Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Zirkus: Schattenreich

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BeitragThema: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeSo März 15, 2015 11:09 am

Zirkus: Schattenreich  ManieManie

Außerhalb der Dorfmauern befindet sich seit ca. 2 Jahren der Zirkus Schattenreich. Die Familie Nara pachtet die Stellfläche und betreibt dort ein Zirkuszelt, wo ca. 2 x im Monat die Show  „Das Schattenkabinett“ aufgeführt wird. Die Familie selbst wohnt in einem Wohnwagen und obgleich ihre Arbeitsstatt und ihr Heim nicht innerhalb von Tsukigakure liegt leben sie zumindest recht nahe dran.
Je nach Session leben hier auch andere Schausteller in einer Art Zelt- und Wohnwagensiedlung zusammen.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeSo März 15, 2015 11:53 am

CF: Innenstadt

Auftrag fehlgeschlagen. Er konnte seine Mutter schon gedanklich fluchen hören, nicht einmal einen einfachen Einkauf konnte er absolvieren ohne Theater daraus zu machen und dementsprechend war er auch ohne Einkauf heimgekehrt, besser gesagt hatte er die Beine in die Hand genommen und war aus dem Innenstadt-Bereich vor die Mauern geflüchtet – Home Sweet Home. Inzwischen war ihre Ankunft hier schon 2 Jahre her, ihre Familie war seit 2 Jahren sesshaft und Masaru jammerte seit einem Jahr herum das er es hier nicht mehr aushielt. Wieso er nicht von zuhause abhaute? Dieser Gedanke würde wohl mit einem herhaften Lachen quittiert werden. Er war sein Leben lang mit seiner Familie auf der Flucht und der Wanderschaft gewesen, dies war für ihn immer normal gewesen – radikal war hingegen die Sesshaftigkeit.
“Idiotische, dämliche, verspießte Dorfbewohner. Was bringt mir dieses dumme Dorf? Das sind alles Shinobi, ich würde nicht mal als Dieb einen Meter weit kommen!“ Mit genau diesen Worten kam er bei seinem elterlichen Wohnwagen an und schmetterte sie zur Begrüßung seinen Eltern entgegen. Es machte keine Unterschied erst abzuwarten ob Seine Szene in der Innenstadt negative Konsequenzen haben würde – er versuchte sich anzupassen, aber das Publikum war zu anspruchsvoll. Seine Mutter umarmte ihn und strich ihm durch das Haar, sie kannte inzwischen diese Art der Frustriertheit in welcher sich ihr Sohn manchmal befand. “Liebling. Wir halten es dir nicht vor, aber dieses Dorf hat dich zu einen von Ihnen gemacht, du bist ein Genin und musst für das Dorf da sein und es nicht nur als Einnahmequelle sehen. Wir reisen nicht weiter, du bekommst keine Sonderbehandlung. Die Flucht ist vorbei.“ Er ließ sich von ihr streicheln und ein bisschen umarmen, dann erzählte er kurz die Sachen mit dem verpatzten Einkauf und verabschiedete sich ins große Zelt um seinem Vater bei den Vorbereitungen zu helfen, denn heute war eine Show geplant. Immerhin gab es noch etwas gewohntes, die Auftritte, ein Stück Vertrautheit und Kindheit.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeSo März 15, 2015 11:06 pm

Cf: Langians Pub & Mission

Es war für Itsuki ein merkwürdiges Unterfangen gewesen, dass er sich dazu entschloss ein Genin-Team zu übernehmen. Zu aller Letzt hatte er in Konohagakure ein Team gehabt und sich seither eigentlich nie ein neues gewünscht. Nun schien aber sein Arbeitsumfeld ziemlich eingeschränkt zu sein, durch seinen ewigen Begleiter den Kyuubi. Der Bijuu band ihn nicht nur an das Dorf, sondern auch für immer an einer Menge Verantwortung und Verpflichtung. Eigentlich hatte er sich vorgestellt irgendwann in den Ruhestand zu gehen und einfach seine Zeit zu genießen. Vermutlich würde er nur nie wirklich Ruhe finden und immer von Menschen umgehen sein, die ihn daran erinnerten was er in sich trug. In dem Augenblick dachte er kurz an Riina. Ob es ihr gut ging? Mit der Frau verband er zwar keine tiefgreifende Liebe, aber ihre Anwesenheit war angenehm gewesen. Der Jounin blieb jedoch realistisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sie wiedersah, war nicht besonders hoch. Nicht, weil er glaubte, dass sie ein schlechter Mensch war, sondern weil sie sich beide einfach nicht gut genug kannten. Auch wenn sie ein paar Wochen bei ihm wohnte. Vielleicht wollte er deswegen auch das Genin-Team anführen? Er war zu alt um die perfekte Frau zu finden und mit ihr Kinder in die Welt zu setzen. Das war keinerlei Option mehr, aber wenn er dafür sorgte, dass es denen gut ging, die ihre Zukunft bestimmten, dann konnte er so seinen Beitrag leisten. Zumal der Nara ein bekannter von ihm war. Er hatte damals für den Sohn ein gutes Wort eingelegt, damit er Genin werden konnte und somit eine sichere Einnahmequelle besaß. Die Tsukigakure Shinobi verdienten eigentlich nicht schlecht. Zudem wurde der Junge eindeutig besser gefördert als bei einem Wanderzirkus. Natürlich war es nichts schlechtes, aber wenn man es so betrachtete, schien ein solcher Zirkus immer auf der Kippe zu stehen. Wenn er nicht erfolgreich war oder gar nicht das entsprechende Publikum vor Ort wartete, würde niemand etwas erreichen können. Er wusste das der Vater des Jungen durchaus erfolgreich war, dennoch konnte man die Fähigkeiten auch gut anders fördern. Itsuki würde sich zumindest bei der Ausbildung viel Mühe geben.

