Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald

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BeitragThema: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Sa Feb 06, 2016 5:02 pm

Ein kleiner Wald an der Grenze des Feuerreiches, der wenige Besonderheiten aufweist. Es gibt einige in dieser Gegend ansässige Tiere, die zwischen den Bäumen umherstreifen und eine gewisse Vielfalt an Pflanzen und Bäumen. Einzig und allein, dass er über die Grenze zweier Reiche geht macht ihn zu einem besonderen Ort und Kratzer oder anderweitige Zerstörungen zeugen von Begegnungen mehrerer Shinobi verschiedener Reiche.

Es waren mittlerweile schon einige Tage, die Shin dem Nukenin folgte. Man hatte ihm den Auftrag gegeben und zur Eile gedrängt, da der entflohene noch nicht sonderlich weit gekommen war und so hatte Shin immer wieder gewissermaßen den Mantel seines Opfers davonflattern sehen, als er seinen Spuren gefolgt war, jetzt allerdings hatte der Nuke einen Schritt getan, der Shin zögern ließ. Die Grenzen der meisten Reiche waren kein Problem, aber sich nach Hi no Kuni zu bewegen würde ihn sicherlich in eine gewisse Gefahr begeben. Natürlich gab es überhaupt keine Möglichkeit diesen Schritt zu umgehen und Shin hatte auch nicht vor die Verfolgung bei der ersten Schwierigkeit abzubrechen, aber er wollte zumindest ganz sicher gehen, bevor er in das Gebiet einer so mächtigen Nation eindrang.
So hatte er sich also erst einmal daran gemacht die Spuren noch einmal zu prüfen, aber ohne Frage der Nukenin war nach Hi no Kuni abgehauen. Vermutlich hatte er mitgekriegt, oder geahnt, dass ihm ein Kiri Shinobi auf den Fersen war. Shin seufzte und wandte seinen Blick dann nach oben, wo Koko in den Bäumen saß und ihn fragend ansah: Ich schätze ab hier wird’s gefährlich mein Kleiner. Halt dich oben und halt Ausschau ob jemand kommt. Er winkte seinem kleinen Freund hinterher und machte sich dann selbst wieder auf den Weg den Spuren zu folgen.
Das er im Folgenden einen Fehler machte, war wohl der Tatsache geschuldigt, dass er noch nicht all zu lange im aktiven Dienst war und dass er mehr versucht auf Koko zu achten um den kleinen Lemuren nicht in Gefahr zu bringen. Daher übersah er, dass er nicht alleine war. Es war noch jemand in diesem Wald und dieser jemand war weder sein gesuchter Nukenin, noch ein Kiri Shinobi.


Out: Sorry ist nicht ganz so lang, musste mich vorhin noch mit nem Kundenservice auseinandersetzen und hab nicht ganz so viel Zeit, aber ich denke für den Einstieg sollte es erstmal reichen.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Sa Feb 06, 2016 5:35 pm

Mai blickte sich um. Sie war vom Kagen zu der Mission verdonnert worden die Grenze zu begutachten. Es sollten dort Lücken in den Netzen geben und diese Lücken waren es, die Mai schließen sollte. Das sollte also heißen, dass der Kage sie so weit es ging weggeschickt hatte, nur um ihre Worte nicht mehr zuzulassen. Die junge Frau ballte leicht ihre Hand zur Faust und zog noch einmal ihre Weste zurecht. Auf ihrer Stirn war das Stirnband zu sehen. Ihre sonstige blaue Hose wich nun einem grauen Rock, worunter sie eine Radler trug. Mai saß auf einem Baum und betrachtete den Posten, er war weit weg und hier war der gerade niemand, und doch schlüpfte ein vermumpter Mann durch die Fingernis.

Ihr Blick verdunkelte sich und sie machte sich bereite, schätzte die Distanz ab und stieß sich ab. Sie sprang weit und landete vor dem Eindringlich. Sie hob ein Kunai an und hielt es ihm entgegen. Ihr Blick wurde finster und sie deutete mit der freien Hand auf den jungen Mann.
Was Tun Sie hier? Ausweisen, oder aber Sie werden des Eindringens innerhalb des Feuerreiches schuldig gemacht und angegriffen., sagte Mai nun und klang ausgesprochen aggressiv dabei. Warum hatten die Wachposten ihn durchgelassen, dazu noch so vermummt? Sicher war er ein Eindringling, vielleicht aus einem anderen Dorf? Dann endete hier definitiv die Rechtbarkeit des Mannes vor ihr. Mai schimmerte leicht organe durch das Chakra, was durch sie wütete und sie anfeuerte. Sie ballte Hand zur Faust und Mai wusste nicht genau, wie sie den Anderen einschätzen sollte, war er eine Bedorhung? Würde er sich zu erkennen geben, sich ausweisen und zur Not wieder abziehen? Eine Grenzüberschreitung war immerhin nicht gerade ein einfaches Delikt.

