Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Yuki Anwesen

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BeitragThema: Yuki Anwesen   Do Apr 11, 2013 11:11 am

Mikoto´s Anwesen


Haus


Tempel


Grab des Vaters [was nur keiner weiß]

Das große Anwesen gehörte den Eltern von Mikoto, doch da ihr Vater tot ist und ihre Mutter in der Klapse steckt, gehört nun ihr das Anwesen. Doch es ist kein normales Haus mehr, sondern es besteht aus Eis. Es ähnelt also einem Eispalast. Dieser liegt sehr zentral des Yuki Viertel´s und ist nicht zu übersehen. Natürlich sind die Möbel auch aus Eis, die sich im Anwesen befinden. Mikoto´s Herz blieb hier stehen und somit auch alles andere, was jemals in dem Haus befand. Das einzige was normal in dem Haus ist, ist Mikotos Schlafzimmer, das Bad, Arbeitszimmer, Labor und das Wohnzimmer. Das sind die einzigen Räume, die Mikoto in diesem Haus verwendet. Das Labor befindet sich natürlich versteckt im "Keller", wo es bis jetzt noch keiner gefunden hat. In dem Labor arbeitet Mikoto an ihren Experimenten, egal ob legal oder illegal. Die Wände und die Böden in allen Räumen besteht aus Eis. Der Garten jedoch ist noch wie früher, als die Familie von Mikoto noch mit hier gewohnt hatte. Sie benutzt den Garten lediglich als Trainingsort und zur Entspannung. Der Stein, der offensichtlich im Anwesen steht ist das Grab von Mikoto´s Vater, was nur keiner weiß, da sie ihn dort heimlich beerdigt hat. Der Tempel der ebenfalls mit auf dem Anwesend steht, war früher für die Familie eine Gebetsstätte. Nun ist es Saitou´s Grab und Mikotos Zufluchtsort.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Fr Mai 24, 2013 10:46 pm

kv: Anwesen der Mizukage

Relativ rasch, aber ungesehen kam Yaten im Viertel des eisigen Clans an und hatte augenblickllich das Gefühl, dass es etwas kälter wurde. Natürlich begab er sich nicht auf dem konventionellen Weg dorthin, sondern suchte sich einen Weg durch die Bäume, die das Viertel säumten. Nach einigem Studium der Leute, die alle hier herumstromerte, nach Hause oder von dort zu irgendeinem Weg, den sie zu erledigen hatten, sowie ihrer Häuser, fand der Kaguya allmählich heraus, wo die gesuchte Dame wohnte und lebte. Er landete nach einiger Suche in dem Waldstückchen hinter dem Haus. Ob es nun zum Garten gehörte oder nicht, das wusste er nicht so genau. Die Baumkronen bedeuteten aber Schutz und eine Fluchtmöglichkeit, sollte jemand hier sein oder ihn entdecken.
Das Anwesen allerdings schien überraschend ruhig zu sein. Ob sie allein hier lebte? Er hatte nicht weiter danach gefragt, allerdings war es naheliegend, wenn ihre Eltern verschwunden waren. Von Geschwistern wusste er nichts, aber er ging nicht davon aus, dass sie welche hatte, die hier lebten, ansonsten hätte er wohl auch den Auftrag bekommen, diese zusätzlich zur Mutter zu befrage. Vor allem deshalb, weil die Mutter offenbar eine psychische Störung hatte und es fragwürdig war, ob sie überhaupt irgendetwas Nützliches von sich geben würde. Die Lippen schürzend schüttelte der Blonde den Kopf. Vielleicht war sie ja garnicht zu Recht in solch einer Einrichtung und sollte lediglich von hier verschwinden. Wenn die Vorwürfe stimmten, war das sogar sehr naheliegend.
Dennoch machte er sich darum vorerst keine Gedanken. Solang er nichts anderes fand, würde er von der Unschuld Mikotos ausgehen und auch nichts Gegenteiliges behaupten oder andeuten. Also hielt er sich einige Zeit in den Wipfeln der Bäume hinter dem Anwesen auf und beobachtete aufmerksam, ob sich etwas regte. Er würde einige Zeit abwarten, ob sich irgendetwas bewegte, bevor er sich Eintritt verschaffen würde, um nach dem zu suchen, was die Mizukage haben wollte: Beweise.

~ €dit: Kurzer Timeskip ~

Über zwei Stunden lang hatte sich jetzt rein garnichts getan und da die Yuki offenbar allein lebte, zumindest seinen Informationen nach, hielt der Kaguya es für ungefährlich, sich nun Zutritt zu verschaffen. Dennoch ließ er sich vorerst im Schutz der Bäume von einer Krone fallen - lautlos natürlich - um dann den Garten nocheinmal zu untersuchen. Außer einem Tempel war aber nichts und niemand zu sehen, sodass er sich schulterzuckend eine Tür suchte, die er würde knacken können. Ein riesen Problem war das Schloss für ihn nicht gerade, aber nahezu alle Wohnhäuser in Kirigakure no Sato waren nicht besonders gesichert. Wer vermutete auch, dass in einem Shinobidorf jemand einbrach und etwas im Haus suchte? Ohnehin war er sich sicher, dass er nicht sofort finden würde, was er suchte.
Der Anblick, der sich ihm bot, als er eintrat und die Tür hinter sich wieder schloss, war allerdings kurze Zeit ziemlich schrägt. Hier war alles aus... Eis! Instinktiv leitete er Chakra in seine Füße, um auf dem glatten Untergrund nicht auszurutschen. Ob Mikoto hier wirklich lebte? Er wagte es zu bezweifeln, aber dennoch machte er sich auf die Suche und untersuchte einige Räume. Überall war alles aus Eis... beziehungsweise mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Und es war kalt. Nicht, dass er fror, aber es war ohnehin kein gewöhnliches Eis, was nur nahe lag, wenn man bedachte, dass sie aus dem Yukiclan stammte.
Das war sicher alles Hyouton.
Nach einiger Zeit und dem Herumsuchen im Haus fand er allerdings Räume vor, die nicht vereist und eisig kalt waren. Sie schienen wie völlig normale Wohnräume. Offenbar hatte Yaten also gefunden, was er eigentlich suchte: Den Ort, an dem Mikoto ihre Freizeit verbrachte und sicherlich auch Zeit, die sie dazu nutzte, Geheimnisse zu bewahren, wenn sie welche hatte. Zuerst untersuchte er das Wohnzimmer, doch wirklich interessante Dinge, abgesehen von Bildern, fand er hier nicht vor. Er rührte nichts an, was nicht unbedingt sein musste und prägte sich stets den genauen Standpunkt ein, um es wieder genauso aussehen zu lassen, wie zu der Zeit, als niemand hier gewesen war. Er war kein diletantischer Anfänger, von dem man wissen würde, dass er hier gewesen war.
So durchsuchte er einige Kommoden, fand aber immer noch nichts, was ihn dazu führte, auch die anderen Zimmer zu durchsuchen, nicht zuletzt das Schlafzimmer und ihre Schränke. Seine Exfrauen hatten ihnen wichtige Dinge oftmals zwischen ihren Kleidern aufbewahrt oder eben zwischen ihren Schuhen. Allerdings bezweifelte er arg, dass er etwas dazwischen finden würde, das vom Tod ihres Vaters zeugte. Nachdenklich schloss er die Schranktüren wieder, nachdem er akribisch die Abstände der Kleiderbügel überprüft und wieder an ihren alten Platz geschoben hatte und sah sich um. Wo würde er etwas finden?
In seiner Gründlichkeit begab er sich letztendlich auch ins Badezimmer, suchte dort in den Schränken, ja sogar in der Küche. Natürlich fand er nirgend etwas, schürzte die Lippen und verschränkte die Arme. Hier war alles vereist. Ob unter dem Eis irgendetwas eingeschlossen war? Er bezweifelte es, das wäre ihm bei seinem Streifzug durch das Haus doch sicher aufgefallen. Vielleicht... hm. Ob es einen Dachboden gab? Von außen hatte das Haus gewirkt, als wäre es durchaus hoch genug. Dieser Theorie auf den Grund gehend begab er sich in die Räume, die seiner Meinung nach dort liegen müssten, fand aber nicht wirklich etwas. Hier war einfach nichts. Ob die Kunoichi schlichtweg unschuldig war? Womöglich. Allerdings wollte er nicht vorschnell urteilen.
Der Zweiundvierzigjährige sah sich um, überlegte, wo man womöglich noch etwas verstecken konnte. Im Garten war ja nichts gewesen, oder? Was war ihm vom Haus von außen nur noch aufgefallen? Die Augen schließend rief der Blonde sich ins Gedächtnis, was er von außen bei seiner Untersuchung alles festgestellt hatte. Da war nichts außer den Holzpfählen auf denen die Seitenflügel standen, dem Dach, den Fenstern und dem massiven Fundament... Moment! Wer baute ein solch massives Fundament unter das Haupthaus, ohne, dass es einen Keller gab? Zweifelnd legte er seine Stirn in Falten und fragte sich, ob er den Eingang dazu übersehen hatte?
Womöglich. Andererseits war es viel logischer, dass er versteckt war. Suchend glitten seine Augen umher, untersuchten jede Ritze und jedes noch so kleine Loch. Es wäre doch gelacht, wenn er nichts fand. Andererseits musste er sich langsam beeilen, denn umso länger er sich hier aufhielt, umso eher riskierte er eine Entdeckung. Er beschleunigte sein Tempo, ohne groß an Gründlichkeit zu verlieren. Es würde ihm nichts bringen hier durchzufegen und doch wieder nichts zu finden.
Nach einigem Suchen fand er schließlich den sehr, sehr, sehr gut versteckten Eingang zum Keller. Natürlich war auch der gesichert. Dennoch knackte er ihn und begab sich langsam herunter. Von dem, was er vorfand, verstand er nicht viel. Zwar hatte er als Oinin durchaus eine Ausbildung in Dingen erhalten, die den menschlichen Körper betrafen, aber dashier überstieg dann doch irgendwo seinen Horizont. Der Kaguya rührte nichts an, instinktiv, es war ihm zu heikel. Alles, was hier war, schien verdächtig. Wer hatte schon ein Labor zu Hause unter den eigenen Wohnräumen?
Nachdenklich verzog er das Gesicht. Er würde dashier Yuki melden, aber das würde wohl kaum etwas ausmachen. Vielleicht war es doch keine schlechte Idee, zuerst die Mutter der jungen Frau zu besuchen und herauszufinden, was die ältere Dame wohl wissen mochte. Vielleicht war sie ja garnicht so verrückt? Der optimistische Teil von Yaten hoffte das jedenfalls. Dennoch war er sich sicher, dass die Frau nicht grundlos verrückt geworden war. Womöglich war in dem, was sie sagen würde eben ein Quäntchen Wahrheit. Und wenn nicht, dann konnte er die Unschuld der Dame womöglich wenigstens beweisen.
Gründlich all seine Spuren beseitigend machte sich Yaten wieder aus dem Staub, schloss alle Schlösser wieder und achtete darauf, nirgendwo etwas Sichtbares zu hinterlassen. Sein Weg führte ihn aus der Tür, nachdem er sich vergewissert hatte, dass sich draußen niemand befand. Dennoch flüchtete er sich rasch wieder in den Wald. Er würde lieber den Umweg nehmen, als gesehen zu werden. Nickend verließ er die Wohnviertel und machte sich auf zum Krankenhaus.

