Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru

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Taiyo Ashe
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BeitragThema: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   So Feb 25, 2018 4:11 pm

Kirigakure | Trainingsplatz und andere Orte | fortgeschrittener Morgen

Taiyo Ashe & Raku Mamoru



Wieder ein ganz normaler Tag, wobei eigentlich nicht. Zumindest nicht für Ashe. Nicht umsonst war der freie Shinobi eigentlich jemand der Menschen tötete um ihr Kopfgeld zu bekommen oder aber diese Toten jemand anderes in die Schuhe schob, nur um dann im Anschluss das Kopfgeld für eben diese Person zu kassieren. Er liegte die Jagt, er war schon immer animalisch gewesen, doch nun steckte er in dem nutzlosen Kinderkörper seiner selbst und musste sich mit den vergangenen Erinnerung auseinander setzen, die ihm deutlich zu schaffen machten. Zu seinem eigenen Glück konnte er wenigstens auf seine Genjutsu zurück greifen, auch wenn er doch wirklich der Meinung war das er hier und da noch einige Jutsu brauchte um Menschen, pardo Feinden das leben ganz schmackhaft zur Hölle zu machen. Die Menschen verachteten die Träger der Bijuu, aber sie würden auch Ashe verachten wenn sie wissen würden das er ein Killer war. Zumal er auch einen gewissen Kannibalismus betrieben hatte, schließlich schmeckten Menschen nicht anderes als Rind, Schwein oder Pferd. Für die Bestie in Gestalt eines Menschen hatte, die Quelle seines Essens nie sonderlich einen Unterschied gemacht, obgleich es meist gerne das Herz gewesen war. So schön blutig und schmackhaft. Nun aber konnte er gerade diese Vorliebe vergessen, er bekam es nicht mal gebacken eine Ratte zu fangen, geschweigeden nicht über seine eigenen Beine zu stolpern.

Menschen würden es wohl nie verstehen, doch Ashe lag das was ihm der Missing/Nuke was auch immer Inuzuka begebracht hatte wirklich. Die animalische Wesenart war ihm einfach in Fleisch und Blut übergegangen so das er es auch genoss so zu sein wie er war. Es lag irgendwie einfach in seiner Natur zu töten und mit seiner Beute zu spielen, er war dazu gedrillt worden und konnte nicht wirklich aus seiner Haut, wollte es auch garnicht. Es war viel zu faszinierend und zu befriedigend Menschen zu töten. Er war froh das er in dieser Form den Drang nicht hatte, er könnten den Drang nicht befriedigen und er wusste so ziemlich genau das er auf seine Umgebung schon so seltsam wirken musste. Nun war das kleine Monster auf dem Weg zum trainingsplatz, vor ein paar Tagen hatte er sich ins Krankenhaus gewagt so wollte er nun einmal seine Sinne auf den Trainingsplatz richten. Er roch etwas interesantes. Nein Ashe hatte noch nie etwas von den Träger und Bijuu gehört, wie auch. Dörfer waren für ihn Plätze die er mied, damit absolut nicht von interesse für ihn. Das hier war nur okay, weil er den Schutz von Itsuki-nii-nii und eben dem Dorf hier irgendwie brauchte.


Zuletzt von Taiyo Ashe am So Feb 25, 2018 9:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Raku Mamoru

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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   So Feb 25, 2018 5:23 pm

