Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand

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BeitragThema: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 6:53 am

Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand House_in_a_forest_by_Grimhel
Der Ort ist ein kleines Haus mitten im Wald, und damit mitten im Nirgendwo. Um das kleine Haus läuft ein schmaler Bach, sodass das Haus fast auf einer Insel liegt. Man finde Steinstauen im "Vorgarten" und eine kleine Holzbrücke um auf das Grundstück zu gelangen. Das Haus wirkt klein und sehr unscheinbar, jedoch nicht vermodert und in einem guten Zustand.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 9:47 am

NieR sah sich um. Er irrte schon wieder Tage lang durch die Wildnis und mal wieder hatte ihn sein Orientierungssinn verlassen. Aktuell befand er sich in irgendeinem Wald und es war bereits Zeit für die Dämmerung. “Mist… ich brauche einen Unterschlupf…“ Ein paar Minuten irrte er noch umher, dann sah er von weitem ein Gebäude. War es verlassen? Aus dieser Entfernung konnte er es noch nicht mit Sicherheit sagen, aber das Haus sah merkwürdig ordentlich aus, dafür dass sie mitten in einem Wald war. NieR lief weiter und kam an dem Gebäude an. Es war nicht unbewohnt, denn im Inneren brannte Licht. Sollte er wirklich anklopfen? Es käme sicherlich reichlich merkwürdig, aber er sah keine andere Wahl, wenn er nicht auf einem Baum die Nacht verbringen wollte. Es wäre wirklich mal wieder eine tolle Änderung, wenn er sich nicht Sorgen machen müsste, über seine Umgebung, sondern in Ruhe schlafen. Kurz hin und her überlegt, machte sich NieR auf den Weg zur Tür und lies seine Sonnenbrille verschwinden und stellte sein Gepäck auf den Boden ab. Dann stellte er sich vor die Tür und klopfte einmal… noch einmal… und er wartete. Würde man ihm die Türe öffnen, zu so später Stunde? Er wusste es nicht. Sein Blick fuhr durch die Gegend. Es sah hier wesentlich harmonischer aus, als in den Gegenden, wo er sonst umherirrte. Heimisch? Nein, aber friedlich. “Hallo?“, rief er mit möglichst freundlicher Stimme der Tür entgegen. Die Sonne begann grade unter zugehen. In seinem Kopf überlegte er schon, ob er sich irgendwie anderweitig Zugang verschaffen sollte, aber dann rappelte die Tür und eröffnete sich.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 3:07 pm

Rika und Nobu saßen ruhig am Tisch während eine Kerze das Wohnzimmer erhellte. Er war ruhig gewesen, den ganzen Tag über und hatte eine Blume beobachtet, die sich für Rika nicht bewegt hatte. Nobu hatte beteuert, dass Sie gewachsen war und Rika hatte ihn in dieser Illusion gelassen, er würde sie nur als blind bezeichnen. Nun saßen Sie zusammen an dem Tisch, die Tür zum Garten leicht geöffnet, sodass die Natur herein ziehen konnte. Rika saß vor ihrer Misosuppe und beobachtete ihren Mann ruhig durch die blauen Augen. Nobu nippte an seinem Tee, schien in Gedanken zu sein, oder einfach einen Baum zu beobachten. Nichts anderes würde er wohl tun, bis er endlich starb. Da die beiden aber keinen Tot zu fürchten hatten, würden seine Hobbys noch lange eintönig sein, auch wenn sie es nie verstehen würde. Rika legte den Löffel zur Seite und glitt auf das Kissen an seiner Seite, blickte auf die Uhr. Seit einer Minute war er offiziell ihr Mann und nicht mehr der Forscher, wie den Rest des Tages. Sacht fuhr sie ihm durch das lange dunkle Haar, strich es zurück und lächelte sanft. Nobu-san lass den Baum jetzt bitte in Ruhe, es ist schon fünf nach. Wie aus einem Traum gerissen sah er sieh an, erblickte diese blauen Augen und fuhr ihr über die Wange. Er wollte sich gerade vorbeugen um sie zu küssen, als es laut an der Tür klopfte. Er fuhr nicht zusammen, warf seiner liebsten Frau nur einen vielsagenden Blick zu und erhob sich, reicht ihr die Hand und zog sie auf die Füße. Dann wurde sein Haar grau und bleich, seine Gesicht etwas faltig und Rika tätschelte ihm die Schulter. Er ist bestimmt gleich weg, ich schaue nach Ihre Schritte waren ein wenig schwer, als sie zur Tür ging und kurz tief Luft holte. Dann griff sie nach dem Knauf und zog die Tür mit einem bezaubernden Lächeln auf, obwohl ihr nicht nach Lachen war. Das rote Haar lag ihr auf den Schultern, die blauen Augen spiegelten die untergehende Sonne wieder. Was kann ich für sie tun, haben sie sich verlaufen? Ihr Lächeln schien aufrichtig, als ein ruf aus dem Haus kam. Kind Kind wer ist da? Rikas Kopf verschwand kurz und sie sah zurück zu Nobu, machte deine Geste, welche einen Mann kennzeichnete und der Mann trat näher zu seiner Frau, die nun seine Tochter war. Diese zog die Tür ein wenig weiter auf, sodass nun ihr ganzer Körper zum Vorschein kam, sowie ihr Mann in Form eines alten Mannes. Was kann ich für dich tun Junge? Seine Augen wirkten wach und scharf, kein Zug von Angst. Sie scheinen naiv die beiden der nicht? Aber wer würde sie schon überfallen hier mitten im Wald, in einem Haus, das unscheinbar aussah und als einzige Merkwürdigkeit waren wohl die vielen Pflanzen und die Regal von Büchern, welche man in dem kleinen Flur schon sah.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 4:19 pm