Mai selber war aktuell in der Ungnade des Kage, und doch würde sie die Mission ausführen, die man ihr aufgetragen hatte. Er sah sie scheinbar als Bedorhung an, warum auch immer, aber Mai war sich sicher, dass sie eines Tages es schaffen würde und diese Ungerechtigkeit, die der aktuelle Kage an den Tag legte durchbrechen würde. Sie war sich sicher, dass sie vielleicht zu viel Idealität in das Ganze legte. Sie war nun einmal eine Idealistin und doch war Mai ausgesprochen stark und sie war sich sicher, dass sie diesen Mann auch aufhalten konnte, wenn sie es nur wollte, für stark genug zumindest hielt sie sich. Vielleicht hatte er einen Grund weswegen er hier war, aber welchen, vielleicht würde sie ihn erfahren.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   So Feb 07, 2016 3:28 pm

Shin hätte sich selber für seine Dummheit ohrfeigen können, als ihn die Warnung seines pelzigen Freundes erreichte und nur wenige Bruchteile einer Sekunden auch seine Ohren wahrnahmen, dass sich noch eine weitere Person in seiner Nähe befand. Ihm blieb kaum Zeit zu reagieren, aber instinktiv setzte er zu einem Sprung nach hinten an um zumindest Nahkampfangriffen zu entgehen und ließ sein Schwert aus seinem Handgelenk erscheinen um auch Kunais oder ähnliches abzuwehren. Ohne den Mantel sicherlich ein verstörender Anblick, so jedoch war kaum mehr zu sehen, als dass unter seinem, den Körper verhüllenden Mantel ein Schwert zum Vorschein kam. Vollständig aus Knochen, was zugegebenermaßen schon ein wenig ungewöhnlich war, aber so konnte man zumindest nicht direkt sehen, dass dieses Schwert bis vor wenigen Augenblicken noch innerhalb seines Körpers gewesen war.
Zu Shins Erleichterung wurde er jedoch nicht sofort angegriffen, sondern vorerst nach seinem Ausweis gefragt. Langsam ließ er die Hände wieder sinken und musterte dabei die Frau vor ihm, bevor er zu sprechen begann: Immer mit der Ruhe, ich bin nicht hier um irgendjemandem etwas zu tun. Seine Stimme klang leicht gedämpft durch die Maske der Oinin, die er immer noch trug und die er nun auch zum Vorschein brachte, indem er seine Kapuze nach hinten zog. Zwar würde das nicht seine Identität verraten, aber doch zumindest, dass er sich hier nicht unbedingt rechtmäßig aufhielt und so war er auch erneut bereit, sollte die Kunoichi vor ihm beschließen ihn ohne weitere Worte anzugreifen.
Sollte sie allerdings abwarten, was dem Kaguya sicherlich die angenehmere Variante wäre, würde er fortfahren: Wie ihr seht kann ich euch meinen Ausweis leider nicht zeigen, zumal er auch kaum etwas an unserer derzeitigen, etwas misslichen, Lage ändern würde. Es tut mir Leid, dass ich euch gestört habe und ich möchte niemandem Unannehmlichkeiten bereiten, aber ich muss dennoch darauf bestehen meinen Weg fortzusetzen. Er hatte mittlerweile genug Zeit gehabt sich Gedanken darüber zu machen, wie er am besten vorging und war dabei zu dem Schluss gekommen, dass es vermutlich das Klügste war einfach, so weit ihm das erlaubt und möglich war, ehrlich zu sein: Ich bin auf der Suche nach einem stämmigen Mann Ende 30, blondes Haar und eine kaum zu übersehene Narbe im Gesicht. Er wird in meiner Heimat gesucht und ich bin beauftragt ihn dorthin zurückzubringen, ihr habt ihn nicht zufällig hier vorbeikommen sehen oder?
Man sollte wohl erwähnen, dass Ehrlichkeit nicht der einzige Bestandteil der Vorgehensweise war, für die sich Shin entschieden hatte. Auch eine gehörige Portion Verwirrung gehörte dazu, die vorsah das Thema von seinem unerlaubten Aufenthalt abzulenken und sich selbst in eine Position zu bringen, die ihn vermeintlich im Vorteil erscheinen ließ. Daher legte er auch eine gehörige Portion Selbstsicherheit an den Tag, jedoch immer in dem Wissen, dass er hier absolut kein Recht auf irgendetwas hätte. Er hoffte damit einen Kampf umgehen zu können. Das leichte Schimmern der Dame vor ihm war sicherlich kein gutes Zeichen, wenn es darum ging ihr Gegner zu sein, auch wenn Shin vermutete, dass sie ihm nicht all zu viel voraus haben konnte. Seine Ausbildung sah durchaus auch vor gegen Feinde zu kämpfen die stärker waren als er und er war sich sicher, dass es mindestens ein Kampf auf Augenhöhe sein würde auf den er sich da einließ, aber letztlich war es doch klüger Auseinandersetzungen zu vermeiden. Das er einem Kampf nicht aus dem Weg gehen würde, sollte er angegriffen werden oder dies der letzte Ausweg sein, sollte aber eben so selbstverständlich sein. Er ging jedoch bis hierhin auch noch davon aus, dass es eben so wenig im Interesse der Kunoichi war hier zu kämpfen.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Do Feb 11, 2016 12:52 pm

