Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer

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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Jun 13, 2016 5:51 pm

das Eingangsposting lautete :

Vergangenheit Reijarmo und Palia


Zuletzt von Reijarmo Kensaku am Do Sep 22, 2016 6:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Okt 24, 2016 12:58 pm

Gut Palia auf dem Baum, Hund in der Lage schon einmal entgegengesetzt wirkende Jutsu zu differenzieren. Ein Anfang. Vermutlich sogar mehr als ein Anfang, vielleicht, nein eigentlich gewiss , war es sogar mehr, aber er schrieb seinen Namen nicht als “schleifen oder polieren“, nein er selbst hat für sich die Schreibweise betrachtend ausgesucht. Èr hatte es bislang meistens mehr genossen zu sehen was passiert, hatte lediglich einen Impuls gegeben war wenn nur notgedrungen Wind für eine Mühle um das Korn mahlen zu können. Genau diese Empfindung, oder besser gesagt dieses gestillte Bedürfnis, überkam ihn erneut wie ein vom Wind getragener Nebelhauch an einem stillen Herbsttag. Die Frage des was nun, der Mangel eines klaren Ablaufplans im Widerspruch dazu, dass was man wissen wollte, erfahren zu haben. Und dennoch kam er nicht umhin mit einem leichten empfinden von Stolz zu dem Mädchen hinauf zu sehen ,welches es sich inmitten der Baumkrone auf einem der massiveren Äste gemütlich gemacht hatte. Hervorragend, beide hervorragend Dazu passend klatschte er die Hände zusammen und neigte sich noch einmal hinab um Hund, wollte ihn vorsichtig mit der rechten Hand hinter einem der leicht angewinkelten Ohren kraulen. Erfolglos. Kenshin hatte seinen Kopf noch kurz schief gelegt, scheinbar neugierig was der komische Mann sich noch überlegen würde, war aber augenblicklich verschwunden als er sich sicher war, dass der Mann keinen neuen Trick bringen würde, sondern die selben, langweiligen, alten Verhaltensmustern. Erhobenen Schweifes und mit , wie Reijarmo fand, erhobener Schnauze tapptste dieser nun zu Baum. Was blieb ihm dort groß als das ganze noch schmunzelnd zu betrachten, und kopfschüttelnd aus der linken Tasse ein kleines in leder gebundenes Büchlein hervorzuholen, den dort befestigten Stift zu lösen und mit geübten Handbewegungen ein paar Notizen zu machen. Oy es wäre ganz gut wenn du von dort oben runterkommen würdest, mir selbst liegt das Baumlaufen nicht so sehr Naja was hieß nun nicht liegen, er hatte einfach keine Lust und vermeidete Aktivitätsausbrüche die er vermeiden konnte. Kleine Kinder, die rannten noch, rannten immerzu und kannten scheinbar nur diese Art der Fortbewegung. Im Alter dagegen lernte man die Ruhe schätzen, gewöhnte sich an die Bewegungen langsamer werden zu lassen, zuzuhören, er blickte hinüber zum Wasser des Brunnen, wie es von dem Sprinkler empor geschleudert wurde um sinnlos hinab zu fallen. Alltag. Etwas worin er, seltsamerweise, besser war als darin besondere Momente zu erleben, er knief kurz seine Augenbrauen zusammen, erleben, darüber konnte er nicht urteilen, nur über das wahrnehmen. Hier und jetzt war besonders, egal ob die Goldkehlchen nicht anders singen, egal dass die meisten der Personen die gerade im Park die Kinderwagen schoben dies immer zu dieser Zeit machen würden. Gut war schon längst kein schoben mehr, mehr ein rennen mit komisch geformten Wagen. Früher ging man für das Kind spazieren, agierte über Mimik mit diesen und heute? Heute scheint es als wäre es nur noch ein trotzt Kind Schulterzucken, weder würde er es verstehen, noch war es vernünftig urteilend zu sehen und nicht nur wahrnehmend, bzw. Augenschein war noch immer nur Augenschein und keine Erkenntnis.
Rāgarāja die Menschen verhalten sich wie Heimreisende, die in einem Gasthaus rast machen, merken dass es ihnen dort gefällt und entscheiden zu bleiben. Das Ziel ist aus den Augen verloren, kein Verständnis dafür, dass dir die Gaststätte nur als ein Zwischenhalt bestimmt war. Mit einem schmunzeln verwarf er die eigenen Worte, er kannte wirklich nur Alltag und fließen. Alltag und seinen Vater, ja herausragend Medizin und Philosophie, er könnte sich wirklich einen Krückstock besorgen und mit den alten Frauen am Markt darum streiten, wessen Enkel nun am wenigsten anruft. Schicksal? Nein es war für ihn erstmal das verlassen einer Komfortzone Ist irgendein Mann verängstigt vor Veränderung? Was kann entstehen ohne Veränderung? Was ist dann mehr erfüllend als Veränderung, was ist passender für die universelle Natur? Gibt es ein heißes Bad ohne Holz das im Feuer verändert wird? Verhungerst du nicht ohne Essen welches sich verändert? Ist es nicht so dass ohne Veränderung nichts erreicht werden kann, dass sich selbst zu verändern genau gleich ist? Genauso essentiell für die universelle Natur. Er betrachte mit im Nacken gesunkenen Kopf den Himmel, kratzte sich kurz am Hinterkopf Ich denke wenn ich dich nun frage, wie du über diese Worte denkst, darf ich mir nur anhören wie überflüssig es ist darüber nachzudenken. Er senkte seinen Blick, betrachtete die Körperhaltung der jungen Frau, musterte es nach Anzeichen von Schwäche, von Hindernissen Vielleicht sollte ich dir schon hier und jetzt Gelegenheit geben deinen Frust mir Gegenüber abzubauen? Wenn du willst könnt ihr beide gerne versuchen mich anzugreifen, dann sehen wir ob dich dein Körper auch daran erinnern kann Er würde darauf verzichten Gilbird hinzuziehen, Gewirr und seine physische Überlegenheit und Erfahrung sollten ausreichen um allen Schlägen einfach nur auszuweichen Währenddessen kann ich dir dann noch immer ein paar Dinge erklären, außer natürlich du willst mit solchen Dingen noch lieber warten und weil es ihm egal war, lag auch in seiner Stimme keine erkennbare Präferenz für eine der beiden Optionen.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Dez 09, 2016 12:52 pm



Palia verschränkte an dem Baumstamm gelehnt die Arme vor der Brust und schaute mit einem schiefen grinsen und einem leichten Kopfschütteln zu Reijarmo runter, „was hatte er den bitte erwartet, dass ich mir mein Genick breche oder was“ dachte Palia und streckte dem weißhaarigen Alten einfach mal die Zunge raus, „hast du echt etwas anderes erwartet“ meinte sie und schüttelte tadelt den Kopf, „also du könntest ruhig etwas mehr vertrauen haben, wenn ich das ganze schon brav mitmachen soll“ meinte die junge Inuzuka und schaute dann zu ihrem kleinen Liebling Kenshin welcher sich scheinbar über das Lob doch freute aber gleich mit einem doch recht eingebildeten Geste zum Baum und schaute zu Palia hoch. „Super gemacht Kenshin“ lobte Palia ihren kleinen Schützling und nun konnte man den unterschied sehen, dass sich Kenshin mehr über die Worte von Palia freute. Nun Reijarmo musste langsam aber sicher das Vertrauen der beiden gewinnen vom Hund eher als von Palia, Palia konnte sich leichter wehren, Kenshin hingegen hatte nur seine Zähne, und wie man gesehen hatte heilten diese Wunden viel zu schnell bei dem weißhaarigen.
Was wirklich langweilig war…jedoch nicht zu ändern, jedoch bekam sie gerade wieder gesagt, dass sie doch bitte wieder runter kommen sollte. „was für ein hin und her“ dachte die orangehaarige, nickte jedoch und machte einfach einen Schritt nach vorne –in leere- und machte dazu noch eine kleine Rolle vorwärts, um dann in der Hocke auf dem Boden zu landen, „so und jetzt“ meinte Palia während sie sich aufrichtete und ihre Klamotten zurecht zupfte, Kenshin nutze die Chance und kletterte direkt auf die Schulter von Palia und bellte freudig und zufrieden.
„Auch wenn ich es gerne gesehen hätte, wie ein alter Mann den Baum hochrennt“ meinte sie Spitz und schaute aus den Augenwinkeln zu dem weißhaarigen.