Mamoru hatte sich in den Schatten eines Baumes gesetzt und lehnte an dem Stamm. Nachdenklich blickte er in die Wolken und griff dabei nach seinem Seesack. Kurz wendete er seinen Blick von den Wolken ab um die Wasserflasche, die er von zuhause mitgebracht hatte, schneller zu finden und legte den Seesack dann wieder an den Baum. Er drehte den Verschluss der Falsche auf und nahm einen großen Schluck. Die Hälfte seines Grundtrainings hatte er hinter sich gebracht. Nun wollte er nur noch ein paar neue Schrittfolgen, die ihm sein Onkel letztens gezeigt hatte, üben und dann noch eine Runde um den Trainingsplatz. Nach dem Training wollte er seine Mutter von ihrem Dienst im Krankenhaus abholen, die Umsichtige Kunoichi wollte noch ein paar Besorgungen machen und Mamoru sollte ihr dabei helfen. Also stellte der junge Shinobi seine Wasserflasche neben den Rucksack und stand auf. Er war ganz alleine am Trainingsplatz. Zwar waren als er ankam noch ein paar andere Shinobi's hier gewesen, die hatten aber schnell das Weite gesucht als sie ihn gesehen haben. Naja irgendwie geschah das in letzter Zeit oft. Seit er den Bijuu in sich trug schienen die Leute ihn zu meiden. Aber zumindest seine Familie verhielt sich immer noch Normal ihm gegenüber. Der junge Mann ging auf die Mitte des Trainingsplatzes zu. Der griff an seine Hüfte zog sein Schwert und versetzte der Luft einen so schnellen Streich. Die Klinge pfiff durch die Luft und ein Lächeln huschte über seine Lippen. Schon immer mochte er es mit dem Schwert zu trainieren und auch jetzt spürte er die Lust auf einen Richtigen Kampf in sich aufsteigen. Die neuen Schrittfolgen seines Onkels waren diesmal Defensiver Natur gewesen und schnell war Mamoru mit ihnen durch und entschloss sich daher noch einige andere Schrittfolgen durchzugehen und diese mit den neuen zu  vermischen um sie so in seinen bisherigen Kampfstil mit ein zu bauen. Für einen Außenstehenden müsste dieser "Kampf" mit einem imaginären Gegner auch etwas lustig Aussehen. Aber das kümmerte Mamoru heute wenig schließlich schien er alleine zu sein. Schließlich steckte er sein Schwert wieder weg und wollte gerade einen weiteren Schluck Wasser nehmen. Da trat ein augenscheinlich ein Kind auf den Trainingsplatz. Mamoru blickte fixierte sich kurz auf dem Neuankömmling wendete sich dann aber wieder seinem Wasser zu. Schließlich war das hier ein öffentlicher Platz den jeder aufsuchen konnte und wahrscheinlich würde der augenscheinliche Akademist ein bisschen trainieren wollen, so wie er. Mamoru setzte sich zurück an den Baum und trank wieder aus seiner Flasche. Er rechnete nicht damit von dem Kind angesprochen zu werden schließlich war schon relativ bekannt das er ein Jinchuriki war.
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Taiyo Ashe
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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   So Feb 25, 2018 5:44 pm

Ashe hob seine Nase in die Luft und witterte dann schließlich etwas? Dann blinzelte der freie Shinobi etwas irretiert, er hatte so einen Geruch noch nie gerochen. Was der Killer im Kinderkörper roch? Nun nichts anderes als den Geruch des Bijuus der an dem Shinobi aus Kiri haftete. Für eine Nase wie seine würde der Geruch nie von dem Träger eines Bijuu weichen. Doch da er bis jetzt die Dörfer gemieden hatte, damit hatte er noch nie etwas von diesen machtvollen wesen gehört, doch für ihn sträubten sich kurz die Nackenhaare, roch der andere für ihn doch wie ein anderes Raubtier, was ihn nur noch mehr anlockte. Daher hatte ihn sein Weg am Ende nicht nur zu den Trainingsplätzen, sondern eben auch zu einem bestimmten geführt.
Der Shinobi aus Kiri, das konnte er aufgrund des einzigarten Geruches den Shinobi aus Dörfern nun einmal alle an sich hatten, war alleine schon durch seinen Geruch faszinierend. Das Ashe selbst ein Raubtier war, hatte er keine Angst vor anderen Raubtieren, sie zogen ihn sogar an. Meistens waren Menschen mit diesem Geruch Killer wie er selbst, doch dem anderen Fehlte eindeutig der Geruch des Blutes und zum anderen wirkte der andere dafür auch nicht alt genug. Er mochte zwar in dieser Gestalt festsitzen, denoch war er der Ältere von den beiden anwesenden, wenn auch das nicht über seine Lippen kommen würde. Am Ende fand er sich im Gefängnis des Dorfes wieder und darauf wollte er wirklich verzichten. So beobachtete er schließlich wie der andere den Schwertkampf, besser gesagt Techniken tranierte und blickte für einen Moment frustiert auf seinen Schwachen arm herab. Er konnte froh sein, das er Fingerzeichen nicht verhaspelte, da seine Hände einfach beide unterschiedlich schnell waren. Besser gesagt die eine Hand war langsamer als die gesunde.

