Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Shukaku BW

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Fudo Akari
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Fudo Akari

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Shukaku BW Empty
BeitragThema: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeMo Dez 09, 2013 7:37 pm

Ichibi no shukaku

Shukaku

Charakter Datenblatt




» Basisinformationen



Bild:

Shukaku BW 2j1aqtz

Aussehen:

Allein das Aussehen zu beschreiben genügt bei diesen Wesen nicht, zu welchen Shukaku gezählt wird, vielmehr handelt es sich um eine Wahrnehmungsebene. Im folgendem wird absteigend beschrieben wie der Bijuu von anderen Lebewesen wahrgenommen werden kann.

Pflanzen/Pilze
Weder Pflanzen noch Pilze könnten einen Menschen von einem Tier oder von einem Bijuu unterscheiden. Alle Dinge die jedoch durch Chakra manipuliert werden können interagieren miteinander, wodurch Shukaku in seiner natürlichen Form so ziemlich alles um sich herum wahrnehmen kann.  

Tiere
Der Marderhund. Er gehört zur Familie der Hunde und erwarb vermutlich evolutionär bedingt die marderartigen Aussehensmerkmale, ähnelt vom äußeren Erscheinungsbild jedoch eher dem Waschbären. Würde ein Waschbär den Shukaku betrachten wäre sein Wahrnehmungsbild wohl ein völlig anderes. Wild lebende Tiere kategorisieren ein Objekt nach dem Eigengeruch daher, sofern sie kein Chakra erkennen, ist jenes ihnen ähnlich sehende Ungetüm für sie schlicht und ergreifend nicht existent. Shukaku ist Luft und Sand, kurzum Natur. Ein niederes Lebewesen würde den Einschwänzigen einfach akzeptieren wie es eine Windhose akzeptiert und nicht zu verstehen sucht.

Menschen
Menschen und auch die meisten Shinobi bemerken den Shukaku in der Regel erst wenn dieser sich formiert oder bereits über ihnen thront. Besitzt der Shinobi einen guten Spürsinn oder besondere Fähigkeiten ist er durchaus in der Lage einen Sandsturm als Bestandteil des Shukaku zu identifizieren, zumeist muss der Mensch jedoch gezielt nach dem Suchen was er für gewöhnlich als leblose Natur betrachtet. Aus Hohn dieser Ignoranz gegenüber nehmen derzeit alle Bijuu dem Menschen gegenüber die Form eines Tieres an. Der Shukaku nutzt daher die Form des Maderhundes, welcher anstelle der Pfoten jedoch Klauen besitzt. Währe er in der Lage seinen Schweif in Gift zu verwandeln, er hätte wohl die Form eines Skorpions gewählt. Dieses verlängerte Körperglied wird jedoch eher wie ein vergleichbares Organ einer Katze oder eines Affe zum Balanceausgleich oder Greifen oder dem Wegschleudern von allem was im Weg sein könnte genutzt. Dabei besitzt sein Schweif eine Reichweite von 180° und beschreibt nahezu einen Halbkreis. Abzüge in der Flexibilität müssen dennoch gemacht werden, ist so ein Schwänzen doch mit dem Körper verwachsen. Selbiger ist im Übrigen 10 Meter lang, was einer Körpergröße von 20 Metern durchaus gerecht wird. Seine Oberfläche kann sich zwischen sandig, trocken, geschuppt und einem fellähnlichen Zustand bewegen, wobei es sich mehr um ein Fell aus Sandpapier handeln würde. Ebenfalls ist er mit Linien die durchaus Muster bilden können überzogen. Wer in der Lage ist ihm in die Augen zu blicken erkennt eine gelbe Iris mit schwarzem Sternmuster.

Haustiere und Ninja-Haustiere
Domestizierte Haustiere, wie auch die begabten Mitbewohner eines Ninjas haben gelernt sich anhand von Gerüchen, Formen und Farben in ihrer Umgebung zu orientieren. Sie erkennen ohne Probleme ob der Geruch oder das Chakra eines Gegenstandes zum Herrchen/Frauchen gehört oder ihnen gefährlich werden kann. Ihr Wahrnehmungsspektrum ist um einiges ausgeprägter und sie lernen von ihren Bezugspersonen den Unterschied zwischen gut und böse, jenen menschlichen Merkmalen. Sie sind sowohl in der Lage den Bijuu anhand seiner gigantischen marderförmigen Maßstäbe zu identifizieren als auch in Form jener verheerenden Naturphänomene welcher er auszulösen vermag.

Kuchiyose und andere Wesen
Kuchiyose kommen der körperlichen Form eines Wesens, welches aus Chakra besteht wohl am nächsten. Da sie zusätzlich in einer Zwischenrealität existieren wissen sie um die Feinheiten des Bijuu-Chakras bestens bescheid. Im Gegensatz zu wohl allen anderen Lebewesen, sind es gerade die vertrauen Geister welche den Bijuu mitunter den größten Respekt zollen indem sie einen Kampf mit Ehre bestreiten.  Hier reihen sich ebenfalls alle anderen Lebewesen ein die weder Mensch noch Tier oder Pflanze sind. Auf der Wahrnehmungsebene der Chakren gibt es derzeit wohl nur 9 höchst entwickelte Lebensformen.


Namen:

Rein numerisch betrachtet trägt er zu Recht den Namen Ichibi, der Einschwänzige. Gleichsam scheint die Anzahl der Schweife eine Art Rangordnung innerhalb seinesgleichen zu bilden.

Suna no Keshin ist einer seiner persönlichen Lieblingsnamen, würde jemand sich die Mühe machen ihn zu fragen. Als Inkarnation des Sandes bezeichnet zu werden spiegelt immerhin Tatsachen wieder und drück Ehrfurcht vor seinen Fähigkeiten aus.

Auch noch sehr gut erinnert sich das Wesen an die Zeit wo er als Schutzkranich des Sandes Respekt verdiente. Obgleich er diesen Namen von den ersten Zuwanderern in seinem Reich eher aus Unwissenheit erhielt. Shukaku verteidigte lediglich seinen Flecken Welt vor den anderen Bijuu, die Menschen in ihrer Arroganz dachten jedoch sie würden vor Sturmfluten oder Feuerbrünsten verteidigt.  

Bakedanuki mag viel mehr einem Schimpfwort gleichkommen zumindest gegenüber anderen Bijuu. Sich vor den Ohren der Anderen als Monstertanuki bezeichnen zu lassen wäre schon ein echter Leckerbissen der Genugtuung.


Vorname:

Selbst würde sich das Wesen als Shukaku bezeichnen, der gängigsten Form unter welcher er bekannt zu sein scheint. In  Literatur und Prosa taucht er ebenfalls als Ichibi no Shukaku auf. Jene Namen die ihm von seinem letzten Wirt als Kosenamen gegeben worden, sollen hier mit Absicht unerwähnt bleiben.  

Alter:

Ein Alter lässt sich nicht exakt bestimmen, gemeinsam mit den anderen Bijuu wurde auch der Marderhund vom Shinobi Rikudō Sennin erschaffen. Ein unsterbliches Wesen besitzt ohnehin eine ganz andere Art von Zeitempfinden.

Erklärungsversuch - Zeitempfinden
Das erste Mal gefangen zu werden war vermutlich für viele seiner Artgenossen ein kleiner Schock. Sicher Shukaku beobachtete in seiner Wüste das Treiben der Menschen, doch er traute es ihnen nie zu. Immerhin lebten sie über Jahrhunderte als Wüstenomaden und Händler. Scheue Wesen die Angst vor dem Tod hatten und den Schutz von Oasen suchten. Damals war er noch neugierig gewesen, ließ seine Sandstürme nur selten in Richtung Menschensiedlung ziehen, denn er wollte wissen was aus ihnen würde, erhielten sie so doch die Chance sich mit seinem Schutz weiterzuentwickeln.  Später gründeten Shinobi das Dorf Sunagakure und besetzten es als erste Wüsteninstanz dauerhaft.  Zeitweise war es dem Ninjadorf zu verdanken das sich andere Dörfer in Suna fest ausgründeten, als würden diese sie vor der Sonne und dem Sand im Mund schützen. Lächerlich!
Dann kam die Zeit als es galt sich den Menschen vorzustellen, Öffentlichkeitsarbeit. Sie schienen naiver als er selbst zu sein. Nannten es Suna no Keshin, hielten es für eine Art Luftdruckgebiet oder Geburtsort des ewigen Wüstensandes. Er erbrachte den Beweis, verdiente sich redlich seinen Namen, war sogar ein wenig Stolz und ward dafür in die Verbannung geschickt. Es wäre so schön gewesen. Er hatte sich als Naturphänomen in Szene gesetzt, ein Sandsturm der gegen einen Wirbelsturm kämpfte. Es bestand für diese lächerlichen Menschen zu keinem Zeitpunkt Gefahr, immerhin war er an ihnen doch interessiert. Trotzdem musste er sich verkalkuliert haben, gerade mit dem Lebenszyklus der kleinen Menschenkinder war nicht perfekt zu rechnen gewesen. Sie lebten indem sie Fehler begingen immer und immer wieder über Generationen hinweg, obgleich es Eltern geben musste welche ihr Wissen weitergeben sollten. Erklärungsversuch. Schwacher Versuch der Rechtfertigung, wessen Fehler war es gewesen? Menschlich? Oder hatte die Natur sich den Menschen zum Feind gemacht? Es kam Shukaku wie letzteres vor. Shinobi-Kinder waren in den Wirbelsturm geraten und wollten ihre lächerlichen Fuuin-Jutus verbessern. Sie mussten um die 30 Menschenjahre alt sein, in seinen Augen Kleinkinder. Sie verfolgten wohl irgendeinen Plan, sollten verhindern das Sunagakure von den zwei Stürmen getroffen wurde. Sie fanden etwas womit sie nicht gerechnet hatten, den Marderhund. Er saß genau im Schneidepunkt beider Stürme und musste auf die Menschen wie der Verursacher einer Naturkatastrophe gewirkt haben, ein Monster. Sie mobilisierten eine, nun ja vermutlich eine Streitmacht. Shukaku wusste nicht wie ihm geschah. Er hatte schon des Öfteren solche Shows abgezogen, sie waren interessant, sogar ein wenig belustigend.
Er lebte einfach in einer anderen Zeitlinie. Die Menschen hatten sich fast unbemerkt weiter entwickelt und schickten sich an das Ungetüm gefangen zu nehmen und Shukaku in seinem Gutmut spielte mit. Was gab es schon was solch ein Mensch einer Naturgottheit anzutun vermochte?
Sie versiegelten ihn in ein Gefäß und nannten ihn von da an ihr Eigen. Shukaku verlor jegliches Zeitgefühl auch für das eigene Alter.


Rang:

Shukaku ist der Einschwänzige und damit der Schwächste der Bijuu. Rein mathematisch verfügt er über 1/10 der Gesamtkraft allen Ursprungs. Da es jedoch niemanden gibt der bezeugen könnte wie stark der 10-schwänzige je gewesen war, ist es nicht falsch anzunehmen, dass Shukaku trotz des letzten Ranges einiges an Macht besitzt. Im Vergleich mit den Shinobi könnte er mit seiner gesamten Kraft locker mit 5 Jounin mithalten.  


Geschlecht:

Ganz sächlich betrachtet besitzt Shukaku kein Geschlecht, denn zu ihm gibt es weder ein weibliches noch ein männliches Gegenstück. Er ist auf seinen Rang und sein Wesen bezogen ein einzigartiges Wesen. Selbst wenn es innerhalb der Bijuu ein Verlangen danach gäbe Partnerschaften zu knüpfen so sind doch die physikalischen und Energieniveaus zu unterschiedlich um sich längere Zeit aufeinander einzulassen. Nein, die Bijuu sind voneinander getrennt, bis die Zeit der Wiedervereinigung reif ist, doch selbst dann wären sie vielmehr unterschiedliche Entitäten die zu einem verschmelzen, denn Vertraute oder Partner.
Da er sich jedoch seit seiner ersten Gefangennahme mit Menschen herumärgern musste, hat er sich selbst für das männliche Geschlecht entschieden.
Shukaku ist also entweder männlich oder sächlich und fühlt sich selbst durch unterschiedliche Artikel nicht beleidigt.

Geburtsort:

Shukaku ist eine Entität des 10-schwänzigen Dämonen. Demzufolge ist sein Geburtsort derzeit nicht existent und unbekannt.
Alternativ gäbe es da noch die Region in welcher er sich bisher die längste Zeit seit seiner Entstehung bewusst aufgehalten hat, Kaze no Kuni.

