Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Straßen von Kirigakure

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BeitragThema: Straßen von Kirigakure   So Jul 22, 2012 1:32 pm

das Eingangsposting lautete :



Die Straßen von Kirigakure sind eher duster durch den Nebel der eigentlich dauerhaft anhält.
Nur selten kommt es vor, dass man klare Sicht hat.
Doch die meisten Dorfbewohner sind es sich gewohnt und es macht ihnen nichts mehr aus.

Die Straßen führen nicht nur zu der Kageresidenz, sondern auch zum Einkaufsviertel, wo man shoppen kann und auch Lebensmittel kaufen kann.
In dem Viertel findet man alles was das Herz begehrt.

Doch man sollte aufpassen wo man hinläuft bzw. man sollte sich den Weg merken, wenn man neu im Dorf ist, denn man kann sich durch den Neben leicht verlaufen.
Den Dorfbewohner passiert dies eher selten, da sie schon etwas länger im Dorf leben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Do Aug 29, 2013 5:24 pm

Etwas hing Junko ihren Gedanken nach. Sie dachte im Moment über einiges nach. Über Nasake, über den Sanbi und auch über ihre aktuelle Situation mit Nasake. In ihren Augen schien die Oinin wirklich dem Sprichwort: ‚Harte Schale, weicher Kern’ zu passen. Und das störte die Grünhaarige nicht. Nicht mal annährend. Sie schreckte leicht zusammen und somit aus ihren Gedanken, als sich die Oinin auf einmal in Bewegung setzte. Im ersten Moment stand die Jinchuuriki etwas blöd da. Hatte sich die Okusoko verabschiedet? Und Junko hatte nichts davon mitbekommen, weil sie so in Gedanken versunken war? So unaufmerksam war sie doch gar nicht. Verwirrt blickte sie auf die Hand der Älteren, die ihr deutete zu folgen. Stumm folgte sie dieser Aufforderung. Sie erhöhte ihr Tempo, sodass sie neben der Älteren lief und blickte etwas fragend zu der Älteren auf. Haben Sie mich gerufen? Ich war gerade etwas in Gedanken. Verzeihung., fragte die Grünhaarige vorsichtig und entschuldigend nach. Aber es freute die Genin extrem, dass die Yuki wollte, dass sie ihr folgte. So fühlte sie sich wohl. Es war das krasse Gegenteil davon einfach verscheucht zu werden. Lächelnd sah Junko von Nasake in den Himmel und schüttelte den Kopf. Nein es stört mich nicht. Ganz im Gegenteil. Es beruhigt und freut mich sogar. Ich hätte Ihnen nur ungerne gesagt, dass ich wo anders mit Ihnen sprechen möchte., sagte sie leicht lächelnd und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Es ist zwar belustigend, diese dummen Blicke der Dorfbewohner zu sehen, aber wenn man sich echt ernsthaft unterhalten und das genießen will, dann nerven zu viele Menschen einfach., stimmte die Kura der Dunkelhaarigen zu und lächelte leicht. Auf den Vorschlag der älterenm blinzelte die Jinchuuriki kurz, grübelte eine Sekunde und begann dann aber zu grinsen. Sehr gerne. Aber eine Frage… Sanbi sagte Sie seien eine Yuki… Aber ich habe Sie nie nach Ihrem Namen gefrat..., kam es gerade echt genial verwirrt von der Grünhaarigen. Außerdem grübelte die Grünhaarige auch darüber nach warum die Yuki wo anders weitersprechen wollte. Natürlich. Hier war es zu voll und es gab zu viele Ohren, die lauschten aber ob es noch einen Grund gab, wusste Junko nicht. Aber das interessierte sie. Manchmal wäre es sicherlich geil gewesen, von anderen Menschen die Gedanken lesen zu können. Dann wäre es sicherlich interessant für die Jinchuuriki gewesen. Doch viel lieber richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf das Gespräch und die Worte der Yuki. Es freut mich wirklich, dass sie so einen Menschen haben. Ich habe zwar keinen aber dafür ne übergroße Kuschelschildkröte., lächelte sie leicht und streckte sich zufrieden. Docjh ihr lächeln verschwand schnell. Auf Junkos fragebogen antwortete die Okusoko nicht. Sie stellte nur gegenfragen, die die kleine Genin verwirrten. Sie wusste nicht, was das für einen Sinn hatte. sie wusste auch nicht, was Nasake für Antworten erwartete. Nein… Ich habe mir nie den Kopf darüber zerbrochen. Es war für mich eigentlich immer logisch, dass sich nicht alle Menschen verstehen, weil sie eben alle anders sind. Andere vorlieben haben, andere Meinungen und auch andere Vorstellungen und einstellungen., begann sie zögerlich und überlegte kurz, als nasake die anderen Fragen stellte. Kurz holte sie tief Luft eh sie begann Nasakes Fragen zu beantworten. dieses Gefühl von Einsamkeit… es kommt drauf an, wie Sie ‘falsche Gesellschaft’ definieren. Ich denke aber, dass dieses Gefühl nicht gelindert wird, weil die ‚Gesellschaft’, in der man sich befindet, eh nur lügt und trügt. Menschen drehen doch alles wie sie wollen. Und wenn sie das vertrauen eines Monsters brauchen sollten, dann würden sie so lange und so hart arbeiten, bis ich ihnen vertraue. Und das blind. Und wenn ich das begreife, bin ich noch einsamer als zuvor..., seufzte sie schwer und schüttelte den Kopf. Was hatte diese Fragerei für einen Sinn? D-Die vorletzte Frage kann ich nicht beantworten…, hauchte sie, als Nasake erst mal geendet hatte. Die Frage ob mitlachen besser ist als auslachen, dass kann ich nicht sagen. Klar, mitlachen ist besser... aber Menschen lügen und betrügen. Sie können mich anlachen, mit mir lachen, aber das heißt doch nicht, dass sie mich mögen und respektieren. Und auch ob sie ein adäquater Umgang sind…, seufzte sie schwer. Auch die letzte Frage ließ die Grünhaarige seufzen. Wahrscheinlich schon… Ich weiß es nicht. Aber die meisten Dorfbewohner scheinen es zu lieben mich zu hassen. Oder Jinchuuriki oder eben Menschen die mächtiger sind als sie..., seufzte die Jüngere schwer und verschränkte die Arme vor der Brust. aber wie soll ich das machen? Das klingt aus Ihrem Mund so einfach,, sagte sie etwas frustriert. Doch sie wollte sich ablenken. Denn jetzt wo Nasake so offen zu ihr war und offensichtlich freundlich, so wollte sie das mit ihrer Laune nicht versauen. Als die Ältere nicht auf ihre Frage reagierte, war die Gelbbraunäugige verwirrt. Sie drehte den Kopf zu der Oinin und hob entschuldigend die Hände. Es tut mir leid. Wenn ich jetzt wieder ein Tabuthema angesprochen habe, dann entschuldige ich mich tausend mal., meinte sie ehrlich, doch dann sprach Nasake ganz einfach drauf los. Sie lauschte interessiert und nickte verständlich. So wie sie es sagte, klang das vollkommen klar und logisch. Vielleicht...waren Sie deswegen vorhin so ignorant? Also verständlich wars ja. Jetzt wo ich Sie langsam kennenlerne., lächelte die Grünhaarige freudig und teils auch stolz auf sich. Das Lächeln, das die Okusoko ihr entgegen brachte, zauberte der Genin ein Grinsen nicht nur aufs Gesicht sondern auf ihr Gemüt.Leicht nickte Junko und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Und wie sie recht haben. Manchmal tut es mir aber trotzdem leid, dass Isobu eingesperrt ist. Ich meine, da braucht sich niemand wundern, dass die Bijus so ‚gefährlich’ und ‚bösartig’ sind. Wem würde es gefallen, ständig eingesperrt zu sein? Niemandem. Und das begreifen viele Menschen nicht.

Tbc: Nasake hinterher
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mi Okt 09, 2013 5:04 pm

Kv: See von Kirigakure

Es dauerte nicht lange, ehe die Silhouetten von Häusern in Sichtweite kamen, etwas verschleiert von all dem Nebel, aber doch deutlich sichtbar, während die Stimmen immer lauter wurden. Jene verschwammen in einander, ließen sich nicht recht auseinanderhalten und so langsam fragte sich der Mann schon, was solch eine Unruhe erschaffen konnte.
Ein Straßenkampf vielleicht?
Das wäre durchaus eine willkommene Abwechslung und augenblicklich schlich das schiefe Grinsen wieder auf seine Züge, entblößte seine Zähne, während seine türkisenen Kullern kurz aufgeregt blitzten. „Verziehen?! Vielleicht wird’s richtig interessant.“, meinte Samegawa entschieden und wandte seinen Blick nicht vom Nebel ab, mittlerweile schon gar nicht mehr an die dummen Gerüchte denkend.
Es war typisch. Kaum hatte etwas sein Gehirn erreicht, was mit einem Kräftemessen zu tun hatte, war alles andere wie weggeblasen. Tatsächlich war die Küche böser Tratschereien nun mehr wenig relevant und für den Moment glaubte er, dass er seine Joggingrunde zu einem guten Grund aufgegeben hatte, doch umso näher sie dem Getümmel kamen, desto rapide nahm seine Stimmung wieder ab.
Da war keine eifrige Meute, die in einen Faustkampf verfallen war, nur eine Menge an Leuten die sich zu einer Masse versammelt hatten und offenbar mit einer Minderheit diskutierten, die sich irgendwo auf einigen Kisten über die Ansammlung erstreckte.
Zwei in typischer Shinobiklamotte bekleidete Männer hatten sich auf zwei Holzkisten in einer der Hauptstraßen platziert, um den Bürgern scheinbar irgendwas zu sagen und dieses ‚Irgendwas‘ brachte wohl so einigen Unmut mit sich.
Samegawa zog derweil eine Flappe. Seine Unterlippe schob sich leicht hervor, seine Schultern hingen fast wie erschlafft herunter, während auf seiner Stirn einige Falten zuerkennen waren. Er wirkte fast wie ein enttäuschter Junge, was mit seiner übergroßen Körpergröße doch etwas bizarr aussah. „Tch.“, machte der Jônin und schüttelte den Kopf, „Was auch immer diese Deppen zu sagen haben - dafür hab‘ ich nun mein Training vernachlässigt. So viel zum interessanten in diesem Dorf.“
Eigentlich sprach er mehr mit sich selbst. Zumindest erwartete er nicht unbedingt eine Antwort von seiner Begleitung, die er zuvor fast umgerannt hatte. „Alles für dummes Marktgeschwätz.“, seine Stimme war nur noch ein Grummeln, als er sich langsam wieder zu voller Größe aufrichtete und mit dem Gedanken spielte, sich einfach umzudrehen und den verkorksten Morgen, Morgen sein zulassen, als eine laute Männer Stimme durch das Getuschel der Masse donnerte.
„Was soll das heißen?!“, Samegawa zog erneut eine Augenbraue hoch, verschränkte die Arme locker vor der Brust, „Ein neuer Kage wird gesucht?! Ihr könnt uns doch nicht einfach abspeisen! Wir sind immerhin auch Bürgern dieses Dorfes. Nicht nur Shinobi haben hier etwas zu entscheiden!“
Die Meute nickte einstimmig. Von überall hallte die Zustimmung mit der die zwei Shinobi auf den Kisten nicht recht klarkommen konnten. Jedenfalls tauschten sie unsichere Blicke untereinander, sahen hilfesuchend zum jeweils anderen und wusste scheinbar auch nicht recht was sie sagen sollten.
Dem Jônin selbst blieb derweil fast die Spucke weg.
Was sollte das heißen?! Ein neuer Kage?! Resigniert wanderten seine Kullern zu der Blondine neben sich. „Ich stimme dir gern zu, dem Getratsche der Bürgerschaft nicht allzu viel Glauben zu schenken aber das hier…“, er deutete mit einem Zeigefinger, der sich aus der Verschränkung gelöst hatte, „...Sieht mir nach was Ernsterem aus, huh?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mo Okt 14, 2013 11:43 am

cf: See von Kirigakure

Es hatte nicht lange gedauert das die beiden Jonin reagiert und sich auf den Weg gemacht hatten. Was auch immer dort vor sich ging, es war immer mal interessant wenn irgendwas passierte. Selbst Samegawa schien sehr neugierig zu sein was genau dort los war. Nachdem er kurz bezug zu dem genommen hatte was Kameko von sich hören ließ, kam von dieser nur ein kurzes seufzen. Du weißt das ich diesem ganzen Geplapper nicht viel abgewinnen kann. meinte sie hingegen nur etwas mürrisch. Es war doch immer das selbe, irgendein Gerücht machte die Runde und alle sprangen direkt darauf an. Kameko hatte da über die Jahre auch schon ihre Schlechten Erfahrungen gemacht, beispielsweise als sie noch jünger war und eine ihrer ersten Abfuhren die Runde im Dorf machte. Plötzlich wussten alle das man ihr eine Abfuhr erteilt hatte. Im Grunde war Tratsch doch einfach nur ärgerlich...vorallem für den über den geredet wurde. Dennoch machte Kameko keine Anstalten gleich zu verschwinden. Ruhig schritt sie neben ihrem blauhaarigen Kollegen in Richtung der Menschenmenge die schon nach kurzer Zeit in Sichtweite kam. Als die beiden jedoch näher kamen konnte man im Gesicht des Schwertshinobi schnell erkennen das er alles andere als begeistert war. Die blonde Frau neben ihm konnte sie dabei kein lächeln verkneifen als er nun scheinbar ähnliche Gedanken wie Kameko bekam. Sagte ich dir doch, was soll in unserem Dorf hier schon groß passieren? Du weißt doch das wir auf unserer Insel sehr abgeschieden wohnen. Das einzige was hier mal passiert ist, ob der Nebel dichter geworden ist oder die Flut mal höher war als sonst. Natürlich waren diese Worte eine scherzhafte Übertreibung der Jonin. Sie liebte ihre Heimat, aber eigentlich war es wirklich so, auf einer Insel bekam man eben wenig mit. Sie lebten sehr abseits und lange Zeit interessierten sich andere nicht mal für diese Insel, mal davon abgesehen das der Ruf von Kirigakure selbst jetzt noch nicht der beste war. Ruhig verschränkte auch Kameko ihre Arme als plötzlich einer der Anwohner etwas von sich gab, das doch mehr als überraschend kam.

