Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Grundsätzliche Neuerungen] Leitfaden: Jashinismus & Lizenz

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AutorNachricht
Ishihara Ryosuke
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Shinobi Akte
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BeitragThema: [Grundsätzliche Neuerungen] Leitfaden: Jashinismus & Lizenz    So Jun 19, 2016 6:38 pm






//Jashinismus & Lizenz




Dieser Guide dient dazu, Informationen über die größten Neuerungen zu vermitteln. Es geht insbesondere um

♦ Die Shinobi-Lizenz
♦ Die Religion des Jashinismus
♦ Die veränderte Beziehung zwischen Samurai und Shinobi
♦ Das "Markieren"




Eine wichtige Anmerkung voraus: Die Neuerungen beziehen sich auf die gesamte Shinobi-Welt - abgesehen von Mizu no kuni (und damit Kirigakure). Dort bleibt die gesellschaftliche Ordnung, wie sie war, und hat der Jashinismus keinerlei Macht. Daraus folgt natürlich, dass in Kirigakure auch nicht markiert wird.




♦ Die Shinobi-Lizenz

Die Shinobi-Lizenz wird scherzhaft "Führerschein" genannt. Es handelt sich um ein Ausweis-Dokument, welches jeder Shinobi allzeit mit sich zu führen hat. Die enthaltenen Informationen drehen sich um Herkunft des Shinobi und die grundlegenden Fähigkeiten, was auch Kekkei genkai und Hidden beinhaltet. Sensible Daten, welche unter Clangeheimnisse fallen, sind natürlich nicht enthalten (was ein Kekkei genkai genau tut, steht also nicht darauf). Grundsätzliche Dinge aber, wie die Chakranaturen des Shinobi und dessen bevorzugte Jutsu-Sparte, finden sich hier durchaus, außerdem besonders erwähnungswürdige Jutsu.
Natürlich kann jeder Shinobi einige dieser Informationen manipulieren und Fähigkeiten verschweigen; er sollte sich jedoch hüten, aufzufliegen. Betrüger haben hohe Strafen zu erwarten, und die Ausrede "Ich nahm nicht an, dass diese kleine Kunst erwähnenswert wäre" wird grundsätzlich mit "Das entscheiden WIR, nicht SIE!" abgebügelt.

Die Daten existieren natürlich auch anderswo, nicht nur auf der Lizenz. Diese Daten werden konsultiert, wenn beispielsweise ein Anschlag mittels einer hochspeziellen Technik ausgeführt wird, und machen daher den wahren Vorteil des Systems aus. Es sorgt dafür, dass jeder Shinobi, ob aus einem Dorf stammend oder frei, "auf dem Schirm" der Zuständigen erscheinen kann. Es erschwert das Abtauchen in der Weite der Welt, lässt Suchaktionen effektiver werden und ermöglicht es Fahndern, potenzielle Gegner wesentlich besser einzuschätzen.
Sofern das System greift.
Die Lizenz selbst dient dabei natürlich als "Netz": Mit ihr kann stetig geprüft werden, ob ein Shinobi im System steht. Die Mitglieder der Shugonin Juunishi sind befugt, jeden Jutsu-Anwender, der ihnen über den Weg läuft, nach seiner Lizenz zu fragen und diese zu kontrollieren.
Auch Samurai dürfen nach Gutdünken Kontrollen durchführen und lizenzlose Shinobi festnehmen.

Lizenzen sind recht fälschungssicher; wer diese Dokumente kontrolliert, setzt einen speziellen Stempel ein, welcher bei Kontakt mit der Lizenz entweder die Schriftzüge "Genehmigt" oder "Gefälscht" aufleuchten lässt.
Kontrolleure sind angehalten, den Stempel nicht direkt vor den Kontrollierten einzusetzen, doch natürlich durchschaute bereits in der relativ kurzen Zeit, in der die Lizenz in Gebrauch ist, so mancher Kontrollierte das Prozedere.




♦ Die Religion des Jashinismus

Die Jashinisten sind Befürworter des Kaisers und bilden einen breiten Stützpfeiler seiner Macht. Für ihre Unterstützung verlangten sie, als echte Religion anerkannt zu werden, und warfen sich den Mantel einer Gemeinde über, welche -zugegen - aus einer brutalen und blutrünstigen Sekte geboren war, inzwischen jedoch geläutert wurde und bereit ist für die große Bühne der Öffentlichkeit.
"Wir sind nun, klischeehaft ausgedrückt, auf der Seite der Guten."
Um zu den Guten zu gehören, mussten die Jashinisten natürlich ihren Menschenopfern abschwören - nach eigener Aussage haben sie inzwischen eine sehr viel freundlichere Methode des Betens gefunden. Ihre Gottesdienste drehen sich noch immer um Blut, doch wird dabei niemandem ein Pfahl ins Herz gejagt (es gibt auch keine Priester mit Pentragrammen, die das Blut schlucken und sich danach selbst pfählen).
Ihre legendäre Unsterblichkeit besitzen die Jashinisten noch immer, ebenso ihre berüchtigte Todesfluch-Fähigkeit; beides scheint man jedoch nicht sofort zu erlangen, sondern "erarbeitet" man sich über jahrelangen Dienst in der Kirche.
Natürlich sind die Jashinisten nach wie vor undurchsichtig und verschwiegen; manch Zyniker mag anmerken, dass sie nichts weiter taten, als sich eine frisch gestrichene Außenfassade zu verpassen.
Der Jashinismus erlebt in der Bevölkerung einen zerbrechlichen Respekt; der Glaube und seine Anhänger werden geduldet, denn der Kaiser unterstützt die Jashinisten öffentlich, und so gibt es nur Wenige, welche sich offen gegen den Jashinismus stellen. Wer es tut, wird mit äußerster Nachsichtigkeit und Vergebung behandelt. Dies ist wörtlich gemeint. Die Gläubigen begegnen ihren Gegnern freundlich und mit der vollen Breitseite einer geläuterten Gemeinde.
An einer glatten Fassade rutscht bekanntlich alles ab.
Ab und an machen dennoch Gerüchte oder auch handfeste Berichte von blutrünstigen Opferungen die Runde. Derlei Dinge werden von der Kirche zutiefst bedauert und irren Nachahmern angehängt.
"Arme Wirrköpfe. Nun, seit wir solch ein großflächiges Gesprächsthema sind, leben natürlich auch die üblen Geschichten unserer Vergangenheit auf. Bedauernswert, welche Wellen dies alles schlägt..."

