Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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AutorNachricht
Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
Tamashii no Utsuri

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Anmeldedatum : 28.05.12
Alter : 7

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BeitragThema: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSo Feb 03, 2013 11:09 am

Zentrum dieses Gebietes ist ein leeres Flussbett mitten im Todeswald, welches sich zu einem kleinen See verbreitert. Weit stromaufwärts wurde ein Damm aus Erde angelegt (er gehört nicht mehr zum Areal). Das Flussbett ist noch nicht ausgetrocknet; in Mulden und Rinnen gibt es noch immer Wasser, und manche Löcher sind tief genug, alsdass man darin untertauchen könnte. Der Untergrund ist überall schlammig und glitschig.
Die Böschung ist etwa drei Meter hoch.
Um den ausgelaufenen See und das Flussbett herum stehen die uralten Bäume des Todeswaldes in ihrer ganzen, gewaltigen Pracht.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeMo Feb 04, 2013 8:04 pm

Teilnehmer des Kampfes:
(out: Wenn ihr wollt, kann ich ein Geninaussehen hier verlinken.)


First Post

Outfit:
 

Kôhei sprang auf den letzten Ast, den er sehen konnte. Sie waren alle noch frisch in diesem Wald. Unheimlich war es ihm nicht, aber unbehaglich dafür umso mehr. Bisher hatte er noch keine wirklich gefährlichen Tiere ausfindig machen können, aber er wusste mit Sicherheit, dass es welche geben würde. Er drehte sich um, sah zu seiner Gefährtin Hana, mit ihrem grünen Haar. Leise flüsterte er zu ihr. “Hast du noch die Schriftrolle bei dir?“ Es war mehr eine rethorische Frage, als eine ernst zu nehmende. Aber das würde Hana wissen. Sie kannten sich schon lange, trotz ihrer unterschiedlichen Herkünfte und schon lange war er in sie verliebt. Sein Blick schweifte umher und er sah direkt vor sich eine Grube, fast ausgetrocknet. Es sah schlammig aus, aber es gab noch Stellen, in denen Wasser vorhanden war. Sein Blick schweifte weiter. Irgendwo wollte er unterkommen. Hier oben in den Bäumen waren sie Beide zwar nicht schlecht aufgehoben, vor allem Hana wohl, aber er wollte eine zweite Anlaufstelle haben. Ihm war es nicht ganz geheuer so weit oben. Es war alles so ungewiss hier. Er war doch erst ein Genin, noch so jung und schon sollte er sich in einem riesigen Wald zurecht finden, eine weitere Schriftrolle besorgen und seine Feinde bekämpfen. Unglaublich! Das einzig Gute, war aktuell, dass Hana bei ihm war, seine heimlich geliebte und verehrte Hana. Wieder sah er zu ihr. “Siehst du die Wurzeln an dem Baum da unten? Darunter könnten wir ein Lager aufschlagen oder zumindest etwas geschützter sein, vor den Anderen!“ Er hatte allerhand andere Genin gesehen, die sich hier eingefunden hatten, die hier mit ihnen antreten würden. Ein weiterer Uchiha, ein weiterer Senju… das waren bis dato Kôheis größte Sorgen. Woher sollte er auch erahnen, was für eine Bestie in seiner heutigen Kontrahentin schlummerte. Aber das waren jetzt auch nicht seine primären Sorgen. Nach einer weiteren Weile lies er sich vom Baum fallen, landete auf dem Boden und sah sich sofort um, als würde er schon seit Stunden unter Verfolgungswahn leiden. Bisher hatte er sein Sharingan nicht benutzt und außer für den anderen Uchiha und Hana wäre es wohl unklar, dass er eines besäße. Er mit seinen natürlich weißen Haaren, die so überhaupt nicht in das Schema der Uchiha passten. Aber genau das könnte ihm ein Vorteil erbringen… abgesehen davon, dass seine Haare vermutlich auch sehr auffällig wären. Er wartete darauf, dass Hana neben ihm landete und ging dann zu besagter Wurzel des Baumes und sah darunter. Sie hatten den Wald quasi gerade erst betreten und noch Zeit. Wollten sie Fallen aufstellen? Er selbst war kein großer Fallensteller, er war eher ein Bursche, der aus der Situation heraus handelte. Eine Tatsache, die er hier abzustellen versuchte.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeMi Feb 06, 2013 3:26 pm

