Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe

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BeitragThema: [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe   [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe Icon_minitimeMo Nov 24, 2014 10:42 am

Yuzuha blickte sich um und gab dann schließlich ein ruhiges Seufzen von sich. Es war zwar noch ein langer Tag, aber davon lies sie sich nicht im Geringsten beeindrucken. Sie hatte nun wieder einen Sensei obwohl sie doch sehr sehr viel lieber im Labor stehen würde und sich um einen Job kümmern wollte. Mit ihren Händen zu arbeiten und das innere einer Leiche zu erkunden, es hörte sich zwar für die meisten recht ekelhaft an, aber Yuzuha hatte damit überhaupt kein Problem und vor allem schätzte sie die Ruhe der Toten. Inzwischen war es eine Kunst für sich, immerhin war es nicht gerade leicht die Toten im Anschluss wieder perfekt aussehen zu lassen. Vor allem bei den Leichen wo Zivilisten eben diese Sehen wollte, da war es besser wenn die Leiche so gut wie möglich wieder in Stand gesetzt wurde. Okay plus minus ein oder zwei Organe, es kam schließlich immer mal wieder vor das man welche benötigte und das bekam doch schließlich kaum einer Mit, den er kümmerte sich schon darum das eine Leiche bei der Beerdigung nach alle Orange oder so hatte? Wenige, aber das machte nicht sie, sondern einer der netten Herren unter denen sie arbeitet. Die sie aber abgezogen worden war, nur wegen der wenigen der bald erfolgenden Chuninprüfung, nun das war gewisser maßen doch ein kleines bisschen ärgerlich, wobei sie auch nichts daran ändern konnte, nun aber sollte sie sich besser wieder auf ihren Weg konzentrieren.

Inzwischen hatte sie schließlich die aktiven Straßen hinter sich gelassen und machte sich gerade ein verändertes Bild über ihre Umgebung. Kurz darauf aber lies sie sich auf eine Bank fallen und blickte dann schließlich zum Himmel und stellte fest das sich im Moment faszinierende Wolkenformen eben dort oben fanden. Es war eine von ihr gewohnte Tätigkeit und ein tolles Hobby, natürlich kam es öfters vor das sie mal in Gedanken war in ihre Gedanken wie der Wind selbst davon trug. Aber man sollte stets darauf achten das man eben nicht den Eindruck bekam, das sie unaufmerksam wäre. Sie konnte recht schnell wieder auf Kampf stellen, das musste sie auch. Vor allem als sie sich für diese Art und weiße des Kampfes entschieden hatte.


Zuletzt von Kaminishi Yuzuha am Di Nov 25, 2014 9:31 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe   [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe Icon_minitimeMo Nov 24, 2014 5:53 pm

Gerade noch hatte der Hiromiya die braune buschige Rute seines vorwitzigen Begleiters hinter einer dichten Hecke verschwinden sehen. Nun aber war der kleine Hund wie vom Erdboden verschluckt, als hätte er sich wie eine Wolke am Himmel einfach aufgelöst. Doch der junge Mann wusste es besser, Kōtarō musste hier noch irgendwo sein. Was für ein Mühsal, diese störrische Gestalt von Haustier einzufangen. Ein gar aussichtsloses Unterfangen, wie Eiji immer wieder aufs Neue feststellen musste. Aber beharrlich wie er war, gab es die Option Kapitulation nicht. Er stand seinem Kuchiyose was Entschlossenheit anging in nichts nach. Einfacher gesagt, sie konnten beide ziemlich große Dickköpfe sein. Kaum zu glauben, dass sie ein ziemlich hervorragendes Team in Sachen Kampf waren. Während der Blonde also die Suchaktion fortsetzte, vergnügte sich Taro ungeniert mit seiner Lieblingstätigkeit – dem ‚Frauenaufreißen‘. Warum gerade das seine Vorliebe war? Vielleicht weil er wusste, dass es Eiji missfiel. Er neckte eben gerne und war ohnehin der Meinung der Junge war zu ernst.

