Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Out] Numamiya

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BeitragThema: [Out] Numamiya   Sa Feb 24, 2018 11:51 am

~ Die Hauptstadt des Wasserreiches: Numamiya macht sich in vielerlei Hinsicht die Nähe zum Meer zunutze. Zahlreiche Kanäle durchziehen die Stadt und dienen dem Transport von Waren und Personen. Und selbst manche Gebäude befinden sich auf dem Wasser und verändern immer wieder ihren Standort. Einfach, indem sie die Leinen losmachen und anderswo Anker werfen. ~

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Ichibe Hisagi

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BeitragThema: Re: [Out] Numamiya   Di Feb 27, 2018 1:14 pm

Zetsu & Ichibe Hisagi - Beschattung
Der erste Auftrag, den man ihm und Zetsu zutraute. Es war ein gewisses Stück weit ein Vertrauensbeweis. Zugleich ging Kirigakure jedoch keine Gefahr ein, dass sie irgendwelche wichtigen Informationen ausplauderten, die das Wohl von Kirigakure gefährden konnten. Ichibe hatte sich den Auftrag genau angeschaut und mehrfach durchgelesen, bis er ihn auswendig konnte. Das war auf alle Fälle besser, als sich während des Auftrages eine Schriftrolle zu Rate ziehen zu müssen, um noch einmal den genauen Wortlaut zu studieren. Besonders glücklich, dass er seine Hirnkapazität für eine „simple“ Beschattungmission verbrauchen musste, war er nicht. Doch es ließ sich nicht ändern. Job war Job und wenn sie dadurch in besseres Licht gerückt werden würden, war Ichibe bereit zu handeln.
Immer wieder war es interessant mit anzusehen, durch was für Aufträge die Dörfer wirklich an Geld gelangten. Beschattungen für irgendwelche wohlhabenden Männern und Frauen, die ihre Konkurrenz genauer unter die Lupe nehmen wollten. Hier ging es genauer darum, dass sie einen gewissen Teredai Shiro ausfindig machen sollten. Der Auftrag wurde von Ono Satochi aufgegeben, der wissen wollte, ob Teredai irgendwelche unehrenhaften Hobbies praktizierte, die ihn als Rivalen ausscheiden lassen würden.
Teredai Shiro schien des Nachts in Numamiya durch die Gassen zu spazieren. Den Gerüchten zufolge. Auf diesen Gerüchten basierte auch die Hoffnung, dass man Shiro in flagranti erwischen könnte. Was Satochi genau für Beweise geliefert haben wollte, war nicht genauer beschrieben. Ichibe hatte sich jedoch dazu entschieden alle Orte, an denen sich Teredai aufhielt, genau zu dokumentieren und einen Fotoapparat mit sich zu führen, um gegebenenfalls ein paar Beweise auf Bild festzuhalten.

Ein Problem hatte Ichibe jedoch bereits beim Betreten der Stadt identifizieren können. Die gesamte Stadt war von schier zahllosen Kanälen durchfurcht und einige Gebäude waren nicht auf der Erde errichtet. Es handelte sich häufiger um Hausboote, die nach Belieben ihre Position ändern konnten. Das machte die Angelegenheit etwas pikanter, da Ichibe bereits ahnte, dass viel Laufarbeit erforderlich sein dürfte. Sollte Shiro wirklich irgendwelche Hobbies betreiben, die nicht zur Gänze ehrenhaft sein sollten, könnte sich sein Ziel jederzeit auf den Kanälen verschieben.
Zunächst galt es jedoch den Wohnort von Shiro aufzusuchen, um ihn so verfolgen zu können. “Hoffentlich dauerte es nicht zu lange … ich würde viel lieber an meinen Forschungen weiterarbeiten.“, murmelte Ichibe leicht unglücklich und sah zu Zetsu hinüber. Er selbst war in nicht weiter auffälliger Alltagskleidung gehüllt und trug eine Sonnenbrille, da das Wetter gut war. In einer Manteltasche befand sich der kleine Apparat. “Zumindest können wir uns mal frei bewegen und die Beine vertreten.“ Entspannt wog er den Kopf hin und her und zog eine kleine Karte hervor, auf dem zumindest die fixen Teile der Stadt abgebildet waren, sowie die Flüsse und einige Anlegeplätze. “Bist du eigentlich damit zufrieden, dass wir jetzt für Kirigakure arbeiten?“ Smalltalk mit Zetsu – das war wirklich etwas, was er für gewöhnlich vermied. Doch da sie jetzt ungemein viel Zeit zu vertreiben hatten, bis sie von A nach B gelangt waren, konnte er sein Versuchsobjekt auch mal wieder genauer unter die Lupe nehmen. Die mentale Ebene ließ er dabei häufiger aus. Es war nicht abzustreiten, dass Zetsu eine große Intelligenz besaß, wenn man sich zu Augen führte, dass er im Alter von 2 Jahren bereits weitestgehend fehlerfrei sprechen konnte und vor allem das Mischelement Mokuton beherrschte.
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Zetsu