Kurze Anmerkung:
Ein schlichter Jashin-Gläubiger besitzt keine besonderen Fertigkeiten; lediglich die Priester verfügen über Unsterblichkeit und Todesfluch.




♦ Die veränderte Beziehung zwischen Samurai und Shinobi

Shinobi dienen. Samurai kommandieren. Shinobi sind Werkzeuge. Samurai sind Helden. In einer lang, lang vergangenen Zeit ohne Chakra und Jutsu lebten die Shinobi im Schatten und Samurai genossen Ruhm und Sonne.
Was ist davon geblieben? Leere Worthülsen sprechen von dieser alten Ordnung, doch die Wirklichkeit sieht - oder sah - anders aus. Bis zur Ausrufung des Kaiserreichs, welche die Weltordnung umformte, waren es trotz allen schwülstigen Geredes die Shinobi mit uneingeschränkter Macht, welche sich den Feinden des Weltfriedens in den Weg stellten - allzu oft waren diese Feinde hausgemacht. Hervorgetreten aus einer Kaste, die sich selbst zu weit von ihren Wurzeln entfernt hatte, unverantwortlich und kurzsichtig handelte. Keine Diener und Werkzeuge wurden hervorgebracht, sondern viel zuviele laute Möchtegernhelden, Gernegroß-Samurai-Nachahmer, Irre und Querköpfe.
Nun aber herrschen wieder die Samurai (zumindest überall, abgesehen von Mizu no kuni, wo noch immer alles beim Alten ist). Die Shinobi werden überwacht, von Samurai befehligt - einschließlich der Kage, welche zwar ihr Dorf noch eigenständig leiten, jedoch jederzeit mit Einmischung seitens des Kaiserhofes rechnen muss.
Wo immer Shinobi gehen, sind sie Samurai von Gesetz wegen verpflichtet. Das Wort eines Samurai ist automatisch schwerer als das eines Shinobi. Weder Rang noch Alter ändern daran etwas.

Es ist ein klares Bild, eine klare Vorstellung. Die neue Regierung, welche überall - abgesehen von Mizu no kuni - seine Macht verankern konnte, steht den Shinobi generell misstrauisch und kontrollsüchtig gegenüber, sieht sie als etwas, das man überwachen und kurz halten muss. Alles andere führt ja doch nur zu dem, was die letzten Jahrhunderte dominierte: Chaos, tobende Ungeheuer, Anschläge unkontrollierter Nuke-Nin, Kriege, um ein Haar gar das Ende der Welt.

"Wenn Shinobi für den Schatten steh´n,
dann soll´n sie auch im Schatten steh´n."





♦ Das "Markieren"

Was bedeutet es, "markiert" zu sein? Schlicht und ergreifend: Der Markierte könnte jederzeit dem Todesfluch der Jashinisten unterliegen. Denn markiert zu werden, ist nichts anderes als Blut zu spenden. Das Blut der Markierten wird an einem sicheren Ort gelagert; bei Bedarf ist es schnell bei der Hand.
In gewisser Weise ist das Markieren eine Geiselnahme, welche die Effektivität der Geisel jedoch nicht im Mindesten einschränkt. Der Markierte spürt nichts, erleidet keine Nachteile, kann ein gutes Werkzeug sein.
Doch verübt er beispielsweise Hochverrat, so liegt jederzeit ein unsichtbares Messer an seiner Kehle.

Das Prozedere des Markierens ist der sichernde Griff des Jashinismus, welcher die Shinobi im Zweifelsfalle im Zaum halten soll. Es garantiert, dass Schlüsselfiguren der Shinobi-Dörfer stets loyal sind und nicht an Rebellionen teilhaben.
Natürlich muss dieses Mittel sparsam eingesetzt werden: Dem Kaiserhof ist bewusst, dass nicht jeder einzelne Shinobi markiert werden kann. Der Versuch dessen würde zu einer offenen Revolte ohne Rücksicht auf Verluste führen, was keineswegs im Sinne des Erfinders ist.
So schwebt die Todesdrohung nur über ausgewählten Personen. Konkret handelt es sich dabei um Folgende:

♦ Kage
♦ Jinchuuriki
♦ Anführer von Spezialeinheiten und Squad-Leader
♦ Clan-Oberhäupter
♦ Alle Shugonin Juunishi

Kritik an dieser Praxis sieht der Kaiserhof recht kaltschnäuzig: "Die Treuen stört es nicht. Besorgt muss nur sein, wer eine Rebellion plant. Plant Ihr eine Rebellion?"
Wer mag da mehr sagen?


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