Ein neuer Kage wurde gesucht? Still und unbemerkt hatte sich fast der Mund von Kameko etwas geöffnet als Samegawa seine Worte an sie richtete. Hatten diese Gerüchte etwa doch einen wahren Kern? Kurzzeitig war die Jonin fassungslos, fast schon etwas geschockt. Sollte das etwa ein Witz sein und vorallem wieso wurden die Shinobi des Dorfes nicht mehr benachrichtigt?! Ich wette das ist ein Missverständnis. meinte Furuya nun doch etwas verwirrt. Es ergab einfach kaum einen Sinn. Ich schätze wir sollten nachfragen. sprach sie weiter nachdem sie sich kurz wieder etwas gefasst hatte. Was blieb ihnen auch anderes übrig. Als ein erneuter Ruf eines Einwohners kommen wollte, legte Kameko diesem ihre Hand auf die Schulter. Ruhig bildete sich ein kleiner Pfad durch die Gruppe von Menschen bis die Taijutsuka in erster Reihe zum stehen kam. Darf man Fragen was hier los ist? Ich höre hier zum ersten mal von einer Kagesuche. Ist es normal das die Jonin des Dorfes keine Informationen mehr erhalten oder erlaubt sich unsere Yuki einen kleinen Scherz? Als langjährige Kunoichi kannten natürlich viele die verschrobene Jonin, dennoch wusste man auch um ihre Loyalität. Das Kameko es als Scherz abtuen wollte war natürlich nicht der Fall, doch zeigte sie dadurch das sie wirklich nicht wusste was hier los war und es irgendwie auch skeptisch betrachtete. Möglicherweise lag es auch daran das sie diesen beiden Shinobi einen Witz unterstellen wollte? Für gewöhnlich war es doch selbstverständlich das die hochrangigen Mitglieder des Dorfes etwas von dem erfuhren was hier vorging. Mit verschränkten Armen baute sich die Blondine vor der Menge auf, ob Samegawa mit ihr nach vorne gegangen war, war dabei eher zweitrangig, wenn sie eine Antwort erhielt, wusste ja auch er was los war. Aber wenn selbst der Schwertshinobi nichts davon wusste, um was konnte es sich dann handeln?
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Do Okt 17, 2013 2:02 am

Wo eben vielleicht nach dem Scherz Kamekos noch ein kehliges Lachen seinen Platz gefunden hätte, lag nun ein seltsam ernster Gesichtsausdruck der auf die zwei in Shinobiklamotte gerichtet war. Was hatte das alles zu bedeuten? Und warum zur Hölle wusste er selbst von alldem nichts? Er mochte sich vielleicht zurückgezogen haben, mochte nicht ständig im Kagebüro selbst vorbei schneien, aber dass man ihn in seinem eigenen Dorf in nichts mehr einweihte war wahrlich ein direkter Schlag ins Gesicht.  Dass selbst solch kleine Fische mehr wussten als er selbst, wo er doch zu den sieben Schwertshinobi gehörte, war entweder ein schlechter Running Gag, der tatsächlich etwas mit großen und kleinen Fischen zu tun hatte, oder aber eine wahrhaftige Sauerei.
Was sich auch immer von den beiden Varianten als die Wahrheit herausstellen würde, ihm passte weder die eine, noch die andere! Solch eine Schmach ließ Samegawa sicher nicht auf sich sitzen und selbst wenn seine Kollegin noch immer von etwas anderem überzeugt war, war die Situation für den Jônin klar - entweder man erlaubte sich einen schlechten Scherz, oder sie wurden in ihrem Rang völlig übergangen. Sowohl die Blonde, als auch er selbst.
„Oh…“, machte er, ehe er trocken fortfuhr, den Blick nicht von den zwei Idioten abwendend, „…das werden wir.“ Selbst wenn man ihm nicht kannte, sah man an seiner Mimik, dass er weder erfreut, noch wirklich glücklich mit der Situation war. Einerseits mied er Menschenmassen meist, andererseits passte es ihm absolut nicht, was sich in den letzten Augenblicken in seinen Gedankengängen abgespielt hatte. Der Mann hasste es einfach, übergangen zu werden - in jeglicher Hinsicht.
Ohne darauf zu achten, ob er nun noch irgendwen anrempelte, stampfte er den Pfad, der sich gebildet hatte, entlang. Er war direkt hinter der Furuya und wich auch nicht von ihrer Seite, als sie das Ende der Menschenmasse erreicht hatten und direkt vor ihren zwei offenkundigen Kollegen zum Stehen kamen. Der Jônin hatte Mühe sich zurückzuhalten und nicht noch einige Schritte weiter zu gehen, nur um einen der beiden am Kragen zu packen. Glücklicherweise übernahm seine zufällige Begleitung das Reden.
Nach der Ansprache der Frau ging auch zunächst ein Raunen durch die Menge. Unsichere Tuscheleien wurden laut. Vermutlich war es auch für die Bewohner unverständlich warum zwei hochrangige Shinobi wie sie es nun waren, absolut keine Ahnung hatten, was hier vor sich ging und auch die beiden ihnen gegenüber waren weiterhin sichtlich verunsichert.
„Nun antwortet ihr schon…“, grummelte er leise, seine Augen hatten sich mittlerweile zu Schlitzen verengt, während er provokant mit der geballten Faust in seine offene Handfläche schlug. Einer von ihnen schluckte daraufhin, der andere sah von der Menge, zu Samegawa und blieb letztendlich an der Taijutsuka hängen. „Nun…“, begann er, fuhr sich einmal durch die kurzen, hellen Haare. Man sah ihm an, dass ihm das alles sehr unangenehm war, „wie sollen wir das erklären…es ist noch ganz frisch, wir wissen selbst nicht so richtig, was geschehen ist, aber ein Rat bestehend aus einigen Jônin sucht derzeit nach einem neuen Kage. Warum ist uns auch nicht bekannt.“
Wenigstens war es ihnen bekannt.
Der Blauhaarige schluckte hart, schlug noch einmal mit der Faust in die Hand, was ein hörbares Klatschen verursachte. Er war angepisst. Wirklich angepisst. Vielleicht auch enttäuscht dass er absolut nichts davon wusste. Der eben gesprochene Shinobi hob abwehrend die Hände, dachte schon man würde ihn angreifen. „Wirklich, wir wissen nur, dass Yuki keinen Spaß mit euch treibt…mehr nicht…“ Es war doch echt witzlos - wortwörtlich. Da war man 33 Jahre alt, alteingesessen und wurde nicht mal in solch einen Rat erhoben. „Schaut so aus, als wolle man uns nicht dabei haben…wie schade.“, die ohnehin schon dunkle Stimme des Mannes triefte förmlich vor Sarkasmus und am liebsten hätte er seine Faust nun in das Gesicht der Typen gegraben - einer nach dem anderen hätte er am liebsten eine verpasst.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mo Okt 21, 2013 3:16 pm

Für Kameko war es einfach unverständlich was hier gerade vor sich ging. Angetrieben von ein wenig Wut und Frust hatte sie sich einfach vor die Menge gestellt und die beiden kurzerhand zur Rede gestellt. Sie konnte nicht verstehen was all das sollte. Samegawa und sie waren nicht nur Jounin des Dorfes, sie waren schon etwas alteingesessene Shinobi und das es dann sowas geben sollte ohne ihr Wissen war schon etwas das man als auffällig betrachten konnte. Samegawa war über die Situation ebenso wenig erfreut wie es die Taijutsuka war. Mit verschränkten Armen wartete sie auf jene Antwort, welche jedoch erst nach Aufforderung des Schwertshinobis aus den beiden hinaus gekitzelt wurde. Ein Rat bestehend aus ein paar Jonin suchte nach einem neuen Mizukage? Still hörte sich Kameko die Erklärung an und auch die Bestätigung das es kein Witz war. Zumindest beteuerten die beiden das es kein Scherz war, ob dies allerdings wirklich glaubhaft war konnte wohl niemand auf die schnelle Beweisen. Ruhig zog Kameko eine Augenbraue in die Höhe während sie ihren Blick auf Samegawa bei ihr richtete. Sie fragte sich was er wohl davon hielt als auch schon seine Stimme ertönte. Er war ebenso ein wenig vor den Kopf geschlagen wie es auch die Blondine war. Was sollte der ganze Mist, hatte man etwa Jahrelang für dieses Dorf gearbeitet um am Ende außen vor zu sein? Nur weil sie nicht in der Stadt lebte schien sie keinerlei Autorität mehr zu besitzen, auch ein Team hatte sie nicht zugeteilt bekommen. Ruhig seufzte die Jonin wonach sie die Augen geschlossen hielt. Sieht wohl ganz so aus. Es war wirklich kränkend trotz des Alters und der Erfahrung nicht in so etwas einbezogen worden zu sein. Ehrlich gesagt wäre es ihr jetzt doch lieber gewesen wenn es sich um einen Witz gehandelt hätte. Die Menschenmenge um die Ninja herum war ebenfalls etwas verblüfft. Getuschel ging umher, doch genaue Worte konnte man kaum heraushören, dafür redeten zu viele durcheinander.

Ich würde ja vorschlagen in Richtung des Kagehauses zu gehen, aber wahrscheinlich will man uns nicht dort haben, oder was meinst du? meinte sie nun in einem etwas scherzenden Ton zu ihrem Begleiter. Natürlich dachte er ähnlich. Es war irgendwie ein frustrierendes Gefühl aber letztlich konnten die beiden daran ja nichts ändern. Somit drehte sich Kameko nun wieder zu den Kerlen vor ihr um. Ruhig löste sie die Arme und ließ eine Hand in die Hosentasche sinken während sie andere in ihre Taille gestemmt wurde. Es wäre nett wenn die Oberhäupter von ihrem himmelhohen Thron herunter steigen und die Menschen in diesem Dorf aufklären, was eben das ganze hier soll. Wenn sie nicht einmal die Jonin in Kenntnis setzen wollen, sollten sie ihr Vertrauen noch einmal überdenken. Vertrauen sollte wohl bei beiden Seiten da sein. An diesem Punkt machte es für Kameko wohl keinen Sinn mehr groß weiter zu reden. Die Oberhäupter mussten einfach das Vertrauen weitergeben sonst würden sie auch allesamt eines Tages das Vertrauen der Ninja verlieren. Kameko war Teil dieses Dorfes, aber sie wollte nicht alles mit sich machen lassen und sich nach all den Jahren für dumm verkaufen lassen. Somit wandte sie sich nun gänzlich ihrem blauhaarigen Begleiter zu. Ich frage mich wirklich was das ganze hier sollte. Was passiert ist und vorallem warum daraus so ein großes Geheimniss gemacht wird. Ich muss ehrlich zugeben, ich fühle mich ein wenig hintergangen gerade. sprach Kameko nun leiser und ruhig zu Samegawa, ob es ihn nun interessierte oder nicht. Die Frage allerdings war nun, was sollten sie tun? Sollten sie es einfach hinnehmen oder würden sie auf eigene Faust versuchen Informationen zu erlangen?
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   So Okt 27, 2013 9:35 pm

Hatte der Blauhaarige jetzt noch ernsthaft Lust der Regierung in den Hintern zu kriechen, wenn man sie offenbar nicht mal mehr über das Wichtigste im Dorf - dem sie nun einmal als oberstes Militär dienten - zu informieren?
Es war nicht so, dass es ihn gänzlich kalt ließ, dass ein neues Dorfoberhaupt her musste, aber tatsächlich saß das Wissen darüber, dass man es nicht einmal für nötig hielt, zuerst sie als Hochrangige zu informieren, viel tiefer. Es war eben wirklich wie einer dieser Schläge ins Gesicht. Mit dem Unterschied, dass er solche wenn zurecht erhielt, oder in einem Kampf nicht aufgepasst hatte. Es war noch nie auf einer Schiene geschehen, die ihn in seinem Beruf untergraben hatte - sein Vertrauen anzweifelte. Denn genau das tat man offenbar, nicht wahr? Anders konnte Samegawa sich diesen Umstand im Augenblick einfach nicht erklären und scheinbar war es bei seiner blonden Begleitung nicht anders. Sprach sie doch ebenfalls von Vertrauen.
„Ich glaube nicht, dass es so gemeint ist…“, gab der andere von sich, der bisher noch keinen Ton herausgebracht hat und ständig schluckend hinter seinem Kollegen Schutz gesucht hatte, „- w..-wirklich. Wir wissen auch nicht mehr, als dass ein frischer Rat aufgestellt wurde. S…- sie wollen es offenbar erstmal…geheim halten.“ Dies entlockte ein kehliges, unterschwelliges, kurzes Lachen des Schwertshinobi, ehe er sich abwandte mit den Augen rollte und sich entnervt durch die Haare fuhr. Natürlich. Geheim halten. Und scheinbar gab es Jônin im Dorf, die man für talentierter - für vertrauenswürdiger - als ihn hielt. Was für ein Kompliment.
„Genau das wird’s sein.“, grummelte der Aranami und bedachte letztendlich Kameko mit einem ernsteren Blick, ignorierte die zwei Idioten völlig. Sie waren es eh nicht wert und vermutlich konnten sie auch nichts dafür, dass er sich selbst mittlerweile fragen musste, ob er nicht etwas getan hatte, was sein Misstrauen erwecken konnte. Leider blieb diese Frage in seinem Kopf ungeklärt. „Hintergangen. Jo, passt in etwa.“, war seine knappe Antwort, „Aber ich sprech an der Stelle ma für mich: bringen würd’s mir nix, wenn ich in meinem Zustand das Kagebäude stürm. Sollen se machen. Wenn se meinen sie kommen ohne uns klar, sollen se sehen, was se davon haben.“  Der Trotz in seiner Stimme, spiegelte etwa das wider, was in seinem Inneren vorging. Er war auf eine seltsame Art und Weise verletzt, fühlte sich angegriffen - von wem genau, konnte er nicht sagen. Von Yuki? Von der Regierung? Von dem Entscheid? Vermutlich von allen. Ihm war jedoch klar, dass es keinen Sinn hätte, diesen Entscheid irgendwie zu hinterfragen - zumindest nicht jetzt. Der Jônin hatte für den Augenblick einfach genug gehört, als dass er noch länger an diesem Ort bleiben wollte.

