Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]

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Ayase Ayumi

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BeitragThema: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mi Jan 20, 2016 6:47 pm

Wer: Ayase Ayumi, Natsu Fudo Arisu Kazumi

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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mi Jan 20, 2016 8:37 pm

Ai stand in ihrer Wohnung, vor dem Spiegel. Was sollte sie nur anziehen? Wie alt sollte sie auftreten? Zum ersten Mal war sie wirklcih aufgeregt und konnte sich nicht entscheiden, immerhin hatte Akari sie zu sich eingeladen, von dem wundervollen Notfall wusste sie nichts, dass ihre Freundin dringend ins Krankenhaus musste. Aber jetzt und hier war dem nicht so. Sie hatte nur den Brief, der sie heute eingeladen hatte. Sie schloss die Augen und lies sich alles durch den Kopf gehen. Warum war sie nervös? Sie war nicht der Freund der jungen Frau, sondern eine Freundin, die eingeladen wurde, nicht mehr und auch nicht weniger, also würde sie normal hingehen, klingeln, nett nach ihrer Freundin fragen und dann den Abend mit ihr verbringen, sicher konnte sie dann das Zimmer von Akari sehen, es war eben so aufregend.

Ai entschied sich zu ihrer 18-jährigen Version zurückzukehren, so wie sie auch das eine Date mit Akari hatte. Immerhin war es alles in Allem ein schöner Abend gewesen, auch wenn der komsiche Typ sie gestört hatte und Akaris Entführung. Wie konnte man sie so leicht aus Konoha entführen? Sie war immerhin eine Jinchuriki und jene sollten noch mehr Beachtung erhalten als ein normaler Shinobi. Aber das tat jetzt nichts zur Sache. Sie war also 18 und sie zog sich ihren weißen Unterkimono an, ehe sie sich einen dunkelbaluen Yukata anzog und den Obi band. Sie streckte sich kunstvoll ihre Haare hoch und hatte sogar einen Kamm mit einer Blume drauf, welchen sie sich ins Haar steckte. Irgendwie witzig, freute sie sich doch besonders über diesen Kamm, denn Akari hatte ihn ihr geschenkt.

Schnell schüttelte die junge Frau den Kopf. Nein, es klang fast schon so, als wäre sie verliebt und das durfte und konnte sie nicht nicht, schon garnicht in Akari, immerhin sie ihre beste Freundin und sie hatten einander so viel Mut gemacht, Mut, dass Ai vielleicht der Jüngeren von ihrer Zeit mit ihrem Bruder erzählen würde, aber das war etwas, was sie immernoch nicht konnte, über diesen Zustand sprechen. Sie atmete tief durch und ging dann los. Ihre Haare waen zu einer kunstollen Hochsteckfrisur geworden. Eines jedoch würde man bei Ai vermissen, wenn man den darauf Wert legte, dass sie sich schminkte. Ai verabscheute es sich zu schminken und von daher fand sie es gut, so wie es war.

Vorsichtig trat sie nun vor die Tür und ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Dort würde sie nicht nur die Familie ihrer besten Freundin kennen lernen, sondern sie würde auch noch auf die ehemalie Hokage treffen, auf Fudo Mai, möglicherweise zumindest. Ob die Frau sie erkennen würde? Sie war jünger als Ai und doch hatte diese so viel Respekt vor ihr, immerhin hatte sie es geschafft in ihren jungen Jahren Hokage zu werden, eine Leistung, die ihres Gleichen suchte, vor allem wenn man bedachte, wie stark sie war.

Vorsichtig klingelte Ai nun und atmete tief durch. Sie würde gleich sicher von Akari freudig begrüßt werden.
Noriko, verdammt aus dem Weg.... wahhhhh, erschallte es von drinnen und wenn Ai ehrlich war, was hatte sie erwartet, dass Akari vor der Tür wartete? Nein, sie würde sicher jetzt die sagen umwobene Schwester, Kazumi kennen lernen. Sie überlegte sich zu lächeln, doch sie entschied sich dagegen. Die Tür wurde mehr oder minder elegant aufgerissen und so standen sich Ai und Kazumi gegenüber. Sie blickte die Blonde an.
Guten Abend, mein Name ist Enma Ai, 'Kari-chan wartet auf mich, wir sind verabredet., sagte sie nun und blickte die Jüngere abwartend an.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Do Jan 21, 2016 8:54 pm

Es war manchmal echt verhext. Als sie noch voll darauf versessen war, ihre Ruhe zu haben, da hatte sie diese nicht. Da wollte man ständig was von ihr. Mai wollte etwas, dann wurde sie in ein Team gesteckt und dann musste sie noch ewig zum Training. Und jetzt, wo sie mal etwas Langeweile hatte, war keiner da. Mai war mit Kaguya einkaufen und Akari? Die war spontan ins Krankenhaus zitiert worden, weil es wieder irgendeinen Notfall gab. Kazumi wäre zu gern mitgekommen. Aber erstens waren Katzen im Krankenhaus nicht gesehen und Noriko konnte sie ja nicht alleine lassen, und zweitens hatte Akari sie gebeten daheim zu bleiben, da ihre ältere Schwester eigentlich Besuch erwartete. Scheinbar hatte Akari es nicht geschafft, ihr eine Nachricht zukommen zu lassen. Aber das würde Kazumi gerne machen. Genug Erziehung hatte die Blonde ja genossen aber sie war auch sehr neugierig. Aber nicht nur das. Auch aufgeregt und nervös war sie. Immerhin hatte sie schon ewig keinen Kontakt mehr mit Fremden gehabt. Ryuuko war da eine Ausnahme.
Während Noriko gerade mit den Katzenminzepflanzen der Blonden kuschelte, machte sich Kazumi selbst etwas zurecht. Immerhin wollte sie keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Seufzend wuschelte sich die Blonde durch die Haare und schaute sich im Spiegel etwas skeptisch an. Ich muss Mai bestimmt wieder mal bitten, mir die Haare zu schneiden..., grübelte sie. Ihre Haare waren schon wieder ziemlich lang geworden. Gingen sie ihr immer nur bis zu den Schultern, da waren sie länger. Sie reichten ihr nun schon über die Schulterblätter. Schnell zog sie sich etwas bequemes an. Sie entschied sich für einen leichten, locker geschnittenen Kimono in einem kräftigen und leuchtendem Orange. Sinnlos herumstehen wollte sie nicht und auf Ai warten, dafür hatte sie nicht die Geduld. Darum ging die Blonde in die Küche und setzte schon einmal Tee auf. Ai würde sicher überrascht sein, wenn sie von Kazumi begrüßt und hereingebeten wurde, aber einen Tee wollte sie ihr anbieten. Sie wollte Ai ja nicht einfach so die Tür vor der Nase zuschlagen. Während sie gerade den Tisch deckte, bemerkte sie natürlich nicht, wie sich der Besuch zur Eingangstür begab. Erst als es klingelte, schreckte die Blonde leicht auf und ging sofort eilig zur Tür. Aber nicht nur sie war durch das Klingeln aufgeschreckt. Auch Noriko sprang regelrecht auf und lief zur Türe. Dabei allerdings deutlich gemächlicher als ihr Frauchen. Dementsprechend lief das helle Kätzchen der Natsu dezent vor den Füßen herum. Lauf mir doch nicht vor den Füßen rum!, rief Kazumi noch während sie gerade dabei war die Küche zu verlassen. Das besserte sich auf dem Weg zur Haustür aber auch nicht. Im Flur angekommen, spielte sich das gleiche Problem noch immer ab. Noriko! Verdammt aus dem Weg...wahhh!, rief sie so laut, dass es Ai, draußen, mit leichtigkeit hören konnte. Wenig elegant stolperte sie sie zur Tür und verhinderte ein unelegantes auf die Nase fliegen, indem sie sich an der Türklinke festhielt. Laut seufzte sie und schaute ihre Katze nochmal mit einem finsteren Blick an, eh sie die Tür mehr oder minder plötzlich aufriss und kurzzeitig Ai etwas… verpeilt ansah. Schnell fing sie sich wieder und musterte Ai kurzzeitig, eh sie leicht lächelte und sich sofort verbeugte nachdem Ai sich vorgestellt hatte. Freut mich dich kennen zu lernen, Ai-san. Mein Name ist Kazumi. Ich bin Akaris jüngere Adoptivschwester. Sie hat mich gebeten dich zu empfangen. Sie hat spontan eine Benachrichtigung von dem Krankenhaus bekommen. Ihre Person ist gefragt. Sie hatte leider keine Zeit, sich abzumelden und darum bat sie mich, dich ein wenig zu bewirten und dir Gesellschaft zu leisten, wenn du möchtest., sagte sie schnell und auch sehr nervös. Ihre Stimme zitterte gerade so vor Nervosität. Sie triefte sogar regelrecht deswegen. Oh… Entschuldige bitte! Magst du rein kommen?, fragte die Blonde schnell und machte eine einladende Handbewegung. Dabei machte sie Ai etwas Platz. Zumindest war das der Plan. Aber Noriko schien heute das Lebensmotto 'Ich steh mal im Weg' zu haben. Denn sie stand hinter Kazumi und dadurch, dass sie das Kätzchen nicht sah, stolperte sie beim zurückgehen über diese und würde dementsprechend unelegant auf dem Boden aufschlagen. Waaaaah!, schrie sie erschrocken auf und verlor das Gleichgewicht. Panisch griff sie im ersten Moment das Erste, was ihr Halt geben könnte. Und das war Ai. Im reflex krallte sich die Blonde an Ai und zog diese unfreiwillig mit sich. Ai schaffte es nicht, Kazumi vor dem Sturz zu bewahren, weswegen die Beiden Bekanntschaft mit dem Fußboden machten. Die Blonde kniff die Augen zusammen, als sie fiel und sie wagte es auch nicht, ihre Augen wieder zu öffnen. Erst als sie etwas spürte, was sie nicht spüren sollte, riss sie entsetzt die Augen auf und starrte in die roten Augen ihres Gastes. Das Ai auf ihr lag, das war in der Situation nicht weiter verwunderlich. Aber das Verwunderliche war, dass auf ihren Lippen, die Lippen der Älteren lagen. Entsetzt und wie zur Salzsäule erstarrt, starrte sie Ai an und es kam Kazumi wie eine Ewigkeit vor, bis sie die Fähigkeit, sich zu bewegen, wiederfand. Sie legte die Hände auf Ai's Schultern und während sie versuchte, sich tiefer in den Boden zu drücken, drückte sie Ai auch etwas entsetzt weg. Der nicht ganz freiwillige Kuss hatte wirklich nicht lange angehalten. Wenige Sekunden bloß, aber dennoch wünschte sie, diese paar Sekunden wären nie gewesen. Auch Ai fing sich wieder und entfernte sich noch mal ein ganzes Stück weit von Kazumi. Sie krabbelte von der Blonden runter und als Kazumi das bemerkte, richtete sich die Blonde selbst leicht auf und rutschte etwas von Ai weg, eh sie zitternd die Stimme erhob. Oh Gott! E-Es tut mir so leid A-Ai-san!, sagte sie panisch, ängstlich und unsicher, während sie wie ein verwundetes Tier, ängstlich zu Ai aufsah. Sie würde sie töten! Ganz sicher!
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Jan 23, 2016 11:39 am

Ai sah die Tür ein wenig überrascht an, als diese regelrecht aufgerissen wurde. Wie konnte man nur so viel Energie an den Tag legen um eine Tür zu öffnen, immerhin war dies doch nicht wirklich das erste Mal, dass sie eine Tür öffnete, oder? Immerhin war die Frau vor ihr mindestens 18 Jahre alt, also in dem Alter von Ais Körper. Sie blickte die Andere mit ihren großen, roten Augen und fixierte die blauen Augen der Jüngeren. Was sie wohl gerade dachte? Immerhin wirkte es nicht so, als sei es geplant gewesen, dass Kazumi hier war, und nicht Akari. Ai legte den Kopf zur Seite. Ein Notfall im Krankenhaus? Nun, es klang ganz nach Akari, vor allem, dass die junge Frau dann los rannte um sich darum zu kümmern. Die Medizin war immerhin ihr Leben und eben jenes Leben würde sie ihr niemals krumm nehmen. Sie würde also warten, so viel stand fest. Sie würde auf die Rückkehr Akaris warten und derweil würde ihre jüngere Schwester Ai bewirten, so viel stand auch fest. Sie nickte der Jüngeren kurz freundlich zu.
Vielen dank, das ist sehr lieb von dir. 'Kari-chan spricht von dir nur in den besten Tönen. Sie sagt auch immer wie lieb sie dich hat ..., begann sie, als das Schicksal seinen Lauf nahm. Kazumi wollte losstiefeln, hatte aber scheinbar mit der Katze nicht gerechnent, sondern stolperte über sie. Ai wollte, bzw. konnte sie nicht aufhalten, als sie merkte, dass die Hand der Anderen sich an Ai festhielt und sie mit sich zog.
Eh...., kam von ihr nur, als sie auch schon vorn über mit Kazumi runterfiel.