Und wieder schien Rei nicht wirklich zu merken, dass er etwas abschweifte, wie schon mal…und er redete und redete und dass Interessierte das Mädchen nun wirklich nicht. Mit einem seufzen was eigentlich nur genervt sein ausdrückte nickte sie mit einem Blick den man wahrscheinlich als –Bitte-nicht-schon-wieder-so-Mist deuten konnte zu dem weißhaarigen. „Stimmt, es interessiert mich nicht die Bohne“ pflichtete sie bei und verdrehte entnervt die Augen.
Jedoch schaute die junge Inuzuka dann zu ihm auf, „das klingt schon eher nach etwas, was mir gefällt“ meinte sie und schaute zu ihrem Hund der noch immer auf ihrer Schulter hockte, „Erklären während des Kämpfens…?“ hakte sie nach und zog eine Augenbrauen hoch.

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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   So Dez 11, 2016 11:49 am

Er sah zu ihr hinab, ein freundliches, stilles Lächeln auf seinen Lippen. Ja, es war da, ein starker Ausdruck eines unbezwingbaren Selbst. Und auch wenn ihre Gangweise noch nicht gänzlich weiblich war, verkörperte sie bereits diesen typischen weiblichen Geist, etwas das er nicht verstand, er vielleicht nie verstehen würde. Etwas, dass aber auch nicht besonders schlecht oder gefährlich war, lediglich eine ursprüngliche Art von Stolz. Du kämpfst gerne oder? sprach er, frei von irgendeiner echten Emotion. Seine Augen versuchten die fragile Sprache ihres Körpers zu lesen, suchte nach irgendeinem Anzeichen von Schwäche, etwas wie eine Schulter die hinabhing um Schmerz zu verbergen. Aber so weit wie es deine Frage betrifft Er sah erneut zu ihr hinab, ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen während er an seinen eigen verwirrten Blick zurückdachte. Vater hat nie sonderlich viel davon gehalten seine genauen Ziele zu erklären, nur hätte ich damals vermutlich kaum mehr zugehört, als sie es nun würde. Er unterdrückte den aufkommenden Wunsch ihr stolzes Kinn zu berühren, um dadurch die Vorzüge ihres Gesichtes genauer ansehen zu können. Dieser Stolz gepaart mit Unschuld war etwas, dass ihm gefiel. Vielleicht hatte er genau dies, bei den zahllosen Frauen vermisst, die er in verrauchten einsamen Tavernen getroffen hat. Palia besaß noch immer dieses hoffnungsvolle, unverwüstliche wirkende Glänzen in ihren klaren blauen Augen. Ja er konnte unmöglich widerlegen, dass Jugend etwas Bewundernswertes war Ihre Augen erinnern mich an die von Vater, nicht Farbe, sondern die Art wie Sie sprechen Manchmal ist die beste Art sich zu unterhalten in eine Art die nur den Körpern möglich ist, nicht wahr? . Sein Tonfall war ruhig, geradezu gelassen, fast schon verspielt, nahezu so als würden Sie gerade über eine Erinnerung reden in der beide Geweilt hatten. Während er seine Schultern rotierte, veränderte er seine Stellung, ging drei Schritte von Palia weg. Noch immer sangen die Vögel in ruhiger unaufdringlicher Art und Weise, nirgends war Anspannung in der Luft. Wieso sollte es auch? Es war kein Kampf zwischen Feinden, kein Kampf zwischen Freunden, aber auch kein Kampf zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin. Wenn er es definieren müsste, würde er es vielleicht als einen Beweis seiner Nützlichkeit bewerten. wie Dumm doch meine Gedanken sind Er schmunzelte still, gewährte ihr noch ein wenig Zeit, um eine für sie angenehme Kampfposition einzunehmen. Ayy und vergesse doch bitte nicht, ich bin bereits ein alter Kauz, daher wäre zu ernsthaftes Kämpfen vermutlich nicht gut für meine brüchigen Gelenke. Nickend schob er seine Füße schulterbreit auseinander, weitete sein Lächeln zu einem breiten, Zähne zeigenden, Lächeln Und ohnehin ist Spielen mehr meine Art, also wie wäre es mit einer kleinen Modifikation? Er snipte gegen seine Brille, ein leises Puffergeräusch im Zentrum einer nicht sonderlich großen Rauchwolke. In einer hastigen Bewegung, für das normale Auge kaum zu sehen, huschte Gilbird von Brille auf die Schulter seines Besitzers. Wobei auch Besitzer nur eine Annäherung daran war, wie man das wirkliche Verhältnis beschreiben könnte. Wobei dies im Augenblick auch unbedeutend war. Zärtlich streichelte er den Vogel am Kropf, was selbiger mit einem zufriedenen Gurren kommentierte. Gilbird imitiere doch bitte den guten Kenshin und setzt dich auf meinem Kopf Gesagt wie getan, folgte der Vogel den Befehlen, flog mit ungeschickten Flügelschlägen hinauf und noch vorm Landen, auf der weißen Haarpracht des jungen Mannes, nahm er die Gestalt von Kenshin an Zu Anfang ganz einfach, erreiche das Gilbird aufhört zu sitzen. Achja und Gilbird wie immer gilt bemühen und stolz wie ein Vorstehhund sitzen bleiben. Und selbstverständlich habe ich auch verloren sobald ich Gilbird berühre, soweit zur ersten Runde, oder hast du noch Fragen? er zwinkerte ihr noch einmal zu und hob dann die rechte Hand um mit deren winkenden Fingern der Rothaarigen das Signal zum Start zu geben.

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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   So Dez 11, 2016 9:27 pm



