Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Sake Bar - nebliger Verstand

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BeitragThema: Sake Bar - nebliger Verstand   So Jul 22, 2012 3:50 pm

das Eingangsposting lautete :

nebliger Verstand



Der neblige Verstand ist eine Bar am Rande der Innenstadt.
Hier treiben sich oft die dunklesten Gestalten herum und betrunkene Mäönner.
Doch es ist keine normalke Bar, wo nur getrunken wird.
Es wird essen, gute Bedienung und gute Unterhaltung angeboten.
Die Auswahl des Essens ist groß und vielfälltig.
Geisha´s sind für die gute Unterhaltung zuständig.
Doch die Bar ist auch ein guter Ort um Informationen außerhalb zu erhalten,
da sich hier oft Reisende oder andere Fremde aufhalten.


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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   So März 15, 2015 8:55 pm

Cf: First Post

Es war gerade einmal ein paar Stunden her, dass Shin nach seinem letzten Auftrag wieder ins Dorf gekommen war und dennoch hatte er sich nicht nach Hause zurückgezogen. Zwar hatte er die Dinge abgelegt die er im Dorf nicht brauchte und sich ein wenig gesäubert, aber er hatte keine Lust zu Hause herumzusitzen. Stattdessen hatte er sich auf den Weg in eine Bar gemacht, in der er öfter Zeit verbrachte. Mit Sicherheit war er kein Säufer oder jemand der ohne Alkohol nicht mehr auskam, aber gegen einen kleinen Sake hatte er so manches mal nichts einzuwenden. Daher trat er, nicht jedoch ohne zuvor noch mal die Straße zu inspizieren – eine Angewohnheit, die wohl seinen letzten Wochen auf Mission zuzuschreiben war, durch die Tür der Sakebar mit dem passenden Namen nebliger Verstand.
Kaum hatte er sich durch die Tür bewegt, kletterte Koko auf seinen Kopf und betrachtete interessiert die Menschen, die sich bereits in der Bar versammelt hatten und noch während Shin sich in Richtung Bar bewegte, zupfte der kleine Lemur ihn am Ohr. Kaum merklich senkte Shin den Kopf als Zeichen, dass auch er die Blicke des Mannes bemerkt hatte, der dort in der Ecke saß. Ein Jounin aus dem Dorf, viel wusste Shin nicht über ihn, aber eine Gefahr würden die Blicke wohl kaum ausdrücken. Die Nervosität des Lemurs darüber würde wohl ähnlich wie seine Angewohnheit sich immer genau umzusehen nur von den letzten Wochen herrühren. Daher bestellte Shin seelenruhig zwei Sake und wartete, bis er seine Bestellung bekam. Dabei lehnte er sich an den Tresen und blickte seinen Beobachter mit einem amüsierten Lächeln an und nickte ihm zu. Sobald er den Sake hatte, nahm er sowohl die Schalen, als auch die Karaffen an sich und bewegte sich aufreizend langsam in Richtung des Tisches, an dem der Mann saß. Ein kurzer Blick auf den Teller des Mannes offenbarte, dass er offensichtlich eine gewisse Vorliebe für Ordnung hatte, zumindest was sein Essen anging, eine Tatsache mit der sich Shin allerdings nicht lange beschäftigte. Stattdessen stellte er den Sake auf den Tisch. Einen für sich selbst und einen für den Beobachter.
In aller Seelenruhe füllte er die beiden Schalen auf und blickte den Jounin erst dann an: “Es passiert selten, dass man beobachtet wird, kaum dass man eine Bar betreten hat. Habe ich irgendetwas im...“ Noch bevor er ausgesprochen hatte, war der Lemur auf den Tisch gesprungen und in allerletzter Sekunde gelang es dem Kaguya seinen kleinen pelzigen Freund daran zu hindern sich vom Teller des anderen zu bedienen. Schnell zog er das Tier zurück auf seine Schulter und warf ihm einen finsteren Blick zu: “Entschuldige, Koko ist manchmal etwas voreilig und hungrig“ Seine Stimme verriet dabei, dass er obwohl er sich entschuldigte wohl niemals den Versuch unternommen hatte seinem Freund das abzugewöhnen: “Aber um zum Thema zurückzukommen, habe ich etwas im Gesicht?“ Er klang durchaus belustigt und keineswegs vorwurfsvoll, fast dankbar dafür, dass es einen Grund gab sich Gesellschaft zu suchen. Dennoch lehnt er sich mit fragender Miene zurück und nahm einen ersten Schluck Sake, darauf wartend wie sein Gegenüber reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Mi März 18, 2015 9:44 pm

{. Firstpost

Man konnte immer etwas Neues lernen. Sogar in einem Alter von 33 Jahren blieben neue Erfahrungen wohl kaum aus - schon gar nicht wenn man selbst die Schuld daran trug, dass man solche Erfahrungen machen durfte. Über die negativen Aspekte von neuen Erfahrungen hatte sich der Yoshida allerdings keine großen Gedanken gemacht, als er vor etwa einem halben Jahr einwilligte, Jinchûriki und damit das neue Eigenheim des Gobis zu werden.
Jedenfalls schickte man ihn seit der Versiegelung nicht mehr auf Missionen. Stattdessen verbrachte er die meiste Zeit bei einem Fûinmeister, der ihm half, meditative Techniken zu verinnerlichen, mit denen er angeblich eine bessere Kommunikation mit dem übergroßen, haarigen Delfin erreichen konnte. Alles, was er jedoch bisher dadurch erlangt hatte, waren versteifte Rückenmuskeln, weil es der Braunhaarige schlicht und ergreifend nicht gewohnt war, lange still und vor allem kerzengerade zu sitzen. Viel Kommunikation herrschte daher noch nicht wirklich zwischen dem Jônin und seinem heimlichen Untermieter, was ihn ehrlichgesagt sogar ein wenig demotivierte. Innerlich hatte er sich die Rolle eines Jinchûrikis irgendwo vermutlich leichter vorgestellt, wenngleich man ihn durchaus darauf vorbereitet hatte, dass es seine Zeit brauchen würde, ehe groß Gespräche zwischen Bijû und Träger verlaufen würden.
Um diese ganze Sache jedoch zunächst zu vergessen, oder zumindest an den Rand seiner Gedankengänge zu schieben, hatte er freudig zugestimmt, sich nach dem Training mit seinem mehr oder weniger Bruder in einer ortsbekannten Bar zu treffen. Shaolan hatte hoffentlich einiges zu erzählen, was ihn von seiner derzeitigen Situation ablenken würde.
Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen spazierte der Yoshida großspurig in die Bar und blieb kurz zwischen Tür und Angel stehen, um sich umzusehen und einigen bekannten Gesichtern zuzunicken. Er entspannte sogar seine Haltung, ließ seine Arme sinken, ehe er sich an der reizenden Bedienung vorbei drückte und ihr im Vorbeigehen zuzwinkerte. Ihre Reaktion bekam er jedoch nicht groß mit, da er sich viel eher auf das Gespräch konzentrierte, was sein bester Freund gerade zu führen schien, wenngleich hauptsächlich der Kerl sprach, den er bisher nur von hinten sah.
Langsam schob sich Toshi an ihm vorbei, hob zur Begrüßung die Hand, ohne ihn zu unterbrechen, ehe er sich setzte und ihn bei seiner Frage kurz musterte. Er hatte in der Tat etwas sehr ungewöhnliches im Gesicht. Nämlich 4 rote Punkte auf der Stirn, die der Yoshida nicht sofort als Tattoo oder Bemalung identifizieren konnte. Ein Grund mehr sich zu dem Nishimura zu drehen. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass du noch Gesellschaft eingeladen hast…“, meinte er, lächelte aber dabei und wandte sich an eben jene Gesellschaft, welcher er über den Tisch die Hand hinhielt, „Toshiaki, freut mich.“ Während er jedoch die Hand ausstreckte, fielen seine brauen Kullern auf das Tier, welches auf eben jenem Tisch saß und er zuvor nicht wirklich realisiert hatte. Es sah aus wie…ein Lemur und da er ziemlich sicher war, dass Shaolan kein solches Getier besaß, musste es wohl dem Weißhaarigen gehören…was wiederum bedeutete, dass ihm dieser Unbekannte gar nicht so unbekannt war. Kurz kniff er die Augen zusammen und musterte den Mann vor sich, ehe er mit der freien Hand erst auf den Lemur und dann auf ihn deutete. „Kaguya, nicht wahr?“ Zwar wollte ihm der Vorname des Kerls nicht einfallen - er war nicht wirklich besonders gut mit Namen -, aber dass er als Clanoberhaupt der Kaguya galt, wusste er jedenfalls - zumal der Mann zusätzlich noch einer der Sieben war!
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Do März 19, 2015 4:55 pm