Kazumi fiel auf dem Boden, unter Ai und die Ältere landete recht unelegant auf Kazumi, Brust an Brust und da die Beiden etwa gleich groß waren auch Gesicht an Gesicht. Ai zwinkerte, blinzelte und versuchte zu verstehen, wie die Situation war, als sie sich dann schnell wieder aufrichtete und sich brav hinsetzte. Sie hielt sich eine Hand vor die Lippen. Sie hatte die Jüngere geküsst, sie hatte sie wirklich geküsst. Sie atmete kurz durch und blickte dann Kazumi weiterhin an, welche sich scheinbar vorwürfe machte. Ai hatte demnach die Ältere und die Jünger geküsst, also die Schwestern Sie atmete noch einmal stärker ein und aus und blickte dann wieder die Fudo an.
Schon gut, du kannst ja nichts dafür, immerhin hast du ja dein Bestes gegeben um nicht zu fallen... es ... es ist also in Ordnung... n... nur sag 'Kari-chan nichts davon. Sie wird vielleicht eifersüchtig., sagte sie nun und zwinkerte der Anderen zu, während sie sich ihren Kimono richtete und noch einmal durch ihre Haare ging. Ihr Blick glitt zu den Augen von Kazumi, ehe sie sich umsah.
Ich finde es lieb, dass du mich bewirten möchtest, bis sie wiede da ist, aber dein Wasser kocht., gab sie nun ihre Beobachtung zum Besten. Sie hoffte vielleicht damit ein wenig Ablenkung zu schaffen. Ob heute Kazumis Tag war, an dem alles schief gehen sollte, was schief gehen kann? Langsam erhob sich die Ältere nun und sah sich um. Sie ging vor Noriko leicht in die Hocke und hielt ihr eine Hand entgegen.
Hallo meine Kleine, wie heißt du denn?, fragte sie mit sanfter Stimme, während Kazumi sich ums Wasser kümmern durfte.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Jan 23, 2016 5:50 pm

Kazumi guckte wie ein Auto. Ja wirklich! Sie riss ungläubig und teilweise auch erschrocken die Augen auf. Neben der erschreckende Tatsache, dass die Natsu noch lebte und Ai ihr noch nicht mit einem Kunai den Körper in alle sämtlichen Einzelteile zerschnitten hatte, war sie ebenso überfordert von dieser Ruhe und Gelassenheit, die die Dunkelhaarige ausstrahlte. Kazumi, an Ai’s Stelle, wäre wahrscheinlich voll ausgeflippt, wenn sie durch den Fehler, eines ungeschickten Kindes in so eine Situation geraten wäre, wo sie sich letztendlich auf dem Boden wiederfand. Während KAzumi geschimpft hätte, krabbelte Ai nur von der Blonden runter und blieb seelenruhig auf dem Boden sitzen, während die Natsu ein bisschen erschrocken wegrutschte. Aber schnell änderte sich der unsichere und ängstliche Blick in einen Ungläubigen. Ist das dein Ernst?, fragte die Blonde ungläubig und zeigte mit zitternden Finger auf die eigentlich Ältere. I-Ich hab dich geküsst! U-Und alles, was dir Sorgen macht, ist die Tatsache, dass Akari nichts wissen darf? Aus Sorge, dass sie eifersüchtig ist? Ich hab dich geküsst! Anstatt mir im ersten Moment Sorgen um Akari zu machen, hätte ichdem anderen eher die Visage poliert!, sagte sie panisch und wedelte dabei mit dem ausgestreckten Zeigefinger hin und her. Dabei kniff sie panisch die Augen zusammen und lief dezent knallrot an.
Akari wird mich töten, wenn sie wüsste, wie ich mich daneben benommen habe! Oh Gott! Ich wollte doch Feuergöttin werden! Akari wird mich zu Asche verwandeln! Von Mai mal ganz zu schweigen!!! Ich bin so eine miserablere Gastgeberin, sagte sie wimmernd und schmiss sich rücklings wieder auf den Boden. Fast kurz vor einer Heulattacke legte sich Kazumi einen Arm über die Augen und seufzte schwer, bis Ai etwas sagte, was ihre Alarmglocken schrillen ließen. AHHH!!!!! MEIN WASSER!!!!!, schrie sie panisch, sprang auf und rannte in die Küche, wobei sie natürlich fast wieder über Noriko stolperte. Laut fluchend verschwand sie einige Augenblicke in der Küche, wo sie das kochende Wasser in bereits hingestellte Teetassen goss.
In der  Zwischenzeit gesellte sich Noriko zu Ai und sah sie abwartend an. Schnurrend bemerkte die weiße Katze, wie Ai ihr die Aufmerksamkeit schenkte. Vorsichtig schnupperte sie an der Hand der Fremden und begann diese danach aufmerksam zu mustern. Beinah so, als hätte Noriko einen Röntgenblick drauf, durchsuchte sie in den Augen des Menschen nach bösen Absichten. Doch sie fand keine. Schnurrend lehnte sie sich an die Hand und miaute laut und fröhlich. Sie sagt, sie heißt Noriko. Und sie freut sich sehr, eine Freundin von Akari kennen zu lernen. Sie entschuldigt sich für Kazumis dummes und ungeschicktes Verhalte- Hey! WAS?!, ertönte die Stimme der Natsu, welche gerade mit wütendem Blick in den Flur linste. Das ich gestolpert bin, war nicht meine Schuld! Wer stand denn  bitte im Weg?, fauchte die Natsu etwas, woraufhin Noriko wieder mit Mauzen antwortete. Komm mir nicht mit Gleichgewicht der Katzen oder irgendeiner Trainingseinheit, klar! Ich kann dein Miauen verstehen! Das zeigt doch, das ich auf einem guten Weg bin!, meinte Kazumi, während sie die Hände in die Hüften stemmte. Noriko selbst wand sich erhobenen Hauptes ab und schmiegte sich an Ai’s Beine, wobei sie schnurrte. Kazumi blickte Noriko einige Momente finster an, eh sie schwer seufzte und Ai leicht anlächelte. Entschuldige. Kommst du ins Wohnzimmer? Tee steht schon bereit und Kuchen habe ich auch gebacken., sagte sie und machte eine winkende Bewegung mit der Hand. Ein Kätzchen namens Akari hat mir geflüstert, dass du eine Schwäche für Schokoladentorten hast~, schnurrte sie und grinste nun leicht. Sie wartete darauf, dass sich Ai in Bewegung setzte. Dann drehte sie sich auch um und ging voran. Bitte achten Sie beim Betreten der Wohnung auf kleine weiße Katzen, die eine Schwäche dafür haben, anderen Leuten vor den Füßen herumzulaufen, scherzte sie und bekam dann einen leicht bösen Blick von Noriko zugeworfen. Akari hat dir was über mich erzählt?, fragte Kazumi etwas unsicher nach und kratzte sich etwas am Kopf. Egal, was sie gesagt hat, erwarte nicht zu viel von mir. Ich bin... mit allen Wassern gewaschen!, drückte sie sich nachdenklich aus. So tollpatschig und jämmerlich habe ich mich noch nicht mal in der Akademie angestellt. Außerdem war ich die letzte Zeit ein echtes Arschloch zu ihr und meiner Familie, meinte sie betrübt und verwies dann mit ihrer HAnd auf die, im Raum stehende Couch. Bitte. Setz dich doch, bot sie der Anderen an.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Jan 23, 2016 6:35 pm

Ai blickte die Katze an, welche vor ihr saß und sie nun anschnurrte. Sanft nahm sie diese nun auf den Arm.
Hallo Noriko-chan, es freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Ich denke nicht, dass du deiner Partnerin schlecht nachreden solltest. Sie wirkt auf mich nur etwas nervös, sicher weil sie nicht so oft Gäste empfängt., sagte sie nun ehrlich und streichelte Noriko leicht, als nun Kazumi rauskam mit dem Kommentar, dass Akari ihrer Gastgeberin gesagt hatte, dass sie Schokotorte mochte. Sie nickte nur freundlich.
Da hat das Kätzchen wohl recht gehabt, wobei ich 'Kari-chan weniger als Kätzchen bezeichnen würde, sondern als einen Schwan., sagte sie nun ehrlich und folgte der Anderen dann ins wohnzimmer. Derweil blickte sie nun Kazumi an.
Ich wüsste nicht, weshalb ich dir böse sein sollte. Es ist ein Unfall, das ist alles. Dahinter steckte weder deine Intention, noch die Intention von mir. Ich denke, wenn wir es 'Kari-chan auch erklären würden, dann dürfte es von ihrer Seite her kein Problem geben... hoffe ich. Ich hoffe sie hat nicht all zu schlimme Dinge von mir erzählt., sagte sie nun, während sie sich hinsetzte und sanft die Katze streichelte. Noriko schien eine sehr sanfte und einfühlsame Katze zu sein, so viel stand fest. Und sie war definitiv eine Katze und kein Karter, denn der Name Noriko sagte schon alles aus. Das Kind des Meergrases. Es hörte sich irgendwie böse an, aber es konnte vielleicht passen. Sie wusste nicht viel über die Vergangenheit der Katze, aber vielleicht würde sie irgendwann mehr erfahren, jetzt, da sie auch zu Akari nach Hause konnte. Ein wenig wehmütig blickte sie drein und kraulte den Kopf der Katze. Hatte Akari also endlich all das, was sie immer schon haben wollte, eine Familie, mind. eine Schwester, eine Mutter, wenn auch keinen Vater. Sie war in einem wohlbehüteten Haus und konnte hier Tun und Lassen, was sie wollte. Sie wurde respektiert und wenn sie so darüber nachdachte, fülte sich Ai irgendwie mehr einsam. Bislang waren die Besuche Akaris, und die Überachtungen das, was sie davor bewahrte sich jeden Abend in den Schlaf zu heulen und doch... sie schweifte ab, es ging hier nicht um Akari, sondern es ging um die junge Frau vor sich. Sie legte leicht den Kopf zur Seite und hoffte, dass sie nicht all zu sehr betrübt aussieht.
Ich denke, du solltest dann öfters auf deine Familie zu gehen, und sie nicht ausschließen. So wie du es sagst scheint es so, als möchtest du nicht, dass dich deine Familie so sieht und du möchtest dich ihr gegenüber auch nicht gemein sein, sondern ihnen eigentlich helfen, du stehst jedoch unter mächtigem Druck, der dich belastet und dich aggressiv macht. Diese Agressivitätt ist es, die du als Schutzmantel nutzt um jedoch auch dein wahres Ich zu verbergen. Du möchtest härter wirken, als du bist, jedoch bist du unsicher, weshalb du dir eine sehr harte Sprechweise angeeignet hast., sagte sie nun und die starren Augen von Ai lagen auf der Natsu.
Falls du jetzt fragen solltest, woher ich es weiß, ich kann es in deinen Augen lesen, ich sehe deine Unsicherheit, deine Angst, aber auch deine Einsamkeit, deinen Schmerz. Möchtest du vielleicht darüber reden?, fragte sie nun und hob kurz die Hand um der Anderen zu verdeutlichen mit ihrer Antwort zu warten.
Ich weiß nicht, was 'Kari-chan dir erzählt hat, Ari'-chan, jedoch möchte ich dir gerne sagen, dass ich dazu befähigt bin solche Gespräch zu führen. Ich habe ein Diplom in Psychologie, also wenn du mit mir sprechen möchtest über deine Leiden, deine Sorgen, Ängste, oder dergleichen, dann werde ich dir gerne zuhören und ich werde niemanden irgendetwas davon erzählen., sagte sie nun ehrlich.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Jan 23, 2016 9:58 pm

Noriko schaute zu Ai auf und schaute sie mit unverhohlener Neugier und ihren schwarzen Knopfaugen interessiert und eben neugierig an. Sie mauzte leise, was Kazumi zum Lächeln brachte. Mach dir keine Sorgen. Noriko redet nicht schlecht über mich. Es ist ein Spiel zwischen uns. Wir müssen unser Band festigen und das schaffen wir Beide, indem wir uns gegenseitig anstacheln. Ich liebe sie sehr und sie mich. Wir sind ein Herz und eine Seele. Ich frage mich, wie ich ohne sie leben konnte. Sie bezeichnet mich als unsicheres, kleines, tollpatschiges Mädchen, weil sie weiß, dass ich das nicht mag, und ich weiß, dass sie es nicht mag, wenn ich sie als faul bezeichne oder sage, sie steht im Weg. Wir stacheln uns immer an und ich muss zugeben, sie gewinnt fast immer. Schau dir ihre schwarzen Knopfaugen an. Zum verlieben~, schnurrte Kazumi und lächelte. Ach ja… Noriko sagt, sie liebt deine roten Augen. Sie sagt, ihr Mutter hatte auch rote Augen. Sie hat diese Augen geliebt. Und so liebt sie jetzt scheinbar auch deine.
Als nächstes sagte Kazumi, dass Akari ihr einen kleinen Tipp gegeben hatte, was Ai so mochte. Sie stimmte der Dunkelhaarigen letztendlich zu, als sie meinte, dass Akari eher weniger ein Kätzchen war. Da stimme ich dir zu. Schwan passt wirklich eher zu ihr. So schön wie einer und sehnt sich nach dem Fliegen und der Freiheit und eingesperrt soll sie eigentlich sein…, meinte sie etwas betrübt, schüttelte aber schnell den Kopf. Sie schaute lächelnd zu Ai und lächelte sie beruhigend an. Mir ist das Missgeschick extrem peinlich. Du kennst mich nicht und die erste Erfahrung, die du mit mir teilst ist ein Kuss. Ob das nun Ai’s erster Kuss war oder nicht, interessierte sie in dem Sinne nicht. Ai’s Liebesleben ging Kazumi nichts an. Es war eher so, dass Kazumi das etwas beschäftigte, dass das ihr eigener erster Kuss war. Noch nie hatte sie einen Freund gehabt. Klar, verknallt war sie schon in Kaori gewesen, die allerdings zu dem Zeitpunkt, glaube, etwas mit irgendeinem Kerl gehabt hat, den Kazumi aus Protest schon nicht ausstehen konnte. Akari hat keinen Grund böse auf uns zu sein. Es war ein Unfall, wie du sagst. Ich bin weder in dich verknallt noch habe ich dich geküsst, um Akari zu verletzen, sodass sie zu mir kommt. Akari ist meine geliebte Schwester, ja. Ich bin auch zuständig für ihre Sicherheit. Deswegen passt mir ein Missing-Nin nicht, den Akari zu ihrem Bekanntenkreis zählt. Aber wenn du dir Sorgen um Akaris Meinung machst, sei unbesorgt. Wenn du willst, sag ich gar nichts und dann kannst du ihr das in Ruhe erklären und sollte sie dir, aus irgendeinem Grund nicht glauben, auf ihre kleine Schwester wird sie hören., meinte sie mir ernster Stimme und lächelte danach etwas traurig. Ich sag’s mal so. Viel von dir erzählt hat sie nicht. Aber das liegt nicht an dir, sondern an mir. Ich wollte es nicht wissen. Ich hatte, seit Mai’s Verschwinden und Shukakus Versiegelung viele Ängste zu ertragen. Ich wollte niemanden neues kennenlernen. Meinen Cousin habe ich kennen gelernt und was erfuhr ich? Kaum n Monat nach unserem Treffen wurde er zum Jinchuuriki und verstarb wenige Monate später. Ich habe ihr wirklich sehr geliebt. Zumindest glaube ich das.
Ich wollte meine Ruhe vor Allem haben. Lange von Zuhause wegbleiben, trainieren, meine Pflichten erfüllen… Familie und Freunde waren mir egal. Ich wollte einfach Ruhe. Ich wollte nicht dieses Mädchen sein, das zu schwach ist, um sich durchzusetzen oder jemanden zu beschützen.
, meinte sie voller Selbsthass und ballte sauer die Hände zur Faust. Erst vorhin hat sie mir erzählt, dass du kommst. Da hat sie mir erzählt, wie sehr sie dich wertschätzt und mag. Aber naja, viel Zeit hatten wir leider nicht. Aber was sollte sie denn schlechtes von dir erzählen? Jeder hat doch so seine Geheimnisse und dunklen, mysteriösen und unbekannten Seiten. So auch sicher du, meinte sie ernst. Noriko indessen ließ es sich gut gehen. Sie wurde liebevoll getragen und gestreichelt. Trotz ihrem Schnurren und ihren entspannt geschlossenen Augen, war die Katze aufmerksam und bemerkte, dass Ai etwas kümmerte. Leise murrte Noriko, an Kazumi gewandt auf, was die Blonde mit einem traurigen Seufzen beantwortete. Sie setzte sich neben Ai und strich Noriko durchs Fell. Ich weiß. Es tut mir leid, dass ich dir noch keine Stimme geben kann., nuschelte sie traurig. Das zog sie wirklich runter. So wie Ai schon vermutete, war Noriko eine sehr einfühlsame Katze und auch trotz ihrer Größe, war sie erfahren. Relativ jung, aber sehr erfahren. Sie konnte, fast wie ein verbesserte oder zusätzlicher Sinn, bemerken, ob es Menschen schlecht ging. Woher das kam, wusste Kazumi nicht. Vielleicht hatte Noriko sich das angewöhnt, als sie ohne Kazumi groß werden musste. Auf jeden Fall musste Noriko so in der unmittelbaren Nähe der betroffenen Person sein. Weißt du… Noriko hat eine Art… Besonderheit. Anhand der körperlichen Nähe, weiß sie, wie man sich fühlt. Zumindest war das bei mir immer der Fall, als ich vor Trauer fast in ein schwarzes Loch fiel. Soe hat gemerkt, wie es mir ging und sie hat meine Trauer ertragen und sie von mir genommen. Sie hat mich regelrecht in den Schlaf gestreichelt, wenn ich vor Angst keinen Schlaf fand. Ich dachte immer, sie würde das nur bei mir merken. Aber scheinbar auch bei dir. Sie hat gemurrt, weil ich nicht in der Lage bin, ihr meine Stimme zu geben, sodass sie direkt zu dir sprechen kann. Das würde sicherlich helfen, meinte sie, schaute allerdings fragend, als Ai den Kopf schief legte. Etwas entsetzt riss die Blonde die Augen auf, als Ai ihr riet, auf ihre Familie zuzugehen. Sofort wand sie den Blick ab und starrte stur auf den gebackenen Kuchen und ließ Ai’s Worte auf sich niederprasseln. Als Ai sie fragte, ob sie reden wollte, drehte Kazumi langsam den Kopf zu der dunkelhaarigen, schwieg allerdings, durch das Zeichen, das ihr die Hand wies. Also hatte Akari sich eine Psychologin zur Freundin gesucht? Ob Zufall oder gewollt, war egal. Es war interessant, allerdings hatte Kazumi wirklich Angst. Durch einen einzigen Blick hatte Ai schon schrecklich viel von der Blonden in Erfahrung gebracht. Sie fühlte sich jetzt schon fast bis auf die Unterwäsche entkleidet. Da wollte sie gar nicht wissen, wie das ablief, wenn Kazumi zu reden anfing. Auf deine Familie zugehen, sagst du. Wenn das mal so einfach wäre. Ich habe drei Familien! Die eine unbekannter als die Andere! Eigentlich gehöre ich doch nach Kirigakure! Zu meinem Clan. Aber ich habe meine Pflegeeltern und meinen Pflegebruder. Und dann habe ich noch Mai und Akari. Ich kann das nicht. Ich kann mich nicht auf alle Drei einspielen. Irgendjemanden werde ich vernachlässigen!, meinte sie mit lauter stimme und stützte ihren Kopf auf den Händen ab. Sie verdeckte ihre Augen, welche schrecklich brannten. Sie hatte so das Bedürfnis ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Aber sie war nicht allein. Ai war da. Also riss sie sich zusammen. Ich bin Iryonin. Aber auch die Schülerin der Feuergöttin und deren Vertraute. Mal ganz zu Schweigen von meinem Schicksal als Tochter eines verstorbenen Clangründers! Ich darf niemanden enttäuschen! Meinen Clan nicht, Mai nicht und meine Familie nicht. Eigentlich habe ich so viele Menschen, die ich als Familie bezeichne, aber trotzdem bin ich doch ganz alleine., sagte sie betrübt, seufzte dann aber schwer und richtete sich ernst auf und schaute Ai direkt an. Von ihrem Fast-Heulkrampf war nichts mehr zusehen, hoffte sie zumindest. Wieso denkst du, dass mich der Druck aggressiv macht? Hat dir Akari das gesagt?
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mo Jan 25, 2016 8:48 am

