Tamashii no Utsuri

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 Klösterlicher Weinkeller

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Klösterlicher Weinkeller   Mi Dez 19, 2012 4:13 pm

~ Ein weit ausladendes Gewölbe voller bauchiger, riesenhafter Weinfässer. Hier unten tief im Berg zeigen sich die extrem hohen Sicherheitsstandarts der Mönche besonders gut, wenn es darum geht, ihre Vinzergeheimnisse zu bewahren. Die umgebenden Wände, natürlich auch Decke und Boden, sind mit Kekkai versehen, sodass man etwa mit Doton nicht von außen eindringen kann.

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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Sa Dez 22, 2012 10:44 pm

Kommt von den Toren Konohas

Die junge Kage kam mit einem ausgesprochen hohen Tempo mit Mayura bei dem Tempel an. Dies war der Austragungsort für das Kagetreffen?! Warum ausgerechnet hier? Sie hatte um einen Ort in Yokuchi gebeten und dabei kam eine Tempelanlage heraus? Natürlich, dies war alles andere als für die Öffentlichkeit zugänglich, und auch sonst solche Anlagen waren meist immer ausgesprochen stark geschützt. Ein kurzes Seufzen glitt über ihre Lippen. Sie hatte den direkten Weg bevorzugt, war gerannt wie eine Irre, so dass Mayura hinterher rennen durfte, auch wenn die Kage ab und an warten durfte, so war es doch eine recht zügige Fortbewegung, die hier von statten gegangen war. Langsam schritt sie auf die großen, schweren Türen zu. Es war ein imposanter Bau, welcher sich ihr dort bot und würde sie dies einfach so verschwenden, nachdem sie etwas so schönes sehen durfte? Nein, sie genoss den Moment, lies das Bauwerk auf sich wirken und betrachtete ehrfürchtig die Türen. Es waren 2 an der Zahl, 2 schwere, schwingende Türen, die von viel Muskelkraft geöffnet werden mussten. War Mai dazu überhaupt in der Lage? Wahrscheinlich würden die Tore von starken Mönchen oder dergleichen geöffnet werden. Also holte sie tief Luft und wollte gerade klopfen, als nun auch schon die Tore sich für die jungen Frauen öffneten. Verwundert sah Mai sich nun um, ehe die Damen von einem der Mönche in Empfang genommen wurde und schließlich in einem der Keller geleitet, in denen die Tagung stattfinden sollte. Mai lies sich auf den Platz nieder, auf dem das Zeichen für Hi gekenntzeichnet war. Etwa 90 % des Weges hatte Mai in ihrer Zivilkleidung zurückgelegt. Dies war notwendig, denn immerhin sollte nicht gleich die ganze Welt erfahren, dass die junge Kage untewegs war und entsprechend die Geheimhaltung gewährleistet wurde. Das Treffen war von aller größter Wichtigkeit war. Sie hatte sich kurz vor der Tempelanlage erst umgezogen, um sich so zu präsentieren, wie sie war, bzw. was sie verkörperte. Ihr Kagehut hing an ihrem Rucksack. Dieser zeugte davon, dass sie eine Kage war. Eben jenen Kagehut nahm sie nun von ihrem Rucksack ab, legte ihn auf den Platz vor sich nieder und blickte sich um, ehe sie zu der hinter ihr stehenden Mayura blickte. Sollte sie etwas sagen? Nein, warum auch? Immerhin hieß es nun warten. So schloss die junge Kage die Augen, überschlug leicht die Augen und lies ihren Atem langsamer werden. Ja, sie ruhte leicht, und würde nun warten, um auf die anderen Kage zu treffen. Sie hatte vorher noch Mayura Anweisungen gegeben, dass sie diese wecken sollte, sollte jemand kommen. So schlief Mai nun an Ort und Stelle seelenruhig ein und würde auf das Auftauchen der anderen Kage verharren. Man hatte ihr zuvor noch einen Tee gebracht, und sie lies sich jedoch nicht beirren. Sie würde den jungen Männern und/ oder Frauen die Stirn bieten, würde versuchen zu paktieren und Bündnispartner zu finden. Mai war guter Dinge, denn Konoha hatte eine Menge, was sie anderen Dörfern bieten konnte. Militärische Stärke, Nahrungsmittel, Holz, Wasser. All dies waren mögliche Recourcen, auf die andere Länder zurückgreifen könnten, wenn sie es wünschten und entsprechend vergüten würden.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   So Jan 13, 2013 4:44 pm

cf: Toren Konohas

Zusammen mit Mai hatte die Hatake den relativ weiten Weg von Konohagakure bis hierher zurückgelegt. Der Weg war vergleichsweise rasch vorübergegangen. Sie hatten ab und an miteinander geredet, immerhin war die amtierende Hokage doch ganz nett und liess sich wohl auch auf das eine oder andere Gespräch ein.
Mayura war selbst jedoch sehr gespannt darauf, wie das Kasgetreffen an sich verlaufen würde. Sie hatte sich schon etliche Gedanken darüber gemacht. Würde es womöglich einfach nur normal verlaufen, ohne grosse Zwischenfälle und dergleichen? Irgendwie hoffte das Mayura, denn Probleme brachten immer unschöne Dinge mit sich und wenn man sich mit einem Problem konfrontiert sah, wurde die Situation sogut wie immer unangenehm. Jedoch konnte sich die Hatake auch durchaus vorstellen, dass es zu Komplikationen kommen könnte, immerhin würden drei Kage auf einem Fleck sein... Wie die anderen waren, konnte die Hatake natürlich beim besten Willen nicht sagen, aber generell war das allein schon Grund genug um an einen reibungslosen Ablauf zu zweifeln.
Sie passierten das Tor, welches nun für die Kage und sie geöffnet wurden. Die Weisshaarige fand den Ort ziemlich interessant. Wer hatte ihn wohl ausgewählt?
Mit grossen Augen sah sich die Weisshaarige um und vergass dabei fast, Mai hinterher zu laufen. Die kage hatte bereits ein grösseres Stück Vorsprung, weshalb Mayura sich beeilte, ihr hinterher zu kommen, als sie sich mit ihren Augen mehr oder weniger satt gesehen hatte.
Sie wischte sich einige Haarsträhnen über ihre Schultern und folgte einer Wendeltreppe hinunter in eine art... Keller? Ja, sowas in der Art war es wohl.
Etwas stutzig sah sie sich nun um. Warum war das Treffen im Keller eines Klosters? Das Kloster alleine war ja ganz interessant als Treffpunkt, aber ein Keller? Womöglich einfach aus dem Grund, weil keine Menschneseele einen solchen Ort dafür in Erwägung zöge für so ein wichtiges Unterfangen. Ja, das musste es sein!
Unten angekommen setzte sich die Hokage hin und Mayura nahm ihre Stellung direkt dahinter auf, jedoch im gegensatz zu Mai stehend. Einige Anweisungen wurden ihr übertragen, bevor die Hokage ein kleines Nickerchen hielt. Die Hatake hob etwas überrascht eine Augenbraue. Das könnte sie nicht. An solch einem Ort einfach mal so ein Nickerchen abzuhalten war für sie ein Ding der Unmöglichkeit. Für die Mai augenscheinlich nicht.
Nach einer Weilte hörte sie dann etwas aus dem Treppenschacht. Sie fragte sich, ob es die anderen Kage waren, oder nur irgendwelche Mönche oder Bediensteten... Ob sie Mai aufwecken sollte.
Die Weisshaarige zögerte rasch, bevor sie sich dann etwas zu Mai beugte und sie sachte an der Schulter anfasste.
"Hokage-sama, bitte wachen sie auf.", ein sanftes Rütteln begleitete ihre Worte, "Ich denke, sie sind nun angekommen."

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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mo Jan 21, 2013 5:42 pm

[sorry fürs warten]

Kommt vom Kloster von Daichimura

Yuki trat in das Gebäude ein und sah sich um. Sowie der Tempel, den sie sich vorher schon angesehen hatte ist dieses hier genauso anschaulich und beruhigend. Solche Orte mochte sie und atmete tief ein und wieder aus bevor sie weiter lief. Ein Blick nach hinten zu Michiru, damit sie wusste, dass sie ihr folgte. Dies hätte sie sich aber eig. sparen können, denn Michiru war ihre Begleitung und nahm dies wirklich ernst. Wahrscheinlich auch zu ernst? Yuki war dies unwichtig, hauptsache sie war da. Die rosa haarige hielt ihren Kimono etwas hoch, damit sie auch ordentlich fortschreiten konnte. Ein Mönch, den sie vor dem Gebäude aufgerissen hatte führte sie und brachte sie schließlich zu einer Treppe, die nach unten führte. Yuki folgte den Mönch und nach ihr kam Michiru. Sie musste sich wirklich gut festhalten und auf jeden Schritt von sich achten, schließlich könnte sie abrutschen oder auf ihren Kimono treten und runter stürzen. Um dies zu verhindern hieß es eben langsam und behutsam laufen. Als sie endlich unten ankam war sie erleichtert und lies ihren Kimono los. Eine große und doch sehr anschauliche Tür versperrte ihr nur noch den Weg und dann war es endlich soweit, sie traf die anderen Kage. Yuki blieb vor der Tür stehen und atmete erneut ein und sammelte ihre Gedanken. Dabei schloss sie ihre Augen. Erst als sie wusste, dass sie soweit war öffnete sie diese und sah den Mönch an. Sie nickte ihm zu, damit er die Tür aufmachte und sie hinein treten konnte. Dies tat er auch und Yuki trat in Begleitung von Michiru ein. Sofort lief sie zu ihrem Platz, dort wo das Zeichen von Mizu stand. Ihre Schritte waren klein, lautlos und elegant. Beachtung schenkte sie den anderen Leuten oder sonst was im Raum nicht, erst wenn sie sitzen würde. Yuki ließ sich also auf ihren Stuhl nieder und richtete ihren Kimono kurz und sah dann mit erhobenen Haupt zur Hokage und deren Begleitung. "Ohayou." Sagte die Mizukage mit ruhiger und eleganter Stimme. Dies war aber auch schon alles. Und so wie es aussah war sie nicht die letzte, denn der Stuhl vom Tsukikagen war noch leer. Yuki machte sich so ihre Gedanken um die Person, die ein Land erobert und von Grundstein her wieder aufgebaut hat. Ob die Gerüchte wahr waren oder nicht, war Yuki egal, sie hatte ihre eigenen Prioritäten und würde nichts glauben, bevor sie die Person nicht selber kennen gelernt hatte. Aber im Grunde es war es egal wie die Person war, Yuki hatte hier ein ganz anderes Ziel und wollte nicht die Leute analysieren. Yuki´s Blick fiel anschließend zu der Hokage, die ebenfalls eine Frau waren. Die Politik hatte sich wirklich geändert, sonst waren es mehr Männer als Frauen auf den Posten eines Kages, aber anscheinend ändert sich alles. Doch egal ob Frau oder Mann, ein Dorf regieren kann eben nicht jeder... Doch Yuki schweifte mit ihren Gedanken ab und konzentrierte sich wieder auf das Wesentliche. Die rosa haarige wollte endlich wissen, warum die Hokage um solch ein Treffen gebeten hatte. Sicher nicht um nur Tee zu trinken. Yuki bekam übrigends auch Tee von einen der Mönchen, welchen sie aber nicht anrührte. Zum Glück hatte Yuki gelernt Geduld zu haben, denn die würde sie hier gut gebrauchen. Denn noch immer war der Tsukikage nicht eingetroffen. Ein seufzen verkniff sich Yuki und warf stattdessen der Begleitung von Mai einen kurzen Blick zu. Menschen mit weißen Haaren gab es nicht so oft und so betrachtete sie eher die Haare als die Person. Doch Menschen anzugucken ohne etwas zu sagen war unhöflich und so sah Yuki wieder weg. Ihr Blick fiel eher auf die Tür, da sie hoffte das bald der Tsukikage eintraf. Jemanden warten zu lassen war übrigens auch unhöflich!