Nun war es also los gegangen. Ihre Füße flogen über die Bäume, fast durch sie hindurch und ihr grünes Haar wippte sacht hin und her. Die Schriftrolle hatte sie sich an einen Gürtel um die Hüfte gebunden und sah sie an, als Kôhei sie deswegen fragte. Ja ich habe sie noch, gab sie ruhig zurück und sah zu ihm, besah sich das weiße Haar. Wie nah sie sich auch standen, sie fühlte sich immer wohl bei ihm, kannte ihn schon so lange und hatte ihm so viel erzählt. Da gab es jemanden den sie mehr mochte, viel mehr als ihn. Ihre Gedanken glitten zu Akira und und seinem Gesicht, seinem Lächeln und ein breites grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit. Alles war gut, heute war alles in bester Ordnung. Es war in Ordnung durch den Wald zu laufen, hier fühlte sie sich wohl und Angst hatte sie nicht. Immer könnte sie mit dem Holz reden, es hören und es zu ihrem Vorteil nutzen. Wenn sie immer im Wald blieb, konnte sie stets Kämpfen. Als Kôhie nach unten sprang, sah sie ihm etwas mürrisch hinterher. Feigling! Wieso müssen wir uns verstecken, ich bin hier zu hause, ich fühle mich hier oben wohl, wieso musst du da unten hin. Bist du schon so kaputt? Ein mürrisches junges Gemüt, dass nur zu dem liebsten Akira wollte. Kleines verstimmte sie zu oft, sie war stur, wollte lernen, sich immer beweisen und von hier oben sah sie um einiges besser. Sie sprang ein paar Äste hinab und sah zu ihrem Kameraden, war frei von Angst und nicht darauf bedacht sich zu verstecken. Aber sie sprang zu ihm, sah sich um, während sie an dem Rand des Flussbettes waren, das sie wohl geliebt hätte, wenn sie auch noch Doton und Suiton gelernt hätte. Aber sie konnte es nicht, noch nicht. So schlug sie sich zu ihm durch und musterte die Wurzel unter der er sich verstecken wollte. Sie drücke ihre Hand auf die Wurzel und fühlte sich ihr sogleich näher. Sie liebte den Wald, die hohen Bäume. Sie gaben Schutz, konnten ein gutes Versteck sein und ihr Herz schlug für diese Umgebung. Am liebsten wäre sie in eine der Wurzeln geklettert und und dort geblieben, bis jemand vorbei kam und sie ihn überfallen konnte. Aus Routine tastete sie noch einmal nach der Rolle und setzte sich dann auf die Wurzel und spähte auf das gerodete Areal vor ihr. Der Fluss hatte wohl verhindert das sich Bäume entfalteten, oder sie immer wieder umgerissen. Eine weile suchten ihre braunen Augen den Fluss ab und dann zog sie sich zurück unter die Wurzel und setzte sich auf den Boden. Ich hoffe es passiert schnell etwas ich will diese Rollen hier abgeben und dann sofort weiter. Ich weiß nicht wie weit es geht, aber ich denke wir sollten uns beeilen. Ihr Blick glitt zu seinen Augen und sie lächelte. Sie war voller Optimismus und hoffte auf etwas spannendes, dass bald etwas passieren würde.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeMi Feb 06, 2013 8:42 pm

Samegawa Kiddo Version:
 

Irgendwo im Dickicht raschelte es leise, gab den umliegenden Tieren bekannt, dass sich etwas näherte, ehe eine Schwertspitze aus einem der vielen Büsche herausragte, in Windeseile nach unten schnellte und eine Schneise in jenen Busch schlug, durch die wenige Augenblicke später ein blauhaariger, offenbar wenig begeisterter Junge trat.
„Und das nennen sie Todeswald? Come on. Wir wandern seit Stunden hier herum und haben absolut NICHTS gesehen. Es passiert gar nichts. Da könn se uns den Rang auch gleich geben.“, die Stimme klang kaum so, wie sie in einigen Jahren klingen würde. Der Dreizehnjährige war noch nicht im Stimmenbruch gewesen und so klang sein Grummeln eher hell, als wirklich männlich. Doch sein Stolz hatte Samegawa bereits in jenen jungen Jahren, der sich nur befriedigen ließe, wenn er etwas für seinen Rangaufstieg tun würde. Dass es bisher noch nicht dazu gekommen war, nervte den Aranami nur umso mehr. Denn anders als er es eben verkündet hatte, war er unheimlich heiß auf dieses Aufgabe gewesen. Wilden Tieren entgegen zu treten, um sein Leben kämpfen – dass fand er schon als Kind klasse. Immerhin kannte es der Junge nicht anders. Alles was er wollte war Anerkennung von seinen Mitmenschen zu bekommen – jene Anerkennung die sein eigener Vater ihm niemals aberkennen konnte.
Locker warf der Junge sein Katana, was er von seinem Sensei bekam über die Schulter und schaute sich über jene um, ehe er Midori ausmachte. Seine Partnerin, die es liebte sich an ihn zu schmeißen und damit eigentlich auch absolut nervig war, wenn man es genau nahm. Doch irgendwas hatte die Grünhaarige an sich, dass ihn jedes Mal aufmunterte und das ihn in einer gewissen Sicherheit wissen ließ. Womöglich empfand er so etwas wie Freundschaft für die Jinchuuriki. Ja, vielleicht fühlte er sich auch etwas verbunden mit dem Mädchen, wo sie doch ebenso wenig Anerkennung genoss. Bei jenem Gedanken schlich sich ein verschmitztes Grinsen auf seine Lippen. „Wir werden das Ding gewinnen, klar?! Wir holen uns einfach so'ne Schriftrolle und verschwinden zurück in unser Dorf.“ Mit dem freien Zeigefinger deutete er auf ihren Gürtel, wo ihre eigene Schriftrolle befestigt war. Midori war so schlau gewesen, sie in eine Plastikfolie zu verpacken, sollte sie nass werden. Außerdem hatte sich das Mädchen entschlossen, die Rolle an sich zu nehmen. Angeblich konnte sie besser darauf aufpassen, da er eben ein Nahkämpfer war. Samegawa hatte dies nur mit einem Schulterzucken aufgenommen und ihr das Ding freiwillig überlassen. Ihre eigene Rolle zählte eben nur wenig. Sie brauchten eine andere und jene würde er sich bei Kami holen – egal wie. Er hatte immerhin Midori an seiner Seite und kämpfte um seinem Dorf einen besseren Ruf abzugewinnen. Das reichte um den feurigen Willen des Jungen anzufachen.
Doch seine kriegerischen Gedanken wurden von einem matschigen Geräusch unterbrochen. Er hielt an, blickte realisierend zu Boden und verzog sein Gesicht. „..Bah. Matsch.“, stellte er fest und sah sich anschließend um. Seine blauen Kullern suchten die Umgebung nach Bewegungen ab. Er hatte es nun wirklich satt zu warten. Außerdem wandelte der schleimige Untergrund seine Laune nicht gerade in eine Bessere. Im Gegenteil; wäre es wenigstens Wasser gewesen. „Meinst du irgendwo in der Nähe sind jene Dorftrottel?“, fragte er ohne seine Partnerin anzusehen. Stattdessen wanderte sein Augenpaar von einem Ast zum nächsten. Dabei musste er nicht einmal blinzeln, da die Baumkronen jegliches Sonnenlicht wegsperrten und unter jenen Kronen waren massig verzweigte Äste, die sich ineinander verschlangen.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeDo Feb 07, 2013 10:57 pm