Wieder einmal fragte sich Palia warum sie das Ganze noch einmal mitmachen musste dennoch schien sich die Stimmung und vor allem die Lage doch schon etwas gebessert zu haben, Palia Inuzuka hatte nicht die ganze Zeit die Lust zu verschwinden oder Reijarmo irgendwie eine runter zu hauen damit sie in Ruhe verschwinden konnte, nein sie hatten ja eine Art abkommen also musste sie brav sein, zu dem war es vielleicht doch keine schlechte Idee oder ein schlechtes Gefühl sich mal etwas ‘heimischer‘ fühlen zu dürfen.  Was schon etwas zum Vorschein kam, vor allem beim Frühstück, sie hoffte nur dass es nicht immer Eier gab mit etwas darin, sondern auch mal etwas mehr, süßes Bohnenmuß oder Reis mit Fleisch…. Naja man konnte ja schon mal hoffen oder nicht. Mit etwas schiefgelegtem Kopf schaute die junge Inuzuka zu dem weißhaarigen und nickte langsam, „ja natürlich, wenn ich es nicht gern machen würde, wäre ich kein Ninja geworden“ meinte Palia und beobachtete ihren gegenüber genau, er schien Sie ebenfalls mehr als sonst zu mustern oder zu beobachten ganz so als wollte er etwas rausfinden, „will ich Wissen was gerade in seinem Kopf rum geistert…nein ich glaube nicht, und selbst wenn ich Fragen würde, so würde er mir eh keine richtige Antwort geben“ dachte die orangehaarige Inuzuka.  Noch als Palia wieder so nachdachte sprach Reijarmo bereits und die Inuzuka schaute ihn verwundert an, kam nur ihr die Worte so schrecklich zweideutig vor, schnell schüttelte sie die Gedanken ab und zuckte stattdessen gleichgültig mit den Schultern, „wie du meinst“. Nicht neugierig eher vorsichtig, nun das war auch nicht unbedingt das richtige Wort aber traf es eher beobachtete sie  den weißhaarigen wie er sich hinstellte und das Gilbird auf einmal wieder da war und sich als Kenshin Verwandelte, was Kenshin gar nicht gefiel.
„so so sicher das du das machen willst, du solltest lieber deine maroden Knochen schonen und nicht mit jüngeren dich anlegen“ meinte Palia verschränkte die Arme vor der Brust und schaute dann an sich runter, Ach stimmte ja, sie hatte da die Klamotten von Ihm kurzerhand umfunktioniert, in dem langen teil konnte sie unmöglich was machen, wie gut das sie noch etwas sportliches darunter hatte, eine kurze Hose, ein Kurz top und eine Art Überrock…kurzer Hand ließ sie den Yukata von ihrem Körper rutschen und schmiss diesen zu einem nahe liegenden Baum. „ach ja und noch etwas, Kenshin mag es gar nicht für Blöd verkauft zu werden, denn immerhin ist er der einzig fahre zu dem….ach egal“ meinte sie und grinste dann leicht ihre Spitzen Eckzähne aufblitzen, sollte er es selber rausfinden, sie musste ihm ja nicht alles auf die Nase binden. Mit in die Hüfte gestemmten Händen schaute sie zu den beiden, „Clown“ dachte sie nur und nickte, „dass sollte sich nun wirklich nicht als alt zu Schwer rausstellen“ meinte sie und gähnte treffender weise noch und schaute zu ihrem kleinen, „und los kleiner….“ Meinte sie und fletschte fast schon die Zähne ehe sie Fingerzeichenformte, „Tiermenschdoppelgänger“ sprach sie leise und mit einem BONG~ und viel Rauch standen zwei Palia’s da, beide haargenau gleich, mit einem noch breiteren grinsen schauten sich die beiden Palia’s an und nickten, dann drehten beide ihren Oberkörper etwas in die entgegengesetzte Seite und schnippten dann wieder zueinander ihre Hände welche Klauen ähnelten klatschen aneinander und sie stießen sich von einander ab und schon begann die Rotation „Tsuga“ rief Palia aus und schon bewegten sich die beiden rotierenden Wirbel welche Reiszähnen ähnelten auf den weißhaarigen zu….gut vielleicht war das ganze minimal übertrieben aber Palia verfolgte einen Plan und so konnte sie den ‘Alten‘ noch etwas rumscheuchen, sowas konnte die Inuzuka sich nun wirklich nicht entgehen lassen…
immer wieder preschten die Zähne auf ihn ein, doch dann sie waren gerade auf der Rückseite von Reijarmo. Löste das Mädchen die Verwandlung und schnippte mit den Fingern um Kenshin ein Signal zu geben, „los Dynamische Markierung „ meinte sie und der kleine war wieder ein süßer kleiner Hund, der sich um sich selbst drehte und dabei,….nun ja Pinkelte und das  genau über dem weißhaarigen. Jedenfalls hoffte Palia das es klappte, wer würde schon freiwillig sich be-pinkeln lassen, zu dem hatte es noch ein zweiten Vorteil, so konnte sie beide, Kenshin und Palia ihn riechen egal ob er sich versteckte oder der gleichen…
Während Kenshin seinen ‘Gang‘ erledigte richtete sich Palia auf und formte ihre Hände zu Klauen, ihre Fingernägel waren um einiges Länger und Spitzer als sonst, wenn es nicht klappte würde sie wohl Tai-Jutsu anwenden müssen, natürlich im Inuzuka Styl.



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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Dez 12, 2016 6:33 pm

Achja neben der Hoffnung die jungen Menschen als Markenzeichen besaßen, war da auch noch deren mangelnde Erfahrung, der daraus ständig neu erwachende Aktionismus, der vermutlich öfter aus der Asche aufsteigen würde als ein Phönix.  Immerhin Palia schien erstmalig so etwas wie Ehrgeiz für eine gemeinsame Sache zu entwickeln, anstatt ihre Energie nur darauf zu richten, wie aus allen gemeinsamen etwas Einsames werden könnte.  Wobei der Umstand, dass sie gerade eine wunderbare Ausrede geschenkt bekommen hat um ihre vielleicht noch vorhandene passive Aggression auszuleben, ließ gewisse Zweifel daran aufkommen, ob diese Aktion wirklich gemeinsam war. Während er noch einmal leicht mit den Schultern zuckte, mustere er mit seinen Augen ungeniert mit all der Erfahrung eines Arztes, Kämpfers und Mannes ihren Körper.   Ihre Muskeln versprachen mehr Kraft als die schlanke Gestalt einen einfachen Menschen glauben machen würden,  der Bauch flach, bewegte sich wie ein Metronom, Konzentration in Atmung  kein heben der Brust oder Schultern, gut dann musste er hier noch nicht mit den Erklärungen ansetzen.   Oyy und wenn Sie in der Schule ist, kann ich vermutlich die Tage zählen bis einer meiner Schüler bei mir am Frühstückstisch sitzt. Gedanken die in seinem Kopf auftauchten und verschwanden, was noch kommen würde, konnte er nicht wissen, wieso also darüber nachdenken?  Bewegungslos zog er sein Gewirr ein wenig dichter, spürte wie sich das Fuuin auf seinen Handrücken aktivierte,  spürte den groben Fluss von ihren Chakra, wie der Impuls ihren Körper verließ und Kenshin zu einem Doppelgänger werden ließ.   mhh vielleicht hätte ich darum bitten sollen den Hund  erstmal aus dem Spiel zu halten? . “Tsuga“  Reijarmo untermalte ihren Ausschrei mit einem leichten Knacken der Zähne, Gott für ihr Verständnis von einem Spiel war er wirklich schon zu alt.  Die rotierenden Bewegungen der beiden Körper ließen sein Gewirr zittern, viele Informationen, die Geschwindigkeit noch nicht so hoch wie bei andere Inzuka mit denen er gekämpft hatte, die Abstimmung dagegen besaß schon die Harmonie eines tanzenden Paares.  Einer von beiden würde immer nach seinem Kopf schlagen können, durchaus unpraktisch für das derzeitige Spiel, so wie er zumindest fand. Auf Nahkampf hatte er keine sonderliche Lust,  weiterhin empfand er den Kampf mit Fäusten und Beinen nur geeignet für Schläger in einer Kneipe Blieb ihm nur die edelste und geheimste Technik der Kensaku: Weglaufen.    Beständig sprang er exakt eine Sekunde vor Kontakt einen winzigen Schritt zurück,  wobei er bei Absprung und Landung nie seinen Kopf in Bewegung versetzte, wodurch Gilbird weiterhin auf einem fast ruhenden Podest das Geschehen beobachten konnte, die Zähne leicht klapperten.  Als einer der Angriffe an Reijarmo vorbeiging, ließ er sie gewähren, hörte das Schnippen und spürte den Übergang von Kenshin zurück zu einem Hund. „dynamische Markierung“   Urin? Er kam nicht umhin dies als Kreativ zu bezeichnen,  schon jetzt schien das junge Mädchen zu verstehen,  dass nicht in Kämpfer nicht nur Kraft sondern auch der Überraschungsmoment von großer Bedeutung war.  Da er selbst seit seinem 14ten Lebensjahr in der Medizin Tätig war,  wäre es nicht das erste Mal das unangenehme Körperflüssigkeiten auf ihn landen würden,  und ob Blut nun weniger Schlimm als Urin war? Auch wieder Kopfsache, aber dennoch war ihm nicht nach einem golden Shower, allein schon weil er keine Lust auf überflüssige Debatten von wegen sexuellen Vorlieben für komische Dinge hatte,  denn auch ein Punkt ihrer Jugend, viele ihrer Erklärungsansätze waren eindimensional.  Er schnippte mit den rechten Hand und erschuf ein Kekkai: Nagare dama  als Ankerpunkte dienten ihm Knoten seines Gewirrs, wodurch er  die dünne Barriere  auf Hälfte zwischen Kensihen  und ihn platzieren konnte, in einem Winkel der die goldene Dusche in Richtung des jungen Mädchen lenkte. Inzuka scheinen bei Spielen genauso Leidenschaftlich zu seine wie ihre tierschen Begleiter  Während er sprach kratzte er sich am Nacken   Okay wir verändern das Ganze, ansonsten hab ich morgen einen Muskelkater in den Beinen, was hinsichtlich der Länge der Krankenhausflure, unpraktisch wäre, zumal ich eigentlich morgen diesen Mantel wieder anziehen wollte  Wie einen Hut nahm er nun Gilbird von seinem Kopf. Ohne das störende Gewicht rotierte er einmal kurz sein Haupt, streichelte den Hund auf seinem Arm und wand seinem Blick dem Himmel entgegen. Okay als nächstes setze Kenshin auf dein Haupt, ich denke der alte Mann  sollte nun auch einmal die Jugend scheuchen dürfen oder?    Er beendete seinen Satz indem er ihr kurz die Zunge ein klein wenig entgegenstreckte. Hätte er vorher gewusst, dass sie trotz Anmesie schon über eine solche Körperbeherrschung verfügt, hätte er lieber einen Ort ausgesucht an dem er nicht gezwungen ist, sich weit unterhalb seiner Fuuin Grenze zu bewegen.

