Tamashii no Utsuri

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 Fluß-Delta der Sieben Ströme

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BeitragThema: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSa Apr 20, 2013 11:34 am

~ Nahe Senjochi, der Hauptstadt Taki no kunis, liegt das Fluß-Delta der Sieben Ströme. Hier vereinigen sich die sieben wichtigsten Flüsse des Landes in einem großflächigen Labyrinth aus Kanälen, Watt und Wasserläufen, ehe sie als ein einziger Strom die Reise Richtung Meer antreten.
Das Delta verändert, je nach Stärke des fließenden Wassers, seine Form. Hier und dort gibt es Wälder aus Mangrovenbäumen.

Das Fluß-Delta der Sieben Ströme ist für die Feudale Familie Taki no kunis ein heiliger Ort. Hier spielt sich eine der zahlreichen Zeremonien im Rahmen der Ernennung eines Thronfolgers ab: Der Kandidat durchwatet zunächst jeden einzelnen der sieben Flüsse, indem er das Delta am Rande umläuft. Anschließend badet er in der Mitte des Deltas im vereinigten Strom, wo er auswendig gelernte Litaneien, Schwüre und Heldentaten seiner Familie aufzählt. ~
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeFr Apr 26, 2013 10:12 am

Es war eine Frage der Ehre gewesen. Vor einigen Tagen, eigentlich wollte der Freie Shinobi bereits in Amegakure sein, hatte Kuroshiki Setsuna aufgeschnappt, das die öffentliche Präsentierung des neuen Thronfolgers Taki no Kunis sabotiert werden solle. Es hatte Vorteile seine Kontakte zu haben, und sofort hatte Setsuna den Weg in das Kleinreich eingeschlagen. Er konnte es nicht zulassen das die Festlichkeiten sabotiert werden würden, denn Taki no Kuni stand unter Spannung, besonders wenn es um Tori no Kuni ging, einem benachbarten Kleinreich. Würden die Saboteure sich gut anstellen, so würde ein Krieg zwischen beiden Reichen entstehen, und unzählige würden ihr Leben lassen. Welches Ziel war ehrenvoller, als diesen Krieg verhindern zu wollen? Unglücklicherweise gehörte Setsuna nicht zu der Wache, die das Gelände bewachte, weshalb es nun so war, wie es war: der Freie Shinobi schlich auf dem Gelände herum, wich den Wachen aus und hielt seine Augen nach Saboteuren offen. Was versprach sich Setsuna bloß von dieser Sache, mögen einige fragen, welchen Nutzen zieht er aus der Sache. Keinen. Setsuna versuchte einen Krieg zu verhindern, es brauchte keinen anderen Nutzen für ihn, Frieden war ihm Belohnung genug. Schnell drückte sich der Freie Shinobi an den Boden, als eine kleine Gruppe Wachen an ihm vorbeiging. Sie waren nicht sonderlich aufmerksam, wenn er hier schon so herumschleichen konnte, wie sah das dann mit trainierten Assassinen und Saboteuren aus? Langsam erhob sich Setsuna wieder, spähte aus seinem Versteck, einem Gebüsch, und ging dann weiter. Wenn es hier Personen gab, die Taki no Kuni oder Tori no Kuni gegenüber feindlich gesinnt waren und einen Krieg provozieren wollten, dann musste er sie finden und von ihrem Tun hindern. Ein Rascheln im Gebüsch ließ ihn erstarren, schnell hatte er sich bereit gemacht einem Angriff auszuweichen, doch der blieb aus. Ein Vogel hatte sich hier niedergelassen, Setsuna ging gelassen weiter. Was sollte ihm denn auch passieren? Er war Kuroshiki Setsuna, Träger des Rinnegans, Auserwählter - ein Gott.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeFr Apr 26, 2013 2:07 pm

Unter der Knöchernen Maske zeichnete sich ein leichtes Lächeln auf den Lippen des Jungen Mannes ab. Die Inzenierung seiner Auftraggeber war wirklich leicht gelungen. Nunja war auch kein Wunder, wen die bezahlten Banditen, welche den Kommandanten der Wache in einem Onsens überfallen sollten, einfach abgeschlachtet wurden wie Wilde Tiere. Wer würde da schon die Vermutung äußern, das ausgerechnet der Retter, ebenfalls zu dieser Gruppe gehörte. Niemand! Und jetzt war er drinn, mitglied der Wachmanschaft, dazu beauftragt den neuen Herscher seiner alten Heimat zu beschützen. Gierig leckte der Noaru sich über die Lippen, gab sich jedoch ganz normal. Nein es war noch lange nicht an der Zeit, er hatte Geduld, ein Jäger wartete bis seine Beute zu ihm kamm und nicht andersherum. Auch wen er einen Aufbrausenden Charakter besaß, so war die Jagd etwas das ihn beruhigte und diesen Spaß würde er sich nicht nehmen lassen. Noch ein Grund bei der Wache zu bleiben. Sollte es noch andere Geben die hier eindrangen konnte er sie Erledigen ohne Verdacht zu erregen. Gemächlich schlenderte er weiter mit der Gruppen von Wachen, hier ein lächeln, dort ein grinsen, wen einer der Männer einen Witz erzählte. Es wirkte garnicht so als wären sie aufmerksam und was die Wachen anging so war dem vermutlich auch so und so würde man es auch von ihm denken, schließlich wusste niemand das er eine Shinobi Ausbildung besaß, das es sein Beruf war seine Feinde und Freunde im Dunkeln Tappen zu lassen und sie hinters Licht zu führen. So blieb dem jungen Noaru auch die Bewegung im Buschwerk nicht Verborgen. Ein aufgeschreckter Vogel....soso ging es ihm durch den Kopf während er sich weiter mit der Gruppe fortbewegte. Ob es sich dabei um seine "Unterstützer" handelte die sich selbst auf das Fest schleusen wollten? Wer weiß, wer weiß. Schlussendlich hatte der Missing sowieso keine Freunde und hatte den Auftrag nur angenommen, weil die bezahlung annehmbar und das Ergebniss einfach wundervoll waren, wen alles klappte. Verletzungen, Blut, Morde, Kampf, Leichen, verstümmelungen....Ein Krieg....der perfekte Schauplatz um nach starken Soldatenn zusuchen, dessen Herzen die Ehre haben sollten, weiter leben zu dürfen wen sie auf den Besitzer des Jiongu traffen. Ach Luna....wird es je so einen Menschen geben? leicht verträumt, seine Deckung jedoch nicht fallen lassend, blickte er gen Himmel und schreitete weiter durch das Fluß-Delta der Sieben Ströme.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Apr 28, 2013 3:09 pm

Wachsamkeit war geboten und doch hörte Tenzou Hokusai, die Stimmen des Wachpersonals mehr als deutlich. In der heutigen Zeit schien der Begriff >Spähtruppe< oder >Leibwächter< ziemlich an Bedeutung zu verlieren. Es wurden Witzge gerissen und nervige Unterhaltungen geführt, die keinerlei Sinn ergaben. Hinzu kam die Tatsache, dass wohl einige sich der Situation nicht bewusst wurden. Der Jônin aus Konohagakure, dessen Körper in seinem üblich schweren Mantel gewickelt war, hörte nur mit einem Ohr den anderen zu, sodass seine Aufmerksamkeit vorallem der Umgebung galt. Seine Aufgabe beschränkte sich immerhin darauf potenzielle Attentäter zu finden oder feindliche Saboteure. Er sollte nicht gut im Small Talk sein, sondern für Sicherheit sorgen. Eigentlich schien gerade das doch nicht so schwer zu verstehen sein?

Die Zeit über in der sie die Umgebung durchforsteten, schwieg Tenzou bis ihn das Gerede langsam auf den Geist ging. »Gentleman wir werden nicht fürs Reden bezahlt, sondern für die Erkundung des Gebietes und die Überprüfung auf Feinden. Stellen Sie also das Reden ein und verwenden sie den Funken ihrer kleinen Aufmerksamkeitsspanne wichtigeren«, knurrte er von hinten übelgelaunt und sah dabei niemanden genau an. Selbst wenn die Leute ihm böse Blicke zu werfen würde, dass interessierte den Jônin nicht. Es ging hier alleine nur um den Erfolg.

Ein Rascheln in einem Gebüsch ließ augenblicklich seine Aufmerksamkeit umschwenken. Er drehte seinen Kopf zu der Quelle und beobachtete wie ein aufgeschreckter Vogel in die Luft flog. War das nur ein Zufall? Wurde er vielleicht von ihnen aufgeschreckt? »Bleibt wachsam. Alles was Euch merkwürdig erscheint, könnte ein Hinweis auf eine feindliche Bewegung sein«, erklärte Hokusai mit einer dumpfen Stimme und löste kurz die Formation auf. Er legte seine Hand an das Katana und wollte sich zunächst die Stelle genauer ansehen von wo der Vogel herkam. Vielleicht handelte es sich hierbei einfach um ein wildes Tier oder ein Zufall, aber die Sicherheit ging nun einmal vor. Der Jônin wollte nicht dafür schuldig gesprochen werden, etwas übersehen zu haben, nur weil er einen Vogel für harmlos hielt.