Aufenthaltsort/Wohnort:

Derzeit hält Shukaku sich ein gutes Stück von seiner Wahlheimat entfernt auf, innerhalb von Konohagakure. Den Großteil seiner Zeit verbrachte er allerdings in Gefangenschaft, weshalb die Entität an sich nicht einzuordnen vermag ob es gerne im Feuerreich lebt. Zwar hat Shukaku durch die Augen seiner menschlichen Gefäße ein wenig vom Dorf und der Umgebung kennengelernt, doch die Begrenztheit der menschlichen Sinne erlaubt es ihm leider nicht sich ein richtiges Urteil zu bilden.  

Beziehungen:

Freie Bijuu

Die Beziehung zu den anderen Entitäten ist im Normalfall leicht unterkühlt, kann sich jedoch im Streit extrem schnell aufheizen. Nur weil er sich bisher als der Schwächste herausgestellt hat, bedeutet dies nicht automatisch er würde seinen Schweif einziehen und einer Herausforderung aus dem Weg gehen. In dieser Beziehung ist er wohl auch ein kleiner Streitaufwiegler. Da er beispielsweise nicht so schnell einen Kyuubi aus seinem Territorium vertreiben kann setzt Shukaku auf Provokation. Frei nach dem Motto: ‚Die Unendlichkeit ist eine lange Zeit, irgendwann werde ich auch mal drankommen’. Er betrachtet die Bijuu also eher als Rivalen, denn als Brüder. Solch eine Beziehung ist ihnen fremd, sonst würden sie nicht immer auf dem Schwächten der Gruppe herumhacken.

Jinjuriki

Behälter des Neunschwänzigen:
Selbstverständlich wäre Shukaku im Traum nicht auf die Idee gekommen sich dem Kyuubi zu stellen, allerdings seinem Behälter? Am Ende wollte er einfach nur eine Stichprobe nehmen, konnte sich der wachsenden Neugier nicht erwehren, wie schwach war der Kyuubi in Gefangenschaft, war er überwindbar? Viele Fragen, eine niederschmetternde Antwort. Der Rest ist Geschichte.

Behälter des Vierschwänzigen
Dieser Affe! Kein Wunder das diese Bezeichnung in der Kultur der Menschen als Schimpfwort dient. Shukaku hegt keinen Groll gegen Yobi, was ihn ärgert ist dessen Zusammenarbeit mit dem Behältnis zum Ziele der erneuten Verbannung. Ein Affe ist wahrlich ein Wesen ohne Ehre. Shukaku hätte sich mit einer Vertreibung aus dem Feuerreich zufrieden gestellt, dass Territorium des Konkurrenten anerkannt, doch diesen direkten Verrat würde er nicht so schnell verzeihen.

Familie

Nein, an dieser Stelle werden nicht die restlichen Bijuu aufgezählt, denn sie sind in ihrer wahren Gestalt eher Konkurrenten denn Brüder. Tatsächlich würde Shukaku im weitesten Umfeld noch eher seine ehemaligen Gefängnisse dazuzählen.


Name: Gaara
Alter: Der Jinjuriki war ca. 16 als Shukaku von ihm getrennt wurde.  
Rang: Damaliger Godaime Kazekage
Status: Verstorben
Beschreibung:
Gaara hat selbstverständlich sein ganz eigenes Leben gelebt und es mag viele Biographien über ihn geben, für Shukaku war er jedoch eines jener wenigen Lieblingsgefäße. Er lebte jene Zeitspanne, die ein Mensch als Kindheit und Jugend bezeichnet innerhalb und mit dem Suna-nin. Sehr viel mehr gibt es aus der Sicht der Entität nicht über die gemeinsame Zeitspanne zu berichten. Über Gaara durfte Shukaku seine Heimat durch die Augen eines Menschen betrachten, so gesehen eine doch ganz nette Erfahrung.
Gaara war selbst nicht gerade ein psychisch stabiles Lebewesen, zumindest den Großteil ihres gemeinsamen Seins und daher lenkte indirekt Shukaku die Wege des Menschen. Es war auch durch Gaara, dass er das Gefühl kennenlernte gefürchtet zu werden, war es ihm zuvor doch nicht möglich die Motive der Menschheit genauer zu erfassen. Sicher versuchte Shukaku ab und an sein Gefäß zu verlassen, doch hielt ihn primär die Neugier zurück erleben zu wollen wie es wohl wäre in einem Menschen zu leben.
Das Jahr in welchem Gaara zum Kazekage wurde war ein Jahr voller Neuerungen und Verwirrungen. Der Mensch schien sich weiterentwickelt zu haben und nutzte die ihm gegebenen Kräfte praktisch zum genauen Gegenteil seiner früheren Handlungen. Ihre Zeit endete mit der Extraktion der Entität, wodurch auch jegliches Interesse an dem Menschen verschwand.  

Name: Hyuuga Kaori
Alter: Gemeinsam verlebten sie ca. 20 Menschenjahre bis der Shukaku sich befreien konnte.
Rang: Seines Zeichens Chunin und Assistenz der Hokage.
Status: Verstorben.
Beschreibung:
Die Beziehung zwischen Kaori und Shukaku als seltsam zu bezeichnen wäre schon an sich eine Untertreibung. Dabei war der Anfang doch so vielversprechend gewesen, denn Shukaku lernte auch diesen Menschen am Tag dessen Geburt kennen. Bald jedoch stellte sich heraus, dass ein Kaori kein Gaara war und somit änderte sich auch bald die Art in welcher die eingesperrte Entität mit seinem Menschen kommunizierte. Ihr Verhältnis zueinander wurde gar freundschaftlich, ein zunächst unbekanntes Gefühl,  als wären sie miteinander vertraut. Dieses seltsame Band welches sie zu verbinden schien besänftigte ebenfalls den Freiheitsdrang des Shukaku. Ganz nebenbei erkundete er Konohagakure durch die Augen das Hyuuga. Eines hatte die Entität aus der langen Zeit im Gaara-Gefäß gelernt, dass Ende war nie planbar und so war es auch hier. Er nutzte lediglich seine erste richtige Chance des Ausbruches und scheiterte. Shukaku hatte sich vom Gefäß des Vierschwänzigen in eine kleine Auseinandersetzung zwischen Brüdern/Rivalen, je nach Sichtweise, verwickeln lassen. Ein Fehler der in Gefangennahme endete, mal wieder.


Clan:

Sicher mag die Entität in Kaze no Kuni Inspiration für die Gründung des einen oder anderen Clans gewesen sein, dennoch fühlt er sich deswegen diesen Menschen nicht zugehörig.


» Charakterdaten



Auftreten (Bijuu):

Shukaku ist wie alle seiner Art sehr laut. In seinem Revier ist er der Boss und genauso führt er sich auch auf, schließlich besitzt er keine Furcht. Menschen und Tiere werden gleich behandelt, solange sie ihn nicht stören. Er betrachtet sie einfach als Bestandteil der Natur, ob nun ein Vogelschwarm, ein Elefant oder eine Gruppe Menschen die Oasen seiner Wüste aufsuchen, ihm ist der Unterschied erst einmal egal. Wieso gerade das Beispiel der Wüste gewählt wurde? Es ist die Heimat die er sich nach seiner Entstehung wählte und welcher er als Revier verteidigt. Demzufolge handelt es sich damit auch um den Ort an dem er sich, menschlich gesprochen, wohlfühlt. Es liegt nicht unbedingt an der sengenden Hitze welche jene Landschaft als lebensfeindlich einstuft, denn Shukaku könnte sich ebenso in einer Eiswüste aufhalten. Der entscheidende Faktor betrifft das perfekte Zusammenspiel zwischen dem Wind und den umgebenen Elementen, Sand macht jede Bewegung sichtbar. Ein Mensch würde vermutlich sagen er lebt in einem großen Sandkasten. Shukaku würde gewiss nicht beleidigt sein, ungewiss ob er sich zu einer Rechtfertigung hinreißen lassen würde. Er ist doch recht schweigsam in seiner wahren Gestalt, immerhin hat er es nicht nötig niederen Kreaturen irgendetwas Preis zu geben, den Anschein zu erwecken sie wären ihm etwas Wert. Dies wäre Heuchelei, eine Wesensart die ihm außerhalb eines Jinjuriki befremdlich scheint.
Manchmal versucht er sich als ein Baumeister der Natur, philosophisch betrachtet, am Ende zieht er nur eine Schneise der Zerstörung durch Wälder, Berge oder Dörfer, einzige Ausnahme stellt das von ihm beanspruchte Territorium da. Eine Prämisse hebt jedoch jedwede Ausnahme wieder auf. Der Kampf mit einem anderen Bijuu. Hier ist die gesamte Welt der Kampfplatz und aufräumen wird schon jemand anderes. Einem Kampf ist er also nie abgeneigt und sein Revier verteidigt er wie eine Bestie, dennoch besitzt er auch eine gewisse Art von Respekt gegenüber Stärkeren. Seien es nun Bijuu oder Menschen, er ist ja schließlich nicht dumm. Im Kampf mit Wesen seiner Art ist er Niederlagen praktisch gewöhnt, deswegen würde er sich nie vor dem Ende seiner Kräfte auch nur irgendjemandem unterordnen, dennoch hat er gelernt einem Sieger gehört Respekt gezollt. Für Shukaku bedeutet dieser Respekt nicht weniger als für andere Bijuu, der Gegner darf solange am Leben bleiben bis er bezwungen wird und ein unsterbliches Wesen hat bekanntlich Zeit.

Auftreten (im Jinjuriki):
Direkt nach der Vereinigung sieht Shukaku erstmal rot, die Gefühle welche in ihm geweckt werden drohen ihn fast zu vernichten und gleichsam herrscht in ihm unbändige Wut. Wut auf diejenigen die ihn gefangen haben, Wut auf jene die ihn versiegelten, Wut auf sein Gefäß, Wut auf sich selbst. Sollte hier kein wahrer Siegelmeister am Werk sein, Shukaku würde unmittelbar nach der angeblich beendeten Versiegelung mit aller Kraft ausbrechen und den Ort seines Aufenthaltes dem Erdboden gleich machen. Anschließen wäre dieser Hass aufgebraucht und zurück bliebe die allgegenwärtige Neutralität. Shukaku lernt jedoch ebenfalls aus Erfahrung, Siegelmeister verstehen zumeist ihr Handwerk. Demzufolge hat er wenig Chancen in den ersten Tagen oder Monaten den Aufstand zu proben. Mit der Zeit nimmt das übermannende Gefühl des Hasses ab und andere Emotionen ziehen in das ehemals unsterbliche Wesen ein. Es folgt eine Zeit des Selbstschutzes. Alle Emotionen des ehemaligen Bijuu werden auf das Gefäß zurückgespiegelt, wodurch es Shukaku möglich wird nicht nur mit dem Jinjuriki, sondern über diesen, mit der Außenwelt in Verbindung zu treten. Shukaku ist dadurch sehr anpassungsfähig geworden. Er unterstützt entweder sein Gefäß oder manipuliert ist. Für alle Menschen und Wesen die keine besonderen Fähigkeiten haben um Chakra zu erspüren existiert Shukaku praktisch nicht, außer sie wissen um die Existenz des Jinjuriki. Er wird praktisch zu einem Teil des Behälters, zu einem Teil dessen Persönlichkeit. Wird er jedoch direkt adressiert, sei es über ein besonders Genjutsu oder ein Sharingan reagiert er zunächst recht zickig, als wäre er in seinem Versteck gefunden und aus einem imaginärem Versteckspiel geflogen. Seine überhebliche Art, welche ihm früher angedichtet wurde, kommt nun tatsächlich zum Vorschein und er fühlt sich jedweder Konsequenz erhaben. Er denkt solange er könnte nicht vernichtet werden, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird. Aus der Sicht des Shukaku ist nur der Jinjuriki, das menschliche Gefäß sterblich und Shukaku selbst lediglich weil ein Siegel ihn an dessen Existenz bindet. Das jedoch auch die Psyche des Monsters einer Veränderung unterlegen war begreift es selbst erst später, je nach Jinjuriki kann dies Jahre dauern. Dann könnte es sein das Shukaku tatsächlich in seiner Beziehung zum Gefäß zugänglicher wird, theoretisch, selten genug ist es bisher ja vorgekommen.

