Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 11:40 am

Tick tack hätte er wohl vor sich hin gesagt, wenn Zeit eine Bedeutung gehabt hätte, doch sie war ihm seit einigen Stunden und Minuten, vielleicht auch seit Tage abhanden gekommen. Zwei Männer hatte ihn abgeholt ohne zu sagen was passiert war, hatten ihn in ein Verhörzimmer gesteckt und begonnen ihn zu löchern. Sein Kopf arbeitet noch immer mit all diesen Fragen, die man ihm gestellt hatte, doch es ergab alles keinen Sinn. Diese Situation hatte ihn schlicht und ergreifend aus der bahn geworfen, ihn überfordert und nun versuchte er sich aus dem was man ihm gesagt hatte ein Gerüst zu bauen.
Das erste Wort war Misa, der Name eines Mädchens um das es augenscheinlich ging. Er schrieb sich den nahmen gedanklich in die Mitte, zog einen Kreis herum und starrte dann konzentriert an die Wand. Wie er Situationen hasste, die er nicht durchdacht hatte. Aber wer kam schon auf die Idee, das man von einem Hyorin in eine Zelle eskortiert würde. Für das nächste mal wäre er darauf vorbereite, hoffte jedoch, dass es so schnell nicht passieren würde. Aber weiter ging es. Neben den Namen zog er einen imaginären Strich und schrieb Missbrauch daran. Das war, was ihm am meisten sorgen gemacht hatte. Er sollte diese Misa missbraucht haben. Man hatte ihm nicht gesagt wie sehr, aber da man ihm erzählt hätte, dass er Schuld an ihrem Krankenhaus Aufenthalt war, konnte es nicht wenig sein. Ungläubig sah er auf seine Hände herab, bewegte die Finger sacht hin und her. Die Hände eines Mannes der eine Frau missbrauchte? Wer sich diesen Mist ausgedacht hatte, kannte ihn wohl herzlich schlecht. Die meisten Frauen machten ihm mehr Nagst, als das er sie attraktiv fand und außerdem hatte er Hitomi. Dieses Argument war reichlich unpassend gewesen. Von Misa ging nun auch der Name Hitomi ab, sein Kopf malte ein Herz um den Namen und sofort kam es ihm kitschig vor, aber so war es nun einmal. Warum er sie nicht als Argument gebracht hatte war einfach zusammen gestellt. Keiner wusste von der Beziehung der beiden, keiner kannte die Liebe der beiden. Diesen verdachte würde er nie aufkommen lassen, also war es keine Option. Nie würde er preisgeben, was zwischen den beiden war. Das Risiko das es die falschen Leute erfuhren war einfach zu hoch. Was ihm blieb war zu hoffen, dass die Wahrheit heraus kam, ohne das er in Wort sagte. Er hatte keine Frag beantwortet, nur gesagt, dass er unschuldig war und nichts getan hätte. Er könne reden wenn dem so wäre, hatte man gesagt, doch er wollte nicht reden.
Wie Hitomi diese Nachricht wohl aufgefasst hatte? War schon etwas zerstört, schrie sie schon jemanden an? Jetzt wo  er alleine war, zum ersten mal sein – er wusste nicht wie lange konzentrierte er sich auf sein Siegeltattoo. Nee-chan, ich weiß nicht was sie dir gesagt haben, aber wir beide Wissen, dass es eine lüge ist. Ich würde niemals – du weißt das ich nur dich Liebe, ewig lieben werden. Dieses Mädchen – Misa, ich kenne sie nicht einmal. Ich glaube sie wohnt eine Straße weiter, ich kenne ihre Mutter, sie arbeitet im Obstladen an der Ecke, sie scheint mir eigentlich eine nette Frau. Ich wusste, dass sie eine Tochter hat, der Mann ist glaube ich tot. Hitomi ich weiß nicht wieso sie das behauptet, oder sagt, ich weiß es nicht. Bitte hol mich hier raus. Du weißt, ich bin nicht so wehrhaft.
Sein Kopf sank an die Wand, an welche er lehnte, während ihm die Augen schwer wurden. Am liebsten hätte er ihr nur von ihrer Schönheit erzählt, davon wie wunderbar sie war. Eigentlich hatte er heute doch etwas anderes vor gehabt. Seine Hand wanderte in die Hosentasche, lies Block und Stift in ruhe und griff nach dem weißen Samtbeutel, denn er fand.  Dort drinnen befand sich der Ring für Hitomi. Eigentlich hatte er ihr heute einen Antrag machen wollen, sie zum essen ausführen wollen und dann tief in die Berge um den Sonnenuntergang zu betrachten. Er wagte nicht den Silberring aus dem Beutel zu holen. Vielleicht schlichen sich seine Gedanken sonst fort. So gerne wollte er ihr davon erzählen, all dies hinter sich bringen doch wie? Er ließ die Schulter hängen. Offener Widerstand war nicht seine Art. Lieber lies er sich in seine Welt gleiten, in die Idee, welche er von diesem Tag gehabt hatte. Sie war ihm einfach genommen worden und das gefiel ihm nicht. Er wolle sie mit sich nehmen, an diesen Ort den er ausgesucht hatte und jetzt verschob es sich alles, so wie es nicht sein sollte. Es war zum Verrückt werden. Wo war sie, was tat sie, was tat seine geliebte Hitomi? Seine Hand schob den Beutel zurück in die Tasche. Vielleicht würde sich etwas ergeben, wenn er Glück hatte wäre er hier bald wieder raus. Dunkel Räume waren langweilig, aber sie halfen der Erinnerung Farbe zu verleihen. Als er Schritte hörte fuhr er kaum merklich auf und starrte auf die Tür. Es gab ein lautes Stimmengewirr, dann blendete ihn das Licht und er erkannte Hitomi. War es wirklich sie? Er legte den Kopf schief, stand auf und sah durch die offene Tür. Was war passiert, dass sie hier war?
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 2:55 pm

Das durfte doch echt nicht wahr sein! Da war man einmal etwas länger weg um etwas zu erledigen und was war, wenn man nach Hause kam? NICHTS! Kein Kiyoshi im Haus, keine Nachricht, keine Spur von ihm. Einfach nichts war da! Hitomi war froh, dass sie mit Kiyoshi kommunizieren konnte. Und zwar über ihre Gedanken. Zwar waren Beide noch im Training was dieses Jutsu anging aber dennoch konnten die Beiden Zwillinge sich auf eine bestimmte Entfernung unterhalten. Kiyoshi hatte ihr, nachdem sie ihn gedanklich angesprochen hatte, Bescheid gesagt, dass er von Hiyorin mitgenommen wurde und verhört werden sollte. Mehr bekam sie nicht von ihm zu hören, da aus irgendeinem Grund die Verbindung abbrach. Das störte sie aber nicht. Sie wusste schon, wohin Kiyoshi gebracht wurde, weswegen sie auch sogleich aus der Wohnung stürmte. Was Kiyoshi vorgeworfen wurde, wusste sie nicht. Woher auch? Aber das würde sie schließlich erfahren, wenn sie endlich bei ihrem Geliebten war. So sprintete sie durch das Dorf und erreichte so etwa eine Viertelstunde später den Ort, wo immer Gefangene, Verbrecher oder Tatverdächtige verhört wurden. Sofort führte sie ihr weg zu einigen Hiyori, die sich leicht angeregt unterhielten. Habt ihr gehört? Der Zwillingsbruder dieser kaltherzigen Hoshi soll ein Mädchen missbraucht haben…, sprach der eine und Hitomi hätte gleichausflippen können. Wie wurde sie genannt? Kaltherzige Hoshi?! Also bitte! Etwas mehr Niveau hätte ich ihnen schon zugetraut. Sie sind sicherlich noch nicht lange Hiyorin… Sie sollten eigentlich verschwiegen sein… Dummheit muss wehtun…, dachte die Schwarzhaarige und schritt auf ihre Gegenüber zu. Jedoch blieb sie noch unbemerkt. Was? Das kann nicht sein! Kiyoshi-san doch nicht! Er ist doch viel zu nett und viel zu liebenswürdig um einem Mädchen sowas angetan zu haben!, sprach eine grünhaarige Hyorin und als sie diese Worte hörte, spürte Hitomi ein leichtes Zucken in ihrer Faust. Oh ja… sie wollte diese Frau an die Wand donnern. Kiyoshi gehört ihr! Nur ihr allein!! Mag sein Ika aber es ist unsere Pflicht jeder noch so kleinen Beschuldigung auf den Grund zu gehen. Und dazu müssen wir erst einmal den Tatverdächtigen, also Kiyoshi befragen. Auch wenn es schwer fällt. Aber wir gehören zu dem Verhör. Wir müssen ihn mit unseren Methoden ausquetschen. Wir müssen ihn zum reden bringen. Sei froh dass es nur Kiyoshi ist. Wäre es diese Hexe von Zwillingsschwester, dann… Ja sprich weiter… Was wäre dann, hm? Ach was soll die Stille? Hat es euch die Sprache verschlagen? Warum seht ihr mich nicht an? Wie unhöflich… Ach ja… ich verstehe… Angst, dass ich euch manipuliere?, unterbrach Hitomi die drei Hiyorin und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr habt mich neugierig gemacht. Wo ist mein Bruder! Sprecht endlich! Wenns geht heute noch!!, fauchte Hitomi aggressiv, doch antwortete das Mädchen nur stotternd: W-Wir dürfen nichts sagen! Das untersteht der Geheimhaltungspflicht! A-Außerdem geht dich das nichts an!, sagte die junge Frau und versuchte ernst zu klingen. Allerdings misslang ihr das. Und das genoss Hitomi. Sie sah die Furcht in den Augen ihres Gegenübers und das war das witzige. Ein Lächeln zauberte sich auf Hitomis schmale Lippen und sie zuckte nur mit den Schultern. Nun gut… Ich habe lieb gefragt… Aber gut… Wenn ihr mich ärgern wollt, das kann ich auch. Ich kann euch zwingen mir zu sagen, was hier abgeht… Itami no sakkaku…, hauchte die Hoshi zum Schluss leise. Ihre Augen fixierten die des Grünhaarigen Mädchens. Diese riss entsetzt die Augen auf, als sie erkannte, wie sich ein weißlicher Stern in Hitomis Augen bildete. Ihr Herz machte einen Aussetzer und es schien gerade so, als würde ihr die Luft zugeschnürt werden. Die Grünhaarige fiel auf die Knie und krallte sich in ihre Brust. Sie hechelte nach Luft und blcikte panisch zu Hitomi auf. Hör auf! E-Es…Luft!, hechelte sie panisch woraufhin Hitomi zufrieden lächelte. Verzeiht mir meine harte Methode. Aber ich habe keine Zeit mich mit euch herumzuärgern. Was ist mit Kiyoshi?! Was wird ihm vorgeworfen? Sprecht oder eure partnerin läuft bald blau an!, forderte sie und sie sah, wie die beiden Anderen panisch zu boden sahen. Scheinbar fürchteten sie ebenfalls in einer Illusion gefangen gehalten zu werden. Die Armen… Wir sind doch nicht doof! Wir sagen nichts! Das ist doch eh nur ein Trick! Pah! LÄcherlich, lachte der eine Hiyorin, während er von seinem Partner entsetzt angesehen wurde. Spinnst du?! Was laberst du da?! Das ist nicht nur eine einfache Illusion! Wenn dus nicht sagst, dann tu ich es!, pampte er seinen Kamerad an und blickte Hitomi bettelnd an. Kiyoshi soll ein Mädchen, Misa, missbrauhct haben! Sie liegt im Krankenhaus! Jetzt lass Ika in Ruhe! , befahl er Panisch und Hitomi wandte ihren Blick zufrieden von Ika ab. Diese hustete und schnaufte regelrecht nach Luft. Hitomi kümmerte es nicht. Sie hatte erfahren, was sie wollte. Aber das konnte doch nicht sein… Kiyoshi soll sowas getan haben. Aus Hitomis Kehle entwich ein Lachen. Lächerlich!, kommentierte sie lachend und drehte sich mit leicht irrem Grinsen zu den drei Hiyorin um. Der weiße Stern in ihren Augen verschwand und sie strich sich grinsend durch die Haare Wagt ihr es meinen geliebten Bruder zu verhören, seit ihr tot. Niemand tut meiner Familie etwas an. Ich werde das klären. Kiyoshi kann Frauen nicht ausstehen. Er hat eine chronische Abneigung gegen sie. Also sprecht ihn an, verhört ihn und ihr könnt euer Testament machen!!, schrie sie und mit einem einfachen ‚Puff‘ war sie schon verschwunden.

