Tamashii no Utsuri

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 [Tenzou x Sana] Zwiespalt

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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: [Tenzou x Sana] Zwiespalt   So Jun 24, 2018 8:43 am

Die kühle Morgenbrise erweckte die Geister. Nur nicht von Tenzou Hokusai, der mit einer Zigarette im Mund am Dorftor stand und auf Sana wartete. Er trug eine schlichte Shinobiuniform, ohne dem Anschein zu erwecken, dass er der Hokage war. Das einzige, was sich zu damals zu seiner Jouninweste unterschied, war, dass seine Kleidung viel sauberer und weniger abgenutzt wirkte. Er ging nicht mehr ganz so oft auf Missionen und musste oftmals Zeit im Büro verbringen. Auch wenn er inzwischen tatsächlich anfing auch Freizeit zu genießen. Das geschah nicht nur mit seinen Töchtern, die er weiterhin liebevoll umsorgte. Er traf sich inzwischen auch mit Freunden, Bekannten und... Frauen. Wobei die Mehrzahl etwas übertrieben gewesen wäre. Tenzou mutierte nun nicht mehr zu einem Frauenaufreißer, der jeden Monat eine andere versuchte zu beglücken. Er ließ den Dingen seinen Lauf und inzwischen wusste er, dass dort auch Frauen waren, die ihn ansprachen. Natürlich fiel es ihm schwerer als früher. Es wäre gelogen, wenn er behaupten würde, dass Mayura nicht noch immer eine Rolle in seinem Leben spielte. Allerdings flaute die frühere Liebe mehr und mehr zu einer sporadischen Freundschaft ab. Er versuchte nicht mehr voller Eifersucht darauf zu blicken, dass sie vielleicht andere Männer traf oder sie beschatten zu lassen, weil er sich um ihre Sicherheit sorgte. Wobei er letzteres trotzdem immer verspürte, die Frau war so verdammt tollpatschig!
Schlussendlich war es an der Zeit, dass sein Leben weiterging. Das hatte er an dem einen Abend mit Asami durchaus verstanden.
Wichtiger war jedoch eher die Mission, die er zu bestreiten hatte. Ein Dorf in einerem ferneren Gefilde von Hi no Kuni legte sich immer wieder mit den Samurai an und wurde damit Mittelpunkt hitziger Diskussionen. Tenzou hatte bisweilen diese Diskussionen im Keim erstickt, aber nun kam es zu einer Auseinandersetzung, die Konsequenzen nachsich tragen konnte, wenn er nicht Eingriff. Er würde zuerst einmal mit den Leuten vor Ort sprechen und ihnen klar machen, welche Auswirkungen ihr ständiger starrsinn besaß.
Begleitet wurde er diesmal von Sana. Die Frau hatte er in den letzten Wochen mehr zufällig kennengelernt. Obwohl sie äußerlich sehr schüchtern war, so wusste er das sie als Anbu eine meisterhafte Arbeit erledigte. Zudem fand er es angenehm, dass sie nicht ganz so oft diskutierte und somit ihn anstrengende Unterhaltungen ersparte.
Der Blick auf seine Uhr verriet, dass sie bald die Uhrzeit erreichten. Gedanklich verglich er Sana einwenig mit Mayura. Während die Weißhaarige immer zu spät kam, glaubte er das Sana vermutlich pünktlich sein würde. Sein eines Auge beobachtete den Uhrzeiger in der Hoffnung, dass sich seine Vermutung offenbarte.

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Minami Sanako

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BeitragThema: Re: [Tenzou x Sana] Zwiespalt   So Jun 24, 2018 7:50 pm