~Dann skippen wir mal das halbe Jahr...~
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Dez 10, 2013 1:11 am

cf: Trainingsplatz 2

Eine Mission! Eine frische, vitalisierende, lebensbejahende Mission! Sie wurde gebraucht! Gottseidank, dieses "Ruhig angehen lassen" hatte sich als überhaupt nicht ihr Ding herausgestellt. Und so hüpfte Ida bester Laune durch die nebelverhangenen Straßen von Kirigakure.
Die letzte Mission war wirklich kräftezehrend gewesen. Viel länger als geplant, es gab Komplikationen, Unvorhergesehenes, und bei seiner Rückkehr war das Team auf dem Zahnfleisch gekrochen. Deshalb hatten die Mitglieder sich fest vorgenommen, es für die nächsten Tage erstmal ruhig angehen zu lassen.
Aber Pustekuchen: Pünktlich mit dem Sonnenaufgang war die Kunoichi aufgewacht, topfit und Frisch wie Morgentau. Und in ihrer himmelschreienden Unfähigkeit, sich mit etwas Anderem als der Arbeit zu beschäftigen, wieder einmal bei ihrer üblichen Freizeitbeschäftigung gelandet: Dem Training.
Doch das Debakel fand ein glückliches Ende. Nach dem Training hatte Ida, gerade zuhause angekommen, von einer Ninjakatze eine Missionsbeschreibung zugetragen bekommen. Das Tier gehörte zu einem der Verwaltungsshinobi. Darin hieß es: "14:30 Uhr, zweite Ecke Hauptstraße. Die Kontaktperson heißt Ichimaru Kibou." Ein Bild der Kontaktperson lag bei. Darauf zu sehen ein älterer, weißhaariger Mann, mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Was hatte das zu bedeuten? Offenbar ein neues Team, dem Alter nach würde der Shinobi ihr Teamleiter werden. Das Prozedere war inzwischen Routine. Seit den Chuuninprüfungen hatte Ida nie mehr als ein halbes Jahr im gleichen Team verbracht.
Die Kunoichi verbrannte das Papier (dazu war ein Siegel auf der Rückseite angebracht, ein Fingerzeichen genügte) und machte sich auf den Weg. Wozu Zeit vergeuden?
Keine Zehn Minuten später stand die junge Frau in voller Montur an besagter Straßenecke. Dort beobachtete sie das Treiben. Das Dorftor in Sichtweite sah sie zwei Teams von Missionen zurückkommen. Das Zweite bestand aus Genins, ganz frisch von der Akademie. Ida musste sich ein Grinsen verkneifen, als sie die Kratzer auf der Wange des Kleinsten sah. In seinen Armen wand ind sträubte sich eine schwarze Katze, doch es gab kein Entkommen. Die Katze fauchte. Der Genin fauchte zurück. Zack, setzte es wieder einen Pfotenhieb, diesmal mitten auf die Nase. Niemals die Deckung vernachlässigen! Jetzt musste Ida sich schwer am Riemen reissen, um nicht lauthals loszulachen. Diese Prüfung hatten sie alle schon einmal gemacht. Und sie selbst hatte beileibe keine bessere Figur dabei gemacht.
Die Minuten vergingen, und der vereinbarte Zeitpunkt rückte näher. Nun hieß es aufmerksam sein. Ihr neuer Teamleiter würde bald hier sein. Und auch wenn sie keine Genin mehr war, fanden immer wieder manche Shinobi Gefallen daran, ihre zukünftigen Schützlinge irgendwie zu testen, bevor sie ihnen zum ersten Mal unter die Augen traten. Aufpassen war angesagt!
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Dez 10, 2013 10:29 am

(kommt ausm offtopic wenn mans genau nimmt... da ist nämlich unsere Mission am Ende gelandet -.-)

Ein neuer Schützling... endlich. Wenn es eines gab, das er weißhaarige mehr mochte als guten Sake, dann war es sein Wissen und seine Erfahrungen an jungen aufstrebende Shinobi weiter zu geben. Also machte er sich bereit. Etwas Wasser ins Gesicht, das Lächeln aufgesetzt und den weißen Anzug zurecht gezupft. Schon konnte er sich wieder in der öffentlichkeit blicken lassen. Er trat also heraus, genoss den ein oder anderen Sonnenstrahl und schlenderte die Strassen entlang. Eine Chunin, vielmehr wusste er nicht. Das war ungewöhnlich, doch nicht wenn man Kibou kannte. Er gab nicht viel auf Akten, zumindest nicht wenn es um seine Teams ging. Er lernte Leute gern kennen, sah ob stimmte was das Papier ihm erzählte. Was die Akten hergaben, brauchte er nur zu wissen, wenn er sich sofort auf Mission begeben musste. Doch hier war dies nicht der Fall.
Die Junge Frau welche er erwartete, würde er sich so zur Brust nehmen. Er würde ihr die ein oder andere Aufgabe stellen und hoffen, das sie keine von diese übermotivierten Taijutsumaschinen war, die gleich beim ersten kleinen Stell dich ein Häuser zertrümmerten. Hoffentlich hatte sie eine gesunde Portion Humor. Der Jounin näherte sich also dem Treffpunkt und blieb in ausreichend großer Entfehrnung stehen. Sein Blick musterte sie, sie schien zumindest äusserlich keine ungewöhnlichen Merkmale auf zu weisen, was nun nicht sonderlich aufschlussreich war. Also trat er näher heran und noch bevor er in Reichweite war rief er: "HALLLLLLLLLLLLO !" und wunk ihr zu. Es würde ein Test werden. Er würde den aufdringlichen älteren Mann miemen. Etwas überdreht daher kommen und schauen ob sie dazu neigen würde ihn zu unterschätzen. Als er nah bei ihr war, umarmte er sie und rieb ihr mit der Hand durch die Haare ehe ein: "Was für eine Süße bist du den?" seinen Lippen entronn. Sein Lächeln er überzog es bewusst, war es doch so schon breit, schien es geradezu unaufhörlich zu sein. Es ging von Ohr zu Ohr. "Ach dieses Wetter... wenn man in meinem Alter ist, da gibt es doch nichts schöneres als eine Junge gutaussehende Frau an seine Seite gestellt zu bekommen und ein paar Sonnenstrahlen oder?" er ging in einem Halbkreis um sie herum, musterte sie und dabei sollte sie schon das Gefühl bekommen, das er sie sozusagen auszog. Er überspitzte es, sie konnte es merken, oder ihn abstossend finden. Dann war es interessant zu sehen wie sie reagierte? Ordnete sie sich unter wissend um seine Position? Er wackelte kurz mit dem Kopf als er sagte: "Ach meine Manieren, Ichimaru Kibou, Jounin und dein neuer Sensei... haha..." er kam mit dem Kopf etwas näher und hielt die Hand vor den Mund als er dann flüsterte: "...vielleicht ja auch mehr als Sensei haha, das kommt darauf an wieviel du zu bieten hast." dann klopft er ihr auf die Schulter und meinte: "Also, wollen wir... ich mache mir gern einen Eindruck bei einem kleinen Scharmützel unter Realen bedingungen, du darfst den Ort wählen meine Süße." eigentlich fehlte nur noch der klaps auf den Po, doch er hielt sich zurück. Das sollte ja nur darauf hinaus gehen sie vielleicht aus der Reserve zu locken, vielleicht lies sie sich ja kitzeln und dann bei einem kleinen Trainingskampf zu sehr locken, ales war möglich, das liebte er ja so wenn er jemanden neues zugeteilt bekam. Hübsch war sie allerdings wirklich, auch wenn er natürlich niemals Hand an sie legen würde, allein schon aus Respeckt.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mi Dez 11, 2013 12:48 pm

Hallo Sensei Ichimaru. Mein Name ist Nibu Ida. War dieser Kerl zu fassen? Mit ihren 21 Jahren war Ida ja auch nicht unbedingt mehr grün hinter den Ohren. Aber so ein Missionsleiter wie dieser Kibou war ihr trotzdem noch nicht untergekommen! Ein Lustmolch wie er im Buche stand, und das von ihrem künftigen Sensei. Guter Stoff für eine "Who's your Daddy?" - Geschichte, aber wohl kaum für eine professionelle Zusamenarbeit. So rangen die schamlosen Allüren des alten Sacks der Chunin tatsächlich eine hochgezogene Augenbraue ab. Und das war schon ein starkes Stück! Schließlich war es vom aufmüpfigen Schüler nur ein kleiner Schritt zum Nukein, wie er mordend und blutlüstern durch die Weltgeschichte zog.
Als der Knacker ihr dann auch noch durch die Haare wuschelte - widerum eine eher väterliche als sexuelle Geste, dieser Kerl wollte die Daddynummer eiskalt durchziehen! - musste Ida sich hart zusammenreissen, um nicht auszuweichen, wie ihre Reflexe es befahlen. Die ganze Art ihres neuen Senseis war so aufdringlich, besitzergreifend, überhaupt nicht partnerschaftlich, dass ihre Instinkte ihn eher als Feind eingestuft hätten denn als Kollegen.
Und das schien ihm sehr Recht zu sein. Der Mann eröffnete ihr sogleich, dass er einen Übungskampf mit ihr wollte. Und sie sollte den Kampfplatz aussuchen. Ida blickte sich um. Sie konnten nicht hier kämpfen, mitten auf der Hauptstraße. Wo sonst? Es gab viele interessante Kampfplätze in und um Kirigakure. Wälder. Seen. Fantastische Landschaften, die einzigartige Umgebungen für die verschiedensten Szenarios boten. Aber Ida wollte die Nummer einfach nur hinter sich bringen. Der Übungsplatz ist gleich hier in der Nähe. Wenn ihr wollt können wir dort kämpfen. Es war ohnein unwahrscheinlich, dass sie gegen den Jounin viel würde ausrichten können. Der offene Kampf war nicht ihr Stil. Aber Befehl war Befehl, und die junge Frau dachte nicht daran, sich von dem Mann provozieren zu lassen. Stattdessen begegnete sie seiner unverschämten Art mit dem, was sie für ihre beste Abwehr hielt: Größtmöglicher Professionalität. Ida würde sich absolut korrekt verhalten, sich keine Blöße geben, und dabei doch stets die nötige Distanz aufrechterhalten. Kibous Dominanzspielchen würden an ihr abprallen wie an einer Mauer, das war jedenfalls der Plan. Schließlich hatte die Kunoichi keine Ahnung, dass der Mann sie nur aus der Reserve locken wollte.

tbc: Trainingsgelände


Zuletzt von Nibu Ida am So Dez 15, 2013 2:34 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Do Dez 12, 2013 11:15 am

Soweit so gut. Die Fassade schien nicht zu bröckeln. Entweder war sie sehr gut darin sich selbst zu beherrschen oder aber er hatte nicht die richtigen Knöpfe gedrückt. Dennoch würde er von seiner Masche vorerst nicht abrücken. Er deutete an das sie vorgehen sollte und kommentierte es mit einem: "Na dann Schätzchen, nach dir..." er fand es nicht berauschend es zu tun, eigentlich wiederstrebte es ihm sogar. Vermutlich war er auch nicht sonderlich gut in dieser Rolle. Jetzt gab es aber zumindest bis zum Test kein zurück mehr. Sonderlich viel gab seine neue Schülerin nicht von sich Preis, das der Name zur Sprache kam, war ja fast ein Gefühlsausbruch. Hoffentlich gab Sie sich nur reserviert, ansonsten wurde das ne ziemlich öde Nummer. Der Jounin stand nicht so auf diese verschlossenen, Super Shinobi die nur redeten wenn sie es mussten. Eisklötze konnte er im Winter begutachten und musste sie nicht unentewegt um sich haben. Irgendetwas, vermutlich hatte er sich mehr gewünscht das sie etwas aus sich heraus kam. Auch wenn man nicht abstreiten konnte, das ein Shinobi von einem kühlen Kopf profitierte. Er wollte sich nicht jetzt schon festlegen, würde sie aber bei diesem Test nicht zu hart ran nehmen. Er würde nur hier und da etwas testen, sie kitzeln, weiter und weiter. Vielleicht hätte er sich ausnahmsweise doch mal die Akte ansehen sollen. Doch solche maroten legte man eben nicht so einfach ab, er mochte eben Übarraschungen. Also begaben sie sich auf den Weg zum Trainingsgelände, auch wenn er lieber in einer Umgebung mit ihr getanzt wäre, wo sie sich wohl gefühlt hätte.