Nach einem kurzen weiteren moment ging das Kind, schließlich mit den typischen sandalen für einen Yukata und in einen dunklen Yukata sgekleidet schließlich zu dem Shinobi hin. Nur das er nicht an seinem Ziel ankam, sondern mal wieder über seine eigenen Füße stolperte und die in einer Filmreifen bruchlandung endete, die auch ein knirschen von sich hören lies. Seine Haarnadel hatte sich ebenfalls aus seinem Haar gelöst, daher fiel Ashe sein langes Haar nun über die Schultern, die Nadel kullerte unschuldig über den Boden. Mit einem missmutigen Gesichtsausdurck setzte er sich auf, zuckte aber leicht zusammen als er einen stechenden Schmerz spürte. Kurz darauf änderte sich die Mine auf sehr genervt, bis frustiert. Na toll, er hatte es mal wieder hinbekommen sich den Arm anzubrechen, was musste sein rechter Arm auch so schrecklich instabil sein, aber die schmerzen waren auszuhalten. Er hatte immerhin ein Ziel und der dumme Arm konnte warten bis er aufmerksamkeit bekam, es war ja nicht das erste Mal und er hatte schon schlimmere schmerzen gehabt. Daher rappelte sich der knirps auf, griff nach der Haarnadel und dackelte schließlich mit neuen blauen flecken, schürfwunden am Körper und angebrochenen rechten Arm zu dem jungen Shinobi hin und blickte ihn mit unschuldigen großen Augen an, griff nach dessen Kleidung und zupfte da mal dran. "Ist Nii-kun ein Schwertshinobi", war gleich mal das erste was er den anderen fragte. Wobei er sich recht soicher war dass der andere keiner war, mal ganz direkt umfing mit gerade einmal 1 meter 30 so ungefair, hüfte Tailie des anderen. "Ashe will Nii-kun zum süßen Essen einladen, bidde", er war angestebt einen kontakt zu knüpfen, daher versuchte er nun auch noch einen Hundeblick. Schmerzen machten ihn immer etwas hungrig.
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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   So Feb 25, 2018 8:57 pm

Erstaunt blickte der junge Mann auf als es vor ihm krachte. Das Kind hat sich ordentlich lang gemacht und rappelte sich gerade auf. Als sich Mamoru auch anschickte um auf zu stehen, schließlich war er ein freundlicher Mensch und wollte dem kleinen helfen wieder auf die Beine zu kommen. Aber der oder die kleine, Mamoru war sich da noch nicht so sicher, hatte sich schon aufgerichtet. Die nun offenen Haare vielen ihr bzw. ihm in den Rücken und nun war sich Mamoru fast sicher dass es sich hier um ein kleines Mädchen handeln musste. Der junge Raku bewegte sich also auf die, für ihn augenscheinliche, kleine zu und kniete sich vor sie so das er mit ihr auf Augenhöhe war. Sie griff sofort nach seiner Jacke und zupfte daran. Sie fragte ihn ob er ein Schwertshinobi und Mamoru grinste breit. "Na das war ja ne ordentliche Bruchlandung. Hoffe du hast dir da eben nichts Ernstes getan." Meinte der Raku immer noch grinsend. "Ich bin übrigens Mamoru. Wie ist dein Name?" Fragte er schließlich nachdem er sich vorgestellt hatte. Mamoru musterte sein Gegenüber nun eingehender. Ein kind von ungefähr 9 bis 10 Jahren so schätze der Junge Shinobi sein Gegenüber ein. Ein bisschen seltsame Kleidung für den Alltag aber vielleicht hatte die kleine ja eine Vorliebe für alte Kimonos, oder aber ihre Eltern. Mamoru musste unwillkürlich an seinen Großvater denken der auch ganz gerne diese traditionelle Tracht anzog. Wieder grinste der Junge bei der Frage ob er den Lust auf etwas Süßes hatte. Na bei so einer netten Einladung kann ich ja fast nicht ablehnen oder?" Sagte er schließlich kurz nachdem er sich entschloss sein restliches Trainingsmenü am Abend ab zu schließen. Vielleicht würde er ein bisschen mit seinem Großvater trainieren das würde den sicher freuen. Aber fürs erste war er auf die Süßigkeiten gespannt.
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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   So Feb 25, 2018 9:27 pm