Von weiten konnte der Jounin bereits das Zirkuszelt sehen und betrachtete von außen näher. Damals war er öfters hier gewesen um sich die Vorstellungen des Naras anzusehen. Teilweise weil er nichts anderes zu tun hatte, aber gleichzeitig auch weil der Vater ein guter Freund von ihm war. Sie tranken ab und an etwas Sake gemeinsam oder sprach über die Entwicklungen im Dorf. Immerhin war sein Geschäft auch davon abhängig, wie er Geld verdiente. Am heutigen Tag kam er jedoch nicht für die Vorstellung, sondern allein weil er sich mit dem Jungen einmal unterhalten wollte. Er trat also näher an die Tür des Wohnwagens und klopfte an. Man konnte auf dem ersten Blick vermutlich nicht erkennen, dass er ein Shinobi war. Wie so oft trug er einfach lockere Kleidungsstücke einer schwarzen Hose, sowie einem schwarzen T-Shirt. Diese grellen Farben der heutigen Zeit wollten nicht zu ihm passen. Als sich die Tür öffnete befand sich dahinter Kazumi. Ein freundliches Lächeln tauchte auf seinen Lippen auf als sie fast sofort etwas errötete bei seinem Anblick. Sie unterhielten sich kurz, während sie ihn darauf hinwies das ihr Sohn im Zelt war bei ihrem Vater. Itsuki bedankte sich für die Auskunft, zwinkerte kurz und ging dann in Richtung Zelt los. Wie immer strahlte er viel Ruhe aus, auch wenn es Sensor-Shinobi denkbar unangenehm finden würden, wenn sie ihn bemerkten. Den Kyuubi konnte man vermutlich spüren. Seit seiner letzten Begegnung hatte er mit Minato nicht mehr wirklich darüber gesprochen gehabt, dass ein Bijuu nun in ihm wohnte. Ob er tatsächlich seinen Sohn bei ihm ließ, wusste er nicht. Entsprechend wollte er noch einmal privat mit ihm darüber sprechen um möglichen Zweifel zu zerschlagen. Masaru selbst sollte jedoch erst mal nichts davon wissen. Es ging hierbei einfach darum das nötige Vertrauen zunächst aufzubauen.

Itsuki trat in das Zelt und ließ seinen Blick langsam schweifen. „Hey! Minato!“, rief er dann und begrüßte damit den Vater zuerst. Masaru hatte er noch nicht erkannt, vielleicht übersah er den Jungen aber auch gerade?
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeMo März 16, 2015 11:35 am

Masaru liebte das große Zelt, seit er zurückdenken konnte war es schon immer prächtig und weitläufig gewesen und ob er nun 6 oder 12 Jahre alt war, es schrumpfte einfach nicht. Es bot viel Platz für Zuschauer und Akteure und mit dem nötigen Aufwand könnte sich das Schattenreich in das Zentrum eines größeren Zirkus verwandeln. Früher waren sie nur ein Wanderzirkus gewesen, hatten sprichwörtlich ihre Zelte abgebrochen, waren weitergewandert, mussten alles erneut aufbauen – es war ein arbeitsreiches aber auch erfülltes Leben gewesen. Was war davon geblieben? Inzwischen war ihr Zirkus zu einem Hobby geschrumpft, natürlich steckte jedes Familienmitglied immer noch ein Maximum an Freizeit und Arbeitskraft hinein, doch seine Eltern entwickelten sich im Verlaufe der letzte zwei Jahre immer mehr zu Dorfshinobi zurück. Seine Mutter arbeitete Teilzeit im Krankenhaus und sein Vater dachte ab und zu darüber nach ein Team zu übernehmen, doch gab es ebenso lukrative Spezialmissionen – das Oberhaupt der Familie war gut eingebunden, verdiente entsprechend und machte zwei mal im Monat Urlaub damit er die Show mit vorbereiten und gestalten konnte – denn die ganzen Vorbereitungen verschluckten schon 1-2 Tage. Von der Idee einen großen stationären Zirkus mit Peripherie aufzubauen war kaum noch etwas übrig, sie alle waren zu sehr mit ihren Aufgaben als Shinobi gebunden und beschäftigt – allein die Miete für den Standplatz des Zirkus erforderte ein wenig mehr als ein festes Einkommen. Hinzu kam das seine Eltern ihr Dorfleben wieder zu schätzen lernten, für Kazumi und Minato war das Schattenreich zu einem arbeitsaufwendigen Hobby verkommen, in welchem zwar ihr Herzblut steckte, doch es war einfach nicht mehr so wie früher. Die harte Arbeit die sie alle hier hineinsteckten diente primär dazu diesen für die Familie doch wichtigen Unterschied nach Außen hin nicht sichtbar zu machen – noch dazu wurde das Publikum stets anspruchsvoller, das aktuelle Programm musste immer durch ein paar Neuerungen bereichert werden. Dies war der Teil den Masaru nicht wirklich mochte, seit sie hier lebten hatten sie Stammgäste, Gesichter die immer mal wieder auftauchten und die nicht vor Langeweile einschlafen wollten oder noch schlimmer – niemand sollte das Gefühl haben Almosen geben zu müssen. Sie kamen alle sehr gut über die Runden, doch die Show sollte nicht leiden und Masaru wollte seinem Vater eine Last abnehmen und den Zirkus als sein Erbe übernehmen und damit die Chance erhalten etwas Neues daraus zu machen. Der Junge mochte seinen Verdienst als Genin, doch von ihnen allen besaß er noch die meiste Zeit um sich um das zu kümmern was eigentlich sein Lebensinhalt sein sollte. Für Masaru war die Entscheidung schon lange gefällt, er war der Überzeugung seinen Genin lediglich gemacht zu haben um seinen Eltern einen Gefallen zu tun und ihnen das Gefühl zu vermitteln das er es zumindest versuchte.