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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mo Jan 21, 2013 10:50 pm

Kommt von: Kloster

Wunderhübsch, ein Gewölbe! Saphir war in etwa so motiviert, wie eine Schnecke vor einem Blitzer. Okay einen Schluck Wein hätte er schon gerne gehabt aber da die Arbeit rief, unterließ der Windgeist jegliche Promilleattacken. So wie wohl alle Kage zuvor, latschte auch er mit Toru im Rücken diese langatmige Kellertreppe hinunter, schaute sich mal um aber ansonsten war er eher tief in seinen Gedanken versunken. Es galt sich geschickt die Situation zu nutze zu machen und das war ein Umstand, der Fingerspitzengefühl verlangte. Ein Blick von ihm wurde über die Schulter geworfen, um sich so nach dem Befinden seines Begleiters erkundigen zu können, schließlich war das für sie beide ein Sprung ins kalte Wasser. Hikari du Satansbraten! warte nur das zahl ich dir heim. Schwor sich der Mann innerlich, als er wieder eine Etage mehr ins Erdreich vor drang. Doch auch dies ging vorbei und so erreichte das Gespann eine weitere Holztür. Saphir hielt an, da er deutlich die Präsenzen der anderen spüren konnte und so nahm er sich Zeit, warf die langen weißen Haare zurück auf seinen Rücken und lächelte dem Furyoku kurz zu. Erst dann wich jegliche Emotion aus seinen Gesichtszügen, als er an dem Mönch vorbei schritt und mit erhobenen Haupt die Tür aufstieß. Das Holz knarrte leise und gab schließlich nach, so das die beiden Männer ungehindert eintreten konnten. Zugegeben es war ein wenig voll geworden, in dem kleinen Raum, doch dies war das kleinste Problem für den Mann. Zum einen waren bis dato nur Frauen anwesend, deren Blicke sich nun wohl auf die Neuen in der Runde richten würde. Saphir mochte auf sie wie 37 wirken, von kräftiger Statur und immerhin einer Größe von 1,80. Wie es scheint sind wir die letzen. bemerkte er trocken, nickte den Anwesenden zu und hielt einen Moment lang seine saphirblauen Augen auf der weißhaarigen Dame gerichtet. Er schenkte ihr unbemerkt ein kleines Zwinkern und nahm dann ebenso wie die anderen seinen Sitz am Tisch ein. Den Rücken gemütlich gegen die Lehne gelehnt, schlug er die Beine übereinander und ließ für einen Moment die Ruhe auf sie wirken. Das politische Minenfeld würde bald eröffnet sein und so genoss der weißhaarige die letzen Minuten, ehe der Sturm los brach.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Di Jan 22, 2013 8:10 am

Mai wurde von der Hatake geweckt und sie blickte über ihre Schulter hinweg zu dieser empor. Sie war tatsächlich eingeschlafen und tappste sie sich selber mit einer Hand auf den Kopf.
Wie ausgesprochen dumm von mir hier zu schlafen, oder? Verzeih, jedoch überkam mich auf einmal diese Müdigkeit… Danke für das Wecken., sagte sie und blickte entschuldigend zu der Hatake herüber. Sie war auf der einen Seite wohl ein wenig dümmlich, zumindest erschien dies so, jedoch hatte dies keinerlei Einfluss auf ihre Arbeiten als Kage, denn immerhin ein Land zu führen und dabei nicht gänzlich unter der Last zu brechen, würde stets einen Ausgleich benötigen und diesen fand Mai in ihrer Unbekümmertheit. Zaghaft schenkte sie der Hatake noch ein Lächeln, ehe sie nach vorne blickte. In der Tat, es waren Schritte zu vernehmen, als auch schon die schweren Türen aufschwangen. Selbstverständlich hatte Mai zuvor noch rasch die Zeugnisse ihrer Pause beseitigt, sprich einmal den Mund entlang gewischt, hatte noch einmal kurz ihre Haare überprüft, doch brauchten auch diese keinerlei Veränderungen, denn sie lagen und saßen wie sie waren perfekt. Der Blick der Kage war nun auf die Dazugekommene gerichtet. Sie trug einen Kimono, zollte weder Mayura noch Mai einen Moment der Aufmerksamkeit und ging mit ihrer Leibwache in Richtung des Platzes der Mizukage. Erst jetzt schenkte sie der jungen Hokage einen Moment der Aufmerksamkeit und grüßte die Beiden. Es war nicht verwunderlich, dass eine Kage so reagierte, denn erst einmal war der Auftritt wirklich wichtig um von Macht und Status zu zeugen. Wenn Mai danach ging, wäre sie fast geneigt die Mizukage als Hime zu betiteln, doch verkniff sie sich irgendwelche Kommentare und blickte zaghaft lächelnd zu dieser herüber.
Konnichi wa, Mizukage-sama., grüßte sie diese nun mit sanfter und warmer Stimme und blickte dann über die Schulter der Mizukage zu der Leibwächterin.
Auch Ihnen wünsche ich einen schönen Tag und bedanke mich dafür, dass Sie die Mizukage heil hier her gebracht haben., sagte sie und blickte nun in Richtung des Staatsoberhauptes von Kirigakure. Probleme würde sie dem Weg nicht zusprechen, denn immerhin sahen beide frisch aus… natürlich, dies war kein Zeugnis davon, denn selbst wenn es Probleme gegeben hätte, so wäre die Kage gewiss nicht in zerschlissener Kleidung zu einem Staatstreffen erschienen. Sollte sie noch etwas sagen? An und für sich nicht, sie hatte ja die Beiden einzeln begrüßt. Vorsichtig wandte sie sich nun nach vorne und blickte einen kurzen Moment starr nach vorn. Die Hitze, welche von Mai aus ging war enorm und so hoffte sie, dass die Mizukage dies nicht als einen kriegerischen Akt deutete, denn immerhin war dem Land Hi no Kuni, und ihren Shinobi eine sehr starke Katonaffinität nachgesagt worden, welche in Mai wohl ihre Perfektion gefunden hatte. Erneut schwang nun die Tür auf und herein kamen 2 Herren. Die Leibwache ignorierte sie zunächst und musterte aufmerksam den Mann, der scheinbar mit dem Titel des Kage betraut war. In dem Bericht von Kohnana jedoch stand, dass es eine Kage geben sollte und keinen Kage. Vielleicht ein Double? Nun, Mai würde hier und jetzt nicht verraten, dass sie Tsukigakure ausspioniert hatte, doch war dies gewiss normal, wenn man die brenzlige Situation der beiden Staaten bedenkt. Kurz schüttelte sie den Gedanken an Intrigen und dergleichen ab. Wenn dieser Mann, der sich auf den Platz des Tsukikagen setzte, eben jener sein sollte, so würde sie mitspielen. Irgendwie wirkte der Mann mit den langen weißen Haaren als kompletten Kontrast zu der Mizukage. Während diese vor Eleganz nur so strotzte und in traditioneller Kleidung vortrat, war dieser Mann so von Arroganz zerfressen, dass es Mai fast schon widerstrebte mit diesem zu sprechen. Sein Verhalten, seine Ausstrahlung, all dies war so … unwirklich. Sie schenkte dem Tsukikagen ein sanftes Lächeln.
Es freut mich Sie kennen zu lernen, Tsukikage-sama., grüßte sie diesen nun und erhob sich. Leider gab es im Moment Niemanden, der die Moderatorenrolle übernahm. Die schweren Tore schwankten zu und man hörte wie das Metall der schweren Türen auf einander trafen. Mai blickte lächelnd in die Runde.
Noch einmal möchte ich meinen Dank aussprechen, dass beide Kage meiner Einladung gefolgt sind. Mein Name ist Fudo Mai, und ich habe aktuell den Rang der Hokage inne. Die politische Situation, die mir mein Vorgänger, vor allem Tsukigakure gegenüber überlassen hat war alles andere als rosig., sagte sie und lächelte in die Richtung des Herrn zu ihrer Linken, ehe sie zu der Mizukage blickte.
Eine solche Sitzung wurde stets von ihm ausgeschlagen und so war es sicher nicht möglich überhaupt mit Konoha groß in Kontakt zu treten.,, sagte sie, holte einmal tief Luft, ehe sie fortfuhr.
Jedoch glauben Sie bitte nicht, dass ich Sie hergerufen habe, weil ich Ihnen von den Fehlern der Vergangenheit berichten wollte. Ich möchte in die Zukunft sehen und voranschreiten und eben deshalb habe ich dieses Treffen einberufen. Ich möchte mit Ihnen die aktuelle Beziehung zwischen den Dörfern klären, mögliche Wogen, sollten sie noch vorhanden sein, glätten und möglicherweise mit Ihnen zusammen paktieren. Vor allem gegen einen möglichen gemeinsamen Gegner., sagte sie und lies es sacken.
Doch zuerst möchte ich gerne meine Worte an den Tsukikagen richten. Dadurch, dass Sie hier erschienen sind, gehe ich davon aus, dass Ihnen dieses Treffen als wichtig genug erscheint sich mit mir an einen Tisch zu setzen, vor allem wenn man bedenkt, dass Konoha bis dato eher seine Probleme mit Tsukigakure hatte., begann sie und machte eine Künstlerpause, ehe sie erneut fortfuhr.
In Folge dessen möchte ich Ihnen mitteilen, dass Konoha Tsukigakure als eigenständiges Shinobidorf anerkennt und wir auch keinerlei kriegerische Handlungen mehr gegen Sie hegen. Konoha wird auch die Grenzen Tsukis respektieren und ohne Grund nicht einfach überschreiten. Wir werden entweder außen herum gehen, oder aber um eine Erlaubnis fragen, sollte eine Umleitung zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Des weiteren möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir Sie als vollwertigen Kagen anerkennen und ich keinen Zweifel an Ihrer Autorität habe., eröffnete sie das Spiel um Macht, Geld und Beziehungen. Es war kein Friss oder Stirb, was sie dem Tsukikagen dort vorlegte, sondern eher ein Begrüßungsgeschenk. Ihr war klar, dass Tsuki lange und hart gekämpft hatte um zu dem zu werden, was es heute ist, doch nun? Nun musste es von den Großreichen anerkannt werden und entsprechend dies tat Mai gerade. Mai wägte ab, welche der vielen Möglichkeiten nun von Seite des Tsukikagen in Betracht gezogen wurde und sie würde entsprechend reagieren. Sie lies einen Moment das alles sacken und setzte sich vorerst hin. Sie hatte gelockt, und Interesse auf mehr gemacht, zumindest nach ihrer Meinung. Der gemeinsame Gegner, den sie angesprochen hatte. Bislang wusste noch niemand wer damit gemeint war, nicht einmal Mayura würde davon wissen. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen blickte die junge Frau in die Runde. Nun hieß es Stärke zeigen und dann Stück für Stück voranschreiten. Wenn sie sah, wie die anderen Beiden Kage reagierten war auch von ihrer Seite wieder eine Reaktion möglich. Aktion und Reaktion hieß es hier, und eben dies machte den Tanz um die Politik doch erst so erstaunlich interessant, zumindest für andere Menschen. Mai war nicht so eine, die gerne Stundenlang irgendwo saß. Sie brauchte Bewegung, brauchte Dinge, die sie tun konnte und nicht rumzusitzen und zu diskutieren, das Für und Wider ab zuwägen und dann vielleicht einmal eine Einigung zu erzielen, oder aber man geht wieder und ist sich darüber einig, dass man uneinig ist. Mai hasste dieses wie die Pest. Eher ging sie ins Feld, anstatt zu taktieren. Nun jedoch musste sie ihren inneren Schweinehund überwinden und so schenkte sie Beiden noch einmal ein Lächeln, ehe sie nun abwartete. Durch die Reaktionen konnte Mai dann auf die Charaktere schließen.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Do Jan 24, 2013 8:58 pm