Sein hauptsächliches Auftreten gegenüber der Außenwelt beschränkt sich leider nur darauf den Jinjuriki arrogant und unnahbar wirken zu lassen oder eine Freundschaft zu betrügen.
Ist es dem Jinjuriki möglich die Kräfte des Shukaku anzuzapfen, kann dieser ihm helfen oder bekämpfen, je nachdem was dem Monster mehr nutzen zu bringen scheint. Shukaku’s Ziel ist es dabei jederzeit die Psyche seines Gefäßes zu schwächen oder anders den Aufstand zu proben. Dabei bleiben noch viele Gestaltungsmöglichkeiten offen. Eine Überlegung wäre es eine offene Feindschaft zwischen Bijuu und Jinjuriki aufzubauen, ein beständiger Gegenspieler, eine Gefahr für alle und vor allem für den Jinjuriki. Doch bisher sind dies nur theoretische Überlegungen. Es gibt zwar nicht viele Möglichkeiten mit der Außenwelt und der Gedankenwelt zu interagieren, doch Shukaku gewinnt auch etwas dazu was sich Phantasie nennt. Ein gefangener Shukaku ist ebenfalls ein Sadist, der selbst von seiner Unsterblichkeit fest überzeugt ist. Er würde sich sogar mit anderen Menschen zusammenschließen um seine Ziel zu erreichen, Egoist? Sicher. Gefühle sind für so vieles zu haben, es fällt ihm sicherlich noch einiges im Verlaufe der vergehenden Zeit ein.    
 
Persönlichkeit(Bijuu):

Gerade Menschen interpretieren in Tiere und Monster gerne alle möglichen Eigenschaften hinein, über deren Besitz selbige gar nicht verfügen. So gibt es Menschen die ihn fürchten, sie hassen ihn oder wollen diese ultimative Vernichtungsmaschine besitzen. Dies alles ist Shukaku jedoch keineswegs. Er ist neutral. Gäbe es Jemanden der sich in ihn verliebte, Shukaku wäre auf einmal romantisch veranlagt und ein tragischer Held. In seiner Neutralität wird er zum Spiegel der vernunftbegabten Wesen und ist genau dies was diese in ihm sehen wollen. Naturgemäß lässt dies ihn relativ kalt. Er kann Gefühle nicht erwidern, wieso sie verstehen wollen? Er ist weder arrogant noch selbstsüchtig, er ist keine Ameise, er ist kein Wirbeltier, er entstammt nicht einmal der natürlichen Evolution des Planeten. Er ist eine Energieform. Nur weil er in der Lage ist in Gestalt eines Maderhundes herumzulaufen macht ihn dies nicht automatisch zu einem fühlenden Wesen. Allerdings ist er durchaus reizbar. Geduld ist nicht gerade seine Tugend. Menschen sind an sich interessant, aber im gewissen Umfang kann dies auch ein Apfel sein. Ein Unterschied? Menschen nerven. Shukaku fühlt sich einem Apfel näher als der gesamten Menschheit, bis ein Mensch daherkommt und den Apfel aufisst. Alle diese Emotionen welche so ein gefühlsfähiges Wesen ihm gerne andichtet treffen zu 99% auf den Ausgangspunkt jener Behauptungen zu. Gibt es da jemanden der ihn hasst, so müsste vermutlich Shukaku allein Grund haben diese Person zu hassen, leider nicht möglich. Übrig bleibt nur das Objekt als Störenfried zu betrachten und zu vertreiben. Ein Tier mag zwar keinen Respekt verspüren, doch nimmt es vor einem stärkeren Gegner reißaus, schön wenn der Mensch so einfach gestrickt wäre. Sie zu vertreiben ist mit erheblichem Aufwand verbunden und gerät man in eine ihrer Fallen ist es ganz schnell aus mit der Freiheit. Versiegelung in ein totes Gefäß oder ein lebendiges Gefäß ist die Strafe. Ach würde man ihn nur in eine Ameise versiegeln, doch wer würde diesen Gedanken schon erhören? In oder mit einem Menschen zu leben ist eine Qual, selbst ohne zu wissen was dies genau bedeutet, eine Niederlage gegen alle anderen Bijuu zugleich, eine Unzumutbarkeit. Demzufolge besitzt Shukaku eine gewisse Liebe zur Freiheit, besonders seit er sie so selten kosten darf. Womöglich wäre er im nächsten Menschen zu einer Steigerung seines Hasses fähig, kann dies in seiner Gefühlsarmut allerdings nicht einschätzen. Das Ende der Menschheit wäre eine Lösung für sein Problem, doch hierfür müssten alte Rivalitäten aufgelöst werden, eine Unmöglichkeit. Die Welt hatte bisher immer von den Revierkämpfen der Bijuu profitiert. Sie hatten Berge und Täler geschaffen, er war für die Ausdehnung der Wüsten mit verantwortlich und dennoch gab es da diese respektlosen Menschen. Sie kämpften ja nicht nur gegeneinander sondern auch gegen den Planten an sich.
Fakt: Manchmal braucht es die Ungeduld der Unsterblichkeit um sein eigenes Ziel zu erkennen.  


Persönlichkeit (im Jinjuriki):

Nicht nur der Mensch erhält aus dieser Zweckgemeinschaft seinen Anteil, auch der Bijuu bekommt sein Fett weg, in Form von Emotionen. Wo er zuvor nur existierte und die Zeit im Maßstab der Unendlichkeit maß, tritt auf einmal die Gewissheit der Sterblichkeit ins Rampenlicht und alles was dazugehört. Nun wird er abwägen ob es sich lohnt auf zu großem Fuß zu leben, seine Allmacht der Umgebung ins Gesicht zu schreien lohnt sich nicht immer, denn er muss aufpassen nicht in den Trümmern seines Gefäßen umzukommen. Er scheint tatsächlich sein Handeln abzuwägen und ist gar zur Manipulation fähig. Über sein Gefäß erfährt er nicht nur die Gefühle des Jinjuriki sondern auch jene welche Menschen nun einmal so tagtäglich preisgeben. Sie reden, sie lachen, sie weinen, sie fluchen und Shukaku ist immer wieder überrascht das er um die Bedeutung dieser Emotionen so plötzlich bescheid weiß. Nun gut, er besitzt schon einiges an Erfahrung in Sachen Gefängnis, kein Wunder das er die Knastregeln zu kennen scheint. Trotz all dieser neuen Möglichkeiten, direkt mit seiner Umgebung interagieren kann er nicht, außer er bricht aus. Das Leben, die Freiheit, wird wie durch einen engen Strohhalm gelebt. Obgleich ihm jene neuen Gefühle zur Verfügung stehen, in extrem vielen anderen Gesichtspunkten ist der Jinjuriki deutlich eingeschränkt. Shukaku hat im Verlaufe der Zeit etwas von seinem Größenwahn verloren, denn er weiß das so ein Gefäß ein paar Menschenjahre bestehen kann, dennoch kann er es mit ein wenig Geschick durchaus schaffen durch den Flaschenhals eines Jinjuriki Einfluss auf seine Umgebung zu nehmen. Beliebt ist bei ihm das Mittel der Furcht. Je nach Menschenart verbreitet selbst ein Jinjuriki der freundlich ist ein gewisses Grauen.  Dies ist einem sorgfältig aufgebauten Vorurteil zu verdanken. Sowohl jene Machthaber welche eine Waffe zu kreieren suchten als auch Shukaku selbst waren daran beteiligt. Hass kann ein sehr befreiendes Gefühl sein und gerade Menschen die dem Hass verfallen dienen unbewusst eher den Zielen der Bestie als ihnen lieb ist. Studien eines Shukaku haben ergeben, Hass schwächt das Gefäß, es bekommt über die Jahre Risse. Trotzdem ist jeder Behälter anders konfiguriert und es braucht einige Zeit die Schwachstellen zu sondieren, daher besitzt Shukaku seltsamer Weise etwas wie Geduld. Er kann sich zurückhalten und weder mit dem Jinjuriki noch der Außenwelt kommunizieren oder er beschränkt sich ausschließlich darauf mit seinem Gefängniswärter in Kontakt zu treten. Welche Wege er auch beschreitet, sein Ziel ist es zumeist den Willen des Jinjuriki zu schwächen und sei es ein falsches Freundschaftsangebot. Denn auch Liebe ist dem Shukaku nicht mehr fremd und ein beliebtes Mittel zur Manipulation. Ja Liebe ist ein wirklich gutes Mittel um Hass zu vermehren, denn Menschen nehmen es sehr übel verraten zu werden. Shukaku wird hingegen nur sauer, wenn er in seiner Ehre gekränkt wird. Dies geschieht praktisch sofort, wenn er einem anderen Gefäß begegnet. Womöglich ist dies Übermut. Er hat inzwischen soviel Erfahrung in Gefangenschaft, er sucht praktisch automatisch einen Weg seine früheren Schwächen nichtig erscheinen zu lassen. Sein persönlicher Rachefeldzug besteht darin ein Gefäß zu besiegen und dabei zu wissen, dass ein eigentlich stärkerer Gegner durch die neue Situation machtlos geworden ist. Davon abgesehen setzt er nicht nur seinem eigenen Gefäß psychisch zu sondern auch seiner Umgebung. Er versucht die Gedankenwege seines Behälters zu verändern oder zumindest dessen Gefühle um beispielsweise die Schwäche der Isolation perfekt zu imitieren. Ebenso könnte er einen Jinjuriki glauben machen ihm in Freundschaft verbunden zu sein, ihm gar etwas wie Liebe entgegen zu bringen um eine Lücke im Herzen des Menschen zu schaffen und es beim Ausbruch zu zerreißen, metaphorisch und plastisch gesprochen. Besonders das ursprüngliche Handicap, dass Gefäß zum Selbstschutz mit erhalten zu müssen, lässt sich leichter in die Manipulation einbauen wird als Grundlage eine Art von Zuneigung angegeben. Ein weiteres minimales Ziel, seiner Neugier geschuldet, wäre das Experiment die Seele des Menschen gefangen zu nehmen und an seiner statt über den Körper zu herrschen, womöglich als Reiseproviant während des Ausbruches von dieser Seele zu zehren. Sicherlich ließe sich dieses Ziel irgendwann umsetzen, die Ewigkeit dauert schließlich eine Weile und Shukaku scheint ein beliebtes Menschenziel zu sein.        


Vorlieben:

Wortwörtlich von Vorlieben zusprechen scheint unmöglich, doch Shukaku hat eindeutig Interessengebiete mit welchen er ‚gerne’ etwas Zeit verbringt. Ein Wesen welches Gefühle auszudrücken vermag, darf gerne seine Interessen als Vorlieben bezeichnen und verstehen.

Menschheit:
Obgleich Shukaku gerne einmal Tierwelt, das Pflanzenreich und die Menschheit in einem Satz nennt und damit zumeist das Thema Sterblichkeit anspricht, liegt sein Hauptinteresse bei den Wesen die sich gerne als Krone der Schöpfung bezeichnen. In Neugier und Respekt begründet versucht er mehr oder weniger den Weg der Menschen zu verfolgen seit sie in sein Territorium eingewandert sind. In den Zeiten in welchen er in einem toten Gefäß versiegelt war verpasste er zwar regelmäßig ein paar Bedeutsamkeiten, doch insgesamt scheint der Mensch in seiner Entwicklung stabil und vorhersagbar zu sein. Nicht einmal die Entwicklung hin zu jenen Siegelmeistern welche ihm die Verbannung lehrten war etwas Neues, doch ihr Erfindungsgeist überraschte. Ihre Eigenschaft Emotionen auszudrücken, zu verstehen und über diese ihr Leben zu definieren gipfelt für Shukaku nur noch in der Fähigkeit zur Fantasie. Dies schient der Grund hinter den evolutionären Sprüngen dieser Menschen zu sein, ihr klarer Vorteil gegenüber anderen Entitäten des Planeten. Versiegelt zu werden hat somit auch ein paar kleine Vorteile, dass Objekt Mensch kann dadurch besser beobachtet und verstanden werden. Hieraus begründet sich auch der Respekt des Shukaku gegenüber der Menschheit, stehen sie doch im Gegensatz zu den Bijuu nicht im ständigen Konkurrenzkampf und bringen dennoch Freud und Leid in die Welt.

