Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDo Feb 21, 2013 8:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Vor ca. 6 Monaten versuchte sich ein Jounin am Edo Tensei um seine ermordete Familie wieder ins Leben zurück zu rufen. Jedoch schaffte er es das Jutsu nicht erfolgreich an zu wenden. Er testete es bei töten Tieren und nach 4 Wochen gelang es dem Mann tatsächlich einen verstorbenen Vogel aus dem Reich der Toten zu sich zu holen. Er war sich sicher, dass er das Jutsu nun an menschlichen Leichnahmen anwenden konnte. Er ließ den Vogel aus den Augen. Ein vataler Fehler. Außerhalb des Sichtfeldes des Mannes wurde das Tier nach 2 Tagen extrem agressiv bevor es jämmerlich verändete. Nach mehreren Experimenten an fremden Leichen hauchte der zielstrebige freie Shinobi in seiner Hütte in Takigakure seinem ersten Menschen neues Leben ein. Erfreud über diesen Erfolg ließ der Mann die erweckte und Missingnin aus Kirigakure ziehen. Während der Mann sich am nächsten Tag an die Vereinigung seiner verstorbenen Familie machte, genoss die Frau ihr neu gewonnes Leben. Jedoch dauerte es nicht lange bis auch sie die gleichen Sympthome zeigte wie das Federtier. Sie fühlte sich schwach. Wie ausgesaugt. Ihre Augen reagierten sensibler auf Licht, ihre Ohren nahmen Geräusche besser wahr, ihre Nase wurde feiner, ihre Geschmackssinne ebenfalls verstärkt und sie verspührte einen immer größer werdenden Hunger, welchen sie mit keiner Nahrung stillen konnte. Ihr leiden war schlimmer als der erfahrene Tod und durch die Reizüberflutung in ihrem System wurde sie agressiver als zu Lebenszeiten. Eines Tages wurde die Frau von einem Fremden in ihrem schlimmen Zustand gefunden. Er bückte sich zu ihr hinunter, nahm sie auf die Arme und trug sie in sein kleines Dorf. Sie spürte das Chakra des Mannes wie es sonst nur den Sensoren erlaubt ist. Es fühlte sich gut an. Sie fühlte sich zu dem Chakra des Mannes hingezogen. Es verstärkte ihren Hunger und sie verspürte zudem ein starkes Verlangen nach der Energie des braunhaarigen freien Shinobi. Sie verlor die Kontrolle über ihren eigenen Körper. War nicht mehr Herrin der Lage und fiel dem Mann um den Hals. Sie borte ihre Zähne tief in sein Fleisch und begann sein Chakra in sich auf zu nehmen. Während dem Prozess fühlte sie sich für einen kurzen Moment besser und nicht mehr so hungrig. Der Mann warf sie zur Seite. Doch es war schon zu spät. Der Virus, welcher bei der Wiederbelebung in ihr Entstand übertrug sich auf ihr Opfer. Er infizierte seine Chakrabahnen und verbreitete den Virus somit in seinem kompletten Chakrasystem. Wenige Minuten nach der Flucht vor der Fremden traten auch bei dem Mann die ersten Anzeichen: Reizüberflutung und Hunger auf, bis er am nächsten Tag dem Virus verfiel. Dem Schöpfer erging es nach Wiedererweckung seiner Liebsten nicht anders. Die Infizierten trugen den Virus hinaus in die weite Welt. Dorf für Dorf wurde nach und nach infizierte. Dass ein solcher Virus sein Unwesen treibte erfuhr man erst als es zu spät war. Heute leben nur noch wenige Nicht Infizierten Menschen und Tiere. Auch "NI" genannt. In Iwagakure befindet sich eine unterirdische Anlage, welche sich mit der Entwicklung eines Heilmittels beschäftig. Es ist auch der einzige Ort, an welchem noch keine Infizierten gesichtet wurden. Lebten doch zur Zeit des Ausbruchs keine Menschen mehr in dem ehem. Ninjadorf. Die letzten Überlebenden haben es sich deshalb in der Hoffnung, dass der Ort immer noch frei von infizierten Wesen ist, zum Ziel gemacht Iwagakure zu erreichen. Ohne sich auf dem Weg dort hin zu infizieren. Die meisten Infizierten Tummeln sich auf dem Land im Feuerreich und die naheliegenden Orte.

Shika bedeutet übersetzt Reh. Das Dorf verdankt seinen Namen den Rehen, welche im umgebenen Wald leben und dass es in dem Dorf den besten Rehbraten geben soll. Zubereitet nach einem Geheimrezept, welches nur innerhalb des Dorfes weiter gegeben wird. Der Wald, welcher an das Dorf mündet, grenzt an das Waldgebiet des bekannten Konohawaldes an. Will man das Dorf von Konoha aus erreichen, hat man einen langen Waldweg vor sich, welchen man nicht an einem einzigen Tag hinter sich bringen kann. Das Übernachten in dem Wald ist jedoch sehr riskant. Es gibt keine schützenden Wände und man weiß nie, was einen hinter dem nächsten Baumstamm erwartet.

mögliche Angreifer:
- infizierte Tiere
- infizierte Menschen
- infizierte Shinobi (alles was in Konoha vertreten wird)
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeMo März 25, 2013 12:32 pm

„Ja, aber Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Es ist nur ein Kratzer.“, entgegnete das Tier.
Eine sanfte, wohltuende Wärme. Langsam verließ Nyoko das Land der Träume. Sie vernahm ein Murmeln. Bekannte Stimmen. Konnte allerdings nur Wortfetzen wahrnehmen. Langsam öffnete die Schwarzhaarige ihre Augen. Zurück in der brutalen Realität erhob sich die Uzumaki vom harten Boden. Ihr Körper war verspannt. Es würde wohl noch dauern bis sie sich daran gewöhnt hätte, auf harten Untergrund und nicht mehr in einem weichen, kuscheligen Bett zu schlafen. Sie näherte sich der Gruppe. Schweigend schweifte ihr Blick von einem Gesicht zum anderen. Es schien als ob ihre Begleiter schon mit ihrer Vertrauten Bekanntschaft gemacht hatten. Ihr Blick blieb bei ihrem Vertrauten Geist haften. Nun war es für Hana an der Zeit sich aus zu ruhen. „Ich werde für das Erste wieder verschwinden. Nyoko rufe mich wenn du mich brauchst.“, sprach das Tier und verschwand mit einer Rauchwolke. Sie zog sich auf die Insel der Eisbären zurück. Einer der wenigen noch sauberen Orte. Gerne hätte sie die Menschen mitgenommen. Doch selbst mit den Spezialklamotten könnten sie nicht ihr ganzes Leben in der eisigen Kälte verbringen. Es war einfach kein Ort für Menschen. Früher oder Später müssten sie das Land wieder verlassen. Die Uzumaki nahm die Rolle des Uchiha an sich und verstaute sie in ihrer kleinen Tasche. „Nun wenn du nur begrenzt Siegel setzten kannst, werde ich das Setzen der Siegel an jedem Ort übernehmen. Denn ich bin an kein Limit gebunden “, sprach sie freundlich und lächelte. Sie begab sich zu der Wand und setzte das erste Siegel. Bei der Gruppe wieder angekommen reichte Nyoko dem Uchiha eines ihrer Kunais. Es war kein gewöhnliches Kunai. Es war einst im Besitzt der 4. Generation. Das Alter sah man derWaffe auch schon an. Viel kämpfen könnte man damit nicht mehr. Doch sie erfüllte noch immer ihren Zweck. An dem Griff befanden sich zwei Siegel. Mai musste sie eines reichen, denn die Frau war schon seit Längerem in Besitz eines solchen Gegenstandes. „Trage es bei dir und ich kann mich schnell zu dir begeben.“ Beim Anblick der Waffe des Mannes kam der Frau eine Idee. Mit ihrer Rechten berührte sie kurz den Griff der edlen Waffe. Kurz darauf bildete sich ein schwarzes Sigel auf diesem. Anschließend griff sie schweigend nach der Hand des Mannes und brachte auf der Innenseite seiner Handfläche ebenfalls ein Siegel an. Jedoch unterschied es sich von dem auf dem Griff. „Solltest du dein Schwert aus der Hand verlieren so kann ich es zu dir beschwören. Ich weiß allerdings nicht wie langes das Siegel auf deiner Hand bleibt.“, sprach sie freundlich. Da es seine eigene Waffe war, würde sie auch direkt in seiner Hand erscheinen. Nyoko war noch etwas müde. War sie doch erst vor kurzen aus dem Schlaff gerissen worden. Auf das Thema mit dem Bijuu ging die Frau fürs erste nicht weiter ein. Sie wollte sich das ganze erst mal genauer durch den Kopf gehen lassen. Sie war sich nicht sicher ob ein Kampf mit dem Bijuu wirklich unvermeitbar wäre. Gelang es nicht einst Akatsuki die Jinchuuriki gefangen zu nehmen, bevor sich die Bijuus befreien konnte. Und vlt. war er nicht infiziert und würde die Gruppe ziehen lassen, wenn sie ihn befreien würden. Fragen über Fragen und sobald sie sich damit mehr beschafft hätte, würde sie ihre Ideen den anderen auch mitteilen. Doch fürs erste stand sie nur nachdenlich im Raum. Mit dem autoritären Wortton der anderen Frau hatte die Uzumai keine Probleme. Ebenso wenig damit, dass Mai den Ton angab. So schien es zumindest. War die Jüngere es doch auch nicht anders gewöhnt. Nyoko hatte allerdings eine Frage, und diese stellte sie der Frau auch sofort. „Wenn wir von nun an am Tage ruhen und Nachts laufen, warum habt ihr mich dann geweckt?“. Hätte man sie doch auch später über einen eventuellen Plan in Kenntnis setzen können. Oder wollte die Gruppe fürs erste Doch schon am Tage los gehen?