Minato kurbelte an einer Kurbel. Das lange Drahtseil welches das Zelt quer durchspannte musste neu justiert werden. Ein wenig witzig war der Hintergrund schon, sein Sohn legte langsam an Muskelmasse zu, von der guten und regelmäßigen Ernährung einmal abgesehen – das Seil musste mal wieder neu gespannt werden. Selbiges spannte sich 500 Meter einmal quer durch den ganzen Raum und somit brauchte es allein wegen seiner Länge diese Anpassung. Am einfachsten wäre es für den Jungen auf einer seiner angepassten Schattentechniken zu balancieren, dieser Drahtseilakt passte sich den körperlichen Veränderungen des jüngsten Nara automatisch an, doch mit lächerlichen 20 Metern Spannweite würde es Masaru nie durch das Zirkuszelt schaffen, selbst wenn es ihm gelänge mehrere Schattentechniken miteinander zu verknüpfen – im Vergleich dazu wäre ein gut gespanntes normales Seil einfach stabiler und weitaus sicherer. Sein Blick ging nach oben. Sie testeten gerade die Belastung in maximaler Höhe aus, sein Sohn stieß schon fast an das Zeltdach – war er gewachsen? Natürlich würde ihn dort oben kaum ein Zuschauer sehen können, doch womöglich jene die über besondere Augentechniken verfügten? Ihr Publikum bestand inzwischen zum Großteil aus Shinobi und das Programm musste auf eben diese Verhältnisse angepasst werden. Er würde sein Schattenreich nie aufgeben, doch seit er in Tsukigaure eine neue Heimat gefunden hatte ertappte er sich ab und zu dabei den Zirkus als Hobby zu betrachten. Seine Frau versuchte ihn sogar dazu zu überreden die Familie zu vergrößern. Dieses Dorf bedeutete seit sehr langer Zeit Sicherheit und die Liebe zu seiner Frau verstärkte sich durch diesen Faktor fast noch ein wenig. Im Nachhinein betrachtet war ihr Leben auf der Flucht von vielen Sorgen geprägt, ihre Beziehung hatte nie darunter gelitten, doch war sie auch nie wirklich aufgeblüht. Das Seil sah von hier unten gut aus, doch sein Sohn hatte hier freilich das letzte Wort – er kümmerte sich gut zum den Zirkus, es war schon fast ein wenig extrem, als wollte er sich von seinem alten Leben nicht verabschieden und tatsächlich war Masaru wohl insgeheim das Herzblut des Schattenreiches, er hatte nie etwas anderes gekannt als die Show.

Eine vertraute Stimme rief seinen Namen und Minato erblickte sogleich Itsuki – nicht nur weil es gerade keine anderen Besucher gab, sondern auch weil er die Anwesenheit des Senju schätzte und die Erinnerungen an Konoha und wie es war einem alten Clan anzugehören. Er sicherte die Kurbel und ließ die Sicherheitsmechanismen einrasten. “Itsuki! Was führt dich denn hier her, möglicherweise die Show?!“ Ein Grinsen legte sich auf seine Züge, es wäre schön wenn Itsuki seine Freizeit hier verbrächte, doch gab es natürlich auch noch die Möglichkeit das der Senju im Auftrag der Kage unterwegs wäre. Sein Blick ging erneut nach oben. “Masaru! Komm runter, wir haben einen Stammgast. Pass aber auf, das zweite Seil ist noch nicht ganz durchgespannt.“ Er kannte ja seinen Sohn, dieser nahm nicht unbedingt die Leiter nur weil er gerne kletterte.

“Stammkundschaft? Klar, ich komme.“ Früher hätten ihn Stammgäste nie interessiert, doch seit sie hier sprichwörtlich ihre Zelte aufgeschlagen hatten lebte der Zirkus hauptsächlich durch wiederkehrende Gesichter. Sollte es also abwärts gehen. Masaru verlagerte schnell sein Gewicht um mit Schwung nach hinten überzukippen, die Bewegungsrichtung und Fallenenergie wandelte er auf dem Weg nach unten in eine saltoähnliche Bewegung um, er wusste ja genau wo das untere Seil sich befinden musste – nicht nur 10 Meter über dem Boden. Selbiges Seil war stabiler und konnte mehr Zuglast vertragen, doch mit seiner ankommenden Geschwindigkeit mochte er es fast bis 5 Meter über den Boden zu belasten. Er landete auf dem zweiten Seil, sah für einen Moment so aus als wollte er sich einfach darauf setzten und das Gespräch von oben verfolgen, sprang jedoch weiter abwärts und landete bei Itsuki und seinem Vater auf dem Boden. “Whoaa das geht auf die Knochen, ich muss mal dran denken Chakra zum abfedern zu verwenden.“ Dann deutete er in Richtung von Itsuki eine Verbeugung an, als wäre dieser Abwärtsbewegung Teil eines Tricks gewesen um den Stammkunden zu beeindrucken. “Senju-sama, angenehm, sehr angenehm.“
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeDi März 17, 2015 8:31 pm