Damit hatte er wohl am Wenigsten gerechnet. Eine sehr hübsche junge Frau mit flammend roten Haar öffnete ihm. Kurz fiel ihm die Kinnlade herunter, aber binnen Nanosekunden hatte er sich wieder gefangen. Die Tür öffnete sich komplett, aber erst nachdem die Frau nach seinem Begehr gefragt hatte. Auch eine ältere Stimme vernahm er und kurz darauf stand ein alter Mann an der Tür. Junge? Nun, er war sichtlich jünger als dieser Mann, aber aus dem Alter, indem er als Junge benannt wurde war er doch schon lange raus. Er kratzte sich am Kopf. "Kann man sich verlaufen, wenn man nicht weiß wo sein Ziel ist? Ich wollte sie um eine Herberge für die Nacht bitten... Ich bin eigentlich auf der Suche nach jemanden, aber die Suche verläuft sehr schleppend..." Wieder fiel sein Blick auf die junge Frau und es überkam ihm bei ihrem Anblick ein wohliger Schauer. Schnell sah er wieder zu dem alten Herren. "Ich falle ihnen nicht zur Last. Ich suche lediglich ein Dach über dem Kopf, damit ich eine Nacht ohne Sorgen schlafen kann.", fuhr er fort und sah bittend drein. Seine Stimme war tief, aber gutmütig. Keine kleinste Spur von Bedrohlichkeit war darin zu hören. Würden sie ihm seine Bitte gewähren? Es war nicht üblich, dass er um Obdach suchte, aber manch einmal war es nicht anders möglich. Vor allem, da er die letzten Nächte nicht schlafen konnte. Zu viele Männer waren unterwegs gewesen, um nicht sicher zu sein, nicht nackt aufzuwachen. Wieder sah er zu der jungen Frau und lächelte sie an. Dann schüttelte er den Kopf, als wenn er etwas wichtiges vergessen hätte. "Mein Name ist im Übrigen NieR." Diese Frau ließ ihm wahrlich jegliches Tacktgefühl vergessen. Wieso er auch eine Schwäche für schöne Frauen besaß. Den Schuldigen dafür würde er nur zu gerne beim Namen kennen.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 6:26 pm

Rika blickte den Mann und trat einen Schritt zurück um ihn besser zu betrachten. Nobu streckte seine Hand nach ihr aus, faltig und alt, griff sie in die junge Haut seiner Frau und Scheintochter. ziel was sind schon ziele, wenn man auf dem Weg nichts findet. Ja ja als ich jung war, da bin ich gereist und habe geforscht. Rika drückte ihm sacht die Hand. Too-san bitte es ist zu spät für Geschichten. Dieser Mann ist müde, lass ihn herein kommen. Rika lächelte ihren Mann liebevoll an, dieser wedelte mit der Freien Hand durch die Luft. Natürlich, natürlich ja die Jungend, kaum vorbereitete sind sie, als ich ein junger Mann war. Too-san ihr Blick huschte entschuldigend zu dem Fremden. Kommen sie herein Nier, wir waren drüben am Tee trinken, setzten sie sich, eine Nacht sollte mein Vater nicht zu sehr verwirren. Die Jugend ja die Jugend ist verwirrt mein Kind. Natürlich too-san Ihre Hand strich dem Vater sacht über den Arm und sie deutete Nier mit der Hand hinein zu kommen. Mein Name ist Rika, folgt mir einfach. Dies ist mein Vater Kuro. Bitte schließt die Tür hinter euch. Mit einem weiteren lächeln verschwand sie und half ihrem Vater, der sich jedoch los machte und sie musste seine Hand wieder einfangen, in das Wohnzimmer, welches mit einem Tisch und vier Sitzkissen ausstaffiert war. In der Mitte stand noch immer ihre Suppe und die Teekanne auf einem Stövchen, eine Kerze flackerte im Windzug der ein wenig geöffneten Gartentür. Sie gebot ihm platz zu nehmen, schenkte ihm Tee ein und tat das gleiche für Kuro, der eigentlich Nobu war. Als sie selbst saß und ihre Suppe ruhig weiter aß , fiel ihr ein, dass er sich verlaufen hatte. Ich möchte nicht neugierig sein, aber wen sucht ihr genau, oder wohin wolltet ihr. Vielleicht können wir euch wenigstens den Weg für morgen zeigen, damit ihr ein wenig dieser Ziellosigkeit verliert Ihr Gesicht war nett und offen. Kein Wunder, dass man sie immer gut bezahlt hatte, kein wunder, dass man sie begehrt hatte und selbst Nobu ihr verfallen war. Wer konnte diesem lächeln widerstehen, diesen netten blauen Augen?
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 6:53 pm

NieR war heilfroh, dass er hereingebeten wurde. Das erleichterte ihm das Leben ungemein. Er lächelte dankbar zu dem alten Mann und Rika. Mit einer starken Hand ergriff er den Rucksack, den er auf den Boden abgestellt hatte und folgte Rika und schloss die Tür hinter, wie es ihm befohlen wurde. Seinen Rucksack platzierte er neben der Tür und ließ seinen Mantel an seinen Schultern hinabgleiten. NieR legte ihn über den Arm und folgte Rika und ihrem Vater. Doch irgendwie kam es ihm leicht spanisch vor. Das sollte ihr Vater sein? Wie alt war Rika dann? Sie war doch gerade in der Blüte ihrer Jahre. Maximal 25 Jahre alt, so in NieR‘s Augen und dieser Mann musste weit über 60 Jahre alt sein. Aber es sollte ihn nicht länger kümmern, schließlich waren diese Beiden bereit ihn für die Nacht aufzunehmen, mehr als er erwarten konnte. Er folgte ihr in das Wohnzimmer und nahm auf einem der Sitzkissen Platz. Den Mantel legte er neben sich und atmete erleichtert aus. Dann stellte Rika ihm die Frage, wonach er suche. Unweigerlich musste er wegen ihrer Neugierde lächeln, wollte ihr aber auch aus Dankbarkeit keine Antwort verwehren. “Also doch ein wenig Zeit für Geschichte. Nun, ich bin auf der Suche nach einem Mann… Mir wurde von einem alten Schwertshinobi, auf einem Auge blind, gesagt, dass es nur einen Mann gebe, der mir geben könne was ich will… Dazu müsst ihr wissen, Rika-chan, dass ich keinerlei Erinnerungen besitze. Ich bin sozusagen seit 3 Jahren auf der Welt, in dem Körper eines Erwachsenen. Zwar kann ich an Wissen und Können mit vielen Leuten mithalten, ja sie sogar ausstechen, aber ich möchte natürlich meine Erinnerungen wiedererlangen.“ Kurz sah er zwischen dem alten Mann und seiner Tochter hin und her, fixierte dann seinen Blick aber wieder auf die junge Frau. “Nun… der alte Schwertkämpfer nannte mir einen Namen. Kurozawa Nobu. Er soll ein wahrlich meisterhafter Iryonin sein und angeblich dazu in der Lage sein mir meine Erinnerungen wieder zu geben… und ich soll ihm außerdem eine Botschaft des Schwertkämpfers überbringen.“ Kurz sah er zur Decke und schien zu überlege, runzelte auch leicht die Stirn. Die Worte wollten ihm jedoch grade nicht einfallen. Es war nichts schlimmes, eher so etwas wie ein Gruß. Doch die Worte wollten ihm nicht einfallen. NieR gähnte leicht und bat um Verzeihung, wegen seines Gähnens. Dann sah er wieder zu dem alten Mann. “Ihr wart viel auf Reisen, sagtet ihr… kennt ihr diesen Nobu dann vielleicht? Es ist eine irrwitzige Frage und sehr unwahrscheinlich, aber vielleicht habt ihr ja eine Antwort für mich.“ NieR lächelte und legte seine vom Anzug belegten Hände in den Schoss, achtete nicht darauf, dass es vielleicht Fragen aufwarf, wenn man seine Hände sah und auch die Halterung an seinen Schlägen, für seine Sonnenbrille. Immer wieder zog Rika seinen Blick auf sich und er fragte sich, wieso diese Frau eine solch starke Wirkung auf ihn hatte.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 9:22 pm