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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 9:50 am

Sie alle waren also nun erwacht und hatten ein paar Worte gewechselt. Mai hatte die Schriftrolle Yuudais angenommen und sie sicher verstaut, in ihrem Rucksack. Nyoko hatte ihre ebenfalls angenommen und hatte dem Yuudai ein Kunai des fliegenden Donnergottes gegeben. Mai fasste sich an die linke Hüfte und holte das ihre hervor. Es war im Gegensatz zu dem, was Nyoko Yuudai reichte blank poliert und geschärft. Mai hatte es extra für Nyoko aufbereiten lassen. Sie hatte auch darauf geachtet, dass das Siegel nicht verändert wurde, oder beschädigt wurde. Sie blickte aus dem Fenster und sah dann noch einmal zu Yuudai, als dieser sie bat keine Sonne mitzunehmen.
Nein, dies ist nicht möglich. Du wirst sie mitnehmen. Sie wird dich jedoch nicht umkreisen, sondern sie wird aggressiv gegen Aggressoren vorgehen. Sie wird stets hinter dir fliegen und dir den Rücken freihalten. Du wirst sie nicht merken., sagte sie und ging dann zum Fenster, ehe sie dann die Beiden erschrocken ansah.
Rasch runter!, schrie sie noch und warf sich regelrecht auf den Boden. Dieses Wesen hatte sie vorher schon einmal gesehen, in er Nacht, bzw. eines von ihnen. Scheinbar waren es mehrere, denn immerhin wäre das, was jetzt angriff nicht mehr am Leben. Was Nyoko in ihrem Halbschlaf wohl nicht mitbekommen hatte war, dass die Sonne sich verdunkelt hatte und entsprechend der Flood die Möglichkeit gab anzugreifen. Und dieser Angriff erfolgte prompt, in Form einer mutierten Bestie. Jedoch war diese nicht allein. Nein, sie war zu Fünft. Eine ganze Gruppe dieser Wesen, marschierte an den Flood vorbei und trampelte sie gar nieder, als sie ihnen im Weg waren. Was in den Turm, genauer gesagt ins Fenster einschlug war ein Schwert, was mit solch einer Gewalt geworfen sein musste, dass man dachte, dass es Mai höchst selbst war, oder gar Tsunade. Über Mai splitterte das Glas und die Waffe krachte in die Decke herein, so dass von dort ebenfalls Stein und Staub herunter fiel. Mai rollte sich herum, als sie nach dem Rechten sehen wollte, doch nahm ihr der Staub die Sicht. Zusätzlich begann nun die Decke zu bröckeln und stürzte komplett auf die Insassen ein, so dass die Drei darauf achten mussten nicht von ihr erschlagen zu werden. Mai formte Fingerzeichen und holte tief Luft. Sie musste schnell reagieren, sonst sind alle hier in irgendeiner Form dem Untergang geweiht. Klar, sie alle konnten sich teleportieren, doch wie sah es aktuell mit Yuudai und auch mit Nyoko aus? Waren sie verletzt? Wurden sie bereits getroffen? Mai pustete dann einen riesigen Feuerball aus, der die Decke, die auf sie herabzufallen drohte, zerstören sollte. Hierbei handelte es sich um Katon: Endan. Der Druck durch das enorme Chakra, welches Mai in die Attacke gepumpt hatte bewirkte, dass die gesamte Deckenplatte zerbarst und schließlich weggeschleudert wurde. Über ihnen breitete sich nun der graue und verhängte Himmel aus. Mai hustete durch den ganzen Staub und erhob sich langsam. Bedrohliches Gröllen war zu vernehmen und der Turm wurde immer wieder von Erschütterungen heimgesucht. Im Delirium des Geschehens erhob sich Mai, wenn auch ein wenig wankend. Die Gruppe wurde vollkommen überrascht von dieser Attacke und so waren sie auch nicht drauf vorbereit, dass ein solcher Angriff, zumindest in dieser Härte. Verletzungen gab es Seitens Mai keine, nur total verstaubt war sie. Sie blickte sich um und sah, wie aus dem Wald heraus eine regelrechte Flut auf sie niederströmte. Was sollten sie nun tun? Wer hatte dies alles geplant? Mai hoffte, dass sie dieser Flut der Flood entgegenwirken konnten, vor allem jetzt. Sie blickte sich um und hoffte zu sehen, dass es den Anderen gut ging.
Alles in Ordnung bei euch?, fragte sie nun und blickte sie einen Moment lang an, ehe sie ihre Hand ausstreckte. In dieser lag ein Kopf von einem Angreifer. Scheinbar war er die Wand emporgeklettert und wollte eine Art Schleichangriff während des Deliriums tätigen. Mai blickte zu ihm herüber und sah unter ihrer Hand das Konohastirnband vorblitzen. Sie schämte sich, wurde sie doch von ihren eigenen Leuten angegriffen. Da Mais Arm länger war, als der des Angreifers konnte sie ihn so auf Distanz halten und merkte dann, dass er ein Funkgerät im Ohr hatte Anstatt ihn jedoch zu verbrennen holte sie aus und drehte sich. Der Fuß der Kage lies den Kopf des Wesens zerschellen und zu Boden ging das Ohrfunkgerät. Sie nahm es auf und steckte es sich ins Ohr. Sie wollte hören, was dort vor sich ging, als auch schon der nächste Angriff erfolgte. Erneut begann der Turm zu wackeln, diesmal jedoch nicht nur starr, wie vorher, sondern er begann zu wanken.
Kohei, nimm Nyoko und bring sie erst einmal in Sicherheit., sagte sie und sprang mit einer eleganten Bewegung durch das Dach. Die Sonnen würden ihnen folgen, wie es auch bei Mai der Fall war und sie hatte somit die Gewissheit, dass sie die Anderen jederzeit erreichen konnte. Sie blickte im Sprung nach unten und sah nun das Zentrum des Bebens. Diese Wesen hatten begonnen den Turm mit ihren Äxten, und ihren Hämmern zu bearbeiten. Durch die Wucht der Schläge begannen immer mehr Teile des Turmes abzubröckeln und somit die Stabilität des Turmes zu gefährden. Mai überlegte, was sie nun tun sollte. Sie hatte noch immer das Kunai des fliegenden Donnergottes in der Hand, als sich an ihrem Rücken Flügel bildeten und sie in der Luft zum Stehen kam. Sie legte nun die Hände aufeinander und begann Chakra zu schmieden. Die Magatama begannen sich auf ihrem Gürtel zu drehen und um Mai selber begann ein enormes Chakra sichtbar zu werden. Scheinbar entsprach dies ihrer eigentlichen Stärke. Vor ihr begann sich aus Chakra geformt ein Ring zu bilden.