Missmutig, vielleicht sogar ein wenig ängstlich, stapfte die kleine Gestalt hinter dem Blauhaarigen her, der sich im Todeswald der Chûninauswahlprüfungen verhielt, wie im tiefsten Tropenwald und alles kurz und klein Schlug, was wie Busch aussah. Die grünen Haare, die ihr gerade mal zu den Schultern reichten, waren feinsäuberlich zu einem Knubbel am Hinterkopf zusammengebunden, sodass sie nicht stören würden. Die grünen Augen klebten am Rücken des wesentlich größeren Samegawas, der Person, die Midori so arg ans Herz gewachsen war, seit sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte und er sie nicht fragte, woher die Narbe auf ihrer Stirn kam oder wie das so war, mit dem Feuerkater im Bauch. Ohnehin hatte sie den garnicht im Bauch. Er war einfach irgendwo... Aber wie dem auch sei. Obwohl es nicht so aussah, war auch sie ganz heiß darauf, diese Prüfung hinter sich zu bringen, womöglich neue Fähigkeiten anwenden zu können. Ihr Katon war noch nicht ewig aktiv, ihre Iryôninausbildung hatte erst vor einem dreiviertel Jahr begonnen und nur dank guter Chakrakontrolle und viel Training, oft bis zum Umfallen, konnte sie von sich behaupten, bereits einiges in beiden Kategorien gelernt zu haben. Ohnehin war sie auf Missionen keine besondere Hilfe gewesen bisher... so völlig ohne große Selbstkontrolle bei starken Emotionen. War ja nicht so attraktiv, plötzlich 'nen Feuerkater statt 'nem kleinen Mädchen dabei zu haben.
Seufzend über den moddrigen Boden, der sich bereits ankündigte, sah die Grünhaarige auf, als Samegawa wieder einen Busch umbrachte und einen Kommentar über den Wald abließ. Die Hände vor dem Bauch unsicher verschränkt, blieb sie neben ihm stehen und sah zu ihm auf. "Ich weiß nicht... Ich finde es hier nicht besonders schön... U-und wir sind auch erst eine halbe Stunde hier...", murmelte sie leise, wollte keine Tiere aufschrecken oder den Feinden verraten, wo sie waren oder sich in etwa aufhielten. Probehalber sah sie an sich herab, auf den moddrigen Boden, vorbei an ihrer Hüfte, wo ihr Tanto hing, glitt zur anderen Seite, wo die Schriftrolle in Plastikfolie klebte und kurz fragte sie sich, ob es wirklich gut gewesen war, dem Aranami das Ding weg zu nehmen. Aber Nami hatte gesagt, dass Samegawa sie beschützen würde, dass sie sich da sicher wäre und wenn der Andere sie beschützte, dann beschützte er die Rolle. War doch eine prima Taktik, nicht? Das verschmitzte Grinsen im Gesicht ihres Freundes holte sie wieder in die Realität zurück. "J-ja...? I-ich meine ja! Tun wir...", erwiderte sie unsicher. Wie konnte er so genau wissen, dass alles gut werden würde? Sie hatte da noch so ihre argen Zweifel.
Als sie weitergingen und Samegawa im Matsch anhielt, stieß sie unweigerlich gegen ihn, da sie ihre Umgebung beobachtet hatte, aber nicht den Weg vor sich. "Mh..?", stieß sie fragend aus, folgte seinem Blick nach unten und zuckte mit den Schultern. So schlimm war der Schlamm auch nicht. Trotzdem wäre ihr Wasser selbst wohl ebenso lieber gewesen. Immerhin war sie es gewohnt. Andererseits wäre ihr dieser Wald im brennenden Zustand ebenso lieber. Sie mochte das Feuer und noch lieber mochte es der Nibi. Der Zweischwänzige war nirgendwo so gut drauf, wie in warmen Umgebungen und an sich war der Wald ihm nicht unlieb. Immerhin hatte er sich in Midoris Körper auch so ein Nest gebaut, allerdings war das ein ganz anderer Wald. Er war warm und feucht, irgendwie ganz anders, wenn auch genauso aus riesengroßen alten Bäumen. Aber dort hing stets der Brandgeruch in ihrer Nase, das Knistern war zu hören und direkt um den Nibi erstreckte sich eine Flammenwand, die für ihn unüberwindbar schien, weil sie aus weißen, gelben, orangen und roten Flammen bestand, aber nicht aus den schwarz-blauen, die er selbst inne hatte. Sie nachdenklich am Kopf kratzend hörte sie Samegawas Frage und betrachtete den Jungen mit einer Bewunderung in den Augen, wie sie sie auch ehrlich für ihn empfand. "I-ich weiß nicht. Was denkst du denn?", gab sie ehrlich zu und fragte deshalb nach. Sie wollte nichts falsches sagen und außerdem war sie der Meinung, dass er irgendwie ein wenig mehr Ahnung hatte, wenn es ums Kämpfen ging. In ihr wusste das nur die Mieze.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSa Feb 09, 2013 11:58 am