Nun, auch wenn er keine genaue Vorstellung davon gehabt hatte, wie viel schwieriger, aber er hatte es sich definitiv schwieriger vorgestellt, mit demjenigen in Kontakt zu treten, der jetzt einfach hereinspazierte und ihn ganz offen ansprach. Als der Kaguya den Raum betreten hatte, war Shaolan doch noch recht beiläufig dabei gewesen, sich umzusehen. Als er aber sein Ziel erkannt hatte, dachte er, dass es nicht schaden konnte, die alte Anstarr-Taktik zumindest mal zu testen. Womöglich würde es den Jüngeren ja auch wütend machen oder aggressiv. Vielleicht wäre es ihm aber auch egal, weil er erwachsen war und sich nichts aus Blicken machte. Angenehmerweise reagierte er charmant und weder aggressiv noch abweisend. Er schien neugierig zu sein, wer ihn anstarrte und sein Äffchen war ganz offensichtlich hungrig. Schweigend, obgleich mit leicht belustigt verzogenen Lippen, beobachtete der Rothaarige das Tier auf dem Tisch und die Pfötchen, die beinahe seinen Teller erreichten, bevor der Kleine wieder auf eine Schulter verfrachtet wurde.
Selbst im Augenwinkel bemerkte er dabei, wie jemand die Bar betrat, der hier offenbar Freunde hatte und nicht all zu viel Wert auf übermäßig viel Bekleidung legte. Außerdem waren die dunkelbraunen Haare für ihn mittlerweile kaum noch zu verkennen. Dennoch widmete der Nishimura seine Aufmerksamkeit dem Mann, der gerade mit ihm sprach, auch wenn er die Worte seines Kumpels hörte und registrierte. Er wollte nicht unhöflich sein. Der Botschafter überging die Entschuldigung bezüglich des Begleiters dennoch und erwiderte lediglich den belustigten Blick. "Nun ich würde auf Anhieb vier Punkte auf der Stirn zu einer Eigenschaft zählen, die nicht jeder Mensch im Gesicht trägt." Seine Erklärung war wohl im Grunde genommen so gut wie jede Andere es auch gewesen wäre. "Aber falls das eine Frage nach meinem Interesse war, so bin ich lediglich an einem Gespräch interessiert, weniger am dazugehörigen Gesicht", erklärte er, während Toshiaki sich bereits vorgestellt hatte und nach dem Namen des für ihn Fremden fragte. Shaolan kannte den Namen zwar, aber jemandem die Möglichkeit zu nehmen, sich vorzustellen wäre unhöflich und wirkte seltsam.
Während er also auf die Antwort des Weißhaarigen wartete, nahm er seine Stäbchen und ein Stück des Gemüses auf seinem Teller, um es dem Lemuren vor die Nase zu halten. "Freut mich Koko. Mein Name ist Shaolan", stellte er sich derweil im Prinzip vor und deutete mit einer Kopfbewegung auf den Sake, "War das eine Einladung?" Der Blick des großgewachsenen Mannes lag wieder auf dem Herrchen des Tieres und wich erst nach dessen Antwort zu seinem eigentlichen Begleiter, der garnicht gewusst hatte, dass sie womöglich mehr Gesellschaft haben würden. "Ich habe niemanden eingeladen. Mein Charme lockt nur selbst die gestandendsten Männer an meinen Tisch", verkündete Shaolan mit einem Grinsen an Toshiaki gewand und einem Tonfall, der ganz offen darlegte, dass er scherzte und auch wieder nur halbwegs die Wahrheit verriet. Andererseits hatte er ja wirklich niemanden verbal eingeladen.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Di März 24, 2015 2:08 pm