Mai blickte den jungen Mann vor sich an, wie er sich nun seiner Maske entledigte und ihre Augen begannen sich ein wenig zu weiten. Was machte die Spezialeinheit von Kirigrakure hier? Nach der Erkenntnis, dass man jemanden jagdte verfinsterte sich die Mine der jungen Frau und sie ballte eine Hand zur Faust. Da hatte man sie ja schön gelinkt. Ob es Absicht war, dass sie jetzt hier war? wusste der Hokage davon, dass einer von Kirigakures Spezialeinheit hier auftauchen würde? Es floh jemand, aus Kirigakure und wurde gejagt. Das Bedeutete, er hatte Unrecht getan, was wiederum bedeutet, dass es jemanden gab, der Straftaten begangen hatte und dieser Jemand wilderte nun in Konoha herum.

Der Blick der jungen Jô’nin verfinsterte sich und sie sah den jungen Mann an. Es war der Typ, den die Wachen vor kurzem erst durchgewunken hatten, er war also ein Flüchtling. War das Absicht? Sollte man sie testen? Ihr Schal wehte im Wind und das Chakra um sie herum fluktuierte. Wie konnte jemand ins Feuerreich eindringen, der scheinbar so viel Dreck am stecken hatte, denn so jemanden rief man nicht aus Spaß um zu jagen, es war ein Kapitalverbrecher und diesen hieß es dingfest zu machen, noch bevor er zu einer Bedrohung wurden.
Das meint also der Hokage damit, als er sagte, dass unerwarteter Besuch kommen wird und wir gemeinsam eine Ratte jagen sollten. Er hat es gewusst, dieser alte Sack, sagte sie und sie verfluchte sich für ihre Unfähigkeit hinter die Fassade des Mannes zu blicken, der das Amt des Obersten in Konoha inne hatte.

Mai blickte nun zu dem Jäger herüber und ihr Blick war wild entschlossen.
Wir jagen gemeinsam, und bringen ihn zu Strecke, Kaguya-kun., sagte sie nun, machte kehrt und begann auf einen Baum zu springen. Er würde ihr folgen, immerhin gab sie ihm gerade eine Einladung. Sie wusste in etwa wo er lang gelaufen war vorhin zumindest in der Nähe war ein Gasthaus. Sicher würde er sich dort ausruhen, aber nicht unter seinem echten Namen, sondern unter einem Decknamen und sicher veränderte er auch sein Aussehen, aber sie würden ihn aufspüren, so viel war sicher.
Er passierte die Grenze vor ca. 2 Stunden. Er trug einen Pass des Feuerreiches bei sich. Die Wachen haben ihn daraufhin durchgelassen. Ich nehme an, dass er zu dem nahegelegenen Gasthaus aufgebrochen ist. Dort sollten wir fündig werden., sagte sie nun und stieß sich von einem Ast ab, wobei dieser unter ihr zerbarst. Mai hatte zu viel Kraft eingesetzt, aber die Wut, die in ihr loderte würde alles niederbrennen, was ihr in die Quere kam.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Mo Feb 15, 2016 4:49 pm

Shin hatte mit einer ganzen Palette an Reaktionen gerechnet, die er auf seine Ansprache bekommen könnte, aber das was jetzt folgte war absolut nicht das was er erwartet hatte. Das fing damit an, dass die Kunoichi anfing Selbstgespräche zu führen und sich über den Hokage aufzuregen, der offensichtlich ihrer Meinung nach schon gewusst hatte was passieren würde. Shin mochte das bezweifeln, immerhin wusste er bis vor wenigen Minuten selber noch nicht, dass er sich hierher bewegen würde und die Bewegung seines Opfers ließ auch nicht unbedingt darauf schließen, dass er bereits die ganze Zeit gewusst hatte, dass Konoha sein Ziel war, aber wer wusste das schon. Er kannte den Hokage nicht und wer weiß welche List der Nukenin den er jagte geplant hatte, wer davon wusste und welche Politik im Hintergrund eine Rolle spielte. Shin mochte diese ganzen Spirenzchen nicht, aber es blieb ihm wohl erstmal nicht all zu viel übrig als darauf einzugehen und mitzuspielen. Er würde schon sehen, was die Kunoichi vorhatte.