(TBC Trainingsgelände... du darfst zuerst da posten Wink)
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Do Jul 10, 2014 4:28 pm

TBC: Luft-Schiffchen

Sie waren in Kirigakure angekommen! Die Fahrt würde vor allem Shizuka noch sehr im Gedächtnis bleiben, sodass sie sich zweimal überlegte ob sie Akane noch einmal begleitete. Ihr ging es ein wenig gegen den Strich wie sie sich zu allerletzt an Shuichi ranschmiss und sein Gesicht in Regionen drückte, die er eigentlich nicht hätte sehen sollen. Was sollte man jedoch erwarten, wenn man mitten in einer Badesession von einem Puppenspieler überfallen wurde, weil die Auftraggeberin nicht offen genug war zuzugeben das sie ein absoluter Langfinger war. Solange kannte Shizuka die junge Frau inzwischen, aber sie hatte nie erwähnt das sie diebische Züge besaß. Schlussendlich war es der Rothaarigen alles zu viel geworden und sie verschwand leicht beleidigt ins Quartier. Sie schloss sogar die Tür ab, damit Shuichi nicht rein kam, aber das hielt sie keine 5 Minuten aus. Irgendwie war der Gedanke doch zu schrecklich gewesen ihn davor stehen zu lassen. Nachdem sie ihn rein ließ, sprachen sie ein wenig miteinander und das Thema Akane wurde vom Tisch geschoben. Heute schien von dem Ärger von gestern nichts mehr übrig geblieben zu sein. Die Rothaarige wirkte ausgeschlafen und unglaublich erfreut hier zu sein. Vor Aufregung war sie sogar durch das Tor von Kirigakure vorgelaufen und blieb ein paar Schritte später stehen. Sie wirkte fast so als hätte sie eine solche Stadt nie zu vorgesehen. Ihre Augen glitten von rechts nach links, betrachteten die Umgebung und dann wurde bereits die erste Richtung angesteuert. Ihr war es wichtig einfach alles zu sehen, vielleicht suchte sie sogar akribisch und unschuldig nach Hinweisen. Ihre Familie durfte doch immerhin hier auch wohnen? Innerlich ermahnte sie jedoch eine Stimme immer wieder zur Vernunft. Sie wollte Daizen nicht enttäuschen, aber da war trotzdem ein Funken von Neugierde!

»Oh, ist das nicht süß?«, säuselte Shizuka nach einigen Schritten, die sie eine Straße entlang gelaufen waren und blieb unmittelbar an einem Schaufenster stehen. Sie blickte durch das Fenster und betrachtete einen riesen großen Plüschteddybär, der ein Swordnin darstellen sollte. »Ich glaube Shun würde sich über so einen freuen.« Wenige Augenblicke später ging es jedoch schon weiter, sie blieb diesmal an der Seite von Shuichi und lief so dicht wie möglich neben ihm. Zuerst spielte sie mit dem Gedanken seine Hand zu ergreifen, ließ es aber dann doch bleiben. Sie wollte nicht gleich übertreiben und ihn bedrängen. Es war generell einfach schon schön, dass sie gemeinsam hier waren. Eigentlich hatte sie ja noch einen Auftrag, aber derzeit wirkte sie nicht sehr Shinobi Professionell, sondern eher wie eine Frau die sofort die Kreditkarte ihres Mannes überziehen würde. Der nächste Halt war an einem Kleidungsgeschäfte, wo sie Shuichi gnadenlos reinzog. Zuerst wollte sie sich länger dort umsehen, aber offensichtlich wollte das Geschäft eine Mittagspause machen, sodass sie sich nur ein Strohhut kaufte. Warum sie den benötigte… sie wusste es nicht mal selbst, aber er sah einfach total schick aus. An der Seite klebte eine rote Blume, das musste sie einfach haben! Shuichi hingegen nahm sie auch etwas mit. Natürlich es war nichts großes, dafür hatte sie einfach nicht das Geld, aber irgendwie hatte sie das Bedürfnis ihm etwas zu geben was ihn an diesen Ausflug erinnerte. Also blieb sie vor dem Geschäft stehen, ergriff seine Hand und band ihm ein rotes Tuch um das Handgelenk. Unter dem Strohhut lugten dann ihre Augen hervor und blickten ihm entgegen. Sie lächelte zart. »Das ist für dich. Damit du dich immer daran erinnerst, dass wir hier waren.« Mit ihrem Finger streifte sie seinen Handrücken. »Wir sollten jetzt aber etwas zu Essen suchen – nicht wahr? Du hast doch sicher Hunger? Ihr Männer habt doch ständig Hunger.« Sie sich bereits nach einer Essensgelegenheit um.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Fr Jul 11, 2014 6:23 pm

cf: Luftschiff [Linie Hi no Kuni - Mizu no Kuni]

Ja, Shizuka war sauer auf ihn gewesen und das obwohl er überhaupt nichts getan hatte. Er verstand nicht so recht, wieso er dafür verantwortlich gemacht wurde, wenn Akane sich ihm in die Arme warf und ihm etwas ins Gesicht drückte, was er dort gar nicht haben wollte. Aber nein, was er dabei dachte war egal, hauptsache Shizuka konnte eifersüchtig sein und ihn dafür verantwortlich machen. Daran war er zwar noch immer nicht gewohnt, denn er mochte dieses Verhalten nicht sonderlich, aber er wusst,e dass das typisch für sie war und deshalb hatte er auch keinen grossen Aufstand gemacht, als Shizuka ihn sogar ausgesperrt hatte aus ihrer Kajüte. Er war einfach stumm davor stehen geblieben und hatte gewartet und gewartet und gewartet ... Bis sie ihm schlussendlich doch aufgemacht hatte und er rein konnte.
Doch das war nun vorbei und nach dem sie eine Nacht drüber geschlafen hatte, war es auch wieder wie weggeblasen. Am nächsten Morgen verliessen sie nämlich das Schiff und Shizuka verhielt sich zumindest ihm gegenüber wieder normal. Sie verabschiedeten sich von Akane, wobei Shuichi es unterliess, sich ihr gross zu nähern. Er wollte eine weitere Eifersuchtsattacke möglichst verhindern. In Kirigakure angekommen, schien Shizuka nur so darauf zu brennen, sich endlich hier umsehen zu können. Shuichi war natürlich schon einmal hier gewesen, für ihn war es nicht direkt etwas Neues, aber dennoch war es immer wieder schön, Orte zu besuchen, an dennen man schon länger nicht mehr gewesen war.
Zusammen liefen sie durch die Strassen und sahen sich um. Vor allem Shizuka schien voller Euphorie zu sein und wollte sogar shoppen gehen. Anfangs hatte er noch versucht sich dagegen zu wehren, weil ihm dieser Gedanken so gar nicht behagte, schlussendlich liess er sich jedoch dazu überreden und betrat ein Geschäft mit ihr. Wahrscheinlich hätte sie sich um ein vielfaches länger hier aufgehalten, glücklicherweise wollte das Geschäft jedoch eine Mittagspause machen, weswegen sie rausgescheucht wurden, nach dem sich Shizuka noch kurz einen Strohhut gekauft hatte. Shuichi gefiel er nicht besonders, dennoch sagte er Shizuka, das er ihn an ihr hübsch fand, einfach weil sie hübsch war. Demnach war es also keine Lüge!
Doch sie gingen nicht sofort weiter, vielmehr blieb Shizuka stehen und griff nach seiner Hand. "Was ist los?", fragte er etwas überrascht und blinzelte, doch sie sagte nichts und band ihm ein rotes Band um sein Handgelenk. Erst dann erklärte sie, dass das ein Geschenk sei und dass es ihn an ihren gemeinsamen Ausflug hierher erinnern sollte. Shuichi lächelte leicht und betrachtete das Band für eine Weile, bevor er leicht nickte. "Danke ... meine Süsse.", sagte er, wobei er das letzte so leise ausgesprochen hatte, dass es wohl nur sie hören konnte. Als sie dann fragte, ob er hunger hätte und das Männer ständig Hunger hätten, blinzelte er etwas überrascht, legte die Stirn in Falten und nickte dann aber leicht. "In Ordnung ... Dann lass uns was Essen gehen.", sagte er und legte einen Arm auf ihre Schultern, um zusammen mit ihr in eine Richtung zu gehen, "Das Lokal davorne sieht ganz nett aus, nicht wahr?"
Nett war es auch gewesen, aber völlig überfüllt. Der Besitzer hatte Shuichi auch erklärt, dass diese Jahreszeit und vor allem diese Tageszeit ziemlich unglücklich war, den die Restaurants waren fast alle überfüllt mit Gästen und Touristen, die hier Ferien machten und sich ein nettes Mittagessen gönnen wollten. Etwas genervt trat er dann wieder mit Shizuka auf die Strasse und rieb sich über seinen Hinterkopf. "Super ... Und was machen wir nun? Hunger hab ich tatsächlich, aber wie es scheint, müssen wir uns noch ein paar Stunden gedulden ..."
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Fr Jul 11, 2014 6:56 pm

- NPC Kaito Terumii -

Es war ein wundervoller Tag in Kirigakure. Nichtnur das Falk von seiner Mission endlich zurückkam und dabei gleich die Waffe eines Samurai mit sich brachte, nein auch Yondai, der zweite Sohn Kaito's, kam mit einem bestandenem Test wieder den er mit der Bewertung "Sehr gut" abgeschlossen hatte. Als Anlass zur Freude wegen Falks Rückkehr, das er einen Samurai besiegte und wegen Yondais Test beschloss Kaito heute einfachmal ein kleines Festessen zu veranstalten, wo jeder Terumii eingeladen war. Also auch Tidus, Kira und Sato, wenn sie denn mal wollten. Immerhin wohnten die nicht im großen Clananwesen, sondern irgendwo anders im Viertel. Falk war warscheinlich der einzige der wirklich aktiv mit den Shiros zusammenlebte in dem großen Clananwesen der Terumii. Aber das störte Kaito überhaupt nicht, jeder Terumii war ihm dort willkommen und jeder wusste das.
Der Mann der Tat, lief die Straßen entlang, auf der Suche nach einem Ort zum Einkaufen. Er brauchte noch ein bisschen gutes Fleisch und Fisch konnte er sicher auch noch gebrauchen. Dazu noch Kräuter und vorallem Reis, der war nämlich aus. Und Yondai liebte Reis. Falk weniger, für den wollte er lieber seine Lieblingsteesorte finden. Apfeltee mit Honig, supersüß sowas mochte Falk. Kaito konnte das nie verstehen, der Tee war immer pappsüß aber Falk trank das Zeug wie Wasser herunter, versteh einer die Welt.
Kaito näherte sich dem Markt des Dorfes. War heute nicht sehr viel los, wie es schien, umso besser dann musste er die Familie nicht warten lassen. Er lief zum Fisch Stand und kaufte dort einige Köstlichkeiten zu einem sehr guten Preis. Gleich nebendran der Fleisch Stand, auch hier das saftige und schöne Steak, etwas teuer aber Qualität hat seinen Preis. Nachdem er etwas weiterlief kam er endlich zum Teestand. Und dort saß die alte Frau schon. Immer ein Kopftuch um ihre Haare tragend, die Falten schon ins Gesicht geschrieben mindestens 80 Jahre alt die gute Frau und knochige Finger. Die Besitzerin des Teeladens. Bevor Kaito auch nur seinen Wunsch aussprechen konnte, griff die Oma schon unter den Tisch als sie den Clanführer sah, gab ihm den Tee und eine Tasse Sag nichts junger Mann sprach sie mit fröhlicher Stimme Wiedermal für Falk den Spring-Ins-Feld. Wie alt ist er jetzt? 36 Jahre, was macht das? fragte Kaito lächelnd. 36 Jahre schon. Ich erinnere mich noch daran wie er hier das erstmal Mal ankam und Tee kaufte. Hier, nimm diese Tasse für ihn. Ein Geschenk für seine Treue. Macht 200 Ryo. Die alte Oma überrachte Falk eine schön verzierte Tasse mit einem Phönix und einem Drachen, welcher sich um den Griff schlängelte. Sah nach schönem Handwerk aus. Kaito lächelte, bedankte sich, nahm Tee und Tasse und lief weiter durch die Straßen. Noch schnell beim Reishändler vorbeischaut und Pralinen für Falk und Taka besorgt und schon befand er sich auf dem Heimweg.
Doch da viel ihm etwas auf. Als er bei den Restaurants angekommen war, konnte er Kira sehen. Was machte sie denn hier? Auch noch mit einem jungen Mann den er noch nie gesehen hat. War das etwa ein Date? Natürlich sah er Shizuka nur von hinten und konnte deswegen ihre Identität nicht genauer identifizieren, weswegen er annahm das es Kira war, denn die beiden sahen von hinten zum Verwechseln ähnlich. Kaito mit seinen vollbepackten Taschen schlich sich ein kleines bisschen an die beiden heran. Vorsichtig, Langsam. Immerhin war er ein Shinobi des Nebels und auch wenn er seine Attentatskünste hier nicht zum Verletzen einsetze, so machten knapp 10 Jahre Erfahrung schon etwas her. Unbemerkt schlich er sich hinter Shizuka und legte ihr eine Hand auf die Schulter während er nur rief Ha, erwischt! Kira Kira Kira, was hat das denn zu Bedeuten, sag wer ist die... er brach mitte im Satz ab als er Shizuka sich umdrehte und er nun in ihr Gesicht sehen konnte. Das war nicht Shizuka! Verdammt. Uhh. Mist! Ohh Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung! rief er mehr oder minder entsetzt. Er wich kurz zurück und verbeugte sich leicht. Ich hab sie mit einem Mitglied aus meinem Clan verwechselt meinte er schwach lächelnd während er sich am Hinterkopf kratzte. Mann ist mir das penlich... meinte er fast leise, eher zu sich selbst, wobei er Shizuka dann doch etwas musterte. Also.. Ähnlichkeit mit Kira hatte sie schon..
Er wirkte skeptisch, legte eine Hand an sein Kinn und musterte sie Aber sag mir.. Kennst du eine Kira Terumii? Sie sehen ihr zum Verwechseln ähnlich.. meinte er fragend
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   So Jul 13, 2014 10:05 am

