Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Dorf] Suichimura

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: [Dorf] Suichimura   Sa Dez 22, 2012 3:56 pm

~ Ein winziges Einhundertseelen-Dorf, welches einst als Handelsposten gegündet wurde und sich daher fernab der größeren Städte befindet. Es liegt nahe der großen Reiserouten und erwirtschaftet sich seinen Lebensunterhalt durch Handel, Gastronomie und Obdach für Wanderer. ~



Im Zuge des Plots "Erstarkung des Jashinismus" hat sich dieser Ort in ein Schlachthaus verwandelt. Leichen liegen auf offener Straße, ehemals verrammelte Haustüren sind zerborsten und zersplittert. Es gibt keine Anzeichen von Ninjutsu, wie etwa Brandspuren, auffällige Erdverwerfung oder Sonstiges.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Mai 06, 2013 10:57 pm

[Out: sorry o_o hab's voll übersehen, dass Junko gepostet hatte.]

Kv: Wald der Stille

Die Mission hätte nicht besser werden können!
Ein ungewollter Zwischenfall, zwei Tage Wartezeit und Hoshi - es war die Hölle auf Erden. Okay, mit der Ausnahme, dass es weniger warm Anstelle von regnerisch war und das die Schuldgefühle teilweise an ihm nagten. Nicht nur das; sie zogen seine Laune dermaßen herunter, dass er sich mehr von der Gruppe absonderte und kaum auf die Sticheleien des Braunhaarigen einging. Auch Midori hatte er keinerlei Erklärung für sein Verhalten gegeben, war ihr stattdessen nur stumm gefolgt. „Sollt‘ mich vielleicht bei Zeiten bei dem Mädchen entschuldigen…“, geisterte es durch seinen Kopf, den er leicht zur Seite wog und gleichzeitig über den Gedanken grübelte. Normalerweise war er nicht der Typ, der sich entschuldigte, aber in dem Falle war er irgendwo schuldig zu sprechen, wenngleich er das weder vor Midori noch vor Hiroshi zugeben würde - wäre ja noch schöner. Also behielt er diesen Einfall im Hinterkopf, verdrängte jedoch zunächst jegliche Gedanken an die unschönen Umstände der Mission. Viel eher musste sich Samegawa nun auf das vor ihm liegende konzentrieren. Hatten sie ihren Zielort doch fast erreicht, wenngleich man nichts davon hörte.
Es war weitestgehend still.
Nur der seichte Nebel und die zarten Töne des noch immer andauernden Nieselregens wie er langsam und zärtlich auf die Blätter der Bäume niederprasselte waren präsent. Von Letzterem bekamen sie mittlerweile sogar doch recht viel mit. Immerhin hatte sich der Wald etwas geklärt, war nicht mehr ganz so dicht und ließ nun doch einige ungewollte Tropfen durch. Dass sich der Wald aufgabelte war jedoch ein gutes Zeichen. Die genannte Stille jedoch ein Schlechtes.
„Für ne Stadt ganz schön ruhig.“, murmelte er und sah sich um, „Ich dacht wir sind fast da? Warum hört man dann nix?“ Nun…die Frage konnte er sich augenblicklich selbst beantworten.
Das Unterholz entlarvte eine Stadt, oder viel mehr das, was davon übrig geblieben war. Kein schöner Anblick. Samegawa legte die Stirn in Falten, betrachtete das, was vor ihm lag. „Wow.“, stieß er tonlos aus und konnte sich nun denken, warum sie hergeschickt wurden. Geberstetes Holz pflasterte den Boden, Häuser waren teilweise komplett zerstört - gerade solche am Eingang des Dorfes - und zu allem Übel lag dort noch mehr herum. Leichen.
Der Jônin biss sich auf die Unterlippe. Schon wieder zu spät. Ein Grummeln kam aus den Tiefen seiner Kehle, ehe er Samehada von seinem Rückengurt entfernte über die Schulter warf und gemeinsam mit dem Rest durch die Trümmer wanderte. „Tch.“, murmelte er, stieß mit dem Fuß einen erschlafften Körper zur Seite und studierte die Umgebung. „Wirklich beeindruckend. Lass die Gruppe noch hier sein und sie sind Geschichte!“, sein Murmeln war einem Zischen gefolgt, dass nicht nur aus der Wut herrührte, die sich in ihm breit gemacht hatte, als er den Zustand des Dorfes sah, nein, es war auch noch immer die Wut auf sich selbst, die sein Blut mal wieder in Wallungen brachten. Er hätte vielleicht etwas verhindern können, wenn diese zwei Tage Wartezeit nicht gewesen wären! Er war kurz davor, durch die Straßen zu schreien, schluckte diesen Impuls jedoch herunter und sah zunächst abwartend zu Midori. Noch ein Fehler würde ihm nicht passieren! Schon gar nicht wo der dumme Schnösel nun anwesend war. Diese Genugtuung würde er nicht ein zweites Mal kosten können.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Mai 06, 2013 11:34 pm

Kv: Wald der Stille

Gott, was hatte sie nur geritten, diese Mission gemeinsam mit diesen Leuten anzugehen. Seufzend schüttelte sie den Kopf, während sie den Weg durch den Wald Richtung Norden bestritten und versuchte, sich daran zu erinnern, dass kaum Shinobi verfügbar gewesen waren und laut Yuki die Mission von äußerster Dringlichkeit gewesen war. Deshalb hatte sie so schnell darauf reagieren müssen. Dennoch war es kein schönes Gefühl mit zwei Streithähnen und einer unsicheren Jinchûriki eine Mission zu bestreiten, die doch recht gefährlich werden konnte, wenn die Berichte stimmten - wovon man ja vorerst auszugehen hatte. Andererseits war sie froh, dass die beiden Männer da waren, denn von beiden wusste sie, was sie im Kampf konnten und dass keiner der beiden zögern würde, alles zu geben und sein Leben für Kirigakure zu geben. Nachdenklich sah die Grünhaarige über ihre Schulter und musterte die Gruppe hinter sich, nahm sich vor, Junko von jetzt an für den Rest der Mission stets bei sich zu behalten und sie so im Zweifelsfall aus der Schussbahn von Streitereien und Attacken holen zu können.
Als der Wald sich langsam lichtete, kam der Kodama die gleiche Frage in den Sinn, die Samegawa kurze Zeit später ungefragt stellte. Sie zuckte nur schweigend die Schultern, wusste nicht, was sie sagen sollte und fragte sich, ob sie sich in der Richtung womöglich leicht geirrt hatte. Eigentlich war ihr Orientierungssinn tadellos und sie hatte sich noch nie irgendwo verlaufen, nicht im dichtesten Wald - was kein Wunder war, wenn man bedachte, dass sie neunzig Prozent ihrer Trainingszeit dort verbrachte, wenn auch in einem riesigen Kekkai. Genau wie ihre selbsternannter Bruder aber stockte Midori, als der Nieselregen auf dem Blätterdach verstummte und dem Platschen in Pfützen wich, als die Gruppe auf dem Boden aufkam, als sie die Stadt in Trümmern sah, die sie eigentlich besuchen sollten. Untersuchen sollten. Wo sie sich umhören sollten und herausfinden, ob an Vorkommnissen etwas dran war.
Doch das stand jetzt wohl völlig außer Frage.
"Oh... mein... Gott...", murmelte sie in sich hinein, hielt inne und fragte sich, welches Monster hier wohl gewütet haben mochte. Trümmer und Ruinen von den Häusern lagen überall herum, geborstene Balken, Glasscherben... Als hätte jemand mit den Fäusten das Dorf zerschlagen. Kein Feuer, kein riesiger Erdwurf, nichts. Da war... nichts. Midori fragte sich immer wieder, was ihr an diesem Ort - abgesehen von Trümmern und Leichen, deren Geruch alles andere als angenehm war - so seltsam vorkam. Es war der Mangel an Anzeichen für etwas Großes, das diese Zerstörung hätte anrichten können. Ihre Augen suchten den Boden nach Anzeichen ab, fanden aber nur verdrehte, gequetschte, verkrümmte Körper. Leblos und in viel zu ungesunden Positionen, als dass irgendjemand noch zu retten sein könnte.
Unwillkürlich suchten ihre smaragdgrünen Augen den Kontakt zu ihrer Gruppe, doch keiner von ihnen sah besser aus. Besorgt musterte sie Junko, fragte sich, ob es eine gute Idee gewesen war, die junge Dame mitzunehmen. Jetzt erschien ihr die Mission mehr als nur gefährlich, vor allem, wenn der oder das oder die, wer auch immer das getan hatte, noch hier war. Unruhig zuckte ihr Blick umher, sie drehte sich um die eigene Achse, stieß versehentlich gegen den Aranami und entschuldigte sich leise. Das war... schrecklich! Wer tat soetwas? Tief durchatmend schloss sie die Augen, versuchte, sich zu konzentrieren und griff nach der Schriftrolle an ihrem Bein, in der die Missionsbeschreibung war. Sie musterte noch einmal die Berichte, rollte sie dann zusammen und gab sie Hiroshi, der sie ja noch nicht in den Händen gehabt hatte. Danach sah sie sich um, band sich die grünen Haare nach oben zu einem Zopf und wandte sich dann wieder an die anderen. Ihre Augen suchten stets den Kontakt zu den Anderen.
"Junko du kommst mit mir, wir suchen nach Überlebenden." Sicher eine frustrierende Arbeit, aber alles war besser, als sie allein hier herumlaufen zu lassen. "Ihr sucht nach Spuren von Irgendetwas, das dieses Chaos angerichtet haben kann, in Ordnung?" Ihre Stimme klang nüchtern, denn mit nichts anderem sollte sie dashier betrachten. Midori war nicht der Typ, der soetwas kalt verarbeiten konnte, auch wenn sie nicht zum ersten Mal Leichen sah. Trotzdem... Es sah eher aus, wie ein Schlachthaus, denn wie ein Dorf. "Ich... Wir bleiben nicht lange getrennt. Wir treffen uns hier wieder, eine halbe Stunde, dann sehen wir, was wir gefunden haben." Nocheinmal sah sie jeden an und seufzte leise, stöhnte beinahe und wandte sich ab, als sie ein totes Kind weit hinter ihrem selbsternannten Bruder liegen sah. "Passt auf euch auf."
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Mai 07, 2013 12:25 am

Come from: Wald der Stille

Die Mission konnte nicht besser laufen. Nicht nur war er mit Midori und Samegawa unterwegs, und jeder wusste das das nur lustig werden konnte, nein auch hatte er die Gelegenheit sich mit der Jinchuriki des Sanbi bekannt zu machen. So ließ er natürlich die Gelegenheit nicht vergehen, sondern ging ein Gespräch mit dem jungen Mädchen ein, stellte sich ihr vor und redete mit ihr. Daraus zogen Midori und Samegawa natürlich einen ungeheuren Vorteil: Hoshi nervte die beiden nicht. Blinzelnd sah Hiroshi dann die beiden an, als der Swordnin anmerkte wie ruhig es doch war, dafür das sie die Stadt fast erreicht hatten. Nachdenklich grübelte der Kaguya. Recht hatte er, und schon bald offenbarte das Unterholz warum es so still war. Die Stadt lag in Trümmern, Häuser waren zerstört, Menschen lagen tot auf der Straße. Ein Stich durchzog den jungen Herren, instinktiv stellte er sich vor das junge Mädchen um ihr diesen Anblick zu ersparen. Midori drückte ihm die Schriftrolle mit der Missionsbeschreibung in die Hand, die er nur kurz überflog und ihr dann wieder entgegenstreckte. Der sonst sehr laute, energiereiche Hiroshi war sehr still, entsetzen war auf seinem Gesicht abzulesen als er neben Samegawa trat und ihm kurz auf die Schulter klopfte. Er musste sich schrecklich fühlen, vielleicht war das hier seine Schuld. Konnte man ja nicht genau sagen ob die zwei Tage Rast einen Unterschied gemacht hätten. Hiroshi atmete tief durch und setzte dann ein sehr emotionsloses Gesicht auf, eines das er trug wenn es durch seine Oinin Maske verdeckt war. Das hier war seine Arbeit, er konnte es sich nicht leisten hier Emotionen überhand gewinnen zu lassen. " Ja, Samegawa und Ich werden hoffentlich etwas finden. " erwiederte er auf den Befehl der grünhaarigen, trat zur Seite und gewährte dem jungen Mädchen freie Sicht. Ob sie das erste Mal Leichen sah? Er erinnerte sich noch an seinen ersten Attentat, an seine erste, selbst verursachte Leiche. Übergeben hatte er sich kurz danach, übel war ihm geworden und seine Nahrung hatte entschieden den schnellsten Weg aus ihm heraus zu suchen, durch seinen Mund. Der junge Mann ging auf Midori zu, legte ihr eine Hand auf die Schulter und näherte sich mit seinem Gesicht ihrem Ohr. " Pass gut auf die Kleine auf, klar? Wenn etwas passieren sollte mach dich bemerkbar, zur Not mit Nibi. Wir können es uns nicht leisten, das Sanbi durch das hier eine Chance erhält abzuhauen. " Nicht das er kein Vertrauen in Midori hatte, im Gegenteil, doch er wollte es einfach gesagt haben. Hiroshi setzte ein leichtes Lächeln auf, als er sich von Midori abwandte und zu Samegawa gesellte. " Na also, halbe Stunde. Los, wenn wir schnell genug sind hat Midori niemanden den sie verhauen kann. " Er war sich sicher, würden er und Sam irgendwen finden, der mit dieser Sache zu tun hatte, dann würde von ihm nicht viel übrig bleiben. So schätzte er zumindest die Lage ein. Mit schnellen Schritten ging Hiroshi vorraus " Ja, passt auch auf euch auf. " richtete er an Midori und Junko, wartete dann das Samegawa ihm folgte.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mi Mai 08, 2013 2:09 am

