegen Fehler, denn die macht jeder mal und ist selbst kein nachtragender Mensch. Aber sie hasst nichts mehr als solche Personen, die ihre eigenen Fehler nicht einsehen oder eingestehen wollen und anderen damit nur schaden.

BESONDERHEITEN:
» Asamis perfektes Entschuldigungspräsent sind selbstgebackene Kekse - etwas das auch jeder ihrer Freunde und Familienmitglieder erhalten würde, wenn sie etwas wirklich verbock hätte. Sie meint es ist schlichtweg eine Geste, die für jeden machbar ist und dennoch zeigt, dass es einem nicht egal ist und man sich Mühe gibt.
» Asami ist misstrauisch gegenüber ihr fremden Katzen, denn irgendwie sehen sie immer aus, als planen sie den Tod des nächsten Menschen! Außerdem wurde sie in ihrem Leben schlichtweg zu oft gebissen und gekratzt, wenn sie einen Streichelversuch startete...
» Obwohl sie eine perfektionistische Ader hat, ist es bei Asami zu Hause meistens unordentlich. Wenn sie spontan Besuch erwartet endet es daher immer in einer gestressten Aufräumaktion, die sie völlig fertig macht, weil es ja so perfekt wie möglich aussehen soll.
» Asami verträgt für ihre zierliche Statur überraschend viel Alkohol. Vielleicht liegt das einfach in der Familie, denn man kann nicht behaupten, dass sie ständig trinkt. Trotzdem ist es für sie eine durchaus angemessen soziale Aktivität.
Fähigkeiten

CHAKRAELEMENTE:
Asami nennt kein Chakraelement ihr Eigen.

STÄRKEN:
Hiden
Asami gehört dem Takahashi Ichizoku an und erlernte als Angehörige des Clans eben auch seine besondere Fähigkeit. Sumiire, das Erschaffen und Kontrollieren von Tinte ist demnach eine ihrer Spezialitäten mit ganz eigenen Einsatzgebieten. Mit guter Chakrakontrolle und Zeichentalent war sie schon jung in der Lage, einiges zu lernen und arbeitet stets und ständig daran, sich weiter zu entwickeln.
Schnelligkeit
Die Takahashi mag klein und zierlich sein und vor Kraft nicht gerade strotzen, aber tatsächlich hat sie zumindest ein körperliches Attribut, das sie zu einer Stärke ausbauen konnte. Sie ist flink, beweglich und agil. Ob es an den Hänseleien und dem Weglaufen vor jünglichen Rüpeln lag, weiß sie nicht, aber schon als Kind war sie recht gut darin, schnell zu reagieren und sich zu bewegen. Heute muss sie dieses Attribut allerdings nicht mehr nur zur schnellen Flucht vor bösen Menschen benutzen.
Ninjutsu
Obwohl Asami keines der üblichen Elemente ihr Eigen nennt, ist sie doch stets interessiert an diese Sparte der Shinobiausbildung herangegangen. Anstatt mit Feuer und Wind um sich zu werfen, kontrolliert sie eben reines Chakra, ob für ihr Hiden oder andere nützliche Techniken. Es ist wohl von allen Shinobi-Fähigkeiten ihr herausragendstes Talent.
Chakrakontrolle
Wer sich für Ninjutsu und viele seiner Untersparten interessiert, der braucht eben auch ein gewisses Talent und die nötige Ausdauer, die eigene Chakrakontrolle zu trainieren. Mit beidem war die Rothaarige gesegnet. Es fällt ihr leicht, neue Chakramuster zu erlernen und auch Techniken die hohen Anspruch haben, konnte sie stets meistern. Es war wohl Glück für sie, dass ihr Clan ein solches Talent früh fördert, um es für die eigenen Techniken auch ausbauen zu können.
Waffenkampf
Da sie abgesehen von elementarlosem Ninjutsu und ihrem Hiden nicht all zu viele kämpferisch nützliche Techniken beherrscht, fand sich Asami irgendwann in der Position wieder, sich mit dem Waffenkampf anzufreunden. Wo sie in der Akademie lediglich stolz auf ihre Wurfkünste war, kamen irgendwann alle Shinobiwaffen mit ihren Eigenheiten zusammen. Mit der ANBU-Ausbildung auch das Tanto und aus Eigeninteresse irgendwann auch ihre Stangenwaffe.
Sensorik
Ein Talent, das sie noch vor ihrem eigenen Hiden entdeckte. Wie jeder andere auch spürt Asami Chakra, nur eben sehr deutlich und lernte mit einem Lehrmeister schon früh ausbauen konnte. Eben deshalb ist es heute auch eine ihrer hervorstechendsten zusätzlichen Stärken. Sie prädestiniert die junge Frau auch für ihre Jagdausbildung, die sie so sehr genossen hat, weil sie schlichtweg darin aufblühen konnte.