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Apr 29, 2013 9:15 pm

NPC:

Die feierliche Prozession schritt ein mit dem großen Pomp, den man von einem Hofstaat auf Ausgang auch erwarten konnte. Die Menge an Zeremonien-Teilnehmern, Wachpersonal und Schaulustigen schlängelte sich als riesiger Lindwurm durch die freie Natur. Den Kopf bildete die feudale Familie, begleitet von der schwer gerüsteten Leibgarde und Elitekriegerschaft, welche es meisterhaft verstand, in einer Viereck-Formation zu marschieren, sodass sie einen lebenden Zaun um die zu Schützenden bildeten. Der Kronprinz, zarte Siebzehn und offenkundig nicht sehr erbaut von der ewiglangen Angelegenheit, in dessen Verlauf er mehrfach nasse Füße bekommen sollte, hielt sich praktisch in seiner eigenen Welt auf, abgeschnitten von lärmenden Zuschauern.
Ihnen nach folgten Ehrengäste, Diplomaten, samt und sonders mit eigenem Wachpersonal. Bannerträger sämtlicher Gastnationen schwenkten ihre Farben, Musikanten spielten fröhliche Weisen, die Stimmung war allgemein äußerst volksfestlich.
Die Prozession erreichte nun den ersten Flussarm, und missmutig platschte der blaublütige Sprößling ins Wasser, wo er zunächst vom Zeremonien-Meister andächtig unter Wasser gedrückt wurde. Ziemlich lang übrigens. Der Hauptmann der Elite-Wache wurde schon nervös, doch da wurde der Prinz wieder nach oben geholt und durfte direkt, noch etwas schnappatmig, damit beginnen, die allerersten edlen Taten seines ältesten Urahnen aufzuzählen. Eine davon berichtete, wie der erste Held Takigakures die Flusspferdplage und die Hungernot an einem einzigen Tag beendete.
Die Flusspferd-Leber, roh, stand natürlich schon bereit, um vom Thronfolger nach Beendigung dieser Episode verspeist zu werden.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSa Mai 04, 2013 8:57 pm

Warum gab es in jeder unvorsichtigen Wachtruppe immer genau einen Mann, der sich für überfleißig hielt und jedem Vogel auf die Schliche ging. Tenzou war einer dieser überfleissigen, mit dem Setsuna sich nun herumschlagen durfte. Glücklicherweise wusste er bereits wie genau er einer eventuellen Entdeckung entgehen konnte, warum war er nicht sowieso so am Reisen wie es am unauffälligsten war? Wie? Natürlich unter der Erde! Mittels des Dotonjutsu war Setsuna im Erdboden verschwunden, noch bevor Tenzou es überhaupt überprüfen konnte. Aber hier unten würde er nicht lange bleiben können. Nicht das sein Chakrahaushalt diese Aktion nicht aushalten würde, nein, von hier unten hatte er einfach keinen Einfluss und keinen Überblick über das Geschehen dort oben. Deshalb war Setsuna im nächsten größeren Gebüsch wieder aufgetaucht und hatte einen Bunshin erschaffen, der wiederum mittels Henge in einen Vogel verwandelt wurde. Wer sich den Vogel genau ansehen würde, im quasi direkt in die Augen sah, würde statt der normalen Vogelaugen das Rinnegan erkennen, mit denen der Doppelgänger das Geschehen verfolgen sollte. Eine Tarnung wäre exzellent, und Setsuna bemerkte schon wie eine einsame Wache sich an seinem Gebüsch erleichtern wollte. Das war genau die Chance auf die er gewartet hatte. Schnell war die Wache aus dem Weg genommen und sicher mit dem Körper in der Erde verstaut, den Kopf hielt er natürlich über der Erde und hatte lediglich den Mund verbunden, sich selbst schließlich passgenau in eben diese Wache verwandelt und zurück zu den anderen gewandert. " Und, irgendwas auffälliges? " sprach er in etwa so laut, dass Itsuki es hören sollte, schließlich richtete er seine Worte an ihn. So würde er die Festlichkeiten wunderbar verfolgen können, und eventuellen Saboteuren sogar ganz legal nachgehen. Schließlich war er eine der Wachen, es war seine Aufgabe Angriffe auf den Thronfolger oder die feudale Familie zu verhindern. Prüfend sah er sich um, und ging dann mit dem Trupp weiter. Bestmöglich versuchte er sich in die lockeren Gespräche zu integrieren, was ihm auch meisterlich gelang. Die Gesprächsthemen waren nichts großes, wo man viel Hintergrundwissen benötigte. Hauptsächlich ging es darum das man nun lieber frei hätte um selber am Fest teilzunehmen und sich eine schöne Frau nach Hause zu holen. " Wollen wir nicht bei der Prozession herumhängen? Ich meine natürlich " Aufpassen" " sprach er leicht spöttisch in die Richtung Hokusais, während die anderen ihm zustimmend zunickten. Wie einem Kind den Lutscher zu klauen.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 06, 2013 11:31 am

Was eine nervige Aufgabe schoss es dem jungen Mann durch den Kopf, während er sich weiter mit der Gruppe bewegte. Nervig, allem vorran wegen der unnötigen gespräche, doch Insbesondere, wegen dieses Mannes aus Konoha der auch noch wild darauf herrumritt, das es hier darum ging Wachsam zusein. "Verzeiht oh großer Shinobi, ich hatte fast vergessen, was es bedeutet Soldat zusein" entfläuchte es ihm unter seiner Maske, während eine Hand innerhalb seines Mantelsl, seinen Gürtel zurücht zog. Ob die Ninja aus Takigakure auch so arrogant waren?
Wer wusste das schon, jedoch war es durchaus Verdächtig das ein Konoha Shinobi hier herrumrannte um den Sohn des Daimyou zu beschützen.

Immerhin war er gut auch ihm war der Vogel aufgefallen welcher sich erhoben hatte untersuchte die gesamte Szenerie jedoch ausführlicher. Schien jedoch selbst nichts zu finden, weshalb er kurze Zeit später zur Gruppe zurückkehrte. Ayioma, welcher sich in der Mitte der Truppe aufhielt, lies sich langsam zurückfallen um nocheinmal das Wort an den Tenzou zu richten. "Wieso seit ihr Shinobi überhaupt hier?" fragte er, mit amüsiertem, beinahe schon leicht spöttischen Ton als würde er diese Kämpfer der Schatten nicht ganz ernst nehmen.

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Out:Sorry krieg mehr grad zeitlich nich hin.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 06, 2013 1:10 pm

Hokusai blieb ruhig an der Stelle stehen von wo eben der Vogel nach oben geflogen war und ließ dabei seine Augen rasch durch die Dunkelheit huschen. Manchmal verfluchte er sein schlechtes Sichtumfeld, weil es damit recht anstrengend wurde eine Situation voll und ganz zu überblicken. Trotzdem schien es wirklich nur ein Tier gewesen zu sein, sodass sich die Miene des Mannes etwas entspannte. Leute die ihn jedoch nicht kannten, würden lediglich feststellen, dass er einfach nur grimmig dreinblickte als wollte er irgendwelche Kinder verschrecken. Die Tatsache, dass das Wachpersonal noch nachlässiger war, als er anfänglich vermutete, nervte ihn ungemein. Tenzou ließ leise die Luft aus seinen Lungen entweichen und wandte sich wieder der Gruppe zu, die es nicht einmal geschafft hatte den Anstand zu besitzen ebenfalls einen Blick in die Umgebung zu werfen. Amateure! Der Jônin aus Konohagakure trat zurück in die >Formation<, obwohl er sicher war, dass sie inzwischen einfach nur ein Haufen waren der zusammen stand oder ging. Wenigstens schien doch einer Interesse an der Aufgabe zu haben und erkundigte sich ob es irgendetwas Auffälliges gab. Tenzou wiegelte jedoch mit einer Handbewegung die Situation ab und antwortete etwas barsch: »Scheint wohl nur ein Vogel gewesen zu sein. Wir sollten trotzdem wachsam sein.«

Der erste Eindruck schien jedoch direkt mit dem nächsten Satz über den Haufen geworfen zu werden, sodass Hokusai lautlos seufzte und die Augen verdrehte. »Beenden wir zunächst die Aufgabe die Umgebung zu überprüfen und widmen uns dann dieser Prozession. Ich denke das die Leute hier bald schon eintreffen werden«, antwortete er in einem kühlen Ton und ging nicht weiter auf den Spott des Mannes ein. Seine Aufgabe war es immerhin nicht sich Ärger zu lassen sondern Feinde vor dem Sohn des Daimyou abzuhalten und wenn er dabei alles alleine machen würde. Seine Aufträge absolvierte er zumindest immer gewissenhaft. Erneut kam von einen der Anwesenden eine Bemerkungen die Hokusai einfach überging. Derselbe ließ sich jedoch im selben Moment nach hinten fallen und lief nun direkt an seiner Seite. Da der Typ an seiner linken Seite lief, konnte ihn Tenzou aufgrund seiner Blindheit auf dem Auge nicht richtig erkennen. Wortlos wechselte er daraufhin die Seite und gesellte sich an die rechte Seite. Sein Blick glitt kurz über den maskierten Mann und musterte jeden Fleck eingehend. »Ich wüsste nicht welches belangen es hat, dass ich darauf Antworte«, antwortete er im gleichen barschen Ton wie vorhin schon. Spott schien bei ihm nicht viele Gefühlsregungen zu zeigen. »Sollte es jedoch ihrem Charakter entsprechen solche Entscheidungen, die nicht sie getroffen haben, zu hinterfragen… «, sprach er dann ruhig weiter und ließ immer wieder das eine Auge durch die Umgebung huschen. »… gebe ich Ihnen gerne eine Antwort drauf, damit sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Umgebung schenken können. Ich bin hier, weil es meine Aufgabe ist hier zu sein.«

In diesem Augenblick wo Tenzou aufhörte zu sprechen, konnte man vermutlich schon das >Fest< näher betrachten. Normalerweise hasste der Jônin große Menschenmasse, weil er bei so vielen Leuten immer den Überblick verlor. Er schenkte seinem Flügelmann noch einmal einen Seitenblick und wusste doch nicht recht ihn einzuschätzen. Wie auch? Der Typ trug offensichtlich eine Maske und verbarg sein Aussehen. Etwas was Hokusai zumindest derzeit nicht nötig hatte. »Wir sollten uns wohl verteilen und die Umgebung im Auge behalten. Auch wenn ich glaube, dass der Großteil von ihnen sich mehr dem Frauen hingeben wird, als dem Sohn des Daimyou«, säuerte der Konohanin grimmig und heftete seinen Blick zurück auf die Wachen. Das Ganze wurden mit Sicherheit noch spannend.


