Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]

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BeitragThema: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo März 28, 2013 2:04 pm


Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Large_Pinnacles_Desert_Nambung_National_Park_Australia_3020

Die Welt ist im Wandel, und es wurde geladen, um zu schauen, wer der größte Katonkünstler ist. Geladen wurden sie von einem anonymen Geldgeber, der dem Sieger, oder der Siegerin ein hohes Preisgeld, Prestige und vor allem dem Titel als unangefochtene Nummer 1 im Bereich des Katon verleiht. Natürlich gab es einige, die prahlten und diesem Treffen beiwohnen wollten, doch wurden diese außen vorgelassen. Ein Meister zeichnet sich durch andere Fähigkeiten aus, als Prahlerei. Damit niemand zu Schaden kommt, wurde eine Umgebung gewählt, die keinesfalls groß Probleme bereiten kann, da dort niemand lebt. Es wurde eine felsiges Gebiet, mit einer anschließenden Wüste gewählt. Hier, unter extremen Bedinungen können sich die Meister messen. Es gibt nur eine Regel und die lautetet: Katon!
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo März 28, 2013 2:23 pm

Hier war sie nun, in mitten der Wüste, auf einem aufstehenden Stein stehend. Die junge Kage hatte die Augen geschlossen und die Arme unter der Brust verschränkt. Sie hoffte inständig, dass das, weswegen sie hier war, wirklich auch stattfand. Es geht ihr nicht um ein Gemetzel, nein, es geht ihr einzig und allein um einen Kampf Feuer gegen Feuer. Sie wollte sehen, wie groß das Feuer in den anderen „Meistern“ loderte, sie wollte schauen, ob sie selber auch diesen Titel verdient hatte. Klar, als Kage würde man sie sicher für einen Favoriten handeln, jedoch gab Mai nicht viel darauf. Sie wollte einfach nur als Frau anerkannt werden. Wie viele männliche Meister gab es? Sicher zu viele, wie viele weiblichen Meister gab es, die ein Element so akribisch und perfekt praktizierten? Wenige. Mai wollte ein Exempel statuieren. Sie wollte zeigen, dass sie als Frau nicht zu unterschätzen ist, egal was andere denken, oder was andere von ihr halten. Mais Rüstung glänzte im Sonnenlicht und die Hitze auf der tat gut. Es war schön angenehm, vielleicht noch ein wenig zu kühl, doch die 34°C des Gebietes machten es erträglich. Mai hoffte, dass im Verlauf des Kampfes auch die Temperatur steigen würde. Sie blickte an sich herab, ihre Kleidung war luftig, und ihr Rock wehte leicht, doch kostete dieser Anblick von Weiblichkeit in keinsterweise an ihrer Kraft. Wer aus Konoha kommen würde, wusste sie nicht, sie wusste nur, wenn jemand aus Konoha kam, dann würde sie diesem mit Respekt begegnen, wie auch jedem anderen Meister gegenüber, jedoch würde sie ihn nicht schonen, oder sie. Vielleicht war Mai ja nicht die einzige Frau, die an diesem Wettkampf teilnahm. Doch gab es jemanden, der Mächtig war und hier auftauchen würde? Mai wusste es nicht, konnte sich auch noch kein Bild machen von dem, was kommen würde. Sie wusste nur, dass sie kämpfen würde, und es genießen würde. Ihre Rüstung war leicht und stabil, und würde ihr Chakra leiten. Deshalb hatte sie auch keine Sorgen, dass ihre Kleidung versenken würde. Warum auch? Sie hatte schon so viel mit Chakra herum hantiert und experimentiert, dass es notwendig war, dass die junge Kage chakraleitende Gegenstände bei sich trug, sonst würde nämlich ihre Kleidung rasch verkohlen. Ebenso auch ihre Waffen, ihre Magatamaringe. Sie waren ihr wertvollster Besitz, neben dem Kunai, welches sie von Nyoko bekommen hatte. Aber auch hier musste sie keine Angst haben, weder bei den Angriffen von Anderen, noch bei den eigenen. Sie würden nicht schmelzen. Mai lächelte sanft und freute sich innerlich darauf, dass es bald losgehen würde. Allein schon die Vorfreude auf den Kampf lies ihre beiden Herzen schneller schlagen und bewirkte, dass der Adrenalinspiegel anstieg. Mai war hoch erfreut und würde sicher nicht an Kraft sparen. Das kleine Energiepaket war so voller Vorfreude, dass sie fast vergas klar zu denken. Rasch rief sie sich zur Resong. Sie musste ruhig bleiben, einen kühlen Kopf bewahren in dieser Hitze und musste auch entsprechen dann vorgehen. Sie musste ihre Gegner ausschalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Ninjutsukünstlern, war sie auch auf den Nahkampf spezialisiert und eben dies machte sie so tödlich. Mai blickte dann in Richtung der anderen Felsen. Ob von dort jemand kommen würde? Oder aus einer ganz anderen Richtung? Sie seufzte kurz und lies ihre amethysten Augen über die Umgebung schweifen. Es war ein schöner Anblick. Vielleicht sollte sie öfter herkommen und vielleicht sollte sie ihren Hauptwohnsitz in das ehemalige Sunagakure verlagern. Immerhin war es in Konoha so kalt und Mai musste sie Heizrechnung Konohas ganz schön strapazieren, damit ihr warm wurde. Mai lies ihre Arme herabsinken und betätigte das Siegel. Ihre speziellen Waffen kamen zum Vorschein, ihre Magatamaringe. Sie begannen sich langsam in einer stationären Umlaufbahn um Mais Gelenke zu drehen. Dabei wurden sie von ihrem Chakra angetrieben. Ihre Handschuhe, ihre Schuhe und auch ihre sonstige Bekleidung, so wie ihre Muskulatur und ihr Chakra, sie alle warteten auf die Gegner. Sie verzehrten sich regelrecht. Mai war sich in einem Klar, sie würde sich nicht die Butter von dem Brot nehmen lassen.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo März 28, 2013 4:00 pm

Als Setsuna mitbekommen hatte, das zu einem Kampf der Katonkünstler eingeladen wurde hatte er die Chance sofort ergriffen sich dafür zu melden, denn es war überall bekannt, das die Hokage eine außerordentliche Katonspezialistin war, und sie sicher teilnehmen würde. Hatte sie vielleicht sogar diesen Kampf arangiert? Auf jeden Fall hielt der Rinneganträger es für eine absolut passende Gelegenheit sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, und nebenbei die Kampfkraft der jungen Frau einzuschätzen. Hierbei hatte Setsuna natürlich einen entscheidenen Vorteil. Er beherrschte nicht nur Katon, sondern auch Suiton um gegen Katon anzukommen, Fuuton um sein eigenes Katon zu verstärken oder Doton um eine solide Abwehr zu errichten. Auch Raiton würde nützlich werden, dessen war sich der junge Mann sicher. Das Preisgeld war für den Freien eher eine Nebensächlichkeit, doch der Ruhm und die Ehre die ihm zukommen könnte lockte ihn ebenfalls. Setsuna trug seine gewöhnliche Kleidung, die er in mehreren Ausführungen zuhause hatte. Die metallernen Panzerteile waren chakraleitend, und würden daher nicht unter der Hitze der Flammen dahinschmelzen und ihn behindern. Auch der Rest seiner Kleidung war feuerfest, und würde lediglich in Flammen aufgehen wenn gewaltige Feuerchakramengen zusammenkommen würden. Ruhig ging Setsuna auf den Kampfplatz zu, ein weitreichendes Areal, eine Wüste in der mehrere Felsen in den Himmel ragten. Die größten wahren wohl so groß wie ein kleines Haus, die kleinsten gingen Setsuna bis an die Hüfte. Aufmerksam sah der Freie Shinobi sich um, erblickte dann eine rothaarige Frau auf einem Felsen stehen, die punktgenau auf die Beschreibung der Hokage passte, persönlich hatte er sie noch nie gesehen. " Fudo Mai? " sprach er recht laut, während seine Stimme keine eindeutige Emotion zuordnen ließ. Zum einen klang Setsuna verachtend, zum anderen jedoch auch recht neugierig. " Ihr seid Fudo Mai, die Hokage, korrekt? Ich lag also vollkommen richtig in der Annahme Euch hier anzutreffen, mir war klar das eine Katonkünstlerin wie Ihr es Euch nicht nehmen lassen könntet an so einem Kampf teilzunehmen. " Analysierend betrachtete er die Kage, sie trug Ringe um ihre Handgelenke die Magatamatropfen besaßen und Setsuna fragte sich ob diese zu dem Kampfstil der Kage gehörten. Je mehr er schon jetzt über sie wusste, desto besser würde ein eventueller Zweikampf gegen sie laufen. Doch es gab noch andere Teilnehmer, und da dies ein All vs. All-Kampf werden sollte, dürfte er sich nicht darauf verlassen alleine gegen irgendwas oder irgendwen anzutreten. Mit bedächtigen Schritten ging Setsuna auf Mai zu, sprang dann lässig auf einen anderen Felsen, verschränkte die Arme vor seinem Oberkörper und wartete.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo März 28, 2013 4:08 pm