Kôhei sah zu Hana und sah ihren Enthusiasmus. Sie liebte ihren Akira und er konnte es verstehen. Er war nicht zu verachten. Niemals würde er, Kôhei, sich zwischen sie und ihn stellen. Aber hier ging es nun nicht um diese Beiden, sondern es ging um ihre Ausbildung zu Chûnin und er sah Hana ernst an. “Hana-chan… sei mir nicht böse, aber wir müssen uns konzentrieren. Hier sind allerhand starker anderer Shinobi.. aber ich glaube wirklich, dass wir bald auf andere Shinobi treffen werden, also kein Grund zur Befürchtung, dass es langweilig wird.“ Der junge Uchiha ging auf das Wurzelreich zu und sah hinunter. Hier könnte man eine regnerische Nacht verbringen und säße relativ im Trockenen. Sein Kopf schnellte in die Höhe und spitzte die Ohren. Hatte er gerade etwas gehört? Seine Hand glitt zu dem Schwertgriff, aber dann schüttelte er nur leicht den Kopf. Es musste ein Tier gewesen sein oder besser gesagt, er hoffte schwer, dass dem so war. Einerseits war er natürlich auch erpicht auf eine Auseinandersetzung, aber gleichzeitig sorgte er sich um seine Begleiterin. Sie war so zierlich und er wollte sie nicht verletzt sehen. Kurzer Hand schob er den Rucksack, den er dabei hatte in die kleine Höhle und sah dann wieder zu Hana. “Aber wenn du so erpicht darauf bist, dann lass uns einfach nach den Anderen suchen. Was hältst du davon? Ich bin sicher, dass wir relativ schnell auf andere Genin treffen werden, wenn wir uns anstrengen und dann können wir auch schnell wieder aus diesem wundervollen Wald heraus.“ Seine Stimme war am Ende sehr sarkastisch geworden. Er mochte den Wald mit Nichten. Es behagte ihm einfach nicht hier zu sein, sich im Unsicheren zu sein, wo vielleicht eine giftige Schlange hauste oder ein hungriger Bär. Dann hüpfte er an den Baumstamm des Baumes, worunter sie ihr Lager aufschlugen und rannte ein Stückchen hinauf und sah sich um. Wo waren bloß die anderen Genin, mit welchen Genin würd er sich zusammen mit Hana messen müssen? Er hatte nicht vor diesen Wettstreit zu verlieren und wollte um jeden Preis ein Chûnin werden und noch viel weiter zu kommen. Er wollte ANBU werden, um Konoha und die Leute, die er liebte, zu beschützen. Dazu zählten Hana, seine Mutter und sein Vater.

(Out: ist etwas kurz geworden, ich bitte dies zu entschuldigen. Ich kämpfe mit einer Erkältung Very Happy)
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSo Feb 10, 2013 1:28 pm

