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 Straßen von Kirigakure

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AutorNachricht
Gast
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BeitragThema: Straßen von Kirigakure   So Jul 22, 2012 1:32 pm

das Eingangsposting lautete :



Die Straßen von Kirigakure sind eher duster durch den Nebel der eigentlich dauerhaft anhält.
Nur selten kommt es vor, dass man klare Sicht hat.
Doch die meisten Dorfbewohner sind es sich gewohnt und es macht ihnen nichts mehr aus.

Die Straßen führen nicht nur zu der Kageresidenz, sondern auch zum Einkaufsviertel, wo man shoppen kann und auch Lebensmittel kaufen kann.
In dem Viertel findet man alles was das Herz begehrt.

Doch man sollte aufpassen wo man hinläuft bzw. man sollte sich den Weg merken, wenn man neu im Dorf ist, denn man kann sich durch den Neben leicht verlaufen.
Den Dorfbewohner passiert dies eher selten, da sie schon etwas länger im Dorf leben.
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AutorNachricht
Senju Itsuki
Holzkopf vs Kaiserreich
Holzkopf vs Kaiserreich
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Anzahl der Beiträge : 93
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Shinobi Akte
Alter: 41 Jahre
Größe: 184 cm
Besonderheit: Widerstandskämpfer gegen das Kaiserreich

BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   So Sep 16, 2018 8:43 pm

Der Senju war sich nicht einmal ansatzweise bewusst, dass er heute vermutlich eine merkwürdige Begegnung haben würde. Auch sein Wolf wusste nichts davon, auch wenn ihm dieser Geruch bekannt vor kam. Itsuki hob den Kopf an als plötzlich eine Frau auftauchte, die fast über Kokoro stolperte. Rasch ging er ein paar Schritte vor um einen möglichen Sturz abzufangen. Allerdings war das gar nicht nötig, denn die Frau konnte sich gerade noch retten.
"Woho", stieß er hervor und legte seine Hand auf die Schulter der Frau. "Alles in Ordnung? Haben Sie sich verletzt?", fragte er. Kokoro brummte leise und setzte sich auf seinen Hintern. Dann beugte er sich leicht vor und schnupperte nochmals.
"Tut mir Leid, dass mein Hund im Weg stand. Er ist etwas unachtsam." Ein Seitenblick wurde seinem Wolf zugeworfen, der nur den Kopf wegdrehte und beleidigt beiseite schaute.
Itsuki senkte wieder seine Hand und ging einen kleinen Schritt zurück um die Frau nicht weiter zu bedrängen. In diesem Augenblick erkannte er nicht, wer dort vor ihm stand. Vielleicht hätte er sie erkannt, wenn er etwas länger sie angestarrt hätte, wenn er ihre Augen sehen würde und die kleine Nase. Ein Bild seiner Tochter hatte er schon lange nicht mehr und seine Erinnerungen waren nur noch ein blasser Haufen. Itsuki rieb sich den Hinterkopf und lächelte entschuldigend.
Dann schnupperte Kokoro erneut und kniff die Augen zusammen.
"Ich kenne es trotzdem!", brummte der Wolf. Er richtete sich auf und umrundete die Frau kurz. Schnuppernd umrundete er die Frau.

_________________


"Worte, die sich nicht ergeben" | Nie endende Gedanken an die Freiheit. | Handlungen, die sich Widersetzen.
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Minami Sanako

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Anmeldedatum : 16.05.18

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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   So Sep 30, 2018 4:01 pm

Peinlich und äußerst unangenehm. Das war wohl die perfekte Beschreibung für eben jene Situation. Am liebsten hätte Sanako sofort die Flucht ergriffen und wäre somit aus dieser ungewollten Zusammenkunft ausgebrochen. Doch der Mann hatte ihr seine Hand auf die Schulter gelegt. Wohl um sicher zu gehen, dass sie nicht zu Fall kam, doch für die scheue Kunoichi wirkte es fast, als hielt er sie um zu bleiben. Verlegen senkte sie den Kopf und ihr Blick fiel immer wieder auf den Hund, der sie misstrauisch betrachtete. Erst die Worte seines menschlichen Begleiters ließen sie langsam aufsehen und mit leiser Stimme versuchte sie die ganze Sache richtig zu stellen: "Nein, ich habe nicht aufgepasst. Ich war mit meinen Gedanken ganz woanders. Ich wollte ihm nicht wehtun." Tiere waren ihr in vielen Dingen lieber als Menschen. Bei Tenzou waren es die Panter als treue Begleiter. Gut, er war ein ganz wundervoller Mensch, sie würde niemals sagen, dass seine Kuchiyosepartner besser waren als er. Aber die Kunoichi genoss es auch durchaus einmal im Gras zu sitzen und an Irusan zu lehnen, während beide ein wachsames Auge auf die Töchter des Hokage hatten. Tiere kannten keine Vorurteile und hackten auch nicht einfach auf anderen rum. Sie mochten einen ehrlich. Oder eben auch nicht.
Der Hund des Mannes begann Sanako misstrauisch zu umrunden, was zweifelsohne dafür sprach, dass er sie nicht mochte. Erschrocken zuckte die Kunoichi zusammen, als sie seine gebrummten Worte vernahm. Auch er war kein gewöhnliches Tier, genau wie bei Tenzou. Doch dieses Exemplar von vertrautem Geist schien sie obendrein noch zu kennen. Für eine Anbu, die als Saboteur zum Einsatz kam, war diese Erkenntnis nicht gerade ohne.
Was hat er denn? Vielleicht sollte ich jetzt besser gehen., raunte sie leise und blickte zu dem Mann vor sich auf. Erstmals sah sie ihm direkt in die Augen und ein kurzer Schauer überkam sie dabei. Egal wieviel Jahre vergangen sein mochten. Egal wie sehr sich ein Mensch verändern konnte. IHN hätte sie vermutlich immer wieder erkannt.
Wo gerade noch der Gedanke in ihr gekeimt hatte zu gehen, um aus der Peinlichkeit und der wachsamen Nase des Hundes zu entfliehen, entflammte nun ein Gemisch aus Wut und Freude. So sehr sie auch versucht hatte sich auf diesen Moment vorzubereiten, die Wirklichkeit hatte ihr mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Es fühlte sich an wie ein Blitz, der ihren Körper durchzogen und in Bewegung gesetzt hatte. Zwei- dreimal musste sie blinzeln, ehe sie erkannte, was gerade geschehen war. Auf Der Wange des Mannes zeichnete sich die Handfläche der Kunoichi in einem zarten Rot ab und ihre Handinnenfläche brannte leicht von einem kraftvollen Schlag. "Nein! Ich gehe nicht! Geh du doch! So wie du immer gegangen bist!", fauchte sie leise, aber mit ungewohnt fester Stimme.
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