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 [Kirigakure][Chuunin] Hashimoto Akio

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Hashimoto Akio



Anzahl der Beiträge : 1
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BeitragThema: [Kirigakure][Chuunin] Hashimoto Akio   Do Mai 24, 2018 12:33 am






Hashimoto Akio







It is possible to commit no errors and still lose. That is no weakness...that is life.” - Jean-Luc Picard


» Erscheinungsbild


Mit seinen 1.75cm Größe und durchschnittlichem Gewicht von 80kg wirkt Akio nicht gerade herausragend, genausowenig wie seine brünetten, zotteligen Haare. Oft wird er eher für einen gemeinen Straßenpenner verwechselt, rasiert er sich doch seinen kurz wachsenden Bart kaum. Insgesamt könnte man denken, dass sein durchschnittliches Aussehen ein großer Vorteil in seiner Arbeit als Shinobi ist, und man würde richtig liegen.
Aus seinen haselnussbraunen Augen heraus kann ein geübter Beobachter aber eine Klarheit erkennen, die seiner Manier widerspricht, solange man aus ihnen nicht die Verzweiflung eines gezeichneten Mannes erkennt, der seinen Weg im Leben verloren hat.


» Basisinformation


Name: Hashimoto ("Brückenpfeiler"/"Brückenbasis")

Vorname: Akio ("Strahlend", geschrieben mit einem "O"-Kanji wie Ehemann)

Alter: Mit seinen 36 Jahren hat Akio bereits einiges in seinem Leben hinter sich gebracht, wie man seiner Biographie unmissverständlich entnehmen kann. Und doch wirkt er auf andere um einiges Jugendlicher - jedenfalls solange er sich in einem gewissen Zustand befindet.

Rang: Einst bedeutete der Rang des Chuunin für Akio Stolz und Selbstverwirklichung. Das alles änderte sich jedoch, und inzwischen sieht er ihn als Schandfleck.

Geschlecht: Männlich, sieht man doch

Geburtsort: Geboren wurde Akio - wie viele andere auch - im Krankenhaus von Kirigakure, an einem stürmischen Abend während der Regenzeit.

Wohnort: Obwohl das Dorf viele negative Erinnerungen für Akio bedeutet, verspürt er doch einen gewissen Stolz, Kirigakure seine Heimat nennen zu dürfen.

Clan: Keiner

Familie: Seine Eltern, Hanase und Kohaku, sind vor einigen Jahren verstorben, und da er ein Einzelkind war ist er jetzt ganz alleine in der kleinen Wohnung, die er einst als Heimat empfand - jedenfalls ist er alleine dort wenn er Nachts den Heimweg findet.


» Persönliches


Auftreten: Auf den ersten Blick würde man Akio für einen Penner halten, und dabei falsch liegen. Oft nur in einfache Kleidung gewickelt, mit einem alten Fließ-Umhang und einem Strohhut gegen Wind und Wetter gewappnet, wirkt er mit seinen ungekämmten Haaren und stoppeligen Bart oft wie ein Obdachloser. Auf den zweiten Blick ist die Wirkung nicht besser. Dann nämlich, wenn ein beißender Geruch von schalem Sacke und Erbrochenem in die Nase des Betrachters steigt, wird auch das große Laster des Hashimoto Akio klar.
Sein Wirken gegenüber anderen variiert je nach Trunkenheitszustand. Bei mittlerer bis fortgeschrittener Trunkenheit ist Akio ein offener, freundlicher, ja fast charmanter "Kumpel", der über alles Lachen kann und mit jedem zurecht kommt - solange diejenige Person nichts gegen stinkende Trunkenbolde hat. Selbst wenn wird er jedoch nicht wütend, sondern zuckt schlicht mit den Schultern und bestellt noch eine Runde.
Je nüchterner Akio wird, desto größer werden die Probleme. Zwar ist sein Verstand scharf wie eine Rasierklinge, doch so sind es auch seine melancholischen Depressionen. In diesem Zustand zeigt er sich selten seiner Außenwelt, und wenn er im seltenen Fall einer Mission doch nüchtern sein muss wirkt er auf seine Mitstreiter wie ein etwas schäbig wirkender, aber außerordentlich kompetenter und professioneller Shinobi. Jedenfalls bis der Tag zur Neige geht und der Feierabend ruft.