Sie erschien wieder auf dem Dach des Krankenhauses. Innerlich extrem geladen sprang die damalige Chunin vom Dach direkt vor den Eingang des Krankenhauses. Genau in diesem Moment hörte Hitomi die Stimme ihres Bruders in ihrem Kopf. Sofort erschrak sie etwas, lächelte aber leicht. Beruhige dich Kiyoshi. Hab etwas Geduld und vertraue deiner kleinen Schwester. Nicht nur in dieser Krise sondern immer, verstanden. Du und ein Mädchen angefasst?! Ich bitte dich, kleiner Dreamboy. Hälst du mich für so fantasiereich, dass ich das glaube? Das ist paradox! nAls würdest du ein kleines Kind anfassen. Du hast doch bei jedem ansatzweise weiblichem Geschöpf den Drang wegzurennen. Spaß beiseite! Ich war gerade bei dir vor dem Verhörraum! Die drei Hiyorin haben mir widerwillig gesagt, was du getan haben sollst. Schwachsinn! Aber wenn sie dich fragen, antworte nichts! Sage nur, dass du nicht eher sprechen wirst, bis ich wieder da bin! Hör auf dich hier in Gedanken zu rechtfertigen für irgendetwas, für das du nichts kannst! Ich bin in einer halben Stunde wieder da! Halt solange aus! Ich liebe dich Geliebter. Und jetzt vertraue mir so sehr wie ich dir und glaub an mich!, waren ihre Worte, die sie an ihren Bruder richtete. Danach ging sie schnurrstracks zum Empfang und fragte dort mit falschem, freundlichem Lächeln nach Misas Zimmer. Ihr wurde zwar gesagt, wo sich das Zimmer befand, jedoch auch, dass niemand dort hingehen durfte, da das Mädchen unter Schock stand. Hitomi verkniff sich ein lachen und winkte nur ab. Jaja schon gut. Machen Sie sich nicht ins Hemd. Ich will mich bei dem Kind nur entschuldigen…, log sie und mit diesen Worten schritt sie schon weiter und suchte das Zimmer der kleinen Lügnerin.
Keine fünf Minuten später erreichte die Schwarzhaarige das Zimmer. Ohne anzuklopfen riss sie die Tür auf und betrat ungefragt das Zimmer. So du kleines verlogenes Miststück! Dann wollen wir uns mal unterhalten, nicht wahr~? Das wird ein Spaß… für mich! Für dich wird es die Vorstufe der Hölle. Also…, sprach Hitomi mit irrem Grinsen und setzte sich zum dem Mädchen aufs Bett. Dieses rutschte etwas weg. Die Panik stand in Misas Augen und voller Panik begann sie zu stottern: B-Bitte! Es ist wahr! Ihr Bruder war das! Er hat mich-, schluchzte sie, allerdings wurde sie unterbrochen. Beziehungsweise sie brach ab, da ihr plötzlich die Luft wegblieb. Hitomi griff um Misas Hals und drückte leicht zu. Ich rede du dummes Gör! Also~ Du wirst schön mitkommen und das klären. Ich erlaube nicht, dass ein kleines, hässliches, dummes Kind wie du es bist, Kiyoshis Namen und seine Ehre beschmutzt, klar?!, pampte sie aggessiv. Ich muss mich beeilen… Die halbe Stunde…ich habe es versprochen… Ich muss Kiyoshi beschützen… Er hält so ein Verhör nicht aus… Er macht sich kaputt… Nachher erleidet er noch einen Nervenzusammenbruch, dachte sich die Hoshi besorgt, funkelte aber weiterhin Misa an.
Weiter fünf Minuten vergingen in denen Hitomi das kleine Gör immer weiter verbal und körperlich angriff. Eine Schwester hatte die Worte von Hitomi allerdings gehört und sofort Hilfe in Misas Zimmer beordert. So kam es, dass Hitomi sich gegen zwei Hiyori zur Wehr setzen musste, allerdings erfolglos. Letztendlich hielt der eine der Beiden die Hoshi im Würgegriff und Hitomi hatte sich als kurzschlussreaktion in seinem Unterarm festgebissen. Lass los du dummer Penner!! Ich muss meinen Bruder beschützen! Dieses Dumme Gör lügt! Kiyoshi würde niemals ein Mädchen/eine Frau anfassen! Er hasst alle Frauen… bis auf mich, fügte sie innerlich grinsend noch hinzu. Der Kerl jammerte und beschwerte sich etwas, aber die Worte hatte die damalige Chunin nicht verstanden. Die ganze Situation wäre sicher noch in einer schmutzigen Weiberschlacht ausgeartet, aber Misa unterband das, als sie ihre verheulte Stimme erhob. B-Bitte hören Sie auf! Sie hat recht! Ich habe gelogen Kiyoshi hat mich nicht angefasst…Ich habe ihn geliebt… So sehr… Seine Art… seine Stärke… alles an ich,… Aber er hat mich nicht beachtet… Er hat meine Gefühle nicht gesehen. Die einzige Frau, der er beachtung schenkt ist Hitomi. Ich wollte mich rächen. Deswegen habe ich das behauptet. Und innerlich habe ich auch gehofft Hitomi würde sich von Kiyoshi abwenden! , schluchzte das Mädchen unter Tränen und senkte ihr haupt. Alle Anwesenden, bis auf Hitomi, waren geschockt und Hitomi selbst war am Grinsen. Die Hiyorin fragten noch einige Male nach, doch Misa blieb bei ihrer gestandenen Lüge. Da das geklärt ist… können Sie mich wieder loslassen und sich bei mir entschuldigen? Ich hatte recht und das Gör hat gelogen. Jetzt lassen sie mich los und lassen Sie endlich Kiyoshi zufrieden klar?!, pampte sie. Zwar wurde sie sofort losgelassen, aber eine Entschuldigung bekam sie nicht. Das wäre auch zu schön gewesen. Jetzt sorgte sich Hitomi nur noch um Kiyoshi. Sie hatte ihn um eine halbe Stunde schweigen gebeten. Ob er das aushalten würde? Sie konnte es nur hoffen. Während die Hiyorin sich noch einmal absicherten, das Misa gelogen hatte, begab sich Hitomi wieder auf den Weg zu dem Ort wo Kiyoshi festgehalten wurde. Das dauerte fünfzehn Minuten. Zum zweiten Mal stand sie den drei Hiyorin gegenüber, die sie feindlich musterten. Was willst du jetzt wieder?! Hat dein Abrauschen einen Grund gehabt?! Wie kannst du es wagen hier wieder aufzukreuzen?!, fragte wieder der eine Hiyorin. Hitomi schüttelte nur den Kopf und schritt an den Dreien vorbei und ging zur Tür. Hey! Was soll das?! Antworte uns! Lass die Tür- Du darfst nicht! Du hast hier nichts verloren!!, schrie die Grünhaarige, doch eine herrische Stimme unterbrach sie. Es reicht! Sie darf. Die Anschuldigungen wurden fallen Gelassen. Hoshi Kiyoshi ist wieder frei und unschuldig, sagte der männliche Hiyorin, der von Hitomi fast den Arm abgebissen bekommen hatte. Na endlich mal etwas, was mir gefällt…, sprach sie und zog die schwere Tür zu Kiyoshis Verhörzimmer auf. Natürlich fixierte ihr Blick gleich den Körper ihres Geliebten Bruders. Freudestrahlend ging sie auf ihn zu und streckte die Arme aus. Komm her. Du darfst mich lieben und mich ehren~ Deine Schwester hat ihr Versprechen gehalten… Und das fünf Minuten bevor die Zeit um war, die du schweigen solltest. Die Anschuldigungen wurden fallen gelassen. Du bist frei mein geliebter Bruder…, sprach sie gkücklich aus und lächelte zufrieden über ihre Taten


angewandte Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 8:29 pm

Es wäre so schön gewesen, wäre es hitomi gewesen, doch was ihm entgegen trat war nicht sie, war nicht seine liebste. Er ging zurück, setzte sich wieder und verschloss sich vor den Leuten. Er hörte Stimmen, doch sie erreichten ihn nicht. Kein Wort in seinem Kopf, dass er nicht annehmen wollte. Jahr für Jahr hatte er das trainiert, hatte es mit seiner Mutter gemacht. Er reagierte nur auf wenige Wörter und eines davon war Hitomi. Doch sie sagten nichts von ihr, ließen ihn in Ruhe, vielleicht hatten sie Mitleid mit ihm? Wer weiß wie es dem Mädchen ging, vielleicht machte sie noch die entscheidende Aussage gegen ihn. Dann würde sie kommen und ihn holen, wenn nicht Hitomi kommen würde es regeln würde, doch noch war da nichts. Er fühlte sich ruhig, zu ruhig. Sein Herz schlug in einem Tempo, dass er Angst bekam, es würde gleich stehen bleiben. Diese engen stickigen Räume, das leise Surren der Anlagen die neue und immer wieder neue Luft hinein pumpten. Es war keine frische saubere Luft von draußen, sondern das was von den Gängen übrig blieb. Doch er hörte nichts, nur hier und da ein paar Schritte ein paar Worte. Er versuchte gar nicht hinzuhören, wollte nicht wissen wer ihn beachte, nachher wusste es Hitomi und sie würde den Leute weh tun. Er verursachte ungern Leid und am wenigsten wollte er Schuld sein, wenn Hitomi jemanden quälte. Er würde das auch tun, würde jeden Mann zu Grunde richten, der sie an grub, aber das war ok für sie. Er mochte es nicht, wenn andere wegen ihm litten. Doch heute wäre es wohl angebracht, zumindest nicht so grundlos wie sonst immer. Es dauerte nicht lange bis sie antwortet ihre Worte in seinem Kopf hallten und sie taten gut. Dreamboy? So etwas kann auch nur sie in solch einer Situation sagen, nur sie.Es tat gut zu wissen, dass sie vor dem Raum herum gelaufen war und er war dankbar, dass sie sich der Sache annahm. Er spürte den Kampfgeist seiner Schwester förmlich. Wenn sie später auch noch so sein würde, die Welt hätte irgendwann ein großes Problem. Ob sie dir eine halbe Stunde lassen liebste Schwester? Ich weiß es nicht, ich weiß nicht wie sie mir so etwas zutrauen können. seine Häände suchten wieder nach den Ring,d rückten ihn fest ins einem Beutel und dann rutschten seine Gedanken ab, in ein Welt die ihm gehörte.
Das Haar hin ihm leicht im Gesicht, als er die Klippe hinab sah. Unter ihm rauschte das Wasser, schlug gegen die Felsen und zersprang in tausend teile, so wie er es immer tat, wenn er Hitomi sah. Seine Haut war trocken, der Wind zerrte an seinem untrainiertem Körper und etwas scharfes stach ihm in Hände und Beine. Er saß, nur in Shorts bekleidet und sah hinab. Die Steine scheuerten über seien haut, wenn er sich umsetzte, die Seeluft trieb Salz in seine Lungen. Wenn der Körper litt funktionierte sein Verstand immer zu am besten. Jetzt wo er hier saß, ging es ihm besser. Schmerz hielt ihn wach, lebendig und lies ihn genug Adrenalin durch den Körper pumpen um jede Gefahr wahrzunehmen. Doch da war keine Gefahr, nur das endlose Wasser unter ihm.Was würde sie tun, was konnte sie tun um ihm zu Helfen. Hitomi war sein Auswege, doch wie würde sie Handeln. Sein Kopf schob diene hin und her. Das Bild, wie sie jemanden anschreie, dann wie sie zuschlug und plötzlich schien er zu fallen. Sein Körper versank in dem Wasser unter der Klippe und die Idee, das was sein Verstand wusste, war so deutlich und klar. Er fühlte sich als hätte man ihn das leichteste der Welt gefragt. Sie würde sie Foltern, egal wen. Seine Lunge verlangte nach Luft, der Körper begann sich zu winden und wollte an die Luft, wollte Atmen, doch jeder wusste, dass man auch über die Haut am atmen war, wenn man das nur umsetzen könnte. Er hatte eine Antwort auf zwei Probleme gefunden und sein Kopf senkte das Wasser ab, ließ ihn darauf treiben während seine grauen Augen in den Himmel starrten. Sie würde jemanden Foltern. Später wäre sie bestimmt gut darin. Doch dann kam etwas anderes in seinen Geist. Es war ein Schmerz, der nicht ihm unterlag und mit einem Ruck war er fort.
Der Körper des Mannes zuckte nach vorne, während er ihn der Dunkelheit nach dem Schmerz suchte. Dann spürte er es, warm und weich, so angenehm und vertraut. Als wäre es ein natürlicher Instinkt hob er die Hand und leckte sich über die Wunde in der Hand. Blut lag schwer im Magen, war metallisch und nicht sehr verdaulich. Blutkuchen im Magen waren so ungesund wie zu Rauchen oder zu trinken. Er wusste wieso er beides nicht tat. Also ließ er die Hand offen über den Boden hängen, während das Blut unter seinen Nägel zu trocknen begann, die Innenfläche jedoch leise tropfte. Es war ein eintöniges Geräusch, welches einen Takt bestimmen konnte, ein Lied, das er gerne gespielt hätte. Blutzoll war eine Währung, die nicht jeder gerne handelte. Seine finger malten das Wort beinahe automatisch auf den kalten Stein. Er war nicht verrückt, denn dies war seine Welt. Dick, in seinem Blut prangte das Wort auf dem Boden. Seine Nägel waren blutig, die Handfläche verschmiert. Sacht blies er über seien Handfläche, trocknete das Blut und stopfte mit der anderen den Ring zurück. Was waren dreißig Minuten, wenn man nicht wusste wie spät es war? Ring gegen Block und Stift. Sein Körper erhob sich, er setzte sich vor das Wort in den Schneidersitz, das Haar hing ihm im Gesicht, während er sich an den Takt des Blutes erinnerte. Wie Wasser auf einen Stein fiel. Einmal nach links, einmal nach rechts neigte er den Kopf, fuhr sich mit der blutverkrustete Hand durch das Haar, strich es zurück und hinterließ dabei etwas Blut in seinem Gesicht.
Asche zu Asche und Staub zu Staub,
was du zahlst kommt zu dir zurück.
Die Uhr läuft weiter,
immer zu, immer zu
ein Uhrenwerk voll Präzision.
Die Zeit die du hast,
die Zeit die du lebst
alles ist geliehen.
Geschrieben mit Blut,
verewigt im Baum des Lebens.
Dort wo die Geister still stehen,
wo der Seelenweg beginnt,
dort wird sie gefordert.
Die Zeit ist nicht dein,
sie wird dir genommen
und am Scheideweg wird man sehen,
wie viel du im Leben schon zahlen musstest.
Geiz nicht mit dem Blut,
den im jenseits ist es die letzte Währung,
die Währung in den Tod.