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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 06, 2013 4:46 pm

NPC:

In einiger Entfernung zu den Shinobi, Falschspielern und Wachen rührte sich ein kleiner Haufen schlammigen Erdreichs. Aufgeweckt vom Trubel des langsam heranziehenden Fest-Umzuges, regte sich Genji Tabaki und machte sich daran, sein Lager zu verlassen.
Genji war ein Shinobi ganz alter Schule, über 90 Jahre alt und ein Freier und Söldner-Führer aus Kurairoji. Sein Kopf, der nun aus der Erde schaute, war über und über mit Matsch bedeckt, sodass er eine fast schon vollständige Tarnung genoss - doch auch in sauberem Zustand war er kein schöner Anblick. Eingefallen waren seine Gesichtszüge, enorm buschige Augenbrauen verliehen ihm die Aura eines heftig durchgeschüttelten Waldkauzes und die Tatsache, dass ihm schon eine kleine Handvoll Zähne fehlten, machten den Eindruck eines Mümmelgreises perfekt. Seine Haut war dunkel und altersfleckig, seine Haltung in aufrechtem Zustand gebeugt und sein ganzer Körper von seinem langen Leben wie ausgezehrt. Noch dazu trug er ständig über seiner gewöhnlichen Shinobi-Kleidung einen dichten Umhang aus Schafsfell, als zöge er jeden Moment in einen Winterkrieg.
Der reinste Waldschrat.
Genji schaute sich wachsam um. Sonderlich zufrieden war er nicht mit seiner Aufgabe; die ganze Angelegenheit war ihm eine Nummer zu groß und verwegen für sein Alter. Doch nun gut... seine beste Kundin hatte ihn ja gebeten, und sie zahlte gut.

Du hast es schon gehört, nicht wahr? Drüben in Taki no kuni?
Ein wenig, joah. Diplomatengewäsch. Genji spuckte auf den Boden seiner Hütte, beleuchtet vom fahlen Licht einer Öl-Lampe. Eine Zeremonie. Schön, sowas. Lass die Feier platzen, und sie rasseln mit den Säbeln... ich werde wohl wieder anfangen, Zeitung zu lesen, wenn es soweit ist... die Zitate, die Begründungen... wunderbar...
Mir wärs ganz lieb, einer von uns würde sich etwas... direkter damit befassen wandte sein Gast ein. Um auf Nummer sicher zu gehen.
Nummer sicher? Inwiefern? Ich habe den Aushang gelesen. Es werden sich gute Leute aufmachen, da würde ich mich nicht drum sorgen. Der Alte griente zahnlückig, die Augen nichtmals sichtbar unter den struppigen Brauen. Oder ist es schwer für die Jungen heutzutage, Krieg zu entfesseln?
Sein Gegenüber lächelte, allerdings mit einem deutlich gepflegteren, vollständigeren Gebiss. Du kennst den Krieg noch, ich weiß.
Ich kann ihn hören, tagtäglich... die Stimmen seiner Opfer... die Menschen, die ich getötet habe... Genji legte eine runzlige Hand an sein Ohr. Lieblich wie Vogelgezwitscher. Wenn auch nicht halb so süß klingelnd wie das Klimpern des Soldes. Er horchte auf. Oh, wie sie jammern. Soll ich dir einige Verse des täglichen Wehgeschreis vortragen?
Nein, danke. Ich hab mein eigenes Gewissen, das drückt. Ab und an.
Hm. Ein Moment des Schweigens. Die Flamme in der Lampe blakte, zitterte. Du willst mich schicken, aber ich mag nicht. Ruf wieder, wenn der Krieg entbrannt ist. Mein Herz schlägt für das Schlachtfeld, nicht für das Parkett.
Ach, für wen gilt das schon. Als könnten die Kerle, die jetzt darunter stromern, irgendwas Feinfühliges vollführen.
Zieh doch selbst los, wenns dir nicht behagt. Schleich dich ein, bring dein Messer zur richtigen Zeit in die richtige Achselhöhle...
Nein. Eine resolute Handbewegung. Ich hab andere Pläne. Man kann nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Aus der Abwehrhaltung wurde ein deutender Zeigefinger. Darum brauche ich dich. Bereite den Boden für dein Schlachtfeld.
Was tue ich denn bitte? Schlachte mich durch die Elite eines feudalen Hofes, stoße meinen Dolch in ein Prinzenherz und hüpfe von dannen wie das Zicklein übers Gräselein? Mein Rücken schmerzt, meine Pisse brennt. Das Alter wiegt schwerer als das Gejammer der Toten. Ich metzle nicht mehr wie ein Barbar, dafür fehlt mir das Knochenmark. Und von meinen Jungs, ein solches Unternehmen würd´mich mindestens fünfzig Kamikaze kosten.
Du brauchst deine Selbstmord-Kompanie nicht widersprach sein Gegenüber, Plänkel nur für mich. Tritt die Sache los.
Lostreten? Was? Ich werfe den Schneeball, und die Lawine bricht?
Die Jugend von heute ist nicht feinfühlig, das stimmt. Aber sie können hübsch wuchtig sein. Es muss nur jemand den ersten Schritt machen. Beginne du den Zauber zur rechten Zeit, und die Jungspunde werden sicherlich aktiv. Und erledigen den Rest.
Hm. Machbar, schaffbar, sag ich ma. Bezahlung?
Das Übliche. Und denk an das, was folgt. Das Schlachtfeld.
Ich rieche Blut und Schlamm und Gold und Silber... jo.
Zwei Hände schlugen ein. Die Eine knotig und voller Runzeln und Falten, die Andere schlank und feingliedrig.


In diesem Moment roch Genji noch nicht wirklich etwas vom süßen Duft des Schlachtfeldes. Stattdessen stieg ihm eher der säuerliche Geruch von abgestandenem Brackwasser in die Nase. Und in seinem Kopf hallte auch noch nicht das Klirren von Waffen wider, sondern nur eine der üblichen Stimmen seiner Opfer. Das Gegenwärtige jammerte, doch nur einen Staubsaugeraufsatz zu verkaufen im Sinn gehabt zu haben. Hab keinen Staubsauger murmelte der alte Mann im Selbstgespräch und zog sich aus seinem Loch. Kriechend bewegte er sich durch die Dünen, wobei er die Gruppen von Spähern im Blick behielt, so gut es ging. Sein Körper war dick von Matsch verklebt; ohne genaues Hinsehen würde man ihn selbst bei direktem Anblick für einen Teil der morastigen Landschaft halten.

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Genjis Aussehen:

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Mai 12, 2013 12:29 am

Aufmerksam betrachtete Setsuna, der die Gestalt einer Wache angenommen hatte, die Umgebung, versuchte Auffälligkeiten zu bemerken, die mit einer Sabotage zusammenhängen könnten. Währenddessen war er natürlich darauf bedacht so natürlich wie möglich zu agieren, keinerlei Grund zu bieten ihn genauer unter die Lupe zu nehmen, ihn gar zu beobachten. Ab und zu schimmerte das Rinnegan durch seine Kontaktlinsen, das waren die Momente, in denen er bewusst auf das Sichtfeld seines Kage Bunshin, der die Gestalt eines Vogels angenommen hatte, zurückgriff. Dieser hopste von Busch zu Busch, suchte ebenfalls nach Auffälligkeiten nach Dingen die hier einfach nicht hergehörten. So rührte sich das Erdreich unter eben diesem Vogel, eine schlammige Gestalt bewegte sich, erregte die Aufmerksamkeit des selbsternannten Gottes. Puff, da löste sich der Doppelgänger in eine Rauchwolke auf, die von den anderen Wachen, besonders von Tenzou zu sehen sein sollte. " Huh, was war denn das? " sprach er überrascht und drehte sich in die Richtung der Rauchwolke, ging langsam auf sie zu. Wen hatte er denn da gefunden? Einen Saboteur? Oder vielleicht einen gleichgesinnten, der ebenfalls einen Krieg verhindern wollte? Die wenigen Eindrücke, die er von seinem Doppelgänger bekommen hatte wiesen mehr auf ein schafähnliches Tier mit wirklich buschigen Augenbrauen hin, als auf einen Menschen. Auf jedenfall sollte das untersucht werden. " Kommt mal einer mit." sprach er, während er sich von der Gruppe entfernte, und vorsichtig dem Busch näherte, an dem das ganze geschehen war. Es war noch einige Entfernung zwischen dem Aufenthaltsort der Wachen, und dem alten Kauz, er würde also mehr als genug Zeit haben sich von dort zu entfernen, oder die Initiative zu ergreifen und einen Angriff zu starten, auch wenn letzteres wohl sehr unwahrscheinlich war. Setsuna jedenfalls, war bedacht darauf seine Tarnung, und so sein Ticket zum freien Aufenthalt, aufrecht zu erhalten und keinesfalls einen offnen Kampf aufzutragen. Vor allem der Konohaninja würde ihn erkennen, stand er doch im Bingo-Book des Dorfes, nachdem er eine nette Unterhaltung mit einigen Vertretern des Uchiha-Clan geführt hatte. " Ist da wer? " rief Setsuna in die Richtung des alten Mannes. " Zeig dich! "
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Mai 12, 2013 3:06 pm

Mann könnte beinahe schon von wohlwollen sprechen, die der Missing den Wachen entgegen brachte, sonst hätte er diesen nervigen Haufen schon längst den Styx hinab zum Hades geschickt, aber er tat es nicht. Verflucht noch eins wen man einmal ein Ziel vor Augen hatte, dann würde man sich beherschen müssen aber so war es nunmal. Ayioma hatte es sich selbst so ausgesucht. Der Barsche Ton seines Gesprächspartner lies ihn dabei so ziemlich kalt. "Was lässt euch glauben ich würde meiner arbeit nicht nachkommen? Oder die anderen Wachen würden dies nicht tun? Entspricht es nicht der Tradition der Shinobi ihre Feinde zu täuschen? Oder handhaben es die Konoha-Nin dort anders?"
Seine Worte waren diesesmal viel weniger des Hohnes als noch die vorher gehenden, er wusste nun ja was er wissen wollte und wissen musste. Zumindest über den Anwesenden Shinobi, welcher offen zu erkennen war. Das es tatsächlich noch jemanden gab der sich einschlich wusste der Noaru nicht. Ironisch war es daher schon, das grad dieser eine Entdeckung zu machen schien. Was jedoch viel merkwürdiger war, waren die Umstände unter welchen er überhaupt darauf aufmerksam wurde. Ein kleines Verpuffendes Geräusch und eine kleine Rauchwolke. Kein Spion oder Attentäter würde es zulassen das ein Bunshin seine Postion verriet. Eine Falle?
Perfekt....ein breites grinsen zierte die Lippen des Orangehaarigen unter seiner Maske. "Nennt mich verrückt, aber solch eine Rauchwolke, ich habe das schoneinmal bei einem Shinobi gesehen" wandte er sich an Tenzou, in seiner Stimme genau die richtige Menge misstrauen und bewunderung zugleichen Teilen. Wen Ayioma auch nur ein klein wenig misstrauen gegen einen anderen Mann der Wache streuen konnte, dann würden sie sich gegenseitig zerfleischen und am Ende wären nurnoch er und die Herrscher Familie übrig. Mit einer Handbewegung ließ er sich den Bogen eines Kollegen geben und spannte einen Pfeil in diesen. "Ich gebe euch Deckung, er könnte sicher hilfe brauchen" versicherte er, während die Pfeilspitze und auch Ayiomas Blick in die Richtung zeigte, in welche sich Setsuna vor wenigen momenten aufgemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Mai 12, 2013 3:37 pm