Ai nickte der Blonden zu. Ja, das klang wirklich nach ihrer Akari, sie war verplant, was so was anging und jedoch eben dieses empfand Ai als attraktiv, als sehr schön und als liebenswert. Es war eben nicht so der Standart. Ai war auch weder Akari, noch Kazumi böse, wie es gelaufen war, es war eben unglücklich gelaufen, und man musste nun das Beste daraus machen.

Ai betrachtete die Katzte auf ihrem Schoß, sie wirkte verschmust und jetzt wusste sie auch warum, dass ihre Augen die Katze, nein Noriko, an die Augen ihrer Mutter erinnerte. Es wäre schön, wenn Ai das Selbe sagen könnte, jedoch war dem nicht so. Ihre Mutter hatte strahelnde blaue Augen. Ihre Großmutter hingegen hatte weiße Augen, Ai hatte sich oft gefragt ,ob sie blind war, aber ihre Großmutter konnte sehr gut sehen, ausgezeichnet sogar, vor allem Dinge, die nicht da waren, bzw. die selber nicht gesehen wurden. Sie konnte durch Wände sehen, manchmal zumindest erschien es Ai so, aber die Farbgestaltung der Augen ihrer Familie wäre wohl was, wo sie Ahnenforschung betreiben musste, wo sie sich um ihre Vergangenheit kümmern musste, und sich mit dieser auseinandersetzen musste, jedoch wollte sie dies aktuell nicht.
Weißt du Noriko-chan, meine Mutter hatte blaue Augen, und damit fiel ich ganz schön aus dem Rahmen, immerhin fragte sich vor allem mein Vater woher ich die roten Augen hatte. Da ich jedoch einen Zwillingsbruder hatte, konnte er meiner Mutter nicht unterstellen, dass sie ihm fremdgegangen sei, denn mein Bruder kam komplett nach meinem Vater, braune Haare, braune Augen. Ich danke dir, dass du meine Augen magst. Damit bist du die Zweite. 'Kari-chan mag sie auch. Sie erinnern sie an einen Rubin, und nicht an die Augen des Teufels oder eines Dämons., sagte sie nun und hörte schließlich der Blonden zu. Sie wirkte alles Andere als ausgeglichen, sie wirkte verstört, unter Druck gesetzt. Ai nickte der Anderen zu.
Du scheinst mir ein Atlas zu sein, Ari'-chan, du trägst die Lasten von dreier Familien auf deinem Rücken, du durchlebst neben dem Druck von 3 Seiten eine Zugehörigkeitskrise. Du fühlst sich für jede deiner Familien verantwortlich. Auf der einen Seite hast du deinen Clan, den dir dein Vater hinterlassen hatte, zu dem du keinen Bezug hast, deine Pflegefamilie und dann deine Adoptivfamilie. Ich denke, dass du von deiner Last, die du trägst verwirrt zu sein. Du möchtest ihnen allen gerecht werden, trainierst eifrig an deinen Clanjutsus, wie mir scheint, du versuchst Mai-sama zu diensten zu sein, sie zu unterstützen, und sie als deine Mutter anzuerkennen, und du hast noch deine Pflegefamilie. Bei der Letzteren denke ich, dass du dort die geringste Last hast. Demnach können wir die Pflegefamilei ausschließen und konzentrieren uns auf die beiden für dich wichtigen Familien, die Familie der Natsu und die Familie der Fudo. 'Kari-chan hat mir nur davon erzählt, dass du den Namen Natsu trägst, weil er zu deinem Clan gehörte, mehr nicht, aber wenn ich dich jetzt vor mir sehen, weiß ich, warum sie öfters um dich besorgt ist. Sie hat Angst, dass du dich kaputt machst. Während du als neues Clanoberhaupt deinen Platz beanspruchen musst und ihm gerecht werden musst, stehst du in der Familie Fudo in Mai-samas Schatten. Ihr Genie ist weitverbreitet und ich habe auch schon unter ihr gedient, demnach kann ich es ein wenig einschätzen. Jemand mit den Kräften von Mai-sama hat hohe Ansprüche, was das Training betrifft, was die gelehrten Fähigkeiten betreffen. Ein Anspruch dem du wahrscheinlich nicht ganz gerecht wirst, weshalb du dich aktuell auf deinen Clan konzentrierst. Jedoch durch deine totale Fokussierung scheinst du den Menschen die hier um dich herum sind zu verletzten, ihnen Sorgen bereiten., gab sie ihre Analyse von dem, was sie hörte und was sie sah zum Besten.
Vielleicht solltest du mal mit Mai-sama sprechen, immerhin hat sie sicher verständnis für dich, immerhin bist du ihre Tochter., sagte Ai nun und streichelte Noriko hinter dem linken Ohr.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Di Jan 26, 2016 6:26 pm

Kazumi lauschte interessiert den Worten der Dunkelhaarigen und lächelte diese sanft an, als sie meinte, dass sie mit ihren Augen total aus dem Rahmen fiel. Lächelnd winkte Kazumi ab und sagte instinktiv das, was Noriko auch dachte. Haha… Dann Willkommen im Club, Ai-san. Noriko und ich sind ebenfalls solche… Spezialisten. Wir fallen auch aus dem Rahmen. Bei Noriko sogar im Doppeltem. Ihre Eltern waren einmal eine schwarze Katze und so eine dreifarbige Glückskatze. Und die dreifarbige Katze war, schwarz, braun und rot. Und nun schau dir Norikos Fell an. Fast weiß, aber mit blondem Farbstich. Also komplett anders als ihre Augen. Auch von den Augen her. Während sie schwarze Knopfaugen hat, hatten ihre Eltern glaube ich… rot und grau?, fragte KAzumi kurz etwas überfragt, worauf Noriko nickte. Mein Vater hatte schwarze Augen, laut Noriko. Und meine Mutter braune. Da fall ich, mit meinen blau-türkisfarbenen Augen, dezent aus dem Rahmen. , sagte sie mit zuckenden Schultern. Was solche ‚aus dem Rahmen Fallen‘-Sachen anging, die kannte sie zu genüge. Immerhin hatte ihr Bruder, Pflegebruder, graue Haare, obwohl er grad mal neunzehn Jahre war, während die Anderen noch nicht einmal einen grauen Ansatz besaßen. Laut den Worten ihres Bruders hatte er schon von klein auf eine Art Gendefekt, sodass seine Haare jegliche Farbpigmente verloren sodass eben nur die graue Haarfarbe übrig blieb. Aber das hatte sie nie gestört. Eher das Gegenteil. Sie hatte eine Schwäche für graue Haare. Zumindest eben bei jüngeren Menschen. Sie findet die graue Haarfarbe einfach nur toll. So fand sie auch die Haarfarbe ihres Senseis toll. Es war eben einfach dieses ungewöhnliche, dass junge Menschen graue Haare hatten. Sie fand die grauen Haare stehen jungen Menschen mehr. Zumindest war das bei den Beiden der Fall, die sie kannte. Aufmerksam sah Kazumi zu Ai und sah sie neugierig an. Ich will dir nicht zu nah treten… Und auch nicht verletzen… Aber sieh deine roten Augen doch positiv… Deine Augen mögen vielleicht unheimlich sein, dich eventuell auch mit einem Uchiha vergleichen, was schrecklich genug ist…, begann sie vorsichtig und achtet dabei auf jede Regung der Älteren. Sie hatte keinerlei Interesse daran, ihr zu nah zu treten, sie zu beleidigen oder zu verletzen. An die Augen eines Dämons und eines Teufels… das ist eine ungerechte Bezeichnung, meinte sie und rutschte leicht an Ai heran, während sie sie sanft anlächelte und ihr in die Augen sah. Würden sie sich besser kennen, würde sie wahrscheinlich die Handbewegung ausführen, die Mai, Noriko und Akari zu genüge kannten. Immer hatte Kazumi, wenn sie Zuneigung oder Verständnis zeigen wollte, eine Hand an die Wange ihres Gegenübers gelegt. Noriko war eine, die sich dann immer schnurrend an die Hand geschmust hatte. Ich finde deine Augen schön, so wie sie sind. Und Dank deiner Augen siehst du, wem du trauen kannst. Menschen, die dich als Person sehen, die deine Freunde sein wollen, die nehmen dich so, wie du dich zeigst. Dann hast du eben rote Augen, na und? Ich finde deine Augen wunderschön und einzigartig! Und Wenn ich das so finde, dann findet Akari das auch. Sie ist vielleicht nicht so naiv wie ich, aber sie findet deine Augen auch schön. Immerhin sind die Augen immerhin der Spiegel zur Seele oder nicht?, fragte sie wieder und kam Ai’s Gesicht etwas näher, sodass sie etwa nur noch zehn bis fünfzehn Zentimeter von ihren Gesicht entfernt war. Dabei schaute Kazumi mit einfühlsamen und sanften Blick in die starr wirkenden Augen der Anderen. Ich habe keinen Schimmer von Psychologie oder so einen Kram. Aber dein Blick ist fast starr und emotionslos. Also entweder bist du einfach eine Art Einzelgänger oder du hast viel Leid erlebt und deine Art mit mir zu reden… Das erinnert mich an einen Lehrer in der Akademie, der die zu unterrichtenden Themen schon auswendig kennt und eine Routine entwickelt. So wie du mit mir redest und meine Probleme erklärst, habe ich das Gefühl, dass das für dich nur ein Abrufen deines Wissens ist und dass dich noch so traurige Geschichten kalt lassen und an dir abprallen., meinte sie mit ernster Stimme und ernstem Blick und lächelte. Während meine Augen blau sind wie das Meer und bestimmt auch dementsprechend tief, so sind deine Augen, das komplette Gegenteil. Rot wie das Feuer. Ich weiß nicht, was das für ein Feuer ist, aber ich bin mir schon ziemlich sicher, dass man sich an dir verbrennen kann, wenn du das willst. Die Augen geben so viel von uns Preis und das muss ich dir ja nicht sagen. Das weißt du ja besser. In meinen Augen mögen vielleicht so viele Emotionen schwimmen, aber ich habe das Gefühl, als würden Emotionen, die du empfindest in deinen Augen untergehen, wie ein Blatt im Feuer, meinte sie nachdenklich, eh sie sich wieder richtig aufsetzte und sich dann lachend am Kopf kratzte. Oh Verzeihung! Zu viele Bücher gelesen. Ich kann dir nicht helfen, das weißt du vielleicht. Aber ich höre dir auch gerne zu. Auch wenn du dich sicherlich eher an Akari richtest. Immerhin ist sie ja deine Freundin. Entschuldige, nuschelte sie frustriert.
Während Ai sprach legte Kazumi den Kopf in den Nacken und einen Arm über die Augen. Fast so als würde sie versuchen, die wieder aufkommenden Tränen zu unterdrücken. Meine Pflegeeltern haben sich jahrelang für mich aufgeopfert und versucht mich wie ihre eigene Tochter groß zu ziehen. Sie haben es auch zehn Jahre nicht übers Herz gebracht, mir reinen Wein einzuschenken. Ab dem Tag habe ich mich wie einen Fremdkörper in der Familie gefühlt und ich habe wirklich mit mir gekämpft und versucht die drei zu überreden, endlich mal eine lange Pause zu machen. Tsuki von den Shinobi… und die Anderen Beiden von ihrem Alltag. Ich wollte eigentlich meine Ruhe. Zeit finden, um zu erkennen, wo ich hingehöre. Ich weiß, ich werde immer die Tochter beziehungsweise die Schwester sein, aber all dieses Wissen, das ist zu viel., meinte sie mit leicht weinerlicher und nuschelnder Stimme. Dann war Mai plötzlich weg. Akari und ich, wir waren die gefühlt Einzigen, die an ihr Überleben geglaubt hatten. Ich hab mich mit Daizen angelegt, weil ich sie wiederfinden wollte und letztendlich war all die Bemühungen nicht erfolgreich. Hätte ich die Kette nicht gehabt, hätte ich die Hoffnung nicht am Leben erhalten können., meinte sie und erhob sich ruckartig und plötzlich, dass Noriko wieder auf Ai’s Schoß stolperte. Sie hatte gemerkt, wie sehr das Gespräch schon auf Kazumi wirkte. Sie wusste, dass Ai nur noch ein Wort sagen musste, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, um Kazumi letztendlich vollends einbrechen zu lassen. So war es auch. Ai sagte die Wahrheit. Kazumi stand in Mai’s Schatten und war auch nicht in der Lage, sie zu erreichen oder sie gar zu übertreffen. In der Hoffnung vor der Wahrheit zu fliehen zu können, erhob sich KAzumi, drehte Ai den Rücken zu und verschränkte die Arme vor der Brust. Die erste Träne in ihren Augenwinkeln löste sich und rann ihre Wange runter. Mein Schicksal steht fest. Ich werde immer das tun was ich kann, bis mein Körper nicht in der Lage ist, mit diesen Strapazen zu leben. Letztendlich werde ich wede ein gern gesehendes und respektiertes Clanoberhaupt noch werde ich die Schülerin, die es geschafft hat ihren Meister zu übertreffen., meinte sie vollends entmutigt und drehte nur leicht den Kopf zu AI. Was soll mir ein Gespräch bringen. Es wird nichts bringen. Ich bin zwar ihre Tochter. Aber nur eine. Eine von Dreien. Sie kann sich nicht nur um mich kümmern. Akari braucht sie mehr. Immerhin hat Akari so eine schwere Last zu tragen und wenn wir nicht aufpassen, wer weiß. Vielleicht verlier ich sie genauso schnell wie ihre Vorgängerin.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mi Jan 27, 2016 7:56 am

Ai saß dort und schaute Kazumi nur an, lauschte ihren Worten, denn die Stimmung kippte und das. nicht zu Gunsten irgendwelcher anderen Gefühle, sondern zu Gunsten der Trauer, der Realität. Ai sprach Dinge an, die Kazumi dazu brachten sich zu erheben. Sie weinte, dies konnte ein Blinder mit Krückstock sehen und eben dieses Weinen war es, was Ai dazu brachte sich ebenfalls zu erheben. Die Jüngere hatte Ai den Rücken zugewandt und wollte scheinbar nicht, dass man sie so sah, dass man sie weinen sah, sondern sie wollte, dass sie als starke Person im Gedächtnis blieb.