Seine Hände hatten die Worte mitgeschrieben, jedes einzelne, in dieser schönen großen Schrift, die zu fein für einen Man war. Das leben lief weiter, ob er wollte oder nicht, ob er dachte oder nicht. Auch wenn alles still zu stehen schien, lies es weiter. Wie Sand rann einem jede Minute durch die Finger. Wann war seine Zeit abgelaufen? Er schob sich zurück, steckte den block ein und kratzte vorsichtig das Blut aus der Handinnenfläche. Das Blut unter seinen Nägel verschwand nicht ganz und auch die kerben seiner eigenen Nägel, die am verheilen waren, sah man noch gut. Bei jedem normalen Menschen hätte es wohl kein Blut gegeben, doch seine Haut war nun einmal empfindlich. Also bewegte er sich vorsichtig durch den Raum, dachte an Hitomi, das lange wallende Haar und die diese dunklen, verführerischen Augen. Er wusste nicht wieso Leute so schlecht über sie reden konnten. Er würde nicht fragen, wie sie das Mädchen gefolterte hatte, das schickte sich nicht. Er lief ein paar mal im Kreis, trat in sein gemaltes Wort und verteilte das Blut ein wenig im Raum. Er hörte die Schritte im Flur nicht, hörte das Gezeter nicht, er dachte einfach an das wunderbare lächeln, dass sie hatte, wenn er ihr eine Lilie schenkte.
Warum er stehen blieb wusste er nicht einmal, doch als er sich des Stehens bewusst wurde, da merkte er, dass er ins Licht blickte. Eine Person kam auf ihn zu und er reagierte weniger auf irhen körper, mehr auf ihre Stimme und fing an zu lächeln. Ohne etwas zu sagen drückte er sie an sich, legte seine Wange an ihre und gab ihr einen leichten Kuss auf den Kopf. Du weißt, dass ich niemals an die gezweifelt habe. Du bist die beste Schwester, die sich ein Bruder nur wünschen kann. Seine unverletzte Hand strich ihr durch das volle Haar, strich eine Strähne zur Seite. Schon lag die Zweite Hand in ihrem Rücken, die unverletzte wanderte unter ihre Knie und er hob sich ohne große Mühe hoch. Seien Eine Hand schmerzte zwar, doch er ignorierte es einfach und drückte das zarte Wesen an sich. Sicher trat er bis zur Tür, sah die ihm über geordneten dann an und neigte leicht, mit der Frau im Arm, den Kopf. ich bitte vielmals um Verzeihung. Ob dies nun dem Verhalten von Hitomi galt, der dem Blut am Boden des Zimmers war ungewiss. Seine Schritte führten ihn schnell den Flur entlang, während er in das Gesicht seiner liebsten sah. Ich hatte heute doch etwas ganz anderes mit dir vor. Sei so lieb und schummle nicht, bis ich sage, dass du schauen darfst, ja? Vor der Tür nach draußen, lies er sie runter, öffnete ihr die Tür, lies sie hindurch treten und schloss sie hinter ihr, so wie es sich eben gehörte. Dann trat er ins licht der Sonne, bot ihr den Arm an und tat ein paar Schritte, in dem Wissen, dass sie ihm wohl folgen würde. An der nächsten Ecke würde er sie beten die Augen zu schließen und dann konnte es los gehen, dahin wo er den ganzen Tag hatte hingehen wollen. Ohne das er es wollte entzog sich ihm das reale wieder ein wenig und er geschweift ab, während seine Gedanken um alles mögliche kreiste. Er hatte die Wunde an der Hand nicht verbunden, seine Kleidung nicht ganz gerichtet und wirkte wohl zerstreut. Er schien immer so zu sein, doch heute war es stärkere. Jeder schritt schien aus seinem Unterbewusstsein zu kommen. Er hatte sich den Weg blind eingeprägt, die Schritte gezählt, die Eventualitäten bedacht. Es regnete nicht, selbst darauf war er eingestellt, auf ein paar Leute die im weg herum standen, eine Diskussion die Hitomi mit einem Mädchen führe, dass ihm hinterher sah. Jeder Eventualität, glich er ab, während er auf diesen Punkt zusteuerte, an dem er sie tragen würde, darum bitten würde die Augen zu schließen. Irgendwo in ihm zählte etwas die Schritte herunter, etwas anderes die Minuten und er selbst lauschte auf Hitomi, nahm ihren Duft in sich auf und spürte wie sein Herz zu flattern begann. Dann blieb er stehen, hielt ihr die Hand hin.ich würde dich jetzt bitten die Augen zu schließen. Ich werde dich hochnehmen, ein wenig mit dir laufen und dir währenddessen beantworten was du wissen möchtest. Wenn wir da sind, möchte ich nur, dass du schaust und mich reden lässt, bitte dann keine Unterbrechung. Du weißt, wie nervös du mich gerne machst. in seinem inneren ich flatterte die Unruhe mit. Sie würde spüren wie aufgeregt er war, aber wohl nichts dahinter vermuten. Er wirkte in normalen Situationen immer wie ein verliebter Teenager, der er ja irgendwo immer noch war. Er konnte sich bei ihr einfach nicht beherrschen, sein Herz flatterte von alleine wie ein Schmetterling mit den Flügeln, oder ein Vogel der verrutschte fliegen zu lernen. Er war immer froh, dass dieses Gefühl nicht ging, denn so war er sich sicher, dass sie die einzig richtige war. Die Frau für sein leben, das Mädchen, dass er nie loslassen würde. Seit er sie nach ihrem Alptraum beruhigt hatte war da etwas, dass stetig gewachsen war. Heute war es so groß, dass es ihn ganz ausfüllte, sein leben bestimmte und ihn antrieb weiter zu gehen, weiter zu machen und zu leben. Nur sie war sein Ziel, sein Weg. Ohne sie, was würde er da tun? Wohl noch immer in diesem Loch sitzen und sich lügen anhören müssen, die er sowieso nicht hören wollte und somit ausblendete. Lügen, er hasste Lügen die sie beide betrafen, hasste alles was sich gegen seine Liebe wand, aber wer tat das nicht?
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 9:36 pm

Auch wenn Hitomi ihren geliebten Bruder in un auswendig kannte, so konnte sich nur annähernd vorstellen, wie sehr er in dieser Gefangenschaft litt. Kiyoshi war nunmalk wie ein Vogel. Er brauchte seine Freiheit und eine gewisse Umgebung um sich wohl zu fühlen und der Sonnenschein zu sein, der er immer für Hitomi war. Und dieses Zimmer, in dem er gemeiner weise unschuldig festgehalten wurde, war nun mal alles andere als angenehm und entspannend für ihren Bruder. Es war nicht der Ort, den Kiyoshi brauchte um sich gut zu fühlen. Es war das Gegenteil. Ein Käfig für den Hoshi, der seine Freiheit brauchte. Aber Gott sei Dank gelang es Hitomi ja die Unschuld ihres Bruders zu beweisen. Voller freude stand sie nun in dem Raum indem Kiyoshi eingesperrt wurde und erst hatte sie gefürchtet Kiyoshi hätte einen Schock erlitten, da er so seltsam wirkte, aber kaum als sie in seinen Armen lag, wusste sie, dass nun alles wieder in Ordnung war. Zufrieden und glücklich kuschelte sie sich an seine Brust und schloss entspannt die Augen. Ihre Arme legten sich um den schlanken Oberkörper ihres Bruders und ihr Gesicht vergrub sich kurz in Kiyoshis Brust. Kiyoshi… Du brauchst wirklich nicht so reden, als wäre es ein Wunder, dass eine kleine Schwester ihrem großen Bruder hilft. Jede Schwester hätte das getan. Zumal du unschuldig bist. Du bist so rein wie dein Name. Niemals könntest du irgendeiner Frau etwas böses tun. Ich bin doch das beste Beispiel, nicht wahr? Ich liebe dich so mein Bruder… , hauchte sie ihm leise zu und strich ihm über den Rücken. Am liebsten läge sie nun mit ihrem Bruder im Bett. Diese Position ließ Hitomi immer schon automatisch müde werden. Ob sie wollte oder nicht. Leicht rieb sie ihren Kopf an seiner Brust, ehe sie etwas besorgt aufsah. Kiyoshi…? Ist alles inordnung? Ich hoffe du hast dir diese dummen Anschuldigungen nicht zu ernst genommen… Du bist schon wieder so… so als würdest du dir die Schuld für irgendetwas geben. Hör zu! Du hattest keine Schuld! Misa wollte sich rächen, weil du sie niocht beachtet hast! Nichts hast du falsch gemacht! Jetzt lächel wieder. Kiyoshi!, sagte die Hoshi langsam aber sicher sehr besorgt und strich ihrem bruder über die Wange. Oder haben die Hiyorin bereits mit dem Verhör angefangen gehabt? Die Methoden Informationen herauszuquetschen sind extrem hart… Du verträgst sowas ja wirklich nicht… Verständlicher weise… Geht’s dir gut Kiyoshi?, fragte sie erneut und küsste ihren Bruder auf die Wange. Etwas betrübt strich sie ihrem Geliebten durh die Haare und spielte mit ein paar Haarsträhnen. Während sie das tat spürte sie, wie Kiyoshi sie mit scheinbarer Leichtigkeit hochhob. Etwas rot wurde sie auf den Wangen und blickte Kiyoshi verlegen an. W-W-Was? Kiyoshi ich bin zu schwer~ Bitte du hebst dir an mir noch nen Bruch!, sagte sie panisch und besorgt um das Wohl des Blonden. Aber dieser ließ sie nicht herunter. Er trug sie einfach aus dem Raum, in den Gang, wo er sich sogleich entschuldigte. Weswegen? Etwa weil die Hiyori Tsukigakures Mist gebaut hatten? Nein oder? Aber weswegen sollte er sich sonst entschuldigen. Er hatte doch gar nichts getan. Bewiesenerweise. Ernst blickte sie zu ihrem Bruder auf und kniff ihm leicht in die Seite. Wieso entschuldigst du dich, Dreamboy? Nichts hast du zu entschuldigen! Was ist nur los mit dir? Bruder sag schon? Hast du vor irgendetwas Angst? Hast du nen Frosch im Hals? Bitte sprich!, sagte sie besorgt zu ichm. Gedanklich natürlich. Es musste ja nicht jeder von ihrer Sorge erfahren. Kiyoshi war der Einzige, der davon wissen musste. Bitte Kiyoshi… Ich will dich nicht unter Druck setzen… Aber diese Stille… Was ist… Mir kannst du doch alles sagen, mich alles fragen… Das weißt du oder?, fragte sie weiter. Sie erhoffte zwar eine Antwort, jedoch drängen wollte sie ihn nicht. Stattdessen legte sie ihre Arme um Kiyoshis Hals und drückte ihr Gesicht in seine Halsbeuge. Aber als Kiyoshi ihr in Gedanken antwortete, blickte sie sofort auf und sah in sein Gesicht. Ihre Augen strahlten nur so vor Neugier, aber natürlich fragte sie nicht weiter. Auch wenn die Worte ihres Bruders mehr als interessant klangen. Zögerlich nickte die Schwarzhaarige und lächelte Kiyoshi an. In Ordnung. Ich werde ausnahmsweise nicht schummeln… Obwohl ich doch zu neugierig bin~ Aber versprochen! Ich schummel nicht und bin ganz brav., lächelte sie ihren Bruder freundlich an. Kaum hatte sie ihm geantwortet, schon ließ er sie runter und öffnete die Tür, die nach draußen führte. Kiyoshi bot ihr ihren Arm an und noch ehe sie das realisierte, tat er schon ein paar schritte, Das veranlasste die Hoshi dazu, Kiyoshi nachzustolpert und ihren Arm geschickt in den Arm des Älteren zu fädeln. Sogleich lehnte sie ihren Kopf an seinen Oberarm und schnurrte leise vor sich hin. Aber kurz noch… Kiyoshi hast du dich verletzt oder sowas? Nicht dass du auf starken Mann machst und nachher abklappst oder sowas, dachte sie leise an Kiyoshi und verzog dabei schmollend die unterlippe. Wortlos liefen die beiden Verliebten nebeneinander her, bis Kiyoshi irgendwann stehenblieb und ihr die Hand hinhielt. Etwas verdattert blickte sie auf diese, lauschte Kiyoshis Worten und wanderte mit ihrem Blick immer wieder von seiner Hand zu seinem Gesicht und wieder zurück. Leicht nickte sie und lächelte. Wie du wünscht Kiyoshi. Ich werde deine bitte erfüllen und tun was du sagst… versprochen, lächelte sie und nahm die Hand ihres Geliebten. Aber gleichzeitig schritt sie auch auf ihn zu, legte die freie Hand in Kiyoshis Nacken und zog ihn leicht zu sich herunter, während sie sich auf zehenspitzen stellte. Sanft hauchte sie ihm einen Kuss auf die Lippen und lächelte ihn sanft an. Du brauchst nicht nervös werden… Du kennst mich nun schon zwanzig Jahre. Und ich denke mal du kannst mich einschätzen und weißt, was ich mag und was nicht. Also weißt du, dass ich mich über jeden Moment an deiner Seite freue und vor allem, ich liebe die Überraschungen, die du dir ausdenkst, für mich. Also mach dich nicht fertig. Sei wie du bist und zieh deinen Plan durch um dein Schwesterchen zu erobern~, lächelte sie aufmunternd und küsste ihren Bruder erneut auf den Mund. Diesen Kuss hielt sie etwas länger. Am liebsten hätte sie sich nie wieder von ihm gelöst. Aber sie mussten leider. Sonst würde Kiyoshi ja nie die Möglichkeit haben, die Überraschung für Hitomi preiszugeben.
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 10:41 pm