Fröhlich und ausgelassen wie ein kleiner Hund -in dessen Gestalt Kōtarō momentan nun einmal steckte- hüpfte er über den Weg. Ungeniert zwischen ein paar Beinen durch. Die Leute störten sich nicht an dem kleinen Wildfang, denn er sah weder wie der große böse Wolf aus Rotkäppchen aus, noch wie ein herrenloser Streuner. Dass es unproblematischer war, wenn er in dieser Gestallt ein Halsband trug, hatte der Rüde mittlerweile eingesehen. Stören tat es ihn trotz allem. Taro kratzte sich mit der Hinterpfote an dem schwarzen Leder um seinen Hals. Eine Marke konnte man an diesem  allerdings nicht entdecken. Das ging dem Rüden dann doch zu weit, er war immerhin kein niedliches Haustier, das seinen Besitzer nicht selbstständig wieder fand. Kōtarō konnte mit Fug und Recht von sich behaupten eine vorzügliche Nase zu besitzen. Da war jedwede Suchaktion menschlicher Seitz lachhaft gegen.
Eine junge rothaarige Frau auf einer nahegelegenen Bank entdeckend, lief der pelzige Zwerg von Hund los. Die Unbekannte schien den Himmel zu beobachten. Welch eine Verschwendung. Taro wollte ihre Aufmerksamkeit lieber für sich. Ein zaghaftes Bellen entsprang seiner Kehle, gefolgt von einem Zweiten. Fröhlich wedelnd hopste der kleine Hund auf die Frau zu. Etwa zwei Meter von der Bank entfernt setzte er sich vorbildlich auf den Boden, legte das Köpfchen schief und wartete auf eine Reaktion. Eiji war zu seinem Glück noch nicht in Reichweite.
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BeitragThema: Re: [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe   [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe Icon_minitimeMo Dez 08, 2014 1:54 pm

"Hu?", kam es dann schließlich etwas überrascht von ihr als ihs ein Bellen sie aus ihren Gedanken riss und sie dazu brachte ihren Blick vom Himmel zu nehmen und schließlich auf den Boden vor ihr zu blicken. Da war ein Hund, noch dazu ziemlich niedlich und süß, das musste sie zugeben als sie das keine Wesen betrachtete und dann schließlich den Kopf senkte. Spielerisch legte sie den Kopf dann schließlich etwas schief und beugte sich etwas nach vorne um das kleine Wesen in aller Ruhe zu betrachten. Aber was in aller Welt machte der Hund hier? Sie wusste nicht was er hier zu suchen hatte und vorallem was er wirklic so genau wollte. Sie rutschte dann schließlich etwas auf der Bank nach vorne und überschlug die Beine leicht geschäftsmässig und gezielt als typisch weibliche Geste.

Schließlich strich sie sich ihr rotes geflochtenes Haar über die Schultern und betrachtete das kleine Fellknäul. "Wer bist den du?", erkundigte sie sich dann schließlich verwundert auch wenn es ihr klar würde das es zu 75% so war das der Hund nicht antworten würde. Aber es gab wiederrum Hunde die Sprechen konnte, zumindest war das bei einigen Ninken so, also konnte fragen doch nicht schaden., Zudem entdeckte sie ein schwarze Lederband, also gehörte der Hund jemanden und war sicherlich nicht grundlos hier oder aber? Jedes Wesen hatte seine Gründe die einen zu etwas bewegten.
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BeitragThema: Re: [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe   [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe Icon_minitimeMo Dez 15, 2014 4:19 pm

Wer konnte einem so süßen Hund schon wiederstehen. Die Rothaarige allem Anschein nach nicht. Das kleine Fellknäuel fing noch mehr an zu wedeln, als ihm Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Das Köpfchen noch schiefer legend, stellte Taro die Ohren neugierig auf, als das Mädchen ebenfalls ihren Kopf leicht drehte. Er beobachtete vorerst, ohne sich ihr weiter zu nähern. Doch als sie dann fragte wer er sei, sprang er auf alle Viere und bellte kurz. Das war seine Antwort, nicht gerade verständlich für einen Menschen. Natürlich konnte er sprechen, aber das wusste die Rothaarige ja nicht. Als der kleine Hund sich der Bank näherte, wirkte er zunächst unentschlossen, ein wenig schüchtern. Tapste dann aber die letzten Schritte fröhlich auf die junge Frau zu. Genau vor ihr stellte er sich auf die Hinterpfoten und schlug mit den Vorderen in der Luft, als suche er an ihren Beinen Halt. Berühren tat Taro sie allerdings nicht.