Das leise Gemurmel von Shuichi nahm die Frau natürlich sehr deutlich wahr und führte dazu, das sie leicht zu Lächeln anfing. Es war etwas besonders für sie, so etwas von ihm zuhören. Dennoch erwiderte sie zunächst nichts weiter darauf. Vielleicht hatte sie fast ein wenig Sorge, dass ihr Ehemann zu Hause davon plötzlich Wind bekam. Das Thema wurde also auf das Mittagessen umgelenkt, sodass sie gemeinsam auf die Suche gingen. Shuichi legte dabei einen Arm um ihre Schultern herum, sodass die Frau ihren Kopf leicht an ihn heran lehnte und neben ihm herging. Die Nähe zu ihm schien sie immer wieder aus dem bösen Traum zu ziehen, den sie lebte. Wie sehr wünschte sie sich, dass er in Konohagakure wohnen würde. Vermutlich hätte sie längst versucht eine ernsthafte Beziehung mit ihm zu führen, aber solange er Missing war, würde er nur die heimliche Affäre bleiben. Ein trauriger Gedanke, den sie rasch verdrängte. Glücklicherweise entdeckte in dem Moment Shuchi ein Lokal um etwas zu Essen. Gemeinsam gingen sie auf den Laden zu und betraten ihn. Bereits durch die Fensterscheibe erkannte man eigentlich, wie voll es war. In dem Lokal selbst, erklärte man ihnen dann, dass derzeit alle Plätze belegt wären. Shizuka seufzte leise und folgte daraufhin dem Mann wieder nach draußen. Er stellte fest, dass er noch immer Hunger hatte und das sie sich noch ein paar Stunden gedulden mussten. Die junge Frau legte mit einer verzogenen Miene die Hand auf den Bauch und rieb sich langsam dort rüber. »Ich weiß nicht, ich habe wirklich schrecklichen Hunger«, erklärte sie und fügte gedanklich hinzu, dass sie in den letzten Tagen generell das Gefühl hatte ständig hungrig zu sein. Hoffentlich nahm sie dadurch nicht zu! »Es wäre schön wenn wir wenigstens etwas kleines Essen könnten.« Sie sah sich für einen Moment eingehend um und legte eine Hand lässig in ihre Hüfte. Nachdenklich ließ sie den Blick schweifen und…

… aus dem nichts, griff eine Hand an ihre Schulter. Im selben Moment rief eine Männerstimme hinter ihm, dass sie erwischt wurde. Shizuka zuckte heftig zusammen, zog den Kopf zwischen die Schultern und stieß einen überraschten Ton hervor. Sie wandte sich hastig herum, ging einen Schritt zurück und spürte dann wie sie mit dem Rücken in Shuichi lief. Verwirrt drehte sie ihr Gesicht zu ihm und blickte ihm unsicher in die Augen, bevor sie wieder zurück zu dem Mann blickte. Ihre Hand suchte fast automatisch nach seiner und umschloss sie kurz fest. Vor ihnen stand eine völlig Fremde Person, wobei Shizuka eigentlich überhaupt überrascht war das sie gerade den Namen „Kira“ hörte. Sie runzelte angestrengt die Stirn und weitete dann leicht ihre Augen. »Terumii? Der Clan? Ich… «, sagte sie und biss sich dann auf die Unterlippe. Ihre Gedanken schienen sich plötzlich zu überschlagen! Sie konnte sich genau noch erinnern, dass ihre Mutter erzählte das sie eine Schwester hatte die Kira hieß. Im Zusammenhang mit dem Terumii Clan schien es fast schon unmöglich zu sein, dass es sich hierbei um eine Verwechselung handelte. Shizuka spürte ihre innere Zerrissenheit wachsen. Zum einen hatte Daizen sie gewarnt davor etwas preiszugeben, zum anderen jedoch wollte sie unbedingt mehr über ihre Verwandtschaft wissen. »Oh… ich habe… also… wir könnten Verwandt sein«, erklärte die Rothaarige dann vorsichtig und kaute sich leicht nervös auf der Unterlippe rum. »Also, ich habe nichts mit dem Terumii Clan zu tun natürlich. Es ist eher… also ich kenne sie irgendwie von früher. Wenn sie einen Bruder hat der Tidus heißt. Wissen Sie wie es ihr geht? Oder allgemein der Familie von ihr? Ich habe sie … äh schon lange nicht mehr gesehen.« Eigentlich war sie eine grässliche Lügnerin. Gerade gingen ihre Nerven auf Glatteis und sie war super nervös. Darunter litt aber vor allem die Hand von Shuichi in die sie schmerzhaft fest ihre Finger bohrte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mo Jul 14, 2014 11:00 am

Auch Shuichi sah den Mann nicht kommen, der plötzlich bei ihnen stand und Shizuka ansprach. Er nannte sie 'Kira' und war anscheinend zumindest zu Anfang sich ziemlich sicher, dass er diese Kira vor sich hatte. Kaum hatte sich Shizuka jedoch umgedreht, änderte sich dies und er stellte fest, dass er sich geirrt hatte. Er entschuldigte sich und fragte daraufhin nach, ob sie eine gewisse Terumii Kira kannte. Shuichi zog die Augenbrauen etwas zusammen und dachte nach. Terumiii ... Das kam ihm irgendwie bekannt vor, nur woher? Hatte Shizuka nicht Mal etwas erwähnt ... Und da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Natürlich! Shizuka besass das Youton und dieses Kekkei Genkai wird generell eigentlich dem Terumii-Clan zugeschrieben. Jetzt machte es auch Sinn, das die Rothaarige unbedingt hierher kommen wollte.
Shizuka schien jedoch im ersten Moment etwas überfordert zu sein mit der Situation. Sie wandte sich zu dem Fremden um und ging ein paar Schritte rückwärts, nur um schlussendlich dann direkt in Shuichi zu laufen. Er legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter um zu signalisieren, dass er da war und sie sich nicht zu früchten brauchte. Aber das schien anscheinend noch nicht zu reichen, den ihre Hand umschloss die seine und drückte sie. Sie drückte so stark zu, das Shuichi ernsthaft sich fragte, warum die Kleine keine Taijutsuka wurde. Er wusste nicht dass sie einen so festen Griff hatte, oder war das nur diese panische Angst, gepaart mit der Aussicht etwas über ihren Clan zu erfahren? Jetzt erinnerte er sich nämlich daran, dass sie ihm einmal erzählt hatte, dass sie ursprünglich von einem Clan aus Kirigakure abstammte, dieser aber nichts von ihrer Existenz wusste. Das musste also jener Clan sein, von dem sie damals gesprochen hatte, jetzt ergab auch alles irgendwie einen Sinn für Shuichi.
Und dann begann Shizuka zu erzählen und zu Fragen. Man hörte ihr die Unsicherheit an und man hörte auch, dass da mehr dahinter steckte, zumindest Shuichi. Womöglich weil er die Rothaarige ziemlich gut kannte inzwischen. Vielleicht fiel es dem Fremden auch gar nicht auf? Shuichi konnte zwar nichts davon wissen, das der Hokage Shizuka verboten hatte, etwas über ihre Familie herauszufinden, aber der Söldner hatte einst in Konohagakure gelebt, er wusste, wie dieses Dorf tickte. Er konnte sich deshalb bereits vorstellen, was für Ketten Shizuka angelegt wurden, dass sie sich gerade wie eine Akademiestin verhielt und die Worte nur so vor sich hin brabbelte.
Shuichi drückte ihre Hand ebenfalls um ihr etwas Sicherheit zu geben und räusperte sich leise. "Und Ihr Name war ...?", es war eine höfliche Fragen, dennoch deutete er damit dezent daraufhin, dass er es lieber mochte, wenn man sich zuerst vorstellte, bevor man andere Dinge begann zu fragen. Was sollte er sagen? Womit konnte er Shizuka helfen und womit würde er sie nur in eine grössere Scheisse reiten? Natürlich hatte weder er noch sie damit gerechnet, dass sie sofort mit dem Terumii-Clan konfrontiert wurden. Das war etwas, das sich Shuichi nicht unbedingt gewünscht hatte, unabhängig davon, ob er nun von Daizens Befehlen wusste oder nicht. Was er wusste war, dass es Probleme bereiten würde ... Aber er wusste auch, dass Shizuka sich nichts sehnlicher wünschte, als ihre eigene Familie kennenzulernen. Er sah auf ihren Hinterkopf runter und seufzte innerlich leise. Sollte er ihr womöglich irgendwie dabei helfen? Aber für einen indirekten Krieg zwischen zwei Dörfern wollte er dann auch nicht unbedingt verantwortlich sein, obwohl er daran zweifelte, dass es tatsächlich soweit kommen würde. Aber das war es mit Sicherheit, worauf sich die Kage immer stützten, weshalb man das Kekkei Genkai anderer Dörfer auswärts geheimhalten musste ... Generell mussten sich solche Leute wohl eher bedeckt halten.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mo Jul 14, 2014 11:44 am

- NPC Kaito Terumii -

11 Jahre mehr auf dem Buckel machten schon einiges her. Nicht nur wenn es um den kämpferischen Aspekt geht, auch Empathie war etwas das Kaito gutgeschrieben wurde. Immerhin war der Typ Vater von 2 Kindern, hatte eine Frau, einen nervtötenden Cousin/Bruder und musste einen ganzen Clan verwalten. Wer da keine Lügen erkennen konnte, der war wirklich arm dran und sollte den Clanleaderposten lieber an Falk abtreten, wie es anfangs ja geplant war, aber ich merke selber das Falk als Clanleader ein Chaos wäre - oder perfekter Erfolg. Je nachdem wie man es auslegen will. Kaito war skeptisch. Verwandt? von Früher kennen? Klang alles ein bisschen seltsam. Entweder war sie so eine von den Frauen die bei jeder seltsamen Frage um ihr Aussehen gleich den Faden verloren ohne gleich eine viel viel tiefere Bindung zu der Frau zu haben mit der man verwechselt wurde oder sie hatte wirklich ein dunkles Geheimniss das es zu verbergen galt. Aber das das hier alles so zufällig zusammenkommt? Wie hoch stehen die Chancen, das das lang verlorene Kind der 2 Drachen (Clanwappen) wieder in den Schoße ihrer zurückfindet? Quasi.. 0%.
Kaito schaute etwas nekisch drein. Ein kleines Grinsen auf seinen Lippen und ein Finger an seinem Kinn. Es kam nur der kleine Satz Ahaaa.. Verwandt also. Und von früher kennen? Es war absolut offensichtlich das Kaito da noch weite rnachhaken würde. Das ganze klang schon ein bisschen, ein ganz kleines bisschen seltsam. Gespieltes Unwissen, nannte man das.
Auf ihre Frage ob es ihr gut ging, und was das ganze mit Tidus zu hat, kam nur ein nachdenkliches Einen Bruder namens Tidus, einen Vater namens Sato.. Er stockte kurz, wirkte jetzt nicht nur nachdenklich es war so. Und ein kleines bisschen Trauer schlich sich in sein Gesicht während er etwas leise, dennoch gut hörbar sagte Und eine Mutter namens Mika.
Da unterbrach ihn Shuichi. Er schaute kurz zu dem jungen Mann, haute sich dann aber die Stirn, lächelte und sagte Ach, wie außerordentlich unhöflich von mir, euch hier auszufragen und mich gar nicht erst vorzustellen meinte er leicht belustigt. Er machte eine kleine Verbeugung und sagte dann aufrichtig und stolz Mein Name ist Kaito Terumii First of his Name, King of the Andals and the First Men, Lord of the Seven Kingdoms, and Protector of the Realm. Nein, nicht wirklich das sagt er nicht. Klingt nur cool so viele Titel zu haben, aber welcher Depp merkt die sich alle? Der, der dafür bezahlt wird!
Er schloss gleich an seinen Namen folgendes an Jounin aus Kirigakure und Oberhaupt des Terumii-Clan's
Und damit war endgültig die Katze aus dem Sack. Shizuka wurde mit der Tatsache konfrontiert das vor ihr gerade der Mann stand der alle leitete, die ihren verlorenen Namen trugen - auch ihre Familie.
Kaito, hing dann aber wieder an das was Shizuka sagte heran. Kira geht es gut. Tidus auch. Nebenbei, was sind eure Namen? fragte er neugierig. Jetzt wollen doch mal sehen was darauf gesagt wird. Kaito wirkte neugierig, nicht gefährlich. Eher freundlich. Er wollte nur wissen warum jemand so dämlich stotterte. Böse Absichten? Keine.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mo Jul 14, 2014 4:28 pm