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BeitragThema: Re: [Out] Numamiya   Mi Feb 28, 2018 9:02 pm

Ichibe & Zetsu
Eine Mission wie diese war wirklich wie für Zetsu gemacht. Die Spionage lag ihm wirklich und seine Fähigkeiten waren wie dafür gemacht. Besonders praktisch war es, das Ichibe die Mission mit ihm zusammen machen sollte, wodurch er sich nicht mal die ganzen Einzelheiten merken musste. Was dieses Thema anging war Ichibe wirklich zuverlässig. Er würde sich schon alle Details merken. Zetsu selbst hatte nur den groben Ramen im Kopf. Sie sollten eine Person verfolgen, sie hieß Hiro, Niro, Biro... Irgendwas mit Iro am Ende eben. Jedenfalls sollten sie diese Person beschatten und prüfen was diese in ihrer Freizeit machte. Wozu das gut war hatte Zetsu erfolgreich ignoriert, aber solange ein lückenloses Protokoll vorhanden war, hatte er mit dem Rest wohl sehr wenig zu tun. Er war ohnehin der Meinung das man doch einfach jeden machen lassen sollte was er für richtig hielt, aber seine Meinung war bei solchen Themen eher selten gefragt.
Das Opfer ihrer Investigation ging wohl nachts gerne durch die Gassen und dort sollten sie ansetzen. Gerade waren sie beide auf dem Weg. Ichibe selbst hatte sich wohl absichtlich unauffällig angezogen, doch Zetsu trug wie eh und je seinen schwarzen Mantel. Weil es sich hier um eine Mission handelte, hatte er sogar seine Maske an, was einige schiefe Blicke zur Folge gehabt hatte, denn sie war etwas sehr einzigartig um die Maske eines Anbu oder etwas dieser Art zu sein. Wie zu erwarten war, jammerte Ichibe, dass er zurück zu seinen Forschungen wollte und Zetsu konnte ein gut sichtbares und eindeutig genervtes Augenrollen nicht unterdrücken. “Wenn du keine Lust hast, dann lass es halt. Wir können ja zurück in den Wald gehen.“ Ichibes nächste Äußerung hatte eine direkte Reaktion von Zetsu zur folge. Zetsu blieb abrupt stehen und starrte seinen Begleiter mit einem „Ist das dein verdammter Erst?“ Blick an. “Erst willst du Forschen, dann ist es doch ganz toll unterwegs zu sein... Kannst du dich mal entscheiden?“ Kopfschüttelnd schloss er wieder zu Ichibe auf und starrte auf die Karte, die sein Erschaffer hervorgeholt hatte. Er selbst wurde aus den ganzen Linien nicht sehr schlau, aber immerhin schien es Ichibe genug zu sagen. Dann wechselte er das Thema. Auf die Frage, ob Zetsu damit zufrieden war für Kirigakure zu arbeiten musste Zetsu tatsächlich erst mal nachdenken. Schließlich kam er zu einer Meinung die er vertreten konnte. “Meh.“ Nach einer kurzen Pause setzte er nach. “Ist ganz in Ordnung. Für wen genau ich arbeite ist mir eigentlich recht egal, nur das ganze Wasser hier ist etwas nervig... Ich wäre lieber wieder im Wald. Nebenbei, nicht das ich mich beschweren will, aber warum müssen wir diesen dingens-iro überhaupt beschatten? Können die die Antwort nicht einfach aus dem rausprügeln oder sowas? Ich mach das zwar gerne, aber da gäbe es bestimmt einfachere Methoden als ihn zu verfolgen... Hat ihn eigentlich schon mal jemand gefragt? Ich meine damit sollten wir anfangen. Wenn das nix bringt können wir ja immer noch hinterher schleichen.“

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Ichibe Hisagi

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BeitragThema: Re: [Out] Numamiya   Do März 01, 2018 12:02 pm