Ja Geschichten, nun gab es eine Geschichte, welche für Nobu und Rika wohl amüsanter sein würden al alles andere der letzten Jahre. Der alte Nobu schlürfte seinen Tee, schenkte sich mit zitternden Händen ab und an nach und besah sich den Jungspund, während Rika ihm immer wieder die Schulter tätschelte, nett lächelte und den Gast nett beobachtete, dies jedoch nicht zu aufdringlich. Während der alte nun aufmerksam lauschte, schien Rika abwesend, denn sie konnte ja nicht wissen um was es ging. Er erzählte von dem Wissen, dass nicht mehr da war, von dem Schwertkämpfer, den er getroffen hatte. Bei diesem lauschten beide auf, der alte nicht auffällig, Rika hingegen ein wenig verwirrt. Ein Blinder Schwertkämpfer? Es konnte nicht viele davon geben und wenn es wirklich Yuudai gewesen war. Die rothaarige bekam ein glänzen in die Augen. Sie hatte ihn gepflegt, umsorgt, Nobu hatte ihn zu ihr gebracht. Sie wollte frage wie es ihm ging, doch ein Blick zu „Kuro“ verriet ihr, dass sie es nicht tun sollte. Als dieser Mann Nobus Namen nannte, stieß Rika einen spitzen Schrei aus und schlug sich die Hände vor den Mund. Man könnte das als alles deuten, vielleicht sogar als Ehrfurcht vor solch einem Namen. Verzeiht mir aber dieser Name, früher haben viele nach ihm gesucht, erklärte sie ruhig. und griff nach der Hand ihres Vaters, drückte sie sacht, als müsse ihn dieser Name so sehr schmerzen wie sie. Irgendwann lies sie die Hand los, man konnte kaum sagen wann. Während der alte sich aufrichtete und seinen Tee in einem Zug leer trank. Ihr könnt euch glücklich schätzen uns gefunden zu haben junge, sehr glücklich. Viele kennen ihn nicht mehr, aber es heißt er sei ein Meister in seinem Gebiet, einige sagen er habe den Tod ausgetrickst und sei nun unsterblich. Aber das ist nur ein Gerücht. Ein sehr hartnäckiges. Ihr müsst wissen, mein Vater hat sich einmal von ihm behandeln lassen. Ein gut aussehender Mann, langes Haar, schwarz wie die Nacht, immer nett zu Frauen soll er gewesen sein. Ein schwärmerischer Ausdruck trat in ihre Züge, er musste denken, dass sie Nobu liebte und dem war auch so. Irgendwann ist er nicht mehr gekommen um Leute zu heilen, hatte wohl viele Kinder der Mann, eines soll tot sein. Sprach der alte weiter und wiegt den Kopf hin und her. Vor ihm saß ein Mann, der sein Ziel gefunden hatte, aber so einfach würde er es ihm nicht machen. Nobus Gedanken glitten zu Benihime und er fasste einen Plan, der sie immer schützen würde. Ein Mädchen aus Takigakure soll seine Tochter sein und ich weiß, dass sie ab und an Besuch bekommt und die Leute behaupten, dass es Nobu wäre. Wenn ihr ihn finden wollte, müsst ihr seine Gunst gewinnen, er scheint sich zu verstecken, selbst mich hat er nie wieder besucht. Wenn ihr sie findet, bei ihr bleibt und sie beschützt, nun vielleicht führt sie euch zu ihm. Er runzelte die Stirn und schien besorgt. Ihr solltet euch nicht gegen sie stellen. Taki ist klein, aber die Leute sind sehr zäh dort. Meine Tochter schnappt immer wieder Tratsch auf. Oh ja man hört seltsames über sie. Ab und an pilgern fremde dort hin und denken Nobu zu finden. Viele wissen nicht, dass diese Yoshi seine Tochter ist. Rika hatte verstanden, sah zu ihrem Vater und küsste ihm sacht die Schläfe. Er würde einen Kämpfer zu ihrer Tochter schicken, stellte ihm in Aussicht, sein Ziel zu erreichen. Nobu wusste nicht, was er dort am Arm hatte, aber er vertraute auf seinen Instinkt. Tut ihr nie etwas, einige sagen sie müsse sein Kind sein, denn ihr Talent scheint Medizin in diesen Jahren zu seinem zu tendieren. Es heißt, sie würde ihn überflügeln. Es klang ein wenig mystisch, was man von diesem Mann hörte, von seiner Tochter. Seine Frau soll so schön sein, dass sie jeden Mann in ihren Bann zieht zwinkerte er dem Fremden zu und Rika grinste verlegen über dieses Kompliment. Wenn ihr also eine wunderschöne Frau findet Nier, dann sucht nach Nobu, oder seiner Tochter. Sie müsste so strahlend sein wie ihre Mutter.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeSa Feb 09, 2013 11:48 am