Yuki saß auf ihren Platz und wartete noch immer auf den Tsukikage, der sich anscheinend verspätete. Unpünktlichkeit war keine gute Eigenschafte und die rosa haarige hasste sie. Doch bislang hatte sie sich im Griff und würde sich nicht aufregen, vor allem nicht vor der Hokage, die ihr etwas hippelig vorkam. Diese schien auch gern zu reden und Yuki nickte ihr nur entgegen. Im nächsten Moment hörte die rosa haarige auch schon Schritte von draußen und tatsächlich, die Tür öffnete sich und der Tsukikage trat mit seiner Begleitung ein. Endlich waren alle da und es konnte losgehen. Einge wirklich höfliche Begrüßung gab es von dem Herren zwar nicht, aber vielleicht würde er sich ja noch als höflich erweisen... Ein Mann an der Spitze und zwei Frauen, wär hätte gedacht das die Geschichte der Kage sich mal so zuwendete. Die Mizukage griff als nächstes zu ihrem Tee und nahm einen Schluck davon. Dieser war für ihre Geschmacksnerven wirklich lecker, Mönche hatten es in manchen Dingen eben wirklich drauf. Dachte sie sich nur und stellte die Tasse wieder ab. Nun hörte sie aufmerksam den Hokage zu, die anscheinend das dringende Bedürfnis hatte die Lage zwischen Tsuki und Hi no Kuni abzuchecken. Yuki verhielt sich still und verfolgte alles seelen ruhig. Doch in ihrem Kopf war es alles andere als ruhig, da ging eher grad die Post ab. Die Rede von Hokage rührte die Mizukage fast zu Tränen. Hast de gedacht. Es juckte sie sowas von gar nicht, jeder hatte eine scheiß Vergangenheit bzw das Dorf, doch so war das und so war Yuki nur in einem Punkt übereinstimmend mit der Hokage, die Vergangenheit sollte man ruhen lassen und eher an die Zukunft denken. Die nächsten Worte der Hokage machte sie aber stutzig. "Ich möchte mit Ihnen die aktuelle Beziehung zwischen den Dörfern klären, mögliche Wogen, sollten sie noch vorhanden sein, glätten und möglicherweise mit Ihnen zusammen paktieren. Vor allem gegen einen möglichen gemeinsamen Gegner." Yuki zog ihre Augenbrauen zusammen und sah erst etwas verdutzt, doch sie hielt sich noch zurück und lies die Hokage ausreden. Denn diese klärte gleich zum Anfang, dass sie den Tsukikagen ernst nahm und auch das Dorf. Wie sollte es auch anders sein? Nach Yuki´s Meinung hätte diese Aussage nicht sein müssen und gewiss würde sie dazu auch nichts sagen. Das diese Person eine Einladung bekommen hatte war doch schon Beweiß genug das sie von ihr anerkannt wurde. Zudem hatte dieses Land ebenfalls eine beachtliche Anzahl an Shinobis. Was genau das Land auszeichnete wusste Yuki nicht und würde dies sicher im Laufe des Gespräches mitbekommen. Was das Thema Land betreten anging, so musste sich Yuki dazu allerdings später noch outen, denn die Narutobrücke war die einzigste Verbindung zum Festland, die Yuki nicht unbedingt verlieren wollte. Und dann viel es ihr wieder ein, da war ja noch was mit Konoha! Doch bevor sie damit loslegte wollte sie lieber die Anspielung von vorhin klären, also mischte sich die Mizukage ins Gespräch ein. "Was für einen Gegner meint Ihr?" Fragte sie mit ruhiger Stimme. Ihre Mimik und Haltung verändete sich nicht, sie sah die Hokage immer noch an wie vorher. Das Wort "gemeinsam" benuzte sie aber aus einem bestimmten Grund nicht, denn sie wusste ja nicht, ob es nur eine Sache zwischen Konoha und dem Feind war oder ob es wirklich auch für die anderen Dörfer eine Gefahr war. Es wunderte Yuki nur, dass sie von einen anscheinenden offensichtlichen Feind nichts wusste. Sollte es jedoch um Yokuchi gehen, welches Mai als Feind sah, dann müsste sie ihre Stellung zeigen und sie aufklären. Bislang hatte Yuki darüber kaum Infomationen und stellte sich bislang auch nicht als Angriffspunkt da. Sie hielt die Füße still und wartete auf Mai´s Antwort.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   So Jan 27, 2013 10:36 pm

Nun so saßen die Kage also zu ihrer gemütlichen Plauderstunde beisammen, denn was anderes war diese Komödie hier nicht. Man musste schon blind sein, um nicht zu merken, wie angetan die Hokage von der Mizukage war, welche ach so elegant hier reingestiefelt war, als hätte sie den Begriff Berufskleidung noch nie gehört. Noch immer schüttelte der weißhaarige innerlich den Kopf, weil es einfach nicht sein konnte, das man als Kage im Amt in einem quitshcpinken und saumäßig auffälligen Kimono durch alle Herren Lande latschte. Irgendwie war es doch ganz gut, das Hikari draußen wartete, ansonsten hätte sie sich aus solchen Dingen einen argen Spaß gemacht. Der jung wirkende Mann schloss für einen Moment die Augen, sammelte seine Gedanken für das Kommende und schlug schließlich wieder die Lider auf. Es half nichts, es war an ihm Tsukigakure zu vertreten und das würde er auch tun. So nickte er den beiden Damen kurz zu und lehnte sich dann wieder etwas zurück, um die gefalteten Hände in den Schoss legen zu können. Das sanfte Lächeln der Hokage prallte an ihm ab, wie Wasser an Glas, dennoch hörte er aufmerksam auf ihre Stimme und die Worte, die ihre Zunge hervor brachte. Was folgte war eine lange und ermüdende Entschuldigunsgrede und dezente Lästerrunde über den letzen Hokage, der sein Amt ja ach so schrecklich hat schleifen lassen. Wen interessierte dies bitte? Sie waren Kriegsnationen, die sich solche Fehltritte zu nutze machten und daher war ihm dieses ganze Rumgeeier ziemlich suspekt. Doch bis auf eine leicht hoch gezogene Augenbraue, ließ sich der Windgeist nichts von seinen Gedanken anmerken und hörte weiter zu. Alles in allem redete diese Frau wie ein Schwall Wasser und kam dennoch nie auf den Punkt. Statt eine Sache an zu sprechen und den anderen zeit zu lassen auf diese zu reagieren, plapperte sie so munter vor sich hin, das schließlich kaum noch ein Kernpunkt zu finden war. Saphir seufzte leise und hob schließlich die Hand, damit die große Rednerin schnallte, das er vielleicht auch etwas zu ihren großen Plänen zu sagen hatte. Danke für diesen überaus euphorischen Vortrag aber ich bitte Sie eindringlich darum, lieber etwas weniger zu reden und uns anderen so die Chance zu lassen, auch auf einen der angesprochenen Punkte antworten zu können. Wir werden sicher nicht voran kommen, wenn Sie von einem Gesprächsthema zum nächsten springen. Saphir schenkte der Hokage ein freundliches Lächeln, auch wenn keinerlei Wärme in diesem war. Da die Mizukage nichts ein zu wenden hatte, sann der Windgeist nochmal über die angesprochenen Punkte nach, ehe er gedachte, zu antworten. Ob ich dieses Treffen als wichtig erachte oder nicht, hängt ganz allein von Ihnen beiden ab. Es würde mich aber sehr interessieren, welche Probleme unsere Dörfer miteinander haben sollten? Tsukigakure ist erst seit einem Jahr als Shinobidorf bekannt und hat bis dato keinerlei kriegerischer Aktionen unternommen. Merkte der junge Mann ruhig an, während seine blauen Iriden auf der Hokage ruhten. Im Gegensatz zu Konoha. Ich fand es ein wenig peinlich, als ihre Joninabgesandte sich aufgeführt hat wie eine Prostituierte, nur damit sie ins Dorf rein kommt. Ich sehe Verführung nicht gerade als Kleinigkeit an, zumal auf dem Markt keine 10 Meter von mir entfernt, munter eure Baumverkäuferin durchmarschiert ist. Wirklich nur eine Verkäuferin oder vielleicht doch mehr? Ein leicht spöttischer Ausdruck zierte für einen Moment seine Gesichtszüge, ehe Saphir es vor zog sich eine Haarsträhne zurück zu streichen und wieder seinen gewohnt ruhigen Ausdruck annahm. Er dachte wirklich er hatte sich verhört, das diese Frau hier euphorisch davon plapperte, das sie Kangetsu no Kuni anerkennen würde. Echt mal? Welcher Kage bei Verstand sprach davon, seine Streitkräfte fröhlich um das Feindesland herum zu schicken? Wieder ein Seufzen des Älteren, doch nickte er der Hokage aufmunternd zu. Ich Danke Euch für den Respekt vor Kangetsu no Kuni, doch was ein Bündnis anbelangt, schwanke ich noch sehr. Ich würde diesen Punkt auf später verschieben wollen und mich lieber der Mizukage widmen. Nicht das Sie sich noch übergangen fühlt. Geschickt hatte der weißhaarige diese Umleitung gebastelt, so das er nun durch die Mizukage erfahren würde, was Konoha mit dem neuen Feind meinte, ohne das er selbst all zu viel fragen musste. Zudem wollte er sich ein Bild über die rosahaarige machen, die dort recht unbeteiligt wirkte und ihren Tee trank. Der Augenblick war zu günstig und so wartete er einfach ab.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mo Jan 28, 2013 12:45 pm