Eiji währenddessen verging langsam die Lust an der Suche nach Kōtarō, doch die Vorstellung was der Kerl schon wieder anstellte trieb ihn weiter an. Er wusste ganz genau, was sein Kuchiyose am liebsten unternahm, um ihn zu ärgern. Wenn die kleine Trethupe wirklich wiedermal eine Frau belästigte konnte er was erleben. Dass der Gesuchte mittlerweile ganz in der Nähe war, wusste der Blonde nicht. Er war mittlerweile ziemlich genervt, aber immerhin froh, dass Kōtarō eine alltagstaugliche Gestalt angenommen hatte, anstatt als großer böser Wolf die Straße unsicher zu machen. "Taaa-ro"  rief er, aber das der Köter ihm verriet wo er sich rumtrieb, konnte sich der Blonde wohl abschminken "Wart’s ab. Wenn ich dich in die Finger kriege!"  Momentan hörte sich der Hiromiya vermutlich eher wie ein verärgerter Metzger an, dem man seine Wurst geklaut hatte. Eiji kam sich dagegen eher vor wie ein Genin, dessen Missionsziel es war einen entlaufen Hund einzufangen und jedes Mal wenn er kurz davor stand es zu erreichen viel dem Tier nichts besseres ein, als sich eine neue nervige Aktion auszudenken, um ihn loszuwerden.
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BeitragThema: Re: [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe   [Eiji & Yuzuha] Wolkenschwebe Icon_minitimeMo Dez 29, 2014 11:02 am

Sie mochte Tiere wirklich recht gerne und da konnte es so eine süße Flauschkugel sein oder ein bunter Papagei der genauso eigen war wie sein Herr und dann schließlich auch seine Kommentare zum besten geben konnte. Also inzwischen würde sie sich nicht mehr über die Tiere oder das was um sie herum durch die Tiere passierte eben nicht mehr wundern. Es eben einfach so das Tiere gerne einmal für eine überraschung gut waren und sie das ganze nur zu gerne inzwischen mit einem Schmunzeln bedachte und nicht mehr als so schlimm wie früher, es gab eindeutig Dinge über die man sich sehr viel eher einen Kopf zerbrechen konnte. Für einen Moment zuckten ihre Mundwinkel, es kam ihr gerade ein Gedanke aber das würde vielleicht genau so lustig wie damals werden, so oder so würde das ganze sehr interessant werden. jetzt aber sollte sie den Hund wieder beachten und seine Aufmerksamkeit zur kenntnis nehmen, war ja auch wichtig genug.

Schließlich machte das Tier männchen und fand nur auf seinen Hinterbeinen halt, mh so süß er auch sein mocjht durfte sie so einfach ein fremdes Tier berühren, nach dem Band hatte der Rüde sicherlich ein Herrschen und dieses sollte sicherlich doch wissen wo sich sein kleiner Begleiter befand. "Wo ist den den Begleiter?", fragte sie das Tier dann schließlich und betrachtete es mit einem ruhigen lächeln, der Hund war wirklich niedlich, aber es war eindeutig dass das tier einen Herren, einen Begleiter hatte. Natürlich konnte es auch sein dass das Tier sich völlig frei in der Stadt bewegen konnte und sich sein Besitzer oder Begleiter nicht die geringsten sorgen um ihn machte. Sie warf einen welteren Blick zuerst auf den augenschenlichen Hund und dann schließlich auf die Umgebung. Bis jetzt zeigte sich kein Anzeichen für einen besitzer und zum anderen Tiere hatten genau wie menschen so ihre eigenheiten und bis jetzt hatte sie nur den Anblick des Tieres erhaschen können.
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