Er schien doch etwas abbekommen zu haben, auch wenn es nur die Probleme mit engen Räumen waren. Nicht draußen zu sein, nicht bei ihr zu sein, es machte ihn Wahnsinnig und seine Gedanken waren nicht das, was ihm vor dem Wahnsinn wirklich schütze. Ab und an glaubte er wirklich, diese andere Welt trieb ihn weiter dorthin, weiter an den Punkt der extreme. Irgendwann würde er wohl nicht mehr ohne die Frau leben können, nicht mehr atmen können oder sonst etwas tun. Mit Glück würde dies noch ein paar Jahre dauern, das hing wohl davon ab, wie sehr sie zusammen leben konnte, wie nahe er ihr sein durfte und wo er die Zeit verbrachte, welche er ohne sie gestalten musste. Ihr Kopf an seinem Arm hatte ihn sicher zu diesem Punkt begleitet, zu dem Punkt von dem aus es in eine wichtige Entscheidung ging. Er ging nicht davon aus, dass sie sich daran stören würde und doch war da immer dieser unbekannten Faktor, den er kannte, den er durchdacht hatte, aber so sicher wie in seinem Kopf reagierte er dann doch selten. Bis jetzt lief es so, wie es laufen sollte und das beruhigte ihn ein wenig. Sie sprach ihm Mut zu, küsste ihn und er spürte wie die Sonne in ihm aufging. Er war ihr dankbar dafür, hätte sie wohl noch länger geküsst, doch sein Kopf pochte auf den Plan, den er umsetzen wollte. Es viel ihm schwer ihre Lippen gehen zu lassen, doch er schaffte es nach geraumer Zeit und lächelte sie an. Er wirkte nervös, dass sah man deutlich, doch es war nichts, dass wirklich schlimm war. Also nahm er sie wieder auf den Arm, immerhin hatte sie ihm ein Versprechen gegeben.
Ich werde dir jetzt beantworten, was du eben wissen wolltest, aber lass dabei die Augen zu, sonst verdirbst du es dir selbst. Dass er es jetzt erst registriert hatte sagte er ihr nicht, sie hätte sich doch nur wieder sorgen um ihn gemacht und das wollte er nicht, nicht bei seinem Plan, seiner Idee. ich weiß das du mich überall raus bekommst, egal ob ich es verdient habe oder nicht. Schimpf jetzt nicht mit mir nee-chan, der zuhören Teil fängt an, wenn ich dich absetze darfst du dich beschweren, ja? Sacht hauchte er ihr einen Kuss auf das Haar und setzte sich dann, mit schmerzender Hand in Bewegung. Der Wind fuhr durch die Kleider der beiden, während der Mann sie auf die Dächer trug, durch das Dorf an den Rand der Klippen um auch diese hinauf zu springen. Er versuchte die anstrengend in seinen Gedanken zu verbergen, während er ihr erklärte, was er die ganze Zeit getan hatte. Zuerst einmal Liebe ich dich auch Hitomi, als dein Bruder und als dein Liebhaber. Du weißt, wenn du lange fort bist, ich eingesperrt bin – nun das ist nicht meine Welt, dass wissen wir beide. Ich habe mir die Hand verletzt, als mein verstand sich dem Raum entzog, es war meine eigene Schuld, aber es hat mich zu einem Text inspiriert. Er ist nicht schön, aber wenn du magst, trage ich ihn dir vor, wenn ich dich abgesetzt habe. Außerdem weißt du, dass du nie zu schwer für mich bist, egal wie viel du wiegen magst. Du bist es wert jeder Schritt getragen zu werden und das wird sich nie ändern. Anspannung zog sich durch den letzten Satz, ein leises knacken, als ein Stein unter seinem Fuß abbrach und hinab fiel. Er hielt kurz inne lies die Frau jedoch nicht los, küsst sie auf die Stirn, vergewisserte sich, dass ihre Augen geschlossen waren. Als er sich wieder bewegte, „sprach“ er weiter. Sie haben mich nicht verhört, ich bin mir selbst mein größer feind in engen räumen. Das hat mir ein wenig auf den Kopf geschlagen, zumal ich etwas anderes für heute geplant hatte als eingesperrt zu werden. Ich habe mich entschuldigt, weil ich Blut in dem Raum verteilt habe, meine Hand, du weißt, ich verletzte mich schneller und schlimmer als du oder normale Kinder. Auch habe ich mich entschuldigt, weil du es nicht tun wirst. Ich will nicht wissen was genau du getan hast, die Idee reicht mir Hitomi-chan. Er machte wieder eine pause auf einem Vorsprung, sog die Luft in sich hinein und griff etwas besitzergreifender um Hitomi, drückte sie an sich und küsste ihr Haar, ihre Wange und die Stirn. Die letzten Schritte ging er langsam, wobei sie sacht in seinen Armen hin und her wippte. Als er stehen blieb, sie sacht absetzte, stellte er sie so, dass sie mit ihm den Berg hinab auf Tsukigakure blicken konnte. Die Sonne stand in ihrem Rücken, warf ihr Licht auf das Dorf und der Wind zerrte leicht an ihren Kleidern. Seine Hand blieb in ihrem Rücken, würde sie hindern, wenn sie versuchte sich um zudrehen, ohne das er es sagte. Wenn du den Text hören möchtest, hast du jetzt die Möglichkeit. Wenn nicht werde ich dir deine Überraschung zeigen. Also dreh dich erst um, wenn ich es dir sage, sonst verliert sie an Charme. Aber eines möchte ich dir noch sagen Hitomi-chan. Egal wie schön du findest, was du jetzt siehst, egal wie golden die Sonne glänzt, die Wolken sie winden und egal wie süß die Tiere im Gras auch sein mögen. All das was du siehst, all die Herrlichkeit des Tages, des Lebens ist nichts im Vergleich zu dir. Du bist mir mehr wert als all dies, mehr wert als dieses ganze Leben, denn ohne dich gäbe es das nicht. Aber das kommt noch. Der Hoshi nahm einen tiefen Zug und stieß die Luft langsam aus. Sein Herz raste, überschlug sich vor angst, sorge, vor Ideen und vor den Möglichkeiten ihrer Reaktion. Bis jetzt hatte er nichts besonderes getan, außer ihre einen netten Blick auf das Dorf verschafft. Wäre sie schon enttäuscht, oder noch immer neugierig auf das was noch kam? Er war auf jeden Fall aufgeregt und seine Hand begann leicht zu zittern während er stand und auf ihre Antwort wartete. Egal was sie sagen würde, ob ihr der Blick gefallen würde oder nicht, er wusste, das alles was danach kam, sie begeistern würde. Es war seltsam das Gefühl von Gewissheit zu haben und trotzdem gleichzeitig nichts zu wissen, weil es immer dies Möglichkeit gab, die man nicht haben wollte. Nur nicht umdrehen, sagte er noch einmal beschwörend und lies sie dann sage, was auch immer sie sagen wollte oder zu sagen hatte. Vielleicht gab es ja eine predigt wegen der Hand oder dem Text, alles war möglich.
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeDo Jul 25, 2013 1:08 pm

Klar wusste Hitomi von Kiyoshis Angst alleine in engen Räumen, aber sie hatte gehofft, dass ‚nur‘ ihre Worte ihn vielleicht etwas beruhigt hätten. Leider stellte sich nun langsam die Erkenntnis, dass sie ihren Bruder eher mit roher Gewalt aus dem Verhörraum hätte bringen sollen. Es tat ihr furchtbar leid, wie ihr Bruder leiden musste. Leider war das, was Kiyoshis Angst betraf, das Einzige, wo die Hoshi hilflos war. Sie konnte ihm dabei nicht helfen. Die einzige Möglichkeit war, dass sie wohl einfach immer an seiner Seite kleben musste. Ein wundervoller Gedanke. Denn waren die beiden Zwillinge zusammen, so konnten sich die Beiden scheinbar ewig in einem Zimmer einsperren, ohne dass Kiyoshi seiner Angst unterlag und in eine andere Gedankenwelt flüchtete. Sie kuschelte sich leicht an seinen Arm und schloss kurz die Augen. Immerhin hatte sie versprochen zu schweigen. Sowohl mit den Gedanken als auch mit ihrem Mund. Und bis Kiyoshi ihr nicht wieder das Wort erteilte, würde sie nichts sagen. Auch wenn es normalerweise schwer für sie war. Für ihren Bruder würde sie sich durchringen und schweigen. Bevor er sie auf den Arm nahm, hatte sie ihn mehrere Male geküsst. Sie hielt es einfach nicht aus ihn anzuschweigen und ihm nicht sagen zu können, wie sehr sie ihn liebte. Und aus diesem Grund küsste sie ihn auch. In der Öffentlichkeit, auf den Straßen würden die beiden Verliebten das wohl nie tun können. Denn immerhin galten sie als Geschwister und eine Beziehung war mehr als nur eine kleine Schande für den Clan. Wieder dieser Gedanke und wieder sorgte er dafür, dass die Hoshi aufseufzte. Warum dachte sie immer zu an diesen dummen Clan und vor allem dann, wenn sie sich eigentlich auf die Überraschung freuen sollte? Das ist zum Heulen… Ich hoffe er hat das Seufzen nicht gehört… Sonst versteht er das noch falsch… Und erklären kann ich das dann auch nicht mehr… Wegen dem Versprechen… Ach Mann…, dachte die Schwarzhaarige frustriert und kuschelte sich eng an ihren Bruder. Da sie nun getragen wurde, konnte sie es sich richtig gemütlich machen und so vergrub sie, wie sie es gerne tat, ihr Gesicht in Kiyoshis Halsbeuge. Die Augen hielt sie wie versprochen geschlossen und auch hielt sie sich an ihre Vereinbarung zu schweigen, bis sie die Erlaubnis bekam wieder zu sprechen. Sie lauschte der Stimme in ihrem Kopf und schmiegte sich dabei automatisch näher an ihren Geliebten. Klar, ab und zu musste sie es sich verkneifen zu antworten, das merkte Kiyoshi einfach daran, dass sich seine Geliebte in diesen Augenblicken leicht an ihn klammerte und sich etwas auf die Unterlippe biss. Sie hatte es ihm versprochen, Herr Gott nochmal. Sie hörte weiter zu und jedes einzelne Wort ihres Geliebten rührte ihr Herz immer wieder etwas mehr. Wie konnte ein einzelner Mensch nur so viele Komplimente aussprechen ohne wie ein Schleimer zu klingen? Hitomi hörte regelrecht die Liebe in der Stimme des Älteren heraus und das rührte sie. Ihr Herz machte bei jedem einzelnen Ton ihres Bruders einen Hüpfer. Sie fühlte sich wie ein kleines Schulmädchen, das unheimlich verknallt war. Wahrscheinlich fühle ich mich auch noch so, wenn ich achtzig bin… Hehe…, dachte die Getragene, allerdings konzentrierte sie sich weiter auf ihren Bruder. Sie hörte aber neben den Worten noch ein weiteres Geräusch, das sich stark nach einem Knacken anhörte und vor Schreck, da sie nichts sehen konnte und durfte, kniff sie ihre Augen nur weiter zusammen und vergrub ihr Gesicht fest in Kiyoshis Hals. Ihre Arme schlangen sich fester um den Hals ihres Geliebten, sodass Hitomi fürchtete ihm langsam aber sicher die Luft abzudrücken. Aber sie konnte nicht anders. Sie hatte einfach Angst gehabt und sich erschreckt. Sie vertraute Kiyoshi selbstverständlich, nur sie lebte halt immer mit der Sorge, dass ihm etwas passieren würde. Außerdem hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie außer Kiyoshis Stimme ein anderes Geräusch hören würde. Etwas fester drückte sich die Tsukinin an ihren Bruder und hörte weiter seinen Worten. Ohne einen Ton von sich zu geben, nickte sie dieses Mal nur automatisch auf die Worte ihres Bruders. Leise schnurrte die Schwarzhaarige, als sie spürte, wie der andere sie fest an sich drückte und sie küsste. Glücklich lehnte sie sich an ihn und rieb ihren Kopf leicht an seiner Brust.
Irgendwann wurde die damals zwanzigjährige auch abgesetzt, allerdings ließ sie ihre Augen noch geschlossen. Lächelnd hielt sie sich an ihrem Bruder fest und genoss den Wind, der mit den Haaren der Kunoichi spielte. Sie hörte Kiyoshis sanften Worten zu und nur zögerlich öffnete sie ihre Augen. Schnell riss sie sie bei dem Anblick auf und strahlte leicht. Kiyoshi, der Teufelskerl. Er schaffte es echt aus einem einfachen Ausblick einen romantischen Moment zu machen. Hitomi fühlte sich im Moment wie eine Göttin, die geliebt und vergöttert wurde und von ihren Verehrern die gesamte Welt geschenkt bekam. Im ersten Moment sprachlos schluckte sie ein paar mal und suchte nach Worten. Sie blickte staunend leicht zu ihm und lächelte ihn verliebt an. Kurzerhand zog sie ihn zu sich heran und legte ihren Kopf auf seiner Brust ab. Du bist ein Mann… Ich liebe dich… Vielen Dank… Du schaffst es aus einem Ausblick ein romantisches Erlebnis zu machen, das sich in meinem Kopf gebrannt hat… Ich danke dir…, hauchte sie verliebt und schloss die Augen. Ich möchte deine Worte hören… Ich möchte deinen Text wissen… Ich möchte weiterhin deine sanfte Stimme hören… Ich will für immer mit deiner Stimme im Ohr aufwachen und auch einschlafen… Ich liebe dich…, hauchte sie verliebt und lächelte Kiyoshi an. Und übrigens… Ich werde nicht mit dir schimpfen… Ich werde mich heute nacht schon zu rächen wissen~, schnurrte sie leise und grinste breit.
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeDo Jul 25, 2013 2:13 pm