Noch während Shin redete, bekamen sie weitere Gesellschaft. Ein braunhaariger Mann, den Shin auf die schnelle lediglich als weiteren Shinobi aus dem Dorf identifizierte. Er hatte ihn schon mal aus der Ferne gesehen, aber seinen Namen kannte er nicht. Da ihm allerdings von eben jenem Mann die Hand zur Begrüßung hingestreckt wurde, ergriff er sie, beendete jedoch erst seinen Satz, bevor der Neuankömmling sich vorstellte und ihn als Kaguya identifizierte. Da Shin jedoch auch seinem ursprünglichen Gesprächspartner die Chance geben wollte etwas zu erwidern, wartete er ab, bevor er etwas erwiderte. Erst als sich also auch der zweite vorgestellt und sein Interesse erklärt hatte, antwortete Shin mit einem leichten Grinsen im Gesicht: “Die Punkte könnte man als Familienrisiko betrachten. Wie euer Freund schon ganz richtig bemerkt hat, entstamme ich dem Kaguya Clan. Kaguya Shin, freut mich ebenfalls euch kennen zu lernen.“ Der letzte Satz war offensichtlich an beide gerichtet.
Da sich Shaolan zwischenzeitlich an den Lemuren gewendet und diesem etwas zu fressen angeboten hatte, war auch erneut Bewegung in das kleine Tier bekommen. Mit einem Satz, dem man diesem kleinen Wesen so wohl nicht zugetraut hätte, landete es auf dem Tisch und schnappte sich den angebotenen Happen, nur um dann genau so schnell mit der Beute wieder auf die Schulter seines Freundes zu klettern und den Essensgeber vielleicht etwas dankbar, aber dennoch misstrauisch zu beäugen. Shin quittierte das nur mit einem Verdrehen der Augen und hatte dann schnell mit einigen Gesten einer Bedienung bedeutet noch einen Sake zu bringen. Da sich die Zahl der Anwesenden vergrößert hatte, war wohl auch eine größere Menge Getränke notwendig. Erst als er das erledigt hatte, antwortete er Shaolan auf dessen Frage: “Ich hatte zumindest nicht vor mich zu betrinken, oder den Tisch mit Sake zu füttern und der kleine...“, eine kurze Kopfbewegung in Richtung Koko machte deutlich wen er meinte:
2...sollte das wohl lieber auch nicht bekommen, insofern ja, ich denke das kann als Einladung verstanden werden.“
Da just in diesem Moment auch der letzte Sake den Tisch erreichte, fügte er noch hinzu: “Selbstverständlich für beide.“ Mit diesen Worten nahm er auch den dritten Sake, schenkte ein und stellte sowohl Schale als auch Karaffe Toshiaki hin, bevor er sich wieder an Shaolan wandte, der ja der eigentliche Grund war, weshalb er sich an diesen Tisch begeben hatte: “Ich muss ja einen ganz schönen Ruf haben, wenn man ohne mich zu kennen gerne mit mir sprechen würde. Ich fühle mich geehrt.“ Sein Gesichtsausdruck machte deutlich, dass er das weder böse, noch ernst meinte, aber es wurde deutlich, dass den Kaguya die Situation amüsierte. Etwas ernster fügte er jedoch noch hinzu: “Ein Gespräch also? Worüber und weshalb gerade mit mir? Ist meine Erscheinung so ungewöhnlich?“ Er hatte sich beim letzten Satz leicht nach vorne gebeugt – nicht ohne dass Koko dies mit einem lauten Protestieren kommentiert hätte – und lehnte sich jetzt wieder zurück, darauf warten was das Gespräch so bringen würde.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Fr März 27, 2015 2:30 am

Er hatte also Recht mit seiner Annahme, dass eben jene unverhoffte Gesellschaft ein Kaguya war. Kurz grinste er ein wenig breiter, wartete darauf, dass der Weißhaarige seine Hand schüttelte, ehe der Braunhaarige sie wieder unterm Tisch verschwinden ließ und kurz dem Gespräch der beiden anderen lauschte. Genug Zeit, um sowohl den Neuankömmling - oder viel mehr Shin - und seinen Lemur zu mustern. Letzterer war unheimlich flink und offenbar überaus interessiert an dem Essen von Shaolan, was der Yoshida kurz vergnügt beobachtete und sich in seinem Stuhl gemütlich zurücklehnte.
Damit blieb ihm Zeit Ausschau nach der freundlichen Bedienung zu halten, die er gleichwohl flüchtig kannte und die ihm vermutlich mit seiner Bestellung helfen konnte, da er bisweilen nur zwei Sakeschälchen zählte und Toshi durchaus vorgehabt hatte, sich ebenfalls den ein- oder anderen Schluck zu genehmigen. Noch ehe er allerdings seine Hand hatte heben können, um der Dame zu signalisieren, dass er etwas von ihr wollte - auf welche Weise man dies nun interpretieren wollte -, kam ihm der Weißhaarige jedoch zuvor und tat selbiges. Höflich nickte der Jinchûriki seinem Kollegen daraufhin zu, um sich zumindest dankbar über die Bestellung zu zeigen, wenngleich er gern wenige Worte mit der Bedienung gewechselt hätte. „Dann vielen Dank, Shin.“, der Jônin verzichtete auf jegliche Suffixe, hasste diese übertriebene Höflichkeit von anderen ihm gegenüber und wandte sie nur äußerst ungern selbst an. Und wer musste schon die Formen der Höflichkeit in einer Bar wahren? Es genügte schließlich, dass er in seinem Job ab und an darauf achtete, zumindest Respektpersonen korrekt anzusprechen, da musste der ausgelassene Mann nicht auch noch seine Freizeit damit verschwenden, die richtigen Anreden zu verwenden.
Als allerdings letztendlich doch die nette Dame von Bedienung sein Schälchen mitsamt Sakeflasche vor ihm abstellte, musste sich der Kerl wieder kerzengerade aufsetzen, ehe er mit seinen braunen Augen eben jener Frau folgte, wie sie in Mitten der Barbesucher verschwand. Wäre er nicht in Begleitung des Kaguya hätte er vermutlich mit der Zunge geschnalzt oder noch schlimmer; er hätte ihr hinterher gepfiffen. Allerdings unterließ er diese Geste für den Moment und wandte sich doch lieber wieder seiner männlichen Begleitung zu. „Ich wünschte nur dein sagenumwobener Charme würde nicht nur gestandene Männer anlocken, an diesen Tisch zu kommen, Lan.“, kurz zwinkerte er ein wenig, ehe er sein Sakeschälchen, welches der Kaguya zuvor gefüllt hatte, hob und den andere beiden Herren zu prostete. Wenn schon keine weiblichen Einflüsse vorhanden waren, war es wenigstens der Alkohol und offenbar vermochte das Gespräch noch interessanter zu werden. Zumindest wenn der Nishimura einen gewissen Grund verfolgte ein solches zu führen. „Bist du wieder auf Informationsfang?“, meinte er beiläufig an den Rothaarigen gewendet, ehe er das Schälchen in einem Zug leerte. Letzteres war wohl auch kaum schwierig, immerhin besaß das Ding nicht sonderlich viel Inhalt.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Di Apr 14, 2015 10:38 pm

out: Sorry für die übel lange Wartezeit x___x Ostern und Urlaub und viel um die Ohren kamen dazwischen. Kommt nicht wieder vor, versprochen!