Freie Kuchiyose und Vertraue Geister:
Der Mensch mag sie vertraue Geister nennen, ist jedoch lediglich in der Lage durch eine Partnerschaft den Dimensionssprung zu vollziehen, zumeist in eine Richtung. Shukaku sind diese Hürden fremd, die verschiedenen Ebenen stellen lediglich einen Bestandteil des Seins da. Shukaku könnte fast so etwas wie Bewunderung für sie empfinden, um einen annähernden Vergleichswert zu schaffen. Die Kuchioyse respektieren die Bijuu als ihnen übergeordnete Wesen und stehen mit dieser Meinung auf ihrer Intelligenzstufe praktisch alleine da. Sie hätten wohl fast so etwas wie ein schlechtes Gewissen gegen ein unsterbliches Geschwisterwesen kämpfen zu müssen, doch etwaige Zweifel bricht ihre Vertragspflicht locker. Shukaku würde sie daher eher bedauern, wäre er dazu in der Lage.        

Territorium:
Speziell Kaze no Kuni gilt seine Aufmerksamkeit. Diesen Platz hat er sich, nun ja nicht erkämpft, vermutlich ist die Sandlandschaft eher übrig geblieben oder war es ihr Erschaffer welcher die Territorien verteilte? Shukaku ist sich nicht 100%tig sicher, war er damals doch noch jung und um ihn herum einfach alles Neuland. Sollte er wirklich etwas lieben so ist es das perfekte Zusammenspiel zwischen Wind und Sand und die eigene Fähigkeit gemeinsam mit der Natur etwas Planet zu gestalten.

Abneigungen:

Bijuu:
Es herrscht eine gesunde Portion Rivalität zwischen den einzelnen Teilbereichen des 10-schwänzigen. Da Shukaku im Allgemeinen die Kämpfe verliert ist er nicht gerade froh über seine Position. Seine Abneigung reicht jedoch nicht weit, er verteidigt lediglich sein Territorium.

Seine Vorlieben und Abneidungen als Jinjuriki hängen stark vom Einfluss seines Gefäßes ab, da er die persönlich gefärbten Emotionen übernimmt und sich daran orientiert. Sicher ist jedoch, als Jinjuriki hat er einen starken Freiheitsdrang und verachtet die Gefangenschaft.

Besonderheiten:


Shukaku ist ein unsterbliches Lebewesen welches aus Chakra besteht und  vermutlich gibt es keine höhere Daseinsform, mit Ausnahme der Arroganz des Menschen. Er ist eng mit seiner Chakranatur und dem menschlich genannten Phänomen Wind verwoben, demzufolge kann er selbst Wind oder ein Sturm sein. Gleichsam verhält es sich mit Sand, welchen er nicht nur erschafft und manipuliert sondern vielmehr seine physikalischen Formen aus Sand kreiert.




» Fähigkeitsdaten



Chakraelement:

Shukaku besitzt nicht nur das Element Fuuton, er existiert als selbiges. Allein so lässt es sich jedoch nicht so einfach mit seiner Umgebung interagieren. Daher hat er die Fähigkeit erschaffen Sand zu kontrollieren. In menschlichen Termini gesprochen würde Shukaku also das Sandelement besitzen, da er selbigen manipulieren und erschaffen kann, dazu allerdings Energie aufbringen muss.  

Stärken:

Hier zählen eindeutig seine Wind- und Sandkkontrolle sowie seine Unsterblichkeit hinzu. Je nach Situation, beispielsweise in Gefangenschaft, zählt auch sein großer Freiheitswille zu seinen Stärken, denn sonst würde er einem Tier gleich nach einiger Zeit einfach resignieren, immerhin ist ihm die Verbannung per se egal. Je nach Vergleichsperson mögen seine Ausmaße sowie seine Chakrakapatizät eine Stärke sein. Diese Werte hängen jedoch zumeinst von einem externen Betrachtet ab. Shukaku kennt seine Grenzen und je nach Betrachter sind diese unterschiedlich, wirklich Interesse zeigt er ohnehin nur an Wesen welche seine Unsterblichkeit einen Moment zu stören wagen.

Schwächen:

Als Ichibi war er bisher jedem anderen Bijuu unterlegen und konnte maximal ein Unentschieden herausschlagen. Die meisten Betrachter mögen ihn als stark und unsterblich einordnen doch unter seinesgleichen ist er schwach. Shukaku wüsste jedoch nicht wieso er diese Ordnung ändern sollte, somit kennt er immerhin seinen Platz. Sicherlich besitzt er in der Verbannung, in lebenden und toten Gefäßen einige Schwächen, doch kümmert ihn dieses Wissen als Shukaku zunächst nicht viel. Ärgern kann er sich, wenn er dazu in der Lage ist und dann lassen sich sicherlich auch Schwächen determinieren.

Inventar:

Kein Inventar vorhanden.

Spezialausbildung:

Shukaku verfügt über keine besonderen Fähigkeiten im Vergleich zu anderen Bijuu.



» Datenbank



Biographie:

- Geburt: Erschaffung durch den Shinobi Rikudō Sennin
- Verschiedene Kämpfe um ein Territorien, Rangordnung, Entdeckung der Welt
- Entdeckung anderer Dimensionen
- Annerkennung von Kaze no Kuni als eigenes Territorium
- Entwicklung der Sandaffinität und Gestaltung des eigenen Raumes
- Entdeckung des Menschen + Beobachtung
- Verbannung durch den Menschen + Jinjuriki (Gaara, Kaori)


Ziele (Bijuu):


Shukaku besitzt weder Ziele noch Wünsche oder Hoffnungen. Es spielt für ihn keine Rolle ob die Menschheit sich selbst vernichtet oder den Planeten, er beobachtet lediglich was um ihn herum geschieht.  

Ziele (Jinjuriki):

Hier ist sein oberstes Ziel die Freiheit zurück zu erlangen. Mit Gefühlen dahinter betrachtet ein seltsamer Wunsch, immerhin gibt es für ihn als unsterbliches Wesen keine Ziele, nichts was er gerne erreichen würde, wieso also in diesen Zustand zurückkehren? Wohl, weil er nicht als versiegeltes Wesen in diese Welt gekommen ist sondern eine andere Grundexistenz besitzt. Ein weiteres Ziel wäre einen möglichen Sieg über andere Verbannte einzufahren, allerdings besteht dieses Verlangen, ebenso wie jedwede andere Emotion nur solange irgendeine Verbindung zum Jinjuriki besteht. Gleiches gilt für das Verlangen die Menschen für seine Lage verantwortlich zu machen und sie bestrafen zu wollen.  


Multiaccount:

Besitzerin ist Akari.

Schreibprobe:

Der Raum war weiß und steril, ein ehemaliger Reinraum welcher durch ihre Anwesenheit kontaminiert wurde. Nun gut, sie war durch die eine oder andere Schleuse getreten doch deshalb war sie garantiert noch nicht keimfrei. Ein wenig neugierig blickte sie sich um, diesen Raum würde sie nun jedes Jahr für einen Tag aufsuchen? Womöglich ließ er sich wohnlicher gestalten, dann könnte sie sich eines Tages als Gastgeberin und nicht als Versuchsobjekt betrachten. Genau genommen war sie selbstverständlich eine Patientin, oder vielmehr ein Proband, denn die Entscheidung welche in diesem Raum endete war freiwillig gewesen. Lange musste sie sich nicht im Raum umblicken um einen Stuhl zu entdecken, sonst gab es hier ohnehin nur wenig Möbel. Der Stuhl stand an einem Tisch und Selbiger war durch eine Scheibe geteilt. Akari rückte den Stuhl zurecht, setzte sich, machte es sich bequem und entschied augenblicklich ihn später durch einen Sessel zu ersetzen. Heute würde sie die Versuchsanordnung ohne Murren akzeptieren, denn sie kannte weder den Testablauf noch die daran beteiligten Personen, obgleich sie ein paar Vermutungen anstellte. Die Zeit verging und Akari gestaltete in Gedanken den ehemals sterilen Raum um, Bilder, Pflanzen, womöglich ein Aquarium? Nein wohl eher eine Armeisenfarm, ja dies würde allen gefallen. Plötzlich kam Leben hinter die Glasscheibe, wenn auch ohne Ton, denn sie konnte beobachten wie fünf Personen nun ebenfalls auf Stühlen platz nahmen. “Guten Tag Akari. Mein Name ist Prof. Dr. Leech. Ich bin der Hauptverantwortliche für dieses jährliche Überwachungsprogramm. Meine Kollegen stammen aus den Bereichen Medizin, Siegelkunde, Bijuu-Wissen und Verhörtechnik.  Jeder Kollege wird mit Ihnen einen Test, eine Befragung und eine Beobachtung durchführen. Selbstverständlich erhalten Sie die Ergebnisse dieses Tages mitgeteilt. Haben Sie noch Fragen?“ Einen kurzen Moment überlegte Akari nach einem Psychologen zu fragen, doch vermutlich verfügten die Experten über die erforderlichen Fähigkeiten. Benötigte sie womöglich einen Anwalt? Sicher nicht, sie stand doch hier kaum vor Gericht. Da ihr zunächst keine passende Frage einfiel, verneinte sie lediglich und brachte in Erfahrung, dass sie den Vormittag mit dem Siegelmeister verbringen sollte. Die übrigen Kollegen zogen sich zunächst, wie eine Verschwörerbande, in den Hintergrund zurück. “Hallo. Nennen Sie mich ruhig Tajo, ich bin ohnehin nur heute am Projekt beteiligt. Der Professor evaluiert hier nicht nur Sie. Ich möchte, dass Sie zunächst jedes ihnen bekannte Jutsu einmal kurz ausführen und beschreiben ob es Veränderungen zu früher gibt, bei den Giften genügt es eines pro Schwierigkeitsgrad ansatzweise zu erschaffen, immerhin haben wir nur einen gemeinsamen Vormittag. Ich denke, Sie werden bemerken worauf ich hier Wert lege. Achja und fangen Sie ruhig klein an.“ Er lächelte und Akari lächelte zurück. Irgendwie war ja klar gewesen, dass hier eine erweiterte Akademieprüfung abgehalten wurde, denn ihr Siegel machte sie doch fast zu einer niedlichen Schülerin. Dies sollte doch sicher kein Problem sein, selbst mit einem frisch gestrickten Siegel. Zum Anfang also ein wenig Standartwissen. Sie formte die entsprechenden Handzeichen, betont langsam, damit der Sensei sie auch richtigen sehen konnte und sprach die magischen Worte “Bunshin no Jutsu“ Schräg hinter ihr im Raum entstand die charakteristische Rauchwolke, sie verdichtete sich für einen kurzen Moment und löste sich in Rauchschwaden auf. Zurück blieb für das geschulte Auge der Rest einer Chakrasignatur, doch gab es keinen optischen Bestandteil eines Klons, nicht einmal ein Bein oder ein Finger waren zu sehen. Akari lag hingegen mit dem Gesicht flach auf der Tischplatte und japste nach Luft, denn nach ihrem Gefühl musste sie eben 5000 einfache Bunshin erschaffen haben, entweder dies oder das Nadelöhr für das gemietete Chakra war zu dünn. “Eine…..eine…Warnung wäre…was….wieso?“ Für die richtigen Worte hatte sie fast gar keine Zeit, was wäre passiert wenn sie gleich eine höherrangige Medic-Technik versucht hatte, läge sie dann schon im Grab? Das Lächeln auf dem Gesicht des Siegelmeisters musste ebenfalls verschwunden sein, selbst der Meister an sich war verschwunden, denn er stand auf einmal neben ihr. Ein Pfleger war hinzu gekommen und gemeinsam legten sie Akari auf die Tischplatte. Sie hätte sich die Aktion auch romantischer vorstellen können, er könnte sich über sie beugen und sachte ihr Siegel küssen oder ihr etwas Beruhigendes ins Ohr flüstern. Sie musste echt ihren Freund in diesen kleinen Verschwörerkreis hineinbekommen. Ihr Wunschdenken blieb genau dies, denn in der folgenden viertel Stunde wechselten sich Phasen des Deliriums und schmerzinduzierte Bewusstlosigkeit immer wieder ab. Zwischenzeitlich mussten sie ihr eine Maske Kanpū verabreicht haben, denn die Schmerzen ließen deutlich nach. Aufgrund der Nebenwirkungen fand ihre Befragung genau dort statt wo sie gerade herumlag. “Womöglich sollten wir diesen ersten Tag auf eine Woche ausdehnen? Immerhin bin ich an einer Akademietechnik gescheitert.“ Es folgten die typisch einstudierten Worte eines Arztes zum Patienten, Akari kannte sie alle und unterbrach daher den Schwall an Worten der Beteuerung gnadenlos. “Schon gut, schon gut. Mein neues Siegel muss sich offenbar erst noch anpassen, was wäre denn die beste Prognose? Da ich die nächste Zeit vermutlich krank geschrieben bin, kann ich auch trainieren.“ Über ihr blickten zwei fragende Gesichter, welche sich spontan an den Professor wandten. “C-Rank. Die Grenze für diese Stufe des Seals bei regelmäßigem Training wird vermutlich der C-Rank sein. Ich muss zugeben, der Test ist doch gar nicht so schlimm verlaufen. Immerhin konnten sie so kurz nach der Versiegelung schon auf ihr Chakra zurückgreifen. Naja der schlimmste Fall wäre der Komplettverlust der Shinobifähigkeiten gewesen, insofern…..sie können durchaus zufrieden sein.“ Akari versuchte sich mit der flachen Hand gegen die Stirn zu klatschen, doch sie war zu müde für diese Handlung. Am Ende war sie natürlich die Dumme und hatte sich die Sache mit dem Suna no Keshin-Seal viel zu einfach vorgestellt. Ihr Problem als Jinjuriki würde wohl weniger darin bestehen ihre Umgebung in Angst und Schrecken zu versetzten, dies war ihr nun auch klar. Immerhin konnte sie nun einer ehemaligen Hokage fast schon Konkurrenz machen. “Ach geben Sie mir schon das Gegengift, ich will diesen Tag hinter mich bringen.“ Sprach sie und versuchte sich aufzusetzen.      