Es war einer dieser filmreifen Momente, die von Produzenten gerne mit dramatischer, actiongeladener Musik unterlegt wurden. Sora jedoch hatte gerade keinen Ghettoblaster zur Hand.
Es war dem Rotschopf zunächst suspekt vorgekommen: Eine Einladung zu einem Gefecht zwischen den Katon-Meistern. Wenn Sora eines wusste, dann dass er das Feuer nicht einfach beherrschte. Nein, er war das Feuer, er tanzte mit dem Feuer.
Letztlich war das ausschlaggebend gewesen zu zusagen, und nun schritt er in voller Montur durch diees Wüstengebiet, welches vereinzelt von Felsen gespickt wurde.
Wahrlich, es war eine ausgezeichnete Umgebung für einen Kampf unter Feuerspezialisten. Schon das sonnige Wetter machte deutlich, wie hitzig es heute werden würde, doch die aktuellen Temperaturen waren nichts gegen das, was auf die Teilnehmer noch zukommen würde.
Auf einem der Felsen sah Sora schließlich eine Dame, und daher ging er aus, dass er selbst die zweite Person war, die angekommen war. Die Haarfarbe war der des Rotschopfes ähnlich, auch wenn die der Frau mit einem Orangeton versetzt waren. Der sie umgebende Panzer wurde von Sora nicht als solcher identifiziert, jedenfalls nicht sofort. Und auch der Rang der Frau war ihm völlig unbekannt. Er kannte die Hokge nicht, und wusste nicht einmal, was für ein Titel das war.
Stumm hüpfte Sora auf einen der Steine, der ganz in der Nähe seiner vermutlichen Gegnerin stand. Von dieser erhöhten Position aus ließ sie sich einfacher betrachten, doch Sora scherte sich nicht um sie.
Erst hier oben entdeckte er eine weitere Person.
Dann bin ich doch erst der Dritte?!, schlussfolgerte Sora. Er registrierte nur schnell die schwarzen Haare dieses Mannes, bevor Sora mit dem fortfuhr, was er eigentlich geplant hatte. Mit einer eleganten Bewegung entledigte er sich seines Mantels mit der linken Hand, griff mit der rechten Hand nach der großen Klinge. Der eigenartige Stahl, geschmiedet durch den besten Schmiedeclans - den Hyakurens - glänzte in der Sonne. Dann stieß Sora das Schwert in den Felsen unter sich und hing den Mantel an den Schwertgriff.
Jetzt stand er da, mit nackten Armen. Auf dem rechten Oberarm konnte man nun das Mal sehen, welches ihn als Versuchsobjekt von Kyokugen entlarvte.
Wenn Sora gewusst hätte, dass er das Oberhaupt der größten Stadt in Hi no Kuni vor sich hatte, wäre er dann wütend geworden? Wütend ob der Tatsache, dass Konohagakure die Einrichtung Kyokugen zugelassen hatte?
Er war dem Schwarzhaarigen einen Blick zu. Mit verschränkten Armen wartete dieser auf einem der Felsen, lässig, selbstbewusst. Auch ihn kannte Sora - trotz seines Ansehens in den freien Städten - nicht. Der Rotschopf war nunmal ein unbeschriebenes Buch, ohne viel Wissen über die Welt.
Da er nicht vorhatte ein Gespräch anzufangen, schwieg Sora und ließ seine Blicke abwechselnd von Mai zu Setsuna wandern, und umgekehrt.
Wer würde noch kommen?
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo März 28, 2013 4:41 pm

Mai betrachtete den jungen Mann, welcher zuerst zu ihr stieß. Es war jemand, nach dem gefahndet wurde, Kuroshiki Setsuna. Dieser trug, laut ihren Informationen das Rin’negan. Langsam blickte sie ihm nun in die Augen und hoffte fast schon es zu finden, doch ob diese Aktion fruchten würde, war ungewiss. Dann jedoch wandte sie sich wortlos wieder ab und blickte in die Ferne, fast so, als würde sei etwas sehen.
Kuroshiki Setsuna, wenn ich mich nicht täusche. Es wundert mich nicht, dass du mich kennst, doch werde ich dich nicht schonen, auch wenn du das Rin’negan hast., sagte sie und ihre 4 Ringe, die sowohl um ihre Hand- wie auch um ihre Fußgelenke sich drehten begannen schneller zu rotieren. Dann erblickte die junge Kage noch jemanden, der auf sie zu kam und einen Platz bezog. Der Name war ihr völlig unbekannt, sowie auch die Fähigkeiten des jungen Mannes, doch war eines klar, Mai würde auch ihn nicht schonen. Ob sie noch warten sollten? Gewiss es würde kein Zeichen geben und es würde erst enden, wenn einer von ihnen noch stehen würde, doch jetzt einfach auf blauen Dunst anzufangen war doch gewiss Wahnsinn, oder etwa nicht? Mai jedoch wollte nicht unbedingt den ersten Zug machen, warum auch? Sie war nicht die Veranstalterin dieses Events. Sie war lediglich Mitglied. Es hieß nur in der Einladung, dass der Kampf mit einem Komet beginnen wird, der den Himmel entlang seinen Weg suchte. Der Blick der Kage war nun gen Himmel gerichtet. Hätte sie gewusst, wie viele Feinde sie eigentlich hatte, würde Mai sicher nicht so locker hier herumstehen, doch war dies auch natürlich. Mai senkte dann ihren Blick vom Himmel herab auf den Rotschopf. Sie konnte auf den ersten Blick sein Potential nicht sonderlich einschätzen, wie auch, sie hatte noch nie gegen ihn gekämpft. Sie betrachtete ihn jedoch einen Moment lang durchdringend, ehe sie ihn sanft anlächelte und über sich ein Rauschen vernahm. Der Glick der Kage war nun gen Himmel gerichtet und über ihnen sauste ein Komet entlang, der die Erde sehr stark streifte und scheinbar das Startzeichen war. Mai wusste nicht, was sollte sie jetzt tun? Gleich anfangen? Sicher, viel nachdenken würde jetzt nichts bringen, immerhin hieße dies, dass sie hier und jetzt einfach aufgab. So suchte sie sich erst einmal den höchsten Punkt und ging leicht in die Knie, drückte sich ab und sprang auf diesen.
Scheinbar wurde das Event so eben eröffnet. Auf ein feuriges Gefecht., sagte sie und grinste breit. Dann jedoch würde dies bedeuten, dass sie gleich attackiert werden würde, zumindest von Setsuna. Sie schätzte ihn so ein, dass er sich gleich auf die Kage stürzen würde, sonst hätte er sie nicht so expliziet angesprochen. Viele Fragen, wenig Antworten. Es würde sich zeigen, was passiert, und was noch kommen würde, doch eines war gewiss, Mai würde nicht einfach so klein bei geben, und wenn sie ihre besonderen Jutsus einsetzen würd. Sie würde auf die Magatamajutsus zurückgreifen. Mais Hände ballten sich zu Fäusten und sie begab sich in einen Stand, der sicher nicht so schnell durchstoßen werden könnte. Die Metallplatten Mais knarschten aneinander, die Körperspannung war hoch, und Mai begann Fingerzeichen zu schließen. Keine Zeit um mehr lange nach zu denken. Sie würde gleich loslegen und würde den Beiden gehörig einheizen. Durch Mais überquellendes Chakra wurde das Gebiet, was mit der Asche eingehüllt wurde riesengroß und deckte beide Kämpfer mit ein. Sie knackte mit den Zähnen aufeinander und es kam zur vollständigen Explosion der Asche. So eine läppische Technik wird doch einen richtigen Katonkünstler nicht gleich ausschalten, oder doch? Mai hoffte nicht, denn dann würde der Spaß ja jetzt schon enden.