Es klingelte, als Ai nun die Hand erhob und die Jüngere sanft in den Arm nahm. Sie wollte ihr nicht zu sehr auf die Pelle rücken, aber sie wollte auch nicht, dass die Andere weinte. Kazumi hatte Ai leicht den Kopf zugewandt und wollte von dieser wissen, was sie tun sollte, was ein Gespräch bringen würde, immerhin war es so, dass nach dem Empfinden der Jüngeren es keinen Unterschied machen würde. Ai jedoch schüttelte sanft den Kopf und legte ihre Hände um den Bauch von Kazumi. Sie wollte der Jüngeren halt geben, jenen Halt, den man eben in so einer Situation brauchte.
Es bringt etwas seinen Kummer jemand anderen anzuvertrauen, es bringt etwas über Probleme zu sprechen, wenn sie da sind, denn so kann gemeinsam eine Lösung gefunden werden. Alleine zu sein bringt da nichts. Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche. Es ändert nichts all den Kummer, all das Leid in sich hinein zu fresse, sondern weiter der Zukunft entgegen zu gehen. Es mag sein, dass Mai-sama noch andere Töchter hat, nicht nur dich, aber dennoch bist du ihre Tochter, ihre Vertraute. Du liebst sie sehr, das merkt man an deinen Worten, du vermisst sie sehr, du vermisst, dass sie Zeit mit dir verbringt, dich in den Arm nimmt, oder einfach für dich da ist. Ähnlich verhält es sich mit 'Kari-chan. Du bist nicht mehr ihre Freundin, sondern ihre Schwester, doch das eine muss das Andere nicht ausschleißen. Wenn du dich jedoch deiner Umwelt gegenüber nicht öffnest, wirst du voller Gram nicht weiterkommen. Aber eines weiß ich jetzt, Ari'-chan, du bist eine starke Person, du weißt wo du stehst im Leben, du weißt wo du hin möchtest im Leben. Und nur weil du Mai-sama in ihrem Gebiet nicht einholen oder übertrumpfen kannst, heißt das noch lange nicht, dass du Mai-sama nicht dennoch überholen wirst, in Dingen die sie nicht kann oder je können wird. Du darfst eines nicht vergessen, auch Mai-sama kann nicht alles. Im Bereich des Katon ist sie unangefochten, aber ich denke, dass du deinen Weg finden wirst, du wirst dich nicht unterkriegen lassen, du musst nur aufhören nach dem zu streben, was du nicht erreichen kannst. Es ist wie mit Ikarus, welcher unbedingt zur Sonne wollte. Im Endeffekt verbrannten seine Flügel, das Wachs, was sie hielten schmolz und er stürzte in die Tiefe. Ich denke, dass du, Ari'-chan einen Weg finden kannst das zu finden, was du brauchst und so unbedingt suchst, deine Mitte, deinen Lebensmittelpunkt. Du hast 3 Familien und sitzt quasi zwischen den Stühlen, doch ich denke, dass das nicht einmal der Grund ist. Du sehnst dich nach Zuneigung, die du aktuell noch nirgends bekommen hast. Du möchtest Mai-sama stolz machen, doch das geht nicht ohne Weiteres in deinen Augen. Dafür musst sie übertreffen, doch du kannst sie nicht übertreffen, oder einholen, wenn du nicht einmal weißt wo du hingehörst. Ich kann dir nicht sagen zu welcher Familie du gehörst, denn das kann nur dein Herz entscheiden. Dort wo du dich wohl fühlst, wo man sich um dich bemüht, wo man sich um dich kümmert, dort ist dein Zuhause, dort wo du immer wieder gerne hingehst, dort ist dein Zuhause, dort wo es Menschen gibt die immer auf dich warten werden und wo du immer willkommen bist, egal was du getan hast, dort ist dein Zuhause. Deine Rolle als Clanoberhaupt wirst du ebenfalls gut ausfüllen, doch du kannst es nur so machen, wie du der Meinung bist, das es richtig ist. Immerhin bist du Ari'-chan und niemand sonst, du kannst nur den Weg gehen, en du als Besten erachtest., endete Ai nun und nahm sie sanft in den Arm. Den Kopf der Jüngeren bettete sie auf ihrer Schulter. Sanft strich sie über ihren Hinterkopf.
Es ist, wie es ist, du bist du und niemand sonst. Wenn du dein Leben nicht alleine bestreiten kannst, dann werde ich dir helfen, so gut ich kann, ich werde dir unterstützen und dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich werde dir in schweren Bemühungen als Freundin zur Seite stehen, wenn du das möchtest. Ich kann dich zu nichts zwingen, doch ich kann dir vielleicht durch meine Lebenserfahrung helfen einen Weg zu finden. Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich bin doppelt so alt wie du, Ari'-chan. Ich bin 36 Jahre jung., sagte sie nun und löste sich sanft von ihr. Sie sah ihr tief in die Augen und legte den Kopf leicht zur Seite. Zart lächelte sogar Ai. Es war ein Lächeln mit viel Gefühl und Mitgefühl.
Ich denke, dass deine wunderschönen blauen Saphire genug des Kummers und des Meeres erfahren haben. Sie sollte glänzen können, erstrahlen von selbst, im Licht schimmern und strahlen. Mai-asma hat auch einen harten Weg hinter sich. Wenn du der Meinung bist, das erfahren zu wollen wirst du mit mir sprechen müssen. Sie war früher bei mir in Therapie, bzw. in Behandlung, da sie jemanden zum Reden brauchte. Aber eines kann ich dir sagen, diese vollständige Isolation, welche Mai-sama durch ihre Fähigkeiten hat, dass sie nur das Eine kann, wiegt schwer an ihr, verletzt sie und macht sie einsam. Sie kam zu mir, bevor sie euch adoptiert hatte und sagte mir, dass sie nun endlich ihren Lebensmittelpunkt gefunden hatte und dieser lag nicht im Kampf oder im Feuer im Allgemeinen, sondern in euch, sie liebt euch, alle 3 und dich ganz besonders, aber ich kann dir sagen in der Hinsicht, was ich möchte, du wirst es erst glauben, wenn Mai-sama es dir selber sagt nehme ich an., sagte sie nun und strich Arisu sanft eine Strähne aus dem Gesicht. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf die Wange der Jüngeren und lächelte sie aufbauend an.
Katon wird von Emotionen beeinflusst, negative und traurige Emotionen, Kummer, Selbsthass und -mitleid sind das, was sie schwächt, was ihr Feuer zum erliegen bringt. Wut ist eine sehr starke Emotion, die Katon schürt, doch es gibt eine Emotion, die dafür sorgt, dass das Katon heller als alles andere scheint. Was das ist werde ich dir nicht verraten, das musst du selber herausfinden., sagte sie nun und strich vorsichtig eine Träne aus dem Gesicht der Anderen.
Vertraue mir, du wirst deinen Weg finden, sowohl als Clanoberhaupt, wie auch als Schwester, oder aber als Tochter. Du wirst ihn finden und dann wirst du früher oder später strahlen, heller als alles Andere auf dieser Welt, du wirst strahlen, denn das Glück, welches du dann hast kann dir niemand nehmen. Deine Familie, deine Freunde, dein Clan, all das gehört dir. Setze dich nicht unter Druck, so kommen nie die Fähigkeiten die du haben möchtest, sondern vertraue auf den Fluss des Geschehens, vertraue darauf, dass du eines Tages den Punkt erreicht hast, dass du stolz auf dich sein kannst, denn wenn du es nicht bist, wie sollen es dann Andere sein?, fragte sie nun und nickte ihr aufmunternd zu. Sanft strich sie der Jüngeren noch einmal über die Wange.
Das schaffst du, das weiß ich., hauchte sie sanft.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mi Jan 27, 2016 7:38 pm

Im Moment war es für Kazumi zu viel. Viel zu viel. Es stürzten zu viele Emotionen auf sie ein. Sie fühlte sich wie wehrloses und schwaches Fleisch, hineingeschmissen in einen Kreis, bestehend aus unzähligen, halbverhungerten Wölfen. Neben diesen Emotionen kamen dann auch noch die Selbstzweifel hinzu, die sie ohnehin schon plagten und dann auch noch der Hass auf sich selbst, dass sie es einfach nicht schaffte, das Mädchen zu sein, was von ihr erwartet wurde. Sie fühlte sich so schwach, wo sie doch so hart und lange trainiert hatte. Letztendlich hatte sie aber das Gefühl, sie hätte sich kaum vom Fleck bewegt. Sicherlich hatte Ai das keineswegs böse gemeint. Sie wollte nur helfen und das verstand Kazumi auch. Aber sie kam mit dieser Direktheit nicht klar. Und mit der Tatsache, dass Ai scheinbar voll ins Schwarze traf. Sie spielte mit dem Gedanken an sich herunter zu sehen, um sicher zu gehen, dass ihr ganzes Emotionales Geflecht nicht irgendwo auf ihren Kleidern stand oder sowas. Sie sah wirklich an sich runter und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, während ihr dabei noch mehr zum Heulen zumute war. Sie war komplett durch den Wind und sie bekam Kopfschmerzen, weswegen sie schwer seufzend den Kopf schüttelte. Besonders besser ging es ihr dadurch nicht. Ihr war die ganze Situation zu viel und es störte sie ebenso, dass Ai scheinbar durch sie hindurchsah und sah, was sie eigentlich verbergen wollte. Sie wollte nur den Stolz sichtbar zeigen und ihre Zweifel, ihre Schwäche und ihre Angst verstecken. Aber sie sah diese versteckten Emotionen, als würde sie mit einem großen Schild auf diese hinweisen.
Kazumi griff sich an den Kopf und massierte sich die Schläfen, um nebenbei, möglichst unauffällig die Tränen wegzuwischen. Sie war so mit sich selbst beschäftigt, dass sie Ai komplett ausblendete. So bemerkte sie gar nicht, dass Ai es ihr gleich getan hatte und ebenfalls aufgestanden war. Dementsprechend zuckte Kazumi stark zusammen, als Ai sie plötzlich von hinten umarmte. Etwas erschrocken riss die die Augen auf und drehte den Kopf etwas mehr zu Ai. Sie konnte sich ein ironisches Lächeln nicht verkneifen, als sie auf Kazumis Zweifel den Kopf schüttelte und die Umarmung etwas verstärkte. Du bist schon süß, weißt du das? Du sagst, du hast Angst, dass Akari sauer oder eifersüchtig wird, wenn sie von dem Kuss erfährt und dann stehen wir so da, wie ein Pärchen, dass romantisch in den Sonnenuntergang schaut, lachte sie unter Tränen. Sie strich sich die Tränen weg während sie sich dann auch langsam in der Umarmung entspannen konnte. Traurig seufzte die Blonde und blicke stur auf den Boden. Du hast vielleicht recht. Aber ich kann Mai nicht auch noch mit meinen Problemen belasten. Sie hat selbst eigene Sorgen. Ich kann doch nicht ständig auf ihren Nerven rumtrampeln und zeigen, dass ich alleine nicht klar komme! Vielleicht wäre es schön für sie, weil sie dann weiß, was mit mir los ist, aber was wenn nicht? Ich will nicht das Sorgenkind sein, nur weil ich ein bisschen psychischen Stress habe!, sagte Kazumi ernst und schüttelte den Kopf traurig. Um ich jemanden anzuvertrauen braucht man Kraft. Und die habe ich nicht. Ich bezweifel, dass Mai auch ein Diplom in Psychologie hat und anhand meiner Augen lesen kann, was in mir vorgeht. Ich kann sie nicht damit konfrontieren. Was ist, wenn ich ihr alles sage und sie steht dann so da, total unsicher, weil sie nicht weiß wie sie reagieren soll? Oder noch schlimmer? Ich trau es ihr nicht zu. Aber was ist, wenn sie es nicht ernst nehmen würde. Das wäre so, wie wenn ich jemandem ne Liebeserklärung runterratter und der weist mich ab? Ich kann das nicht, meinte Kazumi etwas panischer als beabsichtigt und sah Ai auch dementsprechend aufgewühlt und unsicher an. Und Akari, das ist auch wieder eine ganz andere Geschichte! Damals war ich ihre Freundin, konnte sie beschützen und ihr von Sachen abraten. Jetzt bin ich ihre Schwester und wenn ich sie jetzt schützen will, vor Menschen, dann sieht es so aus, als würde ich sie einsperren wollen! Sie ist jetzt meine Schwester. Sie ist mir mehr wert als alle anderen Menschen, die ich kenne. Durch ihre Hilfe lebe ich noch! Ich hätte mir sonst schon längst n Strick genommen. Ich will sie nicht verlieren. Ich will sie nicht als Schwester und Freundin verlieren. Aber wenn ich sie zu sehr bedränge, dann flüchtet sie vielleicht in die Macht ihres Biju und verlasse ich sie… dann ist sie doch freier… Oder nicht, begann sie zu Anfang energisch, allerdings wurde sie immer leiser und zweifelnder, je näher sie dem Ende ihres Satzes kam. Auch die Worte, die Ai über Mai sagte, deprimierten sie ziemlich. Diese direkte Wahrheit, dass sie Mai nicht einholen könnte, frustrierte sie unheimlich. Sie hatte versucht sich immer Mut zuzusprechen. Bisher war es doch oft so gekommen, dass der Schüler seinen Meister übertroffen hatte. Sie wollte das genauso schaffen. Also bist du der Meinung… Das es ein dummer Traum bleiben wird, dass ich Mai jemals das Wasser reichen kann?, fragte sie traurig und ließ den Kopf hängen. Sie wollte Mai nicht besiegen, in Sachen, die sie nicht perfekt beherrschte. Kazumi will sie im Katon übertreffen. Sie will sich ebenfalls einen ähnlichen Rang wie Mai erarbeiten und voller stolz im Munde des ganzen Dorfes sein. Wieso sollte ich das Aufgeben?! Wie war das bei unseren vorherigen Kage?! Welche Kage mussten denn nicht kämpfen, um aufzusteigen?! Wie oft wurden Menschen mit irgendeinem ‚Schicksal‘ abgespeist, ewig ein Verlierer zu sein? Was ist aus denen geworden? Richtig! Die sind nur Dorfoberhaupt geworden! Also wieso sollte ich es nicht schaffen, auch Mai mit ihrem Katon zu übertreffen? Ich will sie doch nicht verletzen! Ich will sie doch einfach nur schützen können! Und das konnte ich bisher nicht einmal! Also muss ich mich mehr anstrengen!, fauchte Kazumi etwas angegriffen und sah Ai ernst an. Nicht sauer, aber sehr ernst. Ich bin Alles! Ich bin eine Natsu-Fudo-Hawaru. Ich bin Tochter eines Clangründers, die Tochter der Feuergöttin und ich bin das Kind einer unheimlich lieben Familie, die kaum friedlicher hätte leben können!, sagte sie laut und drehte sich in der Umarmung um und wie sooft schaffte AI es, Kazumi mit einer einfachen Bewegung und ihren Worten aus der Bahn zu werfen. Hatte sie sich doch grade zusammenreißen können, um nicht mehr zu weinen, kam das Bedürfnis zu weinen zurück, als Ai sie an sich drückte und den Blondschopf sanft auf ihrer eigenen Schulter ablegen ließ. Sie biss sich energisch auf die Lippen und versuchte die nun schon wieder aufkommenden Tränen zu ignorieren. Auf Ai’s Worte antwortete sie anfangs nur mit einem tiefen Schluchzen und sie krallte sich dezent an Ai fest, als wäre sie ein Rettungsring und KAzumi eine Ertrinkende. Doch schnell sah die Blonde wieder überrascht in Ais Gesicht. Ist das gerade eine Einladung auf eine Freundschaft?, fragte sie vorsichtig und etwas ängstlich. Sie fürchtete, sich etwas eingebildet zu haben. Sie hatten sich kaum wirklich kennen gelernt. Zumindest bei Kazumi war das der Fall. Ai hatte Kazumis Persönlichkeit schon fast komplett aufgedeckt. Sie blinzelte nicht schlecht, als Ai ihr anvertraute, dass sie eigentlich älter war. Auffällig musterte Kazumi die Andere von oben bis unten und pfiff anerkennend. Hast dich gut gehalten, sagte sie, steckte Ai aber spaßeshalber die Zunge raus. Ist das ein Genjutsu? Oder ein Henge?, fragte sie neugierig. Die Beiden lösten die Umarmung und während Ai sie mit schief gelegtem Kopf lächelnd ansah, starrte Kazumi eher auf das Lächeln als den Blick zu erwidern. Es war für sie eben schon besonders, dass Ai sie so sanft und wirklich voller Mitgefühl anlächelte. Unweigerlich wurde sie etwas rot, verschränkte etwas stur die Arme vor der Brust und sah verlegen zur Seite weg, als Ai unter anderem ihre Augen lobte und ihre Meinung zu diesen äußerte. Auch war sie wirklich nicht in der Lage auf einen einzigen Satz der Anderen zu reagieren oder sich zu Äußern. Die Tatsache, dass Mai auch bei Ai gewesen war, machte die Blonde unheimlich neugierig, aber wenn sie es bisher noch nicht wusste, dann hatte das so einen guten Grund. Vielleicht würde Mai ihr das irgendwann erzählen, wenn Kazumi sich ihren Respekt erarbeitet hatte. KAzumi schloss die Augen und lehnte sich der Hand an ihrer Wange entgegen und seufzte leise. Wie soll ich es schaffen, stolz auf mich zusein? Ich mein… Ich zweifel an mir, weil ich meinen Zielen scheinbar nicht näher komme. Was soll ich dann machen?
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Do Jan 28, 2016 7:58 am