Konzentriert? Sie war doch voll dabei, vollkommen bei der Sache. Sie wollte voran, wollte das hier gewinnen und zwar schnell, sehr schnell. Wieso musste er sie für diesen Eifer rügen und sagen, sie war nicht bei der Sache. Die Genin verzog den Mund zu einem schmollen. Sie war fleißig, begabt und sie lernte schnell, ja sehr schnell sogar. Sei nicht so gemein zu mir Kôhei-kun, ich bin doch bei der Sache. Sie strich sich durch das lange grüne Haar, welches ihr in zwei Zöpfen den Rücken herab fiel. Es war lang, sehr lang für sie. Heute sah sie so aus, wie ihre Tochter einmal aussehen würde, ein Ebenbild der mutter, wie es schien. Die braunen Auge der Genin huschten umher und sie spähe bald wieder über die Wurzel in den Bereich, der hinter dem Wald lag. Sie hatte es gesehen, dass Wasser, den modern, dort mussten sie wohl hin, hier in dem Gewirr, würde sich ihnen keiner stellen, vor allem nicht, wenn man sie als Senju erkannte. Holz, sie liebte Holz, liebte die Bäume, alle pflanzen um sie herum. Am liebste wäre sie Floristin, immer nur Floristin und ab und an ein wenig Shinobi. Sie hörte Kôhei zu, als er meinte, sie könnten ja Leute suche und auch entging ihr sein ironischer Unterton nicht. Hey beleidige mein Erbe nicht du Feuerfutzi. Ich liebe diese Bäume, diesen Wald, diese Pflanzen. Ein Glanz trat in ihre Augen und sie schmiegte die Wange an einen Stamm, der mit Moos überzogen war. Es war ihr Element, ihr Leben, dass was in ihrer Brust schlug und sie mit leben erfüllte. Aber er verstand das ja nicht, sein Feuer machte alles kaputt, was sie schaffen würde. Wenn sie Suiton beherrscht hätte, dann hätte sie sein Feuer schon oft gelöscht, oft begraben unter ihrem Wasser, dass sie irgendwo in sich trug. Sacht nahm sie den Kopf von dem Moos, riss ein Stück ab und warf es dem Uchiah entgegen. Komm du Angsthase. Du passt auf mich auf, ich schleiche mich nach vorne zu dem Rand. gesagt getan. Sie wand sich ab, sprang einen Baum hinauf und in die Baumkrone eines Baumes, der direkt am Rand des Matsches stand. Als sie sah, das dort jemand war, drückte sie sich an den Stamm, ganz dich und besah sich die beiden Kinder. Das Mädchen hatte grüne Haare, so wie sie und der Junge blaues Haar, nicht wie Kôhei. Kôhei, komm her los, da sind zwei von denen, komm her, zische sie durch das Unterholz und starrte von ihrem Baum aus mit großen braunen Augen hinab. Nun wurde es ernst, nun konnten sie wirklich kämpfen. Ihr Herz begann zu flattern, sie wurde nervös und sog scher die Luft ein, die Rolle trug sich noch immer an ihrem Gürtel. Wie viel konnte sie gegen einen anderen ausrichten, wie gut war sie wirklich. War sie so begabt, wie man es ihr sagte, oder war das alles nur Gerede gewesen. Wie gut waren diese Beiden, von wo kamen sie? Ihr Blick suchte die beiden ab, doch zu viel konnte sie nicht aus machen. Noch hatten sie dem Vorteil, noch sah Hana sie, noch war sie im Wald, wenn auch nur am Rand. Ja sie war überzeugt von sich, wusste, dass sie sich nun messen musste und hoffte, dass Kôhei und sie gut abschneiden würden. Da ihr die Gesichter nichts sagten mussten sie aus einem anderen Dorf kommen. Leicht schüttelte sie das grüne Haar. Irgendwo mussten sie im Vorteil sein, denn Kôhei hatte ein Sharingan, er musste ihnen nützlich sein. Wenn sie die beiden festhielt, vielleicht konnte er sie sofort eliminieren? Ihr Kopf ratterte und sie wartete darauf dass er zu ihr kam, vielleicht sogar zu ihr hinauf. Sie konnte nur hoffen, dass er sie nicht direkt ansprang und offensiv voran ging, oder vielleicht konnte er sie Ablenken und sie schlug zu? Zu viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie dort saß, ihr Herz schlug und Schlug und sie sich wunderte, dass es so laut ein konnte, wenn Akira nicht in der Nähe war. Wenn er hier wäre, dann würde sie ruhiger sein, dann konnte sie auf ihn acht geben, dann hatte sie ein Ziel. So wollte sie nur Überleben, gewinnen, um ihn zu beeindrucken, seine Aufmerksamkeit zu bekommen, vielleicht auch endlich seine Liebe.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSa Feb 16, 2013 2:04 am

(Out: Öh tut mir leid, dass ich erst jetzt poste, aber ich hatte die letzten Tage mit Theorie und Aquaplaning zu tun. *hust* Jedenfalls hab' ich bestanden [taha] und bin nun wieder vollst postfähig!)

Dass die Beiden erst sage und schreibe 30 Minuten in diesem Wald verbracht haben sollten, ignorierte der Junge eiskalt. Für den Blauhaarigen war bereits eine halbe Ewigkeit vergangen, die sich exponentiell verlängerte, umso mehr er über potentiellen Feindkontakt nachdachte, der schlicht und ergreifend nicht aufkreuzte. Stattdessen durfte er nun in modrigen, ausgetrockneten Seegebiet herum latschen und darauf hoffen, dass sie bald jemanden trafen, der es Wert war, gegen ihn anzutreten. Alles andere wäre langweilig und würden sie gegen völlige Frischlinge kämpfen müssen, wäre sein angestrebter, neuer Rang nur halb so viel für den Aranami wert, als er es wäre, wenn er gegen jemanden kämpfen konnte, der in forderte.
Ein kesses Grinsen schlich sich in seine Züge, während seine Äuglein stur einen Punkt in der karge Umgebung fixierten. Sie sollten alle nur kommen und wenn der Kampf einer Matschschlacht gleichen sollte – es war ihm völlig gleich. Sie mussten nur aufkreuzen, sich zeigen und sich ihnen entgegenstellen. „Natürlich tun wir!“, bekräftigte er Midoris Gestammel voller Selbstbewusstsein und Zuversicht, während sich die zwei nebeneinander langsam fortbewegten.
Die Kullern des zukünftigen Schwertfuchtler stets auf der Hut in der Hoffnung irgendwas zu erkennen. „Ich hab' keine Ahnung. Ich hab eh kaum Gefühl für das ganze Chakrakram in der Umgebung. Was meinste was ich dich frage?“, demonstrativ wandte er sich von der Umgebung ab, sah wieder auf seine Begleitung nieder, die – zugegeben – etwas verunsichert wirkte. Ja, selbst er, der eigentlich selten groß Gefühlsregungen deuten konnte, konnte sagen, dass die andere womöglich nicht ganz überzeugt war. Außerdem kannte er das Mädchen nun einigermaßen, so dass er wusste, wann ihr etwas nicht behagte. Offenbar gehörte dieser Wald dazu.
Aufmunternd boxte er dem Mädchen spielerisch gegen die Schulter, grinste blöd und nickte ihr ermutigend zu. „Zieh ma nicht so'ne Flappe. Die kommen schon.“ Das er damit womöglich gar nicht mal so Unrecht hatte, konnte er in diesem Augenblick zwar noch nicht wissen, aber hätte er gewusst, dass sie beobachtet werden, wäre er wohl um ein vielfaches glücklicher darüber gewesen, seine Gegner endlich gefunden zu haben – oder Midori und er gefunden wurden; wie auch immer man dies nun sagen wollte. Doch da er schlicht und ergreifend keine Ahnung hatte, stapfte er weiter sorglos durch den Morast, während sein Schwert noch immer über seiner Schulter lag und dort ruhte. „Wäre es dir lieber wenn wir im Nebel wandern würden? Du wirkst gerade arg verunsichert.“, seine Stimme klang gerade sogar etwas besorgt, wirkte fast schon einfühlsam. Tatsächlich sorgte er sich um die etwas Jüngere Jinchuuriki – auf viele Arten und Weisen sogar. Auch wenn man es ihm nicht ansah, so hatte er doch in gewisser Weise eine Art Beziehung zu dem Mädchen aufgebaut – auf freundschaftlicher Ebene eben.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeMo Feb 18, 2013 2:50 pm