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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeSa März 30, 2013 12:45 am

Wortlos hatte sich die Hokage von Setsuna abgewand, begann dann dennoch zu sprechen während die Ringe an ihren Armen schnell zu rotieren begannen. Auch an ihren Fußgelenken bemerkte Setsuna solche Ringe, die ebenso rotierten. Schließlich betrat auch eine weitere Person das Kampfareal, ein Mann den Setsuna in seinem Alter schätzte, rote Haare und die Hand an einem Schwert. Gegen was würde der junge Mann noch antreten müssen? Musternd betrachtete Setsuna Sora, wurde dann jedoch von den Worten der Hokage unterbrochen, die scheinbar davon ausging das der Kampf starten sollte. Emotionslos betrachtete der Freie Shinobi die Aktionen der rothaarigen, wie sie Fingerzeichen schloss und schließlich eine große Aschewolke auf dem Feld verteilte. Setsuna wusste das sich diese Wolke schnell entzünden wurde, Fingerzeichen schlossen sich und ein Ring aus Feuer zog sich um den schwarzhaarigen, schützte ihn vor den folgenden Flammen die von der Hokage ausgelöst wurden. Im Schutze der Flammen würde er seine Aktionen planen. Die Hokage in einen Nahkampf zu verwickeln hielt er für eine äußerst schlechte Idee. Laut seinen Informationen war sie eine hervorragende Taijutsuka, sein eigenes war, wie er wusste, weniger als hinreichend. Also würde er sie auf Distanz halten müssen. Auch der rothaarige schien mit seinem Katana eher auf einen Nahkampf aus zu sein, für Setsuna blieb also nichts anderes übrig als sich zurückzuhalten. Die Flammen hatten sich verzogen, auch der Feuerring um Setsuna war verschwunden. Dieser hatte, noch mit flammendem Sichtschutz, einen KageBunshin erstellt, der nun an seiner Stelle dort stehen würde. Er selbst hatte sich entfernt, hinter einem Felsen Schutz gesucht und betrachtete die Situation nun aus den Augen des Klons. Diese hatten nun das Rinnegan offenbart, zeigten die typischen Ringe die das Doujutsu auszeichneten. " Anstatt die Aktionen des Gegners zu analysieren geht Ihr also in die offensive über? Von der Hokage hatte ich ein überlegteres Vorgehen erwartet. " sprach der Klon, der mit verschränkten Armen auf dem Felsen stand, sich kein Stück bewegt hatte. " Aufgrund Eurer Reaktion vorhin kann ich schließen das man bereits von mir gehört hat? Ich hoffe nur positives? " sprach er provokant und betrachtete Mai, ließ Sora jedoch nicht aus den Augen.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeSa März 30, 2013 4:47 pm

Wer Sora als Schwertkämpfer einschätzte, nur weil er ein Schwert trug, schätzte ihn falsch ein. Und war sehr vorschnell mit seinen Entscheidungen.
Man mochte es sehen wie man wollte: Sora's Unwissenheit konnte auch ein Segen sein. Er kannte weder die Gefahr des Rinnegan, oder was ein Doujutsu überhaupt war, noch wusste er um die Kraft der Hokage.
Unbeeinflusst und mit entsprechender Vorsicht ging er also in diesem Kampf hinein. Die seltsame Rüstung der Frau konnte er nicht einschätzen. Die rotierenden Teile hatten einen Zweck, der Sora völlig fern war.
Ich werd's schon noch rauskriegen, dachte Sora, sich selbst beruhigend.
Nach kurzen Blickaustauschen sah Sora im Himmel einen vorbeiziehenden Komet, das Zeichen für den Beginn dieses Kampfes. Mit einem entsprechenden Hinweis eröffnete die Frau den Kampf dann ihrerseits.
Genau beobachtete Sora die Bewegungen von Mai und ließ dabei Setsuna aus dem Blick. Der Rotschopf vermutete, dass die Frau den ersten Schritt machen würde, wenn sie den Kampf mit ihren Worten schon eröffnet hatte.
Tatsächlich bildete sie schnell einige Fingerzeichen, die Voraussetzung für ein Jutsu also.
Als die Asche auf ihn zuflog, kannte Sora die Technik zwar nicht, aber da nur Katon erlaubt war, vermutete er, dass die Asche sich entzünden würde, heiß war oder sonst irgendetwas Schädliches tat. Ehe die Asche Sora erreicht hatte, sprang er von seinem Felsen hinunter.
Kurzzeitig mochte er aus dem Blickfeld seiner weiblichen Gegnerin verschwinden, doch rasch nutzte er seinen eigenen Felsen, um von diesem abzuspringen, in Richtung von Mai's Felsen.
Mit einer Faust aus purem Feuer hielt er auf das Gestein zu, dass die Dame hielt, dann krachte seine Feuerfaust durch den Felsen. Durch die hohe Kraft, die durch das Feuer noch verstärk wurde, zersplitterte das ganze Gestein, und nahm so der Hokage ihren Stand.
Sora selbst schaute nach oben, hoffte dort eine strauchelnde Dame zu sehen. Abermals sprang er ab, diesmal von einem frei fliegenden Felsen, und bewegte sich so rasch auf die Dame zu, mit vorausgestreckter Faust, die immer noch als Feuer manifestiert war.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeSo März 31, 2013 10:07 pm

Jeder der beiden anwesenden Herren schien Mai mächtig zu unterschätzen. So dachte scheinbar Setsuna, dass diese Aktion von Mai aggressiv war, dass sie scheinbar nicht nachdachte, während sie kämpfte, doch war ein ganz anderer Zustand der Fall. Setsuna wusste scheinbar nicht, dass Mai das Selbe getan hat, wie er selber. Auch sie hatte den Schutz der Explosion ausgenutzt und hatte 2 Kage Bunshin geformt. Einer blieb auf dem Platoo stehen, während der Andere mit dem Original herabgesprungen war und eine Art Nachhut bildete. Das Original stand in sicherer Entfernung und hatte ihre Magatamaringe deaktiviert. Sie hatte die Arme unter der Brust verschränkt, während sie das gesamte Geschehen verfolgte.