Ai sah die Jünger an und legte den Kopf leicht zur Seite. Sie dachte nach, das konnte man sehen und zwar dachte sie über sich nach, über Kazumi, aber auch über Akari, immerhin war sie als Akaris Freundin gerade dabei sich irgendwie mit der Schwester ihrer Freundin anzufreunden. Es war aber nicht schlimm, immerhin mochten Akari und Ai sich doch, und daran sollte sich auch nichts ändern. Sie wollten weiterhin Freundinen bleiben, sie wollten weiterhin eine so enge Bindung pflegen und Ai hatte keinen Zweifel daran das dies auch passieren würde, immerhin war dasd Band zwischen ihr und Akari extrem stark, und as. lag nicht nur an dem Verständnis der Älteren der Jüngeren gegenüber, es passte einfach, es war das zwischenmenschliche zwischen ihnen, was diese Bindung so stark machte, man konnte es mit einer Ionenbindung vergleichen, so stark kam sie Ai vor und sie hoffte, nein sie wusste, dass sie höchstens stärker wurde, und, dass die Rose zwischen ihr und Akari noch stärker erblühen wird.

Aber hier ging es nun nicht um Akari, sondern um ihre jüngere Schwester, um Arisu. Sie war mit sich selber nicht wirklich im Reinen, sondern haderte. Ai wusste, dass dies nur eine Art Symptom waren, ein Symptom der Angst vor Zurückweisung. Airsu war ein Mensch, welcher sich sehr nach Nähe sehnte, das merkte man auch vor allem, weil sie sich an die Hand der Älteren schmiegte, weil sie nicht zurückwich, als Ai anfing den Körperkontakt herzustellen. Sie wollte einfach nur jemanden haben, der sie mochte und ggf. liebte wie sie war und nichts anderes, sie wollte Zuneigung haben von den Menschen, die ihr wichtig waren, aber sie wollte sie auch schützen und nicht mit ihren Problemen behelligen, auf der einen Seite sehr lobenswert, aber auf der anderen Seite auch sehr dumm. Der Mensch war nicht dafür geschaffen, dass er alleine war, niemand konnte lange alleine sein, das lag einfach in der Natur des Menschen und durch die starke Bindung den Katzen gegenüber wurde dies nur noch deutlicher klar.

Sie lächelte sanft und löste die Hand von der Wange der Jüngeren, ehe sie ihr mit einem Finger auf die Stirn tippte
Wenn du aufhörst es zu versuchen, wirst du es schaffen können, doch wenn du hier und jetzt so wie du jetzt bist weitermachst, wirst du es nie schaffen. Höre auf es zu versuchen, sondern mache es. Um dies zu schaffen kann ich dir auch nur einen Rat mit auf den Weg geben, nämlich finde eine Mitte und finde das, was das Katon so stark machen kann, wie keine andere Natur, finde das, was Mai-sama schon gefunden hat und du wirst sie stolz machen. Ari'-chan, ich bin mir sicher, dass du es schaffen kannst, so wie du es auch schaffen wirst deinen Clan glücklich zu machen. Du bist eine stolze, und starke Frau, die viel Kummer ertragen musste, doch eines merkt man dir an, du liebst deine Familie sehr, du möchtest ihr nicht zur Last fallen, und doch musst du dir endlich in einem klar werden, du bist die Tochter Mai-samas, du bist nun die Erbin der Feuergöttin, also warum sollte Mai-sama dich abweisen? Du bist ihre Tochter! Denn dein Weg beginnt hier..., sagte sie und tippte ihr noch einmal gegen die Stirn und lies ihre Hand herabwandern auf Höhe des Herzens, also auf Höhe ihrer Brust.
... und endet hier. Wenn ich dir bei diesem Weg helfen kann, dann werde ich es tun, wenn 'Kari-chan dir helfen kann, zögere nicht sie anzusprechen, denn auch sie ist deine Schwester, deine Familie, ein Mensch, der zu deinem Leben nun dazu gehört. Zögere auch nicht Mai-sama um Rat zu fragen, denn auch sie ist, egal wie alt du nun bist deine Mutter und wird es auch immer sein., sagte sie und ging einen Schritt zurück. Sie sah Airsu noch einmal mit tiefem und intensivem Blick in die Augen. Wahrscheinlich war ihre Arbeit fürs Erste getan. Diese junge Frau schaffte sich immerhin ihre Grenze selber, in dem sie sich dem verschloss, was wichtig war, nämlich ihrer Familie.
Und ja, dies war eine Anspielung auf eine mögliche Freundschaft. Immerhin werde ich dich nicht einfach so zusehen, wie du dich selber zerstörst, aber ich habe dich auch in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen, Ari'-chan., sagte sie nun und schenkte der Anderen nun ein aufbauendes Lächeln, ehe sie sich umdrehte, Noriko aufnahm und diese Arisu entgegenhielt.
Ich denke du hast deinem Frauchen was zu sagen, Nori'-chan., sagte sie nun und kicherte leicht, fast so als würde sie Norikos Gedanken lesen können.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Fr Jan 29, 2016 10:10 pm

Kazumi konnte nicht anders. Als Ai den Kopf schief legte, konnte es die Blonde nicht verhindern und machte der Dunkelhaarigen diese Bewegung nach. Auch Kazumi legte den Kopf schief und musterte Ai verwirrt. Du machst diese Bewegung gerne, oder?, fragte die Blonde neugierig und stemmte danach die Hände in die Hüften, während sie Ai wieder etwas ernst ansah. Woran denkst du? Du siehst so nachdenklich aus. Macht dir etwas Kummer?, hauchte sie besorgt und nun war Kazumi es, die den Kopf leicht schief legte und Ai besorgt musterte. Sie konnte nicht in Ai's Kopf sehen. Das war auch sicherlich besser so, sonst hätten sie Ai's Gedankengänge gar nicht verstanden. Ganz im Gegenteil. Sie hätten Kazumi sicher noch mehr verwirrt. Die Tatsache, dass Ai auch ein schlechtes Gewissen Akari gegenüber haben könnte, war schon verwirrend genug. Die Tatsache mit dem Kuss, das war für Kazumi ein Missgeschick gewesen. Nichts Ernstes und nichts, was in ihren Augen so schlimm gewesen wäre, dass Akari hätte eifersüchtig sein müsste. Zumal Kazumi eh nicht verstand, wieso Ai sich Sorgen über irgendeine Eifersucht von Akari machte. Hatte Akari denn einen Grund? Kazumi hatte keinen Plan und je mehr Gedanken sie sich machte, umso mehr verwirrte das die Blauäugige, bis sie entschied, dass sie sich erst einmal darüber keine Gedanken machen sollte. So würde sie sowieso keine Antworten bekommen und jetzt war auch nicht die Zeit, dass sie Ai wegen diesem Thema und zu ihrer und Akaris Person ansprechen sollte. Irgendwann würde sie die Geschichte von Ai und Akari schon früh genug erfahren.
Kazumi bemerkte mal wieder nicht, wie viel sie Ai eigentlich zu ihrer Person offenbarte. Sie genoss die warme, weiche und sanfte Hand an ihrer Wange und lehnte sich dagegen. Und dabei bestätigte sie ihr ihre Vermutungen, die sie sich durch den Kopf gehen ließ. Sie zeigte damit, wie sehr sie sich nach Nähe und Zuwendung sehnte. Dass Ai das Alles nur wegen ihrem Verhalten herausfand, war für die Blonde erstaunlich aber auch viel zu hoch für sie. Sie zerbrach sich deswegen nicht den Kopf. Verstehen würde sie Ai sicher nicht. Da genoss sie doch viel lieber die Wärme, die von Ai ausging und kostete jede Sekunde voll aus. Die ganze Zeit hatte die Blonde die Augen geschlossen und erst,als Ai ihre Hand entfernte, öffnete die Blonde zögerlich und nun auch etwas widerwillig die Augen. Laut und deutlich hörbar, grummelte die Blonde auf, als die Ältere ihr gegen die Stirn tippte. Sie nuschelte etwas in ihren, nicht vorhandenen, Bart und rieb sich die Stirn. Wie soll ich das Versuchen aufhören und es einfach machen? Muss man nicht erst einen Versuch starten eh man es machen kann? Ein Baby muss doch auch erst einmal versuchen aufzustehen, eh es einfach laufen kann. Du kannst einem krabbelndem Baby doch nicht vorschreiben, dass es auf Kommando zu laufen hat, meinte die Blonde verwirrt. Sie verstand grad nicht, was Ai ihr wirklich sagen wollte. Sie versuchte an die Sache logisch ran zu gehen. Aber für sie war die logische Tatsache jene, dass man erst etwas versuchen musste, eh sie etwas einfach so machen konnte. Vielleicht hatte Kazumi auch einfach eine zu komplizierte Ansichtssache. Unsicher und fragend sah Kazumi zu der Älteren und raufte sich leicht die Haare. Sag das doch nicht so! Aus deinem Mund hört sich das Alles so einfach an. Wie soll ich denn meine Mitte finden? Wie meinst du das? Was denn für eine Mitte?, fragte sie ungeduldig und unwissend. Sie hatte wirklich keinen Schimmer, was Ai damit meinte und vor allem wusste sie nicht, wie sie diese Zielsetzung erreichen sollte. Und Mai sofort fragen wollte sie auch nicht. Sie wollte wenigstens etwas selbstständig sein und das alleine schaffen. Aus dieser Haut würde sie wahrscheinlich auch nicht all zu schnell herauskommen. Sie lauschte Ai's weiteren Worten und sie schaffte es wirklich nicht, dass sie der Älteren weiterhin in die Augen zu sehen. Sie wand den Blick ab und blickte in richtung Boden, wobei sie allerdings auch frustriert aufseufzte. Ich bin nicht ihre leiblich Tochter und ich habe sie oft schwer enttäuscht. Sie lehrte mich Respekt und Disziplin und Daizen gegenüber war ich Alles andere als treu ergeben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie deswegen sehr schwer enttäuscht von mir ist., nuschelte sie nachdenklich und mit kleinlauter, deprimierter Stimme.
Sie sah zögerlich auf, als Ai ihr gegen die Stirn tippte. Nachdenklich und stumm verfolgte sie mit ihren Augen der Bewegung des Fingers. Dabei hörte sie den Worten der Anderen zu und lächelte leicht. I-Ich werd's versu-, begann sie, spürte allerdings stechend schwarze Augen, die ihr regelrecht das Wort verboten. Erschrocken schluckte Kazumi und seufzte leise auf. N-Na fein. Schau mich nicht so an. Ich werd's machen. Ich werd Akari und Mai um Hilfe bitten und ihren Rat ersuchen, wenn es nötig ist, nuschelte sie etwas kleinlaut. Noriko hob stolz das Köpfchen und wedelte zufrieden mit ihremSchweif, worauf Kazumi nur leise grummelte. Sie wurde hier ja fast beherrscht von ihrer Katze. Aber das war wahrscheinlich auch gut so. immerhin war Noriko sehr streng und sehr diszipliniert.
Schnell wurde Kazumi aber vom aktuellen Thema abgelenkt, als Ai ihr zustimmte. Sie sagte, das ihre Worte eine Freundschaftsanfrage waren. Sofort begann die Jüngere zu strahlen. Sie nickte glücklich und schaute allerdings schnell verwirrt, als Ai auf einmal Noriko hochnahm und sie Kazumi entgegen hielt.Am Anfang dachte sie, sie solle das Kätzchen auf den Arm nehmen. Dementsprechend verwirrt und überrascht war sie, als die Psychologin das Wort an Noriko richtete. Norikos Augen brannten sich regelrecht in die Blauen der Natsu. Je länger sie in die schwarzen Knopfaugen sah, umso lauter wurde das leise Stimmchen, das sie tief in ihrem Kopf hörte. Diese Stimme war leise aber sie sagte immer wieder das Gleiche. Konzentrier dich… Gib mir deine Stimme und zeig, dass du die Tochter unseres Gründers bist Erstaunt blinzelte Kazumi und strich unsicher, mit zitternden Fingern, über Norikos Köpfchen. Schnurrend nickte Noriko auf Ai's Worte und sah ihr Frauchen abwartend an. W-Was willst du mir sagen?, fragte sie mit etwas zittriger Stimme. Erst ertönte nichts und Noriko streckte lediglich ihre Pfote aus die Kazumi nur zögerlich mit ihrer eigenen Ausgestreckten Faust berührte. Kaum spürte sie das weiche Fell, hatte sie das Gefühl, dass ihr ein angenehmer Schauer über den ganzen Rücken lief und ihr somit eine angenehme Gänsehaut verpasste. Ich bin so stolz auf dich, Aibou, ertönte eine sanfte aber auch ziemlich strenge Stimme. Kazumi starrte überrascht zu dem Kätzchen. Du hast größere Fortschritte gemacht, als dein Vater sich jemals erträumt hätte. Shishiro-sama wäre sehr stolz auf dich, nya~, sagte das Kätzchen und schloss entspannt die Augen. Selbst die erfahrenen in deinem Clan brauchen die Hilfe der Ninneko um sie zum Sprechen zu bringen. Von den Clantechniken ganz zu schweigen. Du hast das Alles alleine geschafft. Ohne meine Hilfe. Ich bin sehr stolz auf dich, Aibou, sagte Noriko sanft und schnurrte zufrieden. Kaum hatte Noriko geendet, fand auch Kazumi ihre Stimme wieder. Es war wirklich so, als hätte sie Noriko wirklich kurz ihre Stimme geborgt.Moment… Heißt das… Du hättest mir die Clanjutsus einfacher beibringen können?!, fragte sie ungläubig, während Noriko nickte. Meine Familie ist in der Lage, ihren menschlichen Partnern Chakra abzugeben, sodass ihnen das Verwandeln einfacher fällt. Aber du darfst den leichten Weg nicht gehen. Ich habe Voraussetzungen an das Clanoberhaupt. Ich will, dass du dich nicht zu sehr auf meine Kraft und meine Hilfe fixierst. Ich will, dass du alleine klar kommst. Ich möchte nicht, dass deine Kraft von mir abhängig ist.Du sollst lernen und erkennen, dass du diese wege, die du hinter dir hast, alleine bestritten hast und dass du die Jutsus ohne meine Hilfe gelernt hast. Ich habe es dir gezeigt, aber dir nie mein Chakra gegeben., sagte Noriko ernst und sie sah, wie Kazumi schon wieder mit den Tränen kämpfte. Augenblicklich sprang sie in Ai's Arme und presste die Ältere und somit auch Noriko an sich. Ihr seid dumm! Alle Beide! Und dafür bin ich euch so unendlich dankbar!, schluchzte sie leicht und krallte sich etwas an Ai fest.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mo Feb 01, 2016 9:16 am