Der Jônin hielt diesen Auftrag langsam für eine recht lästige Angelegenheit. Normalerweise zog er es vor mit Leuten zusammenzuarbeiten die er auch einschätzen konnte oder wenigstens etwas kannte. Hier jedoch musste er sich darauf verlassen, dass irgendwo ein Mann saß der wusste wen er als Bodyguard einstellen würde. Leise, fast lautlos, Seufzend blickte er zu der Wache, die mit ihm einen kleinen Plausch hielt über die Shinobi von Konohagakure. Vielleicht hätte er etwas mehr Wert darauf legen sollen Tarnung zu bevorzugen, aber diese Veranstaltung war offiziell. Ein Zeichen das Konoha sich hierbei beteiligte um für die Sicherheit des Jungens zu gewährleisten, würde diplomatische Vorzüge mit sich bringen. Es konnte zumindest niemand später behaupten ihnen wäre es egal gewesen und für Geld ließ man wohl gerne auch mal Tarnungsdetails einfach fallen. Mit einem abschätzenden Blick musterte er den Mann, der ihn fragte ob die Shinobi seines Dorfes die Tarnung anders handhabten. Was für eine Frage. »Also wollt ihr mich täuschen. Wer einen Verbündeten Täuschen muss, hat was zu verbergen«, stellte er nüchtern fest und ließ seinen Blick seitlich zu dem verpuffenden Geräusch wandern. Seine Alarmglocken schlugen in diesem Moment sofort aus, weil ihm bewusst wurde, dass es nicht normal sein konnte. Wachsam lief das eine Auge womit er noch sehen konnte durch die Umgebung und musterte die Gestalt die sich gerade in Richtung des Geräusches bewegte. Was wurde das?

»Haltet die Position und seit wachsam«, meinte er zu den Wachen und blickte den maskierten Smalltalk-Shinobi an, von dem er noch nicht einmal wusste wie er hieß. Das Misstrauen was er säte war nicht einmal nötig, denn der Konohanin war grundsätzlich gegenüber allen Misstrauisch. Selbst ein Furz in der Stille hätte ihn auf einen Shinobi mit Magenproblemen hinweisen können, aber so ließ er es erst einmal zu der anderen Wache zu folgen, die darum gebeten hatte das jemand mitkam. Seine behandschuhte Hand umschloss eines seiner Chakra-Katana um es bei Gefahr sofort ziehen zu können. Langsam tauchte er neben dem Mann auf und musterte die unscheinbare Umgebung. Ihm war eigentlich nichts weiter aufgefallen, was jedoch nicht unbedingt etwas heißen musste. Denn durch sein schlechtes räumliches Sehen war er stets darauf angewiesen andere als Blickwinkel missbrauchen zu müssen. »Ihr habt etwas gesehen?«, fragte er in einem ruhigen Ton und lauschte in die Stille hinein. Wenigstens war der Smalltalker eine nützliche Rückendeckung. Vielleicht wurde das ganze endlich mal etwas professioneller. Immerhin konnte er sich auch einfach täuschen was die Fähigkeiten der Wachen anbelangte.

Tenzou zog vorsichtig das Katana leicht angedeutet aus seinem Gürtel. Eine Berührung des Feindes und er würde ihn überall hin verfolgen können. Seine Fuuin Versiegelung war in diesem Bereich wohl äußerst nützlich. Dafür müsste es aber auch eine Gegenseite geben, die er in der Dunkelheit nicht erkennen konnte. Blöderweise hörte er auch schon den Lärm der Festlichkeit, damit raubte man ihn sogar die Möglichkeit sich auf sein gutes Gehör verlassen zu können. Die feuchte Umgebung machte das Ganze nicht unbedingt leichter.

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 13, 2013 5:05 pm

NPC:

Unter Genjis gar buschigen Augenbrauen blitzte es gefährlich genervt. Kaum kroch er ans Tageslicht, da rief ihn schon wer an? Man konnte es nicht anders sagen, aber scheiße liefs. Wobei... an sich? Er hatte seine Order, und nun, da er so gut wie enttarnt war, konnte er auch gleich damit anfangen, diesen Befehl umzusetzen. Unruhe stiften, Chaos heraufbeschwören, dies alles konnte er ebensogut gleich hier tun. So kroch er rasch noch ein Stück weiter, hinter eine Gruppe von Mangrovenbäumchen, um Sichtschutz zu erhalten. Dort schloss er seine In, jagte Chakra in den Morast. Doton Bunshin no jutsu.
Mit dem widerlichen Geräusch von saugendem, schlürfendem Schlick erhob sich der Doppelgänger aus dem Schlamm zu Genjis Füßen und trat in Sichtlinie mit den Soldaten.
Wer da?!? rief er herrisch, Ich hier! Bessere Frage! Wo ist meine Katze?!? Genjis Doppelgänger schlug den klassischen Gang der Senioren ein: Demonstrativ, offensiv, authoritär. Rechthaberisch nicht zu vergessen. Ihr junges Gesocks mit eurem TamTam! Nur wegen euch ist meine Katze davongerannt! Ihr- Er stockte. Oh. Halt... Der Doppelgänger setzte eine verwirrte Miene auf, wie man sie bei zerstreuten, älteren Mitmenschen nicht selten beobachten konnte. Öffnete seinen Schafsfellmantel ein wenig... griff hinein... Wartet... da ist sie ja! Verborgen vor den Blicken der Wachsoldaten, entnahm sich der Bunshin sein einen Klumpen Lehm und formte daraus mittels Doton eine kleine Katze, die er den Männern präsentierte, mit breitem Zahnlückengrinsen. Ich hatte sie die ganze Zeit in meiner Jacke! Haha! Haha!
Die Doton-Katze miaute. Der Doppelgänger warf sie in Richtung der Soldaten und schloss die Fingerzeichen so schnell, dass sie knackten! Cha iro pansa!
Die Doton-Ausgabe des berühmtberüchtigten Raiton-Jutsu. Anstelle eines Panthers aus Blitzen verwandelte sich die fliegende Katze in einen Tiger aus Lehm und Ton, größer als ein Pferd, und stürzte sich mit wildem Brüllen auf denjenigen, der am Nächsten stand.
Der Doton-Doppelgänger feuerte sie natürlich an. Fangs, Kitty!

Der wahre Genji hielt sich weiterhin bedeckt. Er würde nun mit seiner Taktik beginnen und Störfeuer abgeben, wo es nur möglich war. Und dabei darauf hoffen, dass es hier wirklich einen Attentäter gab, der nur auf das Chaos wartete.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMi Mai 15, 2013 10:12 pm

Der Eindringling reagierte eher anders, als Setsuna vermutet hatte, anstatt zu flüchten zeigte er sich offen, miemte den verwirrten alten Mann. Diese Deckung zerstörte er jedoch gleich darauf schon, indem ein Tiger aus Lehm die Gruppe angriff. Die Augen des Kuroshikis verengten sich. Shinobi. Immer wieder waren diese Menschen Schuld daran, das andere Menschen voller Leid waren, das sie Schmerzen hatten und einen Ausweg aus ihrer Misere suchen mussten. Wann hatte dies endlich ein Ende? Setsuna ballte die Fäuste. Dotonjutsu, also würde er mit Raiton kontern. Größer als ein Pferd war das Ding, das der Alte dort aus seinem Mantel gezaubert hatte, stürzte sich auf Setsuna, schließlich war er derjenige der dem Tiger am nächsten war. Mit einer Seitwärtsbewegung wich der Rinneganträger der Bestie aus, legte seine Hand auf sie und pumpte Raitonchakra in sie hinein, bis das Tier aus Lehm und Dreck schließlich in die Knie ging und anschließend in seine Einzelteile zerfiel. Setsuna löste sich von dem Tiger, während noch eine kleine Blitze zwischen seiner Handfläche und den Erdteilen hin und herschossen, dann wandte er sich dem alten Mann zu. " Im Namen Taki no Kunis nehme ich sie hiermit fest. Bitte unterlassen sie jegliche aggresive Aktion, ansonsten sehen wir uns gezwungen sie gewaltsam in Gewahrsam zu nehmen. " sprach er ruhig und miemte die Wache vom Tonfall perfekt nach. Mit langsam Schritten bewegte er sich auf den älteren Mann zu und ließ kurz das Rinnegan aufblitzen. Wenn der Typ schlau genug war, würde er hier stoppen, innehalten und sich nicht mit Gott höhstpersönlich anlegen.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 12:15 am