Sie hatte sich wirklich an alles gehalten, was er gesagt hatte, es war ein schönes angenehmes Gefühl, gab ihm Sicherheit, das Gefühl, dass alles gut werden würde. Sie meckerte ihn nicht an, schwieg kurz, als sie die Augen öffnete, die Welt unter sich betrachten konnten. Es gefiel ihr und das gefiel ihm. Ein positiver Start zu dem, was er wirklich mit ihr vor hattet. Mein Ziel ist es, dir nur solche Moment zu bereiten meine Liebste. Alles was ich tue, tun werde, dient deiner Freude und soll dir schöne Erinnerungen schenken. Was ich geschrieben haben klingt vielleicht ein wenig düster, ich hoffe trotzdem es gefällt dir. Er strich ihr über das Haar, spürte ihren Kopf an seiner Brust, drückte sie sacht an sich und küsste ihr Haar, bevor er möglichst ruhig versuchte den Block aus seiner Tasche zu ziehen. Ruhig war seine Hand dabei nicht, doch es gelang ihm die eben verfassten Zeilen aufzuschlagen, ohne das er der Ring, oder seinen Block zu Boden warf. Der beute blieb in der Hosentasche, während der junge Mann sich leicht räusperte und die Worte aus dem Block vorlas.
Der Text trägt den Titel Blutzoll:
Asche zu Asche und Staub zu Staub,
was du zahlst kommt zu dir zurück.
Die Uhr läuft weiter,
immer zu, immer zu
ein Uhrenwerk voll Präzision.
Die Zeit die du hast,
die Zeit die du lebst
alles ist geliehen.
Geschrieben mit Blut,
verewigt im Baum des Lebens.
Dort wo die Geister still stehen,
wo der Seelenweg beginnt,
dort wird sie gefordert.
Die Zeit ist nicht dein,
sie wird dir genommen
und am Scheideweg wird man sehen,
wie viel du im Leben schon zahlen musstest.
Geiz nicht mit dem Blut,
den im jenseits ist es die letzte Währung,
die Währung in den Tod.

Seine Stimme verebbte, doch in seinem Kopf schlug der Takt des Blutes mit, dem Blut was aus seiner Hand getropft war, dem Blut, dass ihm diese Worte eingeflößt hatte. Er schwieg kurz, fuhr Hitomi durch das Haar und lies sie mit seien Worten ein wenig die Stadt unter sich beobachten. So verharrte er vielleicht fünf Minuten, in denen er ihr die Stirn küsste, das Haar und den Nacken. Das sie sich rächen wollte störte ihn nicht, würde ihn nie stören, dafür liebte er sie viel zu sehr. Doch anch diesen fünf Minuten sah er ihr in die Auge und lächelte auf eine etwas verschlagene Art. Kommen wir nun zu dem Grund, wieso ich dich hierher gebracht habe. Die Aussicht war es nicht, auch wenn sie deiner würdig ist, beschreibt sie in keinem Maße etwas, dass annähernd so schön ist wie du. Das was ich dir nun zeigen möchte, ist was du wirklich verdienst, schließ die Augen Hitomi-chan und gib mir deine Hand. Er gab ihr wieder zeit und sich selbst auch, um seinen plus zu beruhigen, der in die Höhe geschnellt war. Als er ihre Hand hatte, sie die dunklen Augen geschlossen hatte, führte er sie ein paar Schritte. Dabei drehte er sie zuerst nach links, das sie in die Richtung gingen,zu welcher sie noch eben mit dem Rücken gestanden hatte. Es waren nur wenige Schritte, dann drehte er sie wieder leicht um 45°, sodass sie gleich seine Arbeit begutachten konnte. Nicht schummeln, ich sag dir wenn du schauen darfst. Ich muss deine Hand kurz los lassen, aber du hörst meine Schritte auf dem Stein. Warte eben.
Damit lies er ihre Hand los und machte einen Schritt auf das zu, was er ihr zeigen wollte. Die beiden standen vor einem stufig ansteigendem Fels, der jedoch nicht sehr wettergegärbt schien. Die erste Stufe über dem Boden lag vielleicht in einer Höhe von 50cm und zeigte einen kleinen Teich, in dem ein Fisch herum irrte, direkt unter diesem Teich, versetzt davor, auf der eben auf der sie standen, fand sich ein etwas größerer Teich. Diese Stufe von kleinen Teichen zog sie die ganze treppenähnliche Formation hinauf. Kiyoshi selbst hatte sie angelegt und stieg nur die Stufen hinauf um auf einiger Höhe einen Stein zu lösen. Diese lies das Wasser von oben frei, sodass ein kleines Rinnsal Wasser hinab lief, ins nächste Becken fiel und dort das gleiche auslöste. Ein plätschern wurde lauter, als langsam alle stufen überließen und kleine Wasserfälle bildeten. Aus einem Versteck in der Erde holte er nun der Rest. Auf die flache eben , fast vor hitomis Füße legte er eine Decke, die spitze zum Wasser gerichtet. Links und rechts, vor den untersten Teich stellte er zwei Vasen mit einem Strauß Lilien, beide Sträuße maßen etwa 50 Blüten, wovon die Mischung aus offenen und geschlossenen Ausgewogen war. Die Decke zog er nun weiter voran, sodass sie mit der Spitze fast den Teich berührte. In die Mitte der Decke platzierte er nun einen Minikocher, an die Spitze zum See kamen Zutaten für Ramen, die er Hitomi gleich kochen würde. Als dies alles stand, zog er ein kleines Kästchen aus dem Versteck, lies es verschwinden und steckte den Ring aus dem Beutel in das gepolsterte Holzkästchen. Dann platzierte er sich direkt vor Hitomi, ging auf die Knie, wie ein Ritter. Ein Bein am Boden, das andere stand sicher und griff nach ihrer Hand. Mach die Augen auf oh du zarteste aller Blumen. ihr Blick würde wohl zuerst über ihn herüber gehen, auf all das was er vorbereitet hatte und ,wenn sie zu ihm sah würde er zu sprechen beginnen.
Als sich ihre Augen trafen, er sah das sie Luft hohlen wollte, schüttelte er den Kopf und bot ihr inne zu halten um selbst zu sprechen. Hitomi mein Engel. Seit du das erste mal mit deinen Alpträumen zu mir gekommen bist, weiß ich wie wunderbar du bist. Deine Nähe an diesem Abend hat mich verzaubert und das im zarten alter von sechs Jahren. Ich erinnere mich so genau daran, an jedes deiner Worte, wie verängstigt du warst. Seitdem wollte ich dich beschützen, auf dich aufpassen und dafür sorgen, dass es dir gut geht. Mit 10 hast du mir deinen ersten Kuss geschenkt und ich wusste, dass ich nie wieder andere Lippen küssen wollte. Sie waren so warm, weich und auch die Flüchtigkeit dieses Kusses konnte nicht verbergen, wie wunderbar die Person war, welcher diese Lippen gehörten. Als wir in ein Team kamen, hast du sicher gemerkt, wie ich versucht habe dich zu schützen und ich kam mir etwas seltsam dabei vor, doch für dich hätte ich diesem jungen alles angetan, nur, damit er dich nicht mehr belästigt. Mit 15 hast du mir dann geschenkt, was ich immer so sehnlichst erwartet habe, einen Kuss, einen richtigen Kuss. Ich wollte dir nicht einfach so sagen, wie viel du mir bedeutest, wollte dich damit nie überfordern und behielt die tiefe einige Zeit lang für mich. Damals im alter von 16, so wie heute im alter von 20 bist du die wunderbarste Frau die ich kenne. Du bist mein Leben, die Luft zum atmen, alles was ich zum leben brauche. Ich kann und will nicht mehr ohne dich. Also möchte ich dich hier und heute nach fünf wunderbaren Jahren Fragen ob du Hoshi Hitomi, meine wunderschöne Lilie, ob du meine Frau werden möchtest. Das seine Stimme nicht versagt hatte war ein Wunder, doch als er das Kästchen öffnete, ihr den Ring mit dem Lilienmotiv engten streckte, zitterte sein ganzer Körper heftig. Seine Augen waren glasig, verträumt, als er sie ansah. Bis zum zerreißen war er angespannt, nervös ob sie ja sagen würde, auch wenn sie nie offiziell heiraten würde, diese Zeremonie wollte er mit ihr erleben und zwar nur mit ihr.
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeFr Jul 26, 2013 1:25 pm