CF: Kloster von Daichimura

Da waren sie nun, alle sechs und die Hälfte davon schwieg vor sich hin, sagte nichts, wagte nicht zu reden und war eben sehr gut erzogen. Sie kam sich vor wie eine Statue, wie sie in ihrem recht edlen Gewand hinter Yuki stand. Auch wenn sie selbst nicht schön war, so war das was sie trug schöner als das der anderen. Zwei Männer und vier Frauen und nur zwei dieser Personen versucht ein wenig adrett auszusehen. Auch wenn sie ihr Kleid nicht sehr mochte, es bei weitem nicht liebte, so war es doch nett anzusehen, übertönte was ihr sonst an Körpermasse fehlte und reichte aus, um sie zu verstecken. Sie waren nicht zum kämpfen hier, aggressiven Worte wollte ihr Kage nicht sehen, als würde sie sich so verhalten, ruhig und bedacht, während Yuki ihren Tee trank. Michiru besah sich hingegen die Personen im Raum. Zu Hokgae hatte sie eine gespaltene Meinung, denn diese schien Feuer aus zu strahlen. Ihr natürlicher Feind und doch unterschied Feuer nicht zwischen gut und böse. Diese Frau schien alle zu mögen und erkälte Tsuki die Unabhängigkeit, sie selbst hatte das Dorf wohl erniedrigt und dafür gesorgt, dass es niemals sicher sein würde, aber sie war nicht Kage von Konohagakure. Orangene Haare spiegelten das Feuer wieder, den Stolz des Feuers, mächtig und erhaben und doch war es nichts im Vergleich zu Yukis ruhe, ihrer Anmut, der Art wie sie sich gab, über allem zu stehen schien. Während der Tsukigake ungehobelt wirkte, die Hokage dazu aufforderte weniger zu reden und anderen mehr Freiheit zu lassen. Er wollte wohl mehr über ihre liebste Kage erfahren, über diese Anmut und Schönheit. Sollte er fragen, sollten sie alle reden. Ihr Blick blieb starr, stur und ohne wirklichen Eifer, eigentlich ohne alles. Ab und an glitten die eisigen Augen zu den Leuten um sie herum. Als nächstes nahm sie die Frau bei der Kage ins Visier, welche graue oder gar weiße Haare hatte. In Konoha schien man schnell alt zu werden. Wenn man immer nur Feuer bekam, würde man wohl schnell zu Asche zerfallen und allein an diesem Leitbild schien ihr nicht zu gefallen. Ein Drang das Feuer zu löschen tat sich in ihr auf, die absolute Zerstörung - wenn da nicht noch immer Yuki wäre, die sie doch sehr führte. Wie selbstverständlich war sie ihr hinunter gefolgt, hatte den platz hinter ihr eingenommen, besah sich die anderen und dachte, während der schweren Worte, an das was für sie galt. Kein Krieg, keine Konfrontation, Frieden. Aber sie waren Shinobi, sie konnten Geld gebrauchen und ein schwaches Dorf zu zerstören es klein zu halten, war wunderbar. Blut würde fließen, Männer würden sterben, unreine für ihren Gott fallen und sie konnten die Küste besetzten und sich das Land teilen. Es ging nicht um gier, nur um das, was möglich war. Ein Dorf, dass so winzig war, wieso sollte man es nicht überrennen, zu zweit vielleicht sogar? Was auch immer Tsuki mit diesem Kerl am leben hielt, was immer es war. Er war spöttisch, warf Konoha Spionage vor und das wegen einer Baumverkäuferin? Paranoid konnte man es nenne, vielleicht auch klug von Konoha? Handel war wichtig, aber wenn eine Jonin sich falsch benahm? Er verspottete das Dorf und doch ging sie davon aus, dass er selbst keine Quellen hatte, selbst keine Informanten besaß. Vielleicht war es Neid, Unerfahrenheit? Er war ein Mann, viel konnte er nicht wer sein, am besten sie würde diese beiden Männer töten, ihnen den Kopf abtrennen, dann wäre das Problem Tsukigakure geklärt, aber sie durfte noch immer nicht. Also griff sie nach ihrem Wasser und trank, sah in die Runde und trank wieder, etwas anderes gab es ja nicht zu tun, würde es nicht zu tun geben. Am liebsten würde sie zurück in ihr Meer gehen, dort schwimmen und sie reden lassen. Wenn Yuki nicht hier wäre, dann würde sie vielleicht gehen, einfach schwimmen und im Meer leben. Ihr Blick fixierte wieder den Mann. Er war von der Güte dieser Leute abhängig, wieso riskierte er so eine große Klappe, wieso war er so dreist und vorlaut. War es ihm egal, wenn einer der Beiden ihn angreifen würde, würde er auf Gnade oder Schutz hoffen, von seiner Begleitung, von dem anderen Kage? Wohl kaum. Es fehlte etwas, schien seltsam, aber sie war nicht berechtigt nun zu reden, musste mal wieder ruhig sein, darauf warten, dass Yuki ihr ein Zeichen gab, egal wie schwach es sein mochte. Sie wollte doch nur Blut schmecken, neben diesem Wasser, dass sie immer zu benötigte. Blut und einen Kampf um vielleicht etwas Spannung in diese lahmen Worte zu bekommen.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   So Feb 10, 2013 10:27 pm

Die junge Frau lauschte den Worten der anderen Kage und überlegte einen Moment. Natürlich, es war mehr als logisch, dass die Beiden etwas wissen wollte. Sie gingen in etwa in die selbe Richtung, beschritten die selbe Route. Sie wollten Beide wissen, um welchen Feind es sich bei Mais Andeutung handelte. Eine schwierige Frage, jedoch würde Mai antworten, warum auch nicht? Jedoch wurde sie für einen kurzen Moment beleidigt, da ihr Spionage vorgeworfen wurde. Warum denn das? Dafür gab es doch keinerlei Grund, oder doch? Nein, Kohana hatte sich tadellos verhalten und daran war keinerlei Zweifel. Auch war sie ein wenig beleidigt über die Beleidung über Yues Verhalten. Klar, sie hatte sich nicht gerade vorbildlich verhalten, doch waren andere Shinobi besser?
Verehrter Tsukikage, ich entschuldige mich hiermit für das Verhalten meiner Jô’nin, doch habe ich ihr aufgetragen, dass Sie Ihnen die Schriftrolle höchst selbst überreichen soll und somit war es für sie wohl, da Ihre Wachen sie nicht zu Ihnen vorgelassen hatte notwendig sich so zu verhalten. Besser, als wenn sie handgreiflich geworden wäre und somit einen politischen Konflikt hervorgerufen hätte, oder?, sagte sie mit süffisanten Lächeln und überschlug ihre Beine. Mai würde jede einzelne Handlung rechtfertigen, denn meist war das Ziel das Ziel und nicht nur der Weg, von daher war es auch mal notwendig ein wenig in die Vollen zu gehen.
Jedoch, soweit ich weiß, hatte sie im Endeffekt Ihren Wachen die Einladung überreicht und somit sich dem Willen Eures Landes gebeugt., sagte sie nun schulterzuckend, als sie nun das Thema anschneiden wollte, welches sie doch ein wenig ungerecht fand. In diesem Moment brannte jedoch ihr feuriges und wohl bekanntes Temperament durch, was alles andere als vorteilhaft war.
Warum sollten wir so etwas tun? Ich verbitte mir solche böswilligen Unterstellungen., sagte sie entsprechend lauter, jedoch immer noch nicht brüllend. Wer Mai kannte und das waren so ziemlich alle Menschen, die in letzter Zeit mit Konoha zu tun hatten, wussten von der hitzköpfigen Kage mit einem immensen Gerechtigkeitssinn. Sie lies sich wieder auf ihren Platz zurück, schnaubte kurz durch die Nase verärgert aus und verschränkte die Arme vor der Brust. Welche Person lässt sich schon gerne Spionage vorwerfen? Wut und Zorn über eine solche Aussage war natürlich für einen feurigen Charakter. Der 4. Raikage hätte auch nicht anders reagiert. Wäre sie ruhig geblieben wäre dies gewiss auffälliger und auch offensichtlicher, dass eben dort Spionage stattgefunden hatte. Sie holte dann tief Luft und blickte dann zu der Mizukage. Sie erwartete ebenfalls eine Antwort und Mai blickte zu dieser.
Ihr bittet um eine Antwort bezüglich eines gemeinsamen Feindes. Dieser kann sich auf mehreren Ebenen erscheinen. Es wäre die Möglichkeit, dass eine militärische Bedrohung erscheint, die sowohl gegen unsere Dörfer, wie auch gegen die Bevölkerung unserer Länder richtet., sagte sie und machte eine kurze Pause, ehe sie fortfuhr.
Auch kann es passieren, dass eines der Länder entsprechend unterwandert wurde. Falls euch die Geschichte mit Akatsuki vertraut ist, so wisst ihr auch sicher, dass es immer und immer wieder Mächte geben wird, die nach den Bijû gieren. Sollte ein Jinchuriki entführt werden, so kann es dazu kommen, dass auch die Anderen Ziele sind., sagte sie nun und betrachtete die Beiden einen kurzen Moment.
Allerdings gibt es noch einen anderen Feind, nämlich jener, der schleichend auf unsere Länder einprasselt. Ich rede nun von Mangelwaren, von Wirtschaftsgütern. Es gibt immer Güter, die in irgendeinem Land knapp sind. Durch Handelsbeziehungen zwischen den Dörfern könnte Knappheiten abwänden, ebenso wie Inflationen und andere Wirtschaftskatastrophen., sagte sie nun. Sie schloss für einen Moment die Augen. Wie oft hatten diese beiden Kage eigentlich schon ein solches wichtiges Treffen mitverfolgt? Eine Agenda zu Anfang zu erläutern war eigentlich bei politischen Treffen ausgesprochen wichtig, denn innerhalb dieser wurde gezeigt, was alles geplant wurde, und was angesprochen werden sollte, von ihrer Seite aus. Sie blickte in Richtung des Tsukikagen.
Gibt es sonst noch irgendwelche Themen, die von Ihnen gerne angesprochen werden sollen, oder von Ihnen, Mizukage-sama?, fragte sie nun und blickte nun zu der eleganten Dame herüber.