Es war kaum zu glauben, aber tatsächlich war noch eine Person aus Konohagakure anwesend, nur wusste das sogut wie keiner. Mayura hatte sich die ganze Zeit über ziemlich ruhig und zurückhaltend verhalten, während sie den Gesprächen der Leute gelauscht und ihre Aufmerksamkeit der Umgebung gewimdet hatte. Ihre weissen, langen Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten und hochtesteckt, ihre Kleidung entsprach die der Wächter von Taki no Kuni, ihr Konohastirnband war weg, so dass man sie nicht als solche entlarven konnte. Alleine Jemand, der sie kannte, würde sie wohl erkennen, aber hier gab es nur einen Menschen, der sie gut genug dafür kannte und dieser Jemand wusste bereits von ihrer wahren Identität. Sie wurde als geheime Unterstützung für Tenzou mitgeschickt. Zwar hatte dieser zu Anfangs sich geweigert, sie überhaupt mit zunehmen, schlussendlich hatte sie sich dann jedoch durchsetzten können. Wäre noch schöner wenn sie sich von ihm sagen liesse, wo sie mit durfte und wo nicht! Um ihren Kopf hatte sie ein schwarzes Tuch gewickelt, allein ihre zweiverschiedenfarbenen Augen waren womöglich etwas auffallend, aber sie gab dann einfach an, dass sie auf ihrem linken Auge blind war. Was zwar nicht der Wahrheit entsprach, aber einjeder würde ihr das abkaufen, da es einfach genau die Tatsachen aufwies, die ein blindes Auge ausmachte, zumindest rein Äusserlich. Generell war das Auge natürlich vollkommen Intakt und sie konnte damit durchaus etwas sehen.
Sie trug eine Klinge bei sich, welche sich in einer Scheide befand, die sie sich mit einem breiten Gurt um ihre Hüften gebunden hatte. Reine Tarnung, sie konnte mit dem Schwert sogut wie nichts anfangen! Aber sie sollte immerhin auch eine aussagekräftige Wächterin aus Taki no Kuni darstellen.
Die Zeit verging und die feierliche Prozession schien langsam aber sicher einzutreffen, doch Mayura bekam davon nicht wirklich viel mit, denn irgendwann - nach einer Gefühlten Ewigkeit - passiert etwas. Eine Rauchwolke war zu sehen. Überrascht hatte sich auch Mayura zu dieser umgewandt, sie stand etwas entfernt vom Rest der anderen und beobachtete deren Handlungen. Einer schritt sofort zielstrebig auf jene Rauchwolke zu, fast schon etwas zu wissend, dass da etwas nichst immen konnte. ..? Sie konnte es nicht mit Sicherheit sagen, aber generell war der Überraschungseffekt bei diesem Typ nicht sehr hoch gewesen, wenn er so schnell reagiert hatte. Sie behielt es sich einfach im Hinterkopf, immerhin konnte es auch einfach nur ein Zufall gewesen sein. Ihre Augen huschten zu Tenzou und dann zu den restlichen Leuten.
Und kaum sah sie einmal nicht hin, geschah es! Stimmen wurden laut, Befehle wurden gesprochen und dann sprang ein Tier, grösser als ein Pferd der Gruppe entgegen. Unruhe machte sich in der Menschenmenge aus Wachen breit und Bewegung kam rein. Einige traten erschrocken zurück, während andere angriffslustig vorwärts stürmten um das Biest zu erledigen. Mayura sah sich um, wollte ihre Tarnung noch nicht auffliegen lassen, wurde sich jedoch bewusst, dass sie etwas tun musste, um eben nicht auffällig zu wirken. Sie griff also nach dem Heft ihrer Klinge ... Und erstarrte als sie sah wie jener Typ, der die Rauchwolke als erstes bemerkt hatte, das Vieh in die Knie brachte. Die Kunoichi hielt inne, ihre Augenbrauen zuckten kurz, bevor sie einige Schritte näher trat um zu begutachten, was da abgelaufen war. Sie stand nun etwas seitwärts hinter Tenzou, dem einzigen, den sie hier kannte und auch vertrauen konnte. Unauffällig liess sie ihren Blick über die Anwesenden schweifen, sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, sich die Reaktionen der Anwesenden zu begutachten, man konnte immerhin nie vorsichtig genug sein! Ansonsten verhielt sie sich noch immer recht zurückhaltend und wartete auf den Moment, in dem sie sich zuerkennen geben musste.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 9:17 pm

Eine ungewöhnliche Situation war es, welche sich dem Noaru hier bot. Nicht nur das eine einfache Wache, so schnell einen Versteckten Feind geortet hatte, nein, dieser Feind zeigte sich auch noch ganz offen als das was er war. Ein alter gebrechlicher Mann, der sein Haustier zusuchen schien. Eine wirklich komische Methode. Viel Eindrucksvoller war jedoch was dann geschah. Der Mann war etwas auf Setsuna, welches binnen weniger Augenblicke zu einem ausgewachsenen Tiger anwuchs und diesen bedrohte. Jedoch schien dieser sich davon nur wenig beeindrucken zu lassen und machte sich bereit das Tier zu bekämpfen, ebenso wie Ayioma. Jetzt war die Situation nämlich äußerst günstig. Mit einem leisen suren, löste sich die Sehne des Bogens und gab den gezielten Schuss, ab. Mit einem surren, würde er an dem Shinobi aus Konohagakure vorbeifliegen und mit etwas Glück die andere Wache des Feudalherren treffen, welche grade auf recht eindrucksvolle Weise, das Tier aus Matsch und Schlamm mittels Raiton in seine Einzelteile zerlegte. Woher er das wusste? Das Raiton war sein eigenes Element, es gab durchaus anzeichen, für das geübte Auge, wen jemand dieses Element durch seinen Körper leitet, davon waren die kleinen zuckenden Blitze jedoch schon das optisch auffäligste.

Während er einen zweiten Fall, welche ihm ein mitwächter Reichte, in seinen Bogen einlegte und die Waffe erneut spannte, schritt er weiter auf die Gruppe zu, zielte dieses mal jedoch bedeutend auffäliger auf den alten Mann, während seine verdeckten Augenwinkel vorallem dem anderen Eindringling galten. Er wollte sehen ob dieser tatsächlich verletzt wurde. Zum Glück war er selbst maskiert, sonnst wäre seine Scharade wohl schon längst aufgeflogen. "Geht es euch gut?" Einfache Worte wohl wahr, doch unter Kollegen und Verbündete stets gern gehörte, vorallem dann wen ein Fehler passierte. Doch was würde der Alte wohl dieses mal tun....und viel wichtiger wusste er was hier vor sich ging und Verstand diesen winzigen Hinweis? Oder war es nur ein armer Mann am Falschen Ort? Der zufällig ein paar Shinobi-Tricks drauf hatte? Ayioma könnte sich natürlich auch vollkommen Irren und bei dem Mann handelt es sich einfach nur um einen Veteranen der die strapatzen des Krieges nicht verarbeiten konnte, schließlich gab es doch kaum jemanden, der wusste das er hier war? Konnte es eine Unterstützung sein? Rein aus Vorsicht lies er unter seinem Mantel eine Narbe an seinem Fußgelenkt aufbrechen und die dünne Ranke welche sich langsam sein Bein hinabschlang ins Erdreich und unter den Schlamm kriechen. Vielleicht musste er sich schneller aus der Affäre ziehen als es ihm lieb ist.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 10:39 pm

Mit einem grimmigen und eher skeptisch angehauchten Blick sah Hokusai auf den älteren Mann, der behaupte doch tatsächlich seine Katze zu suchen. Irgendwo wollte der Jônin es jedoch nicht glauben, konnte aber auch keine Beweise dafür finden, dass dem nicht so war. Der erfahrene Verhörspezialist hätte diese Lüge vielleicht in der Gesichtsmimik seines Gegenübers lesen können, aber auf der Entfernung war wie immer sein Blick unglaublich schlecht. Für diese Zwecke stärkte ihn eine andere Person seinen Rücken, die bisweilen noch immer unentdeckt blieb. Eine Verkleidung ließ also nicht erahnen, dass ein zweiter Konohaninja unter den Wachen war. Der alte tattrige Mann machte irgendwo den Eindruck, als wäre er nicht ganz auf der Höhe, aber dieser Eindruck wurde einfach über den Haufen geworfen als er aus seiner Tasche seine Katze zog. Seine Katze!? Jene warf er gerade direkt auf sie zu und sie wandelte sich relativ schnell in einen großen Tiger aus Lehm. Zuerst wollte Tenzou seine beiden Katana heben, aber ihm wurde diese Chance verwehrt als eine der Wachen ein Raiton-Jutsu anwandte. Es war genau jene, die viel zu schnell und lässig herausfand, dass ein Doppelgänger in ihrer Nähe gewesen war. Etwas zu Zielsicher ging er auf den Mann zu, der eine Katze eben geworfen hatte! Eine verdammte Katze! Wie auch immer… Tenzou ließ seinen Blick kurz über die Schulter gehen als die ihm bekannte Gestalt etwas näher trat. Seine Augen waren wohl gerade eingetroffen! Trotzdem konnte er noch hören wie scharf ein Pfeil an seiner Seite vorbei flog und irgendwo hin zischte. Die Bewegung war so schnell, dass sie Hokusai auch diesmal nur mühselig erkennen konnte.

Er hörte hinter sich eine der Wachen – die Stimmenlage wies auf den maskierten hin – nach dem Befinden fragen. Da gerade niemand wirklich den Wachen befehlen gab, übernahm er einmal diese Funktion. »Löst die Formation und verteilt Euch. Seht Euch nach weiteren Gegnern um, vor allem von hinten! Wenn das hier vorne ein Ablenkungsmanöver ist, können Sie durchaus auch hinter uns sein!« Man sollte zwar nicht Paranoid werden, aber ihm behagte der verrückte alte Kauz nicht und irgendwo wurde die Situation immer suspekter. Tenzou zog eines seiner Katana und schritt langsam zu Seite um bei dem zerstörten Lehmhaufen anzukommen. Er hoffte inständig, dass dort drinnen weiterhin etwas Restchakra klebte. Damit hatte er die Möglichkeit den Feind zumindest auch ohne ihn zusehen, anzugreifen. Die Spitze der Klinge schob er in den Haufen, wartete ab und erhob sie dann wenig später wieder. Jetzt hieß es erst einmal die Umgebung im Auge zu behalten und die Situation abzupassen. Die Wachen würden hoffentlich nicht selten Dämlich rumstehen und etwas den Rücken stärken. Vorsichtig schob sich Hokusai zurück zu Mayura und spürte das sanfte ziehen seiner Waffe, die sich auf den Mann ausrichtete.