NieR machte große Augen, als die junge Frau bei dem Namen Nobu aufschrie. Damit hatte er nicht gerechnet. Sie wusste etwas über ihn und gerade wollte er sie dazu drängen, ihr Wissen mit ihm zu teilen, da antwortete sie ihm auch schon. Was er hier fand war viel mehr wert, als er sich je erhofft hatte. Endlich ein weiterer Brotkrümel auf seiner Suche nach der Antwort. Ein Teil in ihm wusste, dass es sinnlos war, nach seinen Erinnerungen zu suchen, aber er hatte sonst nichts, wonach es sich zu streben suchte. Aufmerksam hörte er Rika und ihrem Vater zu, hörte wie der Alte von Nobu behandelt worden war und wie er irgendwann nicht mehr auftauchte. Seine Augen wurden immer größer, seine gelb-grünen Augen, die so voller Hoffnung schimmerten. Ungewöhnlich, dass er so aus der Haut fuhr, aber es war wohl nur menschlich. Auch wenn manch eine Person sagen würde, er hätte nur wenig von einem Menschen, so waren seine Gefühle und alles außer seinem Körper natürlich noch menschlich! Dann fuhr der Alte fort und erwähnte eine Tochter. Dieser weise Heiler besaß also eine Tochter? Und er sollte unsterblich sein? Was hatte er bitte noch alles für Geheimnisse, von denen ihm der alte, halbblinde Schwertkämpfer nichts erzählt hatte. Nun gut, es ging NieR eigentlich ja auch nichts an, soviel war klar, aber die Neugierde packte ihn dennoch. Dann endlich fielen ihm wieder die Worte ein, die für Nobu bestimmt waren. Aber vorher nahm er noch die Instruktionen des Alten auf und brannte sich alles in sein Gedächtnis, würde nichts vergessen, sofern es möglich war. Die Tochter finden, da sie vermutlich der Schlüssel zu ihrem Vater war, wenngleich es sich danach anhörte, dass sie nichtmehr auf den Namen Kurozawa hörte. Aber sollte dem so sein. Yoshi hieß das Mädchen also und er würde sie finden. Was ihn verwunderte, war dass man ihm sagte, er solle ihr nichts tun. Sah er wirklich so mörderisch aus, dass er einem Kind etwas antun konnte? “Macht euch keine Sorgen, ich habe nicht vor jemanden zu schaden, um mein Ziel zu erreichen… und… Too-sama… falls ihr irgendwann Nobu noch einmal begegnet solltet… könntet ihr ihm die Worte des alten Schwertkämpfer ausrichten? Ich will Nobu natürlich finden, aber dank diesem alten Mann habe ich überhaupt Hoffnung gefunden und ich will, dass seine Worte noch zu Nobu finden.“ Eine Sentimentalität ergriff von NieR, die er bisher nicht kannte. Der Mann war bereits sehr alt gewesen, älter als Too es war und vermutlich blieb ihm nicht mehr zu viel Zeit in dieser Welt. NieR sprach mit zitternder Stimme weiter und zitierte den Schwertkämpfer. “Nobu… danke für die Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften. Nie habe ich einen besseren Freund gehabt als dich. Achte auf deine Liebe und lass den Zahn der Zeit nicht so sehr an dir nagen…“ NieR musste unweigerlich grinsen. “Falten stehen dir einfach nicht!“ Dann sah NieR wieder auf und zum Fenster hinaus. Irgendwie hatten diese Worte ihn berührt, konnte jedoch nicht sagen, woran dies eigentlich lag. Die letzten Worte eines Mannes an seinen besten Freund. Er, NieR, würde dafür sorgen, dass Nobu diese Worte hören würde, dass war er ihm schuldig. Dann atmete NieR ein paar Mal tief durch und zwinkerte die leichte Nässe in seinen Augen weg und machte Anstalten sich zu erheben. “Nun, Rika-chan… könntet ihr mir bitte zeigen, wo ich die Nacht verbringen kann? Ich werde euch nicht weiter stören und bin ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet. Wenn ich irgendetwas für sie tun kann, dann sagt es mir einfach. Solange ich hier bin, werde ich euch helfen…“ Er stand, den Mantel in der einen, vom Anzug bedeckten Hand und bot die andere Hand Rika, aus reiner Freundlichkeit, um ihr aufzuhelfen. Er konnte ja nicht ahnen, dass diese junge Frau und dieser alte Mann zusammen waren, verheiratet waren und außerdem die Leute waren, die er eigentlich suchte.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeSa Feb 09, 2013 12:43 pm