[Out: der Nächste wird dann wieder länger ^^]
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mo Feb 11, 2013 5:00 pm

Yuki saß immer noch gerade auf ihren Stuhl und sah den beiden Kagen zu wie sie sich gegenseitig etwas anpampten. Yuki hielt sich dabei gekonnt raus, schließlich war sie bei dieser Situation, um die es wohl geht nicht dabei. Und auch so interessiert sie sich gerade für eine ganz andere Sache und nicht für so einen Kickifax. Die rosa haarige seufzte und nahm ihre Tasse Tee in die Hand und trank einen Schluck. Sie war froh, dass Michiru hinter ihr stand und nicht allein war. Zwar könnte Yuki nun auch die Hokage wegen den Genins und den Chúnin ansprechen, doch sie beließ es, da es ihr ja im Grunde auch egal war, was nun mit ihnen passiert war. Waren sie in Konoha heil wieder angekommen? Solch ein Gedanke wäre vielleicht für Verbündete Länder in Frage gekommen, doch solch eine Verbindung hatte sie nicht mit Konoha, also: shit happend. Sie trank einen Schluck Tee und stellte anschließend die Tasse wieder hin. Die UNterhaltung zwischen den anderen beiden Kagen war noch immer nicht vorbei und Yuki kam sich so langsam wie im Kindergarten vor. Nachdem sie alleridngs dann doch mal zu Ruh kamen, sprachen sie wieder Yuki an. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links, wo der Tsukikage saß. "Ich fühle mich nicht übergangen Tsukikage, doch vielen Dank für ihr Mitgefühl." Sagte sie zu ihm und drehte sich dann zu den Hokage. "Ich denke nur, dass ich in eine Konfrontation hinein geraten bin, was hier nicht zu Tagesordnung gehört." Sagte sie nun zum Hokage, womit aber beide gemeint waren. Zwischen den beiden Ländern würde es wohl aum zu einen Bündnis kommen und Yuki wusste nicht, ob sie überhaupt einen braucht. Der Hokage brachte als nächstest den anscheinend gemeinsamen Feind zur Sprache, wo Yuki nachgefragt hatte. Nun war sie hellhörig und gespannt, was der Hokage so auf Lager hatte. Eine militärische Bedrohung, wieder die Sorge um die Bijuu´s oder die Wirtschaft. Yuki überlegte kurz was sie dzu sagen sollte und holte anschließend Luft. "Ich verstehe ihre Sorge." Meinte sie zuerst einmal und sprach dann weiter. "Was Akatsuki angeht, ich glaube die kennt jeder und ich bezweifle, dass es solch eine Organisation noch mal geben wird. Das Rinnegan ist bislang nicht wieder aufgetaucht und bis jetzt habe ich auch keine Gerüchte gehört, dass es solch eine Organisation, oder eine andere geben soll. Oder haben sie da andere Informationen?" Fragte sie die Hokage und sah zum Tsukikage. "Und ich glaube was die Bijuus angeht, können sie sich selbst beschützen. Allein gehen sie eh nicht aus dem Dorf." Fügte sie noch hinzu und sah wieder zur Hokage. "Was die millitärische Bedrohung angeht....da weiß ich auch nichts von. Sicher ist jeden von uns das Land Yokuchi bekannt, doch weiß keiner von uns was dort abgeht. Oder irre ich mich?" Yuki wurde das Gefühl einfach nicht los, dass einer von beiden etwas mehr wusste, als er zugab und würde nachharcken. Ein Bündnis ohne Informationen dafür zu bekommen..., nicht mit Yuki! Zum letzten Punkt, den Mai ansprach, die Wirtschaft, tja was gab es dazu zu sagen? Kiri kommt ganz gut über die Runden. Es ist klar, dass ab und an Banditen einen in die Quere kommen und die Ware klauen, doch dieses Problem hat wahrscheinlich jedes Land... zu dem Punkt äußerte sich die Mizukage also nicht, zu allen Punken immer was sagen zu müssen fand sie nicht notwendig und so lehnte sie sich auf deutsch etwas zurück. Die Frage der Hokage, ob die beiden Kage noch Themen anspechen wollen, überlegte Yuki. Das einzigste was ihr gerade wichtig waren, sind die Informationen... also schüttelte sie erst mal den Kopf. "Ich würde die Angelegenheit des Feindes klären, bevor wir zu anderen Dingen über gehen." Sprach sie und nahm wieder die Teetasse an sich.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mi Feb 13, 2013 3:46 pm

Die Worte Mais prasselten wie ein Hagelschauer durch seinen Kopf und versetzen Saphir das ein oder andere Mal einen derben Schlag. Es war nun echt nicht sein Problem, wenn Konoha eine seltsame Vorstellung davon hatte, wie sich Boten den Sitten eines anderen Dorfes an zu passen hatten, doch der Windgeist war es Leid sich mit so einem jungen Ding zu streiten. Tut mir Leid ich bin ein vielbeschäftigter Mann und daher haben meine Truppen die Anweisung nicht jeden zu mir durch zu lassen. Ich nehme die Entschuldigung gerne an und hoffe, das es in Zukunft besser laufen würde.Saphir erwiederte das süffisante Lächeln der Kage, allerdings war seins eher höflicher Natur. Für ihn war das Thema damit gegessen, da er einfach keine Lust mehr darauf hatte. Sollte die Frau bei ihrer Meinung bleiben, so konnte er zumindest erahnen, wohin diese Gespräche hier führen würden. Doch anstatt sie endlich weiter machen konnten, brannte das hitzige Temperament der Hokage mit ihr durch. Saphir schaute sie gelassen an, ließ sich zu keiner Regung hinreißen und fragte sich stattdessen einmal mehr, was diese Frau eigentlich unter dem Dasein eines Shinobi verstand. Böswillige Unterstellung? Mitnichten! Wir sind Shinobinationen, Tätigkeiten wie Spionage sind unser täglich Brot. Es ist nicht mein Problem wenn Sie eine andere Definition von Shinobideasein haben aber ersparen sie mir bitte die Details ihrer Gedankenwelt. Der junge Mann war nun reif für den ersten Schluck Tee und so tat er es der Mizukage gleich und genehmigte sich einen Schluck. Das gab ihm die nötige Zeit um seinen Geist zu klären, so das er innerlich ruhig weiter dem Gespräch der Kage folgen konnte. Seine blauen Iriden ruhten dabei neugierig auf der Mizukage, die endlich die Stimme erhob und ihre Ansichten kund tat. Es ging um einen gemeinsamen Feind und Saphir wollte schon gern mehr Details hören. Doch als Mai mit Akatsuki, dem Schutz der Bijuu und mangelnde Handelsgüter als großen Feind vor schob, erhob sich der Windgeist abprupt von seinem Stuhl und lief etwas im Raum umher. Konnte diese Frau eigentlich auch was anderes als jedesmal unwichtiges an zu sprechen? Nur um der rosahaarigen Willen blieb er gesittet, obwohl ins einen blauen Augen bereits der Ärger stand. Das der Mizukage ihn sanft rügte, wegen seinem gestreite mit der Hokage, nahm Saphir geduldig hin, da sie ja Recht hatte. Das änderte aber dennoch nichts an dieser Situation. Nein mir liegen keine Informationen über ein neues Akatsuki vor und ich stimme mit der Mizukage in einem Punkt überein: Was die Jinchuuriki betrifft, sollten genug Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden sein und sie können dank der guten Ausbildung auch auf sich alleine acht geben. Saphir runzelte leicht die Stirn, so als grüble er über weitere Worte. Ich sehe Yokuchi durchaus als Bedrohung, doch mit einigen Vorkehrungen kann man selbst dieser entgegen wirken. Also warum schlagen wir uns mit Dingen rum, die keinen von uns etwas bringen außer Mutmaßungen? Ich habe Tsukigakure aus einem Haufen Schutt errichtet, also kann es so schlecht um unsere Wirtschaft nicht bestellt sein. Also warum sollten wir ein Bündnis eingehen, nur um der Handelsgüter willen? Saphir richtete seinen undeutbaren Blick auf die beiden Regenten, versuchte in ihren Gesichtern Anhaltspunkte für ihre Beweggründe zu finden. Es gibt genug Möglichkeiten und Wege die Wirtschaft am laufen zu halten, ohne gleich mit allen gut Freund zu sein. Ich weiß nicht wie ihre beiden Länder das handhaben aber Tsuki lebt vom Kampf und somit können wir uns keinen ewigen Frieden leisten. Auch wenn es toll klingen mag aber die Realität sieht anders aus.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Sa Feb 16, 2013 8:26 pm