Ow: Geschlossene Abteilung
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Sa Jun 15, 2013 1:20 am

Kv: Restaurant Shinobitralala ~ (Ow in Post vorher editiert)

Yaten war kurz nach der Zustimmung zum Plan von Kuro aufgebrochen, hatte den Anderen auf einem Umweg zum Anwesen geführt, um nicht gesehen zu werden. Wieder leitete er ihn über die Bäume hinter dem Anwesen, um zuerst die Umgebung abzusichern, bevor er sich aus den Baumwipfeln fallen ließ und seinen Partner ansah. Am besten, er ging selbst ins Haus, denn er wusste bereits, wie es dort aussah, wo der Keller lag und wo er aufpassen musste, um keine Spuren zu hinterlassen. Sein Blick glitt umher, bevor er sich wieder Kuro zuwandte. "Ich werde in's Haus gehen und den Keller genauer untersuchen. Nimm du das Anwesen drumherum. Wie immer, nicht auffallen, am besten garnicht gesehen werden. Ich komme hierher zurück, wenn ich fertig bin.", womöglich wollte der Jüngere das garnicht hören, aber es war für Yaten nunmal üblich zu widerholen, was jedem Oinin der länger diente in Fleisch und Blut übergegangen war. Nicht, dass er nicht glaube, dass der Junge es nicht drauf hatte oder gut ausgebildet war - ganz im Gegenteil - aber er kannte sich selbst. Als er gerade Oinin geworden war, war er stets etwas übereifrig gewesen, hatte sich auch vor dem Mizukage ständig auf die Knie geworfen, bis er gelernt hatte, dass Yuki das nicht verlangte. Seufzend nickte er also dem Teshima nocheinmal zu, bevor er sich abwandte und mit seinem Shunshin no Jutsu an die Hauswand gelangte, um sich um das Haus zu schieben.
Ungesehen gelang er so wieder in das Haus, nachdem er nun zum zweiten Mal dieses Schloss geknackt hatte, etwas schneller, als heute morgen noch. So hoffte er abermals darauf, ungesehen zu bleiben, doch da hier ringsherum nicht sonderlich viel los war, war die Wahrscheinlichkeit, entdeckt worden zu sein, doch eher sehr gering. Relativ rasch erreichte er die Kellertür, immer wieder darauf bedacht, nicht auf die Nase zu fallen oder irgendwelche Spuren zu hinterlassen, die der Kunoichi auffallen würden, sobald sie zurückkehrte. Immerhin, selbst wenn ihre Schuld bewiesen werden sollte, wäre es vorteilhaft, wenn sie nicht wüsste, dass sie aufgeflogen war und ihrer Flucht so vorgebeugt wurde. Wenn sie unschuldig war, war es nur umso wichtiger, dass sie nichts davon mitbekam, denn es wäre immerhin ein Faux Pas, wenn die Mizukage zugeben müsste, dass sie die Jônin überwacht hatte, um heraus zu finden, ob sie eine Mörderin sei und ihren eigenen Vater ermordet hatte.
So gelangte er abermals in den tiefer gelegenen Raum, untersuchte alles etwas genauer, fand noch mehr grausige Dinge, von denen er eigentlich lieber nichts verstehen wollte. Diese Frau musste wahrlich krank sein und wenn sie ihren Vater nicht ermordet hatte, dann hatte sie andere Menschen auf dem Gewissen. Umso länger er hier unten war, um so sicherer wurde er sich dessen. Dennoch war es ihm nicht möglich, irgendetwas zu finden, das auf den Tod des Vaters hindeutete. Unabhängig davon nahm er sich die durch Kuro gewonnene Zeit, um einige Skizzen anzufertigen, da er sich nicht alles würde merken können. Nicht jedes Detail. Auch wenn er kein Künstler war, bekam man doch aber grobe Vorstellungen und sein Bericht gepaart mit den Skizzen würde der Mizukage hoffentlich deutlich machen, dass die Dame gefährlich war, egal mit welchem Verbrechen das anfing.
Nach einiger Zeit kehrte er dem Ort wieder den Rücken zu, verließ den Keller und das Haus, um sich an den Waldrand zu begeben und dort auf den anderen Oinin zu warten, während die Sonne sich langsam dem Horizont entgegensenkte. Das war wirklich ein langer Tag. Wenn die Dame aus dem Yukiclan mit ihrem Vater nichts angestellt hatte, dann doch wohl etwas anderes.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Sa Jun 22, 2013 9:21 pm

[CF: Restaurant Shinobi]


Kuro folgte den anderen Oinin und achtete darauf nicht gesehen zu werden, immerhin gehörte es zu ihren Aufgaben wie 'Geister' über das Dorf zu Wachen. Er war sehr konzentriert, da es seine erste Oinin Mission war und er wollte nicht versagen, die Worte seines Clanoberhauptes pochten wie ein Tinnitus jede Minute in seinem Gedächnis. ~ deine Herkunft als Teshima-Kind als auch deine Stellung als Wirt und Oinin verlangen von dir Selbstkontrolle. ~ Er musste sich konzentrieren, er musste am Ball bleiben. Am Anwesen blieben sie kurz stehen und gingen noch einmal in sich. Yaten gab Kuro dem Befehl das Außenareal des Anwesens zu untersuchen und dabei unentdeckt zu bleiben. Kuro nickte und sagte ernst „Jawohl. Du kannst dich auf mich verlassen, ich werde nicht versagen Hone-san.“ Er respektierte Yaten als Oinin mit langer Erfahrung, auch wenn er dessen verhalten im Büro etwas unangemessen fand, nun waren sie auf einer Mission und er hatte um einiges mehr Erfahrung und war Kuro mit Sicherheit auch in anderen Dingen überlegen.

Kuro würde sich nun auf dem Weg machen seine Mission zu beginnen und übernahm den äußeren Bereich. Hier waren zum einen ein Garten und etwas das wie ein kleiner Tempel aussah. Kuro würde sich ein kleines Versteck suchen um eine grobe Übersicht zum äußeren Areal zu bekommen. Er ließ seinen Blick einmal über das Gebiet schweifen. ~ Also das der ganze Wohnkomplex mit Eis überzogen ist, scheint mir irgendwie suspekt aber der Garten ist völlig normal, irgendwie seltsam. Wir haben hier ein kleinen Tempel, vielleicht eine Art Gebetsstätte oder ein Ort für Familiäre Riten. Und dort ist ein Stein, vielleicht ein Monument für Verstorbene Mitglieder oder einfache Dekoration..~ Kuro analysierte die Sachlage und versuchte nach zu denken, wo man hier etwas finden könnte. Da schaltete sich Bakura ein. - Wir sollten diesen Stein untersuchen, vielleicht trägt er Gravuren oder ähnliches. Es könnte genauso gut ein Grabstein sein oder andere wichtige Informationen beinhalten. - Der Symbiont klang genauso angespannt wie Kuro selbst dieser fasste sich kurz ans Kinn und grummelte leise, danach schaute er sich noch mal um, um sicher zu gehen das Niemand hier war. ~ Nun wieso sollte man ein Grab mitten im Garten haben, wenn man den Tot so gut inszeniert hat, selbst wenn Mikoto wirklich die Mörderin ist. Das ist viel zu auffällig, fast schon dumm.~ Kuro sah das ganze etwas skeptisch und wusste nicht so recht da antwortete ihn sein Symbiont. - Und vielleicht wollte man genau diese Gedanken hervorrufen. Je dreister man ist desto weniger auffällig ist es. Denk mal drüber nach, Kuro. - Der Oinin nickte und schien sich geschlagen zu geben. ~ Du hast recht, ich werde diesen Stein näher untersuchen. ~ Gab er nach und würde versuchen sich unbemerkt zum Stein zu schleichen um dort nach Hinweisen zu suchen, welche die Kunoichi entlasten oder belasten, denn genau das war seine heute Aufgabe.