Jutsu:
 





Zuletzt von Akari am Di Dez 10, 2013 2:09 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Fudo Akari
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Shukaku BW Empty
BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeMo Dez 09, 2013 7:56 pm

Siegel:

Shukaku BW 292lcia

Name: Suna no Keshin–Seal [Siegel der Sandinkarnation]
Rang: S (verteilt auf 3 A-Rank-Techniken)
Typ: Fuuin-Jutsu, Versiegelungstechnik für den Shukaku
Chakrakosten: Mittel/Hoch, ein 3-Mann-Team ist erforderlich.
Beschreibung:
Diese Technik ist direkt auf den versiegelten Shukaku zugeschnitten und womöglich eines der letzten Geheimnisse des Sanddorfes. Hierbei wird der erste Bestandteil der Technik vom ersten Siegelmeister direkt auf das aktuelle Behältnis des Dämons angewendet, woraufhin es zerbröselt. Der Shukaku muss die totale Vernichtung fürchten und zieht sich in seine kleinste Existenzform zurück. Übrig bleibt ein bläulich-gelblich schimmernder Chakraball. Die Hände des Siegelmeisters sind inzwischen von seiner eigenen Chakraschicht umhüllt, womit er die Shukaku-Kugel entgegennimmt. Parallel wird das neue Gefäß vorbereitet und das Siegelzeichen aufgetragen, diesen Schritt übernimmt die zweite Person welche den zweiten Teil der längeren Handzeichenkette über dem Sigelzeichen formt. Befindet sich die Chakrakugel unmittelbar über der ‚Markierung’ wird von einer dritten Person der Abschluss der Siegelkette geformt. Die Energiekugel des Shukaku wird nun von dem Siegelzeichen langsam aufgesaugt, wobei das Chakra aller  drei am Versiegelungsprozess beteiligter Personen zur Unterstützung in selbiges fließen muss. Der Prozess ist beendet, wenn der Sog welches das Siegelzeichen auf die Chakreen ausübt nachlässt, sowie die Shukaku-Kugel restlos verschwunden ist. Der Erstkontakt zwischen geballtem Shukaku-Chakra und dem System des Jinjuriki findet hier ebenfalls statt, hierdurch wird das physikalische Wesen der Entität in die Chakraaffinitäten Wind und Sand umgewandelt und in das Chakrasystem des Wirtes integriert.    
Das Siegel wird sich fortan von der Energie des Jinjuriki nähren um den Kräfteausgleich aufrecht zu erhalten. Hierbei drängt das Shukaku-Chakra beständig nach draußen, während es vom Siegel zurückgehalten wird. Das Siegel regelt ebenfalls den Energieaustausch, sollte der Jinjuriki das Dämonenchakra nutzen wollen. Durch das entstehende Ungleichgewicht der Kräfte breitet sich das Siegelzeichen langsam über den gesamten Körper wellenförmig aus. Die Technik hat zum Vorteil, dass an der Geschwindigkeit der Ausbreitung abzulesen ist welches Chakra die Oberhand gewinnen wird, breites es sich zu schnell aus, wird wohl der Shukaku hinausdrängen.

Shukaku BW 14vtfuh

Auswirkungen des Seals:

Ein unkundiger Fuuin-Meister mag das Suna no Keshin–Seal als eine Gefahr einordnen und deren Anwendung guten Gewissens nie erlauben. Es ist auch keineswegs ratsam diese Form des Seals für stärkere Bijuu einzusetzen, da diese mit mehr Kraft dagegen ankämpfen können und somit eine expotentiell höhere Chance haben erfolgreich auszubrechen. Während seiner Entstehung saugt das Seal zunächst normales Chakra vom A-Rank auf, welches als eine Art Grundstock eingelagert wird. Hierauf trifft nun langsam und dosiert das Bijuu-Chakra, welches in seinem Sog von menschlichem Chakra hineingeleitet wird. Das versiegelte Bijuu-Chakra wird zunächst nur von der kombinierten Kraft der am Versiegelungsprozess beteiligten Personen zurückgehalten. Es gibt verschiedene Stellen im Verlaufe des Versiegelungsprozesses bei dem schwerwiegende Fehler unterlaufen können, die im Ausbruch oder gar dem Erstarken des Bijuu gipfeln.
Der Vorteil dieser ganzen Prozedur für den neuen Jinjuriki? Durch den Erstkontakt der Chakren wird die Fähigkeit zur Wind- und Sandkontrolle praktisch vererbt. Techniken müssen jedoch von Grund auf selbst erlernt werden. Die Jinjuriki wird zu keinem Zeitpunkt über die Jutsus des Shukaku bescheit wissen, umgedreht scheint dies jedoch Gang und Gebe zu sein.  
Die ersten Tage wird der Shukaku von der Versiegelung selbst zu geschwächt sein um an seinen Gitterstäben zu rütteln, doch spätestens nach einer Woche wird ein Teil seines Daseins allein darin bestehen mit Chakra gegen das Siegelzeichen anzupreschen um es zu sprengen oder zumindest Risse bilden zu lassen, durch welche er recht leicht entkommen könnte. Die Aufgabe des Schutzsiegels besteht darin genügend Energie vom Jinjuriki zu sammeln und zu erhalten um diesen beständigen Versuchen entgegen zu wirken, die Mauer wird verstärkt während der Rammbock dagegen hämmert. Der Jinjuriki kann mit der Zeit lernen das Siegel mit weniger Energie und effektiver am Laufen zu halten, hierfür gibt es vier Beherrschungsgrade.

Siegel-Beherrschung:

Grad 3: (Keinerlei Kontrolle durch den Jinjuriki oder Shukaku)
Chakraaufwand: 3 x A-Rang (täglich)
Optisch: Das Suna no Keshin-Seal breitet sich vom Oberbauch aus und legt sich einmal komplett um die Taille.

Effekt -  Akari:
Akari wird von ihrem eigenen Chakrasystem fast vollständig abgeschnitten, wird es doch primär vom Seal angezapft welches sozusagen die Hauptpriorität besitzt. Ihre Chakrakontrolle fällt auf das Niveau eines Akademiestundenten zurück, denn sie wird praktisch gezwungen das Seal als Hindernis erst zu überwinden um beispielsweise für eine Technik Chakra zu schmieden. Hierdurch verlängert sich die Zeitspanne um ein Jutsu zu wirken und die Fähigkeit selbiges aufrechtzuerhalten verringert sich. Praktisch jede Technik die über dem C-Rang liegt ist hiervon betroffen und wird praktisch unrentabel. Akari könnte zwar ein Chakraskalpell mit genügend Zeit erschaffen, doch ihre Kontrolle genügt nicht damit eine vernünftige Aktion auszuführen. Ein Shōsen würde knapp fünf Sekunden nach der Entstehung verlöschen. Daher muss Akari wohl ein wenig umdenken. Die Anwendung eines Fuuin Shōsen wäre beispielsweise nicht betroffen, da der reale Kontakt zwischen Jutsu und Siegelpapier grade kurz genug wäre um das Papier aufzuladen.

Auf der Gefühlsebene äußern sich die extremen Emotionen des Shukaku lediglich in Form eines unbestimmten Bauchgefühls.  

Effekt -  Shukaku:
Shukaku bemerkt von allen dem fast gar nichts. Sein Wesen wird fast komplett unterdrückt, er kämpft eher gegen einen Wackelpudding als eine Wand an, verläuft sich andauernd, schleudert seine Kraft vergeblich in die Masse und sieht sie gar verpuffen. Wo Akari etwas verwehrt wird (ihre Chakrakontrolle) wird ihm jedoch etwas Neues eröffnet (Emotionen). Nun gut Shukaku ist in diesem Stadium eher ein Opfer als das er etwas mit diesen Gefühlen anfangen könnte. Passiv erlebt er, was auch Akari in ihrem Körper erfährt, doch jeder Eindruck wird mit übersteigerten Emotionen interpretiert. In Momenten wo er als Bijuu lediglich irritiert wäre, ist er nun verärgert. Wäre er verärgert, empfindet er nun abgrundtiefen Hass. Ja selbst wenn er jemanden respektiert verzehrt er sich in seiner übertriebenen Art inzwischen vor Sehnsucht.  

Grad 2: (Geringe Kontrolle welche sowohl Jinjuriki als auch Shukaku ausüben)
Chakraaufwand:  2 x A-Rang (täglich)
Optisch: Das Suna no Keshin-Seal verbreitert sich lediglich, vom Bauch bis zur Taille, umschließt jedoch nicht den Körper.

Effekt -  Akari:
Akari ist nun in der Lage zu steuern wie viel Energie in das Siegel fließt, wodurch der Chakraverbrauch kontrolliert werden kann, hierfür wird das Siegel leicht geschwächt. So ist es ihr nun möglich Zugriff auf die Hälfte ihres eigenen Chakrasystems zu nehmen, wodurch  sie die Chakrakontrolle eines Chunin zurück erlangt. Dies genügt um sämtliche Techniken bis zum B-Rank mit Zeitverzögerung erfolgreich ausführen zu können, hier bricht ihre Kontrolle nicht zwischendurch ab, dieser Schritt ist geschafft. Höhere Techniken werden weiterhin scheitern, allerdings kennt sie nun den Schuldigen. Akari ist sich der Anwesenheit des Shukaku nun voll bewusst, bedauerlicherweise erwächst ihr daraus nicht nur ein Vorteil, denn sie bekommt ungefähr die Hälfte der mächtigen Shukaku-Emotionen zurückgespiegelt. Dieses emotionale Ungleichgewicht welches Akari nun mit sich herumträgt ist der Hauptgrund weshalb ihre zurückerlangte Kontrolle weiterhin instabil bleibt.

Auf der Gefühlsebene muss sie erst genau nachdenken um ihre eigenen Motive von denen des Shukaku abzugrenzen. Es kann also passieren das Akari nicht nach ihren eigenen Interessen handelt

Effekt -  Shukaku:
Shukaku hat über die verstrichene Zeit seine Daten gesammelt. Er weiß nun, dass er sich nicht in einem neu geborenen Kind befindet und hat seine Strategie dementsprechend angepasst. Er wird nun versuchen den Willen von Akari zu schwächen um seinerseits mehr Kontrolle über das Siegel ausüben zu können. Dieses Tauziehen beginnt im Endeffekt also Shukaku. Er bündelt seine Energie nicht um auszubrechen sondern das Siegel soweit zu schwächen, dass die Jinjuriki das Gefühl erhält ihr würde es leichter Fallen das Siegel-Chakrasystem zu manipulieren. Durch die entstandenen Risse dringen zunächst nur seine angestauten Emotionen hindurch und nutzen das menschlich emotionale Wesen als Nährboden. Die zurück gespiegelten Gefühle werden von der Jinjuriki nicht als fremd sondern als eigen wahrgenommen, hier liegt der Fehler in der menschlichen Natur durch Emotionen die Welt verstehen zu wollen.

Auf der persönlichen Gefühlsebene des Shukaku kehrt ein wenig Ruhe ein, wodurch er seine Pläne besser realisieren kann.    

Grad 1: (Mittlere Kontrolle welche sowohl Jinjuriki als auch Shukaku ausüben)
Chakraaufwand:  A-Rang (täglich)
Optisch: Das Suna no Keshin-Seal verdoppelt sich, wobei die Mitte des Körpers als Spiegel fungiert. Es sind also drei Keshin-Seal zu sehen, Nabel, links und rechts davon.