Nun es war nicht seine erste Bruchlandung seitdem er in dieser Gestalt war, aber es war das erste Mal das er sich etwas gebrochen war, seitdem er wieder wie ein Kind aussah. Er selbst hatte keine Ahnung wie alt sein Körper war, soweit er sich erinnerte, hatte er nie wirklich einen Blick in den Spiegel geworfen und seine Erinnerungen an seine ersten 14 Lebensjahre waren allesamt etwas verwaschen und wurden bis ins sein jetziges Alter sehr nüchtern von ihm betrachtet. Er war eine Puppe gewesen, da war es für ihn schon komisch, das er die Karte süßes Kind ausspielte. Zumal es doch ziemlich gut zu klappen schien und es hatte auch seinen reiz sich seinen Kindlichen emotionen hin zu geben. Es war einfacher einfach das Kinderich zu zulassen, als die Rolle zu spielen. Hierbei achtete er aber stehts darauf das ihn diese Erinnerung nicht überranten, den sonst wäre es wohl schwer gewesen sie wieder weg zu bekommen. Aber inzwischen hatte er sich eingestanden das er viel aus seinen Vergangenen Erinnerungen lernen konnte. Es bedeutete auch einen neuanfang für ihn, auch wenn seine Großmutter wenn sie es wüsste große Sorgen machen würde. Übrigens verstand er sie nun doch etwas mehr als zuvor, vielleicht würde es sie sogar erfreuen. Am liebsten würde er sich jetzt gerade in ihre Arme verwerfen und dort ein kleines Nickerchen halten. Das hatte er noch nie empfunden, er ahnte das ihm das ganze hier gut bekam. Mehr als er sich selbst eingestehen sollte, aber sehr vermisste er seine Alte Gestalt dann doch wieder nicht. So lange er nicht aufflog und sich wieder wehren konnte, würde er auch hiermit klar kommen.

Ashe steckte sich die Haarnadel dann schließlich einfach in den Obi des Yukatas und würde sich selbst verfluchen wenn er die Nadel verlor. So Mädchenhaft es auch wirkte, er mochte die Nadel wirklich sehr arg, er würde Menschen dafür töten um die haarnadel wieder zu bekommen. Da würde er keinen Kompromis kennen oder aber er würde sie in den Wahnsinn foltern, das war seine Nadel. Man konnte auch sagen das der Tayio wenig Dinge die ihm Wichtig waren, er hatte das Meins erst ziemlich spät gelernt und daher wachte er auch deutlich agressiver wie ein Alphawolf über seine wichtigsten Besitzstümer. Und das waren momentan SEINE Großmutter und SEINE Nadel. Wollte man eines von beiden Dingen haben, würde er die Person zerfeischen. Wahrlich würde er wie eine bestie über sie her fallen und dabei wäre ihm diese Gestalt dann ehrlich gesagt ziemlich egal. Seine Großmutter würde in Zukunft wohl ein Schild am Haus brauchen mit dem Schirftzug "Vorsicht bissiges Kind", zuvor wäre wohl vorsichtig bissiger Enkel passender gewesen. Er hatte nicht umsonst seinen Großonkel abgeschlachtet und war ungesehen mit dem Mord durchgekommen, wie konnte der Mann es wagen nach dem Selbstmord seines Großvaters seine Großmutter so zu täuschen. Kaum hatte er mitbekommen das der Mann nicht der war für den er sich ausgab, hatte es für ihn kein halten mehr gegeben. Immerhin hatte der Mann auch seinen Vater auf dem Gewissen, hatte diesen erst nach 3 Jahren sterben lassen. Und wahrscheinlich war er auch Schuld daran das seine Mutter umgekommen war, was seinen Großvater vor Schuldgefühlen in den selbstmord getrieben hatte. Ihn kümmerte dieses Blut an seinen Fingern überhaupt nicht, seine Großmutter war glücklich gewesen zu erfahren das dieser Mann nicht ihr ehegatte, sondern dessen bruder gewesen war. Ihr Glück, war ihm alles Wert gewesen.