Juts:
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Dez 12, 2016 10:19 pm



Die junge Inuzuka ließ es sich natürlich nicht zweimal sagen und wie man Spielen definieren konnte, lag ja immer an der jeweiligen Person oder nicht, also, dass was Palia machte empfand sie auf alle Fälle. Als Spielen, jedoch bevor es richtig los ging, musste die junge Palia sich erst einmal von oben bis unten mustern lassen, was auch immer er gerade sah, so war es ein junges Mädchen mit sportlichen Klamotten und welche vollkommen begeistert war nun etwas zu machen was ihr mehr Spaß machte als, an einem Baum hoch zu laufen, im Grunde war es einfach ein spaßiges Spielchen und Gassi-Gehen mit ihrem kleinen Liebling. Mit einem Schulterzucken begann das Mädchen auch schon, sollten ihm ruhig mal die Augen aus den Höhlen fallen, sie war bei weitem nicht mehr ein kleines Mädchen was in seinen Augen vielleicht auch noch Schutzbedürftig sei…nein, sie war Reijarmo natürlich schon etwas dankbar, dass er sie vor diesen Männern gerettet hatte, jedoch war alles nun ja nicht unbedingt so wie es sein sollte…
Nachdem Palia erst einmal ihren kleinen Liebling in ein perfektes Ebenbild verwandelt hatte drehten die beiden auch schon voll auf, im wahrsten Sinne des Wortes, sie versuchen so zu ihrem Ziel zu kommen, jedoch schien es nicht unbedingt so zu klappen wie es sollte. Jedoch wäre Palia nicht Palia wenn sie sich nicht schon längst einen kleinen ‘Schlachtplan‘ zu Recht gelegt hätte und diese nun systematisch abarbeiten würde. Gesagt oder vielmehr gedacht und Getan schon, als Tsuga keine sonderliche Wirkung zeigte…leider musste wohl eine simplere Methode herhalten, was wäre denn da effektiver als eine kleine Markierung, wer würde schon gern Hunde-Pippi auf sich haben wollen, egal ob Vogel oder alter Kauz.
Nachdem Palia ihrem kleinen Liebling mit einem Schnipsen gesagt hatte das er sich wieder zurück verwandeln konnte, hoffe die junge Inuzuka das der Vogel in Gestalt von Kenshin sich vom Kopf lösen würde…jedoch wurde Palia enttäuscht, zwei Dinge sind schon mal nicht so gelaufen wie sie eigentlich wollte…und noch etwas war komisch, etwas umgab Reijarmo und das Urin wurde zu dem Absender zurück befördert, was so viel hieß das sowohl Palia als auch Kenshin sich schnell aus dem Staub machen mussten wenn sie nicht nass werden wollten. Kenshin krallte sich in einer Baumkrone fest in der Hoffnung die Blätter würden das meiste abfangen, während Palia schnell etwas Chakra in ihren Fußsohlen sammelte und sich Kraftvoll vom Boden abstieß und dem gröbsten auswich, was recht gut klappte bis auf ein paar Tropfen blieb sie unversehrt…wie gut das sie neue Klamotten bekommen hatte, da konnten diese auch heute noch in die Wäsche. „also wirklich, dass war nicht nett“ meinte Palia Zähneknirschend und versuchte die Urinspritzer wegzuwischen, es half nichts…naja, sie waren an der Luft der Duft würde bald verfliegen, zu dem konnte so Kenshin sie noch besser wittern und es war nun auch nicht so, dass er als noch kleinerer Welpe sie nicht mal beim Bauchkraulen angepinkelt wurde. „als ob mich das interessiert, du wolltest doch spielen und jetzt die Regeln einfach ändern…“ meinte Palia Kopfschüttelt und kam wieder etwas nähe, auch Kenshin welcher bis dahin noch im Baum hing, ließ sich fallen und landete für einen Hund sehr leichtfüßig auf dem Boden und schaute ebenso missbilligend zu dem weißhaarigen. Als Reijarmo seinen Kopfschüttelte, bemerkte Palia zum ersten mal dass seine Haare wohl erschreckend dick waren, jedenfalls von der schwere her wie sie vielen konnte es sich das Mädchen gut vorstellen, sollte sie sich davon mal überzeugen? Hm was aber nun ging wenn sie behände in die Haare griff, Nein, das machte sie nicht, wieso auch so sehr interessierte es Palia auch nicht, ja genau.
Eher zweifelnd verschränkte Palia die Arme –wie so oft- vor der Brust und schüttelte den Kopf, „das eben wurde ja schon langweilig vereitelt, wieso sollte ich sonst mit der Regeländerung eine Chance haben“ meinte sie und schaute zu Kenshin welcher auf ihre Schultern sprang und Gilbird ankläffte.
„Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, Kenshin mag es nicht dass eine billige Kopie von ihm da ist“ übersetzte Palia ihren Hund und fügte in Gedanken hinzu „und mir auch nicht, es gibt für mich auch nur einen Kenshin“. Seufzend schaute sie wieder zu ihrem weißen Welpen und lupfte ihn von ihrer Schulter und platzierte ihn auf dem Kopf. Dieser krallte sich in die Haarknoten und legte träge den Kopf auf den von Palia. So schnell wie der Elan da war, war dieser auch verflogen, „und nun?“ meinte Palia und biss sich mit den Zähnen auf der Unterlippe rum.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Dez 14, 2016 5:06 pm