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Mai 19, 2013 12:20 pm

NPC:

Der Tiger flog, der Wächter sprang und platzierte seinen Berührungsangriff. Raiton zuckte durch den Doton-Körper, nahm ihm eine große Menge seiner Beweglichkeit - offen gestanden, es durchkriselte das Erdwesen so sehr, dass er völlig erstarrte und sich Risse auftaten.
Einer der Wächter schoss einen Pfeil ab - dieser flog an einem anderen Soldaten vorbei und verfehlte auch den Raiton-Nutzer, um dumpf in den Erdelementar einzudringen. Dieser fiel anschließend relativ unspektakulär auseinander.
Genjis Doton-Bunshin zog eine Flappe. Meh. Oh Graus, gescheitert und aufgelaufen! Die Aufforderungen der Wachen waren eindeutig, und - vielleicht überraschend - der alte Mann fügte sich sogar: Er setzte sich auf seine vier Buchstaben, die Arme verschränkt und mürrisch dreinblickend. Jaja, jaja. Nehmt mich fest und schweigt, ich bin entnervt genug! Er spuckte seitlich aus. Ein meisterhaft ausgeklügelter Plan zwecks Attentat, bereits im Keime erstickt. Ein Kunstwerk habt ihr verhindert, einen Geniestreich. Mein Leben ist vorbei, stecht mich nieder.
Den Raiton-Nutzer hatte er vorher aber noch etwas länger angeschaut. Ein verkappter Ninja, das hatte die Seishitsuhenka gezeigt, okay. Doch diese Augen... waren es etwa... Sharingan? Mir war, ich sah da was aufblinken. Bestimmt Sharingan. Einer der Konohas, wie erwartet.
So saß er da, der Erddoppelgänger. Und harrte offenbar seiner Gefangennahme. Würde ihn jemand berühren, würde er prompt explodieren, und zwar in einer Schlammpackung, die sich ganz widerlich in den Gesichtern der Umstehenden festsetzen sollte (natürlich würden auch andere Körperteile was abkriegen).

Out-Anmerkung: Zeit genug, um mit dem Doppelgänger zu interagieren, ehe die Bomben kommen.

Derweil verteilten sich die Wachsoldaten ein wenig, schwärmten in verschiedene Richtungen aus und sicherten dabei auch nach hinten. Der wahre Genji betrachtete dieses Manöver aus seinem Versteck heraus und beschloss, dass dieses Schlachtfeld relativ beschäftigt war.
Sollte er hier noch mehr Chaos stiften? Irgendwas musste er ja tun. Weiter weg wurde noch immer die Zeremonie vollzogen; alles blieb ruhig. Vielleicht sollte er mal etwas lauter werden, um den Chaos-Pegel fein dosiert zu erhöhen?
Vielleicht ist hier ja auch gar kein Möchtegern-Attentäter... na, wer weiß. Ich mach meine Arbeit, und vielleicht passiert wirklich noch was. Damit holte er drei Rauchbomben und eine Blendgranate hervor, die allesamt mit Drähten miteinander verbunden waren. Er erhob sich, trat ein Stück zurück - immer noch dank der Mangrovengruppe außerhalb des Sichtfeldes der Wachen. Und warf das Paket.
Das bombige Geschenk flog über die Baumgruppe, wirbelnd und rotierend, und landete zwischen den Soldaten, um dort auseinander zu fliegen und diverse Rauchwolken und einen Blitz loszulassen.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeSo Mai 19, 2013 11:50 pm

ooc: entschuldigt den kurzen post, ein wenig ideenlos

Er hatte sich einfach so ergeben? Nachdem Setsuna den Tiger erledigt hatte, und seinen Pflichten als Wache nachkam, der Pfeil den die maskierte Wache verschossen hatte traf eindrucksvoll zwischen die Augen des Lehmtieres, ergab sich der alte Kauz und setzte sich auf den Boden. Das war doch definitiv zu einfach, da gab es doch sicher einen Haken. Daher entschied sich Setsuna auch, den älteren Herren dort sitzen zu lassen, ihn zu beobachten. Nur kurz hatte er sich den anderen zugedreht, als ein Bombenpaket in die Mitte der Truppe fiel, Blitze entfesselte und Rauchwolken ausspuckete. " Was zum ?! " Man konnte wahrlich seine Hand vor Augen nichtmehr erkennen, so musste also das Rinnegan heran um sich zu orientieren. Die Rauchwolke war recht groß, hier irgendwo musste es doch rausgehen. Erst jetzt fiel Setsuna auf das es ziemlich gefährlich war mit aktiviertem Rinnegan herumzulaufen, nicht sicher ob es schon jemand außer dem Kauz gesehen hatte, verdeckte er die Augen wieder mit den Kontaktlinsen und versuchte so vorran zu kommen. Schließlich war er aus dem Rauch heraus, der Lärm würde sicher für Aufsehen gesorgt haben, schnell orientierte sich Setsuna und fand heraus das er sich Richtung Fest bewegt hatte. Wo waren die anderen? Dieser Rauch musste auf jedenfall weg. Einige Fingerzeichen später schoss Setsuna aus seiner Handfläche Fuutonchakra heraus das die Sicht klären würde. Nun kannten die anderen 2 seiner Chakranaturen, noch war alles in Ordnung, nur mehr dürfte er nicht zeigen. " Alles in Ordnung? " fragte er in die Runde, während sich seine Augen an die klare Sicht gewöhnten. " Wo ist der Angreifer? "
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 20, 2013 11:12 am

Das Doton-Biest ging zu Boden und kurz darauf schoss ein Pfeil durch die Gegend. Mayura wandte ihren Kopf nach hinten und musterte kurz den Mann, der den Schuss abgegeben hatte. Dieser war gerade dabei, erneut einen Pfeil auf seine Sehne zu legen und zielte dann auf den alten Mann, der sich bis vor kurzem noch versteckt gehalten hatte. Sie verengte kurz ihre Augen, versuchte etwas auffälliges zu erkennen, konnte jedoch nichts weiteres ausmachen. Sie sah wieder nach vorne und hörte dabei die Worte Tenzous, welcher die Befehle durchgab, die Formation aufzulösen und auch den 'Rücken' der Gruppe zu bewachen. Das war durchaus möglich, man musste immer mit einem hinterhältigen Angriff rechnen, vor allem dann, wenn man nicht wusste, mit was für einem Gegner man es zutun hatte. Interessant wurde es dann jedoch, als der alte Mann irgendwelche Sätze von sich gab und dabei erklärte, dass er sich ihnen ergab. Das er sich gefangen nehmen lassen würde oder gar gleich töten. Und irgendetwas von einem Kunstwerk ... Mayura schüttelte kurz den Kopf. Hatte er etwa dieses grosse Doton-Tier als seine 'Kunst' angesehen? Es war zwar doch recht eindrucksvoll gewesen, aber unter Kunst verstand die Weisshaarige eindeutig etwas anderes. Mehr Eleganz, mehr Farben, seine 'Figur' wirkte noch kahl und etwas langweilig. Aber sie war nicht hier um mit ihm über Kunst zu sinnieren oder gar streiten. Mayura biss sich auf die Unterlippe und wartete auf weitere Kommandos ab. Sie hatte sich dazu entschieden, nicht nach hinten zu laufen, denn ihrer Ansicht nach hatten das bereits genug der anderen Wachen getan. Man sollte immerhin nicht die eine Seite vernachlässigen nur weil man einen Hinterhalt vermutete.
Doch lange musste sie nicht auf weitere Befehle warten. Tenzou hatte ihr zugenickt und ihr eine kurze Anweisung gegeben, diesen seltsamen, alten Kauz festzunehmen. Die Weisshaarige nickte entschlosse und trat vor. Ihre Hände glitten in ihre Seitentasche und zogen einen ihrer Drähte hervor. Sie würde noch etwas Raitonchakra einfliessen lassen, so dass er sich nicht gross wehren konnte und ihm womöglich die Freiheit nahm, das Jutsu zur Entfesselung zu verwenden. Sie lief auf den Mann zu, welcher dahockte. Auch ihr war es seltsam vorgekommen, dass er sich so schnell ergeben hatte, aber im Angesicht dessen, dass sie eine Gruppe waren und zeigte eigentlich ziemlich deutlich, wer denn Vorteil in einem kampf gehabt hätte. Vielleicht hatte er sich etwas für seine Flucht geplant? Mayura entschied, ihn genau im Auge zu behalten, mit Sicherheit hatte der Alte noch was geplant, doch was es war, war die Frage.
Sie trat hinter ihn und langte grob nach den Armngelenkten des Mannes ... Und kurz darauf war ein lautes Klatschen zu vernehmen. Mayuras Sicht wurde Schwarz und sie hatte automatisch die Augen zugekniffen. Mit dem Drahtseil in der Hand taumelte sie etwas nach hinten und prallte gegen einen Baumstamm mit dem Rücken. Sie wischte sich den Schlamm aus den Augen und allgemein aus dem Gesicht und atmete tief durch.
"Was ...", murmelte sie überrascht und sah sich um, doch viel Zeit blieb nicht, um sich zu fragen, was eben passiert war, denn kurz nach dem die Schlammbombe explodiert war und Mayura nun wie ein Schlammdoppelgänger selbst wirken liess, versank die Umgebung plötzlich in einer dichten und stickigen Rauchwolke. Mayura hustete und hastete so schnell sie konnte zu Tenzou zurück. Sie wischte sich dabei noch immer hier und da etwas Schlamm von der Haut und den Kleider, aber allgemein sah sie wirklich schrecklich aus. Ihr Kopftuch hatte sie vom Kopf gezogen. Das dieser alte Kauz bloss eine Ablenkung war, brauchte sie wohl an dieser Stelle nicht mehr zu erwähnen.
"Wir sollten uns auf feindliche Angriffe bereit machen.", murmelte sie und sah sich um. Einige der Wachen schienen Panik zu schieben und wild mit den Armen rumzufuchteln in der verzweifelten Hoffnung, den Rauch damit irgendwie vertreiben zu können. Was natürlich irgendwo eine lächerliche Aktion war, aber man konnte es ja mal versuchen, nicht wahr? Doch kaum war das Chaos ausgebrochen und hatte um sich gegriffen, da verschwand die Rauchwolke auch schon langsam wieder und löste sich in Nichts auf. Der Grund dafür war eindeutig ein Fuutonjutsu, denn der Wind war in dieser Zeit ziemlich stark gewesen. Mayuras Augen fanden auch den Anwender und sie stellte sich zu Tenzou. "Der Typ, zuvor mit Raiton das Doton-Biest vernichtet hat, hat eben auch Fuuton eingesetzt. Nur als kleine Information.", erklärte sie ihm leise und unauffällig, so, dass man wohl nur dachte, sie hatte etwas völlig Belangloses zu ihm gesagt, wenn man denn überhaupt in dem Chaos mitbekam, wie sie etwas zu ihm gesagt hatte. Kurz darauf trat sie wieder etwas von ihm weg und liess ihren Blick umherstreifen. Wann und wo würde der nächste Angriff erfolgen? Sie konnte den Gegner noch zu schlecht einschätzen. Doton und Rauchbomben. Was für einen Nutzen könnte er damit bekommen? Womöglich die Flucht? Bei einer Rauchbombe war eine Flucht nicht auszuschliessen, aber genau so gut konnte er damit ein grösseres Doton-Jutsu vorbereitet haben und die Rauchbomben dienten lediglich dazu, dass es niemand mitbekamn.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMi Mai 22, 2013 5:27 pm