Spoiler:
 


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Zuletzt von Fudo Mai am Di März 26, 2013 11:17 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 11:12 am

[out: eben noch mit Mai über Suizidkommando geredet]

Es ging alles sehr schnell. Gerade hatte Mai ihm noch mitgeteilt, dass er die Sonne zu akzeptieren hatte, kurz darauf schrie sie ihn förmlich an, dass er sich ducken sollte. Er versuchte dies so schnell wie möglich zu tun und achtete dabei darauf, dass er sich nicht ungünstig auf sein Schwert fallen ließ. Das dicke Glas, welches sie zuvor geschützt hatte, zerbarst mit einer unglaublichen Wucht und erfüllte die Luft einen Moment lang mit Glasscherben. Kurz darauf bohrte sich das Schwert in die Decke und brachte die Decke zum Einstürzen. Er persönlich fürchtete sich jedoch mehr vor den Glasscherben, als vor den Trümmern. Kurz sah er zu Nyoko, als die Scherben hinunterfielen. Sein Körper wurde von leicht türkisen Chakra umhüllt, ein Anzeichen, dass er seine Windrüstung nutzte. Er drückte sich von dem Boden ab und sprang einmal, in der Horizontalen, über Nyoko weg, um die Glasscherben abzufangen, was ihm auch großteils glückte. Nächstes Problem war nun eigentlich die einstürzende Decke, aber darum kümmerte sich bereits die Hokage. Doch trotz ihre Heldenhaften Einsatzes stürzte ein Trümmerstück auf seine Schulter. Er spürte einen pochenden Schmerz. Fuck… ausgekugelt!, dachte er schmerzerfüllt. Sein Blick fuhr herum und er erhob sich. Seine Rüstung war wieder erloschen und er bot Nyoko eine Hand an, um ihr hoch zu helfen. Selbst freilich die Hand, die nicht dem ausgekugeltem Arm gehörte. Er nickte kurz, als die Hokage fragte, ob alles in Ordnung sei und sah ebenfalls aus dem ehemaligen Fenster. Eine neue Meute zeigte sich dort. Dass Mai einen der Zombies erwischt hatte, entging ihm. Er hatte indes sein Sharingan aktiviert und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen. Der Turm bebte leicht und er sah senkrecht an dem Turm herab. Größere, viel größere Wesen machten sich am Fuße des Gebildes zu schaffen und versuchten anscheinend den Turm zum Einsturz zu bringen. Im nächsten Augenblick befahl Mai an Kôhei gerichtet, dass er Nyoko in Sicherheit bringen sollte. Wohin denn bitte in Sicherheit? Hier gab es keine Sicherheit. Dann sah er zu Mai und wusste, was sie vor hatte. Er rümpfte die Nase. “Sehe ich aus wie ein Babysitter? Ihr könnt mich beide mal!“, schimpfte er und sprang Mai hinterher. Während er fiel loderte wieder das Türkise Chakra auf und er rauschte förmlich an Mai vorbei. Dies verdankte er dem verringertem Luftwiderstand, der er mit der Rüstung besaß. Der Aufprall würde hart werden, aber es kümmerte ihn nicht. Er bis sich in den Daumen, strich sich das Blut auf die Hand und formte während des Falls Fingerzeichen. Dann streckte er die Hand steil nach unten aus und eine gigantische Rauchwolke erschien. Dann befand er sich auf dem Kopf eines noch größeren Ungetüms. Dies war wohl ein Einsatzgebiet für Valus, dem kleineren und auch wesentlich dümmeren Kuchiyose aus der Familie der Colosse. Die Füße oder eher Hufe des 21 Meter großen Riesen begruben augenblicklich eines der großen Wesen unter sich und mehrere Kleine. Es war laut, zuviele Wesen grölten ihm entgegen. Die Zähne der Wesen würden nicht durch die dicke Haut des Colossen dringen, so war er wohl vorerst vor einer Infizierung geschützt. Ein weiterer Vorteil des Kuchiyose. Krallen und Bisse waren gegen sie förmlich Wirkungslos. Yuudai brüllte ihm einen Befehl entgegen. “Töte!“ Seine Rüstung fackelte noch immer auf und er blickte umher und versuchte möglichst viele Zombies kurz zu fixieren und eine Kombination aus einer Technik aus dem Uchiha-Clan und einem Genjutsu zu belegen. Dadurch fielen einige von ihnen zu Boden und wurden von ihren Kameraden, die sich auf ihn und Valus zubewegten, begraben. Er ließ sich jedoch nicht von der Chakralastigen Attacke erschöpfen und sah sich augenblicklich einer Handvoll, normaler Zombies gegenüber, die auf den Coloss gesprungen waren. Er zückte sein Nodachi, die sehr lange Klinge, und schlitzte den Ersten der Länge nach auf. Die Hokage sollte ruhig von dort oben ihre destruktiven Künste wirken lassen. Er würde versuchen den Turm vor weiteren Schaden zu bewahren.
Die Keule von Valus fuhr durch die Luft und prallte gegen zwei Schwerter der riesigen Zombies. Ein Machtkampf, den sie aber verlieren würden. Mit der freien Hand fegte Valus durch die Menge und riss zahllos viele normal große Zombies von den Füßen, schleuderte sie danach quer durch die Luft zurück. Schnell wurde Yuudai jedoch klar, dass dies eine dumme Entscheidung gewesen war. Sie hätten, alle drei, das Weite suchen sollen. Weder Mai noch er hätten eine Offensive gegen diese Übermacht starten sollen. Aber er würde sich nicht unterkriegen lassen. Ein Zombie griff ihn von der Seite an, auf der der ausgekugelte Arm war und rammte Yuudai. Sein Gesicht wurde vor Schmerzen verzerrt, als er umstürzte, den Zombie auf sich liegend. Die Rüstung schützte ihn vor den Bissen, nicht aber vor Schlägen. Yuudai brüllte auf und ließ mehr Chakra in die Rüstung fließen, wodurch sie größer wurde und den Zombie mitumhüllte. Als die Rüstung wieder ihre normale Größe annahm war der Zombie von ihm herunter gerollt, nur noch ein sich wälzender Haufen rohes Fleisch. Yuudais Körper von dem Blut unbesudelt geblieben, ebenfalls dank der Rüstung. Eine gute Erfindung. Er drehte sich und spürte den Schmerz, kämpfte jedoch weiter und rammte einem weiteren Zombie die Klingen in den Magen und trat ihn dann gegen die Brust. Dadurch kippte er hinten über und von Valus herunter, zurück in die Masse. Diese großen Wesen hatten Valus indes umstellt und schlugen nacheinander auf ihn ein. Der Große war zum Glück wendig und konnte so den Schlägen ausweichen oder sie parieren, jedoch kam er nicht wirklich zu einem Gegenangriff. Kurz atmete Yuudai durch und sprang dann hinab, geradewegs auf den nächsten großen Zombie. Er landete breitbeinig vor seinem Gesicht und trieb ihm die Klinge in die Brust. Ein aufheulen durchfuhr die Luft und der Zombie strauchelte, war jedoch mit Nichten tot. Dies bot Valus jedoch die Möglichkeit seine gigantische auf den Kopf des Zombies knallen zu lassen. Yuudai wurde von der Wucht mitgerissen und lag halb unter dem Zombie begraben auf dem Boden.
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 4:49 pm