Schließlich wurde er von dem jungen Shinobi gefragt ob es nichts ernstes war. Er bewegte den Arm, es tat weh, aber er hatte schon schlimmeres durchgestanden und er hatte kein Interesse auf Krankenhaus. Er traute dem Dorf noch kaum so weit wie er kucken konnte und gegen Heiljutsu vermochte er sich nicht zu wehren, also bloss nicht. Er schüttelte den Kopf. "Nich schlimm", gab er also wieder, den genau so empfand er. Auch wenn er sicher war das sich unter dem Ärmel des Yukata schon die Haut verfärbte wegen des bruches, doch er konnte damit umgehen, er war es gewohnt sich mit allerlei verletzungen zu bewegen. gerade bei seinem dummen instabilen Arm. Übrigens wunderte es ihn das ihn Koroko die Wolfsbeschwörung von Istuki ihn heute alleine durch das Dorf wandern lies. War der Wolf in der Nähe konnte er seine Tierischen Instinkte etwas schlechter unterdrücken und hätte wegen der schmerzen leicht gewinselt. Dann stellte der andere sich vor, aber der andere sagte nicht das er kein oder eben ein Schwertshinobi war. Es blieb ungesagt. "Ashe", stellte er sich dann auch vor und ihm wahr ehrlich gesagt egal ob man ihn für ein Mädchen oder einen jungen hielt, für ein mädchen gehalten zu werden hatte durchaus seine Vor- und Nachteile. Daher war es praktisch einen recht neutralen Namen zu haben der kaum etwas über das Geschlecht aussagte. "Ashe mag nur wenig süßes, aber herbes süßes ist immer lecker. Was für Süßes Mag Mamoru? Mamoru-nii-kun? ich bin noch neu hier in Kiri, kannst du aussuchen wohin?", seine Ortskundigtkeit über Kiri war noch nicht sonderlich groß und wenn er schon zahlte dann konnte der andere auhc die lokalität aussuchen. Aprupt blieb er stehen und wandte sich zu dem größeren, nachdem er festgestellt hatte das er nicht so kann schritt halten würde. "Nimmst du Ashe hoch?", hierbei versuchte er nun wirklich extra unschuldig drein zu blicken. Er gab seine ganze kindermacht in den bidde bidde blick.
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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   Mo Feb 26, 2018 9:59 am