MITTELFELD:
Kondition
Asamis körperliche Ausdauer ist weder eine ihrer absoluten Stärken, noch hinkt sie hinterher, wenn sie ihrem Gruppenleiter folgen soll. Sie hält sich gut im Durchschnitt und hat daher auch nicht all zu schnell Probleme mit längerer körperlicher Anstrengung.
Chakramenge
Auch in ihren geistigen Energiereserven glänzt die Takahashi zwar nicht mit einer übergroßen Menge, aber kann doch mit den meisten ihres Alters und Ranges mithalten. Sie fällt jedenfalls nach einem hochrangigen Ninjutsu nicht sofort um, weil sie kein Chakra mehr bestizt.
Fûinjutsu
Zum einen als Unterstützung für ihr Hiden, aber eben auch aus dadurch geborener Neugier beschäftigte Asami sich auch mit Siegelkünsten und ihren Barrierenschwestern. Zwar ist sie keine Expertin was das angeht, aber doch auf einem guten Stand und will sich durchaus noch verbessern, insofern ihr das vergönnt sein wird.

SCHWÄCHEN:
Genjutsu
Als Kind mit panischer Angst vor illusionistischen Künsten war Asami relativ schnell klar, dass sie mit Genjutsu nie im Leben etwas würde anfangen können. So hat sie ihre Panik mittlerweile zwar dank Hilfe besiegen können, doch angefreundet hat sie sich mit Genjutsu noch immer nicht. Ihre gute Chakrakontrolle erlaubt ihr zwar das Auflösen einiger Künste, trotzdem beherrscht sie noch immer ein ungutes Gefühl dabei und Anwenden kann sie sie gleich garnicht.
Kraft
Ihrem feminen und sehr zierlichen Körperbau geschuldet, ist Asami keine Trägerin großer Körperkraft, sondern tatsächlich eher eine der schwächeren Damen. Davon lässt sie sich nicht unterkriegen, ihre Waffe kann sie dennoch führen und Notfalls hilft etwas Chakra dabei, den Schlag zu verstärken. Ein Armdrücken wird sie aber so nicht gewinnen.
Taijutsu
Womöglich aufgrund ihrer körperlich nicht zu ausgeprägten Kraft, aber auch, weil sie nie der Typ Mädchen war, das sich einfach so balgte, war das Interesse an Taijutsu immer eher gering. Ihre Erfolgschancen auf diesem Gebiet rechtfertigten auch kein intensives Training, sodass die Takahashi heute eben keine Anwenderin der körperlichen Künste ohne Waffen ist.
Konstitution
Auch hier trägt wohl ihr zierlicher Körperbau dazu bei, dass sie im Kampf nicht all zu viele direkte Treffer verträgt. Zwar ist sie keine Heulsuse, ganz im Gegenteil, sie beißt sich meist noch durch, wenn es sein muss, aber eben anfällig. Außerdem ist ihr Kreislauf sehr anfällig für akuten Schmerz. So gut sie dumpfen, chronischen Schmerz ertragen kann, so leicht passiert es ihr, dass ihr Kreislauf eben schlapp macht, wenn sie eine akute Verletzung erleidet. Schwindel ist dabei noch das kleinere Übel, aber manchmal kippt sie tatsächlich schlichtweg um.
Elementarlosigkeit
Zwar selten unter Shinobi, aber heute doch ab und an vertreten. Asami hat nie ein Chakralement in ihren Laufbahnen gefunden. Wenn sie Chakrapapier in die Hand nimmt und Chakra darauf konzentriert passiert etwas ganz Spannendes: Nichts.
Alte Verletzung am rechten Oberschenkel
Eine Verletzung von einer ihrer ANBU Missionen, die sie nur dank ihres Teamleiters überlebte. Dabei wurde sie extrem am hinteren rechten Oberschenkel verletzt und trägt noch heute die Narbe, auch wenn sie äußerlich nicht mehr so leicht zu sehen ist. Die Wunde verheilte durch die lange nur provisorische Versorgung und die späte OP allerdings sehr schlecht. Es bildete sich extrem viel Narbengewebe. Zwar hat Asami ihre Beweglichkeit mittlerweile wieder hergestellt, sie leidet aber immer wieder an Schmerzen und manchmal auch an plötzlichem, unvermitteltem Kraftverlust im rechten Bein.