Das Interesse des jungen Mannes, genauer gesagt, des Tsukikagen an der Mizukage war unverkennbar, ebenso, dass er Mai dafür rügte, dass diese scheinbar vergessen hatte, was es hieß eine Shinobi zu sein. Gewiss, sie lebten von Krieg, von Leid und von so viel Elend. Sie wurden als Krieger bezahlt, doch musste der Krieg denn ewig währen? Sie schloss einen kurzen Moment die Augen, ehe sie sich die Worte der Mizukage durch den Kopf gehen lies. Sie hatte natürlich ebenso recht, jedoch gab es Gerüchte, unbestätigte Gerüchte. Konnte sie dies einfach so hinausposaunen?
Es gibt Informationen darüber, dass sich etwas mobilisiert. Am Rande der Länder, in Dörfern, die außerhalb unseres Hoheitsgebietes befinden. Mir liegen Berichte vor, von zerstörten und gar eingeäscherten Dörfern. Die Menschen waren ebenso tot wie das Vieh. Was genau dort geschehen ist, ist unklar, doch hatten wir bis vor kurzem noch Kontakt zu diesen Dörfern gepflegt, sowohl wirtschaftlich, wie auch militärisch., sagte sie nun und schloss kurz die Augen. Sie strich sich einmal kurz durch das Haar und blickte dann wieder zu den anderen Beiden.
Sollten Ihnen andere Informationen vorliegen, so möchte ich Sie bitten diese mit mir zu teilen., sagte sie und überschlug nun ihre Beine einen kurzen Moment. Sie hatte das Gefühl, dass die anderen Beiden eher den Themen aus den Weg gehen wollten. Es gab immer irgendwelche Güter, die man gebrauchen konnte, sei es nun etwas, was es in diesem Land nicht gab, oder sonst irgendwelche Dinge. Man konnte Raritäten importieren und somit neue Märkte erschließen, doch scheinbar lag bei einem wirtschaftlichen Bündnis kein Interesse. Infolge Dessen würde Mai dies auch nicht weiter ansprechen. Scheinbar waren keinerlei gemeinsame Interessen in irgendeiner Art zu erkennen, doch schien dieser falsche Tsukikage sehr auf die Autorität zu pochen, die er als Staatsoberhaupt hatte. Er erzählte, dass er aus der Asche ein eigenes Dorf geschaffen hatte. Gewiss, dies mochte der Wahrheit entsprechend und Mai wollte sich nicht auf den hohen Ross des Bestehens ausruhen, doch ist die Frage, ob der Tsukikage überhaupt wusste, was Mai genau meinte. Es war ihr im Endeffekt auch egal, und so blickte sie nun zwischen den beiden Herrschaften hin und her.
Zu welchen Themen möchten Sie denn gerne gehen, Tsukikage-sama, Mizukage-sama?, fragte sie nun die beiden anderen Kage. Warum sollte sie die Führung ständig übernehmen, denn scheinbar wollten sich andere als Moderatoren zur Verfügung stellen. Mai würde sie daran nicht hindern und in Folge dessen, würde sie nun lauschen und antworten, sollte eine Antwort von ihr von Nöten sein. Dies würde ihr dabei helfen die beiden Kage besser einzuschätzen. Sie wusste schon, dass der Tsukikage seine eigenen Vorstellungen hatte, was eine politische Auseinandersetzung mit sich bringt. Vorsichtig faltete sie ihre Hände auf ihrem Schoß und lächelte freundlich in die Runde. Konoha war immerhin nicht das Land, welches als Moderator fungieren sollte und vor allem, wollte sie nicht, dass der Eindruck entstand, dass Mai Konoha als hochwertiger empfand, als die anderen Länder. Die junge Hime von Mizu no Kuni wirkte anmutig und Mai gönnte sich nun einmal einen genaueren Blick auf die junge Dame. Ein edler Kimono, kaum zu glauben, dass diese Frau eine Kage sein soll. Sie wirkte kaum so. Sie wirkte eher, wie eine Adlige aus dem Kaiserhaus, oder als eine der Töchter der Feudalherren. Sie legte nun ihre Hand um ihren eigenen Tee und dieser begann sofort zu zwischen und schließlich zu kochen. Mai blickte kurz darauf und nahm einen Schluck dieser angenehmen Hitze. Sie hätte auch heißes Wasser trinken können, immerhin war dies egal, denn heiß war heiß. Und Mai war heiß, ohne Frage, aber nicht nur wegen ihrer Körpertemperatur. Viele Männer lagen ihr zu Füßen, doch hatte Mai dies in keinster Weise interessiert. Sie bildete sich jedoch nichts darauf ein, denn sie sah es eher so, dass die Position, die sie bekleidete die Männer anzog und nicht ihr Aussehen.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mo Feb 18, 2013 10:22 pm

Da waren sie also alle, der Hokage, der Tsukikage und der Mizukage... die wichtigsten Personen mit im Dorf die alle Entscheidungen zu treffen hatten und nun waren sie doch irgendwie nur Menschen. Ein kleiner Streit, ein paar Meinungsverschiedenheiten und verschiedene Ansichten eines Shinobis. Was machte hier Yuki überhaupt? Sie kam sich gerade vor als sei sie total fehl am Platz. Am liebsten wäre sie aufgestanden und gegangen, doch das würde wohl sehr unhöflich sein und wahrscheinlich schwere Folgen haben. Seufzen oder andere Geräusche von sich geben wollte Yuki auch nicht, denn dies würde nur ein schlechtes Licht auf sie und Kirigakure werfen und so hieß es Zähne zusammen beißen und weiter gerade da sitzen und konzentrierte Beherrschung. Das einzigste, was noch etwas amüsant war, dass der Tsukikage die selbe Meinung vertrat wie sie, was jedenfalls die Wirtschaft des Dorfes, die Bijuus und Akatsuki anging. Doch das hieß nicht, dass Yuki nicht an einigen Gütern interessiert war, was Konoha bieten konnte, doch zur Zeit würde es wohl zu keinen Bündnis kommen, da ihr die Meinungen noch etwas zu weit auseinander ging und sie lieber noch etwas warten wollte. Vielleicht könnte Konoha später mehr bieten oder Tsuki. Abwarten und Tee trinken heißt es so schön, doch das der Tsukikage sich so aufregte, jedenfalls schien es so, sonst wäre er sicher nicht aufgestanden und würde nun im Zimmer herumlaufen. Sicher sammelte er sich gerade um nicht völlig auszurasten. Ja die Charakterzüge der einzelnen Kage hier unterschied sich wirklich sehr, was es nicht gerade leichter machte das Gespräch fort zu führen. Doch nun kam Mai wieder auf die Bedrohung zu sprechen. Anscheinend kamen nicht nur Yuki Gerüchte zu Ohren, sondern auch Konoha und Tsuki. "Das sich kleine Dörfer gebildet haben habe ich auch gehört, doch habe ich keiner weiteren Informationen die ich kund tun kann." Antwortete Yuki Mai und fuhr fort. "Es tut mir leid um ihre Dörfer die Sie verloren haben, bislang blieb mir dies erspart, doch sollten sich diese Dörfer als eine wirkliche Bedrohung darstellen, wird sicher in Zukunft entwas dagegen unternommen. Doch solange ich keine stichfesten Informationen habe, werde ich mich da raus halten. Ich hoffe Sie verstehen meine Ansichten" Sagte sie nun und hielt kurz inne. Sicher konnte das was Konoha passiert ist auch Kirigakure passieren, doch erst dann würde Yuki handeln, vorher sah sie keinen Grund. Die Hokage könnte schließlich auch lügen und nur einen Verbündeten suchen, der zusammen mit ihr den "Gegner" platt macht, da ihre Streitmacht nicht ausreichte. Yuki wusste es nicht und im Moment war es ihr ehrlich gesagt auch egal, es würde erst einmal nicht zum Bündnis kommen und zum gemeinsamen Kampf gleich gar nicht. Jedenfalls lehnte sich nun etwas zurück und überlies nun das Reden den anderen beiden. Sicher war es nicht einfach hier alles zu managen, doch einer musste es ja tun und sie lud ja schließlich die beiden anderen Kage ein. Doch irgendwie verstand sie die Hokage etwas und holte etwas Luft. "Ich würde gern über die Chúninprüfung sprechen, die sicher in nicht all zu ferner Zukunft eintreffen werden." Fing Yuki an und fuhr so gleich fort. "Ich würde gern wissen, in welchen Großreich wir sie ausführen wollen." Vielleicht war es wirklich noch etwas sehr früh dieses Thema anzusprechen, doch irgendwann war es soweit und es musste geplant werden. Zudem musste ja etwas sinnvolles aus dem Kagetreffen heraus kommen und dies war wohl (vielleicht) ein guter Schritt. Wenn schon kein Bündnis geschlossen wurde, dann wurde wenigstens die Planung der Chúninprüfung voran geschritten. Jedenfalls hoffte die rosa haarige, dass der Tsukikage sich durch dieses Thema nicht ganz so aufregen würde und vielleicht auch mal eine andere Seite von sich zeigte oder die Hokage. Yuki wartete nun auf die Antworten/Vorschläge der anderen und nahm noch einen Schluck Tee zu sich.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   So März 03, 2013 5:33 pm

Während die Hokage erneut fort fuhr zu sprechen, musterte Saphir eingehend seine Teetasse. Auch wenn er augenscheinlich abgelenkt war, so nahmen seine Sinne dennoch jedes Wort von Mai wahr. Die junge Frau schien sich über die angesprochene Sache wirklich Sorgen zu machen aber wie sollte man ihr helfen? Das Hikari ein Bündnis mit Yokuchis Mafiaboss geschlossen hatte, um so an Informationen und Handelsbeziehungen zu kommen, würde der weißhaarige sicher nicht breit tratschen. Diese Angelegenheit war durchaus heikel aber er sah keinen Anlass, um die Trumpfkarte seiner Partnerin ans Messer zu liefern. Es tut mir ehrlich Leid um ihre Verluste, dennoch sieht Tsukigakure keinen Grund zum handeln. Ein Clan könnte diese Taten ebenso begangen haben. Oder doch Söldner? Wir wissen nichts darüber und da es nicht mein Dorf betrifft, sehe ich keinen Anlass um ein zu schreiten. Der Windgeist dachte an den Tsukiclan zurück, dessen Existenz mit Plündern und morden begann, ja diese Traditionen auch jetzt noch hegten. Konnten sie vielleicht etwas wissen? Im stillen beschloss er auf alle Fälle mit Hikari dieser Möglichkeit nach zu gehen, schließlich waren die Ereignisse durchaus passend für ihre Handschrift. Doch der junge Mann war klug genug nicht laut seinen Verdacht zu äußern, da der Clan als auch das Dorf sonst zu sehr ins Blickfeld der Anwesenden geraten währen. So verhielt er sich lieber ruhig, trank seinen Tee aus und überließ gelassen der Mizukage das Feld. Das die junge Dame allerdings es ihm gleich tat und nichts an Infos rausrückte, stimmte den Windgeist etwas nachdenklich. Die Großreiche misstrauten sich also nach wie vor, so das nichts öffentlich angesprochen wurde oder es gar zu einer Hilfestellung kam. Stattdessen wurde lieber geschwiegen, entschuldigende Worte gemurmelt oder Argumente hitzig nieder diskutiert. Nunja dem weißhaarigen war es egal, da Hikari andere Pläne hatte, als den großen Weltfrieden. Er nahm sich nicht das Recht heraus ihre Ziele zu beanstanden, sondern wartete lieber auf den Vorschlag der Mizukage. Das die pinkhaarige ausgerechnet die Chuuninprüfung planen wollte, erheiterte den alten Griesgram doch etwas und so stahl sich ein kleines Lächeln auf Saphirs Lippen. Dennoch war ihm diese neue Art der Konversation auch wenig hikfreich, schließlich entstand Tsuki aus einer Rebellion heraus und befand sich noch immer im Aufbau. Ein wilder Ort der für junge und vor allem fremde Genin nichts war. Seine blauen Iriden blickten entschuldigend drein, als sich der weißhaarige erneut erhob. Verzeihung aber Tsuki wird die Chuuninprüfung nicht ausrichten können, da ich keine Garantie für ihre Sicherheit übernehmen kann. Wir sind ein ungezähmtes Land mit Gemütern voller Stolz und falscher Kampfeslust. Ein falscher Schritt und wir haben einen Bürgerkrieg wie zu Zeiten des alten Kaminari am Hals. Daher möchte ich sie bitten, den Austragungsort für die Prüfung unter Konoha und Mizu aus zu machen. Der Windgeist nickte den beiden Damen höflich zu und warf einen Blick auf Toru, der sich noch immer regungslos hinter Saphirs Stuhl postiert hatte. Ich danke für ihre Zeit und werde mich nun zurück ziehen. Die wichtigsten Belange wurden besprochen und so sehe ich das Treffen als beendet an. Saphir warf einen letzen Blick auf die Frauen, ehe er auf die Tür zu schritt. Die Mönche öffneten ihm und Toru die Tür, damit sie wieder hinauf ins Kloster gelangen konnten. der weißhaartige fühlte sich geistig erschöpft und dennoch arbeitete sein Verstand unermüdlich.