"Vielen Dank", bemerkte Shaolan dann abschließend zu der Sache mit dem Sake und hob die Schale gemeinsam mit seinem besten Freund an und nippte kurz daran. Er wollte eigentlich zuerst fertig essen und hatte nicht damit gerechnet, sofort Gesellschaft zu bekommen. Ansonsten hätte er das früher erledigt. Doch nun hatte er keine Wahl, als brav den anderen beiden etwas vor zu essen. Wobei die sich ja genauso gut etwas bestellen könnten. Bei dem Gedanken wich sein Blick kurz zu Toshiaki, ein wenig wie um sich zu bedanken, dass er sich vor dem Kaguya zunächst noch benahm und die nächste Frau nicht gleich wieder ansprang. Immerhin wäre es durchaus anstrengend, ein informatives Gespräch zu führen und gleichzeitig darauf zu achten, dass niemand dem Yoshida auf die Nase schlug. Vor allem niemand Weibliches, der sich dabei die Finger brechen könnte.
Doch der Kommentar sprach wohl Bände.
Ignorierend, dass er angeblich keine Frauen anlockte, grinste er das Clanoberhaupt an diesem Tisch an und erwiderte damit den amüsierten Gesichtsausdruck. "Ich muss sagen, ich habe schon darüber nachgedacht, mir auch solche Markierungen zuzulegen." Er deutete mit den Essstäbchen in der Hand auf seine Nase, über die sich ein grünlich dunkler Strich zog. "Aber Grün ist mehr meine Farbe und mehr als dieses Assescoire würden nur die Aufmerksamkeit von den Augen ablenken." Sein deutliches Grinsen und der belustigte Tonfall sollten zeigen, dass er lediglich das Spiel ein wenig weiterspielen wollte, bevor er preisgeben würde, was er wirklich wollte.
"Spaß beiseite. Toshiaki hat Recht: Ich höre mich gern um und ich hatte nicht damit gerechnet, Euch schon am ersten Abend hier sofort zu begegnen und derart schnell Kontakt herstellen zu können. Daher habe ich mir Gesellschaft eingeladen." Während seiner ruhigen Erklärung deutete der Rothaarige zuerst auf das Lokal und dann auf Toshiaki, um zu erklären, warum hier zwei Männer am Tisch saßen. Letztendlich sollte jeder Umstand aber kein Problem darstellen. So konnten sie sich eine Runde unterhalten und einen netten Abend verbringen. Vielleicht sprang ja eine angenehme Bekanntschaft für alle heraus und eine Person mehr, die man mal zum Sake trinken einladen konnte. Nach einem Bissen seiner Reispfanne, die nach Farben sortiert auf seinem Teller vor sich hin lungerte, leerte Shaolan sein Sake Schälchen und schenkte sich nach.
"Ihr seid das Oberhaupt Eures Clans und ich vermute, ihr hört mit offenen Ohren in viele Richtungen. Daher dachte ich, es wäre garnicht schlecht, sich einfach mal darüber auszutauschen, wo man Probleme sieht oder finden könnte. Wo etwas brodelt oder doch sehr gut läuft." Der großgewachsene Mann musterte Shin während seiner Erklärungen, sprach aber die ganze Zeit ruhig weiter. "Immerhin liegt es in unser aller Interesse, dass das Dorf sich seine Shinobi bei Laune hält. Und wenn man dazu nur reden muss, gibt es wohl kaum etwas leichteres, hm?" Mit einem sanften Lächeln beendete er vorerst seine Erklärung und musterte den Weißhaarigen. Manche Menschen fühlten sich vor den Kopf gestoßen, wenn man sich zuvor über sie informierte oder wollten garnicht mit ihm reden, sondern lieber eigenbrödlerisch ihre Ziele verfolgen. Er konnte Shin bis dato nicht einschätzen, welchen Typ Mensch der Kaguya darstellte. Aber er war ja hier, um das herauszufinden und wartete deshalb eine Antwort ab.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Do Apr 23, 2015 11:18 am

Während er mit den beiden sprach, beobachtete er die beiden, so gut es eben ging ohne, dass es auffiel, da er sich jedoch mit beiden unterhielt, war es kaum ungewöhnlich, dass er sie ansah, weshalb er sich zumindest unter dem Aspekt keine Sorgen machen musste. Nachdem sich beide für den Sake bedankt hatten, was Shin mit einem kurzen Nicken quittierte, hob auch er sein Schälchen und nippte kurz daran. Generell würde er wohl nur kleine Schlucke nehmen, da ein Schlückchen Sake in kleiner Runde zwar durchaus angenehm war, er aber nicht vorhatte mehr als einer der Karaffen zu trinken, daher musste er sich diese wohl einteilen, damit niemand auf die Idee kam noch einmal für ihn nachzubestellen. Außerdem interessierte ihn nun doch, warum der Jounin Interesse an ihm gehabt hatte und wenn er zu viel trank könnte es sich als schwierig erweisen das genauer herauszufinden, obwohl das Gespräch sich relativ schnell in diese Richtung zu entwickeln schien. Die Worte des neu hinzugekommenen, ließen darauf schließen, dass Shaolan jemand war, der gerne allerlei Informationen sammelte, während sein Begleiter sich ganz offensichtlich auch für Informationen zu interessieren schien, bei ihm schienen dies allerdings eher nackte Tatsachen zu sein, also nichts womit Shin aufwarten konnte, oder viel eher gesagt wollte.
Man kann die Clanpunkte sicherlich auch in Grün bekommen, aber dazu müsstet ihr in den Clan einheiraten, das könnte sonst zu Verwirrung führen. Wenn ihr wollt finde ich sicherlich jemanden mit dem ich euch verkuppeln könnte. Die angedeutete Verbeugung und sein Gesichtsausdruck machte deutlich, dass auch er nur auf das Spiel, was sie offensichtlich seit seinem Eintreffen spielten einging und dies nicht wirklich ernst meinte, auch wenn seine Stellung ihn sicherlich dazu befähigen würde jemanden zu finden. Zugegebenermaßen hatte es für ihn auch durchaus seinen Reiz sich auf dieser Ebene zu unterhalten, dennoch war es ihm ganz recht, dass sie kurz darauf endlich zum Punkt kamen: Glücklicher Zufall könnte man sagen, heute ist der erste Tag, an dem ihr mich überhaupt hier antreffen konntet. Gestern hättet ihr den Abend allein mit eurer Gesellschaft verbringen müssen, oder ihm erlauben müssen ein paar Frauen einzuladen. Obwohl sie mittlerweile zum Punkt gekommen waren, war Shin immer noch nicht ganz ernst in allem was er sagte, es fiel ihm bisher schwer die anderen beiden einzuschätzen und Ironie war meist der beste Weg um mehr über andere Personen herauszufinden, zumindest war das Shins Erfahrung. Außerdem bot es ihm die Möglichkeit eine gewisse Distanz zu wahren, etwas was Shin gerne tat, solange er nicht eher ein Gefühl dafür hatte, wie der andere zu ihm und auch zu seinem Hintergrund, dem Kaguya Clan stand.
Die Entwicklung die das Gespräch dann im folgenden nahm, überraschte den Kaguya dann allerdings schon und bereits nach den ersten Worten Shaolans, musterte der Kaguya seinen Gegenüber wesentlich eingehender als zuvor. Er fragte sich, was der Jounin damit bezweckte, wollte er tatsächlich einfach nur Informationen? Shin bezweifelte nicht, dass sein Gegenüber letztlich auf seiner Seite stand, aber das Vorgehen war doch ungewöhnlich und überraschte ihn: Ihr wäret überrascht wie viele Menschen sich weigern einem Kaguya Dinge zu erzählen, aber ja ich denke schon, dass man als Oberhaupt dennoch einiges erfährt. Es wird euch aber wohl kaum überraschen, dass ich euch nicht sehr viel mehr erzählen kann, als die meisten anderen hochrangigen Shinobi hier im Dorf. Es gibt ein von einer Verbrecherin gegründetes Dorf, immer mal wieder Berichte über Nukenin und jede Menge Verschwörungstheorien. Zu unserem Glück allerdings in letzter Zeit wenige Verdächtigungen auf größere Gruppen mit Zielen die sich gegen die Dörfer richten, aber ich fürchte auch das wird letztlich nur eine Frage der Zeit sein. Shin zuckte mit den Schultern, so als sei all das nichts besonders, was es letztlich auch wirklich nicht war, nichts was sich nicht jeder gute Shinobi würde zusammenreimen können. Sicherlich hätte er in seiner Funktion als Oinin auch brisante Informationen preis geben können, zwar nicht vieles weltbewegendes, aber zumindest interessantere Dinge, aber das konnte und durfte er natürlich nicht und bisher wollte er das auch gar nicht. Daher beließ er es bei diesen Dinge, machte aber auch durch nichts deutlich, dass er mehr wusste oder wissen konnte. Erst einmal war er gespannt, wie sein Gegenüber, oder besser gesagt seine beiden Gegenüber darauf reagieren würden.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Di Apr 28, 2015 1:45 am