kv: Wald der Stille

Junko hatte schon von Anfang an, seit dem Sie mit den drei höherrangigeren Shinobi losgegangen war, das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders war. Selbst Samegawa und Hiroshi stritten nicht mehr miteinander. Entweder war es wirklich gerade der Teil einer Mission der Ernst wurde oder aber, was Junko bezweifelte, die beiden hatten keine Lust mehr zu zanken. Generell war es Junko zu leise. Je näher sie auf das Dorf zukommen müssten umso unruhiger müsste es eigentlich werden. Aber nichts dergleichen geschah. Es blieb monoton still. Nichts hörte man. Kein Vogelgezwitscher, keine Stimmen gar nichts. Eigentlich hätte Junko davon nichts bemerkt, aber die stille beunruhigte die Sanbi jinchuuriki. Sie möchte diese stille nicht. Es war so eine bedrückende, unangenehme stille. Irgendwann kamen sie aus dem Wald heraus und Samegawa war der, der die stille zuerst mit einer Frage brach. Das brachte die Sanbijinchuuriki aufzusehen. Kurz sah sie dem blauhaarigen auf den rücken eh Sie seufzte. Vielleicht sind wir ja schon fast da... Nur es ist halt nichts und niemand mehr da, der Lärm machen könnte... Vielleicht sind die Bewohner Schon tot, waren Junkos Worte, die.mehr als ernüchternd wirkten. Sie war die.jüngste hier, sagte aber das härteste, was die anderen nicht zu denken wagten oder hofften. Aber Junko hatte eine Abneigung gegen Dorfbewohner entwickelt. Nicht nur.gegen die Dorfbewohner aus kirigakure sondern.auch aus allen anderen Dörfern. Das Sie dabei mehr als.oberflächlich war, interessierte sie echt nicht. Sie machte sich nicht mehr die mühe Menschen nach gut und böse zu ordnen. Die, diein irgendeiner Art Beziehung zu ihr stehen wollten, würden sich das erarbeiten müssen und auch hoffen müssen, dass die Kura ihnen vertrauen würde. Samegawa und Midori waren ihr sehr sympathisch. Zumal sie von den beiden nicht verachtet wurde. Midori besaß ja selbst den Biju Nibi und Samegawa liebte Midori scheinbar wie eine Schwester und akzeptierte sie mit Nibi. Und dementsprechend schien er auch kein Problem mit dem Sanbi und Junko zu haben. Aber der Kaguya machte ihr noch etwas Sorgen. Sie.kannte ihn nicht. Sie wusste nichts von ihm und deswegen versuchte sie gar nicht erst eine Beziehung/Bekanntschaft zu dem anderen aufzubauen. Wenn er ein Interesse an ihr hätte, würde er sich das selbst erarbeiten müssen. kein Wunder, dass du alleine bist... Bei deiner Art und deiner Art Freunde zu finden, ist der Spaß ja schon vorbei eh er wirklich angefangen hat.... Das ist ja ne Heiden Arbeit deine Freundschaft zu gewinnen. Dabei hast du diesem blöden Kerl nach einer kleinen Rettungsaktion gleich dein Herz hinterher geschmissen, bis er letztendlich verschwunden ist...., waren sanbis warnende Worte und.sofort schüttelte die Grünhaarige den Kopf. Sie konnte es nicht mehr hören. War Sanbi eifersüchtig oder sowas? Sanbi hatte doch von Liebe, Zuneigung oder Gefühlen generell keinen blassen Schimmer. Das klingt stark danach als wärst du eifersüchtig Schildkröte... Keine sorge brauchst du nicht... Ich brauch doch nur dich an meiner Seite, Isobu-chan~~~, stichelte Junko, was die übergroße Schildkröte fast zum überkochen brachte. ich bin nicht eifersüchtig, du dummes Gör!! Auf WAS sollte ich bitte eifersüchtig sein?!, wurde Junko von der Schildkrötendame angefaucht. Aber Junko war eher zum lachen zu mute als dass Sie Angst hatte, dass Isobu ihr etwas antun würde. Sie genoss die kleinen zankereinen einfach. So fühlte sie sich mehr wie ein Mensch, der Gefühle zeigen durfte. Sie durfte da so ein wie sie wollte ohne befürchten zu müssen, dass sie daraufhin fertig gemacht wurde oder, dass sie sich entschuldigen müsse. Es war einfach himmlisch.
Aber wenig später erreichten sie das Dorf schon. Oder zumindest das, was davon übrig geblieben war. Aber Junko war wohl die einzige, die nichts mitbekommen hatte. Sanbi hatte sie so in einen gedanklichen Streit gezogen, sodass sie sich nicht auf ihre Umgebung konzentierte und deswegen in Hiroshi reinrannte. Dadurch war sie natürlich aufgeschreckt aber von dem Schlachtfeld sah sie nichts. Hiroshi hatte sich vor sie gestellt und behinderte somit Junkos Sicht auf das Dorf. Isobu selbst war es eigentlich egal, ob Junko das Chaos sah oder nicht. Letztendlich würde sie sowieso irgendwann damit in Berührung und in Kontakt kommen. Natürlich war es für Junko neu aber erstens war sie viel zu neugierig um sowas an sich vorbei ziehen zu lassen und.außerdem musste die Kura früher oder später mit mord und Tod in Verbindung treten. Außerdem war sie kein Kind mehr. Sie ist zwar nur ge-Nin aber immerhin siebzehn Jahre alt. Das einzige was Junko hörte waren die Kommentare ihrer teamkameraden, weswegen sie versuchte über Hiroshis Schulter zu linsen aber es funktionierte nicht. Das nervte so extrem und der Kaguya ließ auch keinen Blick zu. In ihren versuchen etwas zu sehen, um endlich erkennen zu können, warum ihre Teamkameraden so geschockt waren, bemerkte Junko auch nicht Midoris Blick, der besorgt auf sie gerichtet war. Allerdings richtete Junko wenig später ihre Aufmerksamkeit auf die.andere jinchuuriki. Midori-San... Was ist los? Geht es dir.nicht gut?, fragte die jüngere besorgt und musterte die andere. Die Fassungslosigkeit der anderen Grünhaarigen vrrunsicherte Junko nicht direkt. Aber Sie sorgte Schon dafür, dass sich die jüngste des Teams extreme Sorgen machte. Junko hatte Midori nämlich als sehr verantwortungsbewusste, starke, freudliche und taffe junge Frau kennen gelernt. Nicht dass Midori jetzt unhöflich oder unfreundlich wirkte aber trotzdem schien sie dolle fassungslos zusein. Naja... Junko sah ja noch nicht das Szenario vor sich, ansonsten würde sie.Midoris verhalten dann vielleicht verstehen.
Midori erklärte wenig später, wer was tun sollte und was sie geplant hatte. Die Sanbijinchuuriki war alles andere als begeistert. Am liebsten würde sie.mit Samegawa und/oder dem Kaguya tauschen. Aber es war eigentlich logisch, dass Junko nicht diese Aufgabe bekam. Es.wäre ja noch schöner, wenn ge-Nin die gefährlichsten aufgaben kriegen würden. Aber Junko schmolltr etwas. warum Midori-San...? Wenn was.passiert und Samegawa-san und Hiroshi-San jemanden.finden, dann können sie kämpfen... Ich nicht..., meinte.Junko leicht schmollend und verschränkte die arme vor.der Brust. Von dem Schildkrötenungeheuer hörte man nur ein grummeln. Sie nervte es, dass.Junko Schon wieder rummeckerte, was die Verteilung der aufgaben anging aber Sie wusste Schon wie sehr Junko nerven konnte, bis sie ihren Willen bekam. Naja... Wenn man von der Mutter keine Grenzen gezeigt bekommen hat, dann ist es kein Wunder. Allerdings verflogen die Gedanken über ihrer Mutter als sich Hiroshi vor ihr bewegte. Er trat zur seite und gewährte der jungen geh-Nin freie Sicht. Junko... Schau da lieber nicht hin... Das verkraftest selbst du nicht..., meldete sich Isobu zu Wort. Natürlich war ihr klar, dass die Kura eine Menge aushalten konnte aber zu sehen, wie auf dem Boden, gequetschte, verdrehte Leichen lagen, wäre wahrscheinlich auch für die kleine Grünhaarige zu viel. Junko antwortete nicht auf isobus Worte. Sie hatte gerade freie Sicht auf das zerstörte.Dorf.mit seinen Toten dorfbewohnern. Es sah vollkommen schrecklich aus. Ihr drehte sich wirklich der.Magen dreimal um, aber etwas anderes gewann ihre.Aufmerksamkeit. ihr Blick floh zu Hiroshi und Midori. Hiroshi flusterte der anderen gerade etwas zu. Alleine dafür hätte sie jüngste dem Kaguya gerne eine geknallt. Sie hasste Flüstereien. Dass konnte sie noch nie haben. Und als Team sollte man sich das gar nicht erst angewöhnen. Genau deswegen musterte die Kura die beiden flusternden. worüber tuschelt ihr? Sind es Samegawa-San und ich es nicht wert, dass ihr eure Gedanken mit uns teilt? Was gibt es denn? Oder gibts Probleme? Oooooooder sorgen sie sich um.die olle launische Schildkröte?, fragte Junko leicht sauer und verschränkte die arme vor der Brust. Allerdings lief sie, ohne wirklich auf eine.Antwort zu warten.gleich zu midori und stellte sich.neben sie. Ihr Blick war dennoch auf.den Boden gerichtet. Denn sie war froh, dass Sie ihr Essen gerade so noch in ihrem Magen behalten konnte. Stellte sich nur die Frage wie lange es noch drin bleiben würde.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mi Mai 08, 2013 1:14 pm

NPC:

In der allgemeinen Friedhofsstille regte sich etwas, mitten auf der Straße und etwa fünfzig Meter von der sich im Trennen begriffenen Gruppe entfernt. Es war... ein Drache!
Genauer gesagt, eine dieser Windfahnen, gestaltet wie ein solches Mythen-Wesen. Es nieselte nach wie vor, die Entfernung war relativ groß und die Sicht auf das Wesen, das sich erhob wie eine Kobra aus dem Korb, würde wohl entsprechend schlecht sein. Wobei die Betrachter immerhin zum größten Teil hochklassige Shinobi waren - über kurz oder lang würden sie wohl erkennen können, dass sich der Drache nicht von selbst erhob, sondern durch Drähte, an gegenüberliegenden Regenrinnen befestigt und stramm gezogen, gesteuert wurde.
Willkommen, Fremde, im Schlangenloch! verkündete eine theatralische, gekünstelt tiefe Stimme, die - ganz eindeutig - nicht aus Richtung der improvisierten Drachenattrappe kam. Sehet meine Taten, sehet und erzittert vor den Meister der Stacheln! Werft euch in den Dreck vor mir und erwartet euer blutiges Ende! Gift und Galle speie ich, Säure brennt durch eure Knochen!
Ein weiterer Faden wurde am Kopf des Drachen bedient: er öffnete seine Kiefer und schlug sie klappernd wieder zusammen. Menschenfleisch! Menschenfleisch! Und nun wechselte die Stimme in seine offenkundig natürlichere Tonlage. Die eines Jugendlichen. Ihr kommt gerade recht zum Essen!

