Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Manöverdorf II

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Manöverdorf II   So Jan 05, 2014 7:02 pm

Ein weiteres Dutzend platonischer Holzhäuschen, baugleich mit jenen im benachbarten Manöverdorf, kauert sich in eine weitere, natürliche Senke in den Hügeln. Ein Platz wie geschaffen für die Übungseinheiten von Attentätern. Die diensthabenden Chuu-Nin sind stets behilflich, wenn es ums Opferspielen geht.

_________________
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Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   So Jan 05, 2014 10:56 pm

TBC von: Gefängnis in den Katakomden

Den ganzen Weg über zum Einsatzgebiet schritt Hokusai vorne ran. Er wirkte ruhig und gelassen, angehaucht von typischer Grimmigkeit. Sein sehendes Auge glitt immer wieder durch die Umgebung damit er die zwei Damen auch in die richtige Richtung begleitete. Damit jedoch das Schweigen nicht durchgehend blieb, weil immerhin auch Kazumi erfahren musste was sie heute vorhatten, räusperte er sich einen langen Moment. »Also gut… der bevorstehende Auftrag ist eigentlich eine Übung für Manöver die wir anstreben. Vor Ort wird sich ein uns unbekanntes Einsatzgebiet befinden, die Aufgabe die wir erhalten ist mir selbst noch unbekannt. Wir werden es jedoch bald wissen«, erklärte er und warf dabei einen fast einschüchternden Blick über die Schulter zu den Frauen. Seine Augen musterten beide von oben bis unten. »Ich würde es begrüßen, wenn alles nach Plan läuft und wir uns einfach den Befehlen widmen ohne größere Probleme.« Vor allem Kazumi schenkte er dabei einen deutlichen Gesichtsausdruck, bevor er sich wieder vor drehte und weiter lief. »Gibt es hier zu fragen? Habt ihr Anmerkungen? Es ist im übrigen keine Schande nebenbei etwas zu sprechen. Ihr müsst Euch nicht anschweigen.« Er machte eine Handbewegung. Immerhin war es für die Teamdynamik wichtig, dass man eine gewisse Kommunikation aufrecht halten würde. »Ich bin normalerweise nicht der gesprächigste, deswegen scheut Euch nicht davor etwas zu sagen. Solange ihr es nicht übertreibt.« Erneut zündete er sich eine Zigarette an und suchte bereits nach der Person die hier zuständig war. Irgendwen hatte er in Erinnerung, aber der Name fiel ihm nicht ein!
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Jan 08, 2014 10:48 pm

Mai war schweigend ihrem Teamleader gefolgt, bis hin zu dem Manövergelände. Ein kurzer und ruhiger Blick schweifte über die Landschaft und gab ihr einen kurzen Moment der Ruhe, der Vertrautheit. Kurz musste sie gegen ein Schwindelgefühl ankämpfen, doch fing sie sich sehr schnell wieder. Sie zwang sich zur Standfestigkeit und legte eine Hand an die Hüfte. Sie war mittlerweile wieder voll ausgerüstet und blickte dann kurz zu Tenzou und dann zu Kazumi, nur um dann wieder zu ihm zurück zu schauen.
Verstanden., gab sie stur eine Erwiderung auf seine Worte zurück. Er fragte nach Anmerkungen, Fragen oder dergleichen.
Ich nehme nicht an, dass du mit dieser Art von Training vertraut bist, oder Tenzou? Kannst du uns über die Art und Weise etwas berichten?, fragte sie nun und überlegte eine Strategie. Sie waren zu dritt, Kazumi, als Iryô’nin, sie selber als Taijutsuka und bedingte Illusionnisten und Katonkünstlerin, und Tenzou mit seinem Schwert, mit seinen Fuuton und Katonfähgkeiten, also sehr ausgeglichen, würde man meinen. Kazumi verfügte ebenfalls über Katon, so dass sie eigentlich über genügend Feuerkraft verfügen würden, nun ja, eigentlich, wären da nicht bei allen irgendwo Probleme. Sie sah dann zu Kazumi herüber, aufmüpfig, auf ihr Ziel fixiert und dann sah sie zu Tenzou herüber. Hatte er früher schon immer so viel geraucht? Nun, es schadet der Lunge und sorgt für geringere Ausdauer, wenn man nichts dagegen tut, jedoch war Tenzou nicht der Mann, der jeden Tag joggen geht, er war ähnlich wie Daizen, ein Samurai und ein Fels in der Brandung. Sie schloss die Augen, sich sammeln, alle Fakten bedenken und dann öffnete sie auch schon wieder ihre Augen.
Ich schlage vor, dass Kazumi als Supporter tätig wird, während wir Beide den Angriff machen. Sofern deine Lunge dies mitmacht., meinte sie nun und sah auf seine Brust, wie sie sich hob und senkte. Sie selber tat es ihm gleich, jedoch war bei ihr eine schnellere Atmung fieberbedingt. Sie sah dann zu Kazumi herüber.
Darüber hinaus ist die Frage, wie weit Kazumi gehen kann, durch Katon kannst du an uns vorbei Gegner angreifen, durch unsere Fähigkeiten können wir Doton locker entgegenwirken, sowie Raiton und dergleichen. Suition kann umgangen werden, durch äquivalentes Katon annuliert werden, oder aber durch Fuuton aufgehalten werden. Wir können uns damit über mehrere Distanzen hin absichern, ob nun über die Ferne durch dich Kazumi, oder aber durch den Nahkampf bis hin zur mittleren Distanz durch Tenzou und mich., sprach sie nun und ohrfeigte sich innerlich.
Verzeihung, ich bin über mein Ziel hinaus geschossen., sprach sie nun und trat einen Schritt zurück. Sie blickte gen Boden, ja sie hatte eben dies getan, was sie nicht tun sollte, Anführen, sie wollte es zumindest, war kurz davor und hatte, zumindest in ihren Augen die Kurve noch bekommen.
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Jan 09, 2014 3:44 pm

CF: Gefängnis in den Katakomden

Kazumi bildete von der dreiköpfigen Truppe das Schlusslicht. Der Weg zu diesem Übungsareal kam ihr ein klein wenig bekannt vor. Aber nur, weil in der Nähe das Übungsareal lag, wo sie zusammen mit Akari das Feldtraining über die Runden gebracht hatte. Anstatt irgendwas während des kleinen Marsches zu sagen, blickte sich Kazumi nur um und betrachtete die Umgebung. Es hatte gar nicht das Aussehen von einem Übungsareal. Verglichen mit dem Übungsareal , in dem Kazumi trainiert hatte, sah das hier ganz anders aus. Es wirkte sogar fast bewohnt, wenn man die ganzen Holzhäuser betrachtete. Sie schreckte leicht hoch, als Tenzou sich auf einmal räusperte. Mann musste er einen so erschrecken?! Sie lauschte seinen Worten und sah ihn überrascht an. Sie wissen selbst nicht, was hier von uns erwartet wird? Das wird ja lustig..., meinte sie etwas nachdenklich und seufzte kurz. Hoffentlich würde es nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Zuhause wartete ein scharfes Curry für sie und Mai... welches sie eben bloß noch anfangen musste. Sie musste Mai auch erst einmal, in irgendeiner freien Sekunde fragen, ob sie mitkommen würde. Vielleicht war es auch mal eine nette, kleine Idee. Tenzou sprach nun davon, dass es ihm lieber wäre, wenn alles wie geplant ablaufen würde... kazumi streichelte ihrer Katze über den Rücken und blickte in Tenzous richtung. Wahnsinn... dann haben wir ja die selben Vorhaben Hokusai-san., meinte sie daraufhin. Sie wollte das ganze nicht unnötig in die Länge ziehen. Dafür war sie zu aufgeregt, endlich mal wieder mit Mai etwas zusammen unternehmen zu können. Wenn sie es natürlich wollte. Ich habe schon Fragen. Aber Sie haben ja auch gesagt, dass Sie nicht wissen, was auf uns zukommt... Also wäre es sinnlos meine Frage zu äußern., sagte sie auf seine Fragen. In Gedanken grübelte sie selbst schon drüber nach, was auf sie zukommen würde. Es gab so viele Möglichkeiten, was mit ihnen geplant war. Vielleicht war es so ein Training, wie Kazumi es einmal hinter sich gehabt hatte oder vielleicht war es auch ein richtiger Trainingskampf. Das waren nur zwei ihrer Gedanken. Es gab eben zu viele mögliche Trainingsmethoden und Kazumi fielen nur eine Hand voll ein. Auch war ihr nicht nach reden zumute. Trotz Tenzous ‚Erlaubnis‘ zu sprechen. Sie wusste nicht, worüber sie reden sollte. Klar hätte sie mit Mai sprechen können, doch worüber? Sie war einfach einfallslos. Mai erhob das wort und legte den Kopf schief. Was war denn nun wieder Supporter?! Sie war doch nicht dumm! Ganz im Gegenteeil. Aber warum haute Mai immer solche Wörter raus, von denen Kazumi noch nie etwas gehört hatte? Einspruch! Was ist denn jetzt ein Supporter, Mai-sama? Du hast die Angewohnheit immer solche Wörter rauszuhauen, von denen ich noch nie etwas gehört habe... Und ich bin auch nicht gerade auf den Kopf gefallen., meinte sie zu ihrer Verteidigung und verschränkte leicht schmollend die Arme vor der Brust. Allerdings löste sie sich schnell wieder aus ihrer Haltung und sah Mai verwundert an. Wie, wie weit ich gehen kann? Und was entschuldigst du dich? Du bringst doch wenigstens etwas ein! Mir ist das alles noch etwas zu hoch... Ich kann gar nicht wirklich strategisch denken. Also nur, weil du deine Ideen und Einfälle geäußert hast, brauchst du dich nicht zu entschuldigen!, meinte sie ernst und verschränkte die Arme. Sie blickte Mai dabei etwas streng an. Ich finde nicht, dass du dich wegen irgendetwas entschuldigen solltest

Out: sry etwas dolle kurz aber mir gehts grad hundeelend^^°
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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Jan 11, 2014 4:16 pm

NPC: Yamanaka Inotachi

Es erwartete die drei Manöver-Teilnehmer eine rasante Begrüßung: Derweil Tenzou, Mai und Kazumi über das Gelände marschierten, wurden sie bereits scharf beobachtet. Und mitten in ihr Gespräch hinein platzte eine Rauchgranate, aus deren Qualm eine höchst lebhafte Stimme kam:
Seiet willkommen geheißen auf dem Feld der Ehre! Wappnet euch, ehrenwerte Shinobi aus Konohagakure, wappnet euch für die weltgrößte Herausforderung! Es begrüßt euch - Hatschi - der weithin berühmte Yamana... - Verfluchter Ra - Achooo!
Der Rauch verzog sich allmählich und gab eine schlanke Gestalt mit langen, rabenschwarzen Haaren frei. Der junge Mann, wohl erst auf den zweiten oder dritten Blick hin zweifelsfrei als Solcher erkennbar, hustete Rauch aus und versuchte dann, seine heroische Ansprache wieder aufzunehmen. Er grinste allerdings bereits jetzt ziemlich schief, da ihm klar war, dass die Vorstellung durch den Hustenanfall ziemlich abgeschossen war. Bwah. Es begrüßt euch der weithin berühmte Yamanaka Inotachi! Junior. Er war nur der Sohn des Clanführers. Fröhlich streckte er der Gruppe seine Hände hin, die Finger zum Zeichen des Friedens geformt. Bevollmächtigt von Sarutobi Ashitaka-senpai, führe ich euch edle Herrschaften heute durch das Unterhaltungsprogramm! Alles startklar? Alles frisch? Er blinzelte, als er Mai ansichtig wurde. Hallo, ehemalige Hokage-sama, mittlerweile nur noch Hokage-senpai? Ehre, Ehre, ich bin voller Ruhm und Ehre, Sie heute drangsalieren zu dürfen!
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Di Jan 14, 2014 2:33 pm

Seine Augen glitten über die Umgebung und musterten die einzelnen Holzhäuser sehr eingehend. Er hatte keinen direkten Auftrag für dieses Szenarium bekommen, sondern einfach eine Erklärung dafür wie diese Übung ablaufen würde. Bei der Frage von Mai blickte er über die Schulter und musterte die ehemalige Hokage. »Es geht hier lediglich um eine neue Trainingsmethode in dem ein Kampf simuliert wird. Hierbei versucht man verschiedene Angriffs-, Verteidigungs- oder Supportvariationen auszuprobieren«, erläuterte er und warf nebenbei seine Zigarette zu Boden. Tatsächlich hatte er das Gefühl das sie heute ihm überhaupt nicht gut tat. Vielleicht noch immer eine gewisse Nachwirkung vom letzten Kampf mit Kana. Als Mai ihn offensichtlich auf dieses Problem ansprach, warf er ihr einen zusammengekniffenen Blick zu. »Ich bin in bester Form, kein Grund für falsche Sorge«, brummelte er und wirkte für einen Moment wirklich grimmig. Immerhin kratzte es an seinem Stolz, auch wenn er wusste das Mai es keinesfalls böse meinte. Kurz hörte er dennoch ruhig ihrer Erläuterung zu und blickte dabei von einer Frau zur nächsten. Seine Augenbrauen zogen sich dabei eng zusammen.»Wir werden verschiedene Kampfmanöver ausprobieren. Dafür ist es immerhin da. Problematisch an deinem Plan ist die Tatsache, dass wir beide in den Angriff gehen und Kazumi Supportet. Sobald wir eine Gegneranzahl höher 2 haben, wird sie kaum mehr in der Lage sein uns supporten zu können. Wenn ihr nötige Kampfkraft fehlt, ist sie ein gefundenes Opfer für Gegner um sie einfach auszuschalten – je nachdem. Es wäre also gut, wenn wir eine lockere Struktur in der Gruppe vorziehen bei dem es vor allem gilt auch den Supporter zu schützen«, erklärte er sachlich und blickte kurz zu der zierlichen Frau rüber, die er bisweilen in einer Kampfsituation noch nie erlebt hatte. Zumal er aber dennoch immer davon ausging, dass Frauen schwächer waren, aber diese Aussage durfte er ja wohl kaum als Argumentation anbringen.