Schon Stunden vor der ausgemachten Zeit war die junge Kunoichi bereits wach gewesen. Ein flüchtiges Frühstück und schon hatte sie sich für den Aufbruch fertig gemacht. Zwar hatte sie ihre Sachen bereits am Vorabend zurecht gelegt, aber ihr schwaches Gedächtnis verlangte, dass sie alles nochtmals kontrollierte. Als dann noch genug Zeit geblieben war, nahm sie ihr Notizbuch und las sich alle Ereignisse der letzten Tage noch einmal durch. Über die anstehende Mission hatte sie nicht viele Informationen, nur dass sie als Geleit mitreiste und keine größeren Zwischenfälle zu erwarten waren. Auch wenn Sanako nicht explizit jedes Detail notiert hatte, griff sie dennoch zu ihrer Anbuuniform und ihrer Maske. Im Prinzip war dies eine Mission wie jede andere, doch ihr Teampartner war diesmal etwas besonderes. Der Hokage selbst hatte sie aufgefordert ihn zu begleiten und eben jener Umstand machte die junge Frau ein wenig nervös. Zwar hatte sie das Dorfoberhaupt in den letzten Tage auf persönlicher Ebene besser kennengelernt, aber dennoch blieb in ihrem Kopf vorherrschend, dass er nicht einfach irgendjemand war. In gewisser Weise fühlte sich eine Mission mit ihm so an, als müsste sie sich um jeden Preis behaupten. Kein Versagen, keine Fehler. Es musste alles perfekt laufen. In eben jener Nervosität verklang sogar die sonst übliche Freude aus ihrem Elternhaus für einige Tage ausbrechen zu können. Mit ihrem Stiefvater wurde es ohnehin unerträglicher und in manch stiller Minute überlegte die Schwarzhaarige wirklich, ob sie vielleicht nicht doch auf eigenen Beinen stehen konnte und in einer eigenen Wohnung zurecht kam. Dann aber vergaß sie wieder irgendwas und ihr Vater verwendete dies um ihr das genaue Gegenteil zu beweisen. Dieser Mann wusste einfach, welche Knöpfe er bei seinem Kuckuckskind drücken musste, um ihr jedes Selbstbewustsein zu rauben.
Auch deswegen war Sana froh, als sie erneut eine kleine Notiz in ihrem Zimmer sah, die sie daran erinnern sollte, dass sie zu einer vorbestimmten Zeit los musste um den Hokage nicht warten zu lassen. Zwar hätte sie noch einige Minuten gehabt, doch die Kunoichi kam lieber zu früh als zu spät. So verließ sie das Haus ohne Rücksicht auf den noch schlafenden Hausherrn zu nehmen. Polternd eilte sie die Treppen hinunter, als sei sie bereits zu spät dran und scheppernd knallte die Tür ins Schloss. Ohne einen Blick zurück, ob sie den Mann damit geweckt hatte, zog sie ihre Maske übers Gesicht und sprang auf das Dach des Nachbarhauses. So kam sie schnell voran und würde das Stadttor vielleicht noch vor Tenzou erreichen können und sich so für eine Zigarette absetzen können.
Gemütlich, der Zeit entsprechend, kam sie aus dem nahen Wald zum Stadttor gelaufen, wo sie die hochgewachsenen Mann schon stehen und auf seine Uhr blicken sah. An sich müsste sie noch vor der ausgemachten Zeit sein, so dass sie sich auch jetzt keine Hektik machte. „Guten Morgen, Hokage-sama.“, hauchte ihre leise Stimme dumpf unter der Maske. „Verzeiht das ich euch habe warten lassen.“ An sich hatten sich die Beiden auf das Du geeinigt, doch da war auch nicht die Rede von einer gemeinsamen Mission gewesen. Während ihrer Zigarettenpause hatte sie lang überlegt, wie sie ihn ansprechen sollte und entschied sich gewohnheitsgemäß für die förmliche, respektvolle Anrede. Immerhin war er ja das Dorfoberhaupt.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: [Tenzou x Sana] Zwiespalt   Di Jun 26, 2018 2:38 pm

Sein Blick wanderte direkt von der Uhr zu der Anbu herüber. Er musterte kurz ihre Maske und zeigte nicht äußerlich, dass er nicht ganz zufrieden damit war, dass sie als Anbu hier auftauchte. Durchaus war es denkbar gewesen, dass es besser wäre, wenn sie als solche auftrat. Es hatte vielerlei Vorteile. Allerdings wusste der Mann auch, dass ein Anbu in erster Linie ein Zeichen der Aggression sein konnte. Das Bild, dass der Hokage sich nur mit Anbu in das Dorf traute, würde kein guten Eindruck hinterlassen. Immerhin kam er in "Frieden". Tenzou musste sich eingestehen, dass er selbst nicht erwähnte, dass sie keine Anbuuniform benötigte. Vielleicht nahm er derzeit auch zu genau, weil er wusste, dass eine Anbu Uniform auch gleichzeitig bedeutete, dass Sana mit ihm nur halb so nett sprechen würde, wie die Tage zuvor. Das zeigte sich vor allem dadrinnen, dass sie ihn bereits förmlich ansprach. Tenzou nickte zur Begrüßung.
"Kein Grund sich zu entschuldigen. Du bist immerhin pünktlich", erwiderte er und drückte die Zigarette an seinem Schuh aus. Die Kippe ließ er in seiner Westentasche verschwinden. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, setzte er sich dann gemächlich in Bewegung. Sie würden noch genug Zeit haben über die "Mission" zu sprechen, auch wenn Tenzou sich erst einmal vornahm, dass die Anbu sich später umziehen sollte.

