Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Sumpfwälder

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BeitragThema: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeSa Nov 15, 2014 12:58 pm

Sumpfwälder Swamp_by_lyno3ghe-d47qwpv6

Die früheren Sumpfwälder erstrecken sich über ein erstaunlich großes Gebiet an verschiedenen Küsten mit dichter Vegetation. Es gibt einige metertiefe Flüsse, die ins offene Meer münden und eigene Biotope beherbergen, während große Teile des Waldes von einem mangrovenähnlichen Baum durchzogen werden. Er hat dicke Wurzelgeflechte, die weit in den schwammigen Untergrund reichen, ist im Schnitt über zwanzig Meter hoch und hat nur ganz oben eine feine Blätterkrone. So ist es am Boden eher schattig, da die Sonne kaum nach unten durchdringt, wo höchstens Moos und Uferpflanzen gedeihen. Ansonsten ziehen sich etliche Tümpel, Feuchtböden und Bäche durch die Wälder, sodass es die optimale Heimat für diejenigen ist, die hohe Luftfeuchtigkeit und Wasser bevorzugen.
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BeitragThema: Re: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeSa Nov 15, 2014 1:13 pm

So ziemlich jedes Mal, sobald Saiken sich bewegte, wurde aus der Spur seiner Bewegung ein Pfad der Zerstörung. Vielmehr rodete er seine Heimat, indem er sich einfach vorwärts drückte. Es war zwar ganz angenehm das Anfangslicht der oberen Bijuu-Klasse zu sein, aber gleichzeitig machten sich einige anderen immer mal wieder einen Spaß daraus sich über seine Immobilität lustig zu machen. Er schluckte derartige Kommentare und Witze immer schweigend hinunter, aber es glitt nicht so sehr an ihm vorbei wie sein eigens produzierter ätzender Schleim. Über den war er als Schnecke ganz froh. Immerhin konnte er sich so zur Wehr setzen, trocknete nicht aus und konnte sich hier doch am besten bewegen. Wenn er so an seinen Kollegen mit den drei Schwänzen dachte, der gänzlich im Wasser lebte, fühlte der sich wahrscheinlich mit ihm zusammen in diesen Wäldern am wohlsten, wenn er mal aus dem Meer einen der Flüsse hochgekrochen kam. Wirklich gut schwimmen konnte er darin nämlich nicht mehr. Rokubi bewegte momentan wortlos seine massigen Fortsätze, knickte dabei Bäume um, die in gefährlich schiefen Winkel stehen blieben, nachdem sie laut geknackt hatten, drückte sich unnötiges Geäst mit den unterentwickelten Händchen aus dem sensiblen Gesicht und nutzte die Feuchtigkeit des Bodens. Er konnte ganz einfach bei engen Spalten hindurch flutschen und bei Lichtungen fast wie ein Stuntman den Hang hinab rutschen, aber er war gerade viel zu entspannt, um sich groß von derartigen Verführungen beeinflussen zu lassen. Viel wichtiger war ihm, dass dieser Wald seine Heimat blieb und keiner außer ihm darin Platz finden wollte oder ihn gar zerstörte. Die Bäume wuchsen gut nach, aber übermäßige Konflikte unter den Lebewesen sorgten sicher dafür, dass nach und nach immer weniger Bäume hier stehen würden. Nur diese schützten letztlich Saikens Heimat vor Wasserverlust, da die bloße Sonne den Sumpf über kurz oder lang in bloßen Torf verwandeln würde. Vielleicht war es eine Patrouille, die er gerade absolvierte, ein spontaner Ausflug durch sein derzeitiges Abteil oder billige Langeweile, um irgendwas Aufregendes zu entdecken. Es knackte, rutschte und das Wasser der Bäche spritzte umher, während das fliederfarbene Schneckenwesen breite Rillen im Sumpfboden hinterließ.
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BeitragThema: Re: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeDo Nov 20, 2014 9:47 am