Ai seufzte kurz und innerlich vor allem, denn scheinbar hatte Kazumi keine Ahnung von Kindern, dies merkte sie gerade ganz stark. Ob sie es ihr erklären sollte? Sie nickte innerlich stark, denn immerhin wollte sie ein armes unwissendes Schaf nicht unwissend sterben lassen, oder doch? Nein, nicht sie. Sie war eine sanftes Person, die gerne jemanden half, vor allem aber waren ihr andere schon immer wichtier als sie selber. Sowohl Kazumi jetzt, wie auch Akari vorher und diese würde es wohl immer sein. Während sie mit Kazumi aktuell eine eher oberflächlichere Freundschaft pflegte wra die mit Akari sehr tief und sehr innig. Das würde bedeuten, dass die Wunde des Verlustes duch Kazumi weniger wäre, als die von Akari. Sie würde zwar auch schmerzen, aber dennoch, sie waren eben nur bislang eine Bekanntschaft. Es mochte sein, dass sich der Titel verändert hatte, aber dennoch, es war von Anfang an nicht so intensiv wie mit Akari.

Als Ai das erste Mal die junge Fudo erblickte war ihr eines klar, die Jüngere hatte Probleme, psychischer Natur, sie konnte vielleicht Einfluss auf diese Probleme nehmen, sie minimieren, und ihr vielleicht helfen diese zu bewältigen. Sie hoffte, dass es den Menschen in ihrem Umfeld besser gehen konnte und vielleicht konnte sie damit die Last der Jüngeren auf sich schultern. So wie so viele Psychater hatte Ai wohl das selbe Problem, man machte die Probleme anderer zu seinen eigenen und belastete sich selber damit. Das dies nicht immer optimal war, war klar. Sie blickte zu der Jüngeren herüber. Es fühlte sich nicht so an wie bei Akari, das lag aber wohl eher daran ,dass Akari für Ai etwas besonderes war, die erste richtige Freundin, die sie hatte, die erste Person, die sie so weit an sich heranlies, dass sie fast allesl von ihr wusste. Akari war die Erste, und wird wohl auch die Einzige sein, mit der Ai über eg wisse Dinge sprach.

Ein Baby versucht nicht zu laufen, es läuft, auf seine Art und Weise, auch wenn der Körper noch nicht dazu passt, bzw. sie noch nicht die Fähigkeiten dazu haben. Sie tun es einfach, und machen sich keine Gedanken über die Folgen. Wir interpretieren es nur immer wieder als Versuchen. Wenn du also versuchst zu laufen, wirst du merken, dass dein Körper noch inht dazu passt. Erfahrungsgemäß scheut man dann davor zurück und lässt es sein, aber die Muße es wieder zu tun und zwar so, wie man soll, oder wie es geht, lässt man bleiben. Ich würde dir dringend raten mit deiner Mutter zu sprechen, egal ob nicht leiblich oder leiblich. Sie ist es, sie hat diese Rolle eingenommen, sie hat sich deiner angenommen, liebt dich, denn sonst würde sie dies nicht tun, sie vertraut dir, und egal wie oft ein Elternteil enttäuscht wird, in der Regel wird dieser einem verzeihen und den weiteren Weg gemeisam mit dir gehen. Scheue also nicht, sondern tue es. Und wenn du nicht weißt, wie du richtig mit dem Katon umgehen sollst, dann wende dich an Mai-sama, ich bin mir sicher, dass sie es dir erklären kann., sagte sie nun. Dann hatte Noriko ihren großen Auftritt und Ai lies sich auf die Couch zurücksinken. Sie war etwas in ihren eigenen Gedanken gefangen.

Da sprach sie von dem Verhalten der Eltern, von dem Verhalten der Mutter, wenn sie Mai nicht kennen würde, dann hätte sie dies auch nicht so leichtfertig gesagt, denn ihre eigenen Eltern waren es, die ihr diesen Glauben eigenltnich nahmen und wäre sie rethorisch nicht in der Lage gewesen dies zu kompensieren, wären wohl ihre Worte nur heiße Luft gewesen, mehr nicht, denn Ai glaubte daran, dass es noch Eltern gab, die einen liebten, die einen ehrten, und doch wusste sie, dass es noch die andere Seite gab. Wie oft hatte sie geschrieben, gerufen und doch ... sie wurde nicht erhört, weder von ihrer Mutter, noch von ihrem Vater. Der hatte immer nur gelacht vor der Tür.

Als nun die Jüngere sich bedankte nickte Ai ihr zu doch ihr Blick wirkte eher leer.
Keine Ursache, Ari'-chan, ich freue mich, wenn ich dir helfen kann., sagte sie nun und erhob sich langsam wieder. Sie verneigte sich leicht. Wenn man Ai besser kannte, wusste man dass sie weinte, und schrie, innerlich, und doch verneigte sie sich und wirkte leer.
Ich werde mich nun verabschieden. Ich denke, der Rest kann von Nori'-chan übernommen werden. Ich sollte mich zurückziehen. 'Kari-chan scheint auch nicht so bald kommen zu wollen, oder?, fragte und sagte sie. Sie wollte sich ein wenig distanzieren, nach Hause gehen und sich ausruhen, um wieder Energie zu tanken.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Mi Feb 03, 2016 6:19 pm

Kazumi musste schnell bemerken, dass sie eine komplett andere Ansichtsweise hatte, als Ai. Unterschiedlicher konnten die Beiden wirklich kaum sein. Ai machte sich eigentlich viel mehr Gedanken als Kazumi. Die Blonde hatte in dem Sinne nicht einmal ansatzweise so viel Erfahrung, dass sie aus der Wortwahl, den Blicken oder alleine dem Verhalten irgendwie in die Seele ihres Gegenübers blicken konnte. Zwei Personen kannte KAzumi, die das konnten. Einmal war es eben Ai und Noriko. Noriko konnte es zwar nur bei der Natsu oder Menschen, mit denen sie schon lange zusammenlebte, aber sie konnte es und das war für Kazumi das Bewundernswerte. Sie konnte sich zwar im medizinischen Bereich ein bisschen auf die Menschen einspielen, zum Beispiel konnte sie sich in die Situation frisch Operierter versetzen oder Menschen verstehen, die in ähnlichen Situationen waren, wie sie. Aber auf die Psyche eingehen? Das konnte sie nicht. Natürlich konnte sie motivieren, gut zusprechen und zuhören ebenso, aber wirklich in den Augen lesen, was vollkommen Fremde empfanden? Das würde sie niemals können.
Kazumi wusste eben lediglich, was Enttäuschung, Trauer, Wut, Hass und Verzweiflung war. Dank Mai und all ihren anderen Familienmitgliedern hatte sie auch gelernt, was Liebe bedeutete und wie man es zeigte. Aber das waren eben hauptsächlich Elternliebe oder Schwester- beziehungsweise Bruderliebe. Die Liebe zwischen nicht verwandten Menschen, das kannte Kazumi nur aus Erzählungen, Märchen und ihren eigenen Träumen. Erlebt hatte sie das noch nie wirklich und aus Furcht vor dieser Art von Liebe, war sie froh, nur ihre Familie zu haben und sich um niemanden sonst sorgen zu müssen.
Nachdenklich und teilweise auch etwas demotiviert senkte die Blonde den Kopf und seufzte schwer, während sie Ai’s Erklärung lauschte. Wieder ein Beweis dafür, dass Ai und Kazumi aus vollkommen unterschiedlichen Hölzern geschnitzt waren. Während Ai ihre Ratschläge so aussprach, dass sie so einfach und logisch klingen mussten, so sträubte sich die Blonde davor diesen Ratschlägen nachzugeben, fand aber dazu auch keine Widerworte. Sie befürchtete einfach, dass Ai ihr die Worte im Mund herumdrehen konnte, wenn sie es denn so wollte. Schwer seufzte die Blonde und nahm Noriko fest in den Arm, während sie etwas nachdenklich dreinschaute. Es scheint wirklich, dass ich noch viel zu unerfahren bin. Ich muss noch viel mehr lernen. In dieser momentanen Gestalt kann ich unmöglich eine gute Freundin, Schwester oder eine gute Tochter sein. Von einer guten Schülerin und einem gerechten und starken Clanoberhaupt ganz zu schweigen., meinte sie etwas frustriert aber einsichtig. Schnurrend und stolz leckte Noriko ihr über die Wange. Setz dich auch wegen dem Clan nur nicht unter Druck. Du hast deine--- ‚Schwäche‘ eingesehen und diese Vollidioten von Katzen und ihren Partnern, haben dir diese dämliche Frist nur rein gedonnert, um zu sehen, ob du belastbar sind. Aber ehrlich. Was haben die erwartet? Es ist klar, dass diese Jutsus alle Zeit brauchen. Du kannst trainieren, wie du willst, ohne perfekte Synchronität, ist jegliches Training für die Katz. Wir kannten uns kaum. Uns hat zwar die Tatsache gestärkt, dass ich einen Partner habe, und du jemanden, der dir durch die schwere Zeit hilft, aber ich war ehrlich erschrocken und erstaunt, als du es geschafft hast, deine Nägel wachsen zulassen, obwohl du noch nicht mal deine Stimme mit mir teilen konntest., meldete sie sich zu Wort und kuschelte sich regelrecht an den Körper der Natsu. Diese nahm das so hin, ließ die Worte ihrer Katze an sich vorbei ziehen und strich Noriko einfach weiter über den Kopf. Während Noriko ihre neue Stimme genutzt hatte, hatte sich Ai gesetzt, doch nachdem sich die Blonde bedankt hatte, erhob sich der Gast. Sie verneigte sich leicht und das gefiel der Blauäugigen nicht. Ernst verengte sie die Augen und sah Ai warnend an. Aber schnell wurde ihr Blick weich und Kazumi blickte die Ältere sanft an. Schnell sprang Noriko auf die Couch und KAzumi griff nach dem Handgelenk der Anderen. Leicht beugte sie den Oberkörper vor und sah die Rotäugige sanft und mit liebevollem Lächeln an. Bitte… Ich bestehe darauf. Bleib bitte noch bei mir. Du hattest doch noch nicht mal eine Tasse Tee. Bitte bleib noch, bat sie mit weicher und sanfter Stimme. Ehrlich lächelte die Natsu der Anderen zu, während sie Ai’s Hand losließ und dann beide Hände hinter dem Rücken verschränkte. Wir stimmen ab. Wer ist dafür, dass du bitte bleibst?, fragte sie in den Raum und sofort schossen zwei Hän- eine Hand und eine Pfote in die Höhe. Hmmm… Tja… Tut mir leid, Ai-chan… Du bist überstimmt., schnurrte das Kätzchen, woraufhin Kazumi sanft lächelte. Bitte. Wir können noch etwas reden und essen. Danach kann ich dir unser bescheidenes Heim zeigen und bis dahin ist Nee-sama wieder da. Sicher., sagte sie und sah die Andere dann wieder bittend an. Bleib hier… okay? Bitte?
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Do Feb 04, 2016 1:48 pm