Persönlichkeit: Unter all dem Alkohol und der Charade verbirgt sich in Akio ein zutiefst von der Welt gekränkter, von seinen eigenen Leistungen enttäuschter Shinobi, der einst stolz auf seine Fortschritte und glücklich über Kameradschaft und Freundschaft war. Familie bedeutete ihm einst viel, und sein Team war für ihn wie eine zweite Familie. Akio sorgt sich oft um andere, und nimmt gerne die Rolle des Mentors und der Führungsperson ein - jedenfalls war das einmal so. Enge Freunde würden ihn als aufgeschlossenen, freundlichen Typen beschreiben, dem man Geheimnisse anvertrauen und mit dem man Pferde stehlen konnte, der jedoch zu viel von sich selbst erwartete. Das bedeutet, wenn er noch enge Freunde hätte. Statt solche zu suchen, frönt er lieber dem Alkohol und geht seichte Beziehungen mit anderen ein, die kaum mehr Tiefgang haben als eine Schale Sake.

Vorlieben: Sake, Feiern, Regen, Winter

Abneigungen: Die Vergangenheit, Alleine zu sein

Besonderheiten: Akio ist vermutlich klinisch depressiv, wobei ihm das normalerweise nicht anzusehen ist. Genauso ist er alkoholabhängig, was ihm ausgesprochen anzusehen ist.


» Fähigkeitsdaten


Chakraelement: Suiton, aktiviert aber kaum Kontrolle

Stärken: Waffenkampf (Tanto; Shuriken etc.), Schnelligkeit, Chakrakontrolle, Konstitution/Einsteckfähigkeit, Reflexe; Intelligenz, besonders strategisch

Schwächen: Taijutsu, Ninjutsu (Element), Chakramenge, Genjutsu auflösen, Ausdauer/Kondition; Trunkenheit, klinische Depression (Choose one)

Inventar: Zwei Tanto, 20 Shuriken, 15 Kunai, mehrere Kibakufuda (so viele er sich leisten kann, aber wenigstens 10), 50 Nadeln, 10 Nägel, 20 Krähenfüße, 5 Rauchgranaten, 5 Blendgranaten, 3 Shrapnel-Granaten (gefüllt mit Glassplittern, Nadeln, etc.), 20m Drahtseil, ein kleinen Spiegel, ein Set Dietriche, ein Gehstock, ein Messer, ein Mantel aus Fließ, ein Strohhut, ein Medaillon mit dem Bild seines Genin-Teams, eine Kürbisflasche (meistens mit Sake gefüllt)

Spezialausbildung: Akio hat sich im Laufe seiner Ausbildung speziell auf Gifte, Fallen und "klassische" Shinobi-Werkzeuge, wie Kunai, Shuriken, Blend- und Rauchgranaten, Bomben und Kibakufuda konzentriert.