Am Stein angekommen untersuchte ihn Kuro genau und kniete sich vor diesen nieder. Er laß die Gravuren des Steines und es war eindeutig das Grab ihres Vaters, doch wieso versteckte man diesen im Garten statt auf dem öffentlichen Friedhof, das war ziemlich Krank aber für Kuro der eindeutige Beweis das, hier etwas nicht stimmen konnte. ~ Du hattest Recht, Bakura. Das hier ist tatsächlich das Grab ihres Vaters, ich denke das genügt. Ich werde nun zurück zum Treffpunkt mit Hone-san gehen und dann werden wir es Mizukage-sama berichten. ~ Sagte er seinen Symbionten in recht strengen ton und fasste sich dabei ans Kinn, vergewisserte sich erneut das ihn niemand sah und würde dann das Anwesen hinter sich lassen um zum Waldrand zu laufen. - Ich will ja nicht sagen das ich gut bin, aber ich wusste das ich Recht habe, vertrau mir ich habe oft recht, hehe – Antwortete ihn sein Symbiont auf dem Weg zum Waldrand, dort angekommen sah er schon seinen Teampartner und blickte sich um, keiner hier der die beiden sehen konnte. Er nickte Hone einmal zu und berichtet. „Ich denke wir können zurück zu Mizukage-sama, ich habe im Garten das Grab ihres Vaters gefunden, ich nehme an das es Mikoto belasten wird. Hast du noch etwas nützliches gefunden?“ Fragte er seinen Partner und würde nach dessen Bericht mit ihm zusammen zum Kagebüro gehen.

[OW: Büro des Mizukagen]
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   So Jun 23, 2013 1:22 am

Yaten hielt sich nicht sonderlich lange am Waldrand auf, bevor sein Missionspartner auftauchte. Der Andere schien ebenso viel Erfolg gehabt zu haben, wie er selbst oder sogar noch mehr. Kurz betrachtete der Blonde ihn also stirnrunzelnd und lauschte seinen Worten. Das Grab des Vaters existierte also tatsächlich, was die Version der Geschichte um den Tod des Vaters, die die Mutter der Frau ständig zum Besten gab, stützte. Ob es der Mizukage ausreichen mochte? Fragwürdig, aber zumindest belastete es die blütenreine Weste Mikotos ersteinmal noch stärker, als es die Skizzen, die er von dem Keller gezeichnet hatte, ohnehin schon taten. Die Frau hatte definitiv Dreck am Stecken und die Mizukage erfuhr das besser bald. Der Kaguya ging mit dem Jüngeren ein Stück weiter in den Wald, um ungesehen zu bleiben, bevor er nach seinem Notizheft griff und ihm die Skizzen von den Räumen kurz andeutungsweise zeigte. "In jedem Fall Dinge, die absolut nicht legal sind und sie auch ohne einen Mord an ihrem Vater zur Genüge belasten werden. Schätze, sie ist tatsächlich alles andere als das, was man eine treue Kunoichi des Dorfes nennt und außerdem auch alles andere als unschuldig, so leid mir das tut." Eigentlich sollte es das nicht, immerhin war er Oinin und es tat nichts zur Sache, doch irgendwie war es jedes Mal traurig, wenn man einen Shinobi eben verlor, weil er der Meinung war, es gäbe einen besseren Weg, als einfach dem Dorf zu folgen und in Ruhe und Frieden zu leben. Nachdem sie sich geeinigt hatten, der Kage alles so schnell wie möglich zu berichten, machten beide Oinin sich zum Kagegebäude auf.

Ow: Büro der Mizukage
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Sa Aug 10, 2013 12:17 pm

kommt vom Resturant

Mikoto kam nach zwantzig Minuten endlich zu Hause auf iuhren Anwesen und sah sich um. Irgendwie hatte sie ein mulmiges Gefühl, doch konnte sie sich nicht erklären wieso.. Sie sah sich etwas um, doch konnte nichts ungewöhnliches finden und so schüttelte sie nur den Kopf und lief in ihr Haus rein. Dort ging sie zunächst ins Bad um zu Duschen, noch immer hatte sie den Duft von Blumen in ihren Klamotten und in ihren Haaren. Auf den Freidhiof lagen schließlich viel Blumen von trauernden Angehörigen und zudem war sie selber noch in einem Blumenladen gewesen. Als sie ihre Kleidung abgelegt hatte, stellte sie sich unter die Dusche und lies das Wasser auf sich niederrasseln. Die Abkühlung tat gut und als die schwarz haarige fertig war, legte sie sich ein Handtuch um und lief in ihr Schlafzimmer, wo sie sich frische UNterwäche raussuchte udn anzog. IHre Haare waren zwar noch immer nass, doch die würden über die Nacht trocknen, weswegen sie nun das Handtuch in den Wäschekorb schmiss und das Licht ausdmachte. Sie legte sich ins Bett und schlief nach nur wenigen Minuten ein. Normalerweise hatte Mikoto selten Träume, doch wenn sie träumte, war es immer nur ein Traum, die Erinnerung an dem Tag, als Saitou und ihr Vater von dieser Welt verschwanden. In ihrem Traum durchlebte sie wieder alles, so wie es passiert war. Den Traum hatte sie schon lang nciht mehr, sodass siemitten in der Nacht erschrocken aufwachte und sich an die Stirn faste. Irgend etwas war komisch, die Vergangenheit hatte sie nach langen wieder eingeholt und sie fragte sich wieso ausgerechnet jetzt? Lag es an Kobayashi, den sie kennen gelernt hatte und der von seinen Vater sprach und sie oft mals an ihren eigenen Vater erinnern lies oder lag es daran, dass bald etwas passieren sollte? Etwas, was die Vergangenheit aufwühlte. Mikoto wusste es nciht und als sie sich wieder beruhigt hatte, legte sie sich wieder hin und versuchte weiter zu schlafen.

.:Timeskript:.

Am nächsten morgen wachte Mikoto ausgeschlafen auf und stand sofort auf. Sie war kein Morgenmuffel so wie manch anderer und somit machte sie schnell ihr Bett ordentlich, lief zu ihrem Kleiderschrank wo sie nach einen ihrer Kimonos griff und diesen aus dem Schrank nahm. Dann ging sie mit ihm ins Bad, wo sie sich frisch machte und den Kimono anlegte. Ein Kimono war recht schwer anzuziehen, wenn man sich nciht damit auskannte, doch da die schwarz haarige so gut wie nur Kimonos im Schrank hatte, war es für sie kein Problem. Angezogen und Zähne geputzt, lief sie in ihr Wohnzimmer wo sie Räucherkerzen holte, um anschließend zu ihrem kleinen Tempel auf den Anwesen gehen wolle, um zu beten. Der Traum den sie in der letzten Nacht hatte, gab ihr noch immer zu denken und so hatte sie das Bedürfniss ihrem Bruder nahe zu sein. So lief sie hinaus und bog links ein, wo sie schließlich beim Tempel war. Mikoto lief die Treppen hinauf, öffnete die Schiebetüren und lief hinein. Im Tempel war ein kleiner Schrein aufgestellt, ein Foto von Saitou und viele Kerzen. Dies war Mikotos lieblings Ort, da sie hier Ruhe und ihren "inneren Frieden" fand. Nachdem Mikoto jede Kerze im Tempel angezündet hatte und auch die Räucherkerzen im Schrein, setzte sie sich auf den Boden und nahm die Gebetsposition ein. Ihr Gebet wittmete sich ihrem verstorbenen Bruder Saitou.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Di Aug 13, 2013 3:20 pm