Im Gebäude links der Drachenattrappe, im Obergeschoss, bediente ein junger Rotschopf von vielleicht siebzehn Jahren die Drähte. Ab und an schielte er aus dem Fenster, um zu überprüfen, ob seine Zuschauer noch da waren. Die letzte Gruppe war mitten im Prolog seiner Aufführung wieder gegangen, und das hatte ihn doch etwas mürrisch gestimmt. Immerhin wollte er den Leuten hier stimmungsvoll verkaufen, was sie erwartete.
Ach, verflucht knurrte er, als er registrierte, dass er den letzten Satz mit seiner fast noch knabenhaften Stimme gesagt hatte, und räusperte sich. Grad die Stelle. Wer würde ihn nun noch ernst nehmen?

Der Drache schüttelte wieder sein Haupt. Sprecht, was wollt ihr in meinem Horte?!?

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Aussehen des Jashinisten Akainu:

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Mai 13, 2013 10:44 pm

Das war alles was er hören brauchte! Mehr als eine halbe Stunde würde er nicht benötigen um die Verantwortlichen zu finden und Hack - pardon - Fischfleisch aus ihnen zu machen, definitiv nicht. Zur Zustimmung schnaubte der Blauhaarige, signalisierte damit, dass er verstanden hatte und wollte gerade losstürmen, als er die Stimme der Sanbi-Jinchuuriki vernahm, welche seinen Namen sprach.
Hastig drehte sich Samegawa zu der kleineren Grünhaarigen zu und hob eine Augenbraue, ehe er sich die Kleine so ansah. Offenbar steckte sie das Ganze ja ganz cool weg, was ihn mehr oder weniger wunderte. Selbst er kam mit dem Leid, dass in Form der Leichen auf dem kalten Pflasterstein lag, nicht sonderlich gut klar mit dem Unterschied das der Anblick blanke Wut in ihm hervorrief, während der Aranami erahnen konnte, dass Midori wohl eher ihrer medizinischen Ausbildung wegen Mitleid empfand. Nicht dass er diesen Umstand in ihrem Gesicht studierte, nein, aber er kannte das Gefäß des Nibis nun schon länger und konnte sich in der hintersten Ecke seines Köpfchens etwa denken, wie sie sich fühlte. Kein Wunder also, dass ihn die Reaktion des Mädchens eher überraschte und sogar ungewollt stutzig machte. „Hat nichts mit Wert zu tun, oder nicht. Sorgen sind völlig normal und was die zwei quatschen ist völlig egal. Pass besser darauf auf, dass es keine Probleme gibt alles andere ist nebensächlich.“, meinte er nur trocken und boxte ihr sachte gegen die Schulter. Tatsächlich war es ihm völlig gleich, was der Kaguya von seiner Schwester wollte. Es war womöglich wichtig und alles andere interessierte ihn nicht. Oder vielmehr interessierte ihn gerade kaum etwas, außer den hoffentlich baldig rollenden Köpfe der Angreifer. Die Rache an jenen, die dieses Leid verursacht hatten genau das war es, was ihn trieb, was ihn manchmal so menschlich machte und was sich tief in ihm versteckte, wenn man ihn kannte. Diejenigen, die es wagten seine Heimat so dermaßen zu beschmutzen, sich darüber lächerlich machten, in dem sie achtlos wie ein Wirbelwind darüber herzogen sollten es bereuen jemals einen Fuß in dieses Land gesetzt zu haben und so kam ihm die Anmerkung Hiroshis ganz gelegen.
Ein Zähneknirschen und ein selbstsicheres Grinsen, welches sich in Richtung der Straßen streckte, war die Antwort und ohne einen weiteren Gedanken zu verlieren, preschte er mit dem Kerl los. In dem Moment war er sogar ganz froh darüber, dass der Andere zugegen war, wenngleich dies auch unausgesprochen blieb. Der Dunkelhaarige konnte immerhin kämpfen und stand ihm nicht im Weg herum und so musste er keine Rücksicht auf Verluste nehmen.
„Zeigt euch, Abschaum.“, rief er aufgebracht in den Nieselregen, der die Sicht nicht sonderlich erweiterte. Als keine Antwort kam, drehte er sich zu Hiroshi und zuckte mit den Schultern. „Kann auch sein, dass gar niemand mehr da ist. Wär schade drum.“
Gemeinsam irrten sie durch die Gassen, welche von einem leisen Wind umspielt wurden, während weiterhin dieser eklige Gestank von Blut und Leichnamen in der Luft hing. Ekelhaft und doch riss sich der Mann zusammen, ließ seinen Blick wandern, der mit jedem schlaffen Körper erzürnter wurde, als plötzlich eine Stimme durch die Stille pfiff. Augenblicklich schoss eine Welle Adrenalin durch seinen Körper, ließ all seine Sinne aufhorchen, als sich am Ende der Straße etwas Rotes auftürmte. Was genau es war, konnte er aus der Ferne nicht erkennen, aber die Stimme hallte fast als wäre sie neben ihnen.
Sie wirkte fast, als würde sie vor Hohn nur so triefen, als würde sie sich gar lustig über die Truppe machen. „Ich wiederhole mich ungern; Zeigt euch und quatscht nicht so’n Bullshit!“, es war ein tiefes Grollen, während seine Körperhaltung bereits in eine saubere Kampfstellung überging. Seine türkisen Augen waren nach vorn gerichtet und hatten sich zu Schlitzen verengt. Was auch immer da hinter der Ecke war, es hatte sich zu zeigen!
Dass sich gar keine Gruppe, sondern lediglich ein jungenhafter Typ irgendwo in einem Obergeschoss verbarg, ahnte der Jônin nicht. Soweit reichte seine Denkfähigkeit gar nicht. Er war der festen Überzeugung dass nur eine Gruppe hier für verantwortlich sein konnte und die dümmliche Ablenkung nur dazu dienen sollte, sie zu provozieren. Nun gut. Der Plan war bei Samegawa jedenfalls voll eingeschlagen.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Mai 14, 2013 1:10 pm

Midori seufzte, wandte sich von dem Bild um sie herum ab und war froh, dass niemand wirklich etwas gegen das, was sie gesagt - oder eben befohlen - hatte, einwandte. Sie könnte es nicht gebrauchen, sich jetzt auch noch eine selten dämliche Diskussion zu leisten. Einzig Junko machte ihr ein wenig Sorgen. Zum einen, weil das Mädchen eine ziemlich unwirklich wirkende Reaktion auf das alles zeigte: Es war ihr scheissegal. Bei aller Liebe, so viel Hass konnte man doch wohl kaum verspüren, dass einem eine verdrehte Kinderleiche mit offenen Augen und verzerrtem Gesicht nichts anhatte. Wie konnte man mit gerademal 18 Jahren so ein abgebrühtes Verhalten an den Tag legen? Fragwürdig, ob das nun Fassade oder Realität war. Und dann schmollte sie auch noch herum, weil sie meinte, sie könne nicht sofort kämpfen. Ihr Eifer in allen Ehren, aber offenbar war sie tatsächlich noch extrem unerfahren und sich nicht im Klaren darüber, dass sie immer noch Genin war und ihre Möglichkeiten mehr als nur begrenzt waren. Kopfschüttelnd gab die Jinchûriki es auf, verstehen zu wollen, was in dem Kopf der wesentlich jüngeren vor sich ging. Vielleicht sah da alles gerade ein wenig chaotisch aus und deshalb verhielt sie sich so merkwürdig? All zu abwegig war das nicht.
Hiroshis Aktion, mit seiner Hand auf ihrer Schulter ihr etwas ins Ohr zu flüstern, als sei es super wichtig und geheim, ließ sie wütend schnauben. Sie stierte ihn kurz an, bevor er sie abwenden konnte. "Lass den arroganten Scheiss. Sie braucht genauso wenig einen nervigen Aufpasser, wie ich einen brauche.", raunte sie ihm leise zu, sodass es keiner der anderen beiden hören würde. Dass die andere Günhaarige dann aber schonwieder dazwischenquatschte, ließ die Kodama sich zu ihr umwenden, sie mit einer fragend in die Höhe geschobenen Augenbraue mustern. Glücklicherweise übernahm Samegawa für sie die Erklärung, dass es nicht wichtig war, ob sie das hörten, weil es vermutlich etwas zwischen ihr und Hiroshi war. Kurz flatterte ihr Blick zu dem Kaguya und musterte ihn. Wieder fragte sie sich, ob sie glücklich sein sollte, oder nicht. Allerdings waren solche Gedanken vorerst fehl am Platz, sodass sie sie relativ schnell wieder verwarf und sich dem widmete, was sie eigentlich tun sollte: Nach Überlebenden suchen.
Im Gegensatz zu Samegawa und Hiroshi preschte sie nicht vor, sondern zwang sich, die Leichen und Trümmer genauer anzusehen, in der tosenden Stille nach etwas zu lauschen, das womöglich ein Lebenszeichen war. Vielleicht gab es Überlebende, die berichten konnten. Das wäre vor allem dann wichtig, wenn sie keinen Übeltäter mehr in der näheren Umgebung finden würden. Dennoch wollte sie immer wieder den Blick abwenden und am liebsten keinen Fuß auf diese Ruinen setzen. Dennoch tat sie es, hatte stets ein Auge auf Junko und passte auf, dass ihr das Mädchen nicht abhanden kam. "Alles in Ordnung bei dir?", fragte die junge Frau, als sie gerade auf einem relativ großen Trümmerteil einer Mauer stand und die erhöhte Position nutzen wollte, um sich nach geeigneteren Stellen umzusehen. Dummerweise sah von hier alles ziemlich tot aus.
"Wenn irgendetwas ist, sag es einfach. Ich weiß, dass die beiden manchmal ein wenig einschüchternd wirken können... Aber im Grunde genommen sind sie sehr nette Männer." Die Stimme der Iryônin klang leise und sanft, sanfter als zuvor, als sie mit den Männern noch geredet hatte. Wenn die beiden aufdrehten, dann konnte es in ihrer Umgebung schonmal unangenehm werden. Immerhin waren sie manchmal kindisch, manchmal tot ernst, aber meistens wollten sie sich an die Gurgel. Die Kodama stemmte sich gegen eine Tür, nur um sich im nächsten Moment, als sie in die richtige Richtung umfiel, stöhnend abzuwenden und weiter zu gehen. Der Anblick einer alten Dame, die offenbar ihr Enkelkind im Arm gehalten hatte, war ihr zu viel.
Glücklicherweise wurden ihre Gedanken abgelenkt, von einer Stimme, die von überall und nirgendwo herzukommen schien. Sie späht angestrengt in die Richtung, in die Samegawa und Hiroshi verschwunden waren. Okay. Sie kam offenbar doch von da. Samegawas Stimme ließ sie die Stirn besorgt runzeln, bevor sie zu Junko ging, die Dame am Oberarm berührte und sie beide mit ihrem Shunshin no Jutsu zu den Kerlen brachte, die auf der Straße standen und sich umsahen. Abermals war es an der Grünhaarigen, sich umzusehen, den Drachen zu entdecken und sich wegen dieser Erscheinung irritert umzusehen. Hier war niemand... Aber das dort... Es gab doch keine Drachen. Nachdenklich ließ sie die jüngere Jinchûriki wieder los. "Was ist das...? Ein Spielzeug oder etwas Echtes?", fragte sie. "Hört sich an, als macht sich jemand einen Spaß hieraus..." Ihre Worte klangen grimmig, denn dashier war alles andere als ein Spaß für sie.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Mai 14, 2013 2:16 pm