Effekt -  Akari:
Alle Einschränkungen betreffs Chakrakontrolle oder Ausübung sind beseitigt, sie ist auf dem Höhepunkt ihrer alten Kräfte und scheint sogar ein wenig mehr Vorrat zu besitzen. Allerdings ist dies für Akari nicht direkt erfassbar, liegt doch der Zeitraum zudem sie zuletzt volle Kontrolle über ihr Chakrasystem besaß in weiter Ferne. Ohne ihr Zutun verfügt Akari plötzlich über den Sandschild.

Gefühlsebene: Sie begegnet dem Shukaku jetzt vermehrt in ihren Träumen. Ebenso bildet sie sich beispielsweise im Delir ein sie würde ihn sehen. Sie kann ihn auch hören, doch nicht komplett wahrnehmen. Er schient ihr eher eine Art dunkler Schatten zu sein, der auf Ansprache ihrerseits nicht reagiert.

Effekt -  Shukaku:
Ein wenig hinterhältig ist er ja schon. Shukaku erlernt die Beherrschung des Seals nun viel schneller als Akari und kann ihr vorspielen, sie besäße einen mittleren Grad an Kontrolle darüber. Dies ist jedoch nur eine Sicherheitsmaßnahme gegenüber der Jinjuriki, sie soll sich in Sicherheit wägen, denken es hätte so alles seine Richtigkeit. Shukaku kontrolliert nun zur Hälfte das Chakrasystem von Akari mit und ist in der Lage durch die Risse des Siegels sein eigenes unbemerkt hinzuzumischen. Hierdurch ist er in der Lage den Sandschild vollständig zu kontrollieren, soll Akari doch denken sie hätte diese Fähigkeit hinzugewonnen.

Alle Einschränkungen des Grad 2 Seals sind für Akari weiterhin aktiv, Shukaku übernimmt nur die gesperrte Hälfte um der Jinjuriki auszuhelfen. Dies ist kein Akt der Freundschaft, obgleich es einer sein könnte, denn Shukaku ist für den Einfluss von Akari viel zugänglicher geworden und könnte sich ein wenig Respekt abringen. Vielmehr manipuliert Shukaku die
Gefühlsebene der ehemaligen Iryônin, denn wenn der Bijuu mitmischt hantiert in der Realität sicher keine führsorgliche Ärztin an ihren Patienten herum.

Grad 0: ( Das Siegel existiert, mehr jedoch auch nicht. Shukaku und Jinjuriki besitzen volle Kontrolle über das Siegel.)
Chakraaufwand:  Keiner
Optisch: Das Suna no Keshin-Seal ist im Original einfach vorhanden.

Effekt -  Akari:
Keine auffälligen globalen Einschränkungen auf der  Chakra-Kontroll und –Manipulationsebene. Dennoch, alle ihre Techniken scheinen nun zusätzlich eine negative Variante zu besitzen, gefärbt von dem beständigen Einfluss der negativen Shukaku-Gefühle. Ein Gift wird in den Eigenschaften verschlimmert oder ein Shōsen vergrößert die Wunde statt sie zu schließen. Akari verfügt zusätzlich über 1/6 des Shukaku-Chakras.

Gefühlsebene: Akari lebt in ihren Träumen nun komplett innerhalb des Seelenversteckes und sollte sie betrunken sein glaubt sie die Umgebung des Sandversteckes um sich herum zu sehen. Wie vermutet lebt der Shukaku innerhalb Akari in einer Wüste. Er bewegt sich innerhalb der dieser Sandlandschaft frei, dies war ihm schon immer möglich, allerdings ist real die Größe des Seelenversteckes auf das Siegelzeichen begrenzt. Akari kann mit Shukaku interagieren, sich unterhalten und sogar versuchen ihn von der Richtigkeit ihrer Handlungen zu überreugen.

Effekt -  Shukaku:
Er bekommt einen gewaltigen Ego-Schub. Fühlt sich praktisch wieder unsterblich und ist nur einen Prankenhieb vom Ausbruch entfernt. Sollte Akari es nicht vollbracht haben das Monster in irgendeiner Weise zu besänftigen, spielt es nun auch keine Rolle mehr. Er kann Akari fast wie eine willenlose Puppe lenken und er empfindet eine diabolische Freude dabei ihr so manche Sachen auf die Nase zu binden. Er spielt mit ihr im Sandversteck und zeigt ihr ihre Fehler auf.

Die Jinjuriki ist auf Gefühlsebene seine Geisel oder seine Sklavin. Verhandlungssache ist lediglich ob sie sich auf seine Seite stellt oder nicht. In der Realität lenkt immer noch Akari ihren Körper. Shukaku ist sehr stark von sich selbst überzeugt und dies macht ihn blind für eine Manipulation von außen. Ein Siegelmeister wäre tatsächlich in der Lage das Suna no Keshin–Seal komplett wiederherzustellen, doch wer sollte ihm schon sagen das er diesen Versuch unternehmen sollte? Der Sandschild wird vom Shukaku jetzt nicht mehr nur zur Verteidigung eingesetzt sondern auch zum Angriff, wobei die Attacken eher schwach ausfallen.

Freundschaftsklausel
Sollten Akari und Shukaku irgendeine Art von Bündnis oder gar eine Freundschaft eingehen endet dieser ewige Prozess des Tauziehens und der Knoten löst sich wortwörtlich. Das Suna no Keshin-Seal fungiert nun tatsächlich wie eine Brücke und stellt somit kein Hindernis mehr dar. Nun ist ein direkter Sprung von Beherrschungsgrad 3 auf 0 möglich, dass Siegel verliert seine externe Schutzfunktion und wird lediglich zur transparenten Trennwand der physikalisch unterschiedlichen Entitäten.

Schwanzformen::


Nullschwänzige Form V0:

Sichtbares Zeichen ist hier das Madergewand, welches sich rapide als gelblich-blaue Chakraschicht um Akari ausbreitet und die visuelle Form des Shukaku nachbildet, Akari wird lediglich plumper und erhält ein Schwänzchen. Die angewandten Verteidigungstechniken erhalten einen gehörigen Energieschub, damit sind sie ungefähr doppelt so stark. Im Inneren von Akari scheint derweil ein Streit ausgebrochen zu sein, ausgelöst durch die offensichtliche Nutzlosigkeit des Siegels, welches doch schützen sollte. Shukaku beschließt das Ruder zu übernehmen und gewinnt dabei immer mehr an Macht über ihren Körper. Dabei zwingt er ihr das Chakragewand förmlich auf, mit dem Ziel an Schlagkraft und Einschüchterung zu gewinnen. Akari kämpft ebenfalls um ihren Körper und ihre Meinung, weshalb dieser innere Konflikt von Außen als das sich wellenförmig ausbreitende Suna no Keshin–Seal wahrgenommen werden kann. Hierbei breitet es sich über den gesamten Körper aus. Ein Konflikt benötigt stets länger als einen Post, sollte hingegen das Siegel innerhalb eines Beitrages komplett ausgebreitet sein kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass Akari jegliche Gegenwehr eingestellt hat.  

Einschwänzige Form V1:

In dieser vorletzten Stufe hält der Shukaku die Zügel fest in der Hand. Er geht kein Risiko mehr ein, da er weiß das Akari jeden Strohhalm der Außenwelt ergreift um sich selbst zu retten, Shukaku entgeht die Ironie der Sache allerdings keineswegs. Nein, er ist nicht so kaltherzig wie die Menschen den Jinjuriki als unterbliche Seele auf ewig zu verbannen, im Gegenteil, all der emotionale Einfluss hat ihn etwas Respekt gegenüber der Jinjuriki entwickeln lassen. Shukaku wendet das Suna no Muya als Gefängnis an. Es ist eine Festung, keiner kommt rein, keiner kommt hinaus. Kompakt, beständig, fast uneinnehmbar. Die Jinjuriki ist nun komplett isoliert und selbst wenn sie ihren Körper zurückgewinnen würde, sie säße weiterhin in der Falle. Innerhalb der Kugel vollzieht sich die Verwandlung in einen Mini-Shukaku. Hierbei bildet die Kugel lediglich den bevorzugten Kokon von Shukaku, wird sie zerstört bzw. willentlich aufgelöst, entsteht somit nur eine Teilverwandlung. Anders ausgedrückt, wird der Prozess unterbrochen verzögert sich die Verwandlung und dauert nun doppelt solange. Im Verlaufe der Verwandlung gewinnt er eine Körpergröße von 10 Metern und eine Schweiflänge von 5 Metern. Er verfügt über 50% seines dämonischen Chakras. Das Chakragewand saugt den Sand aus der Kugel sowie der Umgebung an, wodurch es sich optisch selbst durch die Sandhülle ersetzt.  
Akari übt hier nur noch beratende Funktionen aus, indem sie als eine Art Gewissen des Monsters fungiert. Erfolge erzielt sie beispielsweise indem sie ihre Freunde nicht sofort umbringt. Der Bijuu in ihr verfügt über die volle Kontrolle des „verbesserten Körpers“ und kann alle bekannten und unbekannten Sand- sowie Windjutsus einsetzen. Davon abgesehen ist sie praktisch nur noch eine Killermaschine mit einem Hauch von Gewissen. Wirklich hinderlich ist ihre schwache körperliche Verfassung, mit der sich der werdende Shukaku auf einmal herumschlagen muss.


Einschwänzige Form V2:

Ichibi no Sabaku hat es geschafft die letzten Reste der menschlichen Hülle von sich zu streifen. Als Mini-Shukaku muss er lediglich noch ein wenig wachsen, sieht er doch fast so niedlich aus wie bei seiner Entstehung. Es mag verwunderlich sein, dass Reste von Akari hier immer noch vorhanden sind. Jedoch gibt es nur einen sehr geringen Zeitradius von 5 Minuten, die komplette Verwandlung rückgängig zu machen. Sollte dies gelingen, kann jedoch nicht mit Sicherheit gesagt werden ob Akari das ganze überlebt hat. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass kurz nach der Zurückdrängung erneut ein kompletter Ausbruch gelingt.
Endergebnis: 20 Meter Körpergröße, 10 Meter Schweifgröße, 100% Demonenchakra, Akari existiert nicht mehr.  


Seelenversteck | Sandversteck:

Theoretisch ist Shukaku ein gefangener im Körper eines Menschen, doch hält ihn physikalisch lediglich ein Siegel von der Freiheit zurück. Aufgrund der Tatsache, dass er von allen Bijuu wohl derzeit am häufigsten versiegelt und verbannt wurde, weiß er wie es sich trotz Gefängnis gemütlich leben lässt. Allein das er nicht eingesperrt in einem feuchten Käfig herummodern muss, sondern ganz im Gegenteil das Seelenversteck beliebig verändern kann, liegt tatsächlich im Suna no Keshin–Seal begründet. Die Versiegelungsmeister des Wüstenreiches verehrten über viele Generationen den Schutzkranich des Sandes, wie sie Shukaku nannten. Sie konnten es sich nicht erlauben den Zorn eines unsterblichen Wesens auf sich zu ziehen, denn sie wussten über die Möglichkeiten des Siegels zu brechen sehr wohl bescheit. Daher suchten sie gleichsam ihrem Schutzkranich einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten, als eine Art Wiedergutmachung. Die geheime Technik fungiert zusätzlich als universelles Seelenversteck. Ähnlich einem Genjutsu ist Shukaku in der Lage Umgebung und Inhalt seines kleinen Fleckens beliebig zu verändert.
Shukaku fühlt sich nach all der Zeit in Konoha immer noch seiner Heimat verbunden und kreiert daher zu 80% die Wüste Kaze no Kuni’s, womit der Name Sandversteck gerechtfertigt zu sein scheint. Solange das Siegel aktiv und zu stark für ihn ist, lebt er hier alleine, fast wie früher. Er ist Sand, er ist Wind, fast entsteht die Illusion von Freiheit. Hier lebt er auch primär seine neu gewonnen Emotionen aus, dann entstehen gerne einmal Sandsäulen die auf Gesteinsformationen krachen.  
Wird das Suna no Keshin–Seal auf Grad 1 beherrscht ist es Shukaku möglich sein Chakra durch das Siegel dosiert hinausströmen zu lassen. Einen Teil seiner Kontrolle verwendet er um das Chakrasystem des Jinjuriki zu überwachen. Er hat es auf alles abgesehen was er auch nur irgendwie für sich nutzen könnte, beispielsweise weiß er wann Akari Medic-Jutsus anwendet. Er setzt gerne auf der Arbeit anderer auf und hat hierfür den Vorteil von Genjutsusu erkannt, sie arbeiten indirekt für ihn mit, schwächen sie doch die Psyche des Gefäßes. In Kombination kann er nach Lust und Laune sich der psychologischen Rache hingeben, je schwächer der Wille des Jinjuriki, je stärker der Einfluss des Shukaku. Genjutsu welche ohnehin einen negativen psychischen Effekt haben genießt er förmlich und besonders Kreative verwendet er gerne später weiter um die Wüste wohnlicher zu gestalten.