Die Ruhe vor dem Sturm war vergangen. Nyoko warf sich zu Boden. Ein Klirren ertönte und die Frau konnte einen starken Luftzog über sich spüren. Sie drehte sich auf den Rücken und blickte nach oben. Eine große Waffe steckte in der Wand des Raumes. Das eigentlich stabile Glas zerbrach und erfüllte den ganzen Raum mit Scherben. Schützend riss Nyoko die Arme vor ihr Gesicht. Durch die Wucht wurden die Scherben zu gefährlichen Werkzeugen. Ein paar der Splitter streiften die helle Haut der Frau und brachten ihren Lebenssaft zum Vorschein. Während andere in ihrem Fleisch stecken blieben. Nyoko biss sich auf die Lippen. Es tat weh, aber war nicht mit anderem Schmerz zu vergleichen, welchen das Leben die Frau in den letzten Jahren spüren ließ. Geschockt blickte die Frau zur Decke. Größere Stücke drohten von dieser zu brechen und auf sie zu stürzen. Die Frau wollte gerade die Flucht ergreifen, als Yuudai sie vor dem Schaden bewahrte. Mit einer Geste bedankte sich die Frau bei dem Mann. Jedoch kränkte die Rettungsaktion die Frau zugleich. Hatte er ihr nicht zugetraut sich selbst vor den Bruchstücken zu retten? Es wäre ein Leichtes gewesen sich rechtzeitig zu teleportieren. Sie griff nach der angebotenen Hand des Mannes und wurde von diesem nach oben gezogen. Erneut hatte man ihr geholfen. Eigentlich störte sie die Hilfe anderer nicht, aber mittlerweile hatte die Uzumaki einen Verdacht. Nyoko klopfte sich den Staub von den Klamotten. Nyoko beantwortete die Frage der Frau mit einem stummen Nicken, während die Frau die Scherben aus ihrem Fleisch zog. Erneut bebte der Grund. Nyoko blickte auf und schaute der anderen Frau hinter her. Sie in Sicherheit bringen? So langsam fing es an der Uzumaki auf den Keks zu gehen. Sie war keine kleine Genin mehr. Sie hatte es nicht um sonst bis zum Jounin geschafft. Sie hatte Techniken gemeistert, welchen anderen verwehrt wurden. Zudem hatte sie auch die ein oder andere Überraschung in Gepäck, welche sie noch nie in einem Kampf ausgepackt hatte. Vielleicht musste sie es der Kage erst beweisen und zeigen, dass sie niemand war, für dessen Sicherheit gesorgt werden musste. Sie könnte auch alleine auf sich aufpassen. Zum Glück hatte Yuudai dies verwehrt. Sie wäre so wie so nicht mit ihm mitgegangen. Warum sollte sie auch zu sehen und die anderen nur kämpfen lassen? Hielt die Kage die Uzumaki etwa für ein Hindernis im Kampf? Nyoko blickte dem Uchiha hinter her. Warum sprach die Kage ihn plötzlich mit einem anderen Namen an? Von ihrem Standpunkt aus konnte Nyoko die Schlacht hören und sehen. Über den Vertrauten Geist staunte sie nict schlecht. So große Wesen sieht man immerhin nicht jeden Tag. Der Klang der Schlacht fand den Weg zu ihren Ohren und zu gerne würde sie diesen auf stumm schalten. Nyokos blick schweifte über das Schlachtfeld. Wo kamen nur auf einmal all diese Wesen her? Sie hatte noch nie so viele an einem Ort gesehen. Ebenso waren die großen Wesen ihr gänzlich unbekannt. Sie hatten auch kaum noch etwas mit Menschen gleich. Sie ähnelten schon viel eher Wesen aus Geschichten. Ihr wurde immer deutlich wie es mit ihrer Welt zu Ende ging. Traurig blickte sie hinab. Ein weiteres Mal bebte der Grund und Nyoko verlor das SGleichgewicht. Sie sackte zu Boden, hielt sich jedoch mit den Händen am zerstörten Fensterrand fest. In dieser unbequemen Position griff sie in ihre Tasche und holte eines ihrer letzten Kunai heraus. Mit aller Kraft warf sie ihre Waffe und formte soggleich Fingerzeichen. Aus ihrer einen Waffe wurden 10. Kurz darauf atmete Nyoko tief ein, sammelte Chakra in ihrer Lunge und atmete wieder aus. Mehrere Kugeln flogen aus dem Mund der Uzumaki. Für gewöhnlich stark genug um Schaden bei Steinen hervor zu rufen, jedoch hatte die Jounin nicht so viel Chakra eingesetzt. Die zerstörerische Wirkung war nicht ihr Ziel gewesen. Getroffen von den Kugeln veränderte sich die Flugbahn der verdoppelten Waffen. Sie flogen nun in alle Richtungen. Wo sie landeten war ihr egal. Hauptsache sie konnte ihre Siegel auf dem Kampffeld verbreiten. Die Waffen schlugen in Bäumen, Zombies und dem Boden ein. Kaum hatten sich die Spitzen in etwas gerammt, formte Nyoko erneut Fingerzeichen. Um die Einschlagstelle entstanden nun Siegel. Nun wollte auch sie sich in den Kampf werfen. Die Frau sprang aus dem zerstörten Feinster und wollte wollte auf einem der Riesen landen, als sich plötzlich etwas Kaltes und zugleich Schweres um ihr nackten Knöchel wickelte. Nyoko drehte sich freien Fall und blickte zum zurück. Sie konnte niemanden sehen. Nur eine lange, stabile Kette. Ehe sich die Frau versah wurde sie mit einem kräftigen Ruck zurück in den Turm gerissen. Unsanft landete sie mit der Seite gegen die Wand. Mit schmerzverzogenen Gesicht rappelte sie sich wieder auf. Die Fessel hatte sich gelöst. Sofort schlüpfte Nyoko aus der Schlaufe und nahm eine Kampfposition ein. Aus dem Schatten trat eines der kleineren Wesen. Es leckte sich genüsslich die Zunge. Nyoko schluckte. Ihr ganzer Körper war angespannt. Adrenalin machte sich in ihrem Körper breit. Plötzlich wurde die Frau von hinten angesprungen. Es war ein Kind. Es hing an ihrem Rücken, seine Arme und Beine waren um den Körper der Frau geschlungen. Der junge öffnete seinen Mund und wollte die Uzumaki beisen. Nyoko drehte sich mit dem Rücken zur Wand und rammte diese. Schmerzhaft schrie der Junge auf. Sie spürte wie sich der Griff um sie lockerte. Nyoko griff nach dem Kind und riss es von ihrem Körper. Mit dem Kind in den Händen, weit von ihrem Körper gestreckt schritt sie taumelnd auf das Loch zu. Bevor sie dort ankam warf Nyoko dieses aus dem Fenster und schaute dem Wesen im Sturz hinter her. Kaum hatte sie sich von dem einen befreit, stürmte der Mann mit der Kette auf sie zu. Kraftvoll schwang er diese, während der die Distanz verringerte. Als er ausholte und mit dieser erneut Nyoko fesseln wollte, wich die Frau dem Angriff aus. Immer wieder wich sie dem Wesen aus. Sie könnte fliehen, aber sie musste es vernichten. Als eines der größeren sich dem Turm näherte hatte die Uzumaki eine Idee. „Hey mein Großer! Komm und hol dir mein Chakra!“, rief sie dem Wesen entgegen. Von ihrem Ausruf provoziert stampfte es auf den Turm zu. Nyoko hatte ihre Position eingenommen. Erneut warf das kleinere die Kette. Sie wich der Kette aus. Jedoch wickelte sich die Kette um den Hals des größeren Wesens, welches gerade bei Nyoko angekommen war. Wie geplant war dieses darüber nicht erfreut. Wütend ging es ein paar Schritte zurück und zog den Kleineren mit sich. Er packte diesen und warf ihn mit voller Wucht gegen die Wand. In diesem Moment erblickte sie Yuudais Vertrauten. Er könnte Hilfe gebrauchen. Plötzlich erblickte sie auch Yuudai, welcher drohte begraben zu werden. Nun konnte sie mal Jemanden retten. Nyoko beschwor einen Doppelgänger. Sie selbst teleportierte sich mit Hiraishin no Jutsu zu Yuudai, griff nach dessen gesundem Arm und teleportierte sich gerade noch rechtzeitig zu einem ihrer anderen Siegel, in dessen Nähe sich nicht so viele Gegner tummelten. „So schnell kann es gehen“, grinste Nyoko und blickte den Uchiha an. Seine Verletzung bei der Rettungsaktion zuvor war der Frau nicht entgangen. „Dein Gelenk kann ich leider nicht wieder einrenken “. Sie bemerkte, dass er seine Waffe nicht bei sich trug. Kurzer Hand beschwor die Uzumaki diese zu ihrem Besitzer zurück und blickte anschließend auf ihre Arme. Die Schnittwunden an Nyokos Arm hatten begonnen zu verheilen. „Ja was würde ich nur ohne den Zaubertrank machen“, grinste die Uzumaki den Uchiha an und nahm erneut Kampfposition ein. Ironie des Schicksals? Uchiha und Uzumaki kämpften Seite an Seite, wo sich doch Sasuke und Naruto einst bekämpften. Ketten schossen aus umliegenden Siegeln und wickelten sich um die Körper von Valus Gegnern. Der Doppelgänger hatte das Jutsu der Kettenbeschwörung angewandt und hielt die Riesen nun in Schacht. Fragte sich jedoch wie lange dies ihm noch gelingen würde.