Wie immer wurde der Jounin sehr freundlich Empfang. Es gab einen Grund warum Itsuki gerne zu diesem Zirkus kam und sich dann einfach unter die Menge mischte. Gerade wenn die Sehnsucht nach Konohagakure besonders groß war, schienen vertraute Menschen ein Seelenheil zu sein der ihn zurück in die alte Fröhlichkeit stürzte. Heute schien es genau das gleiche zu sein. Nachdem die Gedanken an den Kyuubi seine Laune etwas trübte, schien er augenblicklich bei der Stimme von Minato wieder aufzuleben. Ein breites Lächelnd schob sich auf die Lippen des Mannes, während er direkt ihm gegenüber stehen blieb. „Ich befürchte heute führt mich nicht deine beeindruckende Show hier her, Minato“, erklärte er und sah sich erneut nach dem Jungen um. Ob er Ähnlichkeiten mit Minato hatte? „Es geht um deinen Sohn ist er hier?“ Ein kurzer fragender Blick traf den Erwachsenen. Gleich daraufhin rief auch Minato bereits Masaru um ihn her zu beten. Itsuki wartete einfach ab und erblickte dann nicht weit von ihnen den Genin. Seine Sprungtechnik schien tatsächlich Verbesserungswürdig zu sein. Natürlich nahm er sich deswegen sofort vor ihm das als aller erstes beizubringen. Es war unglaublich wichtig für einen Shinobi die Bodenhaftung nicht zu verlieren und Sprünge der Art perfekt abzufangen. Dennoch lächelte Suki über die Aussage des jüngeren und nickte ihm bestätigend zu. „Ich freue mich auch dich kennenzulernen, Masaru. Es reicht aus wenn du mich Itsuki nennst – in Ordnung?“ Kurz glitt sein Blick über ihn hinweg um ihn eingehend zu mustern. Ähnlichkeiten zu den Eltern gab es durchaus, aber das erwähnte er derzeit nicht. „Ich möchte Euch natürlich auch nicht lange aufhalten. Immerhin habt ihr bald eine beeindruckende Aufführung zu zeigen“, leitete er seine Worte dann freundlich ein und zeigte noch immer dieses ruhige Mimik. Wenn man ihn genauer betrachtete, konnte man eine gewisse Ausgeglichenheit bei ihm wiederfinden. Auch wenn sie derzeit immer wieder vom Kyuubi erschüttert wurde. „Ich bin hier, weil du meinem Team zugeteilt wurdest und ich mich vorstellen wollte. Zudem lass ich den Genin gerne die Wahl ob sie bereit sind meinem Team anzugehören“, erklärte er dann und warf einen Seitenblick zu Minato. Natürlich hatte es auch etwas mit seinem Freund Minato zu tun, aber das erwähnte er nicht. „Es war mir wichtig dich als Teammitglied zu bekommen… nicht nur, weil ich deinen Vater noch von früher kenne. Ich weiß in etwa wie dein Training für deine Schattenkünste aufgebaut sein muss, damit du es perfektionieren kannst. - Also was meinst du? Bist du dabei?“ Er sah ihm fragend entgegen. Itsuki war natürlich zu einem Teil wegen dem Team hier, aber auch zum anderen Teil weil er Minato vorher davon Kenntnis erhalten musste, dass er den Kyuubi in sich trug. Für ihn war es wie eine Art Vertrauensbruch es unter den Tisch zu kehren, wodurch er dem Vater mit einem Blick noch einmal verständlich machte, dass er ihn dazu noch sprechen wollte.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeMi März 18, 2015 2:37 pm