Fähigkleiten


Shukaku ist ein unsterbliches Lebewesen welches aus Chakra besteht und  vermutlich gibt es keine höhere Daseinsform, mit Ausnahme der Arroganz des Menschen. Er ist eng mit seiner Chakranatur und dem menschlich genannten Phänomen Wind verwoben, demzufolge kann er selbst Wind oder ein Sturm sein. Allein so lässt es sich jedoch nicht so einfach mit seiner Umgebung interagieren, daher hat er die Fähigkeit erschaffen Sand zu kontrollieren. In menschlichen Termini gesprochen würde Shukaku also das Sandelement besitzen, da er selbiges manipulieren und erschaffen kann, dazu allerdings Energie aufbringen muss.

Im Zusammenleben mit einem Jinjuriki verwendet Shukaku zwei Jutsus um sich das Zwangsdasein zu erleichtern.


Suna no Tate (Sandschild)
Typ: Nin
Chakrakosten: Keine. Akari besitzt keine Kontrolle über den Sandschild und erschafft ihn ebenso wenig. Für den Shukaku befindet sich die Technik auf dem E-Rang.
Voraussetzung: Shukaku + mind. Suna no Keshin–Seal Grad 1
Beschreibung:
Ursprünglich war der Sandschild ein Geschenk von Gaara’s Mutter, pure Mutterliebe, entstanden aus dem Wunsch ihr Kind über den eigenen Tod hinaus beschützen zu wollen. Der Shukaku konnte damals mit den Motiven hinter der automatischen Schutzvorrichtung nichts anfangen, kopierte sich allerdings das Wissen um diese Fähigkeit die doch recht nützlich schien. Im Verlaufe der Zeit adaptierte der Shukaku den Sandschild und passte ihn seinen Anforderungen an. Er wollte nicht nur seine Macht gegenüber dem Jinjuriki demonstrieren sondern auch in die physikalische Welt vordringen, der Sandschild schien die Lösung mit den niedrigsten Anforderungen zu sein. Kaori war der erste Wirt, welcher diese automatische Verteidigung erhielt, denn es sollte mit Absicht so aussehen als käme diese Fähigkeit gemeinsam mit der Sandkontrolle passiv zum Vorschein. Die Umwelt sollte erfahren, dass nicht nur Elementnaturen vererbbar waren sondern offenbar auch Verteidigungstechniken. Der Sandschild wurde zum Propagandainstrument des Shukaku und war ausschließlich der Macht des Monsters zuzuschreiben. Der Schild besitzt daher in seiner neuen Form zwei Erscheinungsformen.

Verteidigungsform:
Kaori Hyuuga Jutsuliste schrieb:

Der Sand bildet einen Schild der Kunai, Shuriken und der Gleichen ohne Problem abhalten kann, auch normale Ninjutsu sind kein Problem. Die Schwäche liegt daher in hoher Geschwindigkeit, große Durchschlagkraft und Elementarenvorteil in den Ninjutsu. Ab C-Rang können diese Jutsus abgeschwächt durch den Schild, höhere Jutsu durchdringt den Schild ganz.


0 Schwänzige Form V0:
C-Rang-Jutsus werden komplett geblockt. Erst Techniken des B-Ranges erhalten eine Chance zum Durchbruch.

Angriffsform:
Teile des Sandschildes können nun kleinere Gegenstände die sich in ihm befinden greifen und beispielsweise zurückschleudern (Kunai, Senbon). Ob die Angriffsform sich jedoch gegen Gegner oder die Jinjuriki richtet scheint dem Zufall zu unterliegen. Der Sandschild kann in dieser Form dazu benutzt werden dem Jinjuriki ein automatisches Hindernis in den Weg zu stellen oder einem unsichtbaren Spiegel gleich Handlungen des Jinjuriki zu reflektieren und zu blockieren. Ein Fauststoß des Jinjuriki würde vom Sandschild abgefangen werden bevor dieser den Gegner erreicht.

0-Schwänzige Form V0:
Nun können auch Shuriken oder berührende Körperglieder gefasst werden. Es ist daher ratsam die Faust nach dem erfolglosen Schlag zurückzuziehen, sonst könnte sie zerquetscht werden.


Suna no Muya (Sand-Kokoon)
Typ: Nin
Chakrakosten: Keine. Akari besitzt keine Kontrolle über den Sandkokoon und erschafft ihn ebenso wenig.
Voraussetzung: Shukaku + mind. Einschwänzige Form V2
Beschreibung:
Diese Technik war einst eine Erfindung von Gaara, welche Shukaku doch stark beeindruckte. Jinjuriki scheinen unglaublich reaktiv zu sein, besitzen sie erst unnatürliche Fähigkeiten. Kurzum auch das Suna no Muya wurde von Shukaku adaptiert.
Es formiert sich eine feste Sandkugel um die Jinjuriki, welche die Standhaftigkeit eines B-Rang-Jutsus besitzt, bis auf Genjutsus, die ohnehin keinen Ansatzpunkt finden, wird sich jede Technik hier messen müssen. Die Kugel bietet zudem einen automatischen Verteidigungsgrad vom C-Rank und besitzt einen kompletten Kreisradius von 360°. Die Kugel kann sich überall bilden. In der Luft werden Staubpartikel zu Sand verdichtet. Auf dem Boden wird ebenfalls Sand/Staub erzeugt sollte deren Existenz fehlen. Selbst Unterwasser wird Sand vom Meeresgrund verwandt. In jedem natürlichen Element besteht die Kugel ca. 2 Postzyklen lang (gibt es eine Postreihenfolge kommt Akari 2 x dran, in dieser Zeit entsteht die Kugel oder verteidigt sich). Das Daisan no Me ist existiert hier nicht. Akari soll eingeschüchtert werden und nicht sehen was draußen vor sich geht.


Verhältnis:

Bis auf eine Vorliege für warme Plätze gibt es zwischen Shukaku und Akari bisher keine Gemeinsamkeit.

Akari:
Akari befürwortet das Leben und sieht sich als Iryônin verpflichtet wirklich jedem zu helfen der in Not ist und keinen unnötigen Schaden zuzufügen. Sie ist wortwörtlich Ärztin aus Leidenschaft. Loyalität ist hierbei für sie nur ein Wegweiser, ihr inneres Feuer brennt grün und sie würde die Konsequenzen in Kauf nehmen einen Gegner Konohas zu verarzten. Vorraussetzung für dieses Leben war schon immer eine perfekte Chakrakontrolle. Ebenso besitzt sie die Spezialausbildung zum Sensor. Dies sind also die primären Faktoren die ihr Leben als Kunoichi ausmachen. Auf diesen Gebieten gibt sie ihr Bestes, hier liegen ihre Qualitäten. Sie hat ihr Wesen und Wirken der Menschheit verschrieben, dem Glauben an etwas Gutes und ist bereit diesen Glauben zu verteidigen.

Shukaku:
Shukaku ist eine Energieform die ewig währt und daher mit für die Stabilität dieser Welt verantwortlich ist. Er sieht die Menschheit nicht als Unruhestifter, wurde er doch selbst von einem Erschaffen, sie sind vielmehr unreif. Es gibt nicht viele Menschen die Rücksicht auf die Natur nehmen oder gar aufeinander. Er besitzt keinen Glauben, vielmehr wäre er selbst wohl ein Glaubensansatz für andere Lebewesen. Weder würde er anderen Wesen helfen noch sie verletzten, er existiert einfach nur um zu beobachten. Wird er jedoch gewaltsam seiner Freiheit beraubt setzt eine Abwärtsspirale ausgelöst durch die Anwesenheit des Jinjuriki selbst ein. Shukaku wird zunächst nur von Emotionen überflutet, entwickelt jedoch bald seine eigenen und diese sind wohl eher düster. Jetzt macht er die Menschheit für viele Sachen verantwortlich, nimmt sich jedes Mal vor in Freiheit Richter zu spielen, doch ist sein ursprüngliches Wesen nicht in der Lage diese Urteile zu bilden.

Zusammenleben:
Akari ist in ihrer Zwangsbeziehung eindeutig der schwächere Part. Das Schutzsiegel macht im ursprünglichen Sinne eine sensibel Chakrakontrolle unmöglich. Sie muss das Siegel schwächen um einen Teil ihrer medizinischen Fähigkeiten wiederherzustellen und erlaubt es damit dem Shukaku zwangsläufig die dominante Rolle in ihrer Beziehung zu übernehmen. Eine andere Alternative gibt es für Akari leider nicht. Sie müsste sich komplett auf Taijutsu spezialisieren oder als Zivilist gleich alles aufgeben. Sicher wäre dies kein Ende ihrer medizinischen Laufbahn, könnte sie doch immer noch als Berater fungieren, doch ihr Nutzen für die Gesellschaft wäre verwirkt. Daher geht sie dieses Risiko tatsächlich ein. Sie muss es. Der Nutzen überwiegt schließlich den Nachteil und sie selbst schwächt das Siegel nur minimal. Durch ihre Erfahrung mit Patienten ist Akari auf jedenfall stabiler als der Shukaku sie einzuschätzen vermag. Die Zeit wird zeigen ob Hass oder Zuversicht die Stabilisatoren einer Seele sind.


Zuletzt von Akari am Sa Dez 14, 2013 6:13 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeDi Dez 10, 2013 2:20 pm

So ich bin fertig. Ich habe noch den Rest der BW im Rechner gefunden und mal eben Fähigkeiten und Datenbank hinzugefügt. Die Schreibprobe ist nun auch vorhanden.

Auf Wunsch habe ich die Genjutsu-Bestandteile soweit wie möglich entfernt, im Siegel sollte nichts mehr vorhanden sein. Da Genjutsu ohnehin in den meisten Foren eher seltsam und fast sträflich behandelt werden, füge ich mich auch hier. Es gibt ohnehin wenig Genjutsuka, also braucht es auch keinen Bedarf an Personen die Gejutsu knacken könnten. Very Happy
Da Akari bisher nicht über Kai verfügt und ich bezweifle derzeit noch, dass sie es lernen wird, habe ich vorerst den Genjutsu-Teil im Seelenversteck nicht komplett entfernt. Shukaku soll als ein partielles Kai verfügen, um beispielsweise Bestandteile aus Illusionen zu entfernen, die dem Körper schädlich sein könnte. Also ka….dass am Ende der Klippe eine Brücke existiert oder so. Wink
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeMi Dez 11, 2013 1:59 pm

Eine ungewöhnliche Bijuu-Bw, deutlich unsere Erwartungen übertreffend, das muss man eingestehen. Sehr beeindruckend, das ist festzuhalten.
Was ich habe, sind vor allem einfach Nachfragen.

~ Hinsichtlich Genjutsu: Ja, das ist hier und dort gern mal anders geregelt, was? ^^ Naja. Wie per PM gesagt hab ichs dir nicht genommen, weil ich mit der theoretischen Möglichkeit nicht einverstanden wäre, sondern schlicht, weil es in der Praxis eine Sonderfunktion des Siegels darstellt, welche hier kein Jinchuuriki bisher wahrgenommen hat. Es wäre praktisch Vorteilsgabe für dich, die ich dir für diese Bw sogar zugestehen würde, doch würde dies wohl nur dazu führen, dass sich noch ein paar andere Jinchuuriki dieses Feature wünschen ^^ Jinchuuriki, die etwas weniger auf Chakrakontrolle angewiesen sind als Akari, und daher weniger gehandicapt wären.