Für den Moment begutachtete der Yoshida das Gespräch lediglich von außen, ließ seine braunen Kullern von dem einen zum anderen wandern und hatte eine entspannte Haltung angenommen in der er in seinem Stuhl zurückgelehnt erneut von seinem Schälchen Sake trank.
Ironie verpackt in Scherze und verbunden mit Subtilität war noch nie seine Stärke gewesen, weswegen der Braunhaarige an dieser Stelle auch nichts zum Besten gab. Sein Humor war wesentlich direkter - oder aber eher plump wenn nicht gar zweideutig. So zuckte er nur mit den Schultern, schmunzelte leicht und genoss das entspannte Gespräch zwischen Shaolan und Shin. Als das Gespräch dann letztendlich aber auf ihn gelenkt wurde konnte sich der Jônin seinen Kommentar nicht mehr verkneifen. Leise lachte er auf, stellte das Schälchen zurück auf den Tisch und schüttelte leicht den Kopf.
„Ich glaube das wäre keine besonders gute Idee. Die meisten Frauen reagieren gar nicht so begeistert auf mich wie ich das gerne hätte.“, abermals musste Toshiaki zwinkern, ehe er eine kurze Pause einlegte und über seine nächsten Worte nachdachte. Er wollte den Weißhaarigen kaum verärgern, aber immerhin hatte er zuvor darüber gescherzt, weswegen der Jinchûriki seine nächsten Gedankengänge doch aussprach, „Vielleicht sollte ich mir also auch ein wenig Gesichtsbemalung zulegen.“, fast so als wolle er sich entschuldigen, zuckte der Yoshida anschließend mit den Schultern und schenkte dem Kaguya einen unschlüssigen Blick. Tatsächlich gab es nicht besonders viele Frauen, mit denen er wahrhaftig so richtig lange ausgegangen war. Er flirtete zwar unsagbar gern und frönte eher den schönen Seiten des Lebens, aber selten entwickelte sich daraus etwas, was er gern erhalten würde. Es waren doch immer die falschen, die auf seine Versuche ansprangen, Leute kennenzulernen.
Doch er schob diese Gedanken relativ schnell zur Seite als die beiden anderen Männer sich über die derzeitige Situation unterhielten. Der Braunhaarige war was diesen Part anbelangte wirklich fast gänzlich von der Außenwelt abgeschottet gewesen. Für ihn hatte es in den letzten Monaten wenige Missionen gegeben und damit auch keinen großen Kontakt zur Außenwelt. Natürlich hielt der Nishimura ihn durchaus auf dem Laufenden, aber wenn er an der Stelle schon mal die Chance hatte, möglicherweise etwas neues über die derzeitige Lage zu erfahren, würde er diese definitiv nicht mit dummen Scherzen versauen und ausschlagen. Auch wenn man es ihm nicht ansah: ihn interessierten solche Dinge eben schon in gewisser Weise und es konnte nie schaden, Informationen zu besitzen. Allerdings filterte der Yoshida auch nicht wirklich gravierende Besonderheiten aus den Worten des Kaguya. Es war das typische Gerede, was man immer irgendwo aufschnappen konnte. „Also gibt es wirklich gar nichts Neues? Und ich dachte schon ich verpasse in meinem ganzen Training unheimlich viel.“ Fast wie ein Kind kräuselte er seine Lippen, so dass es etwa wirkte, als würde er schmollen, während er seine Hände hinter seinem Kopf verschrenkte und kurz gegen die Decke der Lokalität blickte, ehe er doch wieder zu seiner restlichen Begleitung blickte und darauf hoffte, dass das doch noch nicht alles gewesen war.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Fr Mai 01, 2015 7:51 pm

OoC: Ich bin mir nicht sicher, ob so bekannt ist, dass Hikari 1. eine Missing/Nuke aus Konoha war und 2. Tsuki gegründet hat. Soweit ich weiß, denken immer noch alle Dörfer, dass Tsukigakure einen männlichen Kage hat, den nur die anderen Kage selbst kennen. Ich ignorier das also einfach mal. Falls sich das mittlerweile geändert hat, lass ich mich aber gern belehren^^.