Hokusais eines sehendes Auge huschte für einen Moment auf die Katze im Arm von Kazumi und musterte sie ebenfalls. Er selbst hatte einen Kuchiyose. Einen schwarzen Panther – deutlich größer als diese Katze, aber gleichermaßen auch völlig verschmust. Er hatte schon erlebt wie sie sich morgens tatsächlich versucht hatte mit ins Bett zu schummeln. Mayura war davon nie wirklich begeistert, obwohl es sie bei seiner Hauskatze Benji nie störte. Jener nutzte seine Frau sogar teilweise aus, weil sie ihn wirklich gerne streichelte. Hokusai riss sich jedoch aus den Gedanken und starrte für einen Moment die beiden sehr argwöhnisch an. Wer kam überhaupt auf die Idee, dass er mit zwei Frauen in ein Team kam? Beide waren außerdem für seinen Geschmack etwas zu knapp angezogen. Immerhin war er auch noch so etwas wie ein Mann, der sich natürlich zusammenzureißen wusste, aber mindestens die letzten paar 30 Minuten hatte er oftmals Körperregionen mit den Augen gestreift, die sich deutlich irgendwo hervor erhoben. Wer kam auch auf die Idee Röcke bei Trainingseinheiten anzuziehen? Aus irgendeinem Grund schnaubte er und räusperte sich dann daraufhin etwas leiser. »Nun gut, da ich auf  mittlere bis weite Distanz schlecht sehe, werde ich mich um den Nahkampf und die Verteidigung des Supporter kümmern. Mai übernimmt den Nahkampf, sowie die Mittlere Distanz. Wir werden jedoch die Aufgaben innerhalb der Gruppe variieren je nach Situation des Kampfes.«

In dem Augenblick, wo er sein Satz beendete, mischte sich auch Kazumi dazwischen. Jene fragte was denn ein Supporter wäre. Seine Augen lagen für einen Moment auf der jungen Frau bis ihm bewusst wurde, dass es tatsächlich normal war das die jüngeren Leute vermutlich ein Problem hatten solche Begriffe auszulegen. Zumal sie erst mit Strategien in Kontakt kamen, wenn sie wirklich in Kampfsituation gerieten. Hokusai fuhr sich über das Kinn, dachte kurz darüber nach ob es nicht sogar angebracht wäre die Genin ihres Dorfes hier trainieren zulassen, damit sie bereits ein Gespür dafür bekamen wie sich eine Kampfhandlung anfühlte. Gerade als er den Mund zur Erklärung öffnete, tauchte hinter ihm ein Geräusch auf. Eine Rauchgranate explodierte hinter ihnen und hüllte die Umgebung kurz in dunkle Schwaden. Gleich daraufhin ertönte eine Stimme, die ihn grimmig wieder die Augenbrauen zusammenziehen ließ. Wirklich? Missmutig über diesen Auftritt, weil er eigentlich davon gar nichts hielt, verschränkte er die Arme vor der Brust und wartete einfach ab.

Aus dem Rauch tauchte eine Person auf. Beim ersten Hinsehen dachte er wirklich es wäre eine Frau. Dann erst wurde Tenzou bewusst, dass es sich hierbei um einen jungen Burschen handelte, der etwas… konnte man sagen, dass er feminin aussah? Möglicherweise lag es einfach daran, dass er jung wirkte oder so etwas in der Art eben. Hokusai war bereits jetzt schon genervt. Solche jungen, aufdringlichen, überdrehten… Menschen waren eine wahre Qual für sein stetes ernstes Gemüt. Späße oder Witze verstand er nur sehr schwerfällig, zumal er das ganze auch nicht als Unterhaltungsprogramm sah. Ich bringe Ashitaka um, dafür das er mir ihn aufhetzt. Das hat der Typ doch mit Absicht gemacht. Mit Sicherheit kannte man Inotachi schon. Eigentlich war das Dorf auch nicht so groß, dass man sich nicht kennen konnte, aber es kam doch immer wieder vor das er hier Leute antraf die schon ihr ganzes Leben hier lebten und er hatte sie noch nie gesehen. Warum auch immer! So groß war das Dorf nicht. »Ich halte das hier nicht für ein Unterhaltungsprogramm, also etwas mehr Ernsthaftigkeit für diese Übung könnte durchaus nicht schaden«, brummte er schlecht gelaunt und legte dabei eine Hand zurück an seine Katana. Er wirkte wirklich als hätte jemand ihm seine Suppe versalzen.[/color]
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Jan 15, 2014 9:37 pm

Mai blickte kurz zu Tenzou, welcher gerade zu einer Antwort für Kazumis Frage verlauten lassen wollte, also sie unterbrochen wurden. Eine Rauchgranate detonierte zwischen ihnen und Mai zog sofort ein Kunai, ging in Kampfesstellung. Sie hörte die Worte und sah ihn, jenen Yamanaka, den sie eigentlich nicht sonderlich leiden konnte, lag wohl an seiner Art und Weise, jedoch was sollte es schon? Waren eigentlich alle Yamanaka so … komisch drauf? Er erinnerte die junge Frau irgendwie  an Yamanaka Inoshi, doch da irrte sie wohl und so sagte sie dazu nichts. Als er sie nun ansprach blickte sie ihm in die Augen. Diese kindliche Verspieltheit, wie die eines kleinen Kindes. Sie lies ihr Kunai auf Höhe ihrer Oberschenkel sinken und sah ihn an.
Inotachi, Mai genügt vollends und wann geht es los?, fragte sie nun. Sie wollte nicht ungeduldig erscheinen, doch war sie es ein wenig vor allem bei diesem Mann. Tenzou selber schien ebenfalls ein wenig angefressen zu sein wegen diesem Herren. Sie seufzte kurz und blickte dann zu Kazumi wurde der Yamanaka, der eigentlich nach der Aufmerksamkeit der jungen Frau verlangte.
Support bedeutet Unterstützung., sagte sie knapp und sah dann zu dem Yamanaka, der nun wohl die Spielregeln erklären würde an, jedoch verloren sich Mais Gedanken. Sie seufzte kurz, und begann ein wenig zu träumen. Sie fühlte es nicht mehr, dieses Feuer in ihr, ob damit ihr Wille des Feuers auch weg war? Sie wollte den Menschen in ihrem Lande dienen, dies hatte sie schon damals als Kage gemacht, hatte zwar streng, aber gerecht regiert. Sie war für Minderheiten, war für die Menschen und nicht gegen jene, die Anders waren, als der Rest. Sie hatte sich für jene Wesen eingesetzt, und scheinbar, so nahm sie zumindest an, war dies auch der Grund, weswegen sie nicht getötet wurde, für ihren Verrat an den Hokageköpfen.
, kein Wort der Bestätigung oder sonst etwas kam über ihre Lippen, sie sagte nichts, würde niemanden etwas sagen und würde entsprechend auch schweigen. Sie würde lauschen, wenn auch ihr Geist ein wenig weg war. Diese geringe Chakramenge, sie störte sie zwar, doch was sollte sie tun? Wie sollte sie diese erhöhen? Immerhin war es ihre Bürde, sie musste sie tragen, mit Stolz, mit Ehrfurcht und vor allem mit Respekt. Sie hatte mitbekommen, dass Daizen sich für sie verbürgte und damit auch sich selber in die Schusslinie hievte.  Sie wollte niemanden, der sich für sie verbarg, sie wollte niemanden, der seine Hände über sie hielt. Sie würde alleine damit gerade, komme was da wolle. Sie war auch nicht auf den Schlachtplan von Tenzou eingegangen, weil es keine Zeit dazwischen gab und immerhin galt ja nun die ungeteilte Aufmerksamkeit der Diva hier in dieser Mitte und damit war nicht Mai, oder Kazumi gemeint. Hörte sie ein Rascheln des Windes? Sanft tänzelte er, sanft umschloss er ihre Wangen, ihren Schal und lies ihn leicht wehen. Mais Feuer war nicht weg, nein, es war noch da, und zwar dort wo es hingehörte, es war dort, wo es sein musste, in ihrem Herzen. Mai war Feuer und Flamme für diese Trainingseinheit, sie war Feuer und Flamme Daizen zu beweisen, dass er sein Vertrauen nicht umsonst auf sie gelegt hatte und sie war Feuer und Flamme ihren, wie manche ihn nannten, Luxuskörper wieder zu dem zu machen, was er war, eine Waffe, eine Waffe um Knochen zu brechen, um Gegner zu brechen, um Böden zu zertrümmern und und und. Sie war eine Waffe, die nur gelenkt werden musste und so war es auch nicht verwunderlich, dass sie Fäußte ballte, dass sie ihre eine Faust in die Andere schlug und auch einmal nach so langer Zeit ein wenig protzen wollte. Es war zu hören, der Aufschlag der geladenen Faust auf die Handinnenfläche.  Um Mai herum begann ein seichter weißer Schimmer zu sich zu bilden und auf ihre Umgebung zu wirken. Sie wirkte Magen: Aura um sich einmal voller Energie zu zeigen.
Laber nicht rum, sondern bring es her, egal was es ist, wir sind ein Team und werden damit fertig., sprach sie und jedes Wort würde wie eine Druckwelle wirken, und die geballte Energie, die von ihr ausgehen würde, würde ihr übriges tun. Dann jedoch merkte sie, was sie getan hatte und hielt inne. Die Aura verschwand und Mai kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
Ähm… He he he, ein kurzes peinliches Lächeln glitt über ihre Lippen.
Verzeihung…, sprach sie nun und trat ein wenig  zurück, um zu verdeutlichen, dass sie wohl die Befehlsstruktur nicht eingehalten hatte.

Angewandte Jutsus
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Jan 15, 2014 11:01 pm