[out: der Doppelgänger kann gerne von einem Zombie getötet werden ;D
Für Mai und Yuudai sollte allerdings bis zur Verpuffung nicht klar sein ob es der Doppelgänger oder das Original war]7

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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 5:24 pm

Nun war es also an der Zeit, Mai hoffte, dass sie richtig gehandelt hatte und, dass sie alles entsprechend mitbekam. Sie hoffte darauf, dass sowohl Nyoko, wie auch Kohei nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie blickte noch einmal auf das Kunai zwischen ihren Händen und leichte Tränen rollten ihre Wangen herunter. Ja, ein Moment der Sentimentalität, doch dieser Moment durfte nicht lange währen, immerhin ging es hier um Zerstörungen, um das Leben an sich, um das sie gerade kämpfte. Kohei beschwor ein Kuchiyose, was davon zeugte, dass er nicht mehr ganz auf der Höhe war, dabei wollte sie doch eigentlich nur, dass die Personen, die ihr am Wichtigsten waren überlebten.
Verzeih mir, Nyoko, flüsterte sie und um ihren Körper begann sich eine Schicht von Chakra zu legen. Der Ring vor Mai begann sich zu drehen und zielte zwischen den ganzen Wesen auf einen Punk, auf den einzigen Ort, woher der Nachschub kam. Bei der Schlacht in der letzten Nacht, war ihr aufgefallen, dass sie immer sich aus einem bestimmten Ort her bewegten, aus der Richtung, wo sich eine Schneise bildete. Mai kam nicht dazu diese zu zerstören, doch nun, gab es eine Möglichkeit.
Wer ist da?, erklang eine klare Stimme im Funkgerät. Mai stutzte nicht schlecht. Sie überlegte, was sollte sie nun sag en? Scheinbar konnte das andere Wesen sie wunderbar verstehen.
Nenne deine Position, dies ist ein Befehl vom Anführer! Hier spricht Yamana…ka…. Sakura, erklang die Stimme des Wesens und Mais Augen weiteten sich. War sollte das jetzt? Wurden diese Wesen gesteuert? Möglich wäre es, vor allem für einen Yamanaka, doch nun? Eine Flut, bzw. ein Schauer durchfuhr die junge Frau und sie begann zu zittern. Es war reines Chakra, was sie gerade versührte. Wollte jemand in ihren Geist eindringen? Mai hielt sich den Kopf, zog Schlußendlich den Kopfhöhrer heraus und warf diesen in Richtung Boden. Er würde sicher zerschellen. Woher kam dieses Gefühl? Dieses merkwürdige Gefühl, dass jemand in ihren Geist eindringen wollte? Sicher war es nur Einbildung.
verzeiht! flüserte die Kage unter Tränen und schwebte in den Ereignishorizont. Sie begann sich zu vereinen und wurde schließlich hinfort katapultiert. Das Ziel war jedoch nicht mehr die Schneise, es war etwas anderes. Es war der Ort zwischen Yuudai und Nyoko, und dem Koloss, wo die Flood sich immer mehr breit machte und immer mehr an Boden gewann. Sie waren einfach in der Überzahl. Mai schlug wie ein Komet auf und Schaden, der fast bis an sie die beiden Seiten heran reichte, wurde sichtbar. Mai, die immernoch in ihren Händen das Kunai des fliegenden Donnergottes hatte erhob sich wie ein unheilbringender Dämon in mitten des Infernos. Um sie herum brannte es und die Kage stand dort, mit Tränen in den Augen. Sie ging davon aus, dass sie möglicherweise einen der Beiden getroffen hatte. Der Druck der auf ihren Körper gewirkt hatte war ausgesprochen hoch und entsprechend schmerzhaft für die Kage, jedoch würde sie aushalten. Das Einzige, was sie nicht durfte war anzufangen zu bluten, sowohl innerlich, wie auch äußerlich, weil es bei ihr stärker ausartete. Bei dieser Explosion hatte sie mehrere der größeren Flood vernichtet. Mai schloss die Augen und ihre Tränen rannen ihre Wangen herunter. Nun gab es nur noch eines zu tun. Sie blickte sich um und fand, was sie suchte. Es waren Wesen, die noch am Leben waren, und nicht von der Flood verschlugen wurden. Ruß, Asche und Staub bedeckte die Kage, setzte sich auf ihren Körper ab und hatte ihre Kleidung komplette verschmutzt. Sie blickte sie einen kurzen Moment an, doch dann durchfuhr sie ein Schauer, ein heimtückischer Schauer. Was war dieses Gefühl? Um sie herum kam die Flood angerannt, doch anstatt sie zu beißen, stoppten sie vor ihr. Sie blickten sie an, legten ihre Köpfe zur Seite und scheinbar war da noch mehr, als nur ein kurzer Schauer, den Mai verspührte.
Du bist stark, doch du gehörst schon bald mir, säuselte eine Stimme in ihrem Kopf, ehe sie verklang und die komplette Flood abzog. Warum, das war unbekannt, doch Mai kniete auf dem Boden und blickte diesen verständnislos an. Woher kam diese Stimme? Nicht einmal ein Uchiha konnte diese Techniken sehen, immerhin waren die Yamanka dafür zu raffiniert. War es denn ein Yamanaka? Das musste untersucht werden, doch wohin jetzt?
Komm zu mir. In Iwagakure wird noch gekämpft, dort gibt es viele Überlebende, Liebste. Ich werde auf dem Thron auf dich warten. Du wirst bald mir gehören., erklang die Stimme in ihrem Kopf. Unter Mais Händen lag das Kunai Nyokos. Was war hier los? Sie hob den Kopf und blickte sich suchend um. Wo waren die Anderen? Ging es ihnen gut? Die Flood hatten sie nicht mehr angerührt, auch wenn Mai dies nicht wusste. Sie waren alle, soweit es ging weg.


Zuletzt von Fudo Mai am Mi März 27, 2013 11:01 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 6:34 pm

Vor seinem inneren Auge hatte er bereits mit seinem Leben abgeschlossen, doch dann spürte er eine Berührung an seiner Schulter und auf ihn fiel nicht mehr ein riesiger Zombie, für den er sich noch keinen Namen ausgedacht hatte. Er lag auf dem Boden, die Uzumaki neben ihm. Unweigerlich musste er grinsen. „So schnell kann es gehen“, grinste die Uzumaki an und teilte ihm dann mit, dass sie sein Gelenk nicht wieder einrenken könnte. Gerade richtete er sich auf und bemerkte den Heilungsprozess auf Nyokos Haut. War das bei ihm mit diesem Wundermittelchen auch so schnell gegangen? Er war eingenickt, deswegen konnte er es nicht genau sagen. Gerade sah er wieder ins Schlachtfeld und wollte gemeinsam mit der Uzumaki voranstürmen, als er die Hokage erblickte. Sie hatte fast so etwas wie einen Asteroidengürtel, zumindest sah es von weitem so aus. Erst also sie quasi schon auf dem Weg in die Meute war, riss Yuudai die Augen auf und schlug mit den Händen auf den Boden. “Kuchiyose: Rashômon!“ durch jede Hand beschwor er ein Tor, welche voreinander auftauchten. Gerade rechtzeitig, wie vielleicht zu bemerken war. Yuudai spürte die Erschütterung auf dem Boden und ließ seine andere Beschwörung, Valus, verschwinden. Egal was die Hokage gerade ausgelöst hatte, es sah verheerend aus und er hatte nicht vor seinen beschworenen Geist so zu opfern. Die Explosion riss das erste Tor quasi in Stücke, doch das Zweite hielt stand. Recht uns links rasten Flammen an ihnen vorbei und als die Wucht endlich vorbei war, knarrte das Tor unheilverkündend. Yuudai löste auch diese Beschwörung und in einer Rauchwolke verschwand das Tor. Überall hatte sie Asche und Staub in der Luft gesammelt. Yuudai hielt sich seinen Kragen vor den Mund, damit er das ungesunde Gemisch nicht einatmen konnte. Nach und nach legte sich die sichtraubende Masse ab und verschwand. Wut, Hass und Zorn durchfuhren ihn. Kurz drehte er sich zu Nyoko um und sah sie mit flammend roten Augen an. “Bitte warte kurz…“, fauchte er sie schon fast regelrecht an. Es war klar zu erkennen, dass was auch immer folgen mochte nicht gegen die Uzumaki gerichtet war. Bestimmt ging er auf die Hokage zu, sah dass ihr Gesicht von Tränen und Asche verschmutzt war. Als er bei ihr angekommen war legte er eine Hand vorsichtig auf ihre Schulter. “Chimei-tekina jimen no Jutsu…“ Mit der Hand an seinem verletzten Arm hatte er ein Fingerzeichen geformt. Nun war Mai unter ein Genjutsu gesetzt. Aus dem Boden gruben sich Skelettarme, die sie an Fußgelenken und Beinen packten, sie zu Boden zerrten. Nach und nach würde sie am Boden liegen und sich nicht mehr rühren können. Kurz sah Yuudai sich um. Nichts war mehr am Leben. Dann sah er wieder zu Mai. “Was du gerade getan hast, sollte nicht noch einmal vorkommen… Du hast nicht nur dein Leben damit gefährdet, sondern unser aller Leben… ich bin hinab gesprungen, um dich und Nyoko zu schützen, Nyoko ist hinterher um mich und dich zu schützen und du bretterst einfach in die Menge, nicht darauf bedacht, dass wir alle umkommen könnten?!“ Seine Augen fackelten rot auf und er sah ihr tief in die Augen. Kein Grund ein weiteres Genjutsu zu wirken, das jetzige würde sie festhalten, komme was wolle. Es war so voller Hass, so voller Zorn. “Stell dir vor, all diese Arme, die dich gerade an den Boden binden… es könnten Arme sein von den Menschen, die du auf dem Gewissen hast… ich rede nicht von diesen Zombies. Ich rede von Nyoko und mir! Diese Technik ist viel zu gefährlich, als dass sie noch einmal angewandt wird. Wenn ich dich noch einmal sehe, dass du es wagt sie zu benutzen, dann schwöre ich dir… ich werde dafür sorgen, dass die Flood deine geringere Sorge sein werden…“ Er drehte sich kurz um und sah zu Nyoko, dann drehte er sich erneut um und schlug mit aller Kraft, die sein geschwächter Körper aufbringen konnte der Hokage von der Seite ins Gesicht. Er war nicht so stark wie sie, war aktuell nicht einmal so stark wie ein durchschnittlicher Mensch, aber seine Geste war eindeutig. Er war wütend. Mit einem Kai löste er das Genjutsu auf Mai und stampfte davon. Er streifte seine Klinge an seinem Hosenbein ab, um sie von dem Blut zu reinigen, dann schob er sie zurück in die Schwertscheide. Yuudai atmete durch. Die Worte seiner Frau, Senju Hana, erklangen in seinem Kopf und er sah das Tränen verschmierte Gesicht von Mai vor seinen Augen. Ich glaube ab und an ist sie ein wenig alleine. Sie tut mir leid Kôhei. Langsam strich er sich durchs Gesicht und sah den zerstörten Turm an. Dann wand er sich und ging zurück auf die ehemalige Hokage zu. “Ihr schuldet Nyoko und mir etwas… wenn wir hier lebend rauskommen sollte, habt ihr uns zu einem Essen einzuladen, was Königen gedacht ist.“, dann ging er in die Trümmer zurück und suchte nach seinen Sachen, seinem Rucksack und den Vorräten. Es war ein Hauch von einer Entschuldigung. Mehr konnte sie in dieser Situation wirklich nicht von ihm verlangen. Wie sollten sie nun weiter vorgehen? Hier bleiben konnten sie nicht mehr Der Turm war zerstört. Sie müssten wohl oder übel losreisen, so erschöpft sie nun auch waren. Er schob sich den Heft eines Kunai in den Mund und biss darauf, dann drehte er sich zu einem mannsgroßem Trümmer zu und rammte seine ausgekugelte Schulter dagegen. Sie sprang zurück ins Gelenk aber Yuudai verdrehte bei dem Schmerz die Augen. So viele Schmerzen an nur einem Tag und es war noch nichts von dem, was eigentlich auf sie zukommen könnte. Als er seinen Rucksack geschultert hatte wandte er sich zu Nyoko und Mai um. “Irgendwelche Pläne?“