Samegawa und Hiroshi stürmten in eine Richtung, beide wollten unbedingt den Übeltäter fassen und ihn zerfleischen, ihn für das hier bestrafen. Locker hielt der Kaguya seine Sense mit einer Hand fest, freute sich darauf dem Übeltäter die Klinge einmal quer durch den Körper zu stecken. " Wenn der Feigling der das getan hat abgehaun ist, dann suchen wir eben woanders. " sprach Hiroshi zähneknirschend, als der Swordshinobi meinte das es auch sein könnte, das der Übeltäter bereits über alle Berge war. Der Anblick in den Gassen wurde mit jedem Schritt, den die beiden gingen, schrecklicher. Die Leichen waren verstümmelt, kaum zu erkennen und würden eine Identifikation beinahe unmöglich machen. Körperteile lagen in der Gegend herum, viele Meter weiter lagen die Reste des Körpers, dem sie wohl gehörten. So wirklich konnte der Kaguya das nicht sagen, denn kaum hatte er für einen Körper alle Körperteile gesehen, kam der nächste der nicht besser aussah. Eine Stimme ertönte, instinktiv machte sich der Kaguya kampfbereit, hielt seine Waffe mit beiden Händen und hielt Ausschau nach der Quelle der Stimme. Midori und Junko tauchten bei den beiden Männern auf, am Ende der Straße regte sich ein roter Drache. Warte, ein Drache? Sowas gab es nicht, das waren Märchen die man kleinen Kindern erzählte um sie zu erschrecken. " Was soll der Scheiß! Wo bist du, komm heraus du dreckiger Feigling! " Machte sich da wer einen Spaß? Wenn, dann war es echt schlechter Humor. Auf jedenfall sprach eine eher jungenhaftere Stimme den letzten Satz und gab Hiroshi Ansatz so zu denken. Kurz sah er zu den anderen, nickte Samegawa zu und ging dann auf den Drachen zu. " Dann hol dir dein Menschenfleisch, Dreckskerl! Komm raus aus deinem Versteck und hol es dir genau hier ab! " Er hatte sich einige Meter vom Drachen entfernt positioniert, die Sense mit der Klinge in den Boden gerammt und die Arme von sich gestreckt. Aufmerksam untersuchten seine Augen die umliegenden Gebäude. Wo genau könnte er sich verstecken? Es kamen zwei Gebäude in nähere Betrachtung, das genau links und das genau rechts vom Drachen. " Ich warte, Feigling! " sprach er und konnte sich schon ausmalen, wie Midori auf diese Aktion reagieren würde. Aber er konnte nicht einfach auf ihre Befehle warten, der Täter hätte die Zeit nutzen können um zu fliehen.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Mai 20, 2013 9:21 pm

Out: nochmal... Tut mir leid wegen der Wartezeit


Das Junkos Worte von Samegawa gehört wurden, war eigentlich nicht geplant. Sie wollte einfach wissen worüber Hiroshi und Midori sprachen. Sie war nun mal von neugieriger Natur. Sie wollte wissen worüber gesprochen wurde besonders, wenn es ihre eigene Person betraf oder betreffen konnte. Und ob das bei diesem Thema der Fall war, wusste sie nicht. Sie konnte es auch nicht wissen. Hätte Sie die Wahrheit nur annähernd geahnt, hätte ausbrach wahrscheinlich persönlich genommen und hätte geschmollt. Aber anstatt die Antwort zu ihrer Frage zu bekommen, mischte sich Samegawa ein und beantwortete die Frage der Sanbijinchuuriki auf seine Art. etwas missmutig musterte die jüngste den blauhaarigen und seufzte, während Sie die arme hinter dem Kopf verschränkte. mag ja alles sein... Und wahr sein oder so... Aber ist es für ein Team nicht wichtig, dass man sich die Wahrheit sagt oder keine Geheimnisse vor einander hat? Ach gott, fluchte Sie leise und schloss grummelnd die Augen. ein paar Menschen sagen, ein Team kann nur ein Team sein, wenn sie sich gegenseitig vertrauen und andere sagen, man ist nur ein Team, wenn man sich kennt und alles von einander weiß. Aber in der Situation stimmt gar nichts von beiden Theorien. weder sagen wir uns alles noch kenn ich die drei wirklich. Kein Wunder, dass mir zwischenmenschliche Beziehungen zu anstrengend sind. Das ist doch zum verrückt werden., stresste sich Junko und versuchte grade herauszufinden, ob Sie mit den drei Jo-Nin nun ein Team war oder nicht. Dementsprechend ahnte sie auch nichts von der Schildkröte. Junko war ja so naiv und dachte, sie konnte ein mal ihre Ruhe vor der großen Schildkröte haben. Aber falsch gedacht. Die Schildkröte mischte sich mal wieder ein. Hehe... Zwischenmenschliche Beziehungen? Bravo du hast eine neue Wortgruppe gelernt...Bravo... Aber was machst du dir für einen Kopf...? Seit wann interessiert dich ein team? Du bist in der Gruppe die jüngste, unerfahrenste und auch nur Ge-Nin. Du könntest und bist wahrscheinlich älteste Ge-Nin, und? Respektiert dich deswegen jeder Ge-Nin? Ganz im Gegenteil, meistens sogar. Klar Midori und Samegawa achten dich. Und Hiroshi wahrscheinlich auch. Aber wie sicher weil sie dich mögen? , mischte sich die Schildkröte ein und ließ Junko ehrlich grübeln. Natürlich konnte man.es negativ auslegen. Midori war selbst ein jinchuuriki und Verstand sie und Samegawa und Hiroshi mochten Midori. Da war es irgendwie verständlich, dass die beiden auch Junko so freundlich gesinnt waren. ach edas ist mir zu kompliziert. Hätte ich lernen sollen was in den köpfen der Menschen abgeht, dann wäre ich eine yamanaka. mit diesem Gedanken warf Junko dieses Thema bei Seite und richtete sich nun an Samegawa. Sie wollte dieses Thema jetzt nicht so ernst im.Raum stehen lassen, weswegen sie ihn mit der hüfte anstupste. Sie haben ja recht Samegawa-san... Aber jeder definiert das anders, wann man vertrauen kann und wann nicht. Außerdem hasse ich heimlichkeiten... Tut mir leid. , nuschelte Junko letztendlich kleinlaut aber mit einem leichten lächeln auf dem Gesicht, das ziemlich Entschuldigend wirkte.
Aber so schnell ihr lächeln gekommen war, verschwand es auch wieder. Sie ging in Midoris Richtung und stempelte ihre Aufgabe nach überlebenden zu suchen einfach mal ab. Widerstand brachte eh nichts und sie wollte keinen Stress machen. Sie Schritt durch das Schlachtfeld und auch wenn ihr verhalten mehr als menschrnhassend und verachtend wirkte, war Sie nicht so. Das ganze Bild war furchtbar für sie. Aber Sie war es so gewohnt, keine schwächen oder keine Trauer zu zeigen dass Sie es scheinbar einfach ignorierte. Aber es schockierte Sie bis ins Mark. Irgendwann, als Sie dachte Midori würde Sie nicht sehen, kniete Sie sich zu einer der leichen. Allerdings schreckte Sie zusammen, als Sie urplötzlich Midoris Stimme vernahm. Erschrocken drehte Sie den Kopf zu der älteren jinchuuriki und schüttelte sachte den Kopf. Nein... Nicht wirklich. Aber ich bin ein Shinobi... Shinobi dürfen keine schwächen zeigen...., nuschelte sie und drehte gerade die frauenleiche auf den rücken. Ihre Augen waren weit aufgerissen und scheinbar hstte Sie zum schreien angesetzt, denn ihr Mund war genauso aufgerissen. Was der Kura aber wirklich einen stich versetzte, waren die beiden Bündel die die junge Frau in den armen hielt. für die Kinder sterben... Das ist der wahre liebesbeweis... Aber umso trauriger, dass die kleinen das nicht überlebt haben..., dachte Junko und senkte den kopf. Ihr Pony verbarg ihre Augen, wodurch nicht auffiel.dass Sie den tränen nah war. so sind Menschen... Für die Menschen, die Sie lieben, gehen Sie durch Himmel und Hölle... Selbst sterben würden Sie... Besonders eine Mutter zu ihren Kindern..., warf Isobu ein. ja... Ich glaub Mutterliebe ist das schönste, was ein Kind spüren darf... Was meinst du?, fragte Junko. Allerdings hing so ein trauriger Ton in ihrer Stimme, dass Isobu die Frage gar nicht erst beantwortet. Stattdessen legte sich ein feiner wasserfilm um die Ge-Nin. Es überraschte die.Grünhaarige etwas allerdings zauberte dieses bild ihr ein lächeln aufs Gesicht. Danach ging sie zu Midori und seufzte. die Bilder hier lassen mich nicht kalt. Ich bin nicht herzlos... Besonders nicht da..., hauchte Sie und deutete in die Richtung wo Junko die Frauenleiche mit den beiden Säuglingen gefunden hatte. mutterliebe... Das muss was tolles sein. Für mich ist mutterliebe oder liebe allgemein ein Fremdwort... Aber du kennst es oder? Zwischen dir und Samegawa... Das sieht man... Diese Geschwisterliebe, richtete die Sanbijinchuuriki an die ältere und seufzte schwer. Als Sie dann das Thema Hiroshi und Samegawa ansprach, winkte die jüngste ab. keine sorge.Midori-San... Im Gegensatz zu meinem stiefvater und meiner Mutter sind Hiroshi und Samegawa im zankenden Zustand kleine süße kuschelkätzchen. Selbst wenn sie richtig austicken sind Sie sicherlich angenehmer als meine Familie. Ich halte viel aus... Eigentlich..., meinte Junko seufzend. Sie schreckte auf, als Sie Samegawas Stimme hörte. Sofort sah Sie in diese Richtung und wirkte besorgt. Nur nebenbei bemerkte Sie dass die andere Jinchuuriki auf Sie zukam. Mehr bemerkte Sie nicht. Denn Midori berührte Sie nur am Arm und Schon im nächsten Moment stand sie bei Midori, Samegawa und Hiroshi. Junko brauchte etwas um dir Situation nun zu realisieren. Sie sah diesen großen Drachen vor sich aber Sie wirkte mehr als misstrauisch. Was meinst du...? Ist er echt? Oder ein Fake? Oder sowas wie eine kuchiyose?, fragte Junko die Schildkröte und scheinbar überlegte der Sanbi wirklich. ich denke ein Fake... Es gibt keine Drachen... Schon gar keine sprechenden... Und dass der Drache eine kuchiyose ist, ist auch fraglich... Finde ich., schallten Isobus Worte in ihrem Kopf wieder. Misstrauisch stand Junko nun etwas hinter den Jo-Nin und musterte das drachenvieh. die veränderte Stimme verwirrten die Ge-Nin noch mehr. Diese.Stimme war anfangs tief gewesen und nun? Vollkommen anders. das ist seltsam... Ist der Mörder etwa ein Kind?
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Do Mai 23, 2013 5:35 pm

NPC:

Bitte was? Er sollte es sich genau dort hinten holen? Ein Mitglied des Quartetts rief ganz besonders laute Provokationen. Na, der konnte sich schonmal erst recht nicht mehr beschweren, wenn ihm was ins Auge ging. Akainu griente wie eine Katze, die in die Sahne gefallen war. Kopfüber. Die mit dem stärksten Organ waren ihm die liebste Beute... die andern warn aber natürlich auch nicht zu verachten. Er zog am Draht.
Harharharhar! Gyahahaha! WAS? tönte der ausgespopfte Windsack-Drache, derweil er ein wenig stärker schwang... natürlich hatte sich das Problem mit der Richtung, aus der Akainus grunzend-tiefe Monster-Stimme kam und nicht deckungsgleich war mit der Puppe, noch nicht gelöst. Ein wackerer Bastard, der dem Feinde nicht entgegen geht! Glaubst wohl, ich könnte nicht zu dir kommen und meine Reißer in deinen Schädel schlagen? Harharhar! Nur weil ich an Fä- weil ich so träge aussehe, was?!?
Akainu zog eine Grimasse. Räusperte sich. Ah... verdammt... egal, weiter...
Und so brüllte der Drache erneut. Augen auf, sterbliches Frischfleisch! Der Draht wurde hart gezogen; das Stoffding hüpfte regelrecht in die Höhe. Ich komme!!!
Mehrere Dinge geschahen zugleich. Ein briefmarkengroßes Kibakufuda zündete, durchtrennte den Draht am Drachen und zündete die Feuerwerksrakete im Inneren. Funken flogen, und zischend, fauchend und kreischend raste der Drache die Straße hinunter, in Spiralen und Schrauben und Lärm und Qualm auf die Shinobi zu.