Shizuka war nervös. Natürlich. Immerhin schienen ihre Gedanke gerade Amok zu laufen. Sie hatte jemand vor sich der ihre Familie kannte, gleichzeitig durfte sie aber gar nicht mit ihm reden. Daizen sprach nämlich extra vor der Mission mit ihr und erwähnte, dass sie gefälligst aufpassen sollte. In ihrem Innen kämpfte also das Gewissen gegen die blanke Neugierde ihres Inneren Wunsches der so stark war, dass sie anfing zu stottern. Vor allem wusste sie nicht, welche Entscheidung richtig sein würde. Noch hatte sie Zeit, dass sie einfach gingen. Shizuka spürte die Hand auf ihrer Schulter und sah zu Shuichi zurück, der irgendwie beruhigend auf sie wirkte. Ein vorsichtiges Lächeln trat auf ihre Lippen, bevor sie zurück zu dem Mann sah, der sich noch nicht vorstellte. Zunächst erklärte er jedoch, dass Kira einen Bruder namens Tidus hatte und einen Vater namens Sato. Dazu gesellte sich auch der Name ihrer Mutter, wodurch sie versuchte nicht allzu schuldbewusst drein zu sehen. Sie krallte jedoch unbewusst hart ihre Hand in die von Shuichi. Immerhin glaubte sie das man es ihr an der Nase ablesen konnte, dass sie mit ihr Verwandt war. Es wäre womöglich nicht gut, wo sie derzeit wohnte, wobei Shizuka bereits mit dem Gedanken spielte zu erklären das sie nicht mehr lebte. Ob sie das ihren Vater antun konnte? Glücklicherweise stellte sich jedoch zunächst ihr gegenüber vor. Ihre Augen huschten über seinen Körper hinweg, so als hätte sie gerade ein seltenes Objekt entdeckt. So sah man also aus als Terumii. Im nächsten Moment rekonstruierte sie jedoch, dass er nicht irgendeiner war. Ihre Augen weiteten sich kurz und sie wäre womöglich am liebsten einfach umgefallen. Ihr Herz setzte für Sekunden lang aus. Er war der Oberhaupt des Clanes! Damit musste er einfach alles wissen. Wie groß war denn bitte die Wahrscheinlichkeit sofort auf den Anführer der Sippe zu treffen! Vermutlich gering, aber dennoch sie standen hier. Wäre sie jetzt wirklich eine Taijutsuka gewesen, hätte sie bereits die Hand von Shuichi gebrochen gehabt, so fest drückte sie ihn gerade. »Also… tut mir Leid, dass ich gerade so überrascht wirke. Ich heiße Shi… Shizuma«, erklärte sie und stellte sich gemächlich neben ihre Begleiter. Sie drückte seine Hand noch einmal kurz. »Es freut mich das es den beiden gut geht.« Kurz schwieg Shizuka und spürte dann wie ihr Magen erneut zu Grummeln anfing. Ihre Augen weiteten sich erneut leicht entsetzt. »Wir sind gerade auf der Suche nach einem Restaurant… wissen Sie vielleicht wo man etwas bekommt was nicht zu teuer ist?« Sie sah dem „Fremden“ entgegen und versuchte leicht zu Lächeln um weniger nervös zu wirken.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Jul 15, 2014 9:54 am

Und da ging es los. Der Kerl hatte Shizuka natürlich gleich durchschaut und bemerkt, das ihre Reaktion absolut unnatürlich war. Die Vorstellung, das man es nicht bemerken würde, war ja auch zu schön gewesen. Shuichi seufzte innerlich leise, nahm die eine Hand von Shizukas Schulter und steckte sie lässig in seine Hosentasche. Er zählte Namen auf, wobei Shuichi effektiv wirklich nur einen davon kannte und das war Mira, die Mutter der Rothaarigen, die ebenfalls in Konoha lebte. Die anderen mussten dann jedoch ihr Vater und ihre Geschwister sein, die wohl hier in Kirigakure lebten. Shuichi wusste nicht recht, ob er nun etwas sagen oder doch besser schweigen sollte. Er wollte der Konoha-Jounin eigentlich gerne helfen, aber vielleicht wusste er nicht alles und redete sie dann in eine ziemlich dumme Situation?
Danach fragte er nach den Namen der Beiden, wobei Shizuka schneller war mit Antworten ... Und zu allem Überfluss entschuldigte sie sich noch. Könnte man Shuichi in diesem Augenblick nicht sehen, würde er sich nun die flache Hand vors Gesicht klatschen, weil das wirklich eine sehr unnatürliche Antwort war. Der Söldner liess sie jedoch einfach quatschen und schlussendlich kam sie dann auch auf den richtigen Zweig und fragte nach, wo sie was zu Essen finden könnten. Sehr gut! Das Thema von etwas anderem ablenken. Aber das der Kerl auch noch das Oberhaupt der Terumiis war, war nicht unbedingt sehr vorteilhaft. Mit Sicherheit reizte es Shizuka sehr, sich mit ihm über ihre Familie zu unterhalten.
"Mein Name ist Dôjima Ryôtaro. Sehr erfreut Sie kennen zu lernen. Und wie meine reizende Begleitung sagt, sind wir auf der Suche nach einem Restaurant, uns wurde aber mitgeteilt, das um diese Zeit so ziemlich alles belegt sei. Vielleicht kennen Sie ja ein nicht ganz so bekanntes Restaurant, das aber dennoch gutes Essen zubereitet?", er lächelte den anderen Mann freundlich an und hoffte darauf, dass er ihnen einfach ein gutes Lokal empfehlen konnte und dann wieder abhauen würde. Für Shizuka war diese Situation überhaupt nicht gut ... Das merkte er alleine schon daran, wie sie sich derzeit verhielt.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Jul 15, 2014 11:25 am

- NPC Kaito Terumii -

Armes Shizuka.. Ähh ich meinte natürlich Shizuma! Es war bestimmt eine sehr mieße Sache für sie, direkt Kaito vor ihrer Nase zu haben. Vielleicht hätte ich als Autor Falk schicken sollen? Wäre doch viel lustiger gewesen. Nur der hätte wahrscheinlich gleich mit Shuichi einen Bitchfight angefangen. Der wahrscheinlich in einem Kampf ausgegangen wäre. Und dann hätte er Shuichi nach Konohagakure zurückverfrachtet, ganz eiskalt. Und dann hätte er den Mizukagen angepfiffen wegen der Sache um Shizukas Mutter. UND DANN HÄTTE ER SICH DAIZEN ZUR BRUST GENOMMEN. Da wette ich drauf. Gott sei Dank, ist Falk nicht der Clanleader. Aber ich denke er hätte Shizuka auch bei allem untersützt. Prinzipiell~
Anyway, wieder zurück zum Thema. Kaito stellte sich aufrecht vor die beiden hin und musterte die jetzt bekannte Shizuma noch ein wenig. Da war vieles gelogen und vieles was sie zu verbergen versuchte. Was hatte es nur zu bedeuten? Mit ihm? Oder mit Kira? Das waren noch offene Fragen und er wollte diese definitiv noch herausfinden. Sie sah Kira immerhin zum Verwechseln ähnlichl, das war beinahe schon unglaublich. Entweder waren die beiden sowas wie Zwilli...
Er stockte. Zwillinge. Nein, das kann nicht sein, davon hätte er gehöhrt. Nein, Unfug weg mit diesen Gedanken das ist totaler Quatsch. Das kann gar nicht sein. Kaito schüttelte diese Gedanken innerlich ab. Wie soll sie bitte mit Kira großartig verwandt sein. Wobei.. sie merkte so etwas seltsames am Anfang an. Sie könnten verwandt sein aber sie habe nichts mit dem Terumii Clan zu tun. War sie dann eine Tochter von Sato, bevor er eingeheiratet hatte? Nein, unmöglich dafür sah sie zu jung aus.
Das weckte seine Neugier. Seine leidenschaftliche, ihn immer verfolgende Schwäche - die Neugier. Er wollte wissen was das war. Unbedingt. Um jeden Preis! Immerhin war gerade die perfekte Möglichkeit da was zu arrangieren. Die beiden wollten sich was zu essen suchen und er hatte zufällig gerade gepackte Taschen bei sich. Außerdem wartete seine Familie sicher schon, da machten 2 Gäste nichtmehr aus. Und er konnte Tidus, Sato und Kira zu ihnen locken. Dann käme die Wahrheit vielleicht ans Licht. Kaito meinte vorsicht nachdenkend, leicht lügend Leider fällt mir auf Anhieb kein Restaurant ein.. Dann schlug er sich mit der rechten Faust in die linke Handfläche und meinte dann nur Aber ihr könntet doch heute bei uns essen! Der Terumii-Clan freut sich immer über Gäste und es wäre mir eine Freude euch zu bewirten. Kaito nahm seine Taschen und lächelte die beiden freundlichst an. Shizuka dachte nach.. und nahm letztendlich die Einladung doch an. Kaito freute isch innerlich und zeigt das auch. Großartig! Dann lasst uns gleich los, meine Familie wartet bestimmt schon
Er setzte ein kleines bisschen zum Gehen an, in die Richtung des Terumiiviertels. Jedoch wurde er nach einer Weile ein bisschen langsamer, da ihm etwas einfiel. Falk war ja noch da und er hatte heute keine gute Laune. Uhh.. schlecht. Deswegen drehte sich Kaito zu den beiden um und meinte mit einem vorsichtigen Unterton Ach und wenn ihr bei uns seid.. Seid etwas.. vorsichtig mit dem was ihr sagt. Unser "Hausdrache" ist erst neulich wieder heimgekehrt meinte er leicht lachend über seinen eigenen Witz und ging dann, mit den beiden zum Haus von Kaito Terumii

OW: Haus von Kaito & Falk
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Jul 15, 2014 8:07 pm

Nachdem sich Shuichi vorstellte, versuchte die junge Frau so unbedarft wie möglich zu wirken. Gedanklich prägte sie sich jedoch den Namen ihres Begleiters gut ein. Wieso um alles in der Welt musste er so ein komplizierten nehmen? Wie war sein Nachname? Oh mein Gott, ich habe nicht gehört wie sein Nachname war… , schoss es ihr durch den Kopf, während ihre Augen sich langsam auf die des Clanführers hefteten. Auf ihre Frage zu dem Restaurant, erläuterte auch Shuichi noch einmal nähere Umstände. Vermutlich war es ihm lieber direkt weiter zu gehen ohne längere Gespräche über den Clan zu führen. Sie konnte es ihm nicht verübeln, aber in ihrem tiefsten inneren, blieb der Wunsch bestehen ihre Familie kennenzulernen. Es war wie eine innere Sehnsucht. Wenn sie ihren Vater das erste Mal sah, würde sie ihn wohl in den Arm fallen. Das wäre vermutlich nicht nur ungut für ihn, sondern auch für sie. Er wüsste nicht wer sie war, während sie genau wusste, dass es ihr Vater sein würde. Am liebsten hätte die Frau laut geseufzt um zum Ausdruck zu bringen, wie genervt sie von dieser Situation eigentlich war. Dennoch blieb sie ruhig und schaute erst einmal nur den Terumii ihr gegenüber an. Er wirkte irgendwie nicht speziell… aber was hatte sie schon erwartet? Merkwürdigerweise lud der Mann sie zum Essen ein. Offensichtlich war der Clan sehr offen zu Fremde und vor allem Gäste. Oder war es ein Hinterhalt? Wusste er wer sie war? Ohne darüber nachzudenken, was für Konsequenzen daraus resultierten, nickte sie. »Wir würden uns sehr darüber freuen etwas Gastfreundschaft zu genießen«, sagte sie höflich und blickte nicht zu Shuichi. Vielleicht wusste sie, dass er böse sein würde? Heute Abend musste sie vermutlich einige Dinge wieder gut machen. Generell war eigentlich so viel noch zu bereden, dass sie gar nicht wusste wann sie es ihm sagen sollte. Ob sie es heute noch hinbekam? Vermutlich musste sie erst einmal einiges gut machen. Vielleicht durch eine Massage? Irgendetwas in der Art. Zumindest wehrte sich der Mann nicht gegen die Einladung und entschloss sich ebenfalls mit den anderen mitzugehen. Shizuka wäre zumindest auch nicht ohne ihn gegangen! Bevor sie jedoch das Clangelände betraten oder erreichen würden, warnte sie Kaito noch einmal vor. Offensichtlich gab es einen Hausdrachen. Eine alte Frau die wohl auf alles aufpasste? Sie nickte langsam und vorsichtig. »Was möchte sie denn überhaupt nicht hören? Ich glaube jedoch das wir keinerlei Probleme bereiten sollten.« Ihre Augen huschten kurz prüfend zu Shuichi um ihn zu mustern. Er schien jedoch nicht ganz so erfreut zu wirken von der ganzen Unternehmung und blickte sich nur etwas in der Umgebung um. Auch die Frau ließ inzwischen ihren Blick umher schweifen. Hier wohnte ihre Familie also? Hier wäre sie aufgewachsen… das war ein merkwürdiges Gefühl. »Ist Euer Clangelände groß? Habt ihr viele Mitglieder?« Ihre Augen liefen zu dem Mann rüber, sahen ihn als wäre sie auf dem Rummel. Sie war so fasziniert von dieser Umgebung das sie sogar vergaß… weniger fasziniert zu sein.