Kv: Büro der Mizukage + Yatens Wohnung + Timeskip zum Morgen

Bereits wohl mehr als eine Stunde saß Yaten hinter dem Gebäude in den Bäumen, wie schon am Vortag und verfluchte sich ein ums andere Mal dafür, jemals Oinin geworden zu sein. Das war doch manchmal wirklich ein Scheiss Job und anstrengend und gefährlich war er obendrein. So gern er seinem Dorf auch diente, jemanden festzunehmen und all das, was hintendran gehörte, war absolut nicht das, was er eigentlich immer tun wollte. Vielleicht auch deshalb war seine Spezialisierung damals eher in Richtung Personenschutz gegangen. Da tat man weit weniger moralisch bedenkliche Dinge.
Dennoch gehörte eben auch dashier zum Job. Überwachen, ob die gute Frau auch allein war, denn zwei Shinobi, die womöglich Widerstand leisteten, waren schwerer fest zu nehmen als die Frau allein. Kuro war glücklicherweise nur wenig später als er ebenfalls hier gewesen und hatte mit angesehen, wie sie in den kleinen Tempel gegangen war, der auf dem Anwesen stand. Ob sie betete? Vermutlich. Wozu ging man auch sonst in einen Tempel. Nachdenklich musterte der Blonde durch die Maske seinen Partner für diese Mission, der weiter beobachtete, was vor sich ging.
"Wenn sie sich wehrt, müssen wir sie zwar besiegen, aber immer noch gefangen nehmen. Solange ihre Schuld nicht einwandfrei erwiesen ist, gilt sie nicht als Abtrünnige", gab Yaten ruhig zu bedenken und folgte dem Blick des Jüngeren zum Tempel. Es war vielleicht keine schöne Zeit, um sie festzunehmen, aber am besten wäre es immer noch, sie zu überraschen. "Also. So viel Skrupel man auch haben mag, jemanden beim Beten zu unterbrechen: Dort überraschen wir sie am leichtesten. Auf geht's." Seine Stimme klang nüchtern, auch wenn es ein Scherz gewesen war, war ihm eben auch irgendwie nicht nach scherzen.
Lautlos glitt er von dem Ast, auf dem er gesessen hatte und wartete darauf, dass Kuro ihm folgte, bevor er ihn an der Schulter berührte und ihm bedeutete, dass er sich leise bewegen sollte. Sicher wusste er das, aber es war eine Vorsichtsmaßnahme. So bewegten sie sich auf den Tempel und dessen Eingang zu. Er war nicht sonderlich groß und es war nicht schwer, die Frau betend vor dem Schrein ausfindig zu machen.
Da er nicht wusste, inwieweit es hier andere Ausgänge gab, würden sie sich an Mikoto anschleichen müssen. Stumm bewegte der Kaguya sich also in den Tempel hinein und musterte mit raschen Blicken gleichzeitig seine Umgebung. Es schien nicht gerade, als seien hier gefährliche Fallen installiert worden. Als nurnoch ein Meter sie trennte und er sich recht sicher war, dass sie etwas bemerkt hatte, blieb Yaten stehen. "Yuki Mikoto, wir sind im Auftrag der Mizukage hier, um sie festzunehmen und einer Befragung zu übergeben", gab er ruhig von sich und hoffte - wie jedes Mal - dass die Frau sich nicht wehren würde. Ein großes Missverständnis war das alles womöglich nicht, aber vielleicht bereute sie ja, was sie getan hatte.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 14, 2013 8:56 am

[CF: Büro der Mizukage + Teshima Clanviertel + Timeskip]

Der Morgen war kühl und nebelig wie jeder Morgen in Kirigakure als Kuro dort mit seinem Team Partner saß und den Tempel auf dem Yuki Wesen unter Beobachtung nahm. Den gestrigen Abend hat er mit seiner Familie verbracht um mit ihnen zu Essen, wie er es vor jeder Mission machte die Gefährlich werden könnte. Und auch am Friedhof hielt er seine kleine Zeremonie ab und legte einen Strauß Butterblumen an das Grab seiner großen Liebe. Er atmete ruhig und schaute einfach auf den Tempel und musterte die Umgebung, vielleicht waren sie nicht alleine. Vielleicht scharrte Mikoto eine Gruppe Abtrünnige um sich rum und hatte größeres vor. Aber alles war sauber und Yaten schien auch langsam Aktiv zu werden. Er schaute seinen Partner durch die Maske an. “Habe Verstanden Hone-san, beherrscht du irgendwelche Techniken um jemanden schnell Kampfunfähig zu machen? Ich kann  es nicht leiden im Eifer des Gefechtes Kampftaktiken durch mein Kopf rasen zu lassen, auch wenn dies fast der Normalfall ist..“ seine Stimme klang kühl und recht emotionslos und war gefolgt von einem schweren seufzen den es war keine Zeit für Diskussionen und Yaten zog los um den ersten Schritt zu machen. ~ Scheint wohl so als müssten wir doch improvisieren, manchmal hasse ich es diesen Job auszuführen, aber was solls. Ich werde diese Mission absolvieren und der Kage zeigen wie gut ich bin! ~ Dachte er und nickte auf Yatens Hinweis hin sich leise fortzubewegen. Er zeigte es zwar nicht nach außen aber er war doch schon ziemlich nervös und hoffte das dieser Kampf wenn es einen geben würde recht schnell und zu Gunsten der Oinin verlaufen würde. Auch der ruhige Teshima Ninja würde alles in der Umgebung des Tempels noch einmal schnell unter die Lupe nehmen und auf Fallen oder ähnliches prüfen und würde sich während Yaten offen auf die Jounin zu ging versuchen sich im Schatten zu halten um einen Überraschungsangriff ausführen zu können sollte Mikoto ihn nicht durch bestimmte Jutsu oder ähnliches entdecken. Eingreifen würde er jedoch erst sollte Mikoto Handgreiflich werden, solange würde er in seiner Position verbleiben und Yaten das Reden überlassen.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Aug 19, 2013 8:53 pm

Mikoto saß noch immer in der Gebetsposition und lies sich von den Rauch der Duftkerzen umhüllen. Völlig im Gebet vertieft bemerkte Mikoto nicht, dass zwei Oinins auf ihren Anwesen waren. All die Jahre wurde sie nie des Mordes an ihrem Vater verdächtigt, warum also ausgerechnet jetzt? Doch das irgendwann der Tag des Gerichtes kommen würde, wusste sie, doch das es jetzt soweit war, kam für sie sehr überaschend. Der Tempel war schon etwas älter, sodass man die Schritte von jemanden hören konnte und so hörte sie wie schwere Schritte auf sie zu kamen, es war eindeutig ein Mann, doch Mikoto drehte sich nicht um, sondern beendete erst ihr Gebet zu Saitou. Erst als sie fertig war öffnete sie ihre Augen und verbeugte sich noch mal vor dem Tempel, ehe sie sich zu der Person umdrehte. Noch immer saß sie da und blickte zu dem Oinin. Sofort wurde sie skeptisch, denn wenn es nicht um etwas ernstes gehn würde, würde sicher kein Oinin vor ihr stehen. Mikoto sah ihn finster an und ihre Vermutung bestätigte sich, als der Oinin meinte sie festnehmen zu müssen wegen einer Befragung. Sie sah ihn weiterhin ernst an, doch regte sich zunächst nicht. "Was wird mir vorgeworfen?" Fragte sie und wartete auf dessen Antwort. Mikoto war eine sehr vernünftige Frau und würde keinen Aufstand anzetteln, wenn es denn nicht sein musste. Zudem Fragen kostete nichts und war ihr gutes Recht. Für vieles konnte sie nicht angeklagt werden, außer für den Mord an ihrem Vater und für das geheime Labor in ihrem Anwesen, wo sie nicht nur Tierversuche durchgeführt hatte... Andere Anklagepunkte fielen ihren gerade nicht ein, doch so langsam wurde sie innerlich etwas nervös, denn auf ein Verhör oder dergleichen war sie nicht vorbereitet. Doch versuchte sich die schwarz haartige nichts anmerken zu lassen und blieb weiter sitzten. Die Räucherkerzen waren derweile runter gebrannt, doch der Duft blieb noch im Raum. Der Duft war auch das einzigste was sie noch Ruhe bewaren lies, denn die junge Frau hatte gerade nichts bei sich was sie, wenn sie zu fliehen versuchte mitnehmen wolle. So müsste sie alles hier lassen und das wollte sieunter keinen Umständen. Ihr Blick wurde immer finsterer und so langsam musste sich die schwarz haarige einen Plan überlegen. Wenn nur der eine Oinin da ist, könnte sie ihn vielleicht in einen Kampf besiegen, doch könnte sie auch Pech haben und er würde den Spieß umdrehen... Zumal wusste Mikoto nicht hunderprozentig, dass er alleine war. Die Situation sah wirklich nicht schön für sie aus, doch wartete sie noch immer auf die Antwort des Oinin, vielleicht wurde sie ja auch wegen was ganz anderem belastet...
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Aug 19, 2013 9:24 pm

Konzentriert verharrte Yaten in seiner recht lockeren Position, während Mikoto sich in ihrem Gebet zunächst nicht stören ließ. Sie beendete es traditionell und einmal mehr fragte er sich, warum so eine hübsche junge Frau, derart gut erzogen, nur mit den falschen Idealen ausgestattet sein konnte und zu solchen Taten fähig war. Den eigenen Vater umzubringen... Dazu brauchte es gute Gründe und die waren nicht ersichtlich und grundsätzlich gab es dafür eigentlich keine wirklich "guten" Gründe. Jeder Grund war schlecht, den eigenen Vater umzubringen war schlecht. Es gab immer einen Ausweg, für jede Situation und wenn man selbst keinen fand, brauchte man eben nur die Hilfe von den richtigen Leuten, aber jemandem das Leben zu nehmen war kein Ausweg.
Erschwerend kam hinzu, dass sie es offenbar all die Jahre nicht bereut hatte, denn sonst wäre sie wohl aufgeflogen, hätte sich erklärt, sich gestellt. Vielleicht wäre es nie so weit gekommen, wie es jetzt kommen musste. Obwohl es noch nicht so weit war. Ihr finsterer Blick ließ allerdings nicht vermuten, dass sie sich einfach so mitnehmen ließ, ohne weitere Anstalten zu machen. Immerhin konnte er sie jetzt ansehen und sie wirkte nicht, als sei sie bewaffnet. Was natürlich keine Entwarnung war, denn immerhin war sie immer noch eine Yuki und beherrschte das Hyouton mit Sicherheit zu einem sehr großen Grad. Er würde sich in jedem Fall in Acht nehmen müssen.
Dennoch verzogen sich hinter der Maske seine Lippen kurz. Warum fragte sie noch nach? Es war ihr doch ohnehin sicher klar, was sie getan hatte und was man ihr vorwerfen konnte. Aber er würde sich auch nicht einfach so ködern lassen. "Das wird sich noch herausstellen", antwortete er also ruhig und musterte sie. Sie schien nicht wirklich entspannt, aber auch nicht angespannt. Sie war in einer Grauzone gefangen, in der sie nicht entscheiden konnte, was von beidem sie sein sollte. Immerhin wusste sie nicht, was ihr vorgeworfen wurde. "Ich möchte sie bitten, mich freiwillig zu begleiten. Alles andere macht es nur noch schlimmer." Yatens Stimme hatte unter dem nüchternen Ton etwas Versöhnliches, denn es war tatsächlich eine Bitte und er hoffte, dass die Frau ihr nachkommen würde.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Di Aug 20, 2013 5:46 pm