Von Inotachi hatte Kazumi noch nicht die leiseste Ahnung gehabt. Sie hatte sich in erster Linie wirklich nur auf das Gespräch mit den beiden Älteren konzentriert. Na gut. Tenzou beantwortete Mais Frage und mehr Gesprächsstoff hatten sie dann auch nicht mehr. Zumal sie eh unterbrochen wurden. Urplötzlich, aus heiterem Himmel, ging eine Rauchbombe hoch. Kazumis Herz hatte vor Schreck erst einmal einen kleinen Hüpfer gemacht. Daran, dass irgendjemand jetzt auftauchen würde, gedacht hatte sie nicht. Sie wusste ja nicht, was sie erwartete. Sie schreckte etwas auf, als sie eine vierte und ihr vollkommen fremde Stimme vernahm. Erst hatte sie etwas Zweifel daran gehabt, dass sie an dieser Aufgabe Gefallen finden würde, doch das änderte sich schnell. Der Auftritt, den Inotachi abzog, war eigentlich überaus cool. Aus so einer Rauchwolke heraus zu erscheinen. Es war nur weniger cool durch den Rauch wohl schlecht atmen zu können oder niesen zu müssen. Aber auf jeden Fall war das ein Auftritt, den Kaziumi als höchst lustig empfand. Irgendwie schien die Aufgabe, die sie hier hatten, noch lustig zu werden. Wenn der Bevollmächtigte für das Manöver schon so cool drauf und nur am grinsen war, konnte es doch nur besser werden. Auf jeden Fall war der Auftritt von Inotachi wohl das Beste an dem ganzen. Aufmerksam hörte sie Inotachis Worten zu und nickte eher immer so selbst für sich mit. Auf jeden Fall hatte der junge Mann vor ihnen eine coole, witzige und lockere Aussprache... Moment mal, war das überhaupt ein Mann? Kazumi blinzelte einige Male und musterte die Person vor sich. Ähm... Freut mich sehr dich kennenzulernen...?, begann sie zu sprechen, doch am Ende war ihre Stimme seltsam hoch, sodass ihr Satz sich eher nach einer Frage anhörte. Kurz räusperte sie sich und versuchte sich wieder zu sammeln und sich zusammenzureißen. W-Wenn Sie mir die Anmerkung erlauben, Inotachi-san... Sie haben ein sehr angenehmes Auftreten..., meinte sie ehrlich und legte leicht den Kopf schief, während sie ihn musterte. Seine Sprüche waren auf jedenfall schon mal erste Sahne.
Nachdem sie dann auch endlich wusste, was ein Support oder ein Supporter war, konnte sie auch endlich mitreden. Deswegen mischte sich Kazumi auch gleich in das Gespräch ein. Mai-san... Bitte unterschätzen Sie mich nicht. Ich mag mich vielleicht kaum verändert haben, aber ich habe meinen kampfstil schon etwas verändert und bin auch, wenn ich nicht so aussehe, ziemlich flexibel... Auch was meine Kampfposition angeht. Ich kann sehr gut aus mittlerer Distanz kämpfen... Und ein wenig auch auf Nahkampf., meinte sie ernst. Zwar erst, seitdem sie das erste Jutsu ihres Clans gelernt hatte, aber immerhin konnte sie relativ flexibel eingesetzt werden. Und nur auf Verteidigung machen oder gar nur Iryonin spielen, das war nichts für sie im Moment. Ich habe zwar nicht so viel Kraft in den Armen, aber meine Angriffe sind auch nicht gerade langsam. Sie können mich also wirklich in einen richtigen kampf schicken, wenn es sein muss. Und nicht nur als irgendeine Unterstützung., sagte sie von sich selbst überzeugt und ballte leicht die Hände zu Fäusten. Natürlich konnte Mai von ihrem ganzen Training mit Noriko nichts wissen. Wie zur Bestätigung kletterte Noriko auf Kazumis Kopf und miaute Mai mit wackelnden Ohren an. Danach erhob Tenzou wieder das Wort und sagte, wie er die dreiergruppe einteilen würde. Wieso brauch ich als Supporter einen Verteidiger...? Ich bin zwar Iryonin und meine Aufgabe ist es eure Wunden zu heilen... Aber ich bin wirklich nicht schwach. Ich kann mich auch zur Wehr setzen... Oder hat das Verteidigen nichts damit zutun, dass ich Iryonin bin?, fragte sie nun etwas verwirrt und blickte den Hokusai an. Allerdings schien dieser irgendwie wieder etwas schlecht drauf zu sein. Kam er vielleicht mit Inotachi klar? Das konnte sich Kazumi kaum vorstellen. Dabei wirkte der Schwarzhaarige eigentlich als sehr witzig und angenehm. Jemand der auch mal Witze und Späße, während einer Trainingseinheit riss. Aber vielleicht war es ja genau das. Aber wissen konnte sie es schlecht. Dafür kannte sie sowohl Tenzou als auch Inotachi zu wenig. Sag mal....Inotachi-san? Was hast du denn mit uns jetzt geplant? Also was schwebt dir denn jetzt für ein Training vor?, fragte Kazumi den schlanken jungen Mann neugierig, Irgendwie freute sie sich jetzt schon auf dieses Manöver.
Etwas hibbelig verschränkte sie die Arme vor Brust und trat abwartend und neugierig mit den Fuß immer wieder auf dem Boden auf. Während sie so auf eine Antwort wartete, blickte sie zwischen Inotachi, Tenzou und Mai hin und her. Und natürlich blieb ihr Blick an Mai hängen. War das irgendeine Lichterscheinung oder schimmerte Mai gerade echt weiß? Kazumi rieb sich kurz über die Augen und schüttelte leicht den Kopf. Als nächstes rieb sie sich die Oberarme und blickte etwas scheu zu Mai auf. S-Sag mal... Ist das Genjutsu? Ist ja unheimlich, meinte KAzumi kleinlaut nuschelnd, rutschte erst mal zu Boden und wich mit ihrem Blick Mai aus. Dieses Gefühl der MAchtlosigkeit war ja extrem fies. Mai löste mit der Zeit dann das Jutsu und entschuldigte sich dafür. Sollte sie auch. KAzumi hatte fast einen Herzkasper bekommen. Sie dachte schon sonst was. Du hast doch nie Genjutsus beherrscht Mai-san, meinte sie leise und blickte leicht schielend zu MAi, als das Gefühl, das Mais Genjutsus hinterlassen hatte komplett weg war
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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Jan 18, 2014 10:57 pm

NPC:

Inotachi hielt sowohl Peace-Zeichen als auch Grinsebacken vollendet aufrecht, als der kalte Wind der Ernsthaftigkeit von Tenzou ihn niederzuwerfen gedachte. Der Yamanaka stand trotzig wie ein fröhlicher Fels.
»Ich halte das hier nicht für ein Unterhaltungsprogramm, also etwas mehr Ernsthaftigkeit für diese Übung könnte durchaus nicht schaden.«
Oh, Ihr wisst ja auch nicht, was sich hier gleich abspielen wird frohlockte Inotachi auf die Forderung hin, die Sache nicht als Unterhaltungsprogramm zu sehen.
Und in der Tat. Ashitaka Sarutobi hatte diesen Knaben mit voller Absicht entsendet. Immerhin klebte ihm der Yamanaka seit einer Co-Sensei-Vereinbarung selbst an den Hacken. Und Ashitaka entsprach gemütsmäßig eindeutig Tenzous Persönlichkeit. Kein Wunder also, schob er den jungen Hüpfer ab.
Wartet es nur ab! Wenn ihr erst hört, was gleich passiert, dann kotzt ihr Regenbögen vor Glück! Inotachi hüpfte leicht auf der Stelle, wobei er nun zwischen Mai und Kazumi als gesprächspartner wechselte, und zwar rasend schnell. Oh, alles klar, Mai Hokage-senpai! Werd ich mir merken - und daaanke, ich übe auch täglich vor dem Spiegel! Starke Sache, das steck ich dir, man kommt ganz anders rüber, wenn man sein Auftreten täglich - Whoa!
In diesem Moment kickte Mais Genjutsu ein. Inotachis Mimik ließ wirklich keine Geheimnisse verdeckt. Zuerst Schock, Panik, Angst, abschließend zutiefste Bewunderung. Whoah. Ham-mer. Was war das? So stell ich mir meine Wirkung auf andere auch vor, unmittelbar vor dem Unumgänglichen, was auf zuviel Bohneneintopf folgt! Alter Falter, für nen Moment dacht ich, hier explodiert was... Schließlich aber erinnerte er sich daran, wofür er eigentlich hier war. Äh. Ja. Zum Manöver. Inotachi wandte sich zu den Holzhäuschen. Kommt raus, Männer! Aufbauen!
Aus einem der Hüttchen sprangen drei junge Männer in Chuu-Nin-Westen; sie trugen große, schwere Schriftrollen mit den Ausmaßen von Teppichen auf den Schultern und grienten genausosehr wie der Yamanaka. Sie machten sich sogleich an die Arbeit: Sie entrollten die Pergamente, und diese waren so geschnitten, dass sie nicht wie Tapete eine gerade Strecke bildeten, sondern einen Kreis bildeten.
Drei Chuu-Nin schufen also je einen Kreis, in welchen sie sich setzten, im Schneidersitz und ziemlich vorfreudig.
Inotachi parlierte vor ihnen her. Folgende Aufgabe erwartet euch heut, hochverehrte Manöver-Teilnehmer! Fühlet euch selig und auserwählt, denn ihr seid die Ersten, welche diese neuartige Sorte von Kampfsimulation über sich ergeh- genießen dürfen! Ignorieren wir die Tatsache, dass eine Ecke weiter ein paar andere Kameraden in die gleiche Tretmühle treten, dann haben wir den Pioniergeist auf unserer Seite, wah? Fein. Er deutete in weitschweifender Geste auf die Chuu-Nin in ihren Schriftrollenkreisen. Besagte Kreise trugen übrigens eine Fülle von Fuuin. Diese drei Herrschaften hier werden Genjutsu wirken. Und euch auf diese Weise eine wirklich geniaaale Kampfsimulation bieten! Jeder Gegner, jede Technik, jede Umgebung kann hier auf den Plan gerufen werden! Kurz hielt er inne. Auch er musste offenbar atmen. Keine Sorge, das klingt alles furchtbar kompliziert, aber wir werden Schritt für Schritt durchs Programm führen. Inotachi strahlte Zuversicht aus wie hochkonzentriertes Einhorn-Pipi. So keine Fragen bestehen, positioniert euch einfach mal bitte hier vor mir in einer Reihe! Er schwenkte hilfreich mit den Armen. Wie beim Wettrennen, einmal Aufstellung bitte! Keiner hintereinander, vieleviele nebeneinander!
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   So Jan 19, 2014 5:00 pm

Die Augen des Jônin zuckten auf Mai als sie mit der Faust in ihre Handinnenfläche schlug und damit ein störendes Geräusch in der Umgebung verursachte. Trotz seiner Sehschwäche sah er deutlich das sie irgendein Jutsu wirkte. Kurz musterte abschätzend die ehemalige Hokage. Sie hatten noch keinerlei Informationen was sie hier zu tun bekamen und sie wirkte bereits ein Jutsu. Tenzou wollte wie so oft den Mund öffnen um darauf hinzuweisen, dass sie Chakra sparen sollten, dass tat er eigentlich ständig – warum auch immer. Dennoch kam er nicht dazu, weil Kazumi ein Blick in seine Richtung warf und ihn darauf ansprach wieso sie einen Verteidiger brauchte. Offensichtlich fühlte sie sich dadurch etwas als zu Schwach abgestuft. Um wenigstens auf diese Frage zu reagieren, antwortete ziemlich zügig und mit deutlicher Grimmigkeit: »Du kannst nicht Supporten oder Heilen und gleichzeitig dein Leben vor anderen Angreifern beschützen. Es geht hier lediglich nur um Rückendeckung damit deine eigentliche Aufgabe nicht gefährdet wird.« Hokusai harkte damit die Erklärung ab und starrte wieder zu Mai rüber dessen Ausstrahlung seines Erachtens unangenehmer wurde. Es war ihm plötzlich ein Dorn im Auge eine solche Aura zu spüren die ihm das Gefühl gab er würde sich etwas schwächer vorkommen. Da er jedoch unerschütterlichen Stolz besaß, straffte er die Schultern und knirschte leise mit den Zähnen: »Keine dummen Spielchen… wir wissen noch nicht um was es geht.« Wie immer hatte der Jônin beste Laune, wann war es denn einmal anders gewesen? Vielleicht wenn Mayura in seiner Gegenwart war und ihm gegens Schienbein trat, wenn er wieder zum Ekel Paket mutierte! Er erachtete jedoch das es wichtiger war inzwischen Inotachi Aufmerksamkeit zu schenken und blickte zu dem grinsenden Menschen der kurz das Peace-Zeichen aufrecht hielt.

Kurz stellte der Jônin sich vor wie Ashitaka sich leise ins Fäustchen lachte bei der Vorstellung das er sich mit so einen Kerl rumschlagen musste. Die Einführung zu der Mission, dass sie Regenböge Kotzen würde vor Glück, ließen die Augenbrauen von Tenzou leicht zucken. Seine Stirn legte sich in tiefe Falten, sein Gesicht verzog sich kurz zu einem unfreundlichen Ausdruck, bevor er die Arme vor der Brust verschränkte. Er wirkte genervt über die Heiterkeit des Jungen der wie ein Flummi von einem Gesprächspartner zum nächsten hopste. Was war nur los? Hatte Ashitaka den Kerl mit Aufputschmitteln großgezogen oder hatte er einen Coffeeshop überfallen? Tenzou schüttelte kaum merklich den Kopf und warf noch einmal einen Blick über die Schulter zu den Mädels. Sie wirkten zumindest nicht ansatzweise genervt – wenigstens etwas. Für Heiterkeit im Team konnte er selten sorgen, dass mussten andere übernehmen! Dementsprechend ging er gerne mit Mayura auf Mission. Seine Frau kannte es durchaus das er dauerhaft reserviert wirkte, sodass sie oftmals ziemlich unprofessionell anfing über banale Dinge zu reden. Damit heiterte sie jedoch die Stimmung des Teams auf. Das Mai und Kazumi hier zusammen waren, hatte also unteranderem den Hintergrund das sie beiden sich gegenseitig sich gut unterstützten. Hokusai selbst kannte nur die ehemalige Hokage als Gegnerin. Sie hatte ihm oftmals schon eine feurige Faust ins Gesicht gerammt mit unter auch einige schwere Verbrennungen verpasst. Natürlich alles nur im Trainingskampf… aber das war einfach normal dann. Tenzou erinnerte sich zumindest an eine Situation in der sie ihn einen derart festen Schlag verpasste, dass sie ihn ausknockte. Als er wieder zu sich kam, hing das Gesicht der Kage über ihn. Bemerkenswerterweise tat es ihr immer wieder Leid, wenn sie ihn verletzte – bei ihm war das teilweise wohl nicht so! Was wohl daran lag, dass sie eigentlich auch viel mehr ihn verletzt als er sie!