Derweil blickte die Mai, die auf dem Felsen stand den guten Setsuna einen kurzen Moment an, ehe jemand anderes um ihre Aufmerksamkeit rang. Es war der junge Rotschopf, den Mai vorher noch nie getroffen hatte. Zuerst brachte er den Fels unter ihr zum bersten und Mai verlor für den Hauch einer Sekunde die Balance, doch hatte sie sich an dem Stein festgesogen mit ihren Füßen. Sie blickte nun den jungen Mann an, der auf sie zusauste. Seine Fäußte fest geballt, seine Vordere in Feuer gehüllt und Mai begann zu lächeln. Ja, sie lächelte bei diesem Anblick und griff nach seiner Hand. Sie nahm nicht die Faust in ihre Handfläche, nein, sie nahm sein Handgelenk, zog ihn eng an sich heran, so dass die Gesichter sich nur einen Hauch breit trennten.
Du bist die äquivalenz zu mir. Du scheinst das Selbe zu können wie ich und das ohne es zu wissen. Interessant., hauchte sie ihm entgegen. Es war nur der Hauch einer Sekunde, in der sie dies zu ihm sagte und sie drehte sich, nahm seine Angriffsgeschwindigkeit, nutzte sich selber als Rotationspunkt und schleuderte ihn in Richtung des nächsten Felsens. Mai selber sprang dann von ihrem ab und lief ein Stück weit nach oben, so dass sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Sie blickte dann dem Flug Soras hinterher. Was würde als nächstes kommen? Dies schien interessant zu werden. Jemand, der fast die selben Fähigkeiten hatte, wie sie selber, nur handelte dieser scheinbar instinktiv. Mai wirkte ein wenig amüsiert, bei dem Gedanken, doch dann schüttelte sie es ab. Sie musste sich auf den Kampf konzentrieren, wenn sie gewinnen wollte und dies wollte sie ja, sie wollte ihre Gegner schlagen, sie wollte gewinnen, sie wollte zeigen dass sie als Frau genauso mächtig sein kann, wie ein Mann.

Derweil hatte sich die andere Kage Bunshin von Mai sich unter den Felsen im Schatten vorbei gestohlen, so dass sie sich ohne gesehen zu werden bewegen konnte. Sie erreichte auch binnen kürzester Zeit die Erhöhung von Setsuna. Sie hörte, wie er diese provokanten Worte sprach und lächelte nur darüber. Warum war sie denn nicht taktisch vorgegangen? Scheinbar wusste er gar nicht, was sie hier tat, wie auch, er konnte mit seinem Rin’negan ja nicht alles erkennen, nicht einmal durch eine Ansammlung von Chakra hindurch. Die Kage Bunshin Mai rannte nun, während die Andere mit Sora kämpfte die Erhöhung von Setsuna empor und als sie den obersten Punkt erreicht hatte, sprang sie ein wenig in die Luft, holte aus und wollte Setsuna schlagen. Ihre Faust würde, sollte dieser ausweichen den Stein unter ihm zum Zerbersten bringen. Was dieser andere komische Typ konnte, konnte sie doch schon lange, oder nicht? Mais Hand war komplett in Feuer gehüllt, so dass man sie nicht mehr sehen konnte. Der Angriff war ähnlich wie der von Sora.
Ich agiere taktischer, als du denkst!, rief sie und sauste auf ihn nieder. Derweil sammelte sich die richtige Mai und überlegte, was sie tun sollte. Im Schatten der Steinerhöhungen schlich sie sich entlang. Sie suchte einen Ort, von wo aus sie am besten agieren konnte, und da sah sie ihn, einen weiteren Setsuna. Sie blickte nicht empor, war es ihr doch irgendwie klar, dass er auf die selben Angriffe zurückgriff, wie seine Gegner, bzw. Er selber taktisch dachte, nur um seinen Vorteil auszubauen und zu gewinnen. Sie überlegte kurz und entschied sich dann so schnell sie konnte sich auf ihn zu zubewegen und dabei das Kunai des fliegenden Donnergottes in der Hand zu haben. Sie holte aus und wollte den echten Setsuna so angreifen. Alles oder nichts hieß es hier wohl. Jedoch würde sie dieses Kunai nicht einfach so hergeben, sie hatte es von einer ihr wichtigen Person, und in Folge dessen würde sie diesen Schatz schützen. Mais Blick war auf den jungen Mann gerichtet, während sie ihn angriff. Sie hatte als Ziel nicht etwa seine Augen, oder seinen Kopf, sie hatte als Ziel sein Herz.

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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDi Apr 02, 2013 5:23 pm

Vorerst schien alles nach Plan zu verlaufen. Der Rotschopf griff die Hokage an, während ein Setsuna auf dem Felsen stand und alles in Ruhe beobachtete. Durch das Rinnegan bekam auch das Original jede Kleinigkeit mit, die der Klon erkennen konnte, ein schöner Vorteil, den das Götterauge brachte. Der echte Setsuna hatte einen weiteren Klon gebildet der hinter dem Felsen stehen blieb, er selbst war noch ein Stückchen weiter weg vom Kampfplatz und nahm eine beobachtende Position ein. Er wollte noch nicht wirklich groß mitmischen, es war taktisch klüger wenn erst die anderen kämpften und ihre Ressourcen gegen den jeweils anderen verbrauchten. Sora startete offensiv auf die Hokage zu, seine Hand schien zu Feuer zu werden und so griff er die junge Frau an. Der Felsen auf dem Mai stand zerbarstete unter der Wucht des Schlages, dann waren die beiden in einen kurzen Zweikampf verwickelt. Währenddessen schien die Hokage weitere Angriffe durchzuführen, denn eine zweite Mai griff den Setsuna, der auf dem Felsen stand, auf die gleiche Weise an, wie Sora es gegen Mai versucht hatte. Der Klon sprang zur Seite, während der Aufprall der Hokage den Felsen wohl sprengen würde, er brachte Distanz zwischen den Kage Bunshin und sich selbst und blieb dann mit verschränkten Armen stehen. " Nein, tut Ihr nicht. Ich hatte bereits erwartet das Ihr Kage Bunshin bildet, jeder gescheite Kämpfer hätte die Explosion dementsprechend ausgenutzt. " Im selben Moment bemerkte der andere Kage Bunshin eine weitere Mai. " Und scheinbar habt Ihr gerade erfahren das sich mehrere Ichs auf diesem Schlachtfeld befinden. Doch welcher ist nur der richtige? " Während er sprach versuchte er herauszufinden welche die echte Mai war. Die Hokage hinter dem Felsen zog einen Kunai, der äußerst interessant aussah, und ging damit auf den Klon los. " Shinra Tensai " sprach diesmal der echte Setsuna, trat hinter einem Felsen hervor und richtete seine Hand auf die angreifende Hokage. Würde die Gravitation greifen, würde sie mit voller Wucht in einen Felsen gerammt werden, eine Erfahrung die nicht jeder Mensch ohne Verletzungen überstehen würde. " Und so wie es ausschaut bin ich wohl in der Überzahl. Ich fasse zusammen. Sie gegen den Rothaarigen jungen Mann. Sie gegen Mich und Sie gegen zweimal Mich. Diese Konstellationen haben die Möglichkeit interessante Kämpfe vorzubringen, ich bin bereits gespannt wie Sie sich schlagen. Man hört große Dinge von Ihnen, Fudo Mai. " Ruhig senkte Setsuna seine Hand und verschränkte, wie jedes andere Abbild seiner selbst, die Arme vor dem Oberkörper. " Welcher ist nun der reale? Der, der im Zweikampf gegen Sie antritt? Und einer von uns beiden? " sprach nun der andere. " Und welche Hokage" setzte wieder der andere fort. " ist die richtige? Fragen über Fragen." beendete der Originalsetsuna. Zeit schinden war das Stichwort, denn dann würde er Shinra Tensai schon bald wieder einsetzen können. Im Katon war er ihr wohl unterlegen, aber die Regeln besagten ja nicht, das Nichtelementare Ninjutsu nicht gestattet wären.