Akainu blieb, während die Drachenpuppe losflog, nicht untätig. Er zündete weiteres Feuerwerk, welches er auf dem Dach des Hauses installiert und ungefähr auf potenzielle Opfer ausgerichtet hatte. Deren Lunten führten durch Bohrlöcher ins Innere des Zimmers; auch sie gingen alsbald hoch, mit Lärm und Funkenflug.
Ein ganzes Geschwader kanonenschläge, Böller, Feuerfliegen und Raketen.
GRARGRAR! Fürchtet auch meine Drachenbrut!!!

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Fr Mai 24, 2013 9:45 pm

Hohn, Spaß, Ironie. Keines dieser Worte sollte in Zusammenhang mit diesem Dorf kommen. Definitiv keines von ihnen entsprach der Situation und konnte beschreiben, was hier passiert war. Keines von ihnen passte in das Bild der Zerstörung und doch trat es sich vor den türkisenen Augen soeben auf, drang in Form einer Stimme an sein Ohr. Sie wirkte so unbeschwert. Voller Hohn…als würde all dies hier lediglich aus Spaß bestehen. Es war so ironisch. Samegawa wäre vor Abscheu fast die Galle hochgekommen und als wäre seine Abneigung gegen die Gruppe, nicht schon stark genug, bei dieser kindlichen Stimme tat sich noch mehr davon auf. Wie Feige ihre Gegenspieler doch sein mussten offenbar ein Kind vorzuschicken und sich hinter diesem komischen roten Ding zu verstecken.
„Pass‘ besser auf, dass meine Faust nicht gleich in deiner Fresse landet.“, dachte er bei sich, konzentrierte sich aber mittlerweile auf die Jungenstimme, die nicht von dem komischen, rotem Ding ausging. Wenn die Angreifer großspurig genug waren, sich hinter solch einem Amateur zu verstecken, der zu tollpatschig erschien, seine eigene Rede zu beenden, würde man eben mit dem kleinen Fisch anfangen müssen. Er musste nur lokalisieren wo sich der Bursche aufhielt. Oder die Tussi mit einer tiefen Stimme - war ihm gleich wer oder was sich hier über sie lustig machte. Es ging ihm nur gewaltig gegen den Strich, das war alles. Mittlerweile war er sich auch sicher, dass sich der Übeltäter irgendwo in einem der Häuser in einer oberen Etage verstecken musste immerhin passte die hallende Tonlage dazu.
Ein Knurren glitt über seine Lippen, welches tief aus seiner Kehle zu kommen schien. Er würde ihn da runterholen! Samegawa hatte dieses Versteckspiel satt und hasste es, seinem Kontrahenten nicht in die Augen blicken zu können. Wenn jener also nicht runter kommen wollte, musste man ihn eben zu seinem Glück zwingen.
Der Schwertshinobi formte also Fingerzeichen, sammelte Suitonchakra und begann damit, jenes sturzbachartig auszustoßen. Gute Idee offenbar, Entschied sich doch der Drache in Spe gerade dazu ‚Feuer zu speien‘ in dem jener direkt auf die aufkommende Welle zuraste. Jene stieß gegen die mächtigen Hauswände, spülte einige Leichen davon aber vor allem schützte es die Gruppe ein wenig vor dem, was folgen sollte.
Der Drache, teilweise gestoppt, schien mehr oder weniger etwas hinter sich herzuziehen, als es knallte - nein, es war nicht seine erschaffene Welle - es war Feuerwerk…fast schon als Sprengstoff zu bezeichnen, als sich einiges davon auf die Gruppe richtete. „Ablenkung…“, schoss es dem Blauhaarigen durch den Kopf als dieser - durchnässt - wild umher sah, während er sein Schwert mittlerweile vor ihm platziert war um die Querschläger an Böllern abzufangen - wenngleich einige bereits im Wasser gelandet waren. Das war jedoch unwichtig. Der Typ wollte vermutlich fliehen…oder aber das Haus einstürzen lassen. Sich die Hand schützend vor den Mund haltend sah er durch den Rauch und der Menge an Wasser vorbei und ehe er sich versah stieß irgendwo hinter ihm bereits das erste, große Stück der Dachziegel auf.
„Auf’s andere Dach.“, rief er über die Schulter, warf Samehada diesmal so über den Kopf, dass sein Schwert jegliche Brocken abfangen würde. In der kleinen Gasse waren sie höchstens eingeschlossen von Wasser, Rauch und Häusern. Schlechte Alternative also.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Sa Mai 25, 2013 10:00 pm

Midori runzelte nachdenklich die Stirn und fragte sich, was hier eigentlich gespielt wurde? War das womöglich alles nur ein Genjutsu und ein dummer Streich? Ein sehr makaberer noch dazu? Sie schüttelte den Kopf. Dazu waren Geruch und Aussehen viel zu real. Außerdem stand hier wirklich kein Stein mehr auf dem Anderen. Es war wohl mehr Hoffnung als irgendwelche rationalen Gedanken, die sie dazu trieben, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Ihr schlug das einfach alles ziemlich auf's Gemüt. Sie schürzte die Lippen, schloss die Augen und hörte auf die Stimmen, konzentrierte sich und bemerkte durchaus ebenfalls, dass sie nicht von dort zu kommen schien, wo der Drache war. Oh welch Wunder. Natürlich redete das Ding nicht. Sie war sich mittlerweile sicher, dass es nur eine Art Falle oder Attrappe war. Womöglich eine Puppe um sie zu testen oder für dumm zu verkaufen. Auch sie machte das nicht weniger wütend, als die beiden Männer in der Gruppe, aber sie hatte nicht vor, sich das so anmerken zu lassen. Es reichte schon, wenn zwei Kinder Drohungen herumbrüllten, da brauchte sie nicht auch noch mitzumachen. Ohnehin hielt sie sich lieber im Hintergrund und achtete diesmal auf die Jüngeren. Immerhin hatte sie beim letzten Mal verpatzt, Kyo zu helfen, als es nötig war und das wollte sie sich nicht schonwieder vorwerfen müssen. Junko war für das Dorf zu wichtig, als dass man ihr Leben leichtfertig auf's Spiel setzen dürfte.
Die Grünhaarige beobachtete Samegawa, wie er knurrte und dem Feind alles übel nahm, was er tat. Sie konnte sich gut vorstellen, was in ihm vorging, denn immerhin kannte sie ihn schon eine halbe Ewigkeit. Er mochte roh wirken, aber dashier ließ auch ihn ganz sicher nicht kalt. Er hatte es nur schwer, wenn er einem Problem nicht direkt in die Augen sehen konnte und das war hier der Fall. Irgendjemand machte sich einen Spaß daraus, sie mit einer amateurhaft durchgezogenen Show auf den Arm zu nehmen. Wie schnell daraus aber Ernst werden konnte, wurder der Iryônin bald klar, als sie das leise Zischen vor der ersten Explosion hörte. Der Drache schoss vom Himmel auf sie zu und mit dieser Bewegung entfachte sich ein wahres Lager an Feuerwerk und Sprengkörpern, die sie entweder ablenken oder ernsthaft verletzen sollten. Bevor sie jedoch reagieren konnte, reagierte ihr selbsternannter Bruder, formte Fingerzeichen und spie eine wahre Flut an Wasser aus. Sie kannte dieses Jutsu nur zu gut und war froh, dass die Welle die ersten Feuerwerkskörper abfing. Natürlich würden weitere folgen und ihnen folgte die Dachdeckung.
Schützend hielt die Jinchûriki ihre Arme über den Kopf, bis sie die Anweisung des Aranami vernahm und ungesehen nickte. Sie ging leicht in die Knie, sammelte Chakra in den Beinen und den Füßen und stieß sich vom Boden ab, um etwas unsanft auf dem schrägen Dach zu landen. Auch hier kamen Teile des gesprengten Daches an, allerdings deutlich weniger als unten. Einige Holzsplitter flogen ihr entgegen, rissen allerdings nicht mehr auf, als ein paar Fäden der enganliegenden Ärmel ihrer Kleidung. Nachdem die Explosionen verklungen waren und der Rauch die Luft verpestete, unterdrückte sie ein Husten, hielt sich den Ärmel vor Mund und Nase und spähte in den Rauch. Würde dieser Scheisskerl sich auch nur einen Augenblick sehen lassen, hätte er ein Problem, ohja!
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   So Mai 26, 2013 11:28 pm

Was war das hier eigentlich? Ein schlechter Scherz? Der Körper zur Stimme entschied sich anscheinend dagegen offen aufzutreten, stattdessen ging die Drachennummer weiter. Mehrere Dinge geschahen ungefähr gleichzeitig. Samegawa nutzte ein Suitonjutsu, unabhängig davon ob Hiroshi voll im Weg stand, der Drache flog los und eine Menge Feuerwerk folgte ihm, bestätigte Hiroshi in der Annahme, das das hier alles Ablenkung war. Der Kaguya griff nach seiner Sense, sprang in die Höhe um der Flutwelle auszuweichen und landete bei den anderen. " Was zum Teufel? " Nein wirklich, was war hier los? Erst gings in dieses absolut tote Dorf, dann war da dieser Pappdrache, und nun überall Feuerwerk? Welcher kranke Kopf hatte sich hier ausgetobt? Ähnlich wie Samegawa konnte Hiroshi es absolut nicht ab wenn er seinen Gegner nicht sehen konnte. Er mochte den direkten Zweikampf, solch feiges Versteckspiel ging ihm voll gegen den Strich. Überall funkte und rauchte es, die Raketen flogen kreuz und quer. Hiroshi wurde bereits von zwei getroffen, es waren kleinere und hatten daher nicht nennenswerte Schmerzen verursacht, doch auch größere waren unterwegs. Deshalb sprang Hiroshi, auf Samegawas anraten zusammen mit den anderen auf das gegenüber liegende Dach. Okay, wo ist der Spinner? Hiroshi blickte auf das Dach, von denen die Feuerwerkskörper losgingen. " Da muss er drin sein! " sprach er vor allem zu Midori und beobachtete das andere Gebäude. Leider konnte er keine großen Ninjutsu einsetzen, sonst hätte er schon lange einen Feuerball oder so was auf das Haus gefeuert. Hiroshi knurrte leise und ballte seine Fäuste, sein ernster Blick schweifte zur Gruppe zurück, wartete auf weitere Anweisungen der Teamleitung.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Mai 27, 2013 7:29 pm