Shaolan lachte, etwas begeistert darüber, dass man sein Spiel doch zuende mitspielte. Der Kaguya war ihm dadurch augenblicklich sympathischer. Nicht viele Menschen hatten Spaß an Ironie und einem kleinen Spiel, um sich etwas abzutasten. "Ich denke das wollt ihr keinem eurer Clanmitglieder antun", kommentierte er nur anschließend. Vermutlich wäre er wirklich keine gute Partie für manche Frau. Er war viel unterwegs und er war sich nichtmal mehr sicher, ob er zu einer stabilen Beziehung noch in der Lage war. Er war womöglich etwas eingerostet die letzten Jahre, in denen er seinen Kopf lieber in der Arbeit vergrub, als sich groß Gedanken um eine Beziehung oder das weibliche Geschlecht als solches zu machen.
Sein Blick glitt nur kurz zu Toshiaki, als der sprach und erklärte, dass es keine gute Idee wäre, ihn Frauen an den Tisch locken zu lassen. Schmunzelnd musste er seinem besten Freund damit wohl zustimmen. Er war wohl weniger erfolgreich, als man meinen sollte, wenn man seine tadellosen Taktiken bedachte, mit denen er die Frauenwelt beglückte... nicht. "Du kannst gern was von meinen Strichen abhaben. Oder du angelst dir eben erfolgreich eine Kaguya. Was dir beliebt", richtete der Nishimura sich an seinen Quasi-Bruder und grinste. Er wusste, dass weder noch jemals passieren würde, aber es war doch ganz angenehm, ihn etwas damit aufzuziehen.
Statt sich aber weiter damit zu beschäftigen, konzentrierte der Rotbraunhaarige sich zunächst auf die Beschreibung des Weltgeschehens, das der Kaguya vorbrachte. Es war weniger das, worauf er abgezielt hatte, aber angenehm zu erfahren, dass Shin sich offenbar mit der Welt beschäftigte und sich nicht stumpf berieseln ließ von dem, was andere sagten. Immerhin sollte es Vorteile haben, zu wissen, was das eigene Handeln in der Welt bewirkte, wo man Einfluss hatte und wo nicht. Und vor allem, woher die Gefahren für das eigene Dorf rühren könnten. Dennoch lächelte Shaolan sanft und winkte ab.
"Das war weniger, worauf ich hinaus wollte", gab er zu und sah zu Toshiaki, der sich ebenfalls beklagte, dass es nichts Neues gab. "Naja, die Großen der Welt lassen sich eben Zeit damit, Geschichte zu schreiben. Du wirst schon nichts verpassen. Ich halte dich doch immer auf dem Laufenden." Bevor er weitersprach, nahm er noch etwas von seiner Reispfanne und aß weiter. Das Gemüse auf seinem Teller blieb dabei fein säuberlich nach Farben sortiert. Nachderm er geschluckt hatte, sah er aber Shin wieder an. "Ich frage viel mehr nach kleinen Weh-Wehchen, von denen sonst selten jemand hört. All die großen Geschichten höre ich auf Reisen genug, aber ich höre selten, wie es den Leuten geht. Ob es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, wo gern jeder drüber hinwegsieht. Auch wenn wir vielleicht nicht alles besser machen können, hilft es womöglich hier und da, wenn er Mizukage davon hört." Als er mit der Erklärung fertig war, nippte er nocheinmal an seinem Sakeschälchen und schüttelte kurz den Kopf, bevor er mit den Schultern zuckte. "Wenn Ihr aber davon wenig zu erzählen habt, können wir uns auch schlichtweg unterhalten und etwas kennen lernen, wo wir schon zusammen trinken." Er hob kurz die kleine Schale und leerte sie, bevor er sich daran machte auch seinen Teller zu leeren und ihn etwas von sich weg zu schieben, um sich zurückzulehnen.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Do Mai 07, 2015 11:03 am

Out: sorry, dass wusste ich nicht bzw. hab ich vielleicht sogar gelesen, aber einfach wieder vergessen. Insofern lassen wir das einfach beiseite. Ich lass das jetzt aber einfach so, sofern niemand was dagegen sagt.

Ganz offensichtlich wurde Gesichtsbemalung mehr und mehr zum Thema der kleinen Runde und wäre diese bei Shin und Shaolan nicht so offensichtlich gewesen, hätte man fast denken können die Runde unterhielte sich über irgend eine merkwürdige Form von Makeup. Shin war es allerdings gewöhnt, dass man ihn darauf ansprach. Nicht alle Kaguya trugen das Zeichen ihres Clans so offen wie er und bei vielen brachte es ihm auch nicht gerade Sympathie ein, dass er es tat. In dieser Runde war der Grund warum es zum Thema geworden war allerdings ein anderer, sehr zur Freude von Shin :Macht euch da mal keine Sorgen, es gab schon ganz andere Männer als euch die bei Frauen gelandet sind., meinte Shin, durch ein Zwinkern untermalend, dass auch das nur halb, wenn überhaupt, ernst gemeint war: und das Angebot mit dem Verkuppeln gilt natürlich auch für euch., fügte er noch hinzu.

Offensichtlich schien Shin die Frage Shaolans etwas falsch verstanden zu haben, es schien mehr um die direkte Umgebung zu gehen als um das große Ganze. Es war durchaus selten, dass Menschen danach fragten, waren Shinobi doch meist mehr auf das Ninjadasein und die Welt der Shinobi fixiert als auf die Bürger eines Dorfes. Leider würde Shin jedoch auch dazu nicht besonders viel sagen können: Naja ich war eine ganze Weile nicht mehr im Dorf unterwegs, daher habe ich, fürchte ich, auch eine ganze Menge verpasst. Zudem sprechen die meisten Menschen nicht gerne mit einem Kaguya über ihre Probleme. Für viele sind wir, oder besser gesagt die Erinnerung an unsere Vorfahren das Problem, ich denke aber, dass das durchaus bekannt ist und wir halten in der Regel die Füße still. Zumindest wären mir keine Vorfälle bekannt. Er überlegte einen Moment ob ihm noch etwas einfiel und fügte dann hinzu: Achja, mir ist zu Ohren gekommen, dass sich Händler vereinzelt über einen weißen Lemuren beschweren, der ihnen das Essen vom Stand klaut. Ich habe aber keine Ahnung woher so ein Tier in dieser Gegend kommen könnte. Noch während er sprach hatte Momo den Kopf gehoben und gab ein protestierendes Geräusch von sich, während er einige, offensichtlich ungenießbare, Krümel vom Tisch in Richtung des Kaguyas warf, der sich jedoch nicht einmal die Mühe machte den Angriff abzuwehren und stattdessen als Entschuldigung eines der Leckerlis, die er dabei hatte zu dem Lemuren schob, bevor er sich wieder Shaolan zuwandte: Ein Gespräch mit dem Hintergrund sich kennen zu lernen? Klingt ein bisschen nach einem Date. Aber wo wir gerade dabei sind: Ihr scheint Ordnung zu mögen? Shin machte sich nicht einmal die Mühe auf den Teller seines Gegenübers zu deuten, ging er doch davon aus, dass Shaolan wusste, worauf er anspielte. Er war vermutlich nicht der erste, der ihn darauf ansprach. Zwar war es nichts anstößiges, aber doch etwas, was man nicht immer und überall sah.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Fr Mai 15, 2015 12:47 am