Rika sah stumm da, sah Nier an, behielt ihr Lächeln und war zufrieden, dass er zu ihr gehen würde. Benihime würde nie leichtfertiges tun und sich nicht Hals über Kopf auf ihn einlassen. Sie war nicht naiv, zumindest hatte Rika selbst sie nie so erzogen. Zu gerne hätte sie ihrer Tochter wieder gesehen, zu gerne sie wieder einmal in den Arm geschlossen, doch das ging nicht, noch nicht. Irgendwann wenn sie groß war, bereit auch so zu leben wie sie, dann würden sie das Mädchen holen, vielleicht mit dem Partner, den sie haben würde. Sie wussten nicht genau, mit wem sie etwas zu schaffen hatte, aber sie blieb wohl viel in ihrer Familie, viel bei ihren Geschwistern und den beiden Frauen die sie Mutter und Vater nannte. Sie hatte Nobus Buch, Shizuka als eine große Schwester und zuletzt war da noch Kir. Doch das würden sie ihm nicht preisgeben, sonst wüssten sie doch deutlich mehr als es noch erklärbar war. Sie konnte ihm weniger gut sagen, dass er a Ziel war, denn wäre das der Fall, nun Nobu hätte seien Tarnung aufgegeben, doch er tat es nicht. Ruhig saß er da, trank seinen Tee und runzelte die Stirn, als er Nier zuhörte. Ich werde es ihm ausrichten sprecht nur, was immer er Nobu sagen wolle, es wird wichtig gewesen sein. Er neigte den Kopf, schien keine Mine zu verziehen, während Rika ein Hauch von Anspannung ausstrahlte. Auch den Gegenüber ergriff eine Spannung, eine Anspannung als er sagte, was wahrlich aus Yuudais Mund stammen musste. Rikas volle Lippen begannen zu zitter, sie hatten ihn gegehn lassen, alleine gelassen und er hatte wohl eine Dummheit begann. Nier musste ihm den Tod gebracht haben. Rika verkrampfte und Nobu griff ruhig nach ihrer Hand streichelte sie sacht, während der Junge aus dem Fenster sah. Falten waren nie sein Freund. Bestätigte Kuro sich selbst. Das Gemüt des Alten wurde schwer und ein wenig drücken. Er hätte sich gewünscht, dass er länger am Leben blieb, aber schien sich überschätzt zu haben. Wenn Nier ihn sterben gesehen hatte, dann musste er es wissen, musste es genau wissen. Seien Stimme klang belegt als er sprach, schwer von Erinnerungen vielleicht? Bevor ihr hinauf geht, bevor mein liebes Kind euch das Bett zeigt, sagt mir wie er gestorben ist, ist er gestorben? Wenn ich ihn treffen sollte – ich bin sicher er würde danach fragen, mein alter Freund würde bestimmt danach fragen. Er fuhr sich durch das graue Haar, dachte an die Falten in seinem Gesicht und sah zu dem Mann vor ihm. Rika hatte sich beruhigt und stand auf, als Nobu ihre Hand los lies, zog sich elegant an der Hand von Nier auf die Beine. Kommt, wir müssen hoch. Rika schritt zurück in den Flur, das rote Haar wallte hinter ihr her, als sie die schmale Treppe hinauf stieg, welche sich hinter einer Tür verbarg. Oben war es ein wenig kälter, ein schmales Fenster an jeder Seite lies das Licht der Dämmerung herein. Sie zog eine Kerze zur Hand, hier oben gab es keinen Strom und stellte die Kerze neben das Bett, auf die dort befindliche schlanke Kommode. Es roch nicht nach altem oder nach Staub, geschweige denn nach Rauch. Das Licht der Kerze war schwach, aber es reichte. Decke und Kopfkissen lagen säuberlich auf dem Bett. Das Dach war etwas niedrig, doch wenn man sich in der Mitte hielt, war es absolut in Ordnung. Rika deutete auf das Bett und schritt zu einem altmodischen Heizkörper, drehte ihn auf, sodass er hier oben nicht frieren würde. Habt eine gute Nacht. Das Bad ist unten neben der Tür, durch die wir hinauf gekommen sind. Sie neigte leicht den Kopf und ihre Augen glänzten im fahlen Licht der Kerze, dann stieg sie die Stufen hinab und lies die Tür zufallen, schloss vorne ab und ging zurück zu Nobu, der noch immer grauhaarig war. Er hatte ihre Betten ausgebreitet und sich unter einer Decke versteckt. Sie wollte ihn nicht stören, verschwand im Bad und legte sich bald auch in ihr Bett nachdem sie die Lichter gelöscht hatte. Sie fühlte sich seltsam und Nobu erging es nicht anders. Yuudai war jemand, den sie nicht vergessen hatten, beide nicht und es betrübte sie, dass sie ihn nie wieder sehen würde.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeMo Feb 11, 2013 10:23 am

Gestorben? NieR sah ein wenig irritiert aus. Hatte er diese Worte in den Mund genommen? Er konnte sich nicht daran erinnern. “Nein, gestorben ist er nicht. Er hat eine kleine Familie, die sich um ihn kümmert. Aber ich glaube nicht, dass er noch lange leben wird. Sein Körper zerfällt langsam, das konnte ich sogar mit meinen nicht vorhandenen medizinischen Wissen erkennen… vielleicht noch ein paar Monate, vielleicht noch ein paar Jahre, wobei ich daran meine Zweifel habe.“ Seine Augen sahen tief in die des alten Mannes. Diese Frage war nicht die Frage einer Person, die lediglich Informationen haben wollte. Kannte dieser Alte etwa den Schwertkämpfer? Die Belegtheit seiner Stimme sprach dafür, aber NieR wollte von diesem traurigen Thema Abstand nehmen, er wollte nun ins Bett. Ohne weitere Umschweife drehte er sich um und folgte der jungen Schönheit hinauf unter das Dach. Das Licht war schwach, verfing sich in den Haaren der Dame und brach förmlich darin. Wenn NieR nicht so belegt gewesen wäre, wegen des doch sehr bedrückenden Themas, so hätte er vermutlich jetzt Näherungsversuche unternommen, aber er verkniff es sich. “Rika-chan… dank für eure Gastfreundlichkeit. Bestellt eurem alten Herren doch bitte auch meinen Dank. Meint ihr, ich könnte ihn Morgen noch ein wenig sprechen?“, fragte er und ließ seine Tasche und seinen Mantel neben das Bett fallen. Danach zog er seine Schuhe aus und ohne darüber nachzudenken auch sein Oberteil. So würde sie erkennen können, was er ist. Seine Arme von dieser schwarzen Substanz bedeckt, sein Oberkörper ansonsten größten Teils frei. Es war mehr eine alte Angewohnheit und die Müdigkeit, die ihn dazu veranlasst hatte, nicht etwa etwas anderes. Dann ließ er sich auf das saubere Bett sinken und sah noch kurz zu Rika, welche sich danach verabschiedete und die Treppe hinab ging, die Tür hinter sich schließend. Mit der rechten fuhr er über die Bettdecke und sah auf das Bettzeug. Er war müde, doch irgendwie konnte er noch nicht schlafen. Trotzdem nahm er nun eine liegende Position ein und sah zur Decke, welche durch die einzelne Kerze leicht beschienen wurde. Wieso hatte dieser alte Mann nur so extrem bedrückt gewirkt, als er den baldigen Tod des Schwertkämpfers genannt hatte. War es, weil er ihn vielleicht kannte? Oder war es Empathie, weil er selbst ein alter Mann war? Irgendwie konnte er sich das nicht vorstellen. So sah er zumindest nicht aus, zu Beginn ihres Gespräches. Ohne zu wissen, wieso er es tat, hob er die Hand an und besah sie sich von beiden Seiten. Er war zugleich Monster, als auch Wunder. Gab es mehr außer ihm? Gab es Menschen, die ihn nicht abstoßend fanden und das nicht etwa aus Mitleid? Vielleicht. Vielleicht gab es Menschen, wie ihn und diese würden ihn mögen. Mochte Rika ihn? Er schüttelte den Kopf, beschämt über seine eigenen Gedanken und wischte sich mit der Hand über das Gesicht, bei der Stirn angefangen, über die Brauen, die Augen hinweg übers Kinn. Dort verharrte seine Hand und rieb langsam über den Bart. Wie sollte er weiter vorgehen. Dieses Mädchen finden besäße nun wohl die oberste Priorität. Einerseits ärgerte er sich, dass er immer wieder weiter geschickt wurde, andererseits war er froh darüber, denn so wurde ihm eine herbe Enttäuschung erspart und er hatte ein Ziel, wenngleich auch immer nur bis zur nächsten Ecke, an der sein Weg wieder neu bestimmt werden würde. “Genug Gegrübelt fürs Erste…“, sprach er leise zu sich selbst und leckte sich Zeigefinger und Daumen an und löschte damit den Docht der Kerze. Dann streifte er sich die Hose ab und schlüpfte unter die Decke. Seine Augen schlossen sich und bald schon schlief er ein.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 14, 2013 2:24 pm