Name: Shinra Tensei - Göttliches Netz Himmelsattacke
Rang: S
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch
Voraussetzungen: Rinnegan: Tendo-Pfad
Beschreibung: Bei dieser Technik wird der Anwender zum Gravitationszentrum. Dabei geht die Gravitationskraft von ihm selbst aus und wirkt abstoßend. So können nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Objekte ausgeübt werden. Nin- und Taijutsu, sowie Geschosse können so abgewehrt, oder Gegenstände beschleunigt wie gewöhnliche Nägel, die dadurch zu gefährlichen Waffen werden und Personen weg geschleudert werden. Es können auch große Areale damit zerstört werden (Größe in etwa 1 Fußballfeld). Der einzige Schwachpunkt dieser Technik ist, dass man nach einer Anwendung 1 Post warten muss, bevor man sie wieder einsetzen kann.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDo Apr 04, 2013 2:37 pm

Dasselbe Können? Dieselben Fähigkeiten?
Sora bezweifelte das. Jahrelang hatte er sich anhören müssen, dass er seiner Fähigkeiten wegen gezüchtet worden war. Was machte sie also so ähnlich?
Der Rotschopf hatte keine Chance sich aus dem Griff der Dame zu befreien, sehr wohl jedoch verwandelte sich seine Hand in einem kurzen schmerzhaften Aufflammen zurück in den Normalzustand.
Mai nutzte die Angriffsgeschwindigkeit von Sora, dieser flog mit einem neuen Ziel durch die Luft, unfähig zu bremsen.
Mit einem lauten Krachen und einem weiteren Zerbersten eines Felsens durchschlog Sora das Gestein, die Arme schützend vor sich haltend.
Der Aufprall war schmerzhaft gewesen, doch seine Arme so kräftig, dass sie den Felsen zerschlagen hatten.
Langsam fiel er zu Boden, den Fall immer wieder abbremsend, indem er auf Gesteinsbrocken verharrte.
Und nun?, überlegte er kurz. Mehrere Ich's auf dem Kampffeld also. Was für eine verflixte Technik soll das sein?!
Sanft landete er auf dem felsigen Boden, als seine Gegnerin auf ihn zukam.
"Der Schwarzhaarige scheint ganz schön überzeugt von sich zu sein.", sagte Sora, mehr zu sich selbst, als zu der Doppelgängerin.
Er sah sich um. Die Umgebung gefiel ihm nicht, wenn man hier unten war. Zuviele Felsen, die die Sicht versperrten, zuviele Variablen. Er musste das ändern, denn ihm war klar, dass er in Wissen und Erfahrung hier unterlag, nicht aber in Talent oder Potenzial.
Sora entspannte seinen Körper, dann sauste er nach links in einem Halbkreis auf den Doppelgänger zu. Er erreichte eine hohe, schwer nachzuvollziehende Geschwindigkeit.
Kurz, bevor er Mai erreichte, hielt er inne, deutete einen Schlag an, dann ließ er sich fallen und zog ihr die Füße weg.
Mit den Händen stieß er sich wieder vom Boden ab, in die Luft.
Sein ganzer Körper umgab sich dieses Mal mit Feuer, welches sich am rechten Arm zu konzentrieren begann.
Mit einem Vorwärtsschlag in die Luft löste sich das gesammelte Feuer. Egal, ob sein Ziel - den Schwarzhaarigen - treffen würde oder lediglich den Boden. Im Umkreis würde er alle störenden Felsen beseitigen, um aus dem Gebiet ein überschaubares Kampffeld zu machen.
Den männlichen Gegner dabei zu treffen war eher zweitrangig. Sora ging ohnehin davon aus, dass die ihm ähnliche Dame sich von Feuer nicht beeindrucken lassen würde.

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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDi Apr 09, 2013 11:47 am

Der junge Mann wurde weggeschleudert und Mai blickte ihm hinterher. Warum sollte sie sich jetzt rühren? Immerhin wollte sie sehen, was mit ihrem Gegner passiert. Wie es aussah fing er sich und schaffte es heil zu landen. Mai lächelte innerlich, während sie die Arme unterhalb ihrer üppigen Brust verschränkte. Als nun jedoch der junge Mann auf sie zusauste und scheinbar vorhatte sie im Nahkampf herauszufordern reagierte Mai sofort. Sie ging in Stellung, hielt einen Arm wie ein Schild nach vorne, schützend vor den Körper, während der andere nach hinten wandert, fast so als hätte sie ein Schwert in der Hand. Ja, dies war eine besondere Stellung, denn Mai imitierte ihr eigenes Verhalten, wenn sie das Seraph no Jutsu wirkte. Als er sich nun fallen lies war Mai einen Moment lang geschockt, was nun? Was hatte er vor? Die Antwort kam prompt, denn er zog ihr die Beine weg, wahrscheinlich in der Hoffnung Mai Bekanntschaft mit dem Boden machen zu lassen. Sie hatte ihm während er auf Hochtouren beschleunigt hatte noch folgen können, denn sie musste ihr eigenes Tempo ebenfalls erfassen können, was auch nicht gerade langsam war. Nun zog er ihr also die Beine weg und anstatt, dass Mai mit dem Gesicht voran auf dem Boden aufklatschte, streckte sie ihre Hände aus und vollzog fast schon einen Radschlag, so elegant sah dies aus. Ihr Blick war auf den jungen Mann gerichtet, welcher scheinbar einen Angriff plante, und dafür eine Menge an Chakra verwendete. Selbst ein Laie konnte die immense Energie sehen, dafür brauchte sie kein Sensor sein. Mai reagierte schnell, denn auch sie mochte diese Umgebung nicht und begann Fingerzeichen zu formen, holte Luft und öffnete den Mund. Eine flamme war zu sehen und sie entblößte zeitgleich mit dem Einschlag von Soras Jutsu, Katon: Zukokku, welches ebenfalls terraformische Maßstäbe einnahm. Das überquellende Chakra Mais lies das Jutsu ausarten.

Die junge Kage preschte auf den Stein ein und lies ihn bis zu den Grundfesten erschüttern und bis zur Hälfte zerbersten. Mai hatte viel Kraft in diesen Angriff eingesetzt und der Rin’neganträger wich aus. Natürlich, es war ersichtlich und berechnbar, doch hätte er getroffen, wären gebrochene Knochen wohl seine geringste Sorge gewesen. Wenn es sich hierbei um einen Kage Bunshin handelte, so würde er wohl verpuffen, also kein Problem für das Original. Nun ja, vielleicht wäre die Erfahrung einen solchen Tod zu finden nicht gerade schön gewesen, aber wahrscheinlich wäre es auch nur das gewesen. Egal. Mai begann Fingerzeichen zu formen und holte Luft. Als sie den Mund öffnete konnte man bereits eine riesige Flamme in ihrem Mund sehen. Sie wirkte das selbe Jutsu wie ihre Doppelgängerin, um eine Menge an Veränderungen hervorzurufen, und um diese vermeintliche Übermacht Seitens des arroganten Rin’neganträgers auszuschalten.