Ein wenig skeptisch betrachtete er den Senju dann doch, allein wegen des Angebotes selbigen beim Vornamen zu nennen, war das normal eine bestehende Freundschaft über die Eltern auf den Sohn auszuweiten? Andererseits verdankte er diesem Mann die erhaltene Chance hier seinen GeNin zu machen, er war also tatsächlich nicht nur ein Stammgast sondern auch ein Führsprecher. Dies war natürlich ein Grund für Masaru den Freund seines Vaters zu respektieren und anzuerkennen, nannte er diesen eben beim Vornamen wenn es ihm gefiele. Er nickte aufgrund der Frage bestätigend. “Ja, gerne Itsuki.“ Genauer gesagt kannte Masaru Itsuki ja nun auch schon seit zwei Jahren, doch gehörte der junge Nara normalerweise zu den Personen die zu anderen einen vorsichtigen Abstand wahrten, doch irgendwann kannte man sich vermutlich lange genug um Förmlichkeiten abzulegen. Bei der Erwähnung der heutigen Aufführung konnte er sich ein stolzes Lächeln nicht verkneifen, es war immer wieder schön mit seinem Vater so etwas Großes auf die Beine zu stellen. Natürlich musste er noch eine ganze Menge lernen wenn er den Zirkus eines Tages übernehmen wollte, und tatsächlich schien er ja nun schon Kontakte zu knüpfen – auch wenn ziemlich indirekt. “Sprich dich ruhig aus, für Freunde sollte man sich Zeit nehmen.“ Marasu legte nur den Kopf leicht schief, seit sie hier in Tsuki lebten gab es erstaunlich viele alte und neue Freundschaften zumindest für seine Eltern – Masaru selbst tat sich immer noch schwer damit, er traf sich zwar ab und zu mal mit Freunden doch entspannte es ihn nie wirklich. Seine Gesprächsthemen waren meistens der Zirkus und neue Tricks und darüber hinaus gab es von seiner Seite selten etwas zu berichten, demzufolge entwickelte er sich langsam zu einem ziemlich guten Zuhörer. Früher war dies alles für ihn nie ein Problem gewesen, sie waren selten länger an einem Ort um komplexere Themen aufkommen zu lassen und durch sein wechselndes Publikum – wer suchte sich schon Freunde die er nach ein paar Wochen oder Monaten nie wiedersehen würde? – waren seine Geschichten praktisch immer neu und das Leben als Zirkuskind wirkte auf Dorfbewohner zumeist recht spannend und verwegen. Obgleich er fest plante den Zirkus zu übernehmen wusste er trotzdem noch nicht wirklich was er machen wollte, die Shinobi-Akademie war schließlich nicht das Ende sondern vielmehr ein Anfang gewesen und seine Eltern waren keinesfalls von Geburt an Zirkuskinder sondern Shinobi, sollte er ihnen nacheinfern und mehr anstreben? Diese Gedanken kamen Masaru natürlich nicht von ungefähr – Itsuki erklärte soeben, dass er seinem Team zugeteilt worden war. Diese Aussage ehrte und ärgerte ihn gleichzeitig, war er etwa wegen seinem Genin-Abschluss in die Mühlen der Bürokratie geraten, hatte er jemals gesagt in so ein Team zu wollen? Wohin sollte das führen wenn er zusagte zu den Chunin-Prüfungen? Dies kostete doch alles Zeit die er nicht in den Zirkus stecken könnte, doch brächte es umgedreht Geld zum Investieren. Nur wer sollte dann die Show machen, wenn zufälligerweise die komplette Familie in Missionen involviert war? Netterweise ließ Itsuki ihm immerhin die Wahl und Masaru war kurz davor sich diese auch zu nehmen und einfach nein zu sagen, doch dann vernahm er doch noch einen interessanten Aspekt. Wer war daran schuld? Die Akademie. Masaru unterschied sich nämlich nicht nur von seiner Altersgruppe dadurch das er ein Zirkuskind war, sondern ganz offenbar auch durch seine Schattenkünste, welche offenbar als etwas besonders angesehen wurden – was auch dazu passte das sein Vater, obwohl er neu im Dorf war, recht schnell lukrative Aufträge erhielt, wohingegen seine Mutter zunächst als Assistentin eine Art Einarbeitungszeit absolvierte. Inzwischen war sein Vater mit dem Zirkus als Freizeitbeschäftigung schon zu stark beschäftigt um Masaru auch noch in den hauseigenen Techniken zu unterrichten, die er früher einfach nicht hatte lernen wollen - brauchte er die Schatten doch zu selten mehr als den Auftritten selbst. Ein wenig ärgerte es Masaru also schon mit einfachen Hausmitteln nicht jedermann zum Staunen zu bringen und wenn Itsuki ihm wirklich bei seinen Schattenküsten helfen könnte, wer war er dieses Angebot sozusagen erneut abzulehnen? Es wäre eine Chance sich nicht allzu sehr abhängen zu lassen, doch konnte der Zirkus mit so wenig Pflege überleben? Mögliche Reisen machten ihm nichts aus, er wollte lieber früher als später Tsukigakure eine Weile hinter sich lassen, doch diese Entscheidung alleine zu treffen schien unglaublich schwer. Sein Vater hätte an seiner statt sicherlich schon lange zugesagt, er müsste wohl genauer wissen worum es bei diesem Team ginge. “Meine Prüfungen sind noch nicht solange her, also weiß ich das in ein Team noch mehr Genin gehören, ist denn schon klar wer noch dabei ist? Und wie zeitintensiv wird das Training sein? Unsere beeindruckende Aufführung läuft weder von selbst noch ohne Vorbereitung.“ Was er bisher nicht nannte, aber Itsuki vermutlich bekannt war, er war nicht der Beste seines Abschlussjahrgangs gewesen und wäre fast durch die theoretischen Prüfungen gerasselt und bei den praktischen Prüfungen war möglicherweise Glück im Spiel gewesen – er wollte nicht begeistert ‚hier’ schreien, wenn er selbst nicht der Meinung war einen großen Mehrwert zu leisten, so ein Team erforderte sicher mehr als Taschenspielertricks und Schattenspiele. Wie er im Zirkus mit einem Fehltritt umging wusste er, doch außerhalb?
Minato beobachtete das recht gut versteckte Minenspiel seines Sohnes und erkannte darin Unsicherheit, woran er selbst nicht ganz unschuldig war. Das Überleben war stellenweise wichtiger gewesen als seinen Sohn auf ein Leben als Shinobi vorzubereiten, doch schon vor zwei Jahren war er davon überzeugt Masaru würde sich irgendwie anpassen und immerhin sagte dieser nicht sturköpfig direkt nein. Den Blick von Itsuki bestätigte er mit einem Nicken, offenbar gab es noch mehr zu besprechen.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeDo März 19, 2015 5:49 pm