Hokusai riss sich jedoch aus den Gedanken und starrte dann wieder die Männer an die Inotachi zusammenraufte. Er beobachtete wie mehrere Pergamente auf dem Boden verteilt wurden und somit eine Art Strecke bildeten. Nachdenklich legte er den Kopf schräg und überlegte was sie nun erwarten würden. Es wirkte keinesfalls wie ein normales Manöver. Hatte Daizen möglicherweise etwas dazu erwähnt? Der Hokage erwähnte viel. Tatsächlich stellte Tenzou fest, dass er einiges vieles im Büro mitbekam, aber auch einiges vieles im Büro nicht mitbekam. Immerhin war er nicht Vollzeit dort beschäftigt sondern immer zu bestimmten wichtigen Meetings da oder gar zu Besprechungen… vielleicht auch einfach zum Sake trinken oder GO spielen. Sein Meister war dort drinnen fast ungeschlagen… und er war sich sicher das er schummelte! Nun gut, die Mission war wichtig oder besser gesagt der Auftrag. Hokusai stellte sich gemächlich vor Inotachi und winkte unnötigerweise die Mädels mit sich mit. »Wie sieht es mit Verletzungen oder Bewusstlosigkeit aus? Alles nur Geistestrick oder mehr noch wirklich auf die Realität übertragen?
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Jan 23, 2014 1:35 pm

CF: Manöverdorf

Kôhei kam mit ruhigen Schritten ebenfalls hinter einer Ecke hervor und besah sich die Truppe. Fudo Mai, Hokusai Tenzou und Natsu Kazumi – die junge Frau, die er gesucht hatte. Und ein schwarzhaariger Bursche, den er zunächst für eine Frau hielt. Er hatte seinen Vater bereits das ein oder andere Mal gesehen und dabei auch diesen jungen Herrn hier. Zunächst hielt er sich aus den Angelegenheiten heraus und hielt sich verdeckt. Als Inotachi Jr. dann die Teilnehmer aufforderte sich nebeneinander aufzustellen, wie bei einem Wettrennen, trat Kôhei vor und zog einen Umschlag, versiegelt aus der Tasche. Er hielt auf Inotachi zu und überreichte das versiegelte Schriftstück. “Hallo – Könntet ihr das bitte Natsu Kazumi geben, sobald die Übung vorbei ist?“, fragte er höflich und hielt ihm den Umschlag hin. Darin stand das Selbe, wie auch in dem Brief an Hotaru, jedoch an Kazumi adressiert. Bitte aus dem Post am Manöverdorf entnehmen.
Dann sah er sich die Chûnin an, die gerade Platz nahmen und alles für die Simulation vorbereiteten. Das Prozedere kam ihm seltsam bekannt vor, war es doch vor nur kurzer Zeit auch bei ihnen angewandt worden. Kurz musterte er die Mitglieder und fixierte Tenzou einen Moment lang. Er schien gereizt und genervt zu sein. Lag das den Teilnehmern oder lag das an dem Leiter der Übung? Er für seinen Teil hätte eher auf die Teilnehmer getippt, war doch Fudo Mai hier. Kôhei wusste über ihr Siegel bescheid, war jedoch nicht glücklich sie hier zu sehen. Das Genjutsu, welches sie zuvor gewirkt hatte, realisierte Kôhei zwar, aber er wischte es mit einem Kai bei Seite. Dann nickte er den Teilnehmern erneut zu und verabschiedete sich mit einer erhobenen Hand. Dann nutzte er seine Transporttechnik, wobei sein Sharingan zu rotieren begann, und verschwand.


angewandte Techniken:
 

TBC: Uchiha Kôheis Wohnung
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Jan 23, 2014 10:20 pm

Mai tat wie ihr gehies und positionierte sich dann zwischen Kazumi und Tenzou. Sie holte kurz Luft und es würde sich zeigen, wie sich das Alles entwickeln würde. Mai würde wohl dieses Mal vermehrt auf das Taijutsu setzen, da sie selber wusste, wie schlimm es um ihr Chakra stand. Man sagte einmal, dass man wohl am besten über seinen Körper bescheid wusste, und eben dies war nun einmal in Mais Fall der Fall. Sie blickte kurz rüber zu Kazumi.
Ja, es heißt Aura und ist so etwas wie ein Aufpumpen, oder auch Protzer, einfach um sich selber Mut zu machen und den Anderen einen Schrecken einzujagen und ich fand, dass es Inotachi Jr. Verdient hatte. Immerhin freut er sich uns als Testobjekte zu benutzen., sagte sie knapp, ehe sie sich dann wieder nach vorne umwandte. Sie stellte sich hin, und ihre Handschuhe knirschten leicht, als sie ihre Hände zu Fäußten ballte. Sie war regelrecht darauf bedacht jeden Moment loszustürmen und so ging sie auch schon jetzt leicht in die Hocke. Tenzou würde ihre Ungeduld kennen, wie oft hatte sie schon „ 1, 3, Los“ gezählt und so mit ihm gekämpft. Der Überraschungsmoment war nun einmal notwendig und Mai wusste, dass dieser meist das Wichtigste am ganzen Kampf war. Sie blickte Inotachi Jr. An. Eine Lachnummer, was er dort abzog, jedoch schien er daran Spaß zu haben und so würde sie nichts dagegen sagen, wobei auch Inotachi und sie etwa auf dem Selben ran waren, oder war er sogar mittlerweile über ihr? Nun, sie wusste es nicht, wollte es auch nicht herausfinden. Mais Körper begann sich anzuspannen und Tenzou kannte diese Pose sicher auch, es war das Vorbereiten auf den Start. Sie fixierte Inotachi weiterhin.
Kai ist verboten, nehme ich an., warf sie nun ihre Vermutung in den Raum, ehe sie dann sah, wie Kôhei vorbei kam und dem Riegenführer etwas übergab. Es wirkte wie eine Schriftrolle oder ein Brief, nun sie würde es sicher noch irgendwann einmal feststellen, was es war. Sie blickte dann zu den anderen Beiden herüber, ehe sie zu den Herrschaften herüberschaute, die gerade alles vorbereiten. Sie kannte diese Herren ebenfalls, zumindest ihre Akten und so würde sich zeigen, ob diese neuwärtige Art um ein Manöver auszuführen fruchten würde oder nicht. Mais stellte sich dann jedoch kurz wieder aufrecht hin und holte kurz Luft. Sie zog diese etwas schärfer an. Sie hatte sich selber zu viel aufgepumpt. OK; sie musste hier und jetzt ihre Grenzen austesten, denn immerhin sollte sie ja auch die Grenzen des Fuins testen und dafür war wohl dieses Manöver ebenfalls gedacht. Ein wenig Schwindel war vorhanden, sowie ein wenig das Gefühl eines inneren Feuers. Was war das nur? Wirkte hier schon ein Genjutsu auf sie? Sie blickte an sich herab und sie sah, dass ihre Hände zitterten, Vorfreude vor dem Kampf, Vorfreude vor dem Ungewissen? Nun, sie wusste es aktuell nicht einzuordnen, doch sie wusste, dass das Fieber in ihr immer höher kroch und sie weiterhin schwächen würde. Mai wandte kurz den Kopf, und wischte sich den Schweiß von der Stirn, ehe sie nun eher locker zu Inotachi herüberschaute. Sie würde nun abwarten, ehe sie sich weiterhin aufpumpte und im Endeffekt noch vor dem Start in Ohnmacht fiel.
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Jan 25, 2014 12:17 pm

Je länger Kazumi den Worten des Yamanakas zuhörte, umso schwerer fiel es ihr, nicht noch breiter zu grinsen als sie es eh schon tat. Der Kerl war einfach genial. Zu witzig um wahr zu sein. Und die Sprüche erst, die er raushaute. Jetzt spann uns nicht auf die Folter Inotachi-san… Was haben Sie denn mit uns geplant?, fragte sie und versuchte dabei ernst zu klingen. Doch das klappte nicht ganz so wie geplant. Kazumi rechnete einfach nicht damit, dass der Schwarzhaarige weitere Sprüche raushaute, die die Blonde einfach nur zu lustig fand. Am liebsten hätte sich die Blonde wohl auf den Boden geschmissen und gelacht bis sie nicht mehr konnte. Die lockere Art des Yamanakas war echt höllisch angenehm und witzig. Zumindest für sie. Wie Mai und Tenzou das aufnehmen würden, konnte sie schlecht erahnen. Kazumi hatte zwar ein paar Anlaufschwierigkeiten Inotachis Wortfluss zu folgen aber das würde schon klappen. Sie hatte etwas gebraucht um zu merken, dass Inotachi fast zeitgleich mit ihr und Mai sprach. Er machte keine wirkliche Pause zwischen den Sätzen, holte nicht mal Luft. Als Inotachi dann endlich mal die Klappe hielt, kurzzeitig, und begeistert über Mais Jutsu war, kratzte sich die Blonde an der Wange und seufzte schwer.Es ist manchmal ganz schön schwer Ihnen zu folgen, Inotachi-san… Sie reden ja ohne Punkt und Komma…, meinte die Jüngste leicht grinsend. Sie meinte es nicht böse. Wieso sollte sie? Sie fand es cool, wenn mal jemand etwas Spaß in so ein ganzes Training brachte. Und genau das tat Inotachi ja. Das war tausendmal besser, als wenn alle ernst und starr die Aufgabe erfüllen würden, die hier auf sie wartete.
Aber natürlich mussten sie auch mal zur Sache kommen. Auf Inotachis Kommando erschienen drei Chunin aus den Hüttchen, die ebenfalls in der Nähe der Gruppe standen. Fragend legte Kazumi den Kopf schief, als die Chunin alles aufbauten. So komische Schriftrollen hatte sie ja noch nie gesehen. Gespannt lauschte Kazumi den überaus interessanten Worten Inotachis, während sie die Arme vor der Brust verschränkte. Das, was hier geplant war, klang wirklich anstrengender als es aussah. Natürlich wurde sie ab und zu mal abgelenkt. Mal wieder durch Inotachis freie und witzige Wortwahl. Allerdings blieb es nicht ewig so witzig. Tenzou beantwortete Kazumis Frage, die sie ehrlich auch etwas persönlich genommen hatte. Immerhin wollte sie nicht nur unterstützen und heilen, sondern auch mal kämpfen. Tenzou ging auf dieses Thema ein, allerdings mit einer deutlichen und, für kazumi, unangenehmen Grimmigkeit. Sie hörte ihm aufmerksam zu, nickte ab und an und wog den Kopf ab und zu grübelnd von links nach rechts. Irgendwie klang das logisch, was er sagte… Verstehe… tut mir leid Tenzou-san, meinte sie kleinlaut und auch etwas entschuldigend. Während Mai und Tenzou noch Fragen zu dem Manöver hatten, war Kazumi fragenlos. Sie stellte sich neben Mai und wartete darauf, dass das Training losgehen würde. Kurz erklärte Mai ihr noch das Jutsu, das sie angewandt hatte und erklärte auch dessen Wirkung. Aufmerksam nickte sie. Irgendwie klang das jutsu ganz schön genial. Kurz bevor es losging, kam noch jemand dazu. Jedoch blieb er nicht lange. Kohei war kurz anwesend gewesen um irgendetwas abzugeben. Verstanden, was gesagt wurde, hatte sie nicht. Vielleicht ging es sie nicht mal was an? Es wäre aber schon interessant zu wissen, was Kohei hier wollte. Immerhin war sie schon immer neugierig gewesen und da machte das Erscheinen des Uchihas auch keine Ausnahme. Doch wie gesagt, blieb er nicht lange und verschwand nach kurzem wieder. Schultern zuckend tat Kazumi das wieder ab. Können wir loslegen Inotachi-san? Ich werd nicht jünger~
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mo Jan 27, 2014 2:48 pm

Inotachi ließ sich von den weniger enthusiastischen Reaktionen der älteren Kameraden nicht wirklich abschrecken. Oder bremsen. Man könnte wohl sagen, er besaß so etwas wie einen Filter: Gefiel den Leuten seine Posse, gab er sich selbst einen Stern auf der imaginären Liste in seinem Kopf. Gefiel den Leuten seine Posse nicht, so strich er diesen Stern allerdings auch nicht, sondern ließ diese Negativ-Wertung schlicht unbeachtet unter den Tisch fallen. In diesem Momente war es als Kazumi, die ihm einen Stern in seiner Selbstwertung einbrachte, und Tenzou und Mai... kosteten ihn keinen Stern, fertig.
Was man dem jungen Yamanaka wohl zugute halten konnte, war, dass er zumindest nicht noch weiter aufdrehte. Gut gelaunt drehte er sich Tenzou zu, als dieser ihm eine Frage bezüglich des Genjutsu stellte.
Weder noch entgegnete er aufgeräumt und diesmal zumindst in einem Anflug von Ernsthaftigkeit. Dieses Manöver setzt sich hinsichtlich Realismus ein paar Grenzen - Ziel des Spiels ist Hervorheben der Teamarbeits-Kompostente - oder Komponente, das wars Wort, und in diesem Zuge wird drauf verzichtet, die Teilnehmer ernsthaft auszuknocken. Er trat dichter an Tenzou heran und flüsterte: Unter uns, find ich auch viel besser so. Hätte das Spiel dieses Feature, würde das ja heißen, dass es wirklich Genjutsu gäbe, die einen mit einem Schlag K.O. gehen lassen. Na holla, erschreckende Vorstellung. Egal. Er trat rasch wieder auf gebührlichen Abstand. Verletzungen hingegen wären schon eher simulierbar. Doch auch darauf verzichten wir mal, auch wenns dem Realismus abträglich ist. Der Kompostente zuliebe.
Umschwuppen zu Mai. Oh, da bitte ich geflissentlich drum, Kai außen vor zu lassen. Die ganze Sache basiert schließlich auf Genjutsu, da wäre Kai nur nervig. Darüber hinaus garantieren wir an dieser Stelle: Die simulierten Gegner selbst werden keinerlei Genjutsu anwenden, sodass Auflösen Derselben auch gar nicht nötig ist.