Aber okay... mit dem "partiellen Kai" von Shukaku, was im Seelenversteck steht, kann ich leben. Immerhin gehts erst ab Stufe 1.
Nachfrage dabei nur: Erkennt Shukaku Genjutsu, indem er seinen Verstand gebraucht und sagt "Das ist unglaubwürdig, es muss ein Genjutsu sein", oder liest er Akaris Chakrahaushalt wie der Herr von den Stadtwerken den Zählerstand und erkennt das Genjutsu daran?
Es gibt nämlich durchaus ein paar Genjutsuka hier, weshalb mir doch gut gefiele, wenn Genjutsu noch immer durch Kopfarbeit erkannt werden müssten ^^


~ Beherrschungsgrade der Siegel, auch nur Nachfrage:
Gehe ich recht in der Annahme, dass diese Beherrschungsgrade praktisch dasselbe für dich sind wie die Kontrolle von Schweifen für andere Jinchuuriki? Dass du dir im Laufe des Plays also die Erlaubnis "nachbewirbst", das Siegel zu schwächen und auf einen weiteren Beherrschungsgrad zu gehen, so wie andere sich die Erlaubnis einholen, nun auch beim dritten/vierten/fünften Schweif nicht den Kopf zu verlieren? ^^


~ Eine Stelle aus den Besonderheiten:
"Er ist eng mit seiner Chakranatur und dem menschlich genannten Phänomen Wind verwoben, demzufolge kann er selbst Wind oder ein Sturm sein."
-> Gemäß dem Schreibstil Nachfrage: Ist dies eher poetisch gemeint, oder buchstäblich? Soweit mir bekannt, kann ein Bijuu keine solche Element-Form annehmen.

Das wäre es von meiner Seite her.

MfG Epona
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeMi Dez 11, 2013 2:45 pm

Genjutsu:

Shukaku ließt tatsächlich den Zählerstand, allerdings kann Shukaku kein Kai und greift auch nicht dermaßen in ihr Chakrasystem ein, dass er das Genjutsu von selbst beseitigen könnte.
Er müsste Akari sein Wissen irgendwie mitteilen. Ich denke im absoluten Notfall würde er mit dem Sandschild ihr einen Finger brechen und sie derart befreien, allerdings könnte er dies auch aus Spaß an der Sache tun. ;D
Natürlich kann er es ihr auch im Seelenversteck sagen, handelt es sich beispielsweise um ein Jutsu über welches sie einschläft, allerdings wäre stark zu bezweifeln das Akari ihm glauben schenkt.

Edit:

Ich seh gerade es steht so gar nicht im Seelenversteckt Very Happy böser 3-Wochen-Abstand.

Hab den letzten Satz gestrichen und dafür folgendes eingefügt:

Allerdings geht seine Kontrolle nicht soweit aktiv ein Genjutsu zu entfernen, daher wird Shukaku Wege suchen seinen Wirt gezielt darauf aufmerksam zu machen.

Beherrschungsgrade der Siegel:

Genau erkannt. Ohne mir die Erlaubnis einzuholen oder dies zu erlernen….soll dies wie eine Art Trainingsposts funktionieren? Gäbe es derzeit keine spielerische Möglichkeit für mich auf den nächsten Grad zu kommen. Ok ich sehe keine :Daber ich würde es auch nicht machen.

Besonderheiten:

Ich sag mal das ist dichterische Freiheit meinerseits. Es gibt ja zwischen Shukaku und den anderen Bijuu einen Unterschied, alle anderen bestehen aus rotem Chakra bis sie ihre vollständige Form haben und bauen ihr Skelett aus dem Wirt selbst auf und nicht der Umgebung. Demzufolge bin ich einfach der Überlegung gefolgt, was ist ein Energiewesen, wenn es gerade  keine körperliche Form besitzt? Sich also weder an der Form des Jinjuriki orientiert noch seine Tiergestalt innehat? ^^ Im Grunde also nur poetisch gedacht, eine Idee wie Shukaku früher gelebt haben könnte, als es noch keine Menschheit gab. Gaara hat sich ja auch nicht in einen Wirbelsturm verwandelt.
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeMi Dez 11, 2013 9:46 pm

~ Genjutsu: Zählerstand ablesen ist nicht gerade meine geliebte Variante, aber das fehlende Kai macht die Sache wieder wett.
Allerdings Anmerkung: Das Kai ist hier eigentlich keine große Nummer. Wenn es in dieser Sache als Pferdefuß dienen soll, sollte es auch weiterhin keine große Sache bei Akari werden (also höchstens auf niedriger Stufe erlernt werden).
Wenn du damit einverstanden bist, sag ich Okay.


~ Beherrschungsgrade der Siegel:
"soll dies wie eine Art Trainingsposts funktionieren?"
-> Bei solchen Dingen darf es auch eine Art Schlüsselerlebnis sein, was schön ausgeschrieben ist. Ein Ereignis, welches den Wechsel auf eine neue Stufe markiert. Dies kann auch ingame geschehen. Du kannst natürlich auch Trainingsposts machen, wenn du es möchtest, aber diese Sachen sind Sonderfälle und lassen dem User recht viel Freiheit, wie ers machen will.


~ Besonderheiten:
Check
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeDo Dez 12, 2013 9:58 am

Genjutsu:

Das Siegel beinhalten an sich ja viele Varianten für Genjutsu und Kai


Grad1


Shukaku kontrolliert nun zur Hälfte das Chakrasystem von Akari mit und ist in der Lage durch die Risse des Siegels sein eigenes unbemerkt hinzuzumischen.


(hier wäre an sich ein Kai von Shukaku möglich)



Grad0
Er kann Akari fast wie eine willenlose Puppe lenken und er empfindet eine diabolische Freude dabei ihr so manche Sachen auf die Nase zu binden.

(hier könnte Shukaku willentlich feststellen, dass es ihn stört das der Körper durch ein Genjutsu läuft)


Allerdings steht im Sandversteck ja der Wasserstandszähler:

Einen Teil seiner Kontrolle verwendet er um das Chakrasystem des Jinjuriki zu überwachen. Er hat es auf alles abgesehen, was zu einer Manipulation durch unbeteiligte führen könnte. Er weiß wann Akari Medic-Jutsus anwendet oder wann ihr Geist von einem Genjtusu vernebelt zu werden droht.

Also es ist ja nur meine Interpretation ^^ aber ich dachte mir Shukaku weiß das ohnehin, es liegt jedoch an ihm ob er Akari nun hilft oder nicht. Denn Denksportaufgaben wird Shukaku selbst sicher nicht lösen, außer er hat zufälligerweise wirklich ein Interesse daran was draußen passiert. Ich wollte aber nicht wieder zum Instant-Kai zurück, darum habe ich die Denksportaufgabe einfach umgewandelt in die Aufgabe, dass Akari noch davon erfahren muss, was Shukaku weiß. Somit wirken Genjutsus ganz normal und Akari ist auch zunächst auch davon betroffen.

~ Beherrschungsgrade der Siegel:

Ah oki. ^^ Also kann ich auch selbst bestimmen, wann gewechselt wird und gebe das dann lediglich an bzw. über die Verhaltensänderungen, dass das Siegel anders aussieht oder die Shinobi-Akte.
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeSa Dez 14, 2013 4:10 pm

~ Genjutsu:

Trifft nicht ganz meine Interpretation.

Zu Grad 1: Das Einschießen von Bijuu-Chakra bringt das System ins Schwanken, stimme zu. An sich würd ich als Schiedsrichter auch sagen, dass ein Genjutsu, das auf einen Jinchuuriki gewirkt wird, sich lockert oder als niedrigstufige Illusion sogar aufgelöst wird, wenn ihm gerade das Bijuu-Chakra einschießt. Wenn er etwa gerade in den Gewand-Modus eintritt.
Allerdings sehe ich das nicht als vollwertiges Kai, sondern würd eher sagen: Situationsbedingt gibts nen Bonus dafür.

Zu Grad 0: Da würde ich es eher so sehen, dass Shukaku sich schon soweit vorwagt, dass sein eigenes Chakra selbst vom Genjutsu manipuliert wird und er ebenfalls der Illusion unterliegt.
Gleiches, wenn der Jinchuuriki an sich im Gewand-Modus von Genjutsu erwischt wird. Letztlich ist Bijuu-Chakra ja nicht immun gegenüber Genjutsu.

Unterm Strich: Die Möglichkeit, dass ein Bijuu für den Jinchuuriki wirklich ein richtiges Kai ausführt, geben wir nur dann, wenn ein Jinchuuriki auf Killer-Bees Level wäre - Völlige Kontrolle bedeutet dies, vorweg ging der Kampf im Seelenversteck etc.

Also, nach Rücksprache mit den anderen wäre ich doch sehr dafür, dass Shukaku nicht Zählerstand ablesen kann. Andere Bijuu verfügen ebenfalls nicht über diese Fähigkeit. Sie sehen die Welt aus den Augen des Jinchuuriki.
Dies bedeutet ja auch nicht, dass Shukaku nicht Akari manipulieren könnte. Wenn sie beispielsweise Iryo-Jutsu wirkt, bekommt er das so oder so mit wie alles übrige auch und kann sein Chakra entsprechend beimischen.



~ Beherrschungsgrade der Siegel:

Also, die Fortschritte in der Kontrolle würde der Staff schon gern einzeln genehmigen (wie wirs bei den anderen Jinchuus auch tun).
Du kannst aber natürlich von selbst entscheiden, wenn sich das Siegel wieder verstärken sollte (also wieder von Stufe 1 auf Stufe 2 hochgeht).
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeSa Dez 14, 2013 5:04 pm

Genjutsu:

Ich sehe es ein, wenn als Richtlinie die Vollkontrolle genommen wird und ich ohnehin nicht erst 2-5 Schweife kontrollieren muss um ans Ziel zu gelangen, dann genügt es mir auch das als finalen Bonus zu betrachten.

Änderung im Seelenversteck.

Genjutsu welche ohnehin einen negativen psychischen Effekt haben genießt er förmlich und besonders Kreative verwendet er gerne später weiter um die Wüste wohnlicher zu gestalten.

Edit:

Achso und damit ich das selbst nicht wieder vergesse, nehm ich mir maximal vor, Genjutsus zum gegebenen Zeitpunkt über den Trainingsbereich abzuwickeln, sollte ein Langzeitinteresse bestehen.

Beherrschungsgrade:

Ja, so dachte ich mir das am Ende auch.
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeSa Dez 14, 2013 5:24 pm

Im Versteck ist noch die Überwachung enthalten. Wie gesagt: nach Besprechung mit den andern ist es natürlich okay, wenn er merkt, wie Akari eigene Jutsu verwendet. Sofortiges Genjutsu-Erkennen sollte nur raus (der zweite Teil dieses Satzes also):

"Er weiß wann Akari Medic-Jutsus anwendet oder wann ihr Geist von einem Genjtusu vernebelt zu werden droht."

Ich hab keinen Zweifel, dass du den Shukaku ordentlich böse ausspielen wirst und auch keine Angst davor, du würdest dieses Feature später irgendwie hart ausnutzen. Hab volles Vertrauen in deine spielerischen Qualitäten, aber wir passens doch lieber an die Fähigkeiten der anderen Bijuu an.
Daher nimms mir bitte nicht krumm, wenn ich noch die eine Änderung erbitte.
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeSa Dez 14, 2013 6:18 pm

Langsam frag ich mich was ich mir damals dabei so gedacht habe Very Happy ich hab Genjutsu ja extrem verzahnt und ich weiß noch genau, dass ich es sogar schon mal vor der Bewerbung umgeschrieben hatte. ^^ In einer Version gab es pro Siegelstufe einen Genjutsu-Rang der beeinflussbar war.

Ich hab den Teil vom Versteck jetzt noch mal umgeschrieben, weil dahinter der 'über Genjutsu ins Versteck ziehen'-Teil stand, der vom Siegel stammte.

Einen Teil seiner Kontrolle verwendet er um das Chakrasystem des Jinjuriki zu überwachen. Er hat es auf alles abgesehen was er auch nur irgendwie für sich nutzen könnte, beispielsweise weiß er wann Akari Medic-Jutsus anwendet. Er setzt gerne auf der Arbeit anderer auf und hat hierfür den Vorteil von Genjutsusu erkannt, sie arbeiten indirekt für ihn mit, schwächen sie doch die Psyche des Gefäßes. In Kombination kann er nach Lust und Laune sich der psychologischen Rache hingeben, je schwächer der Wille des Jinjuriki, je stärker der Einfluss des Shukaku. Genjutsu welche ohnehin einen negativen psychischen Effekt haben genießt er förmlich und besonders Kreative verwendet er gerne später weiter um die Wüste wohnlicher zu gestalten.
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeSo Dez 15, 2013 12:17 pm

Angenommen zum Ersten
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BeitragThema: Re: Shukaku BW   Shukaku BW Icon_minitimeFr Dez 20, 2013 9:37 pm

*ne Sandburg bau und ein Schild hintendran stellt*

Angenommen #2
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