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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   So März 03, 2013 7:38 pm

^Mai blickte einen kurzen Moment dem Weißhaarigen hinterher. Er hatte sein Beileid bekundet, gut und schön, jedoch hatte er auch offenkundlich kein wirkliches Interesse. Der Tsukikage erhob sich und schritt hinaus, da von seiner Seite aus alles geklärt sein würde. Hatte er überhaupt eine Ahnung, wie respektlos dies erschien? Mit Desinteresse konnte Mai leben, auch mit vorgeheucheltem Interesse, doch mit Ignoranz war bei ihr nicht sonderlich weit zu kommen. Sie hielt sich jedoch arg zurück, nahm lieber ihre Hand unter den Tisch und ballte diese zur Faust. Über dem Tisch wirkte sie gelassen, lächelte in die Richtung der Mizukage. Die männliche Gesellschaft war so rasch, wie sie gekommen war, wieder abgedampft. Mai schloss einen kurzen Moment die Augen und öffnete sie wieder.
Werte Mizukage, wie mir scheint bleibt nur noch eine Damenrunde gen Ende übrig. Unser werter Tsukikage scheint keinerlei Interesse an dem Austragungsort zu haben, ferner würde man gar meinen können, dass er solcherlei Prüfungen möglicherweise garnicht unterstützt, oder gar Ge’nin zur Verfügung hat., sagte sie und wunk dann jedoch ab.
Aber solcherlei Überlegungen führen uns gewiss an einen dunklen Ort., sagte sie und holte ihre zweite Hand nun wieder hervor. Sie war nicht mehr geballt und stellte somit auch keinerlei Gefahr mehr für die Mizukage dar. Mai schenkte dieser kurz ein warmes Lächeln und überlegte ihre weiteren Worte, ehe sie sich selber fast schon zunickte.
Ich würde vorschlagen, dass wir die Chû’nin-Prüfungen in Ihrem Lande abhalten und entsprechend die Shinobi dorthin einladen, oder sollte dies ein Problem für Sie darstellen?, fragte sie nun und hatte Kirigakure somit als Abhandlungsort vorgeschlagen. Mai war sich nicht sicher, was die Mizukage davon halten würde. Sie konnte es so auslegen, dass Mai sich als Supermacht fühlen würde und entsprechend einem kleineren Staat diese Prüfung aufbürden will, einfach um Ressourcen zu sparen, auch wenn dies nicht Mais Intention war. Mai wollte das Band zwischen Kirigakure und Konohagakure festigen und entsprechend erweitern, in dem sie Kiri eine ebenso wichtige Stellung einräumte, wie sie Konoha in der Weltansicht inne hat. Mai wirkte freundlich, was sie ja auch war. Niemand hier in diesem Raum, außer vielleicht Mayura kannte ihren „wahren“ Charakter, ihre Kraft, ihr Verständnis, und ihre Probleme. Mai überlegte kurz, sollte sie noch etwas sagen? Eigentlich waren alle weiteren Worte überflüssig, und so hüllte sich die Hokage in Schweigen. Sie war eine der wohl mächtigsten Frauen in der Shinobiwelt, neben den anderen beiden Kagen, und den Feudalherren. Mai machte sich dennoch Sorgen um die freien, schutzlosen Dörfer. Wenn noch mehr davon fielen, wie lange würde es dauern, bis diese bisher unbekannte Macht auch noch Dörfer angriff, die sich zwar in einer Grauzone befinden, jedoch in Handelsbeziehungen mit Kirigakure stehen, oder gar mit Tsukigakure. Letztere, so schätze Mai den „Tsukikagen“ ein, würde sich nicht groß darum scheren, warum auch? War ja nur ein Dorf, ein kleiner Lieferant, diesen kann man sicher ersetzen. Innerlich schüttelte Mai den Kopf über sich selber, um von diesen wilden Gedanken los zu kommen. Nein, diese Person war kein schlechter Mensch, immerhin trat er auch gebildet und höflich auf. Sie würde beobachten, was er war, wie er sich weiterhin verhielt. Zeit war hier ein ausgesprochen wichtiger Faktor, ein Faktor, der allen Menschen in extremen Situationen aufzeigte, wer sie wirklich waren. Mai war jemand, mit dem man Pferde stehlen konnte, aber die auch ihre alles zerstörenden Kräfte entfesseln würde, nur um das zu schützen was ihr wichtig war. Viele Kage wollten unbedingt die kommende Generation schützen, doch wer sollte sie unterweisen? Wer sollte ihnen dabei helfen, von dem Rachegedanken abzukommen? Nein, für Mai gab es etwas Wichtigeres, als die kommende Generation, nämlich das Dorf als solches. Nicht das Objekt, erbaut aus Häusern, Geschäften, die es bewohnten, Schulen etc, nein, hiermit ist gemeint, dass Mai die Symbiose zwischen jungen und alten Shinobi sehr schätze und diese auch beschützen würde, komme was da wolle.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Di März 05, 2013 12:39 pm

Das Kagetreffen ging in vollen Gängen weiter, doch auch wie Yuki, trat der Tsukikage seine Meinung zu dem zerstörten Dorf kund. Beide waren einer Meinung, sie sahen es beide nicht ein sich mit reinzuhängen. Sicher kam sich die Hokage etwas blöd vor, weil egal was sie sagte, alles wurde abgelehnt oder es endete in einer Diskussion. Irgendwie war es schon komisch mit am Tisch zu sitzen und so gehoben zu reden, was normalerweise nicht Yuki´s Fall ist, doch wie heißt es so schön, Augen zu und durch. Mai trug allerdings nicht mehr zu dieser Diskussion bei und so war es anscheinend für sie erledigt. Yuki wartete nun was die beiden Kage wegen der Chúninprüfung meinten und dann geschah etwas, was sie nicht für möglich gehalten hätte. Einer der Kage, der Tsukikage stand erneut auf und hatte einen etwas seltsamen Blick inne. Saphir trug nun an die beiden Frauen seine Meinung zu den Chuninprüfungen ran und begründete diese kurz. „Bürgerkrieg?“ Dachte sich Yuki nur und zog leicht eine Augenbraue nach oben. Das Tsukigakure wahrscheinlich mit einen Bürgerkrieg rechnen musste und das bei jeder Fehlentscheidung bezweifelte die Mizukage und lies den Tsukikage gehen. Wenn er sein Dorf nicht im Griff hatte, dann war das nicht ihr Problem, doch wie es gerade so schien, hatte Yuki anscheinend mit ihren Dorf und ihren Shinobis großes Glück, sie waren zwar auch nicht immer einfach, aber zu mindestens hatte sie soweit alles im Griff. Doch Yuki wollte nun keine Theorien aufstellen, was die anderen Dörfer betrifft, sondern wollte noch weiter mit dem Kagetreffen fort fahren, auch wenn nur noch 2 von 3 Kage da waren. Yuki seufzte nun, es schickte sich zwar nicht, doch musste dies nun einfach raus. Anschließend fiel ihr Blick auf Mai, die ebenso begeistert von Saphirs Abgang war und sagte ein paar Worte dazu. Yuki nickte ab und an zustimmend und erhob ihre Stimme erst, als Mai fertig war mit reden. „Ich stimme ihnen zu, wenn der Tsukikage keinerlei Interesse an den Chúninprüfungen hat, sollten wir ihn nicht weiter aufhalten und einfach ziehen lassen.“ Meinte sie zu der Hokage und warf ihr ebenfalls ein leichtes und sanftes Lächeln zu. Als Mai anschließend vorschlug, dass in Kirigakure die Chúninprüfungen statt finden sollten und fragte, ob Yuki was dagegen haben würde schüttelte sie den Kopf. „Kirigakure würde sich geehrt fühlen, wenn die Prüfungen dort abgehalten werden.“ Meinte sie und sah der Hokage in die Augen. Yuki wusste nicht, warum die Hokage ausgerechnet Kirigakure die Prüfungen überlassen wollte, schließlich hatte das Dorf in der Vergangenheit keine gute Geschichte in Sache Prüfungen…. Vielleicht führte die Hokage etwas im Schilde, doch Yuki wollte nicht voreilige Schlüsse ziehen und die Hokage verurteilen und so nahm sie das Angebot erst einmal freundlich entgegen und fragte höflich nach, warum sie nicht Konoha vorschlug, schließlich war es recht seltsam, dass ein anderes Dorf ein anderes vorschlug… „Dürfte ich erfahren, warum sie nicht ihr eigenes Dorf vorschlagen?“ Fragte sie Mai schließlich und wartete nun geduldig auf eine Antwort.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Mi März 06, 2013 9:47 pm

Die junge Kage schenkte der Anderen ein sanftes Lächeln. Natürlich hatte sie das Recht darauf zu fragen, und so nahm sich Mai die Zeit ihr zu Antworten.
Eine berechtigte Frage. Sie können mir unterstellen, was Sie wollen, doch ist dieser Vorschlag Kirigakure als Ort für die Prüfungen vorzuschlagen nicht von ungefähr gefallen. Ich wollte Euch schon lange darum ersuchen., begann Mai und seufzte kurz.
Kirigakure und Konohagakure haben eine lange Vergangenheit und Tradition, und entsprechende Rufe., sagte sie und blickte dann zu der anderen Kage herüber.
Es wäre anmaßend und arrogant, hätte ich mein eigenes Dorf genannt. Ich vertraue Euch meine Ge’nin an, weil ich an Eure Fähigkeiten glaube, weil ich an Euer Urteil vertraue und weil ich Euch so einschätze, dass Ihr ausgesprochen gewissenhaft arbeitet., begann sie nun. Sie blickte weiterhin zu der Kage. Jedes ihrer Worte entsprach der Wahrheit. Ihr Blick war ernst und ihre Worte und auch ihre Tonlage unterstrichen ihre Worte. Mai meinte es mit jedem gesprochen Wort ernst. Sie respektierte die Mizukage, sehr sogar und war sich sicher, dass diese sie gewiss auch respektierte, also warum nicht entsprechend einander entgegen kommen? Sie lächelte die andere sanft und warm an. Jene wärme strahlte sie, zu ihrem Leidwesen auch aus, sehr stark sogar, so dass manche munkelten, dass die Luft um sie herum zu fluktuieren. Zaghaft legte sie nun den Kopf leicht zur Seite. Ja, die junge Hokage wusste, dass sie den richtigen Weg ging. Sie wollte eine gleiche Basis zwischen sich und der Mizukage schaffen, warum auch nicht? Immerhin waren sie beide doch gleich, oder etwa nicht? Beides waren Frauen, beides waren Menschen, beides waren Staatsoberhäupter. Es gab nichts, was die Beiden unterschied. Manche Menschen würden meinen, dass dort böse Absichten dahinter steckte, doch dem war nicht so. Mai war sich ihrer Stellung voll und ganz bewusst und jedes ihrer Worte, hinter jedem dieser stand sie mit Leib und Seele. Zur Not würde sie dieses Entscheidung auch vor den Ältesten und vor sonst wem verteidigen. Sie würde aber auch der Mizukage Rede und Antwort stehen, sollte diese noch weitere Fragen an die Kage haben. Natürlich, Mai würde nicht alles einfach so ausplaudern, dafür war sie schon zu lange am Leben, als dass sie einfach so Staatsgeheimnisse ausplaudern würde. Sie schenkte der Anderen ein Lächeln und wartete nun auf die Reaktion.