Nicht nett? Naja zugegeben das Verwenden von Urin als biologischen Kampfstoff war vermutlich wirklich nicht die Art eines Ehrenwerten Kriegers, aber da er nichts Anderes gemacht hatte, als ihre eigenen Mittel gegen sie zu verwenden, streckte er lediglich den freien Arme ein wenig aus, dessen Handteller in Richtung Himmel. Wichtiger wäre doch eigentlich, inwieweit sie diese Informationen für sich zu nutzen verstand. Ein paar Tropfen Urin, gegen das Wissen, dass der potenzielle Gegner zumindest eine gewisse Begabung für Kekkai besaß, war vermutlich sogar ein sehr guter Deal, es gab schon Frauen, die durften mehr Zeit mit ihm verbringen und haben am Ende weniger erfahren, wobei selbst zu seinen Zeiten in Getsugakure eher selten Frauen auf ihn angesetzt worden waren und er damals ohnehin mit anderen Strategien gekämpft hatte. Die meisten Spiele leben davon, dass die Partizipierenden die Rollen tauschen, oder nicht? Er garnierte es erneut mit einem leichten Lachen, immer dieses Ärgern über solch Bagatellen, war er früher genauso gewesen? Vermutlich, und ziemlich sicher hatte er sich noch nie bei seinem Vater dafür entschuldigt. Es stimmte schon, dass Verhalten der anderen ist für einen selbst der beste Ratgeber, zumindest wenn man sich darauf versteht es bewusst wahrzunehmen und einzuordnen, sich zu fragen wann man selbst, auf ähnliche Weise, unangemessen reagiert hat. Vergleichbar dazu die Kritik an seinem eigenen Schoßtier, welches zumindest nicht damit beginnen würde ihn zu beißen, aber gut auch solche Sätze waren Informationen, Hinweise auf den Stolz und die Wertschätzung, die die beiden aufgrund und für ihre besondere Verbindung besaßen, etwas das er für sich ausnutzen konnte.
die billige Kopie ist zumindest Stubenrein, aber gut Gilbird genug der Streicheleinheiten, du kannst dir nun erst einmal eine kleine Erholungspause gönnen Ein kleines Puffen und auf Reijarmos Arm saß wieder das kleine gelbe Küken und betrachtete mit neugierigen Augen, wie der weiße Hundewelpe nicht dazu gezwungen wurde sich selbst wie auf dem Präsentierteller darzustellen, sondern einen der Haarknoten als Griff verwenden durfte. Kurz verschränkte er aufgrund dieser Erkenntnis seine kleinen Flügel vor seiner Brust wurde aber schnell durch einen Stupser von Reijarmo daran erinnert auf die Schulter hochzuspringen. Zur selben Zeit hatte Reijarmo die veränderte Körperhaltung der Inuzuka beobachtet, aus dem zuvor gekeimten Elan war nun ein verdorrtes etwas geworden und vegetierte nun wieder in ihrem Trotz. Sollte er nun seufzen? Nein es war nicht ungewöhnlich, dass die meisten Menschen lieber den Aktiven als den reaktiven Part übernahmen, bei ihm selbst war es dagegen anders herum, nun Gut, dies war auch durch sein Kekkai Genkai bedingt. Er ließ seinen Blick noch einmal über die Szenerie schwanken, der Park hatte sich bereits geleert, also abgesehen von Vögeln, Eichhörnchen und anderen Dauerbewohnern des Parks, immerhin so konnte er das Ganze etwas schneller beenden. Gut vielleicht hast du Recht, vielleicht ist unfair, außerdem möchte ich so langsam etwas Essen. Ohne weiteres Wort, Vorbereitung, oder Schnörkel sprang er in bislang noch nicht gesehener Geschwindigkeit in ihre Richtung, aktivierte währenddessen erneut ein Kekkai: Nagare dama,diesmal direkt hinter Palia, um einen eventuellen Ausweichersuch von ihr, z.B. durch einen Sprung nach hinten zu verhindern. Ein direkter Angriff, zumindest größtenteils, anstelle einer Schlagbewegung packte er ihre Handgelenke, drückte diese gegen die Barriere hinter ihr und küsste die Lippen der jungen Frau.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Do Dez 29, 2016 12:07 am



Dass das kleine aber nicht ganz so feine Geschenk teils wieder zu dem jungen Mädchen zurück geschickt wurde, gefiel dem Mädchen natürlich alles andere als gut, aber was sollte sie nun machen, es war legendlich ein Versuch der leider total in die Hose gegangen war, oder eben zum teil, es war doch natürlich wieder klar, dass sie keine leichte Chance hatte und wenn man ihr einen Sieg eingeräumt hätte so wäre es der jungen Inuzuka auch nicht wirklich recht gewesen, egal wie man es doch drehte und wendete, es war nicht richtig, in ihren Augen und das missfiel Palia immer mehr je länger sie darüber nachdachte, es war in ihren Augen so gar nicht zufriedenstellend, was sie mit Augenrollen und Hände in die Hüfte stemmen auch gleich Quittierte.
„Als ob du mir jeh eine reelle Chance eingeräumt hättest, wie auch immer du diese Mauer gemacht hast die, die Pisse zurück schmettert so war es doch unfair mich nicht vorzuwarnen“ meinte Palia grummelt, jedenfalls war sie der Meinung das, dies alles nicht mit Fairen Mittel vor sich ging, vor ihrer Brust blitze das Amulett – jene Kette welche sie an ihrem verhängnisvollen Treffen bekommen hatte, für Palia war dieses ‘Geschenk mittlerweile mehr als Selbstverständlich‘ und sie dachte schon nicht mehr wirklich daran, es in nächster Zukunft abzunehmen, auch wenn –so wie es Palia wahrnahm- die Wärme darin langsam weniger wurde, jedenfalls empfand die junge Inuzuka dies so.
„wie du meinst, Kenshin ist es auch, aber man alles auch zu seinem Vorteil nutzen, aber davon verstehen alte Menschen einfach nichts mehr, und Kenshin hat es auch noch nicht nötig sich immer zu tarnen, ich zeige mein kleinen hier IMMER voller Stolz“ meinte Palia doch etwas pikiert und strich sich eine lästige Haarsträhne von den Augen weg. Jedoch schien der kleine gelbe Vogel nicht ganz so erfreut zu sein, dass Kenshin eine Technik gefunden hatte um sich gut festzuhalten um dieses Spiel, selbst wenn man es nicht gewinnen konnte, jedenfalls so lang wie möglich auf dem Kopf zu bleiben…die einen würden sagen Vorteil die anderen würden es Schummeln nennen, Palia nannte es ganz einfach Einfallsreichtum und Kluges Tier!
Allerdings verspürte, Palia nun auch nicht mehr wirklich die Lust nun ausweichen zu müssen, es mag an ihrem Charakter liegen oder einfach an ihrer derzeitigen Laune, dass sie einfach lieber – um es mal salopp zu sagen- auf jemanden einprügelte als nun wie ein kleines Häschen im Dreieck zu springen, natürlich konnte dies die Inuzuka aber es musste ja nicht heißen, dass sie dies gern tat…Es war immer eine Frage der Laune und perspektive… Als Reijarmo das Wort wieder erhob schaute Palia eher gelangweilt zu ihm, „Also heißt das wir brechen, den ganzen misst ab und gehen zurück?“ hakte sie nach und schaute sich kurz um, ihre Einkauftaschen standen noch am selben Fleck genau wie der viel zu große Yukata von Reijarmo welchen sie Kunstvoll so gewickelt und geknotet hatte, dass es ihr passte und irgendwie nach etwas Aussah, doch als die orangehaarige Inuzuka sich wieder zu dem weißhaarigen drehen wollte, dauerte es nicht mal einen Wimpernaufschlag, -eigentlich wollte sie noch etwas sagen, dass sie nicht schon wieder nur Ei und Fisch haben wollte, kam jedoch nicht dazu – war Reijarmo weg und schon wurde die Inuzuka an die Wand, welche vorhin noch nicht da war, gedrückt, ihre Handgelenke umfassend und in die Enge getrieben, machte das Mädchen große Augen als sie noch etwas anderes merkte, etwas auf ihren Lippen, die blauen Augen weiteten sich als Palia realisierte, dass Reijarmo sie gerade, wirklich küsste, völlig fassungslos oder sollte man sagen verdattert und überrumpelt wusste sie erst mal nicht was sie machen sollte, ihre Wangen färbten sich Kirschrot und ihre Muskeln erschlafften, sie rutschte etwas an der Wand hinunter wurde wohl durch das Festhalten ihrer Hände größtenteils daran gehindert.
Auch Kenshin schien erst einmal ziemlich perplex zu sein, sprang aber von dem Kopf von Palia und biss Reijarmo ohne groß zu warten in die Wade.
Palia hingegen hatte aus einer Art Reflex die Augenzusammen gekniffen ihre Beine waren Wackelpudding und ihre Hände wurden kalt, als ob all das Blut jetzt in ihrem Kopf in den Wangen ruhte, nach endlosen Stunden, oder Minuten drehte Palia ihren Kopf zur Seite und schob Reijarmo so gut es ging von sich, mit einem Knallroten Kopf und großen Augen, sogar leicht zittertet starrte sie zu Reijarmo. Sie wusste einfach nicht was sie Sagen oder was die JETZT denken sollte, sie bekam wenn sie mal ehrlich war gerade auch keinen Satz raus, deswegen starte sie einfach weiter zu dem weißhaarigen.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Dez 30, 2016 12:08 pm