Der Kleine schien sofort zuzustimmen und zeigte bereits das erste Interesse an seinem Training. Itsuki hatte selbst noch nicht darüber nachgedacht, wie er es gestalten sollte, wusste jedoch das er zunächst die Grundzüge vermitteln wollte. Das hieß vor allem die Fähigkeiten sein Chakra zu verwenden, um an Gegenständen hochzuklettern oder aber später übers Wasser zu gehen. „Es steht derzeit noch offen wer genau in mein Team kommt. Ich habe mich bisweilen nur für dich entschieden. Du wirst die Person aber mit Sicherheit sobald wie möglich kennenlernen, keine Sorge“, antwortete Itsuki auf die erste Frage zunächst ruhig und rieb sich dabei nachdenklich über den Hinterkopf. Immerhin wollte er doch einiges von ihm wissen, über das er sich derzeit nur wenig Gedanken machte. Zudem war es ihm auch wichtig Rat von Minato zu erhalten, damit er seine Schattenkünste auch wirklich perfektionieren konnte. „Nun… bei deinem Training werden wir am Anfang erst einmal die Grundzüge noch einmal durchgehen. Ich werde gerade am Anfang sehr viel Zeit dafür investieren um Dir das wichtigste beizubringen. In diesem Zusammenhang werden wir sicherlich auch einige Missionen zusammen bestreiten, damit du dein gelerntes auch umsetzen kannst. Es wird zuerst ein paar leichte Aufträge geben. Wir haben in Tsukigakure noch einige Baustellen zu bewältigen, sodass wir mit Sicherheit etwas finden das auch für dein Training wichtig ist“, führte er dann weiter fort und dachte nebenher an die Aufgaben die er noch zu bewältigen hatte. Zum einen würde es ihn an manchen Tagen als Hyrônin Captain sicher Zeit kosten seine Leute neu einzuteilen und Sicherheitsberichte durchzugehen, aber da er nicht all zu oft im Moment das Dorf verließ, wäre es sicherlich kein Problem. Nachdem seine Erklärung endete, schien Itsuki noch einmal nachzudenken ob er irgendetwas vergessen hatte. „Ich habe manchmal auch einiges zu tun. Sollte ich mal für eine Stunde weg müssen, ist jedoch mein vertrauter Geist in der Nähe und passt auf Euch bzw. auf dich auf. Vermutlich wird er dich umher scheuchen… aber keine Sorge er ist ein netter Kerl. Du wirst dich sicher mit ihm verstehen.“ Wenn er Kagome los ließ, gab es mit Sicherheit wenig Zuckerschlecken. Aber der weiße große Wolf hatte eigentlich auch Vorzüge. Wenn man sich gut mit ihm verstand, wurde er richtig Handzahm. Bei Kindern war es wiederum was anderes. Er kümmerte sich gut um die jüngeren. „Ich werde jedoch immer ein Ansprechpartner für dich sein, falls du Probleme hast oder fragen. Da ich weiß, dass der theoretische Teil dir nicht sonderlich gut liegt, werden wir an manchen Tagen das Training etwas kombinieren, sodass du die Chance hast besser zu werden. Das Chuunin Exam ist immerhin durchaus unser Ziel und dort wirst du den theoretischen Teil ebenfalls noch einmal haben. Ich bin  jedoch sicher, dass du das hinbekommst.“ Er lächelte wieder zuversichtlich in die Richtung des Jungen und schien generell sehr positiv eingestellt zu sein. Itsuki war nicht wirklich ein Mann der schnell die Fassung verlor, geschweige denn das er wirklich rasch wütend wurde. Es sei denn man reizte ihn wirklich stark, aber generell schien er sehr großherzig zu sein.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeSa März 21, 2015 5:28 pm

Obgleich Masaru sich immer noch nicht sicher war ob er überhaupt mitmachen wollte, siegte zunehmend seine Neugierde und erfreulicherweise stieß er dabei nicht gegen eine Wand. Überhaupt waren bisher alle Lehrer recht verständnisvoll gewesen. Masaru wusste schon einiges, doch nicht soviel als wäre er wirklich in einem Dorf aufgewachsen. Natürlich war ein Dorf deswegen nicht das Vorzeigemodell für das Leben eines Shinobi, immerhin waren seine Eltern einst aus einem geflohen, doch umgedreht schienen sie bereit sich in diesem hier niederzulassen – er konnte nicht wirklich sagen das Leben in einem Dorf wäre nichts für ihn, ohne es probiert zu haben. Einen großen Unterschied zwischen der Gemeinschaft und dem Leben mit seinen Eltern fiel ihm bereits jetzt schon auf, die Zeit des Einzelunterrichts war eindeutig vorbei. Er konnte wohl nur hoffen das diese zusätzliche Person ebenfalls akzeptabel war, doch wenn Itsuki die Kandidaten persönlich aufsuchte und eine Art Mitspracherecht besaß wer in sein Team käme, würde dieser schon nicht seinen persönlichen Erzfeind auswählen. “Da bin ich gespannt.“ Natürlich wäre die Frage interessanter wer oder was sein persönlicher Erzfeind sein könnte, als ehemaliger Einzelgänger konnte das so ziemlich jeder sein – vertraute er eben auf sein bisheriges Glück, am Ende träfe er noch seine zukünftige Traumfrau? Mit diesem Gedanken schwebte er dann wohl doch zu weit in den Wolken und die erhaltenen Antworten zum Thema des Trainings klangen dann doch etwas interessanter. Grundlagen. Er verzog leicht das Gesicht, war ja nicht gerade so gewesen als ob er das Ganze nicht vor kurzem erst hätte wiederholen müssen und dann sollte es auch noch mehr Grundlagen geben? “Die Missionen klingen ganz spannend, ich bin es gewohnt zu helfen und auch mal woanders zu sein.“ Hoffentlich bestanden diese Grundlagen nicht darin 150-mal eine Armbewegung zu üben, dies stellte er sich sehr langweilig vor und die nötige Geduld dafür hatte er vermutlich auch nicht, da setzte er neue Sachen lieber gleich um und lernte durch Versuch und Fehler. Auf die Aussage das Itsuki auch noch andere Sachen zu tun hatte nickte Masaru wissend – nicht weil er wusste was sein zukünftiger Sensei nebenbei betrieb, sondern weil ihm das Prinzip vertraut war, immerhin waren seine Eltern nicht immer Arbeiten und nicht immer im Zirkus seit sie hier wohnten. “Vertrauter Geist? Na langweilig scheint es nicht zu werden.“ Wenn Itsuki sein Lehrer sein sollte, schien es nicht sehr sinnvoll die Tatsache zu überspielen das er keine Ahnung davon hatte wovon dieser sprach, genauer gesagt wusste er nicht einmal mehr ob dieses Thema Bestandteil der Prüfungen gewesen war, doch es klang so als würde er noch herausfinden worum oder um wen es sich dabei handelte. Das Angebot das Itsuki als Ansprechpartner diente nahm er da nur allzu gerne an, solange er befürchten musste mit jeder Frage als halb verblödet dazustehen, war es sicherer diese an einen Vertrauten zu richten. Bei der Erwähnung des Chunninexamens tat er jedoch erst einmal einen Schritt zurück, war dies ein Langzeitziel? Ganz davon abgesehen das es ein ziemlich großes Ziel war, konnte er nicht irgendwo aussteigen auf dieser Shinobi-Karriereleiter? Er wollte sich da nun wirklich nicht komplett hineinstürzen. “Noch eine Prüfung? Solange das noch eine Weile dauert, versuchen kann ich es ja mal.“ Komplett ausschließen wollte er es ja nicht, doch andererseits klang die Sache mit dem zeitaufwendigen Training nicht danach als ob am Ende eine Prüfung stünde, doch offenbar war diese ja keine Pflicht, hoffte er zumindest.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeMi März 25, 2015 8:11 pm