TBC nach: NPC-hinterher mit Shuichi (wurde abgesprochen)
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Di Nov 18, 2014 9:39 pm

Cf: Äußerer Verbindungsgang + Timeskip der Mission Gegenschlag II

Einerseits war es schön wieder Zuhause zusein aber andererseits war die Mission nicht mal ansatzweise so stressig gewesen, wie der Stress, der scheinbar jetzt noch auf Kameko wartete. Auf dem Weg nach Hause, von der Mission nach Kirigakure zurück, hatte sie die Nachricht überbracht gekommen, dass sie sich mit ihrem Kage treffen sollte. Dementsprechend nervös war Kameko auch. Immerhin konnte sie sich nicht entsinnen ihren neues Dorfoberhaupt jemals gesehen zu haben. Wuhuuu Nervosität pur. Sie wusste zwar, wie sie sich zu verhalten hatte, aber es war ja auch schrecklich peinlich, wenn sie das Dorfoberhaupt gar nicht erst erkannte. Das machte dann natürlich auch keinen besonderen Eindruck. Aber gut. Indirekt war sie sowieso der Mensch, der sich nicht sonderlich darum kümmerte, was in ihrer Menschenumgebung vor sich ging. Sie hatte ihre eigenen Erfahrungen mit dem Dorf und deren Dorfbewohnern gemacht und war mehr oder minder relativ gleichgültig, wie es ihren Mitmenschen ging. Sie fixierte sich nur auf das Wohl eines Menschen und das war jemand, der nicht mal mehr hier im Dorf lebte. Deswegen kümmerte sie sich momentan eher weniger um das Dorf und versuchte eher das Versprechen, das sie ihrer ‘heimlichen’ Bekanntschaft gemacht hatte, zu erfüllen und ein bestimmtes Jutsu zu finden. Aber jetzt konnte sie sich ja erst einmal schlecht auf den Weg in die Bibliothek machen oder sonst wo Bücher wälzen um dieses eine Jutsu zu finden. Sie hatte einfach nicht die Zeit. Sie war gerade erst nach hause gekommen, hatte sich von Chiyo, Yuzuhira und den Anderen verabschiedet, nur um sich jetzt gleich danach mit dem Kagen zu treffen. ch glaub wenn du ne Mission bekommst und Babysitten darfst, kippst du tot um und donnerst dir zuvor noch ein paar Mal den Kopf an die nächst beste Wand, meldete sich Isobu in ihren Gedanken zu Wort. Man hörte förmlich den Spott und das Grinsen in ihrer Stimme. Grummelnd verschränkte Kameko die Arme vor der Brust und schüttelte abwertend mit dem Kopf- Selbst wenn mir danach wäre. Nach diesem Spruch würde ich das erst recht nicht machen., grummelte Kameko und sah sich um. Es war relativ viel los auf den Straßen. Es war nicht wirklich voll, aber leer war es auch nicht. Es herrschte ganz normaler Betrieb. Mal sehen, ob du gefunden wirst. Nicht dass du hier noch hinterrücks attackiert wirst~ Spöttisch und abwartend hob Kameko eine Augenbraue, was für umhergehende Menschen, die Kameko ansahen, vielleicht etwas komisch wirkte. Ich? Attackiert? Ich bitte dich, das ist doch nicht dein Ernst. Du schützt mich doch eh vor Angriffen, also brauche ich mir deswegen eher weniger Sorgen zu machen..., sagte Kameko gedanklich und zuckte dementsprechend auch mit den Schultern. Allerdings überlegte sie dennoch. Sie wollte jetzt nicht hier die ganze Zeit stehen und warten, bis der kage kam und sie ansprach. So lange stehen konnte sie dann auch wieder nicht. Deswegen setzte sie sich in Bewegung und nahm auf einer Bank, die in ihrer Nähe stand, Platz und sah sich fragend nach jemandem um, der den Anschein machte, dass er mit der Jinchuuriki zu sprechen hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   So Dez 07, 2014 1:46 pm

(kommt vom Küstenpfad)

Der Kage kam zurück von seinem Spaziergang, wurde natürlich umgehend ins Büro gerufen wo ihm dann dies und jenes offeriert wurde. Er war kein Freund von diesem Sitzen, im Büro während sie ihm dies erzählten und jenes vorschlugen. Als wenn er von eben auf gerade ganz allein all ihre Probleme lösen könnte. Vermutlich war es vermessen an zu nehmen es würde sich alles von alleine Regeln, also musste er diese Dinge über sich ergehen lassen. Vor einigen Tagen hatte er sich zum Ziel gemacht wieder mehr Teil zu haben, am Leben der Shinobi und dies beinhaltete auch, Ida und sein neues Team zu formen. Dabei war vor allem ein neues Puzzelteilchen gerade in den Schoss des Dorfes zurück gekehrt. Kura Junko  die Trägerin eines Bijuu des Sanbi um genau zu sein. Doch das war nicht der Hauptgrund weswegen er sie in sein Team aufnehmen wollte, eher war es die Tatsache, das es Gerüchte gab die Jinchuricki betrafen, sie war wenn die Gerüchte stimmten ein lohnendes Ziel und er wollte selbst dafür sorgen das sie wenn es soweit kam bereit war. Die Shinobi welche ihm berichteten das sie das Dorf erreicht hatte, fragten ob sie sie holen sollten. Doch Kibou schüttelte nur den Kopf, er würde, wie er es bei jedem seiner Schützlinge tat sie selbst abholen und begrüßen. Also machte er sich auf den Weg, wie sie aussah wusste er ja dank der ausführlichen und gut geführten Shinobi Akten. Auf seinem Weg, passierte was immer passierte wenn er sich zwischen den Leuten bewegte. Einige verbeugten sich, andere tuschelten so als wäre er ein Popstar. Das war ihm unangenehm, doch er konnte es den Leuten weder verbieten, noch sie dafür verurteilen. Viele seiner Vorgänger verkörpert absolut nicht das was er ausstrahlte. Sie waren Monster, oder einfach nur Brutale Krieger gewesen. Das Dorf trug ja nicht umsonst die Geschichte des Blutnebels mit sich herum. Schlimme Dinge waren geschehen und das würde allein seine Präsenz nicht einfach aus der Geschichte tilgen. Vielmehr war es so, das einige sogar glaubten durch ihn wäre das Dorf schwächer als vorher, das die anderen Dörfer über ihn und das Dorf nun lachten, weil es nicht mehr die selbe Brutalität ausstrahlte wie zuvor. Doch auch das konnte er kaum unterbinden. Glücklicherweise gab es neben Kibous natürlicher Frohnatur noch etwas anderes das ihn aufmunterte, Kurumo. Der kleine Koboldmaki saß auf seiner Schulter, während er genüsslich an einem Stück Bambus kaute. Wie konnte man dieses kleine Wesen nicht süß finden, wie es mit seinen knubbeligen Fingern den Ast in seinem Mund festhielt. "Kurumo, könntest du einmal... den Sanbi sollte man aus der Menge doch heraus sehen können." der Koboldmaki hielt inne. Er schien sich gar nicht mehr zu bewegen. Der Ast in seinem Mund stand still, so wie der Rest seines Körpers, doch die großen Augen des Makis, wuchsen und wuchsen. Ehe er mit dem Ast in einer seiner Hände, ohne etwas zu sagen, geradeaus deutete. Dort hinter einer kleinen Ansammlung von Menschen, blitzten grüne Haare hervor. Das könnte passen, dachte sich der Kage. Als er sich an den Leuten vorbei schob, sah er sie, für eine Frau war sie erstaunlich groß. 1,80 waren nicht viele Kunoichi, hoffentlich besaß sie auch eine innere Größe. Der Kage schaute sie an, sein nie vergehendes Lächeln auf den Lippen und sagte: "Kura, Kura Junko nehme ich an ?" er deutete eine Verbeugung an und deutete auf sich selbst: "Ichimaru, Ichimaru Kibou der ein oder andere kennt mich als Mizukage. Haha." er hatte in diesem Moment Kurumo tatsächlich vergessen, der kleine Koboldmaki auf der Schulter, stupste mit seinem winzigen Ellenbogen, ans Ohr des Kagen welcher, sofort reagierte: "Oh und der kleine hier auf meiner Schulter, das ist Kurumo hehe, entschuldige mein Freund." der kleine jedoch schien relativ unbeeindruckt weiter an seinem Ast zu knabbern, hatte etwas mehr von einem Faultier als von einem Affen, aber sei es drum. Der Kage hielt auch nicht lange hinterm Haus mit seiner Neugier und fragte gerade heraus: "Hattest du schon Gelegenheit dich etwas aus zu ruhen, soweit ich weiß kommst du gerade von einer Mission wieder?" das sollte wohl an Fragen für den Anfang reichen, er war nicht wie alle anderen und das würde auch die Jinchuricki früher oder später merken.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Fr Dez 12, 2014 12:18 am

Wenn Kameko es sich so genau überlegte, würde sie doch lieber nach Hause gehen, sich erst einmal ordentlich ausruhen und danach mit dem Kagen sprechen. Sie war einfach zu müde und wusste auch nicht, ob sie in ihrem erschöpften und müden Zustand die Fassung bewahren würde. Immerhin musste sie ja gegenüber dem Kagen, nett und freundlich bleiben. Eigentlich war das kein Problem. Aber warum zur Hölle musste ihr Kage ein Mann sein?! Es war doch zum Schreien. Schwer seufzend ließ Kameko den Kopf hängen und begann langsam sich die Schläfen zu massieren. Männer waren einfach ein Problem für sie, welches sie nicht so einfach beheben konnte. Schließlich konnte sie nicht alle Männer der Welt abmurksen. Sie wollte umkehren, nach Hause gehen und einfach nur müde ins Bett fallen. Doch sie konnte wohl schlecht ihren Kagen einfach so stehen lassen. Immerhin wollte sich dieser ja mit ihr treffen. Ewig würde das sicher nicht gehen und selbst wenn es eine Mission sein sollte, würde sie ihm wahrscheinlich freundlich an den Kopf knallen, dass sie unzurechnungsfähig und tot müde ist. Allein schon von dem Wort ’totmüde’, würde sich Kameko gerne in das nächste bett schmeißen und schlafen. Gähnend rieb sie sich über die Augen, während sie sich durch die Mengen zwängte, die seltsamerweise immer nur da standen, wenn sie sich in den Straßen bewegte. Vielleicht wollten die Dorfbewohner sie vielleicht zerquetschen oder ihr die Luft abdrücken um sie dann zu zertrampeln? Egal was es war, es war ziemlich ausladend. So zwängte sich Kameko weiter, bis sie an dem Treffpunkt angekommen war, der ihr genannt wurde. Warum mussten es immer so vielbesuchte Straßen sein? Konnte es nicht das Büro sein oder ein einfaches Gebäude? Warum denn immer auf den Straßen. Sie suchte etwas Schutz, sodass sie sich ordentlich umsehen konnte, ohne Angst haben zu müssen, mitgerissen zu werden oder dergleichen. Sie lief extra an den Hauswänden entlang um somit wenigstens etwas Orientierung zu haben. Sie war so darauf versessen, sich durch die Mengen zu quetschen, dass sie Kibou erst gar nicht bemerkte. Sie sah ihn nicht an, starrte wirklich nur auf die Personen vor sich und versuchte nicht zu stolpern. Uiiii! Schau mal! Du wirst angestarrt und sogar angestrahlt!, begann der Sanbi kichernd. Und das von einem Mann... hehe... sag bloß, Männer sind dir doch noch nicht zu wider?!, gluckste die Schildkröte herum, was Kameko dann auch dazu bewegte aufzusehen und Kibou anzuschauen. Schnauze, Mistvieh!, fauchte Kameko sauer zurück. Sie mochte die Schildkröte wirklich sehr, keine Frage. Aber wenn sie ihr dann noch vorwarf, Männer zu mögen, konnte Kameko einfach nicht mehr nett sein. Und das wusste sie auch. Deswegen empfand Kameko kein Mitleid und ihre Wortwahl bereute die Jinchuuriki auch nicht.
Langsam ging die Genin auf den jungen Mann zu und blieb vor diesem stehen. Ehe sie etwas sagen konnte, erhob der Andere schon das Wort und wäre er nicht Mizukage, wäre Kameko Faust schon gleich in seiner Visage gelandet. Junko. Alleine wenn sie diesen Namen hörte, bekam sie die Krise. Kameko ließ sich allerdings nichts anmerken. Äußerlich. Allerdings begannen ihre Augen etwas gefährlich und vor allem müde zu zucken. Und das war kein gutes Zeichen. Noch keine richtige Kon-ver-sa-tion geführt und schon siehst du aus, als würdest du dem Herrn gleich an die Kehle springen..., nuschelte Isobu intelligent und betonte dabei ‚Konversation’ besonders um Kameko wahrscheinlich noch etwas mehr zu ärgern. Klappe, du nervst, war Kamekos einziges Kommentar, eh sie ihre Aufmerksamkeit voll auf den Mizukage richtete. Kurz atmete sie durch. Bitte nennt mich doch Kameko, Mizukage-sama, begann sie. Sonst wirst du getötet, dummer Mann, hörte sie Isobu fauchen. Natürlich nicht wirklich. Ihre Worte hallten nur in Kamekos Kopf wider und wider. Bringt mich nicht auf dumme Gedanken., seufzte Kameko im Gespräch mit Isobu und richtete wieder das Wort an den Mann vor sich. Ich habe diesen Namen abgelegt. Er birgt nur schlechte Erinnerungen., erläuterte sie und seufzte. Ich habe mit dem Geschehenen abgeschlossen und alles mit meinem Namen tief, tief in mir weggeschlossen. Bitte nennt mich nur noch Kameko. Auf ‚Junko’ höre ich nicht mehr., erläuterte sie und zwang sich ein leichtes Lächeln aufs Gesicht. Leicht verbeugte sie sich vor dem amtierenden Mizukage und lächelte vorsichtig. Ich freue mich, Euch endlich mal richtig kennen zu lernen. Aber erlaubt mir die Frage..., begann sie und sah zögerlich auf. Was möchten Sie von mir. Ist es wegen der letzten Mission? Oder weswegen wollten Sie mich sprechen?, fragte sie und sie konnte nicht verhindern neugierig zu klingen. Sie war es wirklich. Doch dann fiel ihr auch das kleine Wesen auf der Schulter des Mizukagen auf. Ihm scheinbar auch, denn er stellte den kleinen Kerl ebenfalls sofort vor. Leicht strahlend besah sie sich den kleinen Kerl und lächelte das kleine Wesen freundlich an. Freut mich sehr dich kennen zu lernen, Kurumo-san, sagte sie freundlich und horchte danach auf. Fragend blickte sie den Mizukage an. Langsam schüttelte sie den Kopf. Nein, ich hatte noch keine Zeit. Ich wollte eigentlich, kurz bevor ich Ihre Nachricht bekam, nach Hause begeben und mich etwas hinlegen. Und heute Abend wollte ich mit Iso-... Äh… Kaa-sama trainieren., rutschte es der Grünhaarigen etwas peinlich berührt heraus. Sie konnte doch nicht raushängen lassen, dass sie jede freie Minute mit Isobu trainierte. Aber beim zweiten Nachdenken war Kaa-sama auch keine besonders geniale Betitelung für den Biju. Aber die Schildkröte war nun mal mehr eine Familie als sonst jemand. Aber erlaubt mir  die Frage... Weswegen wollten Sie sich mit mir treffen?
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Fr Dez 12, 2014 3:39 pm