» Datenbank


Biographie: Geboren wurde Akio - wie bereits erwähnt - an einem stürmischen Abend in der Regenzeit im Krankenhaus von Kirigakure. Seine beiden Eltern zeigten vom ersten Tag an nur Liebe für den kleinen Akio, der sie immer wieder mit seiner Frühreife verblüffte. Er konnte schneller als die meisten krabbeln, gehen und sprechen, und schon bald begann für ihn die Reise ins Dasein eines Shinobi. Bereits als Kind blickte er zu seinem Vater auf, der Chuunin war und viele Einsätze leitete.
In der Akademie zeigte Akio ein großes Talent für das klassische Shinobi-Handwerk - Infiltration, Spionage, Fallenbau, Ablenkungsmanöver. Seine Beherrschung von Ninjutsu jedoch ließ viel zu wünschen übrig, was ihn dazu anspornte seine Nachmittage, Abende und Nächte durchgehend zu trainieren. Schließlich konnte er diese Schwäche durch harte Arbeit ausgleichen und bestand die Ninjutsu-Prüfung mit wehenden Fahnen, was für ihn einen Schlüsselmoment darstellte. Harte Arbeit erzielt Ergebnisse.
Unter all dem Training hatte er es jedoch ein wenig verabsäumt, engere Bindungen zu seinen Mitschülern aufzubauen, und da er während des Unterrichts meist nur mäßig aufpasste und während der Pausen den Schlaf nachholte, den er am Vorabend dank Kaminari, Bunshin und Henge versäumt hatte, wurde er schon bald von seinen Mitschülern als etwas merkwürdig und uninteressant abgestuft.
Dieser Trend setzte sich in seiner Zeit als Genin fort, als er sich in einem Team mit einer jungen Kunoichi namens Asuka und einem gleichaltrigen Shinobi namens Tota fand. Besonders die jugendliche Rivalität zwischen Tota und Akio war ein Quell der Spannung des Trio, und eine gewisse Buhlschaft der beiden um Asuka war auch nicht zu leugnen - Jugend.
Ein Ziel war jedoch immer vor Akios Augen - Chuunin zu werden, wie sein Vater, und vielleicht sogar darüber hinaus den Rang des Jounin zu erlangen. Der Ausbilder des jungen Teams erkannte frühzeitig die Talente von Akio und ließ ihn viele taktische Entscheidungen bei Aufträgen treffen, die sich meist als ausgesprochen passend erwiesen. Dies war sehr zum Leidwesen von Tota, der Akio zwar im Zweikampf überlegen war - eine Tatsache, die er bei mehreren Gelegenheiten mit Freude auch praktisch unter Beweis stellte - sondern seinem jungen Team-Mitglied darüber hinaus auch in Sachen Ego um einiges voraus war. Besagtes Ego führte bei manch Einsatz zu eher brenzligen Situationen, wann immer Tota die Vorschläge von Akio missachtete und statt auf Heimlichkeit lieber auf Offensive setzte.
Asuka wiederum war mit sensorischen Fähigkeiten gesegnet, was sie für das Team unersetzlich machte, und oft konnte sie durch weise Voraussicht und beherztem Agieren - wo Akio meist versagte, da er seine Ideen immer ein paar mal überdenken musste - so manch Situation entschärfen. Dabei half ihr auch ihre gute Menschenkenntnis, und die Tatsache dass beide Jungen Gefühle für sie hatten, denn so oft eine "brenzlige Situation" aus gegnerischen Shinobi, Kriegern, Banditen oder ähnlichem bestand, war es immer wieder der Streit von Akio und Tota, der geschlichtet werden musste.
Schließlich kam es zur Zeit der Chuunin-Examen. Tota wurde als einziger der Gruppe bereits im Vorfeld ausgeschlossen, da seine Teamfähigkeit manch Makel aufwies. Akio, der das Chuunin-Examen als große Chance sah, seinen Vater - aber wohl vor allem sich selbst - stolz zu machen, beschloss diese Gelegenheit als Punkt des Umschwungs in seinem Leben zu definieren und gestand Asuka seine Gefühle.
Die daraus folgende Depression kostete ihm das erste Chuunin-Examen.
Asuka gelang es auf Anhieb, in den Rang eines Chuunins aufzusteigen, und im Jahr darauf wurde Akio erneut zugelassen - und schaffte es zwar durch den schriftlichen Teil, wurde aber bei der praktischen Prüfung mit Tota und einem jüngeren Genin in ein Team gesteckt. Dies kostete ihm das zweite Chuunin-Examen. Tota übrigens auch.
Im darauffolgenden Jahr rauften sich die beiden Genin zusammen - wohl auch weil Asuka inzwischen beide abblitzen hatte lassen, was einen guten Teil ihrer Rivalität entfernte - und in der darauffolgenden Prüfung gelang es Akio schließlich mit 20 Jahren, sich den lang ersehnten Traum zu erfüllen den Rang eines Chuunin zu erreichen.
Tota folgte ihm ein Jahr später nach. Es folgten einige Jahre des regulären Shinobi-Dienst. Infiltrations-Missionen, Torwache, Eskorten, Informationsbeschaffung. Asuka, Tota und Akio waren oft im Dreierteam unterwegs, da sich ihre Teilung auf Informationsbeschaffung, Leitung und Entscheidungsträger und schneller Angreifer als ausgesprochen nützlich erwies, nun da sie auch tatsächlich als Team agierten.
So waren sie auch in jenem Sommer, als Akio 27 war, auf einer Mission. Es war eine einfache Mission. Eine schnelle Mission, die eine moderate Bezahlung versprach. Nichts weiter als einen lokalen Fürsten ausspionieren, ein paar Informationen für einen Rivalen beschaffen. Routine für die drei erfahrenen Chuunin.
Es war eine Falle.
Die drei Shinobi wurden von gegnerischen Agenten attackiert, die stärker, erfahrener, zahlenmäßig überlegen und besser ausgerüstet waren als sie. Es war ein langer, anstrengender und harter Kampf, und Akio musste alle Register ziehen um der überwiegenden Macht der Gegner etwas anhaben zu können. Dies schien auch Wirkung zu zeigen, bis Tota den Angriffen eines besonders starken Ninjutsu-Spezialisten der Gegner unterlag und leblos zusammensackte. Als Akio den starren, kalten Blick in den Augen seines langjährigen Freundes sah, verließ ihn die Hoffnung. Er wies Asuka an zu fliehen, er würde die gegnerischen Shinobi ablenken. Aber auch das war eine Falle. Die Nachhut der Opposition nahm Asuka ins Visier und auch sie starb - ohne dass Akio es mitbekam. Dieser war nämlich dabei, seine Gegner mit Rauch-, Blend-, Shrapnelgranaten, und was ihm auch sonst einfiel, abzulenken. Bis ihm die Tricks ausgingen und er in eine Ecke gedrängt wurde. Die Angriffe seiner Gegner waren heftig, seine Wunden groß, und schließlich lag er mit gebrochenen Beinen, Rippen, Hieb- und Stichwunden, Brandwunden und einem gebrochenen Willen da. Doch seine Angreifer töteten ihn nicht. Stattdessen ließen sie ihn liegen, hatte er sich doch als eine Lästigkeit sondergleichen herausgestellt. So sollte er ausbluten wie ein geschlachtetes Schwein.
Doch Akio starb nicht.
Er wurde drei Tage später ausgehungert, stark geschwächt und verwundet von einem Suchtrupp aus Kirigakure gefunden und nach Hause gebracht. Da erfuhr er auch, dass Asuka, so wie Tota, nicht entkommen war.
Nach einer zweijährigen, langen Rehabilitationsphase konnte er wieder gehen, doch der Schmerz des Verlustes nagte an ihm wie eine Made an einem faulen Apfel. Man hatte ihm gesagt, er hätte alles richtig gemacht, hätte jede Entscheidung so getroffen wie sie getroffen hätte werden müssen. Dass er nichts dafür könnte, dass die Mission offensichtlich falsch eingestuft worden war.
Alles prallte an Akio ab, als würden sie gegen eine Wand sprechen. Nach seiner Genesung ging er in sein Elternhaus zurück. Seine Eltern nahmen ihn gerne auf, obwohl es ihnen das Herz brach ihren Sohn so zu sehen. Als Akio 32 war starb sein Vater im Einsatz.
Als Akio 33 war starb seine Mutter an einer Infektionskrankheit. Die Ärzte waren der Meinung, der Verlust ihres Ehemanns und der apathische Zustand ihres Sohnes wären dafür verantwortlich, dass die normalerweise unkomplizierte Krankheit einen tödlichen Verlauf hatte.
Als seine Mutter starb, begann Akio zu trinken.