Es war also nicht so schlimm, wie die kleine vor ihm verlauten lies und ihr Name war Ashe. Ein Name der sehr wenig aufschluss gab ob Mamoru nun mit einem Mädchen oder mit einem Jungen sprach. Dieser Schuss ging also nach hinten los. Dachte sich der Raku und blickte sein Gegenüber weiterhin Freundlich an. Dann eröffnete die kleine dass sie neu in Kirigakure war. Mamoru zog kurz eine Augenbraue hoch und blickte verdutzt. " Du bist also mit deiner Familie neu hier in Kiri, kommst du dann aus einem anderen Dorf aus Mizu no Kuni oder kommt ihr von weiter weg her?" Das erklärte dem Shinobi nun wieso die kleine keine Angst vor ihm hatte. Anscheinend wusste sie nicht das es sich bei Mamoru um einen Jinchuuriki handelte. Naja ihm sollte es recht sein, diese grundlosen ängstlichen Blicke, denen er oft ausgesetzt war, konnten ihm gestohlen bleiben. Schließlich war es seiner Ansicht nach immer noch so wie es vor der Versiegelung des Bijuu's war. Der Raku sollte also einen Laden aussuchen. Kein leichtes Unterfangen, Mamoru mochte Süßigkeiten nicht so gerne im war Ramen lieber. Aber da musste er jetzt wohl improvisieren. "Hm, wir könnten es in der Innenstadt versuchen, da gibt es einige Eisdiele wenn du möchtest." Meinte der junge Mann schließlich. Auf die Frage ob er den kleinen tragen könne verzog der Shinobi erst kurz das Gesicht. Bin ich ein Maultier? Dachte er sich kurz bevor ihm ein viel das die kleine ja Gestürzt war. Naja vielleicht ist ihr doch mehr passiert als sie zugeben will. Will ich mal nicht so sein. Dann lächelte er sie an und mit den Wort "Klar!" hob der Shinobi den Mann im Kinderkörper vom Boden hoch und setze ihn auf seine schultern. Mit Bedacht lenkte er seine Schritte in Richtung Innenstadt und schließlich zur Eisdiele die den bezaubernden Namen zur glänzenden Schneeflocke trug. "Wie lange bist du und deine Familie schon in Kirigakure?" Wollte Mamoru am Weg zur Eisdiele wissen. Als sie bei selbiger ankamen suchte der junge Mann einen freien Platz für seine kleine Begleiterin und  sollte diesen in Gestalt eines Tisches für Zwei Personen auch schnell finden. Behutsam nahm er sich Ashe von den Schultern und setze Sie auf einen der Beiden Sessel. Selbst nahm er ihr Gegenüber Platz und schob ihr die Karte zu. Selbst würde er wohl wie immer einen Becher mit Zitrone- und Erdbeereis wählen. Mit den Worten, "Such dir was aus. Zwar hast du mich ursprünglich eingeladen, aber sie es als Willkommensgeschenk." lächelte er dem vermeidlichen Mädchen zu.
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BeitragThema: Re: der Träger eines Monster und ein Monster in Gestalt eines Kindes | Ashe & Mamoru   Sa März 31, 2018 12:01 pm

Ashe war nun einmal relativ stur wenn es um verletzungen ging und sein Vertrauen gegenüber eines Dorfes war noch nie sonderlich groß. Auf der anderen Seite lernte er gerade die guten Seiten des Dorfes kennenzulernen, unter anderem auch den Schutz den sie darstellten. Den Schutz für ihn, aber auch die Gefahr für ihn, er sollte vermeiden in sein KillerIch zu schlüpfen und seinen Blutinstinkt freien lauf zu lassen. Es würde diese Dorfbeschützer auf sich aufmerksam machen und die brauchte er nun wirklich nicht am Hals haben, daher passte er auch ein klein wenig auf was er den so von sich gab. Trotzdem so ungewollt es war, es war doch angenehm die Schutz einer anderen Person zu erspüren.
Und dann war da die Sache mit seinem Namen, der war ihm irgendwann genannt worden und er wusste nicht wann, er wusste nur das er lange Zeit als Ding oder Sache bezeichnet worden war, eben einfach nicht als Mensch. Daher hatte er sich nie wirklich gekümmert um seinen Namen, es war einfach gewesen was ihn weiterhin bezeichnete und für seine Umgebung verwendbar war. Das man ihn als weiblich oder männlich deuten konnte war ihm irgendwann bewusst geworden, aber inzwischen interessierte es ihn weg. Vor allem da er sich momentan den vorteil aus dem Namen und der Statur zu nutzen machte. Den wenn man bei ihm von einem kleinen Mädchen ausging dann behandelte man ihn leicht anderes als wenn man von einem kleinen Jungen ausging. Zugleich waren Kinder immer willkommene Beute, das wusste er auch. Wie vielen solcher Erwachsenen hatte er schon bewusst den gar aus gemacht, einigen. Kinder hatten so etwas nicht verdient, für ihn waren es welpen die beschützt werden mussten. Aber er konnte durchaus durchschauen wenn Welpe nicht harmlos war, sondern eben ein Lockvogel. Dort spürte er dann mehr als nur gerne wie ein Bluthund die Hintermänner auf.