[sry für die Kürze. Wird das Nächste Mal länger^^°]
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Do März 07, 2013 5:28 pm

Yuki musste nicht lange warten, da bekam sie schon ihre Antwort die sie sich erhofft hatte. Sie sah ihr mit zusammen gekniffenen Augen entgegen und versuchte irgendwie zu erkennen, ob die Hokage es wirklich ernst meinte oder ihr nur etwas vor machen wollte. Doch in ihren Augen war keinerlei Lüge erkennbar und auch ihre Gesichtszüge oder Gestiken waren auffällig. Yuki glaubte ihr also und schloss ihre Augen udn öffnete sie erst wieder, als sie Mai antwortete. "Vertrauen beruht auf eine lange Basis, ich würde an ihrer Stelle mir nicht ganz so blind vertrauen." Sagte sie nur mit ruhiger Stimme. "Doch keine Sorge, wenn ich ihren Genin´s etwas antuen sollten, würde ich mir damit ins eigene Fleish schneiden..." Fügte sie hinzu und hielt anschließend inne. Wie Yuki Mai nun einschätzen sollte, wusste sie noch nicht ganz, dazu kannte sie sie einfach zu wenig, doch weiter kennenlernen musste sie sie auch nicht. Jedenfalls erst einmal noch nicht, Yuki wusste, dass die Hokage nicht abgeneigt ist von einem Bündnis, doch würde erst mal keins eingehn, noch lohnte es sich nicht für Kirigakure. Yuki griff nun wieder zu ihrer Tasse Tee und setzte sie an. Ein paar kleine Schlücke zu sich genommen, stellte sie es wieder ab und ihr Blick fiel wieder auf Mai. "Haben Sie noch ein anderes Anliegen die sie zur Sprache bringen wollen?" Fragte die rosa haarige und wartete auf eine Antwort. Es war zwar etwas blöd noch weiter Dinge zu besprechen, obwohl der Tsukikage nicht mehr da war, doch das hatte er sich schließlich sebst zuzuschrieben, er war ja schließlich gegangen und so war es Yuki egal, falls Yuki noch wichitge Informationen oder so bekam, war sie zufreiden.
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Do März 07, 2013 9:57 pm

Mai überlegte einen Moment. Hatte sie noch etwas, was sie mit der Mizukage klären wollte? Eigentlich nicht, oder doch? Nein, es war alles gesagt, was gesagt werden musste und scheinbar hatte die Mizukage es hingenommen, dass Mai ihr das eigene Vertrauen schenkte. Zaghaft lächelte sie diese nun an.
Wissen Sie, Mizukage-sama, es würde Ihrem Ruf schaden, sollten Sie mein Vertrauen einfach so mit Füßen treten, doch seien Sie unbesorgt, ich werde niemanden so leichtfertig einfach so mein Vertrauen schenken, der es auch nicht verdient hat., sagte sie nun und legte ihre Hände auf die Tischplatte.
Da ich nichts mehr zu besprechen habe, würde ich sagen, wir beenden das Kagetreffen an dieser Stelle vorerst. Wenn es noch weitere Anliegen etc. geben sollte, so kann man ja untereinander immer noch sich austauschen, oder sehe ich dies falsch?, fragte sie nun und legte den Kopf leicht zur Seite. Sie schloss einen Moment die Augen und genoss diesen Moment zusehend. Immerhin hieß dies, dass sie nun eine 3 Tagesreise vor sich haben würde und mit Mayura schnellst möglich wieder zum Dorf zurückkehren musste. Ob die Hatake überhaupt groß an dem Ganzen teilgenommen hatte? Sie war so still und auch sonst, hatte sie keinerlei Regung von sich gegeben. Ob sie eingeschlafen war? Das wäre natürlich eine Möglichkeit. Dann konnte die Hokage sie ja wecken. Mit einem zufriedenen Lächeln blickte sie nun über ihre Schulter und sah in die Augen Mayuras, ok, sie hatte nicht geschlafen, sie war wach und so würde es wohl kein tolles Weckspiel geben… So ein Pech aber auch… Nun ja, egal, es gab noch Wichtigeres, was zu tun war. Sie blickte nun zu der Mizukage, erhob sich und verneigte sich vor dieser.
Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und dass Sie diesen weiten Weg von Kirigakure hier her auf sich genommen haben. Es war nicht viel, was hier besprochen wurde, jedoch, wie ich finde, war dies ein Schritt in die richtige Richtung., sagte sie und erhob sich wieder .Sie legte den Kopf leicht zur Seite und lächelte zaghaft.
Ich weiß, dass ich nicht immer einfach bin und danke für Ihre Geduld und Ihre Anwesenheit., sagte sie nun und grinste dann leicht, ehe sie sich dann an die Wache von Sakura wandte.
Der wohl schwierige Job liegt jetzt noch vor Ihnen. Die Mizukage ist eine besondere und sehr freundliche Persönlichkeit. Bitte geben Sie gut auf Sie acht., sagte sie nun und blickte dann herüber zu Mayura. Natürlich wartete sie noch die Worte der Mizukage ab, immerhin war sie ja nicht dumm, oder so. Und ein wenig Anstand gehörte dazu.
Können wir dann Mayura? Keine Sorge, ich werde dich schon beschützen, sagte sie, zwinkerte ihrer Leibwache zu und nachdem auch die Mizukage sich bereit machte zum Gehen klopfte sie an die Tür, erbat dass die Tür geöffnet wurde und verlies kurz vor der Mizukage den Raum. Nun hieß es Aufbruch nach Konoha.

[OW: (Dorf Kachimura)]
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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Do März 14, 2013 5:38 pm

Tatsächlich hatte Mayura nicht geschlafen, das würde sie sich niemals in dieser Positon erlauben. Selbst wenn sie unendlich müde gewesen wäre, hätte sie sich wach gehalnte, zwanhaft, egal was es gekostet hätte. Es wäre ihr äusserst peinlich gewesen, wäre sie im stehen eingeschlafen und dann womöglich umgekippt. Allein der Gedanke liess sie beschämt auf ihrer Lippe rumkauen, während die Hokage sich von der Mizukage verabschiedete. Tatsächlich war die Hatake aber auch nicht immer voll und ganz mit ihren Gedanken anwesend gewesen. Mehrmals war sie irgendwohin abgedriftet. Ihr kam das Kagetreffen ungewöhnlich lang vor, obwohl es womöglich um einiges kürzer war, als erwartet. Aber was konnte sie da schon für Masstäbe setzten? Es war ihr erstes Treffen gewesen, an dem sie indirekt teilnehmen durfte, also hatte sie auch keinen Vergleich. Rein Gefühlstechnisch her schien es ihr aber, als hätte es endlos lange gedauert. Aber nichts währte für Ewig, das Sprichwort traf ein aufs andere Mal zu und somit auch auf dieses Treffen, welches an diesem Punkt sein Ende fand.
Mayura lächelte freundlich und verneigte sich knapp von der Hüfte her aufwärts.
"Ich wünsche Ihnen ebenfalls eine angenehme Rückreise.", erklärte Mayura in ihrem höflichsten Ton den sie hatte an die Mizukage und deren Leibwache gewandt, bevor sie etwas überrascht zur Hokage blickte, welche erklärt hatte, dass sie sie schon beschützen würde. Im ersten Moment wusste die Hatake tatsächlich nicht, was sie sagen sollte, lächelte dann jedoch auch und schüttelte leicht den Kopf.
"Ich denke, das sollte eher andersrum sein, nicht?", sagte sie leise, so dass es womöglich nur Mai hören konnte und folgte dieser auf den Fersen zu der Tür, an der sie anklopfte um herausgelassen zu werden. Mit einem leisen Quietschen schwang diese auch schon auf und Mai verliess als erste von ihnen den Raum, dicht gefolgt von Mayura. Ein letzter Blick über ihre Schulter zeigte ihr den nun leeren Raum und kurz darauf, war die Türe wieder ins Schloss gefallen... Und somit begann ihre Heimreise.

tbc: Mai nach

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BeitragThema: Re: Klösterlicher Weinkeller   Do März 14, 2013 7:27 pm

Yuki saß noch immer beim Kagetreffen, was sich zum Glück langsam dem Ende zuwandte. Alle Theman wurden besprochen und sie waren eh nur noch zu zweit und die Begleitpersonen eben noch. Nach wenigen Minuten beendete die Hoka das Kagetreffen "offiziell" für beendet und stand auf um zu gehen. Sie und ihre Begleitung verabschiedeten sich und so stand Yuki auch auf und verbeugte sich höflich. Anschließend drehte sie sich zu Michiru um und amete zunächst erleichtert aus. Sie hatte es tatsächlich geschafft und war sehr stolz auf sich, dass sie einen kühlen Kopf bewahrt hat und das die Chúninprüfungen nun in Kirigakure statt finden. Besser hätte es womöglich nicht für sie laufen können und so wird sie ihren Rücktritt ins Dorf mit freunden entgegen treten. "Ich glaube wir können uns auch auf den Weg machen Michiru-san." Sagte sie zu ihr und lief vorraus. Ihren Tee hatte sie schon ausgetrunken und so lief sie gerade zu auf die Tür, die ihr von zwei Mönchen aufgemacht wurden. Kaum aus den Raum raus, lief sie die Treffen hinauf und hoffte, dass Michiru ihr folgen würde. Die Heimreise würde wieder etwas hoprig werden, doch da musste sie nun durch...

OW: Tor von Kirigakure

[out: sorry das ich den riesensprung mache und so wenig geschrieben habe...]
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