Und schon im nächsten Moment wurden Befehle gebrüllt das man die Formation auflösen solle um sich gegen eventuelle hinterhalte zu Verteidigen. Eine gute Idee, den das bedeutete er war noch nicht aufgeflogen. Langsam zogen sich auch die Ranken aus dem Erdreich zurück und verschloßen unter seinem Mantel die Narbe erneut. Als sich plötzlich der Angreifer zu ergeben schien. War es wirklich soschnell vorbei? Wie langweilig war das den?


Und aufeinmal ging alles sehr schnell. Ein heller Lichtblitz, eine explosion und das ganze Gebiet war voller Rauch. Jetz war seine Chance gekommen. Mitten im Getümmel, wusste keiner mehr sorecht was hier wirklich vor sich ging. Doch ein Jäger ließ sich nicht soleicht verwirren. Und zum Glück fing seine Maske einen Teil des Lichtblitzes ab, so das er zwar ebenfalls geblendet wurde, jedoch nicht ganz so stark wie die anderen. Nun hieß es schnell reagieren. In wenigen Augenblicken war innerhalb der Rauchwolke, das Futonchakra gesammelt und ein Angriff ausgeführt. Das Futon Atsugai, eine gefährliche Technik für all jene, welche sich davon treffen ließen. Und das beste, es war beinahe Unsichtbar, war es doch nichts anderes als Druckluft.
Das ihm jedoch dabei sosehr in die Hände gespielt wird hätte der Missing-Nin nicht erwartet. Denn nicht nur er hatte ein Futon Jutsu angewand, nein, hinter ihm, aus seinem Rücken spührte er, wie eine Brise die Rauchwolke hinfort trieb....
Mit nur etwas Glück würden die Wachen nun nicht ihn als Angreifer identifizieren, sondern denjennigen, welcher auch schon den Tiger mittels Shinobi Techniken attackierte.

Schnell drehte Ayioma seinen Kopf hin und her, er wirkte leicht verwirrt und desorientiert..."Was war das?!" Tatsächlich jedoch versuchte er sich nur unauffälig einen Überblick über das Geschehenn zu verschaffen und allem vorran darüber ob und wen sein Angriff getroffen hatte.

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMi Mai 22, 2013 6:28 pm

Tenzou beobachtete wachsam wie Mayura zu dem Gegner vor trat und dabei seinen Befehl ausführte ihn zu fesseln. Ihm war die Situation noch immer nicht geheuer, aber würde er irgendetwas der Frau antun, wäre seine Reaktion dementsprechend schnell sein sie zu schützen. Alles verlief soweit es gehend eigentlich ruhig und gerade als seine Komplizen nach den Armen des Mannes griff, entspannte sich der Jônin bereits wieder. Immerhin schien nichts passiert zu sein. Zumindest war das der erste Anschein, denn wenig später gab es ein lautes klatschendes Geräusch und Mayura wurde von Schlamm umhüllt. Normalerweise war der Mann recht schadenfroh, runzelte aber in diesem Augenblick die Stirn und hob seine Katana an. »Ein Doppelgänger«, murmelte er und ließ rasch die Spitzen der Waffen umher gleiten auf der Suche nach der eigentlichen Chakraquelle. Tatsächlich schlugen beide gleich daraufhin aus und zeigten in die Richtung, wo er zu finden war. Blöderweise wurden sie in diesem Augenblick auch schon von dicken Rauchschwaden umhüllt. Die Gestalt von Mayura tauchte an seiner Seite auf, worüber er relativ froh war, bevor etwas anderes passierte. Tenzou wollte gerade einen Befehl rufen um die Truppe für weitere Angriffe zu wappnen, als etwas direkt vor ihnen zu explodieren schien. Ein weißer Lichtblitz ließ den Jônin zusammenzucken und den Blick für die Umgebung verlieren. Flecken tauchten vor seinen Augen auf – die Gefahr war greifbar. Dennoch kein Ding der Unmöglichkeit. Durch seine Blindheit auf dem linken Auge, hatte er stets darauf trainiert so zu kämpfen, dass er nichts sehen musste. Sie erklärte ihm, dass der Raiton Nutzer ebenso Fuuton besaß. Eine Information die ihm erst einmal nicht viel weiterbringen würde, aber wohl später als Hinweis dienten konnte.

»Bleib hier stehen und versuche die Umgebung im Auge zu behalten. Die Wachen sollen ausschwärmen. Einer soll den Vorfall beim Oberfutzi melden«, raunte er Mayura zu und ging rasch mehrere Schritte seitlich. Seine Katana zeigten immer wieder auf den Feind und würden ihm damit die Möglichkeit erleichtern ihn auszuschalten. Auch wenn die Umgebung wieder geräumt wurde durch ein Fuuton Jutsu, das er nicht einmal ansatzweise erkennen konnte, blieb der Jônin wenig später stehen. Seine Augen wollten noch immer nicht ganz ein Bild zeigen, aber das wäre auch nur eine Hintergrundinformation für seinen Angriff gewesen. Das Katon-Katana rammte sich neben ihn in den Boden, bevor er das Fuuton-Katana erhob und das Schwert dazu verwenden wollte es als fliegendes Geschoss im Lenkraketen Stil auf den Feind zu schießen. Es sollte jedoch nie dazu kommen, denn in dem Augenblick wo er den Arm hob, schoss etwas an ihm vorbei. Tenzou spürte einen Schmerz durch seine Seite zucken und sprang rasch ein paar Schritte aus dem Weg. Er verlor seine Waffe und drückte mit der anderen Hand auf die Stelle des Schmerzens, während etwas weiter entfernt ein betäubender Krach von einem Aufschlag zu hören war. Ein Jutsu?! Woher kam es? Der Feind befand sich eben noch vor ihnen!

Der Konohashinobi verzog sein Gesicht zu einer Grimasse und spürte warmes Blut über seine Finger laufen. Was war eben passiert? Seine Augen huschten durch die Umgebung, sichtlich irritiert, während er das linke zukniff und kontrolliert einzuatmen versuchte um den Schmerz zu verbannen. War das eben ein Fuuton Jutsu? »Iri – Umgebung sondieren – der Angriff kam nicht vom eigentlichen Feind!« Ein paar unbeholfene Schritte später, ergriff er seine Katana und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Der Schmerz war wirklich unangenehm und schien sich inzwischen über seinen Rücken auszubreiten.

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Steckbrief [Überarbeitet] || Jutsuliste

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Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
Tamashii no Utsuri

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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeFr Mai 24, 2013 4:54 pm

NPC:

Genji betrachtete das Tun der Wachen und Personenschützer - in seinem Kopfe unterschied er natürlich zwischen den gewöhnlichen Soldaten und den Shinobi, die sich zwecks Tarnung unter sie gemischt hatten. Bisher wußte er von Einem - mit Doujutsu. Den kann ich wohl getrost unter Konoha einordnen... nicht auf unserer Lohnliste. So einen harten Bastard, einen Nuke, ködern wir wohl kaum für n Attentat auf wehrloses Blaublut.
Seine Rauchbombardierung trug zumindest Früchte; Chaos herrschte. Und es fegte etwas heraus - ein gar nicht mal so unsichtbares Fuuton-Geschoss. Selbst Genji mit seinen äußerst kauzig buschigen Augenbrauen konnte dieses Ding sehen, wie es Schlieren von Rauch mit sich zerrte - und selbst wenn kein Rauch da wär, man musste halt mal etwas genauer hinsehen. Ein Mann bekam einen Streifschuss ab, dann schwirrte es weiter, um irgendwo außerhalb Genjis Blickfeldes zu explodieren, wobei es eine Mangroven-Baumgruppe zu Kleinholz verarbeitete.
Jay. Immer noch der Doujutsu-Bastard? Ihm konnte es egal sein. Allmählich wurde der alte Söldner des Wartens verlustig. Dieser Mist war ein Auf-der-Stelle-treten für ihn. Was er sich wünschte, war Krieg. Ins Nirvana mit steifem Rücken und brennender Pisse. Kommt das Jungvolk nicht in Schwung, treib ich den Mist nun hoch.
Mit diesen Gedanken spannte er die Muskeln und ließ die Sehnen knacken. Genji Tabaki erfüllt seine Pflicht. Hoffentlich mischte sich dann jemand von seiten der Dunklen Mächte ein - andernfalls durfte es wohl hektisch für ihn werden.
Er ließ sich fallen, in den Schlamm, tauchte im Doton ab und "schwamm" los. Tenzou, der sich eine "Probe" des Chakra besorgt hatte, würde dies wohl nun, da der Erddoppelgänger fort war, eindeutig merken.