In diesem Moment betrat Kôhei Uchiha den Platz; als Manöverleiter reagierte Inotachi vorschriftsmäßig und ging dem Neuankömmling entgegen, als offensichtlich wurde, dass er zur Gruppe wollte. Vorher gab er einem der sitzenden Chuu-Nin noch einen Befehl. Taini, Armbinden austeilen, gleich wieder da.
Besagter Taini stiefelte zu den artig in Reih und Glied stehenden Teilnehmern hin. Hier je eine Armbinde sprach er beflissen, Damit können Sie, sofern Sie selbst Genjutsu anwenden möchten, sich in die Simulation einloggen. Keine große Sache; einfach beim Wirken des Genjutsu auf das Fuuin auf der Binde konzentrieren, und die Sache läuft.

Jep, werd ich machen entgegnete Inotachi derweil, als er den Brief annahm mit der Weisung, diesen Kazumi zuzuschieben, sobald das Manöver vorbei war. Spiele doch gern die Brieftaube. Brieftauben, die Rennpferde der Lüfte, so sagt man doch gern. Wobei das schon ziemlich angedinkelt klingt, große Güte, man weiß ja, Pferdefleisch verbirgt sich heutzutage in wirklich allem, aber auch in einer leckeren Brattaube? Erschreckende Zeiten, in denen wir leben... huh? Inotachi blickte sich suchend um. Vor ihm hatte Kôhei ein auffälliges Loch in der Luft zurückgelassen. Waaahrlich... ich checks nicht. Egal.
Kehrt marsch.
Und nun können wir! rief Inotachi im Zurückkehren aus, Aufgepasst! Probelauf beginnt! Kameraden in den Fuin-Kreisen -
In den Server-Systemen bitte.
In den Server-Systemen, von mir aus. Bedeutungsschwangere Pause. Enter Tutorial, bittefein.
Die drei Chuu-Nin in den Fuuin-Kreisen schloßen Fingerzeichen.
Nun erschien in einigem Abstande zu den drei Teilnehmern jeweils ein schwarz eingekleideter Shinobi, vermummt bis über die Nasenspitze.
Dort steht der Feind erklärte Inotachi, Ich möchte nun bitten: Attackiert diesen Gegner auf eure bevorzugte Art und Weise. Es bleibt ganz bei euch, wie genau.

---

Out: Kleine Sicherheitsanmerkung: Die Chuu-Nin in den Fuuin-Kreisen sitzen im Rücken der Teilnehmer, nicht gegenüber. Ninjutsu, die durch die Illusionen hindurchfliegen, fliegen also nicht auf diese zu ^_^
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Jan 29, 2014 8:21 am

Kurz wandte der grimmige Jônin seinen Blick zu Mai und dann zu Kazumi. Beide schienen bereit für diese skurrile Übung zu sein. Tenzou hatte bei der Erklärung von Inotachi für einen Moment das Gefühl als Oldschool beschimpft werden zu können, weil er das Serverprinzip noch nicht sofort verstand. Es klang alles wie ein Genjutsu, aber irgendwie war ihm nie in den Sinn gekommen daraus eine Kampfübung machen zu wollen. Viel zu oft war er der festen Überzeugung das Genjutsu einfach nur ein Gehirnfusch war um Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Vielleicht kam dort auch etwas der Verhörspezialist in ihm hervor. Für ihn galt es eher Leute in die Mangel zu nehmen oder Informationen zu erhalten als Übungen daraus zu machen. Ob er seine Leute demnächst auch per Genjutsu abhärten sollte um sie vor möglichem Folterszenarium zu bewahren? Tenzou blinzelte etwas über seinen eigenen Gedanken und blickte dann den schwarz vermummten Shinobi entgegen. Drei Gegner, für drei Personen. Es blieb ihnen also nichts anderes übrig als das jeder einen eignen übernahm. Kurz warf er noch einmal einen Blick zu den beiden Mädels zu und nickte knapp in ihre Richtung. »Je nach stärke, übernimmt jeder seinen Gegner. Sollte einer Probleme haben, sollte nicht die Scheu besitzen etwas zu sagen. Wenn die Taktik des Einzelkampfes nicht funktioniert, werden wir eine dreier Angriffsstrategie vorziehen und die Gegner zu dritt einzeln ausschalten«, erklärte er und griff mit seiner Hand gemächlich nach einem Katana. Die Klinge rutschte mit einem geschmeidigen metallenen Ton aus der Hülle hinaus, bevor er sie erhob. Seine Augen hefteten sich zurück auf den Gegner.

Schon immer war Tenzou eher der Typ gewesen der den Erstschlag auf seiner Seite sehen wollte. Im Kampf wusste er das auch Mai gleich dachte. Die Trainingseinheiten mit ihr gestalteten sich damals teilweise ziemlich anstrengend, weil sie auf 3 – 1 – Los sofort angriff und überschnell damit ihren Erstschlag nutzte. Hokusai sah es eher als Leicht an auf Befehl sofort den Gegner zu attackieren und malte sich innerlich aus, dass es vermutlich gar nicht so leicht sein würde. Um festzustellen wie schnell der Mann reagierte, hob er das Katana und warf es seinem Feind direkt entgegen, nur um selbst sofort zu folgen. Im Laufen zog er die andere Klinge und beobachtete wie der Feind als nächstes reagieren würde. Denn wenn er auswich, wäre er mit dem anderen Katana sofort an seiner Seite um ihn diese direkt entgegen zu stoßen um kurzen Prozess zu machen.

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Jan 29, 2014 10:58 pm

Mai lauschte den Worten. Also war Kai wirklich verboten und das nicht ohne Grund. Alle diese Dinge die jetzt passieren würden, waren auf Basis von Illusionen, da wäre es wohl fatal, wenn Mai Kai einsetzten würde um sie zu annullieren, jedoch würde dies auch bedeuten, dass ihr Gegenüber auch keine Genjutsu einsetzen würde. Sie betrachtete diese dunkle Gestalt intensiver und ihre rechte Hand ballte sich zur Faust. Sie hörte den Countdown. Ein wenig aufgeregt war sie schon und sie spürte, wie das Adrenalin durch ihren Körper raste. Sie Ihre Herzen begannen stärker zu Schlagen und Mai fühlte, wie ihr Körper heißer wurde, worauf er ja ausgelegt war, jedoch verspürte sie kein weiteres Chakra, was dazu führte, dass sie ein wenig deprimiert war, doch der Kampf wartete, er rief nach ihr und so ging sie in die Hocke. Sie begann ihre Muskeln anzuspannen und als sie dann die eins hörte, preschte sie vor dem Los schon los und hinterließ eine Staubwolke, gepaart mit ein wenig gesplittertem Boden. Wie ein Pfeil schoss sie auf dieses verhüllte Etwas zu und holte mit ihrer Faust aus, kam vor ihm zum stehen, und zielte mit der einen Hand gegen sein Solar Plexus, während der Andere auf Höhe des Magens sich in den Körper fressen sollte, und dies mit voller Wucht. Ein normaler Mensch würde wohl sterben bei dieser rohen Gewalt. Sie wollte zum Einen das Herz zerstören und zum Anderen den Bauch, der als Zentrum des Chakraflusses bekannt war. Diese Technik, eine sehr gefährliche und vor allem tödliche. Mais Augen waren geschlossen und sie musste sich beherrschen, wollte  sie doch nicht, dass einer der anderen Teilnehmer irgendwie zu Schaden kam. Mai atmete kurz auf und lies ihre Fäußte sinken. Sie erhob sich langsam. War dies hier doch nur ein Test. Sie wandte sich von dem Wesen ab, denn egal ob es nun eine Illusion gewesen ist, oder aber nun ein echter Gegner. Nach solchen Schlägen würde kaum jemand wieder aufstehen, immerhin soll es ja den Realismus unterstreichen. Mai blieb stehen und sah dann den Yamanaka an. Sie selber hatte noch mehr auf Lager, z.B. würde sie den Boden sprängen können. Ebenso wird sie wenn es erst wird auf Katon zurückgreifen und damit attackieren. Mai blickte kurz zu ihren Kameraden. Ob sie ebenfalls so viel Spaß hatten? Immerhin hatte sie gerade eine Menge.

out:sry die Kürze, nächster wird länger. Kann nun weiter gehen
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Jan 30, 2014 11:07 am

Diese ganze Vorbereitung für das Manöver, was bald folgen sollte, war nichts für sie. Dieses ganze Gerede war für sie schwierig zu verfolgen. Sie war nicht der Typ, der zuhörte. Sie war wohl der Typ der redete und eher Taten sprechen ließ. Die ganze ernste Stimmung von Tenzou und auch Mai passte irgendwie nicht. Zumindest dieser ständige Wechsel zwischen Spaß/Witz und Ernst. Es war ein ständiges Hin und Her. Erst verbreitete Inotachi gute Laune und auch lockerte er etwas die Stimmung auf aber dann kamen Tenzou und Mai und diese Beiden verhärteten dann die Stimmung wieder. Ob gewollt oder ungewollt sei mal dahin gestellt. Kazumi mischte sich in die gefallenen Worte nicht ein. Sie wollte endlich loslegen, dieses Training beenden und dann, am liebsten wieder was Ruhigeres mit Mai unternehmen. Dass nach dem Manöver schon eine weitere Aufgabe auf sie wartete, ahnte sie gar nicht. Sie stand da, wie auf heißen Kohlen und konnte es kaum noch abwarten. Sie wollte sich nun gerne Beweisen. Ob Strategie oder nicht. Kampfmäßig wollte sie sich nicht zurückhalten. Kurz nachdem Inotachi einige Worte mit den Älteren gewechselt hatte, entfernte er sich kurz und sprach über irgendwas mit Kohei. Dem schenkte Kazumi aber keine wirkliche Beachtung. Sie fand es da doch interessanter, was sie ausgeteilt bekam. Aufmerksam hörte sie Taini dann doch zu und legte die Armbinde an.Sie wusste nicht ob sie Genjutsu anwenden wollte. Selten hatte sie es bis jetzt gemacht. Nur einmal, als sie mit Akari zum Feldtraining gewesen war. Da hatte sie ein paar Genjutsus angewendet. Aber in letzter Zeit hatte sie nie wirklich einen Anlass gehabt ihr Genjutsuwissen einzusetzen. Viel eher hatte sie sich dann auf Heilen oder Feuer konzentriert. Als es dann hieß ‚Probelauf Marsch‘ war Kazumi wirklich aufgeregt. Das verflog aber sofort wieder, als die Chunin in den Fuin-Kreisen den Trainingsleiter baten ‚Fuin-Kreisen‘ durch ‚Server-Systemen‘ zu ersetzen. Da konnte sich Kazumi kaum halten. Auf ihren Lippen bildete sich ein Grinsen und selbst ein Kichern konnte sie sich nicht verkneifen. Zu lustig waren die Sprüche. Aber dann kam der Ernst des Lebens oder wie man das nannte. Die Chunin schlossen Fingerzeichen, wodurch die Illusion wirkte. Kazumi erschreckte erst einmal, als vor ihr eine vermummte Gestalt erschien. Noriko, die brav auf ihrem Kopf saß, begann sofort zu fauchen. Die kleine Katze legte die Ohren an und ihr Fell begann sich leicht zu sträuben. Kazumi spürte zudem unschwer, wie ihre Ninneko ihre Krallen ausfuhr und sie leicht in ihre Kopfhaut/Haare bohrte. Das störte sie herzlich wenig. Es schmerzte etwas, aber das war sie nun schon ewig gewohnt, da tat das gar nicht mehr wirklich weh.
Kurz darauf folgte Inotachis erklärung. Sie war sich aber nicht so sicher, wie sie ihren Pseudogegner angreifen sollte. Dafür hatte sie viel zu viele Möglichkeiten. Bevor sie sich aber festlegte, wie sie ihren Gegner angreifen sollte, wanderte ihr Blick zu den beiden Älteren, diee neben ihr standen. Sie hörte Tenzous Plan zu und nickte verständlich. Auch wenn sich Kazumi irgendwie davor scheute Hilfe anzunehmen, so würde sie aber dennoch, wie versprochen, einen Ton von sich geben. Immerhin hatte sie noch nicht wirklich so viel Kampferfahrung wie Mai oder Tenzou. Letzterer begann mit seinem Angriff und hätte Kazumi nicht auch ihren Gegner gehabt, so hätte sie sich wohl liebend gerne irgendwo hingesetzt und, sowohl Tenzou, als auch Mai, bei ihrem Kämpfchen zugesehen. Doch sie hatte eben auch ihren Gegner. Zu gerne hätte sie ihre Clanjutsus angewendet, doch sie wollte sich nicht vor Mai oder Tezou blamieren. Denn sie überlegte etwas lange und dann als Resultat dem Gegner vielleicht ein paar Kratzwunden hinzufügen, war etwas peinlich. Zumal ja immer die Möglichkeit bestand, dass ihr Gegner auswich und somit ihr Angriff ins Leere ging.
Also probierte sie lieber etwas Anderes für den Anfang. Ein paar kleine Feuerbälle, mithilfe des Housenka no Jutsu würde wohl für den Anfang ausreichen. Also formte sie die nötigen Fingerzeichen für ihr Katonjutsu und holte tief Luft. Kurz darauf atmete sie wieder aus. Doch anstatt dass Luft aus ihrem Mund herauskamen, schossen mehrere kleine Feuerbälle auf ihren Gegner. Jetzt musste Kazumi abwarten und sehen was sich tat. Dennoch blieb sie in Kampfstellung und war bereit auf einen Gegenangriff reagieren zu können.