Was soll das? Das ist doch ein Witz! Sollen wir jetzt gegen einen kleinen papierdrachen kämpfen? Das ist doch kinderkram!, schoss es durch Junkos Kopf als sie den übergroßen Drachen vor sich ansah. So ein dummer Feigling! Versteckt sich hinter so einem dummen Papierdrachen und ist doch zu fein selbst zu kommen und zu kämpfen. komm her du Feigling!! Komm aus deinem feigen versteck du bastard!!!, schrie Junko sauer und aggressiv zu Akainu der sich ja noch immer versteckte und nur den großen Drachen steuerte. Sie hasste sowas. Sie wollte von Angesicht zu Angesicht kämpfen und diesem bekloppten Kerl eine verpassen. Aber kein... Er musste sich ja verstecken wie ein kleines Mädchen und schickte sein kleines drachenspielzeug vor. jetzt zeig dich endlich.du angsthase!! Und hör auf dich wie ein kleines Mädchen zu verstecken!!!, schrie sie provozierend und sauer. Aber natürlich folgte der ungesehene ihrer Aufforderung nicht. Stattdessen schien der Drache oder eben ihr menschlicher Gegner irgendwie ein Feuerwerk oder so etwas gezündet zu haben, welches nun natürlich hochging. Unwillkürlich legte sich ein dünner wasserfilm um Junkos Körper. Sie wollte schon ihre sanbifähigkeit der wasserkontrolle Nutzen und die feuerwerkskörper löschen aber das übernahm Samegawa schon. Sie sprang im nächsten Moment aber auch schon den anderen Jo-Nin hinterher und landete neben Midori auf dem dach. Im nächsten Moment drehte sich Junko ernst zu Midori. wir müssen endlich den Kerl finden, der diesen dämlichen Drachen kontrolliert! Dieser Kampf gegen einen Papierdrachen ist doch echt kinderkram! Was sollen wir denn jetzt tun?! Können den Kerl nicht endlich erledigen?? , fragte die Kura energiegeladen. Sie wollte endlich was tun. Sie wollte diesen rotzbengel, der für das ganze Chaos verantwortlich war, in der Luft zerreißen. Ohoo... Da Word jemand aggressiv... Du bist doch nicht so Gefühlskarg wie du immer tust... Langsam mag ich dich! So schön unberechenbar wie du bist! , hörte die Kura in ihrem Kopf den Sanbi kichern. Junko selbst knurrte daraufhin nur. Es kotzte die Ge-Nin wirklich an. Denn sie musste leider auf Hiroshi und Samegawa hören. Aber vor allem auf Midori. Und das aus mehreren gründen. Alle drei waren älter als.sie und hatten auch mehr Erfahrungen als sie. Aber vor allem.weil.Midori die Teamführerin war, musste die Sanbijinchuuriki auf die Nibijinchuuriki hören. Wahrscheinlich ahnte die Grünhaarige auch, dass die ältere auf sie aufpassen wollte. Schließlich teilten die beiden Grünhaarigen ein und dasselbe Schicksal mit ihren Bijus. ich mag dich immer noch nicht du blöde Schildkröte. Ich verstehe nicht, was in deinem Schädel vor sich geht. Ich und gefühlskarg und unberechenbar.... Du spinnst dich total!, richtete sie sich mit den Gedanken an Isobu. Die Schildkröte schwieg kurz, eh Junko ein leises lachen in ihrem Kopf hörte. Wow... Fast hätte ich dir deine Worte geglaubt. Ich hab fast geglaubt du meintest diese 'herzlosen' Worte an mich ernst. Fast hättest du mich verletzt... Du kannst froh sein, dass ich nicht nachtragend bin und dich gut leiden kann..., sagte die belustigte Stimme der dreischwänzigen Schildkröte. Junko konnte nur seufzen. Die Stimme der Schildkröte regte Junko auf. und du kannst froh sein, dass ich dir nicht den hals umdrehen kann... Ich will diesem Kerl den kopf abreißen... Was er mit dem Dorf und seinen Dorfbewohnern angestellt hat... Dafür wird er büßen..., knurrte Junko gedanklich. Es war doch zum verrückt werden.
ganz deiner meinung... Ich Hehe dir auch gerne die Kraft den Kerl in der Luft zu zerreißen , sagte die Schildkröte, worauf Junko nur den Kopf.schütteln könnte. Klar... Gerne würde sie das Angebot annehmen... Aber es ging nicht. ich lehne dankend ab... Ich kann dein Chakra nicht kontrollieren... Ich würde wahrscheinlich mehr Chaos anrichten als der Feind... Außerdem würde ich Midori-San, Samegawa-san und Hiroshi-san in Gefahr bringen und sie womöglich verletzen... , sprach die jüngste in Gedanken zu sich und Isobu und seufzte schwer. Von Isobu kam nur ein verachtendes schnaufen und ein typisch Menschen... Schwächlinge und noch so einige gegrummelten Beleidigungen aber Junko verlor kein Gedanken.mehr daran. Stattdessen sah Junko.Midori an. was hast Du geplant Midori-san? Was sollen wir tun? Was kann ich machen? Ich will endlich auch etwas sinnvolles machen! , sagte die Sanbijinchuuriki ernst aber auch mit bettelndem.unterton in der Stimme.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Mai 28, 2013 12:53 pm

NPC:

Hier hatte man wirklich nicht besonders viel für Feuerwerk übrig, schien es Akainu. Der junge Jashinist schaute recht ernüchtert dabei zu, wie seine Kanonenschlagstrategie ein Fall für die Regentonne wurde und sich Wasser in wilder Woge durch die Straße bewegte. Das Kiri-Quartett war springenderweise auf einem der Dächer gelandet.
Akainu kalkulierte kurz sein weiteres Vorgehen. Die Rädchen unter seiner scharlachroten Matte arbeiteten. Dan aber zuckte er mit den Achseln und spragn einfach aufs Fensterbrett, machte sich so groß, wie ein etwas kurz geratener Siebzehnjähriger eben war, und breitete die Arme aus. Sehet mich und schlottert in euren Unterhosen! brüllte er über die Straßenschlucht. Erblickt Akainu, den Herrn der Schlangengrube! Eingetreten seid ihr in mein Reich, verlassen werdet ihrs niemals mehr! Er vollführte eine wüste Geste, wobei der Mittelfinger tragende Rolle übernahm. Ihr Kiris! Kommt und holt mich, wenn ihr könnt! Fangt den Kerl, der hier den größten Spaß seines Lebens hatte!
Mit diesen Worten warf er eine Rauchbombe in die grobe Richtung und sprang wieder ins Zimmer zurück.

Im Inneren des Zimmers aktivierte er drei Blendgranaten mit Zeitzünder, sodass sein erster Verfolger sicher strahlen würde vor Freude über sein Geschenk. Akainu eilte direkt weiter, durch den Flur und ins gegenüberliegende Zimmer, um dort umgehend aus dem Fenster zu springen. Dem geschlossenen Fenster, doch das störte ihn nun auch nicht groß. Lachend überschlug er sich im Scherbenhagel, rollte übers Dach und hüpfte weiter, wobei er über die Schulter schaute und nach Verfolgern Ausschau hielt.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Mai 28, 2013 10:52 pm

Ein dumpfes Geräusch. Mit jenem kam der stämmige Mann auf dem Hausdach auf. Ein Rauschen in seinen Ohren. Es war das Wasser. Jenes, das er erschaffen hatte. Noch immer war es nicht versiegt und doch konnte es der Blauhaarige gerade nicht gebrauchen. Er konnte gerade gar nichts gebrauchen. Weder die Worte des Mädchens, welche von Ungeduld nur so durchzogen waren, geschweige denn Hiroshis schlaue Überlegungen. Anstatt das er mal etwas Hiroartiges - achtung Hero Wortwitz - tat und nicht immer auf Midori und deren Befehle lauschte, sondern einfach mal seinen Hintern hochbekam.
Der Aranami selbst war an der Grenze seiner Geduld, obwohl ihn noch eben das Gegenteil bei dem Mädchen nervte, sah es in seinem Inneren nicht anders aus. Es wurde Zeit, dass etwas geschah - schnell oder er würde irgendwas kaputt schlagen. Mit Vorlieb den Schädel dieses…dieses kleinen Satansbraten.
Gerade hatte er seine hässliche Visage gezeigt, hatte ihm - ja, Samegawa fühlte sich angesprochen - den Mittelfinger gezeigt, was ein weiteres Grollen hervorrief. Er hatte genug. Ein für alle Mal. Es war ihm zuwider gegen Kinder zu kämpfen, aber dem kleinen Dreckskerl würde er zeigen, was er sich trauen durfte und was nicht! Definitiv.
„Den größten Spaß seines Lebens? Na wenn dir das dumme Grinsen mal nicht gleich vergeht.“, drohte er, während er sich zu voller Größe aufrichtete. Ohw das würde ein Spaß werden. Es würde sein Gemüt beruhigen, wenn er wusste, wo der Rest der Gruppe ist. Ein wohliger Schauer jagte ihm derweil über den Rücken, überdeckte für ein Sekundenbruchteil seine Wut, als er sich an die Gruppe wandte. „Wir sollten ihn einkesseln. Sonst kommen wir an gar keine Informationen wer die Hintermänner hier für sind.“, stellte er trocken fest, hob sein Schwert an und warf es sich über die Schulter, „Einer jagt ihn aus der Bruchbude da drüben…“ ein Kopfnicken folgte und deutete auf das gegenüberliegende, nicht mehr ganz so großartig aussehende Haus, „Und die restlichen drei fangen ihn hinten ab.“
Die türkisen Kullern linsten über die Schulter, nachdem er geendet hatte um zu überprüfen, ob die Gruppe ihn verstanden hatte und um vor allem zu schauen, ob der Rest sein Plan akzeptieren würde. Letztendlich blieben seine Kullern an Midori hängen. Sie war die Missionsleitung, sie hatte letztendlich die Entscheidungen zu tätigen und sie hatte wenn überhaupt die Rollen zu verteilen, sollte seine Taktik angenommen werden. Auch wenn er lieber sofort in das Haus gestürmt wäre, sich von mir aus auch mit den noch nicht bekannten Blendgranaten auseinandergesetzt- und alles auf sich genommen hätte, aber er wartete ab. Darauf, dass man ihm ein Zeichen gab, einzugreifen.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Do Mai 30, 2013 3:48 pm

"Was zum...?", murmelte Midori, als der Rauch sich lichtete und ein zu klein geratener Junge sich auf dem Fenstersims zeigte, mit vor Stolz geschwellter Brust, wüsten Gesten und alles im allem mehr als respektlos und verachtend. Sie kniff wütend die Augen zusammen, wütend darüber, dass so ein Dreikäsehoch dashier offenbar lustig fand. Das zusätzliche Gelaber der Gruppe war nicht unbedingt hilfreich, mal ganz abgesehen von dem, was ihr seltbsternannter Bruder und Swordnin sagte. Stirnrunzelnd beobachtete die Grünhaarige vorerst alles, bevor sie die anderen musterte. "Junko, halt dich zurück!", knurrte sie zuerst, denn so viel reden konnten viele aber wenn es ernst wurde, war es immer noch an ihnen, auf die Jinchûriki des Sanbi Acht zu geben. Während die Rauchbombe auf sie zuflog, überlegte die Kodama nicht mehr lange, sah Samegawa an und nickte. "Fangt ihn ab!", rief sie gegen die Detonation und das Klirren von Fensterglas, das man aus der gleichen Richtung vernehmen konnte. "Wenn er weglaufen will, jagt ihn." Das ging vor allem an den Siegelmeister, der als Oinin - also Jagdninja - ja so ziemlich prädestiniert war für dieses Fach. Sie selbst ging leicht in die Knie, sammelte wieder Chakra in den Beinen und stieß sich vom Dach ab, um durch die Rauchwolke in das gegenüberliegende - offene Dach zu springen.
Sie traf es, landete im Inneren und sah sich kurze Zeit um, während sie den Typen gerade über ein anderes Dach rollen sah, lachend und feiernd und weglaufend. "Feiges Kind, gute Show.", bemerkte der Feuerkater trocken. Midori knurrte nur leise, gab nichts von sich, sondern machte einen Schritt, um ihm zu folgen. Statt weiter zu gehen, stöhnte sie im nächsten Augenblick, als drei Blendgranaten den Raum in gleißendes Licht tauchten und ihr das Augenlicht für einige Sekunden komplett nahmen. Nur reflexartig hatte sie die Augen zusammengekniffen, sich kaum davor schützen können und verfluchte sich gleichzeitig für ihre Unachtsamkeit und das Kind dafür, dass es das alles hier als Spaß bezeichnete. Taumelnd stieß sie gegen eine Wand und versuchte sich halb blind zu orientieren, gab es aber kurzerhand auf, schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Umgebung.
Die Geräusche führten sie durch die Tür in den nächsten Raum und ihr Vortasten ließ sie sich an der kaputten Fensterscheibe unsanft die Hand aufschneiden. Fluchend wich sie zurück, blinzelte weiter und bemerkte, dass der Schleier zumindest soweit verüberzog, dass sie gehen konnte. Schnaubend untersuchte sie das Fenster, darauf bedacht, sich nicht zu verletzen und setzte ebenfalls auf das nächste Dach an. Nur leicht konnte sie den Kerl einige Meter entfernt entdecken, wie er sich relativ schnell entfernte. Glücklicherweise schien die Gruppe bemerkt zu haben, dass der Typ bereits davonlief. So brauchte sie nichts mehr zu sagen, sondern lediglich über die Dächer der Gruppe und dem Wüstling zu folgen.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Do Mai 30, 2013 7:27 pm