Vorerst noch anderswo

Durch das beschauliche Örtchen der Minenarbeiter stampfte ein Koloss von Affe. Die rot gepelzte Gestalt war in der weiten Einöde schon lang zu sehen gewesen, und wer mit den folgenden Geschehnissen nichts zu tun hatte oder haben wollte, verkroch sich in den Keller. Son Goku durchschritt die breite Hauptstraße der Siedlung, deren höchstes Haus ihm mit der Dachspitze grademal an der Schulter hätte kratzen können, wenn das Gebäude denn diesen Wunsch gehabt hätte. Geruhsam setzte der Riese einen Fuß vor den anderen, marschierte mit der Gelassenheit eines Einkaufsbummlers auf sein Ziel zu. Einer seiner vier Schweife planierte einen frisch aufgestellten Gartenzaun.
Wann lernten sie es? Sie kannten doch mittlerweile seine Maße. War es denn so schwer, die Infrastruktur auf ihn anzupassen? Oder hatte er etwa zugelegt?
Auf dem Versammlungsplatz des Örtchens stand ein kleiner Hügel Eisenerz. Daneben ein Mann, der Vorarbeiter. Er genehmigte sich noch rasch einen tiefen Schluck aus seinem Flachmann, ehe Yonbi den Platz gänzlich betreten hatte.
Grüß´dich. Son Goku dachte gar nicht daran, sich nieder zu kauern oder irgendeine andere Haltung als stolzes Aufrechtsitzen einzunehmen, bloß um etwas näher an die Augenhöhe seines Gesprächspartners zu kommen. Wie ist es heute? In seiner Stimme schwang etwas erwartungsvoll Lauerndes mit.
Der Vorarbeiter fuhr sich mit einem Taschentuch über die schwitzige Stirn, trank nochmals und ergriff erst dann das Wort. Besser, Herr. Diesmal sollte die Ware von besserer Qualität sein.
Das will ich hoffen. Für alle Beteiligten. Meine Werke verdienen kein minderwertiges Eisen. Und Ihr wollt nicht gefressen werden. Ne?
Der Vorarbeiter nahm seine Mütze ab und drückte sie an seine Brust. Der arme Konchi.
Der fade, sehnige Konchi. Son Goku langte hinter sich, an seinen Beutel - oh ja, er trug einen Beutel bei sich, an einem Schultergürtel. Beides bestand aus Kuhhäuten. Vielen Kuhhäuten. Der Bijuu holte eine Handvoll Gold hervor. Und eine Handvoll war für den Vorarbeiter natürlich nicht gerade wenig.
Da hast. Soviel dazu. Hast an die andere Sache gedacht?
Sicherlich, sicherlich.
Guter Mann. Der Vorarbeiter lud seinen Rucksack ab, öffnete ihn und holte einen Klumpen Metall hervor, der von Son Goku mit spitzen Fingern genommen wurde. Ah. Das ist der neueste Schrei, ja?
Absolut, Herr, und zugleich ungemein selten. Chakraleitendes Metall ist wahrlich ein Stoff, der für legendäre Schmiede wie Euch reserviert sein sollte!
So so, so so. Ein Material für Klingen, die eines Herrschers würdig sind?
Absolut! Eine Waffe aus diesem Metall werdet Ihr niemals in der breiten Masse sehen! Es ist wahrlich selten unter den Raritäten!
Vielversprechend. Der Bijuu ließ den Metallklumpen nicht in seinem Beutel, sondern in seinem Maul verschwinden und biss so kräftig darauf, dass Funken flogen. Hah. Pfeffrig. Für gut befunden; nimm das Gold und beschaffe fürs nächste Mal soviel, wie du in die Finger kriegst. Son Goku füllte das Eisenerz mit wenigen Handgriffen in seinen Beutel. Bis demnächst. Darfst nun auf die Latrine.
Habt Dank, Herr. Auf bald! Der Vorarbeiter floh vom Platze in Richtung sanitärer Örtlichkeiten. Der Bijuu hingegen verschwand, wie er gekommen war.