Er bemerkte selbstverständlich ihren leicht verwirrten, wenn nicht gar entsetzten, Gesichtsausdruck, hatte selbigen Gedanken bzw. die Furcht davor, dass sie sich in falschen Gedankengängen verrennen könnte bereits selbst durchdacht. Hatte selbst darüber nachgedacht, wie er empfunden würde, wie seine Schwester reagiert hätte und hatte innerhalb einer Sekunde den die eigene Vergangenheit in dem sein Vater ihn in vergleichbarer Situation geküsst hatte, damals noch als ihn völlig fremder Mann. Nur gab es in dem Fall nichts dass er sich vorwerfen wollen würde. Ein verklärtes Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, als er darüber nachdachte wie sich ihre Körper leicht aneinandergedrückt hatten, wie sie beide vertraut, fast zärtlich miteinander gewesen waren. Ein kurzes glimmen von vergessenen und abgelegten Empfinden.
Es geht nur um Training, beruhigt euch ihr Sinnlos treibenden Gedanken.
Er vermied ein Schütteln seines Kopfes vermied ein jede Regung seines Leibes, während sein Geist unablässig weiter die Gedanken zirkulieren ließ. Aus dieser Begebenheit heraus hatte sich auch eine neue Wunde manifestiert, bzw. im selben Augenblick hatte Kenshin es für nötig befunden besonders tief in das Fleisch des jungen Mannes einzudringen. Doch was dies nur aussprechen? Wieso eine Diskussion beginnen die er derzeit nur verlieren könnte, die er immer verlieren müsste? Er hatte das Spiel gewonnen, doch auch zu einem angemessenen Zeitpunkt? War der Boden für die Lektion schon bereitet? Oder war er gerade nur der vorlaute Bengel der ein Mädchen mit seinen Mathekenntnissen beeindrucken möchte und am Ende beiden eine schlechte Note einbringt?
Vielleicht sah er sie deshalb noch n nicht wieder an? Wollte er sicherstellen, dass sie nicht aus seiner Mimik eine tragische Erleichterung, ein gelogenes Geständnis, entnehmen könnte? Seltsam, immer wieder seltsam wie Gedanken in ihm zirkulierten. Er war so lange gereist und war noch immer Anfang, verschränkte die Arme in der Tasche während er sich umdrehte, auch damit Palia den Hund von seinem Schenkel abnehmen konnte.
„Auch nur ein einziges Ziel, die kleinste Vorliebe oder den winzigste Erwartung zu haben oder einen Zweck zu verfolgen, so schwach er auch sei, führt uns automatisch und unausweichlich weg von der Wahrheit des echten Geists“
Bei dem Gedanken an die Worte seines Vaters konnte er sich ein selbstzufriedenes Grinsen nicht verkneifen, lächelte sogar ungewöhnlich vergnügt, diese Worte hatte er immer gehasst, waren sie doch für ihn nur Rechtfertigung für Lethargie, eine Ausrede vor dem Leben das von Zielen bestimmt wurde, und doch hatte er in just diesem Moment das Gefühl das in ihnen viel Wahres schlummern dürfte. Wobei er auch noch immer nicht verstand, wieso er immer, wenn er sich für eine Frau entkleidet hatte zugleich Gedanken an die Nichtigkeit durchlebt hat, vermutlich nichts anderes als eine seltsame Koppelung, oder sollte sein Vater am Ende noch Recht behalten, das Sexualität Gift sei? Vielleicht hatte er damit recht, aber alles ist Gift. Auch eine dieser befremdlichen Lektionen, von denen er glaubte sie verstanden zu haben und scheinbar den Unterschied zwischen nachplappern, nachahmen und eben wissen vergessen hatte. Dieser Umstand ließ seine Neugierde wieder aufflammen, lenkte seine gesamte Achtsamkeit wieder auf den Menschen und nicht auf das was er assoziierte, was nur in seinen Gedanken war, geboren aus einem urteilenden anstelle eines wahrnehmenden Geistes. Durchaus ein positiver Indikator. Seine Atmung war nun Langsamer, konzentrierter als zuvor, war begierig zu erleben was sich in ihren Kopf nun derzeit abspielte. Stimmt ein Spiel, Lächeln und weitermachen, so würde sein Vater sprechen Gewonnen Irgendwo in doppelten Sinne, eine Frau zu küssen war etwas das er dann doch noch immer genoss, selbst wenn es wie in diesem Fall eher an Fast Food erinnerte, übliches Essen wenn Mann mehr oder weniger alleine kocht. Und vermutlich werde ich Kenshin auf den Rückweg tragen, außer irgendwann beginnt sein Kiefer zu verkrampfen, durchaus ein dynamischer und kompetenter Krieger dein Kenshin, wir müssen ihn nur noch die Seele eines Kriegers vermitteln. Er schüttelte langsam sein weißes Haupt, merkte wie die dichte Haarpracht wieder langsam auf seine Schläfen fiel. Machte die wenigen Schritte zu den Tüten und nahm sie wieder in die Hand, blickte mit schiefen Grinsen über die Schulter zurück zu Palia Und somit bist du heute Abend dran mit dem Kochen. Und am späten Abend würde er mit seinem Vater reden müssen, bei den Göttern Lehrer sein, wenn man selbst noch nach Weisheit suchte war schwieriger als gedacht, oder er war wieder dabei zu viel nachzudenken. Er stieß einen Atemzug aus, Bedingte Kontrolle oder Affektion der Emotionen, ay ay soviel zum Nachlesen.

