Tamashii no Utsuri

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 Arisus Trainingsposts

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BeitragThema: Arisus Trainingsposts   Di Feb 05, 2013 3:33 pm

Spoiler:
 

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Geschriebene Wörter: 1237

Ich muss es endlich schaffen. Dieser kleinen Fisch wird mir bei meiner Ausbildung nicht alles erschweren., dachte sich die blondhaarige Iryonin, als sie sich auf einem Tisch abstützend über eine Schriftrolle heruntersah. In dieser Schriftrolle, versiegelt, befand sich ihr wohl einziges Trainingshilfsmittel. Ein Fisch. Und ihre Aufgabe war es dieses Fischlein wieder ‚ins Leben zurückzuholen‘, wie es ihr Sensei gemeint hatte. Arisu wusste zwar nicht, dass es diesen Effekt bei dem Shosen hab aber oft genug hatte sie Bücher und Schriftrollen gewälzt, in denen stand, dass die einzelnen Heiljutsts auf unterschiedliche Lebewesen andere Auswirkungen und Reaktionen zeigen konnten. Zum Beispiel wirkten manche Jutsus bei Menschen als schnellerer Heilungsprozess und bei kleinen Tieren schon fast als eine richtige Wundheilung. Allein das fand Arisu faszinierend. Und während das Shōsen Jutsu bei einem Menschen so viele Verwendungszwecke hat, wirkt es bei einem Tier, in diesem Fall bei einem Fisch, als ‚Wiederbelebungsjutsu‘, wenn man das so nennen konnte. Kurz seufzte die Iryonin in Ausbildung, ehe sie sich von dem Tisch kurz wieder normal aufrichtete und ihr schwarz-gelbes Haarband aus den Haaren zog. Sofort fielen ihr ihre langen Haare über ihre Schultern beziehungsweise ins Gesicht. Erneut band sie sich ihre Haare zu einem Zopf aber so, dass ihr weder ihre langen Haarsträhnen irgendwie störten, noch dass ihre Haare ihre Sicht einschränkten. Ohne ein großes Warten, formte die Natsu ein paar Fingerzeichen und löste somit das Siegel um die Schriftrolle, welche danach den bereitgelegten Fisch preisgab. Sie holte noch einmal tief Luft und versuchte sich zu entspannen und sich zu beruhigen. Wenn sie sich unter Druck setzen würde, könnte sie ein erfolgreiches Training gleich abschminken. Unter Druck konnte sie sich nicht konzentrieren und das war auch verständlich. Beruhig dich… Sonst wird das nie was… Ich hab genug Zeit für das Training und niemand erwartet unmögliches von mir…, sprach sie zu sich, versuchte sich mit ihren eigenen Gedanken auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen und sich gleichzeitig auch Mut zuzusprechen. Es war doch machbar dieses Jutsu zu meistern. Ihr Sensei war ja wohl der beste Beweis dafür. Er hatte ihr gesagt, es sei schwer aber nicht unmöglich das Jutsu zu meistern und sie glaubte ihm. Außerdem hatte Arisu einen guten Grund, warum sie das Shosen Jutsu unbedingt und so schnell wie möglich erlernen wollte. Zumindest in ihren Augen. Das Shosen war eines der wichtigsten Jutsus für einen Iryonin, da es einfach vielseitig ist und auch, zumindest in Arisus Augen, sehr schnell einsetzbar und in der Anwendung relativ einfach. Beherrschte man das Shosen, dann war es in der Anwendung fast ähnlich dem Dokunuki no Jutsu. Sie wollte dieses Jutsu unbedingt so schnell lernen um sich mehr wie eine Iryonin zu fühlen. Würde sie dieses Jutsu beherrschen lernen, war sie einen Schritt näher daran ihre Ausbildung zu beenden. Danach würde sie ihrem Sensei, ihrer Kage und dessen Assistentin voller Stolz entgegentreten und ihnen verkünden: ‘Darf ich berichten? Vollständig ausgebildete Iryonin, Natsu Arisu Kazumi‘ Ja so stellte sich die Chu-Nin das ungefähr vor, wenn sie ihre Ausbildung beendet hätte. Aber bis dahin würde es noch eine Weile dauern. Und wenn sie hier weiter in ihren Träumen hängen würde, würde ihre abgeschlossene Ausbildung nur ein Traum bleiben.