INVENTAR:
Am Körper
» Maske oder Stirnband
» Uniform oder Standardshinobikleidung mit Chûninweste
» Schwarze, dünne Handschuhe
» Stangenwaffe (Klingenlänge 40cm, Gesamtlänge 180cm, chakraleitend, rot) auf dem Rücken
» Tanto (Klingenlänge 25cm, Gesamtlänge 40cm, chakraleitend)über dem Gesäß
» Taschen & Schriftrollen (1 für Versiegelungen, 1 für Hiden, 1 unbeschrieben)

Tasche am rechten Oberschenkel
» Kunai (5)
» Senbon (30)

Tasche über dem Gesäß
» Kibakofuda (20)
» Shuriken (15)
» Drahtseil (10m)
» Blend- und Rauchgranate (1)

Schriftrolle am rechten Oberschenkel
» Reiseausrüstung & Wechselkleidung
» Waffen, wenn versiegelt (Tanto & Stangenwaffe)
» Nahrung & Wasser
» Karten, Kompass, Bingo Buch
» Blendgranaten (5)
» Rauchbomben (5)
» Senbon (50)
» Drahtseil (5x10m)
» Verbandsmaterial & Leichte Schmerzmittel (3 Ampullen)
» Unbeschriebenes Siegelpapier

SPEZIALAUSBILDUNGEN:
Sensorik
Asami hat ihre sensorische Begabung schon jung entdeckt und daher das Privileg genossen, früh richtig gefördert zu werden. Aus dem Grund ist sie heute auch eine durchaus gute Sensorikerin und kann bereits einige Unterscheidungen auf höhere Distanz treffen. Vor allem kann sie aber eines gut: sich an ihr Ziel zu heften und es lange und ausdauernd zu verfolgen.
Fûinjutsu
Asami begann erst als Chûnin wirklich mit ihrer Fûinausbildung und legte nie ihr hauptsächliches Augenmerk darauf, sondern widmete sich auch anderen Bereichen. So hat sie bis heute durchaus keine besondere Expertise erreicht, gehört aber doch eben zu den Fähigen Siegelnutzern des Dorfes und kann damit unterstützend auf Kämpfe, Gebiete und ihr eigenes Hiden einwirken.
Clanausbildung
Von Kindesbeinen an lernte Asami nicht nur das schöne Schreiben und Malen, sondern erlernte sie auch die Kunst der Chakra-Tinten-Herstellung. Zudem war sie sehr schnell begeistert von der Idee, ihre Kunstwerke zum Leben zu erwecken. Dass man damit kämpfen konnte, war der jungen Takahashi noch egal, aber sobald sie solche Qualitäten kennen lernte, wusste sie ihre Künste nur noch mehr zu schätzen. Sie ist sehr begabt, was die Künste ihres Clans angeht und stets darauf bedacht, nicht einzurosten.
ANBU-Ausbildung
Kurz nach ihrer Chûninauswahlprüfung kam sie nach einer unauffälligen Prüfung zur ANBU Ausbildung und schwor ihr Leben dem Dorf versteckt unter Blättern. Sie lernte die Grundlagen jeder Sparte, sei es Spionage, Personenschutz, Verhör oder Jagd. Letzteres war allerdings von Beginn an ihre Paradedisziplin und seit sie das Zeichen auf den Rippen und die Maske im Gesicht trägt, ist ihr Spezialgebiet die Jagd.
Datenbank