Ein kleiner Junge, ein Jugendlicher? Das war nicht sein ernst, oder? Das war doch ganz sicher nen Henge oder so ein Scheiß! Voller Stolz schien er, verspottete die Truppe und warf schließlich eine Rauchbombe in die Richtung der Kirigakure-Shinobi. Dieser kleine Hosenscheißer! Da kam ihn die Anweisung von Midori ganz gut, fangen sollten sie ihn, ihn jagen falls er weglaufen sollte. Das war natürlich sein Top-Bereich als Oinin, als Mitglied der Jagd-, und Attentatseinheit des Dorfes. Los ging es! Sofort sprang er auf das andere Dach, wollte Akainu, wie er sich nannte, den Weg aus dem Haus abschneiden, während Midori den Weg durch das Haus wählte. Schnell lief er über das Dach, sprang dann auf der anderen Seite hinab und landete auf dem nächsten Dach, vor sich lief bereits der kleine Junge. " Bleib stehen, Penner! " rief er dem Flüchtenden hinterher und begann aufzuholen. Das sie auch immer weglaufen mussten nervte ihn gewaltig. " Teshi Sendan " Er richtete beide Hände auf den Jungen, ein dutzend kleiner Geschosse flogen ihm hinterher, die aus den Fingerkuppen des Oinins bestanden. Das Bluterbe der Kaguya war schon ein nützliches. Unbegrenzte Anzahl von Waffen, selbst dann wenn man durchsucht wurde und einem normale Kunai oder ähnliches abgenommen wurden. Hiroshi hob seine Sense und machte sich angriffsbereit, während er Akainu immer näherkam. Verletzt würde er nicht so gut fliehen können, eine Gefangennahme wesentlich erleichtern. " Nun bleib schon stehen! Wenn du dich ergibst wird dir nichts geschehen. " Das war doch sicherlich ein Scherz hier, oder? So ein Blag konnte das hier nicht getan haben. Ein paar Schläge setzen und gut wäre das dann auch schon, und die Gruppe könnte den wahren Übeltäter suchen und zur Rächenschaft ziehen. Natürlich war die Gabe des Jashinisten bislang unentdeckt geblieben, würde sich spätestens dann zeigen wenn die Fingerkuppengeschosse trafen und verheilen würden.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Fr Mai 31, 2013 6:26 pm

Junko war ja nie eine Person gewesen, die bei jeder Situation vollkommen ruhig blieb. Die Art von Akainu regte sie furchtbar auf. Was behauptete er da von sich? Den Herrn von Irgendwas? Ja du Penner! Du bist der Herr über was… Der Herr über die dümmsten, beklopptesten und hirnlosesten Menschen auf der ganzen Welt… Wenn ich dich in die Finger kriege…, schoss es sofort der Grünhaarigen durch den Kopf, als sie die Stimme von Akainu hörte. Dieser Kerl regte sie auf! Ohoo... Da wird ein kleiner Ge-Nin ganz schön ungehalten… Pass auf sonst rastest du noch vollkommen aus und handelst aus Kurzschlussreaktion… Dann machen sich deine ‚Kollegen‘ nur sorgen… vielleicht…hehe…, hörte Junko in ihrem Kopf und am liebsten hätte sie irgendeine Mauer zu kleinen Staubpartikeln verarbeitet… Oder einen gewissen Jashinisten, der den Mund gehörig zu voll nahm. ‘Der hier den größten Spaß seines Lebens hatte‘?!... Ja renn weg du kleine Ratte! Wenn ich deine hässliche Visage in die Finger kriege, schlage ich sie dir ein du Bastard!!, schrie die Kura aufgebracht. Was Midori oder die Anderen nun von ihr hielten, war ihr im Moment herzlich egal. Sie wollte diese kleine Ratte um die Ecke bringen…und ihre Wut an diesem dämlichen Kerl auslassen. Die Geste, die Akainu vollführte half bei Junkos Laune nicht wirklich. Sie sorgte eher dafür dass sich die Sanbijinchuuriki nur mehr aufregte. Sie würde noch mit diesem Kerl Schlitten fahren… Allerdings lenkte sie Midoris Stimme ab, die sie ziemlich knurrend ansprach. Eigentlich verständlich für jeden Außenstehenden Nur halt nicht für Junko. Was denn?! Es ist doch wahr! Diesem Kerl muss die Fresse poliert werden, für das, was er getan hat! Keine Gefangennahme! Am besten gleich in der Luft zerquetschen! So ein Mensch hat es einfach nicht verdient zu leben!, rechtfertigte Junko nun ihre Meinung und sah Midori ziemlich wütend an. Naja, sie war nicht sauer auf Midori, keineswegs, aber sie die Ge-Nin war emotional einfach zu sehr geladen. Ihre Augen bekamen unwissend einen leicht roten Stich, als sie den Kopf von Midori abwandte und zu dem kleinen Penner sah, der das ganze Dorf zerstört hatte. Wie war das eben noch? Wolltest du meine Hilfe nicht annehmen? Du bist ganz schön launisch… Junko reagierte nicht darauf. Klar wollte sie Isobus Hilfe nicht so annehmen. Aber wenn sie nun mal gerade so stocksauer war und den Kerl in der Luft zerreißen wollte, was konnte sie dafür? Sie malte sich schon den Kampf mit diesem Feigling aus und freute sich schon auf ihre Faust in seinem Gesicht, aber der Typ schien kein Bedürfnis auf einen Kampf zu haben. Denn er warf einfach eine Rauchbombe in die Nähe der Kiri-Ninja und haute in das leer stehende Gebäude wieder ab. Nachdem sich der Rauch gelegt hatte, erklärte Midori erst einmal, was sie jetzt tun würden. Sie wollte den Typ durch das Gebäude verfolgen und Samegawa, Hiroshi und Junko sollten ihm den Weg abschneiden. Kaum hatte Midori den Auftrag gegeben sprangen schon die anderen beiden Jo-Nin auf eines der Dächer. Junko folgte ihnen natürlich. Sie rannte den Jo-Nin hinterher und versuchte mit ihnen Schritt zu halten. Sie kam eigentlich relativ gut mit. Natürlich bekam sie auch Hiroshis Angriff mit und fühlte sich im nächsten Moment ‚schlecht‘. Sie wollte diesem Kerl auch an die Gesundheit aber dafür müsste sie nah genug an ihn rankommen. Sie beherrschte nun mal kein Ninjutsu. Sie beherrschte nur Taijutsu… Aber Hiroshis Angriff bewunderte die Ge-Nin erst mal. Bewundern kannst du den Kerl auch später! Willst du Hiroshi und Samegawa nur am Arsch kleben? Du hast meine Wasserkontrolle. Gut du beherrschte keine Jutsus direkt aber du kannst das Wasser nach deinem Belieben verformen. Das ist die Perfekte Gelegenheit zum Training!, fuhr die Schildkröte die Grünhaarige an und diese Worte der Schildkröte riefen in Junko etwas wach. Klar konnte sie was machen… Stellte sich nur die Frage, ob es funktionieren würde. Während des Laufens griff die Kura an ihre Hüfte, wo sich zwei Schriftrollen befanden. Sie nahm eine Rolle aus ihrer Halterung und löste das Siegel und beschwor somit zwei komische Flaschen, die mit Wasser gefüllt waren. In einem schnellen Bewegung waren die Flaschen geöffnet und das Wasser kam in einem Zug aus den Flaschen. Ja es war schon praktisch, wenn das Wasser tat, was man wollte. Junko steckte die Flaschen weg und öffnete ihre rechte Hand leicht und sofort sammelte sich das ganze Wasser, das vorher um ihrem Körper ‚schwebte‘ in dieser Hand. Gut… Zwar konnte sie mit dieser Wasserkontrolle noch keine Jutsus einsetzen, aber sie konnte wenigstens etwas versuchen um diesen feigen Hasen aufzuhalten. Sie streckte den Arm in einer ruckartigen Bewegung aus und sofort schoss das Wasser vor. Fast peitschenähnlich. So gut sie während des Laufens konnte, zielte sie auf die Beine von dem Jashinisten und versuchte ihn somit die Beine wegzuhauen…
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Di Jun 04, 2013 12:32 pm

NPC:

Da fegte der Wirbelwind dahin, aufgedreht bis obenhin und zu allen Schandtaten bereit. Seine Feinde folgten ihm auf dem Fuße - und etwas anderes hatte Akainu ja eh nicht im Sinn gehabt, oder? Doch, eigentlich schon. In seiner Fantasie waren sie natürlich allesamt in die Falle gerannt. Vom Dach gefallen. und im eigenen Suiton ertrunken. Wobei, halt, diese Fantasie war ohnehin ziemlich langweilig. Nochmal Glück gehabt.
Haha haha haha giggelte sich Akainu mit irrer Lache eins ab und sprintete über die Dächer, derweil es Hiroshi war, der ihm zuerst näher kam. Selber Penner, Alter! Wieselflink und mit einem ausgemachten Frettchen-Grinsen umkurvte er den Jo-Nin, benutzte auf der Schräge des Daches kurz sogar seine Hände, um auf allen Vieren zu rennen, und hüpfte aufs nächste Dach.
Die fliegenden Fingerknöchelchen trafen ihn offenbar zwischen den Schulterblättern, und dies am Scheitelpunkt seines Sprunges. Er schlug der Länge nach auf die Fresse, rutschte aber weiter, federte nach einem kurzen Moment wieder hoch und in den Handstand! Haha! Haha! Und genau so rannte er weiter, also auf seinen Händen. War er auf die Art etwa noch einen Hauch schneller als vorher? Niemand fängt Akainu, die Schlange des Ostens! Mein Kampfstil ist pures Gold, hoch speziell und ungeschlagen!
Dann kam ihm Junko ins Gehege; versuchte ihn mit Suiton zu stoppen. Akainu stieß sich spontan ab, vollführte eine Drehung, derweil die Wasserpeitsche unter ihm hindurchschoss, und landete sicher auf seinen Füßen. Seine Hand ging zum Gürtel. Hier! Fang! Mit diesen Worten warf er Junko einen Beutel hin, an dessen Öffnung ein weiteres Mini-Kibakufuda befestigt war. Sobald es explodierte, würde sich der Inhalt verstreuen. Und es war... Juckpulver.
Haha! Weiter ging die wilde Rennerei, offenkundig planlos über die Dächer. Wobei Akainu wohl ernsthaft so etwas wie eine Taktik hatte: Solang er wirklich kreuz und quer über Dächer turnte, konnte eine Gruppe ihn deutlich schwerer koordiniert angehen. Und mit den lauen Einzelmanövern dieser Typen würde er schon fertig werden, da war er sich sicher. Hatte ja noch ein paar starke Tricks im Ärmel. Haha!

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Fr Jun 07, 2013 1:13 pm

Also würde Midori in das Haus folgen. Na fein. Hatte er eben das Vergnügen ihn abzufangen. Umso besser.
Kaum hatte er die Anweisungen vernommen, sprang er dem Oinin hinterher, richtete seinen Lauf aber auf das gegenüberliegende Dach aus. Es wäre unsinnig, würden sie direkt neben- oder hintereinander laufen. Immerhin wollten sie ihn einkesseln. Allerdings stellte sich recht schnell heraus, dass der Kleine bereits aus dem Trümmerhaufen von einem Haus hinausgesprungen war.
„Tch.“, machte er, schüttelte den Kopf und steckte im Laufen sein Schwert zurück in den dafür vorhandenen Gurt an seinem Rücken. Er war hier nicht im Nahkampf. Da konnte Samegawa das Ding gerade weniger gebrauchen und außerdem beeinträchtige es ihn in seiner Geschwindigkeit, welche eh der eines normalen Jônins unterlag. Der Hiroshis beispielsweise, welcher offenbar das Ziel gefunden hatte.
Sein Blick glitt zu dem Dunkelhaarigen. Er setzte zum Angriff. Augenblicklich änderte der Aranami seine Richtung, beobachtete den Jungen dabei, den er nun auch im Blick hatte. Er war schnell - zu schnell. „Das kann kein normaler Bengel sein…“, schoss es dem Mann durch den Kopf. Dafür war er einfach zu wendig - die Bewegungen wirkten gar anormal. Trotzdem musste irgendwas getan werden. Scheinbar halfen keine einfachen Projektile. Ein Seufzen entfloh seiner Kehle, ehe er stehen blieb und begann Fingerzeichen zu formen. Es erschienen 2 weitere Abbilder seiner selbst, welche sofort in entgegengesetzte Richtungen verschwanden - irgendwo in die Trümmer hinein. Wenn er mit dem Nebel spielen wollte, sollte er. Samegawa würde ihm diesen Wunsch erfüllen. Doch zuvor formte er erneut Fingerzeichen, schickte gewisses Suitonchakra in seine Füße und wartete ab, ehe er die Körper seiner Teammitglieder und die des Jungen spürte.
Ein breites Grinsen zierte kurzerhand seine Züge. „Hiroshi, Junko? Merkt euch die Position und feuert anschließend irgendwas in diese Richtung!“, ertönte seine Stimme durch die Ruinen. Es war egal, ob der Kleine seinen Plan mitbekam; gleich würde er eh nichts mehr sehen, womit sich eine gewisse Genugtuung in das Unterbewusstsein des Jônin einschlich. Vielleicht würden sie ihn nun einmal ausnutzen. Von dem Juckpulversäckchen bekam er dabei nicht sonderlich viel mit, aber das fiel auch nicht in seinen Einsatzbereich. Dafür stand er zu weit entfernt.
Jedenfalls formte der Blauhaarige - einschließlich seiner verteilten Abbilder - erneut Fingerzeichen und hüllte das komplette Gebiet in wenigen Augenblicken in eine dicke, gar undurchsichtige Suppe aus Nebel. Wenn sein Gegner nun keine sensorische Fähigkeit besaß, sollte er nicht wieder einfach ausweichen können!
Samegawa blieb derweil in einer Dreierkonstellation mit seinen Bunshin in Bewegung, damit man dem Nebel nicht zwangsläufig entfliehen konnte.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mo Jun 10, 2013 6:37 pm