Midori kicherte leise, spürte, wie sie sich ein wenig entspannte, als Samegawa ihr Gestammel selbstbewusst bekräftigte. Er war so optimistisch, dass sie einfach lächeln musste und ihn voller Bewunderung und mit funkelnden Augen ansah. Auch als er ihr gegen die Schulter boxte, kicherte sie leise, hielt sich gespielt verletzt die Schulter und seufzte leise. Er hatte Recht, sie würden kommen und ob sie nun wollte oder nicht, dann würde sie kämpfen müssen. Den Kopf wiegend sah sie umher, immer wieder, ein wenig nervös beinahe, aber letztendlich wieder zu dem Größeren auf. "Du weißt, dass ich kein Sensor bin und... duweißtschonwer wird mir sicher nicht freiwillig helfen... Außerdem würde ich auf seine Hilfe gern verzichten..." Ihre Stimme klang leise und nicht all zu sicher, in dem was sie sagte, wie eigentlich die ganze Zeit über schon. Sicher konnte der Nibi ihr sagen, ob irgendwo jemand in der Nähe war, aber sie war sich beinahe sicher, dass er lachen würden, wenn sie zu ihm gehen würde, sich fallen lassen würde und in dem brennenden Wald umherirren würde, nur um ihn zu fragen, ob er ihr denn bitte die Position ihrer Feinde verraten würde. Nein. Ganz sicher nicht. Sie war froh, wenn sie die Stimme des Katers so lange wie möglich nicht zu hören brauchte, da würde sie nicht freiwillig zu ihm gehen.
Also war sie froh, dass das Thema halbwegs vom Tisch war und sie das hier allein schaffen würden. Ganz sicher. Sie folgte dem Aranami weiter durch den Morast, beobachtete ihre Umgebung und wurde immer unruhiger. Irgendetwas war ihr völlig unangenehm und es war nicht das Raunen in ihrem Hinterkopf. Offensichtlich fiel das ihrem Partner auf, der sie ansprach und fragte, ob sie lieber im Nebel laufen würde. Verwirrt blinzelte sie und starrte ihn einige Sekunden an, bevor Erkennen in ihrem Gesicht aufblitzte und sie eifrig, beinahe etwas zu schnell, nickte. "Bitte. Dann sind wir nicht so leicht zu sehen... Das wäre taktisch doch ganz klug, nicht...?", fragte sie und lächelte, als der andere offenbar begriff, was sie damit sagen wollte und sich daran machte, ihrer Bitte nachzukommen und sie in Nebel einzuhüllen. Sobald er fertig wäre, würde sie sich an seinen Arm heften oder seine Hand ergreifen, um ihn in eben diesem Nebel nicht zu verlieren und dann womöglich den falschen anzugreifen, einfach, weil sie verschreckt wäre.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeMi Feb 20, 2013 7:34 am