Hitomi lehnte weiterhin an Kiyoshi während dieser versuchte den Block aus seiner Tasche zu ziehen ohne die Hoshi selbst loszulassen. Beziehungsweise auch während er darauf achtete, dass der Ring, von dem Hitomi noch nichts wusste dort blieb, wo er noch hingehörte. In der Tasche Kiyoshis. Es wäre sicherlich peinlich für den armen Kiyoshi geworden, wäre der kleine Beutel mit dem Ring aus seiner Tasche gefallen. Ab und zu blickte sie noch ein einige Male auf das Dorf herunter, ehe sie sich mit zauberhaftem Lächeln von ihrem Geliebten leicht löste. Ihre Arme legten sich um den Hals ihres geliebten Bruders und leicht stellte sie sich auf Zehenspitzen um dem Anderen etwas näher zu kommen. Sanft striche sie ihm über die Wange und musterte ihn verträumt. Wie machst du das nur? Wie schaffst du es so kleine Überraschung so groß zu machen… Wieso fällt dir immer so viel für mich ein… Du bist unglaublich… Ich könnte das nicht…, nuschelte die Hoshi kleinlaut und küsste ihren Bruder erneut kurz. Als nun wieder die angenehme Stimme ihres Bruder ertönte. Er las ihr seinen Text vor, der ihm spontan in dem Verhörraum eingefallen war. Okay. Er war wirklich sehr düster, aber das Leben bestand nun mal nicht nur aus freudigen Worten. Genauso gehörte auch mal ein düstererer Text mit ins Leben. Und er gefiel ihr ja auch irgendwie. Wie jeder Text, der aus Kiyoshis Feder stammte. Aber für diesen Anlass war er halt etwas düster. Du hast recht Kiyoshi, hauchte sie leise, als ihr Bruder geendet hatte, Er ist düster, der Text. Und auch ein wenig unheimlich… Es passt nicht zu der schönen Situation gerade… Aber an sich ist der Inhalt toll… Alles was aus deiner Feder stammt, hat immer einen Funken Wahrheit drin… Und sei der Inhalt noch so brutal… Durch deine Stimme allein klingt es harmonisch… Ich weiß auch nicht…Du bist wunderbar…, sagte sie leise und lief dabei auch etwas rot an. Um das zu verbergen vergrub sie ihr Gesicht in Kiyoshis Halsbeuge und schloss tiefentspannt die Augen. Einige Minuten standen sie so einfach da. Ohne dass jemand der Beiden etwas sagte. Hitomi genoss Kiyoshis Wärme und Nähe und teils auch den Ausblick, der sich ihr bot und Kiyoshi… der verwöhnte seine Geliebte, in dem er sie immer wieder auf die Stirn, aufs Haar oder sogar den Nacken küsste. Leider löste sich der Ältere viel zu schnell für die Schwarzhaarige. Aber sie sollte eben ihre nächste überraschung bekommen. Laut Kiyoshis Worten. Hitomi blickte zu ihm auf und legte leicht fragend den Kopf schief. Huh? Es gibt noch einen Grund? Warum machst du dir immer so große Mühe für mich? Das ist doch gar nicht nötig…, nuschelte die Hoshi verlegen über die Mühe, die sich ihr Bruder machte. Das war ihr so unangenehm. Denn was tat sie für ihn? Nichts. Gut ab und zu kochte sie ihm essen, brachte ihn kleine Kleinigkeiten als Überraschung mit aber so etwas wie Kiyoshi tat sie nicht. Da bekam sie regelrecht ein schlechtes Gewissen. Schwer seufzte die Schwarzhaarige und strich Kiyoshi über die Wange. Was mach ich mit dir? Ich freue mich so sehr… Aber nun sag mir endlich, was du dir von mir wünschst. Es kann nicht angehen, dass du dir deinen Arsch für mich aufreißt, für mich leiden und durch die Hölle gehen würdest und ich tue nichts um meine Dankbarkeit zu zeigen… Ich werde den Gedanken… manchmal nicht los, dass du was besseres verdient hast! Du machst so viel für mich… und ich tue nichts…, sagte die sonst so energische Hoshi geknickt und lehnte ihren Kopf traurig an Kiyoshis Brust. Das was Kiyoshi für sie tat, das war einfach zu viel und zu lieb gemeint. Er meinte es gut, wollte seiner Schwester auch wahrscheinlich seine Liebe zeigen, aber Hitomi fühlte sich schlecht, da sie doch so wenig für ihn getan hatte. Was hatte sie denn getan? Bewiesen, was klar war. Sie hatte ihm geholfen aus dem Verhörsaal rauszukommen aber nicht mehr. Dennoch folgte sie Kiyoshis Anweisungen, schloss erneut die Augen und reichte ihm ihre Hand. Sofort spürte sie einen leichten Zug und ohne Gegenwehr ließ sie sich führen. Sie vertraute ihrem Bruder ja. Was sollte da denn bitte falsch sein, die Augen zu schließen und sich führen zu lassen. Die beiden Hoshigeschwister konnten sich ja eh niemandem anvertrauen und wenn sie sich gegenseitig nicht vertrauen würden, dann würden sie früher oder später daran zugrunde gehen. Kurz war es still zwischen den Geschwistern und Kiyoshi war erneut der Gesprächsführer. Aber Hitomi wollte seine Hand nicht loslassen. Sie mochte die Wärme, die der andere ausstrahlte. Doch sie verspracvh mit einem stummen Nicken, dass sie weder Schummeln würde oder eben, dass sie ihre Augen erst öffnen würde, bis Kiyoshi es ihr erlaubte.
Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, nachdem die Hand ihres Geliebten ihre Eigene verlassen hatte. Viel bekam sie nicht mit. Sie hörte nur KIyoshis regelmäßige Schritte, nach einer Weile auch Wasserplätschern aber mehr war da nicht. Sie spürte nur den Wind, der mit ihren Haaren spielte. Es war ihr etwas unangenehm zu wissen, dass Kiyoshi sich den Arsch aufriss um der Hoshi eine Überraschung zu machen, und sie stand einfach da ohne etwas zu tun. Sie stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Klar innerlich war sie aufgewühlt, neugierig und voller Vorfreude aber in ihrem Kopf lebte nun mal ein kleines Teufelchen, dass ihr immer wieder kummer bereitete, in dem es Zweifel in ihrem Herzen säte. Nicht etwa was die Liebe zu Kiyoshi anging, nein, aber dass sie nicht viel tat um sich erkenntlich zu zeigen. Das war das Problem. Sie hing ihren Gedanken nach, es schien wie Stunden, aber wirklich waren es nur einige Minuten. Sie war so in Gedanken, dass sie sich sogar erschreckte, als der Hoshi ihre Hand nahm. Etwas zuckte sie zusammen und kniff die Augen zusammen. Beinah hätte sie ihre Augen vor Schock aufgerissen. Aber automatisch der Gedanke, dass sie ihrem Bruder versprochen hatte, die Augen nicht ohne seine Erlaubnis zu öffnen, brachte sie dazu sie gleich wieder zusammenzukneifen. Die Worte, die der Blonde aussprach, rührten die harte Kunoichi extrem. Zögerlich, blinzelnd, öffnete die Schwarzhaarige ihre Augen. Ihr erster Blick fiel, wie Kiyoshi vermutet hatte, auf das, was Kiyoshi für die Dunkeläugige vorbereitet hatte. Ihre Augen strahlten und in ihrer ganzen Begeisterung wollte sie Kiyoshi eigentlich die liebevollen Worte: Du bist doch vollkommen wahnsinnig… So viel Mühe… Du bist unglaublich mein Kiyoshi an den Kopf knallen, aber ihre Stimme versagte ihr. Erst langsam bemerkte sie, dass Kiyoshi scheinbar kleiner wirkte als er war, weswegen sie verwirrt und teils besorgt zu ihm herunter sah. Noch ratterte es in ihrem Schädel und sie realisierte nicht, was der Andere geplant zu haben schien. Sie öffnete ihre Lippen, holte tief Luft und wollte versuchen, ob sie ihre Stimme wiedererlangt hatte, doch das Kopfschütteln ihres Liebsten erinnerte sie an eines der Versprechen. Sie würde erst reden, wenn er ihr das Wort erteilt hatte. Sie schloss sie ihren Mund wieder und sah verlegen in Kiyoshis Augen.
Die Worte, die er an sie richtete, rührten sie. Sie verschafften ihr das Gefühl, dass sie etwas besonderes war und sie zeigten ihr auch, wie sehr Kiyoshi wohl Gefühle für sie empfand. Sie sah, dass dieser Text nicht etwa auswendig gelernt worden war. Zwar hielt er sich an eine Leitlinie, doch die Worte und Sätze selbst, kamen direkt aus seinem Herzen und nicht etwa seinem Kopf. Diese Worte des Blonden rührten sie so sehr, dass sie langsam aber sicher das Gefühl hatte weinen zu wollen. Stumm sah sie ihn an, als er geendet hatte und sie konnte seine Nervosität fast riechen. Sie wusste nicht wirklich, was sie sagen, denken oder tun sollte. Am liebsten hätte sie wohl eher Kiyoshi umgerannt und zu Boden geküsst. Aber im normalfall schrie man doch ‚JA ICH WILL‘ oder nicht? Wie würde Hitomi reagieren? Natürlich auf sicherlich etwas panikerzeugende Art und Weise. Zögerlich kniete sie sich vor Kiyoshi hin. Ihre Beine waren wie Pudding und sie fürchtete noch umzukippen. Auf ihrem Wangen bildete sich ein starker Rotschimmer und auf ihren Lippen bildete sich ein zauberhaft sanftes Lächeln. Sie bemerkte, wie sehr Kiyoshis Körper zitterte und sie wollte nicht dass er sich vor der Antwort fürchtete, an Nervosität starb oder sonst etwas. Deswegen legte sie ihre Arme leicht schützend und nähespendend um ihren Bruder und kam seinen Lippen immer wieder etwas näher. Etwas schüchtern drückte sie ihre Lippen auf die ihres Bruders unddrückte sich leicht an ihn. Nach einer kleinen Weile löste sie sich und strich über seine Wange. Ich… Kiyoshi…natürlich will ich das… Natürlich möchte ich deine Frau werden… Du bist echt… hammer!!, sagte sie am Anfang relatiiv gefasst aber je mehr die Erkenntnis kam, was Kiyoshi sie gerade gefragt hatte, umso mehr tränten ihr vor Freude die Augen und ihre Stimme wurde auch immer zittriger. Kaum nach diesen Worten durchzog Kiyoshi ein starker Ruck und er lag mit Hitomi auf dem Boden. Die temperamentvolle Kunoichi hatte sich einfach in seine Arme geschmissen und ihn zu Boden gerissen. Nun hockte sie über ihrem Bruder und küsste ihn…
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeSo Jul 28, 2013 2:52 pm