Mai wurde von einem starken Schub erfasst und wurde zurückgeschleudert. Dies war der Fall, als sie gerade auf Setsuna losgehen wollte. Scheinbar gab es noch andere Duplikate von ihm, wie auch von ihr. Mai lies während ihres Freifluges zurück das Kunai fallen, wobei sie selber in der von Setsuna abgewandten Seite eine kleine Flamme hat tänzeln lassen. Diese Flamme war durch ihr Chakra hervorgerufen und im Flug begannen nun auch Mais Hände und Füße Feuer zu fangen. Das Kunai steckte zwischen den beiden Setsunas im Boden, der nun eine erstaunliche Rede hielt. Mai ging nun selber in Flammen auf und erschien direkt bei dem Kunai, was durch sie selber in Flammen gehüllt wurde. Sie griff danach, und rammte es dem einen Setsuna in die Brust, während nun die anderen beiden ausartenden Jutsus und auch das von Sora auf die 3 zukamen. Mai blickte über ihre Schulter hinweg zu Setsuna.
Wer die Echte ist? Ich bin in der Unterzahl?, fragte sie rein rhetorisch, während die Flammenwalze auf sie zukamen.
Ich bin in der Überzahl, denn solange es Feuer gibt werde ich immer in der Überzahl sein., sagte sie und da erfasste nun die Feuerwalze Mai höchst selbst. Ein normaler Shinobi wäre darin vergangen, elendig verbrannt und hätte sich auf dem Boden gerollt, um die Feuer zu löschen, doch Mai lies sich einfach von ihr erfassen, doch nicht weil sie eine Kage Bunshin war, nein, weil sie selber sich vor dem Feuer schützte. Die Kage Bunshins von ihr verpufften und eine riesige, alles umfassende Rauchwolke war das Resultat. Feuer schlug immer wieder aus, und gab merkwürdige Geräusche von sich. Von den Hügeln, und den Stalaknieten war nichts mehr zu sehen, alles eingeebnet, alles zerstört, und dann trat sie ein, die Ruhe. Die Rauchwolke wurde durch das Aufschlagen von Flügeln weggeweht, die Flammen waren verschwunden und bildeten eine exakte Bahn um ein Zentrum herum. Keine Flamme lag mehr am Boden, sie alle waren in diesem Ring aus Feuer gebündelt worden und gehorchtem dem Befehl ihres Zentrums. Vom Ring aus begannen und 2 Strahle sich abzulösen und einer schoss auf Setsuna zu, während der Andere Sora heimsuchte. In Mitten der Zerstörung, in mitten des Feuers stand sie, dort stand Mai, mit Flügeln aus reinem Chakra, aufgeschlagen wie die eines Engels.
Ich bin die Feuergöttin Fudo Mai. Wer sich mir gewachsen fühlt, der soll hier her kommen., sagte sie und ihre Magatamaringe begannen sich zu rotieren, während sie einzelne Funken schossen. Sie blickte zwischen Setsuna und Sora hin und her. In diesem Inferno würden alle Doppelgänger drauf gegangen sein, das war klar, immerhin war das Gebiet zu groß und Setsuna hatte viel zu tun, um selbst auszuweichen.

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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDi Apr 09, 2013 12:58 pm

Bereits aus weiter Entfernung konnte man das Spektakel, das Sora und Mai dort anrichteten sehen, Flammen schossen in die Höhe und ebneten den gesamten Kampfplatz ein. Warum hatte er nur so lange gebraucht? Mit schnellen Schritten bewegte sich Kiryu Masaru, Jinchuriki des Yonbi, auf den Kampfplatz zu. Natürlich hatte auch Masaru sich für diesen Wettkampf angemeldet, als er davon erfahren hatte. Wer der beste Katonkünstler sei? Natürlich war er das! Vor dem Tunier hatte er mit dem Veranstalter bezüglich seines Youtons gesprochen, welches prompt als eine Form des Katon anerkannt wurde, und deshalb innerhalb dieser Kämpfe zulässig sein würde. Auch die Neuigkeit das Fudo Mai, seine Hokage, an diesem All vs. All teilnehmen würde, ließ sein Kämpferherz höher schlagen, denn erneut bot sich ihm die Möglichkeit sich gegen die junge rothaarige Frau zu beweisen. Ein breites Grinsen zog sich über das Gesicht des Jinchuriki, als er schon die Hitze des Kampfes spürte, der dort im vollen Gange war. Gleich würde er da sein, gleich würde er sich einfach in den Kampf stürzen und sein bestes geben. Flammen schlossen sich um seine Hände und Füße, Masaru erhöhte sein Tempo und sprang dann hoch in die Luft, während er den Chakramantel des Yonbi aktivierend ein gewaltiges Brüllen aus sich rausließ, das ganze mit einer Chakrawelle in die Luft kombinierte. " Yo! " sprach er laut während die anderen wohl mit Kämpfen beschäftigt waren. Schnell betrachtete der Jinchuriki das Schlachtfeld, das wohl schon bessere Tage gesehen hatte. Der Boden war schwarz, verbrannt und die Luft roch nach Feuer. Die Flammen die er aus der Entfernung gesehen hatte mussten hier unglaublich gewütet haben. Ob dies Mais Werk gewesen war? Sie war wirklich bewundernswert, und genau deshalb musste Masaru sie übertreffen. Er wollte Anerkennung bei ihr finden, er wollte das die Leute ihn anerkannten. Dann erblickten seine Augen das was er suchte. Inmitten eines Ringes aus Flammen stand die rothaarige Hokage, Flügel aus Chakra ließen sie anmutig wie einen Engel aussehen. Laut sprach die Hokage die Herausforderung aus. Ich bin die Feuergöttin Fudo Mai. Wer sich mir gewachsen fühlt, der soll hier her kommen. Dieser Ausruf schien doch wie für Masaru gemacht, oder? Während zwei Flammenstrahlen sich aus dem Ring aus Feuer lösten und auf einen schwarzhaarigen und einen rothaarigen zuschossen machte sich Masaru daran auf Mai zuzuschießen. Erneut würden die beiden aufeinandertreffen, nur würde diesmal Masaru als Sieger hervortreten. Es ging hier um seine Ehre und einen Batzen Geld, von dem er sich nicht nur unglaublich viel Essen, sondern auch endlich eine Karte kaufen könnte. Ja, das war der Plan! Gewinnen und Essen! " Ich, Kiryu Masaru, nehme deine Herausforderung an, Fudo Mai, Göttin des Feuers! "
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeDi Apr 09, 2013 1:32 pm