Es war gut zu wissen, dass Yuudai noch lebte, das fanden Rika und Nobu wohl zu gleichen teilen, wie sie unten in ihren bette lagen und leise miteinander sprachen. Nobus Gesicht war milder geworden, als er gehört hatte, dass er Mann noch lebte. Der Zustand von Yuudai schien jedoch bedrohlich und Rika hatte Nier versichert, dass er am morgen noch mit Nobu reden konnte. Das paar lag sich gegenüber, spürten den Atem des anderen auf der haut und die Augen verfingen sich ineinander. Ihre Hand lag auf seinem Gesicht und strich über die ältere Haut des Mannes. Egal wie alt er auch aussehen mochte, sie liebte ihn von ganzem Herzen und es hatte lange genug gebraucht dies zu erkennen. Es ist schön zu wissen, dass er noch lebt, ich hoffe er stirbt friedlich. Er sollte nicht sterben Rika, sollte nie sterben, wir haben ihn alleine gelassen. Nur um Shizuka zu retten, anders wäre es nicht gegangen und denk an Beni, die kleine Beni. Doch jetzt ist sie groß Rika, wirklich groß geworden, bald hat sie Geburtstag. Wenn er auf sie aufpasst, dann könnten wir. Ihn suchen? Wäre das nicht auffällig von hier zu verschwinden, wenn er wieder kommt? Er wird ihr sagen, wie wir aussehen, sie weiß was ich kann, sie weiß wie du aussiehst, sie kennt unsere Gesichter, weiß wie wir uns geben. Sobald die beiden also über den Auftrag reden würde, wieso Nier sie beschützte in dem Moment wäre klar, dass Nobu ihn an der Nase herum geführt hatte. Wieso konnten sie nur mutmaßen, aber die beiden würden sich nie sicher sein. Vielleicht vertsand der Mann, wie wichtig eine Tochter war, wenn man sie einmal hatte. Er ging nicht davon aus, dass sein Hass groß genug war, um ihn an dem Kind auszulassen. Morgen würde er , wenn der Mann fort war, alles nehmen, was er hatte und mit Rika aufbrechen, um den Mann zu suchen, mit dem er zusammen gearbeitete und gewohnt hatte. Er konnte ihn nicht sterben lassen, niemals. Also gehe wir morgen, wenn er weg ist und suchen ihn, ja? Ja das tun wir, morgen wenn er fort ist. Die beiden schwiegen, versanken in ihren eigenen Gedanken und irgendwann schliefen sie ein.

Mit dem ersten Strahl der Sonne war Nobu wach, saß aufrecht in seinem Bett und weckte Rika. Die stand auf, beide gingen duschen und kurz darauf stand Rika mit tropfnassen Haarren in der kleinen Küche, kochte Tee, Reis und schälte Gemüse für das Frühstück. Die Türen nah hinten in den Garten standen auf und Nobu saß in einem weißen Gewand auf dem Holzsteg , welcher in den Garten führte. Eine Decke lag über seien Schultern, das graue Haar war zurück gekämmt, sein Gesicht wirkte etwas jünger als gestern, aber nicht wirklich verändert. Er kaute auf einem Halm und hatte ein Buch in seinem Schoß legen, dass einen Baum beschrieb, denn wohl kein normaler wirklich kannte. Zu seiner linken lag ein weiteres Buch in einem alten Einbad. Kuro saß still, hörte auf die Geräusche des Waldes und blätterte immer wieder die Seiten um, nahm ab und an einen Stift zur Hand, korrigierte etwas in dem Buch, strich etwas durch, schrieb eine Randnotiz und las dann weiter. Der Geruch von Tee hatte das kleine Haus erfüllt, hing sacht in der Luft, frisch und erfüllt wie an einem Frühlingsmorgen. Der Wind trug den Geruch von Gräsern und zarten Blüten in das Haus. Leise hörte man das klacken des Messers, welches durch das Gemüse fuhr, ab und an das leise Klirren einer Tasse, die Rika bereit stellte und leise schritte, die aus der Küche kamen. Suchte küsste Rika ihren Mann auf den Kopf, stellte ihm eine Tasse Tee an die Seite und ging zurück in die Küche. Ihr Haar war zu einem dunklen vollen Zopf geflochten, die blauen Augen ungeschminkt, die Narbe in ihrem Gesicht wirkte blass an diesem morgen. Die Frau strahlte noch immer wie ein Leuchtfeuer, doch irgendetwas schien ihr auf dem Herzen zu liegen, etwas, dass mit ihren Plänen zu tun hatte.
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDi Feb 19, 2013 7:37 am