angewandte Techniken:
 
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeDi März 26, 2013 7:28 pm

Nyoko stand mit dem Rücken zu Mai. Von ihrer gefährlichen Aktion bekam die Uzumaki nichts mit. Erst als der Uchiha plötzlich zwei Tore zum Schutz beschörte vermutete die Frau, dass etwas nicht stimmte. Kaum hatte sich die Frau zu den Toren umgedreht, ertönte ein lauter Knall. Eine gewaltige Druckwelle gefolgt von lodernden Flammen schoss an den beiden Konohanin vorbei. Qualvolle schreie erreichten das Ohr der Frau. Verbrennen blieb nun Mal einer der qualvollsten Tote überhaupt. Nyoko spürte die Wärme des Feuers. Hitze traf es wohl eher. Es war nicht mehr angenehm war. Nein es war unerträglich heiß. Schweiß lief über die Stirn der Frau und der Gestank von verbranntem Fleisch stieg der Frau in die Nase. Angewiedert rümpfte sie diese kurz. Nachdem sich das Chaos gelegt hatte und Yuudai sich entfernte hatte Blickte Nyoko über das Schlachtfeld. Sie konnte nicht glauben, dass Mai über solch eine zerstörerische Kraft verfügte. Und diese auch noch auf ihre Kosten einsetzte. Plötzlich riss Nyoko ihre Augen auf. Ein unbeschreiblicher Schmerz durch fuhr ihren gesamten Körper. Ihre Haut fing an zu brennen. Erst leicht und dann immer stärker. Der Gestank von verbranntem Fleisch wurde stärker und sie hatte das Gefühl, als ob sich Rauch in ihrer Lunge sammelte. Schreckliche Bilder schossen der Uzumaki in den Kopf. Plötzlich befand sie sich wieder in dem Turm. Dem Ort, an dem sie ihren Doppelgänger hinter lassen hatte. Sie war erneut Lodernde Flammen tauchten vor ihrem Gesicht auf. Sie spürte die Hitze auf ihrem Gesicht. Nyoko hustete stark und bekam keine Luft mehr. Sie taumelte um her und ließ sich anschließend auf den Boden fallen. Ihr Herz schlug schneller und ihre Atmung wurde unregelmäßiger. Wie ein Fisch an Land schnappte sie nach Sauerstoff. Doch ihre viel das Atmen immer schwerer. Der Schmerz steigerte sich ins Unerträgliche und so konnte die Uzumaki einen Schrei nicht mehr unterdrücken. Sie schloss die Augen und als sie diese wieder öffnete waren die Empfindungen verschwunden. Genauso schnell, wie sie eintraten. Keuchend lag sie schweißgebadet auf dem harten Untergrund. Erst jetzt merkte sie die unbequeme Position und die Steine, welche gegen ihren Rücken drückten. Allmählich wurde ihr alles bewusst. Ihr Doppelgänger musste in den Flammen umgekommen sein. Bei lebendigen Leibe verbrannt, bis er nur noch eine schwarze Kohlleiche war und anschließend verpuffte. Und genau diese schreckliche Erfahrung wurde nun auf Nyoko übertragen. Eine weitere Erfahrung, auf welche die Schwarzhaarige gut hätte verzichten können. Sie vernahm die kräftige Stimme des Mannes, welcher Mai seine Meinung lauthals mitteilte. Die Frau drehte ihren Kopf in die Richtung, aus welcher sie die Stimme vernahm. Mit ihren noch immer leicht zusammen gekniffenen Augen erblickte sie ihre Begleiter, als Yuudai zum Schlag ausholte. Er war anscheinend nicht von ihrer Aktion begeistert. Da hatte er was mit der Uzumaki gemeinsam. Warum die Oranghaarige auf dem Boden lag, wusste die Frau nicht. Dafür hatte sie das Geschehene nicht von Anfang an verfolgt. Lediglich die Worte des Uchihas hatte sie von Beginn an vernommen. Jedoch nicht seine Handlungen. Nach einer kurzen Pause erhob sich die Frau wieder vom Boden. Ein Bruchteil des Schmerzes durch zog noch immer ihre Glieder. Sie verringerte die Distanz zu den Beiden Schritt für Schritt. Bei ihnen angekommen blickte sie auf Mai herab und anschließend zu Yuudai. Sie musste nicht ebenfalls das Wort gegen Mai erheben. Der Uchiha hatte schon alles gesagt. Auch wenn die Uzumaki auf den Schlag verzichtet hätte. Nyoko strafte die Kage fürs erste mit Schweigen. Auch hatte sie im Moment keinen Plan. Zu sehr waren ihre Gedanken mit dem eigenen Verbrennen und der Aktion der Kage beschäftigt. Hatte diese sie doch, wenn man es genau nimmt, umgebracht. Sprach sie noch zu vor nicht, sie wolle niemanden mehr verlieren? Auf der einen Seite nahm Mai immer Rücksicht auf die Uzumaki. Befahl dem Uchiha sogar sie in Sicherheit zu bringen. Und auf der anderen Seite tat sie solch eine Aktion? Nyoko konnte dies nicht so ganz verstehen.
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeMi März 27, 2013 10:46 am