Sein Herz raste als er geendet hatte, schien bald zu explodieren, wenn sie ihn nicht von dieser unendlichen Spannung erlösen würde. Doch sie tat es nicht, zumindest nicht sofort. Sie kam zu ihm, ging zögernd in die knie, schien nun auf Augenhöhe mit ihm, auch wenn sie für ihn immer viel wertvoller und kostbarer war. Doch sie lächelte, wurde ein wenig rot und sie schrie ihn nicht an. Stattdessen küsste sie ihn leicht, nahezu zögerlich, so wie er es nicht gewöhnt war. Ihr Körper drückte sacht auf den seinen, ihre wunderbare wärme erreichte ihn, umhüllte ihn wie ein wohliger Schleier. Sie war so ruhig, so still, gar nicht aufgedreht. Ob das ein schlechtes Zeichen war? Sein Herz pumpte noch immer wie wild geworden, während er versuchte sie ruhig zu halten, seine Hände jedoch unaufhörlich zitterten. Als sie zu sprechen begann, wunderte es ihn, dass sie nicht merkte wie laut sein Herz zu trommeln begann. Sie wollte seine Frau werden, gab mit ihrem natürlich an, dass es das logischste der Welt wäre. So betrachtet schien es das vielleicht zu sein, aber es gab immer diese Möglichkeit, diese Wahrscheinlichkeit, dass etwas anders verlief als geplant. Sein Lächeln wurde breit, er strahlte vor Freude und versuchte Hitomi die Tränen aus dem Gesicht zu wischen, doch da warf sie ihn nach hinten um. So etwas nannte man dann den Überraschungsmoment und er war wirklich nicht vorbereitet gewesen. Er sah zu ihr, auf diese schöne Gestalt die über ihm hockte und legte ihr eine Hand leicht in den Rücken, drückte sie zu sich hinab, damit sie sich besser küssen konnten. Es war zu gemütlich zu liegen, als das er sich hätte aufrichten wollen. Nach einem flüchtigen Kuss, wanderte seien Hand in ihren Nacken, die andere stellte den Ring neben sich ab und er zog sie von ihren knien, direkt auf seinen doch sehr schmächtigen Körper.
Ich danke dir Hitomi, ich danke dir so sehr, sprach er matt, bot seine Kraft auf um sie an sich zu drücken, ihren Körper so nah es ging an den seinen zu bringen. Das erste was er spürte waren ihr großen weichen brüste. Es hätte ihn unter normalen Umständen wohl in Verlegenheit gebracht, doch heute küsste er sie weiter, erst zärtlich und nach einer weile immer leidenschaftlicher. Hier oben war niemand außer ihnen und es tat seinem herzen gut das zu wissen. Sie konnten ungezwungen sein, konnten die Natur hier oben genießen und sich an dem anderen erfreuen, was der Mann sowieso zu jeder Stunde tat, in der sie bei ihm war. Jetzt freute er sich um so mehr, denn sie würde seien Frau werden, ihm das versprechend er Ewigen liebe geben. Er wollte diese Zeremonie nicht missen, egal wie verboten sie für die beiden sein mochte. Was er für sie tat, konnte nicht verkehrte sein, egal wie falsch es die Welt finden mochte, er würde alles was sie schützte für richtig empfinden. Was konnte falsch sein, wenn man diese eine Person hatte, sie über alles liebte und alles für sie tat. Jeder der es nicht verstehen konnte, hatte noch nie so empfunden, noch nie so tief wie er geliebt. Sie konnten beide von Glück reden, dass sie so fühlten, denn nicht immer wurde liebe erwidert. Seine grauen Augen blickten in ihre, die heute einmal das natürliche Grün das sie hatte, zuließen und sich nicht schwarz wie die Nacht zeigten. Er lies ihren Körper los, sodass sie sich erheben konnte, wenn sie wollte, er selbst faltete die Hände hinter dem Kopf und sah sie mit großen, verträumten Augen an.
Du bist alles was ich habe und alles was ich brauche nee-chan. haucht er schon fast und sah sie mit einem Blick an, der sowohl Zuneigung, wie auf Begierde verriet. Sie waren vorsichtig, wussten wie brisant es werden konnte, wenn Hitomi einmal schwanger werden sollte. Doch so wie sei von der Sonne beschienen wurde, ihr Haar vom Wind getragen wurde – dieses süße Lächeln mit den leicht geröteten Wangen, wie konnte er sie da nicht begehrenswert finden? Er wusste das es viele Männer gab, die sie schön fanden, doch ihre ruppige Art lies viele abschrecken und das war gut so, besser für ihn. Nicht da sie so schon jeden Mann in den Wind schoss, aber diese chakraterzug war nur gut für ihn. Sein Hand griff nach ihrem Gesicht, er fuhr ihr über die Wange streichelte sie sacht und lächelte sie verträumt an. Du weißt, dass ich alles für dich tun würde, wirklich alles. Jede meiner kleinen Geschenke für dich – ich versuche damit auszudrücken, was unmöglich zu zeigen ist. Diese liebe zu dir, meine Zuneigung, das ist mehr als ein paar flüchtige Worte, mehr als ein wunderbarer Ausblick, mehr als alles greifbare. Meine Gefühle sind enorm und jedes Geschenk, jede Geste soll dir zeigen, wie präsent meine Liebe in jedem Moment ist. Nicht nur wenn du bei mir bist, nein auch wenn du fort bist. Ich sehne mich immer nach dir. Ob ich schlafe oder wache, mein Traum bist du und zwar nur du. Seine Hand lies von ihrem Gesicht ab, sank auf den Stein und er stemmte sich leicht hoch, wieder ihr entgegen und hielt sich auf dem rechten Arm, während seine Linke den Ring griff. Magst du diesen einen Ring tragen, bis wir unsere Zeremonie geplant haben? Ich weiß bereits jetzt, wie wunderbar du aussehen wirst und ich werde mein bestes geben um dir den schönsten Tag in deinem Leben zu bereiten. - Ich will dir immer glücklich machen, in jeder Sekunde deines Lebens, egal auf welcher Ebene. Er grinste leicht, konnte sich diese Anzüglichkeit nicht verkneifen. Sie war zu schön, sein Herz so erfüllt von Freude und Leidenschaft. Er konnte nur hoffen, dass sie es ihm nicht böse nahm, wenn er auf so etwas anspielte. Er war nicht der Typ für direkte Anmachsprüche. Sie wären oberflächlich und unangebracht, für so etwas war Hitomi ihm zu kostbar. Trotzdem hielt er ihr den Ring hin, rutschte mit dem Hintern ein wenig zurück und setzte sich halbwegs gerade hin. Er nahm den Ring heraus, griff sacht nach ihrer Hand um ihr den Ring an den Linken Ringfinger zu stecken. Er sah wohl nicht aus wie ein klassischer Verlobungsring, auch wenn die Position darauf hindeutete. Man würde sie wohl fragen und er konnte sich vorstellen, dass Hitomi sagen würde, der Ringe wäre von Kiyoshi. Keiner würde sich deswegen Gedanken machen. Wer achtete schon auf die ganzen Ringe, die eine Frau ab und an trug und selten hatten sie für jeden die gleiche Bedeutung.
Du hast mich doch eben gefragt, was ich mir wünsche, erinnerst du dich? Egal wie sehr ich mir den „Arsch für dich aufreiße“ du wirst niemals etwas tun müssen, um es mir zu Vergelten. Indem du bei mir bist, gibst du mir alles was ich mir wünsche. Dein lächeln, dein strahlen, der Glanz in deinen Augen, all das ist Lohn genug für mich. Er beugte sich wieder zu ihr, küsste sie fast schon gierig und wanderte mit seinen Händen zu ihr. Seine Finger fuhren über den Stoff des hoch gebunden Gewandes, welches er ihr selbst einmal geschenkt hatte. Er strich ihr zärtlich über den Rücken, fuhr mit der einen Hand an ihrer Seite hinauf, während die andere zu ihrem Po, wanderte und nur einen fingerbreit über diesem wirklich zum liegen kam. Du bist die schönste Frau auf erden, so bezaubern und verführerisch ohne etwas zu tun. Mein Leben würde ich für dich geben und ich bin froh, dass du meine Frau wirst. als wolle er ihre etwas sagen, fuhr er ihr kurz über den Po und lies seien Hände zurück zu ihrem Rücken gleiten. Er wollte sie nicht bedrängen, auch wenn ihm ins Gesicht geschrieben stand, wie wunderbar er sie in diesem Moment fand. In seiner Verlegenheit wand der den Blick zu Seite, errötet und erinnerte sich daran, dass er essen für sie hierher gebracht hatte. ich also möchtest du – ich habe essen mit hierher gebracht – wen du – also wenn du magst - ich könnte dir – wir könnten etwas mache. Also nur wenn du wirklich etwas essen möchtest. Er sah sie nicht an während er so vor sich hin stammelte und versuchte seinem Gesicht einen weniger roten Stich zu verliehen. Da er Hitomi jedoch nie etwas vorspielen wollte und es nicht konnte, schimmerte sein Gesicht stark und er strahlte die Verlegenheit schon gerade zu aus. Er würde es wohl nicht wagen etwas zu sagen, bis die die Situation möglicherweise entschärfte. Es wäre wohl ein anstrengender Tag für sein Herz und seinen verstand, wenn sie ihn jetzt nicht abweisen würde. Er fühlte sich immer benebelten, wenn er ihre Haut spüren konnte, so nah an seiner, so warm und weich. Allein der Gedanke daran lies sein Atem schwerer werden und er spürte wie ihm ganz warm wurde. Aich wenn er versuchte seine Augen auf den Himmel zu fixieren, die Steinklippe die er dort sah, die weit hinaus führte in ein verfallenes Land. Er konnte nur hoffen, dass Hitomi ihn gleich beruhigen würde. Es auf ihr ja zu schieben wäre wohl nicht die beste Strategie, es war immerhin nie gut sich selbst zu belügen. Er erlaubte sich nur einen flüchtigen Blick und wartete darauf einen Ohrfeige zu bekommen, oder einfach nur ausgelacht zu werden, vielleicht zog sie ihn damit auf?
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeSo Aug 04, 2013 9:33 pm

Hitomi ahnte, dass sie ihren Bruder unter Spannung setzte, indem sie ihn erst mal anfangs anschwieg. Es war keine Absicht. Natürlich nicht! Wie konnte sie ihrem geliebten Bruder nur so fiese Sachen antun? Nein es tat ihr leid, nur sie war einfach nur baff. Sie hatte mit allem gerechnet aber nicht mit so einer hammergeilen Überraschung. Sie sah ihrem bruder fast an, wie schnell sein Herz schlug. Sie sah fast wie seine Halsschlagader unter der Haut pulsierte und vor allem sah sie, wie viel Angst sich in seinem gesamten Körper sammelte. Etwas besorght sah sie ihren Geliebten an und strich über seine Wange. Oh Gott… Wie fies bin ich denn? Ich mache ihm solche Angst, indem ich ihn anschweige und dabei sollte er doch meine Antwort kennen. Ach verzeih mir mein Herz., dachte die Hoshi besorgt als sie die Situation erst richtig realisierte. Ein entschuldigendes Lächeln bildete sich auf den Lippen der jungen Hoshi und ihr Blick wurde genauso entschuldigend. Sanft strich sie ihm weiter über die Wange und wanderte mit ihren zarten Fingern durch die Haare ihres geliebten Bruders. Langsam verzwirbelte diese mit ihren Fingern und lächelte verlegen zu Kiyoshi herunter. Verzeih mir Geliebter. Ich wollte dich nicht vberunsichern mit meinem Schweigen. Ich wusste nur nicht, wie ich sonst richtig hätte reagieren sollen. Ich fand einfaches ‚Ja ich will’ für dich zu wertlos. Mir ist nichts besseres eingefallen, deswegen habe ich zu lange geschwiegen. Verzeih mir das. Sonst weiß ich auf anhieb was ich antworten will, aber irgendwie macht mein Verlobter mir da mit seiner bloßen Anwesenheit immer einen Strich durch die Rechnung. Ich liebe dich so sehr Kiyoshi…, sagte die Dunkelhaarige verlegen und kuschelte sich im nächsten Moment an ihren Geliebten. Allerdings knieten die Beiden nicht ewig gegenüber. Denn Hitomi wurde etwas eilig und hektisch und schmiss sich in Kiyoshis Arme. Und das so dolle, dass die beiden wenig später auf dem Boden lagen. Der Blonde unten und die jüngere Schwester auf ihm drauf. Sie spürte einen leichten Druck auf ihrem Rücken und gab diesem sofort nach. Sie legte sich entspannt auf ihren Bruder und blickte ihn leicht verlegen an. Ich weiß, du willst es nicht, aber ich bin zu schwer für dich. Ich zerquetsche dich dünnes Ding noch mit meinem gewicht und meiner massigen Oberweite mein Schatz. Und das will ich nicht. Ich brache dich doch noch~ Das weißt du doch. Und deswegen bitte ich dich liebevoll:’Lass mich aufstehen, sonst bekommst du keine Luft mehr Schatz’, lächelte Hitomi sanft und strich ihrem bruder über die Wange. Kurz beugte sie sich zu ihrem Bruder runter und hauchte ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. Kaum danach spürte sie schon einen leichten Druck in ihrem Nacken und diesem gab sie auch nach. So lag sie ganz auf Kiyoshi und konnte ihn von nun an küssen wie sie wollte. Und das tat sie. Sie beugte sich weiter runter und küsste Kiyoshi wieder mehrere Male. So oft sie wollte und so oft Kiyoshi es zulassen würde. Und so war es nicht gerade schwer zu erraten, dass Hitomi Kiyoshi die ganze freie Zeit küsste, so wie sie es wollte. Entspannt lag sie auf ihrem Bruder und drückte sich weiter an ihn. Ihr war es gerade auch egal, dass sie schwer war und scheinbar auch zu schwer für Kiyoshi aber das störte sie erst einmal nicht. Etwas verlegen blivkte die Dunkelhaarige in die herrlichen Augen ihres Geliebten und in ihren Augen funkelten wirklich Verliebtheit, Freude und alles was Hitomi gerade fühlte. Sie war glücklich, vollkommen erfüllt, vollkommen zufrieden und fröhlich. Aber schnell verspürte sie, wie der Druck auf ihrem Rücken verschwand und sofort setzte sich Hitomi leicht auf. Überrascht sah sie zu ihm runter, doch als sie sah, wie entspannt Kiyoshi unter ihr lag, zauberte sich ein erneutes Lächeln auf ihre Lippen. Ohne groß weiter nachzudenken, legte sie sich wieder auf Kiyoshi und schloss die Augen. Könnte ich es mir aussuchen, würde ich jetzt alles hinschmeißen. Unser Shinobileben, unseren Clan und unsere Familie. Ich würde so gerne mit dir weggehen… Irgendwo hin, wo uns niemand als Geschwister kennt. Dann können wir als normales ‚verlobtes Paar’ irgendwo anfangen. Eine eigene Familie gründen. Den bekloppten Hoshi Clan verleugnen… es wäre so einfach… , nuschelte die Hoshi kleinlaut und ziemlich enttäuscht. Wenn ich könnte, hätte ich dir heute auch gerne ein geschenk gemacht… Und zwar der einfache Satz: ‘Ja Kiyoshi, ich will dich heiraten. Und als verlobungsgeschenk habe ich für dich die Nachricht: Du wirst Vater!!’… A-Aber… Das geht nicht… Es ist uns verboten. Ich würde alles so gerne schmeißen. Dich lieben wie ich will… Nicht mehr auf irgendetwas achten und… darauf achten, nicht schwanger zu werden. Es ist zu unfair. Ich will dich so sehr lieben… Und auf nichts achten müssen… Du weißt, wie es mir geht oder? Du weißt was ich meine, oder?, hauchte Hitomi leise und kuschelte sich etwas enttäuschter an ihren Bruder. Sie schloss die Augen, in der Hoffnung all die Zwänge ihrer Familie vergessen zu können. Aber sie würden nicht verschwinden. Nicht so schnell. Sie kuschelte sich etwas schutzsuchend an Kiyoshi und rieb ihren Kopf an seiner Brust. Allerdings wurde sie schnell vom Trübsinn blasen abgelenkt. Denn sie spürte die warme und angenehme Hand ihres Bruders an ihrer Wange. Zögerlich öffnete sie ihre Augen und blickte zu Kiyoshi auf. Fast automatisch griff sie mit einer Hand nach seiner und legte sie auf diese. Zudem lehnte sie ihre Wange gegen Kiyoshis Hand und schnurrte leise. Erneut bildete sich ein leichter Rotschimmer auf den Wangen der Hoshi. Manchmal war sie einfach fürchterlich. Mal angriffslustig und mal einfach nur kuschelsüchtig und anhänglich. Allerdings wurde ihr Blick langsam traurig. Ja er würde alles für sie tun... Ich weiß… Ich weiß Kiyoshi… Aber ich werde irgendwann dein untergang sein… Du tust alles für mich… Aber würdest du das tun, was ich will, dann sind wir in Gefahr… Ich will eine eigene kleine Familie mit dir… Fünf Kinder, mindestens zehn Enkelkinder und zwanzig Urenkel… Ich will im Kreise einer großen Familie, an deiner seite sterben. Und nicht in dem Kreise des dummen Hoshi-Clans. Verstehst du? Es ist zum Heulen. Was sollen wir tun?, fragte Hitomi verzweifelt und kuschelte sich enger in Kiyoshis Arme. Kiyoshi… Ich liebe dich so sehr… Aber verstehst du, dass ich mich etwas schäbig fühle. All das, was du mir gibst… Gedichte, Geschenke, Liebesbriefe, deine Wärme, ALLES von dir, erfüllt mich mit Freude. Aber… Versteh mich doch! Ich gebe dir doch nichts davon! Ich sage dir doch immer nur was ich fühle… Wie beweise ich es dir? Es tut mir leid… Ich fange schon wieder damit an… Ich will nicht ständig damit anfangen. Und besonders nicht jetze. Ich meine… Du hast mir gerade einen antrag gemacht und ich jammer immer zu nur rum. Verzeih mir bitte. Ich liebe dich so sehr, hauchte die Hoshi leise und drückte sich enger an den Blonden.
Sie spürte, wie sich Kiyoshi aufrichtete, beziehungsweise es versuchte und sofort folgte die Jüngere seiner Bewegung. Sie richtete sich auf auf und hockte somit auf seinem Schoss. Sie strich Kiyoshi über die Wange, während der Ältere nach dem Ring griff und sich mit der zweiten Hand abstützte. Und erneut etönte die herrlich angenehme Stimme des Blonden, die Hitomi dazu veranlasste das Herumträumen zu verschieben. Sie richtete ihre volle aufmerksamkeit auf den schüchternen jungen Mann und funkelte ihn strahlend an. Der Rotschimmer auf ihren Wangen verstärkte sich noch einmal um zwei, drei Stadien und ließen somit Hitomi um einiges schüchterner aussehen, als sie eigentlich war. N-Natürlich Kiyoshi… Natürlich will ich diesen Ring tragen. Alleine für diese Frage müsste ich dich schlagen mein geliebter Schatz. Ich danke dir für diese Frage… Du bist einfach nur hammer geil mein schatz... Ich liebe dich so sehr..., sagte Hitomi verlegen und etwas stotternd. Im nächsten Moment klammerte sich Hitomi an Kiyoshi und drückte ihm erneut seine Lippen auf. Ich liebe dich dich… Und ich will für dich immer als deine Freundin, deine Schwester, deine Geliebte, deine Verlobte und deine Frau leben. Ich will immer an deiner Seite bleiben und dich glücklich machen. Ich liebe dich so sehr… Ich kann nicht mehr ohne dich geliebter… Ich will dein sein. Hier und jetzt…, hauchte sie verlegen. Das die Worte der Dunkelhaarigen ebenso zweideutig und anzüglich waren wie die des Blonden, waren ihr nicht wirklich aufgefallen. Sie spürte die unglaublich weiche Hand des Älteren und das brachte Hitomi dazu, zu ihm aufzusehen und von seinem Gesicht zu seiner und ihrer Hand hin und her zu schauen. Innerlich kochte sie vor Vorfreude über. Zu oft hatte sie sich diesen Augenblick in ihrem inneren Auge ausgemalt. Ihre Augen strahlten freude aus und als sie den Ring am Finger hatte, konnte Hitomi sich nicht verkneifen wie ein verliebtes Schulmädchen zu kichern. K-Kiyoshi... Du bist ein unmöglicher Kerl. Der Ring ist wunderschön… Ich danke dir so sehr dafür… Für alles was du für micht getan hast. Ich liebe dich so sehr…, hauchte sie verlegen und kuschelte sich enger an ihn. Sie strich über Kiyoshis Wange und lächelte ihn verliebt an. Du stellst dir das eigentlich ganz schön einfach vor, Schatz… Du sagst zwar, du willst nichts von mir als Gegenleistung. Aber wenn ich mir von dir einen ‚Befehl’ wünsche, der eine Gegenleistung von mir an dich betrifft, dann lässt du dir doch etwas einfallen... Oder mein schatz?, fragte Hitomi mit lieben Lächeln. Kaum hatte sie geendet, schon spürte sie die weichen Lippen des Blonden auf ihren. Sofort schloss sie entspannt die Augen und lehnte sich an Kiyoshi. Sie genoss die flinken Finger des Blonden total und fühlte sich so pudelwohl. Wenn es nach ihr ginge hätte sie jetzt keine Probleme damit sich und Kiyoshi die Klamotten vom Leib zu reißen. Allein der Gedanke ließ die Dunkelhaarige erröten, doch schnell wurde ihre Aufmerksamkeit auf Kiyoshi gerichtete. Sofort bildete sich ein sanftes Lächeln auf den Lippen der jungen Frau. Du bist vielleicht ein schatz. Du hast ja echt an alles Gedacht. Oder? Du darfst jetzt mal liegen bleiben und entspannen. Ich mache die Nudeln. Keine widerrede. Du darfst mich küssen, umarmen und was du willst, aber ich koche uns etwas zu essen Schatz. Aber du bist so unheimlich süß, wenn du so verlegen wirst. Ich liebe Männer, die auch mal schwäche zeigen. Ich liebe dich, lächelte sie sanft und strich ihrem Verlobten über die Wange. Sie merkte auch, dass Kiyoshi sich etwas veränderte. Ihn schien etwas zu beunruhigen. Besorgt stich sie Kiyoshi durch die Haare, lächelte ihn aber aufmunternd an. Kiyoshi. Was hast du? Du wirst so beunruhigt. Kann ich dir irgendwie helfen mein Schatz? Denkst du jetzt, ich lache dich aus? Oder schlage dich? Du träumst wohl., sanft strich Hitomi über Kiyoshis Kopf und hauchte ihm einen Kuss auf den Kopf. Sie hoffte, dass sie ihn somit etwas beruhigen konnte. Sie hasste es, wenn Kiyoshi irgendwie unglücklich oder betrübt zu sein schien.
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BeitragThema: Re: Heirate mich   Heirate mich Icon_minitimeMi Aug 07, 2013 6:39 pm