Ziele: Die Ziele seines Lebens hat Akio längst aus den Augen verloren. Eigentlich harrt er nur noch seiner Zeit auf Erden. Währenddessen möchte er nie wieder jemanden verlieren, sei es auf einer Mission oder anderweitig. Auch deswegen nimmt er manchmal noch Akademisten und jüngere Genin unter seine Fittiche, wenn er potential bei ihnen sieht.

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Kuroreiki Masao

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BeitragThema: Re: [Kirigakure][Chuunin] Hashimoto Akio   Sa Mai 26, 2018 7:35 pm

Guten Abend Smile

erst einmal schön, dass du zu uns gefunden hast und ein herzliches Willkommen an dieser Seite. Ich würde gleich mal anfangen^^


  • Es könnte generell etwas mehr Text vorhanden sein, was bei manchen Punkten allerdings kein "Muss" ist. Ich würde dich nur bitten, dass du deine Familienmitglieder nochmal gezielter aufführst und die Stärken, sowie Schwächen ausformulierst.
  • Bei den Schwächen: Wir brechen Genjutsu anwenden und auflösen nicht auseinander und scheren es über einen Kamm, daher müsstest du Genjutsu in diesem Falle als ganze Schwäche einfügen, oder aber dir eine andere Schwäche aussuchen.
  • Du schreibst, dass dein Char auf Gifte spezialisiert ist - kannst du das genauer ausformulieren (wäre generell beim Anderen in der Spezialausbildung auch nicht schlecht)? Hat er diesbezüglich eigene Substanzen hergestellt oder wie sieht es hiermit aus?


Das wäre das gröbste, ich würde dann entsprechend nochmals auf die Ausformulierung schauen Smile Abgesehen hiervon finde ich nebenbei deine Biografie schön formuliert und generell deine BW. Sie war angenehem zu lesen.

Grüßchen,
Mao

Edit (09.06.): In Ermangelung einer Antwort und im Hinblick der aktuellen Umstände werden meine Kollegen die Bewertung weiterführen. Ich wünsche dir vorab nochmals viel Spaß bei uns.
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Uchiha Tomoe
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BeitragThema: Re: [Kirigakure][Chuunin] Hashimoto Akio   Mo Jun 11, 2018 9:29 pm

Wird hieran noch gearbeitet? Bitte um kurze Rückmeldung, ansonsten wird die Bewerbung am 25.06.18 archiviert!

_________________
"Ruhige Worte""Sorgende Gedanken"[[Mächtige Illusionen]]
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BewerbungJutsulisteIchizoku



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