Was waren das für Monster? Natürlich hatte Setsuna schon viel über Fudo Mai gehört, doch das hier übertraf seine Vorstellungskraft. Einer seiner Doppelgänger starb wenige Sekunden, nachdem er selbst Mai weggeschleudert hatte. Kurz darauf schien der Kampf gegen Sora zu eskalieren, indem beide Parteien einfach unglaubliche Mengen an Chakra sammelten und freiließen. Auch die anderen Klone der Hokage schienen eine ähnliche Technik einsetzen zu wollen, und Setsuna erkannte den Plan. Sie wollten das gesamte Kampfgebiet dem Erdboden gleichmachen. Eine gewaltige Flammenwalze schoss auf ihn und Mai zu, Flammen die alles lebendige verschlingen würden. Wie würde die Hokage das überleben wollen? Sie machte keinerlei Anstalten der Walze auszuweichen, Setsuna selbst bereitete schon etwas vor. Er streckte seine Hände der Walze entgegen und bereitete sich darauf vor das Chakra in einem gewissen Feld um sich selbst zu neutralisieren, den Angriff, zumindest auf sich, damit unwirksam zu machen. Bei der Menge an Feuer würde ihn das Kraft kosten, viel Kraft. Die Flammenwelle erfasste die Hokage, die Kagebunshins und die Informationen der Klone strömten in den Kopf des freien Shinobi der nun selbst auf die Flammenwalze traf. Sein Plan funktionierte genau wie es vorgesehen war. Mithilfe des zweiten Pfades, den er beherrschte konnter er das Ninjutsu, zumindest den Teil der auf ihn wirkte, vollends negieren, jedoch nur indem er entsprechend viel Chakra aufwand. Erschöpfter als zuvor sah Setsuna zu wie die Flammen, die zuvor seine Sicht versperrt hatten, verschwanden. Dort stand sie, inmitten eines Rings aus Feuer, der in der Luft schwebte. Was für ein Monster war diese Frau? Wie ein Engel stand sie dort und sprach ihre Herausforderung aus. Die Göttin des Feuers? Ja, das war ein passender Name. Etwas, das sich wie Angst anfühlte machte sich in Setsuna breit. Nein, das wurde zu viel, denn auch der Neuankömmling sah aus als ob er ein Wesen war, das dem Katon mehr als nur zugeneigt war. So war dieser lebensmüde Kerl Manns genug die Herausforderung der Hokage anzunehmen. Setsuna tat einige Schritte rückwärts, schloss schnell einige Fingerzeichen. " An diesem Punkt verabschiede ich mich. Ich habe erreicht was ich wollte. " Setsuna verbeugte sich leicht. " Es war mir eine Ehre, Fudo Mai, Hokage von Konohagakure. Wir werden sicherlich zu einem anderen Zeitpunkt unter anderen Umständen das Vergnügen haben " sprach er mit einem arroganten Lächeln auf den Lippen, verschwand dann in der Erde.



OUT: Masaru nimmt Setsunas Platz in der Reihenfolge ein!
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeSa Apr 20, 2013 10:22 pm

Die Explosionen um sie herum begannen Mais Herz zu erfreuen und sie lächelte vor sich hin. Gewiss würde auch der Rin’neganträger dies überleben, und als sich alles gelegt hatte und Mai die Herausforderung ausgesprochen, begann er sich zu verabschieden. Sie konnte betrachten wie er im Boden verschwand und der Feuerstrahl konnte ihn daher nicht berühren. Mai fluchte innerlich, doch lies sie ihn ziehen.
Feigling!, war das einzige Wort, welches sie noch für ihn übrig hatte. Dann jedoch begann sie sich langsam umzuwenden und sah in das Gesicht ihres Untergebenen. Kiryu Masaru, Jinchuriki des Yonbi stand nun vor ihr und sie blickte ihn an, während sie ihre Flügel aufschlug. Kleine Federn begannen sich den Weg entlang der Windrichtung zu bahnen. Als sie mehr als 3 Meter von Mai entfernt waren, begannen diese sich aufzulösen und eine kleine Flamme entstand, und verglimmte. Mais amethystenen Augen waren auf den jungen Mann gerichtet und er nahm ihre Herausforderung an, und das ohne Umschweife. Wie es dem Rothaarigen ergangen war, bei dieser kleinen Apokalypse? Wenn ein solch kleines Feuerchen bereits ausknockte, was war denn erst, wenn die junge Frau auf Hochtouren lief? Von ihm war keine Spur, und daher kam der Feuerstrahl wieder zurück zu Mai. Er begann eine kleine Umlaufbahn um sie herum zu ziehen, und vereinigte sich mit dem Rest, der es dem kleinen Strahl um Mai gleichtat. Kiryu wirkte voller Eifer, denn bereits jetzt hatte er sein Gewandt angelegt, was Mai ein wenig missfiel, denn sie wollte ihn auf hochtouren bringen, wollte sehen, wie lange er diese Szenerie überstehen würde. Mais behandschuhten Hände begannen zu knarren und sie sah ihm tief in die Augen, sehr tief sogar, denn er wirkte trotzig, wie ein kleines Kind, doch dann würde er wohl beginnen, der wahre Kampf, denn jetzt wo die ausgeschlossen waren, die es eh nicht überleben würden, warum dann nicht mit 70% anfangen? Um Mai herum begann die Luft zu fluuktuieren und sie begann einen Teil ihres Chakras austreten zu lassen, und steigerte dieses dann, bis sie selber auf gewünschter Stärke lief. Sie hatte dabei Arme und Beine angespannt. Unter dem Druck des Chakras begann der Boden zu bröckeln und sie wurde regelrecht in den Boden gedrückt. Ein normaler Mensch, der nicht ständig gelernt hatte damit umzugehen würde unter diesem hohen Druck wohl mit gebrochenen Knochen in das Krankenhaus eingehen.
Dann überlebe!, sagte sie schlicht zu ihm, denn weitere Worte waren nicht mehr von Nöten, wenn er ihre Herausforderung annahm, sollte er auch eine entsprechende Antwort bekommen. Der Feuerstrahl um Mai herum flog hoch in die Luft und schlug über Mai ein, so dass sie komplett von dem Feuer umring und eingeschlossen war. Mai schlug erneut die Flügel auf und eine rötliche Schicht hatte sich um Mai gelegt. Sie blickte ihr Gegenüber an und ein verhänigsvolles Surren war zu hören. Um Mais Handgelenke waren wieder die Magatamaringe zu sehen und Mai würde sich nun in Bewegung setzen, sie lies ihre Flügel verschwinden, denn warum auch nicht, sie würden hier nicht gebraucht werden. Sie atmete einmal tief durch und schlug mit voller Kraft auf den Boden, so dass dieser mit Asche und Ruß bedeckte Steinboden zu splittern und zu brechen begann. Wie Tief war der Schaden, war unbekannt, doch was Kiryu sicher gefallen wird ist, dass der Stein, den Mai berührte zu schmelzen begann. Scheinbar hatte sie keinerlei Angst davor, denn sie drückte sich ab und wollte ihm einmal zeigen, was sie von Geschwindigkeit hielt. Sie war schnell, und wie. Natürlich nicht so schnell wie die Raikage, doch hatte sie für einen normalen Menschen eine enorme Geschwindigkeit drauf, denn das Training mit Gewichten und anderen schweren Gegenständen zeigte, wie weit ein Mensch sich selber quälen konnte. Es würde ca. 1,2 Sekunden dauern bis Mai bei Masaru war. Sie holte aus und wollte ihm mit einem Schlag, der eine Mischung aus Geschwindigkeit und Kraft war direkt im Gesicht erwischen. Die Magatama auf ihrem Gürtel drehte sich wie wild, ebenso wie ihre Ringe, die sich drehten. Sie würde sich auch nicht wieder von einem Kopfstoß wegschleudern lassen, sondern würde sich keinen Milimeter rühren, denn dafür war ihre Körperspannung zu groß.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeMi Mai 22, 2013 12:14 pm