Diese Nacht war keine Gute. Immer wieder wurde er geplagt von seinen fast schon täglichen Alpträumen. Aber irgendwie hatten sie diese Nacht ein neues Ausmaß gefunden. Neben den üblichen Ängsten von Messern und anderen Werkzeugen zerlegt zu werden, träumte er auch von dem einäugigen, welchen er hätte töten sollen. Aber er hatte sich dagegen entschieden, weil er ihm endlich einen Weg gezeigt hatte. Sein Körper wurde von Adrenalin durchpumpt, als er in seinem Traum von dem zackigen Schwert des Mannes durchbohrt wurde. Sofort saß er senkrecht im Bett, die Augen weit aufgerissen, diese gelb-grünen Augen und seine Hände waren zu Fäusten geballt. Er spürte, dass sein Körper okay war, konnte sich aber nicht beruhigen. Stattdessen stand er auf, nur eine leichte Leinenhose an seinem Körper, die er immer in der Nacht trug. Was tun? Er ging zu dem kleinen Fenster und sah in die schwarze Nacht hinaus. Melancholie hatte seinen Körper erfasst und er brauchte etwas, um sich auf bessere Gedanken zu bringen. Draußen gab es allerdings nichts weiter als die erdrückende Nacht, was hm nicht half. Auf dem Weg zurück zu dem Bett kam er zum Entschluss kurz zu schauen, wie es dem alten Mann und Rika ging. Zu persönlich und intim war dies eigentlich, das wusste er, aber seinen Schlaf musste er erst wiederfinden. Seine Schritte waren weich, nicht zu hören. So war er nunmal als Auftragskiller, lautlos wenn er in Gebäude eindrang. Sein Blick spähte in die dunklen Räume, als wenn er auf der Suche nach etwas wäre und dem war ja auch so. Nur war es nicht etwas was er suchte, sondern jemanden. Es war wirklich fast wie einer seiner Aufträge, nur dass es keinen Mord diese Nacht geben würde. Und schließlich hatte er den alten Mann und seine Tochter gefunden. Das fahle Mondlicht spähte durch die Fenster auf sie und tauchte sie in silbernes Licht. Er stand in der Tür und lächelte leise. So ein Leben hätte er als alter Mann auch gerne. Jemanden zu haben, der sich um einen Kümmert musste wundervoll sein. Langsam schritt er in den Raum hinein, rollte die Füße dabei ab und ließ sich schließlich neben Rika in den Schneidersitz sinken. Er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Frau wie sie keinen Mann oder Liebhaber haben sollte. Für NieR war dieser Gedanke nichtig und abgesehen von dem Anblick würde er sich nichts mehr wünschen. Nach einer halben Stunde erhob er sich wieder und schlich zurück in sein Bett und schlief endlich ein.

Am nächsten Morgen war er, trotz der nächtlichen Unterbrechung, recht ausgeschlafen und räckelte sich gemächlich. Er sah sich um und bemerkte durch das Fenster, dass es gerade zum Tag dämmerte. Langsam erhob er sich und zog sich erst seine normale Cargohose an und dann seinen Pullover. Die Stiefel ließ er vorerst im Schlafzimmer und hörte, wie das Wasser an gemacht wurde. Sicher eine heikle Angelegenheit hier heißes Wasser zu bekommen, mitten im Wald. Er wartete bis 5 Minuten nach dem Abstellen des Wassers und ging dann selbst in das Badezimmer und machte sich frisch, wusch sich und putzte die Zähne. Als er fertig war, fühlte er sich besser. Danach ging er, so lautlos wie in der vorherigen Nacht, hinab und sah den alten Mann im Garten sitzen. Seine Füse trugen ihn wie von selbst und wenn Rika nicht zufällig gerade schauen sollte, würde sie ihn kaum bemerken. Auf dem Tisch vor dem alten Herren dampfte ein Tee vor sich hin. Barfuß ging er hinaus und stellte sich neben den Herrn, sah hinab was er tat. "Ein Buch über Pflanzen? Sie müssen ein gebildeter Mann sein, wenn sie soviele Fehler finden...too-sama. Ich möchte sie etwas fragen... Diesen alten Schwertkämpfer, sie kennen ihn oder? Ihre Mimik, als ich ihn erwähnte war eindeutig und auch die ihrer Tochter. Natürlich sind sie mir nicht zu einer Antwort verpflichtet, aber ich bin dennoch neugierig..." NieR dachte daran, dass er den Mann fast getötet hatte oder es versucht hätte. Hätte er es überhaupt geschafft? Auch wenn er gut über 80 Jahre alt sein musste, schien er mit dem Schwert warlich meisterlich umgehen zu müssen, denn er trug es immer bei sich. Er wartete auf eine Antwort seitens des alten Mannes und spähte kurz zu Reika, die noch in der Küche stand. Hatte sie ihn bemerkt?
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeDo Feb 21, 2013 3:43 pm

Der Alte sah von seinem Buch auf zu dem jungen, der scheinbar wach war und ihn nun beobachtete hatte. Ob er viel Wissen hatte? Natürlich er war unsterblich, er würde das Wissen der Welt in sich vereinen. Doch das konnte er dem Mann nicht sagen, immerhin suchte er genau ihn und er kommandierte ihn ab um seine Tochter zu schützen. Aber so waren alte Leute oder allgemein Väter ja, oder nicht? Nichts ging über das wohl der eigenen Kinder, nichts über das wohl der geliebten Kleinen. Er besah sich die Notizen in dem Buch, ja dieser Autor war schlampig gewesen, aber das musste er ihm ja nicht auf die Nase binden. Es braucht nicht viel wissen um zu erkennen, dass diese Zeilen Stümperei sind. Wenn du alt wirst, dann wirst du das verstehen Junge. er klopfte neben sich auf den Boden und bot dem Mann an sich zu ihm zu setzen. Mit einem seufzen begann er in den Wald zu starren und verfiel kurz in schweigen. Zu dem Geräusch von Vögeln und Tieren, dem Wind in den Bäumen, gesellte sich das gurgeln in der Küche, das Geräusch eines Messers, dass etwas zerschnitt. Ist sie nicht fleißig meine Liebe? Eine rhetorische Frage auf die er keine Antwort wollte und letzten Endes zuckte er kurz mit den Schulter. Ja ich kenne ihn Und Rika kennt ihn auch, sprecht sie aber nicht darauf an. Er war früher ein Freund der Familie, bis wir uns trennen mussten. Wir haben uns nicht wieder gefunden. Er senkte den Blick auf sein Buch und schlug es zu, als Schritte zu hören waren. Er wand sich und und der Blick von Vater und Tochter trafen sich. Guten Morgen Nier, setzt euch zu uns und lasst uns Frühstücken. Rika stellte ein Tablett auf dem Tisch, welches mit Schüsselchen einer Teekanne und kleinen Behältern zugestellt war. Nacheinander stellte sie die Essschlüsselchen und die Schalen mit den Einlagen auf den Tisch. Heute gab es Gurken, Rettich, gebratenen Fisch und Umen. sie nahm den Tee von Kuros Seite, stellte die leere Tasse auf ihr Tablett und brachte es zurück in die Küche. Von dort kam sie mit einer Teekanne auf einem Stövchen zurück und drapierte diese in der Mitte. Es roch nach grünem Tee. Zuletzt brachte sie den Reis in einer Schale, sowie drei Kleine Suppenschalen, welche mit Misosuppe gefüllt waren. Kurz erhob sich, bewegte sich zu seinem Sitzkissen und goss allen anwesenden Tee ein, während Rika sein Buch nahm und es in den Raum holte, die Türen leicht schloss und sich auch hinsetzte, sodass sie Nobu ansehen konnte. Der Tee und die Suppe dampften leicht und sie trank einen Schluck Tee. Bedient euch Nier, wir müssen gleich noch etwas klären, aber vorher solltet ihr Essen um eure Reise gut antreten zu können. Nobu griff auch nach seinem Tee, trank einen Schluck und sah zu wie Rika begann erst Nier, dann Kuro und später sich selbst Reis aufzufüllen. Mit den Stäbchen nahm sie sich etwas von den eingelegten Dingen und drapierte sie um den Reis herum. Ruhig begann die Frau zu essen, zuerst jedoch die Misosuppe und auch Nobu schlürfte ruhig sein essen vor sich hin. Sie sprachen nicht und es lag etwas sehr harmonisches in der Luft. Ein Duft von Frühling wehte herein und sowohl Rika wie auch Nobu schienen entspannt und nicht gehetzt. Dieses Haus war ein Ort der Ruhe, ein Ort der Harmonie. So abgelegen wie es war kamen hier nicht viele Menschen vorbei und es war unberührt und die beiden schienen wohl im Einklang mit dem Ort zu sein, dieser reinen Natur. Als das Essen beendet war verschwand Rika mit dem Geschirr in die Küche und blieb dort. Nobu streckte sich in der Zwischenzeit ein wenig und gähnte, dann stand er auf und ging zu seinem Schrank, zog ein Blatt Papier und einen Stift hervor und kehrte zu Nier zurück. In feinen Buchstaben begann er etwas zu schrieben und sprach langsam zu Nier. Ich möchte, dass du diesen Brief zur Erinnerung mitnimmst. Behandle sie gut, erinnre dich an dein Versprechen. Er schob dem Mann den Brief zu, das Datum säuberlich in der Ecke, die Worte geschwungen und voll, schwarze Tinte auf weißem Papier. Möchtest du noch etwas wissen Junge?
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BeitragThema: Re: Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand   Nier und Nobu, Wie das projekt ein neues Ziel fand Icon_minitimeSa Feb 23, 2013 11:19 am