Sie Ohrfeigte ihn nicht, beschwerte sich nicht, schien sich mehr sorgen zu machen. Warum sollte man sich sorgen um ihn machen? Ihm ging es gut, sie würde ihn heiraten, dass war alles was ihn interessierte. Ich. Ich habe nichts. Ich bin glücklich und sehr vernarrt in dich. Am liebsten würde ich mich den ganzen Tag mit dir hier oben beschäftigen, dir nahe sein. Ich bin glücklich, dass du mich willst, mich liebst und nur mich. Auch wenn du mir nicht sagst, dass du Schwanger bist. Du weißt, dass mich das freuen würde. Er streckte sich sacht in die Höhe und sah sie dann wieder an. Es wäre schön wenn wir von hier fort könnten, aber irgendwie geht es nicht. Sie haben uns zu stark geprägt, ich habe das Gefühl, dass die Zeit noch nicht reif ist. Irgendwann kommt bestimmt unser Moment, der Moment, in dem wir wissen, dass verschwinden richtig ist. Er sah in den Himmel und beobachte, wie sich das blau ein wenig wandelte. Er wurde ruhig, entspannte sich und hätte sich am liebsten zusammen gerollt und nur Hitomi angesehen. Dann koch mir etwas mein Herzblatt, alles was du brauchst ist da. Ich werde dir brav zusehen und nichts sagen. Na komm, steh auf. Er strich der Frau durch das Haar und deutet mit den Kopf in Richtung der Decke mit allem, was sie brauchen würde. Auch wenn es ihr Gericht war, ihre Leibspeise, so war etwas, dass von ihr gekocht war auch immer sein Lieblingsessen. Er mochte alles von und an der Frau kam. Er zog sich unter ihr heraus und robbte zur Decke um sich auf diese zu werfen. Komm schon Nee-chan, bekoch mich heute einmal. Immerhin bist du bald die Hausfrau von uns beiden. Er grinste ihr entgegen und rollte sich dann so, dass er auf dem Bauch lag, dem von ihm geschaffenem Wasserfall zusehen konnte. Wie meintest du das mit der Gegenleistung Hitomi. Was willst du mir befehlen. Soll ich mir für dich etwas für mich überlegen? Du weißt das ich alles für dich tue, egal wie abstrakt es auch sein sollte. Für dich tue ich alles. Nun ich werde mich nicht in Sicherheit bringen und dich alleine zurück lassen oder etwas ähnliches. Ich werde dir nicht mehr von der Seite weiche. Wie ein Kind begann er mit den Füßen zu wippen und der Wind spielte sacht mit seinem Haar. Er ging auf die Knie, knöpfte sich die Weste auf und faltete sie sorgfältig, legte sie sacht zur Seite und tat das gleiche mit seinem Hemd. Es war nicht sonderlich war, aber hier oben konnte er sich ein wenig zeigen, ein wenig unbekleidet für Hitomi anzusehen sein, ohne das eine Andere Frau hinter ihm her sah. Er wollte nicht, dass Hitomi ihn in der Öffentlichkeit verteidigte oder andere Frauen anging. Er mochte keine andere Frau, aber es tat ihm leid, wen jemand wegen ihm litt. Hitomi sollte auch nie wegen ihm leiden und wenn jemand sie wohl einmal als Druckmittel gegen ihn nutzen sollte, würde wohl etwas in ihm bersten, zerreißen und ihn an einen Abgrund drängen. Heute hatte er sich auch so gefühlt, an den Rand gedrängt. Er wusste, wieso er enge Räume nicht mochte. Kiyoshi besah sich seine Hand und hielt sie in das saubere Wasser um die verkrustete Wunde zu reinigen. Das Blut löste sich leicht von seiner Hand und lies eine rote Linie durch das klare Wasser wandern. Es war schade etwas so schönes zu verunstalten, aber er wollte nicht, dass Hitomi wirklich sah, wie viel Blut er gelassen hatte. Nun es war nicht viel, nur ihm tat die Wunde weh, hatte ihm länger weh getan und er rechnete nicht damit, dass sie sehr schnell heilen würde. Ein Pflaster würde wohl nicht reichen, da musste Salbe drauf.
Doch jetzt wollte er bei Hitomi sein, mit ihr etwas tun und dazu würde er ihr wohl beim Kochen zusehen. Er ging in die Hocke und strich sich das Haar zurück um über die Kochstelle zu Hitomi zu sehen. Ich habe mir schon Gedanken zu deinem Kleid gemacht und zu deinem nächsten Ring. Das Bild von dir in meinem Kopf ist herrlicher als alles was du dir vorstellen kannst. Ich weiß nicht ob ich wirklich fünf Kinder möchte, oder ob das zu viel für uns wäre, aber ich würde so viele Kinder mit dir bekommen, wenn sie nur sicher wären. Ich will nicht, dass unsere Mutter sie in die Finger bekommt, oder sie erzieht. Dafür liebe ich dich zu sehr und würde unsere Kinder zu sehr lieben. Er machte eine Pause und stellte sich vor, wie es wäre ein Kind zu haben. Erst war das Bild unscharf und er erkannte die Gesichter von Hitomi und ihm. Langsam legte er die Bilder übereinander, nahm die schönen Augen der Mutter auch ihr Haar und erinnerte sich an Hitomi in jungen Jahren. Ein Mädchen nach der Mutter wäre wunderbar für ihn, sie würde so ein kleines Mädchen lieben, sie so beschenken wie er es bei Hitomi tat. Sie wäre seine kleine Prinzessin, ein wunderbares Geschöpf. Sein inneres ich hob das Kind bereits hoch, wiegte es im Arm und streichelte ihm über das Dunkle Haar. Er würde sie Lilien nennen, so wie er Hitomi nannte, oder Chinatsu was etwas wie tausend Sommer hieß. So lange wollte er mit ihr leben, mit ihr lachen und weinen. Weißt du, fing er aus dem Nichts an.Am liebsten hätte ich eine Tochter, ein kleines süßes Mädchen, dass aussieht wie du. Das wäre wunderbar. Stell dir vor wie süß du mit einem Babybauch aussehen würdest, wie herrlich es wäre, wenn ich mich um dich kümmern könnte. Ich denke dann wäre der Punkt um zu gehen, wenn wir Nachwuchs bekämen. Er wollte nicht darüber nachdenken, wie es wäre, wenn sie mit Kind bleiben würde. Es könnte nur schwer werden, wenn sie dann bei ihrer Familie bleiben würde. Wie konnten sie eine Schwangerschaft verschleiern? Er sah zu den Nudeln, zu Hitomi und lächelte geistesabwesend. Wenn du mir einen Gefallen tun möchtest, geh mit mir fort, weit weg von unserer Familie. Du hast die Kraft dazu, ich werde sie nie haben. Pass einfach auf mich auf mein Sonnenschein. Vorsichtig legte er den Kopf in den Nacken, sah wieder in den Himmel und dachte an die unendliche Freiheit. Ist dein essen bald fertig? Ein liebevoller Ton lag in seiner Stimme. Er sprach immer zärtlich mit ihr, liebevoll, sorgenvoll. Er war eben ein verliebter Junge und würde es wohl immer bleiben. Was wohl aus ihm werden würde, wenn sie fort war? Er wollte nicht darüber nachdenken, wollte sich am liebsten sofort an sie drücken und sie nie wieder loslassen. Vorsichtig erhob er sich und tapste auf die Seite von Hitomi um sich hinter sie zu setzen und ihr die Arme um den Körper zu schlingen. Es war eben so schön gewesen von ihr geküsst zu werden, ihre nähe zu spüren. Sie war so ein wunderbares Geschöpf und sie hatten immer sich gehabt. Es gab Paare die sich trennten, wenn sie sich zu oft sahen, oder weil der Geschmack zu weit auseinander ging. Sie waren so verschieden wie Tag und Nacht und verstanden sich trotzdem seit Jahren. Das lag wohl einfach an seinen Gefühlen und nicht an mehr oder weniger.
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