Und nein Ashe hatte keine Ahnung von Bijuu und ihren Trägern. Er konnte den Bijuu zwar im Geruch des anderen wahrnehmen, also der andere roch für ihn leicht animalisch und gefährlich. Das erinnerte ihn auch etwas an die Inuzuka, aber abschrecken tat es ihn nicht, viel mehr zog es ihn an und er hatte sicherlich genauso viele Menschen auf dem Gewissen wie der bijuu. Nur das er eben sich um das töten einzelner kümmerte und keine massenvernichtungs Maschien oder so wie der Bijuu war. Aber ein Monster war er so oder so und es klebte genug Blut an seinen Fingern, wobei er es auch ehrlich gesagt wirklich genoss und es sich ableckte. Schließlich fragte ihn der Junge Mann woher er kam. "Ashe kommt aus Ame", das stimmte, dort hatte ihn Itsuki gefunden und dort war der freie Shinobi auch ziemlich oft gewesen. Nur ob er dort geboren worden war, das wusste er gerade nicht so ganz aus dem stehgreif. Schließlich sagte der andere etwas von Eis und hatte damit einen verwunderten Blick von Eis. Nicht das er Eis nicht kannte, aber er hatte noch nie eines gegessen weil er eigentlich süßes nicht so mochte. Wenn sich aber dunkle Schokolade aber so finden würde, dann würde er das auch essen, hoffentlich war die Sorte dann nicht zu süß, das wäre sicherlich dann nicht so seins. Immerhin hatte der andere ja nun entschieden das er, also nicht Ashe zahlen würde. dabei hatte ihn Ashe doch einladen wollen.

Auch sah Ashe ganz genau wie der andere für einen Moment das gesicht verzog. Also rechnete er ehrlich gesagt mit einer Absage, aber die kam nicht. Nein stattdessen wurde er doch noch hoch genommen. Wieder blinzelte er und schaute die größere Person etwas verwirrt sogar leicht unsicher an. Manchmal handelten personen nicht so wie er es erwartete oder besser gesagt gewohnt war und daher wurde der Killer dann auch schon einmal unsicher. Doch dann lächelte der andere wieder und sich auf den Schultern des anderen wieder findend jauchzte er auch kurz auf. Auf die Frage der Dauer nahm Ashe ganz Kind (mit voller Absicht) seine Finger zur Hilfe und überlegte. "So an die drei Wochen. Daher kennt sich Ashe auch noch nicht sonderlich hier in Kiri aus", meinte er dann schließlich und strich über das dunkle Haar des anderen. Indessen ging der andere zu der Eisdiele und Ashe bestaunte die Aussicht. "Ashe will Jutsu lernen, Ashe konnte da mal was mit Wind. Aber seit kurzem geht das nicht mehr. Tsuki-nii-nii hat gesagt das man da im Krankenhaus mal kucken muss, aber Ashe mag keine Krankenhäuser oder Ärzte" oder aber das ganze dumme weiß. Auch wenn er damit angefangen hatte die Krankenhaus Jounin Aranami Shiori zu stalken und ihr mit voller Absicht auf den keks zu gehen. Wie sollte man es den anderes nennen wenn er inzwischen drei Mal im Krankenhaus gewesen war nur um querbeet alles durch zu stöbern und anzukucken. Im Eiscafe angekommen staunte er erst einmal über die Eiskarte und hatte das Problem, da war nur süßkram. Aber schließlich fand er einen Crepe und dunkle Schokolade. Uww, ungewollt hab er ein quietschen von sich und war wie ein welpe hin und weg. "Kann Ashe das da mit dunkler Schokolade haben?", der kleine finger deutete auf den crepe mit schokomasse, dabei hatte der auch extra eine schale Eis mit zwei Kugeln, sahne soße und Erdbeeren dabei. Sicherlich nicht das Ei was Kinder eigentlich essen, doch ihm gefiel die Herbe Variante sehr viel besser.
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