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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Sa Dez 31, 2016 12:50 am



Fassungslos, Ja so konnte man die derzeitige Gemütswelt von der kleinen Inuzuka ziemlich genau in einem Wort zusammen fassen, denn dass diese ganze Sache welche für die junge Palia einfach nur ein Schauspiel war um andere hinters Licht zu führen, dann doch so ein Ausmaß annahm verstand Sie gerade hinten und vorne nicht mehr. Wie konnte es nur soweit kommen.
Noch immer vollkommen von der Rolle, still mit weit geöffneten blauen Augen schaute die die junge Inuzuka zu dem großgewachsenen Reijarmo auf konnte einfach noch nichts sagen. Was glaubte das Mädchen nun auch in den Augen in der Mimik von dem Mann lesen zu können. Sie hatte zwar eine erstaunlich große Klappe, aber dass sie sich mit dieser ganze Sache auskannte, war ziemlich übertrieben, langsam aber nur ganz langsam, begann sich der Nebel aus ihrem Kopf zu verschwinden, allerdings ließ er noch viel mehr Gedanken und Fragen zurück. Das zunächst der Übeltäter noch nicht mal den Mumm hatte sie überhaupt anzusehen war schon, Palia hingegen schaute nach einer gefühlten Ewigkeit zu dem kleinen weißen Hund welcher noch immer mit einem knurren in der Wade von Reijarmo hing, irgendwie war das alles gerade so absurd, wie konnte sie das alles so schnell wenden, von diesem dummen Spiel, mal eben so geküsst zu werden. Als Reijarmo auch noch frohlockend so kam es Palia vor verkündete, dass er gewonnen habe, ging dem Mädchen ein Licht auf, das war alles ja noch in dem Training – Spiel passiert.
Die Inuzuka schluckte hart und war froh, dass er nun noch etwas mehr Abstand zwischen ihr und sich selbst gebracht hatte, langsam beinahe kam es so vor als würde die Fremdgesteuert werden, lief sie, nur noch mit dem Worten in ihrem Rücken einfach los, Kenshin würde entweder ab operiert werden müssen, oder würde wenn er es wollte schon alleine loslassen, Palia ließ einfach los, ungeachtet der Tatsache, dass noch immer der Yukata oder der große Einkauf an einem Baum standen…sie brauchte den Wind und kurz um sich zu sammeln….

Erst auf der letzten Hälfte des Weges, die Inuzuka hatte sich alles genau gemerkt, machte es bei dem Mädchen KLICK. Sofort blieb das Mädchen stehen und legte eine Hand auf ihre Lippen, „dieser…..“ dachte sie schrie es regelrecht in Gedanken, „Dieser VOLLIDIOT“ ….In Gedanken schrie Palia das aus, was sie sich einfach hier nicht wagte, auch wenn ihr die Meinung der anderen sowas, von egal waren, so wollte sie sich nicht die Blöße geben, denn wenn sie nun ein Wort sagen würde, so würde noch etwas anderes, hinterher kommen…Tränen, vor Wut!
Mit zittrigen Händen und noch immer einen erstaunlich dunklen Rot-Ton auf ihren Wangen bog die Inuzuka um die Kurve und konnte schon das Haus sehen wo sie nun erst einmal Wohnte, ob diese Wohnung nun noch sicher war, konnte sie noch nicht genau sagen. Ohne auch nur sich umzudrehen oder auf den Spitzen Kommentar wegen dem Essen auf Reijarmo zu hören, riss sie die Tür auf und stampfte die Treppen hoch, ehe sie in ihr Zimmer ging und mit einen lauten Knall die Tür ins Schloss schmiss. Hoffentlich war es für den alten Mann deutlich genug.
Im Raum nahm Palia Inuzuka zunächst die Hand von ihrem Lippen ehe sie sich erst mal auf Bett schmiss und das Gesicht ins Kissen drückte, sie Schrie ihre Wut raus, drehte sich dann auf den Rücken und legte einen Arm über ihr Gesicht- Augen und seufze, „was mach ich jetzt, wieso musste das mir passieren“ fragte sie in die Stille und schaute dann an die Decke, ihr war schlecht weil sie noch was anderes merkte, was ihr die Tränen in die Augen trieb, ruckartig setzte sie sich auf und wischte sie sich weg, auch wenn schon längst neue den Weg fanden, sauer über das was passiert war, peinlich berührt und dass ER ihr ihren ersten Kuss geklaut hatte, sprang sie mit einem Stampfen auf den Boden Riss die Tür auf und Schrie, „REIJARMO“ stampfte erneut die Treppe runter und war überrascht, dass er bereits in der Wohnung war, allerdings kaum sah sie den weißhaarigen wurde sie auch wieder rot, und suchte sofort etwas mehr Abstand, jedoch war sie sauer und verwirrt genug um dann ihre Hand zur Faust zu ballen und auf ihn zu zugehen, Kenshin hing noch immer, ausdauernd wie er eben war, an der Wade, sie mussten eine Rote Spur gelegt haben, jedenfalls wäre es bestimmt nicht verwunderlich… Palia hingegen, musste nach der Erkenntnis, auf was einschlagen und was wäre da besser als der Verursacher, ohne mit der Wimper zu zucken, und auf die Unterlippe Beissend, mit Wut-Tränen in den Augen holte das Mädchen mit der rechten Hand aus, und stellte sich auf sie Zehenspitzen um besser das Gesicht treffen zu können, ohne groß mit der Wimper zu zucken, ließ sie die Hand niederfallen und ein Klatschen hallte durch das sonst so ruhige Haus, Palia starrte mit einem leichten entsetzen ihrerseits noch mal zu dem Abdruck ehe sie mit einem leisen „Kenshin“ ihm zeigte, dass sie diesen jetzt brauchte und wieder die Treppen hoch rannte, in ihr Zimmer, Kenshin ließ ab, knurrte noch mal und lief schnell hinter Palia her huschte in das selbe Zimmer und blieb vor den Füßen von Palia sitzen mit einem winseln, zeigte er dem Mädchen das er mit ihr litt, Palia seufze und setzte sich auf den Boden auf den Boden und schnappte sich den kleinen Nin-Ken und umarmte diesen, vergrub ihr Gesicht in seinem Fell.
„alles für sein dummes Spiel….ich werde es ihm nie verzeihen“ nuschelte sie in dessen Fell und hoffte sehr dass er jetzt nicht noch mal rein kommen würde, vollkommen kaputt von der ganzen Sache legte sich Palia in ihr Bett druckte ihren kleinen Kenshin fest an sich, dass essen konnte er sich sonst wo hinstecken, mit so Unfairen Mitteln und dann noch so tun als wäre nichts. „perverser, Lustmolch macht nicht mal vor mir halt, und dann alles abstreiten“ dachte sie sich und nahm die Decke und bedeckte sich und Kenshin leicht damit.
Hunde die Bellen beißen nicht – tolles Sprichwort, passte vielleicht auch Teils zu Palia, aber das hatte sie wirklich aus der Bahn geworfen, zum einen weil es nur ein Spiel war und so plötzlich kam aber auch weil sie dennoch nur ein Mädchen war und sich das ganze anders vorgestellt hatte, wieder wurde Palia rot und ließ den Augenblick der warmen Lippen noch mal durch ihren Kopf wandern, sofort schreckte sie zusammen, „Blöde Kuh“ tadelte sie sich selber drehte sich um und döste etwas weg.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Do Jan 05, 2017 12:42 pm