Als Hana ihrem Partner einen Wink gab, dass sie jemanden erspäht hatte, sprang er so lautlos es ging an den Baum und erklom binnen weniger Wimpernschläge diesen. Sofort erblickte er, was sie erblickte. Seine Augen nahmen diesen furchtbaren rotton an und er prägte sich jedes mögliche Detail ein. Zunächst bemerkte er, dass das grün haarige Mädchen die Schriftrolle besaß, dann das der blau haarige gut bewaffnet war. Seine Augen fixierten ihre Lippen und versuchten sich am Lippen lesen. Er konnte nicht jedes Wort entziffern, das sie sagten, aber das Wort Nebel sprachen beide aus, deswegen erkannte er es. Seine Finger tummelten an einer kleinen Tasche herum, die Feinde nicht aus dem Auge. Sobald die Schriftrolle den Weg in seine Hand gefunden hatte, schob er sie auch schon in den Gürtel und wirkte ein Genjutsu. Die Schnörkel auf der Schriftrolle fangen an zu wabern und sehen, wenn man nicht ganz genau hinsieht, aus wie die Auswahlschriftrolle. Sein Kopf neigte sich leicht zu Hana. "Kirigakure... Sie sprechen vom Nebel. Hohe Wahrscheinlichkeit, dass man uns bereits bemerkt hat, wenn sie sich im Nebel verhüllen wollen..." Kôhei's Augenbrauen runzelten sich. Die Kirigakure Genin werden weder sie noch Hana erblickt haben. Vermutlich haben sie nur irgendein mulmiges Bauchgefühl. In diesem Teil des Waldes waren Hana und er noch nicht. Demnach waren dort auch keine Fußabdrücke zu sehen. Sollten die Genin sich wirklich in Nebel hüllen, hatte er schon eine Idee, wie er sie bestehlen könnte. Aber ob sein Plan klappen würde? Vorsichtig wandert seine Hand zu dem Schwertgriff. "Ich habe eine Schriftrolle mit einem Genjutsu belegt, damit es so aussieht, dass ich die Schriftrolle besitze... Was auch passiert, halte dich im Hintergrund..." Während jedes Wortes ist seine Stimme so ruhig, leise und bestimmt, dass nur Hana sie hören dürfte. Andernfalls müsste man schon sehr gute Ohren haben, um überhaupt einen mucks wahrzunehmen.

verwendete Fähigkeiten:
 
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeFr Feb 22, 2013 2:00 pm

Nebel? Ihre Augen spähten zu den beiden Gestalten hinab. Sie konnte ihre harre erkennen, ihre Züge und ihre Waffen. Aber viel mehr war da nicht und wenn sie so offen über ein Feld spazierten ohne Deckung, nun dann würde sie die beiden ohne Probleme als Wahnsinnig bezeichnen. Aber wie sollten sie vorgehen, aus dem Hinterhalt hinaus angreifen? Ja das wäre das Beste, denn für so etwas waren sie doch gut, oder nicht? Wenn sie in den Bäumen blieb, dann konnte sie auf ihn aufpassen, zumindest in einem beschränkten Rahmen. Das kann für uns auch von Vorteil sein, wenn sie Nebel erschaffen können. Lass uns warten. Wenn sie Nebel erschaffen, werde wir durch den moderigen Boden hören wohin sie gehen, der Matsch wird sie nicht verschleiern können. Sie werden uns hier oben nicht vermuten, denke ich. Ein Grinsen erschien auf ihren Züge, als sie sich ihres Vorteils bewusst wurde. Sie waren hier gut versteckt, hörten die Schritte der Anderen, das klatschen im Matsch. Lass sie näher an den Wald kommen und dann können wir sie angreifen. Ich bleibe hier oben und versuchte sie abzulenken. Das Mädchen scheint die Schriftrolle zu haben, so wie bei uns, du musst also nur auf das Mädchen achten und versuchen an sie heran zu kommen, ich kann versuchen mit meinen Ranken für seine Ablenkung zu sorgen oder ihn festzuhalten. Er hat ein Schwert, pass auf, dass er es dir nicht in den Rücken schlägt. Sie tastete nach ihrer Schriftrolle und zog sie ein wenig unsicher noch einmal fest. Wenn du sie irgendwie erschöpfen kannst, ich weiß nicht, du kannst doch alles, gibt es ein Genjutsu für so was, so wie du die Schriftrolle verändert hast, eben größer. Sie sah ihn hoffnungsvoll an und deutet dann ein wenig nach links. Sie wollte durch die Bäume weiter, so, dass sie gerade vor sie schauen konnte. Also zog sie sich ein wenig in den Wald zurück und huschte in zweiter Reihe der Bäume weiter nach links, tastete sich langsam wieder an den Rand und nahm eine hocken Postion ein. Ihre grünen Haare wären in dem Gestrüpp wohl kaum zu sehen. Aufmerksam schienen ihr die Leute auch nicht, noch immer nicht. Wieso stapften sie so über eine Ebene, wenn sie doch wussten, dass sie mit anderen rechnen mussten? Hatten sie einen Plan, wollten sie so u, als wären sie naiv und waren sie dann doch herausragend? Sie wusste es nicht, konnte es sich nicht beantworten und als sie daran achte, dass sie überlistet werden konnten, da bekam sie es mit der Angst. Sie wollte doch zu Akira, wollte ihn in die Arme schließen, seine Freundin sein und ihn heiraten für immer bei ihm bleiben. Wo blieb Kôhei den, sie hatte ihm doch alles erklärt. Sie war wirklich gespannt, ob es funktionieren würde, ob ihr Plan aufgehen würde. Sie ging noch einmal durch was er konnte, noch konnte er alles recht gut, wollte aber seien Augen trainieren, so wie sie ihr Erbe. Wenn sie beide nicht stur eines trainierten, oder diese für offensiv und defensives nutzen, dann würden sie weit kommen. Sie kam ein wenig näher und das Mädchen erkannte einen Fehler. Was war, wenn sie keinen Nebel erschufen, wenn es nicht konnten. Kôhei tauchte bei ihr und sie sah ihn sofort an, direkt in sein Sharingan. Wenn sie keinen Nebel beschwören, wenn sie es nicht können, dann werden wir sie einnebeln und zwar mit Holzmehl. Sobald es über ihnen ist, zündest du es an, egal wie. Es gibt eine Explosion, eine Stichflamme. Sie sparte sich zu erklären, dass es besser als jede andere Ablenkung wäre und vor allem je nach seinem Katon gefährlicher als der Nebel der beiden. Sollten sie Nele schaffen, legen wir meinen Nebel einfach drüber und jagen es dann in die Luft, so sehen sie es nicht kommen. Jetzt hieß es warten, denn egal was, sie würde das Holzmehl auf die beiden anderen Spucken und hoffen, dass es sind entzündete.
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSa Feb 23, 2013 9:27 pm