Gemeinsam mit Sana durchschritt er das Haupttor. Auf dem Weg dorthin begrüßte ihn bereits die Stadtwachen. Tenzou hob seine Hand und grüßte sie kurz. Dann versenkte er die Hände in den Taschen und ging gemächlich weiter. Seine Kinder waren bei seinen Eltern untergekommen. Zugegeben hatte er sie in letzter Zeit wirklich oft da abgeben müssen. Allerdings gab er sich auch die größte Mühe viel mehr Zeit mit ihnen zu verbringen.
Nachdem er mit der Frau schon fast 1 Kilometer gegangen war, wandte er sich leicht zu ihr herüber. Sie hatten bisweilen nur wenig gesprochen.
"Hast du Wechselkleidung dabei?", erkundigte er sich. Der Auftrag sagte zumindest aus, dass sie ein paar Tage unterwegs sein würden.
"Du musst nicht als Anbu gekleidet sein", erklärte er in einem eher barschen Tonfall. "Ich würde es sogar begrüßen, wenn du dich umziehst." Er wandte nun sein Blick wieder rüber zu ihr und lächelte grimmig.
"Wir wollen doch nicht die Dorfbewohner verängstigen."

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Minami Sanako

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BeitragThema: Re: [Tenzou x Sana] Zwiespalt   Mi Aug 15, 2018 6:27 pm

Das Herz der jungen Frau schlug ihr förmlich bis zum Hals und zwang sie ihre Atmung bewusst zu kontrollieren um nicht aufgeregt oder nervös zu klingen. Was bitte erregte sie so? Sanako hatte die Notizen der letzten Tage immer wieder gelesen und viele Details inzwischen auch von selbst in Erinnerung behalten. War es der Mann an ihrer Seite, der sie mit seiner Gegenwart allein etwas durcheinander bringen konnte? Oder war es seine Funktion im Dorf und der damit verbundenen Wunsch, dass ihr diesmal kein Fehler unterlaufen durfte? Beantworten konnte die Kunoichi dies nicht, doch um diesbezügliche Nachfragen zu vermeiden versuchte sie alles um ruhig und gelassen zu wirken. Ich habe Sachen für mehrere Tage, so wie es im Befehl stand., erwiderte ihre leise Stimme und ein scheuer Blick streifte den Mann an ihrer Seite, der mit langsamen Schritten das Dorf verließ. So ganz verstand sie nicht, warum er ihr eben jene Frage stellte. Sie war vielleicht jung, aber hatte doch schon einige Erfahrung gesammelt und auch wenn ihr Gedächtnis nicht hundertprozentig funktionierte, so würde sie doch niemals mit halbherzigem Gepäck auf eine Mission gehen.
Worum es diesmal genau ging konnte sie jetzt im Moment nicht wiedergeben, dazu hätte sie sich den Befehl selbst erneut zur Hand nehmen müssen. Nachfragen wollte sie auch nicht, auch wenn dies vielleicht die Antwort auf die Nachfrage zu ihrer gepackten Kleidung gegeben hätte. Doch auch dies erübrigte sich und zusammen mit seinen Worten, spürte Sana, dass sein blick diesmal auf ihr lag. Der Befehl hat nichts dergleichen vorgesehen., erwiderte sie leise, aber doch selbstsicher. Das war der andere Mensch, der sie sich wagte zu sein, wenn sie ihre Maske über den zarten Gesichtszügen zu tragen vermochte. Ihre dunklen Augen blickten durch die schmalen Schlitze in sein sehendes Auge und ein flüchtiger Blick in sein Gesicht machte klar, dass es sich seinerseits um keine Bitte gehandelt hatte. Aber wenn ihr es wünscht, reise ich zivil weiter. Im Augenblick sah die Minami zwar keine Gelegenheit sich umzuziehen, aber schon aufgrund der Anonymität eines Anbu würde sie wohl schon vor Erreichen des nächsten Dorfes ihre Kleidung wechseln müssen.
Eine ganze Weile zog sich Sanako in ihre gewohnte Stille zurück und blickte nach vorn in die Ferne. Wohin der Weg sie führte, hatte sie vergessen, ebenso, warum gerade sie mit sollte. Sicherheitshalber hatte sie ein paar Schriftrollen eingepackt, in denen sie Bausätze für Sprenganlagen versiegelt hatte. Ob sie dies brauche würde? Das würde sich definitiv zeigen.
Sind eure Töchter in guten Händen?, fragte sie nach einer gefühlten Ewigkeit. Die Namen der Mädchen wollten ihr gerade nicht einfallen, aber sie mochte sie unglaublich gern. Eine der Beiden hatte mit ihr zusammen gezeichnet und das Bild der Kleinen hing nun an Sanas Wand, direkt neben bildlich festgehaltenen Erinnerungen. Eine davon zeigte Tenzou, wie er mit einer Rose in der Hand vor dem Friedhof stand.
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