Zumindest die letzte Frage klärte sich recht schnell, als sie ihn aufforderte ihr zu folgen und den Mann gemeinsam zu jagen. Vorerst blieb ihm dabei wohl auch keine andere Wahl als ihr zu folgen, denn sie wartete nicht lange ab, ob er sich mit ihren Plänen einverstanden erklärte, sondern lief einfach los. Shin war sich zwar nicht wirklich sicher ob sie die Befugnis hatte ihm das Betreten des Feuerreiches zu erlauben, oder ob das alles nur ein Trick war, aber er sah es immerhin als sicherer an sich mit einer Kunoichi zu bewegen, die zumindest vorgab zum Feuerreich zu gehören. Er würde dennoch vorsichtig sein und so blieb er auch erst einmal leicht hinter seiner neuen Gefährtin.

Schon nach wenigen Sekunden erwies sich seine Entscheidung als die eindeutig richtige, denn die Frau gab ihm zumindest einige hilfreiche Informationen über den Mann den er jagte. Das er einen Pass des Feuerreiches hatte, sprach dabei, entgegen Shins ursprünglicher Überlegung, dafür, dass der Mann schon etwas länger geplant hatte nach Hi no Kuni zu gelagen. Das der Hokage davon gewusst hatte sprach dabei dafür, dass Konoha ein recht gutes Spionagenetzwerk besaß, das der Hokage trotz seiner Kenntnis den Nukenin durchgelassen hatte bzw. Die Wachen nicht informiert hatte, sprach entweder für ausgeprägten Schwachmatismus oder eine recht ungesunde Form von Selbstsicherheit und Vertrauen in diese Frau. Andererseits blieb natürlich immer noch die Möglichkeit, dass sie log. Dennoch beschloss er ihr erst einmal wenigstens ein Mindestmaß an Vertrauen entgegen zu bringen: Wenn du mir helfen willst, dann sollte ich dir vielleicht ein bisschen was über den Feind sagen. Er ist ein Meister des Taijutsu und beherrscht das Raitonelement. Er kämpft gerne brutal und direkt und schont dabei auch seinen eigenen Körper nicht. Das waren zumindest die grundlegenden Informationen, die der Kaguya hatte. Alles weitere waren entweder Mutmaßungen oder unbestätigte Beobachtungen über die er hier erst einmal nicht sprechen würde. Was ihren Zielort anging sagte er erst einmal nichts weiter, sondern folge der Kunoichi einfach und beobachtete dabei sehr genau sie und seine Umgebung immer vorbereitet auf unliebsame Überraschungen.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Di Feb 23, 2016 11:05 pm

Mai lachte bitte auf, während sie die Worte des Anderen hörte, immerhin war dieser Mann doch gerade ihre Informationsquelle über den Eindringlich, wobei er war ja kein Eindringling, sondern er war ja quasi mit einem Freifahrtschein hinein gekommen. Man hatte ihn passieren lassen und das ohne er überprüft wurde. Es ärgerte sie, dass man so einfach einen Mann der so ein Gefahrenpotential mit brachte passieren lies, ohne ihn genauer zu überprüfen, immerhin hatte doch jeder Shinobi gelernt andere Mensch einzuschätzen, um sie auf Gefahren und dergleichen zu prüfen, gab es keine Sensorshinobi dazu, die diese Menschen überprüften? Doch, ganz sicher, aber was hatten diese dann gemacht? Sicher hatte man keine Lust jeden Einzelnen zu überprüfen. Sie ballte die Hände zu Fäusten, wenn man seine eigene Aufgabe derart vernachlässigt. Sie schüttelte innerlich den Kopf. Nein, sie durfte sich darüber jetzt keine Gedanken machen, damit würde sie sich nicht befassen müssen, immerhin war dies die Arbeit des Kagen und nicht die ihre, sie war ja "nur" gerade sein Laufbursche, wobei eher eine Burschin.