„Ich will dir deinen Stil nicht kaputt machen, Lan, also verzicht ich einfach mal an der Stelle“, war nur sein beiläufiger Kommentar, womit er das Angebot der Gesichtsbemalung mit einer einfachen Handbewegung abwinkte und nichts weiter zu dem Thema zusagen hatte. Letztendlich wusste der Nishimura sowieso, dass er niemals darauf zurückkommen würde, die Striche im Gesicht seines besten Freundes zu adaptieren. Bereits in ihrer Jugend hatte sich der Yoshida davon distanziert und ist bis heute der Meinung, dass rote Farbe auf seinen Wangen definitiv nicht den gewünschten Effekt haben würde, mehrere Frauen anzulocken. Tatsächlich wusste der Jinchûriki nicht einmal, ob das weibliche Geschlecht bei Shaolan darauf ansprang. Letztendlich war es ihm aber auch egal und er hatte irgendwann aufgegeben, sich über solche Kleinigkeiten Gedanken zu machen. Er selbst würde nur schlichtweg niemals von dieser ominösen Farbe Gebrauch machen.
Allerdings beließ er es bei der einfachen Antwort und lauschte letztendlich nur weiterhin den Worten der beiden, die aber auch bis auf weiteres nicht wirklich aufschlussreich waren. Zumindest so lange, bis der Kaguya davon berichtete, dass er länger nicht mehr im Dorf war! „Glückspilz.“, kam es von ihm und kaum merklich drehte sich der Braunhaarige in die Richtung Shins, um ihm die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Tatsächlich hatte der Yoshida momentan nicht die Chance dazu auch nur in irgendeiner Weise groß aus dem Dorf zu kommen und obwohl Shaolan ihm immer mal wieder Sachen berichtete, waren die Geschichten des Weißhaarigen über diese seltsame Außenwelt hinter den Dorfmauern möglicherweise eine willkommene Abwechslung. Es mussten nicht mal Informationen sein – ihm fehlte nur der Kontakt zu besagter Außenwelt. Jedenfalls fühlte es sich so an.
„Du reist also viel? Hast du daher besagten Lemur mitgebracht, der angeblich so viel Essen klaut? Ist aber nicht dein Kuchiyose?“, Toshi durfte im nächsten Moment beobachten, wie das Tier liebevoll gegen sein Herrchen wetterte in dem es letzterem in gepflegt freundlicher Manier ein unliebsames Stück von Shaolans Reispfanne entgegenpfefferte, woraufhin Toshiaki leicht auflachen musste, ehe er den Kopf schüttelte, schmunzelnd sein Schälchen nachfüllte und innerlich darüber nachdachte, ob er das Gespräch auch weiterhin in eine angenehm scherzhafte Atmosphäre lenken sollte. Glücklicherweise nahm ihm Shin diese Entscheidung kurzerhand ab. „Würde bisher auf jeden Fall gut laufen das Date! Ich hab keine glühende Wange und sogar zwei Gesprächspartner!“ Mitsamt Sake – absolutes Traumdate. Einziges Manko war das doch zu 100% überwiegende männliche Geschlecht, aber man konnte in den meisten Fällen nicht alles haben.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Di Mai 19, 2015 9:30 pm

Shaolan überging die Sache mit dem Verkuppeln einfach mal. War ja auch ein schlechtes Gesprächsthema für ein erstes Date, wie Shin das nun nannte. Es entlockte dem Rothaarigen ein breites Grinsen und ein Schulterzucken. Ein Date unter Männern war doch immer noch besser, als gar keines, nicht? Dennoch wollte er sein Anliegen abschließen, bevor er dazu übergehen würde, mehr von sich Preis zu geben und den Mann hinter der Gesichtsbemalung kennen zu lernen. "Falls Euch je etwas zu Ohren kommen sollte oder ihr Probleme im Clan bekommt, die womöglich einer externen Schlichtung bedürfen, könnt ihr Euch aber sehr gern an mich wenden. Ich spiele all zu gern das Kindermädchen für die vielen Weh-Wehchen der Dorfbewohner." Seine Stimme klang zwar etwas scherzhaft, aber ernst und fest. Er machte nicht direkt einen Scherz, sondern seine Wortwahl war eher weniger Ernst gemeint. Wenn je ein Problem auftrat, konnte man sich auf ihn verlassen.
Nachdem das Thema letztendlich aber für ihn geklärt war, entspannte sich seine Haltung etwas mehr, als sie das zuvor getan hatte. Er betrachtete seinen Teller, der jetzt leer war und dachte über die Frage nach, die ganz offensichtlich auf sein Essverhalten gemünzt war. Er lachte über den Lemuren und wie der sein Herrchen bewarf. Der Nishimura schien seine geschäftliche Seite abgelegt zu haben und würde wohl noch weniger ernst sein, als zuvor. Schulterzuckend drehte er sein Sakeschälchen in der Hand und schielte kurz zu Toshiaki. "Der Ordnungsfimmel liegt in der Familie. Ging nur an ihm vorbei." Ein Grinsen sollte wohl deutlich machen, dass der neue Jinchûriki des Gobi gemeint war. Tatsächlich hatte nämlich Shaolans Vater - und damit Toshiakis Ziehvater - einen ziemlich krankhaften Ordnungstipp. Wenn er ehrlich war, hoffte er nie zu enden, wie dieser alte Mann.
Wenn auch nur ein Pinsel nicht an seinem Platz war, brach für Tian eine Welt zusammen.
Kopfschüttelnd befreite der Botschafter sich von dem Gedanken und schürzte kurz die Lippen, bezüglich des "Dates". "Du bist der Jüngste hier. An deiner Stelle wäre ich vorsichtig mit Beschwerden, Toshi", bemerkte er und grinste kurz. "Wenn dir die Frauen fehlen, stehen dir hier doch alle Möglichkeiten offen." Wie, um jemanden willkommen zu heißen, breitete Shaolan die Hände aus und deutete damit quasi auf das gesamte Lokal. Hier und dort saßen ein paar Frauen. zwei oder drei mit Männern, aber auch eine kleinere Gruppe von scheinbar Zivilistinnen, die einen netten Abend verbringen wollten und die Köpfe zusammensteckten.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Mo Jun 22, 2015 8:51 am