Der Tsukigakure Jounin wusste bereits welche Trainingseinheiten und Aufträge der Genin zu erwarten hatte. Natürlich wollte er alles jedoch so spannend wie möglich für ihn gestalten und ließ es deswegen offen was sie für ein Auftrag erwarteten. Normalerweise wollte er sich gerne persönlich vergewissern, wie die Fähigkeiten seiner Genin war, sodass es am besten in einer ernsten Situation getestet werden musste. Der erste Auftrag wurde vermutlich ein Botengang in dem sie in ein anders Dorf gingen. Itsuki wollte sich dazu jedoch noch einiges überlegen, vielleicht würden sie auch zunächst auf den Trainingsplatz gehen? Er konnte es noch nicht genau sagen und nickte deswegen zu den Worten von Masaru. „Das ist gut. Hier im Dorf fallen eigentlich immer irgendwelche Tätigkeiten an. Jede kleine Aufgabe könnte man eigentlich als Training sehen und fördert normalerweise auch den Teamzusammenhalt… wenn du nicht alleine wärst. Aber wir finden schon einen Partner für dich“, erklärte er und lächelte zuversichtlich. Auf seiner Liste standen noch ein paar Namen an, die er sich näher ansehen wollte. Bisweilen kam er jedoch noch nicht dazu. Als sie dann auf sein vertrauten Geist zu sprechen kamen, winkte er leicht mit der Hand ab. Er konnte jedoch nicht erahnen das der Kleine noch nicht etwas darüber gehört hatte. Inzwischen dachte er doch das es ein geläufiger Begriff war in der Welt. „Er ist ein netter Kerl. Sicher werdet ihr Euch anfreunden“, kommentierte der Jounin kurz seinen Satz und ließ seinen Blick langsam umher schweifen. Er wollte natürlich auch die beiden nicht aufhalten, sondern direkt weiter gehen. „Ich werde dich informieren wo wir uns als erstes treffen. Mit den genauen Details ob es ein Auftrag ist oder nur eine Trainingseinheit.“ Nachdenklich verschob Itsuki seine Stirn und wandte sich dann an Minato. „Ich würde Eure Show gerne heute sehen. Es würde mich zumindest freuen“, sagte er und käme auch mit einer großzügigen Spende daher. Er hatte keine Kinder oder großartigen kosten zu bezahlen, wodurch er viel Geld anhäufte und es somit auch gerne an die Zirkusfamilie gab. Das lag wohl an seinem großen Herzen. „Vielleicht hast du ja noch Vorbereitungen zu treffen?“, wandte er sich noch an Masaru. Immerhin wollte er kurz mit Minato sprechen um die Problematik des Bijuu anzusprechen. „Und mach Dir mal keine Sorgen um die Prüfung. Ich werde dich darauf vorbereiten. Das schaffen wir gemeinsam. Und wenn du noch nicht so weit bist, dann warten wir einfach bis du es bist.“ Itsuki klopfte Masaru kurz auf die Schulter und grinste breit. Immerhin hatte er schon schlimmere Schüler gehabt.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeMo Apr 06, 2015 10:56 am