Als nun die Standpauke des Konoha’nin kam, lies sie es geschehen. Sie wehrte sich auch nicht gegen die Hände, die sie ergriffen und zu Boden zogen. Sie wurde regelrecht fixiert und die Augen des Uchihas waren auf Mai gerichtet. Seine bebten vor Zorn, vor Hass und vor Verachtung. Mai’s hingegen waren leer, trüb und stumm rannten die Tränen herunter, Als er sie nun schlug lies sie auch dies geschehen. Sie machte keinerlei Anstalten sich zu wehren. Warum auch? Sie senkte ihren Blick, und vernahm die Schreie und das Gestöhne vor Schmerzen seitens Nyoko. In Mai zog sich alles zusammen und sie blickte auf das Kunai, und dann wieder zu dem eingeäscherten Boden. Mai war rücksichtslos, eine Gefahr für alle, die anwesend waren.
Ja, genau, du bist eine Gefahr für sie. Sie können dich nicht fassen Mai. Sie haben Angst vor dir, verachten dich, erklang die Stimme in ihrem Kopf und sie hoffte, dass niemand sie vernahm. Diese männliche Stimme klang so schleimig, so ekelerregend, dass es ihr eiskalt den Rücken herunterlief.
Jedoch weiß ich, dass du diese beiden Personen um jeden Preis beschützen möchtest und deshalb gebe ich dir mein Wort, dass sie von meinen Truppen her verschont bleiben, solange du zu mir kommst., flötete die Stimme und Mai verkroch sich in sich selber. Als nun das Genjutsu sich löste, lag Mai einen kurzen Moment in der Asche, ehe sie sich wortlos er hob. Als der Uchiha ihr nun mitteilte, dass Mai ein Festmahl kredenzen sollte, nickte sie nur stumm. Ohne etwas zu sagen, wandte sie sich ab. Sie konnte die Blicke nicht mehr ertragen, die Blicke, die von Nyoko kamen, die Blicke, die von Kôhei kamen, dieser Yamanaka hatte recht, sie fürchteten sich vor ihr, sie würden sie wohl künftig meiden und nur wenn es notwendig war das Wort Mai gegenüber erheben. Sie schluckte innerlich und legte ihre linke Hand an ihren rechten Ellenbogen, um den kalten Schauer abzuwenden. Sie fror, doch nicht wegen der fehlenden Hitze, nein, wegen ihren Nerven, wegen ihren Gefühlen. Sie konnte sie nicht mehr ordnen, wusste nicht mehr wirklich, was richtig und falsch war. Sie wollte eigentlich nur noch weg, wollte diese Wesen nicht mehr sehen, wollte einfach nur noch ihre Ruhe haben, wollte jedoch noch immer Nyoko und auch Kôhei in Sicherheit wissen.
In Iwagakure gibt es ein Lager an nicht Infizierten. Sie kämpfen gegen die Flood, und forschen an einem Gegenmittel., sagte sie und gab jedoch nicht preis, woher sie dieses Wissen hatte. Ihre Stimme klang auch, widererwarten klar. Sie hätte angenommen, dass ihre Stimme abbrach, dass diese stummen Tränen sie zum Schluchzen brachten, doch Fehlanzeige. Nichts dergleichen passierte. Mai blickte nun nach vorne und begann sich in Bewegung zu setzen. Sie verspührte keinerlei Appetit, sie wollte auch nichts aus dem Turm holen. Ihre Schriftrollen mit all dem Essen, würde sie zurücklassen. Sie hatte es nicht verdient, sie war kein Phönix, der helfen konnte, etwas neu zu erschaffen, sie war der Teufel in Person, sie war ein Dämon. Sie blieb nun stehen und wartete auf die anderen Beiden. In Mai hatte eine Veränderung statt gefunden. Natürlich, sie war stark, sie war schnell und sie war kraftvoll, jedoch hatte sie nun das Gefühl, dass sie die Personen, die ihr wichtig waren dazu gebracht hatte sich von ihr abzuwenden. Sie würde sie zu dem Lager bringen und dann… würde sie gehen. Wohin, das war noch unklar, zumindest für sie. Wenn der Yamanaka sein Versprechen halten würde, und sie diesem vertrauen konnte, dann würde er Kôhei und auch Nyoko in Ruhe lassen. Das war das Einzige, was die Kage nur noch wollte, dass diese Beiden am Leben bleiben würden. Sie nahm auch nicht an, dass sie diesen Kampf, diesen Krieg überleben würde. Wenn sie ihr Jutsu, was zu ihrem Leidwesen zu sehr außer Kontrolle geraten ist, würde sie Kôhei dazu bringen es nicht einzusetzen. Er hatte ihr gedroht, dass die Flood die kleinste Sorge sein würde. Mai nahm ihm beim Wort, jedoch würde sie dieses Jutsu wohl noch mind. Einmal einsetzen und das bedeutete, dass dieser Uchiha sie entsprechend dann töten wollen würde. Sie würde aber künftig nicht mehr weiter darauf eingehen. Sie würde es einsetzen, wenn es an der Zeit dafür war, nicht früher, nicht später. Sie würde es machen, wenn sie alleine war, wobei dann wohl eh niemand da sein würde, um ihr zu helfen. Vielleicht der ein oder andere Doppelgänger. Sie blickte noch einmal über ihre Schulter hinweg zu den Beiden. Ihr Gesicht war total verrußt und verdreckt, während ihr noch immer stumm die Tränen herunterrollten. Sie wollte noch einmal in die Gesichter der anderen Beiden sehen, bevor sie mit sich selber abschließen würde.
Verzeiht., hauchte sie, fast schon nicht mehr zu hören, jedoch war es laut genug, dass es die anderen Beiden vernehmen konnten.
Dieses Jutsu ist eskaliert, es sollte eigentlich nicht vorkommen, und wird auch künftig nicht mehr vorkommen., sagte sie als Entschuldigung und was nun passieren würde, würde sich zeigen. Ihre Wange, die den Schlag von Yuudai abbekommen hatte, war zwar gerötet, jedoch konnte man es unter dem ganzen Dreck nicht sehen. Mai, die sonst sehr auf ihr Äußeres geachtet hatte, scherte sich aktuell einen Dreck darum. Sie drehte sich nun wieder nach vorne und hob das Kunai an, welches noch immer in ihrer Hand lag. Sie betrachtete die Siegelung und auch die Form. Es war wunderschön, und ihr wertvollster Besitz. Dies hatte ihr Nyoko im Vertrauen geschenkt. Sie hatte es seit dem nicht wieder hergegeben, für niemanden. Sie hatte es stets selber gereinigt und gepflegt. Sie wollte nicht, dass irgendjemand ihr diesen Schatz wegnehmen würde. Der Blick der jungen Frau glitt zur Seite und dann wieder nach vorne. Sie zog das Kunai nahe ihrer Brust, und drückte es leicht daran. Es war ihr so wertvoll. Zu ihrem Glück stand sie mit dem Rücken zu den anderen Beiden, so dass sie dies nicht sehen konnten. Vorsichtig steckte sie es nun in ihren Halfter. Die Lösung, die ihre eigenen Kunais beherbergten würden weder das Siegel noch das Metall angreifen. Sie wartete nun auf die anderen Beiden. Sie würde weder was sagen, noch weiter irgendwie auf das was eben passierte eingehen. Scheinbar hatten nämlich beide die selbe Meinung.
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeMi März 27, 2013 11:23 am