Nun endlich hier

Tags darauf erschien Son Goku am Rande des Sumpfwaldes. Wie er es sich zur Angewohnheit gemacht hatte, wenn er die ausgedehnten Reviere seiner Geschwister betrat, rauchte er dabei wie ein Schlot mit offenem Munde. Auf seinem Rücken schleppte er diesmal eine Kiepe mit sich, gefertigt aus mehreren Baumstämmen. Darauf ruhten diverse Gerätschaften in Riesengröße, unter anderem ein hölzernes Fass und ein Spaten.
Er war zum Torfstechen hier.
Torf bildete sich in seichten Gewässern aus abgestorbenen Pflanzenresten. Er wurde getrocknet und manchmal direkt zum Verheizen gebraucht, manchmal aber auch in Kohlemeilern zu wesentlich hochwertigerem Brennstoff verarbeitet. Der Bijuu gedachte, beides zu tun. Zum Einen liebte er traditionelles Handwerk und berief sich auf althergebrachte Arten der Hitzegewinnung - wenn er wollte, könnte er natürlich auch mit seiner eigenen Energie die Schmiede betreiben, doch wer wollte denn schon ständig selbst für Hitze sorgen, wenn es andere Methoden gab - und zum Anderen brauchte er einfach auch den Rauch, der beim Torfbrennen entstand. Es gab dem selbstgebrannten Schnaps, den er liebend gern trank, einen rauchigen Beigeschmack.
So war er nun hergekommen und schaute übers Blättermeer. Verharrte momentelang und ließ den Blick schweifen, ehe er sich nach einem geeigneten Pfad umsah. Er schritt den dichten Waldrand entlang auf der Suche nach einer Schneise oder einem Fluss, der ihm als Straße dienen konnte. Auch wenn der Affe dem Feuer zugeordnet wurde, hatte er schließlich keine Angst vor Wasser, im Gegenteil. Er genoss ein Bad wie jeder andere.
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BeitragThema: Re: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeMo Nov 24, 2014 4:19 pm

Er drückte sich weiter und weiter voran, das Unterholz knackte, Stämme zerbarsten und Bäche wurden mit einem Ruck durch ein lautes Platschen geleert wie mit einem kräftigen Zug an einer Flasche. Gedankenlos schleppte sich das Monstrum damit ab durch den Sumpf zu kommen, es wirkte sogar recht träge heute, obwohl der schwammige Boden nicht minder nass war als das Meer selbst. So wie die Zeit verging und nichts Besonderes passierte, hielt Rokubi allerdings irgendwann inne. Er bewegte sich nicht, blickte mit seinen langen, ausgelagerten Augen umher, drehte sich sogar um und betrachtete den Pfad, den er dampfend hinterlassen hatte. Wo kein Wasser war, qualmte die Umgebung wegen der Säure, die alles Feste in diesem Moment zersetzte. Dort fiel ihm aber nichts auf. Es gab auch kein Geräusch. Was er vernahm, waren lediglich die Schreie von Raben in der Ferne und das Gequake von Fröschen in der Nähe. Eigentlich eine märchenhafte Stille, aber dann begab er sich intuitiv in die Seishin Sekai, wo alle Bijuu miteinander telepathisch kommunizieren konnten. Dieses Unterbewusstsein war doch irgendwie nichts anderes als eine Lounge, wenn einem langweilig war und man wen brauchte, um seine Zeit totzuschlagen. Übertragen gesprochen ersuchte Saiken gerade den Anrufbeantworter des Yonbi, da es in ihm keimte, dass er in seiner Nähe war. Die Präsenz des Affen war stark, auch wenn sie noch einige hunderte Meter voneinander entfernt waren. Eigentlich hatte Saiken nichts daran auszusetzen, sollte er vorbei schauen. Immerhin verstanden sie sich recht freundschaftlich. So wie Nachbarn, die sich grüßten und keine Streitpunkte fanden wie andere, die sich wegen einer Hecke die Köpfe abrissen. Doch sie waren auch nicht die besten Freunde, sodass die Schnecke neugierig war, was der Grund für seine Anwesenheit war. In der Seishin Sekai fragte er also ins Nichts hinein mit seiner etwas höheren Stimme: "Son Goku?"
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BeitragThema: Re: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeMi Jan 07, 2015 7:21 pm