Er war zwar nicht gerade überglücklich, doch er freute sich insgesamt schon über die bevorstehenden Aufgaben. Unter der Anleitung von Itsuki könnte er einerseits ein besserer Shinobi werden und sich dadurch ein wenig eingliedern, was dem Wunsch seiner Eltern entsprach und andererseits baute er sich nicht fälschlicherweise einen Ruf als Störenfried auf – sein letzter Drahtseilakt über die Dächer des Dorfes schien keine negativen Konsequenzen gehabt zu haben, doch den Zuschauern war er sicher nicht als Sonnenschein in Erinnerung geblieben. Masaru könnte nicht nur dadurch glänzen das er hilfreich war, sondern auch den Bekanntheitsgrad von Itsuki mitnutzen, immerhin wären seine Arbeitseinsätze als Genin sehr unterschiedlich zu denen seiner Eltern und somit könnte er den Zirkus einem Personenkreis bekannt machen, die andernfalls wohl nie davon erfahren würden. Das er dafür unbedingt einen Partner bräuchte schien ihm gerade der Einzige kleine Negativpunkt, Masaru mochte lieber Aufgaben die er auch alleine bewältigen konnte, doch andererseits würde er so oder so irgendwann einen Teamkameraden erhalten – diese Teamarbeit mit Fremden ließ sich wohl nicht vermeiden. “Scheint wohl so als ob man in einem Genin-Team selten allein arbeiten kann, wäre mir zwar lieber aber so ist das wohl in einem Dorf.“ Es war ihm ja auch irgendwie immer bewusst gewesen, die Zeiten der Reise waren vorbei, nun musste er lernen mit Anderen zusammenzuleben und zu arbeiten. So schwer konnte das nun wirklich nicht sein und dieser vertraute Geist war ganz offenbar ziemlich nett oder freundlich und konnte ganz offenbar nur ein guter Bekannter des Senju sein. Auf den Zusatz, dass Masaru sich mit dieser Person anfreunden sollte nickte er lediglich, er konnte es zumindest versuchen. Am Ende war doch eh alles neu und zum Kennenlernen da, ob es nun Freunde, Kameraden oder ein Team war, er konnte nicht nein sagen ohne es nicht zumindest erst einmal ausgetestet zu haben. Dann ließ Itsuki ihn von der Angel und ließ das Thema erst einmal ruhen, bis er genauere Informationen besäße und auch Masaru war dies Recht, immerhin würden die Beiden sich in Zukunft ohnehin öfters wiedersehen und dann hatte er selbst nebenbei nicht noch eine Show vorzubereiten – woran er sich durch seinen neuen Sensei prompt erinnert fühlte. War ja schon fast ein wenig peinlich für ihn, als wäre die neue Zugehörigkeit zu einem Team wichtiger als der Zirkus und irgendwie stimmte das ja auch. Zumindest war seine Arbeit hier ein mehr als hinreichender Grund die Sache mit den Prüfungen abzuwürgen, er war gerade erst mühsam Genin geworden, da konnte er nicht schon über seinen Chunin nachdenken. “Da du jetzt mein Sensei bist kann ich dir da wohl kaum widersprechen und soll ich ja auch vermutlich nicht. Ich wünsche dir viel Freude an der Show und wir sehen uns ja dann später.“ Mit diesen Worten war er praktisch schon wieder auf dem Weg zur Leiter und am Ende seiner Worte befand er sich bereits auf den ersten Sprossen. Er floh nicht direkt dem Gespräch, da es ohnehin schon beendet war, doch er wollte sich nun lieber einem Thema widmen das er einfach besser kannte.

Sein Vater musste ihm hinterher grinsen, Itsuki wusste offenbar schon gut auf welche Stichworte sein neuer Schüler reagierte, nun musste dieser nur noch dafür sorgen das Masaru den gleichen Eifer auch im Team an den Tag legte, doch Minato traute dies auf jedenfall beiden Parteien voll und ganz zu. Sein Sohn hatte die Neuigkeit des Tages also schon erhalten, doch ganz offenbar gab es da noch mehr und nicht alles ging den Jüngsten der Familie etwas an. “Vergiss nicht das Seil festzumachen, wir sind noch kurz im Büro.“ Mit diesen Worten führte er seinen Freund und den Sensei seines Sohnes in einen abgetrennten Bereich an einer Seite des Zirkuszeltes und bat ihm einen Platz sowie auf Wunsch einen Sake an sowie ein gut zuhörendes Ohr und eine Meinung bei Bedarf.
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BeitragThema: Re: Zirkus: Schattenreich    Zirkus: Schattenreich  Icon_minitimeSo Apr 12, 2015 10:35 am

Nachdem Itsuki den jungen Genin auf seine Seite gezogen hatte, konnte er in aller Ruhe mit seinem Vater im Büro verschwinden. Dort erklärte er seinem alten Freund die aktuellen Begebenheiten. Er sollte wissen, dass sein Sohn durchaus einer Gefahr ausgesetzt werden konnte, wenn er den Bijuu in sich trug. Dennoch fasste es Minato mit großer Gelassenheit auf, auch wenn er einen ernsten Gesichtsausdruck besaß bei seinen Erklärungen. Nach der Unterhaltung fühlte sich der Senju jedoch weniger wie ein Monster, sondern eher wieder wie ein Freund der Familie. Das Gespräch endete zumindest lachend, bevor sie dann auch da Büro wieder verließen. Itsuki begab sich zu der Zuschauertribüne und machte es sich bereits bequem, während er den zwei Nara noch bei den Vorbereitungen zusah. Die Show selbst, zeigte sich dann als äußerst spannend. Wie immer eigentlich. Zwar kannte Itsuki inzwischen die tricks der beiden, aber er konnte dadurch etwas über die Fähigkeiten des Sprösslings in Erfahrung bringen. Möglicherweise konnte er so sein Training auf die aktuellen Begebenheiten anpassen? Es war bereits spät am Abend als Itsuki sich dann bei den Nara verabschiedete und sie beide für diesen Auftritt groß lobte. Danach zog er weiter… auch wenn es ihn irgendwie etwas bedrückte, dass er zu Hause niemand weiter erwarten würde.
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