Seufzend rief sich die Natsu wieder zur Vernunft und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Fisch vor sich. Sie legte ihre Handflächen auf den Fisch, schloss die Augen und begann konzentriert ihr Chakra in ihre Handinnenflächen zu leiten. Dabei rief sie sich immer wieder die Worte ihres Senseis in Gedanken. ‘Das Chakra muss perfekt angepasst sein…‘, sagte er. Ich schaff das! Er hat gesagt es ist schwer aber nicht unmöglich. Ich werde nicht aufgeben. Nicht bis ich dieses Jutsu endlich drauf habe., sprach sie sich Mut zu. Nur langsam öffnete die Natsu ihre Augen, einfach um zusehen, ob sie ihr Chakra richtig konzentrierte. Ihr Chakra schimmerte grünlich, aber es schien immer wieder zu schwinden und je häufiger dieses grünlich schimmernde Chakra schwand, je mehr wurde es der Natsu klar. Sie machte irgendetwas falsch. Entweder war sie nicht konzentriert genug auf ihr Training, das Jutsu und den toten Fischkörper oder ihr Chakra war nicht richtig angepasst. Ich sollte die Schriftrolle nochmal lesen… Aber…ich will das nicht alles schon abbrechen. Ja sie war mit sich selbst im Zwiespalt doch eh sie sich versah, hatte sie sich von dem Fisch abgewandt und sich die Schriftrolle ihres Senseis genommen, die er selbst geschrieben hatte. In ihr standen viele nützliche Informationen, Tipps und Hinweise für das Shosen und viel wichtiger war: Arisu fand auch ihren Fehler, warum ihr Chakra so seltsam geflackert hatte und immer mehr verschwand. Nadem sie ihre fehlende Konzentration ausschließen konnte, war die Antwort eindeutig. Sie hatte ihr Chakra nicht richtig kontrolliert und angepasst. Anstatt das ihr Chakra für das Shosen genutzt wurde, war der größte Teil ihres Chakras für nichts. Durch ihre mindere Anpassung und Kontrolle schien es, als ob nur ein kleiner Teil des Chakras an den Fisch gingen und ihn ‚heilte‘. Der Rest konnte nicht weitergegeben werden. Also mehr an der Konzentration arbeiten… Verstanden!!, dachte sie sich ermuntert, rollte ihre Schriftrolle zusammen und begab sich wieder zu dem Tisch mit dem Fisch. Erneut legte die Blonde ihre Hände auf den toten Fischkörper und schloss die Augen. Wieder konzentrierte sie ihr Chakra auf die Handflächen, aber darauf bedacht, dass es möglichst perfekt angepasst war und auch, dass ihr Chakra wirklich voll und ganz auf den Fisch übertragen wurde. Und so stand sie dann eine ganze Zeit lang da. Ihre Hände schimmerten wieder grünlich, allerdings dieses Mal vollkommen konstant ohne ein Flackern oder ähnlich. Sie spürte unter ihren Händen die langsamen und leichten Zuckungen des Fisches, was die Natsu dazu brachte, ihre Augen zu öffnen und zu dem Fisch herunter zu sehen. Das Zucken konnte man kaum erkennen. Nur, wenn man genau hinsah und spürte, wann der Fisch zuckte, konnte man die kleinen Bewegungen erkennen. Dieses kleine Ereignis war für die Natsu schon ein kleiner Erfolg.
Aber er stellte sie nicht zufrieden. Dieser Fisch sollte wieder leben und beweisen, dass sie das Shosen vollkommen beherrschte. Deswegen trainierte sie auch ununterbrochen. Sie hatte mit dem Training am frühen Morgen begonnen und nun wurde es langsam schon dunkler und die Sonne neigte sich. Arisu selbst war ebenfalls schon vollkommen erschöpft. Bis auf diese kleine Pause, in der sie die Schriftrolle erneut durchgelesen hatte, war sie pausenlos. Darunter litt auch nicht nur ihr Chakrahaushalt sondern auch ihr ganzer Körper. Ihr Hals war ziemlich steif und ihr Nacken vollkommen verspannt, da sie nun wirklich seit Stunden in dieser, leicht über den Tisch und den Fisch gebeugten, Position stand. Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweißperlen und ihr Atem ging auch schwerer und angestrengter. Sie hatte sich nicht bewegt aber diese konstante Chakrakontrolle verlangte ihr so einiges ab. Sie hatte zwar eigentlich bei einer normalen Chakrakontrolle keinerlei Probleme aber die Sache, dass sie diese so lange, für mehrere Stunden anhalten musste, schaffte sie wirklich. Aber ein großes Erfolgserlebnis gab es schon. Auch wenn sie vollkommen ausgelaugt war und dennoch weitermachte, so spürte sie die immer stärker werdenden Zuckungen des Fisches. Demzufolge kam es irgendwann auch, dass dieses regelmäßige Zucken zu einer vollständigen Bewegung wurde. Der Fisch begann zu zappeln! Er sehnte sich nach dem Wasser, wollte dort unbedingt zurück. Es dauerte etwas bis Arisu abließ und es realisierte. Der Fisch lebte. Sie hatte das Shosen gemeistert. Die Erkenntnis schlug ein wie ein Blitz auch wenn sie etwas langsam reagierte. Ha… Ich… er lebt… YATTA!!! Ich habe es geschafft!!!
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