Eines war Yuudai klar. Dass er mit Hana verheiratet war, hatte sein Gründe gehabt. Sie war traurig gewesen, wenn dazu die Zeit bestand und nicht mitten in einem Gefecht oder einer Gefahrensituation. Wer versicherte ihnen, dass kein weiterer Angriff erfolgte, jetzt in dieser Sekunde? Er biss die Zähne aufeinander. Seine Schulter schmerzte, aber ansonsten ging es ihm recht gut, dafür dass er gerade fast am lebendigen leibe geröstet worden war. Bestürzt sah er zu Nyoko, hatte erst jetzt realisiert, wie schlecht es ihr ergangen war. Eine Hand fand den Weg zu ihrer Schulter und legte sich darauf. “Ist alles okay? Was ist mit euch…“ Sein Blick fuhr über ihren Körper. Er konnte keinerlei Verletzungen feststellen. Was also hatte sie solche Schmerzen erleiden lassen? Noch begriff er es nicht. Dass es durch einen Kage Bunshin geschehen war, konnte er ja nicht erahnen. Sein Blick fuhr kurz zu Mai. Er war noch immer wütend auf sie. Unteranderem war er auch wütend auf sie, weil sie sich so gehen ließ. Seine Hand glitt von Nyoko’s Schulter und sein Sharingan verblasste. Seine Lippen versuchten ein Lächeln darzustellen, aber es war wohl mehr ein lustiger Anblick als ein vertraulicher.
Die Information über ein Lager in Iwagakure ließ ihn aufhorchen. “Woher habt ihr diese Information?“, fragte er und seine Stimme war voller Misstrauen. Wie kam sie zu diesem Entschluss, zu dieser Information. Gerade wollte er sich genauer mit ihr beschäftigen, da sprach sie darüber, dass es ihr leid tat und dass die Technik eskaliert war. Ach nein… es hätte mich auch schwer gewundert, wenn ihr das mit Absicht gemacht hättet… trotzdem sollte eine Frau, die eine solch große Position besessen hat, nicht so fahrlässig handeln…, dachte er für sich allein und stand noch immer neben der Uzumaki. Er blickte jedoch nicht zu eben jener, sondern zu Mai, die sich von ihnen abwand, scheinbar für sich alleine sein wollte. Yuudai verdrehte leicht die Augen. “Mai… hör auf dich im Selbstmitleid zu suhlen oder was auch immer dich gerade antreibt. Wo ist die Mai hin, die für ihre Taten gerade stand? Wo ist die Mai, die Führungsposition besaß?“, er ging ein paar Schritt auf sie zu, hatte aber noch immer ein paar Meter Abstand zu ihr. Seine Füße verharrten und er stand quasi zwischen Mai und Nyoko. “Wo ist dein Wille des Feuers? Du bist verantwortlich für Konohagakure, auch wenn es jetzt nicht mehr steht. Das Dorf stand für mehr als ein paar Gebäude und für die Menschen, die darin lebten.“ Schon merkwürdig, dass er selbst nicht davon überzeugt war, dass er den Willen des Feuers besaß, ihn aber nun wieder in Mai entfachen wollte. Oder besaß er vielleicht ein eigenes kleines Feuer in sich? Etwas was ihn antrieb, jedoch nicht zu vergleichen war mit dem Willen des Feuers? Seine Hand legte sich auf die Schulter von Mai und er drehte Mai zu sich um. Auch seine andere Hand legte er auf die andere ihrer Schultern. “Ich weiß nicht, was dich geritten hat… aber wir brauchen dich, wir brauchen uns gegenseitig…. Diese Technik ist einfach zu gefährlich und wenn du dein Wort hältst und sie nicht mehr nutzt, dann werde ich dich auch nicht aufhalten müssen. Es wäre nicht sehr schön für dich und auch nicht für alle anderen… Okay?“ Ausgehend davon, dass Mai ihm nicht in die Augen sehen würde, schob er eine Hand unter ihr Kinn und hob es leicht an, sodass ihre Augen auf einer Höhe waren. “Okay?“, fragte er erneut und löste sich dann von ihr. Die Worte seiner Frau hallten noch immer in seinem Gewissen nach. Er bereute seine Tat nicht, aber innerlich konnte er sie nicht noch länger alleine lassen. Die Finsternis, die ihn bereits eingehüllt hatte, sollte nicht auch sie und Nyoko ergreifen. Dafür würde er stehen oder es zumindest versuchen. All die Finsternis sollte auf ihn konzentriert werden, so wie es sich für einen Uchiha gehörte. Das war sein eigentlicher Antrieb, welchen er gegen Mai einsetzen müsste, wenn sie erneut etwas solches tat oder planen sollte. Dann sah er zu Nyoko und legte den Kopf leicht schräg. “Nyoko? Könntet ihr mir einen Gefallen tun? Meine Schulter braucht doch etwas länger Ruhe, als ich vorerst gedacht habe könntet ihr meinen Rucksack eine Weile tragen? Und Mai… such deine Sachen aus den Ruinen, sonst tret ich dir in den Hintern, auf dass du sie suchst und mitnimmst.“
Als alle Sachen beisammen waren, stand er neben den beiden Frauen und sah sie nacheinander an, das Schwert auf den Rücken geschnallt. Also ging es nun nach Iwagakure? Ihm behagte dieser Gedanke noch nicht allzu sehr, aber irgendwie sollte das Ganze schon funktionieren. Er baute auf Mai und auf Nyoko und natürlich auf sich selbst. Sie waren voneinander abhängig und sollten sich nicht noch weiter von irgendetwas unterkriegen lassen.
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BeitragThema: Re: Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha]   Apokalypse now! [Dorf: Shika][Team Konoha] - Seite 2 Icon_minitimeMi März 27, 2013 3:05 pm

„Geht schon“, sprach Nyoko mit einem aufgezwungenen Lächeln, welches jedoch schwer als solches zu erkennen war, zu Yuudai. Sie wollte nicht, dass man sich Sorgen um sie machte. Die traurige Verfassung der Kage berührte die Uzumaki. Ihr Blick wurde ebenfalls traurig und Nyoko tat die Kage leid. Sie wollte zu ihrer Freundin gehen und diese aufmuntern. Sie ging ein paar Schritte auf die traurige Gestalt zu. Sie hatte ihre Schmerze zum Teil vergessen. Mai hatte sich wehleidig entschuldigt und mit ihren grünen Augen erkannte die Schwarzhaarige, dass die Frau diese Entschuldigung auch ernst meinte. Nyoko konnte den Zustand der Frau nicht länger mit ansehen. Sie ließ viel zu viel zu nah an sich heran. Sie wollte ihre Freundin in den Arm nehmen und ganz Fest drücken um ihr anschließend mit einem aufmunternden Lächeln zur alten Form zurück zu verhelfen. Ein paar Schritte trennten die Uzumaki von der weinenden Frau. Nyoko wollte schon mal die Arme ausbreiten, als ihr der Uchiha zuvor kam. Jener der die Kage zuvor noch lauthals zusammen stauchte, begann sie nun zu trösten und auf seine Art auf zu mundern? Nun gut die Uzumaki wollte ihn dies tun lassen. Sie blieb stehen und nahm erneut die Rolle der stillen Beobachterin ein. Er würde sie daran hindern die Technik naoch mal an zu wenden?. Nyoko bezweifelte, dass dem Mann dies gelangen würde, denn wenn Mai es tun wollte dann würde sie es auch tun. Vermutlich zwar nicht wieder, wenn sie in der Nähe sind aber dennoch um sie zu beschützen. Sie befürchtete, dass Mai alles dafür tun würde. Und in diesem Punkt unterschied sich die Kage wohl nicht groß von den anderen Beiden. Sie alle würden ihr Leben für den anderen geben und auf der anderen Seite aber nicht wollen, dass einer sein Leben opfert. Sowohl lustig als auch traurig und verwirrend zu gleich. “Woher habt ihr diese Information?“ . Nyoko blickte zu dem Mann. „Das ist nichts Neues Yuudai. Ich habe ebenfalls von diesem Ort gehört. Ob es sich jedoch nur um ein Gerücht handelt weiß ich nicht“ , antwortete die Frau für Mai. Bis jetzt war die Uzumaki auch davon ausgegangen, dass die Gruppe sich zu dem besagten Ort bewegen würde und nicht, dass diese Entscheidung erst vor kurzem von Mai getroffen wurde. Nyoko nickte dem Uchiha mit einem stummen Lächeln zu und huckelte sich dessen Rucksack auf den Rücken. Sie hatte kein Problem diesen für den Mann zu tragen. Nyoko drehte sich zu den Beiden um. Ihre Hände umklammerten die zwei Schultergürtel des Gepäckstückes und mit einem breiten Lächeln blickte sie ihre Kampfgefährten an. „Wir wollen ja nicht, dass sich unser alter Mann noch überlastet“, scherzte Nyoko um die Stimmung zu heben. Ihre Begleiter sollten auch erkennen, dass ihr Gesagtes nicht böse gemeint war. Sie selbst musste in den Trümmern nicht nach ihrem Gepäck suchen. Alle ihre Habsachen trug die Frau mit sich. Stattdessen beschwor sie den zuvor geworfenen Kunai zurück in ihre Hand. Er war verkohlt und besaß noch eine gewisse Temperatur, aber das Siegelzeichen war noch immer unter dem Ruß zu erkennen und intakt. Sie steckte die dreckige Waffe zurück in ihre Tasche. An ihrem braunen Handschuh haftete nun der schwarze Ruß der Waffe. Noch immer stieg der Frau der Gestank der Kohlleichen in die zierliche Nase und sie würde froh sein, wenn sie diesen Ort hinter sich gelassen haben. „Dann wollen wir mal aufbrechen.“

Tbc:?
Out: mir viel gerade nicht so viel dazu ein.. sry.

[Ja wo solls nun hin? Ein Feldweg? Ein weiteres Dorf? Direkt Iwagakure würde ich jetzt nicht so toll finden. Wäre ja das Ende der Reise und der Bijuu müsste ja vorher kommen ;D
Wir können auch machen, dass wir bei einem Vorfall getrennt wurden. Ein kleiner Zweitsprung zwischen dem hier und dem Nächsten. So könntet ihr erst mal weiter posten. Ich bekomme ja ab morgen Besuch. Ich würde dann wieder dazu stoßen. Von mir aus kann Epona auch dann mit dem Bijuu dazu stoßen. Ihr Kämpft und Nyoko würde dann kommen]
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