BIOGRAPHIE:
00 - 07 Jahre: Geburt & Kindheit in Konohagakure no Sato, Asami wächst recht behütet unter ihrem Vater und ihrer Schwester auf, aber auch ihre Mutter hat einen großen Anteil, obwohl sie häufig auf langen, gefährlichen Missionen ist
08 - 12 Jahre: In ihrer Akademiezeit ist Asami noch ein zwar aufgeschlossenes, aber eher schüchternes Mädchen. Schon damals war sie sehr schmal und klein und wurde häufig gehänselt. Auch ihre langen Haare waren leider häufig Opfer von Streichen, sodass sie viele Tränen vergoss, während Ayumi immer wieder Jungs verprügeln wollte, die ihr zu Nahe kamen. Trotzdem boxte das Mädchen sich irgendwie durch diese Zeit und drückte sich vor jeder Unterrichtsstunde so gut es ging, wenn sie Genjutsu zum Thema hatte. In ihrem Abschlussjahr lernt sie Isamu als Lehrer kennen.
12 - 13 Jahre: Asami besteht die Akademie und wird Genin, kommt in ein Team mit einem jungen Sensei, der das Team gut führt. Er tut sich allerdings noch schwer damit, auf individuelle Schwächen zu achten. So kommt es auf einer kleinen Mission zu der Situation, in der Asami in einem niedrigen Genjutsu gefangen wird und sofort in eine panische Schockstarre verfällt. Dank dem Eingreifen ihres Sensei passiert ihr nichts weiter, allerdings muss er sie zurück ins Dorf tragen, da sie nicht ansprechbar ist. Hilfe sucht er bei Isamu - der offensichtlich gut im Gebrauch von Genjutsu war - und so kommt die "Partnerschaft" der beiden zu Stande.
14 - 15 Jahre: Nach ca. einem Jahr kommt Asami langsam mit Genjutsu klar und kann sich kontrollieren, sodass sie sich vollends auf das Training mit ihrem Team konzentrieren kann. Die drei bestehen ihre Chûninauswahlprüfung deshalb auch im ersten Versuch und werden Chûnin, dafür trennen sich ihre Wege aber auch vorerst.
15 - 18 Jahre: Asami wird für die ANBU Einheit rekrutiert und beginnt ihre Ausbildung in eben jener. Sie hängt sich extrem in ihr Training hinein, um immer besser zu werden und viel zu lernen. Die drei Jahre vergehen wie im Flug und enden mit ihrer Ernennung und dem Tattoo, welches sie noch heute auf den Rippen trägt. Im Alter von 17 Jahren wurde sie Tante ihrer kleinen Nichte, die sie sehr zu schätzen lernt.
18 - 21 Jahre: Als frisch gebackene ANBU stehen ihr viele Aufträge ins Haus, aber neben der beruflichen Weiterbildung, lernt sie auch im privaten viel Neues. Asami wird langsam zu dem offenen und selbstbewussten Mensch, den man heute kennt, denn sie lernt, dass niemand ihr zu sagen hat, wie sie leben soll. Außerdem gibt es niemanden mehr, der sie für ihre Größe hänselt und sie lernt, dass diese kindischen Spielereien nicht ihr Leben zu bestimmen brauchen. Sie entdeckt außerdem ihre unfassbare Trinkfestigkeit.
21 - 27 Jahre: Asami dient dem Dorf als ANBU und entwickelt sich stetig weiter. Sie traut sich endlich, Isamu einmal mehr anzusprechen und von seinem Einfluss auf ihr Leben zu berichten. Später freunden die beiden sich über die Jahre auch mehr oder minder an. Im Alter von 22 Jahren ist die Takahashi auf einer Mission mit ihrem Squad, der einen entflohenen (eigentlich gefangenen) Nukenin jagen und zurückbringen soll. Die Mission war ein Erfolg und der Squad setzte den Übeltäter relativ leicht fest. Auf dem Rückweg gerät die Gruppe in einen unerwarteten Hinterhalt: Jemand wollte den Nukenin retten. Im Überraschungsmoment wird Asami als Geisel missbraucht und ihr Team muss die Leute mit ihr vorerst ziehen lassen. Nach einem kurzen Weg entschlossen ihre "Entführer" sich, sie loszuwerden. Der leicht sadistisch veranlagte Verbrecher wollte die junge Frau eigenhändig aufschlitzen. Da sie gefesselt auf dem Bauch lag, begann er an ihrem rechten Oberschenkel. Da sie ihre Verfolger aber bemerkten, stockte er in seinem Tun, hatte die junge ANBU allerdings bereits schwer verletzt. Ihr Squadleiter entschied die Verbrecher vorerst ziehen zu lassen, als er sie fand und rettete ihr damit das Leben. Bei einer späteren Jagd, die sie aufgrund ihrer langen Genesungszeit nicht erlebte, wurden die Verbrecher dennoch gefangen. Glücklicherweise erholt sie sich wieder, wird aber bis heute von Problemen mit dem Bein geplagt. Das dicke äußerliche Narbengewebe ließ Asami nach einem Jahr entfernen, weil es sie einschränkte.
27 - 27 Jahre: RPG Start