Nun der erste Eindruck schien für den Teshima Positiv zu sein, zum einen hatte sie ihn wohl nicht bemerkt auch wenn man damit rechnen konnte das Oinin immer im Team arbeiteten. Und zum anderen ist sie nicht total abgedreht auf Kuro's Partner zu gestürmt so das der Teshima Oinin erst einmal nicht eingreifen musste. So versteckte er sich weiterhin in seiner dunklen Ecke im Tempel.
~ Seltsam sie tut immer noch so als sei sie die unschuldige, also spätestens wenn die Oinins vor meiner Tür stehen würden, würde ich ein wenig reue zeigen. Wollen wir mal sehen was sich aus diesem kleinen Gespräch noch so ergeben wird.~ dachte sich der Oinin und hörte zu wie sich die beiden doch ruhig aber bestimmt unterhalten. Dabei schienen beide zu versuchen so wenig Emotionen wie möglich an den Tag zu legen, das spannte die ganze Szene etwas an und Kuro lief eine Schweißperle unter der Maske durch das Gesicht. Kuro hatte in seiner Oinin Ausbildung gelernt lautlos zu Atmen und das war jetzt vom Vorteil vielleicht konnten sie ihr wirklich vorgaukeln das er alleine kam obwohl es Kuro schon fast zu Kopf stieg blieb er ruhig. Er blieb immer ruhig so war er halt. Er hörte wie sein Partner 'Hone' nicht direkt auf die Frage der Yuki einging und sie abermals darum bat sich Kampflos verhaften zu lassen. – Das sind Psycho Spielchen das müssen wir uns auch unbedingt aneignen Kuro-Bro. Das verunsichert schwache Gegner und bringt einen in einem Psychischen Vorteil. Das ist typisches Oinin Verhalten denke ich, das musst du in deinen kleinen Notizbuch verewigen. - meldete sich sein Symbiont mit ruhiger Stimme nach Stunden der Stille wieder zu Wort, Kuro blieb ruhig und antwortete innerlich einfach mit einem 'Mhm' gespannt schaute er auf die beiden Shinobi und wartete darauf wie sich das ganze entwickeln würde.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Di Aug 20, 2013 11:43 pm

Die Lage spitze sich immer weiter zu, Mikoto musste sich eingestehen, dass sie in der Klemme saß und nicht wusste wie sie raus kommen sollte. Hilfe konnte sie von keinem erwarten, nicht mal von Kobayashi, der von nichts eine Ahnung hatte was sie anging und würde wohl kaum am frühen Morgen zufällig bei ihr vorbei schneien. Sie blickte ernst drein, eine richtige Antwort bekam sie auch nicht, sodass ihr wohl nichts anderes übrig blieb, als sich zu ergeben und erst einmal folge zu leisten. Sie schloss ihre Augen und versuchte sich innerlich kurz zu sammeln, bevor sie sich schließlich erhob und ein paar Schritte auf den Oinin zu ging, sodass sie schnließlich neben ihn stand. "Einverstanden." Sagte sie nur und würde mit ihm gehen ohne Stress zu machen. So hatte sie wenigstens noch Zeit sich einen Plan zu überlegen wie sie aus dieser Situation wieder raus kam. Vielleicht würde sie mit einer guten Begründung ihrer Tat davon kommen, denn in ihren Augen war ihr Vater ein Unmensch, ja sogar ein Verbrecher was die menschlichkeit anging und war es nicht die Aufgabe der Shinobi Verbrecher dingfest zu machen? Yuki ballte ihre rechte Faust, löste diese jedoch wieder. Und wieder wünschte sie sich die alten Zeiten zurück, wo das Dorf versteckt hinterm Nebel noch einen furchteinflößenden Ruf hatte... Doch Wünsche gingen nie in Erfüllung, jedenfalls Mikoto ihre nicht... Die Frau streifte nun ihr schwarzes langes Haar nach hinten und sah zu Yaten. Von ihr aus konnte es los gehen. Ein Vorteil hatte es, dass sie freiwillig mit ging, so konnte sie sehen, wie viele Personen hier waren und vielleicht doch noch einen Fluchtversuch wagen, verteidigen brauchte sie sich eh niocht vor dem Mizukage, sie würde ihr eh nicht glauben, das tat nie jemand. Mikoto war anscheinend doch etwas zu unvorsichtig und hätte ihre Mutter gleich mit zur Höllen fahren sollen, doch das brachte aus irgend einen Grund nciht zu stande... Im Nachhinein bereute sie es, denn sicher war es ihr zu verdanken, dass sie nun angeklagt wurde, zwar zu recht, doch das war Mikoto egal. Sie musste jeden Tag mit der Bürde leben und war somit schon gestraft genug. Mikoto´s Blick fiel hinter zum Schreien, wo ein Bild von Saitou stand und blickte traurig drein. "Gomenasai..." Sagte sie leise, drehte sich wieder um und lief langsam zu.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 21, 2013 5:13 pm

Wachsam beobachtete Yaten, was die Frau vor ihm tat, wie sie ihn ernst ansah und doch auch zu überlegen schien. Mit Sicherheit fragte sie sich, was man wohl herausgefunden hatte, immerhin gab es nicht nur ein Verbrechen ihrerseits. Es konnte aber genauso gut sein, dass sie nach einem Ausweg suchte und das war eine heikle Angelegenheit. Sie könnte genauso gut gleich nur vorgeben, sich freiwillig mitnehmen zu lassen. Doch solange er wachsam war, würde schon nichts geschehen. So nickte er stumm, als sie auf ihn zukam, erklärte, dass sie einverstanden war und neben ihm stehen blieb.
Mit einer Handbewegung bedeutete er ihr, den Weg aus dem Tempel heraus vor zu gehen und würde ihr direkt auf dem Fuße folgen. Die kurze Anspannung, die durch ihren Körper ging, bemerkte er nur am Rande, schob sie auf die Situation. Was sollte sie sonst mehr anspannen, als die Aussicht darauf, die folgenden Tage im Gefängnis zu fristen oder schlimmeres? Immerhin kannte sie als Kunoichi des Dorfes in etwa die Strafen für ihre Verbrechen.
Ruhig atmend beobachtete er, wie die Frau ihre Haare nach hinten strich und ihn ansah und sich dann doch in Bewegung setzte. Zunächst wandte sie sich aber nocheinmal dem Schrein zu, sodass er ihrem Blick folgte, das Bild sah und vermutete, dass es ein Familienangehöriger war. Womöglich ihr Bruder, wenn die Geschichte ihrer Mutter zu einhundert Prozent stimmte. Die junge Frau entschuldigte sich traurig und leise, bevor sie den Weg aus dem Tempel antrat.
Kurz berührte der Blonde ihre Schulter, drückte sie nur sanft in die Richtung, während in der Geste auch irgendwie etwas aufbauendes lag. Wenn die Geschichte stimmte, hatte Mikoto womöglich viel durchlebt, das sie erst zu dem trieb, was sie getan hatte. Vielleicht waren ihre Gründe ganz einleuchtende. Womöglich würde ihre Strafe ja auch milder ausfallen, wenn sie sie vortrug und Reue zeigte? Fragwürdig. Aber es war gut, dass sie freiwillig mitkam. Er wollte sie ungern niederschlagen.
Nur kurz warf er Kuro einen Blick zu, unauffällig, aber der Jüngere sollte wachsam bleiben. Noch immer war sie Kunoichi und sehr bewandert in Ninjutsu, die er zwar kontern konnte, aber es würde ihn viel Kraft kosten. Da wäre es doch besser, wenn jemand in der Lage war, sie präventiv daran zu hindern, die Jutsu auszuführen. "Wir werden direkt zum Gefängnis gehen", erklärte er ruhig und musterte Mikoto leicht von der Seite, während er neben, halb hinter ihr herging.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 21, 2013 5:37 pm