Sie wirkte, sagen wir mal aufgeckt auch wenn sie weniger Wach wirkte, als man das hätte glauben können. Sie war sichtlich erschöpft und wenn er nicht total am Rad drehte, schien sie innerlich das ein oder andere zu sagen zu haben. Das mochte bei einem Jinchuricki nochmal ganz anders ausfallen, als bei dem durchschnittlichen Shinobi, aber er würde ihr sicherlich nicht in die Parade fahren, jeder hatte das Recht auf seine eigene Meinung. Inwieweit er oder sie selbige Kundtat, stand auf einem anderen Blatt. Mit einem Nicken nahm er zur Kenntnis das sie mit ihren in den Akten vermerkten Namen, scheinbar nicht mehr angesprochen werden wollte. Kameko sollte er sie nennen, das sollte das geringste Problem sein. Sie fackelte auch nicht lange und fragte gerade heraus, was er denn eigentlich von ihr wollte. Der Mizukage, schmunzelte wie er es eben tat und klatschte kurz freudig in die Hände. Das wirkte nicht albern, es war mehr ein Ausdruck dafür, das er sich freute, zu sehen das sie sich traute ihn Sachen zu Fragen, das tat nun nicht jeder. Er wollte es ihr gleich tun und vor allem ehrlich zu ihr sein: "Nun ich möchte ehrlich mit dir sein. Es gibt da einige Gerüchte die sich um Jinchuricki drehen." er fuhr mit einer Hand Kurumo sanft über den Kopf und selbiger verdrehte deutlich erfreut darüber die Augen. Er hatte nicht auf Kameko reagiert, der kleine war eben ein geniesser. Doch Kibou fuhr fort, dabei klang seine Stimme freundlich: "Die Gerüchte kommen von ganz unterschiedlichen Quellen, aber im Kern sind sie alle gleich und scheinen darauf hin zu deuten, das es jemand auf euch abgesehen haben soll. Natürlich kann sich das als falsch erweisen, aber ich verbinde das nützliche mit dem was ich ohnehin vor hatte. Im Gegensatz zu Jinpei, welchen ich bereits kannte, kenne ich dich leider gar nicht. Deswegen..." er deutete mit dem Zeigefinger auf sie und benutzte den Namen welchen er benutzen sollte, der Finger verdeutlichte nur, das er es sich gemerkt hatte: "..Kameko wollte ich dich treffen. Du wirst teil meines Teams, so kann ich dich beschützen falsch es wirklich jemand auf dich abgesehen haben sollte und dich auch kennenlernen. Wobei das kennenlernen ganz klar im Vordergrund steht." dann nickte er einmal mehr, als ihm der Eifer der Jungen Frau bewusst wurde: "So so, fleissig trainiern möchtest du also... hmmm das wäre doch eine Gelegenheit dein neues Teammitglied kennen zu lernen, ebenfalls eine aufstrebende Kunoichi, interesse?" irgendwie war das ja keine richige Frage, vilemehr erwartete er das sie ihm zustimmte und selbiges annahm. Er hatte dabei eine From des Trainings im Sinn, die sie vermutlich so noch nicht kannte. Etwas anderes als die meisten es taten, vor allem auch etwas das Nibu Ida nicht kannte, er hatte sie ja schon einmal gegen sich antretten lassen. Der Kage hob eine Augenbraue und hielt dann die Hand vor seinen Mund, ehe er etwas heran rückte und zu seiner Schülerin flüsterte: "Ich muss gestehen, ich weiß nicht wo ihr wohnt, so aufmerksam lese ich die Ackten nie, hehe... gehen wir ein Stück ihr seit sicherlich sehr erschöpft." er nahm die Hand weg deutete an das sie vorgehen sollte ehe er meinte: "Ich glaube ich schulde Ida auch noch ein Essen... hmmm... ob so ein Oinin auch Essen liefern würde... wenn ihr wollt spendiere ich Unterwegs ein Ramen?" Kurumo derweil, hob die Hand. Kibou nickte ihm zu: "Ja mein kleiner, du kriegst auch ein Ramen." dann lies der kleine Koboldmaki die Hand wieder sinken, irgendwie war er ja auf seine eigene Art Goldig.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure   Mi Dez 17, 2014 2:09 am

Das war doch manchmal echt verhext. Wenn Kameko absolut keine Zeit hatte und sich so Einiges für den Tag vorgenommen hatte, war es auf einmal wichtig, dass sie mit irgendjemandem spazieren ging und ein langwieriges Gespräch führte. Wenn sie vor Langeweile beinah verging, dann schien sie wie Luft. Unsichtbar und unwichtig. Sie wollte unbedingt nach Hause, einen kleinen Mittagsschlaf machen und danach Recherchen durchführen und die Bibliothek aufsuchen um sich da durch einen Haufen von Büchern zu schlagen. Aber jetzt, ausgerechnet jetzt, war sie interessant für den ehrwürdigen Mizukagen. Ewig war sie unwichtig und jetzt, wo sie was Wichtiges zutun hatte, musste sie das Wichtige hinten anstellen um nicht zu unhöflich bei dem Kagen rüber zu kommen. Er würde früher oder später schon mitkriegen, dass sie das männliche Geschlecht nicht ausstehen konnte. Aber jetzt musste sie ihm das noch nicht ins Gesicht klatschen.
Zu seinem Glück diskutierte der Mizukage nicht wegen ihrem Namen herum, fragte sie nicht wegen ihren Worten und ihrer Entscheidung aus. Sonst wäre sie wahrscheinlich dezent ausgerastet. Stattdessen, um ihre leichte Anspannung zu unterdrücken, fragte sie aus Neugier heraus, warum der Mizukage sie aufgesucht hatte. Er klatschte freudig in die Hände, begann zu strahlen, weswegen Kameko skeptisch und misstrauisch dreinblickte. Das war für sie jetzt kein gutes Zeichen. Zu sehr war sie an Michirus gefühlskarge Art zu gestikulieren gewohnt, da war es ein ungutes Zeichen, wenn Michirus Nachfolger das krasse Gegenteil zu ihr war. Doch relativ schnell verschwand der skeptische Blick und wich einem besorgten, ja gar unsicherem Blick. Gerüchte? Was denn für Gerüchte?, fragte Kameko unruhig. Sie befürchtete schon das Schlimmste und das, was Kibou detailliert schilderte, war alles Andere als ungefährlich. Wieder eine Jinchuuriki/Biju-Jagd?, fragte Kameko kleinlaut, verschränkte die Arme vor der Brust und blickte nachdenklich auf den Boden. Haben die Menschen immer noch nicht aus ihren Fehlern gelernt? Selbst wenn man es schafft an die Bijus ran zu kommen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie so was einfach mit sich machen lassen. Warum können diese Idioten uns nicht einfach in Ruhe lassen?, sagte Kameko mit aufkochender Wut in der Stimme. Sie richtete ihre Worte nicht direkt an Kibou. Sie verlangte/erwartete von ihm nicht mal eine Antwort. Sie sprach eher mit sich selbst, stellte ihre Fragen laut an sich selbst oder richtete teilweise auch ihre Worte an den Biju in sich. Diese meldete sich überraschenderweise gar nicht zu Wort. Scheinbar schien sie auch verunsichert und nachdenklich zu sein, wegen den Worten des amtierenden Kages. Kibou aber schien noch lange nicht fertig zu sein. Er brachte Jinpei kurzzeitig ins Gespräch mit ein, weswegen die Jinchuuriki leicht das Gesicht verzog. Von dem hatte sie ja schon Ewigkeiten nichts mehr gehört. Wenn Sie Jinpei so gut kennen, können Sie mir doch sicherlich sagen, wo er ist, oder?, fragte sie rein aus Interesse und zuckte danach allerdings mit den Schultern. So genau wollte sie das gar nicht wissen. Sie hatte echt Wichtigeres zutun und das war in erster Linie, dieses Gespräch zu beenden, damit sie ihre Nachforschungen machen konnte. Erneut hob die Jinchuuriki skeptisch die Augenbraue, als der Kage weitersprach und mit dem Zeigefinger auf sie deutete. Oje, was warn das fürn komischer Vogel? Ganz anders als sie es von Michiru oder ihrer Vorgängerin gekannt hatte. Kibou war so...optimistisch. Kurz schüttelte sich die Jinchuuriki eh sie erst richtig realisierte, was Kibou ihr gerade verkündet hatte. Sie bekam ein Team? Jetzt? Endlich nach zig Jahren! Halleluja! Sie musste Zuhause unbedingt drei rote Kreuze am Kalender machen. Allerdings blieb sie äußerlich gefasst und lächelte leicht. Ich fühle mich geehrt. Gerne trete ich Eurem Team bei. Aber versteht mich nicht falsch, ich lasse mich ungerne beschützen. Besonders von Männern. Ich habe Männern und Menschen gegenüber ein dezentes Vertrauensproblem, ohne Ihnen auf die Füße steigen zu wollen. Sie werden auch keine Ausnahme sein., sagte sie mit ruhiger und distanzierter Stimme. Kibou sollte ruhig wissen, wo sein Stand bei Kameko war. Er war zwar Dorfoberhaupt aber für Kameko war er nur ein Mann. Und Männer gab es auf dieser Welt genug. Er sollte sich erst mal beweisen, dass Kameko ihre Einstellung vielleicht mal abänderte. Dann, beinah, hätte sie sich auch noch verraten. Sie wusste nicht, ob sie Ärger kriegen würde, wenn die Menschen wissen würden, wie nah sich Isobu und Kameko standen. Aber es war immer besser ein paar kleine Geheimnisse zu haben. Wenn sie sich jedem blind anvertrauen würde, würde sie noch öfter auf die Nase fliegen, als sie es schon getan hat. Letztendlich verhaspelte sie sich etwas aber Kibou schien dieses Verhaspeln gar nicht richtig zu beachten. Er ging gar nicht auf die Person ein, mit der Kameko scheinbar trainierte. Ihn interessierte es scheinbar eher, dass Kameko generell so ein Mensch war, der gerne trainierte. Eigentlich hatte sie kein Interesse. Was wäre wenn ihre neue Teamkollegin so eine war, die ständig nur über Männer reden konnte? Reichte es nicht, wenn sich Kameko einer Frau und einem Biju verschrieben hatte? Warum musste sie dann noch auf zwischenmenschliche Beziehungen achten. Seufzend strich sich die Jinchuuriki durchs Haar. Interesse schon…, grummelte sie kleinlaut, sah ihren Kage dann aber ernst an. Aber das Training, was ich hauptsächlich mache ist eher... mentaler Quelle, so blöd wies klingt. Ich kann nicht einfach mal so mit Sanbis Chakra herumspielen. Mir ist die Bijukontrolle wichtiger als alles Andere. Schön und gut, wenn ich irgendwann Jonin bin, der sowohl in Tai- als auch Ninjutsu talentiert ist. Aber wenn ich bis dahin nicht den Sanbi beherrschen kann, bin ich schwächer als ein Genin der alle Schweife beherrscht. Deswegen möchte ich mich hauptsächlich in Sachen Biju/Jinchuuriki- Fähigkeiten weiterentwickeln. Deswegen habe ich mich eher auf mentales Training konzentriert. So kann ich mit dem Sanbi trainieren. Sie ‚unterrichtet’ mich in ihren Fähigkeiten und ich versuche daraus zu lernen., erklärte Kameko und sah Kibou eindringlich an. Ich werde wahrscheinlich immer ein Genin bleiben. Ich setze meine Ziele nicht fürs Dorf. Ich sage nicht: ‚ich will Kage werden um mein Dorf beschützen zu können’ oder ‚Ich will ein Jo-nin werden um mein Dorf und die Menschen beschützen zu können’. Mein Wunsch ist viel verrückter., sagte sie und wand schnell den Blick ab. Ich will den Sanbi beherrschen, mich mit ihr anfreunden und ihre Familie sein. Ich will das wieder gut machen, was die Menschen ihr angetan haben und mich dafür bedanken, dass sie mich immer beschützt hat. Und da stehen mir andere Menschen im Weg. Zumal sie mir da eh nicht helfen können., sagte sie und seufzte wieder mal schwer. Wie war das noch mal mit dem Anvertrauen?! Kopfschüttelnd stemmte die Jinchuuriki die Hände in die Hüfte und sah Kibou an. Ich weiß nicht, was sie von meiner Einstellung halten und eigentlich interessiert es mich auch nicht. Sie können mir gerne sagen, dass die Idee, einem Biju zu vertrauen, irrwitzig und verrückt ist, aber ich habe schon meine Fehler gemacht, als ich Menschen vertraut habe. Isobu zu vertrauen, hat mich bisher immer nur beschützt., erklärte sie.
Auf einmal legte der Kage seine Hand an seinen Mund und beugte sich vor um der Grünhaarigen scheinbar etwas zuzuflüstern. Skeptisch hob Kameko die Augenbraue, war auch darauf vorbereitet dem Kage irgendetwas abzureißen, wenn er der Genin zu nah kam. Auf die Einladung des Kage konnte Kameko nur leicht schmunzeln. Ob ich so eine Einladung überhaupt annehmen kann?, fragte sie. Es wäre jedenfalls zu großzügig von Ihnen., sagte sie lediglich und setzte sich langsam in Bewegung, während sie den Anderen fragend ansah. Und wo wollen wir hin? Ist das jetzt schon so was wie Teamzusammenführung oder so was?
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