Midoris Schritte waren zunächst arg langsam und ihr Sichtfeld immer noch extrem eingeschränkt. Eine Blendgranate mochte ja noch zu verkraften sein, aber drei auf einmal? Ihre Augen streikten und wenn sich das nicht bald ändern würde, würde sie noch wahnsinnig werden. Schnaubend blieb sie auf dem Dach stehen, musste sich eingestehen, dass es keinen Sinn hatte, sich halb blind fortzubewegen. Ihre rechte Hand legte sich über ihre geschlossenen Augen, während sie sich konzentrierte und das grüne Heilchakra ausströhmen ließ, um ihren überreizten Sehnerv zu beruhigen. Sie ließ sich nicht besonders viel Zeit oder war sehr sorgfältig, sodass es keine vollständige Heilung war und sie immer noch, wenn sie schnell ihre Blickrichtung änderte, sehr verschwommen sah und sich auf entfernte Objekte lange konzentrieren musste. Trotzdem war es eine Erleichterung, zumindest etwas zu sehen.
Nachdem das erledigt war, musste sie mit ansehen, dass die Gruppe und ihr Ziel sich entfernt hatten und sie einiges nachsetzen musste. In ihren Füßen fokussierte sie Chakra, um schneller vorran zu kommen und den Sprung über die Dächer leichter zu vollführen. So bekam sie zwar Samegawas Ruf nur am Rande mit, eher verschwommen, weil sie noch entfernt waren, konnte sich aber denken, dass ihr selbsternannter Bruder nicht ohne Grund den Nebel heraufbeschwort. Er hatte die anderen mit Sicherheit angewiesen, irgendetwas im Nebel mit dem Kerl zu machen. Dazu mussten sie ihn allerdings finden und es war fragwürdig, ob das Nicht-Sensor-Shinobi so einfach hinbekamen. Ohne zu zögern, sprang die Grünhaarige also in den Nebel.
Sie passierte Samegawa, lief aber an ihm vorbei.
Im Nebel angekommen, versuchte sie sich möglichst mittig zu positionieren. Ihr Plan war es, dass der Typ mit Geräuschen auf sich aufmerksam machen würde, vorzugsweise, indem er laut rief. Wann rief man? Wenn man Schmerzen hatte, einen etwas plagte oder in seinem Falle lachte man eben. Dennoch wollte sie es versuchen, formte Fingerzeichen, bevor sie sich um die eigene Achse drehte und Katonpartikel in die Luft spie, die wie Blütenblätter ihre Form annahmen und langsam in einem relativ großen Umkreis herabsegelten. Sie würden niemanden schwer verletzen, aber die minimalen Explosionen und das Gepiekse in der Haut, würden den Jungspund vielleicht dazu bringen, rumzumeckern und auf sich aufmerksam zu machen. Immerhin, Hiroshi und Samegawa kannten das Jutsu, würden hoffentlich ausweichen und Junko sich zu schützen wissen. Wenn nicht, würden sie eben auch etwas abkriegen.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mi Jun 12, 2013 1:57 am

Nebel? Meinte Samegawa das wirklich ernst? Hiroshi grummelte laut, doch schließlich konnte er an dieser Situation nichts mehr ändern. Aber konnte man dem Schwertshinobi übel nehmen, dass er die Flinkheit des Gegners behindern wollte? Dieser hatte zuvor echt ein paar ziemlich starke Ausweichmanöver hingelegt. Seine Fingerkuppen hatten ihn zwar getroffen, sich jedoch nicht weiter auf die Manöverfähigkeit des Jungen ausgewirkt, er hatte sie einfach weggesteckt. Das reichte nicht, also musste er wohl versuchen den Nahkampf zu erwischen. Und genau dieses Ziel behinderte Samegawa nun also blieb nichts übrig, als weiterhin mit Fingerkuppen zu schießen. Wie Samegawa gesagt hatte, merkte sich Hiroshi die Position des Jungen, und begann, sobald der Nebel aufgetaucht war, Streufeuer in diese Richtung zu geben. Natürlich würde Akainu nicht still stehen bleiben, Streufeuer war also die sinnvollste Option die er zu bieten hatte. Kurz sah Hiroshi wie Midori an ihm vorbeiging, sich also recht mittig in der Gruppe positionierte, kurz darauf begann auch ihr Bombardement. Leider ging dieses wohl großflächig daneben, zumindest traf ein großer Teil er Katongeschosse sicher nicht das Ziel. Eines kam knapp neben ihm zu Boden, ein anderes streifte seinen Arm. Die Blütenblätter waren zwar langsam, durch den Nebel jedoch ziemlich gefährlich. Den nächsten wich er dennoch elegant aus, bewegte sich an Midori herran, während er weiterhin auf Streufeuer gegen die letzte bekannte Position des Jungen setzte. " Hey Midori " sprach er recht leise, als er sie im Nebel erkannt hatte. " Nicht dein klügster Schachzug, dieses Katon. " Er deutete auf einen Teil seines Oberarms, wo das Blütenblatt ihn erwischt hatte. " Sicher lustig wenn ich jetzt Knochen aus dem Boden spriesen lasse, nciht? " er streckte ihr die Zunge entgegen und stellte das Feuer ein, wollte einen Moment ruhen und dann versuchen einen Frontalangriff zu starten.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Suichimura   Mi Jun 12, 2013 7:59 pm

Es war für Junko eine riesige Genugtuung, als der angriff von Hiroshi sein Ziel traf. Es war in Junkos Augen eine Riese Freude zu sehen, sie dieser arrogante Penner voll auf die fressen flog. Richtig so! Am liebsten hätte die Grünhaarige akainus hässliche visage noch mehr poliert als Hiroshi es getan hatte. Je länger sie in der Nähe von ihm war, umso größer wurde ihr hass auf ihn. Und diese mache und Lache von ihm kotzte die Sanbijinchuuriki immer mehr an. Wenn ich mit dir fertig bin bist du von Schlange zu mistkäfer mutiert du penner!!, schrie die Jinchuuriki sauer zu dem Kerl. Ob sich Hiroshi oder Samegawa aufregen wurden? Über Junkos verhalten? Keine Ahnung. Es konnte ihr auch egal sein. Es wäre ja nicht das erste mal, dass Junko sagte was sie dachte. Sie war keine.puppe, die nur das tat und sagte, was andere verlangten. Sie sagte, was sie dachte, was sie fühlte und und und. Es würde doch sonst keinen Spaß machen, wenn sie ständig nur brav ja und amen.sagen würde. Sie wollte endlich richtig kämpfen. Dem blöden Kerl endlich mal einen heftrigen Schlag verpassen. aber erst mal würde sie nicht an den Kerl rsnkommen. Ihrem angriff wich die kleine Sprungratte aus. Stattdessen griff er die Kura an. Der kleine Beutel, der auf sie zuflog wurde von der Jinchuuriki unterschätzt. Nur durch Zufall blieb Junko von dem angriff unberührt. Normalerweise hätte sie das beutelchen voll außer acht gelassen. Was zur Folge gehabt hatte, dass sich die Grünhaarige ständig hätte kratzen müssen. Aber Isobu rettete die Kura aus dieser unschönen Gefahr. Eigentlich durch eine einzige kleine Bewegung. Kurz bevor das beutelchdn Junko erreichte, fing das.Wasser den Beutel ab. Junko selbst blieb also unberührt und sah akainu sauer und teils auch hochnäsig an. Haha... Du.hast mit deinen lächerlichen kindertricks.keine.Chance gegen mich... Kämpf doch.mit deinen Fäusten, Feigling! Wenn du gegen mich nicht ankommst, hast du gegen die anderen eh keine Chance, du Penner!!, rief die Kura zu dem feind. Allerdings wich ihre Aufmerksamkeit schnell zu Samegawa, als er meinte, sie sollten sich.Akainus Position merken. Erst wusste nicht, was gemeint war, aber das klärte sich von selbst. Wenig später. Als sich.langsam Nebel um sie herum bildete, ahnte Junko schon was kommen würde. Sie sah bald darauf nichts mehr und das kotzte sie extrem an. Sie war nicht der fernkämpfer. Sie besaß kaum Jutsus für fernangriffe. Ja gut... Sie konnte Wasser unter ihren Füßen konzentrieren und dadurch eine Plattform erschaffen, auf der Junko über den Boden schweben könnte.... Aber sonderlich viel Nutzen hätte das nicht. Sie wollte an Akainu ran. Sie wollte mit Taijutsu beziehungsweise ihren solchen gegen den Kerl kämpfen. Aber das konnte sie nicht. Sie sah durch den dichten Nebel nichts und wusste auch nicht, wo sich wer befand. Pah!! So ein schwaches Jutsu. Das ist doch kein Nebel! Mein Nebel ist stärker! , meldete sich Isobu patzig zu Wort, was Junko seufzend ließ. Jaja... Typisch... ich bitte dich. Du kannst Samegawa-sans Nebel nicht mit deinen vergleichen. Dein Nebel hat ja Genjutsueffekt. Samegawa-sans Nebel nicht., antwortete die Kura patzig in Gedanken. Naja die ganze Situation nervte die Jinchuuriki. Alle konnten Jutsus anwenden... Ninjutsus. Nur sie selbst.nicht. sie beherrschte kaum ninjutsus oder genjutsus. Das einige was sie konnte war der Waffenkampf und die wasserkontrolle durch Isobu. Und trotz dem Nebel sollten sie auf Akainu Zielen. Oder zumindest dorthin, wo er anfangs gestanden hatte. Das einzige was.Junko tun konnte, wad kunais auf den Kerl werfen. Mehr war für sie nicht möglich. An manchen kunais befestigte die Sanbijinchuuriki briefbomben und warf sie in die Richtung, wo sie bis vor kurzem noch Akainu gesehen hatte. Aber schon kurz nach ihren wurfangriffen kam Midori schon dazu. Nicht, dass ske sie gesehen hatte, aber das katon richtete Junkos Aufmerksamkeit auf sich. Das Jutsus sah eigentlich schön aus. Soweit Junko es sah. Aber vor.den Auswirkungen hatte die Kura keine Angst. Die paar Blüten die ihr zu nah kamen, erreichten ihre Kleidung gar nicht. Denn nach dem angriff.mit dem juckpulver, blieb das Wasser weiter schützend um Junkos Körper. Dadurch erreichten die Katonblüten die bereute nicht. Viel mehr hörte sie dem Gespräch von Hiroshi und Midori zu. Dabei blieb sie natürlich aufmerksam. Midori-san... Ich bin gerade ein klotz am Bein. Ich kann in dieser dicken brühe nichts anwenden. Ich besitze keine Jutsus für fernangriffe. Ich bin nahkämpfer. Ich kann nur.mit Waffen kämpfen..., sagte die Kura ernst und auch angenervt.
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