Die angespannte Stimmung legte sich etwas doch noch immer war Kuro auf der Hut und ließ seine Sinne auf Hochtouren arbeiten. Er beobachtete jeden einzelnen Schritt von der Yuki-Kunoichi und würde auf weiter im dunklen warten, denn wenn er eins wusste war es das jeder Mensch unberechenbar war, wenn er im Stande war jemanden aus seiner eigenen Familie zu töten.
Für Kuro welcher aus dem Teshima Clan stammt in dem Loyalität zur Familie den aller höchsten Stellenwert hatte war es so oder so eine Tat die einfach nicht in seinen Kopf gehen wollte, wie weit muss sie Psychisch am Ende gewesen sein um ihren eigenen Vater zu töten, der Mensch der ihr zusammen mit ihrer Mutter das Leben schenkte.
Er sah den kurzen Blick von Hone und würde sich weiter tiefer im Schatten verstecken, und hoffte das die Yuki Nin diesen kurzen Blickaustausch nicht gesehen hat. ~ Sieht so aus als würde es langsam auf die Ziel gerade gehen. Wenn sie freiwillig bis zum Gefängnis mitkommt war diese Mission ein voller Erfolg ohne das wir uns Sorgen machen mussten. Wollen wir hoffen das sie auf keine Dumme Gedanken kommt.~ der junge Oinin beobachtete die Situation und bewunderte die Gelassenheit seines Partners, Kuro würde in seiner Position wahrscheinlich Nerven zappeln bekommen und Schweißausbrüche aber Hone war cool und machte sein Ding. Der Teshima würde warten bis die beiden an ihm vorbei gezogen sind um sie dann langsam zu verfolgen, immer gut versteckt um einen Angriff der Yuki mit einem Überraschungsangriff zu Kontern oder besser noch zu Blocken. So lange dies nicht der Fall war würde er zumindest bis zur nähe des Gefängnisses eher eine Passive Rolle übernehmen und alles im Blick behalten. Als stiller Beobachter.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Fr Aug 23, 2013 3:05 pm

Der Oinin hinter Mikoto, legte eine Hand auf ihre Schulter und gab somit das Tempo an. Anfassen lies sich die schwarz haarige zwar nicht gern, doch lies sie es dieses eine mal zu. Sie setzte einen Schritt nach dem anderen und kam schließlich draußen an. Plötzlich hörte sie die Worte des Oinin bzw. reichte schon das eine Wort: Gefängnis. Plötzlich blieb Mikoto stehen und sah zu Yaten mit finsterer Miene. Dies hätte er nicht sagen sollen, denn Mikoto ließ vieles mit sich machen, doch lies sie sich nicht freiwillig einsperren! Ihr war es nun auch egal, wie viele andere Oinin´s im Hinterhalt versteckt waren, sollten sie sie eben zwingen in Gefängnis zu gehen. Nun schlug Mikoto Hone´s Hand von ihrer Schulter runter und sprang augenblicklich ein paar Schritte von ihm weg. "Ich gehe nicht ins Gefängnis!" Sagte sie erst, doch mit ruhiger Stimme. Als nächstes zückte sie schnell ein Kunai aus dem Ärmel ihres Kimono und hielt es vor sich her. Ihre Kampfpose war recht elegant, ihr rechter Arm, wo sie das Kunai hielt war ausgestreckt, ihren linken Arm hielt sie unten am Körper und stand aufrecht dar. Zwar hatte sie einen Kimono an, doch war es für sie kein Hinternis, denn Mikoto hatte gelernt im Kimono zu kämpfen, da sie eben meist einen trug und immer bereit sein wollte, wenn es zu einem Kampf kommen sollte. Wie man sah, erwies es sich als hilfreich. Auch wenn Mikoto nun nicht mehr zurück konnte, gab es für sie nun keinen anderen Ausweg, dass Dorf würde sie so oder so verstoßen, keiner würde ihr glauben oder verzeihen, keiner würde sich für sie einsetzten, was sollte sie also noch in so einen Dorf machen, wo sie eh schon als Ausenseiter galt? Vielleicht musste Mikoto auch erst auffliegen und verurteilt werden, damit sie den Schritt ging. Wie es für sie danach weiter ging wusste sie nicht, doch eins stand fest, sie würde nicht ins Gefängnis gehen! Mikotos Augen gingen nun leicht umher und erhoffte sich andere Oinins zu endecken, doch da war nichts, keine andere Shinobis waren zu sehen... Vielleicht war auch nur der eine Oinin da, was sie sich aber nur sehr schwer vorstellen konnte, doch Mikoto würde es mit jedem aufnehmen, solange sie noch stehen und Fingerzeichen formen konnte. Die Stille brach über sie herrein und nur der Wind fing an zu wehen und wehte durch ihr langes schwarzes Haar. Ihr Blick ging wieder zu Hone und wartete nun auf seine Reagtion. Würde er wirklich kämpfen oder was würde er als nächstes tun?
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Fr Aug 23, 2013 3:17 pm

Yaten spürte bereits, dass die Frau sich verspannte, den Bruchteil einer Sekunde, bevor seine Hand von ihrer Schulter flog und sie was Weite suchte. Zumindest brachte sie einige Schritte Abstand zwischen sie beide. Hinter der Maske verzog er leicht das Gesicht. Wieso musste sie jetzt noch so ein Aufhebens veranstalten? Ihre Worte machten deutlich, was wohl ihre Angst war. Tief durchatmend beobachtete er, wie sie eine Kampfposition einnahm, zwang sich selbst aber dazu, es ihr nicht gleich zu tun. Er wollte sie nicht bedrohen, sondern zur Vernunft bringen. Er war kein Freund davon, Gewalt anzuwenden, solange es noch nicht unbedingt nötig war.
So zuckte seine Hand nichtmal kurz in Richtung des Katana an seinem Gürtel, sondern seine Arme verschränkten sich demonstrativ vor seiner Brust. "Seid vernünftig. Im Gefängnis findet die Befragung statt. Wenn ihr Euch nichts vorzuwerfen habt, gibt es keinen Grund, hier einen Aufstand anzuzetteln." Die Stimme des Oinin klang ruhig und fest, denn noch sah er die Chance, sie irgendwie zu überzeugen. Wenn sie nicht angriff, beging sie keinen weiteren Fehler und konnte ihre anderen womöglich verbüßen. Immerhin hatte sie jahrelang treu dem Dorf gedient, womöglich bedeutete das irgendetwas, auch wenn er nicht dafür war, dass ihre Taten ungesühnt bleiben sollten. Doch er kannte ihre Beweggründe nicht.
"Ein letztes Mal. Folgt mir freiwillig oder ich muss Euch dazu bringen." Seine Augen bohrten sich selbst durch die Maske in ihren standhaften Blick. Er würde es nicht einfach haben, mit der Frau, aber Kuro war auch noch da und irgendwie würde sie so oder so im Befragungsraum landen. Fragte sich nur, mit welcher Ausgangslage. Wenn sie jetzt einen Oinin angriff, hatte sie wohl kaum eine Chance auf milde Strafen.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Aug 26, 2013 2:25 pm

Und plötzlich schien sich die Situation doch zu wenden und die Yuki war wohl doch nicht so mit der Entscheidung zufrieden abgeführt zu werden und zog ihr Kunai. Kuro reagierte blitzschnell und packte ebenfalls ein Kunai und schien bereit zu sein Einzugreifen. – Bleib ruhig Kuro, noch scheint Hone-san alles im Griff zu haben. Wenn wir jetzt eingreifen könnte es Öl in die Flamme gießen. Also wir warten erst mal ab bis Mikoto Handgreiflich wird erst dann wird es Zeit einzugreiden. - Der Symbiont der in Kuro's inneren lebte versuchte den nervösen Oinin zu beruhigen, immerhin war es seine erste Mission seit er das Training der Oinin abgeschlossen hatte, mit einem Ausrutscher würde er nicht gerade glänzen und er atmete ruhig durch. ~ Du hast recht Bakura, ich muss ruhig bleiben. Beobachten wir erst einmal weiter, noch hat sie nicht angegriffen. Vermutlich ahnt sie das Hone nicht alleine ist und provoziert damit um so bestätigt zu werden. Warten wir erst einmal ab und folgen unauffällig. ~ Kuro ging auf die Warnung von Bakura ein und würde weiterhin die Situation erst mal beobachten und wie die beiden Teshimas schon ahnten hatte Hone alles im griff und blieb ruhig und versuchte die Yuki mit Worten zu beruhigen.
Nun Kuro blieb weiter im Schatten mit einem Kunai in der Hand und alle Sinne konzentrierten sich auf die Yuki die sich gegen die Festnahme schlussendlich doch zur Wehr setzte. Kuro wusste das sich sein Partner auf ihn verließ und er wollte ihn nicht enttäuschen, aber noch war es zu Früh auf Angriff zu gehen. Er wartete ab, auf die passende Situation vielleicht ein Ablenkungsmanöver von Hone, das Kuro einen guten Treffer landen würde um die Yuki aus dem Gleichgewicht zu bringen. Seine Konzentration blieb auf 100% er atmete ruhig und versuchte cool zu bleiben. ~ Jetzt nicht den verstand verlieren, wir sind noch im Soll und in der Überzahl. Yuki hin oder her gegen 2 Oinin hat man alleine schlechte Karten. Also Kuro entspann dich..~ beruhigte sich der Teshima selbst mit ruhigen Gedanken und Positiven denken.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Aug 26, 2013 3:06 pm

[cf: Restaurant Shinobi // Timeskip]

Um ehrlich zu sein, Hibiko hätte nicht gedacht, dass er so schnell hier auftauchen würde. Aber es gab noch einige Dinge, die er über Mikoto erfahren wollte... das Treffen vom letzten Tag hatte ihm nicht gereicht. Er wollte noch mehr über ihre Forschungsarbeit erfahren.
Es tat gut, jemanden zu kennen, der einer ähnlichen Tätigkeit wie man selbst nachging, die junge Frau hatte es tatsächlich geschafft, die sonst so verschlossene Haltung des Grauhaarigen etwas zu öffnen.
Doch das Anwesen war selbst ihm etwas sonderbar. Es strahlte eine kalte Aura aus, wie es wohl zu den Yuki passte, aber etwas stimmte nicht. Eine Art Vorahnung?