Um Mai herum flackerte die Luft vor Hitze, Masaru hatte seinen Sturmangriff unterbrochen und betrachtete wie gebannt das Flammenspiel, das Mai mit ihrem Feuer anrichtete. " Yonbi " flüsterte er. " Nimm den Mantel weg, leg ihn erst wieder an wenn ich es dir ausdrücklich erlaube. Und wenn dieser Moment gekommen ist, halte dich nicht zurück. " Wie erwünscht verschwand das stärkende Chakra, er wollte Mai beweisen das er stark war, das er nicht darauf angewiesen war mit Yonbi zu kooperieren, er wollte sich vor ihr beweisen, er wollte ihre Anerkennung. Seine stetigen Aufforderungen zum kämpfen waren nichts weiter als Versuche ihre Anerkennung zu erlangen, natürlich würde er das niemals so zugeben. Die Flügel der Kage verschwanden und Masaru begriff das es nun Ernst werden würde, jetzt würde der richtige Kampf beginnen. Es waren nur sie und er, bereit ihr bestes zu geben. Mai schlug auf den Boden, sodass Splitter durch die Gegend flogen, die Erde unter ihr zerbarstete und die Stärke ihres Angriffes preisgab, der Jinchuriki betrachtete mit großen Augen was Mai dort tat. Nicht das er das nicht auch könnte, aber der Ausdruck in Mais Gesicht war einfach todernst. Er begriff das sie hier richtig kämpfen würde, wenn er sie dazu treiben könne. Schließlich stieß sich die Hokage vom Boden ab. Die Geschwindigkeit die sie draufhatte war enorm, doch nichts womit Masaru nicht gerechnet hatte. Er wusste das die Hokage unglaublich war, er konnte sich wahrscheinlich sogar vorstellen welches Ausmaß ihre Kräfte hatten. Dieser Kampf würde unglaublich werden, ihn so fordern wie nie zuvor, ihn an seine Grenzen treiben. Sicherlich hatte er gegen Mai kaum eine Chance, doch er hatte den Willen gegen sie zu gewinnen, sich zu beweisen. Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde hatte Masaru sich zur Seite geworfen, die Hokage schoss an ihm vorbei, alleine die Druckwelle reichte aus um ihn mehrere Meter weit durch die Luft zu schleudern. Auch der Jinchuriki spannte seine Muskeln an, jetzt hieß es zu zeigen, was jahrelanges Training für Früchte trug. Flammen schossen aus den Schuhsohlen des rosahaarigen, mitten in der Luft hatte er sein Jutsu verwendet um die Hokage im toten Winkel zu erwischen und auszunutzen das sie an ihm vorbeigeschossen war. Dieser Kampf würde mit Taijutsu ausgetragen werden, das seinesgleichen suchte. Seine Fäuste überzogen sich mit Feuer, er holte zum Hieb aus und landete kurz vor Mai. Ein Radschlag zur Seite um wirklich sicher zu gehen das sie diesen Angriff nicht abwehren konnte, dann folgten einige Schläge und Tritte, mit denen er versuchte die Hokage einzudecken. Sollte sie die Oberhand gewinnen hatte er keine Chance, er musste von Anfang an sicherstellen das er sich nicht zurückdrängen ließ. Unabhängig davon, ob seine Angriffe Erfolg hatten machte Masaru ein paar Flik-Flaks nach hinten. Der Jinchuriki durfte zu keinem Zeitpunkt still bleiben, denn dann hatte Mai die Chance einen massiven Schlag zu setzen. Youtonchakra sammelte sich in seinem Mund, schnell hintereinander schoss er während der Flik-Flaks Lavageschosse auf Mai, die die Größe von Tennisbällen besaßen. Feuer würde gegen sie nutzlos sein, also musste er diese Schwäche mit seinen Lavatechniken ausbügeln. " Ich werde mich dir beweisen! " sprach er mit lauter Stimme, während er mit ein paar Radschlägen und Flik-Flaks ein schweres Ziel abgab und immer wieder mit Lavageschossen Druck machte.
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BeitragThema: Re: Das Feuer der Hölle [alle gegen alle]   Das Feuer der Hölle [alle gegen alle] Icon_minitimeFr Jun 07, 2013 10:34 am

Der junge Mann, ihr Gegner, oder auch Kiryu Masaru genannt war ihr ausgewichen, wenn auch nur knapp. Mais Blick war nach vorne gerichtet, doch merkte sie im Augenwinkel, dass der Luftstoß, den sie durch ihre pure Kraft hervorgerufen hatte, ihn wegdrückte. Ihre Magatamaringe rotierten vor Freude auf den bevorstehenden Nahkampf. Endlich konnte Mai einsetzen, was sie konnte, endlich konnte sie richtig kämpfen. Es würde wohl sehr viel Zerstörung geben und Mai wunderte sich, dass der Affenjunge nicht auf sein Bijûgewandt setze. Nun, ihr sollte es egal sein. Dann spürte sie etwas, einen Anstieg der Temperatur in ihrem toten Winkel. Mai spannte ihren Körper an und hob zur Verteidigung den Arm, so dass die Schläge und die Tritte Masarus durch pure Muskelkraft abgewehrt wurden. Als die Schlagabfolge vorbei war und der Affenjunge erneut das Weite suchte, wandte sie sich zu ihm um. In ihren Augen konnte man sehen, wie das Chakra ihren Körper durchströhmt, Ebenso konnte man es an ihrer ganzen Aura bemerken. Sie hatte sich verändert und Mai leuchtete leicht orange, durch das austretende Chakra. Es folgten eine Reihe von Lavageschossen und Mai hob ihre Beiden Hände nach vorne, so dass vor ihr in Flammen das Magatamazeichen zum Vorschein kam. Als die Magmageschosse auf dieses trafen wurden sie gestreut und kamen nicht näher an Mai heran. Sie nutzte Katon: Magatama Tei do Ichi um somit einen Schild um sich herum aufzubauen und die Geschosse abzufangen. Sie hatte nicht vor in den direkten Kampf zu gehen, zumindest wollte sie hier und jetzt einmal alles raus lassen und dafür würde wohl Kiryu der richtige Kandidat sein. Als die Geschosse verklammen, denn Kiryu würde sicher mit der Zeit merken, dass der Schild durch aus stand halten würde, egal wie viele er auf sie feuerte, nahm sie ihre Hände herunter, und der Schild löste sich auf. Mais Blick war die ganze Zeit über auf ihn gerichtet und der Affenjunge schien sich auch künftig so zu benehmen, wie ein Affe, denn er versuchte mit Akrobatik sie zu verwirren, zumindest nahm Mai dies an. Er wollte ein schwereres Ziel abgeben und Mai kümmerte sich nicht wirklich darum. Auch wenn er tausend mal hin und her hüpfte wie ein Gummiball auf Drogen, so würde sie ihn kriegen. Es war eine schnelle Abfolge an Fingerzeichen und Mai holte tief Luft. In ihrer Kehle sammelte sich eine Menge an Chakra. Dann entzündete sie dieses Chakra mit ihrem eigenen Sauerstoff und jagte quasi eine kleine Feuerwelle von sich weg, wobei eine Kleine untertrieben war. Mai setzte auf totalen Gebietsschaden. Mai wandte Katon: Zukukko an und schaffte vor sich, durch die Maßen an Chakra eine riesige Flammenwalze, die das Gestein unter sich und auch den Sand anfing zu verschlingen. Diese Walze raunte nun in Richtung Kiryu, während Mai die Arme unter der Brust verschränkte. Ein Zukukko mit 70% Leistung bedeutet, dass eine sehr hohe Fläche eingeäschert werden konnte. Sie würde warten, was als nächstes kam. Ob Kiryu ohne sein Gewandt überhaupt dem Feuer so locker stand halten konnte? Nun, das Warten würde sich auszahlen, hoffte sie sehr, denn sie wollte weiter kämpfen. Dies zeugte auch das Magatamasymbol auf ihrem Gürtel. Er rotierte stark und schlug ab und an Funken. Mai würde sich nicht zurücknehmen, würde keine Rücksicht nehmen, nur weil ihr Gegenüber ein Konoha’nin war. Dies hier war zur Not Kolliteralschaden. Mais Blick fixierte nun die Rauchwolke, die nach der Feuerexplosion entstanden war. Ob er daraus hinauskommen würde?

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