Es war durchaus befreiend keinen kleinen Hund mehr am Bein kleben zu haben, selbst wenn er den Schmerz recht schnell beseitigen konnte, so war es dennoch minimal hinderlich, insbesondere immer wieder daran zu denken nicht in einer reflexartigen Bewegung mit dem anderen Bein danach zu treten. Ein Verhalten, welches Vermutlich nicht zu einer Glättung der scheinbar nun existenten Fronten beigetragen hätte. Zumindest war dies sein Eindruck nachdem, das Mädchen erst nicht mit ihm sprach, dann hoch in ihr Zimmer stürmte, scheinbar merkte ihren Hund vergessen zu haben, wieder zur Treppe ging um Reijarmo zu brüllen, nur um dann wieder zu verschwinden. Das Brüllen selbst hatte er nur mit ich kenne meinen Namen kommentiert, jedoch nur zu sich selbst in seinem Gedanken, während er damit begonnen hatte sich einen Tee aufzugießen, den er nun im Sessel sitzend zu trinken begonnen hatte.
entweder werde ich alt, oder Vater hatte recht damit, dass ein Kloster dafür dient die Welt vor dessen Bewohnern zu schützen Während er sein Hosenbein hochkrempelte blickte er noch einmal in die Richtung der Treppe, auf seinem Gesicht ein stilles Lächeln, welches auch beim Blick der markanten runden Bisspuren nicht verschwand, die Haut hatte bereits begonnen zu heilen, eine helle Kruste, die sich um den Rand schmiegte, wie aufgeworfenen Steinkanten nach einem Metoriteneinschlag. Ich weiß noch immer nicht ob ich so viel Leidenschaft bewundern oder belächeln sollte. Er sprach in Richtung Gilbirds, welcher es sich in der zweiten Tasse grünen Tees gemütlich gemacht hatte und auf die Worte lediglich mit einem fragenden Blick reagierte. Was würde Reijarmo auch erwarten? Gilbird war kein Philosoph, nicht einmal ein Denker, Gilbird freute sich wenn er Brüste sah und war traurig, wenn man ihm das essen wegnahm, ein unmittelbarer Zugang zu den Emotionen, aber immer lediglich wie ein Donnerschlag in stürmischer Gewitternacht, ohne die Vorahnungen oder Vorstellungen, Illusionen darüber wie der nächste Donnerschlag sein würde. Was auch immer Reijarmos Hand leuchtete grünlich auf, während er den Prozess der Wundschließung abkürzte, etwas was vielmehr aus einer Routine heraus geschah. Implizit wusste er, dass es eigentlich überflüssig war, sein Kinton wäre ausreichend gewesen, aber es war Handwerk, bewegte Meditation, ein probates Mittel um den eigenwillige Zirkulation der Gedanken zu beenden. Worüber sinnierte er eigentlich? Über ihren Zorn? Dessen Ursprung und Nutzen? Er schloss kurz seine Augenlieder. Es war nicht so, dass er nicht erschließen konnte, wieso sie wütend war, einem Kuss wird in der Gesellschaft Bedeutung zugeschrieben, wird stilisiert zu etwas Besonderem, etwas das meist Mann sich erst von der Frau verdienen muss. Symbolkraft. Er zog die Stirn in Falten, während er langsam die Augen öffnete und die weiße Decke des Raumes musterte. Symbolismus war dagegen etwas, dass er persönlich nicht mochte, etwas das er tief in seinem inneren als pure Illusion empfand. Küssen, Zärtlichkeit als Belohnungen als Marker, wie bizarr. Wie hatte sein Vater einst formuliert? „Wenn einem die Regeln nicht gefallen, sie sich nicht verändern lassen, so kann man sich noch immer fragen, ob nicht selbst der Sieg zu wenig wert ist, um dafür sein eigenes Ich zu verändern. Auch sollte man nicht dem Irrglauben erliegen Mitspielen zu müssen dies ist eine Illusion des Egos.“ Es hat Zeiten gegeben in denen er sich geradezu grandios darauf verstand die Figuren in Position zu bringen um seine Gratifikationen zu bekommen, nur um später zu merken, dass die darin züngelnde Leidenschaft ein Feuer war, dessen Wärme man nicht braucht aber vermisst, dass aus Leidenschaft Kälte entspringt. Und jetzt war sie Ihm fremd geworden, konnte er nicht verstehen wieso Palia sich nur in ihrem Zorn erging anstatt mit ihm zu kommunizieren, nicht darauf vertraute, dass sein Handeln möglicherweise einen Sinn gehabt haben könnte. Mit einem leichten Pfeifen stieß er Luft zwischen die Zähne. Konzentriere dich auf die Kenntnis der Kontrolle, Kontrolle haben wir nur über unser eigenes Empfinden, alles andere ist außerhalb unser vollständigen Kontrolle. Daher überlege nicht wie du etwas verändern kannst, sondern wie du darauf reagieren kannst. Schön, er war wieder dabei die Plattitüden durchzugehen, mit einem schiefen Lächeln griff er nach der Teetasse, nahm einen Schluck des heißen grünen Tees, krempelte danach sein Hosenbein wieder runter. Was sie noch nicht jetzt verstand, könnte sie später verstehen, was er vielleicht jetzt noch nicht verstand könnte er später verstehen, mehr Macht besaß er nicht über die Vergangenheit. Begleitet von einem leichten Kopfschütteln begab er sich zum Kühlschrank und öffnete diesen. Noch immer was es für ihn befremdlich, dass so viele verschiedene Lebensmittel ihn geradezu anlächelten. Herrlich, Überfluss sorgt dafür sich entscheiden zu müssen und sich entscheiden müssen, war immer kognitiv mühsam. Er würde sich morgen einmal hinsetzen müssen um einen Wochenplan für die Ernährung zu schreiben, im hier und jetzt? Okonmiyaki wäre eine Option, er hatte doch Mehl besorgt? Vermutlich, zumindest hatte er eine gelbe Verpackung mit einem Ährenähnlichen Aufdruck in irgendeinen der Schränke geräumt. Eine Kohlkopf hatte er schon im Kühlschrank ausgemacht, Eier waren ohnehin schon immer ein integraler Bestandteil seines Kühlschranks gewesen. Auch den Mehl fand er in einem Schrankfach über dem Waschbecken, auch etwas dass er in Zukunft anders einsortieren müsste. Vermutlich würde er irgendwann einen ganzen Tag nur auf Küche und Ernährung investieren müssen, nun gut danach wäre dies zumindest geklärt. Nach ungefähr dreißig Minuten hatte er den Tisch gedeckt, im konkreten eine heiße Platte auf dessen Mitte gestellt, sowie zwei Teller mit einem simplen schwarzen Muster und ein paar Schalen mit weiteren Zutaten zu rechten und linken der Platte. Gilbird, flieg du doch bitte einmal hoch und frage Palia ob sie schon wieder essen möchte, wenn nicht biete ihr an ihr etwas hochzubringen. Immerhin wenn es so weiterging, würde er noch zu einem echten Koch werden, vermutlich gut für seine Gesundheit. Auch wenn noch immer kein Punkt eins auf seiner Prioritätenliste, nein dort waren andere Gedanken. Unter anderem, dass er noch keine Antwort der Kage erhalten hatte, natürlich es bestand die Möglichkeit, dass sie derzeit einfach zu beschäftig war, doch dann wäre die Frage wieso? Er massierte kurz mit der rechten Hand den Nacken, am besten würde er morgen einmal persönlich mit ihr sprechen, danach Rücksprache mit seinem Vater, und dann weitersehen.

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