Aber was sollte schon sein? Wahrscheinlich machte er sich bloß zu viele Gedanken. Die Tatsache, dass der Besuch unangekündigt war, ließ ihn jedoch kalt. Er gab nicht so viel auf höfliche Umgangsformen.
Plötzlich konnte er Mikoto sehen, sie schien in Begleitung eines Mannes zu sein. Dies wirkte allerdings weniger wie eine freundliche Zusammenkunft, der Mann war Oinin, was Kobayashi direkt an seiner Maske erkennen konnte.
Der Grauhaarige hielt etwas Abstand und beobachtete die Situation. Der Oinin sagte etwas, woraufhin Mikoto sich energisch von ihm entfernte und sagte, dass sie nicht ins Gefängnis wolle.
Beim Grünäugugen läuteten sämtliche Alarmglocken. Er konnte sich unter diesen Umständen nichts anderes vorstellen, alsdass ihre Experimente aufgedeckt worden waren. Er musste es wissen, er tat es ebenfalls und es war auf keinen Fall wirklich legal.
Doch was sollte er tun? Er war nicht der Typ, der sich um die Dinge anderer scherte, doch bei Mikoto war es anders.
Aber wie sollte er sich verhalten? Er könnte auch etwas unglaublich dummes tun, indem er sich hier einmischte. Den Oinin sollte er wohl auch noch nicht angreifen, am Ende war alles nur ein Missverständnis und er hatte dann den Ärger am Hals, das konnte er wirklich nicht gebrauchen...
Schlussendlich entschloss er sich dafür, ahnungslos zu tun und die Situation hineinzuplatzen. Sicher würde der Oinin nicht damit rechnen und waren daraufhin erst einmal verwirrt, Mikotos kampfbereiter Pose war zu entnehmen, dass sie das auf der Stelle ausnutzen würde.
Also stieß er plötzlich zu den beiden hinzu und fragte aanschließend: "Was geschieht hier?"
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Aug 26, 2013 6:34 pm

Mikoto stand noch immer in ihrer Kampfstellung und war bereit anzugreifen. Die Situation hatte sich noch nicht gebessert, noch immer war sie allein gegen den Oinin und hatte nichts bei sich außer das eine Kunai, was immer bei ihr war... Dies würde ihr jedoch nicht weiter helfen. Innerlich war sie aufgewühlt, doch versuchte ruhig zu bleiben. Die Worte des Oinins, der sie noch zur Vernunft bringen wollten, nützten nichts, Mikoto war nicht mehr von der Überzeugung abzubringen, das Ding hier durchzuziehen. Schließlich gab es für sie keinen anderen Weg mehr, als ab zu hausen, denn selbst wenn sie jetzt noch einlenken würde, würde ihr noch immer keiner glauben, dafür müsste sie schon die Vergangenheit ändern und das war ihr leider nicht möglich und wenn, würde sie wahrscheinlich alles genau so tun..."Wieso befragt ihr mich nicht gleich hier? Ich stelle mich allen Fragen und werde auch Antworten." Sagte sie ruhig und lächelte etwas. "Ob euch dann die Antworten gefallen ist eine andere Sache.Fügte sie noch hinzu und lies im nächsten Moment das Lächeln verschwinden und blickte wieder ernst drein. Sie konzentrierte sich wieder auf den Oinin und formte anschließend Fingerzeichen. "Hyôton: Shimo no kesshô moyô no doresu!" Auf Mikotos Haut legte sich eine dünne, doch effektive Frostkruste, die ihre Haut leicht bläulich verfärbte. Wieder nahm sie die Kampfposition ein, doch kam im nächsten Moment Kobayashi plötzlich auf ihren Anwesen und fragte was hier los sei. Mikotos Augen weiteten sich, da es für sie sehr überraschend kam, dass er hier war, schließlich hatte sie ihn gestern erst kennen gelernt. Irgendwie kam sie gut mit ihm klar, da sie sich sehr ähnlich waren, doch wollte sie ihn nicht mit in diese Situation bringen, schließlich wusste er noch weniger um was es ging. "Was machst du hier?!" Rief sie etwas aufgebracht zu ihm, was man von ihr sonst nicht kannte, doch die ganze Situation wuchs ihr immer mehr über den Kopf und sie wusste keinen Ausweg. "Ich muss versuchen hier schnell weg zu kommen, Kobayashi darf da nicht mit reingezogen werden, sonst denken sie am Ende noch, dass er mir helfen wollte und wird vermutlich dann auch gefangen genommen." Dachte sich die schwarz Haarige und sah zu dem Oinin, um ihn nicht weiter aus den Augen zu lassen. "Kobayashi, diese Angelegenheit geht dich nichts an, es wäre besser, wenn du dich da raushalten würdest, sonst bekommst du auch nich Schwierigkeiten." Meinte sie nun in einer etwas ruhigeren Stimme und ihm und sah weiterhin ernst ihren Gegenüber an. Ihre Faust, in der sie das Kunai hielt ballte sich immer mehr und wartete nur auf den Augenblick, wo der Oinin angriff, denn sonst fackelten sie nicht so lange, wenn sie eine Zielperson hatten.  


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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Di Aug 27, 2013 4:35 pm

"Eure Befragung ist nicht meine Aufgabe. Ich soll euch dorthin bringen, mehr nicht. Mir ist völlig gleich, was ihr antworten wollt", erklärte Yaten ruhig, auch wenn es ihm bei dem selten dämlichen Verhalten der jungen Frau immer schwerer fiel, sich nicht vor die Stirn zu klatschen. Immerhin versuchte sie ein Psychospielchen zu spielen, das sie nicht gewinnen konnte und stand einem Oinin mit einem Kunai gegenüber, als würde es ihr etwas nützen. Als würde sie ihn mit ihrem Jutsu dazu bringen, sie anzugreifen. Er war doch nicht dämlich. Wer rannte denn blindlings auf eine vorbereitete Ninjutsuka zu, eh? Tief durchatmend ordnete der Blonde seine Gedanken, beobachtete stumm, wie sich die dünne Eisschicht auf Mikotos Haut ausbreitete und blieb derweil mit seinen verschränkten Armen vor der Schwarzhaarigen stehen.
Und nun? Stand sie da, mit Kunai und Eishaut und hatte garnichts gekonnt. Der Kaguya verlagerte sein Gewicht von einem Bein auf das Andere, stieß die Luft aus den Lungen und musterte die Frau genau. Dass ihr Begleiter vom Vortag auftauchte, brachte beiden einen kurz überraschten Blick ein und ein Ziel mehr, auf das er sich konzentrierte, während er die Yuki im Blick behielt. Fraglich, was der andere Hampelmann jetzt auchnoch wollte. "Ihr habt sie gehört. Mikoto wird mich zu einer Befragung begleiten, nichts weiter", erwiderte Yaten schulterzuckend. Sein Blick heftete sich wieder auf die Schwarzhaarige. "Wir werden gehen. Jetzt." Seine Stimme nahm eine etwas endgültigere Tonlage an, als eben noch, denn irgendwie hatte er keine Lust mehr, sich von einer Frau auf der Nase herumtanzen zu lassen, die all seine guten Vorsätze, Vorschläge und Angebote in den Wind schlug. Kuro würde seinen Wink, die Dame festzunehmen hoffentlich verstanden haben.
Yaten wollte nicht auf sie zugehen, sodass sie einen Grund hätte, zu flüchten.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 28, 2013 1:27 am

Nun die Situation spitzte sich zu da noch ein weiterer Jounin dazu stieß, der Genjutsu Spezialist Hibiko Kobayashi. Der Blick von Kuro unter seiner Maske wurde nervöser und vor allem sehr viel ernster, die Schweißperlen häuften sich und deine Faust umgriffelte die Halterung des Kunai noch viel fester. Doch Hone ließ das alles kalt zu lassen, er spielte den Kaltschnäuzigen Bullen weiter und schien alles im Griff zu haben. Die Yuki blieb unbeeindruckt davon das ihr Kamerad gerade vor der Tür stand und schien weiterhin auf Angriff Kurs zu sein. ~ Er will sich doch nicht ernsthaft in Oinin Angelegenheiten einmischen oder? Das wäre sehr unklug. ~ dachte Kuro als er ein Kommando entgegen nahm, zumindest klang es auffällig wie Hone sagte das sie nun weiter gehen würden und sie festnehmen. Kuro sah das als sein Zeichen aus dem Versteck zu kommen um ging nun langsam auf die Yuki zu. Diese legte eine Eisschicht über ihre Haut, diente wohl zum Schutz aber Kuro würde dies Wortwörtlich kalt lassen mit seinem aktiven Katon Element wäre das kein Problem für ihn. „Sie würden uns alles das Leben leichter machen wenn sie Freiwillig mitkommen, wenn sie doch nichts zu verbergen haben. Stellen sie sich nicht in den Weg.“ letzteres galt Kobayashi den er es mit einem Nicken zu sagte.
Gott sei Dank trug er die Maske, ansonsten würde jeder sehen wie aufgeregt er in diesem Moment war, egal wie abgebrütet man durch das Leben war, auf so eine Situation ist man nicht vorbereitet. Nicht wenn man das erste mal auf sie stößt.
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 28, 2013 12:07 pm