Ein letzter prüfender Blick auf seine Partnerin, ehe er seufzte und im nächsten Augenblick seine Lider sinken ließ. Hätte man ihm jetzt gerade in diesem Moment mitgeteilt, wie Midori später werden würde, dass sie um ein vielfaches mehr Selbstbewusstsein erlangen würde und um längen nerviger war, als sie es in ihrer schüchternen Hülle war, Samegawa hätte womöglich gelacht, hätte dem nicht glauben können und locker abgewunken. So wie sie sich gab, unsicher vielleicht verängstigt von dem Wald würde er keinem auch nur ein Wort über ihren späteren Charakter glauben.
Ichweißschonwer muss uns auch nicht helfen. Wir schaffen das allein!“, gab er selbstsicher zurück und verfrachtete sein Schwert damit in die dafür vorgesehene Scheide, welche neben zwei Schriftrollen an seinem Gürtel hing. Und wie sie das schaffen würden da musste die Mieze gar nicht erst nachhelfen. Denn er wusste, dass selbst die Grünhaarige nicht ohne war. Sie konnte sich genauso gut zur Wehr setzen, wie er es konnte doch innerlich musste er gerade zugeben, dass er es dem Mädchen niemals abkaufen würde, wie sie so neben ihm herging, darum bat, sich zu verschleiern und eine vertraute Atmosphäre zu schaffen.
Ein ehrliches Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Mannes, ehe er locker mit den Achseln zuckte und begann, Fingerzeichen zu formen. „Wenn du dich dann wohler fühlst.“, meinte der junge Shinobi und konzentrierte sein Chakra, ließ es ausströmen, ehe es einen dichten Nebel erschuf. Die feuchte Suppe breitete sich recht schnell in dem allgemein recht luftfeuchten Gebiet aus, legte sich um die Bäume, über den matschigen Boden und verschloss die beiden Kirigakureanhänger vor der Außenwelt und vor jeglichen Blicken.
„Besser?“, kam es scherzend von ihm, ehe er sich räusperte, „Aber nun sehen wir auch nicht mehr so viel. Ich denke, ich sollte das berichtigen.“ wieder begann er seine Finger ineinander zu verstricken, bildete eine andere Kette, die jedoch länger brauchte, da er dieses Jutsu nicht ganz so häufig verwendete und sich nicht immer alle Zeichen auf Anhieb merken konnte.
Doch nach wenigen Anläufen gelang es Samegawa, sein Chakra in den Füßen zu konzentrieren, es dort zu fokusieren und damit eine gewisse Feinfühligkeit erhielt. Seine Lider schlossen sich komplett, kurz blieb er sogar stehen und ließ die Umwelt auf sich wirken, ehe er seine blauen, durchdringenden Augen plötzlich aufschlug. Ein Schauer überfuhr sein Körper, legte sich prickelnd auf seine Haut. Auf der Stirn wiederum zeichnete sich eine bekannte Falte ab, die dem Nebel im wahrsten Sinne des Wortes die Stirn bieten konnte. Da war etwas. Da war eine Ansammlung an Wasser, die er kennengelernt hatte und analysieren konnte was es war. Es waren Körper – zwei an der Zahl.
Sein grinsen wurde bedrohlich.
„Wir sind nicht mehr alleine Midori. Sie sind hier.“, verheißungsvoll fingerte er wieder nach dem Heft seines Katanas, während in ihm die Euphorie zu brodeln schien, „Irgendwo in der Nähe...vielleicht sind sie schon länger da...aber der Nebel hat uns nun sicher verraten.“ Schützte sie aber gleichzeitig ebenso. Die Frage war nun, ob sie angreifen würden. „Aber nicht unvorbereitet.“, dachte er bei sich, formte ein weiteres Mal Fingerzeichen und bückte sich, legte eine Hand auf den Boden und ließ einiges an Chakra einfließen, ehe unter seiner Handfläche Wasser hervorspurdelte. Er würde sie fertig machen – definitiv.

Jutsu:
 
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Tamashii no Utsuri
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BeitragThema: Re: [Event-Areal] Moddergrube   [Event-Areal] Moddergrube Icon_minitimeSo März 03, 2013 10:41 am

Schiedsspruch. Der Kampf wird hiermit abgebrochen, beide Teams erhalten neue Gegner. Kampf endet unentschieden; Midoris Abwesenheit ist nachvollziehbar (nach entsprechenden Erkundigungen), aber natürlich auch der Wunsch nach dem Weiterkommen seitens des Konoha-Teams.

Nächste Paarung daher: Kohana-Yuudai trifft auf NPC-Team, Samegawa-Midori auf Maya-Epona, sobald Midori wieder bereit ist.
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