ZIELE:
Asami hat wohl die gleichen patriotischen Ziele wie jeder andere Shinobi sie für sein eigenes Dorf auch besitzt: Frieden und Sicherheit für die Zukunft. Auch hofft sie natürlich ihrem Dorf noch lange treu dienen zu dürfen und nicht all zu schnell von diesem Dienst erlöst zu werden, sei es durch eine Verletzung oder andere Umstände.
Unabhängig davon sind ihre privaten Ziele womöglich etwas zu romantisch-kitschig, als dass sie sie aussprechen würde. Natürlich möchte sie irgendwann eine eigene Familie gründen, denn sie hat die Zeit mit ihrer eigenen sehr genossen. Trotzdem weiß sie, dass es in ihrem Rang schwierig werden kann, vor allem in so unsicheren Zeiten. Zugeben würde sie dieses Ziel wohl eher nicht und mehr von ihren amibitionierten Zielen im Training sprechen. Immerhin will man sich ja stets und ständig verbessern, nicht wahr?

MULTIACCOUNT:
[EA] Aranami Shiori
[ZA] Taira Eri
[DA] Inuzuka Hajime
[VA] Himura Shiina
[FA] Takahashi Asami

AVATARPERSON:
Lancer/Scathach aus Fate/Grand Order

SCHREIBPROBE:
Siehe oben.



Zuletzt von Takahashi Asami am Mo Nov 27, 2017 2:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Takahashi Asami
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BeitragThema: Re: [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]   Mo Nov 27, 2017 2:44 am

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Taira Kimiko
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BeitragThema: Re: [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]   Mo Nov 27, 2017 4:42 pm

Schön geworden, war sehr angenehm zum Lesen. Wollte eigentlich schon gestern eine Bewertung abgeben, aber hab im letzten Moment das fast übersehbare "uf" gelesen... xD

Zu Bemängeln habe ich eigentlich nichts. Ich hoffe nur, dass die Verletzung am Bein und deren Folgen auch schön ausgespielt wird. Habe da aber bei dir keine Bedenken.

Deshalb gibt es jetzt von mir das hier: Angenommen #1 ^^

_________________

"Sprechen"    "Denken"    Genjutsu
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

__________________________________________________________
Steckbrief    Jutsuliste    Ichizoku
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Ishihara Ryosuke

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Größe: 1,88
Besonderheit: Workaholic

BeitragThema: Re: [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]   Di Nov 28, 2017 7:49 am

Der Charakter ist sehr schön und interessant geworden. Habe auch nichts weiter gefunden, an dem etwas auszusetzten gäbe. Von daher bekommst du von mir dein 2. Angenommen! Very Happy

Freue mich mit Isamu darauf mit ihr schreiben zu können. ^^

_________________
The human stain
hear the ticking of a clock
The sound of life itself, 'cause no one really wants to die to save the world
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BeitragThema: Re: [FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]   

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[FA] Takahashi Asami [ANBU || Konohagakure no Sato]
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