NieR sah zu Rika. Ja, sie war wirklich eine fleißige Frau, die sich so früh in die Küche stellte und für ihren Vater sorgt, wenn es denn wirklich ihr Vater war. Irgendwie kam ihm die ganze Sache nicht ganz koscher vor, aber er musste ihnen vertrauen, dass war er ihnen schuldig. Die Aussage, dass sie den Schwertkämpfer doch kannten verwunderte ihn äußerlich, aber innerlich war er auf die Antwort gefasst gewesen. Dass er Rika darauf nicht ansprechen sollte, nahm er mit einem leichten Kopfnicken hin. Dann kam sie auch schon und wünschte ihm einen guten Morgen. “Ihnen auch einen guten Morgen, Rika-chan…“ Dann erhob er sich und ging in Richtung des Tisches. Sein Blick huschte über die Mahlzeit und er lächelte freundlich. So hatte er schon lange nichtmehr gefrühstückt, so in Harmonie so friedlich. Er nahm Platz und auf die Aufforderung, dass er sich bedienen sollte nickte er dankbar. Er hatte damit gerechnet, dass die Gastfreundlichkeit der Leute endete, sobald der Tag anbrach, aber dem war nicht so. Seine Finger ergriffen die Stäbchen und hantierten kurz eine Weile herum. Das war wirklich lange her. Er tat sich etwas von dem eingelegtem Gemüse auf den Reis und ergriff dann die Misosuppe. Vorsichtig begann er sie zu essen und schloss genüsslich die Augen. Er öffnete seine Lippen bis zum Ende der Suppe nicht, um zu sprechen. Dann aber öffnete er sie und sah zu Rika. “Das ist die beste Suppe, die ich jemals gegessen habe! Dankt euch vielmals!“ Dann ergriff er wieder die Stäbchen und begann den Reis zu essen. Er durfte nicht mehr allzu bleiben, denn sonst würde er sich zu heimisch fühlen und das durfte nicht geschehen. Als seine Schale geleert war, sah er wieder zu Nobu, der ihm einen Brief reichte. Er legte ihn auf den Tisch und überlegte kurz. “Wenn ich jetzt gehe… werde ich euch beide jemals wiedersehen?“ Ihm schwante, dass die Begegnung die wohlmöglich letzte war. Dann erhob er sich und hatte den Brief in der Hand. Nun galt es die Kleidung zusammen zu suchen. Doch er wollte nicht vollkommen untätig in sein Gemach verschwinden, also ergriff er sein Geschirr und brachte es in die Küche, dann begab er sich in das Gemach und legte den Brief auf einen Nachttisch. Was sollte er nun tun. Direkt nach dem Mädchen suchen? Vermutlich war das das Beste. Seine Finger stülpten ein paar Socken über seine Füße und dann zog er sich seine Stiefel an und ging ein letztes Mal zum Fenster. “Das war es dann wohl mit der Ruhe… danke euch beiden…“ Schnell packte er alle Sachen zusammen und machte das Bett. Seinen Mantel zog er auch jetzt schon an und warf sich den Rucksack über die Schulter, schob den Brief in seine Manteltasche und begab sich wieder in das Erdgeschoss. Er sah in Wohnbereich und klopfte nun demonstrativ gegen den Türrahmen, damit er nicht wieder durch das Haus schlich. “Ich möchte euch danken…“, sagte er und blieb stehen, wartete dass er bemerkt wurde und ließ seine Sonnenbrille hervorschnappen, sodass seine Augen verdeckt wurden. Seine Augen wurden ein wenig feuchter und das konnte er sich nun nicht erlauben, also musste er sie verdecken. Abschied war bisher nie so schwierig für ihn gewesen, aber zu diesen Leuten… es war mit ihnen irgendwie anders. Alle Leute, von denen er sich bisher verabschiedet hatte, da hatte er den Abschied veranlasst und es gab keine größere Verbundenheit zu ihnen, aber zu diesen Beiden? Sie gaben ihm eine Hoffnung, ein Ziel, genauso wie bei dem Schwertkämpfer, den er eigentlich hatte töten sollen.
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