Zetsu & Ichibe Hisagi - Beschattung
Leise seufzend und mit beiden Händen in den Taschen, sah Ichibe in den weißen Himmel. “Wenn ich komplett eigenständig und ohne Einschränkungen entscheiden könnte, würde ich weder hier noch in einen Wald gehen. Ich würde in einer Einrichtung sitzen und daran arbeiten, dass du Brüder bekommst.“ Er sah Zetsu nicht direkt an. Das künstliche Geschöpf wusste sehr wohl, dass es nicht natürlich zur Welt gekommen war und wie das Forschungsgebiet von Ichibe aussah. Dennoch neigte er dazu weitere Kopien von Zetsu eher als „Brüder“ zu bezeichnen. Vielleicht würde der Begriff „Klone“ zutreffender sein – doch das kam ganz darauf an, wie und wann Ichibe es vollbrachte, weitere Abkömmlinge zu erschaffen.
Als Ichibe jedoch zugab, dass es auch einmal nett war frei herumlaufen zu können, schien Zetsu genervt zu sein. Mit leicht gerunzelter Stirn, sah der Forscher zu seinem Schützling. “Woher kommt denn dieser Unmut? Das Eine schließt doch das Andere nicht aus, oder?“ Seine Stirn glättete sich wieder und ein seichtes Lächeln stahl sich auf seine Lippen. “Ich würde natürlich gerne weiter forschen – aber das ist der erste Auftrag von Kirigakure, den wir ausführen dürfen und bei dem wir uns frei bewegen dürfen.“ - Zumindest weitestgehend. - , setzte Ichibe gedanklich fort. Eine gewisse Grenze gab es natürlich, wie bei jedem Auftrag. Solange es der Mission diente, durfte man sich frei bewegen. Sich jedoch in ein anderes Land verdrücken, obwohl man gerade einen Auftrag zu erledigen hatte, war selten gern gesehen. “Wenn wir den Auftrag zur Zufriedenheit erledigen, bekommen wir vielleicht mehr Freiheiten.“, ergänzte er noch. Es war fraglich, ob Zetsu sich wirklich eingeschränkt fühlte – außer durch das, was Ichibe ihm sagte.

Natürlich war es nachvollziehbar, dass Zetsu sich lieber in einem Wald aufhalten würde, als auf einer „kleinen“ Inselgruppierung. Doch meinte er auch, dass er kein Problem damit habe für jemand anderen zu arbeiten. In der Tat war Zetsu niemandem Rechenschaft schuldig – außer vielleicht der Familie Ichibe. Als Zetsu ganz offen heraus fragte, warum sie überhaupt jemanden beschatten sollten, legte Hisagi seiner Schöpfung eine Hand auf die Schulter. “Nicht ganz so laut, wenn wir über den Auftrag sprechen, okay?“ Hisagi war schon lange nicht mehr aktiv auf Mission gewesen – doch gerade bei einer Beschattungsmission sollte man darauf achten, dass man nicht in die Welt hinausposaunte, was sie eigentlich vorhatten. Er ging nicht davon aus, dass man sie erwartete oder gar eine Falle stellte – aber Vorsicht war besser als Nachsicht.
Weiter sprach Hisagi mit leicht gedämpfter Stimme. “Sofern möglich, sollten wir überhaupt nicht bemerkt werden. Deswegen ist es so gut, dass ich dich mitnehmen durfte. Und warum wir ihn beschatten sollen?“, Hisagi wog den Kopf hin und her. “Irgendwer will irgendwas gegen unser Ziel in der Hand haben – also Informationen, die ihn nicht gut dastehen lassen.“ Es war dennoch amüsant zu sehen, wie kindlich Zetsus Gedankengänge in vielerlei Hinsicht waren. “Ich denke, dass es bereits ein Gespräch zwischen unserem Klienten und unserem Ziel gegeben hat. Jetzt geht es darum Informationen zu sammeln, damit man ohne Handgreiflichkeiten das gewünschte Ergebnis erzielen kann.“ Genügte das Zetsu als Antworten? “Jemanden einfach so anzugreifen, ist in diesem Fall nicht gewünscht. Auch nicht irgendwelche Informationen aus ihm heraus zu prügeln.“
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BeitragThema: Re: [Out] Numamiya   Sa März 03, 2018 12:57 pm

Für einen jungen Samurai, der gewöhnlich äußerst stolz auf Abstammung und Titel war, kleidete sich Teredai Shiro für den heutigen Abend äußerst zurückhaltend. Hemd und Hose zeigten keinerlei Familienwappen, und gedecktes Schwarz und Grau erinnerten fast ein wenig an die Tarnkleidung eines Shinobi. Als wolle er heute mit den Schatten der Nacht verschmelzen.
In jedem Falle sah Shiro nicht aus wie der zweitälteste Sohn des Teredai-Oberhauptes, sondern eher wie ein hundsgewöhnlicher Ronin. So begab er sich aus seinem Haus auf dem Familien-Anwesen, zunächst noch in Begleitung eines gleichermaßen gekleideten Leibwächters. Ein letztes Mal prüfte er mit verstohlener Handbewegung den Inhalt seiner Brusttasche, dann zog er eiligen Schrittes ins Vergnügungsviertel. Seinem Gesichtsausdruck nach hatte er etwas Spaß wohl auch bitter nötig.