Was vernahm er da, der Affe mit der Torfstecher-Ausrüstung? Die Stimme des schleimigen Hausherren, welche durch die Seishin Sekai schallte, dieses Überbleibsel aus der Zeit, da sie allesamt noch einen einzigen, potthässlich-monströsen Körper besessen hatten?
Hah? Saiken! Son Goku erhob seine prächtige Singstimme und brüllte die Worte sowohl durch den telpathischen Äther als auch über die Wipfel der Bäume hinweg. Schnecke! Gruß dir, du bist ja hier! Gebe mal ne Fontäne ab, damit ich dich sehen kann! Forsch machte er sich daran, den Sumpfwald zu betreten. Dein Vorgarten erscheint mir etwas wilder als bei meinem letzten Besuch! Ging er mir damals auch schon bis zum Kinn?!? Und war schon immer so ungemein dicht und dornig? Der Yonbi musste sich auf brachiale Weise zwischen den Bäumen hindurch einen Pfad erzwingen, wobei er zwangsläufig auch die eine oder andere Lichtung ins Blättermeer rupfte. Im Nebenbei riss er auch einen Pflaumenbaum mitsamt der Wurzeln aus dem Boden und biss den Wipfel ab, als wäre es Zuckerwatte. Ach, wäre der Weg nicht so weit zu dir, ich käme öfter! Du weißt nicht zufällig von einigen hübschen Pfirsich-Bäumen mit praller Krone? Nach der elendigen Wanderung durchs Ödland hab ich Brand, den ich ungern mit Moorsaft löschen würd.
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BeitragThema: Re: Sumpfwälder   Sumpfwälder Icon_minitimeSo März 22, 2015 12:51 pm

Die gewohnt brunftige Stimme des Affen donnerte durch Saikens Kopf und er hörte sie sogar im selben Moment in Echtzeit irgendwo im Wald. Wer war eigentlich der lauteste aller Bijuu? Es war wohl ohne Zweifel der Yonbi, Shukaku machte sich nur einen Namen, weil er immer herum meckerte, und die anderen waren irgendwie zu selbstbezogen oder ein bisschen wie Rokubi; schweigsam und entspannt. Ließen sich bei Yonbis Präsenz aber dennoch wieder sehr stark reizen, was hier nicht gegeben war. Warum sollte Saiken sich beunruhigen lassen? Auch auf die Frage hin, was eigentlich mit seinen Wäldern los war. Naja, die Mangroven und alle anderen Baumarten wuchsen schnell, da sie ebenso schnell vernichtet wurden. Dass am Rande des Waldes überhaupt Früchte waren, war doch ein evolutionäres Wunder. Dem widmete die Schnecke sich allerdings nicht weiter. Sie produzierte wortlos einen rosafarbenen Schaum am Mund, staute ihn an, um Druck zu erzeugen und spritzte ihn dann in einem schmalen Strahl Richtung Himmel. Es wirkte so als hätten die Baumkronen Tollwut bekommen oder sich Zuckerwatte bestellt, die nun auf ihren Wipfeln landete und diese immer kleiner werden ließ. Daraufhin wartete Rokubi ab, ob Yonbi ihn überhaupt entdeckt hatte. "Ermüden Affen wie du immer so schnell, wenn sie eine Reise getätigt haben?" Vielleicht wirkte die Frage stichelnd, doch Saiken meinte sie durchaus ernst. Er war nie durstig. Er war ja selbst ein wandelndes Kraftwerk an Flüssigkeit. Zwar war er langsam unterwegs, doch er machte sich auch nicht die Mühe große Ziele zu erreichen. Also, war es wirklich so, dass lange Reisen einen so auslaugten? "Pfirsiche gibt es hier nicht, und wenn, dann ist das bereits Vergangenheit. Du findest hier Pflaumen, Oliven und manchmal Birnen. Dafür musst du aber den Rand ablaufen. Dort wo ich bin, findest du nur Wasser, Pflanzen und Geäst. Doch komme, wenn es dir danach beliebt, Freund."
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