Die Spannung, die in der Luft lag konnte man regelrecht knistern hören. Hibiko hatte nicht viel zu den gereizten Äußerungen der beiden zu sagen, Mikotos Verhalten sprach Bände. Wer verschwendete sein Chakra schon für ein Jutsu, wenn es hier "lediglich" um eine Befragung ging?
Letzteres war zwar vom Oinin geäußert worden, aber man müsste meinen, dass die Kunoichi darin eingeweiht war. Warum stellte sie sich dann nicht der Befragung? Sicher, weil es etwas zu verbergen gab?
Der Grauhaarige wurde aus dieser Situation nicht schlau, er war kein wirklich sozialer Mensch und hatte sich bislang aus den Angelegenheiten anderer rausgehalten, doch hier war irgendetwas faul. Sicher.
Seine goldgrünen Augen funkelten teils verwirrt aber teils auch interessiert unter seinem Haarschopf hervor. Man konnte ihn für dumm und ignorant halten, so war der Kauz auch schon sein ganzes Leben lang betitelt worden, obwohl er eigentlich alles andere als das gewesen war; aber er würde sich nicht einfach so aus dieser Situation raushalten.
Plötzlich kam ein zweiter Oinin hervor, der sich von hinten Mikoto näherte und einige Worte sprach. Er sagte Kobayashi ebenfalls, dass er sich raushalten sollte. War er schon die ganze Zeit über dort gewesen? Der Grauhaarige funkelte ihn leicht verwundert an, bis er sich schließlich wieder auf die Gesamtsituation konzentrierte und versuchte, sich nun ein Gesamtbild davon zu machen.
Mikoto schien also etwas vorgeworfen zu werden und sollte von dem ersten Oinin abgeführt werden, der zweite hatte sich bedeckt gehalten, vielleicht, um im Fall der Fälle einzugreifen. Doch die Kunoichi schien sich nicht der Befragung stellen zu wollen, etwa, weil sie etwas zu verbergen hatte?
Was sollte er nun dazu kommentieren. Im Grunde hatte er im Moment den Status eines Passanten, der wahrscheinlich nun vorbeilaufen und das ganze vergessen sollte. Während hier schlussendlich wahrscheinlich ein Kampf ausgetragen werden würde, bei dem Mikoto gegen zwei Oinins wahrscheinlich den Kürzeren ziehen würde, besiegt und anschließend für weiß-Gott-was ins Gefängnis gesteckt würde?
Doch was war auch mit ihm selbst, sie könnten aus der Frau herausbekommen, dass sie gemeinsam unterwegs waren, schlussendlich würden sie sicher auch eine Untersuchung gegen ihn starten und dann müsste er sich wahrscheinlich einer ähnlichen Situation entgegenstellen, wie sie Mikoto nun zu verantworten hatte. Schließlich gab es da auch einige Dinge, die er getan hatte und der Kage auf jeden Fall missfallen würden.
Ergo, er hatte sich allein dutch sein äußerst unglückliches Erscheinen hier in Schwierigkeiten gebracht, da würde es auch nichts mehr ändern, wenn er nun verschwinden würde.
Er machte eine schnelle Bewegung mit seinem rechten Arm, woraufhin eines seiner Kunai aus dem Ärmel direkt in seiner Hand landete, welches er sich nun kampfbereit vor seinen Oberkörper hielt. Egal ob Gehen oder nicht Gehen, er müsste sich gefassz machen, etwas aus diesem Konflikt abzubekommen. Das dürfte er nicht einfach so hinnehmen.
"Ich stecke wohl schon mitten in den Schwierigkeiten.", wandte er sich an Mikoto, "Ich gehe nicht, ehe ich erfahren habe, was hier los ist!"
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mi Aug 28, 2013 5:38 pm

Wie es den Anschein machte, war der Geduldsfades des Oinins gerissen, da er mit nachdruck meinte, dass sie jetzt mit ihm gehen soll. Mikoto jedoch bewegte sich keinen Zentimenter von der Stelle und wie sie es geahnt hatte war Yaten nicht alleine. Hinter ihr erschien ein weiterer Oinin. Ihr Blick ging zu dem anderen Oinin, der ihr nahelegen wollte, dass wenn sie nichts zu verbergen hatte einfach mitgehen soll. Das Problem, sie hatte ja was zu verbergen und würde sich somit weiterhin weigern mitzugehen. Sie blickte wieder ernst drein und überlegte was sie als nächstes tun würde. Und als ob es nicht noch schlimmer kommen würd, stellte sich Kobayashi auf ihre Seite und schaufelte sich somit sein eigenes Grab. "Du Idiot!" Murmelte sie und balle ihre Faust. Nun blieb ihr nichts anderes übrig als in die Offensive zu gehen und zu versuchen zu flüchten, so würde sie es vielleicht schaffen Kobayashi aus der Sache raus zu boxen, denn dann könnte er vielleicht weiterhin friedlich im Dorf leben, doch für Mikoto war dies nicht mehr möglich und so formte sie erneut Fingerzeichen. "Hyôton: Ten no kôtta namida " Plötzlich zieht eine leichte Kälte in das Anwesen der Yuki, doch diese steigt sogleich hoch und lässt sogar die Luft gefrieren und das wars? Nein! Im nächsten Moment fallen unterschiedlich große Eisbrocken vom Himmel herab, direkt auf das Anwesen. Diese Zerstören sogar das Haus der schwarz Haarigen, die nun auf den richtigen Moment abwartet und sich derweil zu Kobayashi wändet. "Auf mein Zeichen folgst du mir!" Sagte sie zu ihm und springt einen großen Satz in seine Richtung, um nicht selbst von solch einen Eisklotz getroffen zu werden. Die schwarz Haarige hoffte, dass dieses Jutsu die Oinins ablenken würde, sodass sie und Kobayashi flüchten konnten. Und dann schien der Moment da zu sein und Mikoto rannte los. "Jetzt!" Rief sie und hoffte Kobayashi würde ihr folgen. Die Eisklotzen stürzten weiter herab auf das Anwesen und sterstörten es nahezu. Dies war vielleicht auch besser so, so konnte sie zumindestens einen Schlussstrich drunter ziehen, auch wenn Saito´s Grab darunter litt...

Ortwechsel: Das Nordtor


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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Mo Sep 02, 2013 5:55 pm

Out: Man verzeihe mir die Wartezeit, ich krieg einfach nichts hin, zumal ich jetzt eh nicht viel machen kann, Hibiko wurde am Tor ja schon erwähnt. Sodele ~ Will euch aber auch nicht weiter aufhalten.

Gott, es musste ja so enden. Ein zerstörerisches Jutsu und eine Dame wie durchdreht wie eine Irre, ein Typ, der sich für schuldig hält, obwohl er garnichts getan hat, aber nunja, manchmal war die Welt der Oinin eben wie ein Märchen... nicht. Yaten jedenfalls rettete sich nach dem kleinen Wortgefecht vor den herabstürzenden Eisblöcken mit Leichtigkeit und setzte gemeinsam mit Kuro zur Verfolgung der beiden Flüchtigen an.

[Insert epische Jagd hier, sorry ich kriegs einfach net hin.]

Mies gelaunt, leicht verletzt und unzufrieden mit sich selbst, hatte der Kaguya mit seinem Partner alles daran gesetzt, die beiden dingfest zu machen, doch auf mysteriöse Art und Weise entkamen sie. Wie genau, war ihm noch immer nicht klar, aber sie hatten die beiden lange genug in den Wald und die Umgebung verfolgt, als dass man ihnen vorwerfen könnte, sie hätten nicht alles getan. Dennoch war er mies gelaunt. Vielleicht wurde er ja langsam alt. Zu alt für den Scheiss als Shinobi.

Ow: Whatever
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BeitragThema: Re: Yuki Anwesen   Do Sep 12, 2013 9:01 pm

Von einer Minute zur nächsten schien die ganze Situation aus zu arten und eine drastische Wendung zu nehmen. Die Yuki erschuf ein zerstörerisches Jutsu und der Teshima starrte in den Himmel und sah wie riesige Eisblöcke auf das Anwesen der Verbrecherin stürzten. ~ Verdammt damit habe ich nicht gerechnet. Ich darf Mikoto nicht aus den Augen verlieren..~ aber das war leichter gesagt als getan, die meiste Konzentration ging dabei drauf nicht unter einem Eisblock zu geraten und Kuro musste seine ganzen Athletischen Fähigkeiten dazu einsetzen diesen Dingern auszuweichen. Als der Teshima sah das Hone-san den beiden verfolgten hinterher sprintete entschloss auch er sich dazu und heftete sich an die Fersen seines Teamleiters.

Eine hektische Jagdt durch das Dorf folgte und Kuro versuchte immer Anschluss zu halten doch letztendlich schien es ausweglos zu sein und die beiden Verbrecher konnten fliehen. Ein enttäuschtes seufzen entglitt den Teshima und er warf einen Blick durch die Maske in Richtung Yaten und wartete ab was er tat. Dieser zog sich zurück, etwas ratlos kratzte sich der junge Oinin am Kopf und entschloss sich ebenfalls zurück zu ziehen. Sein Partner würde schon seinen Bericht bei der Mizukage abgeben, benötigten sie noch ein Statement des Teshimas wüssten sie genau wo man ihn finden würde.

[OW: Clanviertel des Teshima Clans]
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