Am ersten Flussarm stand noch immer das große Quaree der feudalen Wachtruppe, eine viereckige Formation mit nach außen gekehrten Schilden. Im Inneren standen Zeremonienmeist und junger Thronfolger, Letzterer an zähem Flusspferd-Herzen kauend und mühsam schluckend.
Genji wühlte mittels Doton direkt darauf zu - und fühlte den Widerstand, abrupt, direkt vor der Linie der Wächter, die ihre Turmschilde am Boden abgesetzt hatten. Er stieß ganz von allein an die Oberfläche, sah über sich das verdutzte Gesicht eines Soldaten. FEIND!
Arf, Kekkai knurrte der Alte und warf sich zur Seite, als mit einem Speer nach ihm gestoßen wurde.
Mobile Kekkai, sicher in den Schilden. Blocken die Bewegung durch Doton. Er grinste zahnlückig, rappelte sich wieder auf. Früher war das ganz schön teures Zeug... Gibts noch mehr Überraschungen?
Die Soldaten verließen wegen ihm ihre Position nicht; sie starrten ihn erschrocken an, hinter ihnen lief die Zeremonie nach kurzem Stocken einfach weiter. Ein Hauptmann betätigte seinen Funk und rief die angeheuerten Shinobi an, sich darum zu kümmern.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 27, 2013 10:25 am

In Mitten des Aufruhrs, welcher nun immer deutlicher zu spüren war und dem ganzen Theater stand eine junge Frau, in einem edlen, geblühmten Kimono. Ihr Blick glitt in der Menge umher, zu den Wachen, welche ihre Schilde zum Schutze des Prinzen einsetzten. Sie lächelte zaghaft in die Richtung des Prinzen. Ihre hellbraunen Haare waren nach oben gesteckt, und sie trug dezentes Makeup, sowie Kleidung die von einem hohen Standart zeugten. Asuna hatte sich bereits einige Zeit zuvor um diese Mission bemüht und entsprechende Vorbereitungen getroffen. Sie war "zufällig" dem Prinzen schon weit vor der Zeremonie begegnet und hat sich als Tochter reichem Hauses vorgestellt. Die Prüfung ihrer Personalien hatte ergeben, dass sie wirklich die war, für die sie sich ausgab, und entsprechend konnte Asuna so einen besseren Zugang zudem Prinzen bekommen. Unter der Kimono hatte sie zwar ihre Kampfeskleidung angelegt, doch würde es sich zeigen, ob sie diese überhaupt braucht. Ihr Schwert war in einem Versteck sicher, und zwar oben auf ihrem Zimmer, im Palast von Taki no Kuni. Sie wurde rekrutiert, in dem man ihr erzählte, dass der Tod des Prinzen einen globalen Konflikt vermeiden konnte. In Folge dessen hatte Asuna zugesagt. Ebenso würde sie einen gewissen Gefallen offen haben. Dies war natürlich für die Gestrafte eine gute Chance, vielleicht sogar so jemanden zu finden, der ihr helfen konnte. Sie hielt sich jedoch zurück, denn es war erforderlich, dass sie ihre Rolle spielte, bis zum Schluß. Aktuell würde sie die Wachen nicht überwinden können. Aus Erfahrung heraus, nahm sie an, dass es sich hierbei um ein direktes Kekkaiteam handelt, was zum Vollschutz abkommandiert war. Sie kannte sich zwar nicht so gut damit aus, doch wusste sie, dass eine Kekkai nicht so einfach durchstoßen werden konnte. Ihre Armstulpen linsten heraus, als sie vorsichtig mit eleganter Bewegung eine Strähne hinter ihr Ohr versteckte. Sie war auch schon in direktem Kontakt mit dem Prinzen gewesen, hatte ihm Honig um den Mund geschmiert und in Folge dessen war sie auch in der Gunst gestiegen. Als vollendete Dame hatte sie sich vorgestellt, denn soweit sie wusste war der Prinz noch nicht verlobt und sein Vater drängte. Das Alter, was sie repräsentierte, 17 Jahre, würde auch mit dem des Prinzen passen. Es wirkte jedoch ein wenig merkwürdig, dass in all der Aufregung Asuna kein Anzeichen vor Furcht, oder aber vor Panik zeigte. Sie war ruhig, und würde auch die Ruhe bewahren.

Gebt Euer Bestes, Eure Hoheit, Ihr macht das gut. Lasst Euch nicht ablenken, Ihre Wachen kümmern sich schon um die Gefahren, lies sie ihre melodische Stimme erklingen. Sie hatte keine Angst darin, wieso auch? Sie hatte schon viel gesehen, sehr viel und spielte hier gerade eine sehr nervende Rolle. Am liebsten hätte sie jetzt den Kimono von den Schultern geworfen, hätte ihr Schwert gezückt, was sie nicht am Körper trug und wäre los gestürmt, doch manchmal ist nun einmal der lange Weg der bessere. Sie legte die Hände in einander und faltete sie vor ihrem Schoß. Sie zeigte sich als perfekte Lady und sie zeigte etwas, was man bei vielen Damen vermisste war, dass sie nicht ruhig bleiben konnten in Krisensituationen, jedoch wollte Asuna zeigen, dass sie eine Lady war, die eben jene Eigenschaft mit sich brachte und hoffte, so an den Mann näher heranzukommen. Asuna trug ein Kunai aus dem verfeindeten Land bei sich und würde es auch für den Prinzen einsetzen. Sie hatte viel Vorbereitung betrieben, nur um einen Mord auszuführen. Sie war wahrscheinlich auch nicht die geborene Attentäterin. Es würde sich zeigen, ob der Angreifer sie möglicherweise erkannte, denn immerhin hatte sie oft schon für den selben Auftraggeber gearbeitet und das schon seit einiger Zeit. Asuna nahm an, dass wenn sie sich ihm jetzt näherte gleich als verdächtig galt. Ihr Blick fokussierte den Prinzen und sie hoffte, dass er die Liebe, die sie ausstrahlte bemerkte. Sie suchte gerade seinen Blick und dachte dabei an ihren Kirito. Sie wollte ihn nicht ersetzen, und würde es auch nicht. Sie würde auch das Bett mit dem Prinzen niemals teilen, denn was sie noch zu vergeben hatte war für eine Frau nun einmal mit Abstand am Wichtigsten. Tief holte sie Luft und blickte über den Augenwinkel zu den Männern herüber. Stramme Soldaten, die ihrer Pflicht nachgingen, zumindest schien es so. Asuna fragte sich, ob jemand je die Haltung von Soldaten angenommen hatte. Ebenso bereitete ihr dieser Shinobi aus Konoha ein wenig Kopfzerbrechen, doch lies sie sich nichts anmerken. Sie würde warten, geduldig, denn sie hatte alle Zeit die diese Welt hergab. Sie würde nicht an Altersschwäche sterben, also warum dann Zeit verschwenden? Sie reagierte schon lange nicht mehr überstürzt. Tokiha Natsuki, so nannte sie sich für den Prinzen würde Geduld zeigen. Sie hatte alles weites gehend beobachten können, zumindest was ihre Position hergab, was dort hinten passiert war. Unter den Wachen befand sich also noch mind. ein weiterer Shinobi. Asuna seufzte. Sie nahm an, dass hier niemand sonst war, außer ihr, denn die Wachmannschaft war viel zu groß, um keine Gefahr darzustellen. Asuna würde sich brav benehmen, keine Durchsuchung zulassen und wenn doch, dann würde sie sich erst zu erkennen geben. Sie war zu Beginn vom Prinzen persönlich geführt worden, also wer würde bei ihr Verdacht schöpfen, wenn sie schon so nahe bei ihm war? Aber es sollte ja hier etwas passieren und nicht vorher, sonst hätte sie schon früher zugeschlagen. Aktuell galt sie als moralische Unterstützung und so würde sie sichi auch verhalten.
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BeitragThema: Re: Fluß-Delta der Sieben Ströme   Fluß-Delta der Sieben Ströme Icon_minitimeMo Mai 27, 2013 1:59 pm

Welch Chaos, die Truppe ging auseinander und untersuchte die Umgebung, den Eindringling zu finden und festzusetzen. Kurz blitzen vor seinen Augen einige Bilder aus Shiawase auf, sein Doppelgänger hatte wohl Besuch bekommen von einer braunhaarigen, jungen Frau. Potentielle Verbündete? Egal, das würde sich sicherlich klären, sobald er hier fertig war. Es war lediglich die Frage, wie lange er hier bleiben musste, wie lange die Feierlichkeiten dauerten. Ein Funkspruch ging durch das gestohlene Gerät, der Feind sei beim Prinzen an der Kekkai abgeprallt. Sofort machte sich Setsuna auf den Weg dorthin. Die Sicherheitsvorkehrungen hier waren ziemlich gut, wenn man davon absah das die Wachleute ein faules Pack waren, Ausnahmen bestätigen die Regeln wie zum Beispiel Tenzou zeigte. Mit schnellen Schritten bewegte sich der als Wache getarnte Setsuna auf den Prinzen und seine Wachen zu, die den Vorfall gemeldet hatten. Ein älterer Mann war vor ihnen, ragte aus dem Boden. Wahrscheinlich das Dotonjutsu, das Setsuna gerne nutzte um irgendwo aufzutauchen, oder sich Zugang zu besonderen Orten zu verschaffen. Eins musste er dem Mann lassen, er hatte Ehrgeiz. " Keine Bewegung. " sprach Setsuna ruhig, verlangsamte seinen Schritt und kam schließlich eine Meter von dem Alten entfernt zum stehen. Ein leises seufzten entfloh seiner Kehle. Wie viel einfacher es doch wäre nun einfach den Prinzen zu töten. Mit seinen Kräften wäre das ohnehin kein Problem gewesen. Doch dann wäre er nicht besser als jedes Shinobidorf, als jeder Nukenin, auch wenn ein ausbrechender Krieg die Gelegenheit wäre mit dem Finger auf Konoha zu zeigen, und das Dorf hinter den Blättern für die Geschehnisse verantwortlich zu machen. Immerhin waren hier mehrere Konohashinobi anwesend. Dieser Plan wäre zumindest eine Überlegung wert, Konoha zu schaden war immer eine Überlegung wert. Auch ein Krieg könnte positive Auswirkungen haben, immerhin könnte man so das Leid, das Shinobi über die Welt brachten, am Beispiel demonstrieren. Der freie Shinobi schüttelte leicht den Kopf. Er würde sehen was sich ergeben würde, beide Seiten hatten Vorteile. " Erneut: Kein Widerstand. " Er schritt langsam auf den Mann zu, blickte über ihn hinweg zu den Festlichkeiten, die anscheinend fortgesetzt wurden. Wunderbar, alles ging also normal weiter.
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