Das Gespräch verlor im folgenden zunehmend an Ernsthaftigkeit und so war es wohl kaum verwunderlich, dass das ganze nun als Date durchging. Seine beiden Gesprächspartner beschäftigten ihn auf jeden Fall ordentlich mit Fragen, die nach einer Antwort verlangten. Nun ja das war wohl das Los in einer Dreiergruppe wenn sich die anderen beiden bereits kannten und nicht mehr all zu viel zu erzählen hatten. Für Shin war dies jedoch weniger ein Problem. Keine der Fragen ging so tief in sein Privatleben hinein, dass er nicht davon hätte erzählen wollen. Bevor jedoch all diese Fragen aufkommen, gab es eine Aussage, die den Kaguya verwunderte: Ich würde es nicht unbedingt als Glück bezeichnen ständig das Dorf verlassen zu müssen. Außendienst ist selten so spannend wie man sich das vorstellt und wenn doch geht das meist mit einer Gefahr einher die man lieber vermieden hätte. Insofern würde ich schon lieber mehr Zeit im Dorf verbringen, wenn das möglich wäre. Aber manchmal gibt es übel die man in Kauf nehmen muss. Das ganze klang vermutlich pessimistischer als es gemeint war. Shin war bereit alles für sein Dorf zu tun, allerdings mochte er auch seinen Clan und war gerne im Kreise der Menschen die ihm etwas bedeuteten. Leider ließ sich beides nicht immer vereinbaren und letztlich war für ihn als Soldat die Pflicht das wichtigere. Wo es jedoch gerade um die Pflicht ging: Sollte irgendwer auf die Idee kommen Ärger zu machen komme ich vielleicht darauf zurück, aber ich erledige unsere Probleme aber lieber intern. Bisher bin ich ganz gut klar gekommen und nachher behaupten böse Zungen noch die Kaguya hätten einen neuen Anschlag auf das Dorf vor. Es war eine freundliche, aber klare Zurückweisung. Zwar war Shin darauf bedacht den Clan ins Dorf zu integrieren, aber eine Einmischung in seine Angelegenheiten als Clanoberhaupt duldete er nicht. Probleme regelten sie seit jeher für sich selbst und auch ihre Abtrünnigen jagten sie traditionell selbst – natürlich immer nach Absprache mit der Führung des Dorfes, sprich dem Mizukagen.
Koko habe ich auf einer meiner Reisen gefunden und seitdem begleitet er mich. Er ist also tatsächlich nicht mein Kuchiyose. Nur ein freundlicher Begleiter der mir irgendwann mal die Haare vom Kopf frisst. Es machte fast den Eindruck als hätte der kleine Lemur die Worte seines Freundes verstanden, denn kaum hatte Shin ausgeredet prasselte eine weitere Ladung Krümmel auf seinem Kopf hernieder. Gleichzeitig kugelte Momo sich auf dem Tisch zusammen und drehte dann das Hinterteil in Richtung des Kaguyas um dann augenblicklich in dieser Position einzuschlafen: Ein Date mit 3 Personen als gelungen zu bezeichnen ist gewagt. Ich stelle mir da eher ein Duett vor und eine etwas..., er deutete auf ihre Umgebung: ...romantischere Umgebung, aber es mag sein, dass wir da unterschiedliche Vorstellungen haben. Da jedoch auch Nishimura auf seine Bemerkung eingegangen war, wandte sich Shin als nächses an ihn: Eine Ordnungsliebende Familie, das ist eine Seltenheit. Das es da ein schwarze Schaf geben muss ist ja klar. Ich meine irgendwer muss ja das Chaos verursachen, dass die anderen wieder in Ordnung bringen. Er schmunzelte bei der Vorstellung, dass Yoshida durch ein Haus lief und alle Dinge verrückte, während hinter ihm ein Horde tobender Ordnungsfanatiker drauf und dran war ihn zu lynchen jedoch nicht dazu kam, da sie zuerst alles wieder gerade rücken mussten. Diesen Gedanken behielt er jedoch lieber für sich.
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BeitragThema: Re: Sake Bar - nebliger Verstand   Fr Jun 26, 2015 1:38 pm


An sich hatte der Kaguya wohl Recht damit, dass Außendienst in Form von Missionen mehr schlauchen konnte, als Toshi das in dem Moment wahr haben wollte - im Grunde war er selbst der Meinung. Letzteres hieß aber noch lange nicht, dass er genau das nicht vermissen durfte und eben genau das tat er. Der Kerl war zwar dorftreu wie sonst was, besaß auch eine gehörige Menge Patriotismus und befand sich natürlich sehr gern in seiner Heimat, aber er tat dies eben schon so lange, dass ihm sein Job fehlte und da half auch die größte Form von Heimatliebe nichts, wenn man so etwas wie fernweh empfand.
„Mir fehlt schlicht und ergreifend der Ausgleich zu den alten Fûin-Knaben.“, murmelte er letztendlich als Antwort und war sich dessen bewusst, dass man seine Worte wohl auch auf eine andere Art und Weise interpretieren konnte, wie er sie eigentlich gemeint hatte. Vor allem weil er die ganze Zeit auf das Thema Frauen zurückkam - oder aber Dates. Ein Date zwischen drei Männern und diese Bezeichnung hatte noch nicht den Humor verloren, als dass man sie fallen ließ. Sollte dem Yoshida recht sein.
Grinsend nippte er abermals an seinem neu aufgefüllten Sakeschälchen und besah sich derweil den Schankraum der Bar etwas genauer. Wonach er eigentlich Ausschau hielt, war ihm letztendlich vollkommen gleich. Er mischte sich lediglich nur ungern in Clan-Gespräche ein und hatte auch nicht vor, Shaolan dies hingehend zu behindern. Tatsächlich war er nie besonders gut darin gewesen, einzelne Clans auseinanderzuhalten und auch wenn er Politik an sich mochte, steckte er seine Nase definitiv nicht so tief in solche Geschichten, wie es sein bester Freund gerne tat. Letzterer brachte ihn dazu, in das Schälchen zu grinsen, während er noch immer seine braunen Augen schweifen ließ. „Klingt aus deinem Mund schlimmer als es eigentlich ist.“, stellte er trocken fest und wandte sich wieder an seine eigentlichen Gesprächspartner, in dem er sich vorbeugte, seinen Ellbogen auf dem Tisch und sein Kopf in seiner Hand abstützte, während er das Schälchen erneut gänzlich leerte, „Ich würde mich nicht als schwarzes Schaf bezeichnen, eher als jemand der das Chaos vollkommen beherrscht und es komplett annimmt. Ohne wäre die Welt ein Stückweit trister - und meine Ziehfamilie hätte wahrlich weniger zu tun gehabt in meiner Jugend. Es wäre eine Schande gewesen, ihnen das zu verwehren. Außerdem reicht’s, dass Shaolan in seinem Essen herumpickt wie ein Spatz.“, letzterem schenkte er ein selbstgefälliges Lächeln, was sich aber prompt in ein leises Lachen wandelte, als er abermals mitansehen musste, wie der Lemur auf die Aussage Shins letzteren mit Essen bewarf. Der Kleine hatte es wirklich faustdick hinter den Ohren! „Freundlicher Begleiter…“, wiederholte er die Worte des Kaguyas belustigt, unterließ es aber, weiter auf das Thema einzugehen. Das Tier hatte sich ohnehin beleidigt schlafen gelegt und bevor er auch noch mit Krümeln von zuvor sortiertem Essen abgeworfen wurde, hielt der Jônin es für intelligenter, die Klappe zu halten. Viel eher ließ er noch einmal den Blick schweifen, als der Rothaarige meinte ihm stünden alle Möglichkeiten offen. „Hm.“, murmelte er, „Ihr habt hier also keine Auswahl? Ich mein ja; die 2 Jahre Altersunterschied sieht man uns schon an. Weniger Falten, mehr nackte Haut.“, aus seinem Augenwinkel schielte er zurück zu dem Nishimura, grinste abermals und zog seine Augenbrauen suggestiv hoch und runter. Von Politik zurück zum Flirten. Beste Voraussetzungen für einen lauschigen Abend zu dritt.
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