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BeitragThema: Re: [Out] Numamiya   Mi März 07, 2018 8:58 pm

Ichibe & Zetsu
Der Smalltalk zwischen Ichibe und Zetsu gestaltete sich immer etwas schwierig. Zetsu war schnell genervt von Ichibes Aussagen und wenn dieser Zetsus Argumente auch noch widerlegte und durch Logik entkräftete war Zetsus Laune jedes mal im Keller. Das war auch jetzt wieder der Fall. Er meinte, das man sowohl Forschen gehen könne, als auch die frische Luft genießen könne. Damit hatte Ichibe natürlich vollkommen recht, das gefiel Zetsu nur überhaupt nicht. Er suchte fieberhaft nach Gegenargumenten, doch ihm wollten keine einfallen, die logisch genug waren. Bei offenem Fenster forschen kam ihm daher wie ein „Ja aber trotzdem will ich recht haben“ Argument vor, welches er lieber nicht aussprach. Er mochte zwar jung sein, doch war er eindeutig nicht auf den Kopf gefallen. Er bekam höchstens mal eins von Ichibe übergebraten, wenn er mal wieder besonders sozial unverträglich war.
Zum Glück verfolgten sie das Thema nicht weiter und kamen auf die Mission zu sprechen. Ichibe ermahnte ihn leise zu sein, wenn sie über den Auftrag sprachen und natürlich hatte er recht. Zetsu war auch klar, dass seine Vorschläge absolut haltlos waren und bestimmt schon diverse andere Dinge versucht wurden, bevor tatsächlich eine Mission erstellt wurde. Es tat nur mal gut sich etwas Luft zu machen. Ichibe machte sich trotzdem die Mühe und antwortete auf alle seine halbherzigen Vorschläge. Ein einfaches „nicht an uns das zu entscheiden“ hätte ihm sogar genügt.
Nun sollten sie jedoch die Zielperson beschatten und in seiner dreckigen Wäsche wühlen. Ein Sprichwort was Zetsu irgendwie gut gefiel. Nichts was man gerne tut, aber tun muss um das Ziel zu erreichen. Außerdem kann man dabei sehr private Details erfahren. Nicht das Zetsu auch nur irgendwas davon heilig wäre, aber es schien doch fast allen Menschen recht wichtig zu sein. Zu Ichibe gewandt äußerte er nur ein genervtes “Hmm na gut.“
Sie gingen eine Weile schweigend in die Richtung ihres Ziels, wobei Zetsu hoffte das Ichibe wusste wo sie hin sollten. Er selbst hatte sich kaum etwas gemerkt. Er hatte sich lediglich das Bild der Person und einen Teil des Namens gemerkt. Am ende würde er beobachten und Ichibe musste entscheiden ob es sich um eine Information handelte die der Auftraggeber haben wollte. Sie gingen noch eine Weile schweigend nebeneinander her, bis sie das Ziel erreicht zu haben schienen. Direkt daneben war keine Möglichkeit sich unbemerkt für längere Zeit aufhalten zu können, aber ein Stück die Straße runter war ein kleines Café. Dort konnten sie sich bis zum Abend aufhalten. Wenn sie sich günstig hinsetzten, konnten sie beide den Hauseingang im Blick behalten und sehen wenn jemand das Haus verließ oder betrat.
Sie saßen dort wirklich eine ganze Weile und warteten darauf, dass etwas passierte. Zetsu hatte sich stilles Wasser bestellt und begutachtete jeden scharf, der auch nur in die Nähe des Eingangs kam. Unterhaltungen waren eher spärlich gesät, doch eine Sache interessierte Zetsu dann doch. Er legte nachdenklich die Stirn in Falten weil er einfach auf keine Lösung kam. Seine Maske hatte er abgelegt, da das doch etwas sehr auffällig war. So wandte er sich an Ichibe. “Sag mal... Was könnten das denn für Informationen sein die unser Ziel nicht will das sie bekannt werden? Geht doch keinen was an was er in seiner Freizeit macht. Solange er seine Missionen nicht versaut sehe ich das Problem nicht.“
Erst als es Abend wurde schien sich etwas zu tun. Eine Person verließ das Haus, die dem Bild in Zetsus Erinnerungen sehr ähnlich war. Er war unauffällig gekleidet und lief die Straße hinunter. Zetsu deutete möglichst unbemerkt in die grobe Richtung. “Das ist er doch oder? Ich glaube wir sollten ihm folgen.“ Also erhob er sich und vergaß völlig zu zahlen. Er hatte nun ein Ziel vor Augen und wollte dieses verfolgen.
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