Sie blickte weiterhin nach vorne und dann einmal kurz zurück, ehe sie wieder nach vorne blickte. Ihr Schal wehte leicht im Wind und sie strich sich beim Laufen eine Strähne au dem Gesicht.
Danke für die Information, das bedeutet, dass ich nur auf sein Raiton achten muss, aber das bekomme ich schon hin, immerhin gibt es keinen Grund ihn zu fürchten., sagt sie mit einem sehr selbstsicherem Lächeln auf den Lippen. Ihre Haare wehten leicht und in der Ferne konnte man Rauch aufsteigen gehen. Im ersten Moment dachte Mai es würde sich dabei um einfachen Rauch handeln, doch bei näheren Hinsehen konnte man sehen, dass es sich hierbei um schwarzen Rauch handelte und nach der Größe zu urteilen war das nicht nur eine einfache Verbrennung von Holz, sondern ein größeres Objekt stand in Flammen und in dieser Richtung lag das Gasthaus, also hieß es nun sich zu hurten. Mai zog deshalb das Tempo etwas an und zeigte mit einem Kopfnicken dort hin.
Scheinbar ist unauffällig nicht gerade sein Stil., sagte sie nun und hoffte auf einen guten Kampf.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit][Shin und Mai]Völkerverständigumg im Wald   Di März 01, 2016 7:11 pm

Nachdem sie seine Informationen offensichtlich zur Kenntnis genommen hatte, meinte sie, dass immerhin keine Gefahr zu befürchten sei und genau in diesem Moment beschloss Shin, dass diese Frau wohl schlicht und einfach nur verrückt war. Nicht nur, dass sie sich auf den Kampf freute, sondern sie schien ihn auch noch vollständig auf die leichte Schulter zu nehmen. Was meinte sie eigentlich warum der Mizukage ihm befohlen hatte diesen Mann zu verfolgen und das nicht nur bis an die Landesgrenzen, sondern gleich bis in ein Reicht in dem nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch die brüchige Beziehung zwischen Konoha und Kiri auf dem Spiel stand. Sicherlich nicht um einen Mann zu jagen der eine Portion Nudeln nicht bezahlt hatte. Der Mann war nicht nur gefährlich, er war ein A-Rang Nukenin, dem die Aufstufung zum S-Rang bevorstand, andernfalls hätte man ihn wohl kaum so weit verfolgen lassen. Da sich seien Verbrechen aber nur in Kiri abgespielt hatten, überraschte es Shin kaum, dass er hier in Konoha nicht allzu bekannt war.
Tatsächlich dauerte es auch nicht allzu lange, bis sie eine Rauchsäule in der Ferne sahen, die eigentlich nur ihr gesuchter verursacht haben konnte: Ein Mann der es geschafft hat einen ANBU Squadleader zu töten kann es sich leisten auffällig zu sein. Das besagter Squadleader ihn bis vor zwei Tagen begleitet hatte, ließ Shin unerwähnt, es gab keinen Grund die Kunoichi mehr wissen zu lassen als sie musste, aber er hoffte darauf, dass sie nach dieser Information zumindest etwas vorsichtiger war, denn diesen Mann frontal anzugreifen konnte im besten Fall tödlich enden, im Schlimmsten - nun ja - Shin wollte nicht allzu genau daran denken was den ANBU erlaubt war zu tun wenn sie jemanden verhörten und was dieser Mann zu tun im Stande war, wenn er keinerlei Regeln unterworfen war.
Allerdings war die Selbstsicherheit des Mannes noch wesentlich größer als er vermutet hatte. Als sie ankamen und Shin auf einem Ast landete, konnte er sehen, wie der Mann gerade mit einer Hand den Kopf eines Mannes abriss und lachend bei Seite warf. Sofort hob der ANBU eine Faust als Zeichen stehen zu bleiben und sich ruhig zu verhalten und hoffte zum einen, dass die Kunoichi gehorchte und zum anderen, dass sie die Zeichen kannte, aber eigentlich waren diese Zeichen in allen organisierten Kampftruppen üblich. Sollte sie einfach weiterstürmen, würde Shin zurückbleiben und sich selbst in eine Position begeben von der aus er den Nuke zumindest von der Seite angreifen konnte. Sollte sie allerdings warten, würde er ihr bedeuten in eben eine solche Position zu gehen, da der Mann dort unten bisher noch nichts von ihr wusste und dann vom Baum springen: Hey, such dir einen Gegner deiner Größe. Gleichzeitig würde er das Knochenschwert, welches aus seinem Handgelenk erschienen war auf den Mann richten.

Out: Ab dem nächsten Post würde ich dann entsprechend die Aktionen und Reaktionen des Nukes mit beschreiben, aber ich denke erst einmal reicht das so.
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