Ai sah nun ihre neue Freundin an, wie sollte sie sich nun verhalten? Sie wusste es, wenn sie ehrlich war nicht genau, immerhin war sie in dieser Situation noch nicht, sie war hier mit 2 anderen Perseonen, eienr Katze und ihrer mittlerweil 2. Freundin. Ob es vielleicht zur Mode für sie wird, dass sie sich mit der Famile Fudo anfreundete? Immerhin war Akari ja schon ihre, auch wen es böse klang, aber es war ja so, Akari war schon ihre Freundin und würde es auch immer sein, auch wenn sie mal nicht da war, oder wenn es nicht so lief, wie es sollte, so waren sie doch Freundeninnen und das Band, was Akari und Ai verband war unbeschreiblich. Es verband die Beiden mehr und doch wusste sie bis heute nicht, wo die Grenze zwischen den Beiden war, immerhin war bei der Freundschaft mit Akari die Grenze wirklich sehr stark verschwommen. Es gab Situaitaonen, da konnte man Ai und Akari als Liebespaar bezeichnen und es gab Situationen, da waren die Beiden eher beste Freundeninnen. Es war komisch, aber nun war da auch noch Arisu, und Noriko irgendwie, ob Mai-sama sie bestrafen würde, wenn sie wüsste, was sie hier tat? Für Ai gab es keinen Zweifel daran, aber sie wunk ab. Sie wollte eben nicht, dass die Andere sich schlechter fühlte und so nickte sie.
Gerne, zeige mir eure Wohnung, ich würde sie liebend gerne sehen. Immerhin bin ich gespannt auch wie 'Kari-chan und du leben, auch ein wenig wie Mai-sama lebt, immerhin sellt man sich die wildesten Sachen vor. auf den Straßen hört man auch nur Gerüchte über sie und niemand weiß so recht etwas, es wäre also glaube ich der Traum jedes jungen Ge'nin und eben deshalb würde ich es schon sehen wollen., sagte sie nun und lächelte vorsichtig, ehe sie dann jedoch der Anderen freundlich zunickte. Sie schloss kurz die Augen und folgte ihr dann.
Du bist sicher neugierig, oder Ari'-chan, wie 'Kari und ich uns kennen gelernt haben, oder?, fragte sie nun und stand vor einer Tür, wo auf dieser stand dick und breit "Akari" stand. Sie grinste leicht und öffnete frech die Tür. Sie wollte es wisen und vielleicht würde sie ja Geheimnisse über Akari herausfinden, vielleicht war diese ja auch ein unordentlicher Mensch. Sie grinset innerlich und wollte es einfach wissen, so viel war sicher.

sie öffnete also die Tür und fand ... ein ordentliches Zimmer vor. Sie ging hinein und sah sich um, und ging dann zu dem Bett, in dem Akari schlief. Vorsichtig lies sie sich auf dieses fallen und merkte, dass das ganze Bett nach ihr roch, es wra berauschend und sie fühlte sich Akari plötzlich so nahe. Vorsichtig schloss sie die Augen und wollte einfach den Geruch der Jüngeren einziehen. Es klang fast schon pervers, aber das kümmerte Ai nicht, sie war ihrer Freundin so nahe und das war es, was sie wollte, weshalb sie sie heute auch besuchen wollte, sie wollte ihr nahe sein, sie wollte sie am Liebsten kuscheln und sich in ihren Arm legen, aber dafür musste die Grünhaarige erst einmal nach hause kommen.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Feb 06, 2016 6:29 pm

Es war schwer für Kazumi nicht ungeduldig herum zuhampeln. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, dass Ai sich freute und Kazumis Vorschlag freudig zustimmte. Sie hatten heute zusammen wahrscheinlich alle möglichen Situationen gehabt, mit sämtlichen Emotionen. Freude, Wut, Trauer, Beschämung und noch so viele andere Emotionen waren zumindest auf Kazumi nieder gedroschen. Auch Spaß hatten die Beiden gehabt. Zumindest seitens Kazumi war es der Fall gewesen. Aber wie es bei Ai war, wusste Kazumi natürlich nicht. Auch was Ai sich für Gedanken machte, vermag die Natsu nicht mal zu erahnen. Sie wusste nicht, dass sich Ai solch verwirrende und durcheinanderbringende Gedanken machte. Klar, man machte sich schon ein paar Gedanken, wenn man im Begriff war, sich mit der Schwester einer Freundin anzufreunden, aber das würde Kazumi so hinnehmen. Die Freunde konnte man sich doch immerhin selbst aussuchen.
Es kam Kazumi schrecklich lange vor, eh Ai sich rührte und auf Kazumis Bitten einging. Innerhalb von wenigen Augenblicken begann die Natsu zu strahlen, als Ai ihr zustimmte und sie bat, ihr die Zimmer zu zeigen. Strahlend nickte die Blonde, schnappte sich gleich Ai's Hand und zog sie hinter sich her. Solange sie Ai nur so lange beschäftigen oder erheitern konnte, dass Akari hier irgendwann wieder antanzte, würde sie wahrscheinlich fast alles machen. Sie wollte die Ältere nicht unbedingt traurig sehen. Sie sah schon, dass die Rotäugige traurig gewirkt hatte, zu dem Zeitpunkt, als sie die wohnung verlassen wollte. Dementsprechend wollte die Blonde Ai glücklich lächelnd sehen.
Dementsprechend war die Natsu auch regelrecht euphorisch, als die Dunkelhaarige ihr zustimmte und einer Hausbesichtigung zusagte. Haha! Alles klar, sehr gerne!, sagte sie und ihr erster Weg führte zu Akaris Zimmer. Ai öffnete die Tür und ging auch als Erste hinein. Während sich die Ältere umsah, lehnte sich die Andere in den Türrahmen und verschränkte die Arme vor der Brust. Neugierig…? Ein wenig, ja., stimmte sie zu, zuckte aber leicht lächelnd mit den Schultern. Aber teilweise möchte ich es gar nicht wissen. Ich bin nur Akaris Schwester. Ihre Geschichten haben mich nicht zu interessieren. Sie ist groß genug, um auf sich selbst aufzupassen. Du weist ja, es ist für mich Alles ziemlich stressig und anstrengend., meinte sie seufzend und schüttelte den Kopf. Ich bin schon ziemlich neugierig, wie ihr euch kennen gelernt habt. Aber ich muss mir das erarbeiten. Ich muss mir erarbeiten, dass ihr Beide mir das erzählt., sagte sie mit sanften Lächeln. Aber schnell verschwand das Lächeln und blickte fragend drein. Gerüchte?, harkte sie nach und legte den Kopf schief. Was denn für Gerüchte? Ich versteh nicht, wie man sich wegen sowas das Maul zerreißen kann, grummelte sie kleinlaut und verzog deswegen auch leicht das Gesicht. Wie konnte man wirklich nur so dumm sein?
Ai währenddessen schien es zu genießen, sich in dem Raum der Fudo aufzuhalten. Ja, Akaris Zimmer war wirklich sehr ordentlich und sauber. Da gab es schlimmere Zimmer. Kazumis Zimmer zum beispiel, sah manchmal aus, als wäre irgendwo eine Bombe explodiert. Aber dieses Mal sah ihr Zimmer sogar sehr ordentlich aus. Immerhin wusste sie ja, dass Ai vorbei kommen wollte und da hatte sie eben in aller Eile noch einmal Ordnung gemacht. Soll ich… dich und Akaris Zimmer alleine lassen?, kicherte sie leise, eh sie sich von dem Rahmen abstützte und auf Ai zuging. Ihr scheint euch sehr nah zu stehen oder? Dein Verhalten… das erinnert mich etwas an mich..., meinte sie nun etwas vorsichtig, während sie selbst so aussah, als würde sie es jetzt sein, die ihren gedanken nachhing. Sie musste an Kaori denken und daran, wie sie dieser damals immer hinterher gerannt war und Zeit mit ihr verbringen wollte...
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Feb 06, 2016 8:20 pm

Ai wurde herumgeführt und sie machten einen längeren Zwischenstopp in dem Zimmer von Akari und die Jüngere scherzte, ob sie Ai und das Zimmer von Akari alleine lassen sollte, doch die Ältere schüttelte den Kopf und kam langsam hoch. Sie hatte noch immer den Geruch von Akari in der Nase und fühlte sich wohl. Sanft strich sie über das Kissen. Dort schlief wohl Akari, ob sie noch immer so schlief wie damals, als Akari bei ihr übernachtet hatte? Sie schaute das Kissen an, als würde dort jemand liegen und doch erhob sie sich langsam. Sie blickte die Jüngere an, in die wunderschönen Saphire.
Akari und ich, das ist eine ... nun wie soll ich es beschreiben, eine sehr innige Bindung, ich weiß nicht, wenn ich ehrlich bin bis heute, wo die Grenze ist, da manchmal es erscheint als wären wir ein Liebespaar, manchmal sind wir wie Schwestern, und wieder manchmal wie einfache Freunde. Jedoch schworen wir uns uns immer zu finden, wenn wir uns verlieren sollten, ich habe Akaris Wort und dieses trage ich in meinem Herzen. Es erwärmt mich und gibt mir die Kraft die Einsamkeit zu ertragen, wenn sie nicht da ist, wenn ich wieder alleine aufwache, wenn ich in meinem Zimmer bin und mir zum Weinen zu Mute wäre., sagte sie und legte sanft eine Hand auf ihre Brust, auf Höhe ihres Herzens und sah hinaus aus dem Fenster. Sanft lächelte sie und blickte dann wieder in die Augen der Natsu, nein der Fudo.
Ich weiß, es klingt komisch, aber ich würde Akari als meine beste Freundin bezeichnen, nur leider ist diese beste Freundin meine Einzige bisher gewesen. Nun habe ich auch noch dich in meinem Freundeskreis und ich bin glücklich darüber, sehr sogar., sagte sie und hob ihre Hand empor. Sanft berührte sie die Wange der Jüngeren und streichelte diese. Es war eine zarte Berührung.
Nun habe ich neben einem schönen, aufsteigenden Schwan auch noch eine wunderschöne und vor allem süße Katze. Ich bin mir sicher, dass ich auch diese Freundschaft nicht bereuen werde, Ari'-chan, sagte sie mit sanfter Stimme und lies ihre Hand herabwandern, den Hals entlang zu der Schulter, ehe sie ihre Hand herab nahm. Dabei beobachtete sie die Reaktionen der Jüngeren auf ihre Bewegungen, vor allem am Hals. Ob es ihr gefiel? Ais Finger waren waren sanft über den Hals geglitten. Aber sie löste sich schließlich von der Jüngeren und ging zum Fenster. Sanft blickte sie hinaus und schien zu träumen, von schönen Träumen.
Ich bin der Überzeugung, dass auch du dein Glück finden wirst, Ari'-chan, dein Glück, wonach dein Herz sich sehnt, das Glück, wonach dein Verstand sich sehnt, in jeder einsamen Nacht. Ich sehe es in deinen Augen, du hast den selben traurigen Blick, wie ich ihn habe, wenn ich alleine bin., sagte sie und drehte sich um. Ihre Feuersteine suchten die Saphire der Anderen. Sie fokussierte sie mit ihrem Blick und schritt wieder auf sie zu, ehe sie mit ihrem ausgestreckten Zeigefinger auf Höhe des Herzens gegen Arisus Brust tippte.
Deinem Herzen wird es gefallen, deinem Verstand ebenso, deine Sinne werden berauscht sein, doch noch ist das nicht der Fall, du wartest noch, harrst noch aus, verborgen in der Dunkelheit. Ari'-chan, trete heraus aus dieser Dunkelheit, schreite im Licht und sehe mit deinen Augen was vor dir liegen kann, wenn du es möchtest., sprach die Psychologin.
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   So Feb 07, 2016 6:24 pm

Kazumis erster Weg, während der Herumführung durch die Wohnung, führte sie in Akaris Zimmer. Warum das? Naja, aus mehreren Gründen. Erstens wollte Kazumi das schnell hinter sich haben. Sie wusste immerhinnicht, wie Akari reagierte, wenn jemand ungefragt ihr Zimmer betrat. Und falls sie so ausflippen würde, wie Kazumi, dann wollte die Natsu nicht unbedingt dabei sein, wenn Akari austickte. Aus einem weiteren Grund, empfand Kazumi Akaris Zimmer für wichtiger. Es ist eben das Zimmer von Ai's bester Freundin und dementsprechend würde sie das Zimmer wohl am Meisten interessieren. Da waren Küche, Badezimmer und Abstellkammer oder Keller wohl deutlich uninteressanter. Leicht lächelnd betrachtete sie Ai, welche sich auf Akaris Bett setzte und scheinbar diesen Besuch des Zimmers unheimlich genoss. Es freute die Blonde, Ai so entspannt und zufrieden zu sehen. Auf ihren kleinen Scherz hin, schüttelte die Ältere nur den Kopf und erhob sich langsam. Sie wollte Ai nicht drängen,ganz im Gegenteil. Aber sie kam sich dumm dabei vor, Ai die ganze Zeit nur an zustarren, wie sie mit dem Bett kuschelte.
Als Ai sich erhoben hatte, blickten die rubinfarbenen Augen direkt in ihre. Kazumi erwiderte den Blick, blinzelte allerdings häufig, als Ai ihr offenbarte, was sie so für eine Art Freundschaft zu Akari pflegte, beziehungsweise was für ein Band die Beiden zusammenhielt. Sanft lächelte die Blonde und verschränkte leicht die Arme hinter dem Rücken. Sie nickte um Ai zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Ist ja bewundernswert. Du kannst das so detailliert erklären, dass selbst ich mir vorstellen kann, wie es sich anfühlt. Ich freu mich, dass du meine Schwester so sehr liebst, Ai-san. Du wirst sie sicherlich genauso glücklich machen wie sie es verdient. Besser als dieser… ich darf gar nicht drüber nachdenken, sonst leg ich noch alles auseinander., meinte sie lautstark grummelnd und verschränkte dann die Arme vor der Brust. Während Ai aus dem Fenster sah, erlaubte sich die Natsu einen etwas wehleidigen Blick, hinunter zu Noriko, welche an ihrer Seite stand und mit ernsten Augen zu ihr aufsah. Lautlos seufzte Kazumi. Scheinbar konnte sie hier niemandem etwas vor machen. Ai würde sehen, wie es ihr ging und was sie bedrückte und Noriko? Die konnte es sehen, spüren und riechen. Wahrscheinlich konnte sie es sogar an Kazumis Gedanken erkennen. Allerdings hob sie leicht leicht den Blick und sah Ai neugierig an, als sie sich freute, dass die Natsu nun ebenfalls zu ihrem Freundeskreis gehörte. Zögerlich und etwas schüchtern lächelte sie, eh sie vorsichtig nickte. Hoffen wir mal, dass du mir auch als Freundin erhalten bleibst., meinte sie etwas in gedanken versunken, während sie, mit verschränkten Armen den Blick etwas abwand. Sie wollte und musste ja nicht erwähnen, dass sie schon viele, geliebte Menschen verlassen haben fünf bisher mindestens. Davon war eine zwar wieder zurückgekommen, aber dennoch waren vier von fünf eine sehr schlechte Bilanz. Sie versuchte den Blick, den Noriko ihr zuwarf zu ignorieren. Die Katze verlangte viel von der Natsu, das wusste sie auch. Aber nun konnten sie miteinander reden, ohne dass Kazumi denken musste, dass sie sich eine Stimme nur eingebildet hatte. Es lastete viel auf den schmalen Schultern der Blonden und das tat der Katze leid. Aber dadurch würde Kazumi ein gutes Clanoberhaupt werden. Leise seufzte Kazumi und schreckte stark zusammen, als Ai wieder einmal an diesem Tag eine Hand auf die Wange der Natsu legte. Etwas erschrocken riss sie ihre Augen auf und starrte Ai kurz an, eh sich ihr Blick langsam beruhigte und die Berührung genoss. Wort- und kommentarlos schloss sie die Augen und lehnte sich gegen die Hand der Älteren. Etwas traurig seufzte sie auf. Die Berührung war ungewohnt und doch fühlte sie sich so angenehm an, dass das eigentlich zur Gewohnheit werden konnte. Aber für sie war das dann fast schon eine viel zu vertrauliche Berührung und die Tatsachen, dass Ai sie erstens, gerade erst mal eine halbe Stunde kannte und zweitens, dass die Ältere einen deutlichen Narren an Akari gefressen hatte, bewies doch, dass diese Berührung eigentlich nicht sein sollte. Während sie gerade begann zu zweifeln, brauchten Ai's Worte sie schon wieder aus dem Konzept. Sie riss die Augen auf und starrte Ai regelrecht verdutzt an, während die Andere regelrecht notieren konnte, wie schnell sich Kazumis Gesicht rot färbte. Verlegen sah sie zur Seite und nuschelte sowas wie ein: Du übertreibst das natürlich extrem leise und auch mit etwas unsicherer und zitternder Stimme.
Erneut zuckte die Natsu leicht zusammen, als sich die Hand von ihrer Wange löste und nun zu ihrer Schulter führte. Dabei strich sie den Hals leicht entlang, weswegen Kazumi dort eine leichte Gänsehaut bekam. Sie war solche Berührungen einfach nicht gewohnt. Dementsprechend reagierte sie darauf auch sicher so sehr. Erst als Ai sich abwand und aus dem Fenster sah, richtete auch die Blonde wieder ihren Blick auf die Dunkelhaarige. Sie lauschte ihren Worten und verkniff sich schwer ein Seufzen. Sie beugte sich zu Boden und nahm Noriko auf den Arm. Abwesend streichelte sie das Köpfchen der Kleinen, bekam allerdings kein Schnurren zu hören. Noriko blickte besorgt zu der Jüngeren auf und nahm die Streicheleinheiten so hin. So wie ich für dich beten werde, dass du glücklich wirst, werde ich dafür beten, niemals jemanden zu finden, der 'mein Glück' sein könnte. Ich habe Noriko. Meine Familie. Jemand anderes, für den habe ich keine Zeit., meinte sie betrübt und fuhr abwesend durch das Fell der Katze. Jeder Mensch hat Trauer in den Augen. Das lässt sich nicht vermeiden. Also warum sollte es mir besser gehen, als vielen anderen Menschen. Wir sind doch Shinobi. Mord und Totschlag, Trauer und Leid, Hass und Wut… das gehört zu uns. Wir wären keine Shinobi, wenn wir nicht diese Dinge in uns tragen würden. Einen unendlich glücklichen und zufriedenen Menschen gibt es nicht. Und selbst wenn, dann würde er mit dem Beginn eines Shinobi-Daseins alles verlieren, meinte sie betrübt und blickte Ai an, als diese sich zu ihr umdrehte und auf sie zukam. Sie tippte sie an, deutete auf das Herz der Blonden, woraufhin diese nur abweisend mit der Hand wedelte. Herz, Verstand, Sinne… Ich stehe noch nicht mal richtig im Leben. Ich will nicht ins Licht treten, von hellem Schein erleuchtet werden.Ich bleibe lieber verborgen in der Finsternis. Beschützt von irgendwelchen positiven Gefühlen, die schnell genug umschlagen können. Ich habe schon geliebt. Mehr als einmal. Und alle habe ich verloren! Ich habe keine Lust mehr darauf. Lieber bleibe ich beziehungsttechnisch für immer alleine, als jemals wieder jemanden zu verlieren., meinte sie ernst.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   So Feb 21, 2016 5:31 pm

Ai betrachtete die junge Frau vor sich und nahm sie schließlich in den Arm. Sanft strich sie ihr über den Hinterkopf.
Du Arme. Du hast so viel Trauer erfahren, so viel Leid ist dir wiederfahren. Du wanderst in der Dunkelheit umher, so lausche meinen Worten, und es fällt dir nicht mehr schwer. Deine Trauer wird vergehen, die Tage sind nicht mehr gespickt mit Regen, finde deine innere Sonne und dein Herz schlägt schneller als die Fußschritte einer ganzen Kolonne. Je länger der Regen andauert, desto schöner der Morgen danach, begrüße ihn, empfange ihn mit offenen Armen und du wirst belohnt werden., hauchte Ai sanft und leise an dem Ohr von Arisu. Es war etwas, was Ais Mutter ihr stets gesagt hatte, wenn diese traurig war, als die Zeit noch in Ordnung war, als ihre Familie noch in Ordnung war. Es war schon traurig, dass Ai sich an dieses schöne Gedicht erinnerte, und doch es nie wirklich zugelassen hatte, denn seit dem Ereignis von damals hatte sie es für sich selber nie angwandt. Sie war selber stets im Regen geblieben, hatte sich diesen über das Gesicht laufen lassen. War doch das Glück ihr nicht gegönnt, zumindest empfand es Ai so.

Zart und sanft löste sie sich von der Anderen und lächelte diese kurz an, ehe sie dann ein wenig Distanz wieder zu ihr nahm, und sich auf das Bett von Akari setzte.
Mein Leben ist es, was mir nie Glück wirklich bescherte. Die Freunschaft zu Akari ist es, die mir die Kraft gibt an eine Zukunft zu glauben, egal was kommen mag. Der Blick nach vorne ist es, was mich motiviert und mich vorantreibt und doch... scheinst du etwas falsch verstanden zu haben. Zwischen Akari und mir herrscht keine romantische Beziehung, sie ist auf rein freundschaftlicher Basis, jedoch ist mir 'Kari-chan sehr wichtig, so wichtig, dass ich für sie wahrscheinlich ein Tabu brechen würde, auch wenn ich mir da nicht sicher bin., sagte sie und sah dann ihr Gegenüber an, mit ihrem du rchdringenden Blick und wunk ab.
Der Mensch in dir ist keine Maschine, egal welcher Berufung du nachgehst, ob nun Shinobi, ob nun Krankenschwester oder Psychologe, du bist und bleibst ein Mensch, Ari'-chan und daran wird sich nichts ändern. Egal wie sehr wir versuchen unseren Gefühlen zu entkommen, sie sind stets hier, in ihrem Herzen und eben deshalb brauchen wir einen Moment um gewisse Sitautionen zu verarbeiten., sagte sie nun und strich sich vorsichtig eine Strähne hinter ihr Ohr, ehe sie dann der Anderen wieder die Aufmerksamkeit schenkte.
Ari'chan, deine Gefühle, sie trügen dich, denn du stehst bereits im Licht, du übernimmst eine Hauptrolle und zwar in deinem eigenen Leben. Niemand kann dir diese Rolle abnehmen, denn jede deiner Handlungen fallen auf dich zurück, zeigen wo du aktuell bist und wohin du gehen willst, denn jede Entscheidung die du triffst beeinflusst dein Leben, und das von Anderen. Egal ob im positivem oder im negativem Sinne, Ari'chan, dein Leben ist dein eigenes, deine Bindungen sind die Deine, und die mit denen du eine Bindung aufgebaut hast, denn egal wie sehr du dich streubst, du hast zu so vielen Menschen eine Bindung, dass es fast schon erschreckend ist. Durch deine Interaktion mit anderen Menschen kreierst du ein Band, wie stark dieses Band ist, und welche Bedeutung es hat hängt von den Verbundenen ab. Man könnte es wie ein kleines Herz bezeichnen, wenn du es pflegst, wird es wachsen und größer werden. Du wirst Menschen um dich haben, die dich gerne haben, die dich respektieren und lieben wie du bist und nicht wie du sein sollst., sagte die Psychologin und betrachtete das Gesicht der Natsu, ehe sie ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich.
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BeitragThema: Re: [Ai und Arisu Kazumi Natsu Fudo ... *schwerer Name >.< * | Treffen durch unglückliche Umstände]   Sa Feb 27, 2016 7:42 am

Das Gespräch ging in eine Richtung, die Kazumi nicht gefiel. Ai hatte schon zu sehr in ihrem Verstand herumgewühlt und Emotionen herausgeholt, die die Blonde eigentlich nicht so schnell wieder sehen wollte. Auch kam Ai ihr immer so plötzlich mit dieser ungewohnten körperlichen Nähe, die Kazumi schon eine ganze Weile nicht mehr erfahren hatte, was ja auch kein Wunder war. Immerhin hatte sie sich so extrem zurückgezogen und sich in ihr Training hineingesteigert, dass sie ihre Familie eine ganze Weile nicht mehr zu gesicht bekommen hatte. Und dann kam Ai und nahm sie einfach so in den Arm. So wie auch jetzt. Sie verspannte sich regelrecht in den zierlichen Armen der Älteren und kniff dabei fest die Augen zusammen. Ai's Worte klangen in ihren Ohren wie Schall und Rauch oder wie eine dumpfe Stimme in ihrem Kopf, die versuchte Kazumis durchaus trübe Gedanken zu erhellen und sie wieder zu einem rein optimistischen Menschen zu machen.wie soll diese Belohnung aussehen? In etwa so, dass ich aufm Friedhof stehe und vor mir stehen drei Grabesteine? Fudo Mai, Fudo Akari, Ai ruhet in Frieden oder was?, knurrte sie durchaus verbittert und schüttelte den Kopf. Du hast mehr Erfahrung als ich, Ai. Du weist selbst, dass es kein reines Glück auf der Welt gibt. Es gibt niemanden, der wirklich glücklich sein kann. Jeder hat irgendein Leid ertragen. Das ist bei mir der Fall und bei dir der Fall., meinte sie, während sie und Ai sich etwas voneinander lösten. Ernst sah sie danach die Ältere an. Ich kann nicht mehr ewig optimistisch sein. Ich bin froh, dass ich Mai nicht verloren hab, aber dafür habe ich dennoch viele Andere verloren, die mir viel bedeutet haben. Ich beschütze die, die ich jetzt kennen gelernt habe. Aber mich auf Andere einlassen werde ich nicht, meinte sie mit trotzigem Blick und sah zu Noriko welche sie etwas enttäuscht? Traurig? Ansah. Leise seufzte Kazumi, denn sie wusste, dass sie hier zwei gegen eine standen. Sie wollte dieses Gespräch nicht unbedingt weiterführen, denn leider Gottes ahnte sie, dass Ai sie hier in Grund und Boden reden konnte, egal wie sehr sich Kazumi dagegen sträubte. Wie soll ich denn bitte drei Familien beschützen, die allesamt an drei verschiedenen Orten sind? Soll ich mir Klone aus den Rippen schneiden? Solange wie ich meine drei Familien nicht beschützen kann, kommt mir niemand mehr in den Freundschaftskreis!, meinte sie energisch während sie dementsprechend auch mit den Händen gestikulierte. Wenn das so weiter ging, würde sie noch mehr ausflippen als bei Daizen.
Während Ai sich auf Akaris Bett setzte, blieb Kazumi stehen und musterte die Dunkelhaarige nun ziemlich vorsichtig. Auch wenn sie es nicht schaffte, so würde sie wenigstens versuchen, das Gespräch sobald wie möglich abzuwürgen. Sie hatte keine besondere Lust darauf, gebrochen zu werden. Sie hatte, in ihren Augen, fürs Erste genug einstecken müssen, da wollte sie nicht unbedingt mit ihrer Psyche zusammenbrechen. Kazumi verschränkte die Arme vor der Brust und legte leicht den Kopf schief, während sie die Augen schloss. Hm… Ich dachte schon, ich bin die Einzige, die so für Akari empfindet. Vielleicht schaffst du es ja, sie zu beschützen und immer ein Auge auf sie zu haben, denn ich hab es nie geschafft und schaffen werde ich es auch nicht mehr, meinte sie ernst, nachdenklich und auch ein wenig deprimiert. Sicherlich würde Ai das schaffen, was die Natsu nicht konnte. Warum sollte Ai denn bitte versagen. Immerhin schaffte sie es ja auch aus jedem Gespräch eine psychologische Therapiestunde zu machen. Kazumi lauschte Ai's Worten, starrt sie allerdings nur an, ohne wieder fast in Tränen auszubrechen. Sie seufzte leicht, als Ai ihr mal wieder eine Strähne aus dem Gesicht strich. Allerdings nicht, weil sie die Berührung genoss, sondern weil sie es Leid war, sich von Jemandem anhören zu müssen, was sie scheinbar nicht verstand und was sie alles falsch machte. Kurz herrschte Stille, eh Kazumi es war, die dann einmal abwunk. Sie drehte sich wortlos um und ging langsam aus Akaris Zimmer, wo sie allerdings im Türrahmen stehen blieb und den Kopf zu Ai umwand. Wir sind hier nicht in einer deiner Therapiestunden. Du hast mir schon genug geholfen, da musst du es nicht noch so weit treiben, dass du mich psychisch brechen kannst, wie einen kleinen Zweig., meinte sie leise knurrend und schloss leicht die Augen, eh sie ihren Kopf an den Türrahmen lehnte. Ich wäre dir unendlich dankbar, wenn du mir noch etwas von meinem Charakter und meiner Persönlichkeit übrig lassen würdest, anstatt mich auseinander zu nehmen und mich wie wertloser Müll wegzuwerfen. Ich bin so wie ich bin, du wie du bist. Ich zwänge dir auch nicht irgendeine 'Wahrheit' auf, die dir nicht gefällt. Lass mich einfach mein Leben leben und dann hat sich die Sache. Menschen sterben eh. Manch Einer früher, manch Einer später. Ob ich nun die aggressive Kampfzicke bin oder ein kleines Kind, dass vor alles und jedem kuscht und sich nicht traut den Mund aufzumachen… Ich bin froh, dass ich die Verluste hinnehmen musste. Wären diese Verluste nie gewesen, dann würde vor dir nur ein dummes Kind stehen, dass wegen jeder Kritik heult und auch von Shinobis nicht ernst genommen werden kann. Wie Mai an so eine Heulsuse gekommen ist und warum sie zu ihrer Mentorin geworden ist, das werde ich wahrscheinlich nie verstehen. Nun konnte sie sich sogar ein leises Lachen über sich selbst gar nicht verkneifen. Sie konnte nur den Kopf schütteln, wenn sie an diese Kazumi dachte, die zu feige für einen Kampf war und sich immer nur mit Genjutsus versucht hat zu verteidigen.
Da war sie mit ihrer jetzigen Persönlichkeit um einiges zufriedener. Klar, sagte man über sie sie sei respektlos und unhöflich, aber sie war lieber das, als ein kleines Glied in der Gesellschaft, dass schnell gebrochen, besiegt oder zum Heulen gebracht werden konnte. Du hast selbst gesgat, mein Leben, ist mein Leben. Ich bestimme wie es sich entwickelt. Und dafür brauche ich niemanden, der mir wieder irgendwelche Zweifel einredet und der mir wieder mein ganzes Leben übern Haufen wirft. Also. Sei so gut und hör auf mit deinem psychologischen Fachsimpeln und komm mit, dass ich dir die Wohnung weiter zeigen kann.
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