angewendetes Jutsu:
 
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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Feb 01, 2014 5:18 pm

NPC:

Inotachi verschränkte gut gelaunt die Hände hinter dem Rücken und wippte ein wenig hin und her. Voller Feude darüber, Tenzou nach dessen Worten korrigieren zu dürfen.
Mit Verlaub ließ er sich vernehmen, Nicht ganz, Tenzou-san. Im Tutorial ist wirklich nur Einzelkampf zugelassen. Team-Übung steht an, nachdem die Grundzüge der Illusion -
Des Programms!
- des Programms aufgezeigt wurden. Löblicher Vorschlag, Tenzou-san, ich werde es mit einem Sternchen in den Bericht eintragen. Er grinste wirklich fast schon überschnappend. Tjaja, gib einem Unterling ein wenig Macht...
Tenzous Angriffsmanöver verlief derweil reibungslos; der Ninja wurde mitten in der Brust getroffen. Das Schwert durchflog die Illusion allerdings ohne jegliche Reaktion seitens des Genjutsu. Einer der Chuu-Nin stieß den anderen hart in die Seite.
Ey! Der muss reagieren!
Huh! machte der Geknuffte und schloss Fingerzeichen.
Der Ninja zuckte zusammen. Ungefähr so reagierte ein Mensch, wenn er im Bad eine Spinne antraf. "Huh!" Da kam Tenzou heran, das zweite Schwert zum Stich angelegt. Die Klinge traf auch diesmal ihr Ziel. "Huh." Der Ninja löste sich in Wohlgefallen auf.
Boah, war der schlecht...
Ey, ich dachte nicht, dass er so - oh!
Kurz darauf durchfegte bereits Mai ihren eigenen Gegner, dem sie die Faust in den Solarplexus gedonnert hatte. Der zuständige Chuu-Nin reagierte hastig, doch auch dieser Shinobi stand einen dämmerigen Moment lang stockstill, ehe er sich zusammenkrümmte wie ein Klappstuhl und ebenfalls verschwand.
Du bist nicht besser.
Frühstart! Sie machte Frühstart! Ich kann nichts dafür!
Inotachi hoppelte fröhlich herbei und gab beiden eine Kopfnuss. Und Konzentration auf die letzte Chance in dieser Runde! Kazumis Feuerbällchen flogen bereits. Ihr steht jämmerlich da, aber rettet wenigstens das letzte Drittel!
Voller Ehrgeiz stürzten sich die Chuu-Nin in die Arbeit: Kazumis Feuerbälle durchpflügten die Illusion und explodierten in einer solch gigantischen Explosion, dass es rein größentechnisch auch an Mais berühmt-berüchtigten "Sonnenaufgang" über den Kage-Köpfen herankommen konnte. Flammen und Feuerwerk in blau und rot und weiß und gelb und orange verwandelten den Himmel in ein abstraktes Gemälde eines pyromanischen Künstlers.
Inotachi blinzelte etwas verdutzt. Hm... Ja... Nein. Das rettet euch nicht. Er verteilte kurzangebunden drei schnelle Tritte.
Au. Au. Au.
Machts nun ordentlich.

Selbst jetzt blieb Inotachi vollauf entspannt, derweil er wieder vor die Manöver-Teilnehmer trat. Wunderbar sprach er nun, Das lief doch! Zumindest von seiten der Teilnehmer. Verzeiht die kleinen Fehler - ...
Bugs!
- ... Verzeiht die kleinen Bugs -...
It´s never a bug, it´s always a -...
Verzeiht die ziemlich großen Fehler meiner Untergebenen. Machen sie weiter so, werden sie die Hälfte ihres Monatslohnes sehr vermissen.
Schweigen.
Inotachi legte lächelnd eine Hand ans Ohr, wie einen Trichter, und lauschte ins Blaue hinein.Stille. Wunderschön. Ist es nicht? Egal. Ähm... Er sortierte sich kurz. Nun. Ich entscheide ganz spontan, dass wir einen zweiten Trockenlauf nicht nötig haben. Dieser hätte das umgekehrte Spiel beinhaltet, also einen illusionären Angriff auf euch. Aber ich denke, wir können uns dies sparen und stattdessen direkt ins Eingemachte gehen, jut? Juuut... Eifrig rieb sich Inotachi die Hände. Hier eine kleine Erweiterung: Der Lebensbalken! Schauet nach links oben.
Ein tiefgrüner, horizontaler Balken erschien dort.
Einfaches Prozedere. Wie vorhin gesagt, verzichten wir auf die Simulation von Schmerz. Doch damit Treffer des Feindes dennoch Wirkung zeigen, symbolisiert dieser Balken eure Gesundheit. Werdet ihr getroffen, schrumpft er. Ist er leer, seid ihr tot. Abstrakte Sache, was? Finds auch voll kreativ. UND hier die Feinde!
Drei Karten erschienen plötzlich an der Stelle, wo sich zuvor die drei Ninja materialisiert hatten. Genau solche Karten. Und als sie sich umdrehten, sprangen auch wieder drei Ninja daraus hervor. Zwei waren schwarzgewandet, der Übrige trug sattes Rot.
Inotachi hüpfte behende beiseite. Die Aufgabe ist einfach! rief er, Tötet den roten Shinobi, ohne dass einer von euch seinen kompletten Lebensbalken verliert! Nun ist Zusammenarbeit absolut erlaubt - der Feind wird es auch tun!
So wars auch. Die zwei schwarzen Ninja bauten sich vor dem Roten auf, und einer von ihnen schloss Fingerzeichen. Kurz darauf spie er einen Schwarm volleyballgroßer Feuerkugeln auf die drei Manöverteilnehmer.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Feb 05, 2014 2:00 pm

Es lief alles wie am Schnürchen. Fast alles. Sein Gegner schien beim Angriff ein paar Schwierigkeiten zu haben Effekt voll zu sterben. Er wirkte etwas abgehackt und reagierte erst ziemlich spät auf seinen Angriff. Tenzou warf einen vernichtenden Blick über die Schulter zu den Chuunin, offensichtlich zweifelte er gerade etwas an dem Manöver und deren Umsetzung. Dann sammelte er seine Katana und stellte sich mit einem grimmigen Ausdruck im Gesicht zurück in seine Reihe. »Wenn es nicht ordentlich läuft, ist es Zeit Verschwendungen. Wir wollen bestimmt mit solchen Manövern auch versuchen Kampfszenarien besser darzustellen.« Direkt nach seiner kurzen Zurechtweisung schwieg er jedoch und überlegte sich ob es überhaupt zu seiner Aufgabe gehörte schlechte Laune zu verbreiten. Immerhin waren es nicht seine Leute – aber er würde Daizen durchaus davon berichten, wenn er später in sein Büro rein platzte. »Ich bin mir sicher Daizen würde gerne mehr über diese Übung erfahren… er soll doch nicht enttäuscht sein?« Wie immer würde Hokusai stur gerade aus seine Kritik dem Kage offenbaren. Deswegen saß er auch hinter ihm, als Schatten. Man kannte ihn eigentlich nicht wirklich als Stellvertreter. Er hatte nur überall seine Ohren, versuchte Unstimmigkeiten zu finden, zu analysieren oder Informationen weiter zu tragen. Ein ziemlich gelassener Job für den er vermutlich niemals eine Auszeichnung bekommen würde oder gar ein Eintrag in irgendeinem Buch. Für ihn war einfach die Arbeit wichtig er für Konohagakure machte.

Dennoch es stand natürlich gerade ein Manöver auf der Liste. Tenzou warf einen kurzen Seitenblick zu Fudo um ihr anzudeuten, dass er glaubte das sie zusammenarbeiten sollten. Er ließ seine Katana merkwürdigerweise zurück in die Halterungen gleiten, surrte sie fest und stellte sich näher an ihre Seite heran. »Ich will hinter den Kerl«, raunte er der ehemaligen Kage zu und wusste genau, dass Mai das verstehen würde. »Am besten so schnell wie möglich! Kümmert Euch um die zwei Ninja um sie von ihm abzulenken.« Dennoch schien die Feinde sie nun anzugreifen, ziemlich zügig seiner Meinung. Diesmal schienen die Chuunin ziemlich auf die Kacke zu hauen. Dennoch … Mai war Katon Spezialistin – vermutlich würde sie den Angriff abfangen können. Wenn sie schnell genug reagierte.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Fr Feb 07, 2014 7:59 pm

Mai blickte herüber zu Tenzou, der hinter den Kerl wollte und sie nickte ihm an. Im Hintergrund konnte sie sehen, wie der feindliche Shinobi sich bereit machte. Aus dem Augenwinkel konnte sie Fingerzeichen sehen, also hieß es nun schnell reagieren. Mai packte Tenzou einfach am linken Arm, er würde diese Aktion kennen, und begann sich mit ihm zu drehen, mehrmals und schleuderte ihn senkrecht gen Himmel. Die Flugbahn war so berechnet, dass er etwa 95cm hinter dem roten Shinobi wieder aufkommen würde, aber zuerst würde sie ihn hoch gen Himmel werfen. Das Drehmoment war hoch, genauso wie die Wurfkraft Mais, ehe sie an ihren Holster an der Seite griff und mehrere Kunais herausholte. Sie warf nach jeder Flamme eines von ihnen und blickte zu Kazumi herüber.
Endan, auf die Gruppe, direktes Feuer auf die Gruppe!, befahl sie und sah dabei Tenzous Flug aus dem Augenwinkel. Derweil verpufften die Flammen. Mai grinste in Richtung der Shinobi. Ob sie auf Ablenkung reagieren würden?
Euer Feuer ist niedlich, doch mit einem Siedepunkt von 774°C, der bei der Verbrennung von elementaren Kalium erreicht wird, habt ihr mir nichts entgegenzusetzen., sprach sie und meinte damit schlicht weg, dass ihre Kunais heißer waren als das Hosenka no Jutsu, was auf sie gefeuert wurde. Sie grinste und stämmte eine Hand in die Hüfte. Um sie herum begann eine silberne Aura zu glühen, was auch das Armband beinhaltet. Sie war keine Genjutsuexpertin, deshalb nutzte sie dieses Genjutsu auf den ganzen Körper, so wie gehabt.
… Zeit für den Gegenangriff., sprach sie und nutzte Aura um die Gegner zu verunsichern und gleichzeitig jedoch auch um von Tenzou abzulenken. Sie begann nun zeitgleich mit Kazumi die Fingerzeichen zu formen, da diese erst noch den Konter von Mai abgewartet hatte und nutzte ebenfalls Katon: Karyuudan um dieses auf den Gegner zu speien. Tenzou und Mai hatten schon viel zusammen gemacht, deshalb wusste sie auch, wie der Andere arbeiten würde. Er würde nun entweder auf ihr Katon von oben her eingehen, oder aber er würde seinen Schwertschwung aus dem Hinterhalt nutzen, um den Gegner zu fällen. Sie sah wie sich die Maße des Körpers Tenzous aus dem Himmel wieder herabsenkte und sie holte Tief Luft und spie nun Feuer mit höherer Intensität. Mai blieb und war schon immer wohl die größte Katonkünstlerin, deshalb mischte sie nun ihren eigenen Sauerstoff unter das Katon um die Intensität zu verfärben und so geschah es auch, dass aus dem roten Feuer Weißes wurde und sie selber jedoch diesen Feuerstrahl nicht lange halten könnte. Immerhin erforderte er viel Atem und Konzentration. Mai ballte die Hand zur Faust und ihre Handschuhe knarzten leicht. Ihr Körper war doch schon so schwach, sie hatten noch nicht einmal richtig angefangen, also würde wohl Mai als nächstes in die Offensive vorgehen, sie würde ihre Fäußte sprechen lassen, würde den Gegner zermürben. Noch immer leuchtete die silberne Aura um Mai herum und als sie den Strahl abließ musste sie ein Wanken unterdrücken. Sie fühlte sich so leer und doch würde sie an ihre Grenzen gehen, würde zeigen, wie weit sie gehen konnte und gehen würde. Derweil begutachtete sie was als Ereignis herausgekommen war. Selbst wenn der Gegner ebenfalls Katon als Schild eingesetzt hätte, so würde wohl das gebündelte Katon von Kazumi und auch Mai reichen um es zu neutralisieren und zurückzudrängen. Sollte aber Suiton eingesetzt worden sein, so würde sich nun ein Nebel über das Kampffeld legen.


angewandte Jutsus:
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Feb 08, 2014 8:14 am

Das Manövertraining verlief doch ganz gut. Zumindest fürTenzou, Mai und Kazumi selbst. Die armen Chunin in ihren Fuinkreisen, oder wie sie das auch immer nannten, hatten es nicht so gut. Aber irgendwue drängte Kazumi das arme Leid der Chunin in den Hintergrund.Der Schwarzhaarige hatte es einfach drauf. So fand sie zumindest. Seine Sprüche, die er losließ und die kleinen Wortgefechte mit den Chunin in ihren Kreisen war einfach göttlich. Alleine deswegen hatte es sich schon gelohnt herzukommen. Auch das Training selbst, die erste Kampfphase, verlief problemlos für die Teilnehmer. Tenzou durchbohrte sein Ziel und Mai hämmerte ihrem Ziel die Faust in den Bauch. Beide hatten ihre Ziele mit einem Sclag fertig gemacht. Da hatte Kazumi wohl etwas Lampenfieber mit dem Jonin und der ehemaligen Kage nicht mithalten zu können. Aber es lief doch gut. Ihre Feuerbälle verfehlten ihre Wirkung nicht und trafen genauso ihr Ziel wie Mai und Tenzou zuvor. Damit war wohl die erste Runde beendet. Inotachi schritt auf die Drei zu, sprach zu ihnen, wo sich allerdings auch wieder die Chunin mit ihren lustigen Dazwischenrufen einmischten. Wie gesagt, Kazumi fand es sehr lustig. Tenzou aber nicht. Sie fand er nahm das alles zu ernst. Da hatten die Chunin eben die Illuionen nicht perfekt reagieren lassen. Na und das kam vor. Kazumi verschränkte die Arme hinter dem Rücken und blickte zu dem Hokusai.
Tenzou-san... Seien sie doch nicht so hart zu ihnen! Sie waren am Anfang, als Sie eine neue Technik gelernt und angewendet haben doch auch nicht perfekt, oder etwa doch? Geben Sie den Chunin noch ein paar Chancen, dann fällt es ihnen leichter gegen uns anzukommen. Sie brauchen etwas Übung. Also seien Sie bitte nicht so negativ und kritisch, bat Kazumi den Älteren. Sie versuchte sich relativ freundlich auszudrücken. Aber es passte ihr nicht, dass Tenzou etwas zu meckern hatte. Sie hätte ihn ja gerne gesehen, wie er sich als solch ein Chuinin angestellt hätte.
Als nächstes kam eine erweiterung dazu. Wie Inotachi gesagt hatte, drehte sie den Kopf nach links und hob ihren Blick. Dort dsah sie auch schon ihren Lebensbalken. Sie lauschte den Erklärungen. Sie hob fragend eine Hand und blickte den Schwarzhaarigen an.
Eine Frage… sollte der Lebensbalken von Tenzou oder Mai am Ende sein, ist es mir dann erlaubt die Balken mittels Iryoninjutsus wieder aufzupäppeln?, fragte die Blonde interessiert und neugierig. Im nächsten Moment tauchten dann auch schon ihre Feinde aus Karten heraus. Es waren Drei an der Zahl. Zwei schwarzvermummte Gestalten und der Letzte war komplett in Rot. Das sah jetzt schon irgendwie schwieriger aus, als das erste Training. Inotachi erklärte das Ziel und gerade als er gemeint hatte Teamarbeit sei erlaubt, schützten die schwarzgekleideten Ninja den Roten. Es würde also wahrscheinlich echt nicht so einfach werden,.
Tenzou rückte an Mai heran und sagte irgendetwas zu ihr. Kazumi verstand es nicht wirklich. Sie nahm nur wenige Gesprächsfetzen auf, aber sich darauf einen Reim machen konne sie nicht wirklich. Sie hatte auch keine Zeit wirklich sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Einer der Ninja formte einige Fingerzeichen und im nächsten Moment schossen schon einige vollyballgroße Feuerbälle auf die drei Konohashinobi zu. Sie wollte schon zu einer technik zum Gegenangriff übergehen, als Mai sich neben ihr auf einmal drehte. Erst nach einigen Momenten realisierte sie, dass Tenzou an Mais Arm hing und somit mit gedreht wurde. Aber als sie das erkannte, schleuderte die Feuergöttin den Jonin schon in richtung himmel. Nun stand sie etwas blöd da. Sie war vollkommen aus dem Konzept gekommen und die paar Feuerbälle flogen immer noch unbeirrt auf sie zu. Kaum hatte Tenzou fliegen gelernt, schon holte Mai einige Kunais aus ihrem Holster und wrf je eines auf jede Flamme. Kazumi wusste nur nicht, was das für einen Sinn hatte. Doch sie durfte hier nicht überlegen. Das wurde ihr klar gemacht als Mai zu ihr sprach, beziehungsweise wie sie einen Befehl bekam. Das war so typisch. Sie hasste es, irgendwelchen Befehlen folgen zu müssen, wenn sie selbst nicht wusste, ob es etwas nützte. Sie selbst wäre den Feuerbällen irgendwie ausgewichen. Genug möglichkeiten hatte sie ja. Danach hätte sie sich überlegen können, wie sie hätte angreifen können, aber so blieb ihr die Möglichkeit zur Selbstentscheidung aus. Auch wenn sie keine Ahnung hatte, was Feuer gegen Feuer ausrichten sollte. Aber jetzt hatten sie echt keine Zeit zum Diskutieren. Sie sollte auf die Gruppe zielen? Na wenn das, das Einzige war. Also setzte Kazumi wie befohlen Endan ein. Sie füllte ihre Lungen, während des Einatmens mit Chakra. Und kurz darauf atmete sie aus- Sie schoss einen Feuerstrahl aus ihrem Mund ab. Und eben genau dieser flog direkt auf die Beiden Ninja zu.
Mai unterstützte sie wenig später ebenfalls mit einem Katonjutsu. Aber welches es war, darüber zervrach sie sich nicht den kopf. Viel mehr konzetrierte sie sich auf ihr Endan.


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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Feb 08, 2014 2:25 pm

[OUT: Abgesprochen mit Marc, das sein Post auch direkt meinen Angriff bei hat, sonst ist es blöd Smile]

Das Manöver verlief ohne gleichen wirklich sehr interessant. Tenzou wusste das Fudo es verstand was er von ihr wollte sodass er sich darauf einstellte geworfen zu werden. Gedanklich ging er die verschiedenen Möglichkeiten durch, die er nun hatte und die seine Partner erwarteten. Entweder er griff mit seinen Katana an oder aber mit einem Feuerjutsu. Als er gerade den Wendepunkt in der Luft erreichte und es wieder Richtung Erde ging, entschloss er sich für eine Methode. Er hatte sie erst vor kurzen entwickelt und war sich sicher, dass er damit auch die anderen unterstützte. Die Frage war nur, ob der Trainingsplatz das ganze auch wirklich aushielt. Tenzou dachte jedoch nicht über den Ausmaß des Jutsu nach, sondern eher ob sie erfolgreich den Angriff führten. In der Luft formte er also die ersten Fingerzeichen, sodass bald schon um seine Hand herum ein feuriger Schimmer auftauchte. Da es nicht sehr viele Gegner waren, würde er nicht sonderlich viel Chakra in den Boden pumpen. Was wohl eher bedenklich sein würde, war die Tatsache das er gerade schneller als erwartet dem Boden entgegen steuerte. Um auch dem entgegen zu steuern, würde etwas Chakra in seinen Füßen den Aufprall dämpfen. Sekunden vergingen nur, bevor er wie ein Stein hinter dem roten Kämpfer einschlug.
Seine Faust rammte sich in den Boden, wurde durch das Chakra gesplittert und auseinander gedrückt. Durch die zusätzliche Beschleunigung entstanden etwas mehr Risse in dem Boden als erwartet, aber zumindest sollte bei der Chakramenge kein friendlyfire entstehen. Zumindest hoffte er es wirklich stark, denn er hatte nicht damit gerechnet aus solcher Höhe den Angriff einmal auszuprobieren. Wenige Sekunden nachdem der Boden von seinem Schlag eingedrückt und von Rissen durchzogen wurde, stieß das Katon hervor und schien die Hölle nun auch von unten her zu bringen.

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Sa Feb 08, 2014 3:29 pm

NPC: Inotachi

Meine Untergebenen fürchten nicht die enttäuschten Gefühle eines Mannes, dessen Antlitz von einer Felswand aus auf sie herabblickt entgegnete Inotachi voller Schwung auf Tenzous dezente Motivationsansprache an die anderen Chuu-Nin. Sie fürchten mich, allein mich, mich und meine Sichelkette, mich und meine famose männliche Schönheit, auch wenn ich der Hässlichste unter all meinen Brüdern bin! Er griente breit und nahm eine pseudo-coole Jugendlichen-Haltung ein. Jo! Seid froh, dass die nicht hier sind! Wo sie gehen, fallen goldene Spatzen vom Himmel und in ihren Fußspuren wachsen kleine Blümchen! Ihr würdet sterben, würdet ihr sie sehen. Steeeeerbe - Hah? Oh ja, klar, Iryo-Jutsu päppeln den Lebensbalken wieder auf, sicherlich! Mach ruhig, mach ruhig.
Und dann gings los.
Weit flog der Jo-Nin. Beeindruckend. Inotachi staunte nicht wenig. Wow, wow wow wow wow, wo landet der...? Oh. Seine Augen wurden größer, sein Mund sehr viel schmaler. Oh, das wird... spannend.
Spannend, weil... Mai zunächst Feuerbällchen mit Kunai aus obskurem alchemischem Metall konterte - die Chuu-Nin waren aufgrund ihrer enthusiastischen Unterstreichung nicht völlig sicher, was daraufhin passieren würde, und taten, was jeder vernünftige Spielleiter bei Dungeons & Dragons und Krams tut, wenn ihm das Allgemeinwissen fehlt: Sie nahmen an, dass das heißere Feuer die illusionären Feuerbällchen praktisch auffraß, oder besser den Sauerstoff abfraß. Oder so.
Halt, warum war das "spannend"? Nun ja, die Brandkunai waren nicht das Schlimme. Diese waren schneller als der fliegende Kage-Stellvertreter und pflanzten sich hier und dort in die Landschaft.
Doch dafür kam nun eine Feuerwalze aus den kombinierten Kräften Mais und Kazumis herangerollt.
Vorweg kam aber noch die Aura von Mai, welche die drei Shinobi davon ablenken sollte, dass Tenzou geflogen kam wie ein anmutiger Spatz. Die Chuu-Nin registrierten, wie sich die Kanjis auf den Fuuin-Kreisen leicht veränderten.
Wir haben ein Genjutsu!
Rettungswurf! Ein zwanzigseitiger Würfel materialisierte sich, hüpfte und zeigte eine 18.
Yeah, Kai!
Die drei Shinobi schüttelten das Genjutsu ab; sie sahen das Feuer, das auf sie zukam. Die zwei Schwarzgekleideten schlossen Fingerzeichen für Suiton, doch da stürzte Tenzou vom Himmel und brachte die wahre Hölle zum Vorschein: Erdbodensplitternd platzte der Bereich unter den Illusionen auseinander und spie Feuer!
Flucht nach oben! rief einer der Genjutsuka, und alle drei Shinobi sprangen senkrecht nach oben, hoch in die Luft.
Und jetzt, Manöver "Fliegender Teppich"! führte der andere Chuu-Nin aus. Der rote Ninja machte Fingerzeichen und erschuf eine Art Plattform aus Luft, welche offenbar in der Lage war, die drei Shinobi zu tragen. Die drei sprangen von dort aus nochmals hoch und landeten auf einer zweiten Plattform, sodass sie nun in einer Höhe von etwa 30 Metern waren und von dort aus herunter schauten.
Inotachi schaute schräg aufwärts. Wow. So ein Fuuton gibts?
Noch nie gesehn.
Wer weiß?
Vermutlich physikalisch unmöglich. Aber psst.
Believe it...
... it´s magic...
... and just a game-game-game...
Ahhhh... Inotachi wandte sich nun wieder den realen Teilnehmern der Simulation zu: Er hoffte doch sehr, dass Tenzou die heranrasende Feuerwelle überstand? Ein Glück, haben wir einen Medic hier... aber diese Situation sollte man besser einkalkulieren... wir brauchen nen defensiven Kerl mit Ninjutsu oder Kekkais fürs nächste Mal...
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mo Feb 10, 2014 7:50 pm

Mai sah noch wie Tenzou herabgeflogen kam und da krachte es auch schon, ein wahrer Bodenzerstörer der Gute. Mai hatte mit ihrem Jutsu aufgehört, als sie merkte, dass die Shinobi nach oben hin abhauten. Ob es Tenzou gut geht? Mai blickte empor zum Statsubalken. Leben tat er noch, also gab es dort auch kein Problem. Mai biss sich in die Daumen, und begann Fingerzeichen zu formen. Sie legte beide Hände auf den Boden. Sie wusste nicht, ob sie dies durfte, doch bei den Regeln wurde nichts zu vertrauten Geistern gesagt. Sie nutzte also, nachdem sie nun die nötigen Fingerzeichen geformt hatte beide Hände auf den Boden. Sie nutzte Kuchiyose no Jutsu und lies nicht wie erwarten ein mächtiges Ungetüm erscheinen, sondern 2 eher menschengroße Echsen. Es gab nichts desto trotz eine recht starke Rauchwolke und 3 Schatten manifestierten sich.
Mai-chan, warum rufst du uns hier her? Wo sind wir hier?, erschallte eine der Stimmen. Sie klang tief, und bedrohlich. Als der Wind die Rauchwolke wegblies, konnte man Mai in mitten zweier großer Echsen. Die Eine war etwas größer als ihre Hüfte, und die Andere, die blaue ging ihr etwa bis zur Hüfte, zumindest vom Stehen her auf 4 Beinen. Mai wankte leicht, lies sich aber sehr gerne von Shinetsuhiko stützen.
Mai, dir scheint es nicht gut zu gehen., sprach dieser nun. Eine erhabene Stimme erklang und sie schüttelte den Kopf.
Es ist schon gut. Ich habe mich nur mit eurer Beschwörung übernommen., sagte sie nun und lächelte, ehe sie Kano anblickte.
Kano, kannst du bitte zu dem Herren dort hinten im Krater gehen und ihn ggf. löschen? Ich weiß nicht, ob er noch brennt., sprach sie nun und die Königseidechse schnallzte kurz mit der Zunge, ehe er sich in Richtung des Kraters begab. Dort holte er kurz tief Luft und egal ob Tenzou brannte oder nicht, spuckte er Wasser hinein. Dann blickte er zu ihm herab.
Bursche, komm hoch, oder ich hol dich., sprach Kano nun. Derweil holte Mai tief Luft und löste sich von Shinetsuhiko.
Vielen Dank. Wir sollten uns aber konzentrieren, denn dort oben., sagte sie und zeigte nach oben.
… ist unser Gegner. 3 Shinobi, auf einer Plattform in der Luft. Der rote Shinobi soll von uns gefällt werden., sprach sie nun und beobachtete jede Bewegung. Ob es einen möglichen Angriff mit sich bringen würde? Sicher, denn sonst würden sie nicht warten. Kano hatte ebenfalls die Worte der ehemaligen Kage gehört.
Dann fliegen wir jetzt Bursche., sprach er nun zu Tenzou, als wäre dieser noch ein kleines naives Kind für ihn. Er packte ihn am Kragen, stellte sich auf seine Hinterbeine und blickte empor. Mit einem starken Schwung warf er Tenzou voran in Richtung der 3 Shinobis.
Mai-chan, Aniue, gleich werden sie ausweichen, wenn der Schwertkämpfer ankommt. Seid gewappnet., sprach er nun und holte tief Luft. Um Tenzous Flug etwas zu unterstützen begann Mai erneut Fingerzeichen zu formen. Sie spürte kaum noch Chakra in sich, woran lag das nur? Dieses Feuer in ihr war doch noch immer vorhanden. Ihre Stirn war schweißverzerrt und diese perrlten leicht an ihr herab. Sie blickte herüber zu Kazumi und lächelte kurz sanft.
Kannst du mir bitte noch einen Endan geben, in Richtung der 3., sprach sie nun und blickte empor. Sie hob die Hand empor und ein Magatamaring erschien. Doch dann war ihr Limit auch schon erreicht, sie hatte Aura eingesetzt, hatte einen Magatamaring beschworen, hatte ein Katonjutsu gewirkt und dann noch das doppelte Kuchiyose. Ihr Körper begann zu beben und der Ring um Mais Handgelenk verpuffte fast so, als wäre er nie da gewesen. Mai stand dort wie erstarrt, ehe sie zur Seite hin kippte und sich an ihrem Kuchiyose festhielt. Dieser stützte sie.
Mai, steig‘ auf, wie früher. Ich werde kämpfen und du lenkst nur noch. Und wenn du nicht lenken kannst, dann werde ich dich schützen., hauchte er und blickte sie an. Sie nickte und sah dann zu Kazumi herüber.
Komm… reite mit mir., sprach sie nun, während sie hochkletterte und hielt Kazumi eine Hand entgegen. Ein leichtes Gefühl des Schwindel machte sich bemerkbar. Ihr Rücken glühte und er schmerzte höllisch. Es war fast so, als sie das Fuiin anwandten, und es sich in ihre Haut gebrannt hatte. Derweil machte Kano sich bereit Tenzou wieder zu fangen. Er hatte sich dafür genau richtig positioniert.

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Feb 13, 2014 6:12 pm

Es war auf jeden Fall spannend. Kazumi fragte sich, was hier wohl noch alles passieren würde. Naja aber dieses Manöver schien wirklich lustig zu werden. Alleine schon, weil die Chunin in ihren fuuin Kreisen immer wieder ihre witzigen Sprüche raushauten. Allerdings war Inotachi mindestens genauso der Brüller. So langsam hat er wirklich einen knall..., meinte sie an ihre Katze gewndt. Klar konnte sie nicht erwarten, dass Noriko irgendwie darauf antwortete, doch diese Meinung musste sie loswerden. Sie fand auch, dass Inotachi etwas am Rad drehte. Er sprach von seinen Brüdern. Waren die etwa genauso schlimm, wie Inotachi selbst? Zum Glück unterbrach er seinen Redeschwall, als sie die Frage zu dem Einsatz von Iryonin-Jutsus aussprach. Etwas überrascht schien er zu sein, doch er antwortete schnell darauf. Er meinte, sie könnte die Lebensbalken ihrer Teamkameraden mithilfe der Jutsus auffüllen. Auf Tenzous Flugstunde konnte sich die Blonde nicht konzentrieren. Sonst wäre sie wohl sehr begeistert gewesen. Aber sie musste sich auf etwas anderes konzentrieren. Sie musste ihr Endan halten und den Anderen wortwörtlich den Arsch abfackeln. Nebenbei bemerkte sie noch wie Mai ihr Genjutsu aktivierte. Allerdings wurde das relativ schnell wieder von den maskierten Shinobi gelöst, genauso wie sie der Feuerattacke mit Suiton abwehrten. Sie wichen den weiteren Angriffen irgendwie aus und zum Schluss schwebten sie auf Plattformen in hohen Höhen. Unsicher sah Kazumi auf, eh sie fragend zu Mai blickte. Irgendwie scheinen sie ziemlich ausgewogen mit den Elementen kann das sein? Immerhin haben sie Suiton und so eine komische Art Fuuton?, fragte sie verwirrt und blickte etwas unsicher gen Himmel. Wie sollen wir da hoch? Beziehungsweise wie kriegen wir sie wieder runter?, fragte sie. Sie hatte keine Ahnung, wie sie an die Anderen Shinobi ran kommen sollten. Allerdings schreckte sie zusammen, als Mai ihre Kuchiyose no Jutsu anwendete. Verwirrt blickte sie zu der ehemaligen Kage. Sie erschreckte sich ziemlich, als sie die Echsen sah. Sofort war sie dümmer als zuvor. Wie sollten die Echsen helfen? Sie sah wie Mai wankte. Zwar wurde Mai gestützt, dennoch blickte Kazumi ihre Ziehmutter besorgt an. Mai-sama bist du nicht ganz bei Trost?! Du bist noch nicht fit! Dein Chakrapool ist stark eingeschränkt!! So viele Kuchiyosen zu beschwören, kann gefährlich sein für deinen Körper, meinte die Natsu besorgt und umklammerte regelrecht ihren Arm.
Was aktuell mit Tenzou war, wusste Kazumi nicht. Sie hatte ihn irgendwie aus den Augen verloren. Ihre Gedanken waren nicht ganz bei der Sache. Mais Worte holten sie aus der Gedankenwelt. W-Wie? Endan? J-Ja... aber sollte ich dir nicht erst mal helfen? Du brauchst eine Pause. Du bist total ko. Die Beschwörung hat sehr an deinen Kräften gezerrt., meinte sie besorgt doch im nächsten Moment kam sie schon auf eine Idee. Sie holte eine schriftrolle hervor und breitete diese auf. Sie würde auch ihre Kuchiyose beschwören. Denn einer ihrer lieben Füchse hatte eine ganz tolle Technik. Sie legte ihre Hände auf die Mitte ihrer Schriftrolle und ließ ihr chakra in die Schriftrolle leiten. Sofort bildete sich um sie eine große Rauchwolke. Diese verzog sich schnell und vor ihr saß Tama. Ihr zweischwänziger, orangener Fuchs. Überrascht blickte er sie an. Kazumi-chan... Was gibt’s?, fragte er und blickte zu Mai. Denn Kazumi zeigte sogleich auf die frisch ernannte chunin. Nutze deinen Chakrapool und gib ihr bitte einen Teil deines Chakras, bat die Blonde. Aber ein Teil ihrer Stimme klang auch wie ein befehl, doch das war ihr herzlich egal. Tama nickte und schritt schnell zu Mai. Er kuschelte sich sogesehen an ihre Beine, während er einen Teil seines Chakras abgab. Von Außen sah man nichts. Ernst blickte Kazumi zu ihrer Ziehmutter. Durch Tama ist es dir möglich ein Extrajutsu auf dem C-Rang anzuwenden, meinte die Blonde und folgte im nächsten Moment Mais zuvor angesprochene Bitte. Sie setzte wieder Endan ein und schoss es die dreißig Meter in die Höhe, direkt auf die Anderen Shinobi. Nachdem Tama seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte, verzog er sich wieder zurück in seine Schriftrolle. Nur nebenbei hob sie diese wieder auf und verstaute sie. Wieder schien Mai einen schwächeanfall zu haben und diesmal war Kazumi nicht nur besorgt, sie war auch wütend. Baka! Übertreib es nicht, sonst lege ich persönlich dich still! Ich bin Arzt, ich habe das Recht dich von dem Training auszuschließen, wenn dein Gesundheitszustand nicht in Ordnung ist, kapiert?! Mach langamer, lass sich deinen Körper an die neue Situation gewöhnen, sonst bringe ich dich nach dem Manöver ins Krankenhaus, ist das klar?, fauchte sie erzürnt und sah die Rothaarige ernst an. Sie fand das Angebot von Mais Kuchiyose gut. Noicht perfekt aber gut. Aufsitzen und lenken war besser als selber zu bewegen und im schlimmsten Fall noch zu kämpfen. Doch im nächsten Moment guckte die Blonde wie ein Auto. W-Was? Ich? A-Aber...äh..., stotterte sie. Sie wusste nicht was das werden soltle. Ist es denn okay?, fragte sie an die Eidechse gewandt. Doch letztendlich griff sie nach Mais Hand und kletterte auf